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DE602006000744T2 - Elektrischer Kasten bestehend aus zwei Elemente die mit einer Zahnstange zusammen befestigt sind - Google Patents

Elektrischer Kasten bestehend aus zwei Elemente die mit einer Zahnstange zusammen befestigt sind Download PDF

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DE602006000744T2
DE602006000744T2 DE602006000744T DE602006000744T DE602006000744T2 DE 602006000744 T2 DE602006000744 T2 DE 602006000744T2 DE 602006000744 T DE602006000744 T DE 602006000744T DE 602006000744 T DE602006000744 T DE 602006000744T DE 602006000744 T2 DE602006000744 T2 DE 602006000744T2
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DE
Germany
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box
rack
housing
rotary screw
wall
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Active
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DE602006000744T
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English (en)
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DE602006000744D1 (de
Inventor
Fernando Araujo
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Legrand SNC
Legrand France SA
Original Assignee
Legrand SNC
Legrand France SA
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Publication date
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Publication of DE602006000744T2 publication Critical patent/DE602006000744T2/de
Active legal-status Critical Current
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14Fastening of cover or lid to box
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/081Bases, casings or covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET, AUF DAS SICH DIE ERFINDUNG BEZIEHT
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf die in eine Wand einzulassenden oder vorstehend auf sie aufzusetzenden Schaltkästen, wie zum Beispiel auf dem Dienstleistungsgebiet die elektrischen Verteilerkästen und die Elektrogeräte vom Typ Schalter, Wechselschalter oder Steckdose.
  • Sie betrifft genauer einen an einer beliebigen Wand zu befestigenden Schaltkasten, der ein Gehäuse, ein auf das Gehäuse aufzusetzendes Element und Befestigungseinrichtungen aufweist, um das Element fest mit dem Gehäuse zu verbinden.
  • TECHNOLOGISCHER HINTERGRUND
  • Derzeit weisen die bekannten Schaltkästen vom Typ Schalter, Wechselschalter oder Steckdose, die auf einer Wand vorstehend aufzusetzen oder in diese einzulassen sind, allgemein ein Gehäuse auf, das eine Geräteeinrichtung aufnimmt, die auf ein Geräteträger genanntes Element montiert ist, das auf das Gehäuse aufgesetzt und durch verschiedene Befestigungseinrichtungen befestigt wird. Ein bekannter Schaltkasten wird durch die Druckschrift des Standes der Technik GB-A-2 257 847 offenbart.
  • Zum Beispiel kann nämlich der Geräteträger am Gehäuse mittels einfacher Schrauben befestigt werden, deren Köpfe auf dem Träger aufliegen und deren Gewindekörper in im Gehäuse vorgesehene Schächte mit Innengewinde eingeschraubt werden.
  • Ansonsten kann der Geräteträger am Gehäuse mittels seitlicher Befestigungskrallen befestigt werden, die von Befestigungsschrauben betätigt werden, die durch den Träger hindurch eingeführt werden. Die Befestigungsschrauben werden in diesem Fall mit dem Begriff Krallenschraube bezeichnet. Wenn die Krallenschrauben auf den Träger angezogen werden, spreizen sich die Befestigungskrallen und verankern sich in Aufnahmehohlräumen des Gehäuses, wodurch der Träger auf dem Gehäuse gehalten wird.
  • Schließlich kann der Geräteträger am Gehäuse mittels einer Kombination von einfachen Schrauben und von Krallenschrauben befestigt werden.
  • GEENSTAND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung schlägt eine neue, einfach anzuwendende Befestigungseinrichtung vor, die es vorteilhafterweise ermöglicht, zwei Elemente des Schaltkastens in verschiedenen Stellungen zueinander anzuordnen.
  • Genauer wird erfindungsgemäß ein Schaltkasten vorgeschlagen, wie er eingangs definiert wurde, bei dem vorgesehen ist, dass die Befestigungseinrichtungen einerseits eine Zahnstange, die auf einer Innenseite einer Seitenwand des Gehäuses vorgesehen ist, und andererseits eine Drehschraube aufweisen, die geeignet ist, um in eine Aufnahme des Elements eingeführt zu werden und mindestens eine Raste aufweist, die in der Lage ist, mit den Rasten der Zahnstange in verschiedenen Positionen auf der Zahnstange zusammenzuwirken.
  • So können dank der Erfindung die zwei Elemente des Schaltkastens einfach und schnell aufeinander aufgesetzt werden. Außerdem können sie auf verschiedenen Höhen zueinander angeordnet werden, wodurch der Schaltkasten leicht an die Geometrie der Wand angepasst werden kann, auf der er befestigt werden soll.
  • Wenn zum Beispiel die Wand eine durch eine Isoliertrennwand verstärkte Mauer ist, kann man das Gehäuse des erfindungsgemäßen Schaltkastens in ein Einpassloch einpassen, das in der Mauer hinter der Isoliertrennwand ausgeführt wird, und das Element am Gehäuse mittels des Zahnstangensystems derart befestigen, dass es auf der Vorderseite der Isolierwand aufliegt.
  • Gemäß einem ersten vorteilhaften Merkmal des erfindungsgemäßen Schaltkastens weist die Drehschraube mehrere Rasten mit gleichem Abstand auf.
  • So wird die Verbindung zwischen dem Gehäuse und dem Element von mehreren Kontaktflächen zwischen der Zahnstange und der Drehschraube gebildet, wodurch diese Verbindung versteift wird.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal des erfindungsgemäßen Schaltkastens erstreckt sich die Zahnstange über die ganze Höhe der Seitenwand des Gehäuses.
  • So können die Drehschraube, und folglich das auf das Gehäuse aufzusetzende Element, viele Stellungen bezüglich der Zahnstange einnehmen. Genauer gesagt, entspricht der Bewegungsraum des Elements bezüglich des Gehäuses dann theoretisch der Höhe des Gehäuses; die Gesamttiefe des Schaltkastens kann also theoretisch verdoppelt werden.
  • Vorteilhafterweise sind die Auflageflächen der Rasten der Zahnstange zum Boden des Schaltkastens hin angeordnet, und die Auflagefläche jeder Raste der Drehschraube ist zur Vorderseite des Schaltkastens angeordnet.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal des erfindungsgemäßen Schaltkastens weist die Drehschraube einen Kopf auf, der Betätigungsmittel der Drehschraube enthält, und die Aufnahme weist eine Auflagerandleiste für den Kopf auf.
  • Dann weist die Aufnahme vorteilhafterweise an der Rückseite der Auflagerandleiste einen seitlich über ein Fenster offenen Kanal auf, der es jeder Raste der Drehschraube erlaubt, mit den Rasten der Zahnstange zusammenzuwirken.
  • So wird das Element gegen die Wand gehalten, indem es zwischen einerseits der Wand selbst und andererseits der Drehschraube eingeklemmt wird, die auf der Auflagerandleiste der Aufnahme aufliegt.
  • Folglich bilden unabhängig von dem Element, das an der Wand befestigt wird, oder dem Gehäuse, das in die Wand eingelassen wird, das Element und das Gehäuse eine solide und unbewegliche Einheit in der Wand.
  • Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung weist die Drehschraube einen zylindrischen Körper auf, der an seinem Ende mit einem gezahnten Bart versehen ist, dessen Breite gleich dem Durchmesser des zylindrischen Körpers ist.
  • So weist jede Drehschraube wie ein Schlüssel ein Strangpressprofil, den Bart, auf, der in der Lage ist, mit der auf dem Gehäuse angeordneten Zahnstange zusammenzuwirken, wenn der Installateur sie um eine Vierteldrehung dreht. Da die Dicke des Barts groß ist, haben außerdem jede Raste der Drehschraube und die Rasten der Zahnstange eine große Kontaktfläche, was zur Wirkung hat, die Verbindung zwischen dem Gehäuse und dem auf dieses Gehäuse aufzusetzenden Element zu versteifen.
  • Vorteilhafterweise ist der Grat jeder Raste der Drehschraube um die Achse des zylindrischen Körpers der Drehschraube abgerundet.
  • Auch vorteilhafterweise sind jede Raste der Drehschraube und die Rasten der Zahnstange abgeschrägt.
  • So können die Rasten der Drehschraube sich frei in diejenigen der Zahnstange einfügen, wobei vermieden wird, dass ihre Seitenflächen sich blockieren, wenn die Rasten der Zahnstange und diejenigen der Drehschraube ursprünglich in der Höhe zueinander versetzt sind. Außerdem ermöglichen es diese Abschrägungen jeder Raste der Drehschraube, nur eine Seite, die gerade, nicht abgeschrägte Seite, in Kontakt mit einer Raste der Zahnstange zu haben, während die abgeschrägten Seiten der Rasten kontaktfrei bleiben, was verhindert, dass die Rasten übermäßig gegeneinander reiben.
  • Vorzugweise bildet der erfindungsgemäße Kasten einen Verteilerkasten, der an einer beliebigen Wand zu befestigen ist, dessen Element Befestigungswände für Geräteplatinen bildet.
  • So weist ein solcher Verteilerkasten, der dazu bestimmt ist, Schutzschalter, Sicherungen und Schalter zu enthalten, vorteilhafterweise eine variable Tiefe auf, die man leicht an die Tiefe des Einpasslochs anpassen kann, um hinter den auf die Platinen aufgesetzten Geräten einen maximalen Verkabelungsraum freizulassen, um dem Installateur den Verkabelungsvorgang zu erleichtern.
  • Gemäß einer anderen vorteilhaften Anwendung der Erfindung bildet der Kasten ein Elektrogerät, das an einer beliebigen Wand zu befestigen ist, dessen Element einen Geräteträger bildet, der dazu bestimmt ist, eine Zierblendenplatte und einen Gerätesockel zu tragen.
  • So kann diese Art von Kastengestaltung zum Beispiel bei den Schaltern, den Wechselschaltern oder auch bei den Steckdosen angewendet werden, die vorstehend auf einer Wand aufzusetzen oder in eine solche Wand einzupassen sind.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG EINES AUFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Die nachfolgende Beschreibung unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen, die als nicht einschränkende Beispiele dienen, veranschaulicht, woraus die Erfindung besteht, und wie sie durchgeführt werden kann.
  • In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine auseinandergezogene Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schaltkastens;
  • 2 eine Detailansicht in Perspektive der Befestigungseinrichtungen des Kastens der 1;
  • 3 eine schematische Ansicht in Perspektive unter einem anderen Detailwinkel der Zone III der 2;
  • 4 eine schematische Detailansicht in Perspektive der Befestigungseinrichtungen mit Zahnstange des Kastens der 1;
  • 5 eine auseinandergezogene Perspektivansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kastens; und
  • die 6A und 6B Schnittansichten des Kastens der 5, auf zwei verschiedenen Wandtypen installiert.
  • Vorab wird angemerkt, dass die in den verschiedenen Figuren dargestellten, gleichen oder ähnliche Elemente der verschiedenen Ausführungsformen so weit wie möglich mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind und nicht jedes Mal beschrieben werden.
  • In den 1 bis 6B sind zwei vorteilhafte Ausführungsformen eines Schaltkastens 1 dargestellt.
  • Der Schaltkasten 1 ist entweder ein Verteilerkasten (siehe 1), der verschiedene Elektrogeräte wie Schutzschalter, Sicherungen und Schalter aufnimmt und schützt, oder ein Elektrogerät (siehe 5), das verschiedene Gerätemechanismen wie Steckdosen-, Schalter- oder Wechselschalter-Mechanismen aufnimmt.
  • Ein solcher Kasten 1 kann senkrecht in der Tiefe eines Einpasslochs 101 angeordnet werden, das in einer Wand 100 ausgearbeitet ist. Die Länge und die Breite dieses Einpasslochs 101 werden durch die Länge und die Breite des Kastens 1 bestimmt.
  • Ein solcher Kasten 1 kann ebenfalls vorstehend auf eine beliebige Wand aufgesetzt werden.
  • Der Kasten 1 weist zwei unabhängige Elemente, nämlich ein Gehäuse 10, das hier dazu bestimmt ist, in das Einpassloch 101 eingefügt und eingepasst zu werden, und ein Element 20, das auf das Gehäuse 10 an der Vorderseite des Kastens 1 gegen die Wand 100 aufzusetzen ist, sowie Befestigungseinrichtungen auf, um das Element 20 fest mit dem Gehäuse 10 zu verbinden.
  • Genauer gesagt, weist das Gehäuse 10 vier Seitenwände 11 und eine Bodenwand 14 auf, die hier dazu bestimmt sind, gegen die Wände des Einpasslochs 101 positioniert zu werden.
  • Die Befestigungseinrichtungen weisen auf den Innenseiten von zwei der gegenüberliegenden Seitenwände 11 des Gehäuses 10 Zahnstangen 12 auf, deren Rasten 13 dazu bestimmt sind, mit Drehschrauben 30 zusammenzuwirken.
  • Das Element 20 weist Aufnahmen 22 auf, die eingerichtet sind, um die Drehschrauben 30 aufzunehmen. Diese Schrauben sind dazu bestimmt, das Element 20 fest mit dem Gehäuse 10 zu verbinden, indem sie mit Zahnstangen 12 zusammenwirken, die fest mit dem Gehäuse 10 verbunden sind.
  • Wie es die 2 und 3 genauer zeigen, sind die Rasten 13 der Zahnstangen 12 des Gehäuses 10 über die ganze Höhe der Seitenwände 11 des Gehäuses 10 verteilt, weisen zur Innenseite des Gehäuses 10 und erstrecken sich entlang der Wand. Sie sind außerdem auf ihrer Vorderseite abgeschrägt, die zur Vorderseite des Kastens 1 weist, so dass sie ein dreieckiges Profil haben.
  • Wie es besonders 4 zeigt, weisen die Drehschrauben 30 ihrerseits drei getrennte Teile auf, einen zylindrischen Betätigungskopf 32 und einen zylindrischen Körper 33, der an seinem dem Kopf 32 gegenüberliegenden Ende einen gezahnten Bart 34 trägt. Der Kopf 32 und der zylindrische Körper 33 haben die gleiche Achse V.
  • Der Kopf 32 weist auf seiner für den Benutzer zugänglichen Vorderseite einen Schlitz 31 auf, der mit einem Werkzeug zusammenwirken kann, zum Beispiel einem flachen Schraubendreher, um die Drehschraube 30 um ihre Achse V zu drehen. Die Höhe des Kopfes 32 ist gering bezüglich der Höhe des zylindrischen Körpers 33.
  • Der gezahnte Bart 34 ist seinerseits ein seitliches Strangpressprofil des zylindrischen Körpers 33. So weist dieser gezahnte Bart 34 insbesondere zwei parallele Seitenflächen 34A, 34B auf, die um eine Länge getrennt sind, die dem Durchmesser des zylindrischen Körpers 33 entspricht. Die Höhe des gezahnten Barts 34 entspricht im Wesentlichen dem Drittel der Höhe des zylindrischen Körpers 33. Das Ende dieses Strangpressprofils ist gezahnt.
  • Der Grat jeder Raste 35 ist um die Achse V der Drehschraube 30 abgerundet. Diese Rasten 35, die über die ganze Höhe des gezahnten Barts 34 verteilt sind, erstrecken sich in einer Ebene orthogonal zur Achse V der Drehschraube 30. Sie sind außerdem auf ihrer zum Ende der Schraube weisenden Rückseite abgeschrägt, so dass auch sie ein dreieckiges Profil haben.
  • Die Rasten 13, 35 der Zahnstange 12 und der Drehschraube 30 können also zusammenwirken. Ihre Kontaktflächen sind diejenigen, die zur Vorderseite des Kastens für die Rasten 35 der Drehschraube 30, und zum Boden des Kastens 1 für die Rasten 13 der Zahnstange 12 angeordnet sind. Die auf diesen Rasten 12, 35 hergestellten Abschrägungen ermöglichen es insbesondere, die Rasten ohne Krafteinwirkung ineinanderzufügen, selbst wenn sie ursprünglich einen Höhenunterschied haben.
  • Gemäß einem besonders vorteilhaften Merkmal der Erfindung kann das Element 20 mehrere Stellungen bezüglich des Gehäuses 10 einnehmen. Auf diese Weise ist es vorteilhafterweise möglich, wenn das Gehäuse 10 in der Wand 100 positioniert ist, und wenn das Element 20 gegen die Wand 100 gegenüber dem Gehäuse 10 positioniert ist, sie unabhängig von dem die zwei Elemente trennenden Abstand fest miteinander zu verbinden.
  • Wie es insbesondere die 2 und 4 zeigen, weisen die Aufnahmen 22, die dazu bestimmt sind, je eine Drehschraube 30 aufzunehmen, global die Form eines zylindrischen Kanals mit der Achse V auf, der seitlich mit einer Rille 24 versehen ist, die dazu bestimmt ist, den Durchgang des gezahnten Barts 34 zu ermöglichen, wenn die Drehschraube 30 in der Richtung U in die Aufnahme 22 eingeführt wird.
  • Jede Aufnahme 22 weist außerdem auf ihrer Vorderseite eine Mündung von gleicher Höhe wie die Höhe des Kopfes 32 der Drehschraube 30 auf, die einen Einführquerschnitt besitzt, der geeignet ist, um den Kopf 32 aufzunehmen. Dann weist die restliche Höhe des Kanals eine abrupte Verengung ihres Querschnitts auf, die einen Absatz bildet, der eine Auflagerandleiste 23 für den Kopf 32 besitzt.
  • In den 1 bis 4 ist eine erste Ausführungsform des Kastens 1 dargestellt, der hier ein Verteilerkasten ist, der dazu bestimmt ist, Elektrogeräte wie Schutzschalter und Sicherungen aufzunehmen.
  • In dieser Ausführungsform ist das Element 20 ein Rahmen 20, der aus einem Stück durch Formen eines Kunststoffs hergestellt wird, in dessen Innerem Platinen 25 befestigt sind, die die Elektrogeräte tragen.
  • Genauer gesagt, weist in dieser Ausführungsform das Gehäuse 10 unter seinen vier Seitenwänden 11 zwei Wände auf, die dazu bestimmt sind, oben und unten am Kasten 1 positioniert zu werden, die eine Öffnung 11A aufweisen, die für den Durchgang von Elektrokabeln zur Verkabelung der Elektrogeräte bestimmt ist. Außerdem tragen die zwei anderen Seitenwände 11 des Gehäuses 10 je auf ihrer Innenseite zwei Zahnstangen 12 wie diejenigen, die vorher beschrieben wurden, die mit dem Gehäuse 10 geformt werden. Diese Zahnstangen 12 sind in der Nähe der vier Ecken positioniert, die von den vier Seitenwänden 11 gebildet werden.
  • Der Rahmen 20 weist vier Seitenwände 21 auf, die geeignet sind, um auf den Seitenwänden 11 des Gehäuses 10 zu gleiten. Die Vorderseite dieser vier Seitenwände 21 wird von einer Umfangsrandleiste 27 umrandet, die geeignet ist, sich auf die Wand 100 aufzulegen.
  • Vier Aufnahmen 22 erstrecken sich außerdem über die ganze Höhe der Innenseiten von zwei der Seitenwände 21 des Rahmens 20. Diese Aufnahmen 22 sind auf dem Rahmen 20 so positioniert, dass, wenn letzterer in das Gehäuse 10 eingefügt ist, die Aufnahmen 22 gegenüber den Zahnstangen 12 angeordnet sind.
  • Wie es die 1 und 2 zeigen, erstrecken sich diese Aufnahmen 22 vorteilhafterweise über die ganze Höhe dieser zwei Seitenwände 21. Hierzu mündet die Mündung jeder Aufnahme 22 auf der Umfangsrandleiste 27, und die verbleibende Höhe der Aufnahme 22 ist seitlich durch ein Fenster 26 geöffnet, das gegenüber der Zahnstange 12 des Gehäuses 10 angeordnet ist. Dieses Fenster 26 ermöglicht es den Rasten 35 der Drehschraube 30, auf die Zahnstange 12 zuzugreifen. Die Drehschraube 30 wird also über ihre ganze Länge von der Aufnahme 22 geführt.
  • Der Rahmen 20 trägt außerdem innen die Platinen 25, die dazu bestimmt sind, die Elektrogeräte aufzunehmen. Diese Platinen 25 weisen verschiedene Schienenformen auf und sind in verschiedenen Tiefen auf dem Rahmen 20 je nach dem Typ des Elektrogeräts angeordnet, das dort befestigt werden soll.
  • Wie es genauer 1 zeigt, sind diese Platinen 25 zwischen zwei Seitenwänden 21 des Rahmens 20 angeordnet. Hierzu trägt der Rahmen 20 auf jeder der Innenseiten dieser zwei Seitenwände 21 einerseits Vorsprünge 28, die die Befestigung einer ersten großen Platine 25 ermöglichen, die dazu bestimmt ist, einen Hauptschutzschalter aufzunehmen, und andererseits eine Längsschiene 29, die die Montage einer oder mehrerer Querplatinen ermöglichen, die für die Befestigung von Sicherungen und/oder Sekundärschutzschaltern bestimmt sind.
  • Der Raum zwischen diesen Platinen 25 und dem Boden des Gehäuses 10 bestimmt den Verkabelungsraum der Elektrogeräte.
  • Da der Rahmen 20 aufgrund der Zusammenwirkung der Drehschrauben 30 und der Zahnstangen 12 vorteilhafterweise mehrere Stellungen bezüglich des Gehäuses 10 einnehmen kann, kann die Tiefe des Kastens 1 präzise an die Tiefe des Einpasslochs 101 angepasst werden, um einen maximalen Verkabelungsraum für die Elektrogeräte freizulegen.
  • Da der Kasten 1 aus einer reduzierten Anzahl von Bauteilen besteht, ist seine Montage einfach und schnell.
  • Der Installateur ordnet nämlich das Gehäuse 10 direkt auf dem Rahmen 20 an und führt dann diese Einheit in das Einpassloch 101 ein, das in der Wand 100 ausgearbeitet ist, an der man den Kasten 1 befestigen möchte. Er drückt von Hand die Einheit derart ein, dass die Umfangsrandleiste 27 des Rahmens 20 auf der Wand 100 aufliegt und dass der Boden 14 des Gehäuses 10 in Auflage gegen den Boden des Einpasslochs 101 kommt.
  • Um den Rahmen 20 solide mit dem Gehäuse 10 zusammenzubauen, führt der Installateur eine Drehschraube 30 in jede Aufnahme 22 ein. Dieses Einführen kann nur in einer einzigen Stellung durchgeführt werden, wobei der gezahnte Bart 34 in die Raste 24 eingeführt werden muss. Der Installateur führt also die Drehschrauben 30 in die Aufnahmen 22 ein, bis der Kopf 32 jeder Schraube auf der Auflagerandleiste 23 ihrer zugeordneten Aufnahme 22 aufliegt. Indem er die Drehschrauben 30 um 90° dreht, fügt der Installateur die Rasten 35 dieser Schrauben in die Rasten 13 der Zahnstangen 12 ein. Die große Anzahl von Rasten jeder Zahnstange 12 ermöglicht es, die Drehschrauben 30 und folglich den Rahmen 20 auf der gewünschten Höhe zu positionieren.
  • Das Gehäuse 10 und der Rahmen 20 bilden dann eine starre Einheit mit einer Höhe, die im Wesentlichen der Tiefe des Einpasslochs 101 entspricht.
  • Nach diesem Einpassen kann der Installateur die verschiedenen Elektrogeräte des Kastens 1 verkabeln, wodurch die Montage des Kastens 1 fertig gestellt wird.
  • In den 5 bis 6B ist eine zweite Ausführungsform des Kastens 1 dargestellt, der hier eine Steckdose ist, die an einer Wand 100 befestigt werden soll. Sie ist hier in die Wand 100 eingepasst dargestellt, aber eine solche Steckdose könnte von dieser Wand 100 vorstehend aufgesetzt werden.
  • In dieser Ausführungsform ist das Element 20 ein Geräteträger 20. Er ist im Gegensatz zum Gehäuse 10 aus einem Stück durch Formen eines Kunststoffs hergestellt. Er weist die Form eines Rahmens geringer Dicke auf, der eine quadratische Mittelöffnung hat. Er besitzt also vier Schenkel 21', die dazu bestimmt sind, gegen den Rand des Gehäuses 10 (6A) oder gegen die Vorderseite der Wand 100 (6B) anzuliegen.
  • Wie es 5 zeigt, weist dieser Geräteträger 20 Einrastmittel 25' auf, die an jeder seiner Ecken angeordnet und dazu bestimmt sind, die Befestigung einer Zierblendenplatte 70' zu erlauben, die gegen die Wand 100 anliegt. Dieser Geräteträger 20 weist auch (nicht dargestellte) Einschnappmittel für einen Sockel 27' einer Steckdoseneinrichtung auf, auf den mittels einer Schraube 29C' eine Zierblendenplatte 28' geschraubt ist, die einen Schacht 29' zum Einführen eines (nicht dargestellten) Steckers aufweist. Der Boden des Schachts 29' ist mit Löchern 29B' zum Einfügen der Stifte des Steckers versehen und lässt den Erdstift 29A' der Steckdoseneinrichtung vorstehen.
  • Schließlich weist der Geräteträger 20 in der Mitte von zwei gegenüberliegenden seiner Schenkel 21' eine Aufnahme 22 mit einer Achse senkrecht zur Ebene seiner Vorderseite auf. Diese Aufnahmen 22 erstrecken sich in der Dicke des Geräteträgers 20 und weisen also keine Höhe gleich derjenigen einer Drehschraube 30 auf. So erstreckt sich der zylindrische Körper 33 jeder Drehschraube 30, die in jede Aufnahme 22 eingeführt ist, frei unter dem Geräteträger 20.
  • Der Einrichtungs-Sockel 27' hat eine angepasste Form, um die Drehschrauben 30 durchzulassen. So weist er insbesondere eine Vertiefung 26A' auf zwei seiner Seitenflächen in Verlängerung jeder Aufnahme 22 des Geräteträgers 20 auf. Wenn die Drehschraube 30 in ihre Aufnahme 22 eingeführt wird, steht sie so von der Rückseite des Geräteträgers 20 vor und legt sich auf einer Seite auf die Vertiefung 26A' auf, um korrekt gegen die Zahnstange 12 gehalten zu werden.
  • Das Gehäuse 10 weist seinerseits hier ebenfalls vier Seitenwände 11 und eine Bodenwand 14 auf. Es besteht aus einem Stück, aber die zwei Zahnstangen 12, die es trägt, werden getrennt geformt. Sie werden mit Hilfe von Schrauben 15' am Gehäuse 10 auf den Innenseiten von zwei seiner gegenüberliegenden Seitenwänden 11 befestigt.
  • Die Seitenwände 11 des Gehäuses 10 weisen außerdem in an sich bekannter Weise einschlagbare Bereiche 17' auf, um Durchgangsöffnungen für Elektrokabel zur Verkabelung der Einrichtung zu bilden, die der Kasten 1 umschließt.
  • Der Geräteträger 20 kann also aufgrund der Zusammenwirkung der Drehschrauben 30 und der Zahnstangen 12 am Gehäuse 10 auf verschiedenen Höhen dieses Gehäuses befestigt werden. Das Gehäuse 10 kann dann vorteilhafterweise auf verschiedenen Tiefen im Einpassloch 101 angeordnet werden.
  • Wie es 6A zeigt, führt der Installateur zur Montage dieses Kastens 1 das Gehäuse 10 in das Einpassloch 101 ein, das in einer Wand 100 ausgearbeitet ist. Vorzugsweise wird dieses Einführen derart durchgeführt, dass das Gehäuse 10 mit der Fläche der Wand 100 bündig ist.
  • Dann schraubt er die Zierblendenplatte 28' auf den Einrichtungs-Sockel 27'. Anschließend lässt er diese erste Einheit auf dem Geräteträger 20 einschnappen und verkabelt die Leitungsdrähte, die aus der Wand 100 austreten. Die Gesamtheit dieser Bauteile wird anschließend so gegen die Wand 100 angeordnet, dass die Aufnahmen 22 des Geräteträgers 20 im rechten Winkel vor den Zahnstangen 12 des Gehäuses 10 angeordnet sind.
  • Um den Geräteträger 20 solide mit dem Gehäuse 10 zusammenzubauen, führt der Installateur die Drehschrauben 30 in ihre Aufnahme 22 ein. Indem er die Drehschrauben 30 dreht, fügt der Installateur die Rasten 35 dieser Schrauben in die Rasten 13 der Zahnstangen 12 ein.
  • Wie es die 6A und 6B zeigen, ermöglicht es die große Anzahl von Rasten 13 jeder Zahnstange 12, die Drehschrauben 30, und folglich den Geräteträger 20, auf der gewünschten Höhe bezüglich des Gehäuses 10 zu positionieren.
  • Insbesondere, wenn die Wand 100 eine mit einer Isoliertrennwand 102' verstärkte Mauer ist, kann das Gehäuse 10 bezüglich dieser Isoliertrennwand 102' zurückversetzt eingepasst werden, um korrekt in der Mauer gehalten zu werden. Diese Positionierung des Gehäuses 10 wird ermöglicht, da der Geräteträger 20 in Abstand zum Gehäuse 10 positioniert werden kann und gleichzeitig mit Hilfe der Drehschrauben 30 fest mit diesem verbunden ist.
  • Schließlich lässt der Installateur die Zierblendenplatte 70' auf dem Geräteträger 20 so einschnappen, dass sie auf der Vorderseite der Isoliertrennwand 102' aufliegt, wodurch die Montage des Kastens 1 fertig gestellt wird.

Claims (11)

  1. Schaltkasten (1), der an einer beliebigen Wand (100) zu befestigen ist, mit einem Gehäuse (10), mit einem Geräte-Trägerelement (20), das auf das Gehäuse (10) aufzusetzen ist, und mit Befestigungseinrichtungen, um das Element (20) fest mit dem Gehäuse (10) zu verbinden, wobei die Befestigungseinrichtungen einerseits eine Zahnstange (12) aufweisen, die auf einer Innenseite einer Seitenwand (11) des Gehäuses (10) vorgesehen ist, und dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen andererseits eine Drehschraube (30) aufweisen, die geeignet ist, um in eine Aufnahme (22) des Elements (20) eingeführt zu werden und mindestens eine Raste (35) aufweist, die in der Lage ist, mit den Rasten (13) der Zahnstange (12) in verschiedenen Positionen auf der Zahnstange (12) zusammenzuwirken.
  2. Kasten (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehschraube (30) mehrere Rasten (35) mit gleichem Abstand aufweist.
  3. Kasten (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (12) sich über die ganze Höhe der Seitenwand (11) des Gehäuses (10) erstreckt.
  4. Kasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der Rasten (13) der Zahnstange (12) zum Boden des Kastens (10) hin angeordnet sind und die Auflagefläche jeder Raste (35) der Drehschraube (30) zur Vorderseite des Kastens (10) angeordnet ist.
  5. Kasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehschraube (30) einen Kopf (32) aufweist, der Betätigungsmittel (31) der Drehschraube (30) aufweist, und die Aufnahme (22) eine Auflagerandleiste (23) für den Kopf (32) aufweist.
  6. Kasten (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (22) an der Rückseite der Auflagerandleiste (23) einen seitlich über ein Fenster (26) offenen Kanal aufweist, der es jeder Raste (35) der Drehschraube (30) erlaubt, mit den Rasten (13) der Zahnstange (12) zusammenzuwirken.
  7. Kasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehschraube (30) einen zylindrischen Körper (33) aufweist, der an seinem Ende mit einem gezahnten Bart (34) versehen ist, dessen Breite gleich dem Durchmesser des zylindrischen Körpers (33) ist.
  8. Kasten (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grat jeder Raste (35) der Drehschraube (30) um die Achse (V) des zylindrischen Körpers (33) der Drehschraube (30) abgerundet ist.
  9. Kasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede Raste (35) der Drehschraube (30) und die Rasten (13) der Zahnstange (12) abgeschrägt sind.
  10. Kasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Verteilerkasten bildet, der an einer beliebigen Wand (100) zu befestigen ist, dessen Element (20) Befestigungswände für Geräteplatinen (25) bildet.
  11. Kasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Elektrogerät bildet, das an einer beliebigen Wand (100) zu befestigen ist, dessen Element (20) einen Geräteträger bildet, der dazu bestimmt ist, eine Zierblendenplatte (28') und einen Gerätesockel (27') zu tragen.
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