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DE60200533T2 - Maschine zum Abtrennen einer gewünschten Anzahl von Metalltafeln von einem Hauptstapel - Google Patents

Maschine zum Abtrennen einer gewünschten Anzahl von Metalltafeln von einem Hauptstapel Download PDF

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DE60200533T2
DE60200533T2 DE60200533T DE60200533T DE60200533T2 DE 60200533 T2 DE60200533 T2 DE 60200533T2 DE 60200533 T DE60200533 T DE 60200533T DE 60200533 T DE60200533 T DE 60200533T DE 60200533 T2 DE60200533 T2 DE 60200533T2
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DE
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MATTER Srl QUATTRO CASTELLA
OIKI ACCIAI INOSSIDABILI SpA
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Maschine, welche es ermöglicht, eine gewünschte Anzahl von Metalltafeln von einem so genannten Hauptstapel abzutrennen, um einen so genannten abgeleiteten Stapel oder eine Gruppe von abgeleiteten Stapeln zu bilden.
  • Der Begriff „Hauptstapel" bedeutet einen Stapel von Tafeln aus irgendeinem Metall oder irgendeiner Legierung, welche üblicherweise voneinander durch ein Papierblatt getrennt werden, wobei der Stapel auf einer jeweiligen Palette ruht, was seine Handhabung erleichtert. Der Begriff „abgeleiteter Stapel" bedeutet einen Stapel, welcher aus Metalltafeln gebildet wird, welche dem Hauptstapel entnommen wurden und voneinander immer noch durch ein Papierblatt getrennt sind, und welcher beispielsweise an einen Kunden geliefert werden soll. In der aus mehreren abgeleiteten Stapeln gebildeten Gruppe wird normalerweise eine Folie aus Kunststoffmaterial zwischen den abgeleiteten Stapeln angeordnet, um die verschiedenen abgeleiteten Stapel voneinander zu trennen.
  • Die Tätigkeit, eine vorgegebene Anzahl von Metalltafeln von einem Hauptstapel abzutrennen, um einen abgeleiteten Stapel zu bilden, wird derzeit manuell durchgeführt oder höchstens mit Hilfe von Saugern, oder wenn die Metalltafeln aus einem ferromagnetischen Material sind, mittels Magneten. In allen Fällen wird eine Metalltafel zusammen mit dem jeweiligen Papierblatt nach der anderen von dem Hauptstapel, in welchem die Metalltafeln horizontal angeordnet sind und welcher auf der jeweiligen Palette ruht, entnommen, um den abgeleiteten Stapel auf einer anderen Palette zu bilden.
  • Wie unmittelbar offensichtlich ist, setzt solch eine Tätigkeit, abgesehen davon, dass sie für das betroffene Personal langwierig und ermüdend ist, das Personal der Gefahr von Unfällen aus.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Maschine bereitzustellen, welche es ermöglicht, eine gewünschte Anzahl von Metalltafeln aus einem Hauptstapel zu entfernen und einen abgeleiteten Stapel oder eine Gruppe von abgeleiteten Stapeln zu bilden, wobei eine totale Sicherheit und eine minimale Ermüdung des betroffenen Personals vorliegt.
  • Diese Aufgabe wird durch die Maschine der vorliegenden Erfindung gelöst, welche umfasst:
    • – ein zwischen einer horizontalen ersten Position, einer zweiten Position nahe der Vertikalen und einer vertikalen dritten Position bewegbares erstes Gestell, wobei das erste Gestell mit einer Ladefläche und einer relativ dazu senkrechten Seitenwand ausgerüstet ist, wobei die Ladefläche in der Lage ist, einen Hauptstapel mit der jeweiligen Palette aufzunehmen, wenn das erste Gestell in seiner ersten Position ist, wobei in der zweiten Position des ersten Gestells die Metalltafeln des Hauptstapels mit ihren Kanten gegen die Seitenwand des ersten Gestells gelehnt ruhen, wobei das erste Gestell zudem mit Mitteln zum Bewegen seiner Ladefläche parallel zu sich selbst ausgestattet ist,
    • – eine zwischen einer vertikalen ersten Position, in welcher es dem ersten Gestell, wenn dieses in seiner dritten Position ist, gegenüberliegt, und einer zweiten Position nahe der Vertikalen bewegbares zweites Gestell, wobei das zweite Gestell mit einer Ladefläche und einer relativ dazu senkrechten Seitenwand ausgerüstet ist, wobei das zweite Gestell zudem mit Mitteln zum Bewegen seiner Ladefläche parallel zu sich selbst ausgerüstet ist, wobei die freie Kante der Seitenwand des zweiten Gestells sowohl wenn beide Gestelle in ihren zweiten Positionen als auch wenn das erste Gestell in seiner dritten Position und das zweite Gestell in seiner ersten Position ist, im Wesentlichen mit der freien Kante der Seitenwand des ersten Gestells übereinstimmt,
    • – ein Trennelement, welches zwischen die von dem ersten Gestell getragenen Metalltafeln einsetzbar ist, wenn das erste Gestell in seiner zweiten Position ist, um die gewünschte Anzahl von diesen von dem Hauptstapel zu trennen, wobei das Trennelement zudem als Schiebeelement gegen die abgetrennten Metalltafeln arbeitet, um sie auf das zweite Gestell zu bewegen, wenn dieses in seiner zweiten Position ist.
  • Die Erfindung wird aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels besser verständlich. In dieser Beschreibung wird auf die beigelegte Zeichnung Bezug genommen, in welcher 1 bis 12 eine Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung in verschiedenen Stufen des Betriebs zeigen, wobei die dargestellte Maschine insbesondere geeignet ist, Hauptstapel aufzunehmen, welche aus Metalltafeln von Abmessungen zwischen 2000 × 1000 und 4000 × 1500 Millimetern gebildet werden, wobei eine Dicke zwischen 0,5 und 8 Millimetern liegt, wobei der Hauptstapel normalerweise ein Gewicht bis zu 300 kg aufweist und bis zu 200 Metalltafeln enthält.
  • Wie aus 1 ersichtlich, umfasst die Maschine der Erfindung, allgemein mit 10 bezeichnet, ein erstes Gestell 12, welches eine Ladefläche 14, welche parallel zu sich selbst beweglich ist, und eine dazu senkrechte Seitenwand 16 umfasst. Das erste Gestell 12 ist vorteilhafterweise mit einer Struktur, welche aus Stahlabschnitten gebildet ist, konstruiert. Weder die Ladefläche 14 noch die Seitenwand 16 muss eine kontinuierliche Oberfläche haben, sie können in Form beispielsweise eines Gerüsts oder eines Rahmens vorliegen, welche ebenso aus Stahlabschnitten konstruiert sind.
  • Die Ladefläche 14 wird beispielsweise durch herkömmliche hydraulisch betriebene Geräte parallel zu sich selbst bewegt.
  • In 1 ist die Maschine 10 in ihrer Bereitschaftsposition gezeigt, in welcher, beispielsweise mittels eines automatischen Förderers 18 (teilweise in der Figur gezeigt) ein mit seiner jeweiligen Palette 22 versehener Hauptstapel von Metalltafeln 20 auf der Ladefläche 14 der Maschine 10 abgelegt wird. Zu diesem Zweck kann zudem beispielsweise ein motorisierter Rollentisch bereitgestellt sein, welcher sich entlang des Zentrums des Gerüsts erstreckt, welches die Ladefläche 14 bildet, wenn das erste Gestell 12 in seiner bereits erwähnten ersten Position, das heißt in der horizontalen Position, liegt, wobei die rechte Seite des Hauptstapels 20 gegen die Seitenwand 16 des ersten Gestells 12 ruht. Es ist zu bemerken, dass statt durch Benutzung des Förderers 18 der Hauptstapel der Maschine 10 auf andere Weise zugeführt werden kann, beispielsweise durch einen herkömmlichen Gabelstapler.
  • Die Maschine 10 umfasst ein zweites Gestell 24, welches ebenso eine Ladefläche 26 und eine dazu senkrechte Seitenwand 28 umfasst. Das zweite Gestell mit seiner jeweiligen Ladefläche 26 und Seitenwand 28 kann entsprechend den bereits bezüglich des ersten Gestells 12 beschriebenen Elementen gebildet sein, so dass keine weitere Beschreibung gegeben wird.
  • Wie aus 1 ersichtlich, liegt das zweite Gestell 24 in der Position, welche bereits als seine zweite Position beschrieben wurde, in welcher es eine Ausrichtung nahe der Senkrechten aufweist.
  • Die Maschine 10 ist zudem mit einer Station 32 für den oder die Bediener (normalerweise nicht mehr als zwei) ausgestattet. In der Figur ist zur Vereinfachung ein einziger Bediener gezeigt, mit 30 bezeichnet. Diese Station besteht im Wesentlichen aus einem erhöhten Trittbrett oder einer Dienstbrücke, auf welchem oder welcher alle (zur Vereinfachung nicht gezeigten) Steuerungselemente der Maschine 10 in einer Weise angeordnet sind, dass auf sie durch den Bediener einfach zugegriffen werden kann. Diese Steuerelemente sind mit einer Steuereinheit in Art eines Mikroprozessors verbunden, und insbesondere mit einem Heimcomputer (in den Figuren zur Vereinfachung nicht dargestellt).
  • Wenn ein Hauptstapel 20 auf der Ladefläche 14 abgelegt wurde, betätigt der Bediener 30 ein entsprechendes Steuerelement, um zu bewirken, dass die Steuereinheit entsprechende Betätigungsmittel (nicht gezeigt, aber von herkömmlicher Art, und bevorzugt von hydraulischer Art) aktiviert, welche das erste Gestell aus seiner ersten Position (1) in seine zweite Position (2) bewegen, in welcher der Hauptstapel 20 eine Ausrichtung aufweist, welche so nah wie möglich an der Vertikalen liegt (dabei muss offensichtlich die Tatsache berücksichtigt werden, dass die Metalltafeln des Stapels 20 immer in einem sicheren Zustand liegen müssen, das heißt ohne jegliche Neigung dazu, aus Versehen gegen die Ladefläche 26 des benachbarten Gestells 24 umzukippen, was eine Gefahr für den Bediener 30, insbesondere für seine Hände, darstellen könnte). Die Steuereinheit aktiviert dann andere Betätigungsmittel (schematisch durch die Pfeile 34 in 2 angedeutet), um die Ladefläche 26 aus ihrer zurückgezogenen Position (1) in ihre vorgerückte Position (2) zu bewegen, in welcher die untere Kante der Ladefläche 14 den Hauptstapel 20 berührt. Der Bediener 30 kann nun die Anzahl von Metalltafeln, welche abgetrennt werden sollen, abzählen, wobei er sie mit Stoßhänden dazu bringt, einzeln oder zu mehreren umzukippen (je nachdem, was am komfortabelsten ist) (was angesichts des Position des Hauptstapels 20 sehr einfach ist), so dass die gewünschte Anzahl von Metalltafeln, welche abgetrennt werden sollen, in dem in 3 gezeigten Zustand liegen, in welchem diese Metalltafeln einen abgeleiteten Stapel 36 bilden, welcher gegen die Ladefläche 26 des zweiten Gestells 24 ruht. Der abgeleitete Stapel 36 lehnt jedoch immer noch mit seiner Kante gegen die Seitenwand 16 des ersten Gestells 12. Die übrigen Metalltafeln des Hauptstapels sind in 3 mit 20A bezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt zieht der Bediener 30 jegliches Papiertrennblatt, welches zwischen dem abgeleiteten Stapel 26 und dem übrigen Hauptstapel 20A liegt, heraus.
  • Als Ergebnis des Eingriffs des Bedieners 30, welcher ein passendes (nicht gezeigtes) Steuerelement bedient, bewirkt die Steuereinheit, dass ein Trennelement 38 in Form eines Keils (nicht sichtbar in 1 und 2, da es in einer Höhe außerhalb des Bereichs dieser Figuren liegt) von oben herunterkommt (3). Dieser Keil 38 kann geeigneterweise an (nicht gezeigten) Stahlkabeln aufgehängt sein, so dass er durch eine herkömmliche Winde einfach angehoben und abgesenkt werden kann. Der Keil 38 ist geeigneterweise mit einem geeigneten Material bedeckt, um eine Beschädigung der Metalltafeln, mit denen er in Kontakt kommt, zu vermeiden. Der Keil 38 muss in solch einer Weise abgesenkt werden, dass er zwischen den übrigen Hauptstapeln 20A und den gerade gebildeten abgeleiteten Stapel 36 eingesetzt wird, wobei der Keil 38, wenn er schwer genug ist, die mit 38A in 3 angedeutete Position durch die Schwerkraft erreicht. Zu diesem Zeitpunkt verursacht die Steuereinheit, entweder durch Eingriff des Bedieners 30 oder als Ergebnis eines Signals von einem geeigneten Sensor, welcher die Steuereinheit informiert, dass der Keil 38 die erforderliche untere Position erreicht hat, dass der Keil 38, welcher sich an seinen zwei Seiten über die Metalltafeln hinaus erstreckt von Schiebemitteln (zur Vereinfachung nicht gezeigt, aber von herkömmlicher Art) in Eingriff genommen wird, geeigneter Weise durch hydraulische Betätigung, welche auf den Keil 38 einen horizontalen Schub in Richtung des zweiten Gestells 24 ausüben. Gleichzeitig deaktiviert die Steuereinheit die Betätigungsmittel 34, so dass die zugeordnete Ladefläche 36 unter dem Schub des Keils 38 sich zusammen mit dem abgeleiteten Stapel 36 zurückzieht, bis geeignete (nicht gezeigte) Sensoren (beispielsweise Photosensoren), mit welchen die Maschine 10 ausgerüstet ist, erfassen, dass der gesamte abgeleitete Stapel 36 über die horizontale Linie 40 transferiert wurde, welche die Grenzlinie zwischen der Seitenwand 16 des ersten Gestells 12 und der Seitenwand 28 des zweiten Gestells 24 bildet. Zu diesem Zeitpunkt bewirkt die Steuereinheit, dass der Trennkeil 38 sich nach oben bewegt, so dass er in 5 nicht mehr sichtbar ist. Diese Figur zeigt die nächste Stufe, in welcher die Steuereinheit das erste Gestell 12 dazu gebracht hat, in seine erste Position (horizontal) zurückzukehren. Es ist daher möglich, den übrig gebliebenen Hauptstapel 20A zu entfernen und daher in der Lage zu sein, wenn es nötig ist, auf die Ladefläche 14 einen anderen Hauptstapel bestehend aus Metalltafeln mit unterschiedlichen Abmessungen oder einem unterschiedlichen Material verglichen mit dem vorhergehenden zu platzieren. Zur Vereinfachung wird angenommen, dass der neue Hauptstapel der in 5 mit 20A bezeichnete ist, und insbesondere ein unvollständiger Hauptstapel, aus welchem eine vorgegebene Anzahl von Metalltafeln bereits entfernt wurde (es gibt offensichtlich keinen Unterschied, wenn der neue Hauptstapel vollständig ist), so dass seine obere Fläche in die Ebene der oberen Kante der Seitenwand 16 bewegt wird. Auf Befehl des Bedieners 30 lässt die Steuereinheit das erste Gestell 12 von seiner ersten Position (5) in seine zweite Position (6) zurückkehren. In der Zwischenzeit wird der Bediener 30 bevorzugt auf die freie Seite des abgeleiteten Stapels 36, welcher sich bereits auf dem zweiten Gestell 24 befindet, eine Folie bzw. ein Blatt platziert haben (normalerweise aus einem Kunststoffmaterial), welches geeigneterweise dazu dient, den ersten abgeleiteten Stapel 36 von dem neuen abgeleiteten Stapel, welcher gebildet werden soll und welcher aus einer unterschiedlichen Art von Metalltafeln zusammengesetzt sein wird, zu trennen. Zu diesem Zeitpunkt werden die vorstehend beschriebenen Tätigkeiten wiederholt, das heißt manuelles Abtrennen einer bestimmten Anzahl von Metalltafeln von dem zweiten Hauptstapel, welcher gegen die freie Seite gegen den ersten abgeleiteten Stapel 36 (möglicherweise durch die erwähnte Kunststofftrennfolie bedeckt) gelehnt werden wird und den zweiten abgeleiteten Stapel bilden wird, durch den Bediener 30. An diesem Punkt wird, bevorzugt auf einen Befehl des Bedieners hin (die Steuereinheit könnte dies jedoch auch direkt vornehmen, wobei in diesem Fall die Maschine 10 mit einem Sensor ausgerüstet sein müsste, welcher die Steuereinheit informiert, dass das erste Gestell 12 in seine zweite Position zurückgekehrt ist) die Handlung des Einsetzens des Trennkeils 38 bis zu der durch 38A in 6 bezeichneten Position ebenso wie die Handlung, welche die getriebene Bewegung des Keils zu dem ersten abgeleiteten Stapel hin beinhaltet, wiederholt, mit gleichzeitigem Zurückziehen der Lagerfläche 14 von dem zweiten Gestell 24 (7), so dass auf diesem Letzteren die Anordnung von zwei abgeleiteten Stapeln angehäuft wird, wobei diese Anordnung in 6 mit 36A bezeichnet ist, während das Übrige des zweiten Hauptstapels mit 20B gekennzeichnet ist.
  • 8 beschreibt den nächsten Schritt, in welchem das erste Gestell 12 mit dem Übriggebliebenen 20B des zweiten Hauptstapels in seine anfängliche Position zurückbewegt wird.
  • Zu diesem Punkt ist es offensichtlich, dass derselbe Arbeitsvorgang mit einem dritten Hauptstapel usw. wiederholt werden kann, um schließlich auf dem zweiten Gestell 24 eine Anordnung zu erhalten, welche aus der erforderlichen Anzahl von abgeleiteten Stapeln (voneinander bevorzugt durch eine Kunststofffolie getrennt) gebildet ist, wobei jeder aus der gewünschten Anzahl von Metalltafeln des geforderten Typs (in Übereinstimmung mit den Anforderungen eines bestimmten Kunden) gebildet ist, wobei die maximale Anzahl von abgeleiteten Stapeln und/oder von Metalltafeln für jeden abgeleiteten Stapel nur durch die Aufnahmefähigkeit des zweiten Gestells 24 bestimmt wird.
  • Wenn schließlich die gewünschte Anordnung 36A von abgeleiteten Stapeln erhalten wurde und nachdem das Übriggebliebene des letzten Hauptstapels von dem ersten Gestell 12 entfernt wurde, wird eine herkömmliche Palette oder als Grenze einfache flache Planken, in 9 mit 42 bezeichnet, auf der Ladefläche 14 des ersten Gestells 12 angeordnet. Zu diesem Zeitpunkt aktiviert die Steuereinheit, entweder automatisch oder durch den Eingriff des Bedieners, Betätigungsmittel (in 9 sche matisch durch die Pfeile 44 angedeutet, bevorzugt hydraulischer Art), welche es ermöglichen, dass die obere Kante der Palette 42 in die Ebene der oberen Kante der Seitenwand 16 bewegt wird, wobei das erste Gestell 12 dann in die Position gebracht wird, welche vorstehend als seine dritte Position (vertikal) definiert wurde. Zum selben Zeitpunkt wird das zweite Gestell 24 ebenso in diejenige Position gebracht, welche vorstehend als seine erste Position (ebenso senkrecht) definiert wurde, wodurch die Situation der 10 erhalten wird. Zu diesem Zeitpunkt aktiviert die Steuereinheit, entweder durch Eingriff des Bedieners, welcher ein entsprechendes Steuerelement bedient, oder automatisch (wenn die Steuereinheit mit geeigneten Sensoren ausgerüstet ist, welche sie informieren, wann die vertikale Position sowohl des Gestells 12 als auch des Gestells 24 erreicht wird) Betätigungsmittel 34 der Ladefläche 26, so dass die Anordnung von abgeleiteten Stapeln 36A einschließlich der Palette 42 von dem zweiten Gestell 24 zu dem ersten Gestell 12 wie in 11 gezeigt bewegt wird.
  • Nachdem dies durchgeführt wurde, bewirkt die Steuereinheit, wiederum durch Eingriff des Bedieners 30 oder automatisch (wenn Sensoren vorgesehen sind, um die Steuereinheit zu informieren, wann diese Situation erreicht wird), dass das erste Gestell 12 in seine erste Position zurückkehrt, so dass die Anordnung 36 von abgeleiteten Stapeln entfernt werden kann, um somit den geplanten Zyklus zu beschließen. Die Maschine 10 ist nun bereit, einen neuen Zyklus durchzuführen.
  • Die Maschine 10 kann geeigneterweise mit herkömmlichen Lastzellen ausgestattet sein, welche es ermöglichen, das Gewicht der gebildeten abgeleiteten Stapeln zu bestimmen, entweder durch Differenzbildung oder durch Addition.
  • Es ist zu bemerken, dass die Maschine der vorliegenden Erfindung betreffend all jener Dinge benutzt werden kann, welche Tafeln jeglichen Metalls oder jeglicher Legierung verarbeiten, oder bei welchen ein Kunde mit Anordnungen versorgt werden muss, welche aus einer vorgegebenen Anzahl von Metalltafeln pro Typ gebildet sind. Es ist unmittelbar offensichtlich, dass die Maschine der vorliegenden Erfindung es zusätzlich dazu, dass im Wesentlichen das Risiko von Unfällen des Betroffenen Personals beseitigt wird, ermöglicht, beträchtliche Zeit und Kosten zu sparen.

Claims (5)

  1. Maschine zum Abtrennen einer gewünschten Anzahl von Metalltafeln von einem Hauptstapel, um einen abgeleiteten Stapel oder eine Gruppe von abgeleiteten Stapeln zu bilden, umfassend: – ein zwischen einer horizontalen ersten Position, einer zweiten Position nahe der Vertikalen und einer vertikalen dritten Position bewegbares erstes Gestell (12), wobei das erste Gestell (12) mit einer Ladefläche (14) und einer relativ dazu senkrechten Seitenwand (16) ausgerüstet ist, wobei die Ladefläche in der Lage ist, einen Hauptstapel (20) mit der jeweiligen Palette aufzunehmen, wenn das erste Gestell (12) in seiner ersten Position ist, wobei in der zweiten Position des ersten Gestells (12) die Metalltafeln des Hauptstapels (20) mit ihren Kanten gegen die Seitenwand (16) des ersten Gestells (12) gelehnt ruhen, wobei das erste Gestell (12) zudem mit Mitteln (44) zum Bewegen seiner Ladefläche (14) parallel zu sich selbst ausgestattet ist, – ein zwischen einer vertikalen ersten Position, in welcher es dem ersten Gestell (12), wenn dieses in seiner dritten Position ist, gegenüberliegt, und einer zweiten Position nahe der Vertikalen bewegbares zweites Gestell (24), wobei das zweite Gestell (24) mit einer Ladefläche (26) und einer relativ dazu senkrechten Seitenwand (28) ausgerüstet ist, wobei das zweite Gestell (24) zudem mit Mitteln (34) zum Bewegen seiner Ladefläche (26) parallel zu sich selbst ausgerüstet ist, wobei die freie Kante der Seitenwand (28) des zweiten Gestells (24) sowohl wenn beide Gestelle (12, 24) in ihren zweiten Positionen als auch wenn das erste Gestell (12) in seiner dritten Position und das zweite Gestell (24) in seiner ersten Position ist im Wesentlichen mit der freien Kante der Seitenwand (16) des ersten Gestells (12) übereinstimmt, – ein Trennelement (38), welches zwischen die von dem ersten Gestell (12) getragenen Metalltafeln (20) einsetzbar ist, wenn das erste Gestell (12) in seiner zweiten Position ist, um die gewünschte Anzahl (36) von diesen von dem Hauptstapel (20) zu trennen, wobei das Trennelement (38) zudem als Schiebeelement gegen die abgetrennten Metalltafeln (36) arbeitet, um sie auf das zweite Gestell (24) zu bewegen, wenn dieses in seiner zweiten Position ist.
  2. Maschine (10) wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei eine Operationssteuereinheit für die Maschine (10) bereitgestellt ist.
  3. Maschine (10) wie in Anspruch 2 beansprucht, wobei die Steuereinheit vom Typ eines Mikroprozessors ist.
  4. Maschine (10) wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei Hydraulikmittel bereitgestellt sind, um das erste Gestell (12) und das zweite Gestell (24) in ihre verschiedenen Positionen zu bewegen, um sowohl die Ladefläche (14) des ersten Gestells (12) als auch die Ladefläche (26) des zweiten Gestells (24) parallel zu sich selbst zu bewegen, und um das Trennelement (38) als Schieber zu betätigen.
  5. Maschine (10) wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei ein Aufzug bereitgestellt ist, um das Trennelement (38) anzuheben und zu senken, wobei das Trennelement (38) in Form eines Keils mit angemessenem Gewicht vorliegt.
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