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DE602005002259T2 - Vorrichtung und Verfahren für verbesserte Weiterreichung in Maschennetzwerken - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren für verbesserte Weiterreichung in Maschennetzwerken Download PDF

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DE602005002259T2
DE602005002259T2 DE602005002259T DE602005002259T DE602005002259T2 DE 602005002259 T2 DE602005002259 T2 DE 602005002259T2 DE 602005002259 T DE602005002259 T DE 602005002259T DE 602005002259 T DE602005002259 T DE 602005002259T DE 602005002259 T2 DE602005002259 T2 DE 602005002259T2
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DE
Germany
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nodes
root
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Expired - Lifetime
Application number
DE602005002259T
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English (en)
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DE602005002259D1 (de
Inventor
Christian Dr. Prehofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NTT Docomo Inc
Original Assignee
NTT Docomo Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by NTT Docomo Inc filed Critical NTT Docomo Inc
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Application granted granted Critical
Publication of DE602005002259T2 publication Critical patent/DE602005002259T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
    • H04W36/0005Control or signalling for completing the hand-off
    • H04W36/0055Transmission or use of information for re-establishing the radio link
    • H04W36/0064Transmission or use of information for re-establishing the radio link of control information between different access points
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W84/00Network topologies
    • H04W84/18Self-organising networks, e.g. ad-hoc networks or sensor networks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und auf ein Verfahren für die verbesserte Weiterschaltung in Maschennetzen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • In drahtlosen Mehrsprung-Zugriffsnetzen, die auch Maschennetze genannt werden, werden mobile Knoten über weitere Knoten mit Zugriffspunkten verbunden. Die Knoten werden über einige drahtlose Übertragungsstrecken verbunden und erreichen weitere Knoten in der Masche über ein (Ad-hoc-)Leitweglenkungsprotokoll. Außerdem registriert sich jeder Knoten über ein Zugriffsprotokoll für einen Zugriffspunkt (AP) für die globale Konnektivität. Dies erzeugt für jeden AP einen Baum, wobei der AP (oder der direkt mit dem AP verbundene Knoten) die Wurzel ist. Wegen Mobilität oder aus anderen Gründen wie etwa Merkmalen eines AP oder des Funkbetriebsmittelmanagements können Knoten zwischen APs wechseln.
  • 1 veranschaulicht schematisch eine Umgebung eines Maschennetzes, bei der es zwei verschiedene Zugriffspunkte AP1 und AP2 gibt, die verschiedene Frequenzen haben können. Es ist zu erkennen, dass die Knoten A und A' über den Knoten B mit dem Zugriffspunkt AP1 verbunden werden. Das heißt, dass die Knoten B, A und A' einen Baum bilden, wobei der Knoten B die Wurzel ist und die Knoten A und A' die Blätter sind. Zwischen den Blätterknoten und dem Wurzelknoten kann es außerdem weitere Zwischenknoten und weitere Zweige geben, wobei aber solche Zwischenknoten und Zweige in dem Beispiel aus 1 der Einfachheit halber nicht gezeigt sind.
  • Es wird nun angenommen, dass das Endgerät B vom Zugriffspunkt AP1 zum Zugriffspunkt AP2 wechseln möchte, mit anderen Worten, dass es eine "Weiterschaltung" vom AP1 zum AP2 ausführen möchte. Der Grund für eine solche Weiterschaltung kann die Tatsache sein, dass B den von AP1 versorgten Bereich verlässt und sich in einen Bereich bewegt, der von AP2 versorgt wird. Allerdings kann es außerdem weitere Gründe geben, wegen denen die Weiterschaltung ausgeführt werden sollte, z. B. die Notwendigkeit, aus Funkfrequenzmanagement-Gründen, da z. B. der AP1 viel mehr Endgeräte als der AP2 bedient und das Funkfrequenzmanagement die Last gleich verteilen möchte, um eine Überlastung eines Zugriffspunkts zu vermeiden, zu einer anderen Frequenz umzuschalten. Ein weiterer Grund könnte in dem Wunsch eines bestimmten Knotens bestehen, auf einen anderen Dienst oder auf einen Dienst mit verbesserter Qualität (z. B. mit einer höheren Bitrate), der durch AP2, aber nicht durch AP1 bereitgestellt wird, umzuschalten. Auf dieser Grundlage kann das Endgerät B eine Weiterschaltung von AP1 zu AP2 ausführen müssen.
  • Gemäß dem Stand der Technik muss der Knoten, der eine Weiterschaltung ausführen möchte oder sollte, einzeln zwischen den zwei Zugriffspunkten wechseln. Falls Knoten eine einzelne Weiterschaltung vornehmen, wird aber die Konnektivität unterbrochen, wobei die Knoten die APs ganz von vorn entdecken müssen. Dies würde zu Dienstunterbrechungen führen.
  • Somit ist es erwünscht, eine Weiterschaltung in einer Weise auszuführen, die diese nachteiligen Wirkungen vermeidet und die Weiterschaltungseffizienz erhöht.
  • EP 1058473 offenbart eine Gruppenweiterschaltung in einem Zellenkommunikationsnetz. Das offenbarte System ermöglicht eine Weiterschaltung einer Gruppe von Mobilstationen zum Abbauen einer Stauung in einer überlasteten Zelle durch Weiterschalten einer Gruppe an eine unterlastete. Die Weiterschaltung wird für alle Mobilstationen in dieser Gruppe im Wesentlichen gleichzeitig abgeschlossen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist in den unabhängigen Ansprüchen definiert. Die abhängigen Ansprüche definieren besondere Ausführungsformen der Erfindung.
  • In vielen Fällen ist es in drahtlosen Mehrsprung-Zugriffsnetzen vorteilhaft, wenn ein (vorzugsweise, aber nicht notwendig vollständiger) Baum oder Teilbaum von Knoten eine koordinierte Weiterschaltung ausführt. Da sich die Knoten für den Zugriff auf einen AP auf weitere Knoten stützen, müssen sie solche Weiterschaltungen koordinieren, um zu vermeiden, dass die weiteren Knoten, die mit dem Knoten, der im Begriff ist, eine Weiterschaltung auszuführen, verbunden sind, nachteilig beeinflusst werden. Durch Ausführen einer koordinierten Weiterschaltung für einen Baum oder Teilbaum kann der Verlust der Konnektivität vermieden werden. Falls z. B. die Wurzel eines solchen Baums oder Teilbaums, angenom men B, eine Weiterschaltung ausführt, führt der vollständige Teilbaum von Knoten, die durch den Knoten B mit einem AP verbunden werden, ebenfalls eine Weiterschaltung aus. Dies vermeidet die Konnektivitätsverluste, die entstehen würden, falls B allein eine Weiterschaltung ausführen würde. Darüber hinaus ermöglicht die vollständige Weiterschaltung für einen Baum von Knoten, dass er Funkbetriebsmittelmanagement-Betrachtungen wie etwa die effiziente Anpassung an Wechsel von Funkbetriebsmittelmanagement-Parametern wie die verfügbaren Frequenzen bei Zugriffspunkten, die als Weiterschaltungskandidaten wirken könnten, die Belastung in der Funkinfrastruktur, die Signalstärke, verfügbare Dienste oder dergleichen berücksichtigt.
  • Dass die Weiterschaltung auf "koordinierte Weise" ausgeführt wird, kann bedeuten, dass die Weiterschaltung durch die Baumelemente auf sequentielle Weise ausgeführt wird, während die Sequenz so gewählt wird, dass es keinen Konnektivitätsverlust gibt, oder so, dass der Konnektivitätsverlust minimiert wird. Dies kann dadurch erfolgen, dass die sequentielle Weiterschaltung in der Weise ausgeführt wird, dass die Sequenz gemäß der Stelle eines Endgeräts in dem Baum, beginnend mit der Wurzel und daraufhin entlang des Baums stromabwärts gehend, bis die Blätter erreicht sind, gewählt wird. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Weiterschaltung für die Baumelemente gleichzeitig, vorzugsweise zu einem vorgegebenen Zeitpunkt, auszuführen. Dies kann einen Konnektivitätsverlust einschließen, wobei aber in diesem Fall die zum Ausführen der vollständigen Weiterschaltung notwendige Zeit minimiert wird.
  • Gemäß einem Aspekt wird ein Verfahren geschaffen, in dem die Weiterschaltung umfasst:
    Bestimmen der Wurzel des Baums und des zweiten Zugriffspunkts;
    Umschalten des Wurzelknotens von dem ersten Zugriffspunkt zu dem zweiten Zugriffspunkt,
    und sequentielles Umschalten der Knoten des Baums beginnend bei dem Wurzelknoten, inkrementell gefolgt von den weiteren Knoten in Übereinstimmung mit ihrer Abfolge in Stromabwärtsrichtung.
  • Dies ermöglicht eine koordinierte Weiterschaltung auf fast gleichzeitige Weise mit minimalen Verlusten an Konnektivität.
  • Gemäß einem Aspekt umfasst das Verfahren ferner: Erzeugen einer Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht durch einen Knoten in dem Maschennetz;
    Weiterleiten der Anforderungsnachricht beginnend bei dem Knoten in einer Stromaufwärtsrichtung, bis eine Autorität die Wurzel des Baums und den ersten Zugriffspunkt bestimmen kann, und
    in Reaktion auf die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht Bestimmen des Wurzelknotens und des zweiten Zugriffspunkts.
  • Die Erzeugung und Weiterleitung einer Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht stromaufwärts ist eine effiziente Weise, den Wurzelknoten des Baums zu ermitteln, dessen Knoten an der Weiterschaltung teilnehmen sollten. Durch die Mehrsprungstruktur des Maschennetzes ermöglicht dies die Identifizierung der einzelnen Elemente des Baums als jene Elemente, über die die Nachricht zu dem Wurzelknoten nach oben geht.
  • Das Senden der Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht stromaufwärts folgt der natürlichen Konfiguration des Netzes. Auf ihrem Weg nach oben bewegt sich die Nachricht bis zu dem letzten Knoten vor dem Zugriffspunkt durch die Elemente des Netzes, die durch die Weiterschaltung beeinflusst werden können, nach oben. Die Entscheidung über den Knoten, der als der Wurzelknoten des Baums ausgewählt wird, zu dem daraufhin weitergeschaltet werden soll, kann durch den ersten Zugriffspunkt oder durch eine dedizierte Autorität, die mit dem Treffen einer solchen Entscheidung betraut ist (und die die Informationen über den ersten Zugriffspunkt empfängt), getroffen werden. Die entscheidende Autorität (die eine dedizierte Funkbetriebsmittelmanagement-Einheit sein kann) kann Funkbetriebsmittelmanagement-Betrachtungen wie etwa verfügbare Frequenzen bei den Kandidatenzugriffspunkten, die Funkbelastung, die Konnektivität, die Anzahl der Sprünge oder dergleichen betrachten und auf dieser Grundlage die Auswahl des zweiten Zugriffspunkts (an den die Weiterschaltung vorgenommen wird) sowie des Knotens, der als die Wurzel des Baums wirkt, der die Weiterschaltung ausführt, entscheiden.
  • Alternativ kann eine Entscheidung über die Wurzel des Baums und ebenfalls über den zweiten Zugriffspunkt durch einen Knoten des Baums selbst getroffen werden. Zum Beispiel kann sich die Weiterschaltungsnachricht auf dem Weg nach oben über einen Netzknoten (ein Mobilendgerät) bewegen, das selbst kompetent ist, den zweiten Zugriffspunkt und die Wurzel des Baums zu entscheiden, woraufhin die Entscheidung getroffen werden kann, möglicherweise sogar ohne die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht weiter stromaufwärts weiterzuleiten.
  • Gemäß einem Aspekt umfasst das Verfahren ferner: in jedem Zwischenknoten, durch den sich die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht auf ihrem Weg stromaufwärts bewegt, Sammeln von Informationen über die Zugriffspunkte, die für die Zwischenknoten sichtbar sind, und Hinzufügen der Informationen zu der Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht.
  • Dies ermöglicht die Sammlung von Informationen über mögliche zweite Zugriffspunkte, zu denen die Knoten bei einer Weiterschaltung umschalten können. Die somit gesammelten Informationen können daraufhin verwendet werden, um zu bestimmen, zu welchem Zugriffspunkt die Weiterschaltung ausgeführt werden sollte. Diese Entscheidung kann auf Funkbetriebsmittelmanagement-Betrachtungen sowie auf den Fähigkeiten der einzelnen Zugriffspunkte beruhen. Auf diese Weise können ebenfalls Informationen über die Fähigkeiten der einzelnen (sichtbaren) Zugriffspunkte gesammelt werden und stromaufwärts zu dem alten Zugriffspunkt weitergeleitet werden.
  • Gemäß einem Aspekt erhalten die verschiedenen Zugriffspunkte in dem Maschennetz jeweils eine Tabelle über die verschiedenen APs und die relevanten Parameter zum Bestimmen des zweiten Zugriffspunkts als einen Weiterschaltungskandidaten aufrecht. Diese Parameter können die Frequenzen der jeweiligen Zugriffspunkte, ihre "Sichtbarkeit", d. h. Informationen darüber, welche Knoten in dem Netz sie entweder direkt oder über weitere Knoten erreichen können, ihre tatsächliche und maximale Belastung, die von ihnen angebotenen Dienste und dergleichen enthalten. Dies stellt sicher, dass die Zugriffspunkte immer Kenntnis von den verfügbaren Zugriffspunkten und ihren jeweiligen Fähigkeiten haben und ermöglicht dadurch die Entscheidung darüber, zu welchem Zugriffspunkt die Weiterschaltung erfolgen sollte, damit sie auf effiziente und gut begründete Weise erfolgt.
  • Außerdem kann die Tabelle die von den einzelnen Zugriffspunkten angebotenen Dienste, zusätzliche Informationen wie über die Dienstqualität oder dergleichen enthalten. Die Tabelle kann durch die Informationen, die von den Weiterschaltungs-Anforderungsnachrichten gesammelt werden, die sich zu dem Wurzelknoten stromaufwärts bewegen, aktualisiert werden. Anstelle der durch die Zugriffspunkte aufrechterhaltenen Tabelle (oder zusätzlich) kann eine zentralisierte Autorität bereitgestellt werden, die den Zugriffspunkt für die Weiterschaltung und die Baumelemente entscheidet, wobei diese zentralisierte Autorität (die ein dedizierter Server oder eine dedizierte Entität in dem Netz sein könnte) die notwendigen Informationen von den Weiterschaltungs-Anforderungsnachrichten empfangen kann, die diese Informationen auf ihrem Weg in Stromaufwärtsrichtung gesammelt haben.
  • Die Bestimmung über den neuen Zugriffspunkt kann durch den alten Zugriffspunkt oder durch irgendein damit verbundenes Modul oder durch irgendeine damit verbundene Vorrichtung, möglicherweise auch in Form einer Funkbetriebsmittelmanagement-Einheit, die die Funkbetriebsmittel wie etwa verfügbare Frequenzen, Dienste, Belastung, Signalstärke, Dienstqualität und dergleichen für das gesamte Netz managt, getroffen werden.
  • Gemäß einem Aspekt umfasst das Verfahren ferner: Weiterleiten einer Nachricht, die Informationen über den zweiten Zugriffspunkt enthält, zu dem Wurzelknoten und stromabwärts zu den Elementen des Baums.
  • Dies ermöglicht, dass sich die Elemente des Baums auf die Weiterschaltung vorbereiten, woraufhin sie Kenntnis darüber haben, wohin umzuschalten ist, und dementsprechend ihre Vorbereitungen treffen können.
  • Gemäß einem Aspekt werden die Knoten, die sich stromabwärts in Richtung der Blätter des Baums befinden, entweder wie die Wurzel des Baums mit dem neuen Zugriffspunkt verbunden oder bleiben alternativ bei ihrem alten Zugriffspunkt. Dies ermöglicht, dass jene Knoten, die weiter mit dem alten Zugriffspunkt verbunden werden können, ihre Verbindung zu dem alten Zugriffspunkt aufrechterhalten, was je nach den Umständen, z. B., wenn der neue Zugriffspunkt nicht die Dienste anbietet, die sie bisher verwendet haben, oder nicht dieselbe Dienstqualität anbietet, für sie bevorzugt sein kann.
  • Gemäß einem Aspekt enthält die stromabwärtige Nachricht Synchronisationsinformationen, um eine koordinierte Weiterschaltung der Knoten des Baums zu ermöglichen. Dies ermöglicht, die Weiterschaltung der Baumknoten in einer koordinierten Weise auszuführen und somit die Konnektivitätsverluste wegen der Weiterschaltung zu minimieren. Die Synchronisationsinformationen könnten, z. B. durch einen Zeitpunkt, zu dem die Weiterschaltung ausgeführt werden sollte, explizit spezifiziert werden oder könnten, z. B. dadurch, dass die Weiterschaltung ausgelöst wird, während die Nachricht empfangen wird, implizit spezifiziert werden.
  • Gemäß einem Aspekt wird ferner ein Maschennetz geschaffen, das umfasst:
    eine Einrichtung zum Ausführen einer Weiterschaltung für mehrere Knoten des Maschennetzes von einem ersten Zugriffspunkt zu einem zweiten Zugriffspunkt, wobei die mehreren Knoten einen Knotenbaum bilden, wobei der Baum einen Wurzelknoten und einen oder mehrere weitere Knoten, die mit dem Wurzelknoten entweder direkt oder über Zwischenknoten verbunden sind, umfasst und wobei die Weiterschaltung für den Knotenbaum in einer koordinierten Weise ausgeführt wird.
  • Gemäß einem Aspekt wird ferner ein mobiler Knoten geschaffen, der so beschaffen ist, dass er eine Verbindung mit einem Maschennetz ermöglicht, wobei der mobile Knoten umfasst: eine Einrichtung zum Ausführen eines Verfahrens gemäß einer der Ausführungsformen der Erfindung.
  • Gemäß einem Aspekt wird ferner ein mobiler Knoten geschaffen, der so beschaffen ist, dass er eine Verbindung mit einem Maschennetz ermöglicht, wobei der mobile Knoten umfasst: eine Einrichtung zum Ausführen eines Verfahrens gemäß einer der Ausführungsformen der Erfindung. Der mobile Knoten kann ein Zellentelephon, ein Smartphone, ein PDA, ein Notebook oder Laptop oder irgendetwas Ähnliches sein, das/der als ein Knoten in einem solchen Maschennetz wirken kann.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 veranschaulicht eine Maschennetzumgebung, in der ein Verfahren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ausgeführt werden kann.
  • 2 veranschaulicht die ersten drei Schritte einer Baumweiterschaltung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 3 veranschaulicht den Schritt des Vorbereitens einer Baumweiterschaltung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 4 veranschaulicht die tatsächliche Ausführung einer Baumweiterschaltung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • 1 veranschaulicht ein Verfahren für eine Weiterschaltung in einem Maschennetz gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung. In dieser Ausführungsform ist angenommen, dass die zwei Zugriffspunkte AP1 und AP2 mit verschiedenen Frequenzen arbeiten. In dieser Ausführungsform kann es in mehreren Fällen nützlich sein, eine Weiterschaltung für einen Baum oder für einen Teilbaum auszuführen.
  • Beispiele solcher Fälle sind:
    • 1. Falls sich der Knoten B mit dem AP2 mit einer anderen Frequenz verkoppeln muss, müssen sich A und A' ebenfalls verkoppeln – anderenfalls können sie (möglicherweise) nicht mit irgendeinem AP verbunden werden. Dies kann z. B. an der Tatsache liegen, dass sie sich außerhalb des durch AP1 versorgten Bereichs und möglicherweise auch außerhalb irgendeines weiteren Zugriffspunkts befinden, sodass ihre einzige Möglichkeit, die Verbindung nicht zu verlieren, darin besteht, dass sie durch den Knoten B mit einem Zugriffspunkt verbunden werden. Das heißt, dass A und A' die Frequenz ebenfalls wechseln müssen.
    • 2. Falls sich A, z. B. wegen anderer bei AP2 verfügbarer Merkmale, mit AP2 verkoppeln muss, muss sich der Knoten B (und möglicherweise A') ebenfalls verkoppeln. Der Grund kann derselbe wie im Fall 1 sein, d. h., dass der Knoten A allein möglicherweise nicht mit irgendeinem Zugriffspunkt verbunden werden kann, da er sich nicht in dem durch irgendeinen Zugriffspunkt versorgten Bereich befindet.
    • 3. Falls der AP1 den Knoten A oder den Knoten B, z. B. wegen des Funkbetriebsmittelmanagements (z. B., da die Belastung in AP1 zu groß ist und AP2 freie Kapazität hat), zu AP2 zuweisen möchte, sollten alle 3 Knoten zu AP2 weiterschalten. Anderenfalls kann das Risiko bestehen, dass für einige der Knoten die Konnektivität verlorengeht.
  • In dieser Ausführungsform wird in irgendeinem der obigen Fälle eins bis drei eine Weiterschaltung für einen Baum oder für einen Teilbaum und nicht für einen ein zelnen Knoten allein ausgeführt. Der Baum oder Teilbaum kann einen Wurzelknoten (wie in dieser Ausführungsform den Knoten B) und einen oder mehrere weitere Knoten, entweder Zwischenknoten oder Blattknoten oder beide (in dieser Ausführungsform die Knoten A und A'), umfassen. Falls von einem "Baum" oder von einem "Teilbaum" gesprochen wird, sind diese Begriffe zum größten Teil austauschbar. Eine Baumstruktur bedeutet, dass es einen Wurzelknoten gibt und dass der Baum gemäß der altbewährten Bedeutung dieser Wörter durch Zweige und Blätter gebildet ist, während ein Knoten ein Wurzelknoten, ein Zweigknoten oder ein Blattknoten sein kann. Wenn der Wurzelknoten eines solchen Baums der Zugriffspunkt ist oder (wie etwa B in 1) ein Knoten ist, der direkt mit einem Zugriffspunkt verbunden ist, sollte von einem "Baum" gesprochen werden, während dann, wenn sich der Wurzelknoten (wie etwa der Knoten A in 1 unter der Annahme, dass es weitere stromabwärtige Knoten jenseits des Knotens A gibt) weiter stromabwärts in Richtung auf die Blätter befindet, von einem "Teilbaum" gesprochen werden sollte. Allerdings sind diese zwei Begriffe im Folgenden zum größten Teil austauschbar, wobei eine koordinierte Weiterschaltung in diesem Sinn durch einen "Baum" oder durch einen "Teilbaum" ausgeführt werden kann.
  • Darüber hinaus wird die Weiterschaltung auf "koordinierte Weise" ausgeführt. Das heißt, dass die Elemente des Baums, die die Weiterschaltung ausführen, sie entweder gleichzeitig, fast gleichzeitig oder wenigstens gemäß einer bestimmten Abfolge oder Reihenfolge ausführen. Es gibt eine Beziehung zwischen der Weiterschaltung der Baumelemente, wobei sie z. B. alle gleichzeitig ausgeführt werden oder alle sequentiell ausgeführt werden, wobei dann aber die einzelnen Weiterschaltungen für die Baumelemente innerhalb eines verhältnismäßig engen Zeitrahmens ausgeführt werden, was es angebracht macht, von einer "einzelnen Weiterschaltung" zu sprechen. Der Begriff koordiniert bedeutet auf jeden Fall, dass selbst dann, wenn zwei Elemente eines Baums nicht genau im gleichen Moment weiterschalten, ihre Weiterschaltung dennoch durch eine Funktionsbeziehung (z. B. durch einen gemeinsamen "Auslöser" und/oder durch einen verhältnismäßig engen Zeitrahmen, innerhalb dessen die Weiterschaltung ausgeführt wird) verknüpft ist. Ein Beispiel eines solchen "engen" Zeitrahmens könnte eine Zeitdauer sein, die weniger als 5 Sekunden, vorzugsweise weniger als eine Sekunde, noch weiter bevorzugt wesentlich weniger als 100 Millisekunden dauert, wobei die Baumweiterschaltung innerhalb diesen Zeitrahmens ausgeführt wird. Ein weiteres Beispiel eines solchen engen Zeitrahmens könnte ein Zeitrahmen der Art sein, dass die Weiterschaltung des vollständigen Baums innerhalb eines Zeit rahmens ausgeführt wird, der durch den Nutzer nicht oder fast nicht wahrnehmbar ist, mit anderen Worten der Art, dass die Weiterschaltung vom Standpunkt des Nutzers aus praktisch fast gleichzeitig ausgeführt wird.
  • Um zu ermöglichen, dass ein vollständiger Baum oder Teilbaum eine Weiterschaltung gleichzeitig oder praktisch fast gleichzeitig ausführt, können mehrere Probleme entstehen. Zunächst ist es notwendig, den Baum und seine Elemente zu bestimmen, die die durch eine Anforderung von einem Knoten oder von einem Zugriffspunkt ausgelöste Weiterschaltung gleichzeitig ausführen sollten. Zum Beispiel wird der Fall betrachtet, dass ein Knoten A zu einem neuen AP mit einer anderen Frequenz wechseln muss, aber keine direkte Konnektivität oder Mehrsprung-Konnektivität zu irgendeinem weiteren AP besitzt. In diesem Fall müssen möglicherweise weitere Knoten (stromaufwärts zu dem AP) ebenfalls zu dem neuen AP und zu einer neuen Frequenz wechseln. In diesem Fall braucht der Knoten A eine Art und Weise, um einen solchen stromaufwärtigen Knoten zu ermitteln und eine solche Baumweiterschaltung zu initiieren. Wenn der Baum für die Weiterschaltung bestimmt worden ist und die tatsächliche Weiterschaltung bevorsteht, ist es darüber hinaus bevorzugt, die Weiterschaltung in einer Weise auszuführen, die die Unterbrechung minimiert. Im Folgenden werden Ausführungsformen beschrieben, die diese Aspekte berücksichtigen und geeignete Lösungen bieten.
  • Im Folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben, die etwas ausführlicher beschreibt, wie die zu dem Baum oder Teilbaum gehörenden Knoten identifiziert werden.
  • In dieser Ausführungsform wird ein Protokoll ausgeführt, das die folgenden Schritte umfasst:
    • 1. Das Protokoll identifiziert auf der Grundlage eines Auslösers (von einem Knoten oder von einem AP) den Teilbaum und die Wurzel des Teilbaums für die Weiterschaltung. Zu diesem Zweck wird von dem Knoten, der zu einem neuen AP wechseln muss, eine Nachricht zu seinem alten AP gesendet. Alle Knoten, die diese Nachricht auf dem Weg zu dem alten AP weitergeben, fügen Informationen über die Nachricht über sichtbare APs hinzu. Daraufhin trifft der (alte) AP eine Entscheidung, die Folgendes enthält: a. Identifizieren des neuen Zugriffspunkts, zu dem die Weiterschaltung ausgeführt wird, b. Identifizieren der Wurzel des Teilbaums.
    • 2. Koordinieren der schrittweisen Weiterschaltung zwischen den Knoten, beginnend von der Wurzel, um eine Baumweiterschaltung mit minimaler Unterbrechung auszuführen. Das heißt, dass die Wurzel die Knoten über den Ziel-AP und über die Frequenz usw. für die Weiterschaltung informiert. Daraufhin führt die Wurzel eine Weiterschaltung aus, wobei die Knoten unterhalb in dem Baum für kurze Zeit die Konnektivität verlieren, wobei sie aber bereits die neue Frequenz/die neuen Parameter der Wurzel kennen und schneller wieder mit der Wurzel und ferner mit dem neuen AP2 verbunden werden können. Dieser Prozess wird den Baum abwärts bis zu den Blättern inkrementell wiederholt.
  • Die Auswahl des Wurzelknotens des (Teil-)Baums, der eine Weiterschaltung ausführen sollte, kann auf mehreren Betrachtungen beruhen. Gemäß einer ersten Ausführungsform, in der die Weiterschaltung nicht durch einen Knoten, sondern durch einen Zugriffspunkt ausgelöst wird, kann die Auswahl auf Funkbetriebsmittelmanagement-Betrachtungen, z. B. auf Funkbelastungs- und Funkfrequenzbetrachtungen, beruhen. Zum Beispiel kann der Zugriffspunkt zu viele Knoten bedienen, die mit ihm verbunden werden, sodass eine kritische Situation der Art entstehen kann, dass der Zugriffspunkt keine Verbindungsanforderungen von neu eintretenden Knoten annehmen kann. Aus Sicht des Funkfrequenzmanagements kann dies eine Verschiebung eines Teils der mit diesem Zugriffspunkt verbundenen Knoten zu einem anderen Zugriffspunkt, der derzeit eine weniger starke Belastung hat, erfordern.
  • Daraufhin kann die Entscheidung in der Weise getroffen werden, dass zunächst auf der Grundlage der Belastung der verschiedenen Nachbarzugriffspunkte ein geeigneter Nachbarzugriffspunkt ausgewählt wird. Daraufhin sucht der Zugriffspunkt, von dem die Weiterschaltung beginnen sollte, unter den mit ihm verbundenen Knoten nach einem geeigneten Wurzelknoten, der zusammen mit seinem entsprechenden (Teil-)Baum zu dem ausgewählten Nachbarzugriffspunkt verschoben oder umgeschaltet werden kann. Zu diesem Zweck kann geprüft werden, für welche der Knoten, die direkt mit dem alten Zugriffspunkt verbunden sind, der ausgewählte neue Zugriffspunkt "sichtbar" ist, mit anderen Worten, welche der Knoten ebenfalls mit diesem neuen Zugriffspunkt verbunden werden könnten.
  • Diese Informationen könnten entweder dadurch erhalten werden, dass diese Informationen von den einzelnen Knoten angefordert werden, die ihrerseits prüfen können, welche Zugriffspunkte für sie sichtbar (erreichbar) sind, oder können auf der Grundlage von Ortsinformationen über die Knoten erhalten werden, die für den alten Zugriffspunkt verfügbar sein könnten. Es wird hier angemerkt, dass die Informationen über "sichtbare" oder "erreichbare" Zugriffspunkte für einen bestimmten Knoten nicht nur solche Zugriffspunkte enthalten können, die direkt "sichtbar" oder erreichbar sind, sondern auch jene Zugriffspunkte, die nur über weitere (Zwischen-)Knoten zugänglich oder erreichbar sind. In 1 ist dies schematisch durch die Verbindung zwischen den Knoten B und C veranschaulicht, die angaben, dass die Verbindung von B zu AP2 über den Zwischenknoten C vorgenommen werden kann.
  • Wenn eine koordinierte Baumweiterschaltung ausgeführt wird, müssen mehrere Entscheidungen getroffen werden. Zunächst muss der neue Zugriffspunkt bestimmt werden, zu dem eine Weiterschaltung ausgeführt werden sollte. Zweitens muss der Wurzelknoten des Baums bestimmt werden, der die koordinierte Weiterschaltung ausführen sollte. Diese zwei Entscheidungen werden nun im Folgenden etwas ausführlicher erläutert.
  • Falls es als neuen Zugriffspunkt für die Weiterschaltung mehrere Kandidaten gibt, kann der alte Zugriffspunkt (oder irgendeine für das Treffen einer solchen Entscheidung kompetente "Autorität") denjenigen Kandidaten auswählen, der hinsichtlich relevanter Parameter, die eine solche Entscheidung beeinflussen, am besten passt. Diese Parameter können z. B. an dem Funkbetriebsmittelmanagement beteiligte Parameter, z. B. den einzelnen Zugriffspunkten zugewiesene Funkfrequenzen, sein. Die Entscheidung, zu welchem Zugriffspunkt die Weiterschaltung ausgeführt werden sollte, kann z. B. auf Funkfrequenzmanagement-Betrachtungen beruhen, wobei z. B. ein neuer Zugriffspunkt ausgewählt werden kann, der die Belastung des alten Zugriffspunkts verringert, während der neue Zugriffspunkt noch freie Kapazität besitzt. Falls auf der Grundlage dieser Betrachtungen mehrere neue Zugriffspunkte möglich wären, könnte eine Auswahl auf weiteren Kriterien beruhen, wobei z. B. der ausgewählt werden könnte, der die Belastung des alten Zugriffspunkts verringert, während er selbst immer noch die niedrigste Belastung aufweist, sodass für die Funkbelastung ein am meisten ausgeglichener Zugang erzielt werden kann.
  • Hinsichtlich des Wurzelknotens des Baums, für den die Weiterschaltung ausgeführt wird, kann eine etwas andere Entscheidungsstrategie verfolgt werden. Um zunächst die zu entscheidende Frage zu veranschaulichen, wird Bezug genommen auf 2, wobei angenommen werden sollte, dass es stromabwärts unterhalb der Knoten A und A' weitere Knoten gibt, die aber in 2 nicht gezeigt sind. Falls von irgendeinem dieser Knoten eine Weiterschaltungsanforderung erzeugt wird, kann derjenige Baum, der weitergeschaltet wird, die Wurzel B oder irgendeinen anderen Knoten weiter stromabwärts zu dem Knoten, von dem die Weiterschaltungsanforderung ausgegangen ist, als einen Wurzelknoten haben.
  • Unter der Annahme, dass es mehrere Kandidaten als Wurzelknoten für die Weiterschaltung gibt, kann der alte Zugriffspunkt (oder irgendeine weitere für das Treffen einer solchen Entscheidung kompetente "Autorität") denjenigen Kandidaten auswählen, der hinsichtlich der relevanten Parameter, die diese Entscheidung beeinflussen, am besten passt. Diese Parameter können z. B. an dem Funkbetriebsmittelmanagement beteiligte Parameter, z. B. eine Funkbelastung, sein. Zum Beispiel könnte die Auswahl so getroffen werden, dass als der Wurzelknoten ein Knoten ausgewählt wird, der die Funkbelastung bei dem alten Zugriffspunkt im größten Umfang verringert. In dem vorliegenden Beispiel und anhand von 2 wäre dies der Knoten B. Falls die Funkbelastung bei dem neuen Zugriffspunkt bereits verhältnismäßig groß ist, kann dagegen ein weiter stromabwärts befindlicher Knoten (wie etwa der Knoten A oder ein weiterer noch weiter stromabwärts befindlicher Knoten, der in 2 nicht gezeigt ist) als der Wurzelknoten ausgewählt werden.
  • Alternativ oder zusätzlich können weitere Parameter berücksichtigt werden. Solche zusätzlichen Parameter können z. B. die Anzahl der Sprünge, die notwendig sind, um mit einem neuen Zugriffspunkt verbunden zu werden, oder die Signalstärke, die bei der Wahl eines bestimmten Wurzelknotens erzielt werden kann, enthalten. Anhand von 2 kann z. B. angenommen werden, dass der neue Zugriffspunkt AP2 durch den Knoten B über den Knoten C mit einer verhältnismäßig niedrigen Signalstärke erreichbar ist und dass alternativ der Zugriffspunkt AP2 ebenfalls durch den Knoten A, aber über die Zwischenknoten D und C, erreicht werden könnte. In dieser Ausführungsform wird der Anzahl der Sprünge (wobei eine kleinere Anzahl von Sprüngen bevorzugt ist) eine höhere Gewichtung als der Signalstärke gegeben, wobei aus diesem Grund der Knoten B eher als der Knoten A als ein Wurzelknoten ausgewählt würde. Allerdings sind ebenfalls an dere Schemata für die Bestimmung des Wurzelknotens denkbar, wobei die Parameter, die die Entscheidung beeinflussen, gesammelt werden können und daraufhin die Entscheidung getroffen werden kann.
  • Es sollte hier erwähnt werden, dass diese Entscheidung nicht notwendig durch den Zugriffspunkt selbst getroffen werden muss, von dem die Weiterschaltung beginnt. Stattdessen kann es eine spezifische und dedizierte Entität (z. B. eine Funkbetriebsmittelmanagement-Einheit) geben, die durch dedizierte Software oder Hardware oder durch beide implementiert sein kann und die für das Treffen einer solchen Entscheidung verantwortlich ist. Daraufhin werden die relevanten Parameter zu einer solchen "Entscheidungen treffenden Autorität" weitergeleitet, die die Entscheidung daraufhin auf der Grundlage der relevanten Parameter in der Weise treffen kann, dass das Funkbetriebsmittelmanagement optimiert wird. Daraufhin informiert sie die Netzelemente über die Entscheidung.
  • Gemäß einer Ausführungsform können sogar die Netzknoten an der Entscheidung beteiligt sein und sogar mit dem Treffen der Entscheidung betraut werden. Zum Beispiel kann der in 2 gezeigte Netzknoten B durch eine geeignete Software und Hardware so beschaffen sein, dass er als eine Entscheidungen treffende Autorität arbeitet und entscheiden kann, dass entweder er selbst oder irgendein weiterer Knoten stromabwärts bei der Weiterschaltung als ein Wurzelknoten wirken kann.
  • Wenn der Wurzelknoten oder der neue Zugriffspunkt für die Weiterschaltung ausgewählt worden ist, kann die Weiterschaltung für den somit bestimmten Baum ausgeführt werden. In einer Ausführungsform sind alle stromabwärtigen Knoten in dem durch den somit ausgewählten Wurzelknoten definierten Baum in der Weiterschaltung enthalten, mit anderen Worten, der vollständige Baum (oder Teilbaum), beginnend von dem ausgewählten Wurzelknoten bis hinab zu jedem Blattknoten, führt die Weiterschaltung aus.
  • Das Auslösen der Weiterschaltung kann durch einen Zugriffspunkt oder durch die Entscheidungen treffende Autorität, die den nächsten Zugriffspunkt und den Wurzelknoten entscheidet, ausgeführt werden. Alternativ kann die Auslösung einer Weiterschaltung durch einen Knoten des Netzes ausgeführt werden, der – entweder direkt oder über weitere Zwischenknoten – mit einem Zugriffspunkt verbunden ist.
  • Im Folgenden wird eine solche Ausführungsform, in der die Weiterschaltung nicht durch den Zugriffspunkt oder durch die Entscheidungen treffende Autorität, sondern eher durch einen (auslösenden) Knoten, der entweder direkt oder indirekt über einen oder mehrere weitere Zwischenknoten mit einem Zugriffspunkt verbunden ist, ausgelöst wird, etwas ausführlicher beschrieben. In diesem Fall enthält der an der Weiterschaltung beteiligte Baum in einem Fall, beginnend von dem auslösenden Knoten bis hinauf zu dem Zugriffspunkt, alle Knoten in Stromaufwärtsrichtung, wobei der letzte stromaufwärtige Knoten direkt mit dem Zugriffspunkt verbunden ist und daraufhin die Wurzel des Baums bildet. In einem Fall sind die Elemente des Baums, beginnend von dem Wurzelknoten, alle Knoten in Stromabwärtsrichtung. In einem typischen Fall umfasst eine Weiterschaltung dann den vollständigen Baum, obgleich eine solche Weiterschaltung eines "vollständigen Baums", wie aus einigen später beschriebenen Ausführungsformen offensichtlich wird, nicht notwendig der Fall ist.
  • Die Auswahl des neuen Zugriffspunkts, zu dem die Weiterschaltung ausgeführt wird, kann – wie in der zuvor beschriebenen Ausführungsform – ebenfalls auf Funkbetriebsmittelmanagement-Betrachtungen beruhen. In einer alternativen Ausführungsform ist der Wurzelknoten nicht der Knoten, der sich in Stromaufwärtsrichtung am nächsten bei dem Zugriffspunkt befindet, sondern eher ein Zwischenknoten, der sich ebenfalls, beginnend von dem auslösenden Knoten, in Stromaufwärtsrichtung befindet, aber nicht derjenige ist, der direkt mit dem Zugriffspunkt verbunden ist. Ob der Knoten, der sich am weitesten stromaufwärts befindet, oder ein weiter stromabwärts befindlicher Knoten als der Wurzelknoten ausgewählt wird, kann – wie in der vorigen Ausführungsform – ebenfalls anhand von Funkbetriebsmittelmanagement-Betrachtungen entschieden werden, wobei die Entscheidung wie in der vorigen Ausführungsform ebenfalls durch eine Entscheidungen treffende Autorität getroffen werden kann. Zum Beispiel kann das Auswählen des Knotens, der sich am meisten stromabwärts befindet, zu einem Baum führen, der bei Betrachtung der Belastung des neuen Zugriffspunkts zu groß ist, um weitergeschaltet zu werden. In diesem Fall kann entschieden werden, dass nur ein Teilbaum weitergeschaltet wird, dessen Wurzelknoten sich weiter in der Stromabwärtsrichtung befindet. In einem anderen Fall kann die Auswahl des am meisten stromaufwärts befindlichen Knotens als der Wurzelknoten bewirken, dass eine Weiterschaltung des somit definierten Baums hinsichtlich der Anzahl der Sprünge nach der Weiterschaltung zu einer kürzeren Länge des Verbindungswegs führen würde als es der Fall wäre, wenn ein weiter stromabwärts befindlicher Knoten als der Wurzelknoten für den weiterzuschaltenden Baum ausgewählt würde. Dies kann der Fall sein, falls nur der weiter stromaufwärtige Knoten möglicherweise mit einem Knoten verbunden werden kann, der sich näher zu einem Zugriffspunkt befindet. In diesem Fall kann die Entscheidungen treffende Autorität einen stromaufwärts befindlichen Knoten als den Wurzelknoten auswählen. Wenn ein weiter stromabwärts befindlicher Knoten über eine kleinere Anzahl von Sprüngen als ein weiter stromaufwärtiger Knoten mit dem neuen Zugriffspunkt verbunden werden kann, kann andererseits dieser weiter stromabwärtige Knoten als Wurzelknoten für den weiterzuschaltenden Baum ausgewählt werden. In diesem Fall könnte davon gesprochen werden, dass eher ein "Teilbaum" als ein "Baum" weitergeschaltet wird, da der Wurzelknoten kein Knoten ist, der sich in der drahtlosen Netzstruktur am meisten stromaufwärts, sondern weiter stromabwärts befindet, wodurch im Vergleich zu einer "Gesamtbaumstruktur", wie sie durch einen Knoten definiert würde, der direkt mit dem Zugriffspunkt verbunden ist, nur eine Teilstruktur ausgewählt wird.
  • In den vorstehenden beiden Ausführungsformen gibt es mehrere Knoten, die einen Baum bilden, dessen Knoten von einem Zugriffspunkt zu einem weiteren Zugriffspunkt weitergeschaltet werden. Im Vergleich dazu, dass die Weiterschaltung einzeln für einzelne Knoten ausgeführt wird, schafft dies mehrere Vorteile. Zum Beispiel können gemäß diesen Ausführungsformen APs (oder andere "Entscheidungen treffenden Autoritäten") Bäume oder Teilbäume von Knoten weiteren APs zuweisen, was nützlich für den Lastausgleich oder für das Funkbetriebsmittelmanagement ist. Da der Baum oder Teilbaum aus geographisch angrenzenden Knoten besteht, kann dies für die Funkbetriebsmittel/Störungs-Steuerung verwendet werden. Eine Entscheidungen treffende Autorität (die ein Zugriffspunkt sein kann) hat Kenntnis von den relevanten Parametern, um eine solche Entscheidung zu treffen, wobei die Entscheidungen treffende Autorität anhand dieser Parameter z. B. entscheiden kann, einen bestimmten Baum oder Teilbaum zu einem anderen Zugriffspunkt weiterzuschalten, der z. B. eine andere Frequenz besitzt, wodurch (z. B. im Sinn der Vermeidung von Störungen, des Lastausgleichs usw.) ein effektiveres Funkbetriebsmittelmanagement erzielt wird.
  • Darüber hinaus können Knoten mit Hilfe weiterer Knoten (oder ausgelöst durch weitere Knoten) zu weiteren Zugriffspunkten weiterschalten, was durch die einzelne Weiterschaltung nicht möglich ist. Dies erfolgt dadurch, dass eine Weiter schaltung weiter stromaufwärtiger Knoten, die sich stromaufwärts von einem Knoten befinden können, der die Weiterschaltung initiiert, zu einem neuen Zugriffspunkt ausgelöst wird. Falls ein Teilbaum eine Weiterschaltung ausführt, können darüber hinaus alle seine Knoten eine effiziente koordinierte Weiterschaltung ausführen, d. h., die Konnektivitätsverluste werden minimiert.
  • Im Folgenden wird eine weitere Ausführungsform beschrieben, die die Prozedur einer Teilbaumweiterschaltung in Verbindung mit den 2 bis 4 ausführlicher beschreibt. 2 veranschaulicht den ersten bis dritten Schritt, die gemäß dieser Ausführungsform ausgeführt werden.
  • Schritt 1 – Neue AP-Anforderung: Der Knoten A fordert z. B. deshalb, weil andere Fähigkeiten erforderlich sind, die durch den alten Zugriffspunkt nicht erfüllt werden können und die es erforderlich machen, zu einem anderen Zugriffspunkt umzuschalten, einen neuen AP an. Eine solche Fähigkeit könnte z. B. ein Dienst oder eine Dienstqualität sein, der/die durch einen neuen Zugriffspunkt, jedoch nicht durch den, mit dem der Knoten derzeit verbunden ist, angeboten wird.
  • Schritt 2 – Weiterschaltungsanforderung (HO-Anforderung): Der Knoten A sendet über B eine Anforderung zu AP1 (die Nachrichten 2a) und 2) in 2). B fügt, falls verfügbar, Informationen über erreichbare APs hinzu. Das heißt, dass die Anforderung auf ihrem Weg in Stromaufwärtsrichtung Informationen über "sichtbare" Zugriffspunkte, d. h. über Zugriffspunkte, die durch die Zwischenzugriffspunkte, durch die die Weiterschaltungsnachricht auf ihrem Weg stromaufwärts geht, erreicht werden können, sammelt. Die Nachricht 2) in 2 kann dann solche zusätzlichen Informationen enthalten, die schematisch in 2 durch (B, AP2) angegeben sind, während AP2 einen "sichtbaren" Zugriffspunkt angibt und B den Knoten angibt, für den er sichtbar ist. Diese Informationen können daraufhin später von der Entscheidungen treffenden Autorität als relevante Informationen verwendet werden, um zu entscheiden, welcher neue Zugriffspunkt ausgewählt wird, sowie, welcher Knoten als der Wurzelknoten des weiterzuschaltenden Baums ausgewählt wird.
  • Schritt 3 – Baumweiterschaltungsvorbereitung: Der AP1 entscheidet, dass der vollständige Teilbaum unter dem Knoten B zu einem neuen Zugriffspunkt AP2 weitergeschaltet werden muss, und löst aus, dass B die Baumweiterschaltung initiiert. Dies ist in 2 schematisch durch die Nachricht 3) angegeben. In dieser Ausführungsform ist AP1 die Entscheidungen treffende Autorität, die den neuen Zugriffspunkt und den ausgewählten Wurzelknoten entscheidet. In einer alternativen Ausführungsform könnte AP1 die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht und die durch diese Anforderungsnachricht auf ihrem Weg stromaufwärts gesammelten Informationen zu einer getrennten Entscheidungen treffende Autorität weiterleiten, die daraufhin eine Entscheidung trifft, wobei sie möglicherweise ebenfalls Informationen berücksichtigt, die von verschiedenen Teilen des Netzes, z. B. von anderen Zugriffspunkten, erhalten wurden. In der vorliegenden Ausführungsform wird angenommen, dass AP2 auf einer anderen Frequenz arbeitet und dass anhand von Funkbetriebsmittelmanagement-Betrachtungen sowie anhand von Betrachtungen, die die Fähigkeiten der Zugriffspunkte in dem Netz betreffen, durch die Entscheidungen treffende Autorität AP2 als der neue Zugriffspunkt ausgewählt wurde. Das heißt, dass der weiterzuschaltende Baum zu einer neuen Frequenz umschalten muss.
  • Um ein Weiterschaltungsverfahren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weiter zu veranschaulichen, wird nun auf 3 Bezug genommen. Hier ist angenommen, dass die Entscheidungen treffende Autorität, hier AP1, entschieden hat, dass die Weiterschaltung über den Knoten C zu AP2 ausgeführt werden sollte.
  • Schritt 4 – Baumweiterschaltungsvorbereitung: In diesem in 3 veranschaulichten Schritt benachrichtigt der Knoten B die Knoten in seinem Teilbaum, für die er der Wurzelknoten ist, dass sie zusammen mit B eine Weiterschaltung ausführen sollten. Zu diesem Zweck werden die notwendigen Informationen wie etwa die ID des neuen Zugriffspunkts, die neue Frequenz und irgendwelche weiteren für die Weiterschaltung notwendigen Parameter zu diesen Knoten übermittelt. Dies ist schematisch durch die in 3 gezeigten Nachrichten 4) veranschaulicht. Die Knoten, die sich stromabwärts (in Richtung der Blätter des Teilbaums) befinden, können entweder nach alternativen APs suchen (z. B., wie im Folgenden etwas ausführlicher beschrieben wird, bei ihrem alten Zugriffspunkt bleiben) oder B zu AP2 folgen. Üblicherweise bedeutet es weniger Aufwand, dem Knoten B zu AP2 zu folgen, da die stromabwärtigen Knoten die Verbindung zu ihren jeweiligen stromaufwärtigen Knoten weiter verwenden können, d. h., es ist keine "vollständige Weiterschaltungsprozedur" notwendig, die den Aufbau einer Verbindung mit dem neuen Zugriffspunkt, das Aushandeln von Kommunikationsparametern usw. umfasst. Stattdessen kann die bereits vorhandene Verbindung mit dem stromaufwärtigen Knoten verwendet werden, wobei nur einige Parameter wie etwa die Frequenz an den neuen Zugriffspunkt angepasst werden müssen.
  • Anhand von 4 wird nun die Ausführung der tatsächlichen Weiterschaltung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
  • Schritt 5 – Tatsächliche Weiterschaltung: In diesem Schritt, der in 4 veranschaulicht ist, führt der Wurzelknoten des Teilbaums die Weiterschaltung aus. Dies ist schematisch durch den in 4 mit 5) bezeichneten Pfeil veranschaulicht. In diesem Fall ist der Wurzelknoten der Knoten B. In dieser Ausführungsform wird mit dem Knoten B nicht direkt, sondern über den Zwischenknoten C mit dem neuen Zugriffspunkt AP2 verbunden. Alternativ könnte B ebenfalls direkt mit dem Zugriffspunkt AP2 verbunden werden, falls er sich in dem Versorgungsbereich von AP2 befindet. Die Entscheidung, zu welchem Zugriffspunkt und über welchen Weg (direkt oder über einen Zwischenknoten) die Weiterschaltung ausgeführt werden sollte, kann anhand der tatsächlich verfügbaren Zugriffspunkte und der Wege, durch die sie erreicht werden können, durch den vorherigen Zugriffspunkt AP1 (oder durch irgendeine andere Entscheidungen treffende Autorität) erfolgen. Die Informationen über die verfügbaren Zugriffspunkte werden in dem zuvor beschriebenen Schritt 2 erhalten, angesammelt und zu dem alten Zugriffspunkt AP1 weitergeleitet, während die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht ihren Weg stromaufwärts zu dem alten Zugriffspunkt AP1 nimmt und während sie Informationen über verfügbare Zugriffspunkte sammelt. Die Entscheidung, zu welchem AP die Weiterschaltung erfolgt, kann anhand von Betrachtungen wie etwa dem Funkfrequenzmanagement, den Fähigkeiten und der Belastung der verfügbaren Zugriffspunkte, der Anzahl der Sprünge einer Verbindung über die Weiterschaltung, die Signalstärke und dergleichen getroffen werden.
  • Es wird hier angemerkt, dass das "Sammeln der zusätzlichen Informationen durch die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht" nicht notwendig bedeutet, dass die zusätzlichen Informationen über sichtbare Zugriffspunkte zu der Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht tatsächlich in dem Sinn "hinzugefügt" werden, dass zwei Zeichenfolgen verkettet werden. Selbstverständlich bedeutet dies eher, dass die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht auf ihrem Weg stromaufwärts die Sammlung der zusätzlichen Informationen auslöst, die daraufhin ebenfalls entweder zusammen mit der Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht oder getrennt als eine getrennte Nachricht stromaufwärts weitergeschaltet werden.
  • Schritt 6 – Tatsächliche Weiterschaltung: Wenn der Wurzelknoten B zu einem neuen Zugriffspunkt AP2 umgeschaltet hat, schalten die weiteren Knoten in dem Teilbaum (die Knoten A und A') ebenfalls zu dem neuen Zugriffspunkt um. Dies ist ebenfalls in 4 schematisch durch die mit 6) bezeichneten Pfeile veranschaulicht. Die Verbindung von A und A' erfolgt dadurch über den Weg des Knotens B und des Zwischenknoten C, durch den der Wurzelknoten B, wie ebenfalls in 4 zu sehen ist, mit AP2 verbunden wird. Es wird hier angemerkt, dass das Umschalten zum neuen Zugriffspunkt AP2 erfordert, dass B, A und A' die Frequenz von der Frequenz 2 zur Frequenz 1 umschalten.
  • Im Folgenden werden einige Änderungen der zuvor beschriebenen Ausführungsformen beschrieben.
  • Gemäß einer Ausführungsform fügen die weitergebenden Knoten oder Zwischenknoten, die die Anforderung für eine Weiterschaltung von ihrem Ursprungsknoten stromaufwärts zu dem nächsten Zugriffspunkt (oder stromaufwärts, bis sie eine kompetente Entscheidungen treffende Autorität erreicht) weiterleiten, Informationen über die sichtbaren Zugriffspunkte hinzu, die für diese Zwischenknoten sichtbar sind, mit anderen Worten, mit denen diese Zwischenknoten verbunden werden könnten. Dies kann Zugriffspunkte enthalten, mit denen diese Zwischenknoten direkt verbunden werden könnten, sowie solche Zugriffspunkte, durch die eine Verbindung über einen anderen Zwischenknoten aufgebaut werden könnte. Das heißt, dass die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht auf ihrem Weg stromaufwärts Informationen über verfügbare Zugriffspunkte ansammelt. Dies kann nicht nur die IDs der jeweiligen Zugriffspunkte selbst, sondern auch ihre Fähigkeiten wie etwa angebotene Dienste, Bandbreite usw. enthalten. Die Informationen über die sichtbaren Zugriffspunkte können durch die Zwischenknoten z. B. in regelmäßigen Intervallen ununterbrochen gesammelt werden, ohne dass dies explizit durch eine Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht ausgelöst wird. Dies vermeidet die Verzögerung, die auftreten würde, falls ein Zwischenknoten, der eine solche Weiterschaltungsanforderung von einem stromabwärtigen Knoten empfängt, zunächst diese Informationen sammeln müsste, bevor sie zu der Weiterschaltungsanforderung, die weiter in Stromaufwärtsrichtung weitergeleitet werden muss, bis sie den Zugriffspunkt erreicht, hinzugefügt werden könnten.
  • In den obigen Schritten 4 bis 6, die sich auf die Vorbereitung und auf die tatsächliche Ausführung der Weiterschaltung beziehen, ist eine gewisse Synchronisation zwischen den Weiterschaltungen des Wurzelknotens und ihren stromabwärtigen Knoten bevorzugt. Diese kann z. B. durch Hinzufügen von Synchronisationsinformationen zur Nachricht 4 (oder zur Nachricht 3 und daraufhin zu den Nachrichten 4), 5) und 6)) erreicht werden. Diese Synchronisationsinformationen könnten explizite Synchronisationsinformationen oder implizite Synchronisationsinformationen sein. Im Fall expliziter Synchronisationsinformationen könnten die Informationen einen bestimmten Zeitpunkt angeben, zu dem die Weiterschaltung ausgeführt werden soll. Diese expliziten Zeitinformationen informieren dann die Knoten des Teilbaums, zu welcher Zeit die Weiterschaltung tatsächlich ausgeführt werden sollte, und minimieren dadurch die Gesamtzeit, die zum Ausführen der Weiterschaltung erforderlich ist. Im Fall impliziter Synchronisationsinformationen wird kein spezifischer Zeitpunkt angegeben, sondern die Nachricht 4 eher als eine Benachrichtigung über eine bevorstehende Weiterschaltung interpretiert. Mit anderen Worten wird durch diese Nachricht ausgelöst, dass die Knoten, die die Nachricht 4 empfangen, die Weiterschaltung ohne Verzögerung ausführen, wodurch die Nachricht 4 in der Weise interpretiert wird, dass sie implizit Synchronisationsinformationen enthält, die angeben, dass die Weiterschaltung nun ausgeführt werden soll. Dies minimiert den Verlust an Konnektivität, da ein stromabwärtiger Knoten eine Weiterschaltung erst ausführt, nachdem sein entsprechender stromaufwärtiger Knoten die Weiterschaltung bereits ausgeführt hat.
  • Gemäß einer Ausführungsform halten die verschiedenen Zugriffspunkte jeweils eine Tabelle über die verschiedenen APs, über ihre entsprechenden Frequenzen, über ihre Merkmale und darüber, welche Merkmale auf welchen Frequenzen verfügbar sind, aufrecht. Die Informationen für die Aufrechterhaltung einer solchen Tabelle können durch das Lernen aus Nachrichten erhalten werden, die Weiterschaltungs-Anforderungsnachrichten in Stromaufwärtsrichtung weitergeben und die diese Informationen wie zuvor beschrieben sammeln. Alternativ (oder zusätzlich) können diese Informationen durch Konfiguration der Zugriffspunkt-Netzstruktur erhalten und als eine Art Vorkenntnis im Voraus gespeichert werden. Außerdem können die Informationen durch Informationsaustausch zwischen den Zugriffspunkten erhalten werden, die einander regelmäßig (oder in Reaktion auf eine Anforderung) über ihre jeweiligen Fähigkeiten und Parameter informieren können. In einer weiteren Ausführungsform kann eine dedizierte Entscheidungen treffende Autorität diese Informationen sammeln, wobei sie möglicherweise durch die Zugriffspunkte zugeführt werden, die die Informationen ihrerseits von den Weiterschaltungs-Anforderungsnachrichten und von den durch sie wie zuvor beschrieben gesammelten Informationen empfangen.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann die Entscheidungen treffende Autorität, die den neuen Zugriffspunkt und den Wurzelknoten des weiterzuschaltenden Baums entscheidet, selbst ein Knoten des Netzes sein. Ein solcher Knoten kann ein Mobilendgerät oder irgendeine andere Vorrichtung, die als ein Knoten in dem Netz wirkt und direkt oder über Zwischenknoten mit einem Zugriffspunkt verbunden wird und die so beschaffen ist, dass sie eine Entscheidung über den neuen Zugriffspunkt, der für die Weiterschaltung verwendet werden soll, und über den Wurzelknoten des Weiterschaltungsbaums ausführt, sein. Die Informationen zum Treffen einer solchen Entscheidung erreichen den Knoten z. B. durch die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht, die auf ihrem Weg stromaufwärts wie zuvor beschrieben die relevanten Informationen über sichtbare Knoten und ihre Fähigkeiten sammelt.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann ein (Zwischen- oder Wurzel-)Knoten zwei Frequenzen gleichzeitig unterstützen. In diesem Fall und im Gegensatz zu einer früheren Ausführungsform brauchen dann die stromabwärtigen Knoten, die mit diesem Knoten verbunden werden, nicht die Frequenz zu wechseln, wenn sie zusammen mit diesem Knoten, der zwei Frequenzen unterstützen kann, zu einem neuen AP umschalten.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann es möglich sein, dass einige Knoten in dem Teilbaum auf andere Weise mit dem alten AP verbunden werden können und nicht wechseln möchten. In diesem Fall werden diese Knoten früh über die Änderung informiert und können proaktiv zu einem anderen Weg zu dem alten AP wechseln.
  • Gemäß einer Ausführungsform verwenden die APs eine Frequenzzuweisung (z. B. eine dynamische Frequenzauswahl DFS wie in IEEE 802.11h), um Knoten gemäß ihren Merkmalen Frequenzen zuzuweisen. Dies ermöglicht ein geeignetes und effizientes Funkfrequenzmanagement.
  • Für den Fachmann ist selbstverständlich, dass die zuvor beschriebenen Ausführungsformen durch Hardware, durch Software oder durch eine Kombination aus Software und Hardware realisiert werden können. Die mobilen Knoten, die Zugriffspunkte, die Entscheidungen treffende Autorität und alle weiteren in Verbindung mit den Ausführungsformen der Erfindung beschriebenen Elemente können dadurch realisiert werden, dass Hardwarekomponenten in der Weise geeignet ausgewählt und programmiert werden, dass sie wie zuvor beschrieben arbeiten. Insbesondere können Ausführungsformen der Erfindung durch ein wie zuvor beschriebenes Verfahren zum Ausführen einer Weiterschaltung, aber ebenfalls durch irgendeine wie zuvor beschriebene Vorrichtung zum Ausführen einer Weiterschaltung in einem Maschennetz realisiert werden. Eine solche Vorrichtung kann ein Knoten des Netzes (wie etwa ein Mobiltelephon, ein Smartphone, ein PDA oder irgendeine Vorrichtung, die mit einem Mobilnetz verbunden werden kann), ein Zugriffspunkt des Netzes, irgendein anderes Netzelement wie etwa z. B. eine zuvor beschriebene Entscheidungen treffende Autorität oder irgendein anderes Mobilnetz entweder als Ganzes oder als Teil sein. Der Fachmann erkennt, dass eine solche Vorrichtung dadurch realisiert werden kann, dass irgendeine programmierbare Vorrichtung wie etwa ein Mikroprozessor, ein Signalprozessor oder dergleichen, z. B. ein Standardeinzelcomputer, verwendet wird und dass die Vorrichtung geeignet in der Weise programmiert wird, dass sie die wie zuvor beschriebenen Operationen ausführen kann. Ferner kann eine Ausführungsform der Erfindung durch ein Computerprogramm realisiert werden, das entweder auf einem Datenträger aufgezeichnet ist, in einem Speicher gespeichert ist oder durch eine Kommunikationsverbindung verkörpert oder übertragen wird, wobei das Computerprogramm, wenn es auf einem Computer ausgeführt wird, veranlassen kann, dass der Computer ein Verfahren gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ausführt.

Claims (15)

  1. Verfahren zum Ausführen einer Weiterschaltung in einem Maschennetz, wobei das Verfahren umfasst: Ausführen einer Weiterschaltung für mehrere Knoten (A, A', B) des Maschennetzes von einem ersten Zugriffspunkt (AP1) zu einem zweiten Zugriffspunkt (AP2), wobei die mehreren Knoten (A, A', B) einen Knotenbaum bilden, wobei der Baum einen Wurzelknoten (B) und einen oder mehrere weitere Knoten (A, A'), die mit dem Wurzelknoten entweder direkt oder über Zwischenknoten verbunden sind, umfasst und wobei die Weiterschaltung für den Knotenbaum in einer koordinierten Weise ausgeführt wird, wobei das Verfahren ferner umfasst: Bestimmen der Wurzel (B) des Baums und des zweiten Zugriffspunkts (AP2); Weiterleiten von Informationen bezüglich des zweiten Zugriffspunkts (AP2) und von Synchronisationsinformationen zu den Elementen des Baums (A, A', B), um eine koordinierte Weiterschaltung der Knoten des Baums zu ermöglichen; Umschalten des Wurzelknotens (B) und der weiteren Knoten (A, A') von dem ersten Zugriffspunkt zu dem zweiten Zugriffspunkt in Übereinstimmung mit den Synchronisationsinformationen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Weiterschaltung umfasst: sequentielles Umschalten der Knoten des Baums beginnend bei den Wurzelknoten (B), inkrementell gefolgt von den weiteren Knoten in Übereinstimmung mit ihrer Abfolge in Stromabwärtsrichtung.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das ferner umfasst: Erzeugen einer Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht durch einen Knoten (A) in dem Maschennetz; Weiterleiten der Anforderungsnachricht beginnend bei dem Knoten in einer Stromaufwärtsrichtung, bis eine Autorität die Wurzel des Baums (B) und den ersten Zugriffspunkt (AP1) bestimmen kann, und in Reaktion auf die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht Bestimmen des Wurzelknotens (B) und des zweiten Zugriffspunkts (AP2).
  4. Verfahren nach Anspruch 3, das ferner umfasst: in jedem Zwischenknoten, durch den sich die Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht auf ihrem Weg stromaufwärts bewegt, Sammeln von Informationen über die Zugriffspunkte, die für die Zwischenknoten sichtbar sind, und Hinzufügen der Informationen zu der Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die verschiedenen Zugriffspunkte in dem Maschennetz bzw. eine Entscheidungen treffende Autorität eine Tabelle über die verschiedenen Zugriffspunkte und die relevanten Parameter zum Bestimmen des zweiten Zugriffspunkts als einen Weiterschaltungskandidaten aufrechterhalten.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem die Tabelle mit Informationen beschickt wird, die durch die Weiterschaltungs-Anforderungsnachrichten auf ihrem Weg in Stromaufwärtsrichtung gesammelt werden.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, das ferner umfasst: Bestimmen des zweiten Zugriffspunkts (AP2) auf der Grundlage der Informationen, die in der Weiterschaltungs-Anforderungsnachricht enthalten sind.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, das ferner umfasst: Weiterleiten einer Nachricht, die Informationen über den zweiten Zugriffspunkt (AP2) enthält, zu dem Wurzelknoten (B) und stromabwärts zu den Elementen des Baums (A, A').
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die Auswahl des zweiten Zugriffspunkts (AP2) und des Wurzelknotens (B) des Baums (A, A', B), für die eine Weiterschaltung ausgeführt werden soll, auf der Grundlage von Funkbetriebsmittelmanagement-Betrachtungen ausgeführt wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem die Knoten, die sich stromabwärts in Richtung der Blätter des Baums befinden, entweder mit dem zweiten Zugriffspunkt (AP2) ebenso wie die Wurzel (B) verbunden werden oder die Verbindung mit ihrem alten Zugriffspunkt (AP1) aufrechterhalten.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei dem die stromabwärtige Nachricht Synchronisationsinformationen enthält, um einen koordinierten Weiterschaltung der Knoten des Baums zu ermöglichen.
  12. Vorrichtung zum Ausführen einer Weiterschaltung in einem Maschennetz, wobei die Vorrichtung umfasst: eine Einrichtung zum Ausführen eines Weiterschaltung für mehrere Knoten (A, A', B) des Maschennetzes von einem ersten Zugriffspunkt (AP1) zu einem zweiten Zugriffspunkt, wobei die mehreren Knoten einen Knotenbaum (A, A', B) bilden, wobei der Baum einen Wurzelknoten (B) und einen oder mehrere weitere Knoten (A, A'), die mit dem Wurzelknoten entweder direkt oder über Zwischenknoten verbunden sind, umfasst und wobei die Weiterschaltung für den Knotenbaum (A, A', B) in koordinierter Weise ausgeführt wird, wobei die Vorrichtung ferner umfasst: Einrichtungen zum Bestimmen der Wurzel (B) des Baums und des zweiten Zugriffspunkts (AP2); zum Weiterleiten von Informationen über den zweiten Zugriffspunkt (AP2) und von Synchronisationsinformationen zu den Elementen des Baums (A, A'), um eine koordinierte Weiterschaltung der Knoten des Baums zu ermöglichen; und zum Umschalten des Wurzelknotens (B) und der weiteren Knoten (A, A') von dem ersten Zugriffspunkt (AP1) zu dem zweiten Zugriffspunkt (AP2) in Übereinstimmung mit den Synchronisationsinformationen.
  13. Vorrichtung zum Ausführen einer Weiterschaltung in einem Maschennetz nach Anspruch 12, die ferner umfasst: eine Einrichtung zum Ausführen eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 2 bis 11.
  14. Mobiler Knoten, der so beschaffen ist, dass er eine Verbindung mit einem Maschennetz ermöglicht, wobei der mobile Knoten umfasst: eine Einrichtung zum Ausführen eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
  15. Zugriffspunkt (AP1, AP2), der so beschaffen ist, dass er als ein Zugriffspunkt in einem Maschennetz arbeitet, wobei der Zugriffspunkt umfasst: eine Einrichtung zum Ausführen eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
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