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DE602006000523T2 - Stempel mit veränderbarer Form für Fleischstopfanlage - Google Patents

Stempel mit veränderbarer Form für Fleischstopfanlage Download PDF

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DE602006000523T2
DE602006000523T2 DE602006000523T DE602006000523T DE602006000523T2 DE 602006000523 T2 DE602006000523 T2 DE 602006000523T2 DE 602006000523 T DE602006000523 T DE 602006000523T DE 602006000523 T DE602006000523 T DE 602006000523T DE 602006000523 T2 DE602006000523 T2 DE 602006000523T2
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meat
mold housing
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mold
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DE602006000523T
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DE602006000523D1 (de
Inventor
Moshe Epstein
Peter Parthenis
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Parthenis Peter Inverness
Original Assignee
Parthenis Peter Inverness
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Publication date
Application filed by Parthenis Peter Inverness filed Critical Parthenis Peter Inverness
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Publication of DE602006000523T2 publication Critical patent/DE602006000523T2/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C7/00Apparatus for pounding, forming, or pressing meat, sausage-meat, or meat products
    • A22C7/0023Pressing means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/02Sausage filling or stuffing machines
    • A22C11/0209Stuffing horn assembly
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C17/00Other devices for processing meat or bones
    • A22C17/006Putting meat on skewers
    • A22C17/0066Putting meat on skewers for "döner kebab", "shawarma", "gyros" or the like

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Endstempel mit variabler Geometrie für eine Fleischstopfvorrichtung. Der Endstempel erleichtert das Formen von zerfasertem Muskelfleisch in ein Produkt mit einer vorbestimmten Form.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Stopfvorrichtungen für zerfasertes Fleisch sind im Stand der Technik bekannt. Typischerweise werden diese Stopfvorrichtungen mit herkömmlichen Wursterzeugungsmaschinen verwendet, um natürliche oder künstliche Wursthüllen mit zerfasertem oder emulgiertem Fleisch zu füllen. Stopfvorrichtungen nach dem Stand der Technik und ihre Verwendung bei Wursterzeugungsmaschinen sind in verschiedenen US-Patenten beschrieben, einschließlich der US-Patente Nrn. 5813906 ; 5352151 ; 4958411 ; 4949429 ; 4940597 ; 4893377 ; 4817244 ; 4142273 ; 4110871 ; und 3949446 . Eine Vorrichtung nach dem Stand der Technik zum Verpacken und Formen von zerfasertem Fleisch ist im US-Patent Nr. 4648153 beschrieben.
  • Diese Stopfvorrichtungen und Wursterzeugungsmaschinen werden auch zur Herstellung der allgemein als Gyros bekannten Fleischspezialität verwendet. Gyros wird typischerweise aus einem oder mehreren zerfaserten Fleischarten hergestellt, einschließlich Rindfleisch, Lammfleisch, Schweinefleisch und Hühnerfleisch, aber nicht beschränkt hierauf. Diese Fleischarten im Gyros werden in eine bekannte bevorzugte Größe und Struktur zerfasert und dann von der Wursterzeugungsmaschine in die Stopfvorrichtung und dann in eine Form bewegt.
  • Anders als Würste, die aus in eine natürliche oder synthetische Hülle eingeführtem zerfasertem Fleisch bestehen, wird Gyros typischerweise hergestellt durch Anordnen des zerfaserten Fleisches unter Druck durch die Stopfvorrichtung und dann in einem separaten zylindrischen Behälter. Dieser zylindrische Behälter besteht typischerweise aus rostfreiem Stahl. Nachdem das Fleisch unter Druck in den zylindrischen Behälter eingeführt wurde, nimmt das Fleisch die zylindrische Form dieses Behälters an. Der Zylinder kann dann entfernt werden. Es verbleibt ein freistehendes Stück aus Fleisch in der Form eines Zylinders.
  • Protein hat ein Muskelbeharrungsvermögen, das wirksam bewirkt, dass das zerfaserte Fleisch zusammengebunden bleibt, selbst nach dem ersten Mahlen. Dieses Proteinbeharrungsvermögen bewirkt, dass das Fleisch zusammenhält wie ein gesamtes ungemahlenes Stück aus Fleisch.
  • Die hergestellten Gyroszylinder haben typischerweise vor dem Beschneiden zwanzig bis fünfundvierzig Pfund Gewicht. Dieses Gyrosfleisch in seiner selbsttragenden zylindrischen Form kann erwärmt, gekocht, aus dem Zylinder geschnitten und dann dem Verbraucher serviert werden.
  • Jedoch wird aus historischen Gründen und aufgrund von Verbraucher- und Händlerwünschen dieser freistehende Gyrosfleischzylinder beschnitten, bis er die Form eines Kegels erhält. Dieser beschnittene Kegel wird zu dem Einzelhändler zum Kochen und Servieren gesandt.
  • Beträchtliche Probleme ergeben sich aus dem Beschneiden dieser Gyroszylinder, um Kegel zu bilden. Zuerst erfordert die Formung dieses Zylinders eine getrennte Beschneidungsstation und Säge, was die Arbeitskosten erhöht.
  • In dieser Beschneidungsstation wird der Gyroszylinder unter einem Winkel gehalten und dann gedreht. Wenn der Gyroszylinder gedreht wird, schneidet die Bandsäge benachbart dem Zylinder ein Band aus Fleisch von dem Zylinder. Dieses Band aus Fleisch wird gesammelt und dann zu der Wurstherstellungsmaschine zurückgeführt. In der Wurstherstellungsmaschine wird dieses zurückgeführte Fleisch mit frischem ungemahlenem Fleisch kombiniert und dann gemeinsam gemahlen.
  • Wenn das zurückgeführte Fleisch ein zweites Mal gemahlen wird, bindet es nicht so gut wie das vorher ungemahlene Fleisch. Aufgrund des Verlustes dieser Bindungseigenschaften kann diese Kombination aus wieder gemahlenem Fleisch und vorher ungemahlenem Fleisch nicht verwendet werden, um große Gyroskegel herzustellen. Stattdessen kann diese Kombination nur verwendet werden, um erheblich kleinere Gyroskegel herzustellen.
  • Darüber hinaus wird jedes Mal, wenn das Fleisch zurückgeführt wird, die Struktur oder das Bissempfinden dieses Fleisch weicher und zunehmend weniger angenehm für den Geschmack des Verbrauchers.
  • Die Bindungseigenschaften und die Struktur oder das Bissempfinden des Fleisches verschlechtern sich jedes Mal zunehmend, wenn das vorher zurückgeführte Fleisch aus dem Zylinder geschnitten und dann ein zweites, drittes oder viertes Mal zurückgeführt wird.
  • Wie vorstehend erwähnt ist, haben die Geschichte sowie die Wünsche von Einzelhändlern und Verbrauchern eine Kegelform für geformtes stückiges Gyrosfleisch vorgeschrieben. Jedoch waren Hersteller von Gyrosfleisch bisher nicht in der Lage, anfänglich stückiges Gyrosfleisch in der gewünschten Kegelform zu bilden. Daher wird das Gyrosfleisch unverändert in einer zylindrischen Form gebildet und dann beschnitten, um einen Kegel zu schaffen. Als eine Folge ergaben sich bis jetzt die ungenügende Effizienz sowie die Qualitätsprobleme bei der Herstellung.
  • Die Probleme bei dem Versuch, Gyrosfleisch in Kegelform auszubilden, können am besten erfasst werden durch ein Verständnis der Verfahren zur Gyrosfleischherstellung in zylindrischen Formen. Um großstückiges zylinderförmiges Gyros herzustellen, wird zerfasertes Fleisch von der Wursterzeugungsmaschine zu der Stopfvorrichtung befördert. Eine starre, runde Polymerscheibe ist an dem Ende der Stopfvorrichtung be festigt. Wie vorstehend angezeigt ist, wird das großstückige geformte Gyros typischerweise hergestellt, indem das zerfaserte Fleisch unter Druck in dem zylindrischen Behälter aus rostfreiem Stahl angeordnet wird. Der zylindrische Behälter ist auf einem Schlitten befestigt. während der Herstellung des Gyros bewegt der Schlitten den zylindrischen Behälter zu der feststehenden Stopfvorrichtung hin und von dieser weg und entlang einer Achse, die im Allgemeinen mit der Achse der Stopfvorrichtung gemeinsam ist.
  • Um den zylindrischen Behälter mit dem zerfaserten Gyrosfleisch zu füllen, wird der zylindrische Behälter durch den Schlitten in eine Position nahe des Ausgabeendes der Stopfvorrichtung bewegt.
  • Nach der Bewegung des zylindrischen Behälters in eine Position nahe dem Ausgabeende der Stopfvorrichtung ist der Behälter zum Befüllen mit dem zerfaserten Gyrosfleisch positioniert. Die Polymerscheibe hat im Wesentlichen denselben Durchmesser wie der zylindrische Behälter; als eine Folge wird eine Dichtung zwischen der Innenwand des zylindrischen Behälters und der Polymerscheibe gebildet.
  • Wenn das zerfaserte Gyrosfleisch von dem Ausgabeende der Stopfvorrichtung ausgegeben wird, beginnt das Fleisch, den zylindrischen Behälter zu füllen. Als eine Folge wird der Behälter entlang des Schlittens in einer axialen Richtung von der stationären Stopfvorrichtung wegbewegt. Die Kombination aus Stopfvorrichtung/zylindrischem Behälter/Polymerscheibe stellt sicher, dass das Gyrosfleisch unter einem konstanten Druck in den zylindrischen Behälter ausge geben wird, und sie stellt sicher, dass der sich ergebende Zylinder freistehend und selbsttragend ist.
  • Demgegenüber wäre es erforderlich, um großstückiges Gyros in einer vorgeformten Kegelform zu schaffen, einen kegelförmigen Behälter aus rostfreiem Stahl anstelle eines zylindrischen Behälters aus rostfreiem Stahl zu verwenden. Die übermäßige Schwierigkeit bei früheren Versuchen, derartige vorgeformte Kegelformen zu schaffen, war die Unfähigkeit, in derartigen kegelförmigen Behältern einen Ersatz für die kreisförmige Polymerscheibe vorzusehen, die eine Dichtung aufrechterhält, wenn großstückiges, zylinderförmiges Gyros geschaffen wird.
  • Die Miterfinder der vorliegenden Erfindung haben versucht, dieses Problem durch die Verwendung eines flexiblen, elastischen hohlen Kolbens zu lösen. Diese Vorrichtung und das Verfahren wurden im US-Patent Nr. 4744130 beschrieben. Diese Vorrichtung und das Verfahren erwiesen sich jedoch als kommerziell unzulänglich. Die Industrie nahm dieses Verfahren nicht an, sondern fuhr stattdessen fort, zylindrische Gyrosfleischprodukte herzustellen und sie dann in eine Kegelform zu beschneiden, wie vorstehend beschrieben ist.
  • Demgemäß ist es eine Aufgabe dieser Erfindung, eine Vorrichtung vorzusehen, die in der Lage ist, großstückiges Gyros zu schaffen, das anfänglich in der Form eines Kegels ausgebildet wird. Es ist auch eine Aufgabe dieser Erfindung, ein Verfahren anzugeben, das die Bildung von großstückigem Gyros in einer vorgeformten Kegelform ermöglicht. Es ist auch eine Aufgabe der Erfindung, eine Stopfvorrichtung zu schaffen, die einen Endstempel mit einer variablen Geometrie enthält. Auf diese Weise nimmt, wenn ein Formengehäuse entlang dieses Endstempels bewegt wird, der wirksame Durchmesser des Endstempels zu oder ab. Als eine Folge bleiben Bereiche dieses Endstempels in Kontakt mit der Innenwand des kegelförmigen Behälters. Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung, das Zurückführen von Gyrosfleisch, das sich aus dem Beschneiden von übermäßigem Fleisch von den gegenwärtig hergestellten zylinderförmigen Gyrosstücken ergibt, zu eliminieren oder praktisch zu eliminieren.
  • Die vorliegende Erfindung ist vorgesehen, um die vorstehend diskutierten Probleme sowie andere Probleme zu lösen und Vorteile und Aspekte zu liefern, die bei Vorrichtungen und Verfahren dieses Typs nach dem Stand der Technik nicht erhalten werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung ist ein Vorgang zum Herstellen eines freistehenden, anfänglich kegelförmigen Fleischprodukts aus einem zerfaserten Fleischrohmaterial. Dieser Vorgang verwendet eine herkömmliche Fleischstopfvorrichtung. Die Fleischstopfvorrichtung ist mit einem neuartigen Endstempel versehen.
  • Stegartige Elemente die an dem neuen Endstempel befestigt sind, ermöglichen, dass der Stempel verschiedene Geometrien oder wirksame Durchmesser annimmt. Der wirksame Durchmesser dieses Endstempels ändert sich, wenn er sich innerhalb eines und relativ zu einem kegelförmigen Behälter oder Formengehäuse bewegt. Insbesondere schwenken, wenn sich das Formengehäuse entlang dieses Endstempels bewegt, Stege, die an dem Endstempel befestigt sind, zum dem Endstempel hin oder von diesem weg und zu den inneren Wänden dieses Behälters hin oder von dieses weg.
  • Als eine Folge dieses Schwenkvorgangs bewirken diese Stege, dass der Endstempel verschiedene Durchmesser annimmt. Der wirksame Durchmesser des Endstempels variiert im Wesentlichen im Verhältnis zu dem inneren Durchmesser des Formengehäuses. Insbesondere nimmt beispielsweise, wenn sich das Formengehäuse entlang des stationären Endstempels bewegt, d. h. von dem breiten Ende des Formengehäuses zu dem schmaleren Ende des Formengehäuses, der wirksame Durchmesser des Endstempels ab.
  • Umgekehrt nimmt, wenn sich das Formengehäuse in der entgegengesetzten Richtung bewegt, der wirksame Durchmesser des Stempels zu.
  • Anfänglich, d. h. vor dem Befüllen, ist das Formengehäuse so positioniert, dass sein breiteres Ende dem Endstempel benachbart positioniert ist. Wenn die Stege einen entfernbaren Endflansch an dem breiteren Ende des kegelförmigen Behälters berühren, dehnen sich diese Stege aus. Als eine Folge dieser Dehnung können die Stege die inneren Wände des Formengehäuses berühren.
  • Es wird nun begonnen, das Fleisch aus der Stopfvorrichtung auszugeben und in das Formengehäuse einzugeben. Wenn das Formengehäuse allmählich mit Fleisch gefüllt wird, drückt der von dem Fleisch geschaffene Druck allmählich das Formengehäuse von dem Endstempel und der Fleischstopfvorrichtung weg. Die Bewegung des Formengehäuses von dem stationären Endstempel und der Fleischstopfvorrichtung weg wird fortgesetzt, bis das Formengehäuse vollständig mit zerfasertem Fleisch gefüllt ist.
  • Bei dem in der vorliegenden Anmeldung gezeigten Ausführungsbeispiel bewegt sich das Formengehäuse, und der Endstempel ist stationär. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass der Bereich der Erfindung ein Ausführungsbeispiel enthält, bei dem sich der Endstempel bewegt und das Formengehäuse stationär ist. Tatsächlich ist wichtig, dass das Formengehäuse und der Endstempel relativ zueinander bewegbar sind.
  • Vorzugsweise sind mehrere überlappende Stege an dem Endstempel befestigt.
  • Diese Stege werden verschwenkt, wenn sie relativ zu dem Formengehäuse bewegt werden. Als eine Folge dieses Schwenkvorgangs halten diese Stege einen wesentlichen Kontakt mit der inneren Wand des Formengehäuses.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Formengehäuse seitlich entlang einer ersten Achse bewegbar. Diese erste Achse ist im Allgemeinen koaxial mit einer zweiten Achse durch die Mitte der Stopfvorrichtung. Auch hier ist darauf hinzuweisen, dass die Erfindung Ausführungsbeispiele abdeckt, bei denen das Formengehäuse und der Endstempel relativ zueinander bewegbar sind, ungeachtet dessen, ob das Formengehäuse oder Endstempel stationär ist.
  • Jeder Steg überlappt zumindest teilweise den benachbarten Steg.
  • Die Stege gleiten entlang den inneren Wänden des Formengehäuses und sind in dichtendem Eingriff mit diesen. Auf diese Weise passen sich die Stege den sich ändernden Querschnitten und Durchmessern der inneren Wand an.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden augenscheinlich anhand der folgenden Beschreibung, die in Verbindung mit den folgenden Zeichnungen gegeben wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Um die vorliegende Erfindung zu verstehen, wird sie nun im Wege eines Beispiels mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Endstempels gemäß der Erfindung ist, der schraubbar an dem Ende einer herkömmlichen Fleischstopfvorrichtung befestigt und nahe dem Boden eines Formengehäuses positioniert ist;
  • 2 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in 1 gezeigten Endstempels ist, wobei die Stege so geschwenkt und ausgebildet sind, dass sie einen Endstempel mit einem relativ kleinen Durchmesser bilden;
  • 3 eine Ansicht des Endstempels nach 2 ist, wobei aber die Stege so geschwenkt und ausgebildet sind, dass sie einen Endstempel mit einem relativ großen Durchmesser bilden;
  • 4 eine teilweise auseinandergezogene, perspektivische Ansicht des Endstempels nach den 2 und 3 ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht des verwendeten Formengehäuses zusammen mit dem Endstempel nach der Erfindung ist, um kegelförmiges Gyros herzustel len; und des Endflansches, der entfernbar an dem Formengehäuse befestigt sein kann;
  • 6 eine Teilschnittansicht des breitesten Bereichs des Formengehäuses ist, das dem Endstempel benachbart positioniert ist in Vorbereitung für die Befüllung des Formengehäuses mit Fleisch;
  • 7 eine Teilschnittansicht eines mittleren Bereichs des Formengehäuses ist, das dem Endstempel benachbart positioniert ist, wobei das Formengehäuse. teilweise mit Fleisch gefüllt ist;
  • 8 eine Teilschnittansicht des engsten Bereichs des Formengehäuses ist, das dem Endstempel benachbart positioniert ist, wobei das Formengehäuse vollständig mit Fleisch gefüllt ist; und
  • 9 eine perspektivische Ansicht des fertiggestellten Gyroskegels nach der Erfindung ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Diese Erfindung ist Ausführungsbeispielen in vielen verschiedenen Formen zugänglich. Jedoch beschreiben die Zeichnungen und die Beschreibung im Einzelnen eines oder mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es ist für den Fachmann verständlich, dass die vorliegende Offenbarung als nur ein Beispiel der Prinzipien der Erfindung offenbarend anzusehen ist. Es ist auch für den Fachmann verständlich, dass die vorliegende Offenbarung den breiten Aspekt der Erfindung nicht auf das illustrierte Ausführungsbeispiel beschränken soll.
  • Viele Vorgänge und Maschinen, die in Verbindung mit den in dieser Beschreibung dargestellten Prozessen verwendet werden, sind im Wesentlichen ähnlich den im Stand der Technik bekannten. Viele dieser Vorgänge und Maschinen sind auch in dem US-Patent Nr. 4744130 ("das '130-Patent") beschrieben. Der Gegenstand des '130-Patents wurde auch von den Erfindern der Vorrichtung und des Geräts, das in der vorliegenden Anmeldung beschrieben ist, erfunden. Demgemäß wird die Offenbarung des US-Patent Nr. 4744130 hier einbezogen.
  • Wie aus den 1 und 78 ersichtlich ist, beginnt die Herstellung von anfänglich kegelförmigem, stückigem Gyros durch die Verwendung des Verfahrens und der Vorrichtung nach der Erfindung mit dem Zerfasern von Fleisch 10, das zur Herstellung des Gyroskegels verwendet wird. Das zerfaserte Fleisch 10 wird aus der in 1 gezeigten Fleischmahl- und -herstellungsmaschine 11 genommen und dann von dieser Maschine 11 durch eine sogenannte Fleischstopfvorrichtung 12 geführt. Die Fleischstopfvorrichtung 12 ist ein längliches Rohr. Wie die Fleischmahl- und -herstellungsmaschine 11 ist die Fleischstopfvorrichtung 12 stationär. Weder die Maschine 11 noch die Fleischstopfvorrichtung 12 bewegen sich während der in dieser Beschreibung beschriebenen Vorgänge.
  • Wie auch aus diesen 14 und 68 ersichtlich ist, ist ein neuartiger Endstempel 14 an dem Ende der Stopfvorrichtung 12 befestigt. Typischerweise ist dieser Endstempel 14 schraubbar an der Stopfvorrichtung 12 befestigt.
  • 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des in 1 gezeigten Endstempels 14. An dem Endstempel 14 sind mehrere, zumindest teilweise überlappende Stege 16 angebracht.
  • Die Stege 16 dieses Ausführungsbeispiels haben vorzugsweise eine Trapezform. Jeder der Stege 16 misst angenähert 2 ¼ Zoll in der Länge; 1 7/8 Zoll in der Breite (am oberen Ende); 1 ¼ Zoll in der Breite (am unteren Ende); und angenähert ¼ Zoll in der Dicke.
  • Die Stege 16 bestehen vorzugsweise aus Gummi oder gummiartigem Material. Das bevorzugteste Material ist ein nahrungsmittelverträglicher Silikongummi wie ein Viton(eingetragene Marke)-Fluorelastomer. Viton ist ein Produkt von DuPont Dow Elastomers.
  • Wie am besten aus den 2 und 3 ersichtlich ist, enthält eine Seite jedes Stegs 16 eine rechteckige Metallzunge 18, die diesen Steg 16 im Wesentlichen zweiteilt. Diese Zunge 18 misst angenähert 3 Zoll in der Länge, ½ Zoll in der Breite und ½ Zoll in der Höhe. Diese Metallzungen 18 sind auf entgegengesetzten Seiten von benachbarten Stegen 16 angeordnet.
  • Mit anderen Worten, wie aus 3 ersichtlich ist, hat ein erster Steg 16 eine Metallzunge 18 auf einer Vorderseite. Der zweite oder nächstbenachbarte Steg 16 hat die Metallzunge 18 auf der Rückseite. Der dritte oder nächstbenachbarte Steg 16 hat die Metallzunge auf der Vorderseite und so weiter.
  • Die Bewegung der Stege 16 wird durch Kräfte bewirkt, die auf solche Stege 16 während des Vorgangs der Herstellung der Gyroskegel einwirken. Wie nachfolgend erläutert wird, werden die Stege 16 in unterschiedliche Positionen geschwenkt, die zu unterschiedlichen wirksamen Durchmessern für den Endstempel 14 führen. Beispielsweise können die Stege 16 in einer solchen Weise ausgebildet sein, dass der Endstempel einen relativ kleinen Durchmesser hat (2), oder die Stege 16 können in einer solchen Weise konfiguriert sein, dass der Endstempel 14 einen relativ großen Durchmesser (3).
  • Insbesondere dehnen sich die Stege 16, wenn sie benachbart dem breitesten Ende eines Formengehäuse 20 sind, in der Weise einer Blume, deren Blätter sich öffnen, aus, so dass der wirksame Durchmesser des Endstempels 14 zunimmt, wie aus den 3 und 6 ersichtlich ist.
  • Im Gegensatz hierzu ziehen sich die Stege 16 zusammen, wenn sie in Kontakt mit den inneren Wänden benachbart den engeren Enden des sich bewegenden Formengehäuses 20 sind, so dass der wirksame Durchmesser des Endstempels 14 abnimmt, wobei er einen kleineren Durchmesser wie in den 2 und 8 gezeigt annimmt.
  • Es wird wieder auf die 2 und 3 Bezug genommen, in denen die Stege 16 in einer überlappenden Beziehung angeordnet sind, ungeachtet des wirksamen Durchmessers des Endstempels 14. Wenn die Stege 16 in der in 3 gezeigten Position sind, sind sie etwas auseinandergespreizt.
  • Demgegenüber sind, wenn die Stege 16 in der in 2 gezeigten Position sind, sie näher zueinander angeordnet.
  • Es wird nun wieder auf die 2 und 3 Bezug genommen, in denen die Stege 16, wie vorstehend kurz diskutiert ist, rechteckige Zungen 18 enthalten. Diese Zungen 18 haben die Wirkung der Versteifung der Stege 16 und insbesondere des äußeren Umfangs dieser Stege 16. Auf diese Weise verhindern die Zungen 18 ein unerwünschtes Verbiegen am Umfang der Stege 16. Ein derartiges Verbiegen am Umfang der Stege 16 könnte die Abdichtung gefährden, die diese Stege 16 mit den inneren Wänden 22 des Formengehäuses 20 bilden.
  • Zusammengefasst sind diese Stege 16 schwenkbar, flexibel, einander benachbart und zumindest teilweise überlappend. Der Endstempel 14 hat einen variablen Durchmesser. Die Veränderung des Durchmessers wird bewirkt durch das Schwenken der Stege 16 während der Bewegung des Formengehäuses 20 relativ zu dem stationären Endstempel 14. Mit anderen Worten, es ist die Schwenkbewegung der Stege 16, die die Veränderung des wirksamen Durchmessers des Endstempels 14 bewirkt.
  • Es wird nun auf 4 Bezug genommen, in der der Endstempel 14 einen Kopfbereich 24 enthält. Der Kopfbereich 24 ist im Allgemeinen zylindrisch und enthält mehrere Kanäle 26. Die Kanäle 26 sind vorzugsweise gleichförmig über den Umfang des Kopfbereichs 24 verteilt.
  • Jeder der Kanäle 26 empfängt einen Block 28, und dieser Block 28 ist vorzugsweise spanabhebend bearbeitet. Jeder bearbeitete Block 28 ist identisch. Als eine Folge kann jeder bearbeitete Block 28 austauschbar in einen der Kanäle 26 eingesetzt werden.
  • Jeder bearbeitete Block 28 ist gleitbar in den Kanal 26 eingesetzt und hat eine enge Reibpassung innerhalb des Kanals 26. Um jedoch sicherzustellen, dass der bearbeitete Block 28 während des Gyrosherstellungsvorgangs innerhalb seines Kanals 26 verbleibt, ist zumindest eine Schraube 30 durch eine erste Öffnung 32 in dem bearbeiteten Block 28 eingeführt, und dann durch eine zweite Gewindeöffnung 34, die in dem Kopfbereich 24 ausgebildet ist.
  • Ein Scharnier 36 ist am Ende jedes bearbeiteten Blocks 28 und einem Ende jedes Stegs 16 ausgebildet. Jeder Steg 16 ist schwenkbar um eines dieser Scharniere 36 befestigt.
  • Wie vorstehend angedeutet ist, ist anders als die stationäre Fleischstopfvorrichtung 12 das Formengehäuse 20 bewegbar. Insbesondere bewegt sich während des Vorgangs, der zur Herstellung des Gyroskegels durchgeführt wird, das Formengehäuse 20 seitlich auf einem Schlitten und im Allgemeinen entlang seiner eigenen Achse. Diese Achse des Formengehäuses 20 ist im Allgemeinen koaxial mit der Achse der Fleischstopfvorrichtung 12. Jedoch ist wieder nur erforderlich, dass das Formengehäuse 20 und die Fleischstopfvorrichtung 12 (und der daran befestigte Endstempel 14) relativ zueinander bewegbar sind. Es hat keine Bedeutung, welches dieser Elemente sich bewegt oder stationär ist.
  • Das Formengehäuse 20 und ein entfernbarer Endflansch 45 für das Formengehäuse 20 sind in den 15 und 8 gezeigt. Der Schlitten, entlang dessen sich das Formengehäuse 20 bewegt, wird hydraulisch betätigt. Derartige hydraulisch bewegte Schlitten, ihre Struktur und ihre Verwendung bei der Herstellung von herkömmlichem zylindrischem stückigem Gyros sind im Stand der Technik bekannt.
  • Vor dem Beginn des Fleischfüllvorgangs wird dieser entfernbare Endflansch 45 mit dem breiteren Ende des Formengehäuses 20 verbunden. Dieser entfernbare Endflansch 45 bildet den Boden des Formengehäuses 20 während des Fleischfüllvorgangs.
  • Um zu verhindern, dass Fleisch während des Füllens an den inneren Wänden 22 des Formengehäuses 20 anhaftet, kann ein (nicht gezeigter) Kunststoffbeutel in das Formengehäuse 20 benachbart diesen inneren Wände 22 eingeführt werden. Die inneren Oberflächen dieses Beutels können mit einer Antihaftbeschichtung besprüht sein. Alternativ kann der Kunststoffbeutel eliminiert werden, und der Hersteller kann direkt die Antihaftbeschichtung auf die inneren Wände 22 des kegelförmigen Formengehäuses 22 sprühen.
  • Die nächste Folge von Figuren, d. h. die 68, zeigt den Vorgang der Herstellung des anfänglich kegelförmigen Gyros. In 6 wurde der Bereich des Formengehäuses 20 mit dem weitesten Durchmesser benachbart dem Ausgabeende der Stopfvorrichtung 20 positioniert. Wenn das zerfaserte Fleisch 10 aus dem Ausgabeende der Stopfvorrichtung 12 ausgegeben wird, beginnt sich der Boden des Formengehäuses 20 zu füllen. Die Stege 16 erhalten zumindest eine teilweise Abdichtung mit der inneren Wand 22 des Formengehäuses aufrecht. Als eine Folge baut sich ein Druck innerhalb des Formengehäuses 20 auf. Wenn sich der Druck aufbaut, beginnt das Formengehäuse 20, sich seitlich auf dem Schlitten und von dem Ende der stationären Fleischstopfvorrichtung 12 wegzubewegen.
  • Es wird nun auf 7 Bezug genommen, in der das Fleisch 10 angenähert die Hälfte des Formengehäuses 20 füllt. Das Formengehäuse 20 wurde durch den Schlitten in eine Position bewegt, in der der Endstempel 14 und seine Stege 16 sich benachbart der Mitte dieses Formengehäuses 20 befinden. Die Stege 16 schwenken während der Bewegung des Formengehäuses 20 aus ihrer in 6 gezeigten Position in ihre in 7 gezeigte Position. Als eine Folge des Schwenkens dieser Stege 16 sind diese Stege 16 in der Lage, ihren dichtenden Kontakt mit der inneren Wand 22 des Formengehäuses 20 aufrechtzuerhalten.
  • Es wird nun auf 8 Bezug genommen, in der das Fleisch 10 vollständig das Formengehäuse oder den Kegel 20 füllt. Das Formengehäuse 20 wurde entlang des Schlittens in eine Position bewegt, in der sein engstes Ende benachbart dem Endstempel 14 ist. Die Stege 16 schwenken während der Bewegung des Formengehäuses 20 von der Zwischenposition in 7 zu der engen Endposition nach 8 noch weiter. Diese Stege 16 behalten ihren dichtenden Kontakt mit der inneren Wand 22 an dem engsten Ende des Formengehäuses 20 bei. Nachdem der Kegel 20 vollständig gefüllt ist, kann der Endflansch 45 von dem kegelförmigen Behälter entfernt werden, und das fertiggestellte Produkt 42, das in 9 ersichtlich ist, kann aus dem Formengehäuse 20 herausgenommen werden.
  • Der Endstempel 14 hat in 6 seinen maximalen wirksamen Durchmesser. In 7 ist der Endstempel 14 mit einem wirksamen Zwischendurchmesser dargestellt. Schließlich ist in 8 der Endstempel 14 mit einem minimalen wirksamen Durchmesser gezeigt.
  • Anhand der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnungen ist ersichtlich, dass der wirksame Durchmesser des Endstempels 14 zunimmt und abnimmt, wenn die Stege 16 um das Scharnier 36 schwenken. Während der Bewegung der Stege 16 zu dem breitesten Ende dieses Formengehäuses 20 hin und von diesem weg öffnen bzw. schließen sich die benachbarten Stege 16 in der Weise des Öffnens und Schließens der Blütenblätter einer Blume.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung und den Zeichnungen ist auch ersichtlich, dass jeder der Stege 16 in zumindest teilweisem Kontakt mit dem benachbarten Steg 16 verbleibt, wenn sich das Formengehäuse 20 von einem seiner seitlichen Enden 38 zu dem anderen seitlichen Ende 40 relativ zu dem stationären Endstempel 14 bewegt.
  • Es ist auch ersichtlich, dass die Stege 16 entlang des Formengehäuses 20 gleiten und in dichtendem Eingriff mit diesem sind. Die Stege 16 schwenken fortwährend, um sich so nahe wie möglich den ändernden Querschnitten, die durch die innere Wand 22 des Formengehäuses 20 definiert sind, anzupassen.
  • Die spezifischen Ausführungsbeispiele wurden illustriert und beschrieben. Demgemäß ist der Schutzbereich nur durch den Bereich der begleitenden Ansprüche beschränkt.

Claims (8)

  1. Verfahren zum Herstellen eines frei stehenden, im Wesentlichen konusförmigen Fleischprodukts aus Rohmaterial aus zerfasertem Fleisch, aufweisend: (a) Vorsehen einer Fleischstopfvorrichtung (12) mit einem Endstempel (14), dadurch gekennzeichnet, dass der Endstempel eine Vielzahl von schwenkbaren Stegen (10) hat; (b) Einsetzen des Endstempels (14) derart, dass er einem seitlichen Ende eines konusförmigen Formengehäuses (20) benachbart ist; und (c) Füllen des Formengehäuses (20) mit dem zerfaserten Fleischprodukt, wodurch der effektive Durchmesser des Endstempels (14) sich ändert, wenn das Formengehäuse (20) entlang des Endstempels bewegt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Stege (16) einander zumindest teilweise überlappen.
  3. Vorrichtung zum Herstellen eines kegelstumpfförmigen Fleischprodukts, die einen Endstempel aufweist, gekennzeichnet durch mehrere teilweise überlappende Stege (16), die an dem Endstempel befestigt und um diesen schwenkbar sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der der Endstempel (14) abnehmbar an dem Ausgabeende einer Fleischstopfvorrichtung (12) befestigt ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Stege (16) innerhalb eines Formengehäuses (20) schwenkbar sind, das eine innere Wand, ein erstes seitliches Ende und ein zweites seitliches Ende hat, wobei das Formengehäuse eine kegelstumpfförmige Form zur Bildung des Fleischprodukts mit gewünschter Form und gewünschtem Querschnitt hat.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Stege (16) entlang des Formengehäuses (20) gleiten und in dichtendem Eingriff mit diesem sind, wenn das Formengehäuse seitlich entlang des Endstempels (14) bewegt wird, und bei der sich die Stege den ändernden Querschnitten der inneren Wand des Formengehäuses anpassen.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, bei der jeder Steg (16) in Kontakt mit einem benachbarten Steg bleibt, wenn das Formengehäuse (20) entlang des Endstempels bewegt wird.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 3, weiterhin aufweisend ein konusförmiges Formengehäuse (20).
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