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DE602006000426T2 - Verfahren und System zur Verwaltung der Spannung auf den Bus eines Geschwindigkeitsreglers - Google Patents

Verfahren und System zur Verwaltung der Spannung auf den Bus eines Geschwindigkeitsreglers Download PDF

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DE602006000426T2
DE602006000426T2 DE602006000426T DE602006000426T DE602006000426T2 DE 602006000426 T2 DE602006000426 T2 DE 602006000426T2 DE 602006000426 T DE602006000426 T DE 602006000426T DE 602006000426 T DE602006000426 T DE 602006000426T DE 602006000426 T2 DE602006000426 T2 DE 602006000426T2
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bus
voltage
slope
measured
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DE602006000426T
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English (en)
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DE602006000426D1 (de
Inventor
Vinh Tung 92100 Nguyen Phuoc
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schneider Toshiba Inverter Europe SAS
Original Assignee
Schneider Toshiba Inverter Europe SAS
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P3/00Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
    • H02P3/06Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter
    • H02P3/18Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing an AC motor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein System zum Steuern der Spannung auf dem Gleichstrombus eines Drehzahlvariators für einen Wechselstrom-Elektromotor, der mit einem Stromverteilernetz verbunden ist, wobei der Variator gemäß einem Spannungssteuergesetz des U/F-Typs arbeitet.
  • Es ist bekannt, dass ein herkömmlicher Drehzahlvariator für einen Elektromotor einen Gleichstrombus enthält, der den Elektromotor mit dem Verteilernetz für elektrischen Strom verbindet. Dieser Gleichstrombus trägt insbesondere eine Gleichrichterbrücke mit Dioden, ein Filter mit Kondensator sowie eine Wechselrichterbrücke mit Transistoren und Dioden.
  • Im Normalbetrieb wird die elektrische Energie des Stromverteilernetzes an den Elektromotor übertragen. In bestimmten Situationen kann jedoch die Energie des Motors zum Kondensator des Gleichstrombusses zurückgeführt werden. Diese Situationen sind die Folgenden:
    • – übermäßiges und zu schnelles Bremsen des Motors (Verzögerungszeit zu kurz oder Bremsdrehmoment zu hoch),
    • – bei konstanter Motordrehzahl Antreiben des Motors durch die Last,
    • – Unterbrechung des Stromverteilernetzes.
  • In diesen besonderen Situationen kann der Kondensator des Gleichstrombusses Überspannungen unterworfen werden, die ihn beschädigen können.
  • Im Stand der Technik werden diese verschiedenen Situationen auf die folgende Weise gehandhabt:
    Wie in 2 gezeigt ist, sind in einem herkömmlichen Drehzahlvariator, der gemäß einem Steuergesetz des vektoriellen Typs arbeitet, im Allgemeinen eine Drehzahlschleife und eine Stromschleife vorhanden. An den Eingang wird eine Referenzfrequenz Wref angelegt, die mit einer am Ausgang erhaltenen geschätzten Frequenz West verglichen wird. Die Differenz zwischen den beiden Frequenzen wird durch einen Drehzahlregler, der am Ausgang einen Referenzstrom lqref liefert, verstärkt. Die Differenz zwischen dem Referenzstrom lqref und dem Stromwert Iq, der am Motor gemessen wird, wird durch einen Stromregler verstärkt, um die geschätzte Frequenz West zu liefern. Die Steuerfrequenz Wstat, die zum Stator des Motors geschickt wird, ist die Summe aus der geschätzten Frequenz West und der Schlupfkompensation Wslip.
  • Um in den oben beschriebenen Situationen den Kondensator vor Überspannungen zu schützen, wird eine Spannungsreglerschaltung C verwendet. Diese Spannungsreglerschaltung C vergleicht zunächst den Spannungswert Vbus, der auf dem Gleichstrombus gemessen wird, mit einem bestimmten Grenzwert Vlim. Dieser Grenzwert entspricht dem Wert, oberhalb dessen der Kondensator des Gleichstrombusses Überspannungen unterliegt, die ihn beschädigen können.
  • Bei einem übermäßigen Bremsen des Motors verringert der Ausgang der Spannungsreglerschaltung C den Referenzstrom lqref in der Weise, dass der vom Motor zu dem Gleichstrombus geschickte Strom verringert wird und dass die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung Vbus zu einem Wert, der kleiner als der Grenzwert Vlim ist, zurückkehrt.
  • Wenn der Motor durch die Last mit konstanter Drehzahl angetrieben wird, erhöht die Spannungsreglerspannung C die Stromreferenz lqref in der Weise, dass die geschätzte Frequenz West und die Motordrehzahl erhöht werden und dadurch die Spannung auf dem Gleichstrombus begrenzt wird.
  • Im Fall einer Unterbrechung des Stroms im Verteilernetz wird der Grenzwert Vlim abgesenkt und gibt daher die Spannungsreglerschaltung C einen Referenzstrom lqref ein, der geeignet ist, den Motor langsam zu verzögern, indem der Verbrauch des verfügbaren Stroms optimiert wird.
  • In einem Drehzahlvariator, der gemäß einem Spannungssteuergesetz des U/F-Typs und nicht des vektoriellen Typs wie oben erwähnt arbeitet, wird weder eine Strom- noch eine Drehzahlschleife toleriert. Ein solcher Drehzahlvariator ist sicherlich weniger leistungsfähig, er erweist sich jedoch als robuster und kann insbesondere in Produkten wie etwa Transformatoren oder Ventilatoren verwendet werden.
  • Im Fall einer übermäßigen Bremsung des Motors ist es beispielsweise durch die Patentanmeldung JP 56066189 bekannt, die Spannung auf dem Gleichstrombus eines Drehzahlvariators zu steuern, um den Kondensator des Gleichstrombusses zu schützen. Es wird ein Komparator verwendet, um den Wert der an den Anschlüssen des Kondensators gemessenen Spannung mit einem Grenzwert zu vergleichen. Wenn der Wert der gemessenen Spannung an den Anschlüssen des Kondensators größer als ein Grenzwert ist, steuert das Ausgangssignal des Komparators die Unterbrechung der Verzögerung. Die Frequenz des Stators wird dann auf einem konstanten Wert gehalten. Wenn der Wert der Spannung, die an den Anschlüssen des Kondensators abgegriffen wird, wieder kleiner als der Grenzwert wird, wirkt der Komparator nicht mehr auf die Frequenz ein, so dass diese erneut gemäß einer Rampe abnehmen kann, die eine Steigung mit einem bestimmten Wert hat. Eine solche Vorrichtung ermöglicht die Begrenzung der Überspannungen, denen der Kondensator des Gleichstrombusses bei einem übermäßigen Bremsen unterliegt. Nach der Einwirkung des Komparators auf die Rampe erfolgt jedoch die Wiederaufnahme der Verzögerung direkt entsprechend der Nennsteigung der Verzögerungsrampe. Die Verzögerung des Motors erfolgt daher ruckweise, was die Funktion des Motors langfristig verschlechtern kann.
  • Das Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Steuern der Spannung auf dem Gleichstrombus eines Drehzahlvariators für einen Wechselstrom-Elektromotor, der gemäß einem Spannungssteuergesetz des U/F-Typs arbeitet und bei dem bei einem übermäßigen Bremsen die Verzögerung des Motors ruckfrei und dennoch unter Bewahrung des Kondensators des Gleichstrombusses vor Überspannungen, die durch das übermäßige Bremsen hervorgerufen werden, erfolgt, vorzuschlagen.
  • Dieses Ziel wird erreicht durch ein Verfahren zum Steuern der Spannung auf dem Gleichstrombus eines Drehzahlvariators für einen Wechselstrom-Elektromotor, der mit einem Stromverteilernetz verbunden ist, wobei der Variator in seinem Gleichstrombus elektronische Schaltungen enthält und gemäß einem Spannungssteuergesetz des U/F-Typs arbeitet, in dem zwischen eine Referenzfrequenz, die in den Eingang des Steuergesetzes des Drehzahlvariators eingegeben wird, und eine Statorfrequenz, die am Ausgang dieses Gesetzes erhalten wird, eine interne Rampe für die Beschleunigung-/Verzögerung des Motors, die eine Steigung mit einem bestimmten Anfangswert hat, eingefügt ist. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass es darin besteht:
    • – einen Wert der Spannung, der auf dem Gleichstrombus gemessen wird, mit einem bestimmten Grenzwert zu vergleichen,
    • – dann, wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung größer als der Grenzwert wird, die Steigung der internen Rampe auf einen Wert null zu zwingen, um dem Stator eine konstante Frequenz zu verleihen, und
    • – dann, wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung wieder kleiner als der Grenzwert wird, den Wert der Steigung der internen Rampe progressiv, beispielsweise mit einer bestimmten Zeitkonstante, zu erhöhen.
  • Erfindungsgemäß ermöglicht ein solches Verfahren, die Verlangsamung des Motors zu begrenzen und daher Überspannungen auf dem Gleichstrombus zu vermeiden.
  • Gemäß einer Besonderheit wird die progressive Erhöhung der Steigung der internen Rampe zwischen ihrem Wert null und ihrem Anfangswert verwirklicht. Bei der progressiven Erhöhung der Steigung der internen Rampe, bevor diese ihren Anfangswert erreicht, kann die am Bus gemessene Spannung erneut größer werden als der Grenzwert. In diesem Fall muss die Steigung der internen Rampe erneut auf einen Wert zurückgeführt werden, der gleich null ist, um dem Motor eine konstante Drehzahl zu verleihen und um ein erneutes Sinken der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung abzuwarten.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit wird ab dem Zeitpunkt, zu dem das Sinken der Referenzfrequenz erfasst wird, der Wert der Steigung der internen Rampe auf null gesetzt. In diesem Fall geht es darum, ein übermäßiges Bremsen des Motors eventuell vorwegzunehmen.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit besteht das Verfahren dann, wenn die Referenzfrequenz konstant ist und wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung größer oder gleich dem Grenzwert ist, außerdem darin, mit Hilfe eines Integrators einen Korrekturwert für die Frequenz des Stators zu berechnen und diesen berechneten Wert zu der Frequenz des Stators hinzuzufügen. Eine solche Eigenschaft ermöglicht insbesondere, die Überspannungen zu handhaben, wenn sich der Motor in einem Zustand befindet, in dem er durch die Last angetrieben wird.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit wird der Ausgang des Integrators dann, wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung einen Wert hat, der kleiner als der Grenzwert ist, auf null gesetzt, derart, dass auf die Frequenz des Stators keinerlei Korrektur angewendet wird.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit besteht es dann, wenn eine Unterbrechung des Stromverteilernetzes erfasst wird, außerdem darin, den Grenzwert auf einen Minimalwert zu senken, der als Spannungswert definiert ist, der ausreicht, um die elektronischen Schaltungen des Gleichstrombusses zu versorgen. Bei einer Unterbrechung des Verteilernetzes nimmt die Referenzfrequenz stark ab. In diesem Fall geht es nicht nur darum, die Verzögerung des Motors zu begrenzen, sondern außerdem darum, den Motor so lang wie möglich in Betrieb zu halten und auf eine schnelle Wiederherstellung des Verteilernetzes zu hoffen. Hierzu wird der Verbrauch des verbleibenden Stroms optimiert.
  • Das Ziel der Erfindung besteht außerdem darin, ein System zum Steuern der Spannung auf dem Gleichstrombus eines Drehzahlvariators für einen Wechselstrom-Elektromotor vorzuschlagen, das das oben beschriebene Verfahren ausführen kann und die verschiedenen oben beschriebenen Situationen steuern kann.
  • Dieses System ist dadurch gekennzeichnet, dass es insbesondere enthält:
    • – eine Spannungsreglerschaltung, die Mittel, um den Wert einer auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung mit einem Grenzwert zu vergleichen, und Mittel, um dann, wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung größer als ein Grenzwert ist, die Steigung der internen Rampe auf einen Wert null zu zwingen, um die Statorfrequenz auf einem konstanten Wert zu halten, enthält, und
    • – Steuermittel, um dann, wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung kleiner als der Grenzwert wird, eine progressive Erhöhung des Wertes der Steigung der internen Rampe beispielsweise mit einer bestimmten Zeitkonstante zu steuern.
  • Erfindungsgemäß enthält die Reglerschaltung beispielsweise einen Komparator, um den Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung mit dem Grenzwert zu vergleichen, und einen Regler, um das Setzen der internen Rampe auf null zu steuern.
  • Gemäß einer Besonderheit enthält dieses System außerdem Mittel, um die Steigung der internen Rampe ab dem Zeitpunkt, zu dem eine Verzögerung der Frequenz des Stators gesteuert wird, auf einen Wert zu setzen, der gleich null ist.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit enthält die Spannungsreglerschaltung außerdem einen Integrator, der eine Korrekturfrequenz berechnen kann, mit der die Frequenz des Stators beaufschlagt wird, wenn die Referenzfrequenz konstant ist und wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung einen Wert hat, der größer oder gleich dem Grenzwert ist.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit enthält der Integrator Mittel zum Begrenzen seines Ausgangs auf einen Wert, der gleich null ist, wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung einen Wert hat, der kleiner als der Grenzwert ist.
  • Gemäß einer weiteren Besonderheit enthält das System Mittel zum Erfassen einer Unterbrechung des Stromverteilernetzes, um in dieser Situation den Grenzwert auf einen Minimalwert zu senken, der als Spannungswert definiert ist, der ausreicht, um die elektronischen Schaltungen des Gleichstrombusses des Drehzahlvariators zu versorgen.
  • Es handelt sich gemäß der Erfindung somit darum, ein vollständiges System zum Steuern der Spannung auf dem Gleichstrombus eines Drehzahlvariators vorzuschlagen, das ermöglicht, verschiedene Situationen zu beherrschen, die auf dem Gleichstrombus Überspannungen hervorrufen und daher den in diesem Bus vorhandenen Kondensator beschädigen können.
  • Weitere Merkmale und Vorteile werden deutlich in der folgenden genauen Beschreibung, in der auf eine Ausführungsform Bezug genommen wird, die beispielhaft angegeben wird und die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist, in denen:
  • 1 schematisch und teilweise einen Drehzahlvariator zeigt, der mit einem Wechselstrom-Elektromotor verbunden ist;
  • 2 anhand eines Blockschaltplans die Funktionsweise gemäß dem Stand der Technik eines herkömmlichen Drehzahlvariators zeigt, mit der Überspannungen auf dem Gleichstrombus des Drehzahlvariators gehandhabt werden können;
  • 3 anhand eines Blockschaltdiagramms die Funktionsweise gemäß der Erfindung eines Drehzahlvariators zeigt, der gemäß einem Steuergesetz des U/F-Typs arbeitet, mit der Überspannungen auf dem Gleichstrombus des Drehzahlvariators gehandhabt werden können;
  • 4 Diagramme zeigt, die die Funktionsweise eines Drehzahlvariators, der das System für die Handhabung der Spannung gemäß der Erfindung verwendet, bei einem übermäßigen Bremsen des Motors veranschaulichen; und
  • 5 Diagramme zeigt, die die Funktionsweise eines Drehzahlvariators, der das System für die Handhabung der Spannung gemäß der Erfindung verwendet, bei einer Unterbrechung des Stromverteilernetzes veranschaulichen.
  • 2 betrifft den Stand der Technik und ist bereits vorhin beschrieben worden.
  • Wie in 1 gezeigt ist, enthält ein Drehzahlvariator für einen Wechselstrom-Elektromotor in einem Gleichstrombus, der ein Stromverteilernetz Rd mit dem Motor M verbindet, elektronische Schaltungen, insbesondere eine Gleichrichterbrücke 20 mit Dioden, ein Filter 21 mit Kondensatoren und eine Wechselrichterbrücke 22 mit Transistoren und Dioden. Der Wechselrichter 22 ist beispielsweise ein gewöhnlicher Spannungswechselrichter, der durch Impulsbreitenmodulation gesteuert wird und MLI-Wechselrichter genannt wird. Ein solcher MLI-Wechselrichter liefert an den Motor M eine Folge von Impulsen mit fester und positiver oder negativer Amplitude, deren Breite gemäß einem Spannungssteuergesetz moduliert sind. Die elektronischen Unterbrecher des Wechselrichters werden durch eine Steuerschaltung gesteuert, die insbesondere einen Mikrocontroller enthält.
  • In einem Drehzahlvariator, der gemäß einem Spannungssteuergesetz des U/F-Typs arbeitet, wird keinerlei Stromschleife verwendet. Somit ist bei diesem Steuergesetz die Referenzfrequenz Wref, die an den Eingang eines Drehzahlvariators angelegt wird, stets gleich der Steuerfrequenz des Stators Wstat am Ausgang des Drehzahlvariators.
  • Wie oben erläutert worden ist, kann in bestimmten Situationen die Energie, die normalerweise vom Stromverteilernetz Rd über die elektronischen Schaltungen, die der Gleichstrombus des Drehzahlvariators enthält, an den Motor M übertragen wird, zum Kondensator 21 des Gleichstrombusses zurückgeführt werden. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Motor M übermäßig gebremst wird, wenn der Motor M durch die Last angetrieben wird oder wenn das Stromverteilernetz Rd unterbrochen wird.
  • Um den Kondensator 21 vor Überspannungen zu schützen, ist es daher notwendig, ein Verfahren zum Steuern der Spannung des Gleichstrombusses des Drehzahlvariators vorzusehen, das in einem geeigneten System ausgeführt wird.
  • Wie in 3 gezeigt ist, wird in dem System zum Steuern der Spannung des Gleichstrombusses gemäß der Erfindung in ein Gesetz zum Steuern der Spannung. des Typs U/F eine interne Rampe R der Beschleunigung/Verzögerung des Motors eingeführt. Diese interne Rampe R stellt eine Steigung mit einem bestimmten Anfangswert (Pi) dar, mit der bei einer Verzögerung die Statorfrequenz Wstat, die am Ausgang erhalten wird, der Referenzfrequenz Wref folgt, die in den Eingang eingegeben wird. Im Normalbetrieb ist diese Rampe ausreichend steil, damit keinerlei Verzögerung zwischen dem Drehzahlsollwert und einer entsprechenden Reaktion des Motors M beobachtet werden kann.
  • Es sind Messmittel vorgesehen, um ständig die Spannung auf dem Gleichstrombus zu messen. Der Wert dieser gemessenen Spannung Vbus wird anschließend durch eine Spannungsreglerschaltung 1 verarbeitet, die einen Komparator 10 und einen Regler 11 enthält. Dieser Komparator 10 vergleicht den Wert der gemessenen Spannung Vbus auf dem Gleichstrombus des Variators mit einem gespeicherten Grenzwert Vlim.
  • Wenn die Spannung Vbus kleiner als der Grenzwert Vlim ist, ist der Ausgang des Komparators 10 negativ, weshalb der Regler 11 nicht aktiviert wird und einen negativen Ausgang liefert, der keinerlei Wirkung auf die interne Rampe R hat.
  • Bei einem übermäßigen Bremsen des Motors M (Verzögerungszeit zu kurz oder Bremsdrehmoment zu hoch) nimmt die Referenzfrequenz Wref stark ab (48, 4) und nimmt die Spannung Vbus, die auf dem Gleichstrombus gemessen wird, stark zu, bis sie den Grenzwert Vlim übersteigt. In einer solchen Situation ist der Ausgang des Komparators 10 positiv, was die Aktivierung des Reglers 11 zur Folge hat. Der Regler 11 liefert somit einen positiven Ausgang und wirkt dann auf die interne Rampe R ein, indem er ihrer Steigung einen Wert gleich null gibt (40, 4). Daher endet die Abnahme der Statorfrequenz Wstat bei einer Verzögerungsrampe, die eine Steigung mit Wert null aufweist (41, 4), so dass der Motor M von nun an mit konstanter Drehzahl arbeitet. Solange die Spannung Vbus, die auf dem Gleichstrombus des Drehzahlvariators gemessen wird, größer als der Grenzwert Vlim ist, friert der positive Ausgang des Reglers 11 den Wert der Steigung der internen Rampe R auf null ein (40). Indem der Motor M während einer bestimmten Zeit auf einer konstanten Drehzahl gehalten wird, nimmt die Energie, die zum Gleichstrombus zurückgeführt worden ist, progressiv ab. Wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung Vbus erneut kleiner als der Grenzwert Vlim wird, wird der Ausgang des Komparators 10 erneut negativ, was zur Folge hat, dass der Regler 11 deaktiviert wird. Der Regler 11 erzeugt dann einen negativen Ausgang, der die interne Rampe R freigibt. Die interne Rampe R kann dann wieder ihre Anfangssteigung (Pi) annehmen, um der Verzögerung zu folgen. Gemäß der Erfindung nimmt die Steigung der internen Rampe R, nachdem sie bei null gehalten worden ist, nicht sofort ihren Anfangswert Pi an, sondern folgt einer progressiven Zunahme mit einer bestimmten Zeitkonstante (42). Die Erhöhung des Wertes der Steigung der internen Rampe R folgt daher zwischen ihrem Wert null und ihrem Anfangswert Pi einer konstanten und linearen Progression. Mittel zum Steuern des Drehzahlvariators können diese progressive Zunahme des Wertes der Steigung der internen Rampe R steuern, wenn diese freigegeben ist. Somit wird die Verzögerung des Motors langsam und ruckfrei wieder aufgenommen (44). Die progressive Zunahme der Steigung der internen Rampe R kann erfolgen, bis die Steigung wieder ihren Anfangswert Pi hat. Wenn sich jedoch zeigt, dass bei der progressiven Erhöhung des Wertes der Steigung der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung Vbus erneut größer als der Grenzwert Vlim wird, aktiviert der positive Ausgang des Komparators 10 erneut den Regler 11. Wie vorher wirkt der positive Ausgang des Reglers 11 somit erneut auf die interne Rampe R ein, indem er den Wert ihrer Steigung zu null macht (43). Die Statorfrequenz Wstat wird somit erneut auf einem konstanten Wert gehalten (45). Die Freigabe der internen Rampe R erfolgt, wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung Vbus erneut kleiner als der Grenzwert Vlim wird. Die Steigung der internen Rampe R folgt dann erneut einer progressiven Zunahme (46) ihres Wertes null, bis maximal ihr Anfangswert Pi erreicht ist.
  • Bei einem übermäßigen Bremsen des Motors M können die oben beschriebenen verschiedenen Schritte nacheinander ausgeführt werden, damit der Motor M einer langsamen Verzögerung gemäß einer Kurve, die so linear wie möglich ist, folgt (4).
  • Bei der Unterbrechung des Stromverteilernetzes Rd nimmt die Referenzfrequenz Wref ebenfalls sehr stark ab und wird sehr schnell null (50, 5). Diese Situation erscheint somit als ein übermäßiges Bremsen des Motors und kann wie in der vorhergehenden Situation Überspannungen am Kondensator des Gleichstrombusses des Drehzahlvariators bewirken. In dieser Situation handelt es sich jedoch unter der Voraussetzung, dass das Netz Rd keinerlei Strom mehr liefern kann, darum, die Verzögerung des Motors M zu steuern, um den Motor M im Hinblick auf eine mögliche Wiederherstellung des Verteilernetzes Rd so lange wie möglich in Betrieb zu halten. Um ein vollständiges und schnelles Anhalten des Motors M zu vermeiden, ist es notwendig, die Spannung Vbus auf dem Gleichstrombus zu steuern, indem sie auf einem Wert gehalten wird, der ausreicht, um die im Gleichstrombus enthaltenen elektronischen Schaltungen zu versorgen. Wenn eine Unterbrechung des Stromverteilernetzes Rd erfasst wird, wird daher der Grenzwert Vlim auf einen niedrigeren Wert gesenkt (51, Vlimab), der dem minimalen Spannungswert entspricht, um die in dem Gleichstrombus vorhandenen elektronischen Schaltungen zu versorgen. Sobald der Grenzwert Vlim abgesenkt worden ist, kann das Verfahren zum Steuern der Spannung Vbus auf dem Gleichstrombus, das im Fall eines übermäßigen Bremsens des Motors M ausgeführt wird und oben beschrieben worden ist, auf die gleiche Weise ausgeführt werden. Gemäß diesem Verfahren werden die Verringerung (52) der Statorfrequenz Wstat und daher eine langsame und progressive Verzögerung des Motors M unterstützt. Durch Begrenzen der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung Vbus auf einen Wert, der im Wesentlichen gleich dem abgesenkten Grenzwert Vlimab ist, wird der Verbrauch des noch verfügbaren Stroms optimiert, um den Motor M im Hinblick auf eine eventuelle Wiederherstellung des Stromverteilernetzes Rd so lange wie möglich in Betrieb zu halten.
  • Um erfindungsgemäß die Wirksamkeit des Schutzes des Kondensators ab dem Beginn einer Verzögerung und daher ab der Erfassung einer Absenkung der Referenzfrequenz Wref zu erhöhen, kann die Steigung der internen Rampe R auf einen Wert gleich null gesetzt werden (47), selbst wenn sich die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung Vbus noch nicht erhöht hat.
  • Das System gemäß der Erfindung ermöglicht außerdem, die Überspannungen auf dem Gleichstrombus handzuhaben, wenn der Motor M durch die Last angetrieben wird. In der Spannungsreglerschaltung 1 des Systems gemäß der Erfindung wird ein Integrator 12 (3) verwendet, der am Ausgang des Reglers 11 angeordnet ist. Der Regler 11 führt daher über den Integrator 12 eine Korrektur der Statorfrequenz Wstat aus. Dieser Integrator 12 ermöglicht, einen Korrekturwert zu berechnen, der direkt auf die Statorfrequenz Wstat angewendet wird, um eine korrigierte Statorfrequenz Wstatc zu erhalten.
  • Wenn der Motor M durch die Last angetrieben wird, ist die Referenzfrequenz Wref konstant und ist die interne Rampe R nicht aktiv, weil keinerlei Verzögerung befohlen worden ist. In dieser Situation kann jedoch die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung Vbus einen Wert annehmen, der größer als der Grenzwert Vlim ist. Wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung Vbus größer als der Grenzwert Vlim ist, aktiviert der positive Ausgang des Komparators 10 den Regler 11. Der positive Ausgang des Reglers 11 aktiviert außerdem den Integrator 12, der sich auf Seiten des Ausgangs befindet und dann einen Korrekturwert berechnet. Dieser Korrekturwert entspricht dem Frequenzfaktor, der auf die Statorfrequenz angewendet werden soll, damit die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung Vbus auf einen Wert abfällt, der kleiner oder gleich dem Grenzwert Vlim ist. Dieser Frequenzfaktor wird somit durch den Integrator 12 ausgehend von der Differenz zwischen der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung Vbus und dem Grenzwert Vlim berechnet.
  • Wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung Vbus einen Wert hat, der kleiner als der Grenzwert ist, ist der Ausgang des Reglers 11 negativ und wird der Ausgang des Integrators 12 auf null begrenzt, derart, dass in diesem Fall keinerlei Korrektur auf die Statorfrequenz Wstat angewendet wird. Wenn hingegen die am Bus gemessene Spannung Vbus gleich dem Grenzwert Vlim ist, hat der Integrator 12 die Eigenschaft, einen von null verschiedenen Ausgang zu liefern, selbst wenn der Eingang null ist. Dies erlaubt es, auf die Statorfrequenz Wstat eine Korrektur selbst dann anzuwenden, wenn die am Bus gemessene Spannung Vbus gleich dem Grenzwert Vlim ist.
  • Selbstverständlich sind andere Varianten und Vervollkommnungen im Detail möglich, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen, außerdem kann die Verwendung äquivalenter Mittel in Betracht gezogen werden.

Claims (13)

  1. Verfahren zum Steuern der Spannung (Vbus) auf dem Gleichstrombus eines Drehzahlvariators für einen Wechselstrom-Elektromotor (M), der mit einem Stromverteilernetz (Rd) verbunden ist, wobei der Variator in seinem Gleichstrombus elektronische Schaltungen (20, 21, 22) enthält und gemäß einem Spannungssteuergesetz des U/F-Typs arbeitet, in dem zwischen eine Referenzfrequenz (Wref), die in den Eingang des Steuergesetzes des Drehzahlvariators eingegeben wird, und eine Statorfrequenz (Wstat), die am Ausgang dieses Gesetzes erhalten wird, eine interne Rampe (R) für die Beschleunigung/Verzögerung des Motors, die eine Steigung mit einem bestimmten Anfangswert (Pi) hat, eingefügt wird, wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es darin besteht: – einen Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung (Vbus) mit einem bestimmten Grenzwert (Vlim) zu vergleichen, – dann, wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung (Vbus) größer als der Grenzwert (Vlim) wird, die Steigung der internen Rampe (R) auf einen Wert null zu zwingen, um dem Statur eine konstante Frequenz (Wstat) zu verleihen, und – dann, wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung (Vbus) wieder kleiner als der Grenzwert (Vlim) wird, den Wert der Steigung der internen Rampe (R) progressiv zu erhöhen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die progressive Erhöhung des Wertes der Steigung der internen Rampe (R) mit einer bestimmten Zeitkonstante erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die progressive Erhöhung der Steigung der internen Rampe (R) zwischen ihrem Wert null und ihrem Anfangswert (Pi) ausgeführt wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ab dem Zeitpunkt, zu dem eine Absenkung der Referenzfrequenz (Wref) erfasst wird, der Wert der Steigung der internen Rampe (R) auf null gesetzt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es dann, wenn die Referenzfrequenz (Wref) konstant ist und wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung (Vbus) größer oder gleich dem Grenzwert (Vlim) ist, außerdem darin besteht, mit Hilfe eines Integrators (12) einen Wert für die Korrektur der Statorfrequenz (Wstat) zu berechnen und diesen berechneten Wert zu der Statorfrequenz (Wstat) hinzuzufügen.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung (Vbus) einen Wert hat, der kleiner als der Grenzwert (Vlim) ist, der Ausgang des Integrators (12) auf null gesetzt wird, derart, dass auf die Statorfrequenz (Wstat) keinerlei Korrektur angewendet wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es dann, wenn eine Unterbrechung des Stromverteilernetzes erfasst wird, außerdem darin besteht, den Grenzwert (Vlim) auf einen Minimalwert abzusenken, der als der Wert der Spannung definiert ist, die ausreicht, um die elektronischen Schaltungen (20, 21, 22) des Gleichstrombusses zu versorgen.
  8. System für die Steuerung der Spannung auf dem Gleichstrombus eines Drehzahlvariators für einen Wechselstrom-Elektromotor (M), der mit einem Stromverteilernetz verbunden ist, wobei der Variator in seinem Gleichstrombus elektronische Schaltungen enthält und gemäß einem Spannungssteuergesetz des U/F-Typs arbeitet, gemäß dem zwischen eine Referenzfrequenz (Wref), die am Eingang des Steuergesetzes definiert ist, und die Frequenz (Wstat), die in den Stator am Ausgang des Steuergesetzes eingegeben wird, eine interne Rampe (R) der Beschleunigung/Verzögerung des Motors, die eine Rampe mit einem bestimmten Anfangswert (Pi) hat, eingefügt wird, dadurch gekennzeichnet, dass es enthält: – eine Spannungsreglerschaltung (1), die Mittel (10), um den Wert einer auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung (Vbus) mit einem Grenzwert zu vergleichen, und Mittel (11), um dann, wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung größer als ein Grenzwert ist, die Steigung der internen Rampe (R) auf einen Wert null zu zwingen, um die Statorfrequenz (Wstat) auf einem konstanten Wert zu halten, enthält, und – Steuermittel, um dann, wenn der Wert der auf dem Gleichstrombus gemessenen Spannung (Vbus) kleiner als der Grenzwert (Vlim) wird, eine progressive Erhöhung des Wertes der Steigung der internen Rampe (R) zu steuern.
  9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuermittel eine bestimmte Zeitkonstante aufweisen, mit der die progressive Erhöhung des Wertes der Steigung der internen Rampe erfolgt.
  10. System nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass es außerdem Mittel enthält, um die Steigung der internen Rampe ab dem Zeitpunkt, zu dem eine Verzögerung der Statorfrequenz (Wstat) befohlen wird, auf einen Wert null zu setzen.
  11. System nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsreglerschaltung (1) außerdem einen Integrator (12) enthält, der eine Korrekturfrequenz berechnen kann, die auf die Statorfrequenz anzuwenden ist, wenn die Referenzfrequenz konstant ist und wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung (Vbus) einen Wert hat, der größer oder gleich dem Grenzwert (Vlim) ist.
  12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Integrator (12) Mittel enthält, um seinen Ausgang auf einen Wert zu begrenzen, der gleich null ist, wenn die auf dem Gleichstrombus gemessene Spannung (Vbus) einen Wert hat, der kleiner als der Grenzwert (Vlim) ist.
  13. System nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass es Mittel enthält, um eine Unterbrechung des Stromverteilernetzes (Rd) zu erfassen und um in dieser Situation den Grenzwert (Vlim) auf einen minimalen Wert (Vlimab) abzusenken, der als der Wert der Spannung definiert ist, die ausreicht, um die elektronischen Schaltungen (20, 21, 22) des Gleichstrombusses des Drehzahlvariators zu versorgen.
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