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DE602006000167T2 - Ventil einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Ventil einer Brennkraftmaschine Download PDF

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DE602006000167T2
DE602006000167T2 DE602006000167T DE602006000167T DE602006000167T2 DE 602006000167 T2 DE602006000167 T2 DE 602006000167T2 DE 602006000167 T DE602006000167 T DE 602006000167T DE 602006000167 T DE602006000167 T DE 602006000167T DE 602006000167 T2 DE602006000167 T2 DE 602006000167T2
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DE
Germany
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valve
internal combustion
combustion engine
needle
shaft portion
Prior art date
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DE602006000167T
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English (en)
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DE602006000167D1 (de
Inventor
Yuji Wako-shi Saitama Marui
Naoya Wako-shi Saitama Okamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/20Making machine elements valve parts
    • B21K1/22Making machine elements valve parts poppet valves, e.g. for internal-combustion engines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J1/00Preparing metal stock or similar ancillary operations prior, during or post forging, e.g. heating or cooling
    • B21J1/06Heating or cooling methods or arrangements specially adapted for performing forging or pressing operations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • B23P15/001Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass valves or valve housings
    • B23P15/002Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass valves or valve housings poppet valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L3/00Lift-valve, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces; Parts or accessories thereof
    • F01L3/02Selecting particular materials for valve-members or valve-seats; Valve-members or valve-seats composed of two or more materials

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein aus einer Titanlegierung gebildetes Ventil für eine Brennkraftmaschine, das für einen Verbrennungsmotor wie beispielsweise eine Brennkraftmaschine für ein Kraftfahrzeug verwendet wird.
  • Bisher wurde zum Verbessern eines Leistungsvermögens einer Brennkraftmaschine das Erhöhen einer Motordrehzahl versucht. Das größte Hindernis zum Erhöhen der zulässigen Motordrehzahl ist ein Anstieg der trägen Masse eines Ventilsystems. Mit anderen Worten bewirkt der Anstieg der trägen Masse des Ventilsystems ein Absinken eines Nachfolgevermögens eines Ventils einer Brennkraftmaschine bezüglich eines Nockens, wenn die Drehzahl der Brennkraftmaschine größer wird, was in einem Absinken einer Ausgangsleistung der Brennkraftmaschine oder dergleichen resultieren kann. Deshalb ist zum Erzielen der Erhöhung der Motordrehzahl eine Reduzierung der trägen Masse des Ventilsystems wichtig. Insbesondere ist eine Reduzierung des Gewichts der Ventile von Brennkraftmaschinen wie beispielsweise eines Lufteinlassventils oder eines Auslassventils, die eine große Masse in den Komponenten des Ventilsystems einnehmen, für die Erhöhung der Motordrehzahl extrem effektiv.
  • Deshalb wurde zuletzt zum Reduzieren des Gewichts des Ventils einer Brennkraftmaschine ein Versuch gemacht, ein Ventil einer Brennkraftmaschine anstelle aus einem warmfesten Stahl, der im Stand der Technik benutzt wird, aus einer Titanlegierung zu machen, die von niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit ist. Zum Beispiel ist in Patentdokument 1 eine Technik zum Herstellen eines aus einer Titanlegierung gebildeten Ventils einer Brennkraftmaschine, das einen Schaftabschnitt und einen Kegelabschnitt enthält, die integral miteinander durch Warmschmieden gebildet sind, offenbart. Insbesondere wird in Patentdokument 1 ein Verfahren zum Formen eines Kegelabschnitts, der aus einem nadelartigen α-Gefüge an einem Ende des Schaftabschnitts gebildet ist, durch Formen eines Abschnitts vergrößerten Durchmessers an einem Ende des aus einem gleichgerichteten α-Gefüge gebildeten Schaftabschnitts bei einer Temperatur über einem β-Umwandlungspunkt und dann sofort Warmschmieden des Abschnitts vergrößerten Durchmessers vorgeschlagen.
  • Patentdokument 1: JP-A-2001-234313 .
  • Bei dem im oben beschriebenen Patentdokument 1 beschriebenen Herstellungsverfahren wird der Abschnitt vergrößerten Durchmessers, der in das nadelartige Gefüge geformt wird, durch Stauchschmieden des Endes eines schaftförmigen Elements mit einem elektrischen Stauchgerät und dann sofortiges Schmieden des Abschnitts vergrößerten Durchmessers gebildet. Deshalb gibt es solche Probleme, dass am Abschnitt vergrößerten Durchmessers zur Zeit des Stauchens leicht eine Schrumpfung auftreten kann und Schmiedefehler wie beispielsweise Schrumpfung, Spaltung oder eingeschleppte Verschmutzungen beim Schmieden des Abschnitts vergrößerten Durchmessers auch am gebildeten Kegelabschnitt leicht auftreten können.
  • Bei dem durch dieses Herstellungsverfahren hergestellten Ventil einer Brennkraftmaschine kann, da eine Grenze zwischen dem oben beschriebenen nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge an einer Grenze (Halsabschnitt) zwischen dem Schaftabschnitt und dem Kegelabschnitt gebildet wird, wo durch seine Form eine Beanspruchung intensiv ausgeübt wird, ein Problem auftreten, beispielsweise dass die Festigkeit am Halsabschnitt erniedrigt ist. Um die Festigkeit des Halsabschnitts zu sichern, wo eine Beanspruchung intensiv ausgeübt wird, ist eine Gegenmaßnahme wie beispielsweise ein Vergrößern des Durchmessers des Halsabschnitts notwendig. Jedoch resultiert dies in einem Gewichtsanstieg des Ventils einer Brennkraftmaschine.
  • Außerdem wird bei dem Herstellungsverfahren des Ventils einer Brennkraftmaschine, da eine Positionsgenauigkeit der Grenze zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge nicht hoch ist, eine Festigkeitsvariation der Komponenten des hergestellten Ventils einer Brennkraftmaschine erhöht.
  • Deshalb wird die Erfindung in Anbetracht solcher Umstände im Stand der Technik vorgeschlagen und es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein aus einer Titanlegierung gebildetes Ventil einer Brennkraftmaschine vorzusehen, das eine weitere Verbesserung der Zuverlässigkeit und Produktivität ermöglicht, wobei eine Kriechfestigkeit und eine Dauerfestigkeit bei einer hohen Temperatur verbessert werden.
  • Als Lösungsmaßname der oben beschriebenen Probleme ist die Erfindung gemäß Anspruch 1 ein Ventil einer Brennkraftmaschine, das einen Schaftabschnitt und einen an einem Ende des Schaftabschnitts vorgesehenen Kegelabschnitt enthält, die integral aus einer Titanlegierung gebildet sind, wobei ein Teil vom Kegelabschnitt zu einem Mittelabschnitt des Schaftabschnitts hauptsächlich aus einem nadelartigen Gefüge gebildet ist, ein Teil vom Mittelabschnitt zum anderen Ende des Schaftabschnitts hauptsächlich aus einem gleichgerichteten Gefüge gebildet ist und eine Grenze zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge in einem Bereich einer Gleitbewegung einer Ventilführung zur Gleitführung des Schaftabschnitts vorgesehen ist.
  • Bei dieser Anordnung wird durch Vorsehen der Grenze zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge in einem Bereich einer Gleitbewegung, der relativ zur Ventilführung des Schaftabschnitts verschoben wird, verhindert, dass auf den Grenzabschnitt intensiv die Beanspruchung ausgeübt wird, wodurch eine Verbesserung der Zuverlässigkeit erreicht wird.
  • Durch Formen des Schaftabschnitts hauptsächlich aus dem gleichgerichteten Gefüge und des Kegelabschnitts hauptsächlich aus dem nadelartigen Gefüge können die Kriechfestigkeit und die Dauerfestigkeit bei einer hohen Temperatur, die für das Ventil einer Brennkraftmaschine gefordert werden, weiter verbessert werden.
  • Die Erfindung gemäß Anspruch 2 ist das Ventil einer Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das nadelartige Gefüge durch Warmschmieden einer Titanlegierung, die hauptsächlich aus dem gleichgerichteten Gefüge gebildet ist, bei einer Temperatur nicht über einem β-Umwandlungspunkt, um den Kegelabschnitt an einem Ende des Schaftabschnitts zu formen, und Erwärmen eines Teils vom Kegelabschnitt zum Mittelabschnitt des Schaftabschnitts mit einer hohen Frequenz bei einer Temperatur über dem β-Umwandlungspunkt gebildet wird.
  • Bei dieser Anordnung kann, da die hauptsächlich aus dem gleichgerichteten Gefüge gebildete Titanlegierung geschmiedet wird, um den Kegelabschnitt an einem Ende des Schaftabschnitts zu formen, bevor der Kegelabschnitt in das nadelartige Gefüge umgewandelt wird, das Ventil einer Brennkraftmaschine einfach bearbeitet und geformt werden.
  • Durch Erwärmen des Teils vom Kegelabschnitt zum Mittelabschnitt des Schaftabschnitts mit einer hohen Frequenz kann die Grenze zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge einfach zu einer gewünschten Position gesetzt werden. Deshalb können Variationen der Festigkeit der Komponenten des hergestellten Ventils einer Brennkraftmaschine beschränkt werden.
  • Wie oben beschrieben, kann man gemäß der Erfindung das leichte und kostengünstige Ventil einer Brennkraftmaschine aus einer Titanlegierung erhalten, bei dem die Zuverlässigkeit und Produktivität weiter verbessert sind, wobei eine Verbesserung der Kriechfestigkeit und Dauerfestigkeit bei einer hohen Temperatur erzielt werden.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht eines Zylinderkopfes.
  • 2 ist eine Draufsicht eines Ventils einer Brennkraftmaschine.
  • 3 ist eine mikrophotographische Aufnahme eines nadelartigen Gefüges einer Titanlegierung.
  • 4 ist eine mikrophotographische Aufnahme eines gleichgerichteten Gefüges einer Titanlegierung.
  • 5 ist eine Prozessdarstellung eines Herstellungsprozesses des Ventils einer Brennkraftmaschine in einem Beispiel.
  • 6 ist eine Zeichnung mechanischer Eigenschaften zwischen dem gleichgerichteten Gefüge und dem nadelartigen Gefüge des Ventils einer Brennkraftmaschine im Beispiel.
  • Bezug nehmend nun auf die Zeichnungen wird ein Ventil einer Brennkraftmaschine, auf das die Erfindung angewendet ist, im Detail beschrieben.
  • Zum Beispiel wird zuerst ein in 1 dargestellter Zylinderkopf 50 beschrieben, der ein Ventilsystem einer Brennkraftmaschine (Verbrennungsmotor) bildet.
  • Der Zylinderkopf 50 ist mit einer Lufteinlassöffnung 51 und einer Auslassöffnung 52 versehen, die mit einer Brennkammer eines Zylinderblocks (nicht dargestellt) in Verbindung stehen. Ein Luft/Kraftstoff-Gasgemisch wird durch die Lufteinlassöffnung 51 in die Brennkammer gesaugt, während Abgas in der Brennkammer nach der Verbrennung aus der Auslassöffnung 52 ausgegeben wird. Zwischen der Lufteinlassöffnung 51 und der Auslassöffnung 52 des Zylinderkopfes 50 ist eine Zündkerze 53 befestigt, die in die Brennkammer ragt.
  • Der Zylinderkopf 50 ist mit einem Lufteinlassventil 54 und einem Auslassventil 55 zum Öffnen und Schließen der Öffnungen der Lufteinlassöffnung 51 und der Auslassöffnung 52 auf der Seite der daran montierten Brennkammer versehen. Das Ventil der Brennkraftmaschine, auf das die Erfindung angewendet ist, wird vorzugsweise für eines oder beide Elemente des Lufteinlassventils 54 und des Auslassventils 55 verwendet. Deshalb werden in der nachfolgenden Beschreibung das Lufteinlassventil 54 und das Auslassventil 55 gemeinsam als ein Ventil einer Brennkraftmaschine 1 beschrieben, das in 2 dargestellt ist.
  • Das Ventil einer Brennkraftmaschine 1 enthält einen Schaftabschnitt (Ventilschaft) 2 und einen an einem Ende des Schaftabschnitts 2 vorgesehen Kegelabschnitt 3, wie in 2 dargestellt. Eine ringförmige Splintnut 4 ist am anderen Ende (Ventilende) des Schaftabschnitts 2 ausgebildet.
  • Das Lufteinlassventil 54 und das Auslassventil 55, die wie oben beschrieben das Ventil einer Brennkraftmaschine 1 bilden, können durch Einsetzen der Schaftabschnitte 2 in Bohrungen 56a von in den Zylinderkopf 50 eingepassten Ventilführungen 56 in der senkrechten Richtung (der Richtung zum Öffnen und Schließen der Ventile 54, 55) gleiten, wie in 1 dargestellt. Ventilsitze 57, mit denen die Kegelabschnitte 3 des Lufteinlassventils 54 und des Auslassventils 55 in Anlage gebracht werden, sind an den Öffnungen der Lufteinlassöffnung 51 bzw. der Auslassöffnung 52 auf der Seite der Brennkammer befestigt. Andererseits sind die Kegelabschnitte 3 des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 mit Dichtflächenabschnitten 3a versehen, die hermetisch mit den Ventilsitzen 57 in Kontakt kommen.
  • Der Zylinderkopf 50 ist mit Ventilfedern 58 zum Drücken des Lufteinlassventils 54 und des Auslassventils 55 nach oben (in die Richtung zum Schließen der Ventile 54, 55) versehen. Die Ventilfedern 58 sind in einem komprimierten Zustand zwischen den Sitzflächen 59 auf der Seite des Zylinderkopfes 50 und Ventilhalterungen 60, die an oberen Enden des Schafabschnitts 2 des Lufteinlassventils 54 und des Auslassventils 55 befestigt sind, angeordnet. Die Ventilhalterungen 60 sind an den oberen Enden der Schaftabschnitte 2 durch in die Splintnuten 4 eingepasste Splinte 61 so befestigt, dass sie sich nicht davon lösen.
  • Ventilstößel 62 sind an oberen Enden des Lufteinlassventils 54 bzw. des Auslassventils 55 befestigt. Nockenwellen (nicht dargestellt) auf der Lufteinlassseite und der Auslassseite sind über den Ventilstößeln 62 drehbar vorgesehen. Die Nockenwellen auf der Lufteinlassseite und der Auslassseite haben Nocken, die mit den Ventilstößeln 62 auf der Lufteinlassseite bzw. der Auslassseite in Anlage kommen und die Ventilstößel 62 gegen eine Druckkraft der Ventilfedern 58 der Bewegung der drehenden Nocken nach unten drücken. Demgemäß öffnen und schließen das Lufteinlassventil 51 und das Auslassventil 52 die Öffnungen der Lufteinlassöffnung 51 bzw. der Auslassöffnung 52 auf der Seite der Brennkammer zu vorbestimmten Takten.
  • Das Ventil einer Brennkraftmaschine 1, auf das die Erfindung angewendet ist, enthält den Schaftabschnitt 2 und den Kegelabschnitt 3, die integral aus einer Titanlegierung gebildet sind.
  • Die Titanlegierung, die verwendet werden kann, enthält zum Beispiel Ti-6Al-2Sn-4Zr-1Nb-1Mo-0,2Si oder Ti-6Al-2Sn-4Zr-2Mo, Ti-2,7Sn-4Zr-0,4Mo-0,45Si, Ti-8Al-1Mo-1V, Ti-72SiCN als α + β-Typ, beinahe α-Typ und α-Typ und ist nicht speziell darauf beschränkt, sofern es eine Titanlegierung ist, auf die die Erfindung angewendet werden kann. Um eine Verschleißfestigkeit, eine Biegefestigkeit und dergleichen der Titanlegierung zu verbessern, kann zum Beispiel auch eine Titanlegierung, die darin verteilte harte Partikel, wie beispielsweise TiB (Titanborid) enthält, benutzt werden.
  • Um die Verschleißfestigkeit der Titanlegierung zu verbessern, wird das Ventil einer Brennkraftmaschine 1 in einer Atmosphäre mit Sauerstoff (bei einer Temperatur unter einem β-Umwandlungspunkt) wärmebehandelt, sodass an einer Oberfläche des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 eine OD (Sauerstoffdiffusions) – Behandlung erfolgen kann. Außerdem kann die Oberfläche des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 zum Beispiel nitriert oder durch einen Plasmaabbindeprozess abgebunden werden und kann auch durch ein Ionenmetallisierungsverfahren mit CrN, TiN und dergleichen mit Metall überzogen werden.
  • Das Ventil einer Brennkraftmaschine 1, auf das die Erfindung angewendet wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass, wie in 1 und 2 dargestellt, ein Teil vom Kegelabschnitt 3 zu einem Mittelabschnitt des Schaftabschnitts 2 hauptsächlich aus einem nadelartigen Gefüge gebildet ist, wie in 3 dargestellt, ein Teil vom Mittelabschnitt zum anderen Ende des Schaftabschnitts 2 hauptsächlich aus einem gleichgerichteten Gefüge gebildet ist, wie in 4 dargestellt, und eine Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge in einem Bereich einer Gleitbewegung T der Ventilführung 56 zur Gleitführung des Schaftabschnitts 2 vorgesehen ist.
  • Genauer enthält der Schaftabschnitt 2 des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 einen Bereich S, der relativ zur Ventilführung 56 verschoben wird, der sich aus einem Bereich Scl, der im Bereich der Gleitbewegung T der Ventilführung 56 positioniert ist, wenn das Ventil geschlossen ist, und einem Bereich Sop, der im Bereich der Gleitbewegung T der Ventilführung 56 positioniert ist, wenn das Ventil geöffnet ist, zusammengesetzt ist. Der Bereich der Gleitbewegung T der Ventilführung 56 ist ein Bereich der mit einem Loch 56a ausgebildeten Ventilführung 56 und die oben beschriebene Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge ist vorzugsweise in dem Bereich Scl vorgesehen, der im Bereich der Gleitbewegung T der Ventilführung 56 positioniert ist, zumindest wenn das Ventil geschlossen ist.
  • Demgemäß kann verhindert werden, dass bei dem Ventil einer Brennkraftmaschine 1 auf die Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge eine intensive Belastung ausgeübt wird. Mit anderen Worten kann, indem vermieden wird, dass die oben beschriebene Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge an einer Grenze (Halsabschnitt) N zwischen dem Schaftabschnitt 2 und dem Kegelabschnitt 3 positioniert ist, wo aufgrund der Form des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 leicht eine Belastung intensiv ausgeübt wird, verhindert werden, dass die Festigkeit des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 am Halsabschnitt N, wo die Beanspruchung intensiv ausgeübt wird, sinkt.
  • Die Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge ist vorzugsweise in einem Bereich S' vorgesehen, wo der im Bereich der Gleitbewegung T der Ventilführung 56 positionierte Bereich Scl, wenn das Ventil geschlossen ist, und der im Bereich der Gleitbewegung T der Ventilführung 56 positionierte Bereich Sop, wenn das Ventil geöffnet ist, überlappen.
  • In diesem Fall ist die Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge konstant in dem Bereich der Gleitbewegung T der Ventilführung 56 positioniert, wenn das Ventil geöffnet und geschlossen ist. Da in diesem Fall keine Scherbelastung auf die Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge ausgeübt wird, können Zuverlässigkeit und Haltbarkeit des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 weiter verbessert werden.
  • Das Ventil einer Brennkraftmaschine 1, auf das die Erfindung angewendet ist, kann in Kriechfestigkeit und Dauerfestigkeit bei einer hohen Temperatur, was für dieses Ventil einer Brennkraftmaschine 1 gefordert wird, durch Formen des Schaftabschnitts 2 aus dem gleichgerichteten Gefüge und des Kegelabschnitts 3 aus dem nadelartigen Gefüge verbessert werden.
  • Allgemein hat eine Titanlegierung eine starke Gefügeabhängigkeit als Materialeigenschaft und die Kriechfestigkeit wird verbessert, wenn sie aus dem nadelartigen Gefüge gebildet wird. Andererseits werden, wenn sie aus dem gleichgerichteten Gefüge gebildet wird, die Schmiedefähigkeit und die Dauerfestigkeit verbessert. Deshalb werden die Kriechfestigkeit und die Dauerfestigkeit bei einer hohen Tem peratur, die für das Ventil einer Brennkraftmaschine 1 gefordert werden, beide durch Formen des Schaftabschnitts 2 aus dem gleichgerichteten Gefüge und des Kegelabschnitts 3 aus dem nadelartigen Gefüge erreicht. Insbesondere wird die gewünschte Kriechfestigkeit des Kegelabschnitts 3 bei einer hohen Temperatur (700°C oder höher), was ein wichtiges Ergebnis des Auslassventils 55 ist, erzielt.
  • In der Erfindung wird auch das Vorsehen der oben beschriebenen Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge in einem Bereich, der im Bereich der Gleitbewegung T der Ventilführung 56 nur dann positioniert ist, wenn das Ventil geöffnet ist (Bereich von Sop bis S') betrachtet. In diesem Fall wird jedoch im Schaftabschnitt 2 des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 die Größe des aus dem nadelartigen Gefüge gebildeten Bereich vergrößert und im Gegensatz dazu wird der Bereich des gleichgerichteten Gefüges mit einer kleineren Gleitfestigkeit bezüglich der Ventilführung 56 als das nadelartige Gefüge verkleinert. Deshalb ergibt sich eine Verringerung der Gleiteigenschaft des Ventils einer Brennkraftmaschine 1.
  • Aus diesen Gründen wird auch im Bereich S', der vorzugsweise zum Vorsehen der oben beschriebenen Grenze B angenommen wird, das Verhältnis des gleichgerichteten Gefüges im Bereich S, der bezüglich der Ventilführung 56 des Schaftabschnitts 2 verschoben wird, durch Vorsehen der Grenze B auf der Seite des Kegelabschnitts 3 im Bereich S' vergrößert, sodass die Gleitbarkeit des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 verbessert werden kann. Die Grenze B kann in einem Bereich auf der Oberseite des Halsabschnitts N, d.h. in einem Bereich zwischen dem Ende des Bereichs S auf der Seite des Kegelabschnitts 3 und dem Halsabschnitt N, wo die Beanspruchung intensiv ausgeübt wird, wenn der Bereich S, der relativ zur Ventilführung 56 des Schaftabschnitts 2 verschoben wird, ganz aus dem gleichgerichteten Gefüge gebildet ist, vorgesehen werden, sodass die Gleitbarkeit des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 weiter verbessert wird.
  • Nachfolgend wird ein Herstellungsverfahren des Ventils einer Brennkraftmaschine 1, auf das die Erfindung angewendet ist, beschrieben.
  • Das Herstellungsverfahren des Ventils einer Brennkraftmaschine 1, auf das die Erfindung angewendet ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass eine aus dem gleich gerichteten Gefüge gebildete Titanlegierung bei einer Temperatur warmgeschmiedet wird, die den β-Umwandlungspunkt nicht übersteigt, um an einem Ende des Schaftabschnitts 2 den Kegelabschnitt 3 zu formen, dann der Kegelabschnitt 3 bei einer hohen Frequenz vom Kegelabschnitt 3 zum Mittelabschnitt des Schaftabschnitts 2 bei einer Temperatur über dem β-Umwandlungspunkt erwärmt wird, um den erwärmten Abschnitt in das nadelartige Gefüge umzuwandeln.
  • Da bei diesem Verfahren der Kegelabschnitt 3 an einem Ende des Schaftabschnitts 2 durch Schmieden der aus dem nadelartigen Gefüge gebildeten Titanlegierung vor einem Umwandeln des Kegelabschnitts 3 in das nadelartige Gefüge geformt wird, können eine Materialbearbeitung und Formung des Ventils einer Brennkraftmaschine 1 vereinfacht werden.
  • Auch kann die Grenze B zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge durch Erwärmen des Teils vom Kegelabschnitt 3 zum Mittelabschnitt des Schaftabschnitts 2 bei einer hohen Frequenz einfach zu einer gewünschten Position eingestellt werden.
  • Demgemäß kann eine Variation der Festigkeit der Komponenten des hergestellten Ventils einer Brennkraftmaschine 1 beschränkt werden und daher kann die Produktivität verbessert werden.
  • Wie oben beschrieben, kann man gemäß der Erfindung das leichte und kostengünstige Ventil einer Brennkraftmaschine 1 aus einer Titanlegierung erhalten, bei welchem Zuverlässigkeit und Produktivität weiter verbessert sind, während eine Verbesserung der Kriechfestigkeit und der Dauerfestigkeit bei einer hohen Temperatur erzielt werden.
  • (Beispiel)
  • Die Wirkung der Erfindung wird durch die nachfolgend dargestellten Beispiele klarer. Die Erfindung ist nicht auf die folgenden Beispiele beschränkt und kann gegebenenfalls durch Modifizieren realisiert werden, sofern der Schutzumfang der Erfindung nicht geändert wird.
  • In diesem Beispiel wird das Ventil einer Brennkraftmaschine gemäß der Erfindung über einen Stabelementsbildungsschritt S1, einen Schmiedeschritt S2, einen Wärmebehandlungsschritt 53, einen Materialbearbeitungsschritt S4 und einen Oxidierungsschritt S5 hergestellt, wie in 5 dargestellt.
  • Von diesen Schritten wurde im Stabelementbildungsschritt S1 ein aus einer Titanlegierung gebildetes Stabelement in eine vorbestimmte Länge geschnitten und ein Stabelement wurde gefertigt, das schließlich in das Ventil einer Brennkraftmaschine geformt wird. Als Titanlegierung wurde Ti-5,8Al-4Sn-3,5Zr-0,7Nb-0,5Mo-0,35Si verwendet. Dies ist eine Titanlegierung eines α + β-Typs mit dem gleichgerichteten Gefüge.
  • Im Schmiedeschritt S2 wurde ein Ende des Stabelements bei einer Temperatur niedriger als der β-Umwandlungspunkt (1045°C) warmgeschmiedet, der Kegelabschnitt wurde an einem Ende des Stabelements, das als Schaftabschnitt dient, gebildet, und dann wurde ein Glühen zum Korrigieren einer Verformung durchgeführt.
  • Im Wärmebehandlungsschritt S3 wird durch Anwenden einer Hochfrequenzerwärmung auf den Teil vom Kegelabschnitt zum Mittelabschnitt des Schaftabschnitts bei einer Temperatur über dem β-Umwandlungspunkt (1045°C) der erwärmte Teil in das nadelartige Gefüge umgewandelt.
  • Im Materialbearbeitungsschritt S4 wurden der Schaftabschnitt und der Kegelabschnitt durch Schneide- und Schleifvorgänge in eine endgültige Form endbearbeitet.
  • Im Oxidierungsschritt S5 wurde er in der Umgebungsatmosphäre wärmebehandelt, um die Sauerstoffdiffusions- (OD-) Behandlung auf seine Oberfläche anzuwenden.
  • Messergebnisse der mechanischen Eigenschaften des Schaftabschnitts mit dem gleichgerichteten Gefüge und des Kegelabschnitts mit dem nadelartigen Gefüge des wie oben beschrieben hergestellten Ventils einer Brennkraftmaschine sind in 6 dargestellt.
  • Von den jeweiligen in 6 dargestellten Diagrammen zeigt (a) eine Bruchdehnung, zeigt (b) eine Kerbschlagzähigkeit, zeigt (c) eine Hochtemperatur-Dauerfestigkeit vor einer Sauerstoffdiffusionsbehandlung und zeigt (d) eine Hochtemperatur-Dauerfestigkeit nach der Sauerstoffdiffusionsbehandlung.
  • Wie aus den in 6 dargestellten Messergebnissen erkennbar, hat der Schaftabschnitt mit dem gleichgerichteten Gefüge eine größere Bruchdehnung und größere Kerbschlagzähigkeit als der Kegelabschnitt mit dem nadelartigen Gefüge. Es ist auch ersichtlich, dass sich die Hochtemperatur-Dauerfestigkeit im Kegelabschnitt mit dem nadelartigen Gefüge nicht signifikant verändert, aber im Schaftabschnitt mit dem gleichgerichteten Gefüge relativ geringer als der Kegelabschnitt mit dem nadelartigen Gefüge ist, indem die Sauerstoffdiffusionsbehandlung durchgeführt wird.
  • Bei dem Ventil einer Brennkraftmaschine in diesem Beispiel wird durch Vorsehen der Grenze zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge im Bereich der Gleitbewegung T, der relativ zur Ventilführung des Schaftabschnitts verschoben wird, verhindert, dass die Beanspruchung intensiv auf die Grenze ausgeübt wird, und daher wird eine Verbesserung der Zuverlässigkeit erreicht.
  • Da der Kegelabschnitt an einem Ende des Schaftabschnitts durch Warmschmieden der Titanlegierung mit dem gleichgerichteten Gefüge vor dem Umwandeln des Kegelabschnitts in das nadelartige Gefüge durch die Hochfrequenzerwärmung geformt wird, werden Materialbearbeitung und Formung des Ventils einer Brennkraftmaschine vereinfacht. Außerdem kann, da das Stauchen der Grenze zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge einfach ist, die Produktivität verbessert werden.
  • Durch Formen des Schaftabschnitts des gleichgerichteten Gefüges und des Kegelabschnitts des nadelartigen Gefüges können die Kriechfestigkeit und die Dauerfestigkeit bei einer hohen Temperatur, die für das Ventil einer Brennkraftmaschine erforderlich sind, weiter verbessert werden. Insbesondere kann durch die Verbesserung der Kriechfestigkeit des Kegelabschnitts die Verformungsgrenze des Kegelabschnitts deutlich erhöht werden. Ebenso kann die Haltbarkeit für den Splint oder die Beilagscheibe auf der Seite eines Schaftendes des Schaftabschnitts verbessert werden.
  • 1
    Ventil einer Brennkraftmaschine
    2
    Schaftabschnitt
    3
    Kegelabschnitt
    54
    Lufteinlassventil
    55
    Auslassventil
    56
    Ventilführung

Claims (2)

  1. Ventil einer Brennkraftmaschine mit einem Schaftabschnitt (2) und einem an einem Ende des Schaftabschnitts (2) vorgesehenen Kegelabschnittes (3), die integral aus einer Titanlegierung gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil vom Kegelabschnitt (3) zu einem Mittelabschnitt des Schaftabschnitts (2) hauptsächlich aus einer nadelförmigen Struktur mit einem nadelartigen Gefüge gebildet ist, ein Teil vom Mittelabschnitt zum anderen Ende des Schaftabschnitts (2) hauptsächlich aus einer gleichgerichteten Struktur gebildet ist und eine Grenze zwischen dem nadelartigen Gefüge und dem gleichgerichteten Gefüge in einem Bereich einer Gleitbewegung einer Ventilführung (56) zur Gleitführung des Schaftabschnitts (2) vorgesehen ist.
  2. Ventil einer Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, bei welchem das nadelartige Gefüge durch Warmschmieden einer Titanlegierung, die hauptsächlich aus dem gleichgerichteten Gefüge gebildet ist, bei einer Temperatur nicht über einem β-Umwandlungspunkt, um den Kegelabschnitt (3) an einem Ende des Schaftabschnitts (2) zu bilden, und Erwärmen eines Teils vom Kegelabschnitt (3) zum Mittelabschnitt des Schaftabschnitts (2) mit einer Hochfrequenzerwärmung bei einer Temperatur über dem β-Umwandlungspunkt gebildet ist.
DE602006000167T 2005-09-27 2006-08-08 Ventil einer Brennkraftmaschine Active DE602006000167T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2005279441 2005-09-27
JP2005279441A JP4298690B2 (ja) 2005-09-27 2005-09-27 エンジンバルブ及びその製造方法

Publications (2)

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