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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung zum
Transportieren und/oder Lager einer Bilderzeugungsvorrichtung oder
eines ähnlichen
Erzeugnisses, das darauf geladen wird.
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Beschreibung des Standes der
Technik
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Es
ist üblich
gewesen, einen Kopierer, einen Drucker, ein Faxgerät oder eine ähnliche
Bilderzeugungsvorrichtung zu dem Standort des Anwenders zu liefern,
nachdem er mit Wellpappe oder ähnlichem Verpackungsmaterial
eingehüllt
bzw. verkleidet wurde. Während
der Anwender, der die Bilderzeugungsvorrichtung in Empfang genommen
und ausgepackt hat, üblicherweise
das Verpackungsmaterial lagert oder es ausrangiert bzw. wegwirft,
wenn es nicht erforderlich bzw. brauchbar ist, sollten sogar Verpackungsmaterialien,
die für
verschiedene Erzeugnisse, einschließlich Bilderzeugungsvorrichtungen,
angewendet werden, bevorzugt recycelt bzw. wieder verwertet werden,
und zwar von dem Ressourcen schonenden Standpunkt.
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Jedoch
besteht ein Problem mit herkömmlichen
Verpackungsmaterialien, einschließlich Wellpappe, darin, dass
ihnen Dauerhaftigkeit fehlt und sie nicht wiederholt für den Transport
oder die Lagerung von Erzeugnissen verwendet werden können. Ein anders
Problem besteht darin, dass Verpackungsmaterialien von verschiedenen
Formen und Formaten bzw. Größen vorbereitet
werden müssen,
wobei jede bzw. jedes mit einem speziellen Typ des Erzeugnisses
zusammenpasst bzw. übereinstimmt,
was in lästiger
bzw. beschwerlicher Planung bzw. Design und Handhabung bzw. Management
und deshalb hohen Kosten resultiert. Dies ist insbesondere bei Bilderzeugnisvorrichtungen
oder ähnlichen
Erzeugnissen zutreffend, die in dem Format bzw. der Größe und der Kontur
variieren, und zwar in Übereinstimmung
mit dem Vorhandensein/Abwesenheit von optionalen Einheiten, obwohl
sie von demselben Typ sein können.
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Angesichts
des Vorstehenden kann zum Beispiel eine Bilderzeugungsvorrichtung
zu dem Standort des Anwenders geliefert werden, und zwar durch eine
Palette oder einen Handwagen bzw. eine Sackkarre, wie dies zum Beispiel
in der
japanischen Patentoffenlegungsschrift
Nr. 2002-264815 offenbart ist. Eine Palette oder ein Handwagen
bzw. eine Sackkarre ist wiederholt verwendbar und kann mit Erzeugnissen
von verschiedenen Formen und Formaten bzw. Größen beladen werden. Jedoch
ist, wenn eine Bilderzeugungsvorrichtung einfach auf eine Palette oder
einen Handwagen bzw. eine Sackkarre geladen wird, sie unstabil und
deshalb dazu neigend, während
der Beförderung
zerkratzt oder anderweitig beschädigt
zu werden. Ferner ist eine Palette oder ein Handwagen bzw. eine
Sackkarre nicht für
Lagerung geeignet, weil er bzw. sie ein Erzeugnis nicht fest bzw.
beständig
halten kann, das darauf geladen ist. Eine andere Transport-/Lagerungsvorrichtung
ist aus der
US 6,641,359 bekannt,
die die Merkmale des Oberbegriffs von Patentanspruch 1 enthält.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung
bereitzustellen, die imstande ist, recycelt bzw. wieder verwendet
zu werden und ein Erzeugnis, das darauf beladen wird, fest bzw.
beständig
zu halten.
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Eine
Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung
enthält
eine Basis bzw. ein Unterteil, um mit einem Erzeugnis beladen zu
werden, und ein Paar von aufrechten bzw. senkrechten Seitenplatten,
die auf der Basis bzw. dem Unterteil montiert sind und einander
zugewandt sind, wobei die Seitenplatten jeweils aus vorderen Ständern bzw.
Pfosten, hinteren Ständern
bzw. Pfosten und einer Mehrzahl von Rippen bzw. Stäben bestehen
bzw. zusammengesetzt sind, die die vorderen Ständer bzw. Pfosten und die hinteren
Ständer
bzw. Pfosten verbinden, und wobei ein Befestigungs- bzw. Fixierglied
zwischen den Seitenplatten getragen bzw. gelagert ist, zum Befestigen
bzw. Fixieren des Erzeugnisses, das auf der Basis bzw. dem Unterteil
am Platze geladen ist, wobei die Befestigungs- bzw. Fixierglieder
jeweils aus einer horizontalen Stange bzw. Querbalken und einem
Paar von Hakeneinrichtungen gebildet sind, die an entgegengesetzten
Enden der Stange bzw. des Querbalkens positioniert sind, wobei das
Befestigungs- bzw. Fixierglied durch die rechten und linken Rippen
bzw. Stäbe
mit den rechten und linken Hakeneinrichtungen, die an den Rippen
bzw. Stä ben
eingehangen sind, getragen bzw. gelagert wird, wobei das Befestigungs-
bzw. Fixierglied, das somit durch die rechten und linken Rippen
bzw. Stäbe
getragen bzw. gelagert wird, in einer vorderen und hinteren Richtung
der Vorrichtung bewegbar ist. Ein Befestigungs- bzw. Fixierglied
wird entfernbar zwischen den Seitenplatten getragen bzw. gelagert
und ist konfiguriert bzw. aufgebaut, um das Erzeugnis zu befestigen
bzw. zu fixieren, das auf der unteren bzw. Bodenplatte am Platze
geladen ist.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorstehende und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden von der folgenden ausführlichen Beschreibung augenscheinlicher
werden, wenn sie mit den beigefügten
Zeichnungen aufgenommen wird, in welchen:
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1 ist
eine isometrische Außenansicht, die
eine Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung zeigt,
die die vorliegende Erfindung darstellt;
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2 ist
eine Ansicht ähnlich
zu 1, die die Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung mit einem Teil
davon zeigt, der in einer offenen Position gehalten wird;
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3 ist
eine fragmentarische Draufsicht, die Seitenplatten zeigt, die in
der dargestellten Ausführungsform
enthalten sind;
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4 ist
eine perspektivische Vorderansicht, die die dargestellte Ausführungsform
zeigt, und zwar beladen mit einem Erzeugnis;
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5 ist
eine fragmentarische perspektivische Ansicht, die die innere Anordnung
der dargestellten Ausführungsform
zeigt;
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6 ist
eine fragmentarische Draufsicht, die ein Befestigungs- bzw. Fixierglied
zeigt, das in der dargestellten Ausführungsform enthalten ist;
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7 ist
eine fragmentarische isometrische Ansicht, die den Endabschnitt
des Befestigungs- bzw. Fixiergliedes zeigt;
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8 ist
eine fragmentarische Draufsicht, die veranschaulicht, wie ein Erzeugnis
am Platze in der dargestellten Ausführungsform befestigt bzw. fixiert
ist;
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9 ist
eine isometrische Ansicht, die eine alternative Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt; und
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10 ist
eine Ansicht ähnlich
zu 9, die eine andere alternative Ausführungs form
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Mit
Bezug auf 1 und 2 wird eine
Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung gezeigt, die die vorliegende
Erfindung darstellt, und im Allgemeinen durch das Bezugszeichen 1 bezeichnet.
Wie dies gezeigt ist, enthält
die Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 einen Rahmen,
der von einer unteren bzw. Bodenplatte oder einer Basis bzw. einem
Unterteil 2, aufrechten bzw. senkrechten Seitenplatten 3 und 4,
die auf der unteren bzw. Bodenplatte 2 montiert bzw. angebracht
sind und einander in der rechten und linken Richtung zugewandt sind,
und Endplatten 5 und 6 gebildet, die ebenfalls
auf der unteren bzw. Bodenplatte 2 montiert bzw. angebracht sind
und einander in der vorderen und hinteren Richtung zugewandt sind.
Die Seitenplatten 3 und 4 und die Endplatten 5 und 6 umgeben
die untere bzw. Bodenplatte 2 in der Form eines viereckigen
Prismas. Die Seitenplatten 3 und 4 sind an beiden
Seiten der unteren bzw. Bodenplatte 2 befestigt bzw. fixiert.
Genauer gesagt bestehen, wie dies in 3 gezeigt
ist, die Seitenplatten 3 und 4 jeweils aus vorderen
Ständern
bzw. Pfosten 7 und 9, hinteren Ständern bzw. Pfosten 8 und 10,
einer Mehrzahl von Rippen 11, die die vorderen Ständer bzw.
Pfosten 7 und 9 und die hinteren Ständer bzw.
Pfosten 8 und 10 verbinden, und Verkleidungen
bzw. Abschnitten 12, die an der Außenseite montiert bzw. angebracht
sind. In der dargestellten Ausführungsform
weisen, wie dies 3 durch Betrachten mittels Beispiel
der linken Seitenplatte 3 angibt, die Rippen 11,
die die vorderen und hinteren Ständer
bzw. Pfosten 7 und 8 oder 9 und 10 verbinden,
drei Rippen 11a, 11b und 11c auf, obwohl
die Anzahl und Positionen oder Niveaus der Rippen 11 frei
zu wählen
sind.
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Wie
dies in 2 gezeigt ist, ist die Endplatte
oder vordere Endplatte 5 an den Ständern bzw. Pfosten 7 und 9 drehbar
und zwischen einer geschlossenen Position, die in 1 gezeigt
ist, und einer offenen Position, die in 2 gezeigt
ist, winkelmäßig bewegbar.
Wenn die vordere Endplatte 5 in die offene Position bewegt
wird, formt sie eine Schräge
bzw. Neigung zwischen der unteren bzw. Bodenwand 2 und
dem Fußboden,
auf welchem die Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 platziert
bzw. angeordnet ist, wobei es sogar einem schweren Erzeugnis ermöglicht wird,
mühelos
von Hand beladen und entladen zu werden. Wie dies in 1 gezeigt
ist, sind Klinken bzw. Verriegelungseinrichtungen 13 auf
der äußeren Oberfläche der
vorderen Endplatte 5 montiert bzw. angebracht, so dass
die Endplatte 5 an den Ständern bzw. Pfosten 7 und 9 in
der geschlossenen Position verriegelt werden kann. Während die
hintere Endplatte 6 in der richtigen Lage befestigt bzw.
fixiert werden kann, ist sie in der veranschaulichten Ausführungsform
an der unteren bzw. Bodenplatte 2 drehbar, um zu öffnen bzw.
bewegbar zu sein, und zwar zum Erleichtern der erforderlichen Arbeit.
Klinken bzw. Verriegelungseinrichtungen, die identisch mit den Klinken
bzw. Verriegelungseinrichtungen 13 der vorderen Endplatte 5 sind,
werden ebenfalls an der hinteren Endplatte 6 montiert bzw.
angebracht, obwohl sie nicht spezifisch gezeigt sind.
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4 ist
eine Vorderansicht, die die Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 zeigt,
die mit einem Erzeugnis 100 beladen ist, welches als ein
Kopierer ausgeführt
ist, auf welchem eine ADF-Einrichtung (automatische Dokumentzuführungseinrichtung)
als eine optionale Einheit mittels Beispiel montiert bzw. angebracht
ist. Wie dies gezeigt ist, sind zwei Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 jeweils
zwischen den Rippen 11a und 11c der Seitenplatten 3 und 4 positioniert,
um das Erzeugnis 100 auf der unteren bzw. Bodenplatte 2 zu
befestigen bzw. zu fixieren, und zwar an der vorderen Seite des
Erzeugnisses 100, wie dies nachstehend ausführlicher
beschrieben wird.
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Zwei
nicht gezeigte Befestigungs- bzw. Fixierglieder, die mit den Befestigungs-
bzw. Fixiergliedern 14 identisch sind, sind auch an der
hinteren Seite des Erzeugnisses 100 positioniert. Deshalb
wird in der veranschaulichten Ausführungsform das Erzeugnis 100 am
Platze auf der unteren bzw. Bodenplatte 2 befestigt bzw.
fixiert, und zwar durch vier Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 insgesamt.
Das Erzeugnis 100 sollte bevorzugt mit zum Beispiel einem Kunststoffbeutel
bzw. Kunststoffsack abgedeckt werden, bevor die Befestigungs- bzw.
Fixierglieder 14 daran angebracht werden, so dass das Erzeugnis 100 von
Beschmieren oder dergleichen geschützt werden kann.
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5 zeigt
die Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 in einem
nicht beladenen Zustand. Wie dies in den 4 und 5 gezeigt
ist, sind die Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 jeweils aus
einer horizontalen Stange bzw. Querbalken 15 und einem
Paar von Hakeneinrichtungen 16 gebildet, die an entgegengesetzten
Enden der Stange bzw. des Querbalkens 15 positioniert sind,
und wobei jedes einen im Allgemeinen umgekehrten U-fömigen Abschnitt
hat. Das Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 mit dieser Konfiguration
bzw. mit diesem Aufbau wird durch die rechten und linken Rippen 11 mit
den rechten und linken Hakeneinrichtungen 16, die an den Rippen
bzw. Stäben 11 eingehangen
sind, getragen bzw. gelagert. Das Befestigungs- bzw. Fixierglied 14, das
durch die rechten und linken Rippen 11 somit getragen bzw.
gelagert wird, ist in der vorderen und hinteren Richtung der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 gleitbar.
Eine Anschlag- bzw. Halteschraube oder Anschlag- bzw. Halteeinrichtung 17 ist an
jeder Hakeneinrichtung 16 angebracht. Nachdem das Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 auf
den Rippen 11 in eine gewünschte Position geglitten ist,
werden die Anschlag- bzw. Halteschrauben 17, die an den Hakeneinrichtungen 16 angebracht
sind, eingetrieben bzw. eingeschraubt, um das Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 an
den Rippen 11 zu befestigen. Das somit an den Rippen 11 befestigte
Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 kann mühelos weg
von den Rippen 11 gehoben werden, und zwar nur wenn die
Anschlag- bzw. Halteschrauben 17 gelockert bzw. gelöst werden.
Zu diesem Zeitpunkt werden, wenn das Erzeugnis 100 auf
der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 montiert
bzw. angebracht wird, die Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 von
den Rippen 11 entfernt, so dass das Erzeugnis 100 nicht
behindert wird.
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Ein
Erzeugnishalteglied 18 ist auf dem Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 montiert
bzw. angebracht. Wie dies in 6 gezeigt
ist, besteht das Erzeugnishalteglied 18 aus einem im Allgemeinen rechtwinkligen,
ringförmigen
Trage- bzw. Lagerglied 19, das gleitbar auf der horizontalen
Stange bzw. Querbalken 15 montiert bzw. angebracht ist,
einem im Allgemeinen L-förmigen
Glied 20, das an einer Seite des Trage- bzw. Lagergliedes 19 befestigt
bzw. fixiert ist, einem Stoßdämpfungsmaterial 21,
das an dem L-förmigen
Glied 20 anhaftend ist, und einer Anschlag- bzw. Halteschraube
oder Befestigungs- bzw. Fixiereinrichtung 22, die auf dem
Oberteil des Trage- bzw. Lagergliedes 19 positioniert ist.
Wie dies in den 4 und 5 gezeigt
ist, ist ein Paar von Erzeugnishaltegliedern 18, die jeweils
die vorstehende Konfiguration bzw. Aufbau haben, auf jedem Fixierglied 14 montiert
bzw. angebracht, und zwar symmetrisch zueinander in der rechten
und linken Richtung, so dass ihre Stoßdämpferglieder 21 einander
zugewandt sind.
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Die
Erzeugnishalteglieder 18 sind jeweils in der Längsrichtung
der Stange bzw. des Querbalkens 15 gleitbar, d.h., der
rechten und linken Richtung, wie dies in der Vorderansicht von 4 gesehen
wird. Wenn eine Person, die die Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 handhabt,
jedes Erzeugnishalteglied 18 in irgendeine geeignete Position
auf der Stange bzw. dem Querbalken 15 in der rechten und linken
Richtung gleitet und dann die Anschlag- bzw.
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Halteschraube 22 eintreibt
bzw. einschraubt, wird das Erzeugnishalteglied 18 am Platze
befestigt bzw. fixiert, und zwar auf der Stange bzw. dem Querbalken 15 in
der vorstehenden Position. Die Anschlag- bzw. Halteschrauben 17 und 20 sind
jeweils an einem Ende mit einem Kopf versehen, so dass die Person
die Schraube mit den Fingern eintreiben bzw. einschrauben oder lösen kann,
d.h. ohne irgendein Werkzeug zu verwenden.
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7 ist
eine fragmentarische isometrische Ansicht, die spezifisch eines
der Erzeugnishalteglieder 18 zeigt. Wie dies gezeigt ist,
ist das Stoßdämpfungsglied 21,
das an dem L-förmigen Glied 20 anhaftend
ist, aus einem Schaum-Urethan oder ähnlichem elastischen Material
gebildet und konfiguriert bzw. aufgebaut, um eine der vier Ecken
des Erzeugnisses 100 zu berühren. Derartige elastische
Stoßdämpfungsglieder 21,
die die vier Ecken des Erzeugnisses 100 berühren, wirken
zusammen, um zu verhindern, dass das Erzeugnis 100 zerkratzt
oder anderweitig beschädigt
wird.
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8 ist
eine fragmentarische Draufsicht, die zeigt, wie das Erzeugnishalteglied 18,
das mittels Beispiel an der vorderen linken Seite der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 positioniert ist,
das Erzeugnis 100 in Berührung damit hält. Um das
Erzeugnis 100 zu befestigen bzw. zu fixieren, das auf der
unteren bzw. Bodenplatte 2 in 2 angeordnet
ist, wird das Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 an den
rechten und linken Rippen 11 angebracht bzw. montiert.
Das Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 ist in der vorderen
und hinteren Richtung der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 gleitbar,
während
das Erzeugnishalteglied 18 in der rechten und linken Richtung
derselben gleitbar ist, wie dies vorstehend erwähnt wurde. In diesem Zustand
gleitet eine Person, die die Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 handhabt,
das Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 in der vorderen und
hinteren Richtung in Richtung der Position, wo das Erzeugnishalteglied 18,
das darauf angebracht bzw. montiert ist, imstande ist, eine von
vier Ecken des Erzeugnisses 100 zu berühren, und gleitet das Erzeugnishalteglied 18 zu
der vorstehenden Position, und zwar in der rechten und linken Richtung.
Anschließend
treibt bzw. schraubt die Person die Anschlag- bzw. Halteschraube 17 der Hakeneinrichtung 16 und
die Anschlag- bzw. Halteschraube 22 des Erzeugnisbefestigungsgliedes 18 ein,
um dadurch das Glied 18 gegen das Erzeugnis 100 zu
drücken.
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Die
vorstehende Tätigkeit
wird mit dem anderen Erzeugnishalteglied 18, das nicht
gezeigt ist, das an der rechten Seite der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 angeordnet
ist, und mit dem anderen Befestigungs- bzw. Fixierglied 14,
das nicht gezeigt ist, das an der hinteren Seite der Vorrichtung 1 angeordnet
ist, wiederholt. Als ein Ergebnis wird das Erzeugnis 100 durch
die Erzeugnishalteglieder 14 an seinen vier Ecken auf der
untern bzw. Bodenplatte 2 gemäß 2 festgehalten.
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Ferner
enthält
die veranschaulichende Ausführungsform
zwei obere Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 und zwei
untere Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14, wie dies vorstehend
erwähnt
wurde. Die unteren Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 halten die
vier Ecken des Erzeugnisses 100, um dadurch das Erzeugnis 100 fester
am Platze zu befestigen bzw. zu fixieren. Die vorderen Befestigungs-
bzw. Fixierglieder 14 und die hinteren Befestigungs- bzw.
Fixierglieder 14 können
auf demselben Niveau oder in unterschiedlichen Niveaus positioniert
werden, und zwar in Übereinstimmung
mit zum Beispiel der Konfiguration bzw. dem Aufbau des Erzeugnisses 100,
wie dies gewünscht
wird. Natürlich
müssen
die Erzeugnishalteglieder 18, die auf jedem Befestigungs-
bzw. Fixierglied 14 montiert bzw. angebracht sind, nicht symmetrisch
zueinander in der rechten und linken Richtung positioniert werden.
Außerdem
können
die Erzeugnishalteglieder 14 an der vorderen Seite und jene
an der hinteren Seite unterschiedlich voneinander in der Position
sein. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Erzeugnishalteglieder 18 in Übereinstimmung
mit der Konfiguration bzw. dem Aufbau und der Position des Erzeugnisses 100 geeignet
positioniert werden.
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In
der veranschaulichenden Ausführungsform
ist die hintere Endplatte 6 der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 zu öffnen bzw.
bewegbar, wie dies vorstehend erwähnt wurde. Dies ermöglicht es
den Befestigungs- bzw. Fixiergliedern 14, mühelos an
den Rippen 11 an der hinteren Seite des Erzeugnisses 100 montiert
bzw. angebracht zu werden, und ermöglicht dann den Erzeugnishaltegliedern 18, mühelos in
die richtige Lage auf den vorstehenden Befestigungs- bzw. Fixiergliedern 14 eingestellt
bzw. justiert zu werden.
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Wie
dies vorstehend erwähnt
wurde, sind in dem veranschaulichenden Ausführungsbeispiel die Befestigungs-
bzw. Fixierglieder 14 in der vorderen und hinteren Richtung
gleitbar, während
die Erzeugnishalteglieder 18 in der rechten und linken
Richtung gleitbar sind. Die Erzeugnishalteglieder 18 können deshalb
in die richtige Lage eingestellt bzw. justiert werden, und zwar
sowohl in der vorderen und hinteren Richtung als auch der rechten
und linken Richtung in Übereinstimmung
mit der Form und der Größe bzw.
dem Format, und deshalb dem Typ oder der Art des Erzeugnisses 100,
das auf der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 montiert
bzw. angebracht ist. Ferner sind, wie dies in 2 gezeigt ist,
die Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 im Niveau oder
der Höhe
variabel und ermöglichen
deshalb den Erzeugnishaltegliedern 18, in der Höhe variiert
zu werden, und zwar in passender Beziehung zu der Form und der Höhe des Erzeugnisses 100.
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Außerdem sind
die Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 imstande, das Erzeugnis 1 fest
und stabil am Platze zu befestigen bzw. zu fixieren, und zwar auf
der unteren bzw. Bodenplatte 2 und es deshalb von Kratzern
oder ähnlicher
Beschädigung
während
des Transportes oder der Lagerung zu schützen.
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Wie
dies in den 6 und 7 gezeigt
ist, ragt die umgekehrt U-förmige
Hakeneinrichtung 16 von jedem Befestigungs- bzw. Fixierglied 14 vertikal von
der Stange bzw. dem Querbalken 15 empor, und zwar mit einem
Winkel von 90°.
Dies, verbunden mit der Tatsache, dass die Anschlag- bzw. Halteschraube 17 in
der Nähe
des oberen Endes der Hakeneinrichtung 16 positioniert ist,
hindert die Hakeneinrichtung 16 und die Anschlag- bzw.
Halteschraube 17 am Beeinträchtigen mit dem L-förmigen Glied 20 und dem
Stoßdämpfungsglied 21,
das der Seitenfläche der
Stange bzw. des Querbalkens 15 zugewandt ist. Hieraus folgt,
dass die Erzeugnishalteglieder 18 soweit wie im Wesentlichen
die entgegengesetzten Enden der Stange bzw. des Querbalkens 15 bewegt werden
können,
wenn das Erzeugnis 100 eine große Breite bzw. Weite hat, und
die Anschlag- bzw. Halteschrauben 17 und 22 können mühelos ohne
irgendeine Beeinträchtigung
eingetrieben bzw. eingeschraubt oder gelöst werden, wie dies gewünscht wird.
Außerdem
kann jedes Stoßdämpfungsglied 21,
das einen im Allgemeinen L-förmigen
Abschnitt hat, eine Mehrzahl von Oberflächen des Erzeugnisses 100 drücken, d.h.
die vordere oder die hintere Oberfläche und eine Seitenoberfläche, die
damit angrenzend ist, wobei das Erzeugnis 100 sicherer
bzw. fester am Platze befestigt bzw. fixiert wird.
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In
der veranschaulichenden Ausführungsform
ist das Stoßdämpfungsglied 21,
von dem erwartet wird, das Erzeugnis 100 direkt zu berühren, aus einem
Material gebildet, das weicher als das Erzeugnis 100 ist,
um das Erzeugnis 100 nicht zu beschädigen. Andererseits ist das
L-förmige Glied 20,
das das Stoßdämpfungsglied 21 trägt bzw.
lagert, aus Eisen gebildet, welches ein hartes, steifes bzw. festes
Material ist. Das Stoßdämpfungsglied 21 kann
deshalb das Erzeugnis 100 sicher halten, ungeachtet dessen, dass
es weich ist.
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Eine
Mehrzahl von Befestigungs- bzw. Fixiergliedern, d.h. die oberen
und unteren Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 in der
veranschaulichenden Ausführungsform
sind einer einzelnen bzw. einzigen Oberfläche des Erzeugnisses 100 zugeordnet, um
das Erzeugnis 100 fest am Platze zu befestigen bzw. zu
fixieren. Ferner sind die Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 so
zu positionieren, um zwei zugewandte Oberflächen des Erzeugnisses 100 zu
halten, d.h. die vorderen und hinteren Oberflächen in der veranschaulichenden
Ausführungsform,
wobei auch das Erzeugnis 100 fest am Platze befestigt bzw.
fixiert wird. In der veranschaulichenden Ausführungsform können die
L-förmigen
Stoßdämpfungsglieder 21 das
Erzeugnis 100 an zwei Seitenoberflächen halten, die ebenso einander
zugewandt sind.
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Wie
dies in 1 gezeigt ist, sind die Ständer bzw.
Pfosten 7 bis 10 jeweils mit einem Bein bzw. einer
Stütze 23 an
dem unteren bzw. Bodenteil versehen, so dass ein Zwischenraum zwischen
der Unterseite der unteren bzw. Bodenplatte 2 und dem Fußboden gebildet
wird. In diesem Zustand kann ein Gabelstapler die Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1,
die mit dem Erzeugnis 100 beladen ist, mit seinen Armen,
die in den vorstehend genannten Zwischenraum eintreten bzw. hineinkommen,
anheben und transportieren. Hieraus folgt, dass das Erzeugnis 100,
das auf der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 geladen
ist, mühelos
gehandhabt werden kann, sogar wenn es schwer ist.
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9 zeigt
eine alternative Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Wie dies gezeigt ist, ist eine Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung, im
Allgemeinen 1B, identisch mit der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 gemäß 1,
außer
dass eine obere Platte 24 an den oberen Enden der Ständer bzw.
Pfosten 7 bis 10 befestigt bzw. fixiert ist und
die gegenüberliegenden
Seitenplatten 3 und 4 verbindet. In 9 werden
Bauteile und Elemente, die mit jenen identisch sind, die in 1 gezeigt
sind, durch identische Bezugszeichen bezeichnet, und eine ausführliche
Beschreibung davon wird nicht gegeben, um Redundanz zu vermeiden.
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In
der veranschaulichenden Ausführungsform
erhöht
die obere Platte 24, die die Seitenplatten 3 und 4 verbindet,
die mechanische Festigkeit der gesamten Vorrichtung 1B,
um dadurch ferner den Schutz eines nicht gezeigten Erzeugnisses
zu fördern
bzw. zu unterstützen,
das auf der Vorrichtung 1B geladen ist. Ferner kann eine
Mehrzahl von Erzeugnis-Transport-/Lage rungsvorrichtungen 1B zusammen
gestapelt werden, um einen beschränkten Raum effektiv zu verwenden,
der für
die Lagerung verfügbar
ist.
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10 zeigt
eine andere alternative Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Wie dies gezeigt ist, ist eine Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung,
im Allgemeinen 1C, identisch mit der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 gemäß 1,
außer
dass Laufrollen 25 für
die Beine bzw. Stützen 23 eingesetzt
worden sind. In 10 werden Bauteile und Elemente,
die identisch mit jenen sind, die in 1 gezeigt
sind, durch identische Bezugszeichen bezeichnet, und eine ausführliche
Beschreibung davon wird nicht gegeben, um Redundanz zu vermeiden.
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In
der veranschaulichenden Ausführungsform
ermöglichen
die Laufrollen 25 der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1C,
mühelos bewegt
zu werden und ermöglichen
deshalb sogar einem schweren Erzeugnis, mühelos durch die Vorrichtung 1C befördert zu
werden. Außerdem
bilden die Laufrollen 25 wie die Beine bzw. Stützen 23 einen Zwischenraum
zwischen der Unterseite der unteren bzw. Bodenplatte 2 und
dem Fußboden,
so dass die Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1C durch
einen Gabelstapler transportiert werden kann. Wenn es gewünscht wird,
können
die Laufrollen 23 auch an der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung 1 von 1 angebracht
bzw. montiert werden.
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Während die
veranschaulichenden Ausführungsformen,
die gezeigt und beschrieben wurden, jeweils drei Rippen 11a bis 11c enthalten,
die an jeder Seite der Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung übereinander
angeordnet sind, ist die Anzahl der Rippen 11 natürlich frei
zu wählen.
Zum Beispiel können
die Rippen 11a bis 11c durch eine einzige bzw.
einzelne Rippe oder eine Anzahl von Rippen, zum Beispiel fünf oder
zehn Rippen ersetzt werden. Mit einer Anzahl von Rippen ist es möglich, die Niveaus
der Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 zum Unterbringen
von Erzeugnissen von verschiedenen Formaten bzw. Größen und
Formen genau einzustellen bzw. zu justieren. Außerdem erhöht eine derartige Anzahl von
Rippen die mechanische Festigkeit der Seitenplatten 3 und 4 und
sie können
als Außenwände derselben
dienen.
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In
den veranschaulichenden Ausführungsformen
sind Befestigungs- bzw. Fixiereinrichtungen zum Befestigen bzw.
Fixieren des Befestigungs- bzw. Fixiergliedes 14 an den
Rippen 11 und Befestigungs- bzw. Fixiereinrichtungen zum
Befestigen bzw. Fixieren der Erzeugnishalteglieder 18 an
der Stange bzw. dem Querbalken 15 beide als Anschlag- bzw.
Halteschrauben 17 und 22 ausgeführt. Die
Anschlag- bzw. Halteschrauben können
natürlich
durch irgendwelche anderen geeigneten Befestigungs- bzw. Fixiereinrichtungen
ersetzt werden, zum Beispiel Klammern oder Hebel. Ferner können Befestigungs-
bzw. Fixiereinrichtungen, die die Verbindung von unterschiedlichen
Gliedern verwenden, oder einen Elektromagnet verwenden, für die vorstehenden
Befestigungs- bzw. Fixiereinrichtungen eingesetzt werden.
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Die
Rippen 11, die flache Stangen bzw. Querbalken in den veranschaulichenden
Ausführungsformen
aufweisen, können
alternativ als Stangen oder kreisförmige oder rechteckige bzw.
quadratische Rohre ausgeführt
werden, in welchen die Hakeneinrichtungen von jedem Befestigungs-
bzw. Fixierglied 14 in der Form modifiziert werden, und
zwar in passender Beziehung zu den Rippen. Dies ist ebenfalls zutreffend
bei der horizontalen Stange bzw. Querbalken von jedem Befestigungs-
bzw. Fixierglied 14.
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Falls
es gewünscht
wird, können
die Positionen der Befestigungs- bzw. Fixierglieder 14 in
der vorderen und hinteren Richtung und die Positionen der Erzeugnishalteglieder,
die auf den Befestigungs- bzw. Fixiergliedern 14 montiert
bzw. angebracht sind, jeweils elektrisch in der vorderen und hinteren
Richtung und der rechten und linken Richtung eingestellt bzw. justiert
werden. In einem derartigen Fall ist es möglich, durch Verwenden von
Sensoren, die auf die Position des Erzeugnisses reagierend bzw.
ansprechbar sind, das Erzeugnis automatisch am Platze zu befestigen
bzw. zu fixieren, um dadurch schnelle Tätigkeit zu fördern bzw.
zu unterstützen.
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Ferner
können
eine oder beide der vorderen Endplatte und der hinteren Endplatte 6 weggelassen werden,
falls dies erforderlich ist.
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Zusammenfassend
wird es eingesehen, dass die vorliegende Erfindung eine Erzeugnis-Transport-/Lagerungsvorrichtung
bereitstellt, die verschiedene beispiellose Vorteile hat, wie diese nachstehend
aufgezählt
werden.
- (1) Ein Befestigungs- bzw. Fixierglied
ist zwischen gegenüberliegenden
Seitenplatten positioniert, um ein Erzeugnis sicher zu halten, das
auf einer Basis bzw. einem Unterteil ge laden ist, so dass das Erzeugnis
am Bewegen oder Neigen bzw. Kippen während des Transportes oder
der Lagerung gehindert wird und deshalb vor Beschädigung geschützt wird.
Ferner kann die Transport-/Lagerungsvorrichtung verschiedene Arten von
Erzeugnissen am Platze befestigen bzw. fixieren, ohne auf exklusive
bzw. anspruchsvolle Teile zurückzugreifen,
wodurch die Transport- und Lagerungskosten verringert werden.
- (2) Eine Mehrzahl von Befestigungs- bzw. Fixiergliedern wird
verwendet, um ein Erzeugnis am Platze fest zu befestigen bzw. zu
fixieren und kann an der Vorderseite und der Hinterseite des Erzeugnisses
positioniert werden, um das Erzeugnis am Platze fester zu befestigen
bzw. zu fixieren. Ferner können
derartige Befestigungs- bzw. Fixierglieder in unterschiedlichen
Niveaus oder Höhen
an jeweils der Vorderseite und der Hinterseite des Erzeugnisses
positioniert werden.
- (3) Die Position von jedem Befestigungs- bzw. Fixierglied ist
variabel in der Richtung der Höhe,
um mit Erzeugnissen von unterschiedlichen Formaten bzw. Größen oder
Höhen und
unterschiedlichen Formen fertig zu werden.
- (4) Jedes Befestigungs- bzw. Fixierglied ist in der vorderen
und hinteren Richtung der Transport-/Lagerungsvorrichtung beweglich,
um mit Erzeugnissen von verschiedenen Formaten bzw. Größen, wie
dies in einer Draufsicht zu sehen ist, und verschiedenen Formen
fertig zu werden.
- (5) Ein Erzeugnishalteglied ist auf jedem Befestigungs- bzw.
Fixierglied angebracht bzw. montiert, um ein Erzeugnis zu halten
und es vor Beschädigung
zu schützen.
Eine Mehrzahl von Haltegliedern kann an jedem Befestigungs- bzw.
Fixierglied zum festeren Halten des Erzeugnisses angebracht bzw.
montiert werden, und konfiguriert bzw. aufgebaut sein, um in der
Richtung der Breite der Transport-/Lagerungsvorrichtung bewegbar zu
sein, und zwar in passender Beziehung zu dem Format bzw. der Größe und der
Form des Erzeugnisses.
- (6) Ein Stoßdämpfungsglied
ist an dem Abschnitt von jedem Erzeugnishalteglied eingepasst, wobei erwartet
wird, ein Erzeugnis zu berühren,
wobei das Erzeugnis vor Kratzern geschützt wird. Das Stoßdämpfungsglied
kann konfiguriert bzw. aufgebaut sein, um eine Mehrzahl von Oberflächen des
Erzeugnisses zu berühren,
um das Erzeugnis fester zu befestigen bzw. zu fixieren. Das Stoßdämpfungsglied
sollte bevorzugt konfiguriert bzw. aufgebaut sein, um eine Ecke
des Erzeugnisses zu halten.
- (7) Eine aufrechte bzw. senkrechte vordere Endplatte, die an
der Vorderseite eines Erzeugnisses positioniert ist, das auf der
Basis bzw. dem Unterteil geladen ist, schützt die vordere Oberfläche des
Erzeugnisses vor Beschädigung
und ist zu öffnen
bzw. bewegbar, um eine Schräge
bzw. Neigung zwischen der Basis bzw. dem Unterteil und dem Fußboden zu
bilden, auf welchem die Transport-/Lagerungsvorrichtung platziert
bzw. angeordnet ist. Die Schräge
bzw. Neigung ermöglicht es,
dass das Erzeugnis mühelos
beladen und entladen wird, sogar wenn das Erzeugnis schwer ist. Dies
ist auch zutreffend mit einer aufrechten bzw. senkrechten hinteren
Endplatte, die an der hinteren Seite des Erzeugnisses positioniert
ist, das auf der Basis bzw. dem Unterteil geladen ist.
- (8) Eine obere Platte verbindet die gegenüberliegenden Seitenplatten
und bedeckt das Oberteil eines Erzeugnisses, das auf der Basis bzw.
dem Unterteil geladen ist. Die obere Platte schützt nicht nur das Oberteil
des Erzeugnisses vor Beschädigung,
sondern ermöglicht
es ebenfalls einer Mehrzahl von Transport-/Lagerungsvorrichtungen,
zusammengestapelt zu werden, um dadurch effektive Verwendung eines
beschränkten Raumes
zu fördern
bzw. zu unterstützen.
- (9) Beine bzw. Stützen
bilden einen Raum zwischen der Basis bzw. dem Unterteil und dem
Fußboden
und ermöglichen
es der mit einem schweren Erzeugnis beladenen Transport-/Lagerungsvorrichtung,
mühelos
durch einen Gabelstapler befördert
bzw. transportiert zu werden. Dies ist auch zutreffend, wenn Laufrollen
für die
Beine bzw. Stützen
eingesetzt werden.
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Verschiedene
Modifikationen werden für jene
Fachleute möglich
werden, nachdem die Lehren der vorhandenen Offenbarung Aufmerksamkeit
gefunden haben, ohne von ihrem Schutzbereich abzuweichen.