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(Technisches Gebiet)
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Tintenkartusche; genauer
bezieht sie sich auf eine Tintenkartusche, die die Möglichkeit
des Aufzeichnens in dem Zustand, in dem das Tintenvorratselement
nicht im Inneren des Gehäuses
aufgenommen ist, verhindern kann.
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(Technischer Hintergrund)
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Das
Dokument
US 2003-184623 offenbart eine
Tintenkartusche, die einen Ausschnitt für ein optisches Tintenerfassungssystem
enthält.
Der Nachteil dabei ist, dass die Tintenkartusche nicht so konstruiert
ist, dass der Tintenbeutel ausgetauscht werden kann, was die Wiederverwendung
der Kartusche schwierig macht.
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Wie
in der ungeprüften
Patentanmeldungsveröffentlichung
2005-297445 offenbart ist, ist ein Tintentank, in dem der Tintenbeutel
zum Speichern der Tinte austauschbar ist, gut bekannt. Bei diesem Tintentank
ist der Tintenbeutel im Inneren des äußeren Gehäuses aufgenommen. Das äußere Gehäuse weist
einen Hauptkörper
und eine Abdeckung auf, die die obere Oberfläche dieses Hauptkörpers abdeckt und
an einem Ende zentriert in Bezug auf den Hauptkörper öffnet und schließt. Ausschnitteile
sind in dem Hauptkörper
und in der Abdeckung gebildet, und der Tintenbeutel wird befestigt,
indem Anschlusselemente des Tintenbeutels in diesen Ausschnittteilen
verriegelt werden. Wenn die Tinte in dem Tintenbeutel erschöpft ist,
wird die Abdeckung folglich geöffnet
und ein neuer Tintenbeutel aufgenommen, und der Tintentank, in dem
dieser neue Tintenbeutel aufgenommen ist, wird in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
installiert.
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Überdies
ist seit langem eine Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung bekannt,
die unter Verwendung eines Schalters erfasst, ob der Tintentank mit
Sicherheit installiert worden ist oder nicht, und die auf ein Aufzeichnungspapier
aufzeichnen kann, wenn durch diesen Schalter erfasst wird, dass
der Tintentank eingesetzt worden ist. Diese Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
kann verhindern, dass in dem Zustand aufgezeichnet wird, in dem
der Tank nicht installiert ist, indem die Installation des Tintentanks
unter Verwendung eines Schalters erfasst wird.
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(Problem, das durch die Erfindung gelöst werden soll)
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Wenn
jedoch durch diesen Schalter erfasst wird, ob der Tintentank installiert
wurde oder nicht, wird ein Grenzschalter, der mit der äußeren Oberfläche des äußeren Gehäuses einen
Kontakt herstellt, oder ein optischer Durchlasssensor, in dem Lichtpfade
infolge der Installation des äußeren Gehäuses blockiert
werden, verwendet, da jedoch sowohl die Grenzschalter als auch die
optischen Durchlasssensoren erfassen, ob das äußere Gehäuse installiert wurde oder
nicht, wird der Fall eines Tintentanks, in dem ein austauschbarer
Tintenbeutel nicht aufgenommen ist, ebenso als aufzeichnungsfähiger Zustand
festgestellt. Daher wird die Aufzeichnung auf das Aufzeichnungspapier
selbst in Fällen
ausgeführt, in
denen ein Tintentank, in dem kein Tintenbeutel aufgenommen ist,
installiert ist, so dass Problem bestand, dass keine Tinte geliefert
werden würde
und daher Aufzeichnungsfehler auftreten würden.
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Die
vorliegende Erfindung wurde entworfen, um die oben beschriebenen
Probleme zu lösen,
und ihr Zweck ist, eine Tintenkartusche mit einem austauschbaren
Tintenvorratselement bereit zu stellen, die die Möglichkeit
des Aufzeichnens in dem Zustand, in dem das Tintenvorratselement
nicht im Inneren des Gehäuses
aufgenommen ist, verhindern kann.
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Die
Aufgabe wird durch eine Tintenkartusche nach Anspruch 1 und durch
ein Verfahren zum Austauschen eines Tintenvorratselements nach Anspruch
13 gelöst.
Weiterbildungen sind in den abhängigen
Ansprüchen
angegeben.
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Die
Tintenkartusche gemäß der Erfindung erlaubt
zuverlässig
das Verhindern von Aufzeichnungsfehlern durch Ermöglichen
der Erfassung, ob ein Tintenvorratselement in dem Gehäuse aufgenommen
ist oder nicht.
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Das
Verfahren zum Austauschen eines Tintenvorratselements gemäß der Erfindung
hat die Vorteile, dass ein Tintenvorratselement ausgetauscht werden
kann und zur selben Zeit Aufzeichnungsfehler verhindert werden können, indem
der bestrahlte Teil des Tintenvorratsbehälters so angeordnet wird, dass
er leicht durch einen optischen Sensor einer Aufzeichnungsvorrichtung
erfasst werden kann.
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Wenn
der Tintenzuführteil
und der bestrahlte Teil beide auf der selben Seite angeordnet sind,
kann eine bequeme Handhabung und eine raumsparende Konstruktion
der Tintenkartusche erreicht werden.
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Die
Mehrzahl von Gehäuseelementen
kann ein Paar von Gehäuseelementen
sein, das den Aufnahmeraum, der das Tintenvorratselement im Inneren
aufnimmt, durch Miteinanderverbinden bildet, und ein erster Anschlussteil,
der in der Richtung eines zweiten Gehäuseelements hervorsteht, welches eines
der gepaarten Gehäuseelemente
bildet, kann an einem ersten Gehäuseelement
gebildet sein, das das andere der gepaarten Gehäuseelemente darstellt, und
ein zweiter Anschlussteil, der mit dem ersten Anschlusselement des
ersten Gehäuseelements in Eingriff
gelangt, kann an dem zweiten Gehäuseelement
gebildet sein.
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Die Öffnung kann
ein erstes Durchgangsloch, durch das wenigstens ein Abschnitt der
Tintenzuführung
zur Außensite
des Gehäuses
freigelegt ist, und ein zweites Durchgangsloch, durch das wenigstens
ein Abschnitt des bestrahlten Teils zur Außenseite des Gehäuses freigelegt
ist, aufweisen, das erste und das zweite Gehäuseelement können mit
einem plattenförmigen
Teil, der eine erste Oberfläche bildet,
die die größte Fläche des
Gehäuses,
das in einer ungefähr
rechteckigen Parallelepipedorientierung gebildet ist, darstellt,
einem vertikalen Wandteil, der annähernd rechtwinklig von der
Außenkante
des plattenförmigen
Teils vorgesehen ist und der eine Oberfläche bildet, die als die eine
Endoberfläche
des Gehäuses
dient, und einem ersten und einem zweiten Ausschnittteil, die an
der Spitze des vertikalen Wandteils zum Zweck des Bildens des ersten
und des zweiten Durchgangslochs gebildet sind, ausgestattet sein.
Der erste und der zweite Ausschnittteil, die an dem ersten und dem
zweiten Gehäuseelement gebildet
sind, können
mit annähernd
derselben Form gebildet sein, und das erste und das zweite Durchgangsloch
können
gebildet werden, wenn das erste Gehäuseelement und das zweite Gehäuseelement verbunden
werden.
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Das
Tintenvorratselement kann derart aufgebaut sein, dass wenigstens
der bestrahlte Teil lichtdurchlässig
ist, und der bestrahlte Teil ist derart gebildet, dass er von einem
Ende des Tintenvorratselements vorsteht und einen Innenraum hat,
der mit dem Vorratsraum in Verbindung steht, in dem die Tinte des Tintenvorratselements
gespeichert ist. Wenigstens ein Abschnitt eines Verlagerungselements,
das seine Positionen in Abhängigkeit
von der Menge von verbleibender Tinte in dem Vorratsraum ändert, kann
in dem inneren Raum des bestrahlten Teiles angeordnet sein und in
diesem Fall ist wenigstens ein Abschnitt des Verlagerungselements,
das in diesem Innenraum angeordnet ist, so konfiguriert, dass es Licht
blockiert.
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Das
zweite Durchgangsloch kann eine solche Größe haben, dass der Licht aussendende
Teil und der Licht empfangende Teil des optischen Durchlasssensors
hindurchtreten können,
und in diesem Fall ist der bestrahlte Teil im Inneren der einen
Endoberfläche
des Gehäuses
in einem Zustand angeordnet, in dem das Tintenvorratselement im
Gehäuse aufgenommen
ist.
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Das
Tintenvorratselement kann einen harten Teil, wobei der Tintenzuführteil und
der bestrahlte Teil als eine Einheit gebildet sind, und ein Beutelelement, das
mit diesem harten Teil verbunden ist und den Vorratsraum bildet,
in dem die Tinte gespeichert ist, umfassen.
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Der
harte Teil kann derart sein, dass der Tintenzuführteil und der bestrahlte Teil
als eine Einheit aus einem Harzmaterial gebildet sind, und der bestrahlte
Teil kann derart konfiguriert sein, dass er Licht blockiert.
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Eine
Tintenkartusche ist mit einem Tintenvorratselement, das Tinte speichert,
und einem Gehäuse,
das dieses Tintenvorratselement im Inneren aufnimmt, ausgestattet
und ein Tintenzuführteil
zum Zuführen
von Tinte zu einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung und ein
bestrahlter Teil, der zwischen dem Licht aussendenden Teil und dem
Licht empfangenden Teil eines optischen Durchlasssensors angeordnet
ist, sind an einem Ende dieses Tintenvorratselements gebildet. Das
Gehäuse
weist eine Mehrzahl von verbundenen Gehäuseelementen auf, in denen eine Öffnung,
durch die wenigstens ein Abschnitt des Tintenzuführteils und wenigstens ein
Teil des bestrahlten Teils zur Außenseite des Gehäuses freigelegt
sind, an einer Endoberfläche
gebildet ist. Die Mehrzahl von Gehäuseelementen ist derart konfiguriert,
dass sie miteinander verbunden und voneinander getrennt werden können, so
dass das Tintenvorratselement ausgetauscht werden kann. In dem Zustand,
in dem das Tintenvorratselement im Inneren des Gehäuses aufgenommen
ist, ist wenigstens ein Abschnitt des bestrahlten Teils zur Außenseite
des Gehäuses
durch die Öffnung
freigelegt, und dieser bestrahlte Teil wird mit ausgesandtem Licht
vom Licht aussendenden Teil des optischen Durchlasssensors bestrahlt,
so dass es möglich
ist, das Tintenvorratselement mit dem optischen Durchlasssensor
zu erfassen, wenn die Tintenkartusche eingesetzt ist. Wenn eine
Tintenkartusche, in der ein Tintenvorratselement nicht im Inneren
des Gehäuses
aufgenommen ist, in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung installiert ist,
wird daher das Tintenvorratselement nicht durch den optischen Durchlasssensor
erkannt, so dass es möglich
ist, das Aufzeichnen mit der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
zu verhindern. Im Ergebnis gibt es den Effekt, dass es möglich ist
zu verhindern, dass die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung in dem
Zustand aufzeichnet, in dem das Tintenvorratselement nicht aufgenommen
ist, und somit das Auftreten von Aufzeichnungsfehlern zu verhindern.
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Der
Aufnahmeraum, der das Tintenvorratselement im Inneren aufnimmt,
kann überdies
durch Verbinden eins Paars von Gehäuseelementen gebildet werden.
Wenn ein erster Anschlussteil an einem ersten Gehäuseelement
gebildet ist, das eines der gepaarten Gehäuseelemente bildet, und ein
zweiter Anschlussteil an einem zweiten Gehäuseelement gebildet ist, das
das andere der gepaarten Gehäuseelemente
darstellt, dann wird die Verbindung zwischen dem ersten Gehäuseelement
und dem zweiten Gehäuseelement
verwirklicht, indem der erste Anschlussteil mit dem zweiten Anschlussteil
in Eingriff gebracht wird. Mit anderen Worten, es ist möglich, das
erste Gehäuseelement
und das zweite Gehäuseelement
zu verbinden und zu trennen, indem der erste Anschlussteil und der
zweite Anschlussteil in Eingriff gebracht und außer Eingriff gebracht werden. Daher
wird der Öffnungs-
und Schließvorgang
des Gehäuses
durchgeführt,
indem der erste Anschlussteil und der zweite Anschlussteil in Eingriff
und außer Eingriff
gebracht werden, so dass der Effekt besteht, dass der Vorgang des
Austauschens des Tintenvorratselements leicht wird und die Betriebseffizienz
verbessert wird.
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Das
erste und das zweite Gehäuseelement können mit
einem plattenförmigen
Teil, der eine erste Oberfläche
bildet, die die größte Fläche des
Gehäuses,
welches in einer annähernd
rechteckigen Parallelepipedorientierung ausgebildet ist, darstellt,
einem vertikalen Wandteil, der annähernd rechtwinklig von der
Außenkante
des plattenförmigen
Teils vorgesehen ist und eine Oberfläche bildet, die als die eine Endoberfläche des
Gehäuses
dient, und einem ersten und einem zweiten Ausschnittteil, die an
der Oberseite des vertikalen Wandteils zum Zweck des Bildens eines
ersten und zweiten Durchgangslochs gebildet sind, ausgestattet sein,
und das erste Durchgangsloch, durch das wenigstens ein Abschnitt
des Tintenzuführteils
zur Außenseite
des Gehäuses
freigelegt ist, und das zweite Durchgangsloch, durch das wenigsten
ein Abschnitt des bestrahlten Teiles zur Außenseite des Gehäuses freigelegt
ist, sind durch den ersten und den zweiten Ausschnittteil gebildet, wenn
sie mit dem ersten Gehäuseelement
und dem zweiten Gehäuseelement
verbunden sind. Wenn der erste und der zweite Ausschnittteil, die
das erste und das zweite Durchgangsloch bilden, mit annähernd derselben
Form gebildet sind, und wenn das erste Gehäuseelement und das zweite Gehäuseelement mit
Formen gebildet werden, ist es möglich,
wenigstens einen Abschnitt der Formen in dieselbe Form zu bringen.
Daher gibt es den Effekt, dass es möglich ist, die Formherstellungskosten
für das
erste und das zweite Gehäuseelement
zu verringern.
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Wenigstens
der bestrahlte Teil kann lichtdurchlässig sein, und dieser bestrahlte
Teil kann einen Innenraum haben, der mit dem Vorratsraum, in dem
die Tinte des Tintenvorratselements gespeichert ist, in Verbindung
steht, während
in diesem Fall wenigstens ein Abschnitt eines Verlagerungselements, das
Positionen in Abhängigkeit
von der Menge der verbleibenden Tinte in dem Vorratsraum ändert, in dem
Innenraum angeordnet ist. Das Verlagerungselement, das in diesem
Innenraum angeordnet ist, blockiert das Licht, so dass die Menge
von verbleibender Tinte durch den optischen Durchlasssensor erfasst
werden kann, wenn das Verlagerungselement Positionen in Abhängigkeit
von der Menge der verbleibenden Tinte ändert. Wenn eine Tintenkartusche, in
der ein Tintenvorratselement, das mit Tinte gefüllt ist, aufgenommen ist, eingesetzt
wird, ist es daher möglich,
das Aufzeichnen mit der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung zu
ermöglichen,
so dass es den Effekt gibt, dass es möglich ist, das Auftreten von Aufzeichnungsfehlern
zuverlässig
zu verhindern.
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Wenn
das zweite Durchgangsloch eine solche Größe aufweist, dass der Licht
aussendende Teil und der Licht empfangende Teil des optischen Durchlasssensors
hindurchtreten kann, und der bestrahlte Teil im Inneren der einen
Endoberfläche
des Gehäuses
in einem Zustand angeordnet ist, in dem das Tintenvorratselement
im Inneren des Gehäuses
aufgenommen ist, dann ist es möglich,
die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass Tinte oder Staub, die/der
verstreut wird, wenn die Tintenkartusche eingesetzt wird, an dem
bestrahlten Teil oder dem Licht aussendenden Teil und dem Licht
empfangenden Teil anhaftet. Im Ergebnis gibt es den Effekt, dass
es möglich ist,
das Auftreten von Fehlerfassung des optischen Durchlasssensors zu
unterdrücken.
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Wenn
das Tintenvorratselement einen harten Teil, wobei der Tintenzuführteil und
der bestrahlte Teil als eine Einheit gebildet sind, und ein Beutelelement,
das mit diesem harten Teil verbunden ist und den Vorratsraum bildet,
in dem die Tinte gespeichert ist, umfasst, gibt es dann den Effekt,
dass es möglich ist,
die Herstellungskosten des Tintenvorratselements im Vergleich zu
dem Fall, in dem das Tintenvorratselement mit einer komplizierten
Struktur geformt ist, zu verringern. Der bestrahlte Teil kann auch so
konfiguriert sein, dass er Licht blockiert, so dass, wenn eine Tintenkartusche,
in der ein Tintenvorratselement mit einem harten Teil und einem
Beutelelement aufgenommen ist, installiert wird, es den Effekt gibt,
dass es möglich
ist, zu erfassen, ob das Tintenvorratselement im Inneren des Gehäuses aufgenommen
wurde oder nicht.
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Weitere
Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
von Ausführungsformen,
wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen betrachtet
werden, von denen:
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1 ein
Schrägdiagramm
ist, die das äußere Erscheinungsbild
der Multifunktionsvorrichtung der vorliegenden Erfindung zeigt.
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2 ein
Schrägdiagramm
der Nachfülleinheit
ist.
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3 eine
Seitenansicht ist, die den Zustand zeigt, in dem die Tür der Nachfülleinheit
geöffnet
wurde.
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4 ein
Querschnittsdiagramm ist, das die Nachfülleinheit in 2 entlang
der Linie IV-IV zeigt.
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5 ein
Querschnittsdiagramm ist, das die Nachfülleinheit in 2 entlang
der Linie V-V zeigt.
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6 eine
perspektivische Ansicht in auseinandergezogener Anordnung ist, die
die Tür
der Nachfülleinheit
zeigt.
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7 ein
Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Farbtintenkartusche zeigt.
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8 ein
Schrägdiagramm
ist, das Einzelheiten der Farbtintenkartusche zeigt.
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9 ein
Diagramm ist, das die Schutzeinrichtung zeigt, wobei (a) ein Diagramm
der oberen Oberfläche
der Schutzeinrichtung in 8 aus
der IXa-Perspektive gesehen ist, und (b) ein Querschnittsdiagramm
der Schutzeinrichtung in 9(a) entlang
der Linie IXb-IXb ist.
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10 ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Kartusche für
schwarze Tinte zeigt.
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11 ein Schrägdiagramm
ist, das Einzelheiten der Kartusche für schwarze Tinte zeigt.
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12 ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Kartusche für
schwarze Tinte mit großem
Fassungsvermögen
zeigt.
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13 ein Schrägdiagramm
ist, das die Einzelheiten der Kartusche für schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen zeigt.
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14 ein Diagramm ist, das das Tintenvorratselement
zeigt, wobei (a) eine Vorderansicht des Tintenvorratselements ist
und (b) eine Seitenansicht des Tintenvorratselements ist.
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15 ein Diagramm ist, das den Zuführwegbildungsteil
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das eine Zusammenfassung des
Zuführwegbildungsteils
zeigt (eine Seitenansicht des Rahmenteils), (b) ein Querschnittsdiagramm
ist, das den Zuführ wegbildungsteil
in 15(a) entlang der Linie XVb-XVb zeigt,
(c) ein Diagramm ist, das den Zustand zeigt, in dem die Menge an
Tinte verringert wurde, und (d) ein Diagramm ist, das die Vollendung
der Tintenzuführung
zeigt.
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16 ein Diagramm ist, das den Umgebungsluftweg-Bildungsteil
zeigt, wobei (a) ein Schrägdiagramm
ist, das eine Zusammenfassung des Umgebungsluftweg-Bildungsteils
zeigt, (b) ein Diagramm ist, das den Umgebungsluftweg-Bildungsteil
in 16(a) entlang der Perspektive des
Pfeils XVIb zeigt, und (c) ein Diagramm ist, das den Umgebungsluftweg-Bildungsteil
in 16(a) entlang der Perspektive des
Pfeils XVIc zeigt.
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17 ein Diagramm ist, das den Einspritzweg-Bildungsteil
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das eine Zusammenfassung des
Einspritzweg-Bildungsteils zeigt, und (b) ein Querschnittsdiagramm des
Einspritzweg-Bildungsteils in 17(a) entlang der
Linie XVIIb-XVIIb ist.
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18 ein Diagramm ist, das die Erfassungsteilumgebung
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das eine Zusammenfassung der
Erfassungsteilumgebung zeigt, (b) ein Querschnittsdiagramm des Erfassungsteils
in 18(a) entlang der Linie XVIIIb-XVIIIb
ist, und (c) ein Querschnittsdiagramm des Erfassungsteils in 18(a) entlang der Linie XVIIIc-XVIIIc
ist.
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19 ein Diagramm ist, das den Sensorarm zeigt,
wobei (a) eine Vorderansicht des Sensorarms ist und (b) ein Diagramm
ist, das den Sensorarm in 19(a) entlang
der Perspektive des Pfeils XIXb zeigt.
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20 ein Diagramm ist, das einen Teil des Tintenvorratselements
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite des Tintenvorratselements
zeigt, (b) ein Diagramm ist, das eine Seite der Vorderseite des Tintenvorratselements
zeigt, und (c) ein Querschnittsdiagramm von 20(a) entlang
der Linie XXc-XXc ist.
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21 ein Diagramm ist, das die Einzelheiten des
Tintenvorratselements zeigt.
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22 ein Diagramm des Tintenzuführmechanismus und des Umgebungslufteinlassmechanismus
in auseinandergezogener Anordnung ist, wobei (a) ein Diagramm des
Tintenzuführmechanismus
in auseinandergezogener Anordnung ist und (b) ein Diagramm des Umgebungslufteinlassmechanismus
in auseinandergezogener Anordnung ist.
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23 ein Diagramm ist, das die Zuführkappe
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite der Zuführkappe
zeigt, (b) ein Diagramm ist, das die Seitenfläche der Zuführkappe in 23(a) entlang der
Perspektive des Pfeils XXIIIb zeigt, (c) ein Diagramm ist,
das die planare Oberfläche
der Zuführkappe
zeigt, (d) ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche der
Zuführkappe
zeigt, und (e) ein Querschnittsdiagramm der Zuführkappe in 23(c) entlang
der Linie XXIIIe-XXIIIe ist.
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24 ein Diagramm ist, das die Zuführverbindung
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite der Zuführverbindung
zeigt, (b) ein Diagramm ist, das die planare Oberfläche der
Zuführverbindung zeigt,
(c) ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche der Zuführverbindung zeigt, und (d)
ein Querschnittsdiagramm der Zuführverbindung
in 24(b) entlang der Linie XXIVd-XXIVd
ist.
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25 ein Diagramm ist, das das Zuführventil
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite des Zuführventils
zeigt, (b) ein Diagramm ist, das die Seite des Zuführventils
in
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25(a) entlang der Perspektive des Pfeils XXVb zeigt,
(c) ein Diagramm ist, das die planare Oberfläche des Zuführventils zeigt, (d) ein Diagramm ist,
das die untere Oberfläche
des Zuführventils
zeigt, und (e) ein Querschnittsdiagramm des Zuführventils in 25(c) entlang
der Linie XXVe-XXVe ist.
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26 ein Diagramm ist, das die erste Zuführfeder
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite der ersten Zuführfeder
zeigt, (b) ein Diagramm ist, das die planare Oberfläche der
ersten Zuführfeder
zeigt, (c) ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche der
ersten Zuführfeder
zeigt, und (d) ein Querschnittsdiagramm der ersten Zuführfeder
in 26(b) entlang der Linie XXVId-XXVId
ist.
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27 ein Diagramm ist, das den Zuführschieber
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite des Zuführschiebers
zeigt, (b) ein Diagramm ist, das die Seite des Zuführschiebers
in 27(a) entlang der Perspektive des
Pfeils XXVIIb zeigt, (c) ein Diagramm ist, das die planare
Oberfläche
des Zuführschiebers
zeigt, (d) ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche des
Zuführschiebers
zeigt, und (e) ein Querschnittsdiagramm des Zuführschiebers in 27(c) entlang
der Linie XXVIIe-XXVIIe ist.
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28 ein Diagramm ist, das den Ventilsitz zeigt,
wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite des Ventilsitzes zeigt,
(b) ein Diagramm ist, das die planare Oberfläche des Ventilsitzes zeigt,
(c) ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche des Ventilsitzes zeigt,
und (d) ein Querschnittsdiagramm des Ventilsitzes in 28(b) entlang der Linie XXVIIId-XXVIIId ist.
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29 ein Diagramm ist, das das Rückschlagventil zeigt, wobei
(a) ein Diagramm ist, das die Seite des Rückschlagventils zeigt, (b)
ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche des Rückschlagventils zeigt, (c)
ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche des Rückschlagventils zeigt, und
(c) ein Querschnittsdiagramm des Rückschlagventils in 29(a) entlang der Linie XXIXd-XXIXd ist.
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30 ein Diagramm ist, das die Abdeckung zeigt,
wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite der Abdeckung zeigt, (b)
ein Diagramm ist, das die planare Oberfläche der Abdeckung zeigt, (c)
ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche der Abdeckung zeigt, und
(d) ein Querschnittsdiagramm der Abdeckung in 30(b) entlang
der Linie XXXd-XXXd ist.
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31 ein Diagramm ist, das die Umgebungsluftkappe
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite der Umgebungsluftkappe
zeigt, (b) ein Diagramm ist, das die Seite der Umgebungsluftkappe
in 31(a) entlang der Perspektive des
Pfeils XXXIb zeigt, (c) ein Diagramm ist, das die planare Oberfläche der
Umgebungsluftkappe zeigt, (d) ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche der
Umgebungsluftkappe zeigt, und (e) ein Querschnittsdiagramm der Umgebungsluftkappe
in 31(c) entlang der Linie XXXIe-XXXIe
ist.
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32 ein Diagramm ist, das die Umgebungsluftverbindung
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite der Umgebungsluftverbindung zeigt,
(b) ein Diagramm ist, das die planare Oberfläche der Umgebungsluftverbindung
zeigt, (c) ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche der
Umgebungsluftverbindung zeigt, und (d) ein Querschnittsdiagramm
der Umgebungsluftverbindung in 32(b) entlang
der Linie XXXIId-XXXIId
ist.
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33 ein Diagramm ist, das das Umgebungsluftventil
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite des Umgebungsluftventils
zeigt, und (b) ein Diagramm ist, das die untere Oberfläche des
Umgebungsluftventils zeigt.
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34 ein teilweises Querschnittsdiagramm ist, das
den Zustand zeigt, in dem der Tintenzuführmechanismus und der Umgebungslufteinlassmechanismus
zur Tintenzuführeinheit
und zur Umgebungslufteinlasseinheit zusammengefügt wurden.
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35 ein Diagramm ist, das die Herstellungsprozesse
vor dem Schweißen
des Films zeigt.
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36 ein Diagramm ist, das die Schweißprozesse
für den
Film zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das das Schweißen der
Oberfläche
des Films an den Rahmenteil zeigt, und (b) ein Diagramm ist, das den
Schweißprozess
zum Schweißen
des Films an den Rahmenteil zeigt.
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37 ein Diagramm ist, das die Herstellungsprozesse
zeigt, die nach dem Filmschweißen durchgeführt werden,
wobei (a) ein Diagramm ist, das den Befestigungsprozess zum Befestigen
des Tintenzuführmechanismus
und des Umgebungslufteinlassmechanismus am Rahmenteil zeigt, (b)
ein Diagramm ist, das den Druckverringerungsprozess zeigt, und (c)
ein Diagramm ist, das den Tinteneinspritzprozess zeigt.
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38 ein Diagramm ist, das den Befestigungsprozess
für das
Gehäuse
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das den Prozess zum Einbetten
des Rahmenteils durch das Gehäuse
zeigt, und (b) ein Diagramm ist, das den Schweißprozess zum Schweißen des
Gehäuses
zeigt.
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39 ein Diagramm ist, das die Herstellungsprozesse
zeigt, die vor dem Versand der Tintenkartusche durchgeführt werden,
wobei (a) ein Diagramm ist, das den Prozess zum Befestigen der Schutzkappe
zeigt, und (b) ein Diagramm ist, das den Prozess zum Verpacken der
Tintenkartusche unter Verwendung der Verpackungseinheit zeigt.
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40 ein Diagramm ist, das das Verfahren zum Anbringen
der Tintenkartusche an der Multifunktionsvorrichtung zeigt.
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41 ein Diagramm ist, das den Zustand zeigt, in
dem die Tintenkartusche an der Multifunktionsvorrichtung angebracht
wurde.
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42 ein Diagramm ist, das die Funktionsweise des
Sensorarms entsprechend der Menge an innerhalb der Tintenvorratskammer
verbleibender Tinte zeigt, wobei (a) den Zustand zeigt, in dem verbleibende
Tinte vorhanden ist, und (b) den Zustand zeigt, in dem keine verbleibende
Tinte vorhanden ist.
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43 ein Diagramm ist, das die Funktionstheorie
des Sensorarms schematisch zeigt.
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44 ein Querschnittsdiagramm ist, das den Zustand
zeigt, in dem die Tintenkartusche an der Multifunktionsvorrichtung 1 in
der falschen Orientierung angebracht wurde.
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45 ein Diagramm ist, das das Verfahren zum Entnehmen
der Tintenkartusche aus der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
zeigt.
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46 ein Diagramm ist, das die vordere Perspektive
der Tintenkartusche und den Zustand, in dem sie aus der Multifunktionsvorrichtung
entnommen wird, zeigt.
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47 ein Diagramm ist, das die Struktur zum Verringern
des Anhaftens der Tinte an der Erfassungsoberfläche des Erfassungsteils der
Tintenkartusche zeigt, wobei (a) den Zustand zeigt, in dem die Tintenkartusche
aus der Nachfülleinheit
entfernt wurde, (b) ein Diagramm ist, das die Oberfläche zeigt,
an der der Erfassungsteil an der Tintenkartusche aus gebildet ist,
und (c) eine Schrägansicht
der Tintenkartusche ist.
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48 ein Diagramm ist, das die Vorderseite des Gehäuses zeigt,
wobei (a) eine Vorderansicht des Gehäuses ist, das entweder die
Kartusche für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
oder die Kartusche für
schwarze Tinte und die Farbtintenkartusche aufbewahren kann, und
(b) eine Vorderansicht des Gehäuses
ist, das die Kartusche für schwarze
Tinte und die Farbtintenkartusche aufbewahren kann.
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49 ein Querschnittsdiagramm ist, das eine Zusammenfassung
des Querschnitts des Gehäuses
zeigt, wobei (a) ein Querschnittsdiagramm ist, das eine Zusammenfassung
des Gehäuses
in 48(a) entlang der Linie XXXXIXa-XXXXIXa zeigt,
und (b) ein Querschnittsdiagramm ist, das eine Zusammenfassung des
Gehäuses
in 48(b) entlang der Linie XXXXIXb-XXXXIXb
zeigt.
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50 ein Querschnittsdiagramm ist, das den Zustand
zeigt, in dem jede Tintenkartusche innerhalb des Gehäuses angebracht
wurde.
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51 ein Diagramm ist, das die Kombination der Gehäuseelemente
schematisch zeigt.
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52 ein Diagramm ist, das die Tintenkartusche und
die Nachfülleinheit
gemäß dem zweiten Beispiel
der Ausführungsform
zeigt, wobei (a) ein Diagramm ist, das die Seite der Tintenkartusche
gemäß dem zweiten
Beispiel der Ausführungsform zeigt,
und (b) ein Diagramm ist, das den Querschnitt des Zustandes zeigt,
in dem die Tintenkartusche innerhalb der Nachfülleinheit angebracht wurde.
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53 ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche gemäß dem dritten
und dem vierten Beispiel der Ausführungsform zeigt, wobei (a)
ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche gemäß dem dritten
Beispiel der Ausführungsform
zeigt, und (b) ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche gemäß dem vierten
Beispiel der Ausführungsform
zeigt.
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54 ein Schrägdiagramm
ist, das die Tintenkartuschegemäß dem fünften Beispiel
der Ausführungsform
zeigt.
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55 ein Querschnittsdiagramm ist, das den Zustand
zeigt, in dem die Tintenkartusche gemäß dem fünften Beispiel der Ausführungsform
innerhalb der Nachfülleinheit
angebracht wurde.
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56 ein Querschnittsdiagramm ist, das den Zustand
zeigt, in dem die Tintenkartusche gemäß dem sechsten Beispiel der
Ausführungsform
innerhalb der Nachfülleinheit
angebracht wurde.
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57 ein Blockdiagramm ist, das eine Zusammenfassung
der elektrischen Struktur der Multifunktionsvorrichtung gemäß dem sechsten
Beispiel der Ausführungsform
zeigt.
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58 ein Ablaufplan ist, der den Tintenkartuschenanbringungs-Erfassungsprozess
zeigt, der von der CPU ausgeführt
wird.
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59 ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche gemäß dem siebten
und dem achten Beispiel der Ausführungsform
zeigt, wobei (a) ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche gemäß dem siebten
Beispiel der Ausführungsform
zeigt, und (b) ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche gemäß dem achten
Beispiel der Ausführungsform
zeigt.
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60 ein Diagramm ist, das die Tintenkartusche und
die Nachfülleinheit
gemäß dem neunten Beispiel
der Ausführungsform
zeigt.
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61 ein Schrägdiagramm
ist, das das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche gemäß dem zehnten
Beispiel der Ausführungsform
zeigt.
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62 ein perspektivisches Diagramm in auseinandergezogener
Anordnung ist, das die Tintenkartusche gemäß dem zehnten Beispiel der
Ausführungsform
zeigt.
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63 ein Diagramm ist, das die Austauschprozedur
für die
Tintenvorratseinheit zeigt.
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64 ein Diagramm ist, das die Tintenvorratseinheit
gemäß dem elften
Beispiel der Ausführungsform
zeigt.
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65 ein Diagramm ist, das ein modifiziertes Beispiel
der Kombination der Gehäuseelemente zeigt.
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66 ein Diagramm ist, das ein modifiziertes Beispiel
der Kombination der Gehäuseelemente zeigt.
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67 ein Diagramm ist, das ein modifiziertes Beispiel
der Kombination der Gehäuseelemente zeigt.
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(Ausführungsformen
der Erfindung)
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nachstehend mit Bezug auf die
beigefügten
Zeichnungen be schrieben. 1 ist
eine Schrägansicht,
die das Erscheinungsbild der Multifunktionsvorrichtung 1 zeigt,
in der die Tintenkartusche 14 der vorliegenden Erfindung
installiert ist.
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Ein
Druckerteil 11 ist am unteren Teil der Multifunktionsvorrichtung 1 vorgesehen
und ein Scannerteil 12 ist am oberen Teil dieses Druckerteils 11 vorgesehen.
Die Multifunktionsvorrichtung 1 ist eine MFD (Multifunktionsvorrichtung),
in der der Druckerteil 11 und der Scannerteil 12 als
eine Einheit vorgesehen sind, und sie besitzt verschiedene Funktionen wie
z. B. eine Druckerfunktion, eine Scannerfunktion, eine Kopierfunktion
und eine Faxfunktion.
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Die
Multifunktionsvorrichtung 1 ist hauptsächlich mit einem Computer (externer
PC; in der Figur nicht dargestellt) verbunden und sie zeichnet Bilder
oder Dokumente auf Aufzeichnungspapier, das als Aufzeichnungsmedium
verwendet wird, auf der Basis von Bilddaten oder Dokumentdaten,
die von diesem Computer gesandt werden, auf. Die Multifunktionsvorrichtung 1 kann
auch mit einer externen Vorrichtung wie z. B. einer Digitalkamera
(in der Figur nicht dargestellt) verbunden sein, so dass sie Bilddaten,
die aus der Digitalkamera ausgegeben werden, auf Aufzeichnungspapier
aufzeichnet. Unter Verwendung eines Empfängers 2 kann die Multifunktionsvorrichtung 1 überdies
mit einer Vorrichtung einer anderen Partei kommunizieren und Bilddaten
zur Vorrichtung der anderen Partei senden. Ferner ist die Multifunktionsvorrichtung 1 mit
einem Schlitzteil 23 ausgestattet, der nachstehend beschrieben
wird, und durch Laden von verschiedenen Arten von Aufzeichnungsmedien
wie z. B. Speicherkarten in diesen Schlitzteil 23 kann
die Vorrichtung Daten wie z. B. Bilddaten, die auf dem Aufzeichnungsmedium
aufgezeichnet sind, auf Aufzeichnungspapier aufzeichnen.
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In
der Multifunktionsvorrichtung 1 ist der Druckerteil 11 als
Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung konfiguriert und die Nachfülleinheit 13,
die Tinte speichert, die zu einem Aufzeichnungskopf (in der Figur nicht
dargestellt) geliefert wird, der Tintentröpfchen im Voraus auslässt, ist
an der Basis der vorderen Oberfläche
der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert. Die Nachfülleinheit 13 besitzt
eine kompakte Konstruktion und ist derart konfiguriert, dass die
Tintenkartusche 14 leicht ausgetauscht werden kann, und dies
wird nachstehend im Einzelnen beschrieben.
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Der
Scannerteil 12 ist mit einem Dokumentenbett 15,
das als FBS (Flachbettscanner) fungiert, und einer Dokumentenabdeckung 16 ausgestattet, die
am oberen Teil dieses Dokumentenbetts 15 (Oberseite von 1)
vorgesehen ist. Die Dokumentenabdeckung 16 ist mit einer
automatischen Dokumentenvorschubeinrichtung (ADF: automatische Dokumentenvorschubeinrichtung;
nachstehend "ADF" genannt) 17 ausgestattet
und sie ist an der Rückseite des
Dokumentenbetts 15 (Rückseite
von 1) unter Verwendung eines Gelenks befestigt, so
dass sie frei geöffnet
und geschlossen werden kann. Daher wird die Dokumentenabdeckung 16 durch
Drehen in der Richtung des Pfeils A in Bezug auf das Dokumentenbett 15 geöffnet und
geschlossen. In dieser Ausführungsform
bildet das Dokumentenbett 15 einen Abschnitt des Gehäuses der
Multifunktionsvorrichtung 1 und die Dokumentenabdeckung 16 bildet
einen Abschnitt der oberen Oberfläche der Multifunktionsvorrichtung 1.
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Das
Dokumentenbett 15 ist mit einer Kontaktglasplatte (in der
Figur nicht dargestellt) zwischen dem Dokumentenbett und der Dokumentenabdeckung 16 ausgestattet
und es ist mit einer Bildleseeinheit (in der Figur nicht dargestellt)
an der Innenseite ausgestattet. Ein Dokument wird zwischen die Dokumentenabdeckung 16 und
die Kontaktglasplatte gelegt und die Bildleseeinheit liest Bilder
vom Dokument durch Bewegen ent lang der Kontaktglasplatte von der
Unterseite der Kontaktglasplatte aus.
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Die
Dokumentenabdeckung 16 ist mit einer ADF 17 ausgestattet
und diese ADF 17 ist derart konfiguriert, dass sie nacheinander
bis zu einer vorgeschriebenen Anzahl von Dokumenten vom Dokumententablett 18 zum
Papierauswurftablett 19 zuführen kann. Überdies besitzt die ADF 17 eine
bekannte Struktur, so dass auf ihre ausführliche Beschreibung verzichtet
wird. In dieser Ausführungsform
kann auch eine Konfiguration, die nicht mit einer ADF 17 ausgestattet
ist, verwendet werden. In dieser Konfiguration wird die Dokumentenabdeckung 16 vom
Benutzer geöffnet
und Dokumente werden auf die Kontaktglasplatte gelegt.
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Der
Druckerteil 11 ist mit einem Bildaufzeichnungsteil ausgestattet,
der einen Tintenstrahlaufzeichnungskopf (in der Figur nicht dargestellt)
aufweist, und dieser ist als Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
konfiguriert. Der Druckerteil 11 ist mit einer Nachfülleinheit 13 an
der Vorderseite der Multifunktionsvorrichtung 1 (Vorderseite
von 1) und an der Unterseite der Multifunktionsvorrichtung 1 (Unterseite
von 1) ausgestattet. Mit anderen Worten, die Nachfülleinheit 13 ist
in die Seite der Vorderfläche 1a und
die Seite der unteren Oberfläche 1b der
Multifunktionsvorrichtung 1 eingebaut. In dieser Ausführungsform
ist die Nachfülleinheit 13 derart konfiguriert,
dass sie vier Tintenkartuschen 14 aufnehmen und halten
kann, und schwarze, gelbe, magentafarbene und zyanfarbene Tinte
ist in jeder von diesen Tintenkartuschen 14 gespeichert.
Die Tinte jeder Farbe, die in den Tintenkartuschen 14 gespeichert
ist, wird durch ein Tintenrohr 53 (siehe 5) zum
Aufzeichnungskopf geliefert.
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Überdies
ist eine Abdeckung 20 zum Öffnen/Schließen, die
die Öffnung 21 öffnet und schließt, die
am Ende der vorderen Oberfläche 1a (Ende
der vorderen rechten Seite in 1) ausgebildet
ist, an der vorderen Oberfläche
der Nachfülleinheit 13 (Vorderseite
von 1) vorgesehen. Die Abdeckung 20 zum Öffnen/Schließen ist
derart konfiguriert, dass sie frei zwischen einer Position, in der
sie die Nachfülleinheit 13 durch
die Öffnung 21 freilegt, und
einer Position, in der sie die Öffnung 21 schließt und die
Nachfülleinheit 13 aufnimmt,
gedreht werden kann, indem sie zur Vorderseite umgeklappt wird (vordere
Richtung in 1).
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Die Öffnung 22 ist
in der Mitte der vorderen Oberfläche 1a der
Multifunktionsvorrichtung 1 ausgebildet und ein Papiervorschubtablett
(in der Figur nicht dargestellt) ist innerhalb dieser Öffnung 22 angeordnet
(in 1 ist der Zustand, in dem das Papiervorschubtablett
gelöst
ist, dargestellt). Nachdem das Aufzeichnungspapier, das vom Papiervorschubtablett
gesandt wird, zur Rückseite
gesandt ist, wird es zur Oberseite gesandt und schließlich der
Vorderseite zugeführt,
und Bilder werden auf dem Aufzeichnungspapier aufgezeichnet, während das
Aufzeichnungspapier vorgeschoben wird. Das Aufzeichnungspapier wird
dann an ein Papierauswurftablett (in der Figur nicht dargestellt)
ausgelassen, das am oberen Teil des Papiervorschubtabletts innerhalb
der Öffnung 22 vorgesehen
ist.
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Ein
Bedienfeld 30 ist an der oberen Oberfläche der Vorderflächenseite
der Multifunktionsvorrichtung 1 (oberer Teil der vorderen
Oberfläche
in 1) befestigt. Dieses Bedienfeld 30 ist
ein Bedienteil für den
Zweck der Durchführung
der Bedienvorgänge des
Druckerteils 11 und des Scannerteils 12 und es ist
mit verschiedenen Bedienungstasten 31–34 und einem Flüssigkristallanzeigeteil 35 ausgestattet.
Die verschiedenen Bedienungstasten 31–34, die auf dem Bedienfeld 30 angeordnet
sind, sind mit einer Steuervorrichtung (oder einer Steuerleiterplatte;
in der Figur nicht dargestellt), die als Steuer mittel zum Steuern von
Hauptfunktionen verwendet wird, durch Flachkabel, die in der Figur
nicht dargestellt sind, verbunden. Zusätzlich zur Verarbeitung von
Befehlen von den verschiedenen Bedienungstasten 31–34 verarbeitet die
Steuervorrichtung Befehle vom vorstehend beschriebenen Empfänger 2 und
steuert den Betrieb der Multifunktionsvorrichtung 1. Ferner
steuert in Fällen,
in denen eine Vorrichtung wie z. B. ein Personalcomputer mit der
Multifunktionsvorrichtung 1 verbunden ist, die Steuervorrichtung
den Betrieb der Multifunktionsvorrichtung 1 auf der Basis
von Befehlen, die von diesem Personalcomputer gesandt werden, zusätzlich zu
Befehlen vom Bedienfeld 30.
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Der
Schlitzteil 23, durch den Aufzeichnungsmedien wie z. B.
verschiedene kleine Speicherkarten geladen werden können, ist
an der Unterseite des Bedienfeldes 30 (Unterseite von 1)
installiert. Bilddaten sind auf der kleinen Speicherkarte gespeichert
und die Bilddaten (oder Informationen in Bezug auf Bilddaten), die
aus der kleinen Speicherkarte ausgelesen werden, werden auf dem
Flüssigkristallanzeigeteil 35 angezeigt.
Die Vorrichtung ist derart konfiguriert, dass beliebige Bilder,
die auf der Flüssigkristallanzeige 35 angezeigt
werden, dann durch die Bedienung des Bedienfeldes 30 auf
Aufzeichnungspapier aufgezeichnet werden können.
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Als
nächstes
wird die Nachfülleinheit 13 mit Bezug
auf 2–6 beschrieben. 2 ist
eine Schrägansicht
der Nachfülleinheit 13. 3 ist
eine Seitenansicht des Zustandes, in dem die Tür 41 der Nachfülleinheit 13 geöffnet wurde. 4 ist
eine Querschnittsansicht der Nachfülleinheit 13 durch
die Linie IV-IV von 2 und der Zustand, in dem Tintenkartuschen 14 installiert
sind, ist dargestellt. 5 ist eine Querschnittsansicht
der Nachfülleinheit 13 durch
die Linie V-V von 2 und der Zustand, in dem Tintenkartuschen 14 installiert
sind, ist dargestellt. 6 ist eine per spektivische
Ansicht der Tür 41 der
Nachfülleinheit 13 in
auseinandergezogener Anordnung. 3 und 4 stellen
den Zustand dar, in dem ein eine Nadel bildendes Element 48 entfernt
ist.
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Wie
in 2 dargestellt, ist die Nachfülleinheit 13 hauptsächlich mit
dem Gehäuse 40,
in das Tintenkartuschen 14 eingesetzt und aus diesem entnommen
werden, und der Tür 41,
die mit diesem Gehäuse 40 verbunden
ist, ausgestattet. Das Gehäuse 40 ist
insgesamt zu einem ungefähr
rechteckigen Parallelepiped ausgebildet und, wie in 4 dargestellt, sind
Aufnahmekammern 50 (Gehäuseteile),
die Tintenkartuschen 14 aufnehmen und halten, unterteilt und
im Inneren ausgebildet. In dieser Ausführungsform besitzt das Gehäuse 40 vier
Aufnahmekammern 50 und vier Tintenkartuschen 14 werden
in jede Aufnahmekammer 50 eingesetzt und aus dieser entnommen.
Die Form der inneren Wandoberfläche
jeder Aufnahmekammer 50 ist derart ausgebildet, dass sie
einen Raum abgrenzt, der der äußeren Form
der Tintenkartusche 14 entspricht, und wenn jede Tintenkartusche 14 im
Gehäuse 40 installiert
ist, wird sie innerhalb des Gehäuses 40 ohne
Rattern gehalten.
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Wie
in 2 dargestellt, ist das Gehäuse 40 mit einem Bodenplattenteil 42,
Seitenplattenteilen 43, die auf der linken und rechten
Seite dieses Bodenplattenteils 42 (der Seitenplattenteil 43 auf
der hinteren linken Seite ist in 2 nicht
dargestellt) vorgesehen sind, und einem Deckenplattenteil 44, der
derart angeordnet ist, dass er den Raum zwischen jedem Seitenplattenteil 43 überspannt,
ausgestattet, und das Innere der Aufnahmekammern 50 ist ferner
mit Trennwandteilen 47 (siehe 4) zum
Unterteilen jeder Aufnahmekammer 50 ausgestattet. Die Anzahl
dieser angeordneten Trennwandteile 47 ist durch die Anzahl
von Tintenkartuschen 14, die im Gehäuse 40 aufgenommen
sind, bestimmt, und die Positionen, in denen sie angeordnet sind,
sind durch die Dicken der Tinten kartuschen 14 in der Breitenrichtung
bestimmt. Wie in 4 dargestellt, sind Trennwände 47 in
einer Rippenform ausgebildet, die von der Oberseite und Unterseite
des Bodenplattenteils 42 und Deckenplattenteils 44 vorgesehen
sind. Ferner müssen
die Trennwandteile 47 nicht vollständig jede Aufnahmekammer 50 unterteilen,
so dass sie eine beliebige Form aufweisen können, solange die Form von
zumindest einem des Bodenplattenteils 42 oder des Deckenplattenteils 44 zur
Innenseite vorsteht und den Raum zwischen benachbarten Aufnahmekammern 50 unterteilt.
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Wie
in 2 dargestellt, ist überdies ein Ausschnittteil 40a (Öffnungsteil),
der geöffnet
ist, auf der Rückseite
des Gehäuses 40 (hintere
rechte Seite von 2) ausgebildet, und ein Nadelbildungselement 48 ist
in diesen Ausschnittteil 40a eingesetzt. Eine Nadel 49 (Extraktionselement),
die die Tinte innerhalb der Tintenkartuschen 14 extrahiert,
ist an dem Nadelbildungselement 48 auf der Basis der Anzahl
von Tintenkartuschen 14, die in den Aufnahmekammern 50 des
Gehäuses 40 aufgenommen
sind, ausgebildet.
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Wie
in 5 dargestellt, erstreckt sich die Nadel 49 entlang
der Richtung der Öffnung 45 des Gehäuses 40 und
in einer ungefähr
horizontalen Richtung (Tintenkartuschen-Installationsrichtung) in dem
Zustand, in dem das Nadelbildungselement 48 mit dem Ausschnittteil 40a in
Eingriff gebracht ist. Wenn eine Tintenkartusche 14 in
einer Aufnahmekammer 50 installiert wird, wird diese Nadel 49 in
den Tintenzuführteil 120 (siehe 8)
der Tintenkartusche 14 eingesetzt und ein Tintenzuführweg wird
gebildet, wenn das Zuführventil 620 (siehe 22) des Tintenzuführmechanismus 500 (siehe 22) gepresst wird. Die Nadel 49 steht
mit einer Tintenextraktionsöffnung 52 in
Verbindung, die an der Rückseite des
Gehäuses 40 (rechte
Seite von 5) nach oben vorsteht, und
ein Tintenrohr 53 wird mit dieser Tintenextraktionsöffnung 52 verbunden.
Das Tintenrohr 53 ist mit einem Tintenstrahlaufzeichnungskopf (in
der Figur nicht dargestellt) verbunden und kann die Tinte innerhalb
der Tintenkartuschen 14 zum Tintenstrahlaufzeichnungskopf
liefern.
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Ein
Durchgang 54, der Umgebungsluft in die Tintenkartuschen 14 einführt, ist
an der Seitenwand des Gehäuses 40 ausgebildet,
die die Oberseite der Nadel 49 (Oberseite von 5)
bildet. Wenn die Tinte innerhalb der Tintenkartuschen 14 durch
die Nadel 49 extrahiert wird, strömt Umgebungsluft, die der extrahierten
Tinte entspricht, durch den Durchgang 54 und wird in die
Tintenkartuschen 14 geliefert.
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Ferner
ist ein Vorsprung 55, der zur Seite der Tintenkartusche 14 (linke
Seite von 5) vorsteht, an der Oberseite
des Durchgangs 54 ausgebildet. Dieser Vorsprung 55 ist
ein Führungsvorsprung,
der in nachstehend beschriebene Gehäuseeinsetznuten 214b2 und 224b2 (siehe 8)
eingesetzt wird. Wenn eine Tintenkartusche 14 gleich mit
dem Kopf nach unten installiert wird, wird überdies durch diesen Vorsprung 55 das
Einsetzen der Tintenkartusche 14 mit dem Kopf nach unten
verhindert. Eine ausführliche
Beschreibung dieser Verhinderung des Rückwärtseinsetzens der Tintenkartusche 14 wird
nachstehend gegeben. Eine ausführliche
Beschreibung der internen Struktur der Tintenkartusche 14 wird auch
nachstehend gegeben.
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Auf
der Rückseite
des Gehäuses 40 ist
ein Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte, der die Höhe des Tintenflüssigkeitspegels
(verbleibende Tinte) innerhalb der Tintenkartusche 14 erfasst,
zwischen der Nadel 49 und dem Durchgang 54 vorgesehen.
Dieser Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte ist ein
optischer Durchlasssensor, der einen Licht aussendenden Teil 57a und
einen Licht empfangenden Teil 57b aufweist, und er ist
gemäß der Anzahl
von Tintenkartuschen 14, die in den Aufnahmekammern 50 aufgenommen
sind, vorgesehen. Der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte ist in einer Position vorgesehen, die dem Erfassungsteil 140 (siehe 8)
der Tintenkartusche 14 in dem Zustand, in dem die Tintenkartusche 14 innerhalb
der Aufnahmekammer 50 aufgenommen ist, entspricht, und
er ist in einer Position angeordnet, in der der Licht aussendende
Teil 57a und der Licht empfangende Teil 57b beide
Seiten des Erfassungsteils 140 der Tintenkartusche 14,
die innerhalb der Aufnahmekammer 50 aufgenommen ist, einbetten
können. (Siehe 18(b)) Der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte ist mit einer Steuervorrichtung verbunden und die Menge an
verbleibender Tinte, die in jeder Tintenkartusche 14 gespeichert
ist, wird durch diese Steuervorrichtung ständig überwacht.
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Eine
Rippe 44a ist am Deckenplattenteil 44 vorgesehen
und dies verbessert die Steifigkeit des Gehäuses 40. Ferner ist
der Deckenplattenteil 44 mit einem Schwenkarmmechanismus 44b ausgestattet. Eine
Zugfeder ist zwischen dem Schwenkarmmechanismus 44b und
dem Deckenplattenteil 44 befestigt und der Schwenkarmmechanismus 44b ist
immer in Richtung der Tür 41 (vordere
linke Seite von 2; linke Seite von 3–5)
elastisch vorgespannt. Der Schwenkarmmechanismus 44b ist
derart konfiguriert, dass die Enden, die in das Gehäuse 41 (Aufnahmekammer 50)
vorstehen, mit Verriegelungsteilen 217a und 227a (siehe 8)
der Tintenkartusche 14 beispielsweise in dem Zustand in
Eingriff stehen, in dem er elastisch vorgespannt ist. Daher ist
es möglich,
die Tintenkartusche 14, die im Gehäuse 40 installiert
ist, zuverlässig
zu halten.
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Eine Öffnung 45 ist
an der vorderen Oberfläche
des Gehäuses 40 (Einsetzloch,
durch das die Tintenkartusche 14 installiert wird) vorgesehen.
Diese Öffnung 45 ist
an jeder der Aufnahmekammern 50 vorgesehen. Mit anderen
Worten, jede Aufnahmekammer 50 ist nacheinander innerhalb
des Gehäuses 40 an
jeder Öffnung 45 vorgesehen
und die vier Tintenkartuschen 14 werden jeweils in jede
Aufnahmekammer 50 durch die Öffnungen 45 eingesetzt und
aus diesen entnommen.
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Die
Tür 41 öffnet und
schließt
die Öffnung 45 und
ist an jeder Öffnung 45 vorgesehen.
Die Position der Tür 41 wechselt
zwischen einer Position, in der sie die Öffnung 45 schließt (blockierte
Position), wie bei der 1., 3. und 4. Tür 41 von der Rückseite
in 2, und einer Position, in der sie die Öffnung 45 öffnet (offene
Position), wie bei der 2. Tür 41 von
der linken Rückseite
in 2, und die Öffnung 45 kann dadurch
geöffnet
und geschlossen werden. Wenn sich die Tür 41 in der blockierten
Position befindet, wird die Tintenkartusche 14 zuverlässig innerhalb
der Aufnahmekammer 50 gehalten, und wenn sich die Tür 41 in
der offenen Position befindet, kann die Tintenkartusche 14 leicht
in die Aufnahmekammer 50 eingesetzt und aus dieser entnommen
werden.
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Hier
wird die Struktur der Tür 41 mit
Bezug auf 6 im Einzelnen beschrieben.
Die Tür 41 ist mit
einem Türhauptkörper 60,
einem Presshalteelement 61, das an diesem Türhauptkörper 60 vorgesehen
ist, einem Türverriegelungselement 62 (Verriegelungsstange),
das die Tür 41 am
Gehäuse 40 befestigt
(verriegelt), und einem Verriegelungslösehebel 63, der die
Tür 41 aus
dem befestigten Zustand löst,
ausgestattet. Der Türhauptkörper 60,
das Presshalteelement 61, das Türverriegelungselement 62 und
der Verriegelungslösehebel 63 sind
jeweils unter Verwendung von Harzen geformt.
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Wie
in 6 dargestellt, ist der Türhauptkörper 60 ungefähr zu einer
Platte in Form eines langen und dünnen Rechtecks geformt. Die äußere Form des
Türhauptkörpers 60 ist
gemäß der Form
der Öffnung 45 des
Gehäuses 40 ausgebildet.
Ein Drehwellenteil 64, der am unteren Teil der vorderen
Oberfläche
des Gehäuses 40 abgestützt ist,
ist am unteren Ende des Türhaupt körpers 60 (Unterseitenende
in 6) ausgebildet. Insbesondere ist ein Lagerteil 42a am
Vorderende des Bodenplattenteils 42 des Gehäuses 40 ausgebildet
(siehe 2, 3 und 4)
und der Drehwellenteil 64 ist in diesen Lagerteil 42a derart
eingesetzt, dass er sich frei drehen kann. Folglich kann der Türhauptkörper 60 die Öffnung 45 schließen, indem
er hochsteht, oder die Öffnung 45 öffnen, indem
er umklappt.
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Ein
Auszugelement 65, das als eine Einheit mit dem Türhauptkörper 60 ausgebildet
ist, ist am unteren Ende des Türhauptkörpers 60 vorgesehen. Dieses
Auszugelement 65 ist ungefähr zu einer L-Form ausgebildet
und es weist einen Verlängerungsteil 65a und
einen gekrümmten
Teil 65b auf. Der Verlängerungsteil 65a ist
nacheinander am unteren Ende des Türhauptkörpers 60 (Drehwellenteil 64) vorgesehen
und der gekrümmte
Teil 65b ist nacheinander vorgesehen, wobei ein Winkel
von ungefähr 90° mit dem
Verlängerungsteil 65a gebildet
ist.
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Wenn
sich die Tür 41 in
der blockierten Position (in 4 dargestellter
Zustand) befindet, steht die Spitze des gekrümmten Teils 65b noch
weiter nach oben vor als die Installationsfläche 51 der Aufnahmekammer 50 (untere
Oberfläche
innerhalb der Aufnahmekammer 50, die einen Kontakt mit
der unteren Oberfläche
der Tintenkartusche 14 herstellt; siehe 4).
Der Türhauptkörper 60 dreht
sich um den Drehwellenteil 64 als Drehzentrum und folglich dreht
sich das Auszugelement 65, das in einer L-Form ausgebildet
ist, auch um den Drehwellenteil 64 als Drehzentrum. Wenn
die Tür 41 in
die offene Position (in 3 dargestellter Zustand) wechselt, dreht
sich der gekrümmte
Teil 65b des Auszugelements 65 um den Drehwellenteil 64 als
Drehzentrum. Zu diesem Zeitpunkt wechselt infolge der Drehung des
gekrümmten
Teils 65b die äußere Wandoberfläche 65c von
einem Zustand, in dem sie ungefähr senkrecht
steht (in 4 dargestellter Zustand), in einen
ungefähr
horizontalen Zustand (in 3 dargestellter Zustand).
Die Länge
des Verlängerungsteils 65a des
Auszugelements 65 ist auf eine vorgeschriebene Abmessung
festgelegt, so dass, wenn der gekrümmte Teil 65b gedreht
wird, die äußere Wandoberfläche 65c geringfügig höher ist
als die Installationsoberfläche 51 des
Gehäuses 40 und
zur Installationsoberfläche 51 ungefähr parallel
ist.
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Die äußere Wandoberfläche 65c funktioniert als
Führungsoberfläche, die
die Tintenkartusche 14 auf die Installationsoberfläche 51 innerhalb
der Aufnahmekammer 50 in dem Zustand, in dem sich die Tür 41 in
der offenen Position befindet, führt.
Folglich funktioniert das Auszugelement 65 nicht nur als
Element zum Ziehen der Tintenkartusche 14 aus der Aufnahmekammer 50,
sondern auch als Führungselement,
wenn die Tintenkartusche 14 in die Aufnahmekammer 50 eingesetzt
wird.
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In
dieser Ausführungsform
sind zwei Auszugelemente 65 an jedem Türhauptkörper 60 vorgesehen.
Mit anderen Worten, die Auszugelemente 65 sind derart konfiguriert,
dass sie gegenüber
der Breitenrichtung des Türhauptkörpers 60 angeordnet
sind und die Tintenkartusche 14 abstützen, indem sie sie in der
Breitenrichtung einbetten. In dieser Ausführungsform ist überdies
der Abstand zwischen jedem der Auszugelemente 65 so festgelegt,
dass er kleiner ist als die Breitenrichtung der Tintenkartusche 14.
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Eine
Klaue 61a ist auf beiden Seiten des Presshalteelements 61 derart
vorgesehen, dass sie von der Seitenfläche zur Außenseite vorsteht, und ein
Klauenaufnahmeteil 60a, in dem die Klaue 61a aufgenommen
wird, ist am Türhauptkörper 60 vorgesehen.
Der Klauenaufnahmeteil 60a ist aus einer Nut konfiguriert,
die sich in einer Richtung erstreckt, die zur Längsrichtung des Türhauptkörpers 60 (vertikale Richtung
in 6) ungefähr
senkrecht ist. Die Klaue 61a wird in den Klauenaufnahmeteil 60a derart
eingefügt,
dass sie frei glei ten kann, so dass das Presshalteelement 61 derart
abgestützt
ist, dass es sich in einer Richtung vorschieben und zurückziehen
kann, die zur Längsrichtung
des Türhauptkörpers 60 senkrecht
ist. Mit anderen Worten, das Presshalteelement 61 kann
die Positionen zwischen einer vorstehenden Position, in der es von
der inneren Oberfläche
des Türhauptkörpers 60 angehoben
ist (in 3 dargestellter Zustand), und
einer zurückgezogenen
Position, in der es sich von der vorstehenden Position zur Seite
des Türhauptkörpers 60 zurückgezogen
hat (in 4 dargestellter Zustand), wechseln. Überdies
ist eine Schraubenfeder 66 zwischen dem Presshalteelement 61 und
dem Türhauptkörper 60 angeordnet. Daher
wird das Presshalteelement 61 derart elastisch vorgespannt,
dass es sich immer in der vorstehenden Position befindet.
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Wenn
sich die Tür 41 in
der blockierten Position befindet, stellt das Presshalteelement 61 einen Kontakt
mit der Seitenfläche
der Tintenkartusche 14 her und wird zur Seite der zurückgezogenen
Position verschoben, wenn es durch die Tintenkartusche 14 relativ
gepresst wird (in 4 dargestellter Zustand). Folglich
empfängt
die Tintenkartusche 14 die elastische Kraft der Schraubenfeder 66 durch
das Presshalteelement 61 und wird gegen die Rückseite
des Gehäuses 40 gepresst
(Rückseite
der Richtung, in der die Tintenkartusche 14 installiert
wird). Daher wird die Tintenkartusche 14 in einem Zustand
gehalten, in dem sie in Bezug auf das Gehäuse 40 positioniert
ist.
-
In
dieser Ausführungsform
ist das Presshalteelement 61 in Form einer flachen Platte
ausgebildet, während
die Wandoberfläche 61b dieses
Presshalteelements 61 (Oberfläche, die einen Kontakt mit der
Seitenfläche
der Tintenkartusche 14 herstellt, wenn sich die Tür 41 in
der blockierten Position befindet) zu einer flachen Oberfläche ausgebildet
ist, und ein Paar von vorstehenden Streifen 61c ist an
dieser Wandoberflä che 61b ausgebildet.
Wenn sich die Tür 41 in
der blockierten Position befindet, stellen diese Streifen 61c daher
einen Kontakt mit der Seitenfläche der
Tintenkartusche 14 her und pressen gegen diese.
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Überdies
ist das Presshalteelement 61 derart konfiguriert, dass,
wenn es sich in der blockierten Position befindet, es geringfügig von
der mittleren Position in der vertikalen Richtung der Tintenkartusche 14 (vertikale
Richtung in 4) nach unten presst. Mit anderen
Worten, das Presshalteelement 61 ist in einer Position
vorgesehen, in der es aus der mittleren Position in der vertikalen
Richtung der Tintenkartusche 14 einen Kontakt herstellt
und nach unten presst. Dies dient für den Zweck der Verbesserung
der Betriebsfähigkeit
in dem Fall, in dem der Benutzer die Tür 41 betätigt. Wenn
beispielsweise das Presshalteelement 61 in oder über der
mittleren Position in der vertikalen Richtung der Tintenkartusche 14 angeordnet
ist, betätigt
der Benutzer die Tür 41 durch
Halten derselben in der Nähe
des Verriegelungslösehebels 63,
so dass der Abstand zwischen dem Teil, der vom Benutzer betätigt wird,
und dem Presshalteelement 61 klein wird. Daher wird die durch
die Schraubenfeder 66 des Presshalteelements 61 induzierte
Kraft groß und
eine Kraft, die groß genug
ist, um die Tür 41 zu
betätigen,
wird daher erforderlich. Wenn das Presshalteelement 61 unter
der mittleren Position in der vertikalen Richtung der Tintenkartusche 14 angeordnet
ist, ist andererseits der Abstand zwischen dem Teil, der vom Benutzer
betätigt
wird, und dem Presshalteelement 61 groß, so dass der Benutzer die
Tür 41 mit
einer kleinen Menge an Kraft betätigen
kann. Wenn das Presshalteelement 61 zu weit in der vertikalen
Richtung der Tintenkartusche 14 abwärts angeordnet ist, presst
es überdies
gegen das Ende der Tintenkartusche 14, so dass sich die
Tintenkartusche 14 manchmal innerhalb der Aufnahmekammer 50 neigt,
was es unfähig
macht, die Tintenkartusche 14 korrekt zu halten. In die ser
Ausführungsform
ist jedoch das Presshalteelement 61 geringfügig unter
der mittleren Position in der vertikalen Richtung der Tintenkartusche 14 angeordnet,
so dass die Tintenkartusche 14 korrekt installiert oder
gehalten werden kann und mit einer kleinen Menge an Kraft reibungslos
installiert werden kann. Ferner bedeutet geringfügig unter der mittleren Position
in der vertikalen Richtung der Tintenkartusche 14, dass
die Mitte der vertikalen Richtung des Presshalteelements 61 noch
niedriger angeordnet ist als die Mitte in der vertikalen Richtung
der Tintenkartusche 14, und solange diese Positionsbeziehung aufrechterhalten
wird, kann ein Abschnitt des oberen Endes des Presshalteelements 61 (obere
Kante von 4) über der mittleren Position
der Tintenkartusche 14 liegen.
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Wie
nachstehend beschrieben wird, ist überdies die Tintenkartusche 14 dieser
Ausführungsform mit
einem Tintenzuführteil 120 und
einem Umgebungslufteinlassteil 130 auf der Seitenfläche entgegengesetzt
zu der Seitenfläche,
die einen Kontakt mit dem Presshalteelement 61 herstellt,
ausgestattet und dieser Tintenzuführteil 120 und der
Umgebungslufteinlassteil 130 sind mit Ventilmechanismen
mit einer elastischen Kraft ausgestattet. Mit anderen Worten, sie
weisen eine Vorspannkraft (erste und zweite Zuführfedern 630 und 650 und
erste und zweite Umgebungsluftfedern 730 und 750)
auf, die die Ventile (Zuführventil 620 und
Umgebungsluftventil 720) nach außen presst, so dass sie die
Verbindung zwischen der Innenseite und der Außenseite der Tintenkartusche 14 blockieren.
Um eine Verbindung zwischen der Tintenkartusche 14 und
der Außenseite
zuverlässig
zu ermöglichen,
ist daher die elastische Kraft des Presshalteelements 61 dieser
Ausführungsform
derart eingestellt, dass sie größer ist
als die elastische Kraft der Ventilmechanismen des Tintenzuführteils 120 und
des Umgebungslufteinlassteils 130. Wenn die Tintenkartusche 14 innerhalb
der Aufnahmekammer 50 installiert wird, wird folglich die
Tinte innerhalb der Tintenkartusche 14 zuverlässig geliefert
und Umgebungsluft kann zuverlässig
in die Tintenkartusche 14 eingeführt werden. Überdies
befindet sich der Tintenzuführteil 120 am
unteren Ende und der Umgebungslufteinlassteil 130 befindet
sich am oberen Teil in der Position, in der die Tintenkartusche 14 in
der Aufnahmekammer 50 installiert wird, so dass das Presshalteelement 61 gegen
eine Position presst, die relativ nahe der mittleren Position in
der vertikalen Richtung der Tintenkartusche 14 liegt. Im
Vergleich zu dem Fall, in dem es entweder gegen das obere oder untere
Ende der Tintenkartusche 14 presst, stabilisiert sich daher
die Richtung, in der das Moment wirkt, so dass die Tintenkartusche 14 stabilisiert
und gehalten werden kann.
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Ein
Türverriegelungselement 62 ist
am oberen Ende der Türhaupteinheit 60 (Ende
der Oberseite in 6) befestigt. Das Türverriegelungselement 62 besitzt
einen Hauptwellenteil 62a, einen Keilteil 62b, der
in der Richtung des Inneren des Gehäuses 40 vorsteht und
sich vom oberen Ende des Hauptwellenteils 62a (Oberseite
von 6) fortsetzt, und einen Sitzteil 62c (Kontaktteil),
der in der Richtung der Außenseite
des Gehäuses 40 vorsteht
und sich vom unteren Ende des Hauptwellenteils 62a (Unterseite
von 6) fortsetzt.
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Das
Türverriegelungselement 62 ist
derart abgestützt,
dass es sich in der vertikalen Richtung in Bezug auf den Türhauptkörper 60 (vertikale
Richtung in 6) vorschieben und zurückziehen
kann. Eine Gleitschiene 60b erstreckt sich in der vertikalen
Richtung am oberen Ende des Türhauptkörpers 60.
Eine Gleitnut 62d, die sich in der vertikalen Richtung
erstreckt, ist am Hauptwellenteil 62a des Türverriegelungselements 62 vorgesehen.
Die Gleitschiene 60b des Türhauptkörpers 60 ist in diese
Gleitnut 62d eingesetzt und das Türverriegelungselement 62 ist
derart konfiguriert, dass es frei aufwärts und abwärts gleiten kann.
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Eine
Klaue 62e ist am unteren Teil beider Seiten des Keilteils 62b des
Hauptwellenteils 62a vorgesehen. Wenn das Türverriegelungselement 62 in
die Türhaupteinheit 60 eingesetzt
ist, ist die Klaue 62e im Klauenaufnahmeteil 60c aufgenommen,
der am Türhauptkörper 60 vorgesehen
ist. Dieser Klauenaufnahmeteil 60c ist aus einer Nut konfiguriert,
die sich auf exakt eine vorgeschriebene Länge in der vertikalen Richtung
erstreckt. Wenn das Türverriegelungselement 62 nach
oben oder nach unten gleitet, stellt daher die Klaue 62e einen
Kontakt mit der Innenwandoberfläche
des Klauenaufnahmeteils 60c her und das Gleiten des Türverriegelungselements 62 in
der vertikalen Richtung wird folglich eingeschränkt.
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Der
Gleitbereich des Türverriegelungselements 62 ist
infolge der Einstellung der Länge
der Nut, die den Klauenaufnahmeteil 60c bildet, auf eine vorgeschriebene
Abmessung definiert. Wenn das Türverriegelungselement 62 in
Bezug auf den Türhauptkörper 60 nach
oben gleitet und die Klaue 62e mit der oberen Kante der
Innenwandoberfläche
des Klauenaufnahmeteils 60c einen Kontakt herstellt, befindet
sich das Türverriegelungselement 62 in
der Position, in der es vom oberen Ende des Türhauptkörpers 60 nach oben
vorsteht. Wenn das Türverriegelungselement 62 in
Bezug auf den Türhauptkörper 60 nach
unten gleitet und die Klaue 62e einen Kontakt mit der unteren
Kante der Innenwandoberfläche
des Klauenaufnahmeteils 60c herstellt, befindet sich das Türverriegelungselement 62 in
der Position, in der es sich zur Innenseite des Türhauptkörpers 60 zurückzieht.
In dieser Spezifikation ist die Position, in der das Türverriegelungselement 62 einen
Kontakt mit der oberen Kante der Innenwandoberfläche des Klauenaufnahmeteils 60c herstellt,
als "vorstehende Position" definiert, und die
Position, in der das Türverriegelungselement 62 einen
Kontakt mit der unteren Kante des Klauenaufnahmeteils 60c herstellt,
ist als "zurückgezogene
Position" definiert.
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Eine
Schraubenfeder 67 (elastisches Element) ist zwischen dem
Türverriegelungselement 62 und
dem Türhauptkörper 60 angeordnet.
Daher ist das Türverriegelungselement 62 derart
elastisch vorgespannt, dass es immer vom Türhauptkörper 60 nach oben
vorsteht – mit
anderen Worten, in der Richtung, in der es zur Vorstehposition verlagert
ist.
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Die
obere Oberfläche
des Keilteils 62b des Türverriegelungselements 62 ist
eine geneigte Oberfläche,
die sich nach unten neigt. Wenn die Tür 41 von der offenen
Position in die blockierte Position wechselt, stellt daher die obere
Oberfläche
des Türverriegelungselements 62 einen
Kontakt mit der oberen Kante der Öffnung 45 des Gehäuses 40 her,
und wenn die Tür 41 in
Richtung der blockierten Position gedreht wird, zieht sich das Türverriegelungselement 62 zur
Innenseite des Türhauptkörpers 60 zurück, wenn
es relativ gegen die obere Kante der Öffnung 45 gepresst
wird. Wenn die Tür 41 dann
vollständig in
die blockierte Position wechselt, steht das Türverriegelungselement 62 wiederum
vom Türhauptkörper 60 vor
und der Keilteil 62b kommt mit der oberen Kante des Gehäuses 40 in
Eingriff.
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Zu
diesem Zeitpunkt befindet sich der Keilteil 62b des Türverriegelungselements 62 in
einem Zustand, in dem er in den Verriegelungselement-Anschlussteil 46 (siehe 2 und 5)
eingesetzt ist, der an der oberen Kante der Öffnung 45 des Gehäuses 40 vorgesehen
ist. Das Türverriegelungselement 62 wird
auf Grund der Schraubenfeder 67 derart elastisch vorgespannt,
dass es immer vom Türhauptkörper 60 vorsteht,
so dass es in den Verriegelungselement-Anschlussteil 46 gepresst
wird, aber die Position des Türverriegelungselements 62 ist
eine Zwischenposition, so dass es sich geringfügig mehr zur Seite der zurückgezogenen
Position als zur Vorstehseite zurückzieht. Das Türverriegelungselement 62 wird
immer elas tisch gegen den Verriegelungselement-Anschlussteil 46 gepresst,
wenn es sich in der Zwischenposition befindet, so dass das Türverriegelungselement 62 niemals
leicht vom Verriegelungselement-Anschlussteil 46 abweicht.
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Ein
Verriegelungslösehebel 63 ist
zur Form einer rechteckigen Platte ausgebildet und er ist an der
Oberseite der Außenseite
des Türhauptkörpers 60 in
einem Zustand befestigt, in dem er am Gehäuse 40 befestigt ist.
Der Türhauptkörper 60 ist
mit einem Aufnahmeteil 60d ausgestattet, der den Verriegelungslösehebel 63 aufnimmt.
Dieser Aufnahmeteil 60d besteht aus einem konkaven Teil,
der am Türhauptkörper 60 vorgesehen
ist. Dies wird nachstehend beschrieben, und wenn der Verriegelungslösehebel 63 die
Positionen ändert,
wird der Verriegelungslösehebel 63 in
den Aufnahmeteil 60d eingesetzt.
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Ein
Stützstift 63a ist
am unteren Ende des Verriegelungslösehebels 63 vorgesehen.
Gleichzeitig ist ein Stiftstützloch 60e,
in das der Stützstift 63a eingesetzt
ist, am Türhauptkörper 60 vorgesehen.
Da der Stützstift 63a in
dieses Stiftstützloch 60e eingesetzt
ist, ist der Verriegelungslösehebel 63 derart konfiguriert,
dass er sich frei um das Drehzentrum des Stützstifts 63a drehen
kann. Insbesondere ist der Verriegelungslösehebel 63 derart
konfiguriert, dass er zwischen einer Position, die zur äußeren Oberfläche des
Turhauptkörpers 60 ungefähr parallel
ist, einer Position, in der er in ungefähr 45° (Grad) geneigt ist (Zustand
der Tür 41 auf
der rechten Seite von 2), und einer Position, in
der er ungefähr
horizontal umgeklappt ist (Zustand der 2. Tür 41 von der rechten
Seite von 2), frei gedreht und verlagert werden
kann, indem der Hebel bewegt wird. In dieser Spezifikation ist die
Position des Verriegelungslösehebels 63,
wenn er innerhalb des Aufnahmeteils 60d aufgenommen ist,
als "aufgenommene
Position" definiert,
und die Position des Verriegelungslösehebels 63, wenn
der Verriegelungslösehebel 63 in ungefähr 45° geneigt
ist, ist als "neutrale
Position" definiert, während die
Position des Verriegelungslösehebels 63,
wenn er ungefähr
horizontal umgeklappt ist, als "umgeklappte
Position" definiert
ist.
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Das
untere Ende des Verriegelungslösehebels 63 ist
ein Verriegelungsnocken 63b und der Verriegelungsnocken 63b dient
zum Gleiten des Türverriegelungselements 62 aufwärts und
abwärts,
wenn sich die Position des Verriegelungslösehebels 63 ändert. Da
der Verriegelungsnocken 63b vorgesehen ist, gleitet, wenn
der Verriegelungslösehebel 63 von der
aufgenommenen Position über
die neutrale Position und in die umgeklappte Position gedreht wird, das
Türverriegelungselement 62 von
der vorstehenden Position, über
die Zwischenposition und in die zurückgezogene Position. Umgedreht
wird, wenn sich das Türverriegelungselement 62 in
der vorstehenden Position befindet, der Verriegelungslösehebel 63 in
der aufgenommenen Position angeordnet und die Tür 41 wird geschlossen,
und in dem Zustand, in dem das Türverriegelungselement 62 einen Kontakt
mit dem Verriegelungselement-Anschlussteil 46 des Gehäuses 40 herstellt,
kann der Verriegelungslösehebel 63 frei
zwischen der aufgenommenen Position und der neutralen Position verlagert werden.
Zu diesem Zeitpunkt ist die zentrale Position des Verriegelungslösehebels 63 derart
festgelegt, dass er sich immer auf Grund seines Eigengewichts in
die neutrale Position bewegt. Da der Verriegelungslösehebel 63 in
der neutralen Position auf Grund seines Eigengewichts ankommt, ist
es möglich,
die Betätigungsfähigkeit
in die umgeklappte Position zu verbessern.
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Hier
wird der Umriss der Betätigung
des Verriegelungslösehebels 63 beschrieben.
Der Verriegelungsnocken 63b des Verriegelungslösehebels 63 stellt
einen Kontakt mit dem Sitzteil 62c des Türverriegelungselements 62 her.
In dem Zustand, in dem die Tür 41 geschlossen
ist (in 4 dargestellter Zu stand) versucht
der Verriegelungslösehebel 63 das Türverriegelungselement 62 durch
den Verriegelungsnocken 63b weiter in einer Richtung, in
der es nach unten gepresst wird, zu drehen. Das Türverriegelungselement 62 ist
jedoch immer durch die Schraubenfeder 67 nach oben elastisch
vorgespannt, so dass das Türverriegelungselement 62 nicht
durch die Wirkung des Gewichts des Verriegelungslösehebels 63 allein
verlagert wird, und das Türverriegelungselement 62 wird
in der Zwischenposition gehalten.
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Wenn
jedoch der Verriegelungslösehebel 63 zwangsweise
gedreht wird – beispielsweise
in dem Fall, in dem ein Benutzer, der versucht, eine Tintenkartusche 14 auszutauschen,
den Verriegelungslösehebel 63 betätigt und
dreht – wird
der Verriegelungslösehebel 63 in
die umgeklappte Position gedreht und verlagert. Wenn der Verriegelungslösehebel 63 in
die umgeklappte Position verlagert wird, dreht sich der Verriegelungsnocken 63b und ändert die
Position zentriert am Stützstift 63a und
presst den Sitzteil 62c des Türverriegelungselements 62 nach
unten. Folglich bewegt sich das Türverriegelungselement 62 entgegen
der elastischen Kraft der Schraubenfeder 67 nach unten
und wird in die zurückgezogene
Position verlagert. Wenn das Türverriegelungselement 62 in
die zurückgezogene
Position verlagert wird, wird die Verriegelung der Tür 41 gelöst und diese
Tür 41 wechselt
von der blockierte Position in die offene Position.
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Das
Türverriegelungselement 62 empfängt ständig die
elastische Kraft der Schraubenfeder 67, so dass, wenn die
Drehkraft, die auf den Verriegelungslösehebel 63 wirkt,
verschwindet – mit
anderen Worten, wenn der Benutzer seine Hand vom Verriegelungslösehebel 63 löst – das Türverriegelungselement 62 in
einer Position ankommt, in der es am meisten vom Türhauptkörper 60 vorsteht,
und der Verriegelungslösehebel 63 wird
zwangsweise in die aufgenommene Position verlagert. Hit anderen
Worten, wenn sich die Tür 41 in
der offenen Position befindet, befindet sich der Verriegelungslösehebel 63 in der
Position, in der er fast vollständig
innerhalb des Türhauptkörpers 60 aufgenommen
ist. Wenn eine Tintenkartusche 14 ausgetauscht wird, ist
daher, da der Verriegelungshebel 92 fast vollständig innerhalb der
Türhaupteinheit 60 aufgenommen
ist, das Drehen mit dem Drehwellenteil 64 als Drehzentrum
bis zu dem Punkt möglich,
dass die Tür 41 fast
horizontal ist, so dass der Benutzer die Tintenkartusche 14 leicht
austauschen kann. Überdies
wirken die zwei Streifen 61c, die an der Wandoberfläche 61b des Presshalteelements 61 vorgesehen
sind, auch als Führungen,
wenn die Tintenkartusche 14 innerhalb der Aufnahmekammer 50 aufgenommen
wird, in Zusammenwirkung mit einem Führungsteil zwischen den gekrümmten Teilen 65b.
Mit anderen Worten, wenn die Tintenkartusche 14 in den
Aufnahmeteil 50 eingesetzt werden soll, kann der Benutzer
die untere Oberfläche
der Tintenkartusche 14 auf die Streifen 61c laden,
den Spitzenteil der Tintenkartusche 14 zwischen den gekrümmten Teilen 65b anordnen
und dann die Tintenkartusche 14 in der Richtung der Aufnahmekammer 50 pressen.
Wenn die Tintenkartusche 14 aus der Aufnahmekammer 50 entfernt
werden soll, sollte der Benutzer sie ferner entfernen, bis die untere
Oberfläche
der Tintenkartusche 14 die Oberseite der Streifen 61c von
zwischen den gekrümmten
Teilen 65b erreicht.
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Wenn
sich die Multifunktionsvorrichtung 1 im normalen Gebrauch
befindet, ist die Tür 41 der
Nachfülleinheit 13 geschlossen
und der Verriegelungslösehebel 63 ist
in der neutralen Position angeordnet. Wie in 1 dargestellt,
neigt sich daher, wenn die Abdeckung 20 zum Öffnen/Schließen geöffnet wird, wenn
eine Tintenkartusche 14 ausgetauscht wird, der Verriegelungslösehebel 63 zur
vorderen Oberflächenseite.
Folglich besteht der Vorteil, dass der Benutzer den Verriegelungslösehebel 63 leicht
betätigen
kann. Wie in 1 dargestellt, ist die Nachfülleinheit 13 im Übrigen an
der vorderen Oberfläche 1a der
Multifunktionsvorrichtung 1 angeordnet, so dass, wenn der
Verriegelungslösehebel 63 in
der neutralen Position angeordnet ist (wenn er sich zur vorderen Oberflächenseite
neigt), es dann erforderlich ist, dass ein Raum, der breit genug
ist, um die Nachfülleinheit 13 aufzunehmen,
innerhalb der Multifunktionsvorrichtung 1 sichergestellt
wird. Daher ist es erforderlich, dass die Nachfülleinheit 13 weiter
rückwärts vom
Rand der Öffnung 21 angeordnet
wird, was zu dem Risiko führt,
dass die äußeren Abmessungen
der Multifunktionsvorrichtung 1 groß werden. In dieser Ausführungsform
kann sich jedoch der Verriegelungslösehebel 63 frei zwischen
der neutralen Position und der aufgenommene Position drehen, wenn
sich die Tür 41 in
der blockierten Position in Bezug auf das Gehäuse 40 befindet, so
dass die Nachfülleinheit 13 in
der Nähe
des Randes der Öffnung 21 angeordnet
werden kann. Dies liegt daran, dass, selbst wenn die Nachfülleinheit 13 am
Rand der Öffnung 21 angeordnet
ist, die Innenwandoberfläche der
Abdeckung 20 zum Öffnen/Schließen einen
Kontakt mit dem Verriegelungslösehebel 63 herstellt, wenn
die Abdeckung 20 zum Öffnen/Schließen geschlossen
wird, und wenn die Abdeckung 20 zum Öffnen/Schließen vollständig geschlossen
ist, wird der Verriegelungslösehebel 63 in
die aufgenommene Position verlagert, wenn er durch die Abdeckung 20 zum Öffnen/Schließen gepresst
wird. Daher kann in dieser Ausführungsform
eine kompakte Konstruktion für
die Multifunktionsvorrichtung 1 verwirklicht werden.
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Als
nächstes
werden Tintenkartuschen 14, die in dieser Ausführungsform
verwendet werden, mit Bezug auf 7 bis 13 beschrieben.
Die Tintenkartuschen 14 dienen für den Zweck des Speicherns von
Tinte im Voraus und zyanfarbene, magentafarbene, gelbe und schwarze
Farbtinte ist in jeder Tintenkartusche 14 gespeichert.
Im Hinblick auf die Struktur jeder Tintenkartusche 14 ist
jedoch die Tintenkartusche 14, die schwarze Tinte speichert,
derart ausgebildet, dass sie ge ringfügig dicker ist als die Tintenkartuschen 14,
die die anderen Farben von Tinte speichern. Dies liegt daran, dass
der Bedarf für schwarze
Tinte im Allgemeinen am höchsten
ist und in großen
Mengen verbraucht wird und da schwarze Tinte aus pigmentierten Tinten
besteht, während
farbige Tinten aus gefärbten
Tinten besteht, so dass, wenn schwarze Tinte mit farbigen Tinten
vermischt wird, große
Mengen an farbiger Tinte für
den Rückgewinnungsprozess
verbraucht werden müssen.
Daher ist die äußere Form
der schwarzen Tinte zu einer großen Form ausgebildet, so dass
farbige Tinte und schwarze Tinte visuell bestätigt werden können. Überdies
sind die Strukturen der Tintenkartuschen 14, die farbige
Tinten speichern, alle mit denselben Formen ausgebildet.
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Zuerst
werden Kartuschen 14 für
farbige Tinte zum Speichern von farbiger Tinte mit Bezug auf 7 bis 9 beschrieben. 7 ist
eine Schrägansicht,
die das äußere Erscheinungsbild
einer Farbtintenkartusche 14 zeigt. 8 ist
eine Schrägansicht
der Farbtintenkartusche 14 in auseinandergezogener Anordnung. 9 ist
ein Diagramm, das eine Schutzeinrichtung 300 zeigt, und
(a) ist eine Ansicht der oberen Oberfläche der Schutzeinrichtung 300 aus
der Perspektive von IXa in 8, während (b)
eine Querschnittsansicht der Schutzeinrichtung 300 durch
die Linie IXb-IXb in 9(a) ist. In
der folgenden Beschreibung gibt die X-Richtung die Längsrichtung
der Tintenkartusche 14 (Gehäuse 200, Tintenvorratselement 100)
an, die Y-Richtung gibt die Höhenrichtung
der Tintenkartusche 14 (Gehäuse 200, Tintenvorratselement 100)
an, die zur X-Richtung senkrecht ist, und die Z-Richtung gibt die
Breitenrichtung (Dickenrichtung) der Tintenkartusche 14 (Gehäuse 200,
Tintenvorratselement 100) an, die zur X-Richtung und zur
Y-Richtung senkrecht ist. Der in 8 dargestellte
Pfeil B ist zur X-Richtung parallel, welche die Längsrichtung
der Tintenkartusche 14 angibt, und er gibt die Richtung
an, in der die Tintenkartusche 14 in der Nachfülleinheit 13 installiert
wird.
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Wie
in 7 dargestellt, ist die Farbtintenkartusche 14 mit
dem Gehäuse 200,
das ungefähr den
ganzen Körper
des Tintenvorratselements 100 bedeckt, das Tinte speichert
(siehe 8), und der Schutzeinrichtung 300,
die an diesem Gehäuse 200 befestigt
ist und das Tintenvorratselement 100 schützt, wenn
die Tintenkartusche 14 zugeführt wird, ausgestattet. Wie
aus 7 klar ist, ist das Gehäuse 200 zu einem rechteckigen
Parallelepiped ausgebildet, das ein Paar von größten Oberflächen 210a und 220a enthält, die
einander gegenüberliegen
(die nachstehend erläuterten
Gehäuse 1200 und 2200 sind
dieselben). In dieser Ausführungsform
sind das Tintenvorratselement 100, das Gehäuse 200,
die Schutzeinrichtung 300 und alle in der Tintenkartusche 14 enthaltenen
Elemente, die nachstehend beschrieben sind, aus Harzmaterialien
ausgebildet und enthalten keine Metallmaterialien, so dass sie zum Zeitpunkt
der Entsorgung verbrannt werden können. Nylon, Polyester oder
Polypropylen können
beispielsweise als Harzmaterialien verwendet werden.
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Wie
in 8 dargestellt, ist das Tintenvorratselement 100 hauptsächlich mit
einem Rahmenteil 110, der eine Tintenvorratskammer 111 bildet,
die Tinte speichert (Innenraum und Vorratsraum mit der Tintenvorratskammer 111),
einem Tintenzuführteil 120,
der in diesem Rahmenteil 110 gespeicherte Tinte zur Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
liefert, einem Umgebungslufteinlassteil 130, der Umgebungsluft
in den Rahmenteil 110 einführt, einem Erfassungsteil 140 (bestrahlter
Teil), der vorgesehen ist, um die Menge an verbleibender Tinte zu
erfassen, die im Rahmenteil 110 gespeichert ist, einem
Tintenausgabeteil 150, der Tinte in den Rahmenteil 110 ausgibt,
und einem Film 160, der an beide Seiten des Rahmenteils 110 (sowohl
obere als auch untere Oberfläche
in 8) geschweißt
ist, um eine Tintenvorratskammer am Rahmenteil 110 zu bilden,
ausgestattet. Die Beschreibungen des Rahmenteils 110, des
Tintenzuführteils 120,
des Umgebungslufteinlassteils 130, des Erfassungsteils 140,
des Tintenausgabeteils 150 und des Films 160 und
des Herstellungsprozesses für
das Tintenvorratselement 100 werden nachstehend gegeben.
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Das
Gehäuse 200 umfasst
zwei Gehäuseelemente 210 und 220,
die das Tintenvorratselement 100 von oben und unten (Oberseite
und Unterseite von 8; Z-Richtung) einbetten. Das
erste Gehäuseelement 210 ist
ein Element, das die Unterseiteoberfläche des Tintenvorratselements 100 in 8 bedeckt,
und das zweite Gehäuseelement 220 ist
ein Element, das die Oberseiteoberfläche des Tintenvorratselements 100 in 8 bedeckt.
Das erste und das zweite Gehäuseelement 210 und 220 bestehen aus
Harzmaterialien und werden unter Verwendung von Spritzgießen hergestellt.
Die Tiefen des ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 (Längen in
der Aufwärtsrichtung
von 8 (Längen in
der Z-Richtung)) sind derart ausgebildet, dass sie ungefähr äquivalent
sind, und sie sind derart ausgebildet, dass die Summe dieser Tiefen
ungefähr äquivalent
zur Dicke des Tintenvorratselements 100 ist. Folglich wird
der Abstand zwischen dem Tintenvorratselement 100 und der
Innenfläche
des Gehäuses 200 klein
(der Spalt wird schmal), so dass, selbst wenn ein Druck von der
Außenseite
des Gehäuses 200 nach
innen aufgebracht werden würde,
das Ausmaß der
Verformung des Gehäuses 200 klein
werden würde,
so dass es möglich
wäre, die
Beschädigung des
Gehäuses 200 zu
verringern.
-
Das
erste Gehäuseelement 210 umfasst
einen plattenförmigen
Teil, der die größte Oberfläche 210a bildet,
und vertikale Wandteile 210b–210e, die in ungefähr senkrechten
Richtungen (vertikalen Richtungen und Z-Richtung in 8)
von den Außenkantenabschnitten
der vier Seiten dieses plattenförmigen Teils
vorgesehen sind. Hinsichtlich der vertikalen Wandteile 210d–210e ist
die vertikale Wand, die die Seite der Schutzeinrichtung 300 des
ersten Gehäuseelements 210 bildet, 210b,
die vertikale Wand, die gegenüber
diesem vertikalen Wandteil 210b angeordnet ist, ist 210c,
und die vertikalen Wände
die jeweils mit den vertikalen Wandteilen 210c und 210b verbunden
sind, sind vertikale Wandteile 210d und 210e (die
rechte Seite von 8 ist der vertikale Wandteil 210d und
die linke Seite von 8 ist der vertikale Wandteil 210d).
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Zwei
Gehäuseausschnittteile 211 und 212 für den Zweck
des Freilegens des Tintenzuführteils 120 und
des Umgebungslufteinlassteils 130 zur Außenseite
des Gehäuses 200 sind
am vertikalen Wandteil 210b des ersten Gehäuseelements 210 ausgebildet.
Die Gehäuseausschnittteile 211 und 212 sind
zu ungefähr
halbkreisförmigen
Formen von den Kanten des vertikalen Wandteils 210b ausgebildet
und der Gehäuseausschnittteil 211 an
der rechten Vorderseite von 8 ist
ein Ausschnitt, der dem Tintenzuführteil 120 entspricht,
während
der Gehäuseausschnittteil 212 an
der linken Rückseite
von 8 ein Ausschnitt ist, der dem Umgebungslufteinlassteil 130 entspricht.
Der rechteckige Gehäuseausschnittteil 213,
der in einer rechteckigen Form ausgeschnitten ist, ist zwischen
dem Gehäuseausschnittteil 211 und
dem Gehäuseausschnittteil 212 ausgebildet, und
dies ist ein Ausschnitt zum Einsetzen des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte (siehe 5) in die Position, in der
er den Erfassungsteil 140 einbettet. Die Kontaktnut 211a,
die einen Kontakt mit dem Tintenzuführteil 120 herstellt,
ist an der inneren Oberfläche
ausgebildet, die mit dem Gehäuseausschnittteil 211 des
ersten Gehäuseelements 210 verbindet,
und die Kontaktnut 212b, die einen Kontakt mit dem Umgebungslufteinlassteil 130 herstellt,
ist an der inneren Oberfläche
ausgebildet, die mit dem Gehäuseausschnittteil 212 des
ersten Gehäuseelements 210 verbindet.
Da diese Kontaktnuten 212a und 212b vorgesehen
sind, wird die Ausrichtung des Tintenvorratselements 100 auf
das erste Gehäuseelement 210 leicht.
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Überdies
sind zwei Gehäusevorsprungteile 214a und 214b,
die in der Richtung der Schutzeinrichtung 300 (linke vordere
Richtung und X-Richtung in 8) von
der Oberfläche
vorstehen, an der die Gehäuseausschnittteile 211–213 ausgebildet
sind (vertikaler Wandteil 210b), am ersten Gehäuseelement 210 ausgebildet.
Gehäuseschutzteile 214a und 214b sind
auf beiden Seiten des ersten Gehäuseelements 210 in
der Y-Richtung (rechtes Vorderseitenende und linkes Rückseitenende
von 8) derart ausgebildet, dass sie die Gehäuseausschnittteile 211 und 213 einbetten,
und die Seite des Tintenzuführteils 120 (rechte
Vorderseite von 8) ist der Gehäusevorsprungteil 214a,
während
die Seite des Umgebungslufteinlassteils 130 (linke Rückseite
von 8) der Gehäusevorsprungteil 214b ist.
Der Gehäusevorsprungteil 214a weist
eine geneigte Oberfläche 214a2 auf,
die sich in der Richtung der Gehäuseausschnittteile 211 bis 213 (Richtung
der Innenseite des ersten Gehäuseelements 210)
in Richtung der Kante von dem Abschnitt neigt, der mit der äußeren Oberfläche des
vertikalen Wandteils 210d des Gehäuseelements 210 verbindet
(Richtung der Schutzeinrichtung 300; linke vordere Richtung
in 8). Wenn eine Tintenkartusche 14 in der
Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1) installiert
werden soll, wird sie derart installiert, dass der Gehäusevorsprungteil 214a auf
der Unterseite liegt. Folglich wird in dem Fall, in dem die Tintenkartusche 14 installiert wird,
wenn die geneigte Oberfläche 214a2 einen Kontakt
mit dem Bodenwandteil 41 der Nachfülleinheit 13 herstellt,
die Tintenkartusche 14 auf Grund ihrer Neigung reibungslos
in die vorgeschriebene Installationsposition geführt.
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Am
Gehäusevorsprungteil 214a ist
der Gehäusevorsprung-Ausschnittteil 214a1,
der in einer rechteckigen Form ausge schnitten ist, an der inneren Oberfläche ausgebildet,
die die Seite der Gehäuseausschnittteile 211 bis 213 bildet.
Am Gehäusevorsprungteil 214b ist
der Gehäusevorsprung-Ausschnittteil 214b1,
der auch in einer rechteckigen Form ausgeschnitten ist, auch an
der inneren Oberfläche
ausgebildet, die die Seite der Gehäuseausschnittteile 211 bis 213 bildet.
Diese Gehäusevorsprung-Ausschnittteile 214a1 und 214b1 sind
vorgesehen, um die natürliche
Desorption der Schutzeinrichtung 300 in dem Zustand zu
verhindern, in dem die Schutzeinrichtung 300 am Gehäuse 200 befestigt ist,
und vorstehende Teile 330a1 und 330b1 der Schutzeinrichtung 300,
die nachstehend beschrieben werden, sind an diese Teile angefügt (siehe 9).
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Ferner
ist eine Gehäuseanschlussnut 214b2,
die als Anschlussteil verwendet wird, in den ein erster Schutzeinrichtungsanschlussteil 320 der Schutzeinrichtung 300 (siehe 9),
der nachstehend beschrieben wird, am Gehäusevorsprungteil 214b ausgebildet.
Diese Gehäuseanschlussnut 214b2 ist über einem
Abschnitt des vertikalen Wandteils 210e von der Kante des
Gehäusevorsprungteils 214b (Kante
der Seite der Schutzeinrichtung 300) ausgebildet.
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Überdies
sind ein Stabelement 215a, das in der Richtung des zweiten
Gehäuseelements 220 (Z-Richtung)
in der Nähe
des vertikalen Wandteils 210d auf der Seite des Tintenzuführteils 120 (rechte Vorderseite
von 8) vorsteht und die Position des Tintenvorratselements 100,
das innerhalb des Gehäuses 200 abgedichtet
ist, bestimmt, und Stabelemente 215b und 215c,
die in der Richtung des zweiten Gehäuseelements 220 (Z-Richtung)
in der Nähe des
vertikalen Wandteils 210e auf der Seite des Umgebungslufteinlassteils 130 (linke
Rückseite
von 8) vorstehen und die Position des innerhalb des Gehäuses 200 abgedichteten
Tintenvorratselements bestimmen, am ersten Gehäuseelement 210 ausgebildet.
Die Position des Tintenvor ratselements 100 wird durch drei
Stellen dieser Stabelemente 215a bis 215c bestimmt,
so dass sie die Befestigung des Tintenvorratselements 100 in
irrtümlichen
Richtungen verhindern können.
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Das
zweite Gehäuseelement 220 umfasst
einen plattenförmigen
Teil, der die größte Oberfläche 220a bildet,
und vertikale Wandteile 220b bis 220e, die in
ungefähr
senkrechten Richtungen (vertikale Richtungen und Z-Richtung in 8)
von den Außenkantenabschnitten
der vier Seiten dieses plattenförmigen
Teils vorgesehen sind. Hinsichtlich der vertikalen Wandteile 220b bis 220e ist
die vertikale Wand, die die Seite der Schutzeinrichtung des zweiten
Gehäuseelements 220 bildet, 220b,
die vertikale Wand, die gegenüber
diesem vertikalen Wandteil 220b angeordnet ist, ist 220c und
die vertikalen Wände,
die jeweils mit den vertikalen Wandteilen 220c und 220b verbunden
sind, sind die vertikalen Wandteile 220d und 220e (die
rechte Seite von 8 ist der vertikale Wandteil 220d und
die linke Seite von 8 ist der vertikale Wandteil 220d).
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Das
zweite Gehäuseelement 220 weist
eine symmetrische Struktur auf, die zum ersten Gehäuseelement 210 ungefähr symmetrisch
ist. Wie beim ersten Gehäuseelement 210 sind
drei Gehäuseausschnittteile 221 bis 223 am
vertikalen Wandteil 220b ausgebildet und eine Kontaktnut 221a,
die mit dem Gehäuseausschnittteil 221 verbunden
ist, und eine Kontaktnut 222a, die mit dem Gehäuseausschnittteil 222 verbunden
ist, sind auch ausgebildet. Die Gehäuseausschnittteile 221 und 222 sind
mit denselben Formen wie die Gehäuseausschnittteile 211 und 212 des
ersten Gehäuseelements 210 (ungefähr halbkreisförmige Formen)
ausgebildet und der Gehäuseausschnittteil 223 ist
mit derselben Form wie der Gehäuseausschnittteil 213 des
ersten Gehäuseelements 210 (ungefähr rechteckige
Form) ausgebildet. Überdies
sind Gehäusevorsprungteile 224a und 224b auf
beiden Seiten der Gehäuseausschnittteile 221 bis 223 ausgebildet
und der Gehäusevorsprungteil 224a weist
eine geneigte Oberfläche 224a2 auf, die
sich in der Richtung der Gehäuseausschnittteile 221 bis 223 in
Richtung der Kante von dem Abschnitt, der mit der äußeren Oberfläche des
vertikalen Wandteils 210c des zweiten Gehäuseelements 220 verbindet,
neigt. Ein Gehäusevorsprung-Ausschnittteil 224a1 (in
der Figur nicht dargestellt) ist am Gehäusevorsprungteil 224a ausgebildet
und ein Gehäusevorsprung-Ausschnittteil 224b1 und
eine Gehäuseanschlussnut 224b2 sind
am Gehäusevorsprungteil 224b über einem
Abschnitt des vertikalen Wandteils 220e von der Kante des
Gehäusevorsprungteils 224b ausgebildet.
Am zweiten Gehäuseelement 220 sind
Anschlusslochteile 225a bis 225c (in der Figur nicht
dargestellt) mit Löchern,
in die Stabelemente 215a–215c nach dem Hindurchtreten
in der Richtung des ersten Gehäuseelements 210 (Z-Richtung)
passen, entsprechend den Positionen der Stabelemente 215a bis 215c des
ersten Gehäuseelements 210 ausgebildet.
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Wie
vorstehend beschrieben, sind das erste Gehäuseelement 210 und
das zweite Gehäuseelement 220 des
Gehäuses 200 mit
ungefähr
denselben Formen ausgebildet und, wenn sie sich in dem Zustand befinden,
in dem sie das Tintenvorratselement 100 halten, sind ungefähr kreisförmige Durchgangslöcher, die
einen Abschnitt des Tintenzuführteils 120 zur
Außenseite
freilegen, durch die Gehäuseausschnittteile 211 und 221 gebildet,
während
ungefähr kreisförmige Durchgangslöcher, die
einen Abschnitt des Umgebungslufteinlassteils 130 zur Außenseite freilegen,
durch die Gehäuseausschnittteile 212 und 222 gebildet
sind. Durchgangslöcher,
in die der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte (siehe 5)
eingesetzt werden kann, sind auf beiden Seiten des Erfassungsteils 140 (sowohl
der Ober- als auch Unterseite in 8; beide
Seiten in der Z-Richtung)
durch Gehäuseausschnittlöcher 213 und 223 und
die Seitenwand des Erfassungsteils 140 ausgebildet. Ferner
ist ein Vorsprung ("erster
Vorsprungteil" oder "anderer Vorsprungteil"), der zur Verhinderung der
Tintenverunreinigung der Nachfülleinheit 13,
zur Verhinderung der Installation der Kartusche in der Nachfülleinheit 13 in
der falschen Position und zur Verhinderung der Beschädigung des
Tintenzuführteils 120 und
des Umgebungslufteinlassteils 130 beiträgt, durch den Gehäusevorsprungteil 214a und
den Gehäusevorsprungteil 224a ausgebildet,
und ein Vorsprung ("zweiter
Vorsprungteil" oder "ein Vorsprungteil"), der zur Verhinderung
der vorstehend erwähnten
Installation in der falschen Position zusammen mit dem Vorsprung,
der aus dem Gehäusevorsprungteil 214a und
dem Gehäusevorsprungteil 224a gebildet
ist, und zur Verhinderung der Beschädigung von Teilen wie z. B.
des Tintenzuführteils 120 beiträgt, ist
durch den Gehäusevorsprungteil 214b und den
Gehäusevorsprungteil 224b ausgebildet.
Diese Vorsprünge
werden nachstehend im Einzelnen beschrieben. Wie aus 8 klar
ist, ist überdies
der Tintenzuführteil 120 näher an dem
Vorsprung angeordnet, der aus dem Gehäusevorsprungteil 214a und dem
Gehäusevorsprungteil 224a gebildet
ist, als an dem Vorsprung, der durch den Gehäusevorsprungteil 214b und
den Gehäusevorsprungteil 224b gebildet ist.
Ein Durchgangsloch, in das der Vorsprungteil 330a1 der
Schutzeinrichtung 300 (siehe 9) locker
eingesetzt ist, ist durch die Gehäusevorsprung-Ausschnittteile 214a1 und 224a1 gebildet, und
ein Durchgangsloch, in das der Vorsprungteil 330b1 der
Schutzeinrichtung 300 (siehe 9) locker
eingesetzt ist, ist durch die Gehäusevorsprung-Ausschnittteile 214b1 und 224b1 gebildet, während eine
Anschlussnut in Form eines ungefähr rechteckigen
Parallelepipeds, in die der erste Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 320 der
Schutzeinrichtung 300 (siehe 9) eingesetzt
ist, durch die Gehäuseanschlussnuten 214b2 und 224b2 ausgebildet ist.
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Wie
aus den obigen Erläuterungen
klar ist, weisen das erste Gehäuseelement 210 und
das zweite Gehäuseelement 220 nicht nur
dasselbe gesamte äußere Erscheinungsbild
auf, sondern sie sind auch derart ausgebildet, dass die Details,
wie z. B. die Gehäusevorsprungteile 214a, 214b, 224a und 224b und
die Gehäuseausschnittteile 211 bis 213 und 221 bis 223,
auch dieselben Formen aufweisen. Wenn das erste Gehäuseelement 210 und
das zweite Gehäuseelement 220 aus
Harz geformt sind, sind daher ihre Formgestalten ähnlich,
so dass die mit der Formkonstruktion verbundenen Kosten verringert werden
können.
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Als
nächstes
wird die äußere Form
des Gehäuses 200 beschrieben.
Am ersten und am zweiten Gehäuseelement 210 und 220 sind
die vertikalen Wandteile 210d, 210e, 220d und 220e (Seitenflächen beider
Seiten) in den Richtungen (Y-Richtung), die zur Längsrichtung
B (X-Richtung, die die rechte Rückseite
von 8 und die linke Vorderseite von 8 verbindet;
Pfeil B in 8) senkrecht sind, zu konkaven
Formen ausgebildet und Stufen sind in Bezug auf die größten Oberflächen 210a und 220a (Oberflächen) des
ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 ausgebildet.
Das erste und das zweite Gehäuseelement 210 und 220 sind
an diese Stufenabschnitte geschweißt und das Tintenvorratselement 110 wird
am Gehäuse 200 befestigt. Hinsichtlich
dieser Stufenabschnitte sind die Stufenabschnitte auf der Seite
des Tintenzuführteils 120 (rechte
Vorderseite von 8) erste geschweißte Gehäuseteile 216 und 226 und
die Stufenabschnitte auf der Seite des Umgebungslufteinlassteils 130 (linke
Rückseite
in 8) sind zweite geschweißte Gehäuseteile 217 und 227.
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In
der folgenden Erläuterung
bezieht sich die Längsrichtung
B des ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 (zur
X-Richtung parallele Richtung) auf die Längsrichtung der Tintenkartusche 14,
die Längsrichtung
des Tintenvorratselements 100 und die Längsrichtung des Gehäuses 200.
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Hier
werden der erste und der zweite geschweißte Gehäuseteil 226 und 227 des
zweiten Gehäuses 220 beschrieben.
Zuerst wird der geschweißte
Gehäuseteil 226 mit
dem Gehäusevorsprungteil 224a in
derselben Ebene verbunden und auf der entgegengesetzten Seite wie
der Gehäusevorsprungteil 224a besitzt
er einen konkaven Teil 226a, der in der Richtung des Inneren
des zweiten Gehäuseelements 220 zu
einer konkaven Form ausgebildet ist, und einen Eingriffsteil 226b,
der mit dem Auszugelement 65 der Tür 41 (siehe 6)
in Eingriff kommt, wenn die Tintenkartusche 14 aus der
Nachfülleinheit 13 (siehe 1)
entnommen wird. Der konkave Teil 226a ist ein Bereich zum
Sicherstellen des Schwingungsbereichs, wenn sich das Auszugelement 65 dreht.
Der geschweißte
Gehäuseteil 227 weist
einen Verriegelungsteil 227a auf, der in ungefähr der Zwischenposition
der Längsrichtung
B des zweiten Gehäuseelements 220 zu
einer konkaven Form ausgebildet ist, und dieser Verriegelungsteil 227a ist
ein Teil, der mit dem Schwenkarmmechanismus 44b (siehe 2)
in dem Zustand in Eingriff kommt, in dem er in der Nachfülleinheit 13 installiert
ist.
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Obwohl
hier auf eine ausführliche
Beschreibung verzichtet wird, sind der konkave Teil 216a (in der
Figur nicht dargestellt), der Eingriffsteil 216b (in der
Figur nicht dargestellt) und der Verriegelungsteil 217a (in
der Figur nicht dargestellt), die mit ungefähr denselben Formen wie der
konkave Teil 226a, der Eingriffsteil 226b und
der Verriegelungsteil 227a des zweiten Gehäuseelements 220 ausgebildet
sind, auch am ersten Gehäuseelement 210 ausgebildet.
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Als
nächstes
wird die Schutzeinrichtung 300 mit Bezug auf 8 und 9 beschrieben. 9 ist
ein Diagramm, das die Schutzeinrichtung 300 zeigt, und 9(a) ist eine Draufsicht auf die Schutzeinrichtung 300 aus
der Perspektive von IXa in 8, während 9(b) eine Querschnittsansicht der Schutzeinrichtung
durch die Linie IXb-IXb in 9(a) ist.
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Die
Schutzeinrichtung 300 ist ein Element zum Schützen des
Tintenzuführteils 120 und
des Umgebungslufteinlassteils 130, insbesondere des Tintenvorratselements 100,
wenn die Tintenkartusche 14 versandt wird. Die Schutzeinrichtung 300 besteht
aus einem Harzmaterial und wird unter Verwendung von Spritzgießen hergestellt.
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Wie
in 8 dargestellt, ist ein Schutzeinrichtungs-Durchgangsloch 310 an
der Schutzeinrichtung 300 an einem Ort ausgebildet, der
der Seite des Umgebungslufteinlassteils 130 (linke Rückseite
in 8) an der unteren Oberfläche entspricht. Dies liegt
daran, dass ein Ventilöffnungsteil 721a zum
Betätigen
des Umgebungsluftventils 720 (siehe 33) vom
Umgebungslufteinlassteil 130 nach außen vorsteht, und ein Schutzeinrichtungs-Durchgangsloch 310 ist
ausgebildet, um diesen Ventilöffnungsteil 721a zu
schützen.
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Wie
in der Draufsicht von 9(a) dargestellt,
ist ein erster Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 320, der
in die Anschlussnut eingesetzt ist, die durch die Gehäuseanschlussnuten 214b2 und 224b2 (siehe 8)
gebildet ist, in der Nähe
des Endes der Seite des Schutzeinrichtungs-Durchgangslochs 310 der Schutzeinrichtung 300 (linke
Seite in 9(a)) ausgebildet. Ein zweiter
Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 330a, der in das Durchgangsloch
eingesetzt ist, das durch die Gehäusevorsprung-Ausschnittteile 214a1 und 224a1 (siehe 8)
gebildet ist, und die Schutzeinrichtung 300 am Gehäuse 200 befestigt,
ist in der Nähe
des Endes der entgegengesetzten Seite wie der Seite, an der der
erste Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 320 ausgebildet
ist, ausgebildet (rechte Seite in 9(a)),
und ein zweiter Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 330b,
der in das Durchgangsloch eingesetzt ist, das durch die Gehäusevorsprung-Ausschnittlöcher 214b1 und 224b1 (siehe 8)
ausgebildet ist und die Schutzeinrichtung 300 am Gehäuse 200 befestigt,
ist zwischen dem ersten Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 320 und
dem Schutzeinrichtungs-Durchgangsloch 310 vorgesehen.
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Überdies
sind lose Schutzeinrichtungs-Einsetzteile 340a und 340b,
die geringfügig
in die Durchgangslöcher
eingesetzt sind, die durch die Gehäuseausschnittteile 213 und 223 und
die Seitenwand des Erfassungsteils 140 (siehe 8)
gebildet sind, in ungefähren
Zwischenpositionen in der Längsrichtung
C der Schutzeinrichtung 300 (Y-Richtung in 8 und 9)
ausgebildet. Die losen Schutzeinrichtungs-Einsetzteile 340a und 340b sind
mit beiden Seitenwänden
verbunden, die parallel zur Längsrichtung
C (obere und untere Seitenwände
in 9(a)) ausgebildet sind, und sie
sind derart ausgebildet, dass sie nach oben vorstehen (X-Richtung
auf der Vorderseite der Seite in 9(a) und
auf der Seite des Tintenvorratselements 100 in 8).
Mehrere Rippen sind von der unteren Oberfläche der Schutzeinrichtung 300 ausgebildet
und diese Rippen halten die Festigkeit der Schutzeinrichtung 300 aufrecht.
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Der
erste Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 320 ist derart angeordnet,
dass er sich in einer Richtung parallel zu einer Richtung erstreckt,
die zur Längsrichtung
C der Schutzeinrichtung 300 senkrecht ist (vertikale Richtung
in 9(a); X-Richtung), und besteht
aus einer vertikalen Schutzeinrichtungswand 321, die von
der Bodenwand der Schutzeinrichtung 300 vorgesehen ist,
und zwei vertikalen Schutzeinrichtungswänden 322, die mit
der Seitenwand auf der entgegengesetzten Seite wie das Schutzeinrichtungs-Durchgangsloch 310 von
der vertikalen Schutzeinrichtungswand 321 verbunden sind
(linke Seite in 9(a)). Wie in 9(b) dargestellt, besteht jede vertikale
Schutzeinrichtungswand 322 aus einem oberen Teil, der parallel
zur vertikalen Schutzeinrichtungswand 321 vom oberen Ende
des ersten Schutzeinrichtungs-Anschlussteils 320 (Oberseitenende
in 9(b)) ausgebildet ist, und einem unteren
Teil, der mit der Seitenwand der Schutzeinrichtung 300 von
einer ungefähren
Zwischenposition in der Vorstehrichtung des ersten Schutzeinrichtungs-Anschlussteils 320 (aufwärts in 9(b); X-Richtung) verbunden ist, und sie
weisen Stufen auf.
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Wenn
sie in die Anschlussnut eingesetzt werden, die durch die Gehäuseanschlussnuten 214b2 und 224b2 (siehe 8)
gebildet sind, werden folglich die vertikale Schutzeinrichtungswand 321 und
die Oberseite der vertikalen Schutzeinrichtungswand 322 in
die Anschlussnut eingesetzt. Wenn der erste Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 320 in
die Anschlussnut eingesetzt wird, wird er eingesetzt, während er
durch beide Enden der vertikalen Schutzeinrichtungswand 321,
die sich in der Z-Richtung senkrecht
zur Längsrichtung
C (Y-Richtung) erstreckt, und das Ende der vertikalen Schutzeinrichtungswand 322 in
der Längsrichtung
C eingeschränkt wird.
Wenn der erste Schutzeinrichtungs-Anschlussteil 320 mit
ungefähr
derselben Form wie die Anschlussnut ausgebildet ist, die durch die
Gehäuseanschlussnuten 214b2 und 224b2 (siehe 8)
gebildet ist, kostet die Befestigung der Schutzeinrichtung 300 hier
Zeit und Mühe,
und wenn der Schutzeinrichtungsanschlussteil 320 im Vergleich
zur Anschlussnut äußerst klein
ist, kann die Position der Befestigungsrichtung der Schutzeinrichtung 300 nicht
bestimmt werden. Da er jedoch eingesetzt wird, während er durch die vertikalen
Schutzeinrichtungswände 321 und 322 an
einer Oberfläche
(flache Oberfläche
der vertikalen Schutzeinrichtungswand 321) und vier Punkten
(Enden beider Seiten der vertikalen Schutzeinrichtungswand 321 und
zwei Enden der vertikalen Schutzeinrichtungswand 322) eingeschränkt wird,
werden die Installationseigenschaften der Schutzeinrichtung 300 verbessert
und eine versehentliche Installation kann verhindert werden.
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Wie
in 9(b) dargestellt, sind vorstehende Teile 330a1 und 330b1,
die voneinander weg vorstehen, an den Kanten der zweiten Schutzeinrichtungs-Anschlussteile 330a und 330b in
der Richtung ausgebildet, in der sich die zweiten Schutzeinrichtungs-Anschlussteile 330a und 330b voneinander trennen
(Kanten an der Oberseite von 9(b)),
und Wellenteile 330a2 und 330b2, die mit ungefähr zylindrischen
Formen ausgebildet sind, sind in der Richtung der unteren Oberfläche der
Schutzeinrichtung 300 von diesen Kanten (nach unten in 9(b)) ausgebildet. Die Wellenteile 330a2 und 330b2 weisen eine
Elastizität
auf, da die Schutzeinrichtung 300 aus einem Harzmaterial
ausgebildet ist, und die Schutzeinrichtung 300 wird befestigt
und entfernt, wenn die zweiten Schutzeinrichtungs-Anschlussteile 330a und 330b elastisch
in der Innenrichtung verformt werden.
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Hier
wird die schwarze Tintenkartusche 14 mit Bezug auf 10 und 11 beschrieben. 10 ist eine Schrägansicht, die das äußere Erscheinungsbild
der schwarzen Tintenkartusche 14 zeigt. 11 ist eine Schrägansicht der schwarzen Tintenkartusche 14 in
auseinandergezogener Anordnung.
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Wie
in 10 und 11 dargestellt,
ist die schwarze Tintenkartusche 14 derart konfiguriert, dass
ihr äußeres Profil
größer ist
(die Dicke (Länge
in der Z-Richtung) ist größer) als
jenes der Farbtintenkartusche 14. Insbesondere ist das
zweite Gehäuseelement 220,
das das Gehäuse 1200 bildet,
identisch zum zweiten Gehäuseelement 220 für Farbtinte und
das erste Gehäuseelement 1210,
das das Gehäuse 1200 bildet,
ist derart ausgebildet, dass es dicker ist (die Länge in der
Z-Richtung ist groß) als das erste
Gehäuseelement 210 für Farbtinte.
Das Tintenvorratselement 100 weist ein ausreichendes Fassungsvermögen zum
Speichern von schwarzer Tinte auf, so dass es mit derselben Form
wie das Farbtintenvorratselement 100 konfiguriert ist und
dieselben Teile verwendet. Überdies ist
die Schutzeinrichtung 1300 entsprechend dem Gehäuse 1200 ausgebildet und
sie ist derart ausgebildet, dass sie in der vertikalen Richtung
(Z-Richtung) dicker ist als die Schutzeinrichtung 300.
Daher wird die Kartusche 14 für schwarze Tinte im Hinblick
auf das erste Gehäuseelement 1210 beschrieben
und auf die Beschreibungen des zweiten Gehäuseelements 220, des
Tintenvorratselements 100 und der Schutzeinrichtung 1300 wird
hier verzichtet. Nur die Tiefe des ersten Gehäuseelements 1210 (die
Dicke der vertikalen Richtungen (Länge der Z-Richtung) in 11) unterscheidet sich von jener des ersten Gehäuseelements 210 und der
Rest seiner Konfiguration ist dieselbe, so dass auf seine ausführliche
Beschreibung hier verzichtet wird.
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Wie
in 11 dargestellt, umfasst das erste Gehäuseelement 1210 einen
plattenförmigen
Teil, der die größte Oberfläche 1210a bildet,
und vertikale Wandteile 1210b bis 1210e, die in
ungefähr
senkrechten Richtungen (vertikalen Richtungen und Z-Richtung in 11) von den Außenkantenabschnitten der vier
Seiten dieses plattenförmigen
Teils vorgesehen sind. Hinsichtlich der vertikalen Wandteile 1210b bis 1210e ist
die vertikale Wand, die die Seite der Schutzeinrichtung 1300 des
ersten Gehäuseelements 1210 bildet, 1210b,
die vertikale Wand, die entgegengesetzt zu diesem vertikalen Wandteil 1210b angeordnet
ist, ist 1210c und die vertikalen Wände, die jeweils mit den vertikalen
Wandteilen 1210c und 1210b verbunden sind, sind
vertikale Wandteile 1210d und 1210e (die rechte
Seite von 11 ist der vertikale Wandteil 1210d und
die linke Seite von 11 ist der vertikale Wandteil 1210d). Die
Kartusche 14 für
schwarze Tinte ist derart ausgebildet, dass die Höhen der
vertikalen Wände
der vertikalen Wandteile 1210b bis 1210e ungefähr zweimal die
Höhen der
vertikalen Wände
der vertikalen Wandteile 210b bis 210e des ersten
Gehäuseelements 210 für Farbtinte
sind, und die Dicke der Tintenkartusche 14 ist folglich
erhöht.
-
Wie
bei dem ersten Gehäuseelement 210 sind
Gehäuseausschnittteile 1211 und 1212,
die mit ungefähr
halbkreisförmigen
Formen am vertikalen Wandteil 1210b ausgebildet sind, am
ersten Gehäuseelement 1210 ausgebildet,
um den Tintenzuführteil 120 und
den Umgebungslufteinlassteil 130 zur Außenseite des Gehäuses 200 freizulegen,
und ein Gehäuseausschnittteil 1213,
der in einer rechteckigen Form ausgeschnitten ist, ist zwischen
dem Gehäuseausschnittteil 1211 und
dem Gehäuseausschnittteil 1212 ausgebildet.
Zwei Gehäusevorsprungteile 1214a und 1214b sind
auf beiden Seiten des ersten Gehäuseelements 1210 ausgebildet
und der Gehäusevorsprungteil 1214a besitzt
eine geneigte Oberfläche 1214a2.
Stabelemente 1215a, 1215b und 1215c,
die die Position des Tintenvorratselements 100 bestimmen,
sind am ersten Gehäuseelement 1210 ausgebildet.
-
Ferner
ist eine Rippe 1218 auf ungefähr der ganzen inneren Oberfläche des
ersten Gehäuseelements 1210 (ungefähr der ganzen
größten Oberfläche 1210a)
ausgebildet. Diese Rippe 1218 steht in der Z-Richtung zur
Seite des Tintenvorratselements 100 in dem Grad vor, dass
das äußere Profil
des ersten Gehäuseelements 1210 in
Bezug auf das erste Gehäuseelement 210 vergrößert ist
(Unterschied der Höhen
der vertikalen Wandteile 210b bis 210e des ersten
Gehäuseelements 210 und
der vertikalen Wandteile 1210b bis 1210e des ersten
Gehäuseelements 1210).
Da diese Rippe 1218 vorgesehen ist, kann der Raum (Spalt),
der zwischen dem Tintenvorratselement 100 und dem ersten
Gehäuse 1210 gebildet
ist, gefüllt
werden. Daher ist es möglich,
die Festigkeit des Gehäuses 1200 gegen
Druck von der Außenseite
aufrechtzuerhalten.
-
Indem
das äußere Profil
der Kartusche 14 für schwarze
Tinte größer gemacht
wird als jenes der Farbtintenkartusche 14, ist es überdies
möglich,
zwischen der Kartusche 14 für schwarze Tinte und anderen
Tintenkartuschen 14 zu unterscheiden. Schwarz ist eine
dunklere Farbe als andere Farben, so dass es nicht bevorzugt ist,
dass sie versehentlich in die Nachfülleinheit 13 geladen
und verwendet wird. Da jedoch das äußere Profil der Kartusche 14 für schwarze
Tinte groß gemacht
ist, kann sie von anderen Tintenkartuschen 14 unterschieden
werden, so dass irrtümliche
Installationen verringert werden können. Ferner ist die Aufnahmekammer 50 innerhalb der
Nachfülleinheit 13 gemäß der Größe jeder
Tintenkartusche 14 ausgebildet, so dass die Kartusche 14 für schwarze
Tinte niemals in der Aufnahmekammer 50, die einer Farbtintenkartusche 14 entspricht, installiert
wird.
-
In
der Kartusche 14 für
schwarze Tinte unterscheiden sich die Dicken des ersten Gehäuseelements 1210 und
des zweiten Gehäuseelements 220 in
der vertikalen Richtung (Z-Richtung), so dass der Tintenzuführteil 120,
der Umgebungslufteinlassteil 130 und der Erfassungsteil 140 in
Positionen angeordnet sind, die von der mittleren Position in der
vertikalen Richtung verschoben sind (versetzte Position).
-
Als
nächstes
wird die Kartusche 14 für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
mit Bezug auf 12 und 13 beschrieben. 12 ist eine Schrägansicht, die das äußere Erscheinungsbild
der Kartusche 14 für
schwarze Tinte mit großem
Fassungsvermögen
zeigt. 13 ist eine Schrägansicht
der Kartusche 14 für
schwarze Tinte mit großem
Fassungsvermögen
in auseinandergezogener Anordnung.
-
Wie
in 12 und 13 dargestellt,
ist das äußere Profil
der Kartusche 14 für
schwarze Tinte mit großem
Fassungsvermögen
derart konfiguriert, dass es größer ist
(länger
in der Z-Richtung)
als der Kartuschen 14 für
farbige und schwarze Tinte. Insbesondere sind die Höhen der
vertikalen Wände
der vertikalen Wandteile 2220b bis 2220e des zweiten
Gehäuseele ments 2220 derart
ausgebildet, dass sie ungefähr
zweimal die Höhen
der vertikalen Wände
der vertikalen Wandteile 220b bis 220e des zweiten
Gehäuseelements 220 sind,
und das zweite Gehäuseelement 2220,
das das Gehäuse 2200 bildet,
ist einfach dicker gemacht als das zweite Gehäuseelement 220 für farbige
und schwarze Tinte. Überdies
ist im ersten Gehäuseelement 2210,
das das Gehäuse 2200 bildet,
die Rippe 1218 des ersten Gehäuseelements 1210 für schwarze
Tinte einfach entfernt. Ferner ist das Tintenvorratselement 2100 einfach
verdickt, so dass das Fassungsvermögen in Bezug auf das Vorratselement 100 für farbige
und schwarze Tinte zunimmt. Daher wird hier auf ausführliche
Beschreibungen der Kartusche 14 für schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen verzichtet.
Für die Bezugszeichen,
die der Kartusche 14 für
schwarze Tinte mit großem
Fassungsvermögen
beigefügt
sind, ist das Bezugszeichen 2000 zu den Bezugszeichen, die
der Farbtintenkartusche 14 beigefügt sind, addiert. Die Dicken
des ersten Gehäuseelements 2210 und
des zweiten Gehäuseelements 2220 in
der vertikalen Richtung (Z-Richtung) sind ungefähr äquivalent, so dass der Tintenzuführteil 2120,
der Umgebungslufteinlassteil 2130 und der Erfassungsteil 2140 in
der mittleren Position in der vertikalen Richtung angeordnet sind.
-
Entsprechend
den Tintenkartuschen mit den drei Arten von Größen, die vorstehend beschrieben sind,
ist es erwünscht,
dass die Nachfülleinheit 13 der Multifunktionsvorrichtung 1 derart
konfiguriert ist, dass sie mit mehreren Aufnahmekammern 50,
die Farbtintenkartuschen 14 aufnehmen, und einer einzelnen
Aufnahmekammer 50, die selektiv die Kartusche 14 für schwarze
Tinte und die Kartusche 14 für schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen aufnimmt
(der Innenraum dieser Aufnahmekammer 50 besitzt eine Größe entsprechend
der Kartusche 14 für
schwarze Tinte mit großem
Fassungsvermögen), ausgestattet
ist. Dies liegt daran, dass die Häufigkeit von Textdrucken unter
Verwendung von nur schwarzer Tinte im Allgemeinen höher ist
als jene des Farbdruckens. Eine Art von Multifunktionsvorrichtung 1,
in der die Nachfülleinheit 13 derart
konfiguriert ist, dass sie mit mehreren Aufnahmekammern 50,
die Farbtintenkartuschen 14 aufnehmen, und einer einzelnen Aufnahmekammer 50,
die eine Kartusche 14 für schwarze
Tinte aufnimmt, ausgestattet ist, kann für Benutzer bereitgestellt werden,
die Textdrucken selten verwenden. Dies wird wiederum nachstehend
beschrieben.
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Als
nächstes
wird ein Tintenvorratselement 100 mit Bezug auf 14 beschrieben. 14 ist ein
Diagramm, das ein Tintenvorratselement 100 zeigt, und 14(a) ist eine Vorderansicht des Tintenvorratselements 100,
während 14(b) eine Rückansicht des Tintenvorratselements 100 ist.
Der Zustand des Tintenvorratselements 100, der in 14 dargestellt ist, ist die Position, in der die
Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
installiert ist. Wie in 14 dargestellt, ist
dies eine Position, in der die Längsrichtung (X-Richtung)
und die Breitenrichtung (Z-Richtung) der Tintenkartusche 14 (Tintenvorratselement 100) horizontale
Richtungen sind, und es ist ein Zustand, in dem der Tintenzuführteil 120,
der Umgebungslufteinlassteil 130 und der Erfassungsteil 140 an
der Seitenfläche
angeordnet sind, der Tintenzuführteil 120 an
der Bodenteilseite angeordnet ist, und der Umgebungslufteinlassteil 130 an
der Deckenseite angeordnet ist. Das Tintenvorratselement 2100 unterscheidet sich
vom Tintenvorratselement 100 nur im Hinblick auf seine
Dicke (Länge
in der X-Richtung), so dass auf seine ausführliche Beschreibung hier verzichtet wird.
-
Wie
vorstehend beschrieben, ist das Tintenvorratselement 100 hauptsächlich mit
einem Rahmenteil 110, einen Tintenzuführteil 120, einem
Umgebungslufteinlassteil 130, einem Erfassungsteil 140,
einem Tintenausgabeteil 150 und einem Film 160 ausgestattet. Überdies
ist das Tintenvorratselement 100 unge fähr als flacher Hexaeder konfiguriert. Das
Paar von Oberflächen,
die die größte Fläche dieses
Hexaeders bilden, ist die vordere Oberflächenseite und die hintere Oberflächenseite
des Tintenvorratselements 100, das in 14 dargestellt ist, und es ist mit ungefähr sechs
Oberflächen
konfiguriert, wobei die Seitenflächen
(Seitenwände)
in vier Richtungen angeordnet sind, die diese vordere Oberflächenseite
und hintere Oberflächenseite
verbinden. Das Paar von Oberflächen,
das die größte Fläche des
Tintenvorratselements 100 bilden, sind zu dem Paar von
größten Oberflächen 210a und 220a des Gehäuses 200 parallel,
wenn es in das Gehäuse 200 geladen
ist. überdies
ist der Film 160 an sowohl die vordere Oberflächenseite
als auch die hintere Oberflächenseite
des Rahmenteils 110 geschweißt, so dass die Dicke des Tintenvorratselements 100 (Länge in der
Z-Richtung), das
zu einer flachen Form ausgebildet ist, im Vergleich zu dem Fall,
in dem beide Seiten durch Plattenmaterialien blockiert sind, verringert
werden kann.
-
Zuerst
wird der Rahmenteil 110 im Einzelnen beschrieben. Der Rahmenteil 110 wird
durch Spritzgießen
unter Verwendung eines Harzmaterials hergestellt und er weist Lichtdurchlässigkeit
auf, da er so ausgebildet ist, dass er lichtdurchlässig (oder
transparent) ist. Dies liegt daran, dass, wie nachstehend beschrieben,
Licht, das vom Licht aussendenden Teil 57a des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte ausgesandt wird, der auf beiden Seiten des Erfassungsteils 140 angeordnet
ist, zum Licht empfangenden Teil 57b übertragen wird, um die Menge
an verbleibender Tinte im Tintenvorratselement 100 zu erfassen.
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Wie
in 14(a) dargestellt, sind ein geschweißter Außenumfangsteil 400a,
der den Film 160 an die Nähe des Außenkantenteils schweißt, und mehrere
geschweißte
Innenumfangsteile 411a bis 417a, die an der Innenseite
dieses geschweißten
Außenumfangsteils 400a vorgesehen
sind, an der vorderen Ober flächenseite
des Rahmenteils 110 ausgebildet. Der geschweißte Außenumfangsteil 400a ist eine
vertikale Wand, die den Innenraum des Rahmenteils 100 abgrenzt
(Raum auf der Seite der ersten Kammer 111a der Tintenvorratskammer 111). Überdies
sind die geschwärzten
Kantenabschnitte der geschweißten
Innenumfangsteile (Rippen oder erste Rippen) 411a bis 417a,
die in 14(a) dargestellt sind, geschweißte Oberflächenteile
(befestigte Rippenteile oder erste befestigte Rippenteile), und die
Seitenkante der vorderen Oberfläche
(geschwärzter
Abschnitt) des geschweißten
Außenumfangsteils 400a ist
der geschweißte
Oberflächenteil (fester
Teil) am Umfang der ersten Öffnung 112a.
Der Film 160 wird durch Ultraschallschweißen an diesen geschweißten Oberflächenteil
geschweißt.
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Wie
in 14(b) dargestellt, sind ein geschweißter Außenumfangsteil 400b,
der den Film 160 an die Nähe des Außenkantenteils schweißt, und mehrere
geschweißte
Innenumfangsteile 411a bis 417b, die an der Innenseite
dieses geschweißten
Außenumfangsteils 400b vorgesehen
sind, an der hinteren Oberflächenseite
des Rahmenteils 110 vorgesehen. Der geschweißte Außenumfangsteil 400b ist eine
Wand, die den Innenraum des Rahmens 100 abgrenzt. Der geschweißte Außenumfangsteil 400b ist eine
vertikale Wand, die den Innenraum des Rahmenteils 100 abgrenzt
(Raum auf der Seite der zweiten Kammer 111b der Tintenvorratskammer 111). Überdies
sind die geschwärzten
Kantenabschnitte der geschweißten
Innenumfangsteile (Rippen oder zweite Rippen), die in 14(b) dargestellt sind, geschweißte Oberflächenteile
(feste Rippenteile oder zweite feste Rippenteile) 411b bis 417b und
die Seitenkante der hinteren Oberfläche (geschwärzter Abschnitt) des geschweißten Außenumfangsteils 400b ist
der geschweißte
Oberflächenteil
(fester Teil) am Umfang der Öffnung.
Der Film 160 wird durch Ultraschallschweißen an diesen
geschweißten
Teil geschweißt.
-
Das
Innere der geschweißten
Außenumfangsteile 400a und 400b bildet
die Tintenvorratskammer 111, in der Tinte gespeichert wird.
Der Bereich an der vorderen Oberflächenseite, die in 14(a) dargestellt ist, ist die erste Kammer 111a der
Tintenvorratskammer 111 und der Bereich an der hinteren
Oberflächenseite,
die in 14(b) dargestellt ist, ist
die zweite Kammer 111b der Tintenvorratskammer 111. Überdies
ist der geschweißte
Außenumfangsteil 400a,
der in 14(a) dargestellt ist, die
erste Öffnung 112a des
Rahmenteils 110 und der geschweißte Außenumfangsteil 400b,
der in 14(b) dargestellt ist, ist
die zweite Öffnung 112b des
Rahmenteils 110.
-
Der
Rahmen 110 ist hauptsächlich
mit einem Zuführweg-Bildungsteil 420 (siehe 14(a) und 14(b)),
der mit dem Tintenzuführteil 120 in
Verbindung steht und Tinte, die innerhalb der Tintenvorratskammer 111 gespeichert
ist, zur Außenseite
liefert, einem Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 (siehe 14(a)), der mit dem Umgebungslufteinlassteil 130 in
Verbindung steht und Umgebungsluft in die Tintenvorratskammer 111 einführt, einem
plattenförmigen
Verbindungsbildungsteil 440 (siehe 14(a) und 14(b)), der in ungefähr der Mitte des Rahmenteils 110 (oder
der Tintenvorratskammer 111) ausgebildet ist und die Umgebung
des Umgebungslufteinlassteils 130 mit der Umgebung des
Tintenausgabeteils 150 verbindet, und einem Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 (siehe 14(b)), der mit dem Tintenausgabeteil 150 in
Verbindung steht und Tinte in die Tintenvorratskammer 111 ausgibt, ausgestattet.
Hier unterteilt der Verbindungsbildungsteil 440 die erste
Kammer 111a und die zweite Kammer 111b der Tintenvorratskammer 111 in
einem Zustand, in dem sie miteinander in Verbindung stehen, und
er ist eine Verbindungsplatte, die zwischen der virtuellen Ebene
R (in der Figur nicht dargestellt), in der sich der Film 160,
der an den geschweißten Außenumfangsteil 400a geschweißt ist,
erstreckt, und der virtuelle Ebene S (in der Figur nicht dargestellt),
in der sich der Film 160, der an den geschweißten Außenumfangsteil 400b geschweißt ist, erstreckt,
liegt und sich in einer zu diesen virtuellen Ebenen parallelen Ebene
erstreckt. Dieser Verbindungsbildungsteil 440 wird in einem
späteren
Prozess im Einzelnen beschrieben. Der Umgebungsluftdurchgang-Bildungsteil 430 ist
derart ausgebildet, dass er nur an der vorderen Oberflächenseite
des Rahmenteils 110 (Seite der ersten Kammer 111a der Tintenvorratskammer 111)
angeordnet ist, und er ist durch den Plattenteil 438, der
sich parallel zu diesen Ebenen zwischen einem Abschnitt des geschweißten Außenumfangsteils 400a und
des geschweißten
Innenumfangsteils 412a und den virtuellen Ebenen R und
S erstreckt, ungefähr
unterteilt. Dieser Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 wird
in einem späteren
Prozess im Einzelnen beschrieben. In dieser Ausführungsform ist die Tintenvorratskammer 111 innerhalb
des Rahmenteils 110 (Innenraum) als Bereich vorgesehen,
der den Zuführweg-Bildungsteil 420,
den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430,
den Verbindungsbildungsteil 440 und den Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 enthält, aber
der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 ist
ein Umgebungsluftdurchgang zum Einführen von Umgebungsluft in die
Tintenvorratskammer 111, so dass er alternativ als anderer
Bereich als die Tintenvorratskammer 111 des Rahmenteils 110 (Innenraum)
vorgesehen sein kann. Dies bedeutet, dass der Raum von der vorstehend
beschriebenen Tintenvorratskammer 111 (Innenraum), ausschließlich des
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteils 430, im Wesentlichen
als der Raum betrachtet wird, in dem Tinte gespeichert wird.
-
An
der Außenkante
des Rahmenteils 110 sind überdies dünne plattenförmige vorstehende
Teile an einem Ort am unteren Teil (unterer Teil von 14(a) und unterer Teil von 14(b)) und an zwei Orten am oberen Teil
(oberer Teil in 14(a) und oberer Teil
von 14(b)) ausgebildet und Durchgangslöcher 460a bis 460c,
in die die Stabelemente 215a bis 215c (siehe 8)
des vorstehend beschriebenen ersten Gehäuseelements 210 eingesetzt
werden, sind an diesen vorstehenden Teilen ausgebildet.
-
Zuerst
werden die geschweißten
Innenumfangsteile 411a bis 417a mit Bezug auf 14(a) beschrieben. Die geschweißten Innenumfangsteile 411a bis 417a bestehen
aus dem geschweißten
Innenumfangsteil 411a, der am Zuführweg-Bildungsteil 420 vorgesehen
ist, dem geschweißten
Innenumfangsteil 412a, der am Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 vorgesehen
ist, und den geschweißten
Innenumfangsteilen 413a bis 417a, die am Verbindungsbildungsteil 440 vorgesehen sind. Überdies
sind die geschweißten
Oberflächenteile
der geschweißten
Innenumfangsteile 411a bis 417a in derselben virtuellen
Ebene angeordnet wie der geschweißte Oberflächenteil des geschweißten Außenumfangsteils 400a und
der Film 160 kann in derselben Ebene (virtuelle Ebene R)
geschweißt werden.
-
Der
geschweißte
Innenumfangsteil 411a ist am Zuführweg-Bildungsteil 420 vorgesehen
und er besteht aus einer nach unten geneigten vertikalen Wand, die
sich in einer Richtung neigt, die die Längsrichtung B des Rahmenteils 110 (siehe 8;
linke/rechte Richtung in 14(a)) schneidet.
Der geschweißte
Innenumfangsteil 412a bildet eine Seitenwand (vertikale
Wand) des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs 433, der
nachstehend beschrieben wird, im Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430,
und er besteht aus einer nach unten geneigten vertikalen Wand, die
sich in einer Richtung neigt, die die Längsrichtung B des Rahmenteils 110 (X-Richtung)
schneidet. Der geschweißte
Innenumfangsteil 413a ist in der Nähe des Umgebungslufteinlassteils 130 vorgesehen
und er besteht aus einer nach unten geneigten vertikalen Wand, die sich
in einer Richtung neigt, die die Längsrichtung B des Rahmenteils 110 schneidet,
und einer vertikalen Wand, die sich von dieser vertikalen Wand in
einer Richtung erstreckt, die zur Längsrichtung B des Rahmenteils 110 (vertikale
Richtung in 14(a)) ungefähr senkrecht
ist, die derart angeordnet sind, dass sie ungefähr T-förmig sind. Der geschweißte Innenumfangsteil 414a ist
ungefähr
zu einer nach links gewandten Hufeisenform ausgebildet und er besteht aus
einer vertikalen Wand, die zur Längsrichtung
B des Rahmenteils 110 parallel ist, einer vertikalen Wand,
die sich von dieser vertikalen Wand in einer Richtung erstreckt,
die zur Längsrichtung
B des Rahmenteils 110 ungefähr senkrecht ist, und einer
nach unten geneigten vertikalen Wand, die sich von dieser vertikalen
Wand in einer Richtung neigt, die die Längsrichtung B des Rahmenteils 110 schneidet.
Der geschweißte
Innenumfangsteil 415a besteht aus einer vertikalen Wand,
die zur Längsrichtung
B des Rahmenteils 110 parallel ist, einer vertikalen Wand, die
sich ungefähr
senkrecht derart krümmt,
dass sie der Richtung des unteren Teils des Rahmenteils 110 von
dieser vertikalen Wand zugewandt ist, und einer vertikalen Wand,
die sich von dieser vertikalen Wand in einer Richtung nach unten
neigt, die die Längsrichtung
B des Rahmenteils 110 schneidet (Y-Richtung). Der geschweißte Innenumfangsteil 416a ist
in der Nähe
des Tintenausgabeteils 150 vorgesehen und er besteht aus
einer nach unten geneigten vertikalen Wand, die sich in einer Richtung
neigt, die die Längsrichtung
B des Rahmenteils 110 schneidet. Der geschweißte Innenumfangsteil 417a ist
in der Nähe
des Tintenausgabeteils 150 vorgesehen und er besteht aus
einer vertikalen Wand, die sich in einer Richtung erstreckt, die
zur Längsrichtung
des Rahmenteils 110 ungefähr senkrecht ist, und einer
nach unten geneigten vertikalen Wand, die sich von dieser vertikalen Wand
in einer Richtung neigt, die die Längsrichtung B des Rahmenteils 110 schneidet.
-
Mit
anderen Worten, zumindest ein Abschnitt der vertikalen Wände der
geschweißten
Innenumfangsteile 411a bis 417a erstreckt sich
in einer Richtung, die sich nach unten neigt oder zur Längsrichtung
B des Rahmenteils 110 ungefähr senkrecht ist (mit anderen
Worten, die Bodenteilseite der Tintenvorratskammer 111 in
der Position, in der die Tintenkartusche 14 installiert
ist), und das Ende dieser Bodenteilseite (Bodenteilseite in 14(a)) ist ein freies Ende. Selbst wenn
mehrere geschweißte
Innenumfangsteile 411a bis 417a an der Innenseite
des geschweißten
Außenumfangsteils 400a vorgesehen sind,
um das Durchhängen
des Films 160 zu unterdrücken, wenn der Film 160 an
den Rahmenteil 110 geschweißt werden soll, hemmen diese
mehreren geschweißten
Innenumfangsteile 411a bis 417a folglich nicht
signifikant die Strömung
von Tinte, die dem Tintenzuführteil 120 zugewandt
ist. Überdies
sind die geschweißten
Innenumfangsteile 411a bis 417a um das Innere
des geschweißten
Außenumfangsteils 400a verteilt
(in mehreren Einheiten verstreut), so dass sie die Erzeugung eines
Durchhängens
im Film 160 wirksam verhindern und die Hemmung der Strömung von
Tinte vermeiden.
-
Wie
in 14(b) dargestellt, sind hinsichtlich der
geschweißten
Innenumfangsteile 411b bis 417b der geschweißte Innenumfangsteil 411b und
die geschweißten
Innenumfangsteile 413b bis 417b mit ungefähr denselben
Formen wie der geschweißte
Innenumfangsteil 411a und die geschweißten Innenumfangsteile 413a bis 417a,
die vorstehend beschrieben sind, und in Position entsprechend jenen des
geschweißten
Innenumfangsteils 411a und der geschweißten Innenumfangsteile 413a bis 317a ausgebildet
und nur der geschweißte
Innenumfangsteil 412b ist mit einer anderen Form und in
einer anderen Position als jene des geschweißten Innenumfangsteils 412a ausgebildet. Überdies
sind die geschweißten
Oberflächenteile
der geschweißten
Innenumfangsteile 411b bis 417b in derselben virtuellen
Ebene angeordnet wie jener des geschweißten Oberflä chenteils des geschweißten Außenumfangsteils 400b und
der Film 160 kann in derselben Ebene (virtuelle Ebene S)
geschweißt
werden.
-
Der
geschweißte
Innenumfangsteil 412b umfasst einen geschweißten Innenumfangsteil 412b1,
der aus einer vertikalen Wand besteht, die sich vom geschweißten Außenumfangsteil 400b in einer
Richtung erstreckt, die zur Längsrichtung
B des Rahmenteils 110 (Y-Richtung) ungefähr senkrecht ist,
und einen geschweißten
Innenumfangsteil 412b2, der ebenso aus einer vertikalen
Wand besteht, die sich vom geschweißten Außenumfangsteil 400b in
einer Richtung erstreckt, die zur Längsrichtung B [des Rahmenteils 110]
ungefähr
senkrecht ist. Der geschweißte
Innenumfangsteil 412b1 und der geschweißte Innenumfangsteil 412b2 sind
vom Plattenteil 438 vorgesehen, der den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 abgrenzt.
Dies liegt daran, dass der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 nur
an der vorderen Oberflächenseite
des Rahmenteils 110 ausgebildet ist und der geschweißte Innenumfangsteil 412b1 und der
geschweißte
Innenumfangsteil 412b2 vorgesehen sind, um die Erzeugung
von Durchhängen
im Film 160 in dem Abschnitt, der der hinteren Oberflächenseite
dieses Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteils 430 entspricht,
zu unterdrücken. Wie
bei der vorderen Oberflächenseite
werden überdies
die geschweißten
Innenumfangsteile 411b bis 417b zu freien Enden
und sind um die hintere Oberflächenseite
des Rahmenteils 110 ebenso verteilt (in mehreren Einheiten
verstreut), so dass sie das Hemmen der Tintenströmung wirksam verringern, während die
Erzeugung von Durchhängen
im Film 160 unterdrückt
wird.
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Da
die geschweißten
Innenumfangsteile 411a bis 417a und 411b bis 417b in
einer ausgebreiteten Orientierung (in mehreren Einheiten verstreut) vorgesehen
sind, ist es in dem Fall, in dem das Gehäuse 200 aus einem
flexiblen Harzmaterial ausge bildet ist, möglich, die Gehäuseverformung
mit den geschweißten
Innenumfangsteilen 411a bis 417a und 411b bis 417b selbst
dann einzuschränken, wenn
sich das Gehäuse
auf der Seite des Tintenvorratselements 100 verformt. Folglich
ist es möglich, die
Beschädigung
des Gehäuses
und die Beschädigung
des Films 160 zu verhindern. Ferner sind die geschweißten Außenumfangsteile 400a und 400b und
die geschweißten
Innenumfangsteile 411a bis 417a und 411b bis 417b mit
vertikalen Wänden
gebildet, die an der vorderen Oberflächenseite oder der hinteren
Oberflächenseite
vorgesehen sind, so dass äußerst komplexe
Formen nicht erforderlich sind, wenn der Rahmenteil 110 spritzgegossen
werden soll. Daher ist es möglich,
die Herstellungskosten der Tintenkartusche 14 zu verringern.
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Als
nächstes
wird der Zuführungsweg-Bildungsteil 420 mit
Bezug auf 15 beschrieben. 15 ist ein Diagramm, das den Zuführungsweg-Bildungsteil 420 zeigt. 15(a) ist ein Diagramm, das den Umriss
des Zuführungsweg-Bildungsteils 420 zeigt
(Diagramm der hinteren Oberflächenseite
des Rahmenteils 110), 15(b) ist
ein Diagramm, das eine Querschnittsansicht des Zuführungsweg-Bildungsteils 420 durch
die Linie XVb-XVb in 15(a) zeigt, 15(c) ist ein Diagramm, das den Zustand
zeigt, in dem die Menge an verbleibender Tinte abgenommen hat, und 15(d) ist ein Diagramm, das den Zustand
zeigt, in dem die Lieferung von Tinte vollendet wurde.
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Wie
in 15(a) dargestellt, ist der Zuführungsweg-Bildungsteil 420 hauptsächlich mit
einem ersten Zuführverbindungsloch 421,
das mit dem Tintenzuführteil 120 in
Verbindung steht, einer Zuführtrennwand 422,
die in einem ungefähr
dreieckigen Rahmen ausgebildet ist, wenn sie von der Richtung, die
zur Seite in 15(a) senkrecht ist,
betrachtet wird, so dass sie dieses erste Zuführverbindungsloch 421 einschließt, einem
Plattenteil 427, der den Bereich an der Innenseite der
Zuführtrennwand 422 bedeckt
und sich parallel zu den virtuellen Ebenen R und S zwischen den
Ebenen erstreckt, einem zweiten Zuführverbindungsloch 423,
das ausgebildet wird, wenn ein Abschnitt der Zuführtrennwand 422 ausgeschnitten
wird, einem konkaven Zuführteil 424,
der ausgebildet wird, indem ein Abschnitt des unteren Teils der
Tintenvorratskammer 111 (unterer Teil von 15(a);
Abschnitt des Wandteils des Teils 400b1, der den unteren
Teil der Tintenvorratskammer 111 im geschweißten Außenumfangsteil 400b bildet)
mit einer konkaven Form (abgestuften Form) hergestellt wird, einem
Plattenteil 428, der sich vom geschweißten Außenumfangsteil 400b und
von der Zuführtrennwand 422 erstreckt
und sich parallel zu den virtuellen Ebenen R und S zwischen den
Ebenen erstreckt, einem Armeinbettungsteil 425, der am
freien Ende des Plattenteils 428 vorgesehen ist und einen
Sensorarm 470 ("Verlagerungselement", siehe 19) aufweist, der als Drehelement (nachstehend
beschrieben) befestigt ist, und einem geschweißten Innenumfangsteil 411a,
der in der Richtung des Erfassungsteils 140 (siehe 14(b)) von diesem Armeinbettungsteil 425 vorgesehen
ist, ausgestattet. Überdies
ist der Film 160 an die Zuführtrennwand 422 geschweißt und sein
geschweißter
Oberflächenteil
ist in derselben virtuellen Ebene wie der geschweißte Oberflächenteil
des geschweißten
Außenumfangsteils 400b (virtuelle
Ebene S) angeordnet. Der von der Zuführtrennwand 422 und
dem Plattenteil 427 eingeschlossene Raum ist die Tintenzuführkammer 426,
die vorübergehend
die Tinte speichert, die zum Tintenzuführteil 120 geliefert
wird, und der durch den konkaven Zuführteil 424 und den
Plattenteil 428 gebildete Raum ist der Raum 424a des
konkaven Teils. Wie in 14(b) dargestellt,
ist dieser Raum 424a des konkaven Teils niedriger als der
Teil 400b1, der den unteren Teil der Tintenvorratskammer 111 (Innenraum) bildet,
in der Höhenrichtung
(Y-Richtung) der Kartusche 14 und er bildet den Abschnitt
des Raums, der an der untersten Seite (niedrigsten Seite) der Tintenvorratskammer 111 angeordnet
ist. Wie in 15(a) dargestellt, ist
das erste Zuführverbindungsloch 421 über dem
unteren Teil 400b1 ausgebildet (gleiche Höhe wie das
obere Ende des vertieften Raums 424a) und das zweite Zuführverbindungsloch 423 ist unter
dem unteren Teil 400b1 ausgebildet. Mit anderen Worten,
das zweite Zuführverbindungsloch 423 ist
auf der Unterseite der Tintenvorratskammer 111 (Unterteilseite)
angeordnet, die niedriger ist als das erste Zuführverbindungsloch 421.
Der Armeinbettungsteil 425 ist in einer ungefähr nach
links gewandten C-Form ausgebildet, wenn er aus der zur Seite in 15(a) senkrechten Richtung betrachtet
wird, und ein Abschnitt der Seite entgegengesetzt zum Tintenzuführteil 120 (linke
Seite in 15(a)) ist geöffnet. Wie
in 14(a) und 14(b) dargestellt,
sind der vorstehend beschriebene geschweißte Teil 411b und geschweißte Teil 411a derart
vorgesehen, dass sie den entgegengesetzten Seiten gegenseitig vom
Plattenteil 428 zugewandt sind.
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Wie
in 15(b) dargestellt, ist die Zuführtrennwand 422 derart
ausgebildet, dass, wenn der Film 160 geschweißt werden
soll, sie das Innere des Rahmenteils 110 (Tintenvorratskammer 111)
und das erste Zuführverbindungsloch 421 trennt.
Mit anderen Worten, die Tintenzuführkammer 426, die
von der Zuführtrennwand 422 eingeschlossen
ist, steht mit dem Inneren des Rahmenteils 110 nur durch
das zweite Zuführverbindungsloch 423 in
Verbindung. Folglich wird Tinte, die im Rahmenteil 110 gespeichert
ist, vom zweiten Zuführverbindungsdurchgang 423 in
die Tintenzuführkammer 426 geliefert
und sie wird dann zum Tintenzuführteil 120 vom
ersten Zuführverbindungsloch 421 geliefert
(Weg, der durch den Pfeil D in 15(c) dargestellt
ist (Tintenströmungsweg)).
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Als
nächstes
wird der Tintenströmungsweg D,
durch den Tinte innerhalb des Rahmenteils 110 zum Tintenzuführteil 120 zugeführt wird,
mit Bezug auf 15(c) und 15(d) beschrieben. Wie in 15(c) dargestellt,
wird, wenn die Flüssigkeits oberfläche 1 der
Tinte, die im Rahmen 110 gespeichert ist, höher ist
als der konkave Zuführteil 424,
die Tinte durch den Tintenströmungsweg,
der durch den Pfeil D in 15(c) angegeben
ist, dem Tintenzuführteil 120 zugeführt. In
diesem Fall wird der vertiefte Raum 424a mit Tinte gefüllt, so
dass das Innere der Tintenzuführkammer 426,
die durch die Zuführtrennwand 422 eingeschlossen
ist, auch mit Tinte gefüllt
wird. Mit anderen Worten, in dem in 15(c) dargestellten
Zustand füllt
die Tinte das Innere der Tintenzuführkammer 426, so dass,
selbst wenn die Flüssigkeitsoberfläche 1 der
Tinte unter das erste Zuführverbindungsloch 421 fällt, die
Tinte durch das zweite Zuführverbindungsloch 423 zum
Tintenzuführteil 120 geliefert
werden kann. In dieser Ausführungsform
ist der Tintenzuführteil 120 ungefähr zylindrisch
geformt, wie in 8 dargestellt, und, wie nachstehend
beschrieben, sind ein Abschnitt des Tintenzuführmechanismus 500 und
ein Rückschlagventil 670 innerhalb
des Tintenzuführelements 116 aufgenommen, während ein
Wellenteil 672 des Rückschlagventils 670 (siehe 29) in das erste Zuführverbindungsloch 421 eingesetzt
ist. Daher besteht unter Berücksichtigung
des durch den Tintenzuführmechanismus 500 und
das Rückschlagventil 670 belegten
Raums eine Grenze für
die Bildung des ersten Zuführverbindungslochs 421 an
der Unterseite der Tintenvorratskammer 111 (Rahmenteil 110).
In einer Konfiguration, in der die Zuführtrennwand 422 nicht
vorgesehen ist, wird es, wenn die Flüssigkeitsoberfläche 1 der Tinte
unter das erste Zuführverbindungsloch 421 fällt, unmöglich, die
Tinte zuzuführen,
und die vollständige Verwendung
der Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 wird schlecht.
Durch Ergänzen
der Zuführtrennwand 422 und
Ausbilden des zweiten Zuführverbindungsloch 433 an
der Unterteilseite, die niedriger ist als das erste Zuführverbindungsloch 431 ist
es jedoch möglich,
Tinte zuzuführen,
bis die Flüssigkeitsoberfläche 1 der
Tinte unter das zweite Zuführverbindungsloch 433 fällt, so
dass es möglich
ist, die vollständige
Verwendung der Tinte zu erleichtern.
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Wenn
Tinte ferner aus dem in 15(c) dargestellten
Zustand zugeführt
wird und die Flüssigkeitsoberfläche 1 der
Tinte unter das obere Ende des konkaven Zuführteils 424 fällt und
niedriger wird als das zweite Zuführverbindungsloch 423,
strömt
Umgebungsluft in die Tintenzuführkammer 426,
die von der Zuführtrennwand 422 eingeschlossen
ist, durch das zweite Zuführverbindungsloch 423,
und folglich kann zusätzliche
Tinte nicht mehr zugeführt
werden (in 15(d) dargestellter Zustand).
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Wie
in 15(d) dargestellt, ist eine Differenz
des Abstandes t1 zwischen dem Teil 400b1, der den Bodenteil
der Tintenvorratskammer 111 im geschweißten Außenumfangsteil 400b bildet,
und dem unteren Ende des zweiten Zuführverbindungslochs 423 vorgesehen.
Wenn das zweite Zuführverbindungsloch 423 über dem
Teil 400b1 liegt, der den Bodenteil der Tintenvorratskammer 111 bildet,
kann zusätzliche
Tinte hier nicht zugeführt
werden, nachdem die Flüssigkeitsoberfläche 1 der
Tinte das zweite Zuführverbindungsloch 423 erreicht,
so dass die vollständige
Verwendung der Tinte schlecht wird. Daher ist der konkave Zuführteil 424 vorgesehen
und er ist derart konfiguriert, dass das zweite Verbindungsloch 423 um
den Abstand t1 niedriger angeordnet ist als der Teil 400b1,
der den Bodenteil der Tintenvorratskammer 111 bildet. Wie
in 15(d) dargestellt, bleibt folglich
in dem Zustand, in dem die Zufuhr von Tinte vollendet wurde, nur
eine geringe Menge an Tinte in der Nähe des unteren Teils des konkaven
Zuführteils 424 (Teil
unter dem zweiten Zuführverbindungsloch 423)
und die Menge an Tinte, die nicht zugeführt werden kann, kann merklich
verringert werden. Überdies
ist der konkave Zufuhr teil 424 am untersten Teil der Tintenvorratskammer 111 ausgebildet (siehe 14), so dass die Tinte innerhalb der Vorratskammer 111 in
den konkaven Zuführteil 424 strömt und sich
im konkaven Zuführteil 424 sammelt, wenn
die Menge an Tinte klein wird. Durch Herstellen des konkaven Zuführteils 424 ist
es daher möglich, die
vollständige
Verwendung der Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 zu
erleichtern.
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Trümmer E bleiben
innerhalb der Tinte, die innerhalb des konkaven Zuführteils 424 bleibt.
Dies liegt daran, dass die Differenz des Abstandes t2 zwischen dem
zweiten Zuführverbindungsloch 423 und der
Unterteilseitenwand des konkaven Zuführteils 424 (Seitenwand
auf der Unterseite in 15(d)) vorgesehen
ist. Wie vorstehend beschrieben, kann, wenn die Flüssigkeitsoberfläche 1 der
Tinte unter das zweite Zuführverbindungsloch 423 fällt, zusätzliche Tinte
nicht zugeführt
werden, so dass die Tinte, die sich zwischen dem zweiten Zuführverbindungsloch 423 und
dem konkaven Zuführteil 424 befindet,
innerhalb des konkaven Zuführteils 424 bleibt,
ohne zum Tintenzuführteil 120 zugeführt zu werden.
Staub oder Kunststofftrümmer,
die innerhalb des Rahmenteils 110 übrig bleiben, wenn die Tintenkartusche 14 hergestellt
wird, bleiben manchmal innerhalb der Tinte, aber das spezifische
Gewicht dieses Staubs oder der Kunststofftrümmer ist größer als jenes der Tinte, so dass
sie in der Nähe
des unteren Teils des Rahmenteils 110 bleiben. Wie in 15(d) dargestellt, bleiben Trümmer E innerhalb
der Tinte, die innerhalb des konkaven Zuführteils 424 bleibt.
Wenn die Trümmer E
zum Tintenzuführteil 120 zugeführt werden
und zur Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
zugeführt werden,
besteht eine Möglichkeit,
dass ein Tintenverstopfen auftritt, was ein genaues Drucken unmöglich macht.
Wie vorstehend beschrieben, bleiben jedoch, da der Abstand t2 zwischen
dem zweiten Zuführverbindungsloch 423 und
der Unterteilseitenwand des konkaven Zuführteils 424 vorgesehen
ist, die Trümmer
E innerhalb des konkaven Zuführteils 424,
so dass das Auftreten von Tintenverstopfen verringert werden kann.
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Als
nächstes
wird der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 mit
Bezug auf 16 beschrieben. 16 ist ein Diagramm, das den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 zeigt. 16(a) ist eine Schrägansicht, die den Umriss des
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteils 430 zeigt, 16(b) ist ein Diagramm, das den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 aus
der Perspektive des Pfeils XVIb in 16(a) zeigt,
und 16(c) ist ein Diagramm, das den
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 aus der Perspektive
des Pfeils XVIc in 16(a) zeigt.
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Wie
in 16(a) dargestellt, ist der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 hauptsächlich mit
einer ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431, die in
einem ungefähr
rechteckigen Parallelepiped ausgebildet ist, das mit dem Umgebungslufteinlassteil 130 in
Verbindung steht, einer zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432,
die in einem ungefähr
rechteckigen Parallelepiped ausgebildet ist, das mit der Tintenvorratskammer 111 in
Verbindung steht, und einem Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433,
der mit der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 und
der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 auf der
Seite der ersten Oberfläche 437a in
Verbindung steht, an die der Film 160 geschweißt ist (linke vordere
Seite von 16; die erste Oberfläche 437a ist
eine Oberfläche,
die in der virtuellen Ebene R enthalten ist), ausgestattet. Die
Kammern und der Durchgang der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 und
der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 und des
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs 433 werden
ausgebildet, wenn der Film 160 an die Vorderseite von 16(a) geschweißt wird.
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Ein
erstes Umgebungsluft-Verbindungsloch 434, das mit dem Umgebungslufteinlassteil 130 in Verbindung
steht, ist auf der Seite der zweiten Oberfläche 437b ausgebildet,
die der ersten Oberfläche 437a der
ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 gegenüberliegt
(die zweite Oberfläche 437b ist
die Oberfläche
des vorstehend beschriebenen Plattenteils 438). In der
zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 ist ein zweites
Umgebungsluft-Verbindungsloch 435, das mit der ersten Kammer 111a der
Tintenvorratskammer 111 in Verbindung steht, auf der Seite
der ersten Oberfläche 437a ausgebildet,
und ein drittes Umgebungsluft-Verbindungsloch 436, das
mit der zweiten Kammer 111b der Tintenvorratskammer 111 in
Verbindung steht, ist an der zweiten Oberfläche 437b (Plattenteil 438)
ausgebildet. Das erste Umgebungsluft-Verbindungsloch 434 ist
an der Seitenwandoberfläche 431a der
ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 auf der Seite
des Umgebungslufteinlassteils 130 (linke Rückseite
in 16) ausgebildet und eine Verbindungsöffnung 433b ist
an der Seitenwandoberfläche 432a der
zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 auf der Seite
der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 (linke Rückseite
in 16) ausgebildet. Wie vorstehend beschrieben, ist
eine der Seitenwände
des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs (Seitenwand auf der Unterseite
in 16(a)) der geschweißte Innenumfangsteil 412a.
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Im
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 sind Verbindungsöffnungen 433a und 433b,
die mit der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 bzw.
der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 in Verbindung
stehen, auf der Seite der ersten Oberfläche 437a ausgebildet
und diese Verbindungsöffnungen 433a und 433b weisen Öffnungsflächen auf,
die wesentlich kleiner sind als die Seitenwandflächen der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 und
der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 (Seitenwandoberflächen 431a und 432a,
an denen die Verbindungsöffnungen 433a und 433b ausgebildet
sind). Da ein Teil mit einem Durchgang, der Umgebungsluft einführt, mit
einer äußerst kleinen
Querschnittsfläche
(Umge bungsluft-Verbindungsdurchgang 433) vorgesehen ist
(so genanntes Labyrinth), wird der Widerstand des Strömungsweges,
wenn Umgebungsluft hindurchströmt,
groß.
Folglich ist es möglich,
die Verdampfung von mehr Tinte als erforderlich durch den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 zu
verringern.
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Wie
aus 14(a) klar ist, neigt sich der
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 in
der Richtung der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 von
der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 nach
unten. Da sich der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 nach
unten neigt, befindet sich die Vorrichtung in der Position, in der
die Tintenkartusche 14 in der Nachfülleinheit 13 der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
wird, Tinte, die in den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 eingedrungen
ist, kann auf Grund der Schwerkraft natürlich zur Tintenvorratskammer 111 zurückgeführt werden.
Da die Querschnittsfläche
des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs 433 klein gemacht
ist, kann überdies
die Eindringung von Tinte, die innerhalb der Tintenvorratskammer 111 gespeichert
ist, in den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 verringert
werden. Wenn die Tinte in den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 eindringt,
wird hier ein Meniskus gebildet und es ist manchmal unmöglich, Umgebungsluft
normal als Ergebnis einzuführen.
Wie vorstehend beschrieben, wird, da sich der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 nach
unten neigt, selbst wenn Tinte in den Durchgang eindringt, die Tinte
in die Tintenvorratskammer 111 zurückgeführt, so dass die Bildung von
Menisken im Wesentlichen verhindert werden kann. Ferner ist der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 infolge des
Schweißens
des Films 160 ausgebildet, so dass mindestens eine der
Oberflächen
eine Seitenwand ist, die durch Biegen verformt werden kann. Mit
anderen Worten, der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 ist
derart konfiguriert, dass sich seine Querschnittsfläche leicht ändert. Selbst
wenn sich ein Meniskus bildet, kann der Meniskus daher leicht auf Grund
der Biegung und Verformung dieses Films 160 unterbrochen
werden, so dass Umgebungsluft normal eingeführt werden kann. Ein Abschnitt
der Oberfläche
des zweiten Umgebungsluft-Verbindungslochs 435 ist auch
durch den Film 160 gebildet, so dass die Bildung eines
Meniskus am zweiten Umgebungsluft-Verbindungsloch 435 im
Wesentlichen verhindert werden kann.
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Das
dritte Umgebungsluft-Verbindungsloch 436 ist am obersten
Teil der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 in
der Position ausgebildet, in der die Tintenkartusche 14 in
der Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
installiert ist (in 16(a) dargestellter
Zustand). Selbst in Fällen,
in denen eine Menge an Tinte derart gespeichert ist, dass ein Meniskus
am zweiten Umgebungsluft-Verbindungsloch 435 gebildet wird
und das zweite Umgebungsluft-Verbindungsloch 435 blockiert
wird, kann daher Umgebungsluft zuverlässig durch das dritte Umgebungsluft-Verbindungsloch 436 in
die Tintenvorratskammer 111 eingeführt werden.
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Als
nächstes
wird der Mechanismus, der den Austritt von Tinte aus dem Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 verhindert,
mit Bezug auf 16(b) und 16(c) beschrieben. Wie vorstehend beschrieben,
ist das Gehäuse 200 der
Tintenkartusche 14 in einer Würfelform ausgebildet, die ein
Paar von größten Oberflächen enthält, die
einander gegenüberliegen,
so dass, wenn dieses in ein flaches Bett geladen wird, die Vorrichtung
eine von zwei Ladepositionen annehmen kann, in denen eine der größten Oberflächen 210a und 220a die
untere Oberfläche
(Bodenfläche)
bildet. Zu diesem Zeitpunkt wird der Umgebungslufteinlassteil 130 an
der Seitenfläche
des Gehäuses 200 angeordnet,
aber, wie nachstehend beschrieben, ist es schwierig, dass Tinte vom
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 in
einer der Positionen ausläuft.
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16(b) und 16(c) zeigen
die Position des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteils 430 entsprechend
jeder der zwei Ladepositionen. 16(b) zeigt
den Fall, in dem die Tintenkartusche 14 derart angeordnet
ist, dass der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 an
der Unterseite angeordnet ist (die Seite der ersten Kammer 111a des Rahmenteils 110 ist
die Unterseite und die erste Oberfläche 437a ist die Unterseite),
und 16(c) zeigt den Fall, in dem die
Tintenkartusche 14 derart angeordnet ist, dass der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 an
der Oberseite angeordnet ist (die Seite der zweiten Kammer 111b des
Rahmenteils 110 ist die Unterseite und die zweite Oberfläche 437b ist
die Unterseite).
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Wie
in 16(b) dargestellt, strömt, wenn die
Tintenkartusche 14 derart angeordnet ist, dass der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 an der
Unterseite während
des Transports der Tintenkartusche 14 angeordnet ist, die
innerhalb der Tintenvorratskammer 111 gespeicherte Tinte
durch die zweite Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 und die
Umgebungsluft-Verbindungskammer 433 und dringt in die erste
Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 ein. Wie vorstehend
beschrieben, steht überdies
der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 über die
Verbindungsöffnung 433b,
die eine merklich kleinere Fläche
aufweist als die Seitenfläche
der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432, in Verbindung,
so dass es Fälle
gibt, in denen die Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 nicht
notwendigerweise durch die Umgebungsluft-Verbindungskammer 433 strömt und in
die erste Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 eindringt. In
dem in 16(b) dargestellten Zustand
hat die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte nicht die Position der Öffnung
des ersten Umgebungsluft-Verbindungslochs 434 erreicht,
so dass, selbst wenn die Tintenkartusche 14 derart angeordnet
ist, dass der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 auf
der Unterseite angeordnet ist, das Ausströmen von Tinte aus dem Umgebungslufteinlassteil 130 zur
Außenseite verhindert
werden kann.
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Wie
in 16(c) dargestellt, strömt, wenn die
Tintenkartusche 14 derart angeordnet ist, dass der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 an der
Oberseite während
der Zuführung
der Tintenkartusche 14 angeordnet ist, die innerhalb der
Tintenvorratskammer 111 gespeicherte Tinte in die zweite
Umgebungsluft-Verbindungskammer 432, aber die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte erreicht nicht die Öffnungsposition
der Verbindungsöffnung 433b des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs 433.
Folglich strömt
die Tinte nicht von der Verbindungsöffnung 433b in den
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433, so dass die Tinte
nicht in die erste Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 strömt. Selbst wenn
die Tintenkartusche 14 derart angeordnet ist, dass der
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 an der Oberseite
angeordnet ist, kann daher das Ausströmen von Tinte aus dem Umgebungslufteinlassteil 130 zur
Außenseite
verhindert werden.
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Durch
Konfigurieren der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431,
der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 und des
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs 433, wie vorstehend
beschrieben, und Festlegen der Öffnungsposition
des ersten Umgebungsluft-Verbindungslochs 434 und der Öffnungsposition
der Verbindungsöffnung 433b in
Positionen, die zum Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 symmetrisch
sind, ist es, wie vorstehend beschrieben, möglich, das Auslaufen von Tinte
aus dem Umgebungslufteinlassteil 130 zu verhindern. Indem
die Querschnittsfläche
des Umgebungsluft-Verbindungsteils 433 klein gemacht wird,
ist es ferner möglich,
die Verdampfung von Tinte zu verringern und die Strömung von
Tinte in die erste Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 zu
verhindern.
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Hier
wird der Verbindungsbildungsteil 440 durch Rückkehr zu 14 erläutert.
Der Verbindungsbildungsteil 440 verbindet die Umgebung
des Umgebungslufteinlassteils 130 und des Tintenausgabeteils 150 innerhalb
der Tintenvorratskammer 111 und er ist in ungefähr der mittleren
Position in der Tintenvorratskammer 111 ausgebildet. Daher
verbindet der Verbindungsbildungsteil 440 zwei Stellen,
die dem Rahmenteil 110 gegenüberliegen, so dass es sich
auch um ein Verstärkungselement
handelt, das die Festigkeit des Rahmenteils 110 aufrechterhält. Der
Verbindungsbildungsteil 440 ist auch eine Teilungsplatte,
die die Kammer derart unterteilt, dass die Seite der ersten Öffnung 112a und
die Seite der zweiten Öffnung 112b in
ungefähr
demselben Bereich des Raums liegen (Teilungsplatte, die die erste
Kammer 111a und die zweite Kammer 111b der Tintenvorratskammer 111 in
dem Zustand unterteilt, in dem sie miteinander in Verbindung stehen).
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Der
Verbindungsbildungsteil 440 besteht aus einem Umgebungsluftseiten-Verbindungsteil 441, der
auf der Seite des Umgebungslufteinlassteils 130 (linke
Seite in 14(a) oder rechte Seite in 14(b)) unter Verwendung von geschweißten Innenumfangsteilen 415a und 415b als
Grenzen vorgesehen ist, und einem Ausgabeseitenverbindungsteil 442,
der auf der Seite des Tintenausgabeteils 150 (rechte Seite
in 14(a) oder linke Seite in 14(b)) vorgesehen ist. Am Umgebungsluftseiten-Verbindungsteil 441 sind
die geschweißten
Innenumfangsteile 413a, 413b, 414a und 414b jeweils auf
den Seiten der ersten und zweiten Öffnungen 112a und 112b (Vorderseite
und Rückseite,
wenn sie in der zur Seite in 14(a) senkrechten
Richtung betrachtet werden, und Vorderseite und Rückseite, wenn
sie in der zur Seite in 14(b) senkrechten Richtung
betrachtet werden; hier ist die zur Seite senkrechte Richtung zur
Z-Richtung parallel) von diesem Umgebungsluftseiten-Verbindungsteil 441 vorgesehen.
Ferner steht das obere Ende der Höhenrichtung (Y-Richtung) des
Umgebungsluftseiten- Verbindungsteils 441 mit
dem geschweißten
Innenumfangsteil 412a des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteils 430 in
Verbindung. Am Ausgabeseiten-Verbindungsteil 442 sind überdies
die geschweißten
Innenumfangsteile 416a, 416b, 417a und 417b jeweils
auf den Seiten der ersten und der zweiten Öffnung 112a und 112b (Vorderseite
und Rückseite,
wenn sie in der zur Seite in 14(a) senkrechten
Richtung betrachtet werden, und Vorderseite und Rückseite,
wenn sie in der zur Seite in 14(b) senkrechten
Richtung betrachtet werden; hier ist die zur Seite senkrechte Richtung
zur Z-Richtung parallel) von diesem Ausgabeseiten-Verbindungsteil 442 vorgesehen.
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Ein
erstes Verbindungskommunikationsloch 443, das zwischen
der ersten Kammer 111a und der zweiten Kammer 111b eine
Verbindung herstellt, ist am Umgebungsluftseiten-Verbindungsteil 441 vorgesehen
und ein zweites bis viertes Verbindungskommunikationsloch 444–446,
die die erste Kammer 111a und die zweite Kammer 111b verbinden,
sind am Ausgabeseiten-Verbindungsteil 442 ausgebildet. Wenn
die Verbindungskommunikationslöcher 443–446 nicht
am Verbindungsbildungsteil 440 ausgebildet sind, stehen
hier die erste Kammer 111a und die zweite Kammer 111b nicht
im mittleren Bereich der Tintenvorratskammer 111 in Verbindung,
so dass geringfügige
Unterschiede manchmal in den Mengen der Tinte in der ersten Kammer 111a und
der zweiten Kammer 111b entstehen. Wenn Unterschiede in
den Mengen an Tinte in der ersten Kammer 111a und der zweiten
Kammer 111b bestehen, entstehen Unterschiede im Luftdruck
innerhalb der Tintenvorratskammer 111, so dass der nachteilige
Effekt, dass Tinte nicht gleichmäßig (oder
genau) geliefert werden kann, entsteht. Durch Ausbilden der Verbindungskommunikationslöcher 443–446 so,
dass sie über den
Verbindungsbildungsteil 440 verteilt sind, ist es jedoch
möglich,
die Mengen an Tinte in der ersten Kammer 111a und der zweiten
Kammer 111b äquivalent
zu machen und Tinte gleichmäßig (oder
genau) zu liefern.
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Der
Teil, der vom Umgebungsluftseiten-Verbindungsteil 441,
vom Ausgabeseiten-Verbindungsteil 442 und vom Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 eingeschlossen
ist, ist die erste innere Öffnung 113 der
Vorratskammer, die zwischen der ersten Kammer 111a und
der zweiten Kammer 111b eine Verbindung herstellt, und
der Teil, der vom Umgebungsluftseiten-Verbindungsteil 441, vom Ausgabeseiten-Verbindungsteil 442 und
vom Zuführweg-Bildungsteil 420 eingeschlossen
ist, ist die zweite innere Öffnung 114 des
Vorratsbehälters, die
zwischen der ersten Kammer 111a und der zweiten Kammer 111b eine
Verbindung herstellt. Mit anderen Worten, der Teil, der Umgebungsluft
in die Tintenvorratskammer 111 einführt, und der Teil, der Tinte,
die innerhalb der Tintenvorratskammer 111 gespeichert ist,
zur Außenseite
liefert, stehen bei Abwesenheit des Verbindungsbildungsteils 440 und
ohne Unterteilung der ersten Kammer 111a und der zweiten
Kammer 111b in Verbindung. Folglich können die Einführung von
Umgebungsluft und die Zuführung von
Tinte in einem stabilen Raum durchgeführt werden.
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Eine
Verbindungsrippe 418a, die mehrere geschweißte Innenumfangsteile 412a–417a verbindet,
die auf der Seite der ersten Öffnung 112a vom Verbindungsbildungsteil 440 vorgesehen
sind, und eine Verbindungsrippe 418b, die den geschweißten Innenumfangsteil 412b bis 417b verbindet,
die auf der Seite der zweiten Öffnung 112b vom
Verbindungsbildungsteil 440 vorgesehen sind, sind am Verbindungsbildungsteil 440 ausgebildet.
Diese Verbindungsrippen 418a und 418b sind in
der Figur nicht dargestellt, aber sie sind mit dünnwandigen Formen mit vertikalen
Wänden
ausgebildet, die niedriger sind als die geschweißten Innenumfangsteile 412a–417a und
die geschweißten
Innenumfangsteile 412b bis 417b. Ferner sind die
meisten die ser Verbindungsrippen 418a und 418b an
der Kante des Verbindungsbildungsteils 440 ausgebildet.
Folglich verbinden die Verbindungsrippen 418a und 418b die
geschweißten Innenumfangsteile 412a bis 417a und 412b bis 417b und
sie sind an der Kante des Verbindungsbildungsteils 440 ausgebildet,
so dass sie die Festigkeit des Verbindungsbildungsteils 440 aufrechterhalten
können. Überdies
sind die Verbindungsrippen 418a und 418b mit dünnwandigen
Formen ausgebildet und sie sind mit vertikalen Wänden ausgebildet, die niedriger sind
als die geschweißten
Innenumfangsteile 412a–417a und 412b–417b,
so dass es schwierig wird, die Strömung von Tinte zu hemmen.
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Als
nächstes
wird der Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 mit Bezug auf 17 erläutert. 17 ist ein Diagramm, das den Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 zeigt. 17(a) ist ein Diagramm, das den Umriss
des Ausgabedurchgang-Bildungsteils 450 zeigt, und 17(b) ist eine Querschnittsansicht des
Ausgabedurchgang-Bildungsteils 450 durch die Linie XVIIb-XVIIb in 17(a). Im Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 ist
die Position, in der Tinte ausgegeben wird, im höchsten Teil innerhalb der Tintenvorratskammer 111 und
die ausgegebene Tinte strömt
in der Richtung des Tintenzuführteils 120 und
des Umgebungslufteinlassteils 130 nach unten.
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Wie
in der Fig. dargestellt, ist der Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 hauptsächlich mit
einem Ausgabezylinderteil 451, der mit einer ungefähr zylindrischen
Form ausgebildet ist, in die ein Tintenausgabestopfen 520 (siehe 21), der nachstehend beschrieben wird, gepresst
ist, einem ersten Ausgabeverbindungsloch 352, das zwischen
diesem Ausgabezylinderteil 451 und dem Inneren der Tintenvorratskammer 111 eine
Verbindung herstellt, einer ungefähr U-förmigen Ausgabetrennwand 453,
die von der äußeren Oberfläche des
Ausgabezylinderteils 451 vorgesehen ist, wobei die vorgesehene
Kante den geschweißten
Oberflächenteil
bildet, an den der Film 160 geschweißt ist, und das erste Ausgabeverbindungsloch 452 in
Bezug auf die Tintenvorratskammer 111 abtrennt, und einem
zweiten Ausgabeverbindungsloch 454, das den Öffnungsteil
der Ausgabetrennwand 453 bildet, ausgestattet. Der geöffnete Teil
des Ausgabezylinderteils 451 ist die Öffnung 451a, die an
der äußeren Endoberfläche des
Rahmenteils 110 ausgebildet ist, und die Oberfläche, die dieser Öffnung 451a gegenüberliegt,
ist der untere Teil 451b des Ausgabezylinderteils 451.
Der durch die Ausgabetrennwand 453 und den Film 160 abgegrenzte
Bereich ist der Ausgabetrennwand-Strömungsweg 453a.
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Die
Ausgabetrennwand 453 bildet den geschweißten Innenumfangsteil,
an den der Film 160 geschweißt ist, und der Ausgabetrennwand-Strömungsweg 453a und
das zweite Ausgabeverbindungsloch 454 werden in dem Zustand
ausgebildet, in dem der Film 160 geschweißt wird.
Wie beim geschweißten
Endteil der anderen geschweißten
Innenumfangsteile 411b bis 417b ist der geschweißte Endteil
der Ausgabetrennwand 453 in derselben virtuellen Ebene
angeordnet wie der geschweißte
Endteil des geschweißten
Außenumfangsteils 400b.
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Eine
ausführliche
Beschreibung wird nachstehend gegeben, aber wenn Tinte in die Tintenvorratskammer 111 ausgegeben
wird, wird die Tinte in einem Zustand ausgegeben, in dem das zweite
Ausgabeverbindungsloch 454 an der Oberseite angeordnet
ist und das erste Ausgabeverbindungsloch 452 an der Unterseite
angeordnet ist (Position, in der die Y-Richtung die horizontale
Richtung in 17(a) ist). Überdies
strömt
Tinte nacheinander durch den Ausgabezylinderteil 451, das
erste Ausgabeverbindungsloch 452, den Ausgabetrennwand-Strömungsweg 453a und
das zweite Ausgabeverbindungsloch 454 und die Tinte wird
ausgegeben, bis die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte den in 17(a) dargestellten Zustand
erreicht. Die Ausgabetrennwand 453 ist ungefähr linear
vom ersten Ausgabeverbindungs loch 452 zum zweiten Ausgabeverbindungsloch 454 ausgebildet.
Folglich wird die Tinte ohne Widerstand gleichmäßig ausgegeben.
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Wenn
Tinte derart ausgegeben wird, dass das Innere der Tintenvorratskammer 111 voll
wird, dehnt sich das Volumen der Tinte aus und der Film 160 wird
durch die Grenze, wo die Tintenkartusche 14 angeordnet
ist, beschädigt
oder verformt. Wenn der Film 160 beschädigt wird, läuft die
Tinte aus, und wenn sich der Film 160 verformt, ändert sich
das Volumen innerhalb der Tintenvorratskammer 111, was es
unmöglich
macht, Tinte stabil zuzuführen.
Um die Beschädigung
und Verformung des Films 160 zu verhindern, wird daher
Tinte nicht in dem Grad ausgegeben, dass das Innere der Tintenvorratskammer 111 voll
wird.
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In
dieser Ausführungsform
ist der Luftdruck innerhalb der Tintenvorratskammer 111,
nachdem Tinte ausgegeben ist, niedriger als der Umgebungsdruck.
Daher wird ein anschließender
Dekompressionsprozess, in dem der Druck verringert wird, indem die
Umgebungsluft innerhalb der Tintenvorratskammer 111 vom
Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 angesaugt wird, manchmal
durchgeführt.
Dies wird durchgeführt,
um die Menge an Umgebungsluft innerhalb der Tintenvorratskammer 111 zu
verringern, um den Grad an Entlüftung
der Tinte aufrechtzuerhalten und um die Erzeugung von Luftblasen
innerhalb der Tinte zu verringern. Die Entlüftung der Tinte dient dem Zweck
des Aufrechterhaltens der Viskosität der Tinte auf einem ungefähr konstanten
Pegel und dies liegt daran, dass hinsichtlich der Erzeugung von
Luftblasen innerhalb der Tinte, wenn die Luftblasen zur Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
geliefert werden, der Druck, der erforderlich ist, um die Tinte auszulassen,
nicht auf die Auslassöffnung
(in der Figur nicht dargestellt) übertragen wird, so dass die Tinte
nicht korrekt ausgelassen werden kann.
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In
dem Fall, in dem ein anschließender
Dekompressionsprozess durchgeführt
wird, ist, wenn die Umgebungsluft innerhalb der Tintenvorratskammer 111 vom
Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 angesaugt wird, die resultierende
Menge an Tinte nicht korrekt, ungeachtet dessen, ob eine geeignete Menge
an Tinte ausgegeben wurde oder nicht. Wenn die Menge an Tinte verringert
ist, verursacht dies Verluste für
den Benutzer der Tintenkartusche 14, was nicht bevorzugt
ist. Wenn das erste Ausgabeverbindungsloch 452 durch die
ungefähr
U-förmige
Ausgabetrennwand 453 eingeschlossen ist und das zweite Ausgabeverbindungsloch 454 über (Oberseite
in 17(a)) der Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte (oder dem ersten Ausgabeverbindungsloch 452) angeordnet
ist, besteht daher ein Ausmaß eines
Abstandes zwischen der Flüssigkeitsoberfläche I der Tinte
und dem zweiten Ausgabeverbindungsloch 454, selbst wenn
das Innere der Tintenvorratskammer 111 dekomprimiert wird,
so dass es möglich
ist, das Entweichen von Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 zur
Außenseite
durch den Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 im Wesentlichen
zu verhindern.
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Hier
wird die Struktur in der Umgebung des Erfassungsteils 140 mit
Bezug auf 18 beschrieben. 18 ist ein Diagramm, das die Umgebung des Erfassungsteils 140 zeigt. 18(a) ist ein Diagramm, das den Umriss
der Umgebung des Erfassungsteils 140 zeigt, 18(b) ist eine Querschnittsansicht des
Erfassungsteils 140 durch die Linie XVIIIb-XVIIIb in 18(a) und 18(c) ist
ein Querschnittsdiagramm der Umgebung des Erfassungsteils 140 durch
die Linie XVIIIc-XVIIIc, die in 18(a) dargestellt
ist.
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Wie
in 18(a) dargestellt, steht der Erfassungsteil 140 vom
Rahmenteil 110 (rechte Seite in 18(a))
nach außen
vor. Der Erfassungsteil 140 ist mit einem Umhüllungsteil 141,
der das Ende des Sensorarms 470 (siehe 19) (Abschir mungsarmteil 473c) durch
Einbetten desselben mit einem Paar von Wandoberflächen umschließt und einen
Durchgang bildet, durch den der Sensorarm 470 verlagert werden
kann, ausgestattet. Der Umhüllungsteil 141 ist
in einen ungefähr
kastenförmigen
Durchgang durch eine untere Oberfläche, die durch eine Bodenwand 141a innerhalb
des Umhüllungsteils 141 (Unterseite
in 18(a)) gebildet ist, ein Paar von
Seitenoberflächen,
die durch beide Seitenwände 141b gebildet
sind, die an beiden Seiten von der Bodenwand 141a vorgesehen
sind, eine innere Seitenoberfläche,
die durch die innere Seitenwand 141c gebildet ist, die
von der Bodenwand 141a vorgesehen ist und mit beiden Seitenwänden 141b verbindet,
und eine Deckenoberfläche,
die durch eine Deckenwand 141d gebildet ist, die mit beiden
Seitenwänden 141b und
der oberen Kante der inneren Seitenwand 141c verbindet
und gegenüber
der Bodenwand 141a angeordnet ist, gebildet. Der Erfassungsteil 140 ist
auch mit einem Armstützteil 142,
der derart vorgesehen ist, dass er von der durch die Bodenwand 141a gebildeten
Bodenoberfläche
nach oben vorsteht, und den Sensorarm 470 von unten abstützt, und
einer vertikalen Wand 143, die von der Innenwand des Rahmenteils 110 (geschweißter Innenumfangsteil 400b)
derart vorgesehen ist, dass sie mit dem Armstützteil 142 verbindet
und sich in der Richtung des Zuführweg-Bildungsteils 420 erstreckt,
und in der Nähe
des Erfassungsteils 140 vorgesehen ist, ausgestattet. Wie
aus 18(b) klar ist, ist der Armstützteil 142 in der
Mitte der Breitenrichtung des Durchgangs innerhalb des Erfassungsteils 140 ausgebildet
und ist derart angeordnet, dass das Ende des Sensorarms 470 (Abschirmarmteil 473c)
auch in der Mitte des Durchgangs innerhalb des Erfassungsteils 140 angeordnet ist.
Die Details werden nachstehend beschrieben, aber der Sensorarm 470 dreht
sich gemäß der Menge
an Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 und es ist
ein Element, das verwendet wird, um zu erfassen, dass die Tintenkartusche 14 in
der Aufnahmekammer 50 der Nachfülleinheit 13 der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
wurde (siehe 4) und dass die Menge an verbleibender
Tinte niedrig geworden ist, indem die Position des Abschirmarmteils 473c mit
dem Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte (siehe 5),
der an der Multifunktionsvorrichtung 1 vorgesehen ist,
erfasst wird. Wie vorstehend beschrieben, ist der Erfassungsteil 140 lichtdurchlässig und
Licht vom Licht aussendenden Teil 57a kann zum Licht empfangenden
Teil 57b übertragen
werden. Wenn der Sensorarm 470 (Abschirmarmteil 473c)
im Lichtweg zwischen dem Licht aussendenden Teil 57a und
dem Licht empfangenden Teil 57b angeordnet ist, blockiert
er daher das vom Licht empfangenden Teil 57b zu empfangende
Licht, so dass er Lichtblockierungseigenschaften aufweist. Durch
Drehen gemäß der Menge
an Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 (Vorratsraum)
kann der Sensorarm 470 folglich die Menge an Licht, die
vom Licht empfangenden Teil 57b empfangen wird, ändern und die
Anwesenheit oder Abwesenheit von verbleibender Tinte erfassen. In 18(b) sind die Position des Licht aussendenden
Teils 57a und des Licht empfangenden Teils 57b des
Erfassungssensors 57 für
verbleibende Tinte, wenn die Tintenkartusche 14 innerhalb
der Aufnahmekammer 50 der Multifunktionsvorrichtung 1 aufgenommen
ist, dargestellt, aber, wie in der Fig. dargestellt, sind der Licht
aussendende Teil 57a und der Licht empfangende Teil 57b in
der Nähe des
Erfassungsteils 140 angeordnet.
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Wie
in 18(b) dargestellt, ist die Dicke des
Armstützteils 142 derart
ausgebildet, dass ein zweiter Spalt t4 zwischen den Innenwänden des
Umhüllungsteils 141 (ein
Paar von Wandoberflächen;
Innenoberflächen
beider Seitenwände 141b)
und der Außenwand
des Armstützteils 142 schmäler ist
als ein erster Spalt t3 zwischen den Innenwänden der Umhüllung 141 (Paar
von Wandoberflächen;
Innenoberflächen
beider Seitenwände 141b)
und der Außenseite
des Sensorarms 470. Hier wird die im Erfassungsteil 140 gespeicherte
Tinte verringert und wenn die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte im Gleichschritt mit dieser Verringerung der Tinte fällt und
die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte unter den Erfassungsteil 140 fällt, wird die Tinte innerhalb
des Erfassungsteils 140 erschöpft, da jedoch der erste Spalt
t3 zwischen dem Sensorarm 470 und der Umhüllung 141 winzig ist,
bleibt Tinte innerhalb des Erfassungsteils 140 auf Grund
der Oberflächenspannung
der Tinte und der Sensorarm 470 dreht sich manchmal nicht
normal auf Grund dieser Oberflächenspannung
der Tinte. Im Übrigen
besteht der Grund dafür,
dass der erste Spalt t3 mit einem winzigen Abstand vorgesehen ist,
darin, dass, wenn dieser Abstand breit gemacht wird, der Abstand
zwischen dem Licht aussendenden Teil 57a und dem Licht
empfangenden Teil 57b sich auch verbreitert und die Erfassungsempfindlichkeit
des Erfassungssensors 57 für verbleibende Tinte sich folglich verschlechtert.
Durch Ausbilden des Armstützteils 142 derart,
dass erster Spalt t3 > zweiter
Spalt t4, wird daher sichergestellt, dass die Tintenoberflächenspannung,
die zwischen dem Armstützteil 142 und
dem Umhüllungsteil 141 erzeugt
wird, größer ist als
die Tintenoberflächenspannung,
die zwischen dem Sensorarm 470 und dem Umhüllungsteil 141 erzeugt
wird. Folglich wird die Tinte, die innerhalb des Umhüllungsteils 141 bleibt,
zwischen den Armstützteil 142 und
den Umhüllungsteil 141 gesaugt,
so dass es möglich
ist, im Wesentlichen zu verhindern, dass Tinte zwischen dem Sensorarm 470 und
dem Umhüllungsteil 141 bleibt,
und um die Hemmung des Verhaltens des Sensorarms 470 zu
unterdrücken.
Der Sensorarm 470 verhält
sich daher normal, so dass die Menge an verbleibender Tinte genau
erfasst werden kann.
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Wie
in 18(a) dargestellt, neigt sich die Bodenwand 141a am
unteren Teil des Umhüllungsteils 141 (Unterseite
in 18(a)) in der Richtung der Tintenvorratskammer 111 nach
unten, so dass die durch die Bodenwand 141a gebildete untere
Oberfläche
innerhalb der Umhüllung 141 sich
auch nach unten neigt. Daher strömt
Tinte, die zwischen den Umhüllungsteil 141 und
den Armstützteil 142 gesaugt wird,
in der Richtung der Tintenvorratskammer 111 (oder Zuführweg-Bildungsteil 420)
nach unten. Wie in der Querschnittsansicht in 18(b) dargestellt,
ist ferner der Übergangsteil
(Kante) der Bodenwand 141a der Umhüllung 141 und des
Armstützteils 142 aus
einer Querschnittsperspektive winkelförmig ausgebildet (ungefähr ein rechter
Winkel), so dass die Kapillarkraft dieses Übergangsteils des Umhüllungsteils 141 und
des Armstützteils 142 stark
wird, und dies bildet eine Form, die für das Führen von Tinte zur Seite der
Tintenvorratskammer 111 (oder Zuführweg-Bildungsteil 420) förderlich
ist. Mit anderen Worten, der Übergangsteil
des Umhüllungsteils 141 und des
Armstützteils 142 bildet
einen Fluidführungsweg (Führung) zum
Führen
der Tinte. Folglich ist es möglich,
effizient zu veranlassen, dass die innerhalb des Umhüllungsteils 141 verbleibende
Tinte nach unten strömt.
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Wie
in 18(a) dargestellt, ist eine vertikale Wand 143,
die mit dem Armstützteil 141 verbindet,
an der geneigten Oberfläche 143a ausgebildet,
die sich in der Richtung des Zuführweg-Bildungsteils 420 vom
Armstützteil 141 nach
unten neigt. Die geneigte Oberfläche 143a bildet
einen Abschnitt der Innenwand des Rahmenteils 110 (geschweißter Außenumfangsteil 400b).
Wie in der Querschnittsansicht in 18(c) dargestellt,
ist ferner der Übergangsteil
der vertikalen Wand 143 und der Innenwand des Rahmenteils 110 aus
einer Querschnittsperspektive winkelförmig ausgebildet (ungefähr ein rechter
Winkel) und er ist derart ausgebildet, dass seine Dicke zu jener
des Armstützteils 141 ungefähr äquivalent
ist. Daher neigt sich die vertikale Wand 143 in der Richtung
des Zuführweg-Bildungsteils 420 nach
unten und der Übergangsteil
mit der Innenwand des Rahmenteils 110 ist mit ungefähr einem
rechten Winkel ausgebildet, so dass Tinte durch diese Neigung und die
Kapillarkraft effizient in der Richtung des Zuführweg-Bildungsteils 420 geführt werden
kann. Mit anderen Wor ten, der Übergangsteil
der vertikalen Wand 143 und der Innenwand des Rahmenteils 110 bildet einen
Fluidführungsweg
(Führung)
zum Führen
der Tinte. Da die Dicken des Armstützteils 142 und der vertikalen
Wand 143 derart ausgebildet sind, dass sie ungefähr äquivalent
sind, ist die vertikale Wand 143 in der Fortsetzung vom
Armstützteil 142 ausgebildet. Folglich
besteht kein Widerstand gegen die Führung von Tinte zum Zuführweg-Bildungsteil 420 und
Tinte kann daher effizient geführt
werden.
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In
dem Fall, in dem der Sensorarm 470 nach oben gedreht ist,
stellt der Sensorarm 470 einen Kontakt mit der durch die
Deckenwand 141b gebildeten Deckenoberfläche her, die der Bodenwand 141a des Erfassungsteils 140 gegenüberliegt,
und die Drehung des Sensorarms 470 wird folglich eingeschränkt. Daher
ist es möglich
zu verhindern, dass der Sensorarm 470 aus dem Umhüllungsteil 140 springt,
und das Verhalten des Sensorarms 470 wird genau, so dass es
möglich
ist, die Menge an verbleibender Tinte genau zu erfassen.
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Hier
wird der Sensorarm mit Bezug auf 19 beschrieben. 19 ist ein Diagramm, das den Sensorarm 470 zeigt. 19(a) ist ein Diagramm, das die Vorderseite
des Sensorarms 470 zeigt, und 19(b) ist
ein Diagramm, das den Sensorarm 470 aus der Perspektive
des Pfeils XiXb in 19(a) zeigt.
Der Sensorarm 470 ist ein Element zum Erfassen der Menge
an verbleibender Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111.
Der Sensorarm 470 wird durch Spritzgießen eines Harzmaterials (beispielsweise
Polypropylen) hergestellt und er weist Lichtblockierungseigenschaften
auf, da er so ausgebildet ist, dass er lichtundurchlässig ist.
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Der
Sensorarm 470 ist ein Drehelement, das sich gemäß der Menge
an verbleibender Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 dreht,
und ein Abschnitt wird durch den Erfassungs sensor 57 für verbleibende
Tinte erfasst (siehe 5), der die Menge an verbleibender
Tinte, die innerhalb der Tintenvorratskammer 111 gespeichert
ist, erfasst. Der Sensorarm 470 ist hauptsächlich mit
einem Ausgleichsteil 471, der aus einem Material mit einem
niedrigeren spezifischen Gewicht als jenem der Tinte ausgebildet
ist, einem Befestigungsteil 472, der am Rahmenteil 110 derart
befestigt ist, dass er schwingen kann, und einem Armteil 473,
der sich von diesem Befestigungsteil 472 in einer Richtung
erstreckt, die zum Ausgleichsteil 471 im Wesentlichen senkrecht ist
(nach oben in 19(a)), sich weiter
nach oben neigend erstreckt und den Bereich der möglichen
Erfassung des Erfassungssensors 57 für verbleibende Tinte blockiert,
ausgestattet. Der Befestigungsteil 472 ist ein Verbindungsteil,
der den Ausgleichsteil 471 und den Armteil 473 verbindet.
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Eine
ungefähr
zylindrische Befestigungswelle 472a, die am Armeinbettungsteil 425 (siehe 14) des Rahmenteils 110 befestigt ist,
ist am Befestigungsteil 472 ausgebildet. Diese Befestigungswelle 472a ist
mit einem Durchmesser ausgebildet, der kleiner ist als der Innendurchmesser
des Armeinbettungsteils 425 und größer ist als die Länge der Öffnung des
Armeinbettungsteils 425. Wenn der Sensorarm 470 gedreht
wird, kann er folglich mit geringem Widerstand betätigt werden,
und die Abweichung des Sensorarms 470 vom Armeinbettungsteil 425 kann
verhindert werden.
-
Der
Armteil 473 besteht aus einem vertikalen Armteil 473a,
der sich in einer Richtung erstreckt, die zum Ausgleichsteil 471 ungefähr senkrecht
ist (nach oben in 19(a)), einem geneigten
Armteil 473b, der sich von diesem vertikalen Armteil 473a nach oben
neigt, und einem Abschirmungsarmteil 473c, der als Lichtblockierungsteil
verwendet wird, der den Bereich der möglichen Erfassung des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte blockiert.
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Wie
in 19(b) dargestellt, ist der Armteil 473 derart
ausgebildet, dass er wesentlich dünner ist als der Ausgleichsteil 471 und
der Befestigungsteil 472. Dies liegt daran, dass, wenn
der Armteil 473 mit einem dicken Profil ausgebildet ist,
der Maßstab
des Erfassungsteils 140 vergrößert wird, und folglich die Tintenkartusche 14 groß wird,
und der Widerstand, wenn sich der Sensorarm 470 dreht,
zunimmt, was es manchmal unmöglich
macht, die genaue Menge an verbleibender Tinte zu erfassen. Wie
vorstehend beschrieben, verbreitert sich ferner, wenn die Dicke des
Erfassungsteils 140 zunimmt, Der Bereich des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte dementsprechend und die Erfassungsempfindlichkeit verschlechtert
sich, so dass ein teurer Erfassungssensor für verbleibende Tinte mit hoher
Leistung mit vorteilhaften Erfassungseigenschaften erforderlich
wird. Daher ist der Armteil 473 mit einem dünnen Profil ausgebildet,
um Vergrößerungen
im Maßstab
der Tintenkartusche 14 zu verhindern und um die genaue Menge
an verbleibender Tinte zu erfassen. Rippen 473d sind am
vertikalen Armteil 473a und am geneigten Armteil 473b ausgebildet
und die Festigkeit wird durch diese Rippen aufrechterhalten.
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Ungefähr halbkugelförmige Armvorsprungteile 473e1 und 473e2 sind
am Abschirmungsarmteil 473c an zwei Stellen an der Oberseite
und Unterseite des innerhalb des Erfassungsteils 140 aufgenommenen
Teils (Oberseitenende und Unterseitenende in 19(a))
ausgebildet und diese Armvorsprungteile 473e1 und 473e2 verringern
die Wahrscheinlichkeit dafür,
dass der Abschirmungsarmteil 473c an der Innenwand des
Erfassungsteils 140 auf Grund der Oberflächenspannung
der Tinte haftet und unfähig wird
sich zu drehen. Mit anderen Worten, da die Armvorsprungteile 473e1 und 473e2 mit
halbkugelförmigen
Formen ausgebildet sind, ist der einzige Teil, der mit der Innenwand
des Erfassungsteils 140 einen Kontakt herstellt, das Ende
der Armvorsprungteile 473e1 und 473e2, so dass
die Effekte der Oberflächenspannung
der Tinte verringert werden.
-
Der
Ausgleichsteil 471 besteht aus einem Harzmaterial mit einem
spezifischen Gewicht, das niedriger ist als jenes der Tinte, so
dass, wenn die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte im Gleichschritt mit Abnahmen der Menge an verbleibender Tinte
fällt, sich
der Ausgleichsteil 471 in der Richtung des unteren Teils
des Rahmenteils 110 (Richtung des unteren Teils der Tintenvorratskammer 111;
nach unten in 14(a) und 14(b)) im Gleichschritt mit diesem Abfall
der Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte bewegt. Wenn sich der Ausgleichsteil 471 in der Richtung
des unteren Teils bewegt und sich der Armteil 473 in der Richtung
des oberen Teils unter Verwendung des Befestigungsteils 472 als
Drehachse bewegt, weicht der Abschirmungsarmteil 473c vom
Bereich der möglichen
Erfassung des Erfassungssensors 57 für verbleibende Tinte ab und
dadurch kann der Zustand, in dem die Tinte erschöpft ist, erfasst werden.
-
Mit
einem herkömmlichen
Ausgleichsteil wurde das Innere des Ausgleichsteils ausgehöhlt, um zu
veranlassen, dass der Ausgleichsteil auf der Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte schwimmt, aber mit dieser Konfiguration wird die Bearbeitung
(oder Formung) des Ausgleichsteils schwierig. Im Gegensatz dazu
bestehen in dieser Ausführungsform
die Materialien des Sensorarms 470 aus Materialien mit
spezifischen Gewichten, die geringer als jenes der Tinte sind, so
dass ein Bearbeitungsprozess nicht erforderlich ist, und es ist
nicht erforderlich, komplexe Formen herzustellen, so dass die Herstellungskosten des
Sensorarms 470 verringert werden können.
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Als
nächstes
werden die Positionsbeziehungen und Formen des Tintenzuführteils 120,
des Umgebungslufteinlassteils 130 und des Erfassungsteils 140 mit
Bezug auf 20 beschrieben.
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20 ist ein Diagramm, das einen Abschnitt des Tintenvorratselements 100 zeigt. 20(a) ist ein Diagramm, das die Seitenfläche des Tintenvorratselements 100 zeigt, 20(b) ist ein Diagramm, das eine teilweise
Vorderansicht des Tintenvorratselements 100 zeigt, und 20(c) ist eine Querschnittsansicht durch
die Linie XXc-XXc in 20(a).
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Wie
in 20(a) und 20(b) dargestellt,
sind der Tintenzuführteil 120,
der Umgebungslufteinlassteil 130 und der Erfassungsteil 140 an
einer der Seitenoberflächen
des Rahmenteils 110 (einer Endoberfläche; die Seitenoberfläche in der
vorderen Richtung der Installation, wenn die Tintenkartusche 14 installiert
wird) vorgesehen. Wie vorstehend beschrieben, ist die in 20(a) und 20(b) dargestellte
Position die Position, in der die Tintenkartusche 14 innerhalb
der Aufnahmekammer 50 der Nachfülleinheit 13 (siehe 1)
installiert wird. In dem Zustand, in dem die Tintenkartusche 14 innerhalb
der Nachfülleinheit 13 installiert
ist, sind daher der Umgebungslufteinlassteil 130, der Erfassungsteil 140 und
der Tintenzuführteil 120 nacheinander
von oben (Oberseite von 20(a)) nach
unten (Unterseite von 20(a)) ausgerichtet.
Mit anderen Worten, die Elemente sind in der Höhenrichtung (Y-Richtung) der
Tintenkartusche 14 ausgerichtet.
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Wie
in 20(a) dargestellt, ist die Breite
t5 des Erfassungsteils 140 derart ausgebildet, dass sie kürzer ist
als der Durchmesser t6 der Öffnung
des Tintenzuführteils 120 (Öffnung 600a der
nachstehend beschriebenen Zuführkappe 600 (siehe 34)). Wie in 20(b) dargestellt,
ist der Erfassungsteil 140 ferner derart ausgebildet, dass
er in der Richtung des Rahmenteils 110 (in einer zur Seite
der Tintenvorratskammer 111 zurückgezogenen Position) in Bezug
auf den Tintenzuführteil 120 und
den Umgebungslufteinlassteil 130 konkav ist.
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Wie
vorstehend beschrieben, ist der Armteil 473 des Sensorarms 470 auf
der Innenseite des Erfassungsteils 140 angeordnet. Wie
nachstehend beschrieben wird, ist der Lichtweg des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte (siehe 5) vom Lichtblockierungszustand
auf Grund der Drehung des Armteils 473 geöffnet und
die Menge an verbleibender Tinte kann als Ergebnis erfasst werden.
Am Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte sind der Licht
empfangende Teil 57b und der Licht aussendende Teil 57a auf
beiden Seiten des Erfassungsteils 140 (sowohl linke als
auch rechte Seite in 20(a)) angeordnet,
so dass beide Seitenoberflächen
des Erfassungsteils 140 (Oberflächen auf der linken und rechten
Seite in 20(a); Vorder- und Rückseitenoberflächen in 20(b)) die Erfassungsoberflächen 140a und 140b bilden.
Wie aus 20(a) klar ist, sind diese
Erfassungsoberflächen 140a und 140b zur
Höhenrichtung
(Y-Richtung) der Tintenkartusche 14 parallel, wenn sie
sich in der Position befinden, in der die Tintenkartusche 14 in
der Nachfülleinheit 13 installiert
ist – mit
anderen Worten, die Oberflächen sind
vertikal. Wenn Tinte an den vorderen Oberflächen dieser Erfassungsoberflächen 140a und 140b anhaftet,
ist es manchmal unmöglich,
die genaue Menge an verbleibender Tinte zu erfassen.
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Zum
Zeitpunkt des Transports der Multifunktionsvorrichtung 1 wird
sie beispielsweise nicht notwendigerweise derart transportiert,
dass die Multifunktionsvorrichtung 1 horizontal ist. Daher
ist der Tintenzuführteil 120 manchmal
oben angeordnet, aber Tinte läuft
manchmal aus dem Tintenzuführteil 120 zu
diesem Zeitpunkt aus und haftet am Erfassungsteil 140.
Wenn die Tintenkartusche 144 vorübergehend aus der Nachfülleinheit 13 entnommen wird,
haftet überdies
Tinte, die an der Nadel 49 der Multifunktionsvorrichtung 1 haftet,
wahrscheinlich an der Umgebung der Öffnung des Tintenzuführteils 120,
aber, nachdem sie entfernt ist, haftet die Tinte, die an der Umgebung
der Öffnung
des Tintenzuführteils 120 haftet,
manch mal in Abhängigkeit
von der Position, in der der Benutzer die Tintenkartusche 14 handhabt,
am Erfassungsteil 140. Wenn die Tintenkartusche 14 wieder
in der Nachfülleinheit 13 in
dem Zustand installiert wird, in dem sich Tinte an den Erfassungsteil 140 angehaftet
hat, besteht, da der Tintenerfassungsteil 140 (Erfassungsoberflächen 140a und 140b)
und der Licht empfangende Teil 57b und der Licht aussendende
Teil 57a des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte im installierten Zustand in unmittelbarer Nähe liegen,
wie vorstehend beschrieben, ein Risiko, dass die Tinte, die sich
an den Erfassungsteil 140 angehaftet hat, zum Licht empfangenden
Teil 57b und Licht aussendenden Teil 57a des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte 57 überführt wird.
In dieser Weise blockiert Tinte, die am Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte 57 haftet, Licht und verschlechtert daher die Empfindlichkeit
des Erfassungssensors 57 für verbleibende Tinte. Diese
Verschlechterung der Empfindlichkeit ist bei schwarzen Kartuschen,
die pigmentierte Tinte verwenden, noch hervorstechender.
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In
dieser Ausführungsform,
wie in 20(b) dargestellt, ist der
Erfassungsteil 140 in einer Position vorgesehen, die zur
Seite der Tintenvorratskammer 111 in Bezug auf den Tintenzuführteil 120 zurückgezogen
ist, so dass es möglich
ist, es schwierig zu machen, dass die Tinte am Erfassungsteil 140 haftet,
selbst wenn Tinte vom Tintenzuführteil 120 tropft. Mit
anderen Worten, wenn der Benutzer die Tintenkartusche 14 in
einer Position hält,
in der der Tintenzuführteil 120 höher liegt
als der Erfassungsteil 140 und die Endoberfläche des
Tintenzuführteils 120 (Endoberfläche, an
der die Öffnung 600a der
Zuführkappe 600 ausgebildet
ist) vertikal ist, unterliegt die Tinte, die sich an die Umgebung
der Öffnung
des Tintenzuführteils 120 angeheftet
hat, sehr stark den Wirkungen der Schwerkraft und tropft wahrscheinlich,
da jedoch der Erfassungsteil 140 zur Seite der Tintenvorratskammer 111 in
Bezug auf den Tintenzuführteil 120 zurückgezogen
ist, steuert die Tinte, die tropft, nicht in Richtung des Erfassungsteils 140,
so dass sie nicht am Erfassungsteil 140 haftet.
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Da
die Erfassungsoberflächen 140a und 140b vertikal
sind, wenn sie sich in der Position befinden, in der die Tintenkartusche 14 in
der Nachfülleinheit 13 installiert
ist, unterliegt die Tinte sehr stark den Wirkungen der Schwerkraft,
wenn die Tintenkartusche 14 in der Nachfülleinheit 13 installiert
ist, während
die Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b haftet,
so dass sie schnell tropft. Daher ist es möglich, die Übertragung von Tinte zum Licht empfangenden
Teil 57b und Licht aussendenden Teil 57a des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte im Wesentlichen zu vermeiden. Ferner haftet die Tinte, die
tropft, nicht an der Endoberfläche
des Tintenzuführteils 120.
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Wie
in 20(c) dargestellt, sind ferner
Seitenwände,
die die Erfassungswände 140a und 140b von
der Seitenoberfläche
des Rahmenteils 110 bilden, am Erfassungsteil 140 ausgebildet.
Daher ist der Kantenteil 140c, wo sich die Seitenoberfläche des
Rahmenteils 110 und die Erfassungsoberflächen 140a und 140b schneiden,
in einem ungefähr
senkrechten Winkel ausgebildet. Wenn die Tinte in der Umgebung der
Kante 140c haftet, wirkt die Kapillarkraft der Kante 140c auf
die Tinte, da die Kante 140c in einem ungefähr senkrechten
Winkel ausgebildet ist, und die Tinte strömt wahrscheinlich zur Seite
des Tintenzuführteils 120 durch
die Kante 140c. Daher ist es möglich, die Anhaftung der Tinte
an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b zu
verringern.
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Als
nächstes
wird die Konfiguration der Teile des Tintenvorratselements 100 mit
Bezug auf 21 beschrieben. 21 ist eine Vorderansicht des Tintenvorratselements 100 in
auseinandergezogener Anordnung.
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Wie
in 21 dargestellt, ist das Tintenvorratselement 100 hauptsächlich in
vier Elemente unterteilt. Die vier Teile sind der Rahmenteil 110,
der Tintenzuführmechanismus 500,
der den Tintenzuführteil 120 bildet,
der Umgebungslufteinlassmechanismus 510, der den Umgebungslufteinlassteil 130 bildet,
und der Tintenausgabestopfen 520, der in den Ausgabezylinderteil 451 des
Tintenausgabeteils 150 (siehe 17)
gepresst ist. Der Tintenausgabestopfen 520 besteht aus
einem elastischen Element wie z. B. Pulci-Gummi, und, sobald er
in den Ausgabezylinderteil 451 gepresst ist, kann er nicht
leicht entfernt werden, und selbst wenn die Nadel entfernt oder eingesetzt
wird, ist er derart konfiguriert, dass der Weg der Nadel blockiert
wird.
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Das
Tintenzuführelement 116,
das in einer ungefähr
zylindrischen Form ausgebildet ist, in die ein Abschnitt des Tintenzuführmechanismus 500 eingesetzt
ist, und das Umgebungslufteinlasselement 117, das in einer
ungefähr
zylindrischen Form ausgebildet ist, in die ein Abschnitt des Umgebungslufteinlassmechanismus 510 eingesetzt
ist, sind als eine Einheit am Rahmenteil 110 ausgebildet.
Ferner sind vorstehende Teile 116a und 116b (der
vorstehende Teil 116b ist in der Figur nicht dargestellt),
die in der Richtung des äußeren Umfangs
des Tintenzuführelements 116 vorsehen,
um den Tintenzuführmechanismus 500 zu
befestigen, symmetrisch am Tintenzuführelement 116 am axialen
Zentrum des Tintenzuführelements 115 angeordnet
(an der Vorder- und Rückseite
in Richtungen, die zur Seite in 21 senkrecht
sind, angeordnet). Ebenso sind vorstehende Teile 117a und 117b (der
vorstehende Teil 117b ist in der Figur nicht dargestellt),
die in der Richtung des äußeren Umfangs
des Umgebungslufteinlasselements 117 vorstehen, um den
Umgebungslufteinlassmechanismus 510 zu befestigen, symmetrisch am
Umgebungslufteinlasselement 117 zentriert am axialen Zentrum
des Umgebungslufteinlasselements 117 ange ordnet (an der
Vorder- und Rückseite
in Richtungen, die zur Seite in 21 senkrecht
sind, angeordnet). Die vorstehenden Teile 116a, 116b, 117a und 117b sind
derart ausgebildet, dass die Endoberfläche auf der Seite der Tintenvorratskammer 111 in
einer Richtung vorsteht, die zur äußeren Umfangsoberfläche des
Tintenzuführelements 116 oder
zur äußeren Umfangsoberfläche des
Umgebungslufteinlasselements 117 senkrecht ist (Z-Richtung),
und sie neigen sich von diesem vorstehenden Kantenteil in Richtung
der äußeren Umfangsoberfläche des
Tintenzuführelements 116 oder
des Außenumfangsteils
des Umgebungslufteinlasselements 117. Mit anderen Worten,
wenn der Tintenzuführmechanismus 500 und
der Umgebungslufteinlassmechanismus 510 am Tintenzuführelement 116 und
am Umgebungslufteinlasselement 117 befestigt sind, kann
eine leichte Desorption des Tintenzuführmechanismus 500 und
des Umgebungslufteinlassmechanismus 510 verhindert werden.
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Als
nächstes
werden die Komponenten des Tintenzuführmechanismus 500 und
des Umgebungslufteinlassmechanismus 510 mit Bezug auf 22 bis 33 beschrieben. 22 ist eine Ansicht des Tintenzuführmechanismus 500 und
des Umgebungslufteinlassmechanismus 510 in auseinandergezogener
Anordnung. 22(a) ist eine Ansicht
des Tintenzuführmechanismus 500 in
auseinandergezogener Anordnung und 22(b) ist
eine Ansicht des Umgebungslufteinlassmechanismus 510 in
auseinandergezogener Anordnung.
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Wie
in 22(a) dargestellt, ist der Tintenzuführmechanismus 500 mit
einer Zuführkappe 600, die
am Tintenzuführelement 116 installiert
ist, einer Zuführverbindung 610,
die aus einem elastischen Harzmaterial wie z. B. Kautschuk besteht
und in die die Nadel 49 (siehe 2) der
Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1) eingesetzt
wird, einem Zuführventil 620,
das den Strömungsweg
von Tinte blockiert, wenn diese Zuführverbindung 610 und
die Bodenwand einen Kontakt herstel len, einer ersten Zuführfeder 630,
die innerhalb dieses Zuführventils 620 aufgenommen
ist und aus einem harzartigen elastischen Material besteht, einem
Zuführschieber 640, der
die offene Oberfläche
des Zuführventils 620 bedeckt
und in einer uniaxialen Richtung betätigt werden kann, die die Bewegungsrichtung
des Zuführventils 620 ist,
das in die Nadel 49 gepresst wird (Richtung des Pfeils
O1 in 22(a), nachstehend "axiale Richtung O2
des Tintenzuführmechanismus 500" genannt; hinsichtlich
dieser Richtung wird, wie aus 14 klar
ist, der Tintenzuführmechanismus 50 zur
X-Richtung parallel, wenn die Tintenkartusche 14 geladen
ist), einer zweiten Zuführfeder 650,
die innerhalb dieses Zuführschiebers 640 aufgenommen
ist und mit demselben Material und mit derselben Form wie jene der
ersten Zuführfeder 630 ausgebildet
ist, einem Ventilsitz 660, der einen Kontakt mit diesem zweiten
Zuführschieber 650 herstellt
und ein Rückschlagventil 670 aufnimmt,
und einer Abdeckung 680, die das Rückschlagventil 670 zwischen
dem Ventil und diesem Ventilsitz 660 abdeckt, ausgestattet.
Das Zuführventil 620,
die erste Zuführfeder 630, der
Zuführschieber 640 und
die zweite Zuführfeder 650 bilden
den Zuführventilmechanismus 501,
der eigentlich arbeitet.
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Wie
in 22(b) dargestellt, ist der Umgebungslufteinlassmechanismus 510 mit
einer Umgebungsluftkappe 700, die am Umgebungslufteinlasselement 117 installiert
ist, einer Umgebungsluftverbindung 710, die aus einem elastischen
Harzmaterial wie z. B. Kautschuk besteht, einem Umgebungsluftventil 720,
das den Strömungsweg
von Tinte blockiert, wenn diese Umgebungsluftverbindung 710 und
die Bodenwand einen Kontakt herstellen, und mit der Rückseite 56 der
Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 5) einen
Kontakt herstellt und den Strömungsweg
(Durchgang) der Umgebungsluft öffnet, wenn
die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 (Nachfülleinheit 13;
siehe 1) installiert ist, einer ersten Umgebungsluftfeder 730,
die innerhalb dieses Umgebungsluftventils 720 aufgenommen ist
und aus einem harzartigen elastischen Material besteht, einem Umgebungsluftschieber 740,
der die offene Oberfläche
des Umgebungsluftventils 720 bedeckt und in einer uniaxialen
Richtung betätigt
werden kann, welches die Bewegungsrichtung des Umgebungsluftventils 720 ist,
das gepresst wird (Richtung von Pfeil O2 in 22(b),
nachstehend "axiale Richtung
O2 des Umgebungsluftzuführmechanismus 510" genannt; wie aus 14 klar ist, wird die Umgebungsluftzuführung 510 zur
X-Richtung parallel, wenn die Tintenkartusche 14 geladen
ist), und einer zweiten Umgebungsluftfeder 750, die innerhalb
dieses Umgebungsluftschiebers 740 aufgenommen ist und mit
demselben Material und mit derselben Form wie jene der ersten Umgebungsluftfeder 730 ausgebildet
ist, ausgestattet. Das Umgebungsluftventil 720, die erste
Umgebungsluftfeder 730, der Umgebungsluftschieber 740 und
die zweite Umgebungsluftfeder 750 bilden den Umgebungsluftventilmechanismus 511,
der eigentlich arbeitet.
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Nachstehend
werden die Zuführkappe 600, die
Zuführverbindung 610,
das Zuführventil 620,
die erste und die zweite Zuführfeder 630 und 640,
der Zuführschieber 640,
der Ventilsitz 660, das Rückschlagventil 670,
die Abdeckung 680, die Umgebungsluftkappe 700,
die Umgebungsluftverbindung 710, das Umgebungsluftventil 720,
die erste und die zweite Umgebungsluftfeder 730 und 750 und
der Umgebungsluftschieber 740 mit Bezug auf 23 bis 33 beschrieben.
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23 ist ein Diagramm, das die Zuführkappe 600 zeigt. 23(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
der Zuführkappe 600 zeigt, 23(b) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
der Zuführkappe 600 aus
der Perspektive des Pfeils XXIIIb in 23(a) zeigt, 23(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die Zuführkappe 600 zeigt, 23(d) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die Zu führkappe 600 von
unten zeigt, und 23(e) ist eine Querschnittsansicht
der Zuführkappe 600 durch
die Linie XXIIIe-XXIIIe
in 23(c).
-
Wie
in 23(a) dargestellt, ist die Zuführkappe 600 mit
einer zweistufigen Form von einer Seitenansichtsperspektive (Perspektive
der zur Seite in 23(a) senkrechten
Richtung) ausgebildet und der Oberseitenteil in 23(a) ist
der Zuführbefestigungsteil 601,
der an der äußeren Umfangsoberfläche des
Tintenzuführelements 116 befestigt
ist und mit einer ungefähr
zylindrischen Form ausgebildet ist, während der Unterseitenteil in 23(b) der Tintenspeicherteil 602 ist,
der einen Tintenspeicherraum zum Verhindern, dass Tinte zur Außenseite
der Tintenkartusche 14 tropft, aufweist.
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Eingriffslöcher 603a und 603b (siehe 23(b) für das Eingriffsloch 601b),
die vom Verbindungsteil des Tintenspeicherteils 602 zu
dem Teil in der Nähe
der Oberseite (Nähe
des Oberseitenendes in 23(a)) ausgebildet
sind und mit den vorstehenden Teilen 116a und 116b (siehe 21) des Tintenzuführelements 116 in
Eingriff stehen, wenn die Zuführkappe 600 am
Tintenzuführelement 116 (siehe 21) befestigt ist, sind am Zuführbefestigungsteil 601 ausgebildet.
-
Wie
in 23(b) dargestellt, sind ein Paar von
Zuführkappen-Ausschnittteilen 604a und 604b (siehe 23(c) für den Zuführkappen-Ausschnittteil 604b),
die in einer geraden Linie ausgebildet sind, die zur geraden Linie,
die die Eingriffslöcher 603a und 603b verbindet,
ungefähr
senkrecht ist (Position, die ungefähr 90° in Bezug auf das axiale Zentrum
O1 des Tintenzuführmechanismus 500 bewegt
sind), und der Richtung des Tintenspeicherteils 602 von
der oberen Oberfläche
des Zuführbefestigungsteils 601 (obere Endfläche in 23(b)) ausgeschnitten sind, am Zuführbefestigungsteil 601 ausgebildet.
-
Wie
in der Vorderansicht in 23(c) und
in der Draufsicht in 23(d) von unten
dargestellt, ist ein Einsetzloch 605, in das die Nadel 49 (siehe 2)
eingesetzt wird (nachstehend beschrieben), in ungefähr der mittleren
Position des Tintenspeicherteils 602 der Zuführkappe 600 ausgebildet.
Wie in 23(c) dargestellt, ist der
Bereich von dem Kreis, der das Einsetzloch 605 bildet,
bis zum Kreis einen Schritt auswärts
die erste obere Wand 606a, die die obere Endoberfläche des
Tintenspeicherteils 602 bildet, und der Bereich von dem
Kreis der Außenseite,
die die erste obere Wand 606a bildet, bis zu dem Kreis
einen Schritt auswärts
ist die geneigte Wand 606b, die eine geneigte Oberfläche bildet,
die sich in der Richtung der unteren Oberfläche des Tintenspeicherteils 602 nach
unten neigt. Der Bereich von dem Kreis der Außenseite, die diese geneigte Wand 606b bildet,
bis zu dem Kreis einen Schritt auswärts, ist die untere Wand 606c,
die die untere Endoberfläche
des Tintenspeicherteils 602 bildet, und der Bereich von
dem Kreis der Außenseite,
die die untere Wand 606c bildet, zu dem Kreis einen Schritt
auswärts,
ist die zweite obere Wand 606d, die die untere Endoberfläche des
Zuführbefestigungsteils 601 bildet
und die obere Endoberfläche
des Tintenspeicherteils 602 bildet. Der Teil, der die untere
Wand 606c und die zweite obere Wand 606d verbindet,
ist die äußere Umfangswand 606e,
die die äußere Umfangsoberfläche des
Tintenspeicherteils 602 bildet. Die geneigte Wand 606b bildet
den zylindrischen Teil innerhalb des Tintenspeicherteils 602 und
die äußere Umfangswand 606e,
die mit dieser geneigten Wand 606b durch die untere Wand 606c verbunden
ist, bildet den zylindrischen Teil der Außenseite, die die geneigte
Wand 606b einschließt
(zylindrischer Teil der Innenseite).
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In 23(d) neigt sich die geneigte Wand 606b nach
unten, so dass die Einsetzöffnung
der Nadel 49 mit einer verjüngten Form ausgebildet ist,
wie in der Querschnittsansicht in 23(e) dargestellt, so
dass sie im Durchmesser in Richtung des Einsetzlochs 605 mit
einem maximalen Durchmesser dieser Öffnung 600a abnimmt,
welche den Endausgang der Tinte bildet. Folglich wird die innere
Umfangsoberfläche
auf der Seite des axialen Zentrums O1 der geneigten Wand 606b zum
Einsetzweg, in den die Nadel 49 (siehe 2)
eingesetzt wird. Der Raum des Bereichs t7, der in 23(c) und 23(c) dargestellt ist (mit anderen Worten,
der durch die geneigte Wand 606b, die untere Wand 606c und
die äußere Umfangswand 606e gebildete
Raum) bildet den Tintenspeicherteil 607, in dem Tinte gespeichert
(gesammelt) werden kann.
-
Wenn
die Zuführkappe 600 am
Tintenzuführelement 116 (siehe 21) befestigt ist, stehen die vorstehenden Teile 116a und 116b des
Tintenzuführelements 116 in
der äußeren Umfangsrichtung vor,
so dass die Zuführkappe 600 befestigt
wird, wenn sie im Durchmesser in der äußeren Umfangsrichtung zunimmt.
Da die Zuführkappen-Ausschnitteile 604a und 604b ausgebildet
sind, nimmt der Durchmesser der Zuführkappe 600 in der
Richtung zu, in der sich die Eingriffsteile 603a und 603b voneinander
weg bewegen. Wenn die Zuführkappe 600 befestigt
werden soll, kann sie daher ohne Aufbringen eines starken Drucks
befestigt werden, so dass es möglich
ist, den Installationswirkungsgrad zu verbessern, während die
Beschädigung
an der Zuführkappe 600 verringert
wird.
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24 ist ein Diagramm, das die Zuführverbindung 610 zeigt. 24(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
der Zuführverbindung 610 zeigt, 24(b) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die Zuführverbindung 610 zeigt, 24(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die Zuführverbindung 610 von
unten zeigt, und 24(d) ist eine Querschnittsansicht
der Zuführverbindung 610 durch die
Linie XXIVd-XXIVd in 24(b).
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Wie
in 24(a) dargestellt, ist die Zuführverbindung 610 in
drei Stufen von einer Seitenansichtsperspektive (Perspektive der
zur Seite in 24(a) senkrechten Richtung)
ausgebildet. Der in der untersten Stufe dargestellte Teil (Unterseite
in 24(a)) ist der Verbindungsaußenumfangsteil 611,
der der Teil ist, der einen Kontakt mit der zweiten oberen Wand 606d des
Tintenspeicherteils 602 der Zuführkappe 600 (siehe 23) und der inneren Umfangsfläche des Zuführbefestigungsteils 601 herstellt
und den äußeren Umfangsteil
der Zuführverbindung 610 bildet.
Dieser Verbindungsaußenumfangsteil 611 ist
der Teil, der zwischen die zweite obere Wand 606d der Zuführkappe 600 und
die äußere Endoberfläche des
Tintenzuführelements 116 eingebettet
ist, wenn er sich in dem Zustand befindet, in dem die Zuführkappe 600 am
Tintenzuführelement 116 befestigt
ist. Der an der oberen Stufe des Verbindungsaußenumfangsteils 611 dargestellte
Teil ist ein Verbindungsinnenumfangsteil 612, der in das
Tintenzuführelement 116 gepresst
und in diesem angeordnet wird (siehe 21)
und den Innenumfangsteil der Zuführverbindung 610 bildet,
und der obere Abschnitt des Verbindungsinnenumfangsteils 612 ist
in 24(a) dargestellt. Ferner ist der
Teil, der an der oberen Stufe des Verbindungsinnenumfangsteils 612 dargestellt
ist, ein Verbindungskontaktteil 613, der einen Kontakt
mit dem Zuführventil 620 (siehe 25) herstellt. Die Zuführverbindung 610 besteht
aus einem elastischen Material wie z. B. Harzkautschuk.
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Wie
in 24(b) dargestellt, ist das axiale Zentrum
der Zuführverbindung 610 im
axialen Zentrum O1 des Tintenzuführmechanismus 500 angeordnet
und der Verbindungskontaktteil 613, der Verbindungsinnenumfangsteil 612 und
der Verbindungsaußenumfangsteil
sind nacheinander in Richtung der Außenumfangsrichtung von diesem
axialen Zentrum O1 ausgebildet.
-
Wie
in 24(d) dargestellt, steht der Verbindungskontaktteil 613 von
der oberen Oberfläche 612a des
Verbindungsinnenumfangsteils 612 (Oberfläche auf
der Seite, die einen Kontakt mit dem Zuführventil 620 herstellt)
vor. Der Verbindungskontaktteil 613 ist derart ausgebildet,
dass er sich in Richtung der Spitze 613a (oberer Endteil
in 24(d)) verschmälert, und diese Spitze 613a stellt
einen Kontakt mit der unteren Oberfläche des Zuführventils 620 her
und blockiert den Strömungsweg
der Tinte. Ferner sind ein Verbindungsvorsprungteil 614,
der von der inneren Umfangsoberfläche in Richtung des axialen
Zentrums O1 vorsteht, eine Öffnung 612c,
die die Einsetzöffnung
der Nadel 49 (siehe 2) bildet, die
an der unteren Oberfläche 612b des
Verbindungsinnenumfangsteils 612 (Unterseite in 24(d)) ausgebildet ist, und ein abgestufter
Einsetzdurchgang 612d, der zwischen der Öffnung 612c und
dem Verbindungsvorsprungteil 614 ausgebildet ist, am Verbindungsinnenumfangsteil 612 ausgebildet.
Wie in 24(c) dargestellt, ist der
Abschnitt des Einsetzdurchgangs 612d, der in einer abgestuften Form
ausgebildet ist, mit einem ungefähr äquivalenten
Abstand vom axialen Zentrum O1 in der Außenumfangsrichtung ausgebildet.
Die innere Umfangsoberfläche 614a des
Verbindungsvorsprungteils 614 ist parallel zur Richtung
des axialen Zentrums O1 des Tintenzuführmechanismus 500 vorgesehen
und die abgestufte Oberfläche 614b ist
in einer Richtung vorgesehen, die zur Richtung des axialen Zentrums
O1 senkrecht ist.
-
Wie
in 24(d) dargestellt, ist der Tintenströmungsweg 615,
der von der unteren Oberfläche 612b des
Verbindungsinnenumfangsteils 612 zur Spitze 613a des
Verbindungskontaktteils 613 (von der Oberseite zur Unterseite
in 24(d)) durchläuft, an der Zuführverbindung 610 ausgebildet.
Dieser Tintenströmungsweg 615 besteht
aus einer Öffnung 612c,
die an der unteren Oberfläche 612b ausgebildet
ist, einem Stufenteilströmungsweg 615a,
der durch den abgestuften Einsetz durchgang 612d abgegrenzt
ist, der mit der Öffnung 612c verbunden
ist, einem Strömungsweg 615b eines
vorstehenden Teils, der durch die innere Umfangsoberfläche 614a des
Verbindungsvorsprungteils 614 abgegrenzt ist, der mit dem
Einsetzdurchgang 612d verbunden ist, und einem Kontaktteilströmungsweg 615c,
der durch die abgestufte Oberfläche 614b abgegrenzt
ist, die mit der inneren Umfangsoberfläche 614a des Verbindungsvorsprungteils 614 und
der inneren Umfangsoberfläche 613b des
Verbindungskontaktteils 613 verbunden ist, der mit dieser
abgestuften Oberfläche 614b verbunden
ist.
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Die
untere Hälfte
des Stufenteilströmungsweges 615a ist
in einer abgestuften Form in der Richtung des axialen Zentrums O1
ausgebildet und die obere Hälfte
des Stufenteilströmungsweges 615a ist in
einer verjüngten
Form in Richtung des Strömungsweges 615b des
vorstehenden Teils ausgebildet. Überdies
ist der Stufenteilströmungsweg 615a in
einer abgestuften Form ausgebildet, so dass der Durchmesser allmählich von
der Öffnung 612c in Richtung
der Kontaktfläche
mit der inneren Umfangsoberfläche 614a des
Verbindungsvorsprungteils 614 abnimmt. Der untere Teil
des Stufenteilströmungsweges 615a ist
in einer abgestuften Form ausgebildet, so dass, selbst wenn die
Nadel 49 (siehe 2) entfernt
wird und eine winzige Menge an Tinte durch den Tintenströmungsweg 615 strömt, die
Tinte durch die Kapillarkraft auf Grund des winkelförmigen Teils
dieses Stufenteils gehalten wird, so dass es möglich ist zu verhindern, dass
Tinte zur Außenseite
der Zuführverbindung 610 tropft.
Wenn die Nadel 49 entfernt wird, kann das Tropfen von Tinte
ebenso verhindert werden, selbst wenn Tinte von der Spitze der Nadel 49 in
den Tintenströmungsweg 615 tropft.
In dieser Ausführungsform
ist die Zuführkappe 600 mit
dem Tintenspeicherteil 602 ausgestattet, so dass der Abschnitt
der unteren Hälfte
des Stufenteilströmungsweges 615a,
der in einer abgestuften Form ausgebildet ist, alternativ in einer
verjüngten
Form ausgebildet sein kann.
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Der
Strömungsweg 615b des
vorstehenden Teils ist der Strömungsweg
mit dem kleinsten Durchmesser des Tintenströmungsweges 615 und
er ist in einer ungefähr
hohlen zylindrischen Form ausgebildet. Der Innendurchmesser dieses
Strömungsweges 615b des
vorstehenden Teils ist derart ausgebildet, dass er geringfügig kleiner
ist als der Durchmesser der Nadel 49 (siehe 2).
Der Kontaktteilströmungsweg 615c ist
mit einer ungefähr
hohlen zylindrischen Form mit einem Innendurchmesser ausgebildet,
der größer ist
als jener des Strömungsweges 615b des
vorstehenden Teils und dieser Innendurchmesser ist ausreichend größer als
der Durchmesser der Nadel 49. Da die abgestufte Oberfläche 614b an der
Grenze des Strömungsweges 615b des
vorstehenden Teils und des Kontaktteilströmungsweges 615c ausgebildet
ist, ändert
sich der Innendurchmesser in der Richtung des axialen Zentrums O1
vom Strömungsweg 615b des
vorstehenden Teils zum Kontaktteilströmungsweg 615 drastisch.
Wie in 24(d) dargestellt, nimmt folglich
der Verbindungskontaktteil 613 eine Struktur an, die durch
seine innere Umfangsoberfläche 613b und
abgestufte Oberfläche 614b zu
einer versenkten Form ausgeschnitten ist, und die Spitze 613a des
Verbindungskontaktteils 613 ist im Umfang dieses Ausschnittteils angeordnet.
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Die
Nadel 49, die von der Öffnung 612c eingesetzt
wird, wird zum oberen Abschnitt des Stufenteilströmungsweges 615a geführt, der
in einer verjüngten
Form ausgebildet ist, und wird in den Strömungsweg 615b des
vorstehenden Teils eingesetzt. Da der Innendurchmesser des Strömungsweges 615 des
vorstehenden Teils geringfügig
kleiner ist als der Durchmesser der Nadel 49, haftet die
Nadel 49 zu diesem Zeitpunkt elastisch an der inneren Umfangsoberfläche 614a des
Verbindungsvorsprungteils 614, der den Strömungsweg 615b des
vorstehenden Teils bildet, und wird derart nach innen gepresst,
dass sie den Strömungsweg 615b des
vorstehenden Teils spreizt. Mit anderen Worten, der Verbindungsvorsprungteil 614 wirkt
zum Abdichten des Umfangs der Nadel 49, die in den Strömungsweg 615b des
vorstehenden Teils gepresst wird. Wenn die Fläche des Teils der Zuführverbindung 610,
der elastisch am Umfang der Nadel 49 haftet, groß wird,
wird überdies der
Widerstand, wenn die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
installiert wird, groß und
eine reibungslose Installation wird folglich unmöglich. In dieser Ausführungsform
wurde jedoch eine Konfiguration, die den Verbindungsvorsprungteil 614 herstellt
und den Kontakt mit der Nadel 49 nur an der inneren Umfangsoberfläche 614a herstellt,
verwendet, so dass es möglich
ist, die Kontaktfläche
mit der Nadel 49 zu verringern und die Kartusche in der
Multifunktionsvorrichtung 1 reibungslos zu installieren. Überdies
wird die Nadel 49 in den Tintenströmungsweg 615 eingesetzt,
so dass der Strömungsweg,
durch den Tinte tatsächlich
strömt,
zum Inneren der Nadel 49 wird. Da der Kontaktteilströmungsweg 615c in
einer versenkten Form ausgebildet ist, kann ferner die Verlagerung
der Zuführverbindung 610 in
der Richtung des axialen Zentrums O1, wenn die Nadel 49 eingesetzt
wird, verringert werden.
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25 ist ein Diagramm, das das Zuführventil 620 zeigt. 25(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
des Zuführventils 620 zeigt, 25(b) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
des Zuführventils 620 aus
der Perspektive des Pfeils XXVb in 25(a) zeigt, 25(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf das Zuführventil 620 zeigt, 25(d) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf das Zuführventil 620 von
unten zeigt, und 25(e) ist eine Querschnittsansicht
des Zuführventils 620 durch
die Linie XXVe-XXVe
in 25(c).
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Wie
in 25(a) dargestellt, ist das Zuführventil 620 mit
einer Ventilbodenwand 621, die die untere Oberfläche des
Zuführventils 620 (Unterseitenfläche in 25(a)) bildet, und einer Ventilaußenumfangswand 622,
die entlang der Richtung des axialen Zentrums O1 des Tintenzuführmechanismus 500 (siehe 22) von dieser Ventilbodenwand 621 vorgesehen
ist, ausgestattet.
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Ein
Paar von Ventilführungsnuten 623,
in die ein loser Schiebereinsetzteil 643 des Zuführschiebers 640 (siehe 27) lose eingesetzt ist, ist an der Ventilaußenumfangswand 622 ausgebildet.
Wie in 25(c) dargestellt, ist das
Paar von Ventilführungsnuten 623 symmetrisch
in Bezug auf das axiale Zentrum O1 des Tintenzuführmechanismus 500 ausgebildet.
Wie in 25(c) dargestellt, ist überdies eine
Ventilvorsprungwand 624, die in der entgegengesetzten Richtung
wie die Ventilbodenwand 621 von der Oberseite der Ventilaußenumfangwand 622 in
der Richtung des axialen Zentrums O1 vorsteht, an der Ventilaußenumfangswand 622 ausgebildet
und Ventilführungsnuten 623 sind über die
Umgebung der Unterseite der Ventilaußenumfangswand 622 von
der Spitze dieser Ventilvorsprungwand 624 ausgebildet.
Da der Abstand der Ventilführungsnuten 623 als
langer Abstand sichergestellt ist, kann folglich die Abweichung
des losen Schiebereinsetzteils 643 von den Ventilführungsnuten 623 verhindert
werden.
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Ein
Paar von Ventileinschränkungsteilen 625,
die in der entgegengesetzten Richtung wie die Ventilbodenwand 621 vorstehen
und die Betätigung des
Zuführschiebers 640 einschränken, ist überdies mit
der Ventilaußenumfangswand 622 verbunden. Jeder
der Ventileinschränkungsteile 625 ist
mit einem Ventilhakenteil 626, der in Richtung des axialen
Zentrums O1 von seiner Spitze (Spitze des Oberseitenabschnitts in 25(a)) vorsteht und mit dem Zuführschieber 640 in
Eingriff steht, ausgestattet.
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Ferner
sind vier Ventilvorsprungteile 622a, die in halbkreisförmigen Formen
in der Außenumfangsrichtung
vorstehen und von der Oberseite zur Unterseite der Ventilaußenumfangswand 622 ausgebildet
sind, an der Ventilaußenumfangswand 622 mit gleichem
Abstand entlang der Ventilaußenumfangswand 622 ausgebildet.
Diese Ventilvorsprungteile 622a sind vorgesehen, um die
Betätigungen
des Zuführventils 620 reibungslos
durchzuführen,
wenn das Zuführventil 620 in
das Tintenzuführelement 116 eingesetzt
ist (siehe 21). Wenn keine Ventilvorsprungteile 622a vorhanden
sind, stellen die innere Umfangsoberfläche des Tintenzuführelements 116 und
die Ventilaußenumfangsoberfläche 622 manchmal
einen Kontakt her, so dass die Kontaktfläche mit dem Tintenzuführelement 116 groß wird und
der Widerstand zum Zeitpunkt der Betätigung auch groß wird.
Da die Ventilvorsprungteile 622a, die in halbkreisförmigen Formen
ausgebildet sind, vorgesehen sind, stellen daher nur die Ventilvorsprungteile 622a einen
Kontakt mit der inneren Umfangsoberfläche des Tintenzuführelements 116 her
und die Betätigungen
des Zuführventils 620 innerhalb
des Tintenzuführelements 116 werden
reibungslos.
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Die
Ventileinschränkungsteile 625 und
die Ventilvorsprungwand sind derart ausgebildet, dass sie sich von
der Ventilaußenumfangswand 622 nach oben
erstrecken. Folglich kann die Fehlausrichtung des Zuführschiebers 640 in
der zur Richtung des axialen Zentrums O1 senkrechten Richtung verhindert werden.
Ferner wird die Betätigung
des Zuführschiebers 640 in
der Richtung des axialen Zentrums O1 durch den Ventileinschränkungsteil 625 eingeschränkt, so
dass die erste Zuführfeder 630 zuverlässig aufgenommen
und betätigt
werden kann.
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Wie
in 25(c) dargestellt, sind vier Tintenströmungswege 627,
die in der vertikalen Richtung der Ventilbodenwand 621 (zur
Seite in 25(c) senkrechte Richtung)
in Verbindung stehen, an der Ventilbodenwand 621 in Positionen,
die den Ventilführungen 623 und
dem Ventileinschränkungsteil 625 entsprechen,
in der Richtung des axialen Zentrums O1 des Tinten zuführmechanismus 600 (zur
Seite in 25(c) senkrechte Richtung)
ausgebildet. Die Ventilbodenwand 621 steht von ihrer unteren
Oberfläche
nach oben vor und ist mit einem Ventillagerteil 628 ausgestattet,
der eine Plattform ist, die den oberen Teil 632 der Feder
der ersten Zuführfeder 630 (siehe 26) aufnimmt. Der Ventillagerteil 628 besteht
aus zwei plattenförmigen
Elementen, die parallel an der Ventilbodenwand 621 angeordnet
sind. Wie in 25(e) dargestellt, ist
die Höhe
des Ventillagerteils 628 in der Richtung des axialen Zentrums
O1 derart ausgebildet, dass sie wesentlich niedriger ist als die
Ventilaußenumfangswand 622.
Der Ventillagerteil 628 ist vorgesehen, um sicherzustellen,
dass die erste Zuführfeder 630 keinen
Kontakt mit der Ventilbodenwand 621 herstellt, wenn die
erste Zuführfeder 630 in
dem Raum innerhalb der Ventilaußenumfangswand 622 angeordnet
ist. Dies liegt daran, dass, wenn die erste Zuführfeder 630 einen
Kontakt mit der Ventilbodenwand 621 herstellt, der Tintenströmungsweg
blockiert wird und die Tinte nicht mehr strömt. Daher ist der Ventillagerteil 628 vorgesehen, um
den Tintenströmungsweg
sicherzustellen, und der Teil ist annehmbar, solange die erste Zuführfeder 630 keinen
Kontakt mit der Ventilbodenwand 621 herstellt, so dass
er mit der minimalen erforderlichen Höhe ausgebildet ist, und dies
verhindert Vergrößerungen
des Maßstabs
der Größe in der
Richtung des axialen Zentrums O1 des Tintenzuführmechanismus 500.
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Die
Ventilinnenumfangswand 629, die in ungefähr einem
Kreisbogen ausgebildet ist, der die äußere Umfangsoberfläche des
oberen Federteils 632 der ersten Zuführfeder 630 bedeckt,
ist an der Außenseite
des Ventillagerteils 628 und an der Innenseite des Tintenströmungsweges 627 vorgesehen. Diese
Ventilinnenumfangswand 629 ist vorgesehen, um die Bewegung
der ersten Zuführfeder 630 in
einer Richtung einzuschränken,
die zum axialen Zentrum O1 senkrecht ist, und die erste Zuführfeder 630 wird in
der Richtung des axialen Zentrums O1 durch Ein schränken der
Bewegung der ersten Zuführfeder 630 in
einer Richtung, die zum axialen Zentrum O1 senkrecht ist, genau
gebogen.
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26 ist ein Diagramm, das die erste Zuführfeder 630 zeigt. 26(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
der ersten Zuführfeder 630 zeigt, 26(b) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die erste Zuführfeder 630 zeigt, 26(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die erste Zuführfeder 630 von
unten zeigt, und 26(d) ist eine Querschnittsansicht
der ersten Zuführfeder 630 durch
die Linie XXVId-XXVId in 26(b).
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Die
erste Zuführfeder 630 ist
in einer ungefähr
umgekehrten Schalenform (oder einem ungefähr hohlen Kegel) ausgebildet
und sie ist hauptsächlich mit
einem ringförmigen
Federbodenteil 631, der die untere Oberfläche der
ersten Zuführfeder 630 (Ende der
Seite mit dem größeren Durchmesser)
bildet, einem ringförmigen
oberen Federteil 632, der mit einem Durchmesser ausgebildet
ist, der kleiner ist als der Durchmesser dieses Federbodenteils 631 und den
oberen Teil der oberen Oberfläche
der ersten Zuführfeder 630 (Ende
der Seite mit dem kleineren Durchmesser bildet, und einem flexiblen
Federteil 633, der zwischen diesem oberen Federteil 632 und dem
Federbodenteil 631 verbunden ist und sich biegt und verformt,
wenn eine Last in der Richtung des axialen Zentrums O1 des Tintenzuführmechanismus 500 (die
Bewegungsrichtung des Zuführventils 620, das
in die Nadel 49 (siehe 2) gepresst
wird; auch die vorgespannte Richtung der ersten Zuführfeder 630 und
der zweiten Zuführfeder 650)
aufgebracht wird, ausgestattet. Der obere Federteil 632 stellt
einen Kontakt mit dem Ventillagerteil 628 des Zuführventils 620 (siehe 25) her und bildet einen Pressteil, der das Zuführventil 620 in
der Richtung der Zuführverbindung 610 (siehe 24) presst. Der Durchmesser des Federbodenteils 631 ist
derart ausgebildet, dass er größer ist
als der Durchmesser des oberen Federteils 632, so dass
der Federbodenteil 631 die Basis bildet, wenn der flexible
Federteil 633 elastisch verformt wird.
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Wie
in 26(d) dargestellt, ist ein Tintenströmungsweg 634,
der von der Spitze des oberen Federteils 632 (rechte Endoberfläche in 26(d)) zur unteren Oberfläche des
Federbodenteils 631 (linke Endoberfläche in 26(d))
eine Verbindung herstellt, an der ersten Zuführfeder 630 ausgebildet.
Dieser Tintenströmungsweg 634 besteht
aus einem Strömungsweg 634a des
oberen Teils, der durch die innere Umfangsoberfläche des oberen Federteils 632 abgegrenzt
ist, einem Strömungsweg 634b des flexiblen
Teils, der durch die innere Umfangsoberfläche des flexiblen Federteils 633 abgegrenzt
ist, und einem Strömungsweg 634c des
unteren Teils, der durch die innere Umfangsoberfläche des
Federbodenteils 631 abgegrenzt ist. Wie in 26(d) dargestellt,
nimmt die Fläche
der Öffnung
dieses Tintenströmungsweges 634 allmählich von
der Spitze des oberen Federteils 632 in Richtung der unteren
Oberfläche
des Federbodenteils 631 zu. Wie in 26(b) und 26(c) dargestellt, ist überdies der Strömungsweg 634a des
oberen Teils des oberen Federteils 632 in einer Kreisform
aus der Perspektive der zur Seite senkrechten Richtung ausgebildet.
Wenn der flexible Federteil 633 gekrümmt ist und zu einer ungefähr umgekehrten
Schalenform ausgebildet ist, die auf der Seite konvex ist, die sich
vom axialen Zentrum O1 wegbewegt, kann der flexible Federteil 633 leichter
verformt werden als in dem Fall, in dem der flexible Federteil 633 eine
ungefähr
konische Form ist.
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Die
Querschnittsform des Strömungsweges 634a des
oberen Teils des oberen Federteils 632 kann auch zu einer
ungefähr
vierseitigen Form ausgebildet sein. Wenn die Öffnung des oberen Strömungsweges 634a zu
einer ungefähr
vierseitigen Form ausgebildet ist, können die Wirkungen von Luftblasen,
die in der Tinte enthalten sind, verringert werden. Hier sind die
in der Tinte enthaltenen Luftblasen kugelförmig, so dass, wenn der Strömungsweg
durch Luftblasen blockiert wird, die größer werden als der Innendurchmesser
des Strömungsweges 634a des oberen
Teils, der Tintenströmungsweg
(Durchgang) beseitigt wird, und es nicht möglich ist, Tinte zur Multifunktionsvorrichtung
(siehe 1) normal zu schicken. Folglich
nimmt die Qualität
des Drucks durch die Multifunktionsvorrichtung 1 ab. Wenn
jedoch die Öffnung
des Strömungsweges 634a des
oberen Teils zu einer vierseitigen Form ausgebildet ist, werden
die vier Ecken nicht blockiert, selbst wenn sich Luftblasen, die
größer werden
als die Öffnungsoberfläche des
Strömungsweges 634a des
oberen Teils, ansammeln, so dass es möglich ist, Verringerungen der Druckqualität durch
Verhindern, dass der Tintenströmungsweg
blockiert wird, zu verringern. Ferner ist die Öffnungsoberfläche des
Strömungsweges 634a des oberen
Teils nicht auf vierseitig begrenzt, und sie kann alternativ zu
einem Polygon wie z. B. einer Hexaeder- oder Sternform ausgebildet
sein. Wie in dieser Ausführungsform
kann sie, selbst wenn sie kreisförmig
ist, mit einem Durchmesser ausgebildet werden, mit dem die Wirkungen
von Luftblasen minimal wären.
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Wie
in 26(d) dargestellt, ist der obere Federteil 632 mit
einer relativ dicken zylindrischen Form ausgebildet, die sich in
der Richtung des axialen Zentrums O1 erstreckt, und er ist derart
ausgebildet, dass die Querschnittsform senkrecht zur Richtung des
axialen Zentrums O1 (versetzte Richtung der ersten Zuführfeder 630)
gleichmäßig ist.
Ebenso ist der Federbodenteil 631 auch in einer relativ
dicken zylindrischen Form ausgebildet, die sich in der Richtung
des axialen Zentrums O1 erstreckt, und er ist derart ausgebildet,
dass die Querschnittsform senkrecht zur Richtung des axialen Zentrums
O1 gleichmäßig ist.
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Wie
in 26(d) dargestellt, ist der flexible Federteil 633 in
einer ungefähr
umgekehrten Schalenform (oder ungefähr konischen Form) ausgebildet, die
sich in einem vorgeschriebenen Winkel in der Richtung des axialen
Zentrums O1 krümmt
(oder neigt). Folglich wird die Festigkeit in Bezug auf die Belastung
in der Richtung des axialen Zentrums O1 im Vergleich zum Federbodenteil 631 und
oberen Federteil 632 schwach. Ferner ist der flexible Federteil 633 derart
ausgebildet, dass er ein dünneres
Profil aufweist als der Federbodenteil 631 und der obere Federteil 632,
so dass dies auch die Festigkeit verringert. Wenn sich die erste
Zuführfeder 630 elastisch verformt,
verformt sich folglich der Federkunststoff 633 plastisch.
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Die
zweite Zuführfeder 650 ist
mit derselben Form wie jener der ersten Zuführfeder 630 ausgebildet
und die Zusammensetzung der zweiten Zuführfeder 650 besteht
aus einem Federbodenteil 651, einem oberen Federteil 652,
einem flexiblen Federteil 653 und einem Tintenströmungsweg 654 (Strömungsweg 654a des
oberen Teils, Strömungsweg 654b des
flexiblen Teils und Strömungsweg 654c des Bodenteils).
Ferner sind die erste Umgebungsluftfeder 730 und die zweite
Zuführfeder 750 auch
mit derselben Form wie jener der ersten Zuführfeder 630 ausgebildet
und sie bestehen jeweils aus Federbodenteilen 731 und 751,
oberen Federteilen 732 und 752, flexiblen Federteilen 733 und 753,
Tintenströmungswegen 734 und 754 (Strömungswege 734a und 754a des
oberen Teils, Strömungswege 734b und 754b de
flexiblen Teils und Strömungswege 734c und 754c des
Bodenteils).
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27 ist ein Diagramm, das den Zuführschieber 640 zeigt. 27(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
des Zuführschiebers 640 zeigt, 27(b) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht des
Zuführschiebers 640 aus
der Perspektive des Pfeils XXVIIb in 27(a) zeigt, 27(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf den Zuführschieber 640 zeigt, 27(d) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf den Zuführschieber 640 von
unten zeigt, und 27(e) ist eine Querschnittsansicht
des Zuführschiebers 640 durch
die Linie XXVIIe-XXVIIe in 27(c).
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Der
Zuführschieber 640 ist
aus einem Harzmaterial mit einem höheren Grad an Härte ausgebildet
als die erste Zuführfeder 630 (siehe 26) und die zweite Zuführfeder 650 und er
ist hauptsächlich mit
einer Schieberaußenumfangswand 641,
die den äußeren Umfang
des Zuführschiebers 640 bildet,
einem Paar von Schiebervorsprungwänden 642a und 642b,
die von dieser Schieberaußenumfangswand 641 in
der Richtung des axialen Zentrums O1 des Tintenzuführmechanismus
vorstehen, einem Paar von losen Schiebereinsetzteilen 643,
die sich von der Schieberaußenumfangswand 641 zur
oberen Spitze der Schiebervorsprungwand 642a (Oberseitenende in 27(a)) erstrecken und in Ventilführungsnuten 623 des
Zuführventils 620 (siehe 25) lose eingesetzt sind, einem Schieberplattformteil 644,
an dem auf beiden Seiten die erste und die zweite Zuführfeder 630 und 650 angeordnet
sind, welche an der Innenseite der Schieberaußenumfangwand 641 ausgebildet
ist und einen Kontakt mit den Federbodenteilen 631 und 651 der
ersten und der zweiten Feder 630 und 650 herstellt,
und einem Schieberdurchgangsloch 645, das in der mittleren
Position des Schieberplattformteils 644 ausgebildet ist
und die Oberseite und Unterseite des Schieberplattformteils 644 verbindet,
ausgestattet. Wie aus 27(c) klar ist,
sind die Schiebervorsprungwände 642a und 642b[symmetrisch]
derart angeordnet, dass sie das axiale Zentrum O1 einbetten, und
das Paar von losen Schiebereinsetzteilen 643 ist auch [symmetrisch] derart
angeordnet, dass sie das axiale Zentrum O1 einbetten.
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Der
Innendurchmesser der Schieberaußenumfangswand 641 ist
derart ausgebildet, dass er ungefähr äquivalent zum Außen durchmesser
der unteren Federteile 631 und 651 der ersten
und der zweiten Zuführfeder 630 und 650 ist,
und die Schiebervorsprungwände 642a und 642b sind
derart ausgebildet, dass sie von dieser Schieberaußenumfangswand 641 in
der Richtung des axialen Zentrums O1 vorstehen, so dass, wenn die
erste und die zweite Zuführfeder 630 und 650 angeordnet
sind, die Bewegung der ersten und der zweiten Feder 630 und 650 in
der zum axialen Zentrum senkrechten Richtung eingeschränkt wird.
Folglich werden die erste und die zweite Feder 630 und 650 in
der Richtung des axialen Zentrums O1 elastisch verformt.
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Die
losen Schiebereinsetzteile 643 sind derart ausgebildet,
dass sie sich in der Richtung des axialen Zentrums O1 des Zuführschiebers 640 (über der Schieberaußenumfangswand 641 und
dem Schiebervorsprungteil 642 ausgebildet) erstrecken,
so dass, wenn sie lose in die Ventilführungsnuten 623 (siehe 25) eingesetzt sind, sie reibungslos in der Richtung
des axialen Zentrums O1 des Zuführschiebers 640 bewegt
werden und eine Fehlausrichtung in der zur Richtung des axialen
Zentrums O1 senkrechten Richtung verhindert werden kann.
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28 ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht des
Ventilsitzes 660 zeigt, 28(b) ist
ein Diagramm, das eine Draufsicht auf den Ventilsitz 660 zeigt, 28(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf den Ventilsitz 660 von unten zeigt, und 28(d) ist eine Querschnittsansicht des
Ventilsitzes 660 durch die Linie XXVIIId-XXVIIId in 28(b).
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Wie
in 28(a) gezeigt, ist der Ventilsitz 660 mit
einem Ventilsitzbodenteil 661, der die untere Oberfläche dieses
Ventilsitzes 660 bildet und mit dem oberen Federteil 632 der
zweiten Zuführfeder 650 einen
Kontakt herstellt, und Ventilsitzlagerteilen 662, die an
der oberen Oberfläche
dieses Ventilsitzbodenteils 661 (Oberseite in 28(a)) angeordnet sind, ausgestattet.
Jeder Ventilsitzlagerteil 662 ist mit einer geneigten Ventilsitzoberfläche 662a,
die sich nach unten neigt, wenn sie sich dem Zentrum des Ventilsitzes 660 nähert, ausgestattet
und ein Rückschlagventil 670,
das nachstehend beschrieben wird, ist durch diese geneigte Ventilsitzoberfläche 662a aufgenommen.
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Wie
in 28(b) dargestellt, sind sechs Ventilsitzlagerteile 662 mit
einem vorgeschriebenen Abstand in der Umfangsrichtung des Ventilsitzes 660 ausgebildet.
Erste Ventilsitz-Durchgangslöcher 662b,
die durch die Vorderseite und Rückseite
des Ventilsitzes 660 laufen, sind an drei der sechs Ventilsitzlagerteilen
ausgebildet. Diese ersten Ventilsitz-Durchgangslöcher 662b sind an
einem anderen Abschnitt als der geneigten Ventilsitzoberfläche 662a des
Ventilsitzlagerteils 662 (horizontaler Abschnitt des Ventilsitzlagerteils 662)
ausgebildet. Da die ersten Ventilsitz-Durchgangslöcher 662b an
einem Abschnitt ausgebildet sind, der sich von dem Abschnitt unterscheidet,
der das Rückschlagventil 670 aufnimmt,
kann daher die Blockierung des Tintenströmungsweges verhindert werden.
-
Überdies
sind zweite Ventilsitz-Durchgangslöcher 663, die durch
den Ventilsitzbodenteil 661 verlaufen, zwischen den Ventilsitzlagerteilen 662 des Ventilsitzes 660 ausgebildet.
Sechs von diesen zweiten Ventilsitz-Durchgangslöchern 663 sind mit Links-Rechts-Symmetrie
auf der Basis der Mittellinie (Mittellinie Q, die in 28 dargestellt ist), die durch das axiale Zentrum
O1 des Tintenzuführmechanismus 500 (siehe 22) in 28(b) verläuft, ausgebildet.
Diese zweiten Ventilsitz-Durchgangslöcher 663 bilden einen
Tintenströmungsweg,
durch den Tinte strömt.
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Wie
in 28(c) dargestellt, sind konkave Ventilsitz-Verbindungsnuten 664,
die jedes der zweiten Ventilsitz-Durch gangslöcher 663 verbinden,
an der unteren Oberfläche
des Ventilsitzbodenteils 661 ausgebildet. Diese Ventilsitz-Verbindungsnuten 664 verbinden
die zweiten Ventilsitz-Durchgangslöcher 663 miteinander
in einer ungefähr
linearen Weise an der unteren Oberfläche des Ventilsitzbodenteils 661. Daher
sind drei Ventilsitz-Verbindungsnuten 664, die sich am
axialen Zentrum O1 schneiden, ausgebildet. Überdies ist ein Paar von Ventilvorsprungteilen 665, die
von dieser unteren Oberfläche
vorstehen, an der unteren Oberfläche
des Ventilsitzbodenteils 661 ausgebildet. Der obere Federteil 652 der
zweiten Zuführfeder
ist in jedem dieser Ventilsitzvorsprungteile 665 aufgenommen
und sie stellen mit der äußeren Umfangsoberfläche des
oberen Federteils 652 der zweiten Feder 650 einen
Kontakt her, so dass die Bewegung der zweiten Zuführfeder 650 in
der zum axialen Zentrum O1 senkrechten Richtung eingeschränkt wird.
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Wie
in 28(d) dargestellt, ist ein Spalt
zwischen der geneigten Ventilsitzoberfläche 662a der Ventilsitzlagerteile 662 und
den zweiten Ventilsitz-Durchgangslöchern 663 in der Richtung
des axialen Zentrums O1 ausgebildet. Selbst wenn das Rückschlagventil 670 an
der geneigten Ventilsitzoberfläche 662a abgestützt ist,
wird folglich der Strömungsweg
der Tinte sichergestellt. Selbst wenn die Endoberfläche des
oberen Federteils 632 der zweiten Zuführfeder 650 mit den
unteren Oberflächen
der zweiten Ventilsitz-Durchgangslöcher 663 einen Kontakt
herstellt, werden überdies
die zweiten Ventilsitz-Durchgangslöcher 663 zur
Außenseite
des virtuellen Umfangs des Ventilsitzvorsprungteils 664 (virtuelle
Linie R in 28(c)) angeordnet, so dass
der Strömungsweg
der Tinte durch die Ventilsitz-Verbindungsnuten 664 sichergestellt
wird. Die Ventilsitz-Verbindungsnuten 664 verbinden alle
der zweiten Ventilsitz-Durchgangslöcher 663, so dass,
selbst wenn zweite Ventilsitz-Durchgangslöcher 663 vorhanden
sind, die vom Ventilsitzvorsprungteil 665 eingeschlossen
sind, der Tintenströmungsweg
zuverlässig
sichergestellt werden kann.
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29 ist eine Fig., die das Rückschlagventil 670 zeigt. 29(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
des Rückschlagventils 670 zeigt, 29(b) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf das Rückschlagventil 670 zeigt, 29(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf das Rückschlagventil 670 von
unten zeigt, und 29(c) ist eine Querschnittsansicht
des Rückschlagventils 670 durch
die Linie XXIXd-XXIXd in 29(a).
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Das
Rückschlagventil 670 ist
ungefähr
in einer Regenschirmform von einer Seitenansichtsperspektive (Perspektive
in der zur Seite in 29(a) senkrechten
Richtung) ausgebildet und es besteht aus einem Regenschirmteil 671 und
einem Schaftteil 672. Der Regenschirmteil 671 blockiert
den Strömungsweg
der Tinte, indem er mit der Abdeckung 680 (siehe 30) einen Kontakt herstellt, und, wie in 29(b) und 29(d) dargestellt,
ist er mit einem Verbindungsteil 671, der mit dem Schaftteil 672 verbunden
ist, und einem Flügelteil 671b,
der sich ungefähr
gleichmäßig von
diesem Verbindungsteil 671a in der Außenumfangsrichtung erstreckt
und mit einem dünnen
Profil ausgebildet ist, ausgestattet. Wenn er einen Kontakt mit
der Abdeckung 680 herstellt, haftet folglich der Flügelteil 671b,
der mit einem dünnen Profil
ausgebildet ist, an der Abdeckung 680, wenn er elastisch
verformt wird, so dass es möglich
ist, die Tintenströmungswegverbindung
zwischen der Abdeckung 680 und dem Rückschlagventil 670 zuverlässig zu
blockieren.
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Wie
in 29(a) dargestellt, ist die untere Oberfläche des
Regenschirmteils 671 in einer gekrümmten Form ausgebildet und
ist durch die Ventilsitzlagerteile 662 des Ventilsitzes 660 (siehe 28) abgestützt,
so dass der Strömungsweg
der Tinte in dem Zustand geöffnet
ist, in dem der Regenschirmteil 671 durch die Ventilsitzlager 662 des
Ventilsitzes 660 abgestützt
ist, während
der Strömungsweg
der Tinte in dem Zustand blockiert ist, in dem der Regenschirmteil 671 des
Rückschlagventils 670 mit
der Abdeckung 680 einen Kontakt herstellt.
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Der
Schaftteil 672 ist ein Teil, der in das zweite Abdeckungsdurchgangsloch 684 (siehe 30) der Abdeckung 680 eingesetzt ist,
die nachstehend beschrieben wird. Dieser Schaftteil 672 ist
in der Nähe
der Abdeckung 680 in dem Zustand angeordnet, in dem er
an der Abdeckung 680 befestigt ist, und er weist einen
Kugelteil 672a auf, der zu einer ungefähr kugelförmigen Form ausgebildet ist.
Dieser Kugelteil 672a ist mit einem Durchmesser ausgebildet,
der größer ist
als jener des zweiten Abdeckungsdurchgangslochs 684 der
Abdeckung 680, und er verhindert, dass das Rückschlagventil 670 abfällt, sobald
es an der Abdeckung 680 befestigt ist. Folglich ist es
möglich,
den Verlust des Rückschlagventils 670 zu
verringern, wenn die Tintenkartusche 14 hergestellt wird,
und die Betriebsfähigkeit
ist verbessert.
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30 ist ein Diagramm, das die Abdeckung 680 zeigt. 30(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
der Abdeckung 680 zeigt, 30(b) ist
ein Diagramm, das eine Draufsicht auf die Abdeckung 680 zeigt, 30(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die Abdeckung 680 von unten zeigt, und 30(d) ist
eine Querschnittsansicht der Abdeckung 680 durch die Linie
XXXd-XXXd in 30(b).
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Die
Abdeckung 680 ist mit einer ungefähr zylindrischen Form ausgebildet,
in der die Bodenflächenseite
(Seiten des Ventilsitzes 660 (siehe 28))
geöffnet
ist. Die Abdeckung 680 ist mit einer Abdeckungsaußenumfangswand 681,
die den äußeren Umfang
bildet, und einem oberen Abdeckungsteil 682, der die obere
Oberfläche
der Abdeckung 680 bildet (Oberseite in 30(a))
ausgestattet und sie ist derart ausgebildet, dass die Bodenflächenseite geöffnet ist.
Der Ventilsitz 660 ist in die Öffnung der unteren Oberfläche der
Abdeckung 680 eingesetzt (Unterseite in 30(a))
und das Rückschlagventil 670 ist
zwischen dem Ventilsitz 660 und der Abdeckung 680 aufgenommen.
Mit anderen Worten, der Raum, der das Rückschlagventil 670 aufnimmt,
ist durch die Abdeckung 680 und den Ventilsitz 660 gebildet.
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Wie
in 30(b) und 30(c) dargestellt,
sind sechs erste Abdeckungsdurchgangslöcher 683, die durch
die Vorderseite und Rückseite
der Abdeckung 680 verlaufen, in der Umfangsrichtung in
Bezug auf das axiale Zentrum O1 ausgebildet. Diese ersten Abdeckungsdurchgangslöcher 683 bilden
einen Strömungsweg,
durch den Tinte strömt,
und wenn der Regenschirmteil 671 des Rückschlagventils 670 (siehe 29) einen Kontakt mit dem oberen Abdeckungsteil 682 herstellt,
werden die ersten Abdeckungsdurchgangslöcher 683 blockiert
und der Tintenströmungsweg
wird folglich auch blockiert.
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Überdies
ist ein zweites Abdeckungsdurchgangsloch 684, in das der
Schaftteil 672 des Rückschlagventils 670 eingesetzt
ist, in der Mitte des oberen Abdeckungsteils 682 (Position,
die durch das axiale Zentrum O1 des Tintenzuführmechanismus 500 verläuft) ausgebildet.
Der Schaffteil 672 des Rückschlagventils 670 ist
in dieses zweite Abdeckungsdurchgangsloch 684 eingesetzt
und das Rückschlagventil 670 wird
dadurch befestigt. Selbst in dem Zustand, in dem das Rückschlagventil 670 in
das zweite Abdeckungsdurchgangsloch 684 eingesetzt ist,
ist der Strömungsweg
der Tinte an einem Abschnitt dieser inneren Umfangsoberfläche gebildet.
Wenn jedoch der Regenschirmteil 671 des Rückschlagventils 670 einen
Kontakt mit dem oberen Abdeckungsteil 682 herstellt, wird
das ganze erste Abdeckungsdurchgangsloch blockiert, so dass der
Tintenströ mungsweg
des zweiten Abdeckungsdurchgangslochs 684, das in der Mitte
ausgebildet ist, gleichzeitig blockiert wird.
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31 ist ein Diagramm, das die Umgebungsluftkappe 700 zeigt. 31(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
der Umgebungsluftkappe 700 zeigt, 31(b) ist
ein Diagramm, das eine Seitenansicht der Umgebungsluftkappe 700 aus der
Perspektive des Pfeils XXXIb in 31(a) zeigt, 31(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die Umgebungsluftkappe 700 zeigt, 31(d) ist
ein Diagramm, das eine Draufsicht auf die Umgebungsluftkappe 700 von
unten zeigt, und 31(e) ist eine Querschnittsansicht
der Umgebungsluftkappe 700 durch die Linie XXXIe-XXXIe
in 31(c).
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Wie
in 31(a) dargestellt, ist die Umgebungsluftkappe 700 mit
einem ungefähr
zylindrischen Umgebungsluft-Befestigungsteil 701, der die Seitenwand
dieser Umgebungsluftkappe 700 bildet und an dem Umgebungsluft-Einlasselement 117 (siehe 21) befestigt ist, und einer Umgebungsluftkappen-Bodenwand 702,
die die Bodenwand der Umgebungsluftkappe 700 bildet, ausgestattet.
Eingriffslöcher 703a und 703b (siehe 31(b) für das Eingriffsloch 703b),
die vom Bodenteil des Umgebungsluft-Befestigungsteils 701 (Unterseite
in 31(a)) bis zur Umgebung des oberen
Teils (Umgebung des Endes der Oberseite in 31(a))
ausgebildet sind und mit vorstehenden Teilen 117a und 117b des
vorstehend beschriebenen Umgebungsluft-Einlasselements 117 in
Eingriff stehen, wenn die Umgebungsluftkappe 700 am Umgebungsluft-Einlasselement 117 befestigt
ist, sind am Umgebungsluft-Befestigungsteil 701 ausgebildet.
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Wie
in 31(b) dargestellt, sind Umgebungsluftkappen-Ausschnittteile 704a und 704b (der Umgebungsluftkappen-Ausschnittteil 704b ist
in der Figur nicht dargestellt), die in Positionen ausgebildet sind,
die ungefähr
um 90° in
Bezug auf das axiale Zentrum O2 von den Positionen bewegt sind,
in denen die Eingriffslöcher 703a und 703b ausgebildet sind,
sind und aus dem oberen Ende des Umgebungsluft-Befestigungsteils 701 zur
Umgebung des unteren Teils ausgeschnitten sind, am Umgebungsluft-Befestigungsteil 701 ausgebildet.
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Wie
in der Draufsicht in 31(c) und in
der Draufsicht in 31(d) von unten
dargestellt, ist überdies
ein Umgebungsluftkappen-Einsetzloch 705, in das der Verbindungsschürzenteil 714 (siehe 32) der Umgebungsluftverbindung 710,
die nachstehend beschrieben wird, und der Ventilöffnungsteil 721a (siehe 33a) des Umgebungsluftventils 720 eingesetzt
sind, in einer ungefähr
zentralen Position an der Umgebungsluftkappen-Bodenwand 702 ausgebildet.
Die Umgebungsluftverbindung 710 (siehe 32) ist derart aufgenommen, dass sie einen Kontakt
mit der inneren Oberfläche der
Umgebungsluftkappen-Bodenwand 702 und der inneren Umfangsoberfläche des
Umgebungsluft-Befestigungsteils 701 herstellt.
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Wenn
die Umgebungsluftkappe 700 am Umgebungsluft-Einlasselement 117 befestigt
ist, stehen die vorstehenden Teile 117a und 117b des
Umgebungsluft-Einlasselements 117 in der Außenumfangsrichtung
wie bei der Zuführkappe 600 vor,
so dass die Umgebungsluftkappe 700 befestigt ist, während sie
im Durchmesser in der Außenumfangsrichtung
zunimmt. Wenn die Umgebungsluftkappe 700 befestigt werden
soll, kann sie daher ohne Aufbringen eines starken Drucks befestigt
werden, so dass es möglich
ist, die Installationseffizienz zu verbessern, während die Beschädigung an
der Umgebungsluftkappe 700 verringert wird.
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32 ist ein Diagramm, das die Umgebungsluftverbindung 710 zeigt. 32(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
der Umgebungsluftverbindung 710 zeigt, 32(b) ist
ein Diagramm, das eine Draufsicht auf die Umgebungsluftverbindung 710 zeigt, 32(c) ist ein Diagramm, das eine Draufsicht
auf die Umgebungsluftverbindung 710 von unten zeigt, und 32(d) ist eine Querschnittsansicht der
Umgebungsluftverbindung 710 durch die Linie XXXIId-XXXIId
in 32(b).
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Wie
in 32(a) dargestellt, ist die Umgebungsluftverbindung 710 in
vier Stufen von einer Seitenansichtsperspektive (Perspektive der
zur Seite in 32(a) senkrechten Richtung)
ausgebildet. Der Teil, der in der zweiten Stufe von der Unterseite
(Unterseite in 32(a)) dargestellt
ist, ist ein Verbindungsaußenumfangsteil 711,
der der Teil ist, der einen Kontakt mit der inneren Umfangsoberfläche des Umgebungsluft-Befestigungsteils 701 (siehe 31) der Umgebungsluftverbindung 700 und
der Umgebungsluftkappen-Bodenwand 702 herstellt und den Außenumfangsteil
der Umgebungsluftverbindung 710 bildet. Der an der oberen
Stufe dieses Verbindungsaußenumfangsteils 711 dargestellte
Teil ist der Verbindungsinnenumfangsteil 712, der an der
Innenseite des Umgebungsluft-Einlasselements 117 (siehe 21) vorgesehen ist und den Innenumfangsteil der
Umgebungsluftverbindung 710 bildet, und der obere Teil
des Verbindungsinnenumfangsteils 712 ist in 32(a) dargestellt. Ferner ist der Teil,
der an der oberen Stufe des Verbindungsinnenumfangsteils 712 dargestellt
ist, der Kontaktteil 713, der einen Kontakt mit dem Umgebungsluftventil 720 herstellt.
Der Teil, der an der untersten Stufe dargestellt ist, ist der Verbindungsschürzenteil 714,
der mit einem dünnen Profil
ausgebildet ist und der ein Element ist, das die äußere Oberfläche des
Ventilöffnungsteils 721a (siehe 33) des Umgebungsluftventils 720 bedeckt und
sie von der Umgebungsluftkappe 700 zur Außenseite
freilegt.
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Wie
in 32(b) dargestellt, ist das axiale Zentrum
des Verbindungsaußenumfangsteils,
des Verbindungsinnenumfangsteils 712, des Verbindungskontaktteils 713 und
des Verbin dungsschürzenteils 714 im
gleichen axialen Zentrum wie in der Richtung des axialen Zentrums
O2 des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 angeordnet. Überdies ist
die Umgebungsluftverbindung 710 aus einem elastischen Material
wie z. B. Harzkautschuk hergestellt, so dass, wenn die Tintenkartusche 14 in
der Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
installiert wird, der Verbindungsschürzenteil 714, der
mit einem dünnen
Profil ausgebildet ist, einen Kontakt mit der Endoberfläche der
Multifunktionsvorrichtung 1 herstellt und elastisch verformt
wird.
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Wie
in 32(d) dargestellt, steht der Verbindungskontaktteil 713 von
der oberen Oberfläche 712a des
Verbindungsinnenumfangsteils 712 (Oberfläche auf
der Seite, die einen Kontakt mit dem Umgebungsluftventil 720 herstellt)
vor. Der Verbindungskontaktteil 713 ist derart ausgebildet,
dass er sich in Richtung der Spitze 713a (oberer Endteil
in 32(d)) verschmälert, und diese Spitze 713a stellt einen
Kontakt mit der unteren Oberfläche
des Umgebungsluftventils 720 her und blockiert den Umgebungslufteinlassweg.
Wie in 32(d) dargestellt, ist überdies
ein Verbindungsdurchgang 715, der von der unteren Oberfläche des
Verbindungsinnenumfangsteils 712 zur Spitze 713a des
Verbindungskontaktteils 713 verläuft (Oberseite zur Unterseite
in 32(d)), an der Umgebungsluftverbindung 710 ausgebildet
und der Ventilöffnungsteil 721a des
Umgebungsluftventils 720 ist in diesen Verbindungsdurchgang 715 eingesetzt.
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33 ist ein Diagramm, das das Umgebungsluftventil 720 zeigt. 33(a) ist ein Diagramm, das eine Seitenansicht
des Umgebungsluftventils 720 zeigt, und 33(b) ist
ein Diagramm, das eine Draufsicht auf das Umgebungsluftventil 720 von
unten zeigt. Das Umgebungsluftventil 720 besitzt eine Konfiguration,
in der der Ventilöffnungsteil 721a, der
von der unteren Oberfläche
der Ventilbodenwand 721 vorsteht und den Umgebungslufteinlassweg öffnet, indem
er mit der Seite der Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
einen Kontakt herstellt, zum Zuführventil 620 hinzugefügt ist.
Daher wird auf ausführliche
Beschreibungen der Ventilbodenwand 721, der Ventilaußenumfangswand 722,
des Ventilvorsprungteils 722a, der Ventilführungsnut 723,
der Ventilvorsprungwand 724, des Ventileinschränkungsteils 725, des
Ventilhakenteils 726, des Umgebungslufteinlassweges 727 (Teil
entsprechend dem Tintenströmungsweg 627),
des Ventillagerteils 728 und der Ventilinnenumfangswand 729 hier
verzichtet. Auf die Erläuterungen
von Teilen, die in der Seitenansicht (33(a))
und der Draufsicht von unten (33(b)) des
Umgebungsluftventils 720 nicht visuell bestätigt werden
können,
wird hier auch verzichtet.
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Das
Umgebungsluftventil 720 ist mit einem Ventilöffnungsteil 721a,
der von der unteren Oberfläche
der Ventilbodenwand 721 vorsteht, ausgestattet. Der Ventilöffnungsteil 721a ist
im axialen Zentrum O2 des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 angeordnet
und ist ungefähr
in einer Stabform ausgebildet. Ein ungefähr halbkreisförmiger konvexer
Teil 721b, der vom unteren Teil (untere Endoberfläche in 22) zur Ventilbodenwand 721 in der Außenumfangsrichtung
vorsteht, ist an der äußeren Umfangsoberfläche des
Ventilöffnungsteils 721a ausgebildet. Dieser
Ventilöffnungsteil 721a verläuft in den
Verbindungsdurchgang 715 (siehe 32)
der vorstehend beschriebenen Umgebungsluftverbindung und ein Abschnitt
von diesem ist zur Außenseite
der Umgebungsluftkappe 700 (siehe 341)
freigelegt. Wenn die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
installiert ist, stellt der Ventilöffnungsteil 721a einen
Kontakt mit der Endoberfläche
der Multifunktionsvorrichtung 1 her und der Kontakt mit
dem Verbindungskontaktteil 713 (Spitze 713a) der
Umgebungsluftverbindung 710 wird unterbrochen, wobei somit
ein Umgebungslufteinlassweg gebildet wird.
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Wenn
die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
ist und der Ventilöffnungsteil 721a arbeitet,
stellt der Verbindungsschürzenteil 714 der
Umgebungsluftverbindung 710 auch einen Kontakt mit der
Endoberfläche
der Multifunktionsvorrichtung 1 her und verformt sich elastisch
und dies blockiert die Verbindung zwischen dem Umgebungslufteinlassweg
und der Außenseite
des Verbindungsschürzenteils 714.
Folglich kann Umgebungsluft, die von der Seite der Multifunktionsvorrichtung 1 eingeführt wird,
sanft eingeführt
werden. Selbst wenn sich der Verbindungsschürzenteil 714 in Richtung des
axialen Zentrums O2 elastisch verformt und mit dem Ventilöffnungsteil 721a einen
Kontakt herstellt, kann der Umgebungslufteinlassweg überdies
durch den konvexen Teil 721b des Ventilöffnungsteils 721a sichergestellt
werden. Daher ist es möglich
zu verhindern, dass der Umgebungslufteinlassweg blockiert wird,
und sicherzustellen, dass Umgebungsluft in die Tintenvorratskammer 111 (siehe 14) eingeführt wird.
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Als
nächstes
wird der Zustand, in dem der Tintenzuführmechanismus 500 und
der Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 in dem Tintenzuführelement 116 und
dem Umgebungsluft-Einlasselement 117 installiert werden,
mit Bezug auf 34 beschrieben. 34 ist eine teilweise Querschnittsansicht, die
den Zustand zeigt, in dem der Tintenzuführmechanismus 500 und
der Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 im Tintenzuführelement 116 und Umgebungsluft-Einlasselement 117 installiert
werden.
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Wie
in 34 dargestellt, wird der Tintenzuführmechanismus 500 in
die innere Umfangsoberfläche 800 des
Tintenzuführelements 116 eingesetzt und
dort befestigt und der Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 wird
in die innere Umfangsoberfläche 810 des
Umgebungsluft-Einlasselements 117 eingesetzt und dort befestigt.
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Zuerst
wird der Tintenzuführmechanismus 500,
der am Tintenzuführelement 116 befestigt
wird, beschrieben. An der inneren Umfangsoberfläche 800 des Tintenzuführelements 116 ist
eine vorstehende Wand 801, die in der Richtung des Inneren
der Innenumfangswand 800 vorsteht, auf der Seite des ersten Zuführverbindungslochs 421 des
Zuführweg-Bildungsteils 420 ausgebildet
und diese vorstehende Wand 801 ist mit einer abgestuften
Form ausgebildet, die die Abdeckung 680 aufnehmen kann.
Die Abdeckung 680 wird derart eingesetzt, dass sie mit
der abgestuften Oberfläche 801a dieser
vorstehenden Wand 801 einen Kontakt herstellt, die mit
einer abgestuften Form ausgebildet ist, und die Position auf der Seite
des ersten Zuführverbindungslochs 421 des Tintenzuführmechanismus 500 wird
somit bestimmt.
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Der
Schaftteil 672 des Rückschlagventils 670 wird
in das zweite Abdeckungsdurchgangsloch 684 der Abdeckung 680 eingesetzt
und der Ventilsitz 660 wird derart angeordnet, dass er
dieses Rückschlagventil 670 innerhalb
der Abdeckung 680 aufnimmt. Die zweite Zuführfeder 650 wird
an der unteren Oberflächenseite
dieses Ventilsitzes 660 (linke Seite in 34) angeordnet und der Zuführschieber 640 wird
derart angeordnet, dass er diese zweite Zuführfeder 650 aufnimmt.
Die erste Zuführfeder 630 wird
vom Zuführschieber 640 auf
der entgegengesetzten Seite der zweiten Zuführfeder 650 aufgenommen
und die erste Zuführfeder 630 wird
zwischen dem Zuführschieber 640 und
dem Zuführventil 620 angeordnet. Überdies
wird die Zuführverbindung 610 derart
angeordnet, dass sie mit der unteren Oberfläche des Zuführventils 620 einen
Kontakt herstellt, und die Zuführkappe 600 wird
an der Außenseite
des Tintenzuführelements 116 derart
befestigt, dass sie einen Kontakt mit der unteren Oberfläche dieser
Zuführverbindung 610 herstellt.
Die Zuführkappe 600 wird
befestigt, wenn sie mit den vorstehenden Teilen 116a und 116b des
Tintenzuführelements 116 in
Eingriff kommt, so dass die Position an der Außenseite des Tintenzuführmechanismus 500 bestimmt
wird. Daher wird die Position der Richtung des axialen Zentrums
O1 des Tintenzuführmechanismus 500 durch
die Zuführkappe 600 und
die abgestufte Oberfläche 801a der
inneren Umfangsoberfläche 800 des Tintenzuführelements 116 bestimmt.
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Der
Innendurchmesser der inneren Umfangsoberfläche 800 des Tintenzuführelements 116 ist
derart ausgebildet, dass er geringfügig größer ist als der Außendurchmesser
des Zuführventils 620, und
er ist derart konfiguriert, dass die Betätigung des Zuführventils 620 in
der Richtung des axialen Zentrums O1 reibungslos innerhalb des Tintenzuführelements 116 durchgeführt werden
kann. Wie vorstehend beschrieben, sind vier Ventilvorsprungteile 622a an
der äußeren Umfangsoberfläche des
Zuführventils 620 ausgebildet
und es ist derart konfiguriert, dass die Kontaktfläche mit
der inneren Umfangsoberfläche 800 klein
ist. Selbst wenn das Zuführventil 620 in
einer diagonalen Richtung in Bezug auf das axiale Zentrum O1 arbeitet
und einen Kontakt mit der inneren Umfangsoberfläche 800 herstellt,
ist es daher möglich,
den Zustand zu verhindern, in dem das Zuführventil 620 nicht
betätigt
werden kann. Überdies
ist ein Spalt zwischen dem Zuführventil 620 und
der inneren Umfangsoberfläche 800 gebildet,
so dass ein Tintenströmungsweg,
der durch das Innere des Tintenzuführmechanismus 500 verläuft, und
ein Tintenströmungsweg,
der durch die Außenseite
des Zuführventils 620 strömt, ausgebildet
sind. Folglich ist die innere Umfangsoberfläche 800 des Tintenzuführelements 116 der
Raum, der die Tintenströmungswegkammer
bildet.
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Wie
vorstehend beschrieben, befindet sich der Schieberplattformteil 644 in
einem Zustand, in dem er durch den Federbodenteil 631 der
ersten Zuführfeder 630 und
den Federbodenteil 631 des zweiten Federelements 650 eingebettet
ist. Auf der Kontaktseite des Federplattformteils 644 mit
dem Federboden teil 631 der zweiten Zuführfeder 650 steht
er durch zwei Ventilhakenteile 626 des Zuführventils 620 in
Eingriff, und die Bewegung in der Richtung des axialen Zentrums
O1 wird folglich eingeschränkt.
Der zwischen dem Zuführventil 620 und
dem Zuführschieber 640 gebildete
Raum ist kürzer
als die Länge der
ersten Zuführfeder 630 in
der Richtung des axialen Zentrums O1, so dass die erste Zuführfeder 630 bereits
in der Position plastisch verformt wird, in der sie am Tintenzuführelement 116 befestigt
ist.
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Als
nächstes
wird der Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510, der am Umgebungsluft-Einlasselement 117 befestigt
ist, beschrieben. An der inneren Umfangsoberfläche 810 des Umgebungsluft-Einlasselements 117 ist
ein vorstehender Teil 811, der in der Richtung des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 (linke
Richtung in 34) vorsteht, an der Endoberfläche des
Umgebungsluft-Einlassdurchgang-Bildungsteils 430 auf der
Seite der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer ausgebildet. Dieser
vorstehende Teil 811 ist als Paar von plattenförmigen Elementen
konfiguriert und er stellt mit der Endoberfläche des oberen Federteils 752 der zweiten
Umgebungsluftfeder 750 einen Kontakt her. Folglich ist
ein Umgebungsluft-Einlassweg zwischen dem vorstehenden Teil 811 und
dem oberen Federteil 752 der zweiten Umgebungsluftfeder 750 gebildet. Überdies
ist die Position des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 auf
der Seite des ersten Umgebungsluft-Verbindungslochs 434 als
Ergebnis dessen festgelegt, dass die zweite Umgebungsluftfeder 750 einen
Kontakt mit dem vorstehenden Teil 811 herstellt.
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Wie
auf der Seite des Tintenzuführmechanismus 500 ist
der Umgebungsluftschieber 740 am Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 derart
angeordnet, dass er die zweite Umgebungsluftfeder 750 aufnimmt,
und die erste Umgebungsluftfeder 730 ist durch den Umgebungsluftschieber 740 auf
der entgegengesetzten Seite der zweiten Umgebungsluftfeder 750 aufgenommen,
während
die erste Umgebungsluftfeder 730 zwischen dem Umgebungsluftschieber 740 und
dem Umgebungsluftventil 720 angeordnet ist. Überdies
ist die Umgebungsluftverbindung 710 derart angeordnet,
dass sie mit der unteren Oberfläche
des Umgebungsluftventils 720 einen Kontakt herstellt, und
die Umgebungsluftkappe 700 ist an der Außenseite
des Umgebungsluft-Einlasselements 17 derart befestigt,
dass sie einen Kontakt mit der unteren Oberfläche an der Außenumfangsseite vom
Verbindungsschürzenteil 714 dieser
Umgebungsluftverbindung 710 herstellt. Die Umgebungsluftkappe 700 wird
befestigt, wenn sie mit den vorstehenden Teilen 117a und 117b des
Umgebungsluft-Einlasselements 117 in Eingriff kommt, so
dass die Position an der Außenseite
des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 bestimmt wird.
Daher ist die Position der Richtung des axialen Zentrums O2 des
Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 durch die Umgebungsluftkappe 700 und
den vorstehenden Teil 811 der inneren Umfangsoberfläche 810 des
Umgebungsluft-Einlasselements 117 bestimmt.
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Der
zwischen dem Umgebungsluftventil 720 und dem Umgebungsluftschieber 740 gebildete Raum
ist überdies
kürzer
als die Länge
der ersten Umgebungsluftfeder 730 in der Richtung des axialen Zentrums
O2, so dass wie beim Tintenzuführmechanismus 500 die
erste Umgebungsluftfeder 730 bereits in der Position plastisch
verformt wird, in der sie am Umgebungsluft-Einlasselement 117 befestigt
ist.
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Als
nächstes
wird der Herstellungsprozess der Tintenkartusche 14 mit
Bezug auf 35 bis 39 beschrieben. 35 ist ein Diagramm, das den Herstellungsprozess,
bevor der Film 160 geschweißt wird, erläutert. 36 ist ein Diagramm, das den Schweißprozess
des Films 160 erläutert. 36(a) ist ein Diagramm, das die Schweißoberfläche des
Rahmenteils 110 erläutert,
an den der Film 160 geschweißt wird, und 36(b) ist
ein Diagramm, das den Schweißprozess
erläutert,
in dem der Film 160 an den Rahmenteil 110 geschweißt wird. 37 ist ein Diagramm, das den Herstellungsprozess
erläutert,
der durchgeführt
wird, nachdem der Film 160 geschweißt ist. 37(a) ist
ein Diagramm, das den Befestigungsprozess erläutert, in dem der Tintenzuführmechanismus 500 und
der Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 am Rahmenteil 110 befestigt
werden, 37(b) ist ein Diagramm, das
den Dekompressionsprozess erläutert, und 37(c) ist ein Diagramm, das den Tintenausgabeprozess
erläutert. 38 ist ein Diagramm, das den Installationsprozess
des Gehäuses 200 erläutert. 38(a) ist ein Diagramm, das den Prozess
erläutert,
in dem das Gehäuse 200 den
Rahmenteil 110 einbettet, und 38(b) ist
ein Diagramm, das den Schweißprozess
erläutert,
in dem das Gehäuse 200 geschweißt wird. 39 ist ein Diagramm, das den Herstellungsprozess
erläutert,
der durchgeführt
wird, bevor die Tintenkartusche 14 versandt wird. 39(a) ist ein Diagramm, das den Prozess
erläutert,
in dem die Schutzeinrichtung 300 befestigt wird, und 39(b) ist ein Diagramm, das den Prozess
erläutert,
in dem die Tintenkartusche 14 in einem Verpackungsbeutel 930 verpackt
wird.
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Wie
in 35 dargestellt, wird bei der Herstellung der Tintenkartusche 14 zuerst
der Sensorarm 470 am Rahmenteil 110 befestigt.
Der Rahmenteil 110 und der Sensorarm 470 werden
jeweils unter Verwendung von Spritzgießen in einem vorherigen Prozess
(Formprozess) geformt. Mit anderen Worten, jeder wird jeweils in
einem ersten Formprozess (Vorbereitungsprozess), in dem der Rahmenteil spritzgegossen
wird, und in einem zweiten Formprozess (Vorbereitungsprozess), in
dem der Sensorarm 470 spritzgegossen wird, geformt.
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Im
Sensorarm 470 wird die Befestigungswelle 472a,
die am Befestigungsteil 472 des Sensorarms 470 vorgesehen
ist, am Armeinbettungsteil 425 befestigt, der in der Nähe des Zuführweg-Bildungsteils 420 des
Rahmenteils 110 vorgesehen ist (Befes tigungsprozess des
Sensorarms 470; Vorbereitungsprozess). Der Armeinbettungsteil 425 mündet auf
der entgegengesetzten Seite wie der Seite des Tintenzuführelements 116 (Oberseite
von 35). Mit anderen Worten, die Öffnung des
Armeinbettungsteils 425 mündet auf der Seite der zweiten
Vorratskammeröffnung 114.
Folglich kann der Sensorarm 470 in dem Bereich befestigt
werden, in dem die erste Kammer 111a und die zweite Kammer 111b in
Verbindung stehen, so dass der Sensorarm 470 effizient
mit geringer Störung
befestigt werden kann. Überdies
wird der Abschirmungsarmteil 473c des Armteils 473 derart befestigt,
dass er an der Innenseite des Erfassungsteils 140 (innerhalb
des Umhüllungsteils 141)
aufgenommen wird. Wenn der Sensorarm 470 am Armeinbettungsteil 425 befestigt
ist, wird der vertikale und horizontale Bewegungsbereich des Abschirmungsarmteils 473c durch
jede Wand 141a bis 141d des Umhüllungsteils 141 des
Erfassungsteils 140 eingeschränkt. Mit anderen Worten, sobald
die Befestigung des Sensorarms 470 vollständig ist,
kann der Sensorarm 470 nicht leicht gelöst werden, so dass es möglich ist
zu verhindern, dass der Herstellungsprozess der Tintenkartusche 14 kompliziert
wird, und zu verhindern, dass sich der Sensorarm 470 vom
Erfassungsteil 140 löst,
wenn die Tintenkartusche transportiert wird. Wenn die Tintenkartusche 14 in
der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert wird, kann
folglich der leere Tintenzustand zuverlässig erfasst werden, so dass
die Zuverlässigkeit
des Produkts verbessert werden kann.
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In
dieser Ausführungsform
ist ein Stützteil, der
die Achse der Drehbetätigung
des Sensorarms 470 bildet, als Befestigungsteil 472 (Befestigungswelle 472a)
des Sensorarms 470 konfiguriert und ist am Armeinbettungsteil 425 des
Rahmenteils 110 abgestützt,
aber eine Konfiguration, in der eine Befestigungswelle auf der Seite
des Rahmenteils 110 vorgesehen ist und ein Einbettungsteil
auf der Seite des Sensorarms 470 vorgesehen ist, kann auch
verwendet werden, und eine Kon figuration, in der der Sensorarm 470 und
der Rahmenteil 110 unter Verwendung eines Gelenkübergangs
befestigt werden, wären
auch annehmbar. Mit anderen Worten, solange der Sensorarm 470 derart
befestigt wird, dass er sich in Bezug auf den Rahmenteil 110 drehen
kann, kann seine Befestigungsstruktur eine beliebige Form annehmen.
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Wenn
die Befestigung des Sensorarms 470 vollständig ist,
wird dann der Tintenausgabestopfen 520 in den Ausgabezylinderteil 451 des
Tintenausgabeteils 150 gepresst (Pressprozess des Tintenausgabestopfens 520;
Vorbereitungsprozess). Der Tintenausgabestopfen 520 wird
derart gepresst, dass die äußere Endoberfläche 520a des
Tintenausgabestopfens 520 in ungefähr derselben Ebene wie die äußere Oberfläche des
Rahmenteils 110 liegt, und er wird nicht in eine Position
gepresst, so dass er einen Kontakt mit dem unteren Teil 451b des
Ausgabezylinderteils 451 herstellt. Dies liegt daran, dass,
wie vorstehend beschrieben, das erste Ausgabeverbindungsloch 452 des
Ausgabedurchgang-Bildungsteils 450 an der Seitenoberfläche des
Ausgabezylinderteils 451 ausgebildet ist, und wenn der
Tintenausgabestopfen 520 zur Rückseite des Ausgabezylinderteils 451 gepresst
wird, wird das erste Ausgabeverbindungsloch 452 blockiert,
was es unmöglich
macht, Tinte auszugeben. Überdies
kann der Tintenausgabestopfen 520 befestigt werden, bevor
der Sensorarm 470 befestigt wird.
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Wie
in 36(a) dargestellt, wird, wenn die Befestigung
des Sensorarms 470 und des Tintenausgabestopfens 520 vollständig ist,
der Film 160 dann geschweißt (Befestigungsprozess des
Films 160). Der Film 160 wird an den Rahmenteil 110 derart
geschweißt,
dass er sowohl die Öffnungen
der ersten Öffnung 112a als
auch der zweiten Öffnung 112b bedeckt.
Mit anderen Worten, der Film 160 wird an beide Seiten des
Rahmenteils 110 in zwei Befestigungsprozessen geschweißt, einem
ersten Befestigungsprozess, in dem der Film 160 an die
erste Öffnung 112a geschweißt wird
(Vorbereitungsprozess), und einem zweiten Befestigungsprozess, in
dem der Film 160 an die zweite Öffnung 112b geschweißt wird.
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Wie
in 36(b) dargestellt, wird der Film 160 derart
geschnitten, dass er größer ist
als der äußere Umriss
des Rahmenteils 110, und er wird derart installiert, dass
er den Rahmenteil 110 bedeckt. Zu diesem Zeitpunkt wird
der Film 160 auf der ersten Öffnung 112a und der
zweiten Öffnung 112b ohne Falten
angeordnet, indem der Film 160 mit einer Ansaugeinrichtung
(in der Figur nicht dargestellt) von der Seite des Rahmenteils 110 angesaugt
wird. Eine Ultraschallschweißoberfläche 900 einer
Ultraschallschweißvorrichtung
(in der Figur nicht dargestellt) wird dann derart installiert, dass
sie die Außenumfangsteile
der ersten und der zweiten Öffnung 112a und 112b (geschweißte Außenumfangsteile 400a und 400b)
von der Oberseite des Films 160 bedeckt, und der Film 160 wird
an den Rahmenteil 110 geschweißt. Wenn der Film 160 an
jeden geschweißten Teil
geschweißt
wird, werden die in 37(a) schwarz
gefärbten
Teile (geschweißte
Außenumfangsteile 400a und 400b und
geschweißte
Innenumfangsteile 411a bis 417a und 411b bis 417b)
geschweißt.
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Am
Rahmenteil 110 werden mehrere geschweißte Innenumfangsteile 411a bis 417a und 411b bis 417b auf
der Innenumfangsseite der geschweißten Außenumfangsteile 400a und 400b verteilt,
so dass, wenn Ultraschallschweißen
in Bezug auf alle der geschweißten
Teile durchgeführt
wird, die Struktur der mit Ultraschall geschweißten Oberfläche 900 komplex wird,
und die Herstellungskosten steigen daher an. In dieser Ausführungsform
ist jedoch die mit Ultraschall geschweißte Oberfläche 900 der Ultraschallschweißvorrichtung
derart konfiguriert, dass sie alle geschweißten Teile (geschweißte Außenumfangsteile
und geschweißte
Innenumfangsteile) bedeckt, so dass es möglich ist, die Zunahmen der
Herstellungskosten des Schweißprozesses
des Films 160 zu verringern.
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Überdies
wird der Film 160 aus einem doppellagigen Film mit einem
Nylonfilm und einem Polyethylenfilm (nachstehend "Nylon-Polyethylen" genannt) hergestellt
und die Seite, die einen Kontakt mit dem Rahmenteil 110 herstellt,
ist später
der Polyethylenfilm. Dieses Nylon-Polyethylen blockiert vollständig Flüssigkeiten,
aber es ist relativ gasdurchlässig, so
dass eine kleine Menge an Gaszirkulation zwischen der Tintenvorratskammer 111,
die durch den Film 160 ungefähr abgedichtet ist, und dem
Verpackungsbeutel 930 (siehe 39(b)),
der nachstehend beschrieben wird, möglich ist. Folglich kann Gas,
das in der Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 vorhanden
ist, allmählich
durch den Film 160 hindurchtreten und sich in den Raum
bewegen, der zwischen dem Umhüllungselement 930 und
dem Gehäuse 200 gebildet
ist, so dass die Erzeugung von Luftblasen innerhalb der Tinte verhindert
werden kann. Folglich kann das Auftreten von Verringerungen der
Druckqualität
auf Grund von Luftblasen innerhalb der Tinte verhindert werden.
Solange er die Festigkeit aufrechterhalten kann und relativ gasdurchlässig ist,
kann der Film 160 überdies
aus einer beliebigen Art von Substanz hergestellt werden. Ein Film,
in dem ein Nylonfilm und ein Polypropylenfilm in zwei Schichten
gebildet sind, oder ein. Film, der durch Mischen von Nylon und Polyethylen
oder von Nylon und Polypropylen gebildet wird, könnte beispielsweise verwendet
werden.
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Der
Rahmenteil 110 wird aus einem Polyethylenharz ausgebildet
und er wird aus derselben Art von Substanz wie der Film des Films 160 auf
der Seite des Rahmenteils 110 ausgebildet. Da der Film 160 und
der Rahmenteil 110 aus demselben Material ausgebildet werden,
können
sowohl der Film 160 als auch die geschweißten Teile
zum Zeitpunkt des Ultraschallschweißens zuverlässig verschmolzen und geschweißt werden.
In dieser Ausführungsform
besitzt der Film 160 eine doppellagige Struktur. Nylonfilme sind
gegenüber
Polyethylenfilmen von der Perspektive der Festigkeit überlegen,
aber ihr Schmelzpunkt ist hoch, so dass sie aus der Perspektive
der Schweißbearbeitbarkeit
mangelhaft sind. Wenn der Film 160 mit einer Doppelschichtstruktur
ausgebildet wird, die aus Nylon und Polyethylen besteht, wird daher
die Festigkeit sichergestellt, und unter Verwendung der Polyethylenschicht
als Schicht, die an den Rahmenteil 110 geschweißt wird,
kann das Schweißen
bei einer niedrigen Heiztemperatur durchgeführt werden, so dass die Schweißbearbeitbarkeit
sichergestellt wird. Ferner schmilzt die Nylonschicht nicht beim
Schweißvorgang,
so dass weniger Änderungen in
der Dicke des Films in der Nähe
der geschweißten Teile
bestehen, und die Festigkeit des Films in der Nähe der geschweißten Teile
kann auch aufrechterhalten werden.
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Wie
in 37(a) dargestellt, werden, wenn das
Schweißen
des Films 160 vollständig
ist, der Tintenzuführmechanismus 500 und
der Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 am Rahmenteil 110 befestigt.
Der Tintenzuführmechanismus 500 wird am
Tintenzuführelement 116 befestigt
(Befestigungsprozess des Tintenzuführmechanismus 500;
Vorbereitungsprozess) und der Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 wird
am Umgebungsluft-Einlasselement 117 befestigt (Befestigungsprozess
des Umgebungsluft-Einlassmechanismus [500]; Vorbereitungsprozess).
Bei der Befestigung des Tintenzuführmechanismus 500 (Befestigungsprozess)
wird eine Komponente, in der die Abdeckung 680, das Rückschlagventil 670 und
der Ventilsitz 660 als eine Einheit ausgebildet sind, in
das Tintenzuführelement 116 eingesetzt
(Position, die einen Kontakt mit der abgestuften Oberfläche 801a herstellt).
Zu diesem Zeitpunkt wird die Spitze des Rückschlagventils 670 in das
erste Zuführverbindungsloch 421 eingesetzt
(siehe 34) und es wird derart befestigt,
dass es in den Raum vorsteht, der von der Zuführtrennwand 422 ein geschlossen
ist. Eine Komponente, in der die Zuführverbindung 610,
das Zuführventil 620,
die erste Zuführfeder 630,
der Zuführschieber 640 und
die zweite Zuführfeder 650 als
eine Einheit in der Zuführkappe 600 ausgebildet
sind, wird in die innere Umfangsoberfläche 800 des Tintenzuführelements 116 eingesetzt,
und die Zuführkappe 600 wird
an der äußeren Umfangsoberfläche des
Tintenzuführelements 116 befestigt.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Zuführkappe 600 in
der Richtung des Tintenzuführelements 116 geschoben
und die Eingriffslöcher 603a und 603b der
Zuführkappe 600 werden
mit den vorstehenden Teilen 116a und 116b des
Tintenzuführelements 116 in
Eingriff gebracht. In der Zuführverbindung 610 wird
der Verbindungsinnenumfangsteil 612 in die innere Umfangsoberfläche 800 des
Tintenzuführelements 116 gepresst
und der Verbindungsaußenumfangsteil 611 wird
zwischen das Tintenzuführelement 116 und
die Zuführkappe 600 eingebettet.
Wenn die Befestigung der Zuführkappe 600 am Tintenzuführelement 116 vollständig ist,
ist die Befestigung des Tintenzuführmechanismus 500 vollständig und
der Tintenzuführteil 120 ist
konstruiert.
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Wie
bei der Befestigung des Tintenzuführmechanismus 500 am
Tintenzuführelement 116 wird die
Befestigung des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 am
Umgebungsluft-Einlasselement 117 (Befestigungsprozess)
in einem Prozess durchgeführt,
in dem eine Komponente, in der die Umgebungsluftverbindung 710,
das Umgebungsluftventil 720, die erste Umgebungsluftfeder 730,
der Umgebungsluftschieber 740 und die zweite Umgebungsluftfeder 750 als
eine Einheit in der Umgebungsluftkappe 700 ausgebildet
sind, in die innere Umfangsoberfläche 810 des Umgebungsluft-Einlasselements 117 eingesetzt
wird, und die Umgebungsluftkappe 700 wird an der äußeren Umfangsoberfläche des Umgebungsluft-Einlasselements 117 befestigt.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Umgebungsluftkappe 700 zur
Seite des Umgebungsluft-Einlasselements 117 geschoben und
die Eingriffslöcher 703a und 703b der
Umgebungsluftkappe 700 werden mit den vorstehenden Teilen 117a und 117b des
Umgebungsluft-Einlasselements 117 in Eingriff gebracht.
In der Umgebungsluftverbindung 710 wird der Verbindungsinnenumfangsteil 712 in
die innere Umfangsoberfläche 810 des
Umgebungsluft-Einlasselements 117 gepresst und der Verbindungsaußenumfangsteil 711 wird
zwischen dem Umgebungsluft-Einlasselement 117 und der Umgebungsluftkappe 700 eingebettet.
Wenn die Befestigung der Umgebungsluftkappe 700 am Umgebungsluft-Einlasselement 117 vollständig ist,
ist die Befestigung des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 vollständig und
der Umgebungslufteinlassteil 130 ist vollendet.
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Wie
in 37(b) dargestellt, wird, wenn die Befestigung
des Tintenzuführmechanismus 500 und des
Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 am Zuführelement 116 und
am Umgebungsluft-Einlasselement 117 (jeder Befestigungsprozess)
vollendet ist, ein Dekompressionsprozess, in dem das Innere des Rahmenteils 110 (Tintenvorratskammer 111)
dekomprimiert wird, durchgeführt.
In dieser Ausführungsform
wird die Dekompression des Inneren des Rahmenteils 110 von
der Seite des Tintenzuführteils 120 durchgeführt. In
der Dekompression des Inneren des Rahmenteils 110 wird
zuerst ein Saugrohr 911 einer Druckverringerungsvorrichtung 910 in
die Zuführverbindung 610 des
Tintenzuführmechanismus 500 eingesetzt
und das Zuführventil 620 wird
durch das Saugrohr 911 gepresst, wobei somit der Tintenströmungsweg
geöffnet
wird. Eine Saugpumpe (P1) 912 wird dann aktiviert und die
Umgebungsluft innerhalb des Rahmenteils 110 wird angesaugt.
Die Umgebungsluft innerhalb des Rahmenteils 110 wird durch die
Druckverringerungsvorrichtung 910 angesaugt, und wenn sie
einen vorgeschriebenen Druck (Druck, der zumindest niedriger ist
als der Umgebungsdruck) erreicht, wird die Saugpumpe 912 gestoppt
und das Saugrohr 911 wird aus dem Tintenzuführteil 120 entfernt.
Wenn das Saugrohr 911 vom Tintenzuführteil 120 entfernt
wird, stellt das Zuführventil 620 einen Kontakt
mit dem Verbindungskon taktteil 613 der Zuführverbindung 610 auf
Grund der elastischen Kraft der ersten und der zweiten Zuführfeder 630 und 650 her,
und der Strömungsweg
der Tinte wird folglich blockiert, so dass der dekomprimierte Zustand
aufrechterhalten wird.
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Wie
in 37(c) dargestellt, wird, wenn die Dekompression
innerhalb des Rahmenteils 110 nach dem Dekompressionsprozess
vollendet ist, eine Tintenausgabenadel 920 in den Tintenausgabestopfen 520 eingesetzt
und Tinte wird in den Rahmenteil 110 (Tintenvorratskammer 111)
ausgegeben (Tintenausgabeprozess). Das Innere der Tintenvorratskammer 111 wird
von Druck entlastet, so dass die Tinte rasch in die Tintenvorratskammer 111 ausgegeben
wird, und wenn eine vorgeschriebene Menge an Tinte ausgegeben wurde,
wird die Ausgabenadel 920 entfernt und der Tintenausgabeprozess
ist vollendet. Der Luftdruck innerhalb der Tintenvorratskammer 111, nachdem
die Tinte ausgegeben ist, ist der Luftdruck p1 (erster Druck). Überdies
bezieht sich "eine
vorgeschriebene Menge an Tinte" auf
die Menge, für
die die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte unter das zweite Umgebungsluft-Verbindungsloch 435 und
das dritte Umgebungsluft-Verbindungsloch 436 des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 fällt, wie
in 37(c) dargestellt. Wenn Tinte ausgegeben
wird, kann daher die Eindringung von Tinte in den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 vermieden
werden. Der Zweck dafür,
keine Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 auszugeben,
bis kein leerer Raum in die Tintenvorratskammer 111 übrig ist,
besteht darin, wie vorstehend beschrieben, die Beschädigung oder
Verformung des Films 160 zu verhindern. Überdies
ist der Bereich unter der Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte, die in 37(c) dargestellt ist,
der Tintenraum, in dem Tinte gespeichert ist, und der Raum über der
Flüssigkeitsoberfläche I der Tinte
und der Raum, der den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 enthält, ist
der Umgebungsluft-Verbindungsraum (dekompri mierter Raum), aber der
Tintenraum und der Umgebungsluft-Verbindungsraum ändern sich
in der Form und Größe in Abhängigkeit
von dem Zustand, in dem die Tintenkartusche 14 angeordnet
ist, und von der Menge an verbleibender Tinte.
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Tinte
wird in dem Zustand ausgegeben, in dem das Innere der Tintenvorratskammer 111 durch die
Druckverringerungsvorrichtung 910 dekomprimiert wird, so
dass, selbst nachdem das Ausgeben von Tinte vollendet ist, der Luftdruck
innerhalb der Tintenvorratskammer 111 sich im dekomprimierten Zustand
(Luftdruck p1) befindet. Daher gibt es Fälle, in denen ein anschließender Dekompressionsprozess
nach dem Tintenausgabeprozess nicht erforderlich ist. Wenn ein anschließender Dekompressionsprozess
nicht durchgeführt
werden würde,
könnte
der Herstellungsprozess vereinfacht werden. Der Luftdruck p1 innerhalb
der Tintenvorratskammer 111, nachdem die Tinte ausgegeben
ist, liegt jedoch nicht notwendigerweise in einem vorgeschriebenen
Bereich, so dass in dieser Ausführungsform
ein anschließender
Dekompressionsprozess durchgeführt wird,
um den Luftdruck auf einen Pegel innerhalb des vorgeschriebenen
Bereichs einzustellen (um zu bestätigen, dass der Luftdruck innerhalb
des vorgeschriebenen Bereichs liegt).
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Obwohl
er in den Figuren nicht dargestellt ist, wird hier der anschließende Dekompressionsprozess,
der durchgeführt
wird, nachdem die Tinte ausgegeben ist, beschrieben. Der anschließende Dekompressionsprozess
wird unter Verwendung der Tintenausgabenadel 920 durchgeführt, die
in den Tintenausgabestopfen 520 eingesetzt wurde. Mit anderen
Worten, eine Zuführvorrichtung,
die Tinte zuführt
(in der Figur nicht dargestellt), und eine Druckverringerungsvorrichtung,
die den Druck durch Ansaugen der Umgebungsluft innerhalb des Rahmenteils 110 verringert
(in der Figur nicht dargestellt), werden mit der Tintenausgabenadel 920 verbunden und,
sobald die Tinte vollständig
ausgegeben ist, wird der Strömungsweg
umgeschaltet und die Dekompression durch die Druckverringerungsvorrichtung wird
begonnen. Der Luftdruck p3 (dritter Druck) innerhalb der Tintenvorratskammer 111,
nachdem die anschließende
Dekompression durchgeführt
ist, ist niedriger als der Luftdruck p1 innerhalb der Tintenvorratskammer 111,
nachdem die Tinte ausgegeben ist. Daher nimmt die Menge an Gas innerhalb
der Tintenvorratskammer 111 weiter infolge des anschließenden Dekompressionsprozesses
ab, so dass die Erzeugung von Luftblasen innerhalb der Tinte verhindert
werden kann und die Verschlechterung der Druckqualität auf Grund
von Luftblasen vermieden werden kann. Überdies stößt die Tinte, die zum Zeitpunkt
des Tintenausgabeprozesses strömt,
mit der inneren Oberfläche
innerhalb der Tintenvorratskammer 111 zusammen, so dass
sich Luftblasen wahrscheinlicher erzeugen, aber die zu diesem Zeitpunkt erzeugten
Luftblasen können
entfernt werden. Ferner kann die Vorrichtung auch derart konfiguriert sein,
dass eine Dekompressionsnadel (in der Figur nicht dargestellt) zum
Durchführen
der anschließenden
Dekompression separat von der Tintenausgabenadel 920 bereitgestellt
wird und die Dekompression durch Einsetzen der Dekompressionsnadel
nach dem Entfernen der Tintenausgabenadel 920 durchgeführt wird.
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Wie
in 17 dargestellt, ist im Ausgabedurchgang-Bildungsteil 450 die Öffnung des
zweiten Ausgabeverbindungslochs 454 über der Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte (Oberseite von 17(a)) angeordnet,
so dass, selbst wenn die anschließende Dekompression mit einer
Druckverringerungsvorrichtung durchgeführt wird, die Tinte niemals
durch den Ausgabeweg zur Außenseite
angesaugt wird. Daher ändert
sich die Menge an Tinte, die ausgegeben wird, niemals auf Grund
der anschließenden
Dekompression, so dass es möglich
ist, eine vorgeschriebene Menge an Tinte zuverlässig auszugeben.
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Obwohl
es in den Figuren nicht dargestellt ist, wird, wenn die Ausgabe
(oder Dekompression) der Tinte vollständig ist, der Ausgabestopfen 520 gepresst,
bis er mit dem unteren Teil 415b des Ausgabezylinderteils 451 (Endoberfläche auf
der Seite der Tintenvorratskammer 111) einen Kontakt herstellt. Nachdem
der Tintenausgabestopfen 520 zum unteren Teil 451b des
Ausgabezylinderteils 451 gepresst wird, wird folglich das
erste Ausgabeverbindungsloch 452 durch die äußere Umfangsoberfläche des
Tintenausgabestopfens 520 blockiert, so dass, selbst wenn
die Ausgabenadel versehentlich wieder eingesetzt wird, die Tinte
nicht ausgegeben wird. Mit anderen Worten, im Herstellungsprozess
der Tintenkartusche 14 ist es möglich zu verhindern, dass der
Ausgabeprozess zweimal durchgeführt
wird, und das Auftreten von fehlerhaften Produkten zu verhindern.
-
Wie
in 38(a) dargestellt, ist, wenn die Ausgabe
(oder Dekompression) der Tinte vollständig ist, die Herstellung des
Tintenvorratselements 110 vollständig, so dass das Gehäuse 200 dann
zusammengefügt
wird (Zusammenfügungsprozess
des Gehäuses 200).
Das Gehäuse 200 (erstes
und zweites Gehäuseelement 210 und 220)
wird durch Spritzgießen
geformt und es wird im Voraus hergestellt (dritter Formprozess).
-
Wie
vorstehend beschrieben, werden beim Zusammenfügen der Abdeckung 200 die
Stabelemente 215a bis 215c des ersten Gehäuseelements 210 in
die drei Durchgangslöcher 460a bis 460c (siehe 14 für
die Durchgangslöcher 460b und 460c) eingesetzt,
die am Außenumfangsteil
des Rahmenteils 100 ausgebildet sind, und das Tintenvorratselement 110 wird
somit im ersten Gehäuseelement 210 installiert.
Zu diesem Zeitpunkt werden der Tintenzuführteil 120 (Zuführkappe 600)
und der Umgebungslufteinlassteil 130 (Umgebungsluftkappe 700)
jeweils mit den Gehäuseausschnittteilen 211 und 212 in
Eingriff gebracht und die Außenwand
des Tintenzuführteils 120 (äußere Umfangs oberfläche der
Zuführkappe 600)
und die Außenwand
des Umgebungsluft-Einlasselements 130 (äußere Umfangsoberfläche der Umgebungsluftkappe 700)
stellen mit den Kontaktnuten 211a und 212a einen
Kontakt her. Das zweite Gehäuseelement 220 wird
dann derart befestigt, dass die Gehäuseanschlusslochteile 225a bis 225c (in
der Figur nicht dargestellt) des zweiten Gehäuseelements 220 mit
den Stabelementen 215a bis 215c des ersten Gehäuseelements 210 in
Eingriff kommen. Zu diesem Zeitpunkt werden der Tintenzuführteil 120 (Zuführkappe 600)
und der Umgebungslufteinlassteil 130 (Umgebungsluftkappe 700)
jeweils mit den Gehäuseausschnittteilen 221 und 222 des
zweiten Gehäuseelements 220 in
Eingriff gebracht und die Außenwand
des Tintenzuführteils 120 (äußere Umfangsoberfläche der
Zuführkappe 600)
und die Außenwand
des Umgebungsluft-Einlasselements 130 (äußerer Umfang der Umgebungsluftkappe 700)
stellen mit den Kontaktnuten 221a und 222a einen
Kontakt her.
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Wie
in 38(b) dargestellt, werden, wenn das
Zusammenfügen
des ersten und des zweiten Gehäuses 210 und 220 (Zusammenfügungsprozess) vollständig ist,
das erste und das zweite Gehäuseelement 210 und 220 aneinander
geschweißt
(Schweißprozess
des Gehäuses 200).
Im Schweißprozess des
ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 werden
der erste geschweißte
Gehäuseteil 216 des
ersten Gehäuseelements 210 und
der erste geschweißte
Gehäuseteil 226 des
zweiten Gehäuseelements 220 zusammengeschweißt und der
zweite geschweißte
Gehäuseteil 217 des
ersten Gehäuseelements 210 und
der zweite geschweißte
Gehäuseteil 227 des
zweiten Gehäuseelements 220 werden
zusammengeschweißt
(die durch diagonale Linien in 38(b) angegebenen
Abschnitte werden geschweißt).
In dieser Ausführungsform
werden die ganzen ersten und zweiten geschweißten Teile 226 und 227 im
Schweißprozess
des Gehäuses 200 geschweißt, aber
mehrere Punkte können
statt dessen teilweise geschweißt
werden. Mit anderen Worten, solange die Teile derart geschweißt werden,
dass sich das Gehäuse 200 während des
Transports nicht ablöst
und auf Grund von menschlichen Handlungen nicht ablöst, kann
irgendein Schweißbereich
oder Schweißverfahren
verwendet werden.
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In
dieser Ausführungsform
werden das erste und das zweite Gehäuseelement 210 und 220 zusammengefügt, nachdem
die Tinte in das Tintenvorratselement 100 ausgegeben ist,
und das erste und das zweite Gehäuseelement 210 und 220 werden dann
geschweißt,
so dass die Schwingung auf Grund des Ultraschallschweißens durch
die Tinte absorbiert wird. Daher ist es möglich, Situationen zu verringern, in
denen die geschweißten
Teile des Rahmenteils 110 oder Films 160 beschädigt werden
oder sich der Film 160 infolge der Schwingung, die das
Schweißen des
Gehäuses 200 begleitet,
ablöst.
Wenn die geschweißten
Teile des ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 teilweise
geschweißt
werden, wird überdies
die Erzeugung einer Schwingung auf Grund des Ultraschallschweißens verringert,
so dass die Beschädigung
jedes Teils oder das Ablösen des
Films 160 weiter verringert werden kann.
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Wie
in 38(b) dargestellt, stehen die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a (der
Gehäusevorsprungteil 214a ist
in der Figur nicht dargestellt) und die Gehäusevorsprungteile 214b und 224b (der Gehäusevorsprungteil 214b ist
in der Figur nicht dargestellt) vom Tintenzuführteil 120 und vom
Umgebungslufteinlassteil 130 nach außen vor. Wenn die Tintenkartusche 14 in
der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung 1 installiert
werden soll, führen
daher, selbst wenn die Tintenkartusche 14 fallen gelassen wird,
die Gehäusevorsprungteile 214a, 214b, 224a und 224b einen
Stoß mit
dem Boden durch, so dass die Beschädigung des Tintenzuführteils 120 und
des Umgebungslufteinlassteils 130 verhindert werden kann.
Ferner kann das Öffnen
des Umgebungsluft-Einlassweges oder des Tintenzuführweges
auch verhindert werden, so dass das Auslaufen von Tinte verhindert
werden kann.
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Wie
in 39(a) dargestellt, wird, wenn der Schweißprozess
des Gehäuses 200 vollständig ist, die
Schutzeinrichtung 300 am Gehäuse 200 befestigt (Befestigungsprozess
der Schutzeinrichtung 300). Diese Schutzeinrichtung 300 wird
entfernt, wenn die Tintenkartusche 14 an der Multifunktionsvorrichtung 1 (siehe 1)
angebracht wird, so dass sie so konfiguriert ist, dass sie frei
befestigt und gelöst
werden kann. Wie vorstehend beschrieben, stehen die vorstehenden
Teile 330a1 und 330b1 der Schutzeinrichtung 300 mit
den Durchgangslöchern,
die durch die Gehäusevorsprung-Ausschnittteile 214a und 224a (siehe 8)
des ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 gebildet
sind, und den Durchgangslöchern,
die durch die Gehäusevorsprung-Ausschnittteile 214b und 224b des
ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 gebildet
sind, in Eingriff, und die Schutzeinrichtung 300 wird folglich am
Gehäuse 200 befestigt.
Da die zweiten Schutzeinrichtungs-Anschlussteile 330a und 330b der Schutzeinrichtung 300 sich
in Richtungen elastisch verformen, die voneinander wegweisen, kann
die Schutzeinrichtung 300 leicht befestigt und gelöst werden.
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Wie
in 39(b) dargestellt, wird, wenn die Befestigung
der Schutzeinrichtung 300 (Befestigungsprozess) vollständig ist,
die Tintenkartusche 14 innerhalb eines Verpackungsbeutels 930 aufgenommen,
um die Tintenkartusche 14 zu versenden (Aufnahmeprozess).
Das Innere des Verpackungsbeutels 930 wird dann durch die
Druckverringerungsvorrichtung 940 dekomprimiert (Verpackungsraum-Dekompressionsprozess
des Verpackungsbeutels 930). Der Verpackungsbeutel 930 ist
ein Beutelelement mit einem offenen Ende (Ende der rechten Vorderseite
von 39(b)) und im Verpackungsprozess
werden alle anderen geöffneten
Abschnitte ausschließlich
der Öffnung 931 durch
Ultraschall in einem Zustand, in dem die Tintenkartusche 14 eingeschlossen
ist, geschweißt.
Ein Saugrohr 941 der Druck verringerungsvorrichtung 940 wird
durch diese Öffnung 931 eingesetzt
und die Umgebungsluft innerhalb des Verpackungsbeutels 930 wird
durch Aktivieren der Saugpumpe (P2) 942 abgesaugt und verringert.
Der Luftdruck des Verpackungsbeutels 930 auf Grund dieser Dekompression
liegt auf einem Pegel, der niedriger ist als der Umgebungsdruck,
wird jedoch so verringert, dass er zum Luftdruck p2 (zweiter Druck)
wird, der niedriger ist als der Luftdruck p3, der innerhalb der
Tintenvorratskammer 111 verringert wird (oder der Luftdruck
p1, wenn ein anschließender
Dekompressionsprozess nicht durchgeführt wird). Wenn die Dekompression
durch die Druckverringerungsvorrichtung 940 vollständig ist,
wird das Saugrohr 941 entfernt und die Öffnung 931 wird verschweißt, was zu
einem Zustand führt,
in dem die Tintenkartusche 14 versandt werden kann. Die
Beziehung zwischen den Luftdrücken
p1 bis p3 ist die Beziehung p2 < p3 < p1.
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Da
der Luftdruck innerhalb des Verpackungsbeutels 930 infolge
des Verpackungsraum-Dekompressionsprozesses niedriger gemacht wird
als der Luftdruck innerhalb der Tintenvorratskammer 111,
kann der Film 160 der Tintenkartusche 14 auf der
Seite des Verpackungsbeutels 930 (Seite des Gehäuses 200)
plastisch verformt werden. Wenn der Luftdruck innerhalb des Verpackungsbeutels 930 höher ist
als der Luftdruck innerhalb der Tintenvorratskammer 111,
härtet
der Film 160 manchmal und verliert an Flexibilität oder wird
in dem Zustand, in dem das Innere der Tintenvorratskammer 111 dekomprimiert
wird, wenn die Tintenkartusche 14 ohne Verwendung für eine lange
Zeitdauer belassen wird, beschädigt.
Wenn der Film 160 an Flexibilität verliert, ändert sich
die Form der Tintenvorratskammer 111 nicht und der Luftdruck
wird ungleichmäßig, so
dass Tinte nicht genau zugeführt
werden kann. Wenn der Film 160 beschädigt wird, strömt überdies
die Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 zur Außenseite
der Tintenkartusche 14. In dieser Ausführungsform wird jedoch das
Innere des Verpa ckungsbeutels 930 derart dekomprimiert,
dass der Luftdruck niedriger ist als der Luftdruck innerhalb der
Tintenvorratskammer 111, so dass der Film 160 auf
der Seite des Verpackungsbeutels 930 verformt werden kann
(umkehrbar). Selbst in Fällen,
in denen sie für
lange Zeitdauern nicht verwendet wird, ist es daher möglich, Situationen
zu verringern, in denen es unmöglich
wird, Tinte auf Grund der Verfestigung des Films 160 genau
zuzuführen,
und es ist möglich,
die Beschädigung
des Films 160 zu verhindern.
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Da
der Luftdruck innerhalb des Verpackungsbeutels 930 niedriger
gemacht wird als der Luftdruck innerhalb der Tintenvorratskammer 111, kann
Gas, das innerhalb der Tintenvorratskammer 111 bleibt (es
besteht eine geringe Menge an Gas, das auf Grund des anschließenden Dekompressionsprozesses,
der vorher implementiert wird, verbleibt), allmählich aus der Tintenvorratskammer 111 heraus
bewegt werden. Dies liegt daran, dass, wie vorstehend beschrieben,
der Film 160 aus Nylon-Polyethylen ausgebildet ist, das
relativ gasdurchlässig ist,
so dass der Luftdruck des Raums innerhalb der Tintenvorratskammer 111 und
der Luftdruck des Raums innerhalb des Verpackungsbeutels 930 und außerhalb
der Tintenvorratskammer 111 versuchen, in den Gleichgewichtszustand überzugehen,
und das Gas bewegt sich daher von innerhalb der Tintenvorratskammer 111 nach
außen.
Folglich wird die Entlüftung
der in der Tintenvorratskammer 111 gespeicherten Tinte
gefördert
und es wird schwieriger, dass sich Luftblasen erzeugen, so dass
die Druckqualität
vorteilhaft aufrechterhalten werden kann.
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In
dieser Ausführungsform
wird die Tintenkartusche 14 in dem Verpackungsbeutel 930 verpackt
und in dem Zustand dekomprimiert, in dem die Schutzeinrichtung 300 am
Gehäuse 200 befestigt
ist, so dass er niemals einen direkten Kontakt mit dem Umgebungslufteinlassteil 130 (oder
Tintenzuführteil 120)
herstellt, wenn sich der Verpackungsbeutel 930 auf Grund
der Dekompression verformt. Der Ventilöffnungsteil 721a steht
zur Außenseite
des Umgebungslufteinlassteils 130 vor, so dass, wenn der
Verpackungsbeutel 930 einen direkten Kontakt mit dem Ventilöffnungsteil 721a herstellt,
der Ventilöffnungsteil 721a arbeitet
und der Umgebungsluft-Einlassweg manchmal geöffnet wird. Wenn der Umgebungsluft-Einlassweg
geöffnet
wird, läuft
die Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 aus. Überdies
werden der Umgebungslufteinlassteil 130 und der Tintenzuführteil 120 manchmal
im Gleichschritt mit der Verformung des Verpackungsbeutels 930 beschädigt. In dieser
Ausführungsform
ist jedoch die Schutzeinrichtung 300 am Gehäuse 200 befestigt,
so dass die Beschädigung
des Umgebungslufteinlassteils 130 und des Tintenzuführteils 120 verhindert
werden kann und die Öffnung
des Umgebungsluft-Einlassweges verhindert werden kann.
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Wie
vorstehend beschrieben, wird die Tintenkartusche 14 in
einem Prozess hergestellt, in dem das Gehäuse 200 über das
Tintenvorratselement 100 geschweißt wird, nachdem die Tinte
innerhalb der Tintenvorratskammer 111 des Rahmenteils 110 ausgegeben
ist. Bei einigen herkömmlichen
Tintenkartuschen wurde die Tinte aus der Außenseite des Gehäuses ausgegeben,
nachdem das Tintenvorratselement mit dem Gehäuse bedeckt war (nachdem die Zusammenfügung der
Tintenkartusche vollständig beendet
ist). Bei einer solchen herkömmlichen
Tintenkartusche war es erforderlich, einen Rahmen und ein Gehäuse gemäß der Menge
an gespeicherter Tinte und der Farbe der Tinte vorzubereiten. In
dieser Ausführungsform
wird jedoch das Gehäuse 200 bedeckt,
nachdem die Tinte in die Tintenvorratskammer 111 des Tintenvorratselements 100 ausgegeben
ist, so dass gemeinsame Teile für
das Tintenvorratselement 100 verwendet werden können. Mit
anderen Worten, selbst wenn sich die Form des Gehäuses unterscheidet,
kann das Tintenvorratselement 100 gemeinsam verwendet werden.
Folglich können
die Herstellungskosten der Tintenkartusche 14 verringert werden.
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Überdies
ist in der Tintenkartusche 14 der Tintenausgabeteil 150 (Tintenausgabestopfen 520) vollständig durch
das Gehäuse 200 verborgen,
so dass er nicht von außen
zu sehen ist, so dass Probleme, bei denen Tinte infolge dessen,
dass ein Benutzer den Tintenausgabestopfen 520 versehentlich
entfernt, nach außen
spritzt, verhindert werden können.
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Als
nächstes
wird das Installationsverfahren der Tintenkartusche 14 in
der Multifunktionsvorrichtung 1 mit Bezug auf 40 beschrieben. 40 ist ein
Diagramm, das das Verfahren zeigt, in dem die Tintenkartusche 14 in
der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert wird.
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Wenn
die Tintenkartusche 14 an der Multifunktionsvorrichtung 1 befestigt
werden soll, wird der Verpackungsbeutel 930 zuerst aufgerissen
und die Tintenkartusche 14 wird aus dem Inneren des Verpackungsbeutel 930 entnommen.
Dann wird die Schutzeinrichtung 300 vom Gehäuse 200 entfernt.
Die Richtung, in der jede Tintenkartusche 14 (für Farbe, für Schwarz
und für
Schwarz mit großem
Fassungsvermögen)
in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert wird, ist
dieselbe.
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Zuerst
wird die innere Struktur der Nachfülleinheit 13 der Multifunktionsvorrichtung 1 mit
Bezug auf 40(a) beschrieben. In der
Nachfülleinheit 13 ist,
wie vorstehend beschrieben, eine Nadel 49 an einem unteren
Abschnitt der Seite der hinteren Oberfläche 56 des Gehäuses 40 vorgesehen
und die Nadel 49 steht entlang der Installationsrichtung
F (Pfeil F in 40(a)) der Tintenkartusche 14 vor.
Wie aus 40(c) klar ist, ist diese
Installationsrichtung F zur Längsrichtung
(Richtung des Pfeils B; X-Richtung) der Tintenkartusche 14 parallel,
die in der Nachfülleinheit 13 installiert
wird. Der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte ist über der
Nadel 49 vorgesehen. Der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte ist ungefähr
in einer nach links gewandten Hufeisenform ausgebildet und das offene
Ende der Hufeisenform ist der Licht aussendende Teil 57a,
der Licht aussendet, während
das andere Ende der Licht empfangende Teil 57b (in der
Figur nicht dargestellt) ist, der Licht empfängt. Dieser Licht aussendende
Teil 57a und Licht empfangende Teil 57b sind jeweils
in Durchgangslöcher
eingesetzt, die durch die Gehäuseausschnittteile 213 und 223 und
den Erfassungsteil 140 gebildet sind, und sind derart befestigt,
dass sie von der hinteren Oberfläche 56 vorstehen.
Der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte ist derart konfiguriert,
dass er ein Signal an eine Steuereinheit nicht ausgibt (oder ausgibt),
die in der Multifunktionsvorrichtung 1 vorgesehen ist,
wenn der Licht empfangende Teil 57b Licht empfängt, das
vom Licht aussendenden Teil 57a ausgesandt wird, und ein
Signal an die Steuervorrichtung ausgibt (oder nicht ausgibt), wenn
Licht, das vom Licht aussendenden Teil 57a ausgesandt wird,
blockiert wird und nicht vom Licht empfangenden Teil 57b empfangen
wird.
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Wie
in 40(a) dargestellt, wird, wenn die Tintenkartusche 14 (in
dem Zustand, in dem die Schutzeinrichtung 300 entfernt
ist) in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert werden
soll, die Tintenkartusche 14 derart installiert, dass der
Tintenzuführteil 120 unter
dem Umgebungslufteinlassteil 130 angeordnet ist. Dieser
Zustand ist die reguläre
Installationsposition (oder erste Position) der Tintenkartusche 14.
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In
dem Zustand, in dem die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
wird, werden überdies
der Tintenzuführteil 120,
der Erfassungsteil 140 und der Umgebungslufteinlassteil 130 nacheinander
von unten nach oben angeordnet und der Tintenzuführteil 120, der Erfassungsteil 140 und der
Umgebungslufteinlassteil 130 sind an einer einzelnen Endoberfläche ausgebildet.
Wie aus 40(b) klar ist, ist diese
einzelne Endoberfläche die
eine Seitenfläche
des Gehäu ses 200,
die in der Installationsrichtung F an der Vorderseite angeordnet ist,
wenn sich die Tintenkartusche 14 in der regulären Installationsposition
befindet. Da der Tintenzuführteil 120,
der Erfassungsteil 140 und der Umgebungslufteinlassteil 130 derart
vorgesehen sind, dass sie an einer einzelnen Endoberfläche konzentriert
(nahe aneinander angeordnet) sind, können daher der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte, die Nadel 49 und der Durchgang 54, die
auf der Seite der Multifunktionsvorrichtung 1 erforderlich
sind, an einer einzelnen Oberfläche
(hintere Oberfläche 56)
zusammengelegt (nahe aneinander angeordnet) werden. Wenn der Tintenzuführteil 120 an
der unteren Oberfläche
der Tintenkartusche 14 vorgesehen wäre und der Erfassungsteil 140 und
der Umgebungslufteinlassteil 130 an der Seitenoberfläche der
Tintenkartusche 14 vorgesehen wären, würde es erforderlich werden,
die Nadel 49 an der Bodenflächenseite des Gehäuses 40 der
Nachfülleinheit 13 festzulegen
und den Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte und den
Durchgang 54 auf der Seite der Seitenoberfläche (hinteren
Oberfläche 56)
des Gehäuses 40 festzulegen,
und der Maßstab
der Multifunktionsvorrichtung 1 würde sich vergrößern, da
diese verteilt vorgesehen wären
(relativ weit voneinander entfernt angeordnet). In dieser Ausführungsform
sind jedoch diese Teile zusammengelegt (nahe aneinander angeordnet),
so dass der Maßstab
der Multifunktionsvorrichtung 1 verkleinert werden kann.
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Der
Tintenzuführteil 120 und
der Erfassungsteil 140 sind nacheinander an der einzelnen
Endoberfläche
von oben nach unten vorgesehen und unter Verwendung des Sensorarms 470 zum
Erfassen von verbleibender Tinte kann die vollständige Verwendung der Tinte
verbessert werden. Dies liegt an den folgenden Gründen.
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Wenn
die Menge an verbleibender Tinte durch Bestrahlen eines Abschnitts
der Tintenkartusche (entsprechend dem Erfassungs teil 140 in
dieser Ausführungsform)
unter Verwendung eines Photodetektors (entsprechend dem Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte in dieser Ausführungsform)
erfasst wird und wenn ein Verfahren, in dem die Anwesenheit von
Tinte direkt erfasst wird (Verfahren zum Erfassen der Menge an verbleibender
Tinte auf der Basis dessen, ob Tinte im Lichtweg des Photodetektors
vorhanden ist oder nicht), verwendet werden würde, könnte die Tinte bei einer Konfiguration,
in der die Tintenzuführöffnung (entsprechend
dem Tintenzuführteil 120 in
dieser Ausführungsform)
und der bestrahlte Teil, der vom Photodetektor (Erfassungsteil 140)
bestrahlt wird, beide an einer einzelnen Endoberfläche vorgesehen
sind, wie in dieser Ausführungsform,
nicht vollständig
verwendet werden. Mit anderen Worten, mit einer Konfiguration, in
der der bestrahlte Teil unter der Tintenzuführöffnung angeordnet ist, wird
die Position der Tintenzuführöffnung relativ
hoch, so dass Tinte, die unter der Tintenzuführöffnung gespeichert ist, übrig gelassen
wird, und der Verbrauchswirkungsgrad vermindert sich folglich. Mit
einer Konfiguration, in der der bestrahlte Teil über der Tintenzuführöffnung angeordnet
ist, wird die Position des bestrahlten Teils relativ hoch, so dass
eine signifikante Menge an Tinte übrig gelassen wird, wenn der
Photodetektor die Abwesenheit von Tinte erfasst, und wenn der Benutzer über die
Abwesenheit von Tinte auf der Basis der Erfassungsergebnisse des
Photodetektors benachrichtigt wird, wird die Menge an Tinte, die übrig ist,
groß.
In dieser Ausführungsform
wird jedoch der Sensorarm 470 verwendet, so dass, selbst
wenn der bestrahlte Teil in einer relativ hohen Position vorgesehen
ist, die Abwesenheit von Tinte im Gleichschritt mit dem Zeitpunkt
erfasst werden kann, zu dem die tatsächliche Menge an verbleibender
Tinte niedrig wird, und die Tintenzuführöffnung ist in einer niedrigen
Position vorgesehen, so dass wenig übrige Tinte vorhanden ist.
(Die Beschreibung wird außer
der Reihe gegeben, aber ein Verfahren zum Erfassen von verbleibender
Tinte unter Verwendung des Sensorarms 470 wird nachstehend
im Einzelnen beschrieben.)
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Solange
die Konfiguration der Tintenkartusche derart ist, dass die Tintenzuführöffnung an
der unteren Oberfläche
der Tintenkartusche vorgesehen ist und der bestrahlte Teil an der
Seitenfläche
der Tintenkartusche vorgesehen ist, wird die Tinte vollständig verwendet,
selbst wenn ein Verfahren, das die Anwesenheit von Tinte direkt
erfasst, verwendet wird. In diesem Fall besteht jedoch das separate
Problem, dass die Multifunktionsvorrichtung 1 in der Größe zunimmt.
Mit anderen Worten, nur mit der in dieser Ausführungsform beschriebenen Erfindung
kann sowohl die Verringerung des Maßstabs der Multifunktionsvorrichtung 1 als
auch die Verbesserung der vollständigen
Verwendung der Tinte verwirklicht werden.
-
Wie
in 40(a) beschrieben, wird die Tintenkartusche 14 in
einem Prozess installiert, in dem die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a (erste
geschweißte
Gehäuseteile 216 und 226)
des Gehäuses 200 eingesetzt
werden, um am Türhauptkörper 60 zu gleiten,
und die hintere Oberfläche
der Tintenkartusche 14 in der Installationsrichtung F geschoben wird,
bis das meiste der Tintenkartusche 14 in die Nachfülleinheit 13 eingesetzt
ist. Überdies
sind, wie vorstehend beschrieben, die geneigten Oberflächen 214a2 und 224a2 an
den Gehäusevorsprungteilen 214a und 224a ausgebildet,
so dass die Tintenkartusche 14 auf Grund dieser geneigten
Oberflächen 214a2 und 224a2 reibungslos
eingesetzt werden kann. Wie in 40(a) dargestellt,
ist ein Abschnitt der hinteren Oberfläche der Tintenkartusche 14 ein Schubteil 200a und
dies ist ein Teil, der derart geschoben wird, dass er mit dem Presshalteelement 61 einen
Kontakt herstellt.
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Wie
in 40(b) dargestellt, wird, wenn sich die
Tintenkartusche 14 in dem Zustand befindet, in dem sie
in die Nach fülleinheit 13 in
der Installationsrichtung F geschoben wird, der Vorsprung 55 in
eine Nut eingesetzt, der durch die Gehäusevorsprungnuten 214b2 und 224b2 gebildet
ist. Ferner wird die Spitze der Nadel 49 in der Zuführkappe 500 des
Tintenzuführteils 120 angeordnet.
Die Bewegung der Tintenkartusche 14 in der horizontalen
Richtung (Richtung von der Vorderseite zur Rückseite von 40(b))
wird durch den Vorsprung 55 und die Vorsprungnuten 214b2 und 224b2 eingeschränkt und die
Bewegung in der vertikalen Richtung wird durch den Bodenplattenteil 42 und
den Deckenplattenteil 44 der Nachfülleinheit 13 eingeschränkt, so
dass es möglich
ist zu verhindern, dass die Tintenkartusche 14 diagonal
eingesetzt wird, und zu verhindern, dass der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte und die Nadel 49 beschädigt werden.
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Wenn
das Türelement 60 aus
dem Zustand von 40(b) in der Richtung
des Pfeils, der in 40(b) dargestellt
ist, gedreht wird, berührt
das Schubhalteelement 61 des Türelements 60 den Schubteil 200a,
der einen Abschnitt der hinteren Oberfläche der Tintenkartusche 14 bildet,
was die Tintenkartusche 14 in der Installationsrichtung
F schiebt. Wenn das Türelement 60 weiter
gedreht wird, passt das Türverriegelungselement 62 des
Türelements 60 in
den Verriegelungselement-Anschlussteil 46 der Nachfülleinheit 13,
wobei die Installation der Tintenkartusche 14 vollendet
wird (der Zustand von 14(c)). Der
in 40(c) dargestellte Mittelpunkt
p ist die mittlere Position in der vertikalen Richtung (Höhenrichtung)
der Tintenkartusche 14. Die Position, in der das Schubhalteelement 61 den Schubteil 200a schiebt,
ist eine Position mit dem Mittelpunkt p der Tintenkartusche 14,
die sich unter dem Mittelpunkt p erstreckt. Mit anderen Worten,
der Schubteil 200a ist in einer Position über dem
Tintenzuführteil 120 und
unter dem Umgebungslufteinlassteil 130 in der vertikalen
Richtung vorgesehen. Obwohl die Darstellung und Beschreibung dessen
ausgelassen wird, passt, wenn der Zustand von 40(c) erreicht
ist, die Spitze des Schwenkarmmechanismus 44b in die Verriegelungsteile 217a und 227a und
hält die
Tintenkartusche 14 fest.
-
Sobald
die Installation der Tintenkartusche 14 vollendet ist,
wird die Nadel 49 in den Tintenzuführteil 120 eingesetzt
und die Tintenzufuhr wird ermöglicht;
der Ventilöffnungsteil 721a des
Umgebungslufteinlassteils 130 berührt die hintere Oberfläche 56 des
Gehäuse 40,
was den Einlass von Umgebungsluft ermöglicht; und der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte wird durch das Durchgangsloch eingesetzt, das durch die Gehäuseausschnittteile 213 und 223 und
den Erfassungsteil 140 gebildet ist, was die Erfassung
der verbleibenden Menge an Tinte ermöglicht. Die Details dessen
werden später beschrieben.
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Da
der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte durch
das Durchgangsloch eingesetzt wird, das durch die Gehäuseausschnittteile 213 und 223 und
den Erfassungsteil 140 gebildet ist, wenn die Tintenkartusche 14 in
der Nachfülleinheit 13 installiert wird,
werden ferner der Licht aussendende Teil 57a und der Licht
empfangende Teil 57b des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte innerhalb des Gehäuses 200 angeordnet.
Folglich wird es möglich,
die Beschädigung
am Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte zu verhindern,
sowie die Fehlerfassung auf Grund von Schmutz, Staub oder dergleichen,
der am Licht aussendenden Teil 57a und Licht empfangenden
Teil 57b anhaftet, zu verhindern.
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Da
das Schubhalteelement 61 durch die Schraubenfeder 66 getrieben
wird, wie vorstehend beschrieben, kann es ferner die Tintenkartusche 14 stabil
halten. Wenn die Tintenkartusche 14 in der Nachfülleinheit 13 installiert
wurde (oder installiert wird), wirkt die elastische Kraft der Federelemente 630, 650, 730 und 750 des
Tintenzuführmechanismus 500 und
des Umge bungsluft-Einlassmechanismus 510 in der Richtung
von der Seite weg, an der die Nadel 49 angeordnet ist (nach
links in 40; in der zur Installationsrichtung
entgegengesetzten Richtung). Wie vorstehend beschrieben, ist das Schubhalteelement 61 so
konfiguriert, dass es eine größere elastische
Kraft aufweist als die durch die Federelemente 630, 650, 730 und 750 erzeugte
elastische Kraft und kann somit die Tintenkartusche 14 stabil
festhalten, sobald sie installiert wurde. Ferner ist der Schubteil 200a,
der durch das Schubhalteelement 61 herabgedrückt wird,
im Wesentlichen in der Mitte zwischen dem Tintenzuführteil 120 und
dem Umgebungslufteinlassteil 130 angeordnet, was ermöglicht,
dass eine im Wesentlichen gleichmäßige elastische Kraft auf den
Tintenzuführteil 120 und
den Umgebungslufteinlassteil 130 aufgebracht wird. Dies liegt
daran, dass die Tintenkartusche 14 an drei Punkten in der
Installationsrichtung der Tintenkartusche 14 festgehalten
wird – ein
Punkt an der Vorderseite der Nachfülleinheit 13 (das
Schubhalteelement 61) und zwei Punkte an der Rückseite
der Nachfülleinheit 13 (der
Tintenzuführteil 120 und
der Umgebungslufteinlassteil 130), wobei die imaginäre Linie, die
diese drei Punkte verbindet, im Wesentlichen eine Form eines gleichschenkligen
Dreiecks bildet. Folglich ermöglicht
das Festhalten der Tintenkartusche 14 durch drei Punkte,
dass die Tintenkartusche 14 stabil festgehalten wird. Da
die elastische Kraft des Schubhalteelements 61 verwendet
wird, um die Tintenkartusche 14 festzuhalten, nimmt die
Last an der Oberfläche
der Tintenkartusche 14 ferner im Vergleich zu dem Fall
einer mechanischen Struktur, bei der die Tintenkartusche 14 durch
Eingriff mit ihrer Oberfläche
befestigt ist, ab. Folglich wird es möglich, die Beschädigung an
der Tintenkartusche 14 durch übermäßige Lasten, die auf diese
aufgebracht werden, zu verhindern.
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Da
das Schubhalteelement 61 unter der mittleren Position (Mittelpunkt
p) in der Höhenrichtung der
Tintenkartusche 14 schiebt, ist ferner keine große Kraft
erforderlich, um das Türelement 60 zu
betätigen,
was es möglich
macht, die Tintenkartusche 14 stabil in einer vorgeschriebenen
Position festzuhalten. Der Drehpunkt des Türelements 60 befindet
sich an einem niedrigeren Abschnitt des Gehäuses 40 und der Benutzer
führt den
Vorgang des Öffnens
und Schließens
des Türelements
durch Bedienen des Kantenteils des Türelements 60 durch.
Wenn der Schubteil 200a am oberen Teil der hinteren Oberfläche der
Tintenkartusche 14 angeordnet ist, liegt folglich der Wirkungspunkt,
an dem das Schubhalteelement 61 die Tintenkartusche 14 schiebt,
in einem Abstand vom Drehpunkt des Türelements 60, was
folglich eine große
Kraft für
den Benutzer erfordert, um das Türelement
zu schließen.
Wenn andererseits der Schubteil 200a am äußersten
unteren Teil der hinteren Oberfläche
angeordnet ist, beispielsweise unter dem Tintenzuführteil 120,
kann der Benutzer das Türelement
mit minimaler Kraft schließen,
da jedoch ein Punkt am unteren Teil der Tintenkartusche 14 geschoben
wird, kann sich die Tintenkartusche 14 manchmal drehen
und geneigt eingeschoben werden, so dass die Nadel 49 nicht
genau in den Tintenzuführteil 120 eingesetzt
werden kann. Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
ist jedoch, da der Schubteil 200a unter der mittleren Position
der Tintenkartusche 14 in der Höhenrichtung und über der Position,
die dem Tintenzuführteil 120 entspricht,
angeordnet ist, keine große
Kraft erforderlich, um das Türelement
zu betätigen,
was es möglich
macht, die Tintenkartusche an der vorgeschriebenen Stelle stabil
zu installieren.
-
Mit
Bezug auf 41 wird hier die Funktionsweise
des Tintenzuführmechanismus 500 und des
Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510, wenn die Tintenkartusche 14 in
der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert ist, beschrieben. 41 ist eine Zeichnung, die den Zustand darstellt,
in dem die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
wurde. Da 41 eine Zeichnung für den Zweck
der Erläute rung
der Funktionsweise des Tintenzuführmechanismus 500 und
des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 ist, wurden das
Gehäuse 200,
der Vorsprung 55 der Multifunktionsvorrichtung 1 und
dergleichen aus der Zeichnung weggelassen.
-
Wie
in 41 dargestellt, sind, wenn die Tintenkartusche 14 in
der Multifunktionsvorrichtung 1 (innerhalb der Nachfülleinheit 13)
installiert ist, der Licht aussendende Teil 57a und der
Licht empfangende Teil 57b (nicht dargestellt) des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte in Positionen angeordnet, die den Erfassungsteil 140 einbetten.
Der Erfassungsteil 140 besteht aus einem lichtdurchlässigen oder
transparenten Harzmaterial, das ermöglicht, dass das vom Licht
aussendenden Teil 57a des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte ausgesandte Licht durch den Erfassungsteil 140 hindurchtritt
und vom Licht empfangenden Teil 57b empfangen wird. Da
der Abschirmungsarmteil 473c des Sensorarms 470 im
Umhüllungsteil 141 des
Erfassungsteils 140 angeordnet ist, wie vorstehend beschrieben, kann
die verbleibende Tintenmenge durch die Funktion dieses Sensorarms 470 erfasst
werden. Die Funktionsweise dieses Sensorarms wird später beschrieben.
-
Im
Hinblick auf den Tintenzuführmechanismus 500 wird,
wenn die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
wird, die Nadel 49 durch den Raum, der von der geneigten
Wand 606d der Zuführkappe 600 umgeben
ist, das Einsetzloch 605 der Zuführkappe 600 und den
Tintenströmungsweg 615 der
Zuführverbindung 600 in
dieser Reihenfolge eingesetzt und die Spitze der Nadel 49 berührt die
Ventilbodenwand 621 des Zuführventils 620, wobei
dieses Zuführventil 620 herabgedrückt wird.
Folglich bewegt sich das Zuführventil 620 vom Verbindungskontaktteil 613 der
Zuführverbindung 610 weg,
wobei ein Tintenströmungsweg
gebildet wird. Die Nadel 49 steht mit einer Auslassöffnung (nicht
dargestellt) der Multifunktionsvorrichtung 1 über eine
Tintenextraktionsöffnung 52 und ein
Tintenrohr 53 in Verbindung. Ferner ist in der Spitze der
Nadel 49 ein Ausschnitt 49a zum Sicherstellen
eines Tintenströmungsweges
ausgebildet, so dass ein Tintenströmungsweg durch den Ausschnitt 49a sichergestellt
wird, selbst wenn die Spitze der Nadel 49 die Ventilbodenwand 621 des
Zuführventils 620 berührt.
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Hier
wird die Funktion des Tintenzuführmechanismus 500,
wenn das Zuführventil 620 durch
die Nadel 49 herabgedrückt
wird, beschrieben. Die erste Zuführfeder 630,
die im Zuführventil 620 (und
Zuführschieber 640)
aufgenommen ist, wie vorstehend beschrieben, besitzt einen geringfügig gebogenen
flexiblen Federteil 633. Andererseits besteht keine Biegung
im flexiblen Federteil 653 der zweiten Zuführfeder 650,
die auf der entgegengesetzten Seite des Zuführschiebers 640 von
der ersten Zuführfeder 630 angeordnet
ist. Dies dient zum Bestimmen der Biegereihenfolge der ersten und
der zweiten Zuführfeder 630 und 650.
Mit anderen Worten, die erste Zuführfeder 630 mit dem
gebogenen flexiblen Federteil 633 biegt sich leichter als
die zweite Zuführfeder 650,
so dass, wenn die Nadel 49 eingesetzt wird, die erste Zuführfeder 630 sich
als erstes biegt und die zweite Zuführfeder 650 sich danach
biegt.
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Hier
umfasst die Höhe
des Tintenzuführmechanismus 500 in
der Richtung der Achse O1 einen Maßfehler von der Herstellung
der verschiedenen Komponenten, so dass, je mehr Komponenten vorhanden
sind, desto wahrscheinlicher dieser Maßfehler auftritt. Da jedoch
der Zuführschieber 640 mit
dem Ventilhakenteil 626 des Ventilelements 610 in
Kontakt gebracht wird, wird zumindest der Fehler in den Abmessungen
der ersten Zuführfeder 630 irrelevant. Folglich
wird der Maßfehler
des Tintenzuführmechanismus 500 verringert
und der Teleskopvorgang des Tintenzuführmechanismus 500 wird
stabiler.
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Ferner
sind der Innendurchmesser der Ventilaußenumfangswand 622 des
Zuführventils 620 und der
Außendurchmesser
der Schieberaußenumfangswand 641 des
Zuführschiebers 640 so
ausgebildet, dass sie im Wesentlichen gleich sind. Folglich wird
es möglich,
das Auftreten einer Fehlausrichtung in der Verlagerungsrichtung
zu verhindern, wenn der Zuführschieber 640 in
der Richtung der Achse O1 des Tintenzuführmechanismus 500 arbeitet.
Ferner sind der Innendurchmesser der Schieberaußenumfangswand 641 und
der Außendurchmesser
der Federbodenteile 631 und 651 der ersten und
der zweiten Zuführfeder 630 und 650 so
ausgebildet, dass sie im Wesentlichen gleich sind. Folglich wird
es möglich, die
Fehlausrichtung in der zur Achse O1 senkrechten Richtung (die Aufwärts-Abwärts-Richtung
in 41) zu verringern, wenn das erste und das zweite
Federelement 630 und 650 am Schiebersockelteil 644 des Zuführschiebers 640 angeordnet
sind. Obwohl die äußere Form
der Ventilaußenumfangswand 622 des Zuführventils 620 geringfügig kleiner
ausgebildet ist als der Innendurchmesser des Tintenzuführelements 116 wird
es ferner, da der Ventilvorsprungteil 622a auswärts von
der Ventilaußenumfangswand 622 des Zuführventils 620 ausgebildet
ist, möglich,
die Fehlausrichtung in der Verlagerungsrichtung zu verhindern, wenn
das Zuführventil 620 in
der Richtung der Achse O1 arbeitet. Daher wird der Teleskopvorgang
in der Richtung der Achse O1 stabiler.
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Wenn
die Ventilbodenwand 621 des Zuführventils 620 durch
die Nadel 49 herabgedrückt
wird und sich in der Richtung des Ventilsitzes 660 (nach rechts
in 41) bewegt, wird in Begleitung dieser Bewegung
die erste Zuführfeder 630 flexibel
verformt, so dass sie zusammengedrückt wird, woraufhin der Zuführschieber 640 sich
in der Richtung des Ventilsitzes 660 (in der Richtung entgegengesetzt
zur Treibrichtung der ersten Zuführfeder 630 und
der zweiten Zuführfeder 650)
bewegt und die zweite Zuführfeder
einer flexiblen Verformung unterzogen wird. Dieser Zustand ist der
in 41 dargestellte Zustand.
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Sobald
die Tintenkartusche 14 im Gehäuse 40 der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
wurde, erleiden die erste und die zweite Zuführfeder 630 und 650 auch
eine elastische Verformung, wobei ein Tintenströmungsweg K, der durch den Pfeil
K angegeben ist, gebildet wird. Der Tintenströmungsweg K ist ein Strömungsweg,
der zwischen der Tintenvorratskammer 111 (siehe 14), dem zweiten Zuführverbindungsloch 423,
dem ersten Zuführverbindungsloch 421,
dem ersten Abdeckungsdurchgangsloch 683 (und dem zweiten
Abdeckungsdurchgangsloch 684) der Abdeckung 680,
dem ersten Ventilsitz-Durchgangsloch 662b und dem zweiten
Ventilsitz-Durchgangsloch 663 des Ventilsitzes 660,
der Ventilsitz-Verbindungnut 664 des Ventilsitzes 660, dem
Tintenströmungsweg 654 der
zweiten Zuführfeder 650,
dem Schieberdurchgangsloch 645 des Zuführschiebers 640, dem
Tintenströmungsweg 634 des
ersten Zuführfederelements 630,
der ersten Zuführfeder 930 und
dem Ventillagerteil 628 gebildet ist, und ist ein Strömungsweg,
der nacheinander durch den Tintenströmungsweg 627 des Zuführventils 620, den
Ausschnitt 49a der Nadel 49 und das Innere der Nadel 49 führt. Der
Raum zwischen der Ventilaußenumfangswand 622 des
Zuführventils 620 und
der inneren Umfangsoberfläche
des Tintenzuführelements 116 ist
auch ein Tintenströmungsweg.
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Hier
wird die Funktion der Zuführverbindung 610,
wenn die Nadel 49 in die Zuführverbindung 610 eingesetzt
ist, beschrieben. Wenn die Nadel 49 in den Strömungsweg 615b des
vorstehenden Teils durch den Stufenteil-Strömungsweg 615a eingepresst
wird, wird der Verbindungsvorsprungteil 614 durch die Nadel 49 auf
Grund der Reibung zwischen seiner eigenen inneren Umfangsoberfläche 614a und der äußeren Umfangsoberfläche der
Nadel 49 gezogen und wird in der Einsetzrichtung (nach
rechts in 41) der Nadel 49 verlagert
(in den Kontaktteil-Strömungsweg 615c verlagert).
Hier besitzt der Verbindungskontaktteil 613 eine Struktur,
die in einer versenk ten Form ausgeschnitten ist, so dass die Verlagerung
des Verbindungsvorsprungteils 614 in der Einsetzrichtung
der Nadel 49 nicht direkt auf die Spitze 613a des
Verbindungskontaktteils 613 übertragen wird. Mit anderen
Worten, die Spitze 613a des Verbindungskontaktteils 613 wird
kaum in der Einsetzrichtung verlagert, sondern wird in einer Richtung
von der Nadel 49 weg geringfügig verlagert. Folglich ist die
Formänderung
der Zuführverbindung 610 in
Begleitung des Einsetzens der Nadel 49 derart, dass die Verbindungskontaktteile 613 voneinander
weg verlagert werden. Unter der Annahme, dass der Verbindungskontaktteil 613 eine
Form mit einer sanft geneigten Oberfläche aufweisen würde, die
von der inneren Umfangsoberfläche 614a des
Verbindungsvorsprungteils 614 zur Spitze 613a des
Verbindungskontaktteils 613 verläuft, würde sich, wenn die Nadel 49 eingesetzt
werden würde,
der Verbindungsvorsprungteil 614 verformen, so dass er
in der Einsetzrichtung der Nadel 49 verlagert wird, die
Verformung des Verbindungsvorsprungteils 614 würde direkt
auf den Verbindungskontaktteil 613 übertragen werden und der Verbindungskontaktteil 613 würde in der
Einsetzrichtung zusammen mit dem Verbindungsvorsprungteil 614 verlagert
werden. Folglich würde
der Einsetzhub der Nadel 49 zum Ausbilden eines Tintenströmungsweges
zwischen dem Zuführventil 620 und
dem Verbindungskontaktteil 613 länger werden, so dass die Nadel 49 länger gemacht
werden müsste.
Wenn die Nadel 49 länger
wird, wird sie ferner wahrscheinlicher durch den Kontakt mit anderen
Elementen beschädigt
und die Länge
des Tintenzuführmechanismus 500 in
der Richtung der Achse O1 wird länger,
wobei somit seine Größe zunimmt.
In der vorliegenden Ausführungsform
muss jedoch, da der Verbindungskontaktteil 613 in einer
Richtung verlagert wird, die zur Einsetzrichtung der Nadel 49 im
Wesentlichen senkrecht ist, der Hub zum Ausbilden eines Tintenströmungsweges
nicht lang gemacht werden. Folglich wird es möglich, den Kontakt der Nadel 49 mit
anderen Elementen zu verringern, was die Beschädigung verringert ebenso wie
die Größenzunahme
des Tintenzuführmechanismus 500 verringert.
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Wenn
die Tintenkartusche 14 aus der Multifunktionsvorrichtung 1 entfernt
wird, wird die Nadel 49 herausgezogen, woraufhin die Ventilbodenwand 621 des
Zuführventils 620 den
Verbindungskontaktteil 613 berührt, was den Tintenströmungsweg
K versperrt. Hier wird die zweite Zuführfeder 650 vollständig gedehnt,
während
die erste Zuführfeder 630 in
einen geringfügig
gebogenen verformten Zustand zurückkehrt.
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Wenn
die Tintenkartusche 14 aus der Multifunktionsvorrichtung 1 entfernt
wird und wenn die Nadel 49 herausgezogen wird, strömt die Tinte,
die in der Nähe
des Tintenströmungsweges 615 der
Zuführverbindung 610 (des
Kontaktteil-Strömungsweges 615c und
des Strömungsweges 615b des
vorstehenden Teils) vorhanden ist, in Richtung der Tintenkappe 600 (nach
links in 41) und strömt in den Stufenteil-Strömungsweg 615a hinaus.
Da jedoch die Menge der Tinte, die in den Stufenteil-Strömungsweg 615a ausströmt, winzig
ist, wird die Tinte durch die Kapillarkraft des Stufenteils des
Stufenteil-Strömungsweges 615a zurückgehalten,
so dass ihre Ausströmung
zur Außenseite
der Tintenkartusche 14 verringert werden kann. Selbst wenn
sie aus dem Stufenteil-Strömungsweg 615a ausströmt, strömt ferner,
da der Öffnungsteil
des Tintenspeicherteils 602 der Zuführkappe 600 breiter
ist als die Öffnung 612c des
Stufenteil-Strömungsweges 615a,
die ausströmende
Tinte in den Tintenspeicherteil 607 der Tintenzuführkappe 600.
Daher wird es möglich,
zuverlässig zu
verhindern, dass Tinte aus der Tintenkartusche 14 ausströmt.
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Als
nächstes
wird die Seite des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 beschrieben.
In dem Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 berührt, wenn
die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
ist, der Ventilöffnungs teil 721a des
Umgebungsluftventils 720 die hintere Oberfläche 56 des
Gehäuses 40,
wobei das Umgebungsluftventil 720 herabgedrückt wird.
Folglich wird das Umgebungsluftventil 720 vom Verbindungskontaktteil 713 der
Umgebungsluftverbindung 710 wegbewegt, wobei ein Umgebungsluft-Einlassweg
L gebildet wird, wie durch den Pfeil L in den Zeichnungen dargestellt. Wenn
der Ventilöffnungsteil 721a des
Umgebungsluftventils 720 die hintere Oberfläche 56 berührt und durch
diese herabgedrückt
wird, berührt
ferner der Verbindungshubteil 714 der Umgebungsluftverbindung 710 die
hintere Oberfläche 56 und
der Verbindungsschürzenteil 714 erleidet
eine flexible Verformung, so dass er sich im Durchmesser ausdehnt (oder
zusammenzieht). Folglich wird er dicht an der hinteren Oberfläche 56 gehalten,
wobei die Außenseite
und Innenseite des Verbindungsschürzenteils 714 blockiert
wird. In der hinteren Oberfläche 56 an der
Innenseite des Verbindungsschürzenteils 714 ist ein
Durchgang 54 ausgebildet, der als Durchgang zum Einlassen
der Umgebungsluft dient, die in die Tintenvorratskammer 111 über diesen
Durchgang 54 eingelassen wird.
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Die
Funktion des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510, wenn
das Umgebungsluftventil 720 herabgedrückt wird, wird beschrieben.
Die erste Umgebungsluftfeder 730, die innerhalb des Umgebungsluftventils 720 (und
des Umgebungsluftschiebers 740) aufgenommen ist, wie vorstehend
beschrieben, weist einen geringfügig
gebogenen flexiblen Federteil 733 auf, während keine
Biegung im flexiblen Federteil 753 der zweiten Umgebungsluftfeder 750 besteht.
Folglich ist die Biegereihenfolge für die erste und die zweite
Umgebungsluftfeder 730 und 750 ebenso festgelegt.
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Ferner
sind der Innendurchmesser der Ventilaußenumfangswand 722 des
Umgebungsluftventils 720 und der Innendurchmesser der Schieberaußenumfangswand 741 des
Umgebungsluftventils 720 so ausgebildet, dass sie im Wesentlichen
gleich sind. Folglich kann das Auftreten einer Fehlausrichtung in der
Verlagerungsrichtung, wenn der Umgebungsluftschieber 740 in
der Richtung der Achse O2 des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 wirkt,
verhindert werden. Ferner sind der Innendurchmesser der Schieberaußenumfangswand 741 und
die Außendurchmesser
der Federbodenteile 731 und 751 des ersten und
des zweiten Umgebungsluft-Federelements 730 und 750 so
ausgebildet, dass sie im Wesentlichen gleich sind. Folglich wird
es möglich,
eine Fehlausrichtung in der zur Achse O2 senkrechten Richtung (die
Aufwärts-Abwärts-Richtung
in 41) zu verhindern, wenn die erste und die zweite
Umgebungsluftfeder 730 und 750 am Schiebersockelteil 744 des
Umgebungsluftschiebers 740 angeordnet sind.
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Obwohl
die äußere Form
der Ventilaußenumfangswand 722 des
Umgebungsluftventils 720 geringfügig kleiner ausgebildet ist
als der Innendurchmesser des Umgebungsluft-Einlasselements 117, kann
ferner, da der Ventilvorsprungteil 722a auswärts von
der Ventilaußenumfangswand 722 des
Umgebungsluftventils 720 ausgebildet ist, eine Fehlausrichtung
in der Verlagerungsrichtung, wenn das Umgebungsluftventil 720 in
der Richtung der Achse O2 arbeitet, verhindert werden. Daher wird
der Teleskopvorgang in der Richtung der Achse O2 des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 stabilisiert.
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Wenn
das Umgebungsluftventil 720 durch den Ventilöffnungsteil 721a herabgedrückt wird
und sich in der Richtung des vorstehenden Teils 811 (nach
rechts in 41) zusammen mit der Bewegung
bewegt, erleidet ferner die erste Umgebungsluftfeder 730 eine
flexible Verformung, so dass sie zusammengedrückt wird, und wenn das Umgebungsluftventil 720 herabgedrückt wird,
bewegt sich der Umgebungsluftschieber 740 in der Richtung
des vorstehenden Teils 711 und die zweite Umgebungsluftfeder 750 erleidet
eine flexible Verformung. Dieser Zustand ist der in 41 dargestellte Zustand.
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Wenn
die Tintenkartusche 14 im Gehäuse 40 der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
ist, erleiden die erste und die zweite Umgebungsluftfeder 730 und 750 auch
eine elastische Verformung, wobei ein Umgebungsluft-Einlassweg L
gebildet wird, der durch den Pfeil L dargestellt ist. Der Umgebungsluft-Einlassweg
L ist ein Strömungsweg,
der nacheinander durch den Weg verläuft, der zwischen dem Verbindungsdurchgang 715 der
Umgebungsluftverbindung 710, dem Tintenströmungsweg 727 des
Umgebungsluftventils 720, der ersten Umgebungsluftfeder 730 und
dem Ventillagerteil 728 gebildet ist; der Weg, der zwischen
dem Tintenströmungsweg 734 der
ersten Umgebungsluftfeder 730, dem Schieberdurchgangsloch 745 des
Umgebungsluftschiebers 740, dem Tintenströmungsweg 754 der
zweiten Umgebungsluftfeder 750, dem oberen Federteil 752 der
zweiten Umgebungsluftfeder 750 und dem vorstehenden Teil 811;
und dem ersten Umgebungsluft-Verbindungsloch 434. Dieser
Strömungsweg
ist der Hauptströmungsweg,
durch den die Mehrheit der Umgebungsluft strömt. Ferner bildet der Raum
zwischen der Ventilaußenumfangswand 722 des
Umgebungsluftventils 720 und der inneren Umfangsoberfläche 810 des Umgebungsluft-Einlasselements 117 auch
einen Teil des Umgebungsluft-Einlassweges. Anschließend strömt die Umgebungsluft,
wie in 16 dargestellt, durch die erste
Umgebungsluft-Verbindungskammer 421, die Verbindungsöffnung 433a,
den Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433, die Verbindungsöffnung 433b,
die zweite Umgebungsluft-Verbindungskammer 432, das zweite
Umgebungsluft-Verbindungsloch 435 und
das dritte Umgebungsluft-Verbindungsloch 436 und wird in
die Tintenvorratskammer 111 eingelassen. Wenn der Umgebungsluft-Einlassweg
L geöffnet
wird, wird Luft derart eingelassen, dass das Innere der Tintenvorratskammer 111 auf den
Umgebungsluftdruck gebracht wird.
-
Wie
vorstehend beschrieben, werden der Tintenströmungsweg K und der Umgebungsluft-Strömungsweg
L gebildet, wenn die Tin tenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
wird. Ferner ist die Funktion des Tintenzuführmechanismus 500 und
des Umgebungsluft-Einlassmechanismus 510 derart, dass sie
reibungslos und ohne Fehlausrichtung relativ zu den Achsen O1 und
O2 arbeiten. Folglich wird die Installation der Tintenkartusche 14 leichter
gemacht, während
ermöglicht
wird, dass die Zufuhr von Tinte und der Einlass von Umgebungsluft zuverlässig ausgeführt werden.
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Als
nächstes
wird mit Bezug auf 42 und 43 das
Verfahren zum Erfassen der Menge an Tinte, die in der Tintenvorratskammer 111 verbleibt, beschrieben. 42 ist eine Zeichnung, die die Funktion des Sensorarms 470 gemäß der Menge
an Tinte, die in der Tintenvorratskammer 111 verbleibt, darstellt. 42(a) stellt den Zustand mit verbleibender
Tinte dar, während 42(b) den Zustand ohne verbleibende Tinte
(Tinte leer) darstellt. 43 ist eine
Zeichnung, die schematisch das Funktionsprinzip des Sensorarms 470 darstellt.
-
Die
Drehrichtung des Sensorarms 470 ist durch die kombinierte
Kraft des Auftriebs und der Schwerkraft, die auf den rechten Seitenabschnitt
(auf der Seite des Abschirmungsarmteils 473c) und die linke
Seite (auf der Seite des Ausgleichsteils 471) wirken, bestimmt.
Um die Erläuterung
zu vereinfachen, wird jedoch die Beschreibung nun unter der Annahme
durchgeführt,
dass alle Kräfte,
die auf den Sensorarm 470 ausgeübt werden, auf den Ausgleichteil 471 wirken.
Das heißt,
in dieser Beschreibung werden der Auftrieb und die Schwerkraft,
die auf die anderen Abschnitte des Sensorarms 470 als den Ausgleichsteil 471 wirken,
vernachlässigt.
Statt dessen wird betrachtet, dass der Auftrieb und die Schwerkraft,
die vom ganzen Sensorarm 470 empfangen werden, auf den
Ausgleichsteil 471 wirken. Unter dieser Annahme wird die
Drehung des Sensorarms 470 durch den Auftrieb und die Schwerkraft, die
auf den Ausgleichsteil 471 wirken, bestimmt. Wie in 42(a) dargestellt, nimmt in dem Zustand,
in dem eine große
Menge an Tinte in der Tintenvorratskammer 111 gespeichert
ist (in dem Zustand, in dem die gespeicherte Tinte zumindest über dem
Pegel der unteren Enden der geschweißten Innenumfangsteile 415a, 415b, 416a und 416b liegt),
da der Ausgleichsteil 471 des Sensorarms 470 aus
Harzmaterial mit einem niedrigeren spezifischen Gewicht als dem
spezifischen Gewicht der Tinte ausgebildet ist, der am Ausgleichsteil 471 erzeugte
Auftrieb zu und der Ausgleichsteil 471 schwimmt in der
Tinte. Wenn sich der Ausgleichsteil 471 innerhalb der Tinte
befindet, wie in 42(a) gezeigt, verursacht
die kombinierte Kraft der Schwerkraft und des Auftriebs, die am
Ausgleichsteil 471 erzeugt werden, dass eine Drehkraft in
der Richtung im Uhrzeigersinn (der Richtung des Pfeils G1 in 43) empfangen wird, aber der Abschirmungsarmteil 473c kommt
mit dem Armstützteil 143 in
Kontakt, der von der Bodenwand 141a des Erfassungsteils 140 (Umhüllungsteil 141)
ansteigt, und wird folglich in einer Position angeordnet, die den
optischen Weg zwischen dem Licht aussendenden Teil 57a und
dem Licht empfangenden Teil 57b des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte blockiert. Dies ist der Zustand, wenn Tinte vorhanden ist,
wodurch die Steuereinheit (nicht dargestellt) der Multifunktionsvorrichtung 1 die
Anwesenheit von Tinte unterscheidet.
-
Wenn
die Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer 111 durch den
Tintenströmungsweg
K strömt
und in der Menge abnimmt, fällt
die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte. Wenn die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte fällt,
taucht der Blockierungsarmteil 473c auf der Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte auf und anschließend
taucht auch der Ausgleichsteil 471 auf der Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte auf. Wenn der Ausgleichsteil 471 auf der Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte auftaucht, gleichen sich der Auftrieb, der am Ausgleichsteil 471 erzeugt
wird, der verursacht, dass sich der Sensorarm 470 in der
Richtung im Uhrzeigersinn (der Richtung des Pfeils G1 in 43) dreht, und die Schwerkraft, die am Ausgleichsteil 471 erzeugt
wird, die verursacht, dass sich der Sensorarm 470 in der
Richtung gegen den Uhrzeigersinn (der Richtung des Pfeils G2 in 43) dreht, einander aus, so dass die gesamte kombinierte
Kraft ausgeglichen wird. Wenn die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte weiter fällt,
bewegt sich der Ausgleichsteil 471 anschließend der
Flüssigkeitsoberfläche I folgend
nach unten, so dass sich der Sensorarm 470 gegen den Uhrzeigersinn
dreht. Dieser Drehvorgang verursacht, dass sich der Abschirmungsarmteil 473c vom
Armstützteil 143 nach
oben weg bewegt und ein optischer Weg zwischen dem Licht aussendenden
Teil 57a und dem Licht empfangenden Teil 57 des
Erfassungssensors 57 für
verbleibende Tinte erzeugt wird. Dieser Zustand ist der Zustand
von ausgegangener Tinte, in dem die Steuereinheit (nicht dargestellt)
der Multifunktionsvorrichtung 1 unterscheidet, dass der
Tintenkartusche Tinte fehlt.
-
In
der vorangehenden Beschreibung, wie in 42(b) dargestellt,
ist der Ausgleichsteil 471 nahe dem Bodenteil 400b1 (siehe 15) der Tintenvorratskammer 111 angeordnet,
wenn fast keine Tinte verbleibt. Wenn die Menge an Tinte, die in
der Tintenvorratskammer 111 verbleibt, niedrig geworden
ist, kann die Unterscheidung der ausgegangenen Tinte folglich korrekt
durchgeführt
werden.
-
Wie
in 42(b) dargestellt, ist in dem Zustand
von ausgegangener Tinte immer noch eine gewisse Tinte innerhalb
der Tintenvorratskammer 111 übrig. Die Tintenoberfläche I ist
zu diesem Zeitpunkt geringfügig
höher als
der Teil 400b1, der den Boden der Tintenvorratskammer 111 bildet.
Wie vorstehend erörtert,
stehen ferner die Tintenvorratskammer 111 und der Tintenzuführteil 120 über die
Tintenzuführkammer 426 (siehe 15), die durch die Zuführtrennwand 422 begrenzt
ist, in Verbindung und die Tintenvorratskammer 111 und
die Tintenzuführkammer 426 stehen über das
zweite Zuführverbindungsloch 423 in
Verbindung, das unter dem Bodenteil 400b1 angeordnet ist,
der an der Zuführtrennwand 422 vorgesehen
ist. Wenn die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte niedriger wird als das zweite Zuführverbindungsloch 423,
tritt Umgebungsluft in den Bereich innerhalb der Zuführtrennwand 422 ein,
was es unmöglich
macht, Tinte zuzuführen.
Folglich ist in der vorliegenden Ausführungsform zum Erfassen des Zustandes,
unmittelbar bevor die Tintenzufuhr als "Tinte leer" unmöglich
wird, der Sensorarm 470 dazu ausgelegt, sich zu drehen,
so dass der Zustand von ausgegangener Tinte erfasst wird, wenn die
Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte über
dem zweiten Zuführverbindungsloch 423 liegt.
In dieser Weise wird es durch Positionierung des zweiten Zuführverbindungslochs 423 unter
dem Teil 400b1, der den Bodenteil der Tintenvorratskammer 111 bildet,
möglich, zuverlässig zu
verhindern, dass die Tinte ausgeht, bevor Tinte leer erfasst wird.
Wenn ein Zustand von ausgegangener Tinte unterschieden wird, befindet sich
ferner kaum irgendeine Tinte am Bodenteil 400b1 der Tintenvorratskammer 111,
wobei Tinte nur innerhalb des Raums 424a des konkaven Teils
verbleibt, der ein relativ schmaler Raum ist, der an einer Stelle
unter dem Bodenteil 400b1 in der Tintenvorratskammer 111 ausgebildet
ist, so dass die Menge an ungenutzter Tinte, die verbleibt, wenn
ein Zustand von ausgegangener Tinte erfasst wird, äußerst klein ist,
wobei Verschwendung beseitigt wird.
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Sobald
die Unterscheidung von ausgegangener Tinte durchgeführt wurde,
wird, um dem Benutzer anzugeben, dass der Vorrichtung die Tinte
ausgegangen ist, die Lampe für
ausgegangene Tinte beleuchtet oder Schall wird verwendet, um den
Benutzer zu informieren, dass der Vorrichtung die Tinte ausgegangen
ist. Es ist auch möglich,
einen Zähler zu
verwenden, der in der Steuereinheit vorgesehen ist, um an die Anzahl
von Malen, die Tinte ausgelassen wurde, zu erinnern und um die Menge
an verbleibender Tinte durch zusätzliche
Verwendung eines Softwarezählers,
der hypothetisch feststellt, dass der Vorrichtung die Tinte ausgegangen
ist, zu erfassen.
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Wie
in 42(a) und 42(b) dargestellt ist,
ist die Befestigungsposition der Befestigungswelle 472a des
Sensorarms 470 und des Armeinbettungsteils 425 des
Rahmenteils 110, d. h. die Position des Zentrums (Drehpunkts),
um das sich der Sensorarm 470 dreht, unter dem Erfassungsteil 140 und über dem
Tintenzuführteil 120 angeordnet
und ist an der Rückseite
(auf der linken Seite in 42(a) und 42(b)) des Zuführweg-Bildungsteils 420 in
der Installationsrichtung der Tintenkartusche 14 angeordnet.
In der vorliegenden Ausführungsform
sind der Tintenzuführteil 120,
der Umgebungslufteinlassteil 130 und der Erfassungsteil 140 zusammen
an einer Seitenfläche
der Tintenkartusche 14 angeordnet. Dies ermöglicht,
dass die verschiedenen Mechanismen (Tintenzuführmechanismus, Umgebungsluft-Einlassmechanismus
und Mechanismus zum Erfassen von verbleibender Tinte) zusammen an
der Nachfülleinheit 13 der
Multifunktionsvorrichtung 1 angeordnet werden, was verhindert,
dass die Form der Nachfülleinheit 13 kompliziert
wird, und auch ihre Größe verringert.
Ferner ist der Tintenzuführteil 120, der
ein Teil ist, der Tinte liefert, indem er bewirkt, dass sie zur
Multifunktionsvorrichtung 1 ausströmt, vorzugsweise auf einer
unteren Seite der Tintenkartusche 14 angeordnet, um für eine vollständigere
Nutzung der Tinte zu sorgen, während
der Umgebungslufteinlassteil 130, der ein Teil ist, der
Umgebungsluft in die Tintenkartusche 14 einbringt, vorzugsweise
an der Oberseite der Tintenkartusche 14 angeordnet ist. Vom
Standpunkt der Raumeffizienz ist der Erfassungsteil 140 somit
vorzugsweise zwischen dem Tintenzuführteil 120 und dem
Umgebungslufteinlassteil 130 angeordnet. In der Tintenkartusche 14 der
vorliegenden Ausführungsform,
die in dieser Weise konfiguriert ist, wird, wenn die Position des
Drehzentrums des Sensorarms 470 über dem (oder in derselben Position
wie der) Erfassungsteil 140 angeordnet ist, die Länge des
Raums zwischen dem Ausgleichsteil 417 und dem Befestigungsteil 472 größer und
der Sensorarm 470 wird größer und die speicherbare Menge
an Tinte fällt
folglich ab. Wenn andererseits die Position des Drehzentrums des
Sensorarms 470 unter dem Tintenzuführteil 120 angeordnet
ist, wird der bewegliche Bereich des Ausgleichsteils 471 äußerst klein,
was die Erfassung von Tinte leer schwierig macht. Folglich ist in
der vorliegenden Ausführungsform
die Position des Drehzentrums des Sensorarms 470 (der "Drehpunkt", der aus dem Befestigungsteil 472 besteht) über dem
Tintenzuführteil 120 und
unter dem Erfassungsteil 140 angeordnet. Wie vorstehend
beschrieben, wird folglich Tinte leer zuverlässig erfasst und die Verringerung
des Tintenvorratsfassungsvermögens
auf Grund der erhöhten
Größe des Sensorarms 470 wird
vermieden.
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In
der Tintenkartusche 14 der vorliegenden Ausführungsform
ist ferner, wenn der Ausgleichsteil 471 in der Nähe des Zuführwandteils 422 angeordnet ist,
der Ausgleichsteil 471 nahe dem zweiten Zuführverbindungsloch 423 und
die durch die Betätigung des
Ausgleichsteils 471 verursachte Schwingung wird auf die
Tinte übertragen,
was die Tintenströmung
stört.
Insbesondere wenn die Flüssigkeitsoberfläche I der
Tinte wellig wird, kann Umgebungsluft in die Zuführtrennwand 422 durch
das zweite Zuführverbindungsloch 423 eintreten,
was die Zuführung von
Tinte behindert. Die Anordnung des Ausgleichsteils 471 äußerst weit
von der Zuführtrennwand 422 macht
dagegen den Armteil 473 größer, so dass der Ausgleichsteil 471 auch
größer werden
muss, um den Auftrieb des Ausgleichsteils 471 sicherzustellen. Folglich
nimmt die Menge an Tinte, die in der Tintenvorratskammer 111 gespeichert
werden kann, ab. Folglich ist in der vorliegenden Ausführungsform
die Position des Drehzentrums des Sensorarms 470 in der
Nähe der
Zuführtrenn wand 422 angeordnet
und der Ausgleichsteil 471 ist in der Mitte der Tintenvorratskammer 111 in
der Y-Richtung angeordnet, was die vorstehend erwähnte Vergrößerung des
Sensorarms und die nachteiligen Auswirkungen auf die Tintenströmung vermeidet.
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Wenn
der Sensorarm 470 am Armeinbettungsteil 524 befestigt
ist und wenn Tinte zur Verfügung
steht, wie in 42(a) dargestellt, ist
die obere Endoberfläche
des Abschirmungsarmteils 473c (die obere Endoberfläche in 42) im Wesentlichen parallel zur Flüssigkeitsoberfläche der
Tinte angeordnet. In diesem Zustand wirkt, wenn die Flüssigkeitsoberfläche der
Tinte fällt
und dieselbe Position wie die obere Endoberfläche des Abschirmungsarms 473c erreicht,
die Oberflächenspannung
der Tinte als Kraft zum Zurückhalten
des Abschirmungsarms 473. Wenn die Kraft, mit der die Oberflächenspannung
der Tinte den Abschirmungsarm 473c hält, größer ist als der Auftrieb des
Ausgleichsteils 473a, arbeitet der Sensorarm 470 nicht
korrekt.
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Folglich
ist in der vorliegenden Ausführungsform
der oberen Endoberfläche,
die die Außenseite des
Erfassungsteils 140 des Abschirmungsarms 473c bildet,
ein Winkel gegeben, so dass sie sich nach unten neigt, was den Abschnitt
des Abschirmungsarms 473c, der zur Flüssigkeitsoberfläche der Tinte
im Wesentlichen parallel ist, verkleinert. Folglich kann die durch
die Oberflächenspannung
der Tinte auf den Abschirmungsarm 473c ausgeübte Kraft
verringert werden, was ermöglicht,
dass der Sensorarm 470 normal arbeitet.
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Mit
Bezug auf 44 wird hier der Fall, in dem
die Tintenkartusche 14 in einer falschen Orientierung installiert
wird, erörtert. 44 ist eine Querschnittsansicht, die den Zustand
darstellt, in dem die Tintenkartusche 14 in der Multi funktionsvorrichtung 1 in
einer falschen Orientierung installiert wird.
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Wenn
die Tintenkartusche 14 in das Gehäuse eingesetzt wird und wenn
die Oberseite und Unterseite relativ zur korrekten Installationsorientierung umgekehrt
sind, stoßen
die Spitzen der Gehäusevorsprungteile 214a und 224a mit
der Spitze des Vorsprungs 55 zusammen, wie in 44 dargestellt. Wenn sie mit von der korrekten
Installationsorientierung umgekehrter Oberseite und Unterseite installiert wird,
wird der Tintenzuführteil 120 über dem
Umgebungslufteinlassteil 130 angeordnet, was zu einer falschen
Orientierung (oder einer zweiten Orientierung) in Bezug auf die
korrekte Installationsrichtung führt.
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Wie
in 44 dargestellt, ist der gesamte Vorsprungabstand
t9, einschließlich
des Vorsprungsabstandes des Vorsprungs 55 von der hinteren
Oberfläche 56 des
Gehäuses 40 und
des Vorsprungsabstandes der Gehäusevorsprungteile 214a und 224a vom
Gehäuse 200,
länger
als der Vorsprungabstand t8 der Nadel 49 von dem Nadelbildungselement 48. Das
Vorsehen einer Differenz zwischen dem Vorsprungabstand t8 und dem
Vorsprungabstand t9 verhindert einen Kontakt zwischen der Spitze
des Ventilöffnungsteils 721a,
der vom Umgebungslufteinlassteil 130 nach außen vorsteht,
und der Spitze der Nadel 49. Die Nadel 49 ist
ein Element zum Extrahieren der Tinte innerhalb der Tintenkartusche 14 und
zum Liefern der Tinte zum Tintenstrahlaufzeichnungskopf (nicht dargestellt),
so dass, wenn Fälle
bestehen, in denen die Nadel 49 beschädigt oder verformt wird, Tinte
nicht genau zugeführt
wird und das Drucken nicht genau durchgeführt wird. Folglich ist es nicht
erwünscht,
dass die Nadel 49 durch den Zusammenstoß der Nadel 49 und
des Ventilöffnungsteils 721a beschädigt oder
verformt wird. Durch Vorsehen einer Differenz zwischen dem Vorsprungabstand
t8 und dem Vorsprungabstand t9, wie vorstehend beschrieben, kann jedoch
der Zusammenstoß zwischen
der Nadel 49 und dem Ventilöffnungsteil 721a verhindert werden,
was es folglich möglich
macht, eine Beschädigung
oder Verformung der Nadel 49 zu verhindern, und ermöglicht,
dass die Tinte zuverlässig
zugeführt wird.
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Ferner
ist die Position des Durchgangslochs (Erfassungsfenster), das durch
den Erfassungsteil 140 und die Gehäuseausschnitte 213 und 223 gebildet
ist, in der vertikalen Richtung (die Aufwärts-Abwärts-Richtung in 44) geringfügig
von der Mitte verlagert, so dass, wenn die Tintenkartusche 14 mit dem
Kopf nach unten von der korrekten Installationsrichtung installiert
wird, der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte mit der
Außenwand
des Gehäuses 200 zusammenstoßen kann,
was den Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte beschädigen kann.
Da jedoch eine Differenz zwischen dem Vorsprungabstand t8 und dem
Vorsprungabstand t9 vorgesehen ist, wird es möglich, die Beschädigung an dem
Erfassungssensor 57 für
verbleibende Tinte auf Grund eines Zusammenstoßes mit der Außenwand des
Gehäuses 200 zu
verhindern, was es möglich macht,
die verbleibende Menge an Tinte genau zu erfassen.
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Mit
Bezug auf 45 wird als nächstes das Verfahren
zum Entfernen der Tintenkartusche 14 aus dem installierten
Zustand in der Multifunktionsvorrichtung 1 beschrieben. 45 ist eine Zeichnung, die das Verfahren zum Entfernen
der Tintenkartusche 14 aus der Multifunktionsvorrichtung 1 darstellt.
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Wie
in 45(a) dargestellt, wird zum Entfernen
der Tintenkartusche 14 aus der Multifunktionsvorrichtung 1 (Nachfülleinheit 13)
der Verriegelungslösehebel 63 der
Tür 41 vorwärts (nach
links in 45(a)) gedreht (in der Richtung
des Pfeils in 45(a) gedreht). Wie
vorstehend erörtert,
wird, wenn der Verriegelungslösehebel 63 gedreht
wird, der Eingriff zwischen dem Türverriegelungselement 62 und
dem Verriegelungselement-Anschlussteil 46 gelöst und folglich
kann die Tür 41 vorwärts gedreht werden.
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Ein
Abschnitt des gekrümmten
Teils 65b des Auszugelements 65 der Tür 41 ist
innerhalb der konkaven Teile 216a und 226a (der
konkave Teil 226 liegt an der Rückseite in 45(a) und
ist folglich nicht dargestellt) des Gehäuses 200 angeordnet,
so dass, wenn er durch den Verriegelungslösehebel 63 gedreht
wird, die Spitze des gekrümmten
Teils 65b des Auszugelements 65 der Tür 41 die
Verriegelungsteile 216b und 226b (der Verriegelungsteil 226b liegt
an der Rückseite
in 45(b) und ist folglich nicht dargestellt)
des Gehäuses 200 berührt (der
Zustand von 45(b)). Wenn die Tür 41 weiter
vorwärts
(in der Richtung des Pfeils in 45(b))
aus dem Zustand von 45(b) gedreht
wird, werden die Verriegelungsteile 216b und 226b des
Gehäuses 200 durch den
gekrümmten
Teil 65b des Auszugelements 65 herausgezogen und
ein Abschnitt der Tintenkartusche 14 steht vom Inneren
des Gehäuses 40 als
Ergebnis vor (der Zustand von 45(c)).
Aus diesem Zustand kann der Benutzer die Tintenkartusche 14 leicht
entfernen. Folglich ist die Betätigungsfähigkeit des
Austauschvorgangs der Tintenkartusche 14 verbessert.
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Mit
Bezug auf 46 wird hier der Mechanismus
zum Verhindern des Topfens von Tinte, wenn die Tintenkartusche 14 aus
der Multifunktionsvorrichtung 1 entfernt wird, beschrieben. 46 ist eine Zeichnung, die den Zustand der Entfernung
der Tintenkartusche 14 aus der Multifunktionsvorrichtung 1 zeigt,
und eine Vorderansicht der Tintenkartusche 14. 46(a) und 46(b) sind
Zeichnungen, die die Zustandsänderung
darstellen, wenn die Tintenkartusche 14 entfernt wird,
und 46(c) zeigt eine Vorderansicht
der Tintenkartusche 14.
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Wie
vorstehend erörtert,
wird, wenn die Tintenkartusche 14 in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert
wird, die Nadel 49 in den Tintenzuführteil 120 eingesetzt.
Der Tintenzuführmechanismus 500 umfasst
einen Ventilmechanismus, der durch eine erste Zuführfeder 630 und
eine zweite Zuführfeder 650 angetrieben
wird, so dass, wenn die Tintenkartusche 14 aus der Multifunktionsvorrichtung 1 entfernt
wird (wenn sie von dem Zustand von 46(a) in
den Zustand von 46(b) geht), Tinte
an der vorstehenden Spitze der Nadel 49 haften kann oder
im schlimmsten Fall Tinte aus dem Tintenzuführteil 120 ausströmen kann.
Da sich das Ventil 620 in der Richtung bewegt, so dass
es den Verbindungskontaktteil 613 auf Grund der Treibkraft
der ersten Zuführfeder 630 und
der zweiten Zuführfeder 650 berührt, wenn die
Nadel 49 aus der Zuführverbindung 610 entfernt wird,
wird Tinte in der Richtung ausgeschoben, so dass sie aus dem Strömungsweg 615b des
vorstehenden Teils zum Stufenteil-Strömungsweg 615a strömt, so dass
einige Tinte an der vorstehenden Spitze 49 der Nadel haften
oder aus dem Tintenzuführteil 120 ausströmen kann.
Wenn die Tintenkartusche 14 entfernt wird, kann folglich
die an der Spitze der Nadel 49 haftende Tinte in Form von
Tintentropfen nach unten tropfen oder Tinte kann vom Tintenzuführteil 120 nach
unten strömen.
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In
der vorliegenden Erfindung, wie in 46(b) dargestellt,
kann jedoch, da der Vorsprung (erster vorstehender Teil), der aus
den Gehäusevorsprungteilen 214a und 224a besteht,
weiter nach außen
vorsteht (nach rechts in 46(b)) als
die vorsehende Spitze des Tintenzuführteils 120, selbst
wenn die Tinte, die an der Spitze der Nadel 49 anhaftet,
in Form von Tintentropfen nach unten tropft oder wenn Tinte vom
Tintenzuführteil 120 nach
unten strömt,
die getropfte Tinte an der Seitenfläche des Tintenzuführteils 120 der
Gehäusevorsprungteile 214a und 224a haften
lassen. Da die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a des
Tintenzuführteils 120 relativ
nahe aneinander angeordnet sind, ist es ferner leicht, die vom Tintenzuführteil 120 tropfende
Tinte an den Gehäusevorsprungteilen 214a und 224a haften
zu lassen.
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Wie
in 46(c) dargestellt, ist das Einsetzloch 605 der
Zuführkappe 600 eine
Tintenzuführöffnung,
in die die Nadel 49 eingesetzt wird und durch die Tinte
ausströmt,
und die Dicke t11 in der Breitenrichtung (der Links-Rechts-Richtung
von 46(c); die Z-Richtung) der Tintenkartusche 14 der
Gehäusevorsprungteile 214a und 224a ist
länger
gemacht als der Durchmesser t10 des Einsetzlochs 605. (Der Durchmesser
der Nadel 49 ist so ausgebildet, dass er geringfügig schmäler ist
als der Durchmesser t10 des Durchgangslochs 605.) Ferner
ist vertikal betrachtet (aus der Y-Richtung) das Einsetzloch 605 vollständig innerhalb
des Bereichs aufgenommen, der von den Gehäusevorsprungteilen 214a und 224a belegt
ist. Wenn die Tintenkartusche 14 entfernt wird, kann folglich,
selbst wenn die Tinte, die an der Spitze der Nadel 49 haftet,
nach unten tropft oder wenn Tinte vom Einsetzloch 605 nach
unten strömt,
die getropfte Tinte von den Gehäusevorsprungteilen 214a und 224a aufgefangen
werden. Da die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a horizontal
(in der Links-Rechts-Richtung von 46(a) und
(b)) in der Installationsorientierung der Tintenkartusche 14 vorstehen
und die Oberfläche
auf der Seite des Tintenzuführteils 120 so ausgebildet
ist, dass sie im Wesentlichen flach ist, kann ferner die an den
Gehäusevorsprungteilen 214a und 224a haftende
Tinte am weiteren Abwärtstropfen
gehindert werden. Folglich ist es möglich zu verhindern, dass Tinte
in das Innere der Nachfülleinheit 13 nach
unten tropft und dieses verschmutzt. Wenn das Innere der Nachfülleinheit 13 verschmutzt ist,
kann die Tintenkartusche 14 während der Installation oder
Entfernung der Kartusche verschmutzt werden, was folglich die Hände des
Benutzers schmutzig macht. Solche Probleme können jedoch durch Verhin dern,
dass die Tinte an der Innenseite der Nachfülleinheit 13 haftet,
so weit wie möglich
vermieden werden.
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Obwohl
die vorstehend beschriebene Konfiguration zum Verhindern der Verschmutzung
erwünscht
ist, ist die Konfiguration nicht darauf begrenzt, solange, wie in 46(c) dargestellt, die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a zumindest
teilweise über
der Linie angeordnet sind, die durch das Zentrum des Verbindungsloch 605 (Linie
P in 46(c); die Linie, die durch das
Zentrum der Öffnung 600a der
Zuführkappe 600 verläuft) in
der vertikalen Richtung der Tintenkartusche 14 (der Aufwärts-Abwärts-Richtung
in 46(c)) verläuft. Dies liegt daran, dass
viel der Tinte, die vom Tintenzuführteil 120 und der
Nadel 49 nach unten tropft, einen Abwärtsweg entlang der Linie P
nehmen kann. Selbst wenn die Länge
der Gehäusevorsprungteile 214a und 224a in
der Breitenrichtung der Tintenkartusche 14 kürzer gemacht
ist als die Länge
t10 in der Breitenrichtung des Einsetzlochs 605, kann daher
eine Konfiguration dieser Art zur Verhinderung der Verschmutzung
der Nachfülleinheit 13 beitragen.
In diesem Fall wird die Tintenhaltekraft der Gehäusevorsprungteile 214a und 224a geschwächt, so
dass angenommen werden kann, dass Tinte, die von den Gehäusevorsprungteilen 214a und 224a aufgefangen wurde,
in die Nachfülleinheit 13 nach
unten tropfen kann. Die auszutauschende Tintenkartusche 14 wird jedoch
kaum jemals für
eine lange Zeit innerhalb der Nachfülleinheit 13 in einem
Zustand gelassen, in dem die Spitze der Nadel 49, die aus
dem Tintenzuführteil 120 herausgezogen
wurde, eher schnell aus der Nachfülleinheit 13 entfernt
wird, so dass unwahrscheinlich ein solches Problem auftritt. Selbst
wenn die Gehäusevorsprungteil 214a und 224a so
ausgebildet sind, dass sie schmal sind und wenn die Tintenkartusche 14 in
der falschen Orientierung installiert wird, stößt sie im Übrigen mit der Spitze des Vorsprungs 55 zusammen,
was eine falsche Installation verhindert. Selbst wenn die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a nicht
genau auf der Linie p angeordnet sind, können sie ferner, solange sie
vertikal unter dem Tintenzuführteil 120 angeordnet
sind, die vom Tintenzuführteil 120 tropfende
Tinte in einem gewissen Ausmaß auffangen,
was es möglich
macht, die Verschmutzung des Inneren der Nachfülleinheit 13 in einem
größeren Ausmaß zu verhindern,
als wenn die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a nicht
vorgesehen wären.
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Als
nächstes
wird mit Bezug auf 47 die Struktur, die die Anhaftung
der Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b der
Erfassungseinheit 140 der Tintenkartusche 14 verringert,
beschrieben. 47 ist eine Zeichnung, die
die Struktur darstellt, die die Anhaftung von Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b der
Erfassungseinheit 140 der Tintenkartusche 14 verringert. 47(a) stellt den Zustand der Installation
oder Entfernung der Tintenkartusche 14 in/aus der Nachfülleinheit 13 (Multifunktionsvorrichtung 1)
dar; 47(b) ist eine Zeichnung, die
die Oberfläche
darstellt, wo der Erfassungsteil 140 der Tintenkartusche 14 ausgebildet
ist; und 47(c) ist eine perspektivische
Ansicht der Tintenkartusche 14. Die Tintenkartusche 14 von 47(a) ist in einer vereinfachten Weise
dargestellt, ohne die detaillierte Struktur zu zeigen, da diese
Fig. zum Erläutern
der äußeren Form
der Tintenkartusche 14 und ihrer Positionsbeziehung zum
Erfassungsteil 140 dient.
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Wie
in 47(a) dargestellt, kann, wenn die Tintenkartusche 14 in
der Nachfülleinheit 13 installiert
oder aus dieser entfernt wird, Tinte von der vorstehenden Spitze
des Tintenzuführteils 120 oder
der vorstehenden Spitze der Nadel 49 spritzen. Dies liegt an
der Tatsache, dass der Tintenzuführmechanismus 500 des
Tintenzuführteils 120 sich
mit Hilfe der elastischen Kraft der ersten und der zweiten Zuführfeder 630 und 650 öffnet und
schließt
und folglich sich der Druck der Tinte bei der Installation und Entfernung der
Tintenkartusche 14 schnell ändert, was verursacht, dass
die innerhalb des Tintenzuführmechanismus 500 gehaltene
Tinte zwangsweise ausströmt, und
der Tatsache, dass, wenn die Nadel 49 plötzlich von
dem Zustand, dass sie innerhalb des Tintenzuführteils 120 angeordnet
ist (von dem Zustand, in dem die Tintenkartusche 14 installiert
ist), zur Außenseite
freigelegt wird, die Tinte zurückströmen und spritzen
kann. Nun tritt das Spritzen von Tinte nicht jedes Mal, wenn die
Tintenkartusche 14 installiert oder entfernt wird, auf
und die meiste Zeit kann keine Tinte spritzen.
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Wie
in 47(a) dargestellt, ist ferner,
wenn die Tintenkartusche 14 in der Installationsorientierung
liegt, der Erfassungsteil 140 in einer Position angeordnet,
die dem Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte entspricht,
so dass der Erfassungsteil 140 über dem Tintenzuführteil 120 (oder
der Nadel 49) angeordnet ist. Die Mehrheit der Tinte, die
von der Nadel 49 und vom Tintenzuführteil 120 spritzt, spritzt
nach unten (entgegengesetzt zur Richtung des Erfassungsteils 140)
unter ihrem Eigengewicht, so dass die Anhaftung der Tinte am Erfassungsteil 140 einfach
durch Anordnen des Erfassungsteils 140 über dem Tintenzuführteil 120 verringert
werden kann. Ferner sind die Erfassungsoberflächen 140a und 140b in
einer Ebene ausgebildet, die zu der Linie parallel ist, die das
Zentrum des Erfassungsteils 140 und des Kappeneinsetzlochs 605 verbindet
(siehe 47(b)). Die Mehrheit der Tinte,
die vom Kappeneinsetzloch 605 spritzt, spritzt in im Wesentlichen
linearer Weise, so dass, selbst wenn Tinte vom Kappeneinsetzloch 605 spritzen
sollte, nicht viel Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b haftet, was
es möglich
macht, die Anhaftung von Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b zu
verringern.
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Wie
in 47(b) dargestellt, kann ferner, wenn
die Tintenkartusche 14 während der Verwendung entfernt
und derart ange ordnet wird, dass die Positionsbeziehung des Tintenzuführteils 120 und des
Umgebungslufteinlassteils 130 relativ zur Installationsorientierung
der Tintenkartusche 14 (der Orientierung von 47(a)) umgekehrt ist, die Tinte vom Einsetzloch 605 der
Zuführkappe 600 des
Tintenzuführteils 120 nach
unten tropfen. Da die Tinte, die vom Einsetzloch 605 nach
unten tropft, unter ihrem Eigengewicht strömt, strömt sie in im Wesentlichen linearer
Weise in der Richtung des Erfassungsteils 140 aus und haftet
an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b des
Erfassungsteils 140.
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Wenn
sich jedoch der Erfassungsteil 140 in einem Zustand befindet,
in dem er unter dem Umgebungslufteinlassteil 130 und über dem
Tintenzuführteil 120 angeordnet
ist (der Zustand von 47(b)), sind
die Erfassungsoberflächen 140a und 140b des Erfassungsteils 140 vertikal
angeordnet (die Aufwärts-Abwärts-Richtung
mit Bezug auf die Richtung des Symbols in 47(b)),
so dass die Tinte, die an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b haftet, zur
Seite des Umgebungslufteinlassteils 130 unter ihrem Eigengewicht
nach unten tropft. Da die Oberfläche
der Erfassungsoberflächen 140a und 140b aus einem
Harzmaterial zu einer glatten Ebene ausgebildet ist, kann ferner
anhaftende Tinte leicht nach unten strömen. Folglich wird es möglich, die
Anhaftung von Tinte an der Seitenfläche des Erfassungsteils 140 zu
verringern. Wenn die Tintenkartusche 14 installiert ist,
befindet sich ferner der Tintenzuführteil 120 am unteren
Teil und der Umgebungslufteinlassteil 130 befindet sich
am oberen Teil (die Orientierung von 47(a)),
so dass, selbst wenn Tinte am Erfassungsteil 140 während der
Installation oder Entfernung der Tintenkartusche 14 haftet,
die Tinte zur Seite des Tintenzuführteils 120 strömt, was
es möglich macht,
die Anhaftung von Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b zu
verringern. Wie vorstehend erörtert,
ist überdies
der Kantenteil 40 der Erfassungsoberflächen 140a und 140b und
die Seitenfläche 100a des
Rahmenteils 110 im Wesentlichen als rechter Winkel ausgebildet,
so dass Tinte, die an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b anhaftet, auf
Grund des Effekts der Kapillarkraft des Kantenteils 140c leichter
nach unten strömen
kann. Daher kann die Anhaftung von Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b verringert
werden.
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Wie
in 47(c) dargestellt, ist ferner der
Erfassungsteil 140 innerhalb des Gehäuses 200 angeordnet
und ein Raum, in den der Licht aussendende Teil 57a und
der Licht empfangende Teil 57b des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte eintreten, ist auf beiden Seiten der Erfassungsoberflächen 140a und 140b durch
die Gehäuseausschnitte 213 und 223 gebildet.
Folglich ist der Erfassungsteil 140 durch das Gehäuse 200 abgedeckt,
so dass, selbst wenn Tinte spritzen sollte, die Anhaftung der gespritzten
Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b verringert
werden kann. Da ein Abschnitt des Tintenzuführteils 120 vom Gehäuse 200 nach außen vorsteht,
wird in der Installationsorientierung der Tintenkartusche 14 (der
Zustand von 47(a)) überdies
der Abstand zum Erfassungsteil 140 weiter. Folglich erreicht
die Mehrheit der gespritzten Tinte nicht den Erfassungsteil 140,
was es möglich
macht, die Anhaftung von Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b zu
verringern. Ferner sind die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a und
die Gehäusevorsprungteile 214b und 224b an
den Enden ausgebildet, der Tintenzuführteil 120 und der
Umgebungslufteinlassteil 130 sind zwischen den Gehäusevorsprungteilen 214a und 224a und
den Gehäusevorsprungteilen 214b und 224b angeordnet
und die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a und
die Gehäusevorsprungteile 214b und 224b erstrecken
sich weiter nach außen
als der Tintenzuführteil 120.
Wenn die Tintenkartusche 14 versehentlich fallen gelassen wird,
kann der Tintenzuführteil 120 folglich
am Berühren
der Oberfläche
gehindert werden, auf die die Tintenkartusche 14 fallen
gelassen wird, was es möglich macht,
das Ausströmen von
Tinte aus dem Tintenzuführteil 120 auf
Grund des Kontaktstoßes
zu verringern. Folglich kann die Anhaftung der Tinte an den Erfassungsoberflächen 140a und 140b verringert werden.
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Als
nächstes
wird mit Bezug auf 48 und 49 das
Gehäuse 40 (siehe 2)
der Nachfülleinheit 13 beschrieben. 48 ist eine Zeichnung, die die Vorderansicht des
Gehäuses 40 zeigt. 48(a) ist eine Vorderansicht de Gehäuses 40, das
Kartuschen 14 für
schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen oder
Kartuschen 14 für
schwarze Tinte und Farbtintenkartuschen 14 aufnehmen kann,
und 48(b) ist eine Vorderansicht des
Gehäuses 2040,
das Kartuschen 14 für
schwarze Tinte und Farbtintenkartuschen 14 aufnehmen kann.
In der vorliegenden Ausführungsform
ist das Gehäuse 40 in der
Multifunktionsvorrichtung 1 angeordnet, aber es ist auch
möglich,
eine Multifunktionsvorrichtung 1 vorzusehen, in der das
Gehäuse 2040 anstelle
des Gehäuses 40 angeordnet
ist. 49 ist eine Querschnittsansicht,
die den vereinfachten Querschnitt der Gehäuse 40 und 2040 zeigt.
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49(a) ist eine vereinfachte Querschnittsansicht
des Gehäuses 40 entlang
der Linie XXXXIXa-XXXXIXa von 48(a) und 49(b) ist eine vereinfachte Querschnittsansicht
des Gehäuses 2040 entlang
der Linie XXXXIXb-XXXXIXb von 48(b). 49 zeigt einen Querschnitt des Nadelbildungselement 48 und
der Tintenkartusche 14, wobei die anderen Elemente, die
die Gehäuse 40 und 2040 bilden,
aus der Darstellung weggelassen sind. Ferner ist in den 48 bis 50 eine
Farbtintenkartusche als Tintenkartusche 14c dargestellt, eine
Kartusche für
schwarze Tinte ist als Tintenkartusche 14k1 dargestellt
und eine Kartusche für
schwarze Tinte mit großem
Fassungsvermögen
ist als Tintenkartusche 14k2 dargestellt.
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Wie
in 48(a) dargestellt, ist das Gehäuse 40 dazu
konfiguriert, vier Tintenkartuschen aufzunehmen, so dass sie im
Gehäuse 40 ausgerichtet sind.
Hinsichtlich der Anordnung der vier Tintenkartuschen sind drei Farbtintenkartuschen 14c nebeneinander
angeordnet und eine Kartusche 14k2 für schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen oder eine
Kartusche 14k1 für
schwarze Tinte ist benachbart dazu ausgelegt. Mit anderen Worten,
die Kartusche 14k2 für
schwarze Tinte mit großem
Fassungsvermögen
oder die Kartusche 14k1 für schwarze Tinte wird selektiv
in einer Endposition in der Ausrichtungsrichtung der Tintenkartuschen
(der Links-Rechts-Richtung in 48(a))
aufgenommen. Das in 48(a) dargestellte
Gehäuse 40 nimmt eine
Kartusche 14k2 für
schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen auf.
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Wie
in 48(b) dargestellt, ist das Gehäuse 2040 dazu
konfiguriert, vier angeordnete Tintenkartuschen aufzunehmen. Hinsichtlich
der Anordnung der vier Tintenkartuschen sind drei Farbtintenkartuschen 14c nebeneinander
angeordnet und eine Kartusche 14k1 für schwarze Tinte ist benachbart dazu
angeordnet. Mit anderen Worten, genau wie im Gehäuse 40 wird die Kartusche 14k1 für schwarze Tinte
in einer Endposition in der Ausrichtungsrichtung der Tintenkartuschen
(der Links-Rechts-Richtung
in 48(b)) aufgenommen.
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Da
das Gehäuse 40 ermöglicht,
dass sowohl eine Kartusche 14k2 für schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen als
auch eine Kartusche 14k1 für schwarze Tinte installiert
wird, ist es so ausgebildet, dass es die Dicke der Kartusche 14k2 für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
aufnimmt. Folglich ist die seitliche Breite t14 (die Breite in der
Ausrichtungsrichtung der Tintenkartuschen 14c und 14k2;
die Links-Rechts-Richtung
in 48(a)) des Gehäuses 40 länger als
die seitliche Breite t5 (die Breite in der Ausrichtungsrichtung
der Tintenkartuschen 14c und 14k1; die Links-Rechts-Richtung
in 48(b)). Die Differenz zwischen
der seitlichen Breite t14 des Gehäuses 40 und der seitlichen
Breite t15 des Gehäuses 2040 entspricht
der Differenz zwischen der Höhe
der vertikalen Wandteile 220b bis 220e des zweiten
Gehäuseelements 220,
das in 11 dargestellt ist, und der Höhe der vertikalen
Wandteile 2220b bis 2220e des zweiten Gehäuseelements 2220,
das in 13 dargestellt ist.
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Ferner
ermöglicht
das Gehäuse 40,
dass eine Kartusche 14k1 für schwarze Tinte oder eine Kartusche 14k2 für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
selektiv installiert wird, während
das Gehäuse 2040 nur
die Installation der Kartusche 14k1 für schwarze Tinte ermöglicht.
Dies impliziert das Versehen von Benutzern mit zwei Arten einer Multifunktionsvorrichtung 1.
Wie bereits vorstehend erörtert,
ist es, da Benutzer, deren Häufigkeit
von Textdrucken niedrig ist, keine Kartusche 14k2 für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
benötigen,
bevorzugt, solche Benutzer mit einer kleineren Multifunktionsvorrichtung 1 zu
versehen, die nicht die Installation einer Kartusche 14k2 für schwarze Tinte
mit großem
Fassungsvermögen
ermöglicht.
Da das Gehäuse 2040 zum
Installieren von Kartuschen 14k1 für schwarze Tinte und das Gehäuse 40 zum
Installieren der Kartusche 14k2 für schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen sich
nur geringfügig
in der äußeren Form
unterscheiden, kann ferner die Mehrheit der verwendeten Form zwischen
den beiden gemeinsam genutzt werden, was eine Kostenverringerung
schafft.
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Wie
in 49(a) dargestellt, dringt eine
Nadel 49, wenn die Tintenkartuschen 14c und 14k2 im Gehäuse 40 aufgenommen
werden, in den Tintenzuführmechanismus 500 von
jeder der Tintenkartuschen 14c und 14k2 ein. Die
Spalte t16 zwischen den Nadeln 49, die in die Farbtintenkartuschen 14c eindringen,
sind gleich, während
der Spalt t17 zwischen der Nadel 49, die in die Kartusche 14k2 für schwarze Tinte
mit großem
Fassungsver mögen
eindringt, und der Nadel 49, die in die benachbarte Farbtintenkartusche 14c eindringt,
so ausgebildet ist, dass er einen längeren Abstand als der Spalt
t16 aufweist. Die Differenz zwischen dem Spalt t16 und dem Spalt
t17 entspricht der Differenz zwischen der Höhe der vertikalen Wandteile 210b bis 210e des
ersten Gehäuseelements 210,
das in 8 dargestellt ist, und der Höhe der vertikalen
Wandteile 2210b bis 2210e des ersten Gehäuseelements 2210,
das in 13 dargestellt ist.
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Wie
in 49(b) dargestellt, dringt, wenn
die Tintenkartuschen 14c und 14k1 innerhalb des
Gehäuses 2040 aufgenommen
werden, eine Nadel 49 in den Tintenzuführmechanismus 500 von
jeder der Tintenkartuschen 14c und 14k1 ein. Der
Spalt t16 zwischen den Nadeln 49, die in die Farbtintenkartuschen 14c eindringen,
und der Spalt t17 zwischen der Nadel 49, die in die Kartusche 14k1 für schwarze
Tinte eindringt, und der Nadel 49, die in die benachbarte
Farbtintenkartusche 14c eindringt, besitzen dieselbe Länge wie
die Spalte t16 und t17 des Gehäuses 40.
Dies liegt daran, dass der Aufnahmezustand (Aufnahmeorientierung)
der Kartusche 14k1 für
schwarze Tinte im Gehäuse 2040 eine
Anordnung des ersten Gehäuseelements 1210 der
Kartusche 14k1 für
schwarze Tinte auf der Seite der Farbtintenkartusche 14c beinhaltet,
wodurch der Abstand zwischen der Nadel 49, die in die Kartusche 14k1 für schwarze
Tinte eindringt, und der Nadel 49, die in die benachbarte
Farbtintenkartusche 14c eindringt, gleich gemacht wird wie
der Abstand zwischen der Nadel 49, die in die Kartusche 14k2 für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
des Gehäuses 40 eindringt,
und der Nadel 49, die in die benachbarte Farbtintenkartusche 14c eindringt.
Mit anderen Worten, dies liegt daran, dass die Position des Tintenzuführteils 120 der
Tintenkartusche 14k1 und die Suspension des Tintenzuführteils 120 der
Tintenkartusche 14k2 relativ zur Position des Tintenzuführteils 120 der
Tintenkartusche 14c gleich sind. Folglich können identische
Nadelbildungselemente 48 im Gehäuse 40 und Gehäuse 2040 vorgesehen
sein, selbst wenn die seitlichen Breiten t14 und t15 der Gehäuse 40 und 2040 sich unterscheiden
können,
was das Nadelbildungselement 48 zu einer gemeinsamen Komponente
macht und es möglich
macht, die Kosten zu verringern, wenn zwei Gehäuse – das Gehäuse 40 und das Gehäuse 2040 – hergestellt
werden.
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Wie
vorstehend erörtert,
ist ferner der Tintenzuführmechanismus 500 ein
Ventilmechanismus, der durch die erste Zuführfeder 630 und die
zweite Zuführfeder 650 angetrieben
wird, so dass, wenn die Tintenkartusche 14 aus der Multifunktionsvorrichtung 1 entfernt
wird, die Tinte aus dem Tintenzuführteil 120 ausströmen kann
oder im schlimmsten Fall umherspritzen kann. Die Nadeln 49 sind
kontinuierlich angeordnet, ohne dass irgendwelche Trennplatten zwischen
den Nadeln 49 vorgesehen sind, so dass, wenn Tinte aus
dem Tintenzuführteil 120 spritzt,
die gespritzte Tinte schließlich
an den benachbarten Nadeln 49 anhaftet. Die Nadeln 49 sind
Teile, die Tinte zur Multifunktionsvorrichtung 1 liefern,
so dass, wenn eine andere Tintenfarbe in eine Nadel 49 gemischt wird,
eine Farbänderung
während
des Druckens auftritt und die Druckqualität abnimmt. In der vorliegenden
Ausführungsform
ist die schwarze Tinte eine Tinte vom Pigmenttyp, während die
Farbtinten aus Tinten vom Farbstofftyp bestehen. Dies liegt daran,
dass schwarze Tinte hauptsächlich
zum Textdrucken verwendet wird und folglich aus einer Tinte vom
Pigmenttyp mit geringer Permeabilität in Papier besteht, um die
Kanten der Zeichen deutlich zu machen, während Farbtinte hauptsächlich zum
Bilddrucken verwendet wird, so dass sie aus einer Tinte vom Farbstofftyp
mit hoher Permeabilität
in Papier besteht, um die Körnigkeit
von Punkten weniger ersichtlich zu machen und das Aussehen der Färbung zu
verbessern. Obwohl ein geringer Effekt der Farbänderung besteht, wenn Farbtinten
miteinander vermischt werden, wird, wenn sich schwarze Tinte mit
einer anderen Farbtinte vermischt, der Effekt der Farbänderung größer, so
dass es nicht erwünscht
ist, dass schwarze Tinte mit anderen Farbtinten vermischt wird.
Wenn das Mischen mit anderen Tintenfarben bestätigt wurde, wird ferner im
Allgemeinen eine Rückgewinnungsverarbeitung
(Spülen),
die einen zwangsweisen Ausstoß der
Tinte beinhaltet, ausgeführt,
da jedoch Tinte für
die Rückgewinnungsverarbeitung
verschwendet wird, fällt
die Tintennutzungseffizienz. Da schwarze Tinte eine Tinte vom Pigmenttyp
ist, weist sie überdies
im Vergleich zu Tinte vom Farbstofftyp eine höhere Viskosität auf, so
dass sie nicht leicht entfernt werden kann, selbst wenn die Rückgewinnungsverarbeitung
ausgeführt
wird. In der vorliegenden Ausführungsform
sind jedoch die Tintenkartuschen 14k1 und 14k2,
die schwarze Tinte halten, am Ende in der Anordnungsrichtung im
Gehäuse 40 angeordnet
und der Tintenzuführteil 120 (und
die Nadel 49) sind von den Farbtintenkartuschen 14c weg
verschoben, so dass, selbst wenn schwarze Tinte spritzen sollte,
die gespritzte Tinte unwahrscheinlich an der benachbarten Nadel 49 anhaften
würde.
Daher kann die Abnahme der Druckqualität unterdrückt werden, ebenso wie die
Verschwendung von großen Mengen
von Tinte für
die Rückgewinnungsverarbeitung.
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Mit
Bezug auf 50 wird als nächstes der Zustand
der Installation der Kartusche 14k2 für schwarze Tinte mit großem Fassungsvermögen oder der
Kartusche 14k1 für
schwarze Tinte und der Farbtintenkartuschen 14c im Gehäuse 40 beschrieben. 50 ist ein vereinfachter Querschnitt, der in vereinfachter
Weise den Zustand der Installation der Tintenkartuschen 14c, 14k1 und 14k2 innerhalb
des Gehäuses 40 darstellt. 50(a) stellt den Zustand der Tintenkartuschen 14k1 und 14c,
die im Gehäuse 40 installiert
sind, dar und 50(b) stellt den Zustand der
Tintenkartuschen 14k2 und 14c, die im Gehäuse 40 installiert
sind, dar.
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Wie
in 50(a) dargestellt, sind im Bodenplattenteil 42 und
Deckenplattenteil 44 der Nachfülleinheit 13 (Gehäuse 40)
Aufnahmenuten 42c1 bis 42c4 und 44c1 bis 44c4 ausgebildet,
die jeweils die geschweißten
Gehäuseteile 2165, 226 und 1216 und die
geschweißten
Gehäuseteile 127, 227 und 1217 des
Gehäuses 200 oder
Gehäuses 1200 aufnehmen können. Die
Aufnahmenuten 42c1 bis 42c4 und 44c1 bis 44c4 sind
alle mit derselben Form ausgebildet.
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Ferner
sehen der Raum zwischen den Aufnahmenuten 42c1 und 42c2 und
der Raum zwischen den Aufnahmenuten 42c2 und 42c3 einen
Trennabstand t12 vor, während
der Raum zwischen den Aufnahmenuten 42c3 und 42c4 einen
Trennabstand t13 vorsieht, der länger
ist als der Abstand t12. Dies liegt daran, dass, wie vorstehend
erörtert,
die Kartusche 14k1 für
schwarze Tinte mit einer größeren äußeren Form
ausgebildet ist als die anderen Farbtintenkartuschen 14c,
so dass der Tintenzuführteil 120 und
der Umgebungslufteinlassteil 130 der Kartusche 14k1 für schwarze
Tinte in einer Position liegen, die um die Differenz zwischen dem
Abstand t12 und dem Abstand t13 in der Richtung vom Tintenzuführteil 120 und
Umgebungslufteinlassteil 130 der anderen Farbtintenkartuschen 14c weg
(der Links-Rechts-Richtung
in 50) verschoben ist. Die Differenz zwischen dem
Abstand t12 und dem Abstand t13 ist dieselbe wie die Differenz zwischen
dem Spalt t16 und Spalt t17 zwischen den Nadeln 49, die
vorstehend beschrieben sind, und entspricht der Differenz zwischen
der Höhe
der vertikalen Wandteile 210b bis 210e des ersten
Gehäuseelements 210,
das in 8 dargestellt ist, und der
Höhe der
vertikalen Wandteile 2210b bis 2210e des ersten
Gehäuseelements 2210, das
in 13 dargestellt ist, oder der Differenz zwischen
den vertikalen Wandteilen 210b bis 210e des ersten
Gehäuseelements 210,
das in 8 dargestellt ist, und den
vertikalen Wandteilen 1210b bis 1210e des ersten
Gehäuseelements 1210,
das in 11 dargestellt ist.
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Ferner
ist ein vorgeschriebener Raum X zwischen der äußeren Oberfläche des
zweiten Gehäuses 220 der
Kartusche 14k1 für
schwarze Tinte und der inneren Oberfläche des Seitenplattenteils 43 gebildet.
Dieser vorgeschriebene Raum X ist so ausgebildet, dass er die Kartusche 14k2 für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
zulässt.
Wie in 50(b) dargestellt, dient er
nämlich
zum Ermöglichen,
dass die Nachfülleinheit 13 für sowohl
die Kartusche 14k1 für
schwarze Tinte als auch die Kartusche 14k2 für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
verwendet wird.
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Wie
in 50(b) dargestellt, wird, wenn eine Kartusche 14k2 für schwarze
Tinte mit großem
Fassungsvermögen
in der Nachfülleinheit 13 installiert wird,
der Raum, der gebildet werden würde,
wenn eine Kartusche 14k1 für schwarze Tinte installiert wird,
belegt. Ferner sind die Positionen des Tintenzuführteils 120 und des
Umgebungslufteinlassteils 130 dieselben, wenn die Tintenkartusche 14k1 installiert wird
und wenn die Tintenkartusche 14k2 installiert wird. Folglich
kann dasselbe Gehäuse 40 mit
den Kartuschen 14k1 und 14k2 für schwarze Tinte verwendet
werden, was es möglich
macht, die Herstellungskosten zu verringern.
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Als
nächstes
wird mit Bezug auf 51 die Kombination von Komponenten,
die die Gehäuse 200, 1200 und 2200 bilden,
beschrieben. 51 ist eine schematische Zeichnung,
die schematisch die Kombination von Gehäuseelementen 210, 220, 1210, 2210 und 2220 darstellt.
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51(a) ist eine schematische Zeichnung des
Gehäuses 200.
Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
umfasst das Gehäuse 200 ein
erstes und ein zweites Gehäuseelement 210 und 220,
wobei die Dicken des ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 (die
Höhe der
vertikalen Wandteile 210b bis 210e und 220b bis 220e des
ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220; die
Links-Rechts-Richtung in 51(a)) jeweils
t18 sind.
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51(b) ist eine schematische Zeichnung des
Gehäuses 2200.
Das Gehäuse 2200 umfasst
ein erstes und ein zweites Gehäuseelement 2210 und 2220,
wobei die Dicken des ersten und des zweiten Gehäuseelements 2210 und 2220 (die
Höhe der
vertikalen Wandteile 2210b bis 2210e und 2220b bis 2220e des
ersten und des zweiten Gehäuseelements 2210 und 2220;
die Links-Rechts-Richtung
in 51(b) jeweils t19 sind, was ungefähr zweimal
die Dicke von t18 ist.
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51(c) ist eine schematische Zeichnung des
Gehäuses 1200.
Das Gehäuse 1200 umfasst
ein erstes und ein zweites Gehäuseelement 1210 und 220,
wobei die Dicken des ersten und des zweiten Gehäuseelements 1210 und 220 (die
Höhe der
vertikalen Wandteile 1210b bis 1210e und 220b bis 220e des
ersten und des zweiten Gehäuseelements 1210 und 220;
die Links-Rechts-Richtung
in 51(c)) t19 für das erste Gehäuseelement 1210 und
t18 für
das zweite Gehäuseelement 220 sind.
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Gemäß der vorliegenden
Ausführungsform sind
folglich drei Arten von Gehäusen – 200, 1200 und 2200 – mit verschiedenen
Größen der äußeren Form
(verschiedenen Innenvolumina) aus zwei ersten Gehäuseelementen
mit verschiedener Dicke und zwei zweiten Gehäuseelementen mit verschiedener Dicke
ausgebildet. In der vorliegenden Ausführungsform sind die Dicken
des ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220,
die das Gehäuse 200 bilden,
gleich und die Dicken des ersten und des zweiten Gehäuseelements 2110 und 2220,
die das Gehäuse 2200 bilden,
sind auch gleich, wobei jedoch das Gleichmachen der Dicken in dieser
Weise keine unentbehrliche Bedingung zum Ausbilden von drei Arten
von Gehäusen – 200, 1200 und 2200 – mit verschiedenen
Außenformgrößen ist.
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Solange
die Dicke von einer Seite (dem ersten Gehäuseelement 2210) der
Gehäuseelemente, die
die größte erste
Tintenkartusche bilden (Gehäuse 2200)
größer ist
als die Dicke einer Seite (des ersten Gehäuseelements 210) der
Gehäuseelemente,
die die kleinere dritte Tintenkartusche bilden (Gehäuse 200),
und die Dicke der anderen Seite (des zweiten Gehäuseelements 2220)
der Gehäuseelemente,
die die größte erste
Tintenkartusche bilden, größer ist
als die Dicke der anderen Seite (des zweiten Gehäuseelements 220) der
Gehäuseelemente,
die die kleinere dritte Tintenkartusche bilden, können drei
Arten von Gehäusen
mit verschiedenen Außenformgrößen aus vier
Gehäuseelementen
hergestellt werden. Die vorstehend beschriebenen Bedingungen werden
als erste Bedingungen bezeichnet. Durch Hinzufügen von weiteren Bedingungen
zu diesen ersten Bedingungen können
vier Arten von Gehäusen
aus vier Gehäuseelementen
hergestellt werden. Dies wird später
im Einzelnen beschrieben.
-
Die
Gehäuse 200, 1200 und 2200 bestehen aus
Harzmaterial und werden durch Spritzgießen hergestellt. Folglich ist
eine Form, die jedem Gehäuse 200, 1200 und 2200 entspricht,
wobei sechs Arten von Formen erforderlich sind, wenn Formen für alle Gehäuse hergestellt
werden. Da die Gehäuse 200, 1200 und 2200 einen
Raum in sich aufweisen, sind nämlich
mindestens zwei Elemente erforderlich, um jedes von ihnen zu konstruieren,
beispielsweise ein Gefäßhauptkörper, der
an einer Oberfläche
offen ist, und ein Deckelelement, das diese Öffnung schließt. Mit
drei Gehäusen 200, 1200 und 2200 mit
unterschiedlicher Größe sind
folglich sechs Arten von Elementen erforderlich.
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Da
jedoch Formen teuer sind, ist es erwünscht, sie so weit wie möglich gemeinsam
zu nutzen. In der vorliegenden Ausführungsform ist das zweite Gehäuseelement 220 für schwarz
mit dem zweiten Gehäuseelement 220 für Farbe
gemeinsam gemacht. Folglich ist keine spezielle Form für das zweite
Gehäuseelement 220 für schwarz
erforderlich, was eine Kostenverringerung schafft. Überdies beinhaltet
das erste Gehäuseelement 1210 für schwarz
nur das Machen des ersten Gehäuseelements 210 für Farbe
tiefer und das Vorsehen einer Rippe 1218. Folglich besitzt
die Spitzenseite der vertikalen Wandteile 1210b bis 1210e hinter
der Rippe 1218 im ersten Gehäuseelement 1210, das
für schwarz
verwendet wird, dieselbe Form wie die Spitzenseite der vertikalen
Wandteile 210b bis 210e des ersten Gehäuseelements 210,
das für
Farbe verwendet wird. Daher können
die ersten Gehäuseelemente 1210 und 210 unter
Verwendung einer gemeinsamen Form für den Hauptabschnitt der ersten
Gehäuseelemente 1201 und 210 und
Wechseln zwischen einem Element, das dem ersten Gehäuseelement 210 entspricht,
und einem Element, das dem ersten Gehäuseelement 1210 entspricht,
hergestellt werden. Folglich können
die Kosten im Vergleich dazu, wenn zwei Arten von Formen hergestellt
werden, verringert werden. Da das erste Gehäuseelement 2210 für schwarz mit
großem
Fassungsvermögen
dieselbe Form wie das erste Gehäuseelement 1210 für schwarz
aufweist, jedoch ohne die Rippe 1218, kann eine gemeinsame
Form für
den Hauptabschnitt der ersten Gehäuseelemente 210, 1201 und 2210 verwendet werden.
In dieser Weise kann, selbst wenn mehrere Arten von Tintenkartuschen 144c, 14k1 und 14k2 vorliegen,
eine Kostenverringerung unter Verwendung von gemeinsamen Formen
so weit wie möglich erreicht
werden.
-
Ferner
kann in Gehäusen 200, 1200 und 2200 mit
voneinander verschiedener Größe, wenn die
Durchgangslöcher,
die ermöglichen,
dass der Tintenzuführteil 120 und
der Umgebungslufteinlassteil 130 zur Außenseite vorstehen, mit derselben
Form hergestellt werden, und im Wesentlichen halbkreisförmige Gehäuseausschnittteile 211, 212, 221, 222, 1211, 1212, 2211, 2212, 2221 und 2222 entsprechend
einer Hälfte
dieser Durch gangslöcher
in derselben im Wesentlichen halbkreisförmigen Form im ersten Gehäuseelement 210,
im zweiten Gehäuseelement 220,
im ersten Gehäuseelement 1210 für schwarz,
im ersten Gehäuseelement 2210 für schwarz
mit großem
Fassungsvermögen
und im zweiten Gehäuseelement 2220 für schwarz
mit großem
Fassungsvermögen
ausgebildet werden, eine teilweise gemeinsame Struktur für jede der
Formen verwendet werden, was die Kosten für die Konstruktion der Formen
verringert.
-
In
der vorliegenden Ausführungsform
wurde das Gehäuse 1200 aus
dem zweiten Gehäuseelement 220 des
Gehäuses 200 und
einem ersten Gehäuseelement 1210,
das mit im Wesentlichen derselben Form wie das erste Gehäuseelement
des Gehäuses 2200 ausgebildet
ist, hergestellt. Wie in 51(d) dargestellt,
ist es jedoch auch möglich,
ein Gehäuse 1200α aus
dem ersten Gehäuseelement 210 des
Gehäuses 200 und
einem zweiten Gehäuseelement 1220,
das mit im Wesentlichen derselben Form wie das zweite Gehäuseelement
des Gehäuses 2200 ausgebildet
ist, zu gestalten. Da die vertikalen Wandteile 210b bis 210e und 220b bis 220e der Gehäuseelemente 210 und 220 mit
im Wesentlichen gleicher Höhe
ausgebildet sind, und da die vertikalen Wandteile 210b bis 210e und 220b bis 220e der
Gehäuseelemente 2210 und 2220 mit
im Wesentlichen gleicher Höhe
ausgebildet werden, sind die Außenformgrößen des
Gehäuses 1200a und
des Gehäuses 1200 im
Wesentlichen gleich.
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Ferner
ist es möglich,
einfach ein Gehäuse, das
aus einer Kombination des ersten Gehäuseelements 210 und
des zweiten Gehäuseelements 2220 besteht,
oder ein Gehäuse,
das aus einer Kombination des ersten Gehäuseelements 2210 und
des zweiten Gehäuseelements 220 besteht,
als fall für schwarz
zu erzeugen. Mit anderen Worten, solange die Kombination von Gehäuseelementen
ermöglicht, dass
drei Gehäuse
erzeugt werden – ein
kleines Gehäuse
für Farbe,
ein großes
Gehäuse
für schwarz
mit größerem Fassungsvermögen und
ein mittelgroßes Gehäuse für schwarz – kann eine
beliebige Art von Kombination verwendet werden.
-
Mit
Bezug auf 52 wird als nächstes eine zweite
Ausführungsform
beschrieben. 52 ist eine Zeichnung, die
die Tintenkartusche 3014 und die Nachfülleinheit 3013 der
zweiten Ausführungsform
darstellt. 52(a) ist eine Zeichnung,
die die Seitenfläche
der Tintenkartusche 3014 der zweiten Ausführungsform
darstellt, und 52(b) zeigt den Querschnitt
in dem Zustand, in dem die Tintenkartusche 3014 in der
Nachfülleinheit 3013 installiert
ist.
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Wie
in 52(a) dargestellt, ist die Tintenkartusche 3014 der
zweiten Ausführungsform
mit einem anderen Ort des Umgebungslufteinlassteil 130 im
Vergleich zur Tintenkartusche 14 der ersten Ausführungsform
konfiguriert. In der Tintenkartusche 3014 der zweiten Ausführungsform
wird Umgebungsluft durch einen Umgebungsluft-Einlassdurchgang 3131,
der in einer Labyrinthform ausgebildet ist, die von einem Durchgangsloch 3130,
das an der oberen Oberfläche
des Gehäuses 3200 ausgebildet
ist, verläuft
in die Tintenkartusche 3014 eingebracht.
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Wie
in 52(b) dargestellt, ist die Nachfülleinheit 3013 der
zweiten Ausführungsform
konfiguriert, wobei die Position des Schubhalteelement 3061,
das an der Tür 41 vorgesehen
ist, niedriger ist als die Position des Schubhalteelements 61,
das an der Tür 41 der
ersten Ausführungsform
vorgesehen ist. Dies liegt daran, dass kein Lufteinlassteil an der Seitenfläche gegenüber dem
Schubhalteelement 3061 der Tintenkartusche 3014 der
zweiten Ausführungsform
vorhanden ist und folglich die elastische Kraft, die wirkt, wenn
die Tintenkartusche 3014 in der Nachfülleinheit 3013 installiert
wird (die elastische Kraft auf Grund der ersten Zuführfeder 630 und
der zweiten Zuführfeder 650)
nur am unteren Teil der Tintenkartusche 3014 wirkt. Um
die Tintenkartusche 3014 stabil innerhalb der Nach fülleinheit 3013 zu
installieren, sind folglich das Schubhalteelement 3061 und
der Tintenzuführteil 120 so
konfiguriert, dass sie im Wesentlichen auf derselben Linie in der
horizontalen Richtung (der Links-Rechts-Richtung in 52(b))
liegen. Indem sie im Wesentlichen auf derselben Linie angeordnet
sind, ist die Richtung, in der die elastische Kraft wirkt, auch
im Wesentlichen auf derselben Linie, was die Neigung der Tintenkartusche 3014 verringert
und ermöglicht,
dass sie stabil installiert wird.
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Die
Tintenkartusche 3014 der zweiten Ausführungsform kann ein Tintenvorratselement 100 in sich
umfassen oder kann derart konfiguriert sein, dass Tinte innerhalb
des Gehäuses 3200 gespeichert wird.
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Als
nächstes
werden mit Bezug auf 53 die dritte und die vierte
Ausführungsform
beschrieben. 53 ist eine perspektivische
Ansicht, die das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartuschen 4014 und 5015 der dritten
und der vierten Ausführungsform
darstellt. 53(a) ist eine perspektivische
Ansicht, die das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche 4014 der dritten Ausführungsform
darstellt, und 53(b) ist eine perspektivische
Ansicht, die das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche 5014 der vierten Ausführungsform
darstellt.
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Wie
in 53(a) dargestellt, besitzt die
Tintenkartusche 4014 der dritten Ausführungsform ein Durchgangsloch 4130 zum
Einlassen von Umgebungsluft in die Tintenkartusche 4014,
das in einem Abschnitt ihrer oberen Oberfläche (der oberen Oberfläche in 53(a)) ausgebildet ist. Die durch dieses Durchgangsloch 4130 eingelassene
Luft strömt durch
einen labyrinthförmigen
Lufteinlassdurchgang 4131 (ein relativ langer Durchgang
mit einem kleinen Innendurchmesser) und wird in die Tintenkartusche 4014 eingelassen.
Ein Dichtungselement 4132 ist an die Tintenkartusche 4014 geklebt,
um eine Entlüftung und
Ausströmung
der Tinte innerhalb der Tintenkartusche 4014 vor der Verwendung
zu verhindern. Um die Tintenkartusche 4014 zu verwenden,
wird das Dichtungselement 4132 abgelöst und dann wird die Kartusche
in der Multifunktionsvorrichtung 1 installiert.
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Der
Erfassungsteil 4140 (bestrahlter Teil) ist von einer Endoberfläche, die
sich im Wesentlichen in der vertikalen Richtung der Tintenkartusche 4014 (der
Aufwärts-Abwärts-Richtung
in 53(a)) erstreckt, nach außen vorstehend
ausgebildet und unter diesem ist der Tintenzuführteil 4120 ausgebildet. Eine
Tintenzuführöffnung 4121,
in die die Nadel 49 eingesetzt wird, ist an der vorstehenden
Spitze des Tintenzuführteils 4120 ausgebildet.
Die Tintenkartusche 4014 der dritten Ausführungsform
besitzt keine Struktur, die dem Tintenvorratselement 100 entspricht,
und speichert die Tinte direkt innerhalb des Gehäuses.
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Auf
der rechten Seite von 53(a) befindet sich
ein Querschnittsdiagramm der Doppelstrichlinie innerhalb der Fig.
Wie in dieser Fig dargestellt, befindet sich innerhalb des Tintenzuführteils 4120 eine Verbindung 4122,
die den Einführungsweg
bildet, in den die Nadel 49 eingeführt wird, ein Ventil 4123,
das die Öffnung
der Verbindung 4122 füllt
und das in der Richtung auf der Innenseite der Tintenkartusche 4014 dieser
Verbindung 4122 angeordnet ist, und eine Federkomponente 4124,
die dieses Ventil 4123 in der Richtung der Verbindung 4122 vorspannt. Folglich
ist der Ventilmechanismus, der die Tintenzuführöffnung 4121 öffnet und
schließt,
ausgebildet. Die Trennwand 4125, die die Innenseite der
Tintenkartusche 4014 und den Tintenzuführteil 4120 unterteilt,
ist auch als einzelne Einheit mit der Tintenkartusche 4014 selbst
ausgebildet. Wie in 53(a) dargestellt,
bildet diese Trennwand 4125 einen Raum zum Aufbewahren
des Ventilmechanismus.
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Wie
in 53(b) dargestellt, wird die Tintenkartusche 5014 im
vierten Beispiel der Ausführungsform
anstelle des Tintenzuführteils 4120 im
dritten Beispiel der Ausführungsform
verwendet, wobei der Tintenzuführteil 120 des
ersten Beispiels der Ausführungsform
und der ähnlich
geformte Tintenzuführteil 5120 ausgebildet
ist. Die restliche Struktur ist dieselbe wie die Tintenkartusche
im dritten Beispiel der Ausführungsform
und daher wird auf eine ausführliche
Erläuterung
dessen verzichtet.
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Der
Erfassungsteil 4140 des dritten und vierten Beispiels der
Ausführungsform
kann den Sensorarm 470 in sich enthalten wie im ersten
Beispiel der Ausführungsform.
Wenn er den Sensorarm 470 enthält, dann ist es in dem Zustand,
in dem die Tintenkartuschen 4014 und 5014 an der
Multifunktionsvorrichtung 1 befestigt wurden, möglich, die
Menge an verbleibender Tinte genau zu erfassen. Im dritten und vierten
Beispiel der Ausführungsform
wurden auch der Vorsprung (erster Vorsprungteil), der vorliegende
den Gehäusevorsprungteilen 214a und 224b gebildet
ist, und der Vorsprung (erster Vorsprungteil), der von den Gehäusevorsprungteilen 214b und 224b gebildet
ist, weggelassen, es ist jedoch annehmbar, diese aufzunehmen.
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Als
nächstes
wird das fünfte
Beispiel der Ausführungsform
mit Bezug auf 54 und 55 beschrieben. 54 ist eine Schrägansicht des Gehäuses 200 der
Tintenkartusche 14 im fünften
Beispiel der Ausführungsform
und 55 ist ein Querschnittsdiagramm,
das den Zustand zeigt, in dem die Tintenkartusche 14 des
fünften
Beispiels der Ausführungsform
in der Nachfülleinheit 13 befestigt
wurde. Das Gehäuse 200 des
fünften
Beispiels der Ausführungsform
ist derart konstruiert, dass seine Kantenform in Bezug auf die Gehäusevorsprungteile 214a und 224a des
ersten Beispiels der Ausführungsform unterschiedlich
ist. Daher ist die andere Struktur als der Kantenteil der Gehäusevorsprungteile 214a und 224a des
fünften
Beispiels der Ausführungsform
dieselbe wie jene der Tintenkartusche 14 des ersten Beispiels
der Ausführungsform
und unter Verwendung derselben Bezugszeichen für die Teile, die zum ersten
Beispiel der Ausführungsform
identisch sind, wird auf die Erläuterung
von diesen verzichtet.
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Das
Gehäuse 200 des
fünften
Beispiels der Ausführungsform
bildet die zweiten vorstehenden Teile 214a3 und 224a3,
die in der Richtung der Gehäusevorsprungteile 214b und 224b (der
linken Richtung in 54) in Richtung der Gehäusevorsprungteile 214a und 214b vorstehen.
Durch Ausbilden dieser zweiten vorstehenden Teile 214a3 und 224a3 bilden
die Gehäusevorsprungteile 214a und 214b die abgeschnittene
L-förmige
(oder V-förmige
oder U-förmige)
Stufe 214a4 und 224a4 (konkaver Teil), wie aus
der Seitenansicht zu sehen (in Bezug auf die erste Gehäusekomponente 210,
wenn von der Oberseite von 54 nach
unten blickend gesehen, oder in Bezug auf die zweite Gehäusekomponente 220, wenn
von der Unterseite von 54 nach
oben blickend gesehen) (siehe 55).
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Wie
in 55 dargestellt, passt, wenn die Tintenkartusche 14,
die durch die zweiten vorstehenden Teile 214a3 und 224a3 gebildet
ist, an der Nachfülleinheit 13 mit
dem Kopf nach unten (in der falschen Orientierung) befestigt wird,
die Vorderkante des Vorsprungs 55 auf der Seite des Gehäuses 40 in die
Stufen 214a4 und 224a4 (die Stufe 224a4 ist
in der Figur nicht dargestellt). Wenn die Tintenkartusche 14 mit
dem Kopf nach unten befestigt wird, ist es daher, da der Vorsprung 55 korrekt
den Stufen 214a4 und 224a4 entspricht, beispielsweise
möglich, konsistent
Probleme zu verhindern, bei denen der Vorsprung 55 die
Gehäusevorsprungteile 214a und 224a passiert
und zur Oberseite des Gehäuses 200 in 55 oder zur Unter seite der Gehäusevorsprungteile 214a und 224a in 55 läuft
und folglich die Tintenkartusche 14 weiter in Richtung
der Rückseite
des Gehäuses 40 (der
rechten Seite in 55) eingesetzt wird. Daher
ist es möglich,
konsistent das Treffen der Tintenkartusche auf die Nadel 49 zu
verhindern und folglich die Zerstörung oder Verformung der Nadel 49 und
des Erfassungssensors 57 für verbleibende Tinte zu verhindern.
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Die
Stufen 214a4 und 224a4 des fünften Beispiels der Ausführungsform
sind von der Seite gesehen in einer L-Form (oder V- oder U-Form) ausgebildet,
es ist jedoch auch annehmbar, sie entsprechend der Kantenform des
Vorsprungs 55 auszubilden. Mit anderen Worten, es ist annehmbar,
dass es sich um eine beliebige Form handelt, die erwünscht ist,
solange es eine Form ist, die nicht locker wird, wenn sie in der
falschen Orientierung befestigt wird und die Kante des Vorsprungs
in die Stufen 214a4 und 224a4 eingesetzt wird.
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Als
nächstes
wird das sechste Beispiel der Ausführungsform mit Bezug auf 56–58 beschrieben. 56 ist ein Querschnittsdiagramm, das den Zustand
zeigt, in dem die Tintenkartusche 14 des sechsten Beispiels
der Ausführungsform
in die Nachfülleinheit 13 eingesetzt
wurde. 57 ist ein Blockdiagramm, das
eine Zusammenfassung der elektrischen Struktur der Multifunktionsvorrichtung 1 im sechsten
Beispiel der Ausführungsform
zeigt. 58 ist ein Ablaufplan, der
den Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungsprozess zeigt, der von
der CPU 971 ausgeführt
wird. Das sechste Beispiel der Ausführungsform besitzt einen zusätzlichen
Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 in Bezug auf
die Multifunktionsvorrichtung 1 des ersten Beispiels der
Ausführungsform.
Daher ist die andere Struktur als der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 des
sechsten Beispiels der Ausführungsform
dieselbe wie im ersten Beispiel der Ausführungsform und daher wird unter
Verwendung derselben Bezugs zeichen für dieselben Elemente wie im ersten
Beispiel der Ausführungsform
auf die Erläuterung
von diesen verzichtet.
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Wie
in 56 dargestellt, befindet sich in der Multifunktionsvorrichtung 1 des
sechsten Beispiels der Ausführungsform
ein Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960.
Wenn die Tintenkartusche 14 in der korrekten Befestigungsposition
befestigt wurde, presst die Kante der Gehäusevorsprungteile 214a und 242a ein
vorstehendes Stück
des Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensors 960 und
durch Pressen dieses vorstehenden Stücks sendet der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 ein
Signal zur Steuerplatine 970. Die Steuerplatine 970 ist
eine Steuervorrichtung zum Durchführen der Hauptsteuerung der
Multifunktionsvorrichtung 1.
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Wie
in 57 dargestellt, umfasst die Steuerplatine 970 eine
CPU 971, die das Rechenmittel ist, einen ROM 972,
der der Speicher ist, der nicht überschrieben
werden kann und der das Steuerprogramm und die Festwertdaten speichert,
einen RAM 973, der der Speicher ist, der überschrieben
werden kann und der als Arbeitsspeicher verwendet wird, den EEPROM 974,
der der nichtflüchtige
Speicher ist, der überschrieben
werden kann und der Daten speichert, selbst nachdem die Leistungsquelle
ausgeschaltet ist, die PC-Schnittstelle 975, die elektrische
Verbindungen zwischen dem externen PC 980 und der Steuerplatine 970 durchführt, den
Tintenstrahldrucker 976, der das Drucken durch Auslassen von
Tinte, wie durch die CPU 971 angewiesen, ausführt, den
Flüssigkristallanzeigeteil 35,
der jede Art von Anzeige durchführt,
den Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte, der die
Menge an in der Tintenkartusche 14 verbleibender Tinte
erfasst, und den Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960,
der erfasst, ob die Tintenkartusche 14 befestigt wurde
oder nicht, und die Schnittstellenschaltung 978, die die
Eingabe und Ausgabe von jeder Art von Signal durchführt. Obwohl
es in der Figur nicht dargestellt ist, sind auch verschiedene Zähler und
Zeitgeber enthalten, die Aktualisierung der Zählerwerte und Zeitgeberwerte
wird gemäß der innerhalb
der CPU 971 durchgeführten
Verarbeitung durchgeführt.
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Innerhalb
des EEPROM 974 befindet sich ein Tintenkartuschenbefestigungs-Flag 974a.
Dieses Tintenkartuschenbefestigungs-Flag 974 schaltet nicht nur
ein, wenn die Tintenkartusche 14 korrekt befestigt wurde,
es handelt sich um ein Flag, das ausschaltet, wenn die Tintenkartusche 14 entfernt
wurde. Sobald das Tintenkartuschenbefestigungsflag 974a eingeschaltet
wurde, bleibt es ferner im eingeschalteten Zustand, bis es durch
den Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 ausgeschaltet
wird.
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Der
in 58 dargestellte Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungsprozess
ist ein Unterbrechungsprozess, der in den speziellen Intervallen
(beispielsweise alle 4 ms) nach der Vollendung des anfänglichen
Einrichtungsprozesses (in der Figur nicht dargestellt) ausgeführt wird,
nachdem die Leistungsquelle für
die Multifunktionsvorrichtung 1 eingeschaltet wurde. In
der folgenden Erläuterung
schaltet der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 ein,
wenn das vorstehende Stück
des Tintenkartuschenbefestigungssensors gedrückt wird, und er schaltet aus,
wenn das vorstehende Stück
nicht gedrückt
wird. Der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte schaltet
auch ein, wenn die Menge an Licht, das vom Licht empfangenden Teil 57b empfangen wird,
unter einem gewissen Pegel liegt (wenn der Lichtweg zwischen dem
Licht aussendenden Teil 57a und dem Licht empfangenden
Teil 57b behindert ist), und er schaltet aus, wenn die
Menge an Licht, das vom Licht empfangenden Teil 57b empfangen
wird, einen gewissen Pegel überschritten
hat (wenn das vom Licht aussendenden Teil 57a ausgesandte
Licht vom Licht empfangenden Teil 57b empfangen wird).
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Wenn
der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungsprozess ausgeführt wird,
bestätigt
er zuerst, ob der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 eingeschaltet
ist oder nicht (S101), und wenn der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 ausgeschaltet
ist (S101: Nein), dann ist keine Tintenkartusche 14 an
der Multifunktionsvorrichtung 1 befestigt, so dass durch
Einstellen des Werts des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a auf
0 (S102) die Tintenkartusche auf dem Flüssigkristallanzeigeteil 35 anzeigt,
dass die Tintenkartusche 14 nicht befestigt wurde (S103),
und dieser Prozess endet. Im Fall, dass eine neue Multifunktionsvorrichtung 1 zum
ersten Mal nach dem Versenden vom Werk verwendet wird, wurde der
Wert des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a auf 0
gesetzt.
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Als
Ergebnis der Bestätigung
durch den Prozess von S101 bedeutet es, wenn der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 eingeschaltet
ist (S101: JA), dass die Tintenkartusche 14 befestigt wurde,
und dieser Prozess bestätigt
dann, ob der Wert des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a 1
ist oder nicht (S104). Im Fall, dass die Tintenkartusche 14 von
dem Zustand, dass sie nicht befestigt ist, befestigt wird, sollte
der Wert des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a 0
sein (S104: Nein), und dann bestätigt
dieser Prozess, ob der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte eingeschaltet ist oder nicht, auf der Basis des Zeitpunkts,
zu dem die Tintenkartusche 14 befestigt wird (S105). Wenn der
Erfassungssensor 57 für
verbleibende Tinte ausgeschaltet ist (S105: Nein), bedeutet dies,
dass die Tintenkartusche 14, die sich in dem Zustand befindet, in
dem der Abschirmungsarmteil 473c zwischen dem Licht aussendenden
Teil 57a und dem Licht empfangenden Teil 57b entfernt
wurde, befestigt wurde, oder mit anderen Worten, die Tintenkartusche
mit wenig verbleibender Tinte wurde befestigt. Daher wird die Anzeige
Tinte leer auf dem Flüssigkristallanzeigeteil 35 angezeigt 35 (S112)
und dieser Prozess endet.
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Wenn
andererseits in dem Prozess von S105 der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte eingeschaltet ist (S105: Ja), dann bestätigt dieser Prozess, ob der
Erfassungssensor 57 für
verbleibende Tinte für
länger
als die spezielle Zeit (beispielsweise mehr als 10 s) eingeschaltet
war oder nicht (S106). Wenn der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte länger
als die spezielle Zeit eingeschaltet war (S105: Ja), bedeutet dies,
dass der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte zu dem
Zeitpunkt, zu dem die Tintenkartusche 14 befestigt wird,
bereits länger
als die spezielle Zeit eingeschaltet war, so dass in Erwägung gezogen
wird, dass Verunreinigungen an der Oberfläche des Licht aussendenden
Teils 57a und des Licht empfangenden Teils 57b Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte befestigt sind, wobei diese Verunreinigungen den Lichtweg zwischen
diesen Oberflächen
versperren, oder in Erwägung
gezogen wird, dass der Sensor 960 eine Funktionsstörung hat.
Wenn der Prozess von S106 Ja ist, dann wird daher eine Anomalität des Erfassungssensors
für verbleibende
Tinte auf dem Flüssigkristallanzeigeteil 35 angezeigt
(S107) und dieser Prozess endet.
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Innerhalb
des Prozesses von S106 bestimmt, wenn der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte nicht länger
als die spezielle Zeit eingeschaltet war (S106: Nein), dieser Prozess
als nächstes,
ob der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 länger als
die spezielle Zeit eingeschaltet war oder nicht (beispielsweise
10 s) (S108). Wie vorstehend beschrieben, ist die Verarbeitung nach "S104 ist Nein" ein Prozess, der
in dem Fall durchgeführt
werden soll, dass die Tintenkartusche 14 von dem Zustand,
in dem sie nicht befestigt ist, befestigt wird, und so dass, wenn
der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 bereits länger als
die spe zielle Zeit eingeschaltet war, eine Beschädigung am Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 vorliegen
kann. Wenn der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 länger als
die spezielle Zeit eingeschaltet war (S108: Ja), wird dann folglich
eine Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor-Anomalität auf dem
Flüssigkristallanzeigeteil 35 angezeigt
(S109) und dieser Prozess endet.
-
Innerhalb
des Prozesses von S108 wird, wenn nicht der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 länger als
die spezielle Zeit eingeschaltet ist (S108: Nein), da dies bedeutet,
dass die Tintenkartusche 14 korrekt befestigt wurde, der
Wert des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a auf 1 gesetzt
(S110) und dieser Prozess endet. Mit anderen Worten, der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 und
der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte ändern sich
ungefähr
zum gleichen Zeitpunkt, und wenn der Wert des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a auf
1 gesetzt wird, indem die Befestigung der Tintenkartusche 14 erfasst wird,
wird es in den Zustand gesetzt, in dem es möglich ist, unter Verwendung
der Multifunktionsvorrichtung 1 zu drucken.
-
Innerhalb
der Verarbeitung von S110 geht, wenn das Tintenkartuschenbefestigungs-Flag 974a auf
1 gesetzt wird, in der Verarbeitung danach der Prozess von S104
auf Ja und der Prozess zum erfassen der verbleibenden Tinte innerhalb
der Tintenkartusche 14 wird durchgeführt. Mit anderen Worten, innerhalb
des Prozesses von S111 wird bestätigt,
ob der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte eingeschaltet
wurde oder nicht, und wenn der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte eingeschaltet ist (S111: Ja), dann befindet sich Tinte innerhalb
der Tintenkartusche 14, und dieser Prozess endet als solches,
und wenn der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte ausgeschaltet
ist (S111: Nein), dann wird eine Anzeige für Tinte leer auf der Flüssigkristallanzeige 35 angezeigt
(s112) und dieser Prozess endet.
-
Wenn
der Wert des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a 1
ist, mit anderen Worten, wenn kein Fehler erfasst wurde, ermöglicht die
Multifunktionsvorrichtung 1 die Ausführung des Druckprozesses (in
der Figur nicht dargestellt) und daher ist es möglich, die Ausführung des
Druckprozesses in dem Zustand zu vermeiden, in dem es unklar ist
ob die Tintenkartusche 14 befestigt wurde oder nicht.
-
Wenn
jeder der Fehler angezeigt wurde, und wenn eine anomale Löschoperation
ausgeführt
wird, wie z. B. eine Operation der Taste zum anomalen Löschen, wird
das Tintenkartuschenbefestigungs-Flag 974a auf 0 initialisiert.
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Wie
vorstehend beschrieben, ist s im sechsten Beispiel der Ausführungsform
nicht nur möglich, den
unbefestigten Zustand der Tintenkartusche 14 zu unterscheiden
und zu erfassen, und wenn die Tinte leer ist, ist es auch möglich, irgendwelche
Anomalitäten
in jedem Sensor zu erfassen. Wenn die Tintenkartusche 14 ausgetauscht
wird und wenn der Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 ausgeschaltet
wird, wird auch der Wert des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a auf
0 gesetzt und daher ist es immer möglich, genau zu erfassen, ob
die Tintenkartusche 14 befestigt ist oder ob die Tinte
leer ist. Wenn die Tintenkartusche 14 entfernt wird und
wenn Tinte am Licht aussendenden Teil 57a oder am Licht
empfangenden Teil 57b des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte 57 angeheftet ist, ist es auch möglich, irgendwelche Anomalitäten des
Erfassungssensors 57 für
verbleibende Tinte zu erfassen, wenn die Tintenkartusche 14 befestigt wird.
Wenn die Tintenkartusche 14 entfernt wird und wenn der
Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 bereits
kaputt ist, wird auch eine Anzeige für Tinte leer angezeigt, selbst
wenn die Tintenkartusche 14 nicht befestigt ist. Daher
ist es möglich,
dass der Benutzer erkennt, dass eine gewisse Art von anomalem Vorkommnis
bestand. Wenn eine anomale Löschoperation
durchgeführt
wird, dann ist es, da der Wert des Tintenkartuschenbefestigungs-Flags 974a auf
0 gesetzt wird, im Fall, dass eine Tintenkartusche 14 als
nächstes
befestigt wird, möglich,
die Anomalität
des Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensors 960 anzuzeigen,
was es möglich
macht, dass dies dem Benutzer bekannt gemacht wird.
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Wie
im ersten Beispiel der Ausführungsform ist
es, wenn kein Tintenkartuschenbefestigungs-Erfassungssensor 960 vorhanden
ist, möglich,
dass der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte die Existenz
oder das Fehlen von irgendwelcher verbleibender Tinte erfasst. Es
ist auch möglich,
dass der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte erfasst,
dass die Tintenkartusche 14 befestigt ist (oder konkreter, dass
eine Tintenkartusche mit einer ausreichenden Menge an verbleibender
Tinte befestigt wurde), wenn der Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte von aus auf ein wechselt. Es ist annehmbar, die Ausführung von
Druckprozessen zu ermöglichen,
wenn der Erfassungssensor 57 für verbleibende Tinte erfasst, dass
die Tintenkartusche 14 befestigt ist.
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Als
nächstes
werden mit Bezug auf 59 das siebte und das achte
Beispiel der Ausführungsform
beschrieben. 59 ist eine Schrägansicht,
die das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartuschen 6014 und 7014 des siebten
und achten Beispiels der ausgeführt
zeigt, 59(a) ist eine Schrägansicht, die
das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche 6014 im siebten Beispiel der Ausführungsform zeigt,
und 59(b) ist eine Schrägansicht,
die das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche 7014 des achten Beispiels der Ausführungsform
zeigt. Die Tintenkartuschen 6014 und 7014 des
siebten und achten Beispiels der Ausführungsform sind derart konstruiert, dass
die Formen der Seitenflächen,
an denen die Tintenzuführteile 4120 und 5120 ausgebildet
sind, in Bezug auf die Tintenkartuschen 4014 und 5014 des
dritten und vierten Beispiels der Ausführungsform verschieden sind.
Daher ist die andere Struktur als die Seitenflächen, an denen die Tintenzuführteile 4120 und 5120 des
siebten und des achten Beispiels der Ausführungsform ausgebildet sind, dieselbe
wie die Tintenkartuschen 4014 und 5014 des dritten
und des vierten Beispiels der Ausführungsform und daher werden
dieselben Bezugszeichen für
die Teile, die dieselben wie im dritten und vierten Beispiel der
Ausführungsform
sind, verwendet und auf die Erläuterung
von diesen wird verzichtet.
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Wie
in 59(a) dargestellt, ist ein konkaver Teil 6100,
der über
dem Tintenzuführteil 4120 (über dem
Tintenzuführteil 4120 im
befestigten Zustand der Tintenkartusche 4120 (der Zustand
in 59(a))) ausgebildet ist, vorhanden.
Es ist ein Erfassungsteil 6140, der in der mittleren Position
dieses konkaven Teils 6100 ausgebildet ist, vorhanden.
Daher ist sich auf beiden Seiten des Erfassungsteils 6140 ein Raum
ausgebildet, in den der Licht aussendende Teil 57a und
der Licht empfangende Teil 57b des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte eingesetzt werden kann.
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Wie
in 59(b) dargestellt, ist ein konkaver Teil 7100 über dem
Tintenzuführteil 5120 (über dem befestigten
Zustand der Tintenkartusche 5120 (der Zustand in 59(b))) ausgebildet. Ein Erfassungsteil 7140 ist
in der mittleren Position dieses konkaven Teils 7100 ausgebildet.
Daher ist auf beiden Seiten des Erfassungsteils 7140 ein
Raum ausgebildet, in den der Licht aussendende Teil 57a und
der Licht empfangende Teil 57b des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte eingesetzt werden kann.
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Die
Erfassungsteile 6140 und 7140 der Tintenkartuschen 6014 und 7014 des
siebten und achten Beispiels der Ausführungsform sind auch innerhalb
der konkaven Teile 6100 und 7100 angeordnet, die
an den Seitenflächen
ausgebildet sind, so dass es möglich
ist, irgendeine Anhaftung von Tinte, die aus den Tintenzuführteilen 4120 und 5120 geströmt ist,
an den Erfassungsteilen 6140 und 7140 zu verringern.
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Es
ist annehmbar, die Oberfläche
der konkaven Teile 6100 und 7100 auf der Seite
der Tintenzuführteile 4120 und 5120 als
geneigte Oberfläche
auszubilden, die in der Richtung der Tintenzuführteile 4120 und 5120 geneigt
ist. Unter Verwendung dieser Struktur sammelt sich die Tinte, wenn
irgendeine Tinte an den Erfassungsteilen 6140 und 7140 anhaftet, nicht
innerhalb der konkaven Teile 6100 und 7100 an, was
es möglich
macht, irgendeine Anhaftung von Tinte an den Erfassungsteilen 6140 und 7140 zu
verringern.
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Die
Erfassungsteile 6140 und 7140 des siebten und
achten Beispiels der Ausführungsform
können
auch Sensorarme darin enthalten wie im ersten Beispiel der Ausführungsform.
Unter Verwendung eines Sensorarms 470 ist es möglich, die
Menge an verbleibender Tinte genau zu erfassen, wenn die Tintenkartuschen 4014 und 5014 in
der Multifunktionsvorrichtung 1 befestigt sind.
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Mit
Bezug auf 60 werden wir als nächstes das
neunte Beispiel der Ausführungsform
erläutern. 60 ist ein Diagramm, das die Tintenkartusche 8014 und
die Nachfülleinheit 13 des
neunten Beispiels der Ausführungsform
zeigt. Dieselben Teile wie im ersten Beispiel der Ausführungsform
weisen dieselben beigefügten
Bezugszeichen auf und auf die Erläuterung von diesen wird verzichtet.
Obwohl die Struktur des Auszugelements 65 des Türhauptkörpers 60 im
neunten Beispiel der Ausführungsform von
jener im ersten Beispiel der Ausführungs form verschieden ist,
wird auf die Erläuterung
dessen auch verzichtet.
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Wie
in 60 dargestellt, besitzt die Tintenkartusche 8014 des
neunten Beispiels der Ausführungsform
einen Schubteil 8200a, der so konfiguriert ist, dass er
das Presshalteelement 61 des Türhauptkörpers 60 berührt, und
der in Richtung der Außenseite
von der Seitenfläche 1 der
Tintenkartusche 8014 vorsteht. Mit anderen Worten, der
Schubteil 200a des ersten Beispiels der Ausführungsform
war ein Teil eines speziellen Bereichs der Seitenfläche 1 des
Gehäuses 200,
aber der Pressteil 8200a des neunten Beispiels der Ausführungsform
besitzt die Struktur, bei der ein spezieller Teil vorhanden ist,
der das Presshalteelement 61 berührt. Im neunten Beispiel der
Ausführungsform
ist die Struktur des Schubteils 8200a derart, dass er von
der Seitenfläche
vorsteht, aber es ist annehmbar, ihn in der entgegengesetzten konkaven
Form auszubilden. In diesem Fall wird das Presshalteelement derart
konstruiert, dass es vom Türhauptkörper 61 vorsteht.
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Als
nächstes
wird mit Bezug auf 61–63 das
zehnte Beispiel der Ausführungsform
beschrieben. 61 ist ein Schrägdiagramm,
das das äußere Erscheinungsbild
der Tintenkartusche 9014 des zehnten Beispiels der Ausführungsform
zeigt. 62 ist eine perspektivische
Ansicht in auseinandergezogener Anordnung, die die Tintenkartusche 9014 des
zehnten Beispiels der Ausführungsform
zeigt. 63 ist ein Diagramm zum Erläutern der
Prozedur zum Austauschen des Tintenvorratselements. Die Tintenkartusche 14 des
ersten Beispiels der Ausführungsform
hatte eine Struktur, in der das Tintenvorratselement 100 nicht
austauschbar war, da es in das erste und zweite Gehäuseelement 210 und 220 geschweißt war,
aber im Gegensatz dazu ist diese Tintenkartusche 9014 des
zehnten Beispiels der Ausführungsform
derart konstruiert, dass das Tintenvorratselement 100 austauschbar
ist.
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Ferner
besitzt die Tintenkartusche 9014 des zehnten Beispiels
der Ausführungsform
hauptsächlich
dieselbe Struktur wie die Tintenkartusche 14 des ersten
Beispiels der Ausführungsform
und daher wird nur die Struktur, die in Bezug auf die Tintenkartusche 14 des
ersten Beispiels der Ausführungsform
verschieden ist, beschrieben und unter Verwendung derselben Bezugszeichen
für dieselben
Teile wie im ersten Beispiel der Ausführungsform wird auf die Erläuterung
dieser verzichtet.
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Wie
in 61 dargestellt, besitzt die Tintenkartusche 9014 des
zehnten Beispiels der Ausführungsform
eine Dichtung 9100, die an der äußeren Oberfläche des
Gehäuses 200 befestigt
ist. Diese Dichtung 9100 ist an der maximalen Oberfläche 220a und
am vertikalen Wandteil 220c des zweiten Gehäuseelements 220 und
am vertikalen Wandteil 210c und an der maximalen Oberfläche 210a des
ersten Gehäuseelements 210 befestigt.
Mit anderen Worten, die Dichtung 9100 ist an der Seitenfläche gegenüber der
Schutzeinrichtung 300 (gegenüber der Kantenoberfläche, an
der der Tintenzuführteil 120,
der Umgebungslufteinlassteil 130 und der Erfassungsteil 140 angeordnet
sind) befestigt. Auf der Dichtung 9100 ist nicht nur das
Modell der Tintenkartusche 9014 aufgelistet, sondern auf
sie ist auch die Farbe entsprechend der Tintenfarbe gedruckt, so
dass es möglich
ist, visuell die Farbe der Tinte, die innerhalb der Tintenkartusche 9014 gespeichert
ist, zu erkennen. Daher ist es durch Befestigen dieser Dichtung 9100 möglich, dass
der Benutzer die Tintenfarbe visuell erkennt, was es möglich macht,
die Lagerung der Tintenkartusche 9104 in der falschen Aufnahmekammer 50 innerhalb
des Gehäuses 40 zu
verhindern.
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Wie
in 62 dargestellt, sind innerhalb des vertikalen
Wandteils 210b des ersteh Gehäuseelements 210 Eingriffsteile 9200a und 9200b ausgebildet,
die in der Richtung des zweiten Gehäuseelements 220 (in
der Z-Richtung oder in der Aufwärts richtung
in 62) vorstehen. Andererseits sind innerhalb des
vertikalen Wandteils 220b des zweiten Gehäuseelements 220 Eingriffslöcher 9201a und 9201b ausgebildet,
die mit den Kanten der Eingriffsteile 9200a bzw. 9200b in
Eingriff stehen.
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Wenn
die Tintenkartusche 9014 hergestellt wird, wird daher zuerst
das Tintenvorratselement 100 innerhalb des ersten Gehäuseelements 210 angeordnet
und dann werden durch Zusammenfügen
der Eingriffsteile 9200a und 9200b des ersten
Gehäuseelements 210 mit
den Eingriffslöchern 9201a und 9201b des
zweiten Gehäuseelements 920 das
erste Gehäuseelement 210 und
das zweite Gehäuseelement 220 verbunden.
Dann wird die Dichtung 9100 entlang der maximalen Oberfläche 210a und
des vertikalen Wandteils 210c des ersten Gehäuseelements 210 und
der maximalen Oberfläche 220a und
des vertikalen Wandteils 210c des zweiten Gehäuseelements 220 geklebt.
Dann wird die Tintenkartusche 9014 durch Befestigen der
Schutzeinrichtung 300 hergestellt.
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Die
Tintenkartusche 9014 des zehnten Beispiels der Ausführungsform
wurde der Verbindung des ersten Gehäuseelements 210 und
des zweiten Gehäuseelements 220,
dem Kleben der Dichtung 9100 an das erste und das zweite
Gehäuseelement 210 und 220 und
dem Zusammenfügen
der Eingriffsteile 9200a und 9200b mit den Eingriffslöchern 9201a und 9201b unterzogen.
Durch Rückgängigmachen der
Vereinigung der Eingriffsteile 9200a und 9200b mit
den Eingriffslöchern 9201a und 9201b ist
es daher möglich,
die Verbindung zwischen dem ersten Gehäuseelement 210 und
dem zweiten Gehäuseelement 220 rückgängig zu
machen. Es ist möglich,
das Rückgängigmachen
der Verbindung zwischen den Eingriffsteilen 9200a und 9200b und
den Eingriffslöchern 9201a und 9201b durch
Pressen der Kante der Eingriffsteile 9200a und 9200b über die
Eingriffslöcher 9201a und 9201b von
der Außenseite
des vertikalen Wandteils 210b, an dem die Ge häuseausschnittteile 221 bis 223 ausgebildet
wurden, einfach durchzuführen.
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Wie
in 63 dargestellt, ist es auch, da eine Kantenoberfläche des
ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 über die
Dichtung 9100 verbunden ist, möglich, Öffnungs- und Schließvorgänge unter
Verwendung der Kante der vertikalen Wandteile 210c und 220c als
Achse (ein Öffnungs- und
Schließvorgang
in der Pfeilrichtung in 63 oder
in der X-Richtung) durchzuführen.
Mit anderen Worten, der Dichtungsteil 9100 ist ein Verbindungselement
zum Verbinden des ersten und des zweiten Gehäuseelements 210 und 220 und
er dient als Gelenkmaterial, das das erste und das zweite Gehäuseelement 210 und 220 öffnen und
schließen
kann. Daher wird der Austausch des Tintenvorratselements 100 durchgeführt, indem
die Verbindung zwischen den Eingriffsteilen 9200a und 9200b und
den Eingriffslöchern 9201a und 9201b rückgängig gemacht wird,
und wenn das zweite Gehäuseelement 220 in Bezug
auf das erste Gehäuseelement 210 offen
ist, wird das neue Tintenvorratselement 100 eingesetzt und
dann werden das erste und das zweite Gehäuseelement 210 und 220 verbunden.
Im vorliegenden zehnten Beispiel der Ausführungsform ist es, obwohl das
Tintenvorratselement 100 gegen ein neues ausgetauscht wird,
auch annehmbar, ein Produkt zu verwenden, in dem Tinte erneut in
das Tintenvorratselement 100 eingespritzt wurde.
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Wie
vorstehend beschrieben, kann die Tintenkartusche 9014 des
zehnten Beispiels der Ausführungsform
leicht dem Austausch des Tintenvorratselements 100 unterzogen
werden. In diesem Beispiel der Ausführungsform wird auch, da die
Erfassung der verbleibenden Tinte (in Kombination mit der Befestigungserfassung
der Tintenkartusche) durch den Erfassungssensor 57 für verbleibende
Tinte durchgeführt
wird, der auf beiden Seiten des Erfassungsteils 140 des
Tintenvorratselements 100 angeordnet ist, wenn eine Tintenkartusche 9104 ohne
enthalte nes Tintenvorratselement 100 befestigt wird, dann
die Bestimmung durchgeführt,
dass keine verbleibende Tinte vorhanden ist (oder dass keine Tintenkartusche
befestigt ist). Da kein Druckprozess von der Multifunktionsvorrichtung 1 in
dem Zustand durchgeführt
wird, in dem eine Tintenkartusche 9014 ohne enthaltenes
Tintenvorratselement 100 befestigt wurde, ist es daher
möglich,
die Möglichkeit
der Erzeugung von Druckproblemen zu verringern.
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Als
nächstes
wird mit Bezug auf 64 ein elftes Beispiel der
Ausführungsform
beschrieben. 64 ist ein Diagramm, das das
Tintenvorratselement 9300 des elften Beispiels der Ausführungsform zeigt.
Das Tintenvorratselement 9300 des elften Beispiels der
Ausführungsform
ist innerhalb des ersten und des zweiten Gehäuseelements befestigt, wird werden
jedoch auf eine ausführliche
Erläuterung
und Beschreibung des ersten und des zweiten Gehäuseelements verzichten.
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Wie
in 64 dargestellt, ist das Tintenvorratselement 9300 des
elften Beispiels der Ausführungsform
aus einem harten Teil 9301, der durch Spritzgießen unter
Verwendung eines Harzmaterials ausgebildet wird, und einem Beutelelement 9302, das
Flexibilität
besitzt und das einen Vorratsraum zum Speichern der Tinte darin
bildet und das mit dem harten Teil 9301 verbunden ist,
konstruiert. Der harte Teil 9301 besitzt einen Erfassungsteil
(Bestrahlungsteil) 9303, der zwischen dem Licht aussendenden
Teil 57a und dem Licht empfangenden Teil 57b des
Erfassungssensors 57 für
verbleibende Tinte angeordnet werden soll, und einen Tintenzuführteil mit
dem Tintenzuführmechanismus 500 und
der Zuführkappe wie
im ersten Beispiel der Ausführungsform.
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Daher
wird das Tintenvorratselement 9300 des elften Beispiels
der Ausführungsform
unter Verwendung des harten Teils 9301 und des Beutelteils 9302 hergestellt
und daher ist es mög lich,
im Vergleich zu dem Fall, in dem die Gesamtheit des Tintenvorratselements 100 durch
Formen unter Verwendung eines Harzmaterials ausgebildet wird, eine
vereinfachte Struktur zu haben. Daher ist es möglich, die Ausbeute zu verbessern,
wenn das Tintenvorratselement 9300 hergestellt wird, was
es möglich
macht, eine Verringerung der Herstellungskosten zu erreichen.
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Das
Tintenvorratselement 9300 des elften Beispiels der Ausführungsform
wird unter Verwendung des Beutelteils 9302 ausgebildet,
der den Vorratsraum zum Speichern der Tinte bildet, und so, dass,
wenn die Tinte innerhalb des Beutelteils 9302 verringert
wird, der Beutelteil 9302 gemäß dieser Verringerung schrumpft,
und wenn die Tinte erschöpft ist,
der Vorratsraum hauptsächlich
ebenso erschöpft ist.
Daher ist es nicht möglich,
einen Sensorarm (Drehelement) anzuordnen, um die Menge an innerhalb des
Beutelteils 9302 verbleibender Tinte zu erfassen.
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Der
harte Teil 9301 im Tintenvorratselement 9300 ist
jedoch so ausgebildet, dass er Lichtbarriereneigenschaften aufweist,
und da er zwischen dem Licht aussendenden Teil 57a und
dem Licht empfangenden Teil 57b des Erfassungssensors 57 für verbleibende
Tinte angeordnet wird, blockiert er immer das ausgesandte Licht,
das vom Licht aussendenden Teil 57a ausgesandt wird. Obwohl
es nicht möglich ist,
die Menge an innerhalb des Beutelteils 9302 verbleibender
Tinte zu erfassen, ist es daher möglich zu erfassen, ob ein Tintenvorratselement 9300 im
ersten und zweiten Gehäuseelement
enthalten ist, und folglich ist es möglich zu verhindern, dass irgendwelche Druckprozesse
von der Multifunktionsvorrichtung 1 durchgeführt werden,
während
das Tintenvorratselement 9300 nicht im ersten und zweiten
Gehäuseelement
enthalten ist.
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Vorstehend
wurde die vorliegende Erfindung auf der Basis der Beispiele der
Ausführungsform
beschrieben, aber die vorliegende Erfindung ist nicht auf diese
Beispiele von Ausführungsformen
begrenzt, und es ist leicht zu begründen, dass es möglich wäre, verschiedene
Verbesserungen oder Modifikationen innerhalb eines Schutzbereichs
durchzuführen,
der nicht von den Ansprüchen
der vorliegenden Erfindung abweicht.
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Nun
werden mit Bezug auf 65 bis 67 die
modifizierten Beispiele der Kombinationen der Gehäuseelemente
beschrieben. 65 bis 67 sind
Diagramme zum Erläutern
der modifizierten Beispiele der Kombinationen der Gehäuseelemente.
Wie vorstehend beschrieben, wurden im vorliegenden Beispiel der
Ausführungsform
die drei Arten von Gehäusen 200, 1200 (oder 1200α) und 2200 mit
verschiedenen Größen für die äußeren Formen
unter Verwendung der zwei Arten von ersten Gehäuseelementen 210 und
ersten Gehäuseelementen 1210 und 2210 mit
verschiedenen Dicken und der zwei Arten von zweiten Gehäuseelementen 220 und
des zweiten Gehäuseelements 2220 mit
verschiedenen Dicken ausgebildet. Anstelle dessen kann die Kombination
der Gehäuseelemente
in diesem modifizierten Beispiel aus vier Arten von Gehäusen mit
verschiedenen Größen der äußeren Form aus
vier Gehäuseelementen
ausgebildet werden (wobei das innere Fassungsvermögen unterschiedlich
ist). Zuerst wird eine Erläuterung
mit Bezug auf 65 durchgeführt. Wie in 65(a) dargestellt,
ist das Gehäuse
C1 aus einem Gehäuseelement
l20 und einem Gehäuseelement
r21 gebildet. Die Dicke des Gehäuseelements
l20 ist t20 und die Dicke des Gehäuseelements r21 ist t21, was
dicker ist als die Dicke t20. Wie in 65(b) dargestellt,
ist das Gehäuse
C2 aus dem Gehäuseelement
l21 und dem Gehäuseelement
r22 ausgebildet. Die Dicke des Gehäuseelements l21 ist t21 und
die Dicke des Gehäuseelements
r22 ist t22, was dicker ist als die Dicke t21. Ferner ist die Differenz
zwischen der Dicke t22 des Gehäuseelements
r22 und der Dicke t21 des Gehäuseelements
r21 anders als die Differenz zwischen der Dicke t21 des Gehäuseelements
l21 und der Dicke t20 des Gehäuseelements
l20.
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Durch Ändern der
Kombination der Gehäuseelemente
l21 und r22, die das Gehäuse
C2 bilden, und der Gehäuseelemente
l20 und r21, die das Gehäuse
C1 bilden, werden das Gehäuse
C3, wie in 65(c) dargestellt, und
das Gehäuse
C4, wie in 65(d) dargestellt, ausgebildet.
Insbesondere wird das Gehäuse
C3 aus dem Gehäuseelement
l20 und dem Gehäuseelement
r22 ausgebildet und das Gehäuse
C4 wird aus dem Gehäuseelement
l21 und dem Gehäuseelement
r21 ausgebildet.
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Unter
Verwendung der vier Gehäuseelemente
l20 und r21, die das Gehäuse
C1 bilden, und der Gehäuseelemente
l21 und r22, die das Gehäuse
C2 bilden, werden daher das Gehäuse
C1 im kleinen Maßstab,
das Gehäuse
C2 im großen
Maßstab
und die zwei Arten von mittelgroßen Gehäusen C3 und C4 ausgebildet.
Die Größe (Dicke)
der äußeren Form der
Gehäuse
C1 bis C4 sind auch alle unterschiedlich mit der Beziehung C1 < C4 < C3 < C2. Daher ist es möglich, vier
Gehäuse
mit verschiedenen äußeren Formen
gemäß der Menge
an zu speichernder Tinte unter Verwendung der vier Gehäuseelemente
l20, r21, l21 und r22 auszubilden.
-
In
dieser Weise muss bei der Herstellung von vier Arten von Gehäusen mit
verschiedenen äußeren Formen
unter Verwendung der vier Gehäuseelemente
eine weitere zweite Bedingung zur obigen ersten Bedingung hinzugefügt werden.
Diese zweite Bedingung besteht darin, dass die Differenz (t22 – t21) zwischen
der Dicke t22 einer Seite des Gehäuseelements (Gehäuseelement
r22), das die größte erste Tintenkartusche
bildet (Gehäuse
C2), und der Dicke t21 einer Seite des Gehäuseelements (Gehäuseelement
r21), das die kleinste dritte Tintenkartusche (C1) bildet, anders
sein muss als die Differenz (t21 – t20) zwischen der Dicke t21
der anderen Seite des Gehäuseelements (Gehäuseelement
l21), das die größte erste
Tintenkartusche bildet, und der Dicke t20 der anderen Seite des
Gehäuseelements
(Gehäuseelement
l20), das die kleinste dritte Tintenkartusche bildet. Wenn beispielsweise
die erste Bedingung erfüllt
wäre, aber
die zweite Bedingung nicht, dann wären die Dicken t20 = 10 mm,
t21 = 25 mm und t22 = 40 mm (t22 – t21 = 15 mm, t21 – t20 =
15 mm) und die Dicken von jedem der Gehäuse wären C1 = 35 mm, C2 = 65 mm,
C3 = 50 mm und C5 = 50 mm, was bedeutet, dass nur Gehäuse mit
drei Arten von Größen hergestellt
werden könnten,
und wenn sowohl die erste als auch die zweite Bedingung erfüllt ist,
dann wären
die Dicken t20 = 20 mm, t21 = 20 mm und t22 = 40 mm (t22 – t21 =
20 mm, t21 – t20
= 10 mm) und die Dicken von jedem der Gehäuse wären C1 = 30 mm, C2 = 60 mm,
C3 = 50 mm und C4 = 40 mm, was es möglich macht, Gehäuse mit
vier Arten von Größen herzustellen.
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Als
nächstes
wird eine Erläuterung
mit Bezug auf 66 durchgeführt. Wie in 66 dargestellt, ist das Gehäuse C5 aus dem Gehäuseelement l20
und dem Gehäuseelement
r20 ausgebildet. Die Dicken der Gehäuseelemente l20 und r20 sind
aus t20 gebildet. Das in 66(b) dargestellte
Gehäuse C2
ist dasselbe wie das Gehäuse
C2 in 65(b), so dass auf die Erläuterung
desselben verzichtet wird.
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Durch Ändern der
Kombination der Gehäuseelemente
l20 und r20, die das Gehäuse
C5 bilden, und der Gehäuseelemente
l21 und r22, die das Gehäuse
C2 bilden, werden das in 66(c) dargestellte
Gehäuse
C3 und das in 66(d) dargestellte Gehäuse C6 ausgebildet.
Insbesondere wird das Gehäuse
C3 aus dem Gehäuseelement
l20 und dem Gehäuseelement
r22 ausgebildet und das Gehäuse C6
wird aus dem Gehäuseelement
l21 und dem Gehäuseelement
r20 ausgebildet. Ferner ist die Differenz zwischen der Dicke t20
des Gehäuseelements r20
und der Dicke t22 des Gehäuseelements
r22 anders als die Differenz zwischen der Dicke t21 des Gehäuseelements
l21 und der Dicke t20 des Gehäuseelements
l20, was sowohl die erste als auch die zweite vorstehend beschriebene
Bedingung erfüllt.
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Unter
Verwendung der vier Gehäuseelemente
l20 und r20, die das Gehäuse
C5 bilden, und der Gehäuseelemente
l21 und r22, die das Gehäuse
C2 bilden, werden daher das Gehäuse
C5 im kleinen Maßstab,
das Gehäuse
C2 im großen
Maßstab
und die zwei Arten von mittelgroßen Gehäusen C3 und C6 ausgebildet.
Die Größe (Dicke)
der äußeren Form der
Gehäuse
C2, C3, C5 und C6 ist auch jeweils unterschiedlich mit der Beziehung
C5 < C6 < C3 < C2. Daher ist es
möglich,
vier Gehäuse
mit verschiedenen äußeren Formen
gemäß der Menge
an zu speichernder Tinte unter Verwendung der vier Gehäuseelemente
l20, r21, l21 und r22 auszubilden.
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Als
nächstes
wird eine Erläuterung
mit Bezug auf 67 durchgeführt. Da das in 67(a) dargestellte
Gehäuse
C1 dasselbe wie das in 65 dargestellte
Gehäuse
C1 ist, wird auf die Erläuterung dessen
hier verzichtet. Wie in 67(b) dargestellt, ist
das Gehäuse
C7 aus dem Gehäuseelement
l22 und dem Gehäuseelement
r22 ausgebildet. Die Dicken der Gehäuseelemente l22 und r22 sind
aus t22 gebildet.
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Durch Ändern der
Kombinationen der Gehäuseelemente
l20 und r21, die das Gehäuse
C1 bilden, und der Gehäuseelemente
l22 und r22, die das Gehäuse
C7 bilden, werden das in 67(c) dargestellte
Gehäuse
C3 und das in 67(d) dargestellte Gehäuse C8 ausgebildet.
Insbesondere wird das Gehäuse
C3 aus dem Gehäuseelement
l20 und dem Gehäuseelement
r22 ausgebildet und das Gehäuse C8
wird aus dem Gehäuseelement
l22 und dem Gehäuseelement
r21 ausgebildet. Ferner ist die Differenz zwischen der Dicke t22
des Gehäuseelements r22
und der Dicke t21 des Gehäuseelements
r21 anders als die Differenz zwischen der Dicke t22 des Gehäuseelements
l22 und der Dicke t20 des Ge häuseelements
l20, was sowohl die erste als auch die zweite vorstehend beschriebene
Bedingung erfüllt.
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Unter
Verwendung der vier Gehäuseelemente
l20 und r21, die das Gehäuse
C1 bilden, und der Gehäuseelemente
l22 und r22, die das Gehäuse
C7 bilden, werden daher das Gehäuse
C1 im kleinen Maßstab,
das Gehäuse
C7 im großen
Maßstab
und die zwei Arten von mittelgroßen Gehäusen C3 und C8 ausgebildet.
Die Größe (Dicke)
der äußeren Form der
Gehäuse
C1, C3, C7 und C8 ist auch jeweils unterschiedlich mit der Beziehung
C1 < C3 < C8 < C7. Daher ist es
möglich,
vier Gehäuse
mit verschiedenen äußeren formen
gemäß der Menge
an zu speichernder Tinte unter Verwendung der vier Gehäuseelemente
l20, r21, l22 und r22 auszubilden.
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Wie
vorstehend beschrieben, ist es innerhalb der Gehäuseelemente, die jedes Gehäuse bilden, wenn
die Dicke der Gehäuseelemente,
die auf einer Seite angeordnet sind, anders ist als die Dicken der Gehäuseelemente,
die auf der anderen Seite angeordnet sind, möglich, vier Gehäuse mit
verschiedenen äußeren Größen (anderen
inneren Fassungsvermögen)
aus den vier Gehäuseelementen
auszubilden.
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Als
nächstes
wird ein weiteres modifiziertes Beispiel des vorliegenden Beispiels
der Ausführungsform
erläutert.
Im obigen Beispiel der Ausführungsform
werden unter Verwendung der Elastizität der ersten und der zweiten
Zuführfeder 630 und 650 und
der ersten und der zweiten Umgebungsluftfeder 730 und 750 das
Zuführventil 620 und
das Umgebungsluftventil 720 in der Richtung der Zuführverbindung 610 und
der Umgebungsluftverbindung 710 gedrückt, um den Tintenströmungsweg
K und den Umgebungseinlassweg L zu blockieren. Im Gegensatz dazu
ist es auch annehmbar, die Elastizität des Schraubenfederelements,
das unter Verwendung entweder eines Metallmaterials oder eines Harzmaterials
ausgebildet ist, zu verwenden, um das Zu führventil und das Umgebungsluftventil
in der Richtung der Zuführverbindung
und der Umgebungsluftverbindung zu drücken, um den Tintenströmungsweg
und den Umgebungsluft-Einlassweg zu blockieren. Solange die Schraubenfeder
derart ausgebildet ist, dass mindestens ein Teil von ihr konisch
ist, ist es dann auch möglich,
den Maßstab
des Tintenzuführmechanismus
und des Umgebungsluft-Einlassmechanismus zu verringern. Ohne Verwendung
des Zuführschiebers 640 und
des Umgebungsluftschiebers 740 ist es auch annehmbar, die
erste Zuführfeder 630 und
die zweite Zuführfeder 650 und
die erste Umgebungsluftfeder 730 und die zweite Umgebungsluftfeder 750 derart
zu konstruieren, dass sie direkt zueinander benachbart sind, und
ferner zum Vereinfachen der Struktur, so dass das das Zuführventil
und das Umgebungsluft-Einlassventil in der unteren Ebene liegen.
Unter Verwendung dieser Art von Struktur ist es möglich, den
Tintenzuführmechanismus
und den Umgebungsluft-Einlassmechanismus
zu vereinfachen, was es möglich
macht, eine Verringerung der Herstellungskosten zu erreichen. Ferner
ist es auch annehmbar, eine Struktur zu haben, in der die erste Zuführfeder
(Umgebungsluftfeder) und die zweite Zuführfeder (Umgebungsluftfeder)
als eine Einheit verbunden sind. Ohne Verwendung eines Ventilhakens 626 und 726 im
Zuführventil 620 und
im Umgebungsluftventil 720 ist es auch annehmbar, den Zuführschieber
(Umgebungsluftschieber) 640 (740) und die erste
und die zweite Zuführfeder
(Umgebungsluftfeder) 630 und 650 (730 und 750)
als eine Einheit zu verbinden und eine Konstruktion zu haben, in
der der vereinigte Zuführschieber
(Umgebungsluftschieber) und die erste und die zweite Zuführfeder
(Umgebungsluftfeder) sich frei bewegen können.
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Obwohl
das Rückschlagventil 670 aus
dem Regenschirmteil 671 und dem Schaftteil 672 konstruiert
wurde, ist es auch annehmbar, es aus nur dem Regenschirmteil 671 zu
konstruieren. Das Rückschlagventil 670 wird
verwendet, um eine Rückströmung der
Tinte zu verhindern, und daher ist es annehmbar, es derart zu konstruieren,
dass es die Verbindung des ersten Abdeckungsdurchgangslochs 683 und
des zweiten Abdeckungsdurchgangslochs 684 der Abdeckung 680 blockieren
kann. Es ist auch annehmbar, die Abdeckung 680 ohne das
zweite Abdeckungsdurchgangsloch 684 zu konstruieren.
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Im
obigen Beispiel der Ausführungsform
ist es, obwohl der Raum zwischen dem Verbindungsvorsprungteil 614 und
dem Verbindungskontaktteil 613 der Zuführverbindung 610 in
einer kreisförmigen
Basisform ausgebildet war, auch annehmbar, eine Nut um den Umfang
des Verbindungskontaktteils der Zuführverbindung auszubilden. Da
irgendeine Verlagerung des Verbindungsvorsprungteils von dieser
Nut absorbiert wird, ist es möglich,
die Verlagerung in der Einsetzrichtung des Verbindungskontaktteils 49 zu verringern,
wenn die Nadel 49 eingesetzt wird. Durch Vergrößern des
Innendurchmessers des Verbindungskontaktteils in Bezug auf den Innendurchmesser
des Verbindungsvorsprungteils ist es ferner möglich, irgendeine Übertragung
der Verlagerung des Verbindungsvorsprungteils auf den Verbindungskontaktteil
zu verringern.
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Im
obigen Beispiel der Ausführungsform
ist es, obwohl ein Film 160 an beide Seiten der ersten Öffnung 112a und
der zweiten Öffnung 112b des Rahmenteils 110 geschweißt wurde,
annehmbar, eine Öffnung
unter Verwendung der Seitenwand zu schließen und den Film 160 an
nur die andere Öffnung
zu schweißen.
In diesem Fall wird die Seite der zweiten Öffnung 112b durch
die Seitenwand geschlossen, und indem die Konstruktion vorhanden ist,
in der der Film 160 an die erste Öffnung 112a geschweißt wird,
ist es möglich,
einen Film 160 an der Seitenwand des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs 433 auszubilden,
was es möglich
macht, die Bildung eines Meniskus am Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 zu
verringern. Im Fall des Schließens
der zweiten Öffnung 112b mit
der Seitenwand wird diese Seitenwand auch zu einem Trägersubstrat,
und da dieses die Festigkeit des Rahmenteils bereitstellt, ist es
annehmbar, eine Konstruktion zu haben, in der der Verbindungsbildungsteil
(Trennplatte), der innerhalb der Tintenvorratskammer verbunden ist,
nicht verwendet wird. In diesem Fall ist es annehmbar, einen inneren
geschweißten
Teil nur von einer Oberflächenseite
des Trägersubstrats
zu haben.
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Im
obigen Beispiel der Ausführungsform
war auch der Film 160, der an den Rahmenteil 110 geschweißt ist,
aus einer Nylonschicht auf der Seite des Rahmenteils 110 konstruiert,
aber es ist auch annehmbar, eine wasserbeständige Beschichtung auf diese
Nylonschicht aufzubringen. Unter Verwendung dieser Art von Konstruktion
ist es möglich,
die Bildung eines Meniskus am Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang 433 zu
verhindern.
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Im
obigen Beispiel der Ausführungsform
war auch der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 derart
konstruiert, dass er sich in Richtung der zweiten Umgebungsluft-Verbindungskammer 432 von
der ersten Umgebungsluft-Verbindungskammer 431 nach unten
neigte, aber da eine Oberfläche
des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs 433 aus einem Film 160 konstruiert
ist, ist es möglich, die
Bildung eines Meniskus innerhalb des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs 433 zu
verhindern. Daher ist es annehmbar, eine Konstruktion zu haben,
in der der Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil 430 sich
nicht notwendigerweise nach unten neigt, und es ist annehmbar, eine
Konstruktion zu haben, in der er in dem Zustand, in dem die Tintenkartusche 14 befestigt
ist, horizontal ist.
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Im
obigen Beispiel der Ausführungsform
ist es, obwohl alle Schweißprozesse
unter Verwendung von Ultraschallschweißen durchgeführt wurden,
in dem Fall, dass es möglich
ist, eine Befestigung unter Verwendung eines Klebstoffs durchzuführen, auch annehmbar,
alle Befestigungen unter Verwendung eines Klebstoffs durchzuführen, und
es ist auch annehmbar, ein anderes Schweißverfahren zum Schweißen zu verwenden.
Das Schweißen
des Gehäuses 200 kann
beispielsweise gegen die Befestigung unter Verwendung eines Klebstoffs
ausgetauscht werden, wenn es nur wichtig ist, sicherzustellen, dass
das erste und das zweite Gehäuseelement 210 und 220 sich
nicht trennen.
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Nachstehend
werden wir modifizierte Beispiele der Tintenkartusche gemäß der vorliegenden Erfindung,
des Tintenvorratselements, der Verpackung der Tintenkartusche, des
Herstellungsverfahrens für
die Tintenkartuschen-Verpackungseinheit und des Herstellungsverfahrens
für die
Tintenkartusche zeigen.
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Die
Tintenkartusche A1 umfasst eine Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement
mit einem Innenraum zum Speichern der Tinte und ein Gehäuse, das
das Tintenvorratselement enthält,
enthält,
und die an einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt
wird, um eine Aufzeichnung durch Auslassen der Tinte durchzuführen; wenn
das Tintenvorratselement ein Rahmenelement mit einer Öffnung,
die mit dem Innenraum verbunden ist, und einen Film, der die Öffnung bedeckt
und der am Umfang der Öffnung
befestigt ist, enthält,
weist das Rahmenelement eine Rippe auf, die den Film von den Seiten
des Innenraums abstützt.
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Die
Tintenkartusche A2 umfasst die Tintenkartusche A1, wobei der Film
an den Rippen befestigt ist.
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Die
Tintenkartusche A3 umfasst die Tintenkartusche A2, wobei die Befestigung
des Films und der Rippe durch gegenseitige Verbindung der beiden durch
Schweißen
mindestens einer Seite innerhalb des Films und der Rippe durchgeführt wird.
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Die
Tintenkartusche A4 umfasst die Tintenkartusche A3, wobei der Befestigungsteil
der Rippe, der an dem Film befestigt ist, in derselben virtuellen ebenen
Oberfläche
wie der Befestigungsteil im Umfang der Öffnung, der an dem Film befestigt
ist, angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche A5 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen A1 bis
A4, wobei, wenn der Teil, der der Öffnung gegenüberliegt
und der ein Teil des Gehäuses
ist, in Richtung der Seite der Öffnung
angeordnet ist, die Verlagerung durch die Rippen begrenzt wird.
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Die
Tintenkartusche A6 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen A1 bis
A5, wobei, wenn sie an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt ist, die Rippen derart ausgebildet sind, dass zusätzlich dazu,
dass sie nach unten geneigt sind, die Kante der Abwärtsneigung
eine freie Kante ist, wobei diese Rippen die Tinte, die auf Grund
der Schwerkraft zur Unterseite des Innenraums strömt, führen können.
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Die
Tintenkartusche A7 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen A1 bis
A6, wobei mehrere Rippen vorhanden sind, die so angeordnet sind,
dass sie innerhalb des Öffnungsbereichs
des Rahmenelements verteilt sind.
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Die
Tintenkartusche A8 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen A1–A7, wobei
das Rahmenelement einen äußeren Rahmenteil,
der die Öffnung
umgibt, und ein Trägersubstrat,
das sich horizontal entlang der Öffnungsoberfläche der Öffnung vom äußeren Rahmenteil
erstreckt, enthält,
und die Rippen durch das Trägersubstrat
abgestützt
sind.
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Das
Tintenvorratselement A9 kann in irgendeiner der Tintenkartuschen
A1 bis A8 verwendet werden.
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Die
Tintenkartusche B1, die ein Tintenvorratselement mit einem Innenraum
zum Speichern der Tinte und ein Gehäuse, das das Tintenvorratselement
umgibt, enthält,
wobei in einer Tintenkartusche, die in einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt wird, um eine Aufzeichnung durch Auslassen der Tinte durchzuführen, das
Tintenvorratselement ein Rahmenelement mit einer ersten Öffnung und
einer zweiten Öffnung,
die mit dem Innenraum verbunden ist, und einen Film, der die erste Öffnung bzw.
die zweite Öffnung
bedeckt und der am Umfang von jeder der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung befestigt
ist, enthält;
und das Rahmenelement eine Trennplatte, um den Innenraum in eine
erste Kammer der Seite der ersten Öffnung und die zweite Kammer
der Seite der zweiten Öffnung
zu unterteilen, eine erste Rippe zum Abstützen des Films von der Seite
der ersten Öffnung,
die aus der Trennplatte ausgebildet ist, und eine zweite Rippe zum
Abstützen des
Films von der Seite der zweiten Öffnung,
die aus der Trennplatte ausgebildet ist, aufweist.
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Die
Tintenkartusche B2 umfasst die Tintenkartusche B1, wobei der Film
an der ersten Rippe bzw. der zweiten Rippe befestigt ist.
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Die
Tintenkartusche B3 umfasst die Tintenkartusche B2, wobei die Befestigung
des Films und der ersten Rippe und der zweiten Rippe durch gegenseitige
Verbindung der beiden durch Schweißen mindestens einer Seite
innerhalb des Films und der ersten Rippe und der zweiten Rippe durchgeführt wird.
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Die
Tintenkartusche B4 umfasst die Tintenkartuschen B2 und B3, wobei
der Befestigungsteil der ersten Rippe, der an dem Film befestigt
ist, in derselben virtuellen planaren Oberfläche wie der Befestigungsteil
im Umfang der ersten Öffnung,
der an dem Film befestigt ist, angeordnet ist, und der Befestigungsteil
der zweiten Rippe, der an dem Film befestigt ist, in derselben virtuellen
planaren Oberfläche wie
der Befestigungsteil im Umfang der zweiten Öffnung, der am Film befestigt
ist, angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche B5 umfasst die Tintenkartusche B4, wobei die erste
virtuelle planare Oberfläche
und die zweite virtuelle planare Oberfläche horizontal sind.
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Die
Tintenkartusche B6 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen B1 bis
B5, wobei, wenn der Teil, der der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung gegenüberliegt
und der ein Teil des Gehäuses
ist, in Richtung der Seite der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung verlagert
wird, die Verlagerung durch die erste Rippe bzw. die zweite Rippe
begrenzt wird.
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Die
Tintenkartusche B7 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen B1 bis
B6, wobei, wenn sie an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt ist, die erste Rippe und die zweite Rippe derart ausgebildet
sind, dass zusätzlich
dazu, dass sie nach unten geneigt sind, die Kante der Abwärtsneigung
eine freie Kante ist, wobei diese Rippen die Tinte, die auf Grund
der Schwerkraft in Richtung der Unterseite der ersten Kammer und
der zweiten Kammer strömt,
führen
können.
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Die
Tintenkartusche B8 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen B1 bis
B7, wobei mehrere der ersten Rippe und der zweiten Rippe vorhanden
sind, die so angeordnet sind, dass sie innerhalb des Öffnungsbereichs
des Rahmenelements verteilt sind.
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Die
Tintenkartusche B9 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen B1 bis
B8, wobei die Trennpatte einen Verbindungsdurchgang aufweist, der
die erste Kammer und die zweite Kammer verbindet.
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Die
Tintenkartusche B10 umfasst die Tintenkartusche B9, wobei ein Drehelement
zum Drehen gemäß der Verringerung
der Tinte vorhanden ist, das axial innerhalb des Innenraums abgestützt ist,
und wobei das Drehelement innerhalb des Verbindungsdurchgangs angeordnet
ist.
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Die
Tintenkartusche B11 umfasst die Tintenkartusche B10, wobei das Drehelement
einen kreisförmigen
Wellenteil aufweist und die Trennplatte nicht nur einen Klemmteil
aufweist, der den Wellenteil des Drehelements drehen kann, sondern
der Klemmteil in einer Querschnitts-C-Form ausgebildet ist, wobei
die Seite, die dem Verbindungsdurchgang zugewandt ist, offen ist,
und durch Einsetzen des Wellenteils des Drehelements in den Klemmteil
der Trennplatte es möglich
ist, das Drehelement derart abzustützen, dass es sich in der Trennplatte
drehen kann.
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Die
Tintenkartusche B12 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen B1 bis
B11, wobei das Rahmenelement einen Stützwandteil aufweist, der aus der
Trennplatte gebildet ist, und der Stützwandteil eine niedrigere
Höhe aufweist
als die Rippen.
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Die
Tintenkartusche B13 umfasst die Tintenkartusche B12, wobei der Stützwandteil
so ausgebildet ist, dass er dünner
ist als die Rippen.
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Die
Tintenkartusche B13 umfasst die Tintenkartuschen B12 und B13, wobei
der Stützwandteil aus
der Trennplatte in dem Kantenteil der Trennplatte ausgebildet ist,
der zum Verbindungsdurchgang benachbart ist.
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Die
Tintenkartusche B15 umfasst Tintenkartuschen B12 bis B14, wobei,
wenn mehrere Rippen vorhanden sind, die mehreren Rippen durch den Stützwandteil
verbunden sind.
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Die
Tintenkartusche B16 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen B11
bis B15, wobei das Rahmenelement einen äußeren Rahmenteil aufweist,
der die erste Öffnung
und die zweite Öffnung
umgibt, und die Trennplatte derart ausgebildet ist, dass sie sich vom äußeren Rahmenteil
in dem Raum zwischen den Oberflächen
der ersten Öffnung
und der zweiten Öffnung
erstreckt.
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Das
Tintenvorratselement B17 kann in irgendeiner der Tintenkartuschen
B1 bis B16 verwendet werden.
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Tintenkartusche
C1, wobei in einer Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement
mit einem Innenraum zum Speichern der Tinte aufweist und die an
einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt wird, die eine
Aufzeichnung durch Auslassen der Tinte durchführt, das Tintenvorratselement
einen Einspritzteil mit einem Tinteneinspritzweg, in den das Zylinderelement
eingesetzt werden kann, und einem Verbindungsteil, der den Tinteneinspritzweg
des Einspritzweges mit dem Innenraum verbindet, enthält, wobei
der Verbindungsteil ein erstes Loch, das mit dem Tinteneinspritzweg
des Einspritzteils verbindet, ein zweites Loch, das mit dem Innenraum
verbindet, und einen Verbindungsweg, der das erste Loch und das
zweite Loch verbindet und den Tinteneinspritzweg mit dem Innenraum
verbindet, aufweist, so dass, wenn sich das Tintenvorratselement
in dem Zustand des Tinteneinspritzens befindet, welches der Zustand der
Durchführung
des Tinteneinspritzvorgangs zum Einspritzen von Tinte in den Innenraum über den
Tinteneinspritzweg des Einspritzteils ist, das zweite Loch höher angeordnet
ist als das erste Loch.
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Die
Tintenkartusche C2 umfasst die Tintenkartusche C1, wobei das Tintenvorratselement
ein Rahmenelement mit einer Öffnung
und einen Film, der am Umfang der Öffnung befestigt ist, enthält und durch
Schließen
der Öffnung
des Rahmenelements der Innenraum zwischen dem Rahmenelement und dem
Film gebildet wird, wobei der Verbindungsteil einen Wandteil aufweist,
der innerhalb des Innenraums ausgebildet ist, und durch Befestigen
des Films an dem Wandteil der Verbindungsweg zwischen dem Wandteil
und dem Film gebildet wird.
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Die
Tintenkartusche C3 umfasst die Tintenkartusche C2, wobei der Wandteil
von der äußeren Oberfläche des
Einspritzteils ausgebildet ist.
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Die
Tintenkartusche C3 umfasst die Tintenkartuschen C2 und C3, wobei
der Befestigungsteil des Wandteils, der an dem Film befestigt ist,
in derselben virtuellen planaren Oberfläche wie der Befestigungsteil
im Umfang der Öffnung,
der am Film befestigt ist, angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche C5 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen C1 bis
C4, wobei das zweite Loch des Verbindungsteils auf der Öffnungsseite
des Tinteneinspritzweges angeordnet ist, die die Startkantenseite
in der Einsetzrichtung des Zylinderteils ist, und ferner das erste
Loch des Verbindungsteils auf der Unterseite des Tinteneinspritzweges
angeordnet ist, welche die Endkantenseite der Einsetzrichtung des
Zylinderteils ist.
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Die
Tintenkartusche C6 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen C2 bis
C5, wobei sich der Verbindungsweg des Verbindungsteils entlang einer
direkten Linie erstreckt.
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Die
Tintenkartusche C7 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen C1 bis
C6, wobei in dem Zustand des Tinteneinspritzens der Verbindungsteil
am höchsten
Teil des Innenraums angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche C8 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen C1 bis
C7, wobei das Tintenvorratselement als hexagonale planare Form konstruiert
ist und der Einspritzteil innerhalb des Tintenvorratselements dem
Einsetzen des Zylinderteils von der Seitenfläche zugewandt angeordnet ist,
welche an einem Paar von Oberflächen
mit der größten Fläche des
Hexagons angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche C9 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen C9 bis
C10, wobei der Tinteneinspritzvorgang ein Vorgang zum Einspritzen
von Tinte in den Innenraum über
den Tinteneinspritzweg und ferner zum Verringern des Drucks innerhalb
des Innenraums durch Absorbieren des Innenraums über den Tinteneinspritzweg
ist.
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Die
Tintenkartusche C10 umfasst die Tintenkartuschen C9, wobei der Tinteneinspritzvorgang
ein Vorgang zum Einspritzen von Tinte in den Innenraum über den
Tinteneinspritzweg und zum Verringern des Drucks innerhalb des Innenraums
durch Absorbieren des Innenraums über den Tinteneinspritzweg
ist.
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Tintenkartusche
D1, die eine Tintenkartusche mit einem Tintenvorratselement, das
einen Innenraum zum Speichern von Tinte aufweist, und einem Umgebungslufteinlassteil
zum Einlassen der Umgebungsluft in den Innenraum des Tintenvorratselements
umfasst, wobei das Tintenvorratselement so konstruiert ist, dass
es eine erste Oberfläche
und eine zweite Oberfläche,
die einander gegenüberliegen,
und eine Seitenfläche,
die die erste Oberfläche und
die zweite Oberfläche
verbindet aufweist; wobei der Umgebungslufteinlassteil an der Seitenfläche des
Tintenvorratselements angeordnet ist, und die an einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt wird, die eine Aufzeichnung durch Auslassen der Tinte
durchführt;
wobei das Tintenvorratselement einen Umgebungsluft-Verbindungsweg aufweist,
der die Umgebungsluft von dem Umge bungslufteinlassteil in den Innenraum
führt;
wobei der Umgebungsluft-Verbindungsweg eine erste Verbindungskammer,
die mit dem Umgebungslufteinlassteil verbindet, eine zweite Verbindungskammer,
die mit dem Innenraum verbindet, und einen Verbindungsweg, der die
zweite Verbindungskammer mit der ersten Verbindungskammer verbindet,
aufweist; wobei die erste Verbindungskammer und die zweite Verbindungskammer
als Raum derart ausgebildet sind, dass die untere Oberfläche auf
der Seite der ersten Oberfläche
angeordnet ist und die obere Oberfläche auf der Seite der zweiten
Oberfläche
angeordnet ist; wobei das erste Loch, das die erste Verbindungskammer
und den Umgebungslufteinlassteil verbindet, in einer Position angeordnet
ist, die von der unteren Oberfläche
der ersten Verbindungskammer getrennt ist; und wobei ferner das
zweite Loch, das den Verbindungsweg und die zweite Verbindungskammer
verbindet, in einer Position angeordnet ist, die von der oberen
Oberfläche
der zweiten Verbindungskammer getrennt ist.
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Die
Tintenkartusche D2 umfasst die Tintenkartusche D1, wobei, wenn die
erste Oberfläche
als Ladeoberfläche
verwendet wird, das erste Loch über dem
zweiten Loch angeordnet ist, und ferner, wenn die zweite Oberfläche als
Ladeoberfläche
verwendet wird, das zweite Loch über
dem ersten Loch angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche D3 umfasst die Tintenkartuschen D1 und D2, wobei
das erste Loch in einer Position benachbart zur oberen Oberfläche der
ersten Verbindungskammer zusätzlich
zur Öffnung
eines Lochs in der Seitenwandfläche
der ersten Verbindungskammer angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche D4 umfasst die Tintenkartuschen D1 bis D3, wobei
das zweite Loch in einer Position benachbart zur oberen Oberfläche der
zweiten Verbindungskammer zusätzlich
zur Öffnung
eines Lochs in der Seitenwandfläche
der zweiten Verbindungskammer angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche D5 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen D1 bis
D4, wobei die zweite Verbindungskammer mindestens zwei Löcher mit dem
dritten Loch und dem vierten Loch aufweist, die die zweite Verbindungskammer
und den Innenraum verbinden.
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Die
Tintenkartusche D6 umfasst die Tintenkartusche D5, wobei zusätzlich dazu,
dass eine Trennplatte zum Unterteilen der ersten Kammer und der
zweiten Kammer in dem Innenraum vorhanden ist, die obere Oberfläche der
zweiten Verbindungskammer derart konstruiert ist, dass sie mit der
Trennplatte überlappt,
das dritte Loch in der Seitenwandfläche der Kommunikationskammer
mündet
und das vierte Loch in die obere Oberfläche der Kommunikationskammer
mündet.
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Die
Tintenkartusche D7 umfasst die Tintenkartusche D6, wobei das vierte
Loch innerhalb des Winkelteils der oberen Oberfläche angeordnet ist und in den
Winkelteil mündet,
der am weitesten vom zweiten Loch weg angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche D8 umfasst die Tintenkartusche D6, wobei in dem
Zustand der Befestigung in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
das vierte Loch in der obersten Position innerhalb der zweiten Verbindungskammer
angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche D9 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen D5 bis
D8, wobei die Lochfläche
des zweiten Lochs eine kleinere Fläche als die Lochfläche des
dritten Lochs und des vierten Lochs ist.
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Die
Tintenkartusche D10 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen D5 bis
D9, wobei die Wegquerschnittsfläche
des Verbindungsweges eine kleinere Fläche ist als die Lochfläche des
dritten Lochs und des vierten Lochs.
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Die
Tintenkartusche D11 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen D1 bis
D10, wobei die Lochfläche
des zweiten Lochs eine kleinere Fläche ist als die Lochfläche des
ersten Lochs.
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Die
Tintenkartusche D12 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen D1 bis
D11, wobei die Wegquerschnittsfläche
des Verbindungsweges eine kleinere Fläche ist als die Lochfläche des
ersten Lochs.
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Die
Tintenkartusche D13 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen D1 bis
D12, wobei das Tintenvorratselement ein Rahmenelement mit einer Öffnung,
die mit dem Innenraum verbindet, und einen Film zum Abdecken der Öffnung,
der am Umfang der Öffnung
befestigt ist, enthält,
und zusätzlich
dazu, dass das Rahmenelement unter Verwendung der oberen Oberfläche des
Verbindungsweges und der Seitenwandfläche des Verbindungsweges gebildet ist,
die untere Oberfläche
des Verbindungsweges unter Verwendung des Films gebildet ist.
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Die
Tintenkartusche D14 umfasst die Tintenkartusche D13, wobei zusätzlich zum
Bilden des Rahmenelements unter Verwendung der oberen Oberfläche der
ersten Verbindungskammer und der Seitenwandfläche der ersten Verbindungskammer die
untere Oberfläche
der ersten Verbindungskammer unter Verwendung des Films gebildet
ist.
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Die
Tintenkartusche D15 umfasst die Tintenkartuschen D13 und D14, wobei
zusätzlich
zum Bilden des Rahmenelements unter Verwendung der oberen Oberfläche der
zweiten Verbindungskammer und der Seitenwandfläche der zweiten Verbindungskammer
die untere Oberfläche
der zweiten Verbindungskammer unter Verwendung des Films gebildet ist.
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Die
Tintenkartusche D16 umfasst die Tintenkartuschen D14 und D15, wobei
das dritte Loch in einer Position angeordnet ist, die zur unteren
Oberfläche
der zweiten Verbindungskammer sowie der Öffnung in die Seitenwandfläche der
zweiten Verbindungskammer benachbart ist, und ein Teil des Öffnungsumfangs
des dritten Lochs durch den Film gebildet ist.
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Die
Tintenkartusche D17 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen D1 bis
D16, wobei in dem Zustand der Befestigung in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
zusätzlich
zum Anordnen des Umgebungsluft-Verbindungsweges über dem Innenraum der Umgebungsluft-Verbindungsweg
so konstruiert ist, dass er sich in Richtung der Verbindungsseite
mit dem Umgebungslufteinlassteil und der Verbindungsseite mit dem
Innenraum nach unten neigt.
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Die
Tintenkartusche D18 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen D13
bis D16, wobei der Film einer Wasserdichtheitsbehandlung an mindestens
einem Teil, der die untere Oberfläche des Umgebungsluft-Verbindungsweges
bildet, unterzogen wurde.
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Die
Tintenkartusche E1 umfasst eine Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement,
das einen Innenraum, der die Tinte speichert, und einen Umgebungsluft-Verbindungsweg,
der Umgebungsluft in den Innenraum führt, aufweist, und einen Umgebungslufteinlassteil,
der die Umgebungsluft in den Umgebungsluft-Verbindungsweg einlässt und
der an der Seitenfläche
des Tintenvorratselements angeordnet ist, enthält, wobei diese in einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt wird, die eine Aufzeichnung durch Auslassen der Tinte
durchführt,
und wobei in dem Zustand der Befestigung in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
nicht nur der Umgebungsluft-Verbindungsweg über dem Innenraum angeordnet
ist, der Umgebungsluft-Verbindungsweg derart konstruiert ist, dass
er sich in Richtung der Verbindungsseite mit dem Innenraum von der
Ver bindungsseite mit dem Umgebungslufteinlassteil nach unten neigt.
-
Die
Tintenkartusche E2 umfasst die Tintenkartusche E1, wobei das Tintenvorratselement
ein Rahmenelement mit einer Öffnung,
die mit dem Innenraum verbindet, und einen Film zum Abdecken der Öffnung,
der am Umfang der Öffnung
befestigt ist, enthält,
und eine Oberfläche
des Umgebungsluft-Verbindungsweges durch den Film gebildet ist.
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Die
Tintenkartusche E3 umfasst eine Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement,
das einen Innenraum, der die Tinte speichert, und einen Umgebungsluft-Verbindungsweg,
der Umgebungsluft in den Innenraum führt, aufweist, und einen Umgebungslufteinlassteil,
der die Umgebungsluft in den Umgebungsluft-Verbindungsweg einlässt und
der an der Seitenfläche
des Tintenvorratselements angeordnet ist, enthält, wobei diese in einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt wird, die eine Aufzeichnung durch Auslassen der Tinte
durchführt,
und wobei das Tintenvorratselement ein Rahmenelement mit einer Öffnung,
die mit dem Innenraum verbunden ist, und einen Film, der die Öffnung bedeckt
und der am Umfang der Öffnung
befestigt ist, aufweist, und eine Oberfläche des Umgebungsluft-Verbindungsweges
durch den Film gebildet ist.
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Die
Tintenkartusche E4 umfasst die Tintenkartusche E3, wobei in dem
Zustand der Befestigung in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
zusätzlich
zur Anordnung des Umgebungsluft-Verbindungsweges über dem
Innenraum der Umgebungsluft-Verbindungsweg so konstruiert ist, dass
er sich in Richtung der Verbindungsseite mit dem Umgebungslufteinlassteil
und der Verbindungsseite mit dem Innenraum nach unten neigt.
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Die
Tintenkartusche E5 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E2 bis
E4, wobei der Film einer Wasserdichtheitsbehand lung an mindestens
einem Teil, der die untere Oberfläche des Umgebungsluft-Verbindungsweges
bildet, unterzogen wurde.
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Die
Tintenkartusche E6 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E1 bis
E5, wobei das Tintenvorratselement so konstruiert ist, dass es eine
erste Oberfläche
und eine zweite Oberfläche,
die einander gegenüberliegen,
und eine Seitenfläche,
die die erste Oberfläche
und die zweite Oberfläche
verbindet, aufweist; wobei der Umgebungslufteinlassteil an der Seitenfläche des
Tintenvorratselements angeordnet ist; der Umgebungsluft-Verbindungsweg
eine erste Verbindungskammer, die mit dem Umgebungslufteinlassteil
verbunden ist, eine zweite Verbindungskammer, die mit dem Innenraum
verbunden ist, und einen Verbindungsweg, der die zweite Verbindungskammer
und die erste Verbindungskammer verbindet aufweist; die erste Verbindungskammer
und die zweite Verbindungskammer als Raum derart ausgebildet sind,
dass die untere Oberfläche
auf der Seite der ersten Oberfläche
angeordnet ist und die obere Oberfläche auf der Seite der zweiten
Oberfläche
angeordnet ist; wobei das erste Loch, das die erste Verbindungskammer
und den Umgebungslufteinlassteil verbindet, in einer Position angeordnet
ist, die von der unteren Oberfläche
der ersten Verbindungskammer getrennt ist; und wobei ferner das
zweite Loch, das den Verbindungsweg und die zweite Verbindungskammer
verbindet, in einer Position angeordnet ist, die von der oberen
Oberfläche
der zweiten Verbindungskammer getrennt ist.
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Die
Tintenkartusche E7 umfasst die Tintenkartusche E6, wobei, wenn die
erste Oberfläche
als Ladeoberfläche
verwendet wird, das erste Loch über dem
zweiten Loch angeordnet ist, und ferner, wenn die zweite Oberfläche als
Ladeoberfläche
verwendet wird, das zweite Loch über
dem ersten Loch angeordnet ist.
-
Die
Tintenkartusche E8 umfasst die Tintenkartuschen E6 und E7, wobei
das erste Loch in einer Position benachbart zur oberen Oberfläche der
ersten Verbindungskammer zusätzlich
zur Öffnung
eines Lochs in der Seitenwandfläche
der ersten Verbindungskammer angeordnet ist.
-
Die
Tintenkartusche E9 umfasst die Tintenkartuschen E6 und E8, wobei
das zweite Loch in einer Position benachbart zur oberen Oberfläche der zweiten
Verbindungskammer zusätzlich
zur Öffnung eines
Lochs in der Seitenwandfläche
der zweiten Verbindungskammer angeordnet ist.
-
Die
Tintenkartusche E10 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E6 bis
E9, wobei die zweite Verbindungskammer mindestens zwei Löcher mit dem
dritten Loch und dem vierten Loch aufweist, die die zweite Verbindungskammer
und den Innenraum verbinden.
-
Die
Tintenkartusche E11 umfasst die Tintenkartusche E10, wobei zusätzlich dazu,
dass eine Trennplatte zum Unterteilen der ersten Kammer und der
zweiten Kammer in dem Innenraum vorhanden ist, die obere Oberfläche der
zweiten Verbindungskammer derart konstruiert ist, dass sie mit der
Trennplatte überlappt,
das dritte Loch in der Seitenwandfläche der Verbindungskammer mündet und
das vierte Loch in die obere Oberfläche der Verbindungskammer mündet.
-
Die
Tintenkartusche E12 umfasst die Tintenkartusche E10, wobei das vierte
Loch innerhalb des Winkelteils der oberen Oberfläche angeordnet ist und in den
Winkelteil mündet,
der am weitesten von dem zweiten Loch weg angeordnet ist.
-
Die
Tintenkartusche E13 umfasst die Tintenkartusche E10, wobei in dem
Zustand der Befestigung in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung das
vierte Loch in der obersten Position innerhalb der zweiten Verbindungskammer
angeordnet ist.
-
Die
Tintenkartusche E14 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E10
bis E13, wobei die Lochfläche
des zweiten Lochs eine kleinere Fläche als die Lochfläche des
dritten Lochs und des vierten Lochs ist.
-
Die
Tintenkartusche E15 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E10
bis E14, wobei die Wegquerschnittsfläche des Verbindungsweges eine
kleinere Fläche
ist als die Lochfläche
des dritten Lochs und des vierten Lochs.
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Die
Tintenkartusche E16 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E6 bis
E15, wobei die Lochfläche
des zweiten Lochs eine kleinere Fläche ist als die Lochfläche des
ersten Lochs.
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Die
Tintenkartusche E17 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E1 bis
E16, wobei die Wegquerschnittsfläche
des Verbindungsweges eine kleinere Fläche ist als die Lochfläche des
ersten Lochs.
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Die
Tintenkartusche E18 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E6 bis
E17, wobei zusätzlich zum
Bilden des Rahmenelements unter Verwendung der oberen Oberfläche der
ersten Verbindungskammer und der Seitenwandfläche der ersten Verbindungskammer
die untere Oberfläche
der ersten Verbindungskammer unter Verwendung des Films gebildet
ist.
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Die
Tintenkartusche E19 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen E6 bis
E18, wobei zusätzlich zum
Bilden des Rahmenelements unter Verwendung der oberen Oberfläche der
zweiten Verbindungskammer und der Seitenwandfläche der zweiten Verbindungskammer
die untere Oberfläche
der zweiten Verbindungskammer unter Verwendung des Films gebildet
ist.
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Die
Tintenkartusche E20 umfasst die Tintenkartusche E10, wobei das dritte
Loch in einer Position angeordnet ist, die zur unteren Oberfläche der
zweiten Verbindungskammer sowie zur Öffnung in die Seitewandfläche der
zweiten Verbindungskammer benachbart ist und ein Teil des Öffnungsumfangs
des dritten Lochs durch den Film gebildet ist.
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Die
Tintenkartusche F1 umfasst eine Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement
mit einem Innenraum zum Speichern der Tinte enthält, die in einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt wird, die eine Aufzeichnung durch Auslassen der Tinte durchführt, wobei
ein Tintenzuführloch,
das die Tinte, die innerhalb des Innenraums gespeichert ist, zur Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
zuführt
und das an der Seitenfläche
des Tintenvorratselements angeordnet ist, eine Tintenzuführkammer,
die mit dem Tintenzuführloch
verbunden ist und die durch eine Trennwand unter Verwendung der
Trennwand innerhalb des Innenraum ausgebildet ist, und ein Tintenverbindungsloch,
das die Tintenzuführkammer
mit dem Innenraum verbindet und das in die Trennwand mündet, vorhanden
sind, wobei in dem Zustand der Befestigung in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
das Tintenverbindungsloch niedriger angeordnet ist als das Tintenzuführloch.
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Die
Tintenkartusche F2 umfasst die Tintenkartusche F1, wobei das Tintenverbindungsloch
derart konstruiert ist, dass es so angeordnet ist, dass es um einen
speziellen Abstand von der unteren Oberfläche des Innenraums in dem Zustand,
in dem sie in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt ist,
getrennt ist.
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Die
Tintenkartusche F3 umfasst die Tintenkartuschen F1 und F2, wobei
in dem Zustand, in dem sie in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt ist, nicht nur ein konkaver Teil vorhanden ist, wobei
ein Teil des Wandteils, die die untere Oberfläche des Innenraums ist, eine
konkave Form bil det, der konkave Teil so angeordnet ist, dass er
niedriger ist als das Tintenverbindungsloch.
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Die
Tintenkartusche F4 umfasst die Tintenkartusche F3, wobei das Tintenverbindungsloch
so konstruiert ist, dass es innerhalb des Raums angeordnet ist,
der durch den konkaven Teil gebildet ist.
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Die
Tintenkartusche F5 umfasst die Tintenkartuschen F1 und F2, wobei
in dem Zustand der Befestigung in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
der Wandteil, der die untere Oberfläche des Innenraums ist, als
abgestufter Teil ausgebildet ist und die unterste Stufe innerhalb
des abgestuften Teils derart angeordnet ist, dass sie unter dem
Tintenverbindungsloch angeordnet ist.
-
Die
Tintenkartusche F6 umfasst die Tintenkartusche F5, wobei das Tintenverbindungsloch
derart konstruiert ist, dass es innerhalb des Raums angeordnet ist,
der durch die unterste Stufe innerhalb des abgestuften Teils gebildet
ist.
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Die
Tintenkartusche F7 umfasst die Tintenkartuschen F5 und F7, wobei
die Seitenfläche
des Tintenvorratselements, in der sich der Tintenzuführteil befindet,
angeordnet ist, um den Umfang der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche, die
dem Tintenvorratselement gegenseitig gegenüberliegen, zu verbinden, und
die Breitenabmessung des Raums, der durch den konkaven Teil gebildet
ist, und des Raums, der durch die unterste Stufe innerhalb des abgestuften
Teils gebildet ist, kleiner ist als die Abmessung des gegenüberliegenden
Abstandes zwischen mindestens der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche.
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Die
Tintenkartusche F8 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen F1 bis
F7, wobei die Tintenzuführkammer
in einer sich verschmälernden
Form ausgebildet ist, wobei sich die Querschnittsfläche verringert,
wenn sie sich vom Tintenzuführloch trennt.
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Die
Tintenkartusche F9 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen F1 bis
F8, wobei die Trennwand mit dem Wandteil verbunden ist, der in dem
Zustand der Befestigung in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
die untere Oberfläche
des Innenraums ist, und so ausgebildet ist, sie von dem Wandteil
nach oben geneigt ist.
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Die
Tintenkartusche F10 umfasst die Tintenkartusche F9, wobei das Tintenverbindungsloch
in der Trennwand ausgebildet ist, die von dem Wandteil nach oben
geneigt sein soll.
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Die
Tintenkartusche F11 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen F5 bis
F10, wobei ein Drehelement vorhanden ist, das sich gemäß der Verringerung
der Tinte dreht und das innerhalb des Innenraums axial abgestützt ist,
und ein Teil des Drehelements derart konstruiert ist, dass es innerhalb
des Raums angeordnet ist, der durch den abgestuften Teil gebildet
ist, der zur untersten Stufe, die der abgestufte Teil ist, benachbart
ist.
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Die
Tintenkartusche F12 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen F1 bis
F11, wobei durch Befestigen derselben an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
ein Tintenzuführteil
vorhanden ist, der die Tinte, die innerhalb des Innenraums gespeichert
ist, zu der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung über das
Tintenzuführloch
zuführt
und der an der Seitenfläche
des Tintenvorratselements erzeugt ist.
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Die
Tintenkartusche G1 umfasst eine Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement,
das eine Tintenvorratskammer zum Speichern der Tinte bildet, und
ein Drehelement, das sich zusam men mit der Verringerung der Tinte
dreht und das derart konstruiert ist, dass es sich innerhalb der
Tintenvorratskammer drehen kann, aufweist, wobei das Drehelement einen
Lichtblockierungsteil aufweist, der durch diese Drehung verlagert
wird, und innerhalb des Tintenvorratselements ein Weg vorhanden
ist, der derart angeordnet ist, dass sich der Lichtblockierungsteil
durch die Drehung der Oberfläche
des Drehelements und des Paars von horizontalen Wandoberflächen verlagern
kann, und ein erfasster Teil vorhanden ist, der mit Licht von außen bestrahlt
wird, wenn sie in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt
ist, wobei der erfasste Teil ein Paar von zweiten Intervallen aufweist,
die mit einem Paar von ersten Intervallen verbunden sind, die jeweils
zwischen dem Lichtblockierungsteil und dem Paar von Wandoberflächen ausgebildet
sind, und wobei der Abstand des zweiten Abstandes schmäler ist
als der erste Abstand.
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Die
Tintenkartusche G2 umfasst die Tintenkartusche G1, wobei der erfasste
Teil eine erste Wand aufweist, die die dicker ist als der Lichtblockierungsteil
sowie sich parallel zur sich drehenden Oberfläche erstreckt, und die zwischen
dem Paar von Wandoberflächen
angeordnet ist, und wobei das Paar von zweiten Intervallen zwischen
dem Paar von Wandoberflächen
der ersten Wand ausgebildet ist.
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Die
Tintenkartusche G3 umfasst die Tintenkartusche G2, wobei der erfasste
Teil eine untere Oberfläche
aufweist, die den unteren Teil des Paars von Wandoberflächen verbindet
und an der die erste Wand gebildet ist, wobei diese untere Oberfläche so konstruiert
ist, dass sie sich in Richtung der Unterseite der Tintenvorratskammerseite
nach unten neigt.
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Die
Tintenkartusche G4 umfasst die Tintenkartusche G3, wobei der Punkt,
an dem sich die erste Wand und die untere Oberflä che schneiden, in einer Querschnittsquadratform
ausgebildet ist.
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Die
Tintenkartusche G5 umfasst die Tintenkartusche G4, wobei ein Tintenzuführteil zum
Zuführen
von Tinte zur Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung innerhalb der
Tintenvorratskammer vorhanden ist, der in der Tintenvorratskammer
ausgebildet ist, der niedriger ist als die untere Oberfläche des
erfassten Teils, und eine zweite Wand, die sich von der Position,
die die erste Wand verbindet, in Richtung der Tintenzuführteilseite
erstreckt, und die von der inneren Oberfläche des Tintenvorratselements
ausgebildet ist, den Tintenzuführteil
und die untere Oberfläche
des erfassten Teils verbindet.
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Die
Tintenkartusche G6 umfasst die Tintenkartusche G5, wobei der Punkt,
an dem sich die zweite Wand und die innere Oberfläche des
Tintenvorratselements schneiden, in einer Querschnittsquadratform
ausgebildet ist.
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Die
Tintenkartusche G7 umfasst die Tintenkartuschen G5 und G6, wobei
die innere Oberfläche des
Tintenvorratselements, die die zweite Wand bildet, eine geneigte
Oberfläche
aufweist, die sich in Richtung der Tintenzuführteilseite von der Seite des erfassten
Teils nach unten neigt.
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Die
Tintenkartusche G8 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen G1 bis
G7, wobei das Drehelement den Lichtblockierungsteil, einen Ausgleichsteil, der
auf der entgegengesetzten Seite dieses Lichterfassungsteils angeordnet
ist, und einen Verbindungsteil, der einen festen Stützpunkt
aufweist, der den Ausgleichsteil und den Lichtblockierungsteil verbindet,
aufweist, wobei von dem Drehelement zumindest der Ausgleichsteil
aus einem Material konstruiert ist, das ein kleineres spezifisches
Gewicht als jenes der Tinte aufweist.
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Die
Tintenkartusche G9 umfasst die Tintenkartusche G8, wobei der Ausgleichsteil
aus Polypropylen konstruiert ist.
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Die
Tintenkartusche G10 umfasst die Tintenkartuschen G1 bis G9, wobei
der erfasste Teil eine obere Oberfläche aufweist, die mit dem oberen
Punkt des Paars von Wandoberflächen
verbunden ist und die gegenüber
der unteren Oberfläche
angeordnet ist, wobei diese obere Oberfläche in einer Position angeordnet
ist, die zum Lichtblockierungsteil benachbart ist.
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Die
Tintenkartusche G11 umfasst eine Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement,
das eine Tintenvorratskammer zum Speichern der Tinte bildet, und
ein Drehelement, das sich zusammen mit der Verringerung der Tinte
dreht und das derart konstruiert ist, dass es sich innerhalb der
Tintenvorratskammer drehen kann, aufweist, wobei das Drehelement einen
Lichtblockierungsteil aufweist, der durch diese Drehung verlagert
wird, und innerhalb des Tintenvorratselements ein Weg besteht, der
derart angeordnet ist, dass sich der Lichtblockierungsteil durch
die Drehung der Oberfläche
des Drehelements und des Paars von horizontalen Wandoberflächen verlagern kann,
und ein erfasster Teil vorhanden ist, der mit Licht von außen bestrahlt
wird, wenn sie in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt
ist, wobei der erfasste Teil ein Paar von Flüssigkristallführungswegen
aufweist, die jeweils mit dem Paar von ersten Intervallen verbunden
sind, die zwischen dem Lichtblockierungsteil und dem Paar von Wandoberflächen ausgebildet
sind, wobei das Paar von Flüssigkristallführungswegen
die Tinte, die im ersten Intervall verbleibt, durch Kapillarwirkung
zieht.
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Die
Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H1 umfasst eine Tintenkartuschen-Verpackungseinheit,
die eine Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement mit einem
Innenraum aufweist, in einem Teil von welchem Tinte gespeichert
ist, und die derart befestigt wird, dass sie von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
entfernbar ist, und einen Verpackungsbeutel, der Flexibilität und Gasbarriereneigenschaften
aufweist und der diese Tintenkartusche enthält, enthält, wobei das Tintenvorratselement
ein Rahmenelement mit einer ersten Öffnung, die mit dem Innenraum
verbunden ist, einen ersten Film, der Flexibilität und Gasbarriereneigenschaften
aufweist und der die erste Öffnung
bedeckt und der am Umfang dieser ersten Öffnung befestigt ist, und einen ersten
Druckraum, in dem der Druck verringert wurde, so dass er niedriger
als Atmosphärendruck
ist, und der ein anderer Raum als der Raum, in dem die Tinte gespeichert
ist, unter dem Innenraum ist, aufweist, wobei das Innere der Verpackungseinheit
den zweiten Druck aufweist, wobei der Druck verringert wurde, so
dass er niedriger als der erste Druck ist.
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Die
Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H2 umfasst die Tintenkartuschen-Verpackungseinheit
H1, wobei das Rahmenelement eine erste Rippe aufweist, die den ersten
Film von der Innenraumseite abstützt.
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Die
Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H3 umfasst die Tintenkartuschen-Verpackungseinheit
H2, wobei der erste Film an der Rippe befestigt ist.
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Die
Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H4 umfasst die Tintenkartuschen-Verpackungseinheiten
H2 und H3, wobei das Tintenvorratselement eine zweite Öffnung,
die mit dem Innenraum verbunden ist und die in der entgegengesetzten
Seite zur ersten Öffnung
des Rahmenelements geöffnet
ist, einen zweiten Film mit Flexibilität und Gasbarriereneigenschaften,
der die zweite Öffnung
bedeckt und der am Umfang dieser zweiten Öffnung befestigt ist, und eine
Trennplatte, die den Innenraum in die erste Kammer auf der Seite
der ersten Öffnung
und die zweite Kammer der Seite der zweiten Öffnung unterteilt, um fasst,
wobei die Trennplatte eine erste Rippe, die den ersten Film auf
der Seite der ersten Öffnung abstützt, und
eine zweite Rippe, die den zweiten Film auf der Seite der zweiten Öffnung abstützt, aufweist.
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Die
Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H5 umfasst die Tintenkartuschen-Verpackungseinheit
H4, wobei der zweite Film an der zweiten Rippe befestigt ist.
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Die
Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H6 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen-Verpackungseinheiten
H1 bis H5, wobei der Innenraum einen Tintenraum, in mindestens einem
Teil von welchem die Tinte gespeichert ist, und einen Umgebungsluft-Verbindungsraum,
der diesen Tintenraum und den äußeren Teil
verbindet, aufweist, und wobei der Raum mit verringertem Druck den
Umgebungsluft-Verbindungsraum umfasst.
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Das
Tintenkartuschen-Verpackungseinheits-Herstellungsverfahren H7 umfasst
eine Tintenkartusche, die ein Tintenvorratselement mit einem Innenraum
aufweist, in einem Teil von welchem Tinte gespeichert ist, und die
derart befestigt wird, dass sie von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
entfernbar ist, und ein Herstellungsverfahren für einen Tintenstrahlkartuschen-Verpackungsbeutel,
der Flexibilität
und Gasbarriereneigenschaften aufweist und der diese Tintenkartusche
enthält,
wobei ein Vorbereitungsprozess zum Vorbereiten des Tintenstrahlvorratselements
mit einem Rahmenelement mit einer ersten Öffnung, die mit dem Innenraum
verbunden ist, und einem ersten Film mit Flexibilität und Gasbarriereneigenschaften,
der die erste Öffnung
bedeckt und der am Umfang dieser ersten Öffnung befestigt ist; ein Tinteneinspritzprozess
zum Verringern des Drucks auf einen Druck, der niedriger ist als
der Atmosphärendruck
im Voraus in dem Innenraum, der sich in dem Tintenvorratselement
befindet, das durch den Vorbereitungsprozess vorbereitet wurde,
und zum Einspritzen von Tinte derart, dass der Raum mit verringertem
Druck, der durch den ersten Druck erzeugt wurde, der niedriger ist
als der Atmosphärendruck,
innerhalb des Innenraums bleibt; ein Aufbewahrungsprozess zum Aufbewahren
der Tintenkartusche, die durch diesen Tinteneinspritzprozess mit Tinte
gefüllt
wurde, innerhalb des Verpackungsbeutels; und ein Verpackungsraum-Druckverringerungsprozess
zum Verringern des zweiten Drucks, so dass er niedriger ist als
der erste Druck, innerhalb des Verpackungsbeutels, in dem die Tintenkartusche
durch diesen Aufbewahrungsprozess aufbewahrt wurde, vorhanden sind.
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Das
Tintenkartuschen-Verpackungseinheits-Herstellungsverfahren H8 umfasst
das Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H7, wobei der Tinteneinspritzprozess einen
nachträglichen
Druckverringerungsprozess zum Verringern des dritten Drucks in dem
Raum mit verringertem Druck so, dass er niedriger ist als der erste
Druck und höher
ist als der zweite Druck, aufweist.
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Das
Tintenkartuschen-Verpackungseinheits-Herstellungsverfahren H9 umfasst
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H7 und H9, wobei der Vorbereitungsprozess
einen Formprozess zum Formen des Rahmenelements und des Tintenvorratselements,
das das Rahmenelement und eine erste Rippe zum Abstützen des
ersten Films vom Innenraum aufweist, und einen ersten Befestigungsprozess
zum Befestigen des ersten Films an der ersten Rippe und am Umfang
der ersten Öffnung,
so dass er die erste Öffnung
des Rahmenelements bedeckt, das durch diesen Formprozess geformt
wird, umfasst.
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Das
Tintenkartuschen-Verpackungseinheits-Herstellungsverfahren H10 umfasst
das Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H9, wobei in dem Formprozess
das Tintenvorratselement, das eine zweite Öffnung aufweist, die mit dem
Innenraum verbunden ist und die an der entgegenge setzten Seite wie
die erste Öffnung
in dem Rahmenelement geöffnet
ist, ausgebildet wird, und der Vorbereitungsprozess einen zweiten
Befestigungsprozess zum Befestigen eines zweiten Films mit Flexibilität und Gasbarriereneigenschaften
am Umfang der zweiten Öffnung
derart, dass er die zweite Öffnung
des Rahmenelements bedeckt, das in dem Formprozess geformt wurde,
umfasst.
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Das
Tintenkartuschen-Verpackungseinheits-Herstellungsverfahren H11 umfasst
das Herstellungsverfahren für
die Tintenkartuschen-Verpackungseinheit H10, wobei in dem Formprozess
das Tintenvorratselement mit einer Trennplatte, die den Innenraum
in die erste Kammer auf der Seite der ersten Öffnung und eine zweite Kammer
auf der Seite der zweiten Öffnung
unterteilt, der ersten Rippe, die in der Seite der ersten Öffnung von
dieser Trennplatte ausgebildet ist, und einer zweiten Rippe, die
in der Seite der zweiten Öffnung
ausgebildet ist, geformt wird, und der zweite Befestigungsprozess
nicht nur den ersten Film am Umfang der zweiten Öffnung befestigt, sondern auch
den zweiten Film und die zweite Rippe befestigt.
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Die
Tintenkartusche I1 umfasst eine Tintenkartusche mit einer Tintenvorratskammer
zum Speichern der Tinte und einem Tintenvorratselement mit einem
Tintenzuführweg,
der mit dieser Tintenvorratskammer verbindet, und die derart befestigt
wird, dass sie von einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung entfernt
werden kann, wobei ein erster Einsetzweg gebildet ist, in den das
hohle Tintenextraktionselement eingesetzt werden kann, um die Tinte
zu extrahieren, und die an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt wird, wobei ein elastisches Element, das Elastizität aufweist,
um das Tintenextraktionselement abzudichten, das in den ersten Einsetzweg
eingesetzt wurde, ein Ventilelement, das näher an der Tintenvorratskammer
befestigt ist als das elastische Element innerhalb des Tintenzuführweges,
welches den ersten Einsetzweg schließt, indem es mit dem elastischen
Element in Kontakt kommt, wenn die Tintenkartusche aus der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
entfernt wird, und das die Zuführung
von Tinte von der Tintenvorratskammer in das Tintenextraktionselement
ermöglicht,
indem es mit dem Kantenteil des Tintenextraktionselements in Kontakt
kommt, wenn die Tintenkartusche an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt wird; und eine Kappe zum Verhindern der Entfernung des elastischen
Elements von der entgegengesetzten Seite der Tintenvorratskammerseite,
wobei diese Kappe einen zweiten Einsetzweg, in den das Tintenextraktionselement
eingesetzt wird, vor dem ersten Einsetzweg, der sich entlang derselben
Achse wie der erste Einsetzweg erstreckt, aufweist, ein innerer röhrenförmiger Teil,
in dem sich dieser zweite Einsetzweg befindet und in dem der Öffnungsdurchmesser
des Kantenteils der Seite des ersten Einsetzweges dieses zweiten
Einsetzweges so konstruiert ist, dass er kleiner ist als der Öffnungsdurchmesser
auf der Seite, auf der das Tintenextraktionselement in den ersten
Einsetzweg eingesetzt wird, ein erster äußerer röhrenförmiger Teil, der diesen inneren
röhrenförmigen Teil
einschließt,
ein Verbindungsteil zum Verbinden dieses ersten äußeren röhrenförmigen Teils und des inneren
röhrenförmigen Teils
auf der Seite, auf der das Tintenextraktionselement eingesetzt wird,
und ein Tintenspeicherteil zum Speichern der Tinte, die zwischen
dem ersten Einsetzweg und dem Kantenteil des inneren röhrenförmigen Teils nach
unten strömt,
und der so ausgebildet ist, dass er von diesem Verbindungsteil,
dem ersten äußeren röhrenförmigen Teil
und dem inneren röhrenförmigen Teil
umgeben ist.
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Die
Tintenkartusche I2 umfasst die Tintenkartusche I1, wobei die Kappe
einen Flanschteil, der mit der Oberfläche auf der Seite, auf der
das Tintenextraktionselement eingesetzt wird, des elastischen Elements
in Kontakt steht und der am Kantenteil der Seite des ersten Einsetzweges
des ersten äußeren röhrenförmigen Teils
ausgebildet ist, und einen zweiten äußeren röhrenförmigen Teil, der sich entlang
der Seite der Tintenvorratskammer gemäß der äußeren Umfangsoberfläche des
elastischen Elements von der Kante dieses Flanschteils erstreckt,
enthält.
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Die
Tintenkartusche I3 umfasst die Tintenkartusche I2, wobei das Tintenvorratselement
einen röhrenförmigen Tintenzuführteil aufweist,
an dem der Tintenzuführweg
ausgebildet ist, und ein Vorsprung an der äußeren Umfangsoberfläche dieses
Tintenzuführweges
ausgebildet ist, der in Richtung der Außenseite vorsteht, und wobei
der zweite äußere röhrenförmige Teil
sich nicht nur entlang der Seite der Tintenvorratskammer erstreckt
und das elastische Elements und den Tintenzuführteil einschließt, sondern
ein Eingriffsteil auch ausgebildet ist, mit dem der Vorsprung in
Eingriff gebracht werden kann.
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Die
Tintenkartusche I4 umfasst die Tintenkartuschen I2 und I3, wobei
ein gekerbter Teil vorhanden ist, der in dem zweiten äußeren röhrenförmigen Teil
ausgebildet ist, der sich vom Kantenteil der Tintenvorratskammerseite
in Richtung des Flanschteils erstreckt.
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Die
Tintenkartusche I5 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen I1 bis
I4, wobei zumindest ein Teil des ersten Einsetzweges vom Querschnitt
betrachtet in einer verjüngten
Form ausgebildet ist, die sich im Durchmesser zu der Richtung verschmälert, in
der das Tintenextraktionselement eingesetzt wird.
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Die
Tintenkartusche I6 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen I1 bis
I4, wobei zumindest ein Teil des ersten Einsetzweges vom Querschnitt
betrachtet in einer abgestuften und verjüngten Form ausgebildet ist,
die sich im Durchmesser zu der Richtung verschmälert, in der das Tintenextraktionselement
eingesetzt wird.
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Die
Tintenkartusche I7 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen I1 bis
I6, wobei zumindest ein Teil des zweiten Einsetzweges vom Querschnitt
betrachtet in einer verjüngten
Form ausgebildet ist, die sich im Durchmesser zu der Richtung verschmälert, in
der das Tintenextraktionselement eingesetzt wird.
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Die
Tintenkartusche I8 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen I3 bis
I7, wobei das elastische Element einen ersten Presssitzteil, der
in den Raum eingepresst ist, der vom Kantenteil der entgegengesetzten
Seite zur Tintenvorratskammer in dem Tintenzuführteil, dem zweiten äußeren röhrenförmigen Teil
und dem Flanschteil umgeben ist, und einen zweiten Presssitzteil,
der in den ersten Einsetzweg eingepresst ist und der in die Seite
des ersten Einsetzweges vom ersten Presssitzteil vorsteht, enthält.
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Die
Tintenkartusche J1 umfasst eine Tintenkartusche, die nicht nur eine
Tintenvorratskammer zum Speichern der Tinte darin aufweist, sondern
die auch eine Seitenfläche
aufweist, die sich in der vertikalen Richtung erstreckt, wenn die
Tintenkartusche in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt wurde,
und die in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung derart befestigt
werden kann, dass sie entfernt werden kann, wobei an der Seitenfläche ein
Tintenzuführteil
zum Zuführen
der Tinte, die innerhalb der Tintenvorratskammer gespeichert ist,
zu der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, ein Umgebungslufteinlassteil
zum Einlassen der Umgebungsluft in die Tintenvorratskammer und ein
erfasster Teil, der mit dem Licht bestrahlt wird, das vom optischen
Sensor ausgesandt wird, der in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
angeordnet ist, um die Menge an innerhalb der Tintenvorratskammer verbleibender Tinte
zu erfassen, vorhanden sind, wobei nicht nur der Umgebungslufteinlassteil
höher angeordnet
ist als der Tintenzuführteil,
der erfasste Teil auch so angeordnet ist, dass er höher ist
als der Tintenzuführteil und
niedriger ist als der Umgebungslufteinlassteil.
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Die
Tintenkartusche J2 umfasst die Tintenkartusche J1, wobei ein Drehelement
mit einem Lichtblockierungsteil, das durch die Drehung verlagert
wird und das sich gemäß der Verringerung
der Tinte dreht und das innerhalb des Tintenvorratselements angeordnet
ist, vorhanden ist, und wobei der erfasste Teil einen Weg bildet,
der derart angeordnet ist, dass sich das Lichtblockierungselement
unter Verwendung von einem Teil der Wandoberfläche, die die Tintenvorratskammer
abgrenzt, bewegen kann, und durch Erfassen der Position des Lichtblockierungsteils
unter Verwendung des optischen Sensors die Menge an innerhalb der
Tintenvorratskammer verbleibender Tinte erfasst werden kann.
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Die
Tintenkartusche J3 umfasst die Tintenkartusche J2, wobei das Drehelement
nicht nur den Lichtblockierungsteil an einer Kantenseite aufweist, sondern
auch einen Ausgleichsteil auf der anderen Seite aufweist, und es
sich um den Drehpunkt zwischen dem Lichtblockierungsteil und dem
Ausgleichsteil dreht, und wobei der Ausgleichsteil durch eine Auftriebswirkung,
die stärker
ist als die Schwerkraft nach oben verlagert wird, wenn die Gesamtheit innerhalb
der Tinte angeordnet ist, und durch eine Verringerung des Auftriebs
nach unten verlagert wird, wenn die Tinte verringert wird und ein
Teil von der Tintenoberfläche
freigelegt wird.
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Die
Tintenkartusche J4 umfasst die Tintenkartusche J3, wobei ein Weg
vorhanden ist, der innerhalb des Umgebungslufteinlassteils gebildet
ist, und ein Ventilelement vorhanden sind, das ein herabgedrücktes Element
aufweist, das innerhalb die ses Weges befestigt ist und das von der
Seite der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung geschoben wird, wenn
die Tintenkartusche an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt wurde, und durch Schieben dieses herabgedrückten Elements
die Tintenvorratskammer und die Außenseite verbindet, und das
die Verbindung zwischen der Tintenvorratskammer und der Außenseite
blockiert, wenn die Tintenkartusche aus der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
entfernt wurde.
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Die
Tintenkartusche J5 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen J1 bis
J4, wobei der Tintenzuführteil
und der erfasste Teil von der Seitenfläche vorstehen und der erfasste
Teil näher
an der Seitenfläche
angebracht ist als die Vorderkante des Vorsprungs des Tintenzuführteils
und des Umgebungslufteinlassteils.
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Die
Tintenkartusche J6 umfasst die Tintenkartusche J5, wobei ein Tintenvorratselement,
das die Tintenvorratskammer bildet, und ein Gehäuse zum Abgrenzen der Seitenfläche zusätzlich zum
Einschließen
des Tintenvorratselements vorhanden sind; der Tintenzuführteil,
der Umgebungslufteinlassteil und der erfasste Teil sind so ausgebildet,
dass sie von dem Tintenvorratselement vorstehen, und das Gehäuse besitzt
ein Tintenzuführteil-Durchgangsloch,
das den Tintenzuführteil
nach außen
ausstreckt, und ein Erfassungsfenster, das das Umgebungslufteinlassteil-Durchgangsloch
und den erfassten Teil zur Außenseite
freilegt.
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Die
Tintenkartusche J7 umfasst die Tintenkartusche J6, wobei das Gehäuse einen
vorstehenden Teil aufweist, der von beiden Seiten weiter nach außen vorsteht
als der Tintenzuführteil
und der Umgebungslufteinlassteil, die den Tintenzuführteil,
den erfassten Teil und den Umgebungslufteinlassteil einbetten.
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Die
Tintenkartusche J8 umfasst die Tintenkartusche J7, wobei eine Seite
des vorstehenden Teils einen in Eingriff stehenden Teil aufweist,
der mit dem Eingriffsteil in Eingriff kommt, der am Befestigungsteil
der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche J9 umfasst die Tintenkartusche J8, wobei der Eingriffsteil
ein Führungsstab
ist, der sich entlang der Richtung erstreckt, in der die Tintenkartusche
im Befestigungsteil der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt
wird, und der in Eingriff stehende Teil eine Führungsnut ist, die sich entlang
der Richtung erstreckt, in der der Führungsstab eingesetzt und in
Eingriff gebracht wird.
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Das
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartusche K1 umfasst ein Herstellungsverfahren für eine Tintenkartusche,
die ein Tintenvorratselement, das einen Innenraum aufweist, in zumindest
einem Teil von welchem die Tinte gespeichert werden kann, und ein
Gehäuse,
das aus mehreren Strukturkomponenten besteht und das diese Tintenvorratselement einschließt, aufweist,
und die an einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung derart befestigt
werden kann, dass sie entfernt werden kann, wobei ein Tinteneinspritzprozess
zum Einspritzen der Tinte in den Innenraum, ein Zusammenfügungsprozess
zum Zusammenfügen
der mehreren Strukturkomponenten, so dass das Tintenvorratselement
innerhalb des Gehäuses
in dem Zustand aufbewahrt werden kann, in dem die Tinte innerhalb
des Innenraums durch den Tinteneinspritzprozess gelagert wurde,
und ein Schweißprozess
zum Zusammenschweißen
der mehreren Strukturkomponenten durch Schwingung unter Verwendung
von Ultraschallwellen in dem Zustand, in dem das Tintenvorratselement
innerhalb des Gehäuses
durch diesen Zusammenfügungsprozess
aufbewahrt wurde, bestehen.
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Das
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartusche K2 umfasst das Herstellungsverfahren für eine Tintenkartusche
K1, wobei ein Vorbereitungsprozess zum Vorbereiten des Tintenvorratselements, das
das Rahmenelement mit einer ersten Öffnung, die mit dem Innenraum
vor dem Tinteneinspritzprozess verbunden wird, den ersten Film mit
Flexibilität, welcher
die erste Öffnung
bedeckt und welcher am Umfang dieser ersten Öffnung befestigt ist, und die erste
Rippe, die diesen ersten Film von der Seite des Innenraums abstützt, aufweist,
besteht.
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Das
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartusche K3 umfasst das Herstellungsverfahren für eine Tintenkartusche
K2, wobei der Vorbereitungsprozess einen ersten Formprozess zum
Formen des Tintenvorratselements, das das Rahmenelement und die
erste Rippe, die den ersten Film von der Innenraumseite abstützt, aufweist,
und einen ersten Befestigungsprozess zum Befestigen des ersten Films
an der ersten Rippe und am Umfang der ersten Öffnung, so dass er die erste Öffnung des
Rahmenelements bedeckt, welches durch diesen ersten Formprozess geformt
wird, enthält.
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Das
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartusche K4 umfasst das Herstellungsverfahren für eine Tintenkartusche
K3, wobei in dem ersten Formprozess das Tintenvorratselement mit
einer zweiten Öffnung,
die mit dem Innenraum verbindet und die auf der entgegengesetzten
Seite wie die erste Öffnung
des Rahmenelements geöffnet
ist, ausgebildet wird, und ein zweiter Befestigungsprozess zum Befestigen
des zweiten Films, der Flexibilität und Gasbarriereneigenschaften
aufweist, am Umfang der zweiten Öffnung,
so dass er die zweite Öffnung
des Rahmenelements bedeckt, das durch den ersten Formprozess geformt
wird, besteht.
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Das
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartusche K5 umfasst das Herstellungsverfahren für eine Tintenkartusche
K4, wobei in dem ersten Formprozess das Tintenvorratselement mit
einer Trennplatte, die den Innenraum in die erste Kammer auf der
Seite der ersten Öffnung
und die zweite Kammer auf der Seite der zweiten Öffnung unterteilt, der ersten
Rippe, die an der Seite der ersten Öffnung von dieser Trennplatte
angeordnet ist, und einer zweiten Rippe, die an der Seite der zweiten Öffnung angeordnet
ist, geformt wird, und wobei der zweite Befestigungsprozess nicht
nur den zweiten Film am Umfang der zweiten Öffnung befestigt, sondern auch
den zweiten Film an der zweiten Rippe befestigt.
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Das
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartusche K6 umfasst Herstellungsverfahren für eine Tintenkartusche
K3 bis K5, wobei der Vorbereitungsprozess einen zweiten Formprozess
zum Formen eines Drehelements mit einem Lichtblockierungsteil, das
durch Drehung verlagert wird und das sich in dem Innenraum dreht,
wenn die Tinte verringert wird, umfasst, und wobei in dem ersten
Formprozess ein Weg gebildet wird, der so angeordnet ist, dass sich das
Lichtblockierungselement verlagern kann, und der am Rahmenelement
angeordnet ist, und das Tintenvorratselement geformt wird, das einen
erfassten Teil aufweist, der mit dem Licht bestrahlt wird, das vom
optischen Sensor ausgesandt wird, der in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
angeordnet ist, und der Vorbereitungsprozess einen Befestigungsprozess
zum Befestigen des Drehelements, das durch den zweiten Formprozess
geformt wurde, an dem Rahmenelement umfasst.
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Das
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartusche K7 umfasst das Herstellungsverfahren für eine Tintenkartusche
K6, wobei in dem ersten Formprozess das Tintenvorratselement mit
einem Tintenzuführteil
zum Zuführen
der Tinte innerhalb der Tintenvorratskammer zur Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung,
der von der Seitenfläche
des Rahmenelements vorsteht, einem Umgebungslufteinlassteil, der Umgebungsluft
in die Tintenvorrats kammer einlässt und
der in derselben Richtung wie der Tintenzuführteil von der Seitenfläche des
Rahmenelements vorsteht, von der dieser Tintenzuführteil vorsteht,
und dem erfassten Teil, der in derselben Richtung wie der Umgebungslufteinlassteil
und der Tintenzuführteil vorstehen,
zwischen dem Umgebungslufteinlassteil und dem Tintenzuführteil an
der Seitenfläche
des Rahmenelements, von der der Umgebungslufteinlassteil und der
Tintenzuführteil
vorsteht, vorsteht, geformt wird.
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Das
Herstellungsverfahren für
eine Tintenkartusche K8 umfasst das Herstellungsverfahren für eine Tintenkartusche
K7, wobei der Vorbereitungsprozess einen dritten Formprozess zum
Formen der mehreren Strukturkomponenten so, dass das Tintenzuführteil-Durchgangsloch,
das den Tintenzuführteil nach
außen
ausstreckt, das Umgebungslufteinlassteil-Durchgangsloch, das den
Umgebungslufteinlassteil nach außen ausstreckt, und das Erfassungsfenster,
das den erfassten Teil nach außen
freilegt, an einer Oberfläche
des Gehäuses
angeordnet sind, umfasst; wobei in dem Zusammenfügungsprozess die mehreren Strukturkomponenten
zusammengefügt werden,
wie durch den dritten Formprozess geformt, so dass der Tintenzuführteil vom
Tintenzuführteil-Durchgangsloch
nach außen
vorsteht, der Umgebungslufteinlassteil vom Umgebungslufteinlassteil-Durchgangsloch
nach außen
vorsteht und der erfasste Teil durch das Erfassungsfenster nach
außen freiliegt;
und wobei in dem Schweißprozess
die mehreren Strukturkomponenten in dem anderen Teil als der einen
Oberfläche
des Gehäuses
zusammengeschweißt
werden.
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Die
Tintenkartusche L1 umfasst eine Tintenkartusche, die ein Gehäuse mit
einer Tintenvorratskammer zum Speichern der Tinte darin aufweist
und die an einer Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt
werden kann, die eine Aufzeichnung durch Auslassen der Tinte, die
innerhalb der Tintenvorratskammer gespeichert ist, durchführt, wobei
ein Tintenzuführteil
zum Zuführen
der Tinte, die innerhalb der Tintenvorratskammer gespeichert ist,
zu der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, der von einer Oberfläche des
Gehäuses
nach außen
vorsteht, ein Umgebungslufteinlassteil, der Umgebungsluft in die
Tintenvorratskammer einlässt
und der in derselben Richtung wie der Tintenzuführteil von der einen Oberfläche des
Gehäuses
nach außen
vorsteht, und ein Paar von vorstehenden Teilen, die weiter nach
außen als
der Tintenzuführteil
und der Umgebungslufteinlassteil in derselben Richtung wie der Richtung,
in der der Tintenzuführteil
und der Umgebungslufteinlassteil vorstehen, vorstehen, und die mit
dem Gehäuse verbunden
sind, vorhanden sind; und wobei das Paar von vorstehenden Teilen
jeweils auf beiden Seiten angeordnet sind, die den Tintenzuführteil und
den Umgebungslufteinlassteil einbetten.
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Die
Tintenkartusche L2 umfasst die Tintenkartusche L1, wobei einer der
vorstehenden Teile einen in Eingriff stehenden Teil aufweist, der
mit dem Eingriffsteil in Eingriff gebracht werden kann, der am Befestigungsteil
der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung angeordnet ist.
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Die
Tintenkartusche L3 umfasst die Tintenkartusche L2, wobei der Eingriffsteil
ein Führungsstab
ist, der sich entlang der Richtung erstreckt, in der die Tintenkartusche
im Befestigungsteil der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung befestigt
wird, und der in Eingriff stehende Teil eine Führungsnut ist, de sich in der
Richtung erstreckt, in der der Führungsstab
eingesetzt und in Eingriff gebracht wird.
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Die
Tintenkartusche L4 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen L1 bis
L3, wobei das Gehäuse in
einer abgeschnittenen Kastenform ausgebildet ist, die die eine Oberfläche enthält; das
Paar von vorstehenden Teilen an beiden Kantenteilen der Oberfläche angeordnet
ist, die den Tintenzuführteil
und den Umgebungslufteinlassteil in der Richtung einbetten, in der
der Tintenzuführteil
und der Umgebungslufteinlassteil sich aufreihen; und der vorstehende
Teil, der niedriger in dem Paar von vorstehenden Teilen angeordnet
ist, wenn die Tintenkartusche in der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
befestigt ist, eine geneigte Oberfläche aufweist, die sich in der
Aufwärtsrichtung
von der unteren Oberfläche
des Gehäuses erstreckt,
die von der einen Oberfläche
getrennt ist.
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Die
Tintenkartusche L5 umfasst irgendeine der Tintenkartuschen L1 bis
L4, wobei ein Tintenvorratselement, das innerhalb des Gehäuses aufbewahrt
ist und das die Tintenvorratskammer bildet, vorhanden ist; der Tintenzuführteil und
der Umgebungslufteinlassteil so ausgebildet sind, dass sie in Richtung
der Außenseite
von dem Tintenvorratselement vorstehen; und in dem Gehäuse ein
Tintenzuführteil-Durchgangsloch,
das den Tintenzuführteil nach
außen
ausstreckt, und ein Umgebungslufteinlassteil-Durchgangsloch, das
den Umgebungslufteinlassteil nach außen ausstreckt, vorhanden sind,
wobei beide von diesen an der einen Oberfläche ausgebildet sind.
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Die
Tintenkartusche L6 umfasst die Tintenkartusche L5, wobei ein Teil
des Tintenvorratselements in derselben Richtung wie der Richtung,
in der der Tintenzuführteil
und der Umgebungslufteinlassteil vorstehen, zwischen dem Tintenzuführteil und dem
Umgebungslufteinlassteil vorsteht; ein erfasster Teil vorhanden
ist, der mit Licht bestrahlt wird, das vom optischen Sensor ausgesandt
wird, der an der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung angeordnet ist,
um die Menge an verbleibender Tinte zu erfassen; und an der einen
Oberfläche
des Gehäuses
ein Erfassungsfenster vorhanden ist, das sich in eine Position öffnet, die
dem erfassten Teil entspricht.
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Die
Tintenkartusche L7 umfasst die Tintenkartusche L6, wobei innerhalb
der Tintenvorratskammer ein Drehelement vorhanden ist, das einen
Lichtblockierungsteil aufweist, der durch Drehung verlagert wird,
und das sich gemäß der Verringerung
der Tinte dreht; der erfasste Teil einen Weg bildet, der derart
angeordnet ist, dass sich der Lichtblockierungsteil durch einen
Teil der Wandoberfläche,
die die Tintenvorratskammer abgrenzt, verlagern kann; und durch
Erfassen der Position des Lichtblockierungsteils durch den optischen
Sensor es möglich
ist, die Menge an innerhalb der Tintenvorratskammer verbleibender
Tinte zu erfassen.
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(Erläuterung
der Bezugszeichen)
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- 1 – Multifunktionsvorrichtung; 1a – vordere
Oberfläche; 1b – untere
Oberfläche; 2 – Empfänger; 11 – Druckerteil; 12 – Scannerteil; 13 – Nachfülleinheit; 14 – Tintenkartusche; 15 – Dokumentenbett; 16 – Dokumentenabdeckung; 17 – automatische
Dokumentenvorschubeinrichtung (ADF); 18 – Dokumententablett; 19 – Papierauswurftablett; 20 – Abdeckung
zum Öffnen/Schließen; 21 – Öffnung; 22 – Öffnung; 23 – Schlitzteil; 30 – Bedienfeld; 31 bis 34 – Bedientasten; 46 – Flüssigkristallanzeigeteil; 40 – Gehäuse; 40a – Ausschnittteil; 41 – Tür; 42 – Bodenplattenteil; 42a – Lagerteil; 43 – Seitenplattenteil; 44 – Deckenplattenteil; 44a – Rippe; 44b – Schwenkarmmechanismus; 45 – Öffnung; 46 – Verriegelungselement-Anschlussteil; 47 – Trennwandteil; 48 – Nadelbildungsteil; 49 – Nadel; 49a – Ausschnittteil; 50 – Aufnahmekammer (Aufnahmeteil); 51 – Installationsoberfläche; 52 – Tintenextraktionsöffnung; 53 – Tintenrohr; 54 – Durchgang; 55 – Vorsprung; 56 – hintere
Oberfläche; 57 – Erfassungssensor
für verbleibende
Tinte; 57a – Licht aussendender
Teil; 57b – Licht
empfangender Teil; 60 – Türhauptkörper; 60a – Klauenaufnahmeteil; 60b – Gleitschiene; 60c – Klauenaufnahmeteil; 60d – Klauenaufnahmeteil; 60e – Stiftstützloch; 61 – Presshalteelement; 61a – Klaue; 61b – Wandoberfläche; 61c – vorstehender
Streifen; 62 – Türverriegelungselement; 62a – Hauptwellenteil; 62b – Keil teil; 62c – Sitzteil; 62d – Gleitnut; 62e – Klaue; 63 – Verriegelungslösehebel; 63a – Stützstift; 63b – Verriegelungsnocken; 64 – Drehwellenteil; 65 – Auszugelement; 65a – Verlängerungsteil; 65b – gekrümmter Teil; 65c – Außenwandfläche; 66 – Schraubenfeder; 67 – Schraubenfeder; 100 – Tintenvorratselement; 110 – Rahmenteil
(Rahmenelement, Abschnitt des Tintenvorratselements); 111 – Tintenvorratskammer
(Innenraum); 111a – erste
Kammer; 111b – zweite
Kammer; 112a – erste Öffnung (Abschnitt
der Öffnung, Öffnungsbereich); 112b – zweite Öffnung (Abschnitt
der Öffnung; Öffnungsbereich); 113 – erste
innere Öffnung
der Vorratskammer (Verbindungsdurchgang, der die erste Kammer und
die zweite Kammer verbindet); 114 – zweite innere Öffnung der
Vorratskammer (Verbindungsdurchgang, der die erste Kammer und die
zweite Kammer verbindet); 116 – Tintenzuführelement; 116a, 116b – vorstehender
Teil (Vorsprung); 117 – Umgebungsluft-Einlasselement; 117a, 117b – vorstehender
Teil; 120 – Tintenzuführteil (Abschnitt des
Tintenvorratselements); 130 – Umgebungslufteinlassteil
(Abschnitt des Tintenvorratselements); 140 – Erfassungsteil
(Abschnitt des Tintenvorratselements; erfasster Teil; bestrahlter
Teil); 140a, 140b – Erfassungsoberfläche (Paar
von gegenüberliegenden
Seitenflächen); 140c – Kantenteil
(Kantenteil, wo sich die Seitenfläche zur Vorderseite in der
Installationsrichtung mit der Erfassungsoberfläche schneidet); 141 – Umhüllungsteil
(umfasst ein Paar von Wandoberflächen,
die zur Drehebene des Lichtblockierungsteils im Wesentlichen parallel
sind); 141a – Bodenwand
(Wand, die die untere Oberfläche
des erfassten Teils bildet; Bodenwand, die die untere Oberfläche des
bestrahlten Teils bildet); 141b – Seitenwände (Seitenwände, die
ein Paar von Seitenflächen des
bestrahlten Teils bilden); 141c – innere Seitenwand; 141d – Deckenwand
(Deckenwand, die die Deckenfläche
des bestrahlten Teils bildet); 150 – Tintenausgabeteil (Abschnitt
des Tintenvorratselements); 160 – Film (Abschnitt des Tintenvorratselements;
erster Film (an die Seite der ersten Öffnung geschweißter Film);
zweiter Film (an die Seite der zweiten Öffnung geschweißter Film)); 200 – Gehäuse; 200a – Schubteil; 210 – erstes
Gehäuseelement (Abschnitt
des Gehäuses); 210a – größte Oberfläche; 210b bis 210e – vertikaler
Wandteil; 211 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Tintenzuführteil-Durchgangslochs
des Gehäuses); 212 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Umgebungslufteinlassteil-Durchgangslochs des Gehäuses); 213 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Erfassungsfensters des Gehäuses; Abschnitt des Ausschnitts,
der das Erfassungsfenster auf den zwei gegenüberliegenden Seitenflächen des
erfassten Teils bildet); 211a, 212a – Kontaktnut; 214a – Gehäusevorsprungteil
(Abschnitt des vorstehenden Teils des Gehäuses; anderer Vorsprungteil); 214b – Gehäusevorsprungteil
(Abschnitt des vorstehenden Teils des Gehäuses; ein Vorsprungteil); 214a1, 214b1 – Gehäusevorsprung-Ausschnittteil; 214a2 – geneigte
Oberfläche; 214b2 – Gehäuseanschlussnut
(Abschnitt des eingesetzten Teils des Gehäuses; Abschnitt der Führungsnut); 215a bis 215c – Stabelement; 216 – erster
geschweißter
Teil des Gehäuses; 216a – konkaver
Teil; 216b – Eingriffsteil; 217 – zweiter
geschweißter
Teil des Gehäuses; 217a – Verriegelungsteil; 220 – zweites
Gehäuseelement
(Abschnitt des Gehäuses); 220a – größte Oberfläche; 220b bis 220e – vertikaler Wandteil; 221 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Tintenzuführteil-Durchgangslochs
des Gehäuses); 222 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Umgebungslufteinlassteil-Durchgangslochs des Gehäuses); 223 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Erfassungsfensters des Gehäuses; Abschnitt des Ausschnitts,
der das Erfassungsfenster an den zwei gegenüberliegenden Seitenflächen des
erfassten Teils bildet); 224a – Gehäusevorsprungteil (Abschnitt
des vorstehenden Teils des Gehäuses;
anderer vorsehender Teil); 224b – Gehäusevorsprungteil (Abschnitt
des vorstehenden Teils des Gehäuses;
ein vorstehender Teil); 224a1, 224b1 – Gehäusevorsprung-Ausschnittteil; 224a2 – geneigte
Oberfläche; 224b2 – Gehäuseanschlussnut
(Abschnitt des eingesetzten Teils des Gehäuses; Abschnitt der Führungsnut); 225a bis 225c – Anschlusslochteil; 226 – erster geschweißter Teil
des Gehäuses; 226a – konkaver Teil; 226b – Eingriffsteil; 227 – zweiter
geschweißter Teil
des Gehäuses; 227a – Verriegelungsteil; 300 – Schutzeinrichtung; 310 – Schutzeinrichtungsdurchgangsloch; 320 – erster
Schutzeinrichtungsanschlussteil; 321, 322 – vertikale
Schutzeinrichtungswand; 330a, 330b – zweiter
Schutzeinrichtungsanschlussteil; 330a1, 330b1 – vorstehender
Teil; 330a2, 330b2 – Wellenteil; 340a, 340b – loser
Schutzeinrichtungseinsetzteil; 400a, 400b – geschweißter Außenumfangsteil
(äußerer Rahmenteil; Öffnungskante); 400b1 – Abschnitt
des Wandteils des geschweißten Außenumfangsteils; 411a bis 417a – geschweißter Innenumfangsteil
(Rippe, die den Film abstützt;
erste Rippe, die den ersten Film abstützt); 411b bis 417b – geschweißter Innenumfangsteil
(Rippe, die den Film abstützt;
zweite Rippe, die den zweiten Film abstützt); 418a, 418b – Verbindungsrippe
(Hilfswandteil); 420 – Zuführwegbildungsteil; 421 – erstes
Zuführverbindungsloch
(Tintenzuführloch); 422 – Zuführtrennwand
(Schnittwand); 423 – zweites
Zuführverbindungsloch
(Tintenverbindungsloch); 424 – Zuführaussparungsteil (vertiefter
Kontaktteil); 424a – Raum
des konkaven Teils (Raum, der durch den vertieften Kontaktteil gebildet
ist); 425 – Armeinbettungsteil
(Einbettungsteil); 426 – Tintenzuführkammer; 427 – Plattenteil; 428 – Plattenteil; 430 Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang-Bildungsteil
(Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang); 431 – erste Umgebungsluft-Verbindungskammer
(erste Verbindungskammer, die mit dem Umgebungslufteinlassteil in
Verbindung steht); 431 – Seitenwandoberfläche; 432 – zweite
Umgebungsluft-Verbindungskammer (zweite Verbindungskammer, die mit
dem Innenraum in Verbindung steht); 432a – Seitenwandoberfläche; 433 – Umgebungsluft-Verbindungsdurchgang
(Verbindungsdurchgang); 433a – Verbindungsöffnung; 433b – Verbindungsöffnung (zweites
Loch, das den Verbindungsdurchgang mit der zweiten Verbindungskammer
verbindet); 434 – erstes
Umgebungsluft-Verbindungsloch (erstes Loch, das die erste Verbindungskammer
mit dem Umgebungslufteinlassteil verbindet); 435 – zweites
Umgebungsluft-Verbindungsloch (drittes Loch, das die zweite Verbindungskammer
und den Innenraum verbindet); 436 – drittes Umgebungsluft-Verbindungsloch
(viertes Loch, das die zweite Verbindungskammer und den Innenraum verbindet); 437a – erste
Oberfläche
(untere Oberfläche
der ersten Verbindungskammer; untere Oberfläche der zweiten Verbindungskammer;
untere Oberfläche
des Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs; eine Oberfläche des
Umgebungsluft-Verbindungsdurchgangs); 437b – zweite
Oberfläche; 438 – Plattenteil; 440 – Verbindungsbildungsteil
(Trennplatte; Trägerplatte); 441 – Umgebungsluftseiten-Verbindungsteil
(Abschnitt der Trennplatte); 442 – Ausgabeseiten-Verbindungsteil
(Abschnitt der Trennplatte); 443 bis 446 – Verbindungskommunikationsloch
(Verbindungsdurchgang, der die erste Kammer und die zweite Kammer
verbindet); 450 – Ausgabedurchgang-Bildungsteil
(Einspritzteil); 451 – Ausgabezylinderteil
(Tinteneinspritzströmungsweg); 451a – Öffnung (Öffnung des
Tinteneinspritzströmungsweges); 451b – unterer
Teil (untere Teil des Tinteneinspritzströmungsweges); 452 – erstes
Ausgabeverbindungsloch (erstes Loch; Abschnitt des Verbindungsteils); 453 – Ausgabetrennwand
(Wandteil; Abschnitt des Verbindungsteils); 453a – Ausgabetrennwand-Strömungsweg
(Verbindungsströmungsweg; Abschnitt
des Verbindungsteils); 454 – zweites Ausgabeverbindungsloch
(zweites Loch; Abschnitt des Verbindungsteils); 460a bis 460c – Durchgangsloch; 470 – Sensorarm
(Drehelement); 471 – Ausgleichsteil
(Abschnitt des Drehelements; schwimmender Teil); 472 Befestigungsteil
(Verbindungsteil des Drehelements; Abschnitt des Verbindungsteils); 472a – Befestigungswelle
(oberer Teil der Welle); 473 – Armteil (Lichtblockierteil
des Drehelements; Abschnitt des Verbindungsteils; Lichtbarrierenteil); 473a – vertikaler
Armteil (Abschnitt des Lichtblockierteils; Abschnitt des Verbindungsteils); 473b – geneigter
Armteil (Abschnitt des Lichtblockierungsteils); 473c – Abschirmungsarmteil
(Abschnitt des Licht blockierungsteils; Lichtbarrierenteil); 473d – Rippe
(Abschnitt des Lichtblockierungsteils); 473e1, 473e2 – Armvorsprungteil
(Abschnitt des Lichtblockierungsteils; Lichtbarrierenteil); 500 – Tintenzuführmechanismus; 501 – Zuführventilelement
(Ventilelement); 510 Umgebungsluft-Einlassmechanismus; 511 – Umgebungsluft-Ventilelement; 520 – Tintenausgabestopfen; 520a – äußere Endoberfläche; 600 – Zuführkappe
(Kappe); 600a – Öffnung; 601 – Zuführbefestigungsteil
(zweiter äußerer zylindrischer
Teil); 602 – Tintenspeicherteil; 603a, 603b – Eingriffsloch
(Anschlussteil des zweiten äußeren zylindrischen
Teils); 604a, 604b – Zuführkappen-Ausschnittteil (Ausschnittteil
des zweiten äußeren zylindrischen
Teils); 605 – Einsetzloch
(Abschnitt des zweiten Einsetzdurchgangs; Tintenzuführöffnung); 606a – erste
obere Wand; 606b – geneigte
Wand (Abschnitt des zweiten Einsetzdurchgangs; innerer zylindrischer
Teil); 606c – untere
Wand (Verbindungsteil); 606d – zweiter obere Wand (Flanschteil); 606e – Außenumfangswand
(erster äußerer zylindrischer
Teil); 607 – Tintenspeicherteil; 610 – Zuführverbindung
(elastisches Element); 611 – Außenumfangsteil der Verbindung (erster
Einpressteil); 612 – Innenumfangsteil
der Verbindung (zweiter Einpressteil); 612a – obere
Oberfläche; 612b – untere
Oberfläche; 612c – Öffnung; 612d – Einsetzdurchgang; 613 – Kontaktteil
der Verbindung; 613a – Spitze; 613b – innere
Umfangsoberfläche; 614 – vorstehender
Teil der Verbindung; 614a – innere Umfangsoberfläche; 614b – abgestufte
Oberfläche; 615 – Tintenströmungsweg
(erster Einsetzweg, in den das Extraktionselement eingesetzt wird); 615a – Stufenteil-Strömungsweg
(Abschnitt des ersten Einsetzweges); 615b – Strömungsweg
des vorstehenden Teils (Abschnitt des ersten Einsetzweges); 615c – Kontaktteil-Strömungsweg
(Abschnitt des ersten Einsetzweges); 620 – Zuführventil
(Abschnitt des Ventilelements); 621 – Ventilbodenwand; 622 – Ventilaußenumfangswand; 622a – Ventilvorsprungteil; 623 – Ventilführungsnut; 624 – Ventilvorsprungwand; 625 – Ventileinschränkungsteil; 626 – Ventilha kenteil; 627 – Tintenströmungsweg; 628 – Ventillagerteil; 629 – Ventilinnenumfangswand; 630 – erste
Zuführfeder
(Abschnitt des Ventilelements); 631 – unterer Federteil; 632 – oberer
Federteil; 633 – flexibler
Federteil; 634 – Tintenströmungsweg; 634a – Strömungsweg
des oberen Teils; 634b – Strömungsweg des flexiblen Teils; 634c – Strömungsweg des
unteren Teils; 640 – Zuführschieber
(Abschnitt des Ventilelements); 641 – Schieberaußenumfangswand; 642a, 642b – Schiebervorsprungwand; 643 – loser
Einsetzteil; 644 – Schieberplattformteil; 645 – Schieberdurchgangsloch; 650 zweite
Zuführfeder (Abschnitt
des Ventilelements); 651 – unterer Federteil; 652 – oberer
Federteil; 653 – flexibler
Federteil; 654 – Tintenströmungsweg; 654a – Strömungsweg des
oberen Teils; 654b – Strömungsweg
des flexiblen Teils; 654c – Strömungsweg des unteren Teils; 660 – Ventilsitz; 661 – Ventilsitz-Bodenteil; 662 – Ventilsitzlagerteil; 662a – geneigte
Ventilsitzoberfläche; 662b – erstes
Ventilsitz-Durchgangsloch; 663 – zweites Ventilsitz-Durchgangsloch; 664 – Ventilsitz-Verbindungsnut; 665 – Ventilsitz-Vorsprungteil; 670 – Rückschlagventil; 671 – Regenschirmteil; 671a – Verbindungsteil; 671b – Flügelteil; 672 – Schaftteil; 672a – Kugelteil; 680 – Abdeckung, 681 – Abdeckungsaußenumfangswand; 682 – oberer
Abdeckungsteil; 683 – erstes
Abdeckungsdurchgangsloch; 684 – zweites Abdeckungsdurchgangsloch; 700 – Umgebungsluftkappe; 701 – Umgebungsluft-Befestigungsteil; 702 – Umgebungsluftkappen-Bodenteil; 703a, 703b – Eingriffsloch; 704a, 704b – Umgebungsluftkappen-Ausschnittteil; 705 – Umgebungsluftkappen-Einsetzloch; 710 – Umgebungsluftverbindung; 711 – Außenumfangsteil
der Verbindung; 712 – Innenumfangsteil
der Verbindung; 712a – obere
Oberfläche; 713 – vorstehender
Teil der Verbindung; 713a – Spitzenteil; 714 – Verbindungsschürzenteil; 715 – Verbindungsdurchgang; 720 – Umgebungsluftventil
(Ventilelement, das den Umgebungsluft-Einlassweg bildet); 721 – Ventilbodenwand; 721a – Ventilöffnungsteil
(Schubelement, das Verbindung mit Umgebungsluft-Einlassweg schafft); 721b – konvexer
Teil; 722 – Ventilaußenumfangswand; 722a – Ventilvorsprungteil; 723 – Ventilführungsnut; 724 – Ventilvorsprungwand; 725 – Ventileinschränkungsteil; 726 – Ventilhakenteil; 727 – Tintenströmungsweg; 728 – Ventillagerteil; 729 – Ventilinnenumfangswand; 730 – erste
Umgebungsluftfeder; 731 – Federbodenteil; 732 – oberer
Federteil; 733 – flexibler
Federteil; 734 – Tintenströmungsweg; 734a – Strömungsweg
des oberen Teils; 734b – Strömungsweg des flexiblen Teils; 734c – Strömungsweg
des unteren Teils; 740 – Umgebungsluftschieber; 741 – Schieberaußenumfangsfläche; 742a, 742b – Schiebervorsprungwand; 743 – loser
Einsetzteil; 744 – Schieberplattformteil; 745 – Schieberdurchgangsloch; 750 – zweite
Umgebungsluftfeder; 751 – unterer Federteil; 752 – oberer
Federteil; 753 – flexibler
Federteil; 754 – Tintenströmungsweg; 754a – Strömungsweg
des oberen Teil; 754b – Strömungsweg
des flexiblen Teils; 754c – Strömungsweg des unteren Teils; 800 – innere
Umfangsoberfläche
des Tintenzuführelement
(Tintenzuführweg); 801 – vorstehende
Wand; 801a – abgestufte
Oberfläche; 810 – innere
Umfangsoberfläche
des Umgebungsluft-Einlasselements; 811 – vorstehender Teil; 900 – Ultraschallschweißoberfläche; 910 – Druckverringerungsvorrichtung; 911 – Saugrohr; 912 – Saugpumpe; 920 – Tintenausgabenadel; 930 – Verpackungsbeutel; 931 – Öffnung; 940 – Druckverringerungsvorrichtung; 941 – Saugrohr; 942 Saugpumpe; 960 – Tintenkartuschen-Installationserfassungssensor; 970 – Steuerplatine; 971 – CPU; 972 – ROM; 973 – RAM; 974 – EEPROM; 975 – PC-Schnittstelle; 976 – Tintenstrahldrucker; 977,
Anzeigevorrichtung (LCD); 978 – Schnittstellenschaltung; 980 – externer
PC; 1013 – Nachfülleinheit; 1040 Gehäuse; 1041 – Tür; 1200 – Gehäuse; 1200α – Gehäuse; 1210 – erstes
Gehäuseelement
(Abschnitt des Gehäuses); 1210a – größte Oberfläche; 1210b bis 1210e – vertikaler
Wandteil; 1211 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Tintenzuführteil-Durchgangslochs
des Gehäuses); 1213 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Erfassungsfensters des Gehäuses; Abschnitt des Ausschnitts, der
das Erfassungsfenster an den zwei entgegengesetzten Seitenflächen des
erfassten Teils bildet); 1214a – Gehäusevorsprungteil (Abschnitt
des vorstehenden Teils des Gehäuses;
anderer Vorsprungteil); 1214b – Gehäusevorsprungteil (Abschnitt
des vorstehenden Teils des Gehäuses;
ein vorstehender Teil); 1214a1, 1214b1 – Gehäusevorsprung-Ausschnittteil; 1214a2 – geneigte
Oberfläche; 1214b2 – Gehäuseanschlussnut
(Abschnitt des eingesetzten Teils des Gehäuses; Abschnitt der Führungsnut); 1215a bis 215c – Stabelement; 1216 – erster
geschweißter
Teil des Gehäuses; 1216a – konkaver Teil; 1216b – Eingriffsteil; 1217 – zweiter
geschweißter
Teil des Gehäuses; 1217a – Verriegelungsteil; 1218 – Rippe; 1300 – Schutzeinrichtung; 2040 Gehäuse; 2100 – Tintenvorratselement; 2200 Gehäuse; 2210 erstes
Gehäuseelement
(Abschnitt des Gehäuses); 2210a – größte Oberfläche; 2210b bis 2210e – vertikaler
Wandteil; 2211 – Gehäuseausschnittteil (Abschnitt
des Tintenzuführteil-Durchgangslochs
des Gehäuses); 2212 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Umgebungsluft-Einlassteil-Durchgangslochs des Gehäuses); 2213 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Erfassungsfensters des Gehäuses; Abschnitt des Ausschnitts,
der das Erfassungsfenster an den zwei entgegengesetzten Seitenflächen des erfassten
Teils bildet); 2214a – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des vorstehenden Teils des Gehäuses; anderer vorstehender
Teil); 2214b – Gehäusevorsprungteil
(Abschnitt des vorstehenden Teils des Gehäuses; ein vorstehender Teil); 2214a2 – geneigte Oberfläche; 2215a bis 2215c – Stabelement; 2216 – erster
geschweißter
Teil des Gehäuses; 2216a – konkaver
Teil; 2216b – Eingriffsteil; 2217 – zweiter
geschweißter
Teil des Gehäuses; 2217a – Verriegelungsteil; 2220 – zweites
Gehäuseelement
(Abschnitt des Gehäuses); 2220a – größte Oberfläche; 2220b bis 2220e – vertikaler
Wandteil; 2221 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Tintenzuführweg-Durchgangslochs
des Gehäuses); 2222 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Umgebungsluft-Einlassteil-Durchgangslochs des Gehäuses); 2223 – Gehäuseausschnittteil
(Abschnitt des Erfassungsfens ters des Gehäuses; Abschnitt des Ausschnitts,
der das Erfassungsfenster an den zwei entgegengesetzten Seitenflächen des
erfassten Teils bildet); 2224a – Gehäusevorsprungteil (Abschnitt
des vorstehenden Teils des Gehäuses;
anderer vorstehender Teil); 2224b – Gehäusevorsprungteil (Abschnitt
des vorstehenden Teils des Gehäuses;
ein vorstehender Teil); 2224a2 – geneigte Oberfläche; 2226 – erster geschweißter Teil
des Gehäuses; 2226a – konkaver Teil; 2226b – Eingriffsteil; 2227 – zweiter
geschweißter
Teil des Gehäuses; 2227a – Verriegelungsteil; 2040 – Gehäuse; 2300 – Schutzeinrichtung; 3013 – Nachfülleinheit; 3014 – Tintenkartusche; 3061 – Schubhalteelement; 3200 – Gehäuse; 3130 – Durchgangsloch; 3131 – Umgebungsluft-Einlassdurchgang; 4014 – Tintenkartusche; 4120 – Tintenzuführteil; 4121 – Tintenzuführöffnung; 4122 – Verbindung; 4123 – Ventil; 4124 – Federelement; 4125 – Schnittwand; 4130 – Durchgangsloch; 4131 – Umgebungsluft-Einlassdurchgang; 4132 – Dichtungselement; 4140 – Erfassungsteil; 5014 – Tintenkartusche; 5120 – Tintenzuführteil; 6014 – Tintenkartusche; 6100 – konkaver
Teil; 7014 – Tintenkartusche; 7100 – konkaver
Teil; 8014 – Tintenkartusche; 8200a – Schubteil; 9014 – Tintenkartusche; 9100 – Dichtung; 9200a, 9200b – Eingriffsteil
(erster Eingriffsteil); 9201a, 9201b – Eingriffsloch
(zweiter Eingriffsteil); 9300 – Tintenvorratselement; 9301 – harter
Teil; 9302 – Beutelelement; 9303 – Erfassungsteil
(bestrahlter Teil); 9304 – Tintenzuführteil; A – Drehrichtung der Dokumentenabdeckung;
B – Längsrichtung
des ersten und des zweiten Gehäuseelements,
Längsrichtung des
Gehäuses,
Längsrichtung
des Tintenvorratselements, Längsrichtung
des Rahmenteils; C – Längsrichtung
der Schutzeinrichtung; D – Tintenströmungsweg;
E – Trümmer; F – Tintenkartuschen-Installationsrichtung;
G1 – Drehrichtung
des Sensorarms (Zustand, in dem Auftrieb > Schwerkraft am Ausgleichsteil); G2 – Drehrichtung
des Sensorarms (Zustand, in dem Auftrieb < Schwerkraft am Ausgleichsteil); I – Flüssigkeitsoberfläche der
Tinte; K – Tintenströmungsweg;
L – Umgebungsluft- Einlassweg; O1 – axiale
Richtung des Tintenzuführmechanismus;
O2 – axiale
Richtung des Umgebungsluft-Einlassmechanismus; P1, P2 – Saugpumpe;
Q – Mittellinie
des Ventilsitzes; R – virtuelle
Außenumfangslinie
des Ventilsitz-Vorsprungteils; X – vorgeschriebener Raum; p1 – Luftdruck
innerhalb der Tintenvorratskammer nach dem Tintenausgabeprozess
(erster Druck); p2 – Luftdruck
innerhalb der Tintenvorratskammer nach dem anschließenden Druckverringerungsprozess
(zweiter Druck); p3 – Luftdruck
im Verpackungsbeutel nach dem Verpackungsraum-Druckverringerungsprozess (dritter Druck);
t1 – Abstand zwischen
dem zweiten Zuführverbindungsloch
und der unteren Seitenwand des Rahmenteils; t2 – Abstand zwischen dem zweiten
Zuführverbindungsloch und
der unteren Seitenwand des Zuführaussparungsteils;
t3 – erster
Spalt; t4 – zweiter
Spalt; t5 – Breite
des erfassten Teils; t6 – Durchmesser
der Öffnung
des Tintenzuführteils;
t7 – Bereich,
in dem Tinte im Tintenspeicherteil gespeichert wird; t8 – Nadelvorstehabstand;
t9 – gesamter
Vorstehabstand des Vorsprungs und des Gehäusevorsprungteils; t10 – Durchmesser
des losen Einsetzlochs der Zuführkappe
(Durchmesser der Tintenzuführöffnung;
Abstand, der zwei Enden der Tintenzuführöffnung in der horizontalen
Richtung verbindet); t11 – Dicke
des Gehäusevorsprungteils
in der Breitenrichtung (Abstand, der zwei Enden des vorstehenden
Teils in der horizontalen Richtung verbindet); t12 – Durchmesser
des Verbindungslochs; t13 – Breite
des Gehäusevorsprungteils;
t14 t15 – Breite
des Gehäuses
in der Tintenkartuschen-Anordnungsrichtung; t16 – Spalt zwischen Nadeln, die
in die Farbtintenkartusche eindringen; t17 – Spalt zwischen Nadel, die
in die Kartusche für schwarze
Tinte eindringt, und der benachbarten Nadel; t18 bis t22 – Dicke
der Gehäuseelemente.