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DE602005003167T2 - Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf - Google Patents

Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf Download PDF

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DE602005003167T2
DE602005003167T2 DE602005003167T DE602005003167T DE602005003167T2 DE 602005003167 T2 DE602005003167 T2 DE 602005003167T2 DE 602005003167 T DE602005003167 T DE 602005003167T DE 602005003167 T DE602005003167 T DE 602005003167T DE 602005003167 T2 DE602005003167 T2 DE 602005003167T2
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working fluid
heat exchanger
air
heat
cooled
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Richard Grant Hunt
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Honeywell Aerospace BV
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Honeywell Normalair Garrett Holdings Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D13/00Arrangements or adaptations of air-treatment apparatus for aircraft crew or passengers, or freight space
    • B64D13/06Arrangements or adaptations of air-treatment apparatus for aircraft crew or passengers, or freight space the air being conditioned
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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
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    • B64D2013/0644Environmental Control Systems including electric motors or generators
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf für ein Flugzeug. Mit "geschlossenem Kühlkreislauf meinen wir, daß ein Arbeitsfluid aufbereitet und zurückgeführt wird und verwendet wird, um eine Wärmelast, wie beispielsweise die Luft in einer Flugzeugkabine oder die Luft in einer Umgebung mit einer Wärmelast, wie beispielsweise einem Avioniksystem des Flugzeugs oder sonstigem zu kühlen.
  • In GB-A-2273349 wird eine Kühlturbinen-Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf für ein Bodenfahrzeug offenbart, wobei ein motorbetriebener Kompressor und eine Expansionsturbine einen Strom von Anlagenluft zum Aufbereiten eines Gemischs aus Umluft und Umgebungsluft für ein Gehäuse bereitstellen.
  • Bisher wurde heiße komprimierte Luft von einem Gasturbinenmotor aus dem Motor entnommen und als Quelle von Luft für eine Flugzeugklimaanlage verwendet, normalerweise in einer Klimaanlage mit offenem Kühlkreislauf, wobei mindestens ein Anteil der abgelassenen Luft nach dem Aufbereiten beispielsweise an die Flugzeugkabine oder an eine Avionik-Wärmelast zugeführt wurde, um direkte Kühlung zu bewirken und wobei nach dem Gebrauch mindestens ein Teil davon verworfen wird. Die Verwendung von Turbomaschinen in einer derartigen Anlage ist eine ausgereifte und zuverlässige Technik.
  • Bei moderneren Flugzeugmotoren ist es jedoch unerwünscht, Luft zu entnehmen, da dies zu unzulässigen Verlusten des Wirkungsgrads führt. Daher wurde für modernere Flugzeugkonstruktionen mehr Gewicht auf die Nutzung des Flugzeugmotors bzw. der Flugzeugmotoren zum Erzeugen von Elektrizität gelegt, die zum Antreiben von Flugzeugsystemen verwendet werden kann.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung stellen wir eine Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf für ein Flugzeug gemäß Anspruch 1 bereit.
  • Die Erfindung ermöglicht, daß eine Anlage mit geschlossenem Kühlkreislauf, bei der der motorbetriebene Kompressor elektrisch von einem Motor angetrieben werden kann, vorteilhaft in einem Flugzeug eingesetzt werden kann. Durch Vorsehen eines geschlossenen Kühlkreislaufs statt einer Anlage mit offenem Kühlkreislauf kann das Arbeitsfluid von Luft, die möglicherweise eingeatmet wird, getrennt gehalten werden, so daß die Verschmutzung derartiger Atemluft durch Fremdstoffe oder Bakterien, die in Anlagenleitungen vorhanden sein können, vermieden wird.
  • Bei der Kompressorstufe kann es sich um einen einzigen Kompressor oder um mehrere Kompressoren handeln, im Fall von mehreren Kompressoren kann jedoch einer der Kompressoren durch die Drehung der ersten Expansionsturbine oder der zweiten Expansionsturbine angetrieben werden.
  • Wünschenswerterweise ist ein Zwischenkühler zum Kühlen von komprimiertem Arbeitsfluid vor dessen Expansion vorgesehen.
  • Der Zwischenkühler kann einen Wärmetauscher umfassen, durch den Umgebungsluft hindurchgezwungen wird, um das heiße komprimierte Arbeitsfluid zu kühlen. Bei der Umgebungsluft kann es sich um Stauluft handeln, d. h. Luft, die als Folge der Bewegung des Flugzeugs durch die Luft durch den Wärmetauscher strömt oder der Zwischenkühler kann einen Lüfter umfassen, der angetrieben wird, um Luft durch den Zwischenkühler des Wärmetauschers zu saugen oder zu drücken, um das heiße komprimierte Arbeitsfluid zu kühlen, so daß die Umgebungsluft zum Strömen durch den Wärmetauscher gezwungen werden kann, während das Flugzeug am Boden ist.
  • Ein derartiger Lüfter, sofern vorgesehen, kann elektrisch angetrieben werden oder kann auf einer Welle getragen werden, mit der die erste Expansionsturbine, über die das komprimierte Arbeitsfluid expandiert und gekühlt wird, dreht.
  • Falls erwünscht, kann die Anlage eine Bypassventilanordnung umfassen, die wirksam ist, mindestens einen Anteil des heißen komprimierten Arbeitsfluids von der Kompressorstufe den ersten Wärmetauscher umgehen zu lassen und nach Bedarf direkt zur zweiten Expansionsturbine zu strömen. Die Bereitstellung einer derartigen Ventilanordnung ermöglicht, daß die Anlage von einer Steuerung gemäß einem Steueralgorithmus für einen maximalen Wirkungsgrad und/oder zum Sicherstellen der bevorzugten Kühlung beispielsweise der zweiten Wärmelast betrieben werden kann.
  • Wenn die Kompressorstufe mindestens zwei Kompressoren umfaßt, kann die Anlage einen Zwischenwärmetauscher zwischen zwei Kompressoren umfassen, um komprimiertes Arbeitsfluid in der Kompressorstufe vor seiner endgültigen Komprimierung zu kühlen. In diesem Fall wird der bzw. ein stromaufwärtiger Kompressor vorzugsweise auf einer Welle getragen, mit der die zweite Arbeitsturbine, über die das komprimierte Arbeitsfluid expandiert und gekühlt wird, dreht und der bzw. ein stromabwärtiger Kompressor ist der motorbetriebene Kompressor.
  • Beim Kühlmittel für den Zwischenwärmetauscher, mit dem Wärme vom komprimierten Arbeitsfluid ausgetauscht wird, kann es sich um Arbeitsfluid handeln, das von der ersten Expansionsturbine expandiert und gekühlt wurde. In diesem Fall kühlt das Arbeitsfluid von der ersten Expansionsturbine vorzugsweise zuerst die erste Wärmelast im ersten Wärmelast-Wärmetauscher, bevor es als Kühlmittel im Zwischenwärmetauscher verwendet wird. Das Kühlmittel vom Zwischenwärmetauscher kann dann zur weiteren Expansion und Kühlung zur zweiten Expansionsturbine geleitet werden.
  • In einer alternativen Anordnung kann es sich beim Kühlmittel für den Zwischenwärmetauscher, mit dem Wärme vom komprimierten Arbeitsfluid ausgetauscht wird, um mit Wärme beladene Luft, z. B. Flugzeugkabinenluft oder Luft von einer Avionikumgebung handeln, vorzugsweise, nachdem sie im ersten Wärmetauscher gekühlt wurde, so daß die mit Wärme beladene Luft kühler ist als das komprimierte Arbeitsfluid. Nach der Verwendung als Kühlmittel im Zwischenwärmetauscher kann die mit Wärme beladene Luft, falls gewünscht, zur Flugzeugkabine oder Avionikumgebung zurückgeführt werden, nachdem sie stromabwärts von der zweiten Expansionsturbine als zweite Wärmelast im zweiten Wärmelast-Wärmetauscher gekühlt wurde.
  • In einer weiteren Anordnung kann es sich bei dem Kühlmittel für den Zwischenwärmetauscher, mit dem Wärme vom komprimierten Arbeitsfluid ausgetauscht wird, um Umgebungsluft handeln, die im ersten Wärmetauscher gekühlt wurde, wobei das Umgebungsluft-Kühlmittel aus dem Flugzeug abgelassen oder anderweitig verwendet werden kann, nachdem es die warme komprimierte Luft im Zwischenwärmetauscher gekühlt hat.
  • Die Anlage kann in Reihe mit dem Zwischenkühler einen regenerativen Wärmetauscher umfassen, an den ein Kühlmittel von der ersten Expansionsturbine zugeführt wird, um das komprimierte Arbeitsfluid weiter zu kühlen, das im Zwischenkühler gekühlt wurde, bevor das Arbeitsfluid zur zweiten Expansionsturbine zum weiteren Expandieren und Kühlen geht. Bevor es als Kühlmittel im regenerativen Wärmetauscher verwendet wird, kann das Arbeitsfluid von der ersten Expansionsturbine als Kühlmittel im ersten Wärmelast-Wärmetauscher verwendet werden.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung, die auf eine Klimaanlage zum Kühlen von Kabinenluft in einem Flugzeug angewandt wird und wobei es wünschenswert ist, einen Anteil frischer Zuluft mit rezirkulierter Kabinenluft zu mischen, kann es sich bei der Zuluft um die erste Wärmelast handeln, die im ersten Wärmelast-Wärmetauscher gekühlt wird und die dann mit rezirkulierender Kabinenluft gemischt wird, wobei es sich bei der Kabinenluft vor dem Mischen mit der Zuluft um eine zweite Wärmelast handelt, die im zweiten Wärmelast-Wärmetauscher vom Arbeitsfluid von der zweiten Expansionsturbine gekühlt wird.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung stellen wir ein Flugzeug mit einer Klimaanlage gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung bereit.
  • Verschiedene Ausführungsformen der Erfindung werden nun unter Verweis auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 2 eine schematische Darstellung eines Teils der Anlage von 1 ist, jedoch Abwandlungen zeigt;
  • 3 eine schematische Darstellung eines anderen Teils der Anlage von 1 ist, jedoch eine andere Abwandlung zeigt;
  • 4 eine schematische Darstellung eines Teils der Anlage von 1 ist, jedoch noch eine weitere Abwandlung zeigt;
  • 5 eine veranschaulichende Ansicht eines Flugzeugs mit einer Klimaanlage ist.
  • 1 zeigt eine Klimaanlage 10 für ein Flugzeug, wobei die Anlage 10 von der Art mit geschlossenem Kühlkreislauf ist, wobei ein Arbeitsfluid kontinuierlich umgewälzt wird und verwendet wird, um eine Wärmelast, wie beispielsweise die Luft in einer Flugzeugkabine oder die Luft in einer Umgebung mit einer Wärmelast, wie beispielsweise einem Avioniksystem des Flugzeugs oder sonstigem zu kühlen.
  • 5 zeigt ein Flugzeug mit der Klimaanlage von 1.
  • Gemäß der Erfindung wird eine erste Wärmelast in einem ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 gekühlt, während eine zweite Wärmelast in einem zweiten Wärmelast-Wärmetauscher 14 gekühlt wird. Bei einer oder beiden der Wärmelasten kann es sich beispielsweise um Flugzeugkabinenluft, um Luft aus einer Umgebung, in der ein Flugzeugavioniksystem bereitgestellt ist, oder um ein Kühlmittel handeln, das bereitgestellt wird, um eine Flugzeuganlage, wie beispielsweise ein Avioniksystem zu kühlen.
  • Das umgewälzte bzw. rezirkulierte Arbeitsfluid der Anlage 10, bei dem es sich praktischerweise um Luft handelt, bei dem es sich aber um ein anderes Fluid handeln kann, wird in einer Kompressorstufe 15 der Anlage 10 komprimiert, die im Beispiel von 1 einen ersten Kompressor 16 umfaßt, der von einem Motorantrieb, wie beispielsweise einem Elektromotor 18 über eine Welle 17 angetrieben wird und einen zweiten Kompressor 19 umfaßt, der auf einer Welle 20 getragen wird, die elektrisch oder anderweitig motorisch angetrieben werden kann, z. B. von einem Motor, wie unter 21 gestrichelt in der Figur angedeutet oder wie durch die durchgezogenen Linien im Beispiel von 1 angedeutet und der von einer Turbine 30, auf die nachfolgend verwiesen wird, auf der Welle 20 angetrieben wird.
  • Die Kompressorstufe 15 umfaßt weiter einen dritten Kompressor 22, der auf einer anderen Welle 23 getragen wird, auf der eine andere Turbine 29 angetrieben wird.
  • Das Arbeitsfluid wird damit von den drei Kompressoren 16, 19 und 22 in Stufen komprimiert und wird, wenn das Fluid zunehmend komprimiert wird, auf diese Weise heiß.
  • Das heiße komprimierte Arbeitsfluid wird in einem Zwischenkühler 24 gekühlt, bei dem es sich in diesem Beispiel um einen Wärmetauscher handelt, durch den (kühlere) Umgebungsluft hindurchgezwungen wird, wobei das heißere komprimierte Arbeitsfluid dadurch Wärme mit der Umgebungsluft austauscht. Bei der Umgebungsluft kann es sich, wenn sich das Flugzeug im normalen Flug befindet, um sogenannte Stauluft handeln, die als Folge der Bewegung des Flugzeugs durch die Luft durch den Zwischenkühler 24 strömt, aber dieser Luftstrom kann unterstützt oder, wenn das Flugzeug nicht fliegt, beispielsweise am Boden, durch einen Lüfter 26 bewirkt werden.
  • Praktischerweise kann ein derartiger Lüfter 26 von einem Elektromotor angetrieben werden, alternativ kann, wie gestrichelt in 1 dargestellt, der Lüfter 26 in einer alternativen Anordnung auch auf der Welle 23 getragen werden, auf der die Turbine 29 bereitgestellt wird, wobei in diesem Fall der dritte Kompressor 22 motorbetrieben sein kann.
  • Das komprimierte Arbeitsfluid, das im Zwischenkühler 24 gekühlt wurde, strömt so zu einer ersten Turbine, d. h. der Turbine 29, die auf der Welle 23 getragen wird, auf der der dritte Kompressor 22 oder der Lüfter 26 getragen wird und so wird das komprimierte Arbeitsfluid über der ersten Turbine 29 expandiert und gekühlt, bevor es zum ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 strömt. Im ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 wirkt das Arbeitsfluid als Kühlmittel zum Kühlen der ersten Wärmelast, bei der es sich in diesem Beispiel um Kabinenluft handeln kann, die nach dem Kühlen zur Kabine zurückgeführt wird.
  • Das erwärmte Arbeitsfluid vom ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 strömt dann zu einer zweiten Turbine 30, d. h. der Turbine 30, die auf der Welle 20 getragen wird, auf der der zweite Kompressor 19 getragen wird, wobei das Arbeitsfluid so weiter expandiert und gekühlt wird. Das weiter expandierte und gekühlte Arbeitsfluid strömt dann zum zweiten Wärmelast- Wärmetauscher 14, wo das Arbeitsfluid als Kühlmittel zum Kühlen einer zweiten Wärmelast wie beispielsweise Luft oder ein anderes Kühlmittel von einem Avioniksystem des Flugzeugs dient, die allgemein mehr Wärme erzeugt als die erste Wärmelast.
  • Das Arbeitsfluid wird dann zum ersten Kompressor 16 zurückgeführt und immer so weiter, während die Anlage 10 in Gebrauch ist.
  • Wie gewünscht, kann die Anlage 10 mehr als die zwei Wärmelast-Wärmetauscher im geschlossenen Kühlkreislauf des Arbeitsfluids umfassen, um weitere Wärmelasten zu kühlen, wobei das Arbeitsfluid zum Bereitstellen von Kühlung in jedem weiteren derartigen Wärmelast-Wärmetauscher von einer jeweiligen Expansionsturbine gekühlt wird, die einen Kompressor als Gegenstück haben kann, der motorbetrieben oder von einer Turbine über eine Antriebswelle angetrieben ist.
  • Wünschenswerterweise können der zweite Wärmelast-Wärmetauscher 14 und der erste und der zweite Kompressor 16, 19 in der Ausführungsform von 1 durch eine Ventilanordnung, wie beispielsweise unter 33, 34 gezeigt, in der Anlage 10 abgetrennt werden, um für einen maximalen Wirkungsgrad zu sorgen. Wenn das Ventil 33 geschlossen ist, kann kein Arbeitsfluid vom zweiten Kompressor 19 zum dritten Kompressor 22 strömen, während bei offenem Ventil 34 komprimiertes Arbeitsfluid vom zweiten Kompressor 19 direkt zur zweiten Expansionsturbine 30 und damit zum zweiten Wärmelast-Wärmetauascher 14 strömen kann, wobei es so den ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12, den Zwischenkühler 24 und die erste Expansionsturbine 29 umgeht.
  • So kann beispielsweise, wenn keine Kühlung der ersten Wärmelast erforderlich ist, der Wärmelast-Wärmetauscher 12 umgangen werden. Außerdem wird der Zwischenkühler umgangen und so ist die Luft, selbst nach Expansion über der Turbine 30 noch ausreichend warm, um für Erwärmen statt Kühlen der Wärmelast im Wärmelast-Wärmetauscher 14 zu sorgen, wo dies benötigt wird.
  • Obwohl die Anlage 10 eine Anlage 10 mit geschlossenem Kühlkreislauf ist, kann Arbeitsfluid aus der Anlage verloren werden, wobei dieser Verlust ausgeglichen werden kann, indem Arbeitsfluid von einem unter A angedeuteten Einlaß eingeführt werden kann, obwohl dies an einem anderen Ort in der Anlage 10 vorgesehen werden kann.
  • Wie in 2 zu sehen, wurde die Anlage in 1 durch die Bereitstellung eines Zwischenwärmetauschers 40 in der Kompressorstufe 15 der Anlage 10 zwischen dem zweiten und dem dritten Kompressor 19, 22 abgewandelt. Das Arbeitsfluid, das durch den zweiten Kompressor 19 komprimiert und damit erwärmt wurde, wird im Zwischenwärmetauscher 40 gekühlt, bevor es zum dritten Kompressor 22 geleitet wird (der wie bei 42 angedeutet, von einem Motor elektrisch angetrieben werden kann).
  • Kühlmittel für den Zwischenwärmetauscher 40 wird durch Arbeitsfluid bereitgestellt, das über der ersten Expansionsturbine 29 expandiert und gekühlt wurde und bereits als Kühlmittel im ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 verwendet wurde. Nach dem Kühlen des heißen komprimierten Arbeitsfluids im Zwischen-Wärmelast-Wärmetauscher 40 kann das Arbeitsfluid direkt zur zweiten Expansionsturbine 14 und damit zum zweiten Wärmelast-Wärmetauscher 14 geleitet und danach zurückgeführt werden.
  • Alternativ kann das Kühlmittel für den Zwischenwärmetauscher 40 durch Lastluft, z. B. aus der Flugzeugkabine oder der Umgebung eines Avioniksystems, wie gestrichelt in der Figur angedeutet, bereitgestellt werden, wobei die Lastluft im ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 durch das gekühlte und expandierte Arbeitsfluid von der ersten Expansionsturbine 29 gekühlt wurde. In diesem Fall kann die Lastluft nach dem Kühlen des heißen komprimierten Arbeitsfluids im Zwischenwärmetauscher 40 zur Kabine oder der Avionikumgebung zurückgeführt werden und zwar direkt oder vorzugsweise über den zweiten Wärmelast-Wärmetauscher 14, wie gewünscht und ebenfalls wie gestrichelt in der Figur angedeutet.
  • Da das Arbeitsfluid zwischen den Kompressoren 19, 22 der Kompressorstufe 15 gekühlt wird, wird in der Ausführungsform von 2 der Zwischenkühler 24 möglicherweise nicht benötigt. Falls gewünscht, kann sich der Zwischenwärmetauscher 40 selbstverständlich auch anderswo in der Kompressorstufe 15 befinden, beispielsweise um das Arbeitsfluid zwischen dem ersten 16 und dem zweiten 19 Kompressor zu kühlen.
  • In 3 ist eine weitere Abwandlung der Anlage 10 von 1 dargestellt. In diesem Beispiel ist ein regenerativer Wärmetauscher 48 in Reihe mit dem Zwischenkühler 24 vorgesehen, um das heiße komprimierte Arbeitsfluid vor der Expansion und Kühlung zu kühlen. Kühlmittel für den regenerativen Wärmetauscher 48 wird durch Arbeitsfluid von der ersten Expansionsturbine 29 bereitgestellt, nachdem das Kühlmittel als solches im ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 gewirkt hat. Nach dem Kühlen des heißen komprimierten Arbeitsfluids im regenerativen Wärmetauscher 48 wird das Kühlmittel-Arbeitsfluid an die zweite Expansionsturbine 30 zugeführt und damit zum zweiten Wärmelast-Wärmetauscher 14 und dann zur Rückführung.
  • In der abgewandelten Ausführungsform von 3 wird der dritte Kompressor 22 oder mindestens der letzte Kompressor der Kompressorstufe 15 von einem Motor 42 elektrisch angetrieben und die Welle 23, auf der die erste Expansionsturbine 29 bereitgestellt ist, treibt einen Lüfter 26 an, wodurch ein Luftstrom in den Zwischenkühler 24 geleitet wird.
  • Wie in 4 zu sehen, kühlt der erste Wärmelast-Wärmetauscher 12, statt zum Kühlen von Lastluft vorgesehen zu sein, frische Zuluft, die von einem Einlaß 49 zugeführt wird. Dies wird erreicht, da expandierte und gekühlte Arbeitsluft von der ersten Expansionsturbine 29 als Kühlmittel im ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 wirkt, bevor sie zur zweiten Expansionsturbine 30 strömt und damit zum zweiten Wärmelast-Wärmetauscher 14 und dann zur Rückführung. Die zweite Wärmelast, die im zweiten Wärmelast-Wärmetauscher 14 gekühlt wird, ist umgewälzte bzw. rezirkulierende Kabinenluft von einer Flugzeugkabine 50. Die umgewälzte und daher gekühlte Kabinenluft wird an einen Mischkasten 51 zugeführt, wo sie mit Zuluft vermischt wird, die durch den ersten Wärmelast-Wärmetauscher 12 geleitet wurde, und wird die derart gemischte Luft dann, wie angedeutet, in die Flugzeugkabine 50 geleitet.
  • Die Verhältnisse, in denen die Ströme von frischer Zuluft und umgewälzter Kabinenluft gemischt werden, können nach Wunsch verändert werden, um eine gewünschte Temperatur der Kabine 50 zu erreichen und um die Bereitstellung eines Mindestvolumens von Frischluft sicherzustellen. Überschüssige Luft muß verworfen bzw. abgelassen werden, beispielsweise an die Atmosphäre.
  • Dank der vorliegenden Erfindung kann eine Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf bereitgestellt werden, die etablierte Turbomaschinentechnik nutzt, die jedoch von den Vorteilen einer elektrisch angetriebenen Anlage profitieren kann.
  • Selbstverständlich kann eine beliebige gewünschte Anordnung von Steuerventilen und Bypaßkanälen vorgesehen werden, um die genaue Steuerung der Anlage durch eine geeignete Steuerung zu ermöglichen, z. B. gemäß einem Steueralgorithmus, um eine Anlage zu erreichen, die effizient betrieben wird und ein wünschenswertes Maß an Klimatisierung passend zu verschiedenen Umgebungsbedingungen, z. B. mit zu- und abnehmender Höhe des Flugzeugs bereitstellen kann. Beispielsweise ist in 4 ein Ventil 35 gezeigt, das geöffnet werden kann, damit Kabinenluft direkt zum Mischkasten 51 strömen kann, um mit gekühlter frischer Zuluft gemischt zu werden, statt durch den zweiten Wärmelast-Wärmetauscher 14 zu strömen.

Claims (14)

  1. Klimaanlage (10) mit geschlossenem Kühlkreislauf für ein Flugzeug, wobei die Anlage eine Kompressorstufe (15) enthält, die mindestens einen motorbetriebenen Kompressor (16) zum Komprimieren von Arbeitsfluid, eine erste Expansionsturbine (29), über die komprimiertes Arbeitsfluid expandiert und gekühlt wird, einen ersten Wärmelast-Wärmetauscher (12), in dem Wärme von einer ersten Wärmelast mit dem expandierten und gekühlten Arbeitsfluid ausgetauscht wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Expansionsturbine (30) vorgesehen ist, über die Arbeitsfluid von dem ersten Wärmetauscher (12) weiter expandiert und gekühlt wird, und daß ein zweiter Wärmelast-Wärmetauscher (14) vorgesehen ist, in dem Wärme von einer zweiten Wärmelast mit dem weiter expandierten gekühlten Arbeitsfluid ausgetauscht wird.
  2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der motorbetriebene Kompressor (16) von einem Motor (18) elektrisch angetrieben wird.
  3. Anlage nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompressorstufe (15) mehrere Kompressoren (16, 19, 22) enthält, wobei einer der Kompressoren (19, 22) durch die Drehung der ersten Expansionsturbine (29) oder der zweiten Expansionsturbine (30) angetrieben wird.
  4. Anlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zwischenkühler (24) zum Kühlen von komprimiertem Arbeitsfluid vor dessen Expansion vorgesehen ist, wobei der Zwischenkühler (24) einen Wärmetauscher enthält, durch den Umgebungsluft hindurchgezwungen wird, um das heiße komprimierte Arbeitsfluid zu kühlen.
  5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenkühler (24) einen Lüfter (26) enthält, der angetrieben wird, um durch den Zwischenkühler (24)-Wärmetauscher Luft zu saugen oder zu drücken und das heiße komprimierte Arbeitsfluid zu kühlen, so daß die Umgebungsluft zum Strömen durch den Wärmetauscher gezwungen wird, wobei der Lüfter elektrisch angetrieben und auf einer Welle (23) getragen wird, mit der die erste Expansionsturbine (29), über die das komprimierte Arbeitsfluid expandiert und gekühlt wird, dreht.
  6. Anlage nach einem der Ansprüche 3 bis 5 bei Abhängigkeit von Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage (10) einen Zwischenwärmetauscher (40) zwischen zwei Kompressoren (19, 22) zum Kühlen von komprimiertem Arbeitsfluid in der Kompressorstufe (15) vor dessen endgültiger Komprimierung enthält, wobei der oder ein stromaufwärtiger Kompressor (19) auf einer Welle (20) getragen wird, mit der die zweite Expansionsturbine (30), über die das komprimierte Arbeitsfluid expandiert und gekühlt wird, dreht, und der oder ein stromabwärtiger Kompressor (22) ein motorbetriebener Kompressor ist.
  7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel für den Zwischenwärmetauscher (40), mit dem Wärme von dem komprimierten Arbeitsfluid ausgetauscht wird, Arbeitsfluid ist, das von der ersten Expansionsturbine (29) expandiert und gekühlt worden ist.
  8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsfluid von der ersten Expansionsturbine (29) erst die erste Wärmelast in dem ersten Wärmelast-Wärmetauscher (12) kühlt, bevor es als Kühlmittel in dem Zwischenwärmetauscher (40) verwendet wird.
  9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel von dem Zwischenwärmetauscher nachfolgend zur zweiten Expansionsturbine zur weiteren Expansion und zum weiteren Kühlen geleitet wird.
  10. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kühlmittel für den Zwischenwärmetauscher (40), mit dem Wärme von dem komprimierten Arbeitsfluid ausgetauscht wird, mit Wärme beladene Luft aus einer Flugzeugkabine (50) oder Avionikumgebung ist, und daß Wärme von dem komprimierten Arbeitsfluid nach Kühlen in dem ersten Wärmetauscher (12) ausgetauscht wird, so daß die mit Wärme beladene Luft kühler als das komprimierte Arbeitsfluid ist, und nach Verwendung als ein Kühlmittel in dem Zwischenwärmetauscher (40) die mit Wärme beladene Luft der Flugzeugkabine (50) oder Avionikumgebung wieder zugeführt wird.
  11. Anlage nach einem der Ansprüche 4 bis 10 bei Abhängigkeit von Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage in Reihe mit dem Zwischenkühler (24) einen regenerativen Wärmetauscher (48) enthält, dem ein Kühlmittel weiter von der ersten Expansionsturbine (29) zugeführt wird, um das komprimierte Arbeitsfluid, das in dem Zwischenkühler (24) gekühlt worden ist, zu kühlen, bevor das Arbeitsfluid zur zweiten Expansionsturbine (30) zum weiteren Expandieren und Kühlen geht.
  12. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß vor Verwendung als ein Kühlmittel in dem regenerativen Wärmetauscher (48) das Arbeitsfluid von der ersten Expansionsturbine (29) als ein Kühlmittel in dem ersten Wärmelast-Wärmetauscher (12) verwendet wird.
  13. Anlage nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Wärmelast Frischluft zum Mischen mit rezirkulierter Kabinenluft ist, wobei die Zuluft in dem ersten Wärmelast-Wärmetauscher (12) gekühlt wird, die Kabinenluft, vor Mischen mit der Zuluft, eine zweite Wärmelast ist, die in dem zweiten Wärmelast-Wärmetauscher (14) von dem Arbeitsfluid von der zweiten Expansionsturbine (30) gekühlt wird.
  14. Flugzeug mit einer Klimaanlage nach einem der vorangehenden Ansprüche.
DE602005003167T 2004-06-26 2005-06-13 Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf Expired - Lifetime DE602005003167T2 (de)

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GBGB0414341.8A GB0414341D0 (en) 2004-06-26 2004-06-26 Closed loop air conditioning system
GB0414341 2004-06-26

Publications (2)

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DE602005003167D1 DE602005003167D1 (de) 2007-12-20
DE602005003167T2 true DE602005003167T2 (de) 2008-08-21

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ID=32800244

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DE602005003167T Expired - Lifetime DE602005003167T2 (de) 2004-06-26 2005-06-13 Klimaanlage mit geschlossenem Kühlkreislauf

Country Status (4)

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US (1) US7222499B2 (de)
EP (1) EP1609718B1 (de)
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GB (1) GB0414341D0 (de)

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