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DE602005001954T2 - Gedruckte Leiterplattenstruktur zum Antrieb eines elektrischen Motors - Google Patents

Gedruckte Leiterplattenstruktur zum Antrieb eines elektrischen Motors Download PDF

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DE602005001954T2
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capacitor
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ladder
circuit
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leiterplattenstruktur und, genauer, eine Leiterplattenstruktur zur Verwendung in einem Wechselrichter zum Antrieb eines Elektromotors.
  • Eine Wechselrichtereinrichtung ist weit verbreitet zum Antrieb eines Induktionsmotors, da sie Mehrzweckinduktionsmotoren effizient antreibt bei verschiedenen Geschwindigkeiten. Wechselrichtereinrichtungen besitzen unterschiedliche Anforderungen an die Verbindung mit externen Kabeln, an Nennspannungen und an die zulässigen Eingangsspannungen bei verschiedenen Verwendungen und es ist das übliche Vorgehen die gesamte Anordnung oder Teile des Wechselrichters zu ändern, um einem besonderen Einsatz zu genügen.
  • Man benutzt beispielsweise mehrere parallelgeschaltete Kondensatoren für eine Niederspannungsstromquelle und eine Kombination von Reihen- und Parallelschaltung von Kondensatoren für eine Hochspannungsstromquelle in Abhängigkeit der zulässigen Eingangsspannung der Kondensatoren.
  • 12 zeigt eine herkömmliche Leiterplatine für eine Niederspannungsstromquelle. In 12 umfasst ein auf einer Platine 11A ausgebildetes Leiterbild 12A vier gegenüberstehende Elektrodenpaare, die parallelgeschaltete Kondensatoren A, B, C und D bilden in den durch Kreise gekennzeichneten Bereichen 20. 13 zeigt ein Ersatzschaltbild der Kondensatorschaltung, die auf dieser Leiterplatte gebildet ist.
  • 14 zeigt eine herkömmliche Leiterplatine für eine Hochspannungsstromquelle. In 14 umfasst ein auf einer Platine 11B ausgebildetes Leiterbild 12B zwei Leiterbahnen, die mit den Außenanschlüssen verbunden sind, und unabhängige Leiterbahnen zwischen den beiden Leiterbahnen. Mit diesen Leiterbahnen sind zwischen den Ausgangsklemmen ausgebildet in Reihe geschaltete Kondensatoren A und B und in Reihe geschaltete Kondensatoren C und D und die Kondensatoren sind parallel geschaltet. 15 zeigt ein Ersatzschaltbild der Kondensatorschaltung, die auf dieser Leiterplatte gebildet ist.
  • Nach einem Vorschlag, der z.B. in der JP 06-303779A, Paragrafen [0006]–[0009], gezeigt wird, stellt man verschiedene Leiterplatten bereit, die Schaltelemente von verschiedenen Nennspannungen auf einem Leiterbild besitzen, und wählt eine der Leiterplatten zum Aufstecken, so dass nur die Netzteilkarte auswechselbar ist bei Gebrauch der gleichen Steuerkreiskarte. So verhindert man ein Ansteigen der Kosten bei einer Änderung der gesamten Anordnung oder von Teilen der Wechselrichtereinrichtung, um den verschiedenen Anforderungen der Verbindung mit externen Kabeln, der Nennspannungen und der zulässigen Eingangsspannungen zu genügen.
  • In dieser herkömmlichen Anordnung kann die Leiterplatte verschiedenen Spannungsanforderungen genügen durch das Bereitstellen der verschiedenen Leiterplatten, die verschiedene Schaltelemente besitzen mit dem selben Leiterbild. Aber diese Anordnung ist begrenzt in der Anwendung auf die verschiedenen Anforderungen, da die Bestandteile der Schaltung begrenzte zulässige Eingangsspannungen besitzen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung kann verschiedene Eingangsspannungspegel bewältigen durch eine Änderung der Verbindung der Bestandteile der Schaltung von einer Parallelschaltung zu einer Kombination aus Reihen- und Parallelschaltungen, sogar wenn die Eingangsspannung die zulässige Spannung der Bestandteile der Schaltung übersteigt. Weiterhin wird die Zahl der Leiterplatten zur Bildung einer Wechselrichtereinrichtung reduziert durch den Einsatz des selben Leiterbilds als gemeinsames Element zur Bildung einer Kondensatorschaltung.
  • Eine Leiterplattenstruktur der Erfindung umfasst: mehrere Leiterbilder, die jeweils mindestens ein zu einem Kondensator gegenüber angeordnetes Elektrodenpaar enthalten, und mit den Kondensatorelektroden leitend verbundene Anschlüsse; und eine selektive Verbindungseinrichtung, um die Anschlüsse der Leiterbilder selektiv so zu verbinden, dass eine Kondensatorschaltung mit vorgegebener Kapazität gebildet wird.
  • Die selektive Verbindungseinrichtung kann einen oder mehrere kurze Stäbe umfassen, die auf der Platine ausgebildet sind, auf der die Leiterbilder ausgebildet ist. Alternativ können die Leiterbilder auf einzelnen Platinen ausgebildet sein und die selektive Verbindungseinrichtung kann ein Leiterbild umfassen, welches auf einer Platine ausgebildet ist, die von den einzelnen Platinen der Leiterbilder getrennt ist.
  • Die Leiterbilder können bestehen aus einer Kombination von denselben und/oder verschiedenen Elektrodenanordnungen.
  • Die Elektroden, die kurzen Stäbe und die Leiterblider können aus einer Vorlage gebildet sein.
  • Die Kondensatorschaltung wird eingesetzt zum Glätten der Eingangsspannung eines Wechselrichters zum Antrieb eines Elektromotors. In diesem Fall sind die Anschlüsse der Leiterbilder durch die selektive Verbindungseinrichtung selektiv so verbunden, dass die Wechselrichtereinrichtung eine zulässige Eingangsspannung besitzt, die angemessen ist für die Eingangsspannung.
  • Gemäß der beschriebenen Gestaltung der Erfindung werden dieselben Leiterbilder verwendet als gemeinsame Elemente zur Bildung von Kondensatorschaltungen mit verschiedenen zulässigen Eingansspannungen und so die Zahl der Leiterplatten zur Ausbildung einer Wechselrichtereinrichtung gesenkt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHUNGNEN
  • 1 zeigt ein Schaltbild einer Leiterplatte gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 zeigt eine Darstellung eines Ersatzschaltbildes einer Kondensatorschaltung, die auf der Leiterplatte von 1 ausgebildet ist;
  • 3 zeigt ein Schaltbild einer Leiterplatte, die durch Veränderungen an der Leiterplatte von 1 erhalten wird;
  • 4 zeigt eine Darstellung eines Ersatzschaltbildes einer Kondensatorschaltung, die auf der Leiterplatte von 3 ausgebildet ist;
  • 5 zeigt ein Schaltbild einer Leiterplatte gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
  • 6 zeigt eine Darstellung eines Ersatzschaltbildes einer Kondensatorschaltung, die auf der Leiterplatte von 5 ausgebildet ist;
  • 7 zeigt ein Schaltbild einer Leiterplatte, die durch Veränderungen an der Leiterplatte von 5 erhalten wird;
  • 8 zeigt eine Darstellung eines Ersatzschaltbildes einer Kondensatorschaltung, die auf der Leiterplatte von 7 ausgebildet ist;
  • 9 zeigt ein Schaltbild einer Leiterplattenstruktur gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung;
  • 10 zeigt ein Schaltbild einer Leiterplattenstruktur, die durch Veränderungen an der Leiterplattenstruktur von 9 erhalten wird;
  • 11 zeigt ein Schaltbild, das die Verbindung zwischen Leiterplatten durch eine Anschlussplatine darstellt;
  • 12 zeigt ein Schaltbild einer herkömmlichen Leiterplatte für eine Niederspannungsstromquelle;
  • 13 zeigt eine Darstellung eines Ersatzschaltbildes einer Kondensatorschaltung, die auf der Leiterplatte von 12 ausgebildet ist;
  • 14 zeigt ein Schaltbild einer herkömmlichen Leiterplatte für eine Hochspannungsstromquelle;
  • 15 zeigt eine Darstellung eines Ersatzschaltbildes einer Kondensatorschaltung, die auf der Leiterplatte von 14 ausgebildet ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Eine erste Ausführungsform der Erfindung wird mit Bezug auf 1 bis 4 beschrieben. Siehe 1. Eine Leiterplatte 2 der ersten Ausführungsform umfasst zwei auf einer Platine 1 ausgebildete Leiterbilder 2A, 2B und einen selektiven Anschluss 5, um die Leiterbilder 2A und 2B elektrisch leitend zu verbinden. In dieser Ausführungsform umfasst der selektive Anschluss 5 kurze Stäbe 6.
  • Die beiden auf der Platine 1 ausgebildeten Leiterbilder 2A und 2B besitzen im Wesentlichen dieselbe Struktur und jedes der Leiterbilder 2A und 2B besitzt zwei gegenüber angeordnete Elektrodenpaare 3. Eine in 3 gezeigte Leiterplatte 2' besitzt dieselben Leiterbilder 2A und 2B wie die Leiterplatte 2 von 1, wobei die Leiterbilder durch die kurzen Stäbe anders verbunden sind, um so eine andere Kapazität als bei der Leiterplatte 2 zu erreichen.
  • Die beiden im Leiterbild 2A bereitgestellten Elektrodenpaare 3 bilden parallelgeschaltete Kondensatoren A und B in Bereichen 10, die in 1 und in 3 durch Kreise gekennzeichnet sind. Ebenso bilden die beiden im Leiterbild 2B bereitgestellten Elektrodenpaare 3 parallelgeschaltete Kondensatoren C und D in Bereichen 10, die in 1 und in 3 durch Kreise gekennzeichnet sind.
  • Das Leiterbild 2A besitzt Anschlüsse 41a und 41b, die leitend verbunden sind mit den entsprechenden gegenüberliegenden Elektroden 3, das Leiterbild 2B besitzt Anschlüsse 42a und 42b, die leitend verbunden sind mit den entsprechenden gegenüberliegenden Elektroden 3. Diese Anschlüsse 41a, 41b, 42a und 42b sind selektiv verbunden über die kurzen Stäbe, um eine vorgegebene Kapazität der auf der Platine 1 ausgebildeten Kondensatorschaltung zu erreichen.
  • Die in 1 dargestellte Leiterplatte 2 verfügt über zwei kurze Stäbe 61 und 62. Der kurze Stab 61 verbindet einen Anschluss 41a des Leiterbilds 2A und einen Anschluss 42a des Leiterbilds 2B und der kurze Stab 62 verbindet den anderen Anschluss 41b des Leiterbilds 2A und den anderen Anschluss 42b des Leiterbilds 2B.
  • So sind über die kurzen Stäbe 61 und 62 parallel geschaltet eine Parallelschaltung der Kondensatoren A und B und eine Parallelschaltung der Kondensatoren C und D, so dass auf der Platine 1 ausgebildet ist eine Kondensatorschaltung, welche die Konden satoren A, B, C und D umfasst, die als Ganzes parallel geschaltet sind. Ein Ersatzschaltbild hiervon zeigt 2.
  • Die in 3 dargestellte Leiterplatte 2' verfügt über einen einzigen kurzen Stab 60, der den einen Anschluss 41a des Leiterbilds 2A und den anderen Anschluss 41b des Leiterbilds 2B verbindet. Über den kurzen Stab 60 sind in Reihe geschaltet eine Parallelschaltung der Kondensatoren A und B und eine Parallelschaltung der Kondensatoren C und D, um eine Kondensatorschaltung auf der Platine 1 auszubilden. Ein Ersatzschaltbild hiervon zeigt 4.
  • Es ist bemerkenswert, dass eine beliebige Anzahl von Leiterbildern auf der Platine 1 bereitgestellt werden können, obwohl die Platine 1 dieser Ausführungsform zwei Leiterbilder 2A und 2B bereitstellt.
  • Eine zweite Ausführungsform der Erfindung zeigen 5 bis 8.
  • Siehe 5. Eine Leiterplatte der zweiten Ausführungsform umfasst zwei auf einer Platine 1 ausgebildete Leiterbilder 2C, 2D und einen selektiven Anschluss 5, um die Leiterbilder 2C und 2D elektrisch leitend zu verbinden. Ein einziger Kondensator bildet ein wesentliches Bauteil einer Kondensatorschaltung und mehrere der wesentlichen Bauteile sind in Reihe oder parallel verbunden, um eine Kondensatorschaltung mit vorgegebener Kapazität zu bilden. In dieser Ausführungsform umfasst der selektive Anschluss 5 kurze Stäbe.
  • Die beiden auf der Platine 1 ausgebildeten Leiterbilder 2C und 2D besitzen dieselbe Struktur und jedes der Leiterbilder 2C und 2D besitzt ein gegenüber angeordnetes Elektrodenpaar 3. Eine in 7 gezeigte Leiterplatte besitzt dieselben Leiterbilder 2C und 2D wie die Leiterplatte von 5, wobei die Leiterbilder durch die kurzen Stäbe anders verbunden sind, um so eine andere Kapazität als die Leiterplatte von 5 zu erreichen.
  • Das im Leiterbild 2C bereitgestellte Elektrodenpaar 3 bildet einen Kondensator A im Bereich 10, der in 5 und in 7 durch einen Kreis gekennzeichnet ist. Ebenso bildet das im Leiterbild 2D bereitgestellte Elektrodepaar 3 einen Kondensator B im Bereich 10, der in 5 und in 7 durch einen Kreis gekennzeichnet ist. Somit bildet jedes der Leiterbilder 2C und 2D ein wesentliches Bauteil, das einen Kondensator enthält.
  • Das Leiterbild 2C besitzt Anschlüsse 41a und 41b, die leitend verbunden sind mit den entsprechenden gegenüberliegenden Elektroden 3, das Leiterbild 2D besitzt Anschlüsse 42a und 42b, die leitend verbunden sind mit den entsprechenden gegenüberliegenden Elektroden 3. Diese Anschlüsse 41a, 41b, 42a und 42b sind selektiv verbunden über die kurzen Stäbe, um eine vorgegebene Kapazität der auf der Platine 1 ausgebildeten Kondensatorschaltung zu erreichen.
  • Die in 5 dargestellte Leiterplatte verfügt über zwei kurze Stäbe 61 und 62. Der kurze Stab 61 verbindet den Anschluss 41a des Leiterbilds 2C und den Anschluss 42a des Leiterbilds 2D und der kurze Stab 62 verbindet den Anschluss 41b des Leiterbilds 2C und den Anschluss 42b des Leiterbilds 2D.
  • Somit ist auf der Platine 1 eine Kondensatorschaltung ausgebildet, welche die parallel geschalteten Kondensatoren A und B umfasst. 6 zeigt ein Ersatzschaltbild der Kondensatorschaltung von 5.
  • Die in 7 dargestellte Leiterplatte verfügt über einen einzigen kurzen Stab 60, der den Anschluss 41a des Leiterbilds 2A und den Anschluss 41b des Leiterbilds 2B verbindet. Auf der Platine ist somit eine Kondensatorschaltung ausgebildet, die eine Reihenschaltung der Kondensatoren A und B umfasst. 8 zeigt ein Ersatzschaltbild der Kondensatorschaltung von 7.
  • Eine dritte Ausführungsform der Erfindung zeigen 9 bis 11.
  • In der dritten Ausführungsform ist auf jeder der Platinen 1a, 1b mindestens ein Leiterbild ausgebildet und ein Leiterbild ist als selektiver Anschluss auf einer Platine 1c ausgebildet. Die Leiterbilder der Platinen 1a und 1b sind selektiv verbunden durch das Leiterbild der Platine 1c, um eine Verbindung der in den Leiterbildern ausgebildeten Kondensatoren herzustellen.
  • Ein kurzer Stab oder mehrere kurze Stäbe werden als selektiver Anschluss verwendet, um die Leiterbilder der ersten und der zweiten Ausführungsform selektiv zu verbinden. In dieser dritten Ausführungsform wird ein Leiterbild auf einer Platine 1c als selektiver Anschluss verwendet.
  • Bei einer Leiterplattenstruktur gemäß 9 sind ein Leiterbild 2C auf einer Platine 1a, ein Leiterbild 2D auf einer Platine 1b und ein Leiterbild 7A auf einer Platine 1c ausgebildet. Eine Leiterplattenstruktur gemäß 10 unterscheidet sich von einer Leiterplattenstruktur gemäß 9 durch ein verschiedenes Leiterbild 7B auf der Platine 1c. In dieser Ausführungsform besitzen das Leiterbild 2C auf der Platine 1a und das Leiterbild 2D auf der Platine 1b dieselbe Struktur, nämlich ein gegenüber angeordnetes Elektrodenpaar 3. Diese Leiterbilder 2C und 2D veranschaulichen nur Beispiele und die Leiterbilder müssen nicht auf diese beschränkt sein.
  • Das im Leiterbild 2C bereitgestellte Elektrodenpaar 3 bildet einen Kondensator A in einem Bereich 10, der durch einen Kreis gekennzeichnet ist und das im Leiterbild 2D bereitgestellte Elektrodepaar 3 bildet einen Kondensator B in einem Bereich 10, der durch einen Kreis gekennzeichnet ist. Somit bildet jedes der Leiterbilder 2C und 2D ein wesentliches Bauteil, das einen Kondensator enthält. Das Leiterbild 2C besitzt Anschlüsse A1 und A2 und das Leiterbild 2D besitzt Anschlüsse B1 und B2.
  • Anschlüsse A1', A2' und B1', B2' sind auf der Platine 1c bereitgestellt entsprechend den Anschlüssen A1, A2 und B1, B2 auf den Platinen 1a und 1b und das Leiterbild 7A ist ausgebildet zur Verbindung dieser Anschlüsse. Das Leiterbild 7A verbindet die Leiterbilder 2C auf der Platine 1a und das Leiterbild 2D auf der Platine 1b. Die Verbindung der Leiterbilder 2C und des Leiterbilds 2D wird geändert durch den Einsatz verschiedener Leiterbilder auf der Platine 1c. Die auf den Platinen 1a und 1b ausgebildeten Kondensatoren sind in Reihe oder parallel geschaltet, um eine vorgegebene Kapazität der gesamten Kondensatorschaltung auf der Leiterplattenstruktur zu erreichen.
  • In der Anordnung von 9 verbindet das Leiterbild 7A, das auf der Platine 1c ausgebildet ist, den Anschluss A2 mit dem Anschluss B1 durch einen kurzen Stab und macht den Anschluss A1 und den Anschluss B2 zu Außenanschlüssen der Kondensatorschaltung. Das Leiterbild 2C und das Leiterbild 2D sind durch das Leiterbild 7A als selektiven Anschluss verbunden, um eine Kondensatorschaltung zu bilden, die den Kondensator A auf der Platine 1a und den Kondensator B auf der Platine 1b in Reihe geschaltet umfasst. Ein Ersatzschaltbild hiervon zeigt 8.
  • In der Anordnung von 10 verbindet das Leiterbild 7B, das auf der Platine 1c ausgebildet ist, den Anschluss A1 mit dem Anschluss B1 und den Anschluss A2 mit dem Anschluss B2 durch kurze Stäbe und macht den Anschluss A1 und den Anschluss B2 zu Außenanschlüssen der Kondensatorschaltung. Das Leiterbild 2C und das Leiterbild 2D sind durch das Leiterbild 7B als selektiven Anschluss verbunden, um eine Kondensatorschaltung zu bilden, die den Kondensator A und den Kondensator B parallel geschaltet umfasst. Ein Ersatzschaltbild hiervon zeigt 6.
  • Die Leiterplatten 1a, 1b und 1c können, wie in 11 gezeigt, verbunden werden über eine Anschlussplatine 8. Die Anschlussplatine 8 besitzt eine Verbindungsverdrahtung 9, welche die Anschlüsse A1, A2 der Leiterplatine 1a verbindet mit den Anschlüssen A1', A2' der Leiterplatine 1c und welche die Anschlüsse B1, B2 der Leiterplatine 1b verbindet mit den Anschlüssen B1', B2' der Leiterplatine 1c.
  • Mit der in 11 dargestellten Anordnung erhält man mit den gleichen Platinen 1a, 1b verschiedene Kapazitäten der Kondensatorschaltung, indem man die Platine 1c ersetzt durch eine Platine mit einem anderen Leiterbild auf der Anschlussplatine 8.
  • In den in 9 und 10 dargestellten Beispielen ist ein einziger Kondensator auf jeder der Platinen 1a, 1b ausgebildet. Es können mehrere Kondensatoren auf der Platine ausgebildet sein und die Kapazität jedes Kondensators kann geändert werden durch die Ausbildung einer anderen Elektrodenanordnung auf der Platine.
  • Eine Wechselrichtereinrichtung kann gebildet werden durch Verwendung der Leiterplattenstruktur als Kondensator in einer bestehenden Schaltanordnung. Werden eine Eingangsspannung der Wechselrichtereinrichtung oder die Leistungsmerkmale der externen Schaltung geändert, erhält man eine geeignete Kapazität der Kondensatorschaltung durch die Verwendung eines anderen selektiven Anschlusses. Da die verschiedenen Kapazitäten erreicht werden bei Verwendung derselben Leiterplatten durch Austauschen der Leiterbilder oder der kurzen Stäbe, die als selektiver Anschluss dienen, können die Leiterplatten verwendet werden als gemeinsame Elemente der Kondensatorschaltung.
  • Die Ausführungsformen sind ausgerichtet auf eine Änderung der zulässigen Eingangsspannung einer Kondensatorschaltung. Die Erfindung kann angewendet werden auf Schaltungen, die andere Bauteile als Kondensatoren auf der Leiterplatine besitzt, so dass eine gewünschte zulässige Eingangsspannung der Schaltung erhalten wird durch eine Kombination von Parallel- und Reihenschaltung der Bauteile.
  • Die Erfindung ist nicht begrenzt auf eine Anwendung in einer Wechselrichtereinrichtung, sondern ist anwendbar auf Einrichtungen, die eine Änderung in der zulässigen Eingangsspannung erfordern und Leiterplatten als gemeinsame Bauteile verwenden.

Claims (5)

  1. Leiterplattenstruktur, umfassend eine Anzahl Leiterbilder (2A2D), die jeweils mindestens ein Paar Elektroden (3) aufweisen, die einander gegenüber stehen, so dass sie einen Kondensator (A–D) bilden, und Anschlüsse (41a, 41b, 42a, 42b, A1, A2, B1, B2), die mit den Kondensatorelektroden (3) elektrisch leitend verbunden sind; und selektive Verbindungseinrichtungen (61, 62, 63, 7A, 7B) zum gezielten Verbinden der Anschlüsse (41a, 41b, 42a, 42b, A1, A2, B1, B2) der Leiterbilder (2A2D), so dass man eine Kondensatorschaltung mit vorgegebener Kapazität erhält; wobei die Kondensatorschaltung verwendet wird zum Glätten der Eingangsspannung eines Wechselrichters für den Antrieb eines Elektromotors, wobei die Anschlüsse (41a, 41b, 42a, 42b, A1, A2, B1, B2) der Leiterbilder (2A2D) von den selektiven Verbindungseinrichtungen (61, 62, 63, 7A, 7B) gezielt verbunden werden, so dass die Wechselrichtereinrichtung eine zulässige und geeignete Eingangsspannung hat.
  2. Leiterplattenstruktur nach Anspruch 1, wobei die selektiven Verbindungseinrichtungen (61, 62, 63, 7A, 7B) einen oder mehrere kurze Stäbe umfasst, die auf der Leiterplatine ausgebildet sind.
  3. Leiterplatte nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Anzahl Leiterbilder (2C, 2D) auf eigenen Platinen (1a, 1b) ausgebildet sind und die selektive Verbindungseinrichtung (7A, 7B) ein Leiterbild auf einer Platine (1c) umfasst, die getrennt ist von den jeweiligen Platinen (1a, 1b) der Anzahl Leiterbilder (2C, 2D).
  4. Leiterplattenstruktur nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Anzahl Leiterbilder (2A2D) gebildet sind von einer Kombination gleicher Kondensatorelektrodenanordnungen und/oder verschiedener Kondensatorelektrodenanordnungen.
  5. Leiterplattenstruktur nach irgendeinem der vorstehenden Ansprüche, wobei von den Kondensatorelektroden, den kurzen Stäbe oder den Leiterbildern ein Element mithilfe einer Druckvorlage erhalten ist.
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