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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Stator für eine rotierende elektrische
Maschine entsprechend des Oberbegriffs der unabhängigen Ansprüche 1 oder
7. Solch ein Stator kann aus dem Stand der Technik-Dokument US 2004/0124733
A1 entnommen werden.
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Überdies
betrifft das Stand der Technik Dokument US 2004/0090137 A1 einen
Eintauchmotor mit einem Rotor, mit einem Stator mit Polschuhen und
mit einem zwischen dem Rotor und Stator positionierten Kunststoffgehäuse. Die
Füllstücke sind
zwischen den Polschuhen in solch einer Weise positioniert, dass
die Füllstücke mit
einem weiteren in Kontakt sind, um eine geschlossene Bohrung zu
bilden, die als ein Lager für
das Kunststoffgehäuse
dient. Die Füllstücke haben
entsprechende Aussparungen und die Polschuhe haben Vorsprünge, die
mit den jeweiligen Aussparungen ineinander greifen. Die Füllstücke und
die Aussparungen führen
insgesamt zu einer geschlossenen Bohrung, in der ein Kunststoffgehäuse gleichmäßig gelagert
wird. Das Kunststoffgehäuse kann
hierdurch hohen Drücken
widerstehen, da der Druck auf die Oberfläche, die durch die Polschuhe und
die Füllstücke gebildet
wird, übertragen
wird.
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Die
Erstveröffentlichung
der Japanischen Patentanmeldung Nr. 2001 – 359261 beschreibt eine rotierende
elektrische Maschine, die einen zylindrischen Stator und innere
und äußere Rotoren
enthält, die
jeweils drehbar innerhalb und außerhalb des Stators angeordnet
sind. Der Stator enthält
eine Mehrzahl von Statorkernen mit Spulen, die in Umfangsrichtung
derselben angeordnet sind, und einen gegossenen Kunststoff, der
zwischen die benachbarten Statorkerne eingefüllt ist.
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In
solch einem Stator für
eine Mehrwellen-Mehrlagen-rotierende elektrische Maschine der zuvor
beschriebenen zugehörigen
Technik ist es erforderlich, die Biegesteifigkeit in einer radialen
Richtung und in einer Richtung des Umfanges des Statorkernes an
sich zu verstärken.
Es ist jedoch keine Technologie zum Verstärken der Biegesteifigkeit der Statorkerne,
die jeweils aus laminierten elektromagnetischen Stahlplatten hergestellt
sind, vorgeschlagen worden. Da zusätzlich der Statoraufbau den
geformten Kunststoff enthält,
der zwischen die benachbarten Statorkerne eingefüllt ist, können die Statorkerne durch
den geformten Kunststoff weder in der radialen Richtung, noch in
der axialen Richtung der Statorkerne ausreichend steif befestigt
werden. Außerdem
werden in einem Fall, bei dem der Stator unter Wärme leidet, die darin infolge
von Verlusten der Ummagnetisierung und durch den Stromwärmeverlust
erzeugt wird, Spalte zwischen den Statorkernen und dem geformten
Kunststoff auftreten, die im Koeffizienten der linearen Ausdehnung
voneinander unterschiedlich sind. Das Auftreten eines Spaltes verursacht
eine Verschlechterung der Rückhaltekraft
des geformten Kunststoffs.
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung einen Stator für eine rotierende
elektrische Maschine, wie zuvor angezeigt, zu schaffen, die in der
Lage ist, die Biegesteifigkeit der Statorkerne und eine Rückhaltekraft
eines geformten Kunststoffes in Bezug zu den Statorkernen zu verstärken.
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In
einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Aufgabe durch eine
Stator für
eine rotierende elektrische Maschine gelöst, die die Merkmale des unabhängigen Anspruchs
1 hat. Bevorzugte Ausführungsbeispiele
sind in abhängigen
Ansprüchen
niedergelegt.
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In
einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe
durch einen Stator für eine
rotierende elektrische Maschine gelöst, die die Merkmale des unabhängigen Anspruchs
7 hat. Bevorzugte Ausführungsbeispiele
sind in den abhängigen
Ansprüchen
niedergelegt.
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1 ist
eine schematische Querschnittsdarstellung eines Stators für eine Mehrwellen-Mehrlagen-rotierende
elektrische Maschine eines ersten Ausführungsbeispieles entsprechend
der vorliegenden Lehre, die in eine Richtung rechtwinklig zu einer zentralen
Achse des Stators genommen worden ist.
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2 ist
eine schematische Schnittdarstellung des Stators, wie in der 1 gezeigt,
die in einer Ebene genommen worden ist, die die zentrale Achse des
Stators enthält.
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3 ist
eine schematische Darstellung eines Statorkerns des Stators, wenn
aus einer Richtung A, wie in den 1 und 2 gezeigt
ist, gesehen wird, die Statorsegmente des Statorkerns und einen
geformten Kunststoff zeigt.
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Die 4a und 4B stellen
ein zweites Ausführungsbeispiel
des Stators der vorliegenden Lehre dar, die jeweils gegenüberliegende
Endoberflächen
eines Statorsegmentes eines Statorkerns zeigt, wenn in einer Richtung
der zentralen Achse des Stators gesehen wird.
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5 ist
eine grafische Darstellung, die Ergebnisse einer Biegeprüfung zeigt,
von der der Stator der vorliegende Lehre abgeleitet wird.
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Die 6a und 6B stellen
jeweils ein drittes Ausführungsbeispiel
des Stators der vorliegenden Lehre und eine Modifikation des dritten
Ausführungsbeispieles
dar.
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Die 7A und 7B stellen
jeweils ein viertes Ausführungsbeispiel
des Stators der vorliegenden Lehre und eine Modifikation des vierten
Ausführungsbeispieles
dar.
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8 stellt
ein fünftes
Ausführungsbeispiel des
Stators der vorliegenden Lehre dar.
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9 stellt
ein sechstes Ausführungsbeispiel
des Stators der vorliegenden Lehr dar.
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Im
Folgenden werden die Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Lehre in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
In Bezug auf die 1–3 wird ein
Stator eines erstes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Lehre, der in einer Mehrwellen-Mehrlagen-rotierenden
elektrischen Maschine verwendet wird, erläutert. 1 ist ein
schematischer Querschnitt des Stators des ersten Ausführungsbeispieles,
das in einer Richtung rechtwinklig zu der zentralen Achse C des
Stators genommen worden ist. 2 ist eine
schematische Schnittdarstellung des Stators des ersten Ausführungsbeispieles,
genommen in einer Ebene, die die zentrale Achse C des Stators enthält. Wie
in der 1 dargestellt, hat der Stator 4 eine
Ringform. Die inneren und die äußeren Rotoren,
nicht gezeigt, sind jeweils innerhalb und außerhalb des Stators 4 angeordnet.
Der Stator 4 ist mit den inneren und die äußeren Rotoren gemeinsam
und wirkt mit diesen zusammen, um die rotierende elektrische Maschine
zu bilden.
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Wie
in der 1 dargestellt, enthält der Stator 4 eine
Mehrzahl von Statorkernen 2, die in der Richtung des Umfanges
in beabstandeter Beziehung angeordnet sind, und geformten Kunststoff,
der zwischen die benachbarten Statorkerne 2 eingefüllt ist. Jeder
der Statorkerne 2 ist in der Form eines Blockes, der, wie
in der 1 gezeigt, einen T-förmigen Querschnitt
hat, und darum gewickelte Spulen trägt. Der Statorkern 2 enthält eine
Mehrzahl von Statorsegmenten 5, die entlang einer Richtung
der zentralen Achse C des Stators 4 laminiert sind, um
einen Eingriffsabschnitt auf in der Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Statorkerns 2, der im Eingriff mit dem geformten Kunststoff
ist, zu bilden. Der Eingriffsabschnitt wird in Bezug auf die 3 später ausführlich erläutert. Jedes
der Statorsegmente 5 hat eine im Wesentlichen T-Form, die
einen Kopfabschnitt, angeordnet auf der radialen Außenseite
und einen Schenkelabschnitt, der auf der radialen Innenseite angeordnet
ist, enthält
und hat eine Breite in Umfangsrichtung, die kleiner als die des
Kopfabschnittes ist. Das Statorsegment 5 ist aus einer
elektromagnetischen Stahlplatte hergestellt. Vorzugsweise wird das
Statorsegment 5 aus einer Silizium-Stahlplatte hergestellt,
die mit einem anorganischen isolierendem Film überzogen ist.
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Wie
in der 2 dargestellt, werden die Isolatoren 6 mit
beiden Enden des Statorkernes 2 gekuppelt, die zueinander
in der Richtung der zentralen Achse C des Stators 4 gegenüberliegend
sind. Die Spulen 1 sind um den Statorkern 2 gewickelt,
um die in Umfangsrichtung befindlichen Seitenoberflächen des
Statorkernes 2 und die gegenüberliegenden Endoberflächen des
Isolators 6 abzudecken. Die Isolatorabdeckungen 7 sind
in die Endabschnitte der jeweiligen Isolatoren 6 eingesetzt.
Die Isolatorabdeckungen 7 sind in einer Form gebildet,
um die Endabschnitte der Spulen 1 abzudecken, die zueinander
in der Richtung der zentralen Achse C des Stators C gegenüberliegend
sind. Der Statorkern ist zwischen der vorderen Abdeckung 8 und
der hinteren Abdeckung 9 durch die Befestigungsschrauben 10 und 11,
die in der 1 gezeigt sind, und Muttern, die
nicht gezeigt sind, gelagert.
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3 ist
eine schematische Darstellung des Stators 4, wenn, wie
in den 1 und 2 gezeigt, von der radialen
Richtung A des Stators gesehen wird. In der 3 sind zum
Zwecke der Vereinfachung nur der Statorkern 2 und der geformten
Kunststoff 3 gezeigt und die verbleibenden teile sind weggelassen.
Wie in der 3 dargestellt, wird der Statorkern 2 durch
zwei Arten von Statorsegmenten 5A und 5B, alternierend
entlang der Richtung der zentralen Achse C des Stators 4 gebildet,
um den Eingriffsabschnitt auf den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Statorkerns 2 zu bilden, der mit dem geformten Kunststoff 3 im
Eingriff ist. Die Statorsegmente 5A und 5B können konfiguriert
werden, um zumindest in der Form oder der Abmessung voneinander
unterschiedlich zu sein. In diesem Ausführungsbeispiel haben die Statorsegmente 5A und 5B im
Wesentlichen die T-Form, wenn aus der Richtung der zentralen Achse
C gesehen wird, sind aber nicht in der Form miteinander identisch. Insbesondere
bilden die Kopfabschnitte der im Wesentlichen T-Form der Statorsegmente 5A und 5B, die
alternierend laminiert sind, Aussparungen und Vorsprünge, die
alternierend in der Richtung der zentralen Achse C angeordnet sind,
um den Eingriffsabschnitt auf den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Statorkerns 2, wie in der 3 gezeigt,
zu bilden. Somit wird der Eingriffsabschnitt auf der Oberflächenseite
des Stators 2 von den Aussparungen und den Vorsprüngen, die
durch die zwei Arten der alternierend laminierten Statorsegmente 5A und 5B gebildet
sind, fortgesetzt. Auf den Endoberflächen des Statorkerns 2,
die zueinander in der Richtung der zentralen Achse C gegenüberliegend
vorgesehen sind, und auf den inneren und äußeren Umfangsoberflächen, ist
kein Eingriffsabschnitt vorgesehen. Der geformte Kunststoff 3 ist
zwischen den benachbarten Statorkernen 2 mit dem Eingriffsabschnitt
der Seitenoberflächen
von jedem der Statorkerne 2 im Eingriff.
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Mit
dem Vorsehen des Eingriffsabschnittes auf den in Umfangsrichtung
gegenüberliegenden Seitenoberflächen von
jedem der Statorkerne 2 tritt während der Formgebung von Kunststoff 3 zwischen die
benachbarten Statorkerne 2 Kunststoff in die an dem Eingriffsabschnitt
der Seitenoberflächen
des Statorkerns 2 vorhandenen Aussparungen ein, um dadurch
die Biegesteifigkeit der Statorkerne 2 in sowohl der radialen
Richtung, als auch in der Richtung des Umfanges zu verstärken. Außerdem wird
der geformte Kunststoff 3 mit einer Eingriffsoberfläche gebildet,
die mit dem entsprechenden Eingriffs abschnitt der Seitenoberflächen des
Statorkerns 2 im Eingriff ist. Die Eingriffsoberfläche des
geformten Kunststoffes 3 ist mit dem entsprechenden Eingriffsabschnitt der
Seitenoberflächen
des Statorkerns 2 im Eingriff, um dadurch die relative
Bewegung zwischen dem geformten Kunststoff 3 und dem Statorkern 2 in
die Richtung der zentralen Achse C zu begrenzen. Als ein Ergebnis
kann der Statorkern 2 in die Richtung der zentralen Achse
C steif verbunden werden. Demzufolge kann selbst dann, wenn ein
Spalt zwischen dem Statorkern 2 und dem geformten Kunststoff 3 infolge
der Wärme,
die während
des Betriebs der rotierenden elektrischen Maschine erzeugt wird,
auftritt, der Statorkern 2 daran gehindert werden, relativ
zu dem geformten Kunststoff 3 in die Richtung der zentralen
Achse C verlagert zu werden. Außerdem
hat der Eingriffsabschnitt der Seitenoberflächen des Statorkerns 2 eine
so genannte Kamm-förmige
Kontur im Eingriff mit dem geformten Kunststoff 3, wenn,
wie in der 3 gezeigt, von der radialen
Außenseite entlang
einer äußeren Umfangsoberfläche Stators 4 gesehen
wird, oder wenn in einem Schnitt rechtwinklig zu der radialen Richtung
gesehen wird, und der sich quer über
den Kopfabschnitt des Statorkerns 2 erstreckt. Infolge
der Kammform des Eingriffsabschnittes kann die Verteilung der magnetischen
Anziehungskraft, die zwischen dem Stator 4 und den Rotoren
erzeugt wird, die in Abhängigkeit
von den Drehpositionen der Rotoren verursacht wird, beträchtlich
reduziert werden, um dadurch das so genannte Verblockungsdrehmoment
zu unterdrücken, was
durch die rotierende elektrische Maschine verursacht werden wird.
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In
Bezug auf die 4A und 4B wird
ein zweites Ausführungsbeispiel
des Stators der vorliegenden Lehre erläutert. Das zweite Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel dadurch, dass
der Statorkern 2 durch laminierte Statorsegmente 105C gebildet
ist, die die in Bezug auf eine gerade Linie, die sich parallel zu der
radialen Richtung des Statorkerns 2 erstreckt, dieselbe
Form haben und angeordnet sind, um alternierend entlang der Richtung
der zentralen Achse C umgedreht zu sein. Die 4A und 4B zeigen gegenüberliegende
Endoberflächen
der Statorsegmente 105, wenn aus der Richtung der zentralen Achse
C gesehen wird. Wie in den 4A und 4B gezeigt,
hat das Statorsegment 105C eine in Bezug auf eine gerade
Linie L, die sich durch den Kopfabschnitt und den Schenkelabschnitt
in paralleler Beziehung zu der radialen Richtung des Statorkerns 2 erstreckt,
deformierte asymmetrische T-Form. Die Statorsegmente 105C sind
derart alternierend umgedreht, dass die gegenüberliegenden Endoberflächen, wie
in den 4a und 4B gezeigt,
in der Richtung der zentralen Achse C alternierend angeordnet sind.
Die Kopfabschnitte der asymmetrischen T-förmigen Statorsegmente 105C,
die alternierend umgedreht sind, bilden Aus sparungen und Vorsprünge, die
den Eingriffsabschnitt auf den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Statorkerns 2 bilden.
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Das
zweite Ausführungsbeispiel
kann dieselben Wirkungen wie die im ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen
zeigen. Zusätzlich
kann in dem zweiten Ausführungsbeispiel
das Statorsegment 105C unter Verwendung eines einzelnen
Werkzeuges hergestellt werden, was, wenn mit dem ersten Ausführungsbeispiel
verglichen wird, in dem zwei Arten von Werkzeugen erforderlich waren,
um die zwei Arten der Statorsegmente 5A und 5B herzustellen, zu
einer Reduzierung der Produktionskosten und zur Erhöhung der
Effektivität
der Produktion dient.
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Die
Konstruktion des Statorkerns 2 ist nicht auf das zuvor
beschriebene erste und zweite Ausführungsbeispiel begrenzt und
kann modifiziert werden, um dieselben T-förmigen
Statorsegmente zu enthalten, die alternierend laminiert entlang
der Richtung der zentralen Achse C in einer Richtung des Umfanges
versetzten Beziehung zueinander sind. Außerdem kann der Statorkern 2 durch
zwei Arten von T-förmigen
Statorsegmenten gebildet werden, die in der Richtung der Breite
des Umfangs des Kopfabschnittes unterschiedlich und alternierend
laminiert entlang der Richtung der zentralen Achse C sind.
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Die 5 zeigt
die Ergebnisse der Biegeprüfung
eines stangenförmigen
metallischen Untersuchungsprüfstücks, aus
denen die vorliegende Lehre abgleitet worden ist. Die Biegeprüfung wurde
unter Verwendung von sechs Arten von Untersuchungsmustern ausgeführt. Die
Untersuchungsmuster wurden aus einem Stab aus Stahl S45C in der
folgenden Weise vorbereitet. Eine erste Art der Untersuchungsmuster
wurde durch Polieren der Oberfläche
des Stabes vorbereitet. Eine zweite Art von Untersuchungsmustern
wurde durch Polieren der Oberfläche
des Stabes und durch Unterziehen einer Nutbildung des Stabes vorbereitet,
um auf der Oberfläche
Formnuten, die sich rechtwinklig zu einer Längsrichtung derselben erstrecken
und die eine Breite von 20 μm, eine
Tiefe von 20 μm
und eine Teilung von 0,27 μm hatten,
einzuarbeiten. Eine dritte Art von Untersuchungsmustern wurde vorbereitet
durch Polieren der Oberfläche
des Stabes und Unterziehen einer Nutbildung des Stabes, um auf der
Oberfläche
Nuten zu bilden, die sich rechtwinklig zu einer Längsrichtung derselben
erstreckten und die eine Breite von 80 μm, eine Tiefe von 80 μm und eine
Teilung von 0,27 μm hatten.
Eine vierte Art von Untersuchungsmustern wurde durch Polieren der
Oberfläche
des Stabes und Unterziehen des Stabes des Formgebung vorbereitet,
um eine geformte Kunststoffschicht auf der Oberfläche zu bilden.
Eine fünfte
Art von Untersuchungsmustern wurde durch Unterziehen der Stange
des Polierens und des Nutbildens in derselben Weise, wie in der
zweiten Art der Untersuchungsmuster vorbereitet und der Stab wurde
dem Kunststoffgießen unter worfen,
um eine gegossenen Kunststoffschicht auf der Oberfläche zu bilden.
Eine sechste Art der Untersuchungsmuster wurde vorbereitet, indem
der Stab dem Polieren und dem Nutbilden in derselben Weise wie in
dem dritten Ausführungsbeispiel
der Untersuchungsmuster unterworfen wurde und der Stab wurde dem
Kunststoffgießen
unterworfen, um eine gegossenen Kunststoffschicht auf der Oberfläche zu bilden.
Die so vorbereiteten Untersuchungsmuster wurden der folgenden Biegeprüfung unterworfen.
Jedes der Untersuchungsmuster wurde an zwei voneinander beabstandeten
Punkten bei einem Abstand von 60 mm gelagert. Die Last von 30 N
wurde auf die jeweiligen Untersuchungsmuster an einem Mittelpunkt
zwischen den Punkten aufgebracht und die Verlagerung der Lastpunkte
wurde gemessen. Die Verlagerungsgrößen der Lastpunkte der ersten bis
dritten Arten der Untersuchungsmuster betrug jeweils 0,149 mm, 0,149
mm und 0,179 mm. Die Verlagerungsgrößen des Lastpunktes in den
vierten bis sechsten Arten der Untersuchungsmuster betrug jeweils
0,129 mm, 0,117 mm und 0,119 mm. Die 5 zeigt
die Messergebnisse in dem Biegetest. In der 5 sind die
Messergebnisse der ersten bis dritten Arten der Untersuchungsmuster
durch die unterbrochene Linie angezeigt und die Messergebnisse der vierten
bis sechsten Arten der Untersuchungsmuster sind durch die durchgehende
Linie angezeigt.
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In
der ersten Art des Untersuchungsmusters ohne Nuten und in den zweiten
und dritten Arten der Untersuchungsmuster mit Nuten, wurde das Folgende
wahrgenommen. Die zweite Art der Untersuchungsmuster hatte dieselbe
Verlagerungsgröße des Lastpunktes
wie die der ersten Art der Untersuchungsmuster. In den zweiten und
dritten Arten der Untersuchungsmuster wurde, so wie die Breite der Nut
größer wurde,
die Verlagerungsgröße erhöht. Demzufolge
wurde in den zweiten und dritten Arten der Untersuchungsmuster,
so wie die Breite der Nut erhöht
wurde, die Biegesteifigkeit reduziert. Andererseits wurde in der
vierten Art des Untersuchungsmusters ohne Nut und mit der geschmolzenen
Kunststoffschicht die Biegesteifigkeit erhöht, wenn mit den ersten bis
dritten Arten von Untersuchungsmustern verglichen wird. In den fünften und
sechsten Arten der Untersuchungsmuster mit den Nuten und der geschmolzenen
Kunststoffschicht wurde die Verlagerungsgröße des Lastpunktes reduziert
und demzufolge wurde die Biegesteifigkeit erhöht, wenn mit der vierten Art
von Untersuchungsmustern verglichen wird. Als ein Ergebnis wurde
verstanden, dass das Stab-förmige
Metallteil dazu neigt, durch Unterziehen der Nutbildung und dem
Kunststoffgießen
in der Biegesteifigkeit erhöht
zu werden.
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Aus
den obigen Erkenntnissen wird es in betracht gezogen, dass ein Statorkern
dieselbe Tendenz hat wie die des Stab-förmige Metallteils. Demzufolge
wird es verstanden, dass, wenn die Statorsegmente laminiert sind,
um einen Eingriffsabschnitt auf den Seitenoberflächen des Statorkerns zu bilden, und
ein geschmolzener Kunststoff zwischen die benachbarten Statorkerne
eingefüllt
wird, der Statorkern in der Biegesteifigkeit verstärkt werden
kann. Die vorliegende Lehre ist auf der Grundlage dieser Erkenntnis
erreicht worden.
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In
Bezug auf die 6A wird ein drittes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Lehre erläutert, das
von dem ersten Ausführungsbeispiel
in der Konfiguration des Statorkerns und des geschmolzenen Kunststoffes
abweicht. Die 6A ist ein schematischer Querschnitt
des Stators, der in einer rechtwinkligen Ebene zu der zentralen
Achse C genommen worden ist, und der nur den Statorkern 202 und
den geschmolzenen Kunststoff 203 für den Zweck der Vereinfachung
zeigt. Der Statorkern 202, der einen im Wesentlichen T-förmigen Schnitt
hat, enthält
einen Kopfabschnitt, der auf der radialen Außenseite und dem Schenkelabschnitt
angeordnet ist, der auf der radialen Innenseite angeordnet ist und
eine Umfangsbreite kleiner als die des Kopfabschnittes hat. Die
Aussparung 202A ist in der Form einer Nut auf einer radialen
Innenseite der gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Schenkelabschnittes des Statorkerns 202 vorgesehen.
Die Aussparung 202A erstreckt sich kontinuierlich in der
Richtung der zentralen Achse C des Stators zwischen den gegenüberliegenden
axialen Endoberflächen
des Statorkerns 202. Die Aussparungen 202A sind
nämlich
auf einer radialen Innenseite von den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Schenkelabschnittes der jeweiligen Statorsegmente 205 in
der Richtung der zentralen Achse C laminiert gebildet. Die Aussparungen 202A sind
miteinander in Richtung der zentralen Achse C in Ausrichtung. Der
geschmolzene Kunststoff 203 wird zwischen die benachbarten
Statorkerne 202 eingefüllt
und mit einem Vorsprung gebildet, der mit der Aussparung 202A des
Statorkerns 202 im Eingriff ist. Somit bildet die Aussparung 202A den
Eingriffsabschnitt auf den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Statorkerns 202, der mit dem Vorsprung aus geschmolzenen
Kunststoffes 203 im Eingriff ist. Infolge des Eingreifens
zwischen der Aussparung 202a und dem Statorkern 202 und
dem Vorsprung aus geschmolzenen Kunststoffes 203, kann
der Statorkern 202 radial befestigt und daran gehindert
werden, relativ zu dem geschmolzenen Kunststoff 203 radial
verlagert zu werden.
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6B stellt
eine Modifikation des dritten Ausführungsbeispieles dar, in dem
der Vorsprung 302B auf einer radialen Innenseite der gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Schenkelabschnittes des Statorkerns 302 vorgesehen
ist und den Eingriffsabschnitt auf den Seitenoberflächen des
Statorkerns 302 bildet. Der Vorsprung 302B erstreckt
sich fortlaufend in die Richtung der zentralen Achse C des Stators
zwischen gegenüberliegenden
Endoberflächen
des Statorkerns 302. Insbesondere sind die Vorsprünge 302B auf
einer radialen Innenseite der gegenüberliegenden Seitenoberflächen des
Schenkelabschnittes der jeweiligen Statorsegmente 305, die
in der Richtung der zentralen Achse C laminiert sind, gebildet.
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Die
Vorsprünge 302B sind
miteinander in der Richtung der zentralen Achse C in Ausrichtung.
Der geschmolzene Kunststoff 303 ist zwischen die benachbarten
Statorkerne 302 eingefüllt
und mit einer Aussparung mit dem Vorsprung 302B des Statorkerns 302 im
Eingriff. Infolge des Eingriffs zwischen dem Vorsprung 302B des
Statorkerns 302 und der Aussparung des geschmolzenen Kunststoffes 303 kann
der Statorkern 302 radial befestigt werden und daran gehindert
werden, relativ zu dem geschmolzenen Kunststoff 303 verlagert
zu werden. Außerdem wird,
da der Statorkern 302 als ein Magnetpfad wirkt, der Vorsprung 302B in
einer Aussparung bevorzugt, um einen breiteren Magnetpfad zu schaffen.
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In
Bezug auf die 7A wird ein viertes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Lehre erläutert, das
in der Konfiguration des Statorkerns und in dem geschmolzenen Kunststoff
von dem ersten Ausführungsbeispiel
unterscheidet. Die 7a ist eine schematische Querschnittsdarstellung
des Stators, genommen in einer Ebene rechtwinklig zu der zentralen
Achse C, und die nur für
den Zweck der Vereinfachung den Statorkern 402 und den
geschmolzenen Kunststoff zeigt. Der Statorkern 402, der
einen im Wesentlichen T-förmigen
Schnitt hat, enthält
einen auf der radialen Außenseite
angeordneten Kopfabschnitt und einen auf der radialen Innenseite
angeordneten Schenkelabschnitt und hat eine Umfangsbreite kleiner
als die des Kopfabschnittes. Die Aussparung 402C ist in
der Form einer Nut auf gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopfabschnittes des Statorkerns 402 vorgesehen und
bildet den Eingriffsabschnitt auf den Seitenoberflächen desselben, der
mit dem geschmolzenen Kunststoff 403, eingefüllt zwischen
die benachbarten Statorkerne 402, im Eingriff ist. Die
Aussparung 402C erstreckt sich fortlaufend in der Richtung
der zentralen Achse C des Stators zwischen den gegenüberliegenden
axialen Endoberflächen
des Statorkerns 402. Insbesondere sind Aussparungen 402A auf
in Richtung des Umfangs gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopfabschnittes der jeweiligen Statorsegmente 405, laminiert
in der Richtung der in der zentralen Achse C, gebildet. Die Aussparungen 402A sind
miteinander in der Richtung der zentralen Achse C ausgerichtet.
Der geschmolzene Kunststoff 403, der zwischen die benachbarten
Statorkerne 402 eingefüllt
ist, ist mit einem Vorsprung gebildet, der mit der Aussparung 402C des
Statorkerns 402 im Eingriff ist.
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Die 7B stellt
eine Modifikation des vierten Ausführungsbeispiels dar, in dem
der Vorsprung 502D auf gegenüberliegenden Seitenoberflächen des
Kopfabschnittes des Statorkerns 502 vorgesehen ist. Der
Vorsprung 502D erstreckt sich fortlaufend in der Richtung
der zentralen Achse C des Stators zwischen den gegenüberliegenden
axialen Endoberflächen
des Statorkerns 502. Der Vorsprung 502D bildet
den Eingriffsabschnitt auf den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Statorkerns 502, der mit dem geschmolzenen Kunststoff 503,
eingefüllt
zwischen die benachbarten Statorkerne 502, im Eingriff
ist. Insbesondere sind die Vorsprünge 502D auf den in
Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopfabschnittes der jeweiligen Statorsegmente 505, die
in der Richtung der zentralen Achse C laminiert sind, gebildet.
Die Vorsprünge 502D sind
miteinander in der Richtung der zentralen Achse C in Ausrichtung. Der
geschmolzene Kunststoff 503, der zwischen die benachbarten
Statorkerne 502 eingefüllt
ist, wird mit einer Aussparung gebildet, die mit dem Vorsprung 502D des
Statorkerns 502 im Eingriff ist.
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Infolge
des Eingriffs zwischen der Aussparung 402C des Statorkerns 402 und
dem Vorsprung aus geschmolzenen Kunststoff 403 in dem vierten Ausführungsbeispiel
und dem Eingreifen zwischen dem Vorsprung 502D des Statorkerns 502 und
der Aussparung von geschmolzenen Kunststoff 503 in deren
Modifikation, können
die Statorkerne 402 und 502 radial befestigt werden
und daran gehindert werden, um nicht radial relativ zu den geschmolzenen Kunststoffen 403 und 503 verlagert
zu werden. Außerdem
dient das Vorsehen der Aussparung 402C in dem vierten Ausführungsbeispiel
für die
Reduzierung des Leckageausflusses, wenn mit dem Vorsprung 502D in
dessen Modifikation verglichen wird. Da außerdem die Breite in Richtung
des Umfanges des Kopfabschnittes der jeweiligen Statorkerne 402 und 502 größer als
die des Schenkelabschnittes derselben ist, ist der Einfluss auf
eine Größe des Magnetpfades
in dem vierten Ausführungsbeispiel
und auf die Modifikation desselben kleiner als in der in dem dritten
Ausführungsbeispiel
und in der Modifikation desselben, in dem die Aussparung 202A und
der Vorsprung 302B, wie in den 6A und 6B gezeigt, auf
dem Schenkelabschnitt gebildet sind.
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In
Bezug auf die 8 wird ein fünftes Ausführungsbeispiel des Stators
der vorliegenden Lehre erläutert,
das in der Konfiguration des Statorkerns und im geschmolzenen Kunststoff
von dem ersten Ausführungsbeispiel
abweicht. Die 8 ist ein schematischer Querschnitt
des Stators, genommen in einer Ebene rechtwinklig zu der zentralen
Achse C, und die zum Zwecke der Vereinfachung nur den Statorkern 602 und
den geschmolzenen Kunststoff zeigt. Der Statorkern 602,
der einen im Wesentlichen T-förmigen
Schnitt hat, enthält
einen auf der radialen Außenseite
angeordneten Kopfabschnitt und einen auf der radialen Innenseite
angeordneten Schenkelabschnitt und hat eine Breite in Umfangsrichtung
kleiner als die des Kopfabschnittes. Ein Ausschnitt 602E ist an
den Ecken gebildet, in denen die in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopfabschnittes des Statorkerns 602 einer äußeren Umfangsoberfläche der selben
begegnet. Der Ausschnitt 602E bildet somit den Eingriffsabschnitt
auf den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Statorkerns 602, der mit dem zwischen die benachbarten
Statorkerne 602 eingefüllten geschmolzenen
Kunststoff 603 im Eingriff ist. Der Ausschnitt 602E erstreckt
sich in der Richtung der zentralen Achse C des Stators und bildet
einen rechtwinkligen Querschnitt des Eingriffsabschnittes, genommen
in einer Ebene rechtwinklig zu der zentralen Achse C. D. h., die
Ausschnitte 602e sind an den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopfabschnittes der jeweiligen Statorsegmente 605,
die in der Richtung der zentralen Achse C laminiert sind, gebildet.
Die Ausschnitte 602E sind miteinander in der Richtung der
zentralen Achse C in Ausrichtung. Der geschmolzene Kunststoff 603, der
zwischen den benachbarten Statorkerne 602 eingefüllt ist,
ist mit einem Vorsprung, der mit dem Ausschnitt 602E des
Statorkerns 602 im Eingriff ist, gebildet.
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Infolge
des Eingriffs zwischen dem Ausschnitt 602E des Statorkerns 602 und
dem Vorsprung aus geschmolzenen Kunststoff 603 in dem fünften Ausführungsbeispiel
kann der Statorkern 602 radial fixiert und daran gehindert
werden, relativ zu dem geschmolzenen Kunststoff 603 verlagert
zu werden. Außerdem
wird durch das Vorhandensein des Ausschnitts 602E ein Luftspalt
zwischen dem Statorkern 602 und dem äußeren Rotor in der Nähe der in
Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopfabschnittes des Statorkerns 602 schrittweise variiert.
Als ein Ergebnis kann eine Verteilung der magnetischen Anziehungskraft,
die in Abhängigkeit
von der Drehposition des äußeren Rotors erzeugt
wird, beträchtlich
reduziert werden, um dadurch das Verblockungsdrehmoment, das in
der rotierenden elektrischen Maschine erzeugt wird, zu unterdrücken.
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Im
Bezug auf die 9 wird ein sechstes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Lehre erläutert,
das in der Konfiguration des Ausschnittes von dem fünften Ausführungsbeispiel
abweicht. Der Ausschnitt 702F ist an den Ecken in den in
Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopfabschnittes des Statorkerns 702, die eine äußere Umfangsoberfläche derselben
treffen, gebildet. Der ausschnitt 702F bildet den Eingriffsabschnitt
auf den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Statorkerns 702, der mit dem zwischen die benachbarten
Statorkerne 702 eingefüllten geschmolzenen
Kunststoff 703 im Eingriff ist. Der Ausschnitt 702F bildet
einen sich verjüngenden
Abschnitt des Eingriffsabschnittes, der in einer Ebene rechtwinklig
zu der zentralen Achse C genommen worden ist. Der sich verjüngende Abschnitt
ist in die Richtung zu der radialen Innenseite des Statorkerns 702 geneigt.
Der Ausschnitt 702F erstreckt sich in die Richtung der
zentralen Achse C des Stators. D. h., die Ausschnitte 702F sind
in den in Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopf abschnittes der jeweiligen Statorsegmente 705,
die in der Richtung der zentralen Achse C laminiert sind, gebildet.
Die Ausschnitte 702F sind miteinander in der Richtung der
zentralen Achse C ausgerichtet. Der zwischen die benachbarten Statorkerne 702 eingefüllte geschmolzene
Kunststoff 703 ist mit einem Vorsprung gebildet, der mit
dem Ausschnitt 702F des Statorkerns 702 im Eingriff
ist. Infolge des Eingriffs zwischen dem Ausschnitt 702F des
Statorkerns 702 und dem Vorsprung aus geschmolzenen Kunststoff 703 kann
der Statorkern 702 radial befestigt und daran gehindert
werden, relativ zu dem geschmolzenen Kunststoff 703 verlagert
zu werden. Außerdem
wird infolge des Ausbildens des Ausschnittes 702F ein Luftspalt
zwischen dem Statorkern 702 und dem äußeren Rotor in der Nähe der in
Umfangsrichtung gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Kopfabschnittes des Statorkerns 702 allmählich variiert.
Das sechste Ausführungsbeispiel
kann demzufolge die Wirkung des Unterdrückens des Verblockungsdrehmomentes,
das durch die rotierende elektrische Maschine verursacht wird, zeigen.
Mittlerweile kann die rotierende elektrische Maschine, in der der
Stator der vorliegenden Erfindung angewandt wird, sowohl einen Motor,
als auch einen Generator enthalten.