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DE602005002438T2 - Doppelprobenahmenspritze und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Doppelprobenahmenspritze und Verfahren zu ihrer Herstellung Download PDF

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DE602005002438T2
DE602005002438T2 DE602005002438T DE602005002438T DE602005002438T2 DE 602005002438 T2 DE602005002438 T2 DE 602005002438T2 DE 602005002438 T DE602005002438 T DE 602005002438T DE 602005002438 T DE602005002438 T DE 602005002438T DE 602005002438 T2 DE602005002438 T2 DE 602005002438T2
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Germany
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lance
sleeve
hollow
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proximal end
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DE602005002438T
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Jerôme GEYER
Nolwenn Stephan
Mathieu Arrault
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EMD Millipore Corp
Original Assignee
Millipore Corp
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/162Needle sets, i.e. connections by puncture between reservoir and tube ; Connections between reservoir and tube

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet von Entnahmenadeln, die geeignet sind, durch eine elastische Wand gestochen zu werden, um in einem von der Wand umschlossenen Behälter Flüssigkeit zu entnehmen.
  • Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Entnahmenadel, die eine hohle Lanze aufweist, welche allgemein aus einem feinen Stahlrohr gebildet ist, das an seinem distalen Ende mit einer scharfen Stechspitze versehen ist. Diese hohle Lanze ist ferner an ihrem proximalen Ende mit zwei Rohren verbunden, die jeweils mit einer Steckverbindung (spigot) versehen sind, damit sie mit einem Rohrstück verbunden werden können.
  • Die Stechspitze ist geeignet, die elastische Wand zu durchsetzen und das Strömen der Flüssigkeit in der hohlen Lanze zu den mit den Steckverbindungen verbundenen beiden Röhren und der Rohrleitung zu ermöglichen, um Flüssigkeit in den beiden Behältern zu entnehmen.
  • Die Flüssigkeitsströmung in der Lanze zu den beiden Röhren ist so zweigeteilt, dass die Hälfte der entnommenen Flüssigkeit von jedem der Behälter über eine Röhre gesammelt wird.
  • Solche Nadeln werden beispielsweise zur Entnahme von Flüssigkeit aus einer von einem Gummistopfen verschlossenen Flasche benutzt. Die zwei Steckverbindungen werden dann jeweils vorab mit einer zu einem Behälter führenden Rohrleitung verbunden. Als nächstes wird die Nadel in den Stopfen gestochen, so dass ihr distales Ende den Stopfen durchsetzt und das zu entnehmende Medium erreicht.
  • Die zu entnehmende Flüssigkeit strömt dann in die beiden Behälter, wobei jeder der Behälter somit die Hälfte der entnommenen Flüssigkeit beispielsweise durch Schwerkraft oder mit Hilfe einer peristaltischen Pumpe oder aber durch die Druckbeaufschlagung der die Flüssigkeit enthaltenden Flasche aufnimmt.
  • Die hohle Lanze und die beiden Röhren sind allgemein in Y-Form angeordnet, um die Strömung von der hohlen Lanze zu den Röhren wirksam aufzuteilen. Diese Nadeln werden als "Doppelnadeln" bezeichnet.
  • Diese Doppelnadeln können belüftet sein, d.h. dass sie eine zweite hohle Lanze von kleinerem Durchmesser als die hohle Hauptlanze aufweist, welche in die hohle Hauptlanze eingeführt wird. Diese zweite hohle Lanze ermöglicht das progressive Einleiten von Luft in die die zu entnehmende Flüssigkeit enthaltende Flasche, wenn die Flüssigkeit in die hohle Hauptlanze strömt. Eine solche belüftete Nadel ermöglicht es, Entnahmevorgänge aus einer fluiddichten Flasche durchzuführen.
  • Es sind solche Doppelnadeln bekannt, welche eine hohle Lanze umfassen, deren proximales Ende in einem Polymerkörper gehalten ist, welcher einen internen Kanal festlegt, der sich von dem proximalen Ende der hohlen Lanze erstreckt und zweigeteilt ist, um die beiden zu den zwei Steckverbindungen führenden Rohrstücke zu bilden.
  • Die Unterteilung der aus der hohlen Lanze kommenden Strömung wird so innerhalb des Polymerkörpers durchgeführt. Die Wirksamkeit dieser Unterteilung kann durch den Unterschied der am Auslaß der beiden Steckverbindungen gesammelten Volumen gemessen werden, wobei die Volumen idealerweise gleich sind. Die Wirksamkeit der Unterteilung hängt hier von der hydrodynamischen Qualität der Röhren innerhalb des Polymerkörpers ab, und insbesondere von der Fähigkeit der Röhren, die Strömung aufzuteilen, ohne eine Störung bzw. einen Wirbelstrom in der Strömung zu erzeugen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diese Art von Doppelnadel zu verbessern.
  • Zu diesem Zweck ist die Erfindung auf eine Entnahmenadel mit einer hohlen Hauptlanze mit einem distalen Ende gerichtet, das einen Stechvorgang durchführen kann, wobei die hohle Lanze mit zwei Röhren verbunden ist, die jeweils mit einer Steckverbindung versehen sind, damit sie mit einer Rohrleitung verbunden werden können, wobei die Nadel einen Körper zum Halten der hohlen Hauptlanze umfasst, der Haltekörper zwei innere zylindrische Oberflächen festlegt, welche die Röhren 12 bilden, und die hohle Hauptlanze an ihrem proximalen Ende an einer Hülse mit einem inneren Kanal befestigt ist, dessen distales Ende mit dem proximalen Ende der hohlen Hauptlanze verbunden ist, und dessen proximales Ende in den Haltekörper mündet, wobei die Hülse an ihrem proximalen Ende zwei sichel- bzw. halbmondförmige Oberflächen aufweist, die zum Inneren des inneren Kanals und zu dem distalen Ende der Hülse hin geneigt sind, wobei jede der sichel- bzw. halbmondförmigen Oberflächen so angeordnet ist, dass sie sich in einer Linie mit einer der inneren zylindrischen Oberflächen des Haltekörpers erstrecken.
  • Die interne Geometrie einer solchen Nadel gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung der Strömung zu jeder der beiden Röhren.
  • Die zu entnehmende Flüssigkeit wird direkt von dem proximalen Ende der hohlen Lanze zu den beiden Röhren ohne Totraum geleitet, d.h. ohne eine Zone, in der das Produkt stagnieren könnte.
  • Somit kann eine Schichtströmung von Flüssigkeit zwischen der hohlen Lanze und den zwei Röhren hergestellt werden.
  • Die Erstreckung der zylindrischen Oberflächen der Röhren in die Hülse der hohlen Lanze ermöglicht es, das Vorhandensein von Unregelmäßigkeiten in dem Flüssigkeitsweg zu vermeiden. Die Strömung der Flüssigkeit wird infolgedessen nicht gestört, indem sie entlang einer Rohrleitung ohne Unregelmäßigkeiten strömt. Da die Formen der Röhren und der Hülse komplementär sind, wird außerdem die Verwendung von Klebestoff oder irgendeiner anderen Oberflächenzubereitung vermieden.
  • Eine solche Nadel kann konsequenterweise mit geringen Kosten in Massenfertigung hergestellt werden.
  • Gemäß einem bevorzugten Merkmal erstreckt sich die Hülse über das proximale Ende der hohlen Hauptlanze hinaus, wobei die halbmondförmigen Oberflächen vom proximalen Ende der hohlen Hauptlanze entfernt angeordnet sind.
  • Die Hülse kann ferner an dem Haltekörper befestigt sein, um die Steifigkeit der Nadel zu verbessern.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Hülse an die hohle Hauptlanze angeformt. Die Hülse kann auch abgewinkelte narrensichere Vorrichtungen aufweisen, die beispielsweise zu ihrer Positionierung in einer Gießform dienen.
  • Gemäß einer Ausführungsform umfasst die Nadel ferner eine hohle Belüftungslanze, die in die hohle Hauptlanze eingesetzt ist, wobei die hohle Belüftungslanze den inneren Kanal der Hülse durchläuft, um eine belüftete Nadel zu bilden.
  • Was die hohle Hauptlanze betrifft, so kann die hohle Belüftungslanze eine Halterung an ihrem proximalen Ende aufweisen, wobei die Halterung am Haltekörper für eine verbesserte Steifigkeit der Nadel befestigt ist. Die Halterung kann auch an das proximale Ende der hohlen Belüftungslanze angeformt sein.
  • Ferner kann der Haltekörper an die Hülse und an die Halterung angeformt sein, um ihre starre Positionierung sicherzustellen.
  • Gemäß einem bevorzugten Merkmal umfasst der Haltekörper ein Gehäuse, in dem die Hülse gehalten ist, zwei mit dem Gehäuse kommunizierende Röhren und ein Gehäuse für die Halterung, wobei die Gehäuse ausgerichtet sind. Der Haltekörper kann ferner einen Verbindungskanal aufweisen, welcher die hohle Belüftungslanze aufnimmt und mit den beiden Röhren kommuniziert.
  • Für eine gute Verbindung der beiden inneren Röhren des Haltekörpers mit den halbmondförmigen Oberflächen kann die Hülse elastisch verformbar sein.
  • Gemäß anderen vorteilhaften Merkmalen umfasst die hohle Hauptlanze einen zusammengedrückten Absatz an ihrem distalen Ende; die Nadel weist ferner Greifmittel auf, die am Haltekörper angebracht sind.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung einer Entnahmenadel, wie sie oben beschrieben wurde, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
    • – Anformen der Hülse an die hohle Hauptlanze mittels eines V-förmigen Kerns, durch den die halbmondförmigen Oberflächen an der Hülse geformt werden können,
    • – Anformen des Haltekörpers an die Hülse mittels zweier zylindrischer Kernzapfen, die ein V der gleichen Form wie der Kern bilden.
  • Dieses Verfahren ermöglicht es, eine Entnahmenadel mit den oben genannten Vorteilen zu erzeugen, insbesondere der Vermeidung der Bildung von Unregelmäßigkeiten in der Verbindungszone, die sich zwischen dem proximalen Ende der hohlen Hauptlanze und den zwei Röhren bzw. Rohrstücken erstreckt, um die Strömung der entnommenen Flüssigkeit nicht zu stören.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform hervor, die anhand eines nicht einschränkenden Beispiels gegeben wird und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen vorgenommen wird, in denen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Nadel gemäß der Erfindung, die zur Entnahme von in einer abgedichteten Flasche enthaltener Flüssigkeit positioniert ist,
  • 2 eine Teilansicht im Querschnitt, welche das Zusammenwirken der Entnahmenadel und des Stopfens der Flasche der Anordnung von 1 zeigt,
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Entnahmenadel der 1, die ohne ihre Zusatzeinrichtungen gezeigt ist,
  • 4 eine Längsschnittansicht der in 3 dargestellten Entnahmenadel,
  • 5 eine Ansicht der hohlen Hauptlanze, die mit ihrer Hülse versehen ist, welche bei der Entnahmenadel der 1 bis 4 verwendet wird,
  • 6 eine perspektivische Ansicht der hohlen Belüftungslanze, die mit ihrer Halterung versehen ist und die in der Entnahmenadel der 1 bis 4 benutzt wird,
  • 7 eine perspektivische Ansicht der hohlen Lanzen der 5 und 6, die im Zusammenwirken mit den Zapfen in einer V-Form angeordnet sind, wobei diese Anordnung das Anformen eines Haltekörpers ermöglicht, um die Entnahmenadel der 3 zu bilden,
  • 8 eine vergrößerte Ansicht des von den Zapfen gemäß 7 gebildeten Punktes des V,
  • 9 eine Längsschnittansicht der Anordnung von 7,
  • 10 eine Detailansicht des Zusammenwirkens zwischen den Zapfen in V-Form und der Hülse der hohlen Hauptlanze,
  • 11 eine Darstellung des erhaltenen Erzeugnisses, nachdem der Haltekörper an die Anordnung der 7 angeformt werden ist, d.h. der Entnahmenadel der 3,
  • 12 eine Längsschnittansicht der Entnahmenadel, wie sie in 11 dargestellt ist,
  • 13 eine perspektivische Ansicht im Längsschnitt des Haltekörpers allein, wie er an die Anordnung der 7 angeformt ist,
  • 14 eine perspektivische Ansicht im Längsschnitt des Haltekörpers der 13, wobei dieser Längsschnitt hier entlang einer Ebene vorgenommen ist, die zu der Ebene des Längsschnitts der 13 senkrecht ist, und
  • 15 und 16 Ansichten der Stechspitze der hohlen Hauptlanze jeweils im Seitenschnitt und in Vorderansicht.
  • 1 zeigt eine übliche Anwendungssituation einer Entnahmenadel 1 gemäß der Erfindung. Die hohle Hauptlanze 2 der Nadel 11 wird auf den Gummistopfen 3 einer eine zu entnehmende Flüssigkeit enthaltende Flasche 4 gestochen.
  • 2 ist eine Ansicht im Querschnitt, welche den Stopfen 3 in der hohlen Hauptlanze 2, die ihn durchsetzt, zeigt. Die Nadel 1 ist eine belüftete Nadel insofern, als sie eine hohle Belüftungslanze 5 aufweist, die koaxial in bezug auf und innerhalb der hohlen Hauptlanze 2 angeordnet ist. Die Pfeile, die in 2 zu erkennen sind, zeigen innerhalb der Flansche 4 den Weg der entnommenen Flüssigkeit entlang der hohlen Hauptlanze 2, während Luftblasen aus der hohlen Belüftungslanze 5 innerhalb der Flasche 4 fortlaufend entweichen, wenn die in der Flasche 4 enthaltene Flüssigkeit entnommen wird.
  • Das Belüftungsfilter 6, das in 1 hinter der Nadel 1 zu erkennen ist, ist mit der hohlen Belüftungslanze 5 verbunden und ermöglicht das Einleiten steriler Luft in die Flasche 4.
  • Die Nadel 1 umfaßt zwei Steckverbindungen 7, die lateral von einem Haltekörper 8 vorstehen. Diese Steckverbindungen 7 sind mit zwei inneren Rohren des Haltekörpers 8 verbunden, welche mit der hohlen Hauptlanze 2 verbunden sind. Die Steckverbindungen 7 müssen jeweils konsequenterweise mit einem (nicht gezeigten) Entnahmerohr verbunden sein, welches so das Sammeln der entnommenen Flüssigkeit ermöglicht.
  • Die Strömung der entnommenen Flüssigkeit, die in der hohlen Hauptlanze 2 strömt, wird so in zwei gleiche Strömungen unterteilt, die jeweils zu einer der Steckverbindungen 7 hin gerichtet sind, was den Erhalt zweier gleicher Volumen von entnommener Flüssigkeit durch einen einzigen Entnahmevorgang ermöglicht.
  • Die Nadel 1 umfaßt ferner zwei Greifflansche 9, die für ihre manuelle Handhabung durch den Benutzer geeignet sind.
  • 3 ist eine perspektivische Darstellung der Entnahmenadel 1 nach dem Entfernen der Greifflansche 9 und des Belüftungsfilters 6.
  • Der Querschnitt der 4 zeigt den inneren Aufbau der Nadel 1. Die hohle Hauptlanze 2 ist in einer Hülse 10 über einem Abschnitt ihrer Länge befestigt. Auf gleiche Weise ist die hohle Belüftungslanze 5 in einer Halterung 11 ebenfalls über einem Abschnitt ihrer Länge befestigt.
  • Die Rückseite der Halterung 11 ist nach außen hin offen, um einen Kontakt der hohlen Belüftungslanze 5 mit der Luft entweder direkt oder über ein Belüftungsfilter 6 (s. 1) zu ermöglichen, welches in ein für diesen Zweck in der Halterung 11 vorgesehenes Gehäuse 13 eingesetzt werden kann.
  • Der Haltekörper 8 bildet eine starre Struktur, welche die Hülse 10 und die Halterung 11 in bezug aufeinander hält, wobei die hohle Belüftungslanze 5 in die hohle Hauptlanze 2 so eingesetzt ist, dass die beiden hohlen Lanzen 2, 5 koaxial sind.
  • Der Haltekörper 8 legt zusätzlich zwei Rohre 12 fest, die ein Y mit der hohlen Hauptlanze 2 bilden, um eine Aufteilung der Strömung in der hohlen Lanze 2 in zwei separate und gleiche Ströme zu ermöglichen.
  • Die Nadel 1 umfaßt ferner an jeder Steckverbindung 7 einen Kragen 14, der als Anschlag für die Röhren dient, die mit den Steckverbindungen 7 verbunden werden können.
  • Das Verfahren zur Herstellung der Entnahmenadel 1 des vorliegenden Beispiels wird nun unter Bezugnahme auf die 5 bis 12 beschrieben.
  • Ein erster Schritt besteht darin, eine hohle Hauptlanze 2 mit einer Hülse 10 bereitzustellen, um die in 5 dargestellte Anordnung zu erhalten.
  • Die hohle Lanze 2 ist aus einer Röhre aus rostfreiem Stahl mit einem Ende gebildet, das geeignet ist, das proximale Ende der hohlen Lanze 2 zu bilden (dies ist das in 5 dargestellte Ende). Die Hülse 10 wird an dieses Ende in einer Gießform von geeigneter Gestalt angeformt, damit die Hülse 10 eine allgemein zylindrische Form aufweist, an der zwei Abflachungen 15, 16 unterschiedlicher Länge (s. 4) sowie drei Krägen 17 ausgebildet sind.
  • Beim Anformen der Hülse 10 an die hohle Hauptlanze 2 ermöglicht ein Kern geeigneter Form, dass zusätzlich ein innerer Kanal 18 in der Hülse 10 von zylindrischer Form ausgebildet wird, der sich in einer Linie mit der hohlen Lanze 2 erstreckt und am proximalen Ende der Hülse 10 zwei sichel- bzw. halbmondförmige Oberflächen 19 aufweist, die zum Inneren des inneren Kanals 18 hin und zu dem distalen Ende der Hülse 10 hin geneigt sind. Dieser Kern, der das Ausbilden des inneren Kanals 18 und der Oberflächen 19 ermöglicht, weist die Form eines Y auf, das durch das Zusammenfügen von drei Zylindern erhalten wird, welche den negativen Formen des inneren Kanals 18 und der beiden Röhren 12 entspricht (s. 4).
  • Gemäß 6 besteht ein zweiter Schritt im Anformen einer weiteren Hülse, die hier als Halterung 11 bezeichnet wird, an eine Röhre aus rostfreiem Stahl von einem kleineren Durchmesser als der zur Bildung der hohlen Hauptlanze 2, wobei diese Röhre geeignet ist, die hohle Belüftungslanze 5 zu bilden.
  • Auf gleiche Weise wird die Halterung 11 an die hohle Belüftungslanze 5 mittels einer Gießform von geeigneter Gestalt angeformt, um ihr die in 6 zu erkennende äußere Form zu verleihen, während ein geeigneter Kern eine Ausbildung des Belüftungs-Filtergehäuses 13 (s. 4) innerhalb der Halterung 11 ermöglicht.
  • Die Halterung 11 ist derart, dass die hohle Belüftungslanze 5 in das Belüftungsfiltergehäuse 13 mündet.
  • Die hohle Belüftungslanze 5, die mit ihrer Halterung 11 versehen ist, wird dann in die hohle Hauptlanze 2 von dem Ende mit der Hülse 10 eingesetzt, um die hohle Belüftungslanze 5 in der hohlen Hauptlanze 2 zu verschieben (s. 7).
  • Gemäß den 7 bis 10 sind die hohlen Lanzen 2, 5 in einer Gießform angeordnet, in der ein Arbeitsgang des Angießens an den Haltekörper 8 durchgeführt wird.
  • Diese Gießform (nicht gezeigt) ermöglicht die präzise Positionierung der Hülse 10 in bezug auf die Halterung 11 in den jeweiligen Positionen, die diese Teile in bezug aufeinander in der endbearbeiteten Nadel einnehmen müssen (s. 4). Die Abflachungen 15, 16 der Hülse ermöglichen ferner eine winkelige Ausrichtung der Hülse 10 um ihre Längsachse herum, so dass die halbmondförmigen Oberflächen 10 in einer vorbestimmten Position positioniert sind.
  • 7 zeigt das Ergebnis des Arbeitsgangs, der darin besteht, zwei zylindrische Kernzapfen 20 an der Rückseite der Hülse zu umschließen. Die zwei Kernzapfen 20 sind an ihrem Ende abgeschrägt, so dass sie ein V bilden, wenn diese beiden abgeschrägten Enden an der hohlen Belüftungslanze 5 aufgenommen werden.
  • Das abgeschrägte Ende jedes Kernzapfens 20 umfaßt ferner einen Kanal, der die Ausbildung eines Durchgangs 21 für die hohle Belüftungslanze 5 ermöglicht, wenn die beiden Kernzapfen 20 geschlossen sind (s. 8).
  • 9 ist eine Längsschnittansicht der Anordnung der 7 und zeigt im Detail das Zusammenwirken der Kernzapfen 20, sobald sie in die hohle Belüftungslanze 5 und die Hülse 10 aufgenommen sind.
  • Das von den Kernzapfen 20 gebildete V reproduziert die Form des Kerns, welcher die Herstellung der halbmondförmigen Oberflächen 19 ermöglicht.
  • Die Kernzapfen 20, wenn sie sich in der Position der 7 und 9 befinden, passen somit perfekt mit der Form der Hülse 10 an den halbmondförmigen Oberflächen 19 zusammen (s. 10, die eine Detailansicht der 9 ist, wobei die hohle Belüftungslanze 5 in dieser Figur aus Klarheitsgründen nicht dargestellt ist).
  • Vorzugsweise ist die Hülse 10 aus Polymermaterial hergestellt, und die Kernzapfen 20 sind aus einem Metall, so dass der Metall-/Polymerkontakt fluiddicht ist.
  • Das Anformen des Haltekörpers 8 wird als nächstes in der Gießform durchgeführt, die geeignet ist, um die Hülse 10, die Halterung 11 und die Kernzapfen 20 herum einen Haltekörper 8 aus Polymer gemäß der Außenform der 3 und 11 zu bilden.
  • Die Kernzapfen 20 werden dann entlang ihrer Längsachse zurückgezogen, nachdem sie die inneren zylindrischen Oberflächen des Haltekörpers 8 gebildet haben, welche die Röhren 12 festlegen.
  • 12, die eine Längsschnittansicht der Nadel in 11 ist, zeigt eine Draufsicht der Anordnung der Hülse 10 und der Halterung 11, wie sie von dem angeformten Haltekörper 8 festgesetzt wurde, wobei letzterer zusätzlich die Röhren 12 festlegt.
  • Dieses Verfahren führt demzufolge zur Herstellung von inneren zylindrischen Oberflächen (den Röhren 12), die sich teilweise in die Hülse 10 hinein (die halbmondförmigen Oberflächen 19) erstrecken.
  • Die Ansicht der 12 zeigt die halbmondförmigen Oberflächen 10 in einer Position, die in einer Linie mit den Röhren 12 verläuft.
  • Die 13 und 14 zeigen die innere Form des Haltekörpers 8, die infolge der oben beschriebenen Arbeitsgänge erhalten wird.
  • Der Querschnitt der 13 in einer horizontalen Ebene zeigt die Verbindung zwischen den Röhren 12, einem die Hülse 10 aufnehmenden Gehäuse 22, einem zur Aufnahme der hohlen Belüftungslanze 5 geeigneten Verbindungskanal 23 und eines Gehäuses 24 für die Halterung 11.
  • Die Gehäuse 22, 24 und der Verbindungskanal 23 werden für eine fluiddichte Aufnahme des jeweiligen Elements, mit dem sie zusammenwirken sollen, ausgebildet.
  • 14 zeigt die gleichen Elemente 22, 23, 24, wenn ein Querschnitt des Haltekörpers 8 in einer vertikalen Ebene vorgenommen wird.
  • Ferner kann bezüglich der 15 und 16 das zugespitzte distale Ende der hohlen Hauptlanze 2, d.h. das Ende, das zur Durchführung eines Stechvorgangs geeignet ist, mit einem zusammengedrückten Absatz 25 hergestellt werden, was es ermöglicht, den Durchmesser der Öffnung des abgeschrägten Punktes der hohlen Hauptlanze 2 zu begrenzen. Dieses Vorsehen ermöglicht es, ein sogenanntes "Coring" zu vermeiden, d.h. es ermöglicht, ein Ausschneiden eines Zylinders aus dem Stopfen 3 der Flasche 4 beim Durchstechvorgang zu vermeiden, bei dem der Gummizylinder möglicherweise die hohle Hauptlanze 2 blockiert.
  • Der zusammengedrückte Absatz 25 kann vorteilhafterweise zur Zeit des Gießvorgangs des Haltekörpers 8 hergestellt werden, indem ein Stanzwerkzeug in die Gießform eingebracht wird, welche diesen Anformvorgang ausführt. Das Stanzwerkzeug kann so betätigt werden, dass es die hohle Hauptlanze 2 trifft, wenn letztere in die Gießform eingebracht wird.
  • Verschiedene Ausführungsformen der beschriebenen Entnahmenadel und ihres Herstellungsverfahrens können ins Auge gefasst werden, ohne vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen. Insbesondere können Verfahren der plastischen Verformung implementiert werden, um die sichel- bzw. halbmondförmigen Oberflächen 19 zu bilden.

Claims (15)

  1. Entnahmenadel (1) mit einer hohlen Hauptlanze (2) mit einem distalen Ende, das einen Stechvorgang durchführen kann, wobei die hohle Lanze (2) mit zwei Röhren (12) verbunden ist, die jeweils mit einer Steckverbindung (7) versehen sind, damit sie mit einer Rohrleitung verbunden werden können, wobei die Nadel (1) einen Körper (8) zum Halten der hohlen Hauptlanze (2) umfaßt, der Haltekörper (8) zwei innere zylindrische Oberflächen festlegt, welche die Röhren (12) bilden, und die hohle Hauptlanze (2) an ihrem proximalen Ende an einer Hülse (10) mit einem inneren Kanal (18) befestigt ist, dessen distales Ende mit dem proximalen Ende der hohlen Hauptlanze (2) verbunden ist, und dessen proximales Ende in den Haltekörper (8) mündet, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (10) an ihrem proximalen Ende zwei sichel- bzw. halbmondförmige Oberflächen (19) aufweist, die zum Inneren des inneren Kanals (18) und zu dem distalen Ende der Hülse (10) hin geneigt sind, wobei jede der sichel- bzw. halbmondförmigen Oberflächen (19) so angeordnet ist, dass sie sich in einer Linie mit einer der inneren zylindrischen Oberflächen (12) des Haltekörpers (8) erstrecken.
  2. Entnahmenadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Hülse (10) über das proximale Ende der hohlen Hauptlanze (2) hinaus erstreckt, wobei die sichel- bzw. halbmondförmigen Oberflächen (19) von dem proximalen Ende der hohlen Hauptlanze (2) entfernt angeordnet sind.
  3. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (10) an dem Haltekörper (8) befestigt ist.
  4. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (10) an die hohle Hauptlanze (2) angeformt ist.
  5. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (10) abgewinkelte bedienungssichere Vorrichtungen (15, 16) umfaßt.
  6. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner eine hohle Belüftungslanze (5) umfaßt, die in die hohle Hauptlanze (2) eingesetzt ist, wobei die hohle Belüftungslanze (5) den inneren Kanal (18) der Hülse (10) durchsetzt.
  7. Entnahmenadel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die hohle Belüftungslanze (5) eine Halterung (11) an ihrem proximalen Ende aufweist, wobei die Halterung (11) an dem Haltekörper (8) befestigt ist.
  8. Entnahmenadel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (11) an das proximale Ende der hohlen Belüftungslanze (5) angeformt ist.
  9. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (8) an die Hülse (10) und an die Halterung (11) angeformt ist.
  10. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (8) ein Gehäuse (22), in dem die Hülse (8) gehalten ist, zwei Röhren (12), die mit dem Gehäuse (22) kommunizieren, und ein Gehäuse (24) für die Halterung (11), aufweist, wobei die Gehäuse (22, 24) fluchten.
  11. Entnahmenadel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltekörper (8) ferner einen Verbindungskanal (23) aufweist, der die hohle Belüftungslanze (5) aufnimmt und mit den beiden Röhren (12) kommuniziert.
  12. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (10) elastisch verformbar ist.
  13. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die hohle Hauptlanze (2) einen zusammengedrückten Absatz (25) an ihrem distalen Ende aufweist.
  14. Entnahmenadel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner an dem Haltekörper (8) angebrachte Greifmittel (9) umfaßt.
  15. Verfahren zur Herstellung einer Entnahmenadel (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei das Verfahren den folgenden Schritt bzw. die folgenden Schritte umfaßt: – Anformen der Hülse (10) an die hohle Hauptlanze (2) mittels eines V-förmigen Kerns, durch den die sichel- bzw. halbmondförmigen Oberflächen (19) an der Hülse (10) geformt werden können, – Anformen des Haltekörpers (8) an die Hülse (10) mittels zweier zylindrischer Kernzapfen (20), die ein V der gleichen Form wie der Kern bilden.
DE602005002438T 2004-10-26 2005-10-11 Doppelprobenahmenspritze und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired - Lifetime DE602005002438T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0411415 2004-10-26
FR0411415A FR2876923B1 (fr) 2004-10-26 2004-10-26 Aiguille de prelevement double et procede pour sa realisation.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602005002438D1 DE602005002438D1 (de) 2007-10-25
DE602005002438T2 true DE602005002438T2 (de) 2008-06-12

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602005002438T Expired - Lifetime DE602005002438T2 (de) 2004-10-26 2005-10-11 Doppelprobenahmenspritze und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Country Link
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