[go: up one dir, main page]

DE602005002143T2 - Schiffsmotoranordnung mit einer unter einem schiffsrumpf befestigbaren gondel - Google Patents

Schiffsmotoranordnung mit einer unter einem schiffsrumpf befestigbaren gondel Download PDF

Info

Publication number
DE602005002143T2
DE602005002143T2 DE200560002143 DE602005002143T DE602005002143T2 DE 602005002143 T2 DE602005002143 T2 DE 602005002143T2 DE 200560002143 DE200560002143 DE 200560002143 DE 602005002143 T DE602005002143 T DE 602005002143T DE 602005002143 T2 DE602005002143 T2 DE 602005002143T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
propeller
ship
engine
nozzle
blades
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200560002143
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005002143D1 (de
Inventor
Christian Gaudin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alstom SA
Original Assignee
Alstom SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alstom SA filed Critical Alstom SA
Publication of DE602005002143D1 publication Critical patent/DE602005002143D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602005002143T2 publication Critical patent/DE602005002143T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • B63H5/14Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers characterised by being mounted in non-rotating ducts or rings, e.g. adjustable for steering purpose
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • B63H5/125Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers movably mounted with respect to hull, e.g. adjustable in direction, e.g. podded azimuthing thrusters
    • B63H2005/1254Podded azimuthing thrusters, i.e. podded thruster units arranged inboard for rotation about vertical axis
    • B63H2005/1258Podded azimuthing thrusters, i.e. podded thruster units arranged inboard for rotation about vertical axis with electric power transmission to propellers, i.e. with integrated electric propeller motors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • B63H5/125Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers movably mounted with respect to hull, e.g. adjustable in direction, e.g. podded azimuthing thrusters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Electroluminescent Light Sources (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Triebwerksaufbau für ein Schiff, aufweisend:
    • – zumindest einen Triebwerksrumpf, der mechanisch mit einer Stützstrebe verbunden ist, die dazu dient, unter dem Kiel eines Schiffs montiert zu werden,
    • – eine Schiffsschraube, die auf der Rückseite des Antriebsrumpfs vorgesehen ist und zumindest zwei Schaufeln aufweist und drehfest mit einer Transmissionswelle versehen ist, die mit einem Motor verbunden ist.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung einen kompakten Triebwerksaufbau vom Typ POD (Propulsion Oriented Drive bzw. vortrieborientierter Antrieb), bei welchem die Stützstrebe dazu vorgesehen ist, schwenkbar unter dem Kiel des Schiffes angebracht zu werden. Soweit die vorstehend genannten Teile als vorne und hinten am Schiff liegend bezeichnet sind, bezieht sich diese Definition auf den Bug und das Heck des Schiffes, d. h., dass das vordere Teil des Schiffes zumindest dann zum Bug des Schiffes weist, wenn der Antriebsaufbau den Vortrieb des Schiffes gewährleistet. Bei den meisten Triebwerksaufbauten vom Typ POD ist die Schraube, im Gegensatz zu einem erfindungsgemäßen Triebwerksaufbau, am Bug des Schiffes angeordnet, wie beispielsweise in der Patentanmeldung WO 9914113 beschrieben.
  • Üblicherweise sind herkömmliche Triebwerksaufbauten vom Typ POD für Schiffe nicht dazu bestimmt, in der Heckwelle zu arbeiten, und sie weisen dem gegenüber eine Stützstrebe auf, die ausreichend hoch ist, damit die Schraube außerhalb der Grenzschicht des Kielwassers zu liegen kommt. Herkömmliche Triebwerksaufbauten vom Typ POD sind üblicherweise zumindest auf Grund der Tatsache platzraubend, dass zwischen dem Rumpf des Boots und der Schiffsschraube viel Platz erforderlich ist. Außerdem unterliegen diese Triebwerksaufbauten üblicherweise Vibrations- und Kavitationsphänomenen, wobei die Kavitation besonders ausgeprägt ist, wenn der Triebwerksaufbau sich in Rotation befindet. Bei der Kavitation handelt es sich um ein Phänomen, demnach Dampfblasen am Ende der Schaufeln einer Schiffsschraube niederprasseln. Bei einem hydrodynamischen Schiff ändert die Kavitation das Leistungsvermögen der Antriebssysteme, induziert Vibrationen, löst die Erosion der sich drehenden Teile aus und führt zu einer Schallabstrahlung, welche die akustische Unauffälligkeit eines Schiffes beeinträchtigt.
  • Aus bestimmten Ausführungsformen des Standes der Technik, und insbesondere aus der Patentschrift EP 1270404 ist ein Triebwerksaufbau der einleitend genannten Art bekannt, bei welchem eine Schiffsschraube eines kompakten zusätzlichen Antriebs vom Typ POD hinter dem Triebwerksrumpf angeordnet ist. Diese Schiffsschraube dient außerdem dazu, im Kielwasser einer weiteren Schiffsschraube zu arbeiten, die als Hauptschiffsschraube bezeichnet wird und auf einer stationären Welle angebracht ist, welche unter dem Kiel des Schiffes zu liegen kommt. Die Hauptschiffsschraube ist dazu vorgesehen, den größten Teil der Antriebskraft zu liefern, beispielsweise dank eines Dieselmotors, der in dem Schiff vorgesehen ist, während die zusätzliche Schiffsschraube des POD-Triebwerks dazu vorgesehen ist, entweder eine zusätzliche Antriebskraft oder eine direktive Kraft bereitzustellen, wenn dieser Antrieb zum Steuern des Schiffes verschwenkt wird. In Übereinstimmung mit Ausführungsformen, die eine Anordnung von Querrudern um den Triebwerksrumpf vorsehen, ist diese Anordnung entweder vor dem Triebwerksrumpf oder hinter demselben, jedoch lediglich bis auf die Höhe des zentralen Teils der Stützstrebe angeordnet. Die Funktion dieser Querruder besteht darin, den Antriebswirkungsgrad zu verbessern, in dem die axiale Komponente der Rotationsenergie der Wirbelströmung rückgewonnen wird, welche durch die Hauptschiffsschraube erzeugt wird, und sie müssen deshalb relativ nahe an der Hauptschiffsschraube zu liegen kommen. Es kann eine kleine Neigung der Querruder zur Achse des Triebwerksrumpfes vorliegen, um die Energierückgewinnung zu verbessern.
  • Während ein derartiges Triebwerks vom Typ POD insbesondere kompakt ist, bleibt der gesamte Triebwerksaufbau, der die Hauptschiffsschraube einschließt, platzraubend und fordert einen relativ großen Tiefgang unter dem Kiel in derselben Weise wie bei herkömmlichen Triebwerksaufbauten vom Typ POD.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, den Tiefgang unter dem Kiel eines Schiffes zu verringern, welches zumindest ein Triebwerk mit einer Schiffsschraube aufweist, die auf den Triebwerksrumpf angebracht ist, und zwar relativ zu herkömmlichen Lösungen. Zu diesem Zweck zielt die Erfindung darauf ab, einen Triebwerksaufbau zu schaffen, der nahe am Kiel liegend angeordnet werden kann, und insbesondere einen kompakten Aufbau vom Typ POD hat. Um die vertikale Kompaktheit des Antriebsaufbaus zu verbessern, zielt die Erfindung darauf ab, die Höhe der Stützstrebe des Triebwerkrumpfes zu verringern, um die Schiffsschraube so nahe wie möglich am Kiel anordnen zu können, und dies alles unter Vermeidung von Kavitationsphänomenen. Schließlich zielt die Erfindung darauf ab, den Wirkungsgrad des Triebwerksaufbaus zu verbessern und die Kosten von zumindest dem Antriebsteil dieses Aufbaus zu verringern.
  • Um diese Aufgaben zu lösen schlägt die Erfindung einen kompakten Triebwerksaufbau vor, der auf dem Prinzip einer Propellerpumpe funktioniert, d. h., der den Antrieb des Schiffes dank einer Zwangsverschiebung des Wassers in der Düse gewährleistet. Die Propellerpumpentechnik ist durch Düsenflugzeuge inspiriert, insbesondere in sofern, als sie die Steuerung der eintretenden Strömung betrifft und indem sie ein System nutzt, welches sich auf die Wasserrückströmung aufwirkt, um Kavitationsprobleme zu vermeiden. Eine Propellerpumpe arbeitet mit Flüssigkeitsdurchsatz, während eine klassische Schiffsschraube mit Flüssigkeits ausstoß arbeitet. Es wird bemerkt, dass, während das Antriebsprinzip durch eine Propellerpumpe seit langer Zeit auf Unterwasserfahrzeuge angewendet wird, die Positionierung einer Propellerpumpe im Kielwasser eines Unterwasserfahrzeugs die Erzielung eines guten Wirkungsgrades erlaubt, und zwar unter Verringerung akustischer Störeinwirkung. Ferner sind insbesondere aus der US-Patentschrift 4 600 394 Anwendungen der Propellerpumpe auf Außenbordmotoren und Innenbordmotoren für Boote bekannt.
  • Es wird bemerkt, dass es nicht ausreicht, eine klassische Schiffsschraube mit einer Verkleidung in Form einer Düse zu versehen, um eine Propellerpumpe zu verwirklichen. Aus dem Stand der Technik ist es an sich bekannt, beispielsweise aus dem US Patent 6 062 925 , dass die Antriebskraft einer Schiffsschraube, die an einem Antriebsrumpf angebracht ist, durch Installation einer Verkleidung in Form einer Düse um die Schiffschraube gesteigert werden kann. Eine derartige Installation erlaubt jedoch keinesfalls die Verwirklichung einer Propellerpumpe, weil insbesondere die Form der Schaufeln in einer Propellerpumpe für diese Technik spezifisch ist und sich deutlich von den Ausführungsformen unterscheidet, die für herkömmliche Schiffsschrauben eingesetzt werden.
  • Schließlich ist aus der Patentschrift DE 101 58320 ein Triebwerksaufbau vom Typ POD für ein Schiff bekannt, der eine Propellerpumpe einsetzt, deren Propellerrotor um den Startor des Elektromotors der Pumpe angeordnet ist. Der Motor ist dadurch komplementär von der Düse der Pumpe umgeben, welche an der Stützstrebe des POD-Aufbaus angebracht ist. Durch eine derartige Architektur wird der Durchmesser des Propellerrotors unvermeidlich größer bei zunehmender Größe des Motors und damit zunehmender Kraft bzw. Leistung. Für einen Elektromotor großer Leistung (beispielsweise in der Größenordnung von 10 MW) bringt die Abmessung, die daraus für den Propellerrotor resultiert, einen relativ großen Durchmesser für die Düse mit sich, um ei nen ausreichenden Querschnitt für den Wasserdurchfluss in der Pumpe zu bewältigen.
  • Aus dieser Architektur resultiert eine relativ große hydrodynamische Schleppe für den Triebwerksaufbau und damit ein sehr mäßiger Antriebswirkungsgrad, was einen wesentlichen Nachteil darstellt. Andererseits gestaltet sich die Kühlung des Elektromotors, insbesondere eines Motors großer Leistung, sehr schwierig im Fall eines herkömmlichen POD-Aufbaus, dessen Motor in einem Triebwerksrumpf unter Abstand zu der Schiffsschraube angeordnet ist. Tatsächlich ist es in einem herkömmlichen POD-Aufbau bekannt, den Motor durch eine Zwangszirkulation von Luft zu kühlen, die in den Triebwerksrumpf über das Innere der Stützstrebe mitgenommen wird.
  • Während ein derartiger POD-Aufbau mit Propellerpumpe es ermöglicht, bestimmte Aufgaben zu lösen, die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegen, wie insbesondere Kavitationsprobleme zu vermeiden, erlaubt er es nicht, einen Triebwerksaufbau, und insbesondere einen Aufbau hoher Leistung zu schaffen, der einen relativ kompakten Durchmesser besitzt und der einen Antriebswirkungsgrad aufweist, der zumindest gleich demjenigen eines herkömmlichen POD-Aufbaus derselben Leistung ist. Die vorliegende Erfindung zielt außerdem darauf ab, die Nachteile einer derartigen POD-Aufbauarchitektur mit Propellerpumpe zu überwinden.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet demnach ein Antriebsaufbau der einleitend genannten Art, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er eine Düse umfasst, welche die Schiffsschraube und den Querruderkranz zumindest teilweise derart umgibt, dass die Schaufeln jeweils ein Ende mit einem Rand aufweisen, der zur Innenwand der Düse zumindest auf gleicher Höhe angebracht ist, damit die Schiffsschraube den Rotor einer Propellerpumpe bildet, und derart, dass der Querruderkranz in ei ner Zone enthalten ist, die zwischen den zentralen Teil Stützstrebe und der Schiffsschraube zu liegen kommt.
  • Die durch die Querruder und die Düse gebildete Anordnung bilden den Stator der Propellerpumpe. Eine Statorpumpe dreht üblicherweise mit einer um 50 bis 100% größeren Geschwindigkeit als eine herkömmliche Schiffsschraube äquivalenter Leistung, wodurch das Drehmoment des Antriebsmotors der Schiffsschraube bzw. des Propellers um 50 bis 100% verringert werden kann und dadurch eine Verringerung des Durchmessers des Motors (im Falle eines Elektromotors) in Bezug auf einen herkömmlichen POD-Aufbau um 20 bis 40% verkleinert werden kann. In dem erfindungsgemäßen Triebwerksaufbau erlaubt die Verringerung des Motordurchmessers eine Verringerung des Durchmessers des Triebwerkrumpfes und der Masse des Aufbaus für die Ausführungen, bei welchen ein Motor in dem Triebwerksrumpf untergebracht ist. Die Verringerung des Durchmessers des Triebwerkrumpfes erlaubt es, die hydrodynamische Schleppe des Antriebsaufbaus zu verkleinern und damit den Antriebswirkungsgrad zu vergrößern.
  • Andererseits sind der Motor und der größte Teil des Rauminhalts des Triebwerkrumpfes stromaufwärts von der Propellerpumpe in Bezug auf die Wasserströmung angeordnet. Dies erlaubt es, dass die Schraube bzw. der Propeller eine relativ kompakte Narbe aufweisen kann und es kann ein ausreichender Querschnitt für die Schraube bzw. den Propeller der Pumpe gewonnen werden, ohne das es notwenig wäre, die hydrodynamische Strömung zu kompromittieren, indem der Durchmesser der Düse übermäßig vergrößert wird. Bei einem Elektromotor einer Leistung höher als 10 MW, der in dem Triebwerksrumpf angeordnet ist, kann typischerweise ein erfindungsgemäßer Triebwerksaufbau mit einer Düse verwirklicht werden, deren Innendurchmesser im Wesentlichen dem Durchmesser der Schraube bzw. des Propellers entspricht, und der in der Größenordnung des Durchmessers des Triebwerksrumpfes liegt. Dies erlaubt es, einen ausreichenden Querschnitt für die Schraube bzw. den Propeller, um in der Pumpe einen guten Wasserdurchsatz zu gewährleisten, und dies bei einer relativ schwachen hydrodynamischen Schleppe für den Antriebsaufbau im Vergleich zu einer Vorrichtung gemäß dem Patent DE 101 58320 .
  • Da die Möglichkeit besteht, dass die Propellerpumpe im Kielwasser des Schiffes ohne Kavitationsphänomen arbeitet, kann die Höhe der Stützstrebe verringert werden, was ebenfalls dazu beiträgt, den Aufbau kompakter zu machen. Die Propellerpumpe kann nahe am Kiel des Schiffes angeordnet werden, weil sie keine vibrationserzeugenden Druckpulsationen auf den Rand des Schiffes überträgt. Dies drückt sich vorrangig darin aus, dass der Wasserfluss bzw. die Wasserströmung durch den Startor der Propellerpumpe organisiert wird, was es erlaubt, dass die Wassereintrittsgeschwindigkeit auf Höhe des Rotors in der Kammer homogenisiert wird welche den Rotor vom Startor trennt. Die remanenten Druckpulsationen, die durch die Propellerpumpe erzeugt werden, sind folglich relativ schwach. Andererseits werden diese Pulsationen auf der Höhe der Düse der Pumpe abgeschwächt und ihre Stoßkraft auf den Kiel des Schiffes ist ausreichend schwach, um keine Vibration am Rand des Schiffes zu erzeugen. Die Wasserschleppe unter dem Kiel kann dadurch schwächer ausgeprägt sein als bei einem herkömmlichen POD-Aufbau, was eine größere Flexibilität bei der Konstruktion der hinteren Formen des Schiffes erlaubt. Die Tatsache, dass die Propellerpumpe im Inneren der Schichtgrenze des Kielwassers des Schiffes angeordnet werden kann, bietet den Vorteil, dass der Antriebswirkungsgrad in Bezug auf eine Anordnung außerhalb dieser Schichtgrenze vergrößert werden kann. Im Inneren dieser Schichtgrenze ist die Wassergeschwindigkeit am Einlass der Propellerpumpe verringert in Bezug auf eine Anordnung der Pumpe außerhalb dieser Schicht, wodurch die Differenz zwischen den jeweiligen Geschwindigkeiten am Auslass der Düse und am Einlass der Pumpe vergrößert ist, wodurch der Stoß verstärkt ist, der durch den Rotor der Pumpe erzeugt wird. Es wird bemerkt, dass die Stärke der Grenzschicht mit der Geschwindigkeit und Größe des Schiffes größer wird. Bei der Kreuzfahrtgeschwindigkeit des Schiffes ist das Kielwasser am ausgeprägtesten und der Antriebswirkungsgrad ist dadurch in Bezug auf geringere Geschwindigkeiten größer. Bei dem erfindungsgemäßen kompakten Antriebsaufbau bilden die Flügel bzw. Schaufeln Fluss- bzw. Strömungsausrichtungsmittel für die Propellerpumpe. Die Anordnung der Schaufeln bzw. Ruder in einer Krone kommt in einer Zone zu liegen, die in Längsrichtung hinter dem zentralen Teil der Stützstrebe zu Liegen kommt und damit ausreichend nahe an der Schraube bzw. dem Propeller. Aktuell wird der zentrale Teil einer Stützstrebe als derjenige Teil definiert, der einen Hohlraum umfasst, welcher mit dem Inneren des Kiels des Schiffes kommuniziert.
  • Besonders geeignet ist ein erfindungsgemäßer Triebwerksaufbau für ein Schiff, in welchem die Stützstrebe des Triebwerksrumpfes dazu vorgesehen ist, schwenkbar unter dem Kiel des Schiffes angebracht zu werden, wodurch der Antriebsaufbau den Typ POD einnimmt. In einem Schiff, das mit mehreren erfindungsgemäßen Antriebsaufbauten versehen ist, kann zumindest ein Aufbau vom Typ POD vorgesehen sein, der um 360° schwenkbar und hinter dem Schiff in seinem Kühlwasser zu liegen kommt, um die Steuerung des Schiffes zu gewährleisten sowie gegebenenfalls einen Bremsstoß, ohne die Drehrichtung des Rotors dieses Aufbaus umzukehren.
  • Die Erfindung, ihre Merkmale und ihre Vorteile werden nunmehr unter Bezug auf die Figuren nachfolgend näher erläutert.
  • 1 zeigt schematisch eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Antriebsaufbaus vom Typ POD in einer Vertikalebene welche die Längsachse des Triebwerksrumpfes enthält.
  • 2 zeigt schematisch eine perspektivische Ansicht des Antriebsaufbaus von 1.
  • 3 zeigt schematisch eine Ansicht eines weiteren erfindungsgemäßen Antriebsaufbaus von oben, bei welchem das hintere Ende der Tragstütze ein Strömungsorientierungsruder bildet.
  • 4 zeigt schematisch eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Antriebsaufbaus von Typ POD, der zwei identische nebeneinander liegende Antriebe umfasst.
  • 1 zeigt eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Antriebsaufbaus 1 im Längsschnitt entlang einer Ebene welche durch die Längsachse X des Triebwerksrumpfes 2 und die Schwenkachse Y des Aufbaus 1 gebildet ist. Dieser Aufbau 1 ist unter dem Kiel 10 eines Schiffes installiert, wobei der Triebwerksrumpf 2 in herkömmlicher Weise mit einer Stützstrebe 3 verbunden ist, welche schwenkbar an einem abgedichteten Lager 9 angebracht ist, welches den Rumpf des Schiffes quert. In der bevorzugten Ausführungsform gemäß dieser Figur ist der Triebwerksrumpf 2 so belassen, dass er einen Elektromotor 8 aufnehmen kann, dessen (nicht gezeigter) Rotor drehfest mit der Antriebswelle 11 der Schraube bzw. des Propellers 4 verbunden ist. Die Welle 11 ist entlang der Achse X dank eines Lagers 12 gehalten. In an sich bekannter Weise sind der Triebwerksrumpf ebenso wie die Stützstrebe 3 derart profiliert, dass die hydrodynamische Strömung des Wasserstroms, dargestellt durch die Pfeile F, optimiert ist.
  • Wie auf diesem Gebiet der Technik bekannt, kann auch eine andere Ausführungsform in Betracht gezogen werden, bei welcher der Motor im Inneren des Schiffsrumpfes zu liegen kommt, wobei ein mechanisches Übertragungssystem mit Winkelgetriebe vorgesehen ist, um die Rotation des Motors auf die Antriebswelle der Schraube bzw. des Propellers zu übertragen. In einem erfindungsgemäßen Antriebsaufbau ist es nicht zwangsweise erforderlich, dass die den Triebwerksrumpf tragende Stütze relativ zu dem Kiel des Schiffes schwenkbar ist. Im Fall einer Ausführungsform mit einer stationären Stützstrebe ist es zweckmäßig, zumindest eine weitere stationäre Verbindungsstrebe vorzusehen, um die Düse direkt mit dem Kiel zu verbinden und die mechanische Verbindung zwischen dem Antriebsaufbau und dem Kiel zu verstärken. Diese weitere Stütze kann eine geringe Abmessung aufweisen, weil die Düse bevorzugt sehr nahe am Kiel zu liegen kommt. Die Orientierung bzw. Ausrichtung des Schiffes kann durch spezielle Orientierungsmittel gewährleistet werden, die von dem Antriebsaufbau getrennt vorliegen, oder auch in Übereinstimmung mit dem Prinzip, welches in dem Patent EP 1 270 404 gezeigt ist, und welches die Verwirklichung eines hilfsweise ausrichtbaren kompakten Antriebsaufbaus vom Typ POD verwirklicht ist.
  • Bei der in 1 gezeigten Ausführungsform ist das abgedichtete Lager 9 vorgesehen, damit die Stützstrebe 3 verschwenken kann, um die Steuerungsfunktion für das Schiff zu gewährleisten. Die Verschwenkung der Stützstrebe 3 kann insbesondere bis 180° unter Bezug auf die normale Antriebsstellung vorgesehen sein, welche in der Figur gezeigt ist, um in eine Antriebsstellung entsprechend der Betriebsart "Bremsung" durch einen Stoß zu gelangen, der entgegengesetzt zum Vortrieb des Schiffes verläuft. Eine derartige "Betriebsartbremsung" kann auch im Fall eines nicht schwenkbaren Stützstrebe 3 oder einer geringfügig verschwenkbaren derartigen Strebe durch einen starken Stoß im Rückwärtsgang erzielt werden, indem die Schraube 4 sich umgekehrt drehen gelassen wird.
  • Um die Schiffsschraube zu verwirklichen umfasst der Antriebsaufbau eine Strömungsorientierungsruderanordnung, wie etwa mit den Rudern 52 und 52, die an dem Triebwerksrumpf 2 befestigt sind, wobei diese Anordnung einen Kranz 5 bildet, der im Wesentlichen senkrecht zur Achse X des Triebwerksrumpfes verläuft und in einer Zone Zx enthalten ist, die in Längsrich tung zwischen der Stützstrebe 3 und der Schraube 4 zu liegen kommt. In einem erfindungsgemäßen Antriebsaufbau kommt diese Zone Zx üblicherweise zwischen dem zentralen Teil der Stützstrebe und der Schraube zu liegen, wie nachfolgend unter Bezug auf 3 erläutert. Bevorzugt ist der Kranz 5 aus zumindest fünf Schaufeln gebildet und die Schraube umfasst zumindest vierzehn Ruder. Diese Strömungsausrichtungsschaufeln bzw. -ruder können ausreichend nahe an der Schraube angeordnet sein, um Wasserströmungslinien in geeigneten Richtungen auszurichten, welche an der Schraube anlangen. Sie sind nicht notwendigerweise identisch.
  • Andererseits umgibt eine Düse 6 die Schraube bzw. den Propeller 4 und den Querruderkranz 5. Wie unter Bezug auf 2 nachfolgend erläutert, sind das Einlassprofil der Düse 6 sowie die Orientierung bzw. Ausrichtung jedes Ruder bzw. jeder Schaufel bevorzugt auf die Kielwasserkarte des Schiffes unter Kreuzfahrgeschwindigkeit ausgerichtet. Es wird bemerkt, dass die Düse an dem gesamten Stoß aufgrund ihres Eigenauftriebs teilnimmt. Die Schaufel bzw. der Propeller umfasst eine Nabe 13, welche in Bezug auf die Welle 11 drehfest ist, wobei auf der Nabe die Schaufeln 14 angeordnet sind. Jede Schaufel 14 weist ein Ende mit einem Rand 7 auf, der zur Innenwandung der Düse auf gleicher Höhe angeordnet ist. Der Kranz 5 und die Düse 6 bilden dadurch den Stator der Propellerpumpe, wobei der Propeller bzw. die Schaufel 4 ihrerseits den Rotor der Pumpe bildet.
  • Vorteilhafterweise besitzt die Düse einen allmählich in Richtung nach hinten abnehmenden Querschnitt und besitzt eine konvergierende divergierende Form, die funktionsmäßig an die Kreuzfahrtgeschwindigkeit angepasst ist, welche für das Schiff vorgesehen ist, um den Antriebswirkungsgrad zu verbessern. Andererseits weisen die Ruder ein geneigtes Profil auf, um ihren hydrodynamischen Widerstand zu verringern. Wie aus 1 hervorgeht, ist es deshalb lediglich erforderlich, dass der vorde re Teil der Düse über die gesamte Längszone Zx sich zur Positionierung des Kranzes 5 erstreckt. Die vordere Begrenzung dieser Zone ist durch einen punktierten Strich auf derselben Achse X dargestellt wie das vordere Ende der Ruder. Es kann jedoch auch in Betracht gezogen werden, noch stärker profilierte Ruder zu verwenden und dadurch die Tiefe der Zone Zx zur Positionierung des Querruderkranzes 5 deutlich zu vergrößern.
  • Zumindest drei Strömungsorientierungsruder bzw. Strömungsausrichtungsruder sowie bevorzugt sämtliche Ruder des Kranzes 5 werden dazu verwendet, eine gute Fixierung der Düse 6 am Triebwerkrumpf 2 zu gewährleisten, wodurch ein geringes Spiel zwischen den Rändern 7 der Enden des Schaufeln 14 der Schraube und der Innenwandung der Düse gewährleistet ist. In der in 1 gezeigten Ausführungsform sind die Schaufeln 14 sämtliche identisch und der Rand 7 des Endes einer mit der Düse fluchtenden Schaufel ist durch zwei spitze Winkel derart begrenzt, das der krummlinige Längsverlauf, der mit der Düse fluchtet, unter Bezug auf die gesamte Länge des Umrisses der Schaufel maximiert ist. Es ist an sich bekannt, dass eine derartige Winkelform der Außenränder der Schaufeln vorteilhaft ist für die Propellerpumpentechnik. Der Pumpenrotor, der durch die Schraube 4 gebildet ist, umfasst zumindest zwei Schaufeln 14. Simulationen auf Berechnungsbasis zeigen, dass es nicht von Belang ist, dass ein Rotor durch eine einzige verdrehte Schaufel nach dem Ausführungsprinzip gebildet ist, das aus dem Patent US 4 600 394 hervorgeht.
  • Vorteilhafterweise ist die Distanz Dy zwischen der Düse 6 der Propellerpumpe und dem Kiel 10 des Schiffes so definiert, dass die Schraube 4 im Kielwasser des Schiffes in optimaler Weise arbeitet. Demnach ist es vorteilhaft, den Antriebsaufbau im Kielwasser des Schiffes anzuordnen, wobei bevorzugt vermieden wird, dass das Kielwasser dickflüssig wird, was eine starke Verminderung für die Strömungsgeschwindigkeit des Wassers im Bezug auf das Schiff mit sich bringen würde. Abgesehen von dem Vorteil, dass die Höhe der Stützstrebe 3 verringert werden kann, erlaubt eine derartige Positionierung der Propellerpumpe, den Wirkungsgrad unter Bezug auf eine Positionierung außerhalb der Grenzschichten des Kielwassers in optimaler Weise zu vergrößern.
  • In 2 ist der erfindungsgemäße Antriebsaufbau 1 perspektivisch dargestellt, um die jeweiligen Strukturen des Querruderkranzes 5 zur Strömungsorientierung und die Schiffsschraube bzw. den Propeller 4 besser zu verdeutlichen. Der Kranz 5 umfasst dabei sechs Querruder 50 bis 55 zur Ausrichtung bzw. Orientierung der Wasserströmung, welche in die Propellerpumpe gelangt, um dieser Strömung ein Drehmoment zu verleihen, welches im Wesentlichen demjenigen des Rotors entspricht, sich jedoch in umgekehrter Richtung dreht, wobei die Wasserströmung an Drehenergie am Auslass des Motors entreichert wird, was den Vorteil mit sich bringt, dass der Wirkungsgrad der Propellerpumpe verbessert wird. Das Querruder 55 ist in dieser Darstellung auf der Rückseite des Triebwerkrumpfes 2 versteckt.
  • Jedes Querruder weist eine im Wesentlichen zumindest annähernd ebene Oberfläche auf, welche eine Orientierung bzw. Ausrichtung besitzt, die in Bezug auf die Achse X des Rumpfes festgelegt ist. Der Ausrichtungswinkel bzw. Orientierungswinkel an eines Querruders ist als Winkel definiert, der zwischen der Ebene des Querruders und der Achse X festgelegt ist. Jedes Querruder, wie etwa das Querruder 52 oder 54 ist am hinteren Ende des Triebwerkrumpfes mit einem Ausrichtungswinkel befestigt, der dem Flügel eigen ist, wie etwa α2 oder α4. Bevorzugt wird jeder Winkel an ausgehend von der Kielwasserkarte des Schiffes bei Kreuzfahrtgeschwindigkeit ermittelt und in ähnlicher Weise ist hier der Winkel αn funktionsmäßig an die zuströmende Wasserströmung angepasst, um die Ankunft des Wassers am Rotor auszurichten und die Kavitationsprobleme zu vermeiden. Der Einfluss der Stützstrebe 3 auf die Wasserfäden, welche in die Düse eintreten, wird berücksichtigt, insbesondere für den Ausrichtungswinkel α2 des Querruders 52, welches hinter der Stütze 3 zum Liegen kommt. Das Einlassprofil der Düse wird außerdem bevorzugt ausgehend von der Kielwasserkarte des Schiffes bei seiner Kreuzfahrtgeschwindigkeit ermittelt.
  • Da er sich außerdem viel schneller dreht als eine herkömmliche Schiffsschraube, entwickelt der Rotor des erfindungsgemäßen Antriebsaufbaus ein verringertes Drehmoment, wodurch die Abweichung bzw. Ablenkung der Strömung in dem Rotor moderat bleibt und in Übereinstimmung mit diesem Drehmoment steht. Hieraus folgt, dass die Ausrichtungs- bzw. Orientierungswinkel der Querruder relativ gering sind, wodurch ein Wasserhindurchtritt in umgekehrter Richtung möglich ist. Jeder Ausrichtungswinkel an kann zwischen beispielsweise 3° und 15° festgelegt werden, was es erlaubt, einen ausreichenden Stoß für eine Rückwärtsfahrt bei Umkehr der Drehrichtung der Schiffsschraube 4 zu erhalten, wobei die Wasserströmung, welche durch die Schiffsschraube erzeugt wird, durch die Querruder nicht merklich gestört wird. Ein Rotor, dessen Schaufeln jeweils auf einer geraden Erzeugenden bzw. Mantellinie zum Liegen kommen, ist dazu in der Lage, das volle invertierte nominale Drehmoment des Rotors aufzunehmen, und zwar im Gegensatz zu einer herkömmlichen Schiffsschraube vom Typ „skew", die beispielsweise im US Patent 6 371 726 erläutert ist, und dies aufgrund einer guten Verteilung der mechanischen Spannungen auf der Oberfläche der Schaufeln, was eine Verbesserung des Bremsstoßes mit sich bringt. Es wird bemerkt, dass ein Gegenstand mit gerader Erzeugender bzw. Mantellinie durch Translation eines Umrisses mit zwei Dimensionen entlang einer Geraden gebildet wird, welche die Ebene des Umrisses schneiden.
  • Die Schaufeln der Schiffsschraube 4 sind in der Figur mit einem geringen Schraubengang gezeigt und sie liegen deshalb damit auf geringfügig gekrümmten Erzeugenden bzw. Mantellinien. Es wird jedoch bemerkt, dass Schaufeln mit rigoros geraden Erzeugenden bevorzugt sein können um den Bremsstoß zusätzlich zu verbessern. Außerdem geht aus der Zeichnung hervor, dass der Abschlussrand 7 einer Schaufel 14, die mit der Innenwandung der Düse 6 fluchtet, krummlinig ist. Darüber hinaus geht aus 1 hervor, dass die Form der Düse nach hinten geringfügig konvergiert. Schließlich wird bemerkt, dass die Schwenkachse Y des Antriebsaufbaus 1 nicht notwendigerweise der Symmetrieachse der Stützstrebe 3 entspricht und beispielsweise nach vorn versetzt sein kann, wie in der durch die Achse Y' in der Figur gezeigten Position.
  • Durch die Anmelderin durchgeführte rechnerische Simulationen erlauben einen Vergleich zwischen einerseits einem herkömmlichen Antriebsaufbau vom Typ POD mit andererseits einem erfindungsgemäßen Antriebsaufbau, der ebenfalls vom Typ POD ist, wobei ein Elektromotor in dem Triebwerksrumpf angeordnet ist. Beispielsweise besitzt ein derartiger erfindungsgemäßer Antriebsaufbau einen Triebwerksrumpf 2 mit einem Durchmesser in der Größenordnung von zwei Metern und eine Düse 6 mit einem Durchmesser von ungefähr vier Metern zugunsten einer Motorleistung in der Größenordnung von 13 MW. Der Kranz 5 umfasst 7 Orientierungsquerruder und der Schrauben- bzw. Propellerrotor 4 umfasst fünf Schaufeln 14. Die Anzahl Umdrehungen pro Minute des Rotors ist größer als 200. Bei gleicher Motorleistung ergibt sich, dass die Erfindung es erlaubt, die Motormasse um mehr als 50% zu verringern und den Durchmesser der Schraube um mehr als 25% ebenso wie den Durchmesser des Triebwerkrumpfes zu verringern. Die für die Wasserschleppe erzielbare Verringerung liegt in der Größenordnung von 3 Metern und der Wirkungsgrad des POD-Aufbaus mit Propellerpumpe ist um 5% größer als der Wirkungsgrad des herkömmlichen POD-Aufbaus. Global gesehen sind die Vorteile jedoch beträchtlich, welche durch die Erfindung im Bezug auf herkömmliche POD-Aufbauten erzielbar sind.
  • In 3 ist ein weiterer erfindungsgemäßer Antriebsaufbau 1' schematisch von unten gezeigt. Der Triebwerksrumpf 2 und die Propellerpumpe sind in einem Horizontalschnitt gezeigt, welcher die Längsachse X des Triebwerkrumpfes enthält, während die Stützstrebe 3' in einem Schnitt entlang einer anderen horizontalen Ebene gezeigt ist, die über den Triebwerksrumpf zu Liegen kommt. Das hintere Ende 3'A der Tagstütze 3' bildet ein Strömungsorientierungsquerruder, wobei dieser Teil eine im Wesentlichen ebene Oberfläche aufweist, die eine bestimmte Ausrichtung bzw. Orientierung α' relativ zu der Achse X des Triebwerkrumpfes besitzt. Der Kranz 5 umfasst zumindest zwei Orientierungsquerruder ähnlich den Querrudern 50 bis 55' gemäß den 1 und 2 und er umfasst damit ein spezielles Querruder, welches durch den Teil 3'A gebildet ist.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Antriebsaufbau kommt die Zone Zx, in welcher der Querruderkranz senkrecht zur Längsachse X des Triebwerkrumpfes enthalten ist, zwischen dem zentralen Teil der Tragstütze und der Schiffsschraube zu liegen, wobei der zentrale Teil einen Hohlraum umfasst, der in der Stütze ausgebildet ist und der mit dem Inneren des Schiffes in Verbindung steht. In der Ausführungsform entsprechend 3 kommt der zentrale Teil C der Tragstütze 3' im Wesentlichen über dem Motor 8 zu Liegen, der in dem Triebwerksrumpf vorgesehen ist und eine Zwangsluftströmung zwischen dem Triebwerksrumpf und dem Inneren des Bootes ist in diesem zentralen Teil vorgesehen und er ist ausreichend stank bzw. besitzt einen ausreichenden Durchsatz, um den Motor kühlen zu können.
  • Der hintere Endteil 3'A der Tragstütze kann dazu ausgelegt sein, soweit anzusteigen, bis er mit dem Schiffsrumpf fluchtet, in dem er die Höhe des Treibwerksrumpfes übersteigt, wobei eine vorne liegende Verstärkung in diesem Teil 3'A vorgesehen ist, um das Einsetzen des Triebwerkrumpfes von oben zu ermöglichen, zusammen mit seiner Halterung 3'A. Diese Ausführungsform erlaubt im bestimmten Maße, die hydrodynamische Schleppe des Antriebsaufbaus unter Bezug auf die Ausführungsform des 1 und 2 zu verringern.
  • Ein weiterer erfindungsgemäßer Antriebsaufbau 1'' ist in 4 schematisch in Vorderansicht in Richtung auf das hintere Ende des Schiffes gezeigt. Dieser Aufbau ist vom Typ POD und umfasst zwei identische Antriebe oder quasi identische Antriebe, die nebeneinander zu Liegen kommen. Jeder Antrieb ist dabei identisch zu demjenigen des Antriebsaufbaus 1 oder 1', die vorstehend erläutert sind. Die beiden Antriebe sind mechanisch mit einer einzigen Tragstütze 3' verbunden, die unter dem Kiel 10 des Schiffes schwenkbar angebracht ist. Diese Tragstütze 3'' besitzt die Form eines Sternes mit drei Sternzacken, und ihre Schwenkachse Y'' der größten Sternzackenachse. Die Kraft eines Antriebsaufbaus 1 oder 1', der in 1 bis 3 gezeigt ist, kann dadurch quasi verdoppelt werden, ohne dass eine stärkere Propellerpumpe entwickelt werden muss, ohne dass die Wasserschleppe verbessert werden muss und unter Beibehaltung des Vorteils, dass lediglich ein einziges Dichtungslager 9 vorgesehen werden muss, welches den Schiffsrumpf quert.

Claims (11)

  1. Triebwerksaufbau (1, 1', 1'') für ein Schiff, aufweisend: – Zumindest einen Triebwerksrumpf (2), der mechanisch mit einer Stützstrebe (3, 3', 3'') verbunden ist, die dazu dient, unter dem Kiel (10) eines Schiffs montiert zu werden, – eine Schiffsschraube (4), die auf der Rückseite des Antriebsrumpfs vorgesehen ist und zumindest zwei Schaufeln (14) aufweist und drehfest mit einer Transmissionswelle (11) vorgesehen ist, die mit einem Motor (8) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass er Folgendes aufweist: – Eine Anordnung aus zumindest drei Strömungsorientierungsquerrudern (50 bis 55, 3'A), die an dem Antriebsrumpf (2) fest angebracht sind, wobei die Anordnung einen Kranz (5) im Wesentlichen senkrecht zu der Längsachse (X) des Antriebsrumpfs (2) bildet, – eine Düse (6), welche die Schiffsschraube (4) und den Querruderkranz (5) zumindest teilweise umgibt, derart dass die Schaufeln (14) jeweils ein Ende mit einem Rand (7) aufweisen, der mit der Innenwand der Düse (6) fluchtet, damit die Schiffsschraube (4) den Rotor einer Propellerpumpe bildet, und derart, dass der Kranz (5) in einer Zone (Zx) enthalten ist, die zwischen dem zentralen Teil der Stützstrebe (3, 3', 3'') und der Schiffsschraube zu liegen kommt.
  2. Triebwerksaufbau nach Anspruch 1, wobei die Düse (6) an der Schiffsschraube (4) über zumindest fünf Querruder (50, 55, 3'A) festgelegt ist, und wobei die Schiffsschraube (4) zumindest drei Schaufeln (14) aufweist.
  3. Triebwerksaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei jedes Querruder (50, 55, 3'A) des Kranzes (5) eine zumindest in etwa ebene Fläche aufweist, die eine bestimmte Orientierung (α0, ..., α5, α') in Bezug auf die Achse (X) des Antriebsrumpfes (2) aufweist.
  4. Triebwerksaufbau nach Anspruch 3, wobei das Einlassprofil der Düse (6) und die Orientierung (α0, ..., α5, α') von jedem Querruder an den Kielwasserverlauf bzw. das Kielwasserprofil des Schiffs angepasst sind.
  5. Triebwerksaufbau nach Anspruch 3 oder 4, wobei die bestimmte Orientierung (α0, ..., α5, α') von jedem Querruder zwischen 3° und 15° beträgt.
  6. Triebwerksaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Rotationsrichtung der Schiffsschraube (4) umkehrbar ist, um eine Bremsschubkraft für das Schiff zu erzeugen.
  7. Triebwerksaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Schaufeln (14) des Rotors der Schiffsschraubenpumpe jeweils eine gerade Mantellinie aufweisen.
  8. Triebwerksaufbau nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das rückwärtige Ende (3'A) der Stützdrehstrebe (3') eines der Querruder des Kranzes (5) bildet.
  9. Schiff, das mit zumindest einem Triebwerksaufbau (1, 1', 1'') nach einem der vorangehenden Ansprüche ausgestattet ist, wobei die Stützstrebe (3, 3', 3'') des Aufbaus dazu dient, fest unter dem Kiel (10) des Schiffs montiert zu werden.
  10. Schiff, das mit zumindest einem Triebwerksaufbau (1, 1', 1'') nach einem der Ansprüche 1 bis 8 ausgestattet ist, wobei die Stützstrebe (3, 3', 3'') des Aufbaus dazu dient, schwenkbar unter dem Kiel (10) des Schiffs montiert zu werden, damit der Triebwerksaufbau mit dem Typ POS übereinstimmt.
  11. Schiff nach Anspruch 9 oder 10, wobei die Distanz (Dγ) zwischen der Düse (6) und dem Kiel (10) des Schiffs so definiert ist, dass die Schiffsschraube (4) in dem Kielwasser des Schiffs optimal arbeitet.
DE200560002143 2004-04-30 2005-04-26 Schiffsmotoranordnung mit einer unter einem schiffsrumpf befestigbaren gondel Expired - Lifetime DE602005002143T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0450842A FR2869586B1 (fr) 2004-04-30 2004-04-30 Ensemble de propulsion pour navire, comprenant une nacelle destinee a une installation sous la carene du navire
FR0450842 2004-04-30
PCT/FR2005/050280 WO2005110840A1 (fr) 2004-04-30 2005-04-26 Ensemble de propulsion pour navire, comprenant une nacelle destinee a une installation sous la carene du navire

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602005002143D1 DE602005002143D1 (de) 2007-10-04
DE602005002143T2 true DE602005002143T2 (de) 2008-05-15

Family

ID=34946560

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200560002143 Expired - Lifetime DE602005002143T2 (de) 2004-04-30 2005-04-26 Schiffsmotoranordnung mit einer unter einem schiffsrumpf befestigbaren gondel

Country Status (18)

Country Link
US (1) US8435089B2 (de)
EP (1) EP1755942B1 (de)
JP (1) JP4753936B2 (de)
KR (1) KR101205683B1 (de)
CN (1) CN100471755C (de)
AT (1) ATE370884T1 (de)
CY (1) CY1107016T1 (de)
DE (1) DE602005002143T2 (de)
DK (1) DK1755942T3 (de)
ES (1) ES2292138T3 (de)
FR (1) FR2869586B1 (de)
HR (1) HRP20070491T3 (de)
NO (1) NO337466B1 (de)
PL (1) PL1755942T3 (de)
PT (1) PT1755942E (de)
RU (1) RU2372246C2 (de)
SI (1) SI1755942T1 (de)
WO (1) WO2005110840A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015012485A1 (de) 2015-09-24 2017-03-30 Hochschule Flensburg Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Personen und/oder Gütern auf dem Wasser

Families Citing this family (36)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20070027905A1 (en) * 2005-07-29 2007-02-01 Microsoft Corporation Intelligent SQL generation for persistent object retrieval
FR2902403B1 (fr) * 2006-06-20 2008-09-19 Aker Yards Sa Systeme de propulsion electrique de navire et navire ainsi equipe
FR2921632A1 (fr) 2007-10-01 2009-04-03 Converteam Sas Soc Par Actions Propulseur en nacelle pour navire
GB0800075D0 (en) * 2008-01-04 2008-02-13 Rolls Royce Plc Propulsor
SE531903C2 (sv) * 2008-01-11 2009-09-08 Itt Mfg Enterprises Inc Omrörarsammansättning och metod för flödesstyrning i en omrörarsammansättning
JP4531828B2 (ja) * 2008-06-20 2010-08-25 川崎重工業株式会社 船舶用ダクト付きスラスタ
CH699473A2 (fr) * 2008-08-27 2010-03-15 Drs Drag Reduction Systems Sa Dispositif de canalisation du flux d'eau autour du moyeu d'une hélice de bateau.
AT507419B1 (de) 2008-11-17 2010-05-15 Marinno Maritime Innovations Querstrahlruder für ein wasserfahrzeug
SE533520C2 (sv) * 2009-02-13 2010-10-12 Echandia Marine Sweden Ab Framdrivningsanordning för en ytgående vattenfarkost
US8042483B2 (en) * 2009-09-18 2011-10-25 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Apparatus for control of stator wakes
FR2951433A1 (fr) * 2009-10-20 2011-04-22 Ship Studio Dispositif de pre rotation pour helices sous tuyere de bateau
WO2011056249A2 (en) * 2009-11-09 2011-05-12 Anadarko Petroleum Corporation Fin-ring propeller for a water current power generation system
KR101457910B1 (ko) * 2013-01-17 2014-11-04 삼성중공업 주식회사 후류고정날개를 구비한 선박
US20140273673A1 (en) * 2013-03-18 2014-09-18 Ship And Ocean Industries R&D Center All-speed-range propeller having stern fins
EP2808247B1 (de) * 2013-05-29 2019-01-02 ABB Schweiz AG Antriebseinheit mit elektrischem Motor, wobei der Stator in einem Ring um den Propeller angebracht ist
EP2824028B2 (de) * 2013-07-09 2021-10-27 ABB Oy Schiffsantrieb
KR101524429B1 (ko) * 2013-09-11 2015-05-28 삼성중공업 주식회사 선박
ES2639853T3 (es) 2013-09-24 2017-10-30 Rolls-Royce Marine As Propulsión azimutal modular
CN103661801B (zh) * 2013-11-29 2016-03-09 大连船舶重工集团有限公司 海洋工程水下推进器的安装辅助系统及安装方法
EP2944560A1 (de) * 2014-05-14 2015-11-18 ABB Oy Antriebseinheit
ITUB20154612A1 (it) * 2015-10-13 2017-04-13 Calzoni Srl Sistema di propulsione navale azimutale
CN105818951B (zh) * 2016-01-12 2019-09-24 中国人民解放军海军工程大学 新型前置侧斜导叶式泵喷推进器及其设计方法
RU2712467C1 (ru) 2016-05-18 2020-01-29 Абб Ой Способ и система управления для регулирования вибраций пропульсивного агрегата судна
EP3612444A4 (de) * 2017-04-18 2020-11-25 ABB Oy Antriebseinheit
FR3068330B1 (fr) * 2017-06-29 2020-12-04 Maarten Mostert Dispositif de propulsion hydraulique formant pompe helice et navire equipe d’un tel dispositif
CN109301973B (zh) * 2017-07-24 2021-07-30 西门子公司 电机和船舶推进装置
CN107472491B (zh) * 2017-08-07 2023-06-02 西安工业大学 一种水下机器人用推进组件
CN107662693A (zh) * 2017-09-06 2018-02-06 哈尔滨工程大学 一种带有导管的吊舱推进器
CN108313249A (zh) * 2017-12-20 2018-07-24 中国船舶重工集团公司第七0研究所 泵喷推进器用轻量化组合式定子导管及其成型方法
CN110789698A (zh) * 2018-08-01 2020-02-14 西门子股份公司 空泡监测系统和吊舱驱动器
EP3670316A1 (de) * 2018-12-17 2020-06-24 Elomatic Oy Gitter für ein tunnelstrahlruder
CN111114728B (zh) * 2020-01-20 2024-08-02 江苏科技大学 一种船舶桨后节能消涡助推叶轮装置
US11485457B1 (en) * 2021-06-14 2022-11-01 Kai Concepts, LLC Hydrojet propulsion system
IT202100017762A1 (it) * 2021-07-06 2023-01-06 Nablawave S R L Dispositivo di propulsione per imbarcazioni
JP2023099917A (ja) * 2022-01-04 2023-07-14 Boyle株式会社 ポッド型推進装置
FR3156749B1 (fr) * 2023-12-13 2025-11-07 Motion Concept Group Dispositif de propulsion nautique et navire équipé du dispositif de propulsion

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US803671A (en) * 1903-01-29 1905-11-07 Charles G Curtis Marine propeller.
US3044556A (en) * 1958-05-09 1962-07-17 Clipper Propeller Inc Screw propellers
US5597245A (en) * 1962-08-13 1997-01-28 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Cavitation suppressing ducted propeller system
US3179081A (en) * 1963-11-08 1965-04-20 Ingenieur Buro Kort Combined propulsion and steering apparatus for vessels
US3389558A (en) * 1966-12-15 1968-06-25 Hall Marine Corp Jet propulsion apparatus
CA1176919A (en) 1980-10-24 1984-10-30 Eric R. May Propulsion of ships
US4600394A (en) 1983-05-10 1986-07-15 Dritz Theodore D Marine propulsion unit
US4637801A (en) * 1984-07-12 1987-01-20 William H. Flood Thrust enhancing propeller duct assembly for water craft
WO1989012572A1 (fr) * 1988-06-24 1989-12-28 Hiroshi Sugano Dispositif ameliorant le rendement de la propulsion de navires
US5101128A (en) * 1990-08-23 1992-03-31 Westinghouse Electric Corp. System and method for cooling a submersible electric propulsor
WO1994020362A1 (en) * 1993-03-02 1994-09-15 Lennart Brandt Propulsion arrangement for a marine vessel
SE509770C2 (sv) 1995-11-28 1999-03-08 Volvo Penta Ab Propeller
JPH1081299A (ja) 1996-09-11 1998-03-31 Kawasaki Heavy Ind Ltd 舶用旋回式スラスタ
FI107040B (fi) * 1997-07-31 2001-05-31 Kvaerner Masa Yards Oy Työlaivan käyttömenetelmä
RU2126762C1 (ru) 1997-09-15 1999-02-27 Центральный научно-исследовательский институт им.акад.А.Н.Крылова Судовая винторулевая колонка
US6059618A (en) * 1998-12-09 2000-05-09 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Ventilated outboard motor-mounted pumpjet assembly
US20020127925A1 (en) * 1999-08-16 2002-09-12 Burg Donald E. Augmented thrust waterjet propulsor
US6244912B1 (en) * 2000-03-20 2001-06-12 Electric Boat Corporation Strut-mounted marine propulsion unit
JP4301748B2 (ja) 2001-06-29 2009-07-22 三菱重工業株式会社 船舶の推進装置
DE10158320A1 (de) * 2001-11-28 2003-06-18 Siemens Ag Schiffsantrieb
RU2222469C1 (ru) * 2002-05-06 2004-01-27 Федеральное государственное унитарное предприятие ЦНИИ "Гидроприбор" Движительный комплекс для подводного аппарата

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015012485A1 (de) 2015-09-24 2017-03-30 Hochschule Flensburg Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Personen und/oder Gütern auf dem Wasser
WO2017050726A1 (de) 2015-09-24 2017-03-30 Hochschule Flensburg Verfahren und vorrichtung zum transport von personen und/oder gütern auf dem wasser

Also Published As

Publication number Publication date
KR101205683B1 (ko) 2012-11-27
PT1755942E (pt) 2007-11-06
SI1755942T1 (sl) 2008-04-30
JP2007535440A (ja) 2007-12-06
HRP20070491T3 (hr) 2007-12-31
CN1960909A (zh) 2007-05-09
RU2372246C2 (ru) 2009-11-10
EP1755942B1 (de) 2007-08-22
NO337466B1 (no) 2016-04-18
DE602005002143D1 (de) 2007-10-04
RU2006141597A (ru) 2008-06-10
US20080194155A1 (en) 2008-08-14
KR20070005015A (ko) 2007-01-09
US8435089B2 (en) 2013-05-07
FR2869586A1 (fr) 2005-11-04
EP1755942A1 (de) 2007-02-28
ES2292138T3 (es) 2008-03-01
ATE370884T1 (de) 2007-09-15
DK1755942T3 (da) 2007-12-17
CN100471755C (zh) 2009-03-25
CY1107016T1 (el) 2012-09-26
FR2869586B1 (fr) 2006-06-16
WO2005110840A1 (fr) 2005-11-24
JP4753936B2 (ja) 2011-08-24
PL1755942T3 (pl) 2008-02-29
NO20065467L (no) 2007-01-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602005002143T2 (de) Schiffsmotoranordnung mit einer unter einem schiffsrumpf befestigbaren gondel
DE60029940T2 (de) Bootsantrieb
AT507419B1 (de) Querstrahlruder für ein wasserfahrzeug
EP2277772B1 (de) Düsenpropeller für Schiffe
EP3489128B1 (de) Ruderblatt mit modularem aufbau, segment für ein ruderblatt oder für eine vorrichtung zur propulsionsverbesserung und verfahren zur herstellung eines ruderblatts
DE3332868A1 (de) Bootsschraubenantriebseinheit
DD145618A5 (de) Schiffsschraube
DE102015103285A1 (de) Anordnung für Mehrschraubenschiffe mit außenliegenden Propellerwellen sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen Anordnung
DE2515560A1 (de) Schiffspropeller-blattkonstruktion und verfahren zur verringerung der kavitation und damit verbundenen laerms bei in einem rohrkanal angeordneten reversiblen schubeinrichtungen
EP2161194B1 (de) Motorischer Propellerantrieb für ein Wasserfahrzeug
EP4028667B1 (de) Mantelstromtriebwerk mit mindestens einer drehmomentstufe
EP1476353A1 (de) Linienentwurf und propulsionsanordnung für ein kursstabiles, seegehendes schiff mit ruderpropellerantrieb
DE4138281C1 (de)
EP2310268A1 (de) Flugzeug mit zumindest zwei in spannweitenrichtung der flügel voneinander beabstandeten propeller-antrieben
DE69120541T2 (de) Ummanteltes schraubensystem für ein segelboot
DE3303554C2 (de)
DE60029767T2 (de) Antriebsanordnung
EP2223853A1 (de) Strömungsdynamische Fläche mit einer von einer durch die angeströmte Fläche induzierten Strömung angetriebenen Turbine
EP4365072A1 (de) Düsenpropeller für propulsionssysteme
DE946776C (de) Schiffsantrieb, bestehend aus einer Hauptschraube und einer hinter dieser angeordneten, als Steuerschraube ausgebildeten Zusatzschraube
EP0392019A1 (de) Schiff für hohe geschwindigkeiten
DE3408532A1 (de) Vorrichtung zur verminderung des hydrodynamischen widerstandes von schiffskoerpern
EP1336561B1 (de) Antrieb für Wasserfahrzeuge
DE663286C (de) Wasserfahrzeug mit Antrieb durch Schraube und Duese
DE102020106224A1 (de) Aquadynamischeres Wasserfahrzeug mit fortschrittlicherer Rumpfanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition