-
Mittel
zum Befestigen einer Klappe an einem Karosserieteil zum Verschließen einer Öffnung,
die in dem Karosserieteil für
das Ausfahren eines beweglichen Elements vorgesehen ist, sowie die
Anordnung einer Verschlussklappe und derartige Befestigungsmittel.
-
Die
vorliegende Erfindung betrifft Mittel zum Befestigen einer Klappe
an einem Karosserieteil zum Verschließen einer Öffnung, die in dem Karosserieteil für das Ausfahren
eines beweglichen Elements vorgesehen ist, und die Anordnung einer
Verschlussklappe und derartiger Befestigungsmittel sowie die Anordnung
eines Karosserieteils, einer Verschlussklappe, einer Spritzdüse einer
Scheinwerfer-Wascheinrichtung und Mittel zum Befestigen der Klappe.
-
Bekannt
sind Scheinwerfer-Wascheinrichtungen als nahe der Beleuchtungseinrichtung
eines Fahrzeugs angebrachte Elemente zum Besprühen ihrer Verglasungen mit
Wasser oder einer Reinigungsmischung.
-
Aus ästhetischen
Gründen
und zum Schutz vor Verschmutzung werden die Scheinwerfer-Wascheinrichtungen
oft hinter der Stoßfänger-Verkleidung angebracht
und beweglich zwischen zwei Positionen montiert, wobei die eine
als Ruheposition bezeichnet wird, in der die Scheinwerfer-Wascheinrichtung
hinter der Stoßfänger-Verkleidung
zurückgezogen
ist, und die andere als Gebrauchsposition bezeichnet wird, in der
die Scheinwerfer-Wascheinrichtung über eine in der Stoßfänger-Verkleidung
vorgesehene Öffnung
aus der Stoßfänger- Verkleidung herausragt, wobei
die Spritzdüse
der Scheinwerfer-Wascheinrichtung auf die Verglasung der Beleuchtungseinrichtung
gerichtet ist.
-
Bei
dieser Hypothese erfordert das Vorhandensein einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung,
dass in der Verkleidung des Stoßfängers eine Öffnung sowie
ein beweglicher Klappenmechanismus vorgesehen sind, um die Öffnung zu
verschließen,
wenn sich die Scheinwerfer-Wascheinrichtung in der Ruheposition
befindet, und sie freizugeben, wenn sich die Scheinwerfer-Wascheinrichtung
in der Gebrauchsposition befindet.
-
Demzufolge
ist die Verschlussklappe mit Mitteln zum Zusammenbau mit dem beweglichen
Element versehen, aus dem die Scheinwerfer-Wascheinrichtung besteht,
wobei es die Mittel zum Zusammenbau ermöglichen, dass sich die Klappe
gemeinsam mit dem beweglichen Element zwischen einer geschlossenen
Position, in sie die Öffnung
verschließt,
während
das bewegliche Element hinter die Öffnung zurückgezogen ist, und einer offenen
Position bewegt, in der sie die Öffnung
freigibt, wenn das bewegliche Element aus dieser Öffnung herausfährt.
-
Ein
Beispiel des Standes der Technik wird in
EP 1 125 808 beschrieben.
-
Da
nun allerdings die derzeitigen Scheinwerfer-Wascheinrichtungen als
Zusatzausrüstungen
angeboten werden oder den Fahrzeugen der Luxusklasse vorbehalten
sind, wurde bereits überlegt,
ob man für
das Modell Astra (eingetragenes Warenzeichen) des Autoherstellers
Opel (eingetragenes Warenzeichen) eine Lösung angeht, bei der die gleiche Stoßfänger-Verkleidung
unabhängig
davon verwendet werden kann, ob eine Scheinwerfer-Wascheinrichtungen
vorgesehen ist oder nicht. Diese Lösung bietet den Vorteil, dass nicht
zwei Stoßfänger-Kategorien
als Einzelteile geführt
werden müssen:
Solche,
die im Hinblick auf den Einbau einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung
eine Öffnung
aufweisen müssen
und solche, bei denen eine solche Öffnung nicht vorgesehen ist.
-
Bei
dieser Lösung
weist die Stoßfänger-Verkleidung
stets eine durch eine Klappe verschlossene Öffnung auf, wobei die Klappe
mittels Einrastzungen direkt in das Karosserieteil eingeklickt wird,
wenn das Fahrzeug nicht mit einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung
ausgerüstet
ist.
-
Das
Ergebnis ist hinsichtlich der Herstellung der Stoßfänger-Verkleidung
befriedigend, kann allerdings vom industriellen Standpunkt her noch
verbessert werden, weil das Vorhandensein der Einrastzungen die
Bewegungen des beweglichen Elementes behindern. Man muss also vor
dem Ausrüsten
eines Fahrzeugs mit einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung jede Klappe
in die Hand nehmen und die Einrastzungen entfernen, damit das bewegliche
Element an der Klappe befestigt werden kann.
-
Die
vorliegende Erfindung ist darauf ausgerichtet, diesen Nachteil zu
beseitigen.
-
Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung betrifft demzufolge Befestigungsmittel
zum Befestigen einer Klappe an einem Karosserieteil zum Verschließen einer Öffnung,
die in dem Karosserieteil für
das Ausfahren eines beweglichen Elements vorgesehen ist, das aus
einer Spitzdüse
einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung besteht, wobei die Verschlussklappe
mit Mitteln für
den Zusammenbau mit dem beweglichen Element versehen ist, wobei
es die Mittel zum Zusammenbau ermöglichen, dass sich die Klappe
gemeinsam mit dem beweg lichen Element zwischen einer geschlossenen
Position, in sie die Öffnung
verschließt,
während
das bewegliche Element hinter die Öffnung zurückgezogen ist, und einer offenen
Position, in der sie die Öffnung
freigibt, während das
bewegliche Element aus dieser Öffnung
ausfährt.
Diese Befestigungsmittel sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Zusammenbaumittel
aufweisen, die mit den Zusammenbaumitteln der Klappe zusammenwirken
können,
damit die Klappe mit den Befestigungsmitteln fest verbunden wird,
sowie Eingreifmittel am Karosserieteil, damit die Befestigungsmittel mit
dem Karosserieteil fest verbunden sind, wobei die Befestigungsmittel
die Klappe am Karosserieteil halten, wenn das bewegliche Element
nicht vorhanden ist.
-
Dank
der Erfindung ist es nicht mehr notwendig, die Klappe je nachdem,
ob das Fahrzeug, in der sie verwendet werden soll, mit einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung
ausgerüstet
ist oder nicht, einzeln zu behandeln, da die an der Klappe vorgesehenen
Zusammenbaumittel sowohl dazu dienen können, sie an dem beweglichen
Element, d.h. insbesondere der Scheinwerfer-Wascheinrichtung, als
auch an den Befestigungsmitteln zu befestigen, welche sie bei Fehlen
eines solchen beweglichen Elementes an der Verkleidung halten.
-
Gemäß Ausführungsformen
der Erfindung, die einzeln oder kombiniert Anwendung finden können, kann
die Erfindung eine oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen:
- – Die
Befestigungsmittel bestehen aus einem Riegelelement, welches Zusammenbaumittel
zum Festmachen an der Klappe aufweist, und aus einer Halterung,
die Eingreifmittel zum Festmachen an dem Karosserieteil aufweist,
wobei das Riegelelement und die Halterung Verbindungsmittel aufweisen,
die dergestalt angeordnet sind, dass das Riegelelement die zum Halten
der Klappe in einer geschlossenen Position erforderlichen Kräfte auf die
Halterung überträgt. Die
zweiteilige Ausführung
der Befestigungsmittel erleichtert die Montage der Befestigungsmittel
zwischen der Klappe und dem Karosserieteil. Insbesondere erleichtert diese
Zweiteilung die sandwichartige Anordnung des Karosserieteils zwischen
den Befestigungsmitteln der Klappe, wie später noch beschrieben wird,
sowie die Erzeugung einer Andrückkraft,
die auf die Klappe an dem für
die vorgesehenen Einbauort im Karosserieteil dergestalt einwirkt,
dass ein eventuelles Spiel, das nach dem ersten Einsetzen der Klappe
auftreten kann, automatisch kompensiert wird.
- – Die
Klappe ist so gestaltet, dass sie in der geschlossenen Position
auf einer äußeren Fläche des
Karosserieteils aufliegt, und dass die Befestigungsmittel auf einer
der äußeren Fläche des
Karosserieteils gegenüberliegenden
Fläche
aufliegen. Auf diese Weise wird die sandwichartige Anordnung des
Karosserieteils in der Weise bewerkstelligt, dass die zum Aufbringen
einer Andrückkraft
auf die Klappe erforderliche Reaktionskraft direkt auf diejenige
Fläche übertragen
wird, über die
die Befestigungsmittel auf dem Karosserieteil aufliegen.
- – Die
Befestigungsmittel sind so dimensioniert, dass sie auf die Klappe
eine Andrückkraft
gegen die äußere Fläche des
Karosserieteils ausüben.
- – Die
Befestigungsmittel weisen in der Nähe der Öffnung eine Elastizität in einer
im Wesentlichen zum Karosserieteil senkrechten Richtung in einem
Maße auf,
das dem Spiel entspricht, das von Ausdehnungen der Befestigungsmitteln
und eventuell der Klappe und/oder des Karosserie teiles und/oder
dem plastischen Fließen
dieser Elemente herrühren
könnte.
- – Die
Elastizität
der Befestigungsmittel wird durch einen elastisch verformbaren Teil
der Halterung bereitgestellt.
- – Der
elastisch verformbare Teil der Halterung trägt die Verbindungsmittel mit
dem Riegelelement.
- – Die
Verbindungsmittel umfassen eine gelenkige Verbindung, so dass das
Riegelelement die Klappe in der Öffnung
halten kann, ohne eine Ausrichtung vorzugeben.
- – Die
gelenkige Verbindung besteht aus einem kugeligen Teil an dem Riegelelement
und einem Kegelstumpfsitz an der Halterung.
- – Die
Halterung und das Riegelelement weisen eine Form der Führung auf,
die ihre Verbindung miteinander möglich macht.
- – Die
Form der Führung
umfasst eine Eingriffsschräge,
deren Neigung so ausgeführt
ist, dass sich das Riegelelement beim Verbinden der Halterung nähert, was
zur Folge hat, dass die Andrückkraft
auf die Klappe auf die äußere Fläche des
Karosserieteils einwirkt.
- – Die
Form der Führung
umfasst Rücksperr-Anschläge, die
ein Lösen
des Riegelelementes von der Halterung verhindern.
- – Das
Riegelelement weist Ausleger auf, die einerseits zum Gleiten auf
der Eingriffsrampe und andererseits zum Überwinden der Rücksperr-Anschläge angeordnet
sind.
- – Die
Klappe ist so dimensioniert, dass sie die Dicke des Karosserieteils
einnimmt, wenn sie deren Öffnung
verschließt.
- – Die
Mittel zum Zusammenbau der Klappe mit dem beweglichen Element und
den Befestigungsmitteln umfassen Befestigungsrippen, die in der Lage
sind, mit auf dem beweglichen Element ausgeformten Ansätzen und
mit auf den Befestigungsmitteln ausgeformten Ansätzen zusammenzuwirken.
-
Eine
weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung betrifft eine Anordnung
einer Klappe und Befestigungsmittel dieser Klappe, so wie sie oben
beschrieben wurde.
-
Gemäß der Erfindung
kann es sich bei dem Karosserieteil insbesondere um eine Stoßfänger-Verkleidung
handeln.
-
Eine
weitere Aufgabe der Erfindung betrifft eine Anordnung aus einem
Karosserieteil, einem aus einem Wischblatt einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung
bestehenden beweglichen Element, einer Verschlussklappe für eine in
dem Karosserieteil für
das Ausfahren der Spritzdüse
der Scheinwerfer-Wascheinrichtung
vorgesehenen Öffnung
sowie Befestigungsmittel an dem Karosserieteil, der Klappe, wobei die
Verschlussklappe in der Anordnung mit Mitteln zum Zusammenbau mit
der Spitzdüse,
wobei die Klappe zusammen mit der Spitzdüse zwischen einer geschlossenen
Position, in der sie die Öffnung verschließt, während die
Spitzdüse
in eine geschlossene Position geht, in der sie die Öffnung verschließt, während die
Spitzdüse
hinter die Öffnung
zurückgezogen
ist, und einer geöffneten
Position, in der sie die Öffnung
freigibt, während
die Spitzdüse
aus dieser Öffnung
ausfährt,
wobei die Anordnung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Befestigungsmittel
Zusammenbaumittel aufweisen, die mit den Zusammenbaumitteln zum
Festmachen der Kappe an den Befestigungsmitteln zusammenwirken können, sowie
Eingreifmittel am Karosserieteil zum Festmachen der Befestigungsmittel
am Karosserieteil, wobei die Befestigungsmittel die Klappe bei nicht
vorhandener Spritzdüse
am Karosserieteil halten.
-
Zum
besseren Verständnis
der Erfindung wird eine Ausführungsart
nun lediglich beispielhaft und ohne einschränkenden Charakter mit Bezug
auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
-
1 eine
perspektivische Dreiviertelansicht des linken äußeren Vorderendes eines Kraftfahrzeugs
darstellt, das eine Abdeckung und eine Verschlussklappe aufweist,
-
2 eine
vergrößerte Ansicht
des Vorderbereichs der Abdeckung von 1 ihres
Abschnitts II darstellt,
-
3 eine
Rückansicht
des gleichen Abschnitts II der Abdeckung darstellt,
-
4 eine
perspektivische Ansicht der Verschlussklappe der 1 von
unten darstellt,
-
5 eine
perspektivische Ansicht der Spritzdüse einer Scheinwerfer-Wischeinrichtung
in ausgefahrener Position darstellt,
-
6 eine
perspektivische Absicht einer Halterung darstellt, die zu den Befestigungsmitteln der
Klappe gehört,
-
7 einer
perspektivischen Ansicht eines Riegelelements darstellt, das zu
den Befestigungsmitteln der Klappe gehört,
-
8 eine
Ansicht analog zu der von 3 ist und
die Halterung in am Karosserieteil montiertem Zustand und das Riegelelement
in an der Klappe montiertem Zustand zeigt, wobei das Riegelelement und
die Klappe nicht miteinander verbunden sind, und
-
9 eine
Ansicht analog zu der in 8 ist, die als Teilschnitt das
Riegelelement und die Halterung miteinander verbunden zeigt.
-
In 1 ist
eine Stoßfänger-Verkleidung dargestellt,
die nahe ihres Radkastens 2 einen Einsatz 3 für eine Beleuchtungseinrichtung 4 aufweist.
-
Die
Stoßfänger-Verkleidung 1 weist
einen im Wesentlichen horizontalen Rand 5 auf, in dessen
Innerem eine Öffnung 6 vorgesehen
ist, die unten an der Beleuchtungseinrichtung angeordnet ist.
-
Durch
diese Öffnung 6 kann
eine Scheinwerfer-Wascheinrichtung (in 1 nicht
dargestellt, jedoch ist ihre Spritzdüse in 5 zu erkennen)
oberhalb des Randes 5 heraustreten, um eine Reinigungsflüssigkeit
auf die Verglasung der Beleuchtungseinrichtung 4 zu spritzen.
-
In 1 ist
die Öffnung 6 von
einer Klappe 7 entsprechender Form verschlossen.
-
In
der vergrößerten Ansicht
von 2 ist das innere Detail der Öffnung 6 besser zu
erkennen.
-
Diese Öffnung ist
als Schüssel
mit einem Boden 8 ausgebildet, in dessen Mitte ein im Wesentlichen
senkrechter Durchgang 9 vorgesehen ist, der so dimensioniert
ist, dass der Durchtritt der Spritzdüse einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung
(nicht dargestellt) möglich
ist.
-
Zu
beiden Seiten der Öffnung 9 befinden
sich zwei als Einrastlöcher
gedachte Bohrungen 10, in die der Körper 12c der Spritzdüse eingerastet
werden kann, die zu diesem Zweck zwei Einrastzungen 11 aufweist,
wie es in 5 zu sehen ist.
-
Zentrierungsrippen
und Abstützungen
(nicht dargestellt) sind in der Dicke der Öffnung ausgebildet, um die
Zentrierung der Klappe 7 und die Einstellung des Fluchtens
der Klappe mit den Rändern 5 der Stoßfänger-Verkleidung
sicherzustellen.
-
Die
Klappe 7, die insbesondere in 4 dargestellt
ist, weist eine Dicke dergestalt auf, dass sie dadurch, dass sie
auf dem Bund der Öffnung 6 aufliegt,
fluchtend mit dem Rand 5 positioniert wird.
-
Bei
der in 1 dargestellten Position der Klappe, die als geschlossene
Position bezeichnet wird, sind zwei Hypothesen möglich. Entweder weist das Fahrzeug
keine Scheinwerfer-Wascheinrichtung auf, und die Klappe ist fest
in dieser geschlossenen Position fixiert, oder aber das Fahrzeug
weist eine Scheinwerfer-Wascheinrichtung auf, und die Klappe nimmt
diese geschlossene Position ein, wenn sie sich in der Ruhestellung
hinter der Stoßfänger-Verkleidung befindet.
-
In 5 ist
ersichtlich, dass die Klappe mit der Scheinwerfer-Wascheinrichtung
mittels Zusammenbaumitteln fest verbunden ist, welche zwei Befestigungsrippen 19 umfassen,
die mit den auf dem Kopf der Spritzdüse 12 ausgebildeten
Ansätzen 17 zusammenwirken.
Die Klappe 7 kommt auf dem Bund zu liegen, wenn der Kopf
der Spritzdüse
in die Ruhestellung zurückgeführt ist,
wodurch die Stoßfänger-Verkleidung
ein Aussehen erhält,
das in 1 dargestellt ist.
-
In
der Gebrauchsposition des Spitzdüsenkopfes
ist die klappe wie in 5 ersichtlich über die Öffnung 6 angehoben,
und der Spritzdüsenkopf 12b kann
auf die Verglasung der Beleuchtungseinrichtung 4 eine Reinigungsflüssigkeit
spritzen.
-
Es
werden nun die Mittel zur Befestigung der Klappe auf der Stoßfänger-Verkleidung beschrieben, wenn
das Fahrzeug keine Scheinwerfer-Wascheinrichtung aufweist.
-
Diese
Mittel umfassen einerseits ein Riegelelement 21, das in 7 dargestellt
ist, und eine Halterung 22, die in 6 dargestellt
ist.
-
Das
Riegelelement besteht aus einem Kopf 23, an dessen zylindrischer
Form sich an jedem äußeren Ende
zwei sowohl hinsichtlich ihrer Form als auch in Bezug auf ihre relative
Positionierung mit den Ansätzen 17 des
Kopfes 12b der Spritzdüse 12 vergleichbare
Ansätze 24 befinden.
-
Der
Kopf 23 wird von einer Säule 25 getragen, die
sich am Kopf 23 senkrecht bis zu einer Basis 26 erstreckt.
-
Die
Basis 26 ist ihrerseits in einen kugelförmigen Teil 27, der
von der Verbindungsstelle der Säule 25 mit
der Basis 26 ausgeht, und eine zylindrische Greifzone 28 unterteilt.
Darüber
hinaus ist der kugelförmige
Teil 27 mit seitlichen Auslegern 29 von zylindrischer
Form und parallel zu dem Kopf 23 verlaufend versehen, deren
Funktion später
beschrieben wird.
-
In
den 8 und 9 ist deutlich zu erkennen,
dass das Riegelelement 21 eine feste Verbindung mit der
Klappe 7 mittel der Ansätze
eingehen soll, die Zusammenbaumittel darstellen, welche mit den
Zusammenbaumitteln der Klappe zusammenwirken können, wobei die Zusammenbaumittel
aus den Befestigungsrippen 19 bestehen.
-
Demzufolge
wird durch die Verbindung zwischen dem Riegelelement und der Klappe
ein Scharnier gebildet, dessen Achse mit der Achse der beiden Ansätze 24 zusammenfällt. Darüber hinaus
entsteht ein zweiter Freiheitsgrad für die Klappe bezüglich des Riegelelements,
wenn man zwischen dem Kopf 23 und den beiden Rippen 19 ein
axiales Spiel zulässt.
-
Die
Halterung 22, die insbesondere in 6 dargestellt
ist, umfasst einen Sockel 30, der mit zwei Positionierungs-Clips 31 versehen
ist, die in die Einrastlöcher 10 des
Karosserieteiles 5 einrasten können (siehe 2).
Auf diese Weise kann die Halterung 22 eine feste Verbindung
mit dem Karosserie teil eingehen, indem dieselben Zusammenbaumittel
wie der Körper
der Spritzdüse
verwendet werden.
-
Im
Verlauf der nachfolgenden Beschreibung wird klar werden, dass diese
Clips keinen Kräften
im Zusammenhang mit dem Halten der Klappe widerstehen können, da
diese Kräfte
direkt durch Druck des Sockels auf das Karosserieteil übertragen
werden. Anders ausgedrückt,
der Sockel stellt ein Eingreifmittel der Halterung 22 an
dem Karosserieteil dar.
-
Der
Sockel ist so gestaltet, dass mit dem mittleren geschweiften Teil 32 eine
Brücke
gebildet wird.
-
Der
bogenförmige
Ausschnitt in diesem Abschnitt 32 begrenzt einerseits eine
Biegezone 33, die aufgrund eines seitlichen Einschnitts 34 mit
dem Sockel nicht verbunden ist, andererseits weist die Biegezone 33 ihrerseits
einen U-förmigen
Ausschnitt 35 auf, der durch einen konischen Rand 36 begrenzt wird,
welcher einen Sitz für
den kugelförmigen
Teil 27 des Riegelelements bildet.
-
Die
durch den Sitz 36 und den kugelförmigen Teil 27 gebildete
Anordnung des Riegelelements stellt ein gelenkiges Verbindungsmittel
dar, das die Verbindung des Riegelelements mit der Halterung ermöglicht.
-
Der
freie Rand der Biegezone 33 ist angeschrägt, um eine
Eingriffsrampe 37 zu bilden, auf der die beiden Ausleger 29 des
Riegelelements gleiten können,
wie weiter unten erklärt
wird.
-
Darüber hinaus
sind Rippen 38, die Rücksperr-Anschläge bilden,
nahe dieser Eingriffsrampe 37 in einer bestimmten Stellung
so angeordnet, dass die Ausleger 29 die Rücksperr-Anschläge 38 passiert haben,
wenn die Ankoppelung zustande gekommen ist.
-
Beim
Betrachten der 8 und 9 wird klar,
wie das Ankoppeln vor sich geht.
-
Wenn
das Riegelelement an der Klappe und die Halterung am Karosserieteil
angebracht sind, wird die Klappe in die Öffnung gelegt, und die Greifzone
des Riegelelements durchquert die Öffnung und kommt an der inneren
Seite des Karosserieteils in dem Durchgang heraus, der zwischen
dem mittleren Teil 32 des Sockels und einem zu diesem Zweck
im Karosserieteil vorgesehen Bogens 40 freigelassen wird.
-
Wenn
sich das Riegelelement, das in Bezug auf die Klappe schwenkbar ist,
wie in den 7 und 8 dargestellt
in dieser Position befindet, kann es durch Drehen an die Halterung
angekoppelt werden.
-
Bei
diesem Ankoppeln beginnen die Ausleger 29 auf den Eingriffsrampen
zu gleiten.
-
Dieses
Gleiten bewirkt eine leichtes Verbiegen der Biegezone 33,
wodurch das Riegelelement einen Zug ausübt und die Klappe gegen das
Karosserieteil drückt,
oder genauer ausgedrückt,
gegen die Auflagen 14, die für ein genaues Positionieren
der Klappe im Karosserieteil vorgesehen sind.
-
Die
Ausleger 29 überqueren
anschließend zwangsweise
die Rücksperr-Anschläge 38,
und der kugelförmige
Teil des Riegelelements kommt auf dem konischen Sitz 36 der
Halterung zu liegen und stellt auf diese Weise eine Ankopplung durch
eine gelenkige Verbindung zwischen Riegelelement und Halterung her.
-
Auf
diese Art und Weise ist die Klappe in der Öffnung positioniert und wird
durch des mit der Halterung verbundene Riegelelement einem Zug ausgesetzt.
-
Es
ist erkennbar, dass die Klappe Dank der Erfindung an ihrem Ort durch
die Befestigungsmittel gehalten wird, die das Riegelelement 21 und
die Halterung 22 bilden, ohne dass es erforderlich ist,
auf ihr zusätzliche
Mittel vorzusehen, damit sie fest mit einem Scheinwerfer-Wascheinrichtung
verbunden wird.
-
Folglich
ist keinerlei gesonderte Behandlung der Klappe erforderlich, gleichgültig, ob
das Fahrzeug mit einer Scheinwerfer-Wascheinrichtung ausgerüstet ist
oder nicht.
-
Es
versteht sich von selbst, dass die oben beschriebene Ausführungsform
keinerlei einschränkenden
Charakter darstellt und alle wünschenswerten
Modifikationen vorgenommen werden können, ohne dass vom Umfang
der Erfindung abgewichen wird.