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DE602006000853T2 - Heizungs-, Lüftungs- und/oder Klimaanlage mit verbesserten akustischen Eigenschaften - Google Patents

Heizungs-, Lüftungs- und/oder Klimaanlage mit verbesserten akustischen Eigenschaften Download PDF

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DE602006000853T2
DE602006000853T2 DE602006000853T DE602006000853T DE602006000853T2 DE 602006000853 T2 DE602006000853 T2 DE 602006000853T2 DE 602006000853 T DE602006000853 T DE 602006000853T DE 602006000853 T DE602006000853 T DE 602006000853T DE 602006000853 T2 DE602006000853 T2 DE 602006000853T2
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DE
Germany
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heating
air conditioning
conditioning unit
ventilating
housing
Prior art date
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Active
Application number
DE602006000853T
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English (en)
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DE602006000853D1 (de
Inventor
Armelle c/o VALEO SYSTEMES THERMIQU 78310 Almori
Ralph c/o VALEO KLIMASYSTEME GmgH Stroehla
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Systemes Thermiques SAS
Original Assignee
Valeo Systemes Thermiques SAS
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00507Details, e.g. mounting arrangements, desaeration devices
    • B60H1/00514Details of air conditioning housings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00507Details, e.g. mounting arrangements, desaeration devices
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  • Devices For Blowing Cold Air, Devices For Blowing Warm Air, And Means For Preventing Water Condensation In Air Conditioning Units (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräte. Sie zielt insbesondere darauf ab, die Akustik solcher Geräte zu verbessern.
  • Die Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräte weisen im Allgemeinen eine Lüftersatzbaugruppe, kalte und warme Wärmetauscher sowie Verdampfer, Kühler und elektrische Heizungen auf. Sie verfügen auch über Mittel zum Verteilen des Luftstroms innerhalb eines Gehäuses. Diese Elemente erzeugen insgesamt Geräusche, die durch die Zirkulierung der Luft in den Leitungen oder durch einen Austauscher hindurch, durch die Drehung des die Lüftersatzbaugruppe antreibenden Motors und durch die Verschiebung der Klappen verursacht sind, welche die Verteilung der Luftströme in einer Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimaanlage verändern.
  • Diese Klappen sind die Quellen von Geräuschen insbesondere bei ihrer Verschiebung, da sie gegen eine Wand des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts in Anschlag gelangen, was meist ein Knallen verursacht.
  • Es wurde vorgeschlagen, diese Lärmbelästigungen dadurch zu reduzieren, dass auf die Geräuschquellen eingewirkt wird. Die Klappen sind somit mit Lippen aus Elastomer versehen worden, die ein dichtes Verschließen bewerkstelligen und dabei die Schließgeräusche dämpfen. Ebenso wurden die Strukturen und Umgebungen der Wärmetauscher verändert, um die Erzeugung von Vibrationen und Geräuschen zu verringern, die durch den Durchfluß des Mediums im Austauscher und der Luft durch die den Wärmeaustausch begünstigenden Zwischenlagen erzeugt sind.
  • Ebenso wurden die Lüftersatzbaugruppen mit Dämpfern ausgestattet, die ein Entkoppeln dieser Unterbaugruppe vom Rest des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts ermöglichen und dadurch ein starkes Ausbreiten von durch die Drehung des Motors erzeugten Vibrationen vermeiden.
  • Solche Einrichtungen ermöglichten es jedoch nicht, eine einwandfrei Schallisolierung der Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimaanlage zu erhalten. Das Gerät war selbst eine Quelle von Geräuschen. Es wurde vorgeschlagen, der Gehäusestruktur Schallabsorptionselemente hinzuzufügen, um ihre Schallisolierung zu erhöhen. Solche Vorrichtungen sind insbesondere in der deutschen Patentanmeldung DE 3639138 und im amerikanischen Patent US6178764 beschrieben, das als nächster Stand der Technik angesehen wird.
  • Eine solche Lösung ist dennoch schwer ausführbar und erfordert ein aufwändiges Formverfahren mit dem Einsatz mehrerer Arten von Materialien. Zudem schlägt sie vor, den kompletten Teil des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts auszutauschen. Ein solcher Schritt macht die Standardisierung dieses Teils schwierig.
  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, die zuvor erwähnten Nachteile zu überwinden. Hierzu schlägt die Erfindung ein Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät insbesondere für eine Fahrgastzelle eines Kraftfahrzeugs mit einem Gehäuse vor, das mindestens eine Leitung aufweist, die mindestens eine Wand hat, die einen Luftstrom in dem Gehäuse kanalisiert. Die Wand der Leitung weist Öffnungen und einen Schallabsorptionsteil auf, der außerhalb der Leitung in Berührung mit den in der Wand der Leitung ausgebildeten Öffnungen angeordnet und durch einen Deckel, der die Leitung dicht schließt, gehalten ist.
  • Dank der Erfindung ist es möglich, die Akustik der Baugruppe zu verbessern, ohne die Kosten der Gesamtheit zu erhöhen. Der Teil, der nämlich dazu dient, das Schallmaterial zu halten, geht aus dem Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimaanlagengehäuse hervor.
  • Zudem ist gemäß einer ersten Ausführungsvariante der Schallabsorptionsteil in einer außerhalb der Leitung angeordneten Aufnahme untergebracht.
  • Die Aufnahme weist Wände auf, die an umgebende Wände einer Fahrgastzelle eines Kraftfahrzeugs zum Aufliegen kommen. Diese Aufnahme ist durch die umgebenden Wände einer Fahrgastzelle eines Kraftfahrzeugs dicht verschlossen. Nach einer weiteren Ausführungsform ist die Aufnahme durch seitliche Deckel dicht verschlossen.
  • Der Deckel, der die Leitung dicht verschließt, ist mit einem Element zum Sammeln der Kondensate des Geräts verbunden. Vorzugsweise ist der Deckel mit dem Gehäuse durch Befestigungsmittel zusammengefügt. Als Variante ist der Deckel mit dem Gehäuse durch ein Folienscharnier verbunden.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform ist der Schallabsorptionsteil von einem zusätzlichen Gehäuse gehalten, das die Leitung dicht verschließt. Dieses zusätzliche Gehäuse ist mit dem Gehäuse durch Befestigungsmittel zusammengefügt.
  • Vorzugsweise ist der Schallabsorptionsteil eine Schicht aus einem offenzellige Schaumstoff. Alternativ ist der Schallabsorptionsteil eine Schicht aus einem geschlossenzelligen Schaumstoff.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform ist die Wand, die Öffnungen aufweist, an das Gehäuse angefügt. Nach einer weiteren Ausführungsform geht die Wand aus dem Formen mit dem Gehäuse hervor.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen beim Lesen der folgenden Beschreibung hervor. Diese Beschreibung ist rein illustrativ und beispielhaft angegeben und sollte mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen gelesen werden, in welchen dargestellt wurde:
  • 1 ein Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach den Stand der Technik,
  • 2 ein Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 3 ein Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und
  • 4 ein Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Es wird zunächst auf die 1 Bezug genommen, die eine Schnittansicht eines Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts nach den Stand der Technik gemäß einer senkrechten Ebene, die in der Front-Heck-Richtung des Fahrzeugs gerichtet ist, darstellt.
  • Das Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät weist ein Gehäuse 1 auf. Es umfasst als Hauptelemente für das Aufbereiten von Luft eine Lüftersatzbaugruppe 2, die aus einem Motor und einer Turbine (beide nicht dargestellt), einem Verdampfer 4, einem Heizkörper 6 und einer Zusatzwärmequelle 8 wie einem elektrischen Widerstand mit positivem Temperaturkoeffizient besteht.
  • Das Gehäuse 1 kann auch Mittel zum Filtern des Luftstroms wie ein Partikelfilter, ein kombiniertes Filter oder ein photokatalytisches Filter aufweisen. Diese Filterungselemente können am (nicht dargestellten) Lufteinlaß des Geräts vor der Lüftersatzbaugruppe 2 in Luftströmungsrichtung oder zwischen der Lüftersatzbaugruppe 2 und dem Verdampfer 4 vor letzterem angeordnet sein.
  • Die Lüftersatzbaugruppe 2 ist am oberen Teil und zum vorderen Teil des Gehäuses 1 (bezüglich der Fahrtrichtung des Fahrzeugs) angeordnet und erzeugt einen Luftstrom, der in einer Leitung 10, die sich am vorderen Ende des Gehäuse befindet und die aus der Lüftersatzbaugruppe 2 herausströmende Luft leitet, anschließend im Wesentlichen von vorne nach hinten durch den Verdampfer 4 zirkuliert, bevor er sich in verschiedene Streckenelemente aufteilt.
  • Die nach dem Verdampfer 4 liegenden Streckenelemente bestehen aus einer Leitung 12, die einen Teil der Luft kanalisiert, die den Verdampfer 4 zu einem Mischbereich 16 durchströmt hat. Parallel zur Leitung 12 kanalisiert eine Leitung 14 einen Teil der Luft, die den Verdampfer 4 zu dem Heizkörper 6 und zur Zusatzwärmequelle 8 durchströmt hat. In vereinfachter Weise wird die Leitung 12 kalte Leitung und die Leitung 14 warme Leitung genannt.
  • Die Verteilung in den Leitungen 12 und 14 wird durch eine Klappe 18 gesteuert. Nach dem Ausführungsbeispiel ist die Klappe 18 vom Typ Drehklappe. Es ist jedoch auch denkbar, Klappen vom Typ Trommelklappe und Fahnenklappe zu verwenden, um die Funktion der Verteilung des Luftstroms zwischen den kalten und warmen Leitungen zu gewährleisten.
  • Eine Klappe 18 ist um eine Querachse 20, die sich durch das Gehäuse 1 erstreckt, so schwenkbar angebracht, dass sie sich zwischen einer ersten, mit durchgezogener Linie dargestellten Endstellung und einer zweiten, mit gestrichelter Linie dargestellten Endstellung verlagert.
  • In der ersten Endstellung geben die Flügel der Klappe 18 den Eingang bzw. Austritt der Leitung 14 frei, um in einen Mischbereich 16 zu gelangen, der sich über der Klappe befindet. Die Klappe 18, die sich über die ganze Breite des Gehäuses erstreckt, verschließt den direkten Durchgang vom Verdampfer 4 zum Bereich 16.
  • In einer zweiten Endstellung verschließen die Flügel der Klappe 18 den Eingang bzw. Ausgang der Leitung 14. Die Klappe 18, die sich über die ganze Breite des Gehäuses erstrecken, gibt den direkten Durchgang vom Verdampfer 4 zum Bereich 16 frei, um zu einem Mischbereich 16 zu gelangen.
  • In Zwischenstellungen der Klappe 18 versorgen die Leitungen 12 und 14 in variablem Verhältnis den Mischbereich 16 mit warmer und kalter Luft und ermöglicht es somit, einen sich auf gewünschter Temperatur ergebenden Luftstrom zu erhalten.
  • Ausgehend vom Mischbereich 16 leiten Streckenelemente 22 und 28 die Luft zu jeweiligen Ausgängen 26 bzw. 32, die jeweils mit einem Lüfter oder mehreren Lüftern des vorderen Bereichs der Fahrgastzelle, mit den Entfrosterdüsen, mit einem Streckenelement des Fußbereichs der Vordersitze des Fahrzeugs oder des Fußbereichs der Rücksitze verbunden sind. Schwenkbare Klappen 24 und 30, die in den Streckenelementen 22 und 32 angeordnet sind, ermöglichen es, die Luftströme, die zu den entsprechenden Ausgängen gelangen, zu regulieren.
  • Der untere Teil des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts weist ein Element 40 zum Sammeln der Kondensate auf, die sich aus der Strömung des Luftstroms durch den Verdampfer 4 hindurch ergeben und von diesem herabrinnen. Diese Kondensate werden vom Sammelelement 40 gesammelt und zu einem Ablass 42 geleitet, der mit der Außenseite durch eine Öffnung verbunden ist, die im Boden 44 des Fahrzeug ausgebildet ist. Dieses Sammelelement 40 gewährleistet auch die Funktion eines Trägers für den Verdampfer 4. Es kann auch als Träger für Filtriermittel, die vor dem Verdampfer 4 angeordnet sind, verwendet werden.
  • Um eine dichte und zusammenhängende Baugruppe auszubilden, ist das Sammelelement 40 mit dem Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät durch Befestigungsmittel 44 zusammengefügt. Diese Befestigungsmittel 44 können als Schrauben, Metallclips, Kunststoffclips, ... ausgebildet sein. Diese Befestigungsmittel 44 können einzeln oder in Kombination verwendet werden, um das Zusammenfügen des Sammelelements 40 mit dem Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät zu gewährleisten.
  • Im Allgemeinen ist das Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät innerhalb der Fahrgastzelle H eines Kraftfahrzeugs angeordnet. Es ist insbesondere über dem Boden 44 des Fahrzeugs und in der Nähe der Trennwand 46 zwischen dem Motorraum M und der Fahrgastzelle H angeordnet.
  • Nun wird auf die 2 Bezug genommen, die eine Schnittansicht eines Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gemäß einer senkrechten Ebene, die in der Front-Heck-Richtung des Fahrzeugs gerichtet ist, darstellt.
  • Das Gerät der 2 übernimmt eine Vielzahl von Elementen, die denjenigen identisch sind, die mit Bezug auf die 1 beschrieben sind. Folglich werden sie mit einem gemeinsamen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Das Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät weist ein Gehäuse 1 und ein Element 40 zum Sammeln der Kondensate auf, die sich aus der Strömung des Luftstroms durch den Verdampfer 4 hindurch ergeben und von diesem herabrinnen.
  • Das Gehäuse 1 verfügt über eine Leitung 10, die die aus der Lüfterbaugruppe 2 zum Verdampfer 4 herausströmende Luft leitet. Nach einer Ausführungsvariante der vorliegenden Erfindung ist die Außenwand 50 der Leitung 10 durch Öffnungen 52 durchbrochen, die der Luft ermöglichen, von der Leitung 10 zur Außenseite der Leitung durch die Außenwand 50 zu strömen.
  • Die Öffnungen 52 können aus einem Gitter, einem Gewirke oder kreisförmigen Löchern bestehen, die in der Außenwand 50 der Leitung 10 ausgebildet sind und somit eine luftdurchsetzte Struktur bilden. Diese Öffnungen 52 können dennoch durch jede weitere Anordnung erhalten werden, die Räume in einer Fläche wie der Außenwand 50 schafft.
  • Es ist auch denkbar, die luftdurchsetzte Struktur an einem Ansatzteil auszubilden, der im Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät als Austausch oder Ersatz für die volle Außenwand des in 1 beschriebenen Geräts montiert ist.
  • Die mit Öffnungen 52 versehenen Außenwand 50 wirkt mit einem Schallabsorptionsteil 54 zusammen, der außerhalb der Leitung 10 angeordnet und an der Außenwand 50 angefügt ist.
  • Der Teil 54 gewährleistet eine schallisolierende Abdeckung der Leitung 10, indem das Ausbreiten von Geräuschen zur Außenseite des Gehäuses 1 beseitigt oder beschränkt wird.
  • Der Schallabsorptionsteil 54 ist gegen die Außenwand 50 des Gehäuses durch einen Deckel 56 in Position gehalten, der den Teil 54 einschließt. Der Deckel 56 ist mit dem Gehäuse 1 so zusammengefügt, dass eine Dichtigkeit der Leitung 10 gewährleistet ist. Die durch die Lüftersatzbaugruppe 2 in Bewegung versetzte Luft ist somit zum Verdampfer 4 kanalisiert, ohne dass die in der Außenwand 50 ausgebildeten Öffnungen 52 undichte Stellen bilden.
  • Nach der vorliegenden Erfindung steht der Deckel 56 mit dem Sammelelement 40 in Verbindung. Er stellt eine Verlängerung dieses Elements 40 her.
  • Das Sammelelement 40 hat im Allgemeinen die Form eines Volumens. Es bildet einen Behälter, der als Wanne zum Sammeln der Kondensate dient. Der Deckel 56 kann auch die Form eines Volumens haben. In dieser Ausgestaltung bildet er einen kompletten Teil des Gehäuses 1. Es ist jedoch denkbar, dass der Deckel 56 eine Fläche ist, die eine im Gehäuse 1 ausgebildete Öffnung schließt.
  • Wie auch immer die vorgesehenen Ausgestaltungen für den Deckel 56 sein mögen, ist dieser integraler Bestandteil des Sammelelements 40. Beim Zusammenfügen des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts wird somit der Deckel 56 gleichzeitig wie das Sammelelement 40 angebracht. Nach dem Zusammenfügen ist der Schallabsorptionsteil 54 innerhalb des Gehäuses 1 gehalten und gegenüber der Außenseite durch den Deckel 56 geschützt. Dies vermeidet jegliches Risiko einer Beschädigung des Schallabsorptionsteils 54 beim Einbau des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts in der Fahrgastzelle H des Fahrzeugs.
  • Zudem sind der Schallabsorptionsteil 54, der Deckel 56 und das Gehäuse 1 getrennte Teile, die miteinander zusammengefügt werden. Das Zusammenfügen und die Herstellung der verschiedenen Elemente sind einfach, da die Teile des Gehäuses 1 und das Sammelelement 40 mit dem Deckel 56 durch Formen erhalten werden und aus Kunststoff bestehen.
  • Um den Einbau der Baugruppe bestehend aus dem Sammelelement 40 und dem Deckel 56 auf dem Gehäuse zu gewährleisten, sind Befestigungsmittel vorgesehen, die das Einsetzen und das Halten dieser Baugruppe mit dem Gehäuse 1 sichern.
  • Es ist möglich, die für das Zusammenfügen des Sammelelements 40 auf dem Gehäuse 1 vorgesehenen Befestigungsmittel 44 zu verwenden. Es ist ebenfalls möglich, Befestigungselemente 58 zu verwenden, die dem Deckel 56 zugehören. Diese Befestigungsmittel 58, wie die Befestigungsmittel 44, können als Schrauben, Metallclips, Kunststoffclips, ... ausgebildet sein. Diese Befestigungsmittel 58 können einzeln oder in Kombination verwendet werden, um das Zusammenfügen der Baugruppe aus dem Sammelelement 40 und dem Deckel 56 mit dem Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät zu gewährleisten.
  • Im dargestellten Beispiel ist der Schallabsorptionsteil 54 eine Schicht aus Polyurethanschaum, die offenzellig ist. Vorzugsweise ist sie mit einem Vinyliden-Copolymer imprägniert.
  • Um den Schallabsorptionsteil 54 gegen das Eindringen von Wasser oder anderen Mitteln zu schützen, ist es vorgesehen, den Teil 54 mit einem Schutzfilm zu versehen, der wasserdicht und mit der Schaumschicht fest verbunden ist.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform ist der Schallabsorptionsteil 54 eine Schaumschicht, die geschlossenzellig ist. Somit sind die Schallleistungen unabhängig von der Umgebung sichergestellt.
  • Die 3 stellt eine Schnittansicht eines Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gemäß einer senkrechten Ebene, die in der Front-Heck-Richtung des Fahrzeugs gerichtet ist, dar.
  • Das Gerät der 3 übernimmt eine Vielzahl von Elementen, die denjenigen identisch sind, die mit Bezug auf die 1 und 2 beschrieben sind. Folglich werden sie mit einem gemeinsamen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Das Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät unterscheidet sich von dem in 2 beschriebenen Beispiel durch die Lokalisierung des Schallabsorptionsteils.
  • Je nach den Bedürfnissen nach einer Schallisolierung eines spezifischen Teils des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts ist es nämlich möglich, einen Schallabsorptionsteil in der Nähe des Bereichs einzusetzen, für welchen man wünscht, den Geräuschspegel zu senken.
  • Das in 3 beschriebene Beispiel weist somit einen Schallabsorptionsteil 60 auf, der mit der Außenwand 64 der mit Öffnungen 66 versehenen Leitung 28 zusammenwirkt. Der Schallabsorptionsteil 60 ist außerhalb der Leitung 28 aufgenommen und an der Außenwand 64 angefügt.
  • Wie in der im Beispiel der 2 beschriebenen Leitung 10 ist die Außenwand 64 der Leitung 28 mit den Öffnungen 66 durchbrochen, die der Luft ermöglichen, von der Leitung 28 zur Außenseite der Leitung durch die Außenwand 64 zu strömen.
  • Die Öffnungen 66 können durch Verfahren gebildet werden, die denjenigen ähnlich sind, die das Erhalten der Öffnungen 52 gewährleistet.
  • Ebenso ist es auch denkbar, dass die Außenwand 64 an einem Anbauteil ausgebildet ist, der im Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät als Austausch oder Ersatz für die volle Außenwand des in 1 beschriebenen Geräts montiert ist.
  • Der Teil 60 gewährleistet eine schallisolierende Abdeckung der Leitung 28, indem das Ausbreiten von Geräusch zur Außenseite des Gehäuses 1 beseitigt oder beschränkt wird.
  • Der Schallabsorptionsteil 60 ist gegen die Außenwand 64 des Gehäuses 1 durch ein zusätzliches Gehäuse 62 in Position gehalten, der den Teil 60 abdeckt. Das zusätzliche Gehäuse 62 ist mit dem Gehäuse 1 so zusammengefügt, dass eine Dichtigkeit der Leitung 28 gewährleistet ist. Der aus dem Mischbereich 16 stammende Luftstrom ist somit zum Ausgang 32 kanalisiert, ohne dass die in der Außenwand 64 ausgebildeten Öffnungen 66 undichte Stellen bilden.
  • Um den Einbau des zusätzlichen Gehäuse 62 auf dem Gehäuse 1 zu gewährleisten, sind Befestigungsmittel vorgesehen, die das Einsetzen und das Halten dieses sichern.
  • Die Befestigungsmittel sind den zuvor beschriebenen ähnlich. Es ist möglich, die für das Zusammenfügen des Sammelelements 40 am Gehäuse 1 vorgesehenen Befestigungsmittel 44 zu verwenden. Es ist auch möglich, Befestigungsmittel 68 zu verwenden, die dem zusätzlichen Gehäuse 62 zugehören. Diese Befestigungsmittel 68, wie die Befestigungsmittel 44 und 58, können als Schrauben, Metallclips, Kunststoffclips, ... ausgebildet sein. Diese Befestigungsmittel 68 können einzeln oder in Kombination verwendet werden, um das Zusammenfügen des zusätzlichen Gehäuses 62 mit dem Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät zu gewährleisten.
  • Um seine Schallabsorptionsfunktion voll zu sichern, ist der Schallabsorptionsteil 60 eine Schicht aus Polyurethanschaum, die offenzellig ist. Vorzugsweise ist sie mit einem Vinyliden-Copolymer imprägniert.
  • Der Schallabsorptionsteil 60 ist dem Schallabsorptionsmittel 54 ähnlich und aus den gleichen Materialen hergestellt. Sie besitzen die gleichen Eigenschaften und Merkmale.
  • Die 4 stellt eine Schnittansicht eines Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts nach einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gemäß einer senkrechten Ebene, die in der Front-Heck-Richtung des Fahrzeugs gerichtet ist, dar.
  • Das Gerät der 4 übernimmt eine Vielzahl von Elementen, die denjenigen identisch sind, die mit Bezug auf die 1 bis 3 beschrieben sind. Folglich werden sie mit einem gemeinsamen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Das Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät unterscheidet sich von dem in 1 und 2 beschriebenen Beispiel durch die Anordnung des Schallabsorptionsteils und die Art, wie dieser gehalten wird.
  • Die Anbringungen und Anordnungen des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts können nämlich die Ausbildung von zusätzlichen Gehäusen oder Deckeln, die den Schallabsorptionsteil schützen, erschweren.
  • Wie das Beispiel in der 4 es beschreibt, weist das Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät Schallabsorptionsteile 70, 72 und 74 auf, die mit der Wand 90 der Schnecke 96 zusammenwirkt, welche die Lüftersatzbaugruppe 2 umgibt. Die Wand 90 weist Öffnungen 92 auf. Die Schallabsorptionsteile 70, 72 und 74 sind außerhalb der Schnecke 96 aufgenommen und an der Wand 90 der Turbine angefügt.
  • Die Öffnungen 92 sind den zuvor beschriebenen Öffnungen 52 und 66 ähnlich. Sie sind in identischer Weise wie die Öffnungen 52 und 66 ausgebildet und angeordnet.
  • Die Teile 71, 72 und 74 gewährleisten eine schallisolierende Abdeckung der Schnecke 96 der Lüftersatzbaugruppe 2, indem das Ausbreiten von Geräuschen zur Außenseite des Gehäuses 1 beseitigt oder beschränkt wird.
  • Die Teile 71, 72 und 74 sind in unmittelbarer Nähe einer Hauptquelle von Geräuschen innerhalb des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts angeordnet. Die Wiedergabe einer solchen Anordnung ist somit verbessert, da sie am nächsten der Ursachen, die sie bekämpft, erfolgt.
  • Die Schallabsorptionsteile 71, 72 und 74 sind in Aufnahmen 100, 102 und 104 angebracht, die Wände 78, 80, 82, 84, 86 und 88 aufweisen. Die Aufnahmen 100, 102 und 104 sind nicht geschlossen. Sie dienen als Ablageplätze für die Schallabsorptionsteile 71, 72 und 74.
  • Das Halten der Schallabsorptionsteile 70, 72 und 74 ist nachträglich beim Zusammenfügen des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts in der Fahrgastzelle H des Fahrzeugs gewährleistet. Beim Einsetzen des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts stützen sich nämlich die Aufnahmen 100 und 102 auf den umgebenden Wänden 46 und 76 ab. Die Wand 46 ist die Trennwand zwischen dem Motorraum M und der Fahrgastzelle H. Die Wand 76 besteht aus der Innenwand des Armaturenbretts der Fahrgastzelle H des Fahrzeugs.
  • Wenn das Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät somit in der Fahrgastzelle H eingesetzt ist, sind die Aufnahmen 100 und 102 geschlossen und die Schallabsorptionsteile 70 und 72 in Position gehalten. Eine solche Anordnung gewährleistet ein dichtes Zusammenfügen. Der durch die Lüftersatzbaugruppe 2 erzeugte Luftstrom ist zur Leitung 10 kanalisiert, ohne dass die in der Wand 90 der Schnecke 96 ausgebildeten Öffnungen 92 undichte Stellen bilden.
  • Alternativ ist der Schallabsorptionsteil 74 in der Aufnahme 86 beispielsweise durch Gleiten des Schallabsorptionsteils 74 in den Raum, der die Außenseite der Schnecke 96 von der zum Ausgang 26 führenden Leitung 22 trennt, eingesetzt. In einer solchen Gestaltung ist es notwendig (nicht dargestellte) seitliche Deckel vorzusehen, um die Öffnung(en) zu schließen, durch welche der Schallabsorptionsteil 74 in die Aufnahme 86 eingesetzt worden ist. Diese zusätzlichen Deckel dienen dazu, die Dichtigkeit des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts zu gewährleisten.
  • In dieser Ausführungsvariante sind die Schallabsorptionsteil 70, 72 und 74 ebenfalls Schichten aus Polyurethanschaum, die offenzellig sind. Vorzugsweise sind sie mit einem Vinyliden-Copolymer imprägniert.
  • Diese Schallabsorptionsteile sind den Schallabsorptionsteilen 54 und 60 ähnlich und aus den gleichen Materialien hergestellt. Sie besitzen die gleichen Eigenschaften und Merkmale.
  • Die verschiedenen zuvor beschriebenen Ausführungsformen sind strukturell voneinander verschieden. Es ist jedoch denkbar, sie einzeln oder untereinander in Kombination zu verwenden, um die angestrebten Schallleistungen zu erhalten.
  • Zudem ist in manchen Typen von Geräten das Element zum Sammeln von Kondensaten unmittelbar im Gehäuse des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts integriert. In solchen Architekturen ist die den Schallabsorptionsteil umgebende Aufnahme unmittelbar geformt und bildet einen integralen Bestandteil des Gehäuses des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts aus. In diesem Ausführungsbeispiel ist der die Aufnahme verschließende Deckel ebenfalls durch Formen erhalten. Er ist dann mit dem Gehäuse des Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimageräts über ein Folienscharnier verbunden.
  • Zudem integrieren die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele Schallabsorptionsteile, die durch Schaumschichten wie aus Polyurethan gebildet sind, die offenzellig sind.
  • Es ist dennoch möglich, die Schichten aus offenzelligem Schaum durch geschlossenzelligen Schaumarten zu ersetzen. In identischer Weise deckt die vorliegende Erfindung auch die schallisolierenden Materialien ab, die ähnliche und sogar bessere Leistungen als die zuvor beschriebenen Schaumarten aufweisen.
  • Die vorliegende Erfindung findet eine besondere Anwendung in den wie zuvor beschriebenen Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimaanlagen von Kraftfahrzeugen.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die zuvor beschriebenen und nur beispielhaft angegebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern umfasst weitere Ausführungsvarianten, die der Fachmann im Rahmen der Patentansprüche vorsehen kann.

Claims (14)

  1. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät für eine Fahrgastzelle eines Kraftfahrzeugs mit einem Gehäuse (1), das mindestens eine Leitung (10, 28, 96) aufweist, die mindestens eine Wand (50, 64, 90) hat, die einen Luftstrom in dem Gehäuse (1) kanalisiert, wobei die Wand (50, 64, 90) Öffnungen (52, 66, 92) und mindestens einen Schallabsorptionsteil (54, 60, 70, 72, 74) aufweist, der außerhalb der Leitung (10, 28, 96) in Berührung mit den Öffnungen (52, 66, 92) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallabsorptionsteil von einem Deckel (56), der die Leitung (10) dicht schließt, gehalten wird.
  2. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach Anspruch 1, bei dem der Schallabsorptionsteil (70, 72, 74) in einer Aufnahme (100, 102, 104) untergebracht ist, die außerhalb der Leitung (10, 28, 96) angeordnet ist.
  3. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach Anspruch 2, bei dem die Aufnahme (100, 102, 104) Wände (78, 80, 82, 84, 86, 88) aufweist, die auf den umgebenden Wänden (46, 76) einer Fahrgastzelle H zum Aufliegen kommen können.
  4. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach Anspruch 3, bei dem die Aufnahme (100, 102) von den umgebenden Wänden (46, 76) einer Fahrgastzelle H dicht verschlossen werden kann.
  5. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach Anspruch 3, bei dem die Aufnahme (104) von seitlichen Deckeln dicht verschlossen ist.
  6. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Deckel (56) mit einem Element (40) zum Sammeln der Kondensate des Geräts verbunden ist.
  7. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach Anspruch 6, bei dem der Deckel (56) mit dem Gehäuse (1) durch Befestigungsmittel (58) zusammengefügt ist.
  8. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einem der Ansprüche 6 bis 7, bei dem der Deckel (56) mit dem Gehäuse (1) durch ein Folienscharnier verbunden ist.
  9. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem der Schallabsorptionsteil (60) von einem zusätzlichen Gehäuse (62), das die Leitung (28) dicht verschließt, gehalten ist.
  10. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach Anspruch 9, bei dem das zusätzliche Gehäuse (62) mit dem Gehäuse (1) durch Befestigungsmittel (68) zusammengefügt ist.
  11. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Schallabsorptionsteil (54, 60, 70, 72, 74) eine offenzellige Schaumstoffschicht ist.
  12. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem der Schallabsorptionsteil (54, 60, 70, 72, 74) eine geschlossenzellige Schaumstoffschicht ist.
  13. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Wand (50, 64, 90) an das Gehäuse (1) angefügt ist.
  14. Heiz-, Belüftungs- und/oder Klimagerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem die Wand (50, 64, 90) aus dem Formen mit dem Gehäuse (1) gebildet ist.
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