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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein mit überhitztem Dampf arbeitendes
Kochgerät
und spezieller ein mit überhitztem
Dampf arbeitendes Kochgerät,
dessen Wärmewirkungsgrad
verbessert ist.
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Im
Allgemeinen ist ein mit überhitztem Dampf
arbeitendes Kochgerät
eine Vorrichtung, die Nahrungsmittel mit der Verwendung von überhitztem Dampf
kochen kann, wobei sie eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit hat. Mit dem mit überhitztem Dampf
arbeitenden Kochgerät
kann das Kochen verschiedenartig durchgeführt werden: das heißt durch Backen,
Sieden, Auftauen und dergleichen. Bei der Verwendung des mit überhitztem
Dampf arbeitenden Kochgerätes
können
Nahrungsmittel mit wenig Sauerstoff in der Kochgerätekammer
gekocht wenden, wobei keine Oxidation verursacht wird und damit
das gekochte Nahrungsmittel im Geschmack ausgezeichnet ist.
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Als
ein herkömmliches
Kochgerät,
das überhitzten
Dampf nutzt, ist ein mit überhitztem
Dampf arbeitendes Kochgerät
in der
japanischen Patent-Erstveröffentlichung
Nr. 2000-184 964 offenbart. Dieses herkömmliche, mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät
umfasst ein Erwärmungsgehäuse, eine Tür, die ein Öffnungsteil öffnet und
schließt,
durch das das Nahrungsmittel im Erwärmungsgehäuse aufgenommen wird, eine
Erwärmungseinrichtung,
die die Wand des Erwärmungsgehäuses erwärmt, eine Erwärmungsgehäuse-Temperaturmesseinrichtung, die
eine Temperatur innerhalb des Erwärmungsgehäuses misst, eine Intra-Gehäuse-Temperaturanzeigeeinrichtung,
die eine Temperatur innerhalb des Erwärmungsgehäuses anzeigt, eine Erwärmungsgehäusewand-Temperaturmesseinrichtung,
die die Temperatur der Wand des Erwärmungsgehäuses misst, eine Erzeugungseinrichtung
für überhitzten Dampf,
die überhitzten
Dampf erzeugt, um ihn in das Erwärmungsgehäuses einzuspeisen,
eine Kochgerätesteuereinrichtung,
die die Erzeugungseinrichtung für überhitzten
Dampf steuert, und einen Wasserbehälter, um der Erzeugungseinrichtung
für überhitzten Dampf
Wasser zuzuführen.
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Die
Erzeugungseinrichtung für überhitzten Dampf
hat eine Erwärmungseinrichtung,
die Wasser und Dampf erwärmt,
eine Inverterschaltung, die die Erwärmungseinrichtung ansteuert,
eine Strömungsraten-Steuereinrichtung,
die die Strömungsrate
von Wasser zur Erwärmungseinrichtung
steuert, eine Energie-Steuereinrichtung, die die Energie der Erwärmungseinrichtung
steuert, und eine Temperatur-Messeinrichtung für überhitzten Dampf, um die Temperatur
des erzeugten Dampfes zu messen.
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Mit
dieser Konfiguration kann das herkömmliche mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät die
Nahrungsmittel mit der Verwendung von überhitztem Dampf erwärmen und
kochen, ohne Wasser darin zu verdampfen, wobei die Nahrungsmittel
im Geschmack ausgezeichnet angefertigt werden. Speziell ist das
mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät im
Allgemeinen für
die Verwendung im Haushalt geeignet, für den es bequem verwendet werden
kann.
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Die
Druckschrift
EP 1 541 930 offenbart
einen Dampfofen mit einem Auslassrohr. Ein derartiges Dokument fällt in die
Kategorie von Artikel 54 (3) EPC.
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Die
vorliegende Erfindung stellt ein mit überhitztem Dampf arbeitendes
Kochgerät
mit einem verbesserten Wärmewirkungsgrad
bereit.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden eine Vorrichtung und ein Verfahren bereitgestellt,
wie sie in den beigefügten
Ansprüchen
dargelegt sind. Bevorzugte Merkmale der Erfindung werden anhand der
abhängigen
Ansprüche
und der Beschreibung, die folgt, deutlich.
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Für ein besseres
Verständnis
der Erfindung und um zu zeigen, wie Ausführungsbeispiele derselben wirksam
ausgeführt
werden können,
wird nun ein Bezug beispielhaft auf die begleitenden schematischen
Zeichnungen hergestellt, in denen zeigen:
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1 eine
Perspektivansicht eines mit überhitztem
Dampf arbeitenden Kochgerätes
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 eine
schematische, auseinander gezogene Perspektivansicht eines mit überhitztem Dampf
arbeitenden Kochgerätes
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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3 eine
schematische Längsschnittansicht
eines mit überhitztem
Dampf arbeitenden Kochgerätes
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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4 eine
Schnittansicht entlang der Linie IV-IV eines Erwärmungsgehäuses eines mit überhitztem
Dampf arbeitenden Kochgerätes
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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5 eine
Schnittansicht entlang der Linie V-V eines Generators zum Erzeugen
von überhitztem
Dampf eines mit überhitztem
Dampf arbeitenden Kochgerätes
gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
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6 eine
Schnittansicht entlang der Linie VI-VI eines Auslassrohrs und eines
Auslasszirkulationsrohrs eines mit überhitztem Dampf arbeitenden Kochgerätes gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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Wenn
ein herkömmliches,
mit überhitztem Dampf
arbeitendes Kochgerät
so verbessert ist, dass es mit einer Einrichtung zum Verbessern
des Wärmewirkungsgrads
ausgestattet ist, würde
dies wünschenswerter
sein.
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Nachfolgend
wird ein beispielhaftes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung in Bezug auf die begleitenden Zeichnungen
beschrieben.
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Wie
in 1 bis 3 veranschaulicht ist, umfasst
ein mit überhitztem
Dampf arbeitendes Kochgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Erwärmungsgehäuse 31,
das darin einen Aufnahmeraum bildet, um darin Objekte wie Nahrungsmittel aufzunehmen,
einen Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf, der überhitzten
Dampf erzeugt, der dem Erwärmungsgehäuse 31 zugeführt wird,
und eine Auslassvorrichtung 60 mit einem Auslassrohr 61,
durch das der dem Erwärmungsgehäuse 31 zugeführte Dampf
ausgelassen wird. Das mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät 1 umfasst des
Weiteren eine Auslasszirkulationsvorrichtung 70, die den vom
Auslassrohr 61 ausgelassenen Dampf dem Generator 50 zum
Erzeugen von überhitztem Dampf
zuführt,
und eine Kochgerätekammer 10,
die mit dem Erwärmungsgehäuse 31 und
dem Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf ausgestattet
ist, und die Auslassvorrichtung 60 und die Auslasszirkulationsvorrichtung 70.
Das mit überhitztem Dampf
arbeitende Kochgerät 1 umfasst
des Weiteren noch ein Filtermaterial 80, das wenigstens
an der Auslassvorrichtung 60, der Auslasszirkulationsvorrichtung 70 oder
dem Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf vorgesehen
ist, um den vom Erwärmungsgehäuse 31 ausgelassenen
Dampf zu filtern. Das mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät 1 umfasst
des Weiteren wenigstens einen Intra-Gehäuse-Temperatursensor 47,
der die Innentemperatur des Erwärmungsgehäuses 31 misst,
oder einen Auslasstemperatursensor (nicht dargestellt), der die
Innentemperatur des Auslassrohrs 61 misst, und kann ferner
eine Steuereinrichtung (nicht dargestellt) umfassen, die wenigstens
die Temperaturen eines Stromauswahlteils 73 (wird später beschrieben)
der Auslasszirkulationsvorrichtung 70 oder des Erwärmungsgehäuses 31 auf
der Basis eines Signals steuert, das durch wenigstens den Intra-Gehäuse-Temperatursensor 47 oder
den Auslasstemperatursensor (nicht dargestellt) erfasst wird.
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Die
Kochgerätekammer 10 umfasst
eine Kammerabdeckung 11, die so bereitgestellt wird, dass
die Oberseite, die Seite und die Rückseite des Erwärmungsgehäuses 31 abgedeckt
werden, einen vorderen Rahmen 13, der im vorderen Teil
des Erwärmungsgehäuses 31 vorgesehen
ist, einen Basisrahmen 12, der am Boden des Erwärmungsgehäuses 31 vorgesehen
ist und das Erwärmungsgehäuse 31 und
die anderen trägt,
und eine Bedienungstafel 21 mit Bedientasten 22,
die an der oberen Vorderseite des vorderen Rahmens 13 vorgesehen
sind, um so das mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät 1 zu
steuern. Außerdem
ist eine Tür 5 mit
einem Handgriff 6 an der Vorderseite der Kochgerätekammer 10 vorgesehen,
wobei die Tür
ein Öffnungsteil
am vorderen Rahmen 13 öffnet
und schließt,
das später
beschrieben wird.
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Der
vordere Rahmen 13 ist mit einem Tür-Öffnungsteil 14, durch
das Nahrungsmittel im Erwärmungsgehäuse 31 aufgenommen
werden, und einem Tür-Abschirmelement 15 ausgebildet,
das mit Gummi- oder Harzmaterialien hergestellt ist, um eine Luft dichtheit
aufrechtzuerhalten, und das mit der Tür 5 eng gekoppelt
ist, wenn das Tür-Öffnungsteil 14 geschlossen
ist, und das am Tür-Öffnungsteil 14 angebracht
ist. Am vorderen Rahmen 13 sind ein Erwärmungsgehäuse-Auslassanschluss 17,
der mit dem Erwärmungsgehäuse 31 in
Verbindung steht und den Dampf im Erwärmungsgehäuse 31 auslässt, ein
Auslassrohr-Kopplungsanschluss 18, der mit dem Auslassrohr 61 in
Verbindung steht, und eine Auslassleitung 19 vorgesehen,
die mit dem Erwärmungsgehäuse-Auslassanschluss 17 und
dem Auslassrohr-Kopplungsanschluss 18 gekoppelt ist, wobei
dadurch der vom Erwärmungsgehäuse-Auslassanschluss 17 ausgelassene
Dampf in den Auslassrohr-Kopplungsanschluss 18 geführt wird.
Der vordere Rahmen 13 ist mit einem Intra-Gehäuse-Temperatursensor 47 ausgestattet,
um die Temperatur eines Innengehäuses 32 (wird
später
beschrieben) des Erwärmungsgehäuses 31 zu
messen. In der unteren Seite der Tür 5 ist eine untere
Abdeckung 23 vorgesehen, um zu verhindern, dass der untere
Raum des vorderen Rahmens 13 freiliegt.
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Die
Auslassleitung 19 ist mit dem vorderen Rahmen 13 durch
die Verwendung von Schrauben 16 lösbar gekoppelt, wobei dadurch
der vom Erwärmungsgehäuse-Auslassanschluss 17 ausgelassene Dampf
zum Auslassrohr-Kopplungsanschluss 18 geführt wird.
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Auf
der Bedienungstafel 21 sind mehrere Tasten einschließlich einer
Netztaste, um das mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät 1 an-
und auszuschalten, und ein Wasserzuführungsteil 25 vorgesehen,
um dem Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf Wasser zuzuführen.
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Das
Wasserzuführungsteil 25 wird
so bereitgestellt, dass es geöffnet
und geschlossen wird, indem es nach vom und nach hinten zur Bedienungstafel 21 gedreht
wird, wobei es mit dem Wasseraufnahmeteil 54 und dem Wasserzuführungsrohr 26 des Generators 50 zum
Erzeugen von überhitztem Dampf
verbunden ist, die später
beschrieben werden. Wenn Wasser zugeführt wird, nachdem das Wasserzuführungsteil
nach vom gedreht wird, um dadurch geöffnet zu wenden, kann dementsprechend das
Wasser dem Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem
Dampf durch das Wasserzuführungsrohr 26 zugeführt werden.
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Gemäß 4 umfasst
das Erwärmungsgehäuse 31 ein
Innengehäuse 32,
das darin einen Aufnahmeraum bildet, um Nahrungsmittel darin aufzunehmen,
ein Außengehäuse 33,
das außen
vom Innengehäuse 32 getrennt
ist, und eine Vakuumisolierschicht 34 zwischen dem Innengehäuse 32 und
dem Außengehäuse 33.
Das Erwärmungsgehäuse 31 ist wie
ein Zylinder geformt und umfasst ein Erwärmungsgehäuse-Öffnungsteil 36, das
nach vom geöffnet
wird, um so Schalen (nicht dargestellt) aufzunehmen, auf die Nahrungsmittel
gelegt werden, ein Erwärmungsgehäuse-Abschirmelement 37,
das mit Gummi- oder Harzmaterialien hergestellt ist, um so eine
Luftdichtheit mit dem vorderen Rahmen 13 aufrechtzuerhalten
und eng damit gekoppelt zu sein, und das am Erwärmungsgehäuse-Öffnungsteil 36 angebracht
ist, und einen Trägerrahmen 38,
dessen Außenseite
mit dem Außengehäuse 33 und
dem vorderen Rahmen 13 gekoppelt ist und der das Erwärmungsgehäuse 31 trägt, das
mit dem vorderen Rahmen 13 gekoppelt ist. An dem Erwärmungsgehäuse 31 ist
ein Heizgerät 41 angebracht,
das das Erwärmungsgehäuse 31 auf
eine vorgegebene Temperaturgradzahl erwärmt.
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Innerhalb
des Innengehäuses 32 ist
ein Drahtgestell 39 vorgesehen, das mit mehreren Schichten
ausgebildet ist, so dass Behälter
wie Schalen (nicht dargestellt) darauf gestellt werden können. Das
Drahtgestell 39 wird paarweise bereitgestellt, die sich
beide links bzw. rechts befinden. Das Innengehäuse 32 wird mit einer
Dampfabdeckung 45 bereitgestellt, die den vom Dampfauslassteil 52 des
Generators 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf ausgelassenen
Dampf verteilt, um so zu verhindern, dass der Dampf direkt mit den
Nahrungsmitteln in Kontakt kommt.
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Die
Dampfabdeckung 45 ist separat in der Querrichtung zur Dampfauslassrichtung
entsprechend einem Dampfauslassteil 52 des Generators 50 zum
Erzeugen von überhitztem
Dampf (wird später beschrieben)
installiert, das im hinteren Raum des Innengehäuses 32 vorgesehen
ist. Die Dampfabdeckung 45 kann mit dem hinteren Innenraum
des Innengehäuses 32 durch
Verwendung von Schrauben 46 gekoppelt sein. Demzufolge
trifft der vom Dampfauslassteil 52 ausgelassene Dampf zunächst auf
die Dampfabdeckung 45, wodurch verhindert wird, dass der
ausgelassene Dampf die Nahrungsmittel nahe am Dampfauslassteil 52 auf
Grund eines direkten Kontaktes des ausgelassenen Dampfes mit den
Nahrungsmitteln übermäßig er wärmt. Da
zusätzlich
der auf die Dampfabdeckung 45 auftreffende Dampf zu beiden
Seiten oder zur unteren Seite der Dampfabdeckung 45 zurückkehrt
und über
das ganze Innere des Erwärmungsgehäuses 31 verteilt
wird, werden dadurch die im Erwärmungsgehäuse 31 aufgenommenen
Nahrungsmittel gleichmäßig erwärmt.
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Das
Erwärmungsgehäuse-Abschirmelement 37 ist
eng mit den vorderen Enden des Innengehäuses 32 und des Außengehäuses 33 gekoppelt, so
dass ein Raum zwischen dem Innengehäuse 32 und dem Außengehäuse 33 fast
in einem Vakuum aufrechterhalten werden kann. Das Innengehäuse 32 und
das Außengehäuse 33 können mit
Metallmaterialien mit einem hohen Wärmewiderstand hergestellt sein.
Demzufolge kann Wärmeübertragung
auf Grund von Leitung und Wärmeströmung vom
Innengehäuse 32 zum
Außengehäuse 33 infolge
der Vakuumisolierschicht 34 unterdrückt werden, wobei dadurch der
Wärmewirkungsgrad
erhöht
wird.
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An
der Vakuumisolierschicht kann ein Strahlungsabschirmelement 35 bereitgestellt
werden, das verhindert, dass die zum Innengehäuse 32 übertragene
Wärme zum
Außengehäuse 33 abgestrahlt wird.
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Wie
in 4 veranschaulicht ist, ist das Strahlungsabschirmelement 35 im
Wesentlichen parallel mit den Ebenen des Innengehäuses 32 und
des Außengehäuses 33 zwischen
dem Innengehäuse 32 und
dem Außengehäuse 33 angeordnet.
Das Strahlungsabschirmelement 35 kann in mehreren Schichten
bereitgestellt werden, die voneinander getrennt sind. Das mit mehreren
Schichten ausgebildete Strahlungsabschirmelement 35 wird
von einem Tragegestell (nicht dargestellt) getragen, das in Querrichtung
zu den Ebenen des Innengehäuses 32 und des
Außengehäuses 33 gekoppelt
ist und getrennt voneinander installiert sein kann. Eine Seite des Strahlungsabschirmelements 35 kann
jedoch wenigstens mit dem Innengehäuse 32 oder dem Außengehäuse 33 gekoppelt
und dann auf der Vakuumisolierschicht 34 angeordnet sein.
Das Strahlungsabschirmelement 35 kann mit Metallmaterialien
wie Aluminium hergestellt sein, um so zu ermöglichen, dass die vom Innengehäuse ausgestrahlte
Wärme zum
Innengehäuse 32 reflektiert
wird. Außerdem
kann durch Bereitstellung des Strahlungsabschirmelements 35 an
der Vakuumisolierschicht 34 Wärmeübertragung vom Innengehäuse 32 zum
Außengehäuse 33 auf
Grund von Strah lung sowie von Leitung und Wärmeströmung verhindert werden, wobei
dadurch der Wärmewirkungsgrad
weiter verbessert wird.
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Ein
Heizgerät 41 erwärmt das
Erwärmungsgehäuse 31 auf
die vorgegebene Temperaturgradzahl und spielt eine Rolle bei der
Verhinderung der Feuchtigkeitskondensation des Dampfes, der dem Erwärmungsgehäuse 31 zugeführt wird.
Das Heizgerät 41 kann
paarweise bereitgestellt werden, wobei beide an der oberen Seite
bzw. der unteren Seite des Innengehäuses 32 angeordnet
sind. Das Heizgerät 41 ist
mit dem vorderen Rahmen 13 tragend gekoppelt und wird dann
im Innengehäuse 32 verlagert. Das
Heizgerät 41 kann
ein Mantelheizgerät
verwenden, das mit der Form eines Rohrs oder einer anderen Art von
Heizgerät
verlängert
ist.
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Der
Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf umfasst einen
Generatorkörper 51, der überhitzten
Dampf erzeugt, ein Generator-Tragegestell 58, auf dem der
Generatorkörper 51 mit
dem Basisrahmen 12 der Kochgerätekammer 10 gekoppelt
ist, ein Dampfauslassteil 52, das mit dem Generatorkörper 51 und
dem Erwärmungsgehäuse 31 verbunden
ist und überhitzten
Dampf zum Erwärmungsgehäuse 31 auslässt, ein
Auslassaufnahmeteil 53, das mit einem Auslasszirkulationsrohr 71 einer
später
beschriebenen Auslasszirkulationsvorrichtung 70 verbunden
ist und den Dampfaustritt aufnimmt bzw. absorbiert, und ein Wasseraufnahmeteil 54,
das mit dem Wasserzuführungsteil 25 durch
das Wasserzuführungsrohr 26 verbunden
ist und Wasser aufnimmt bzw. absorbiert.
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Der
Generatorkörper 51 ist
mit einem ersten Erwärmungsteil
(nicht dargestellt), das das vom Wasseraufnahmeteil 54 aufgenommene
Wasser erwärmt, um
Dampf zu erzeugen, und einem zweiten Erwärmungsteil (nicht dargestellt)
versehen, das den durch das erste Erwärmungsteil (nicht dargestellt)
erzeugten Dampf erwärmt,
um überhitzten
Dampf zu erzeugen. Gemäß 5 ist
der Generatorkörper 51 des Weiteren
mit einem Generatorinnengehäuse 55,
das darin einen Innenraum bildet, um das erste und das zweite Erwärmungsteil
(nicht dargestellt) darin aufzunehmen, so dass überhitzter Dampf erzeugt wird, und
einem Generatoraußengehäuse 57 versehen, das
beabstandet angeordnet ist, um eine Generatorvakuumisolierschicht 56 zwischen
sich und dem Generatorinnengehäuse 44 zu
bilden. Das Generatorinnenge häuse 55 und
das Generatoraußengehäuse 57 können wie
ein Zylinder bereitgestellt werden, können aber wie ein rechteckiger
Behälter
oder ein polygonaler Behälter
geformt sein. Mit dieser Konfiguration kann Wärmeübertragung vom Generatorinnengehäuse 55 zum
Generatoraußengehäuse 57 auf Grund
von Leitung und Wärmeströmung infolge
der Generatorvakuumisolierschicht 56 verhindert werden,
wobei dadurch der Wärmewirkungsgrad
des Generators 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf weiter verbessert
wird.
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Die
Generatorvakuumisolierschicht 56 kann mit einem Generatorstrahlungsabschirmelement 59 versehen
sein, um so auszuschließen,
dass zum Generatorinnengehäuse 55 übertragene
Wärme zum Generatoraußengehäuse 57 abgestrahlt
wird.
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Wie
in 5 veranschaulicht ist, kann das Generatorstrahlungsabschirmelement 59 mit
dem Generatorinnengehäuse 55 und
dem Generatoraußengehäuse 57 parallel
zwischen ihnen angeordnet sein. Das Generatorstrahlungsabschirmelement 59 kann
in mehreren Schichten bereitgestellt werden, die voneinander in
der Strahlungsrichtung getrennt sind. Montage und Material des Generatorstrahlungsabschirmelements
sind ähnlich
zu denen des oben beschriebenen Strahlungsabschirmelements 35,
wobei damit eine ausführliche
Beschreibung des Generatorstrahlungsabschirmelements 59 weggelassen
wird. Da sich jedoch die Temperaturanforderung des Generators 50 zum
Erzeugen von überhitztem
Dampf von der des Erwärmungsgehäuses 31 unterscheiden
kann, kann die Generatorvakuumisolierschicht 56 mit einem
unterschiedlichen Grad des Vakuumdrucks gegenüber der Vakuumisolierschicht 34 vorgesehen
sein, wobei das Generatorstrahlungsabschirmelement 59 mit
unterschiedlichen Arten von Materialien gegenüber dem Strahlungsabschirmelement 35 des
Erwärmungsgehäuses 31 hergestellt sein
kann. Gemäß dieser
Konfiguration kann durch Bereitstellung des Generatorstrahlungsabschirmelements 59 an
der Generatorvakuumisolierschicht 56 Wärmeübertragung vom Generatorinnengehäuse 55 zum
Generatoraußengehäuse 57 auf
Grund von Strahlung sowie von Leitung und Wärmeströmung verhindert werden, wobei
dadurch der Wärmewirkungsgrad
werter verbessert wird.
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Die
Auslassvorrichtung 60 lässt
den vom Erwärmungsgehäuse 31 ausgelassenen
Dampf zur Außenseite
ab. Die Auslassvorrichtung 60 umfasst ein Auslassrohr 61 und
eine Außenleitung 62,
die den vom Auslassrohr zur Außenseite
abgelassenen Dampf führt.
Die Auslassvorrichtung 60 kann des Werteren ein Auslasswärme-Austauschteil 63 umfassen,
das mit dem Auslassrohr 61 verbunden ist und den zur Außenseite
durch das Auslassrohr 61 ausgelassenen Dampf kühlt.
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Das
Auslasswärme-Austauschteil 63 ist
zwischen dem Auslassrohr 61 und der Außenleitung 62 vorgesehen
und kühlt
zur Außenseite
vom Auslassrohr 61 ausgelassenen Dampf mit hoher Temperatur und
lässt ihn
zur Außenseite
aus. Das Auslasswärme-Austauschteil 63 kann
so bereitgestellt werden, dass es der Außenseite einer Kammerabdeckung 11 ausgesetzt
ist, wie in 1 bis 3 veranschaulicht
ist, kann aber auch so vorgesehen sein, dass es innerhalb der Kammerabdeckung 11 aufgenommen wird.
Mit dieser Konfiguration kann eine Zunahme der Oberflächentemperatur
der Außenleitung
auf Grund des durch das Auslasswärme-Austauschteil 63 ausgelassenen
Dampfes verhindert werden.
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Eine
Seite des Auslassrohrs 61 ist mit dem Auslassrohr-Kopplungsanschluss 18 des
vorderen Rahmens 13 gekoppelt, wobei dessen andere Seite mit
dem Auslasswärme-Austauschteil 63 gekoppelt ist.
Zwischen dem Auslassrohr 61 und dem Auslasswärme-Austauschteil 63 ist
ein Stromauswahlteil 73 der Auslasszirkulationsvorrichtung 70 vorgesehen, die
später
beschrieben wird. Gemäß 6 umfasst das
Auslassrohr 61 ein Innenrohr 65, durch das der vom
Erwärmungsgehäuse 31 ausgelassene
Dampf geführt
wird, und ein Außenrohr 67,
das außerhalb des
Innenrohrs 65 vorgesehen und beabstandet angeordnet ist,
so dass eine Rohrvakuumisolierschicht 66 zwischen dem Innenrohr 65 und
dem Außenrohr 67 gebildet
wird. Das Innenrohr 65 und das Außenrohr 67 haben zylindrische
Querschnitte, können aber
rechteckige oder andere polygonale Querschnitte haben. Das Auslassrohr 61 kann
mit einem Auslasstemperatursensor (nicht dargestellt) versehen sein,
der die Temperatur des durch das Auslassrohr 61 geführten Dampfes
misst. Demzufolge kann Wärmeübertragung
vom Innenrohr 65 zum Außenrohr 67 auf Grund
von Strahlung sowie von Leitung und Wärmeströmung infolge der Rohrvakuumisolierschicht 66 verhindert werden,
wobei dadurch der Wärmewirkungsgrad
des Auslassrohrs 61 verbessert wird.
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Die
Rohrvakuumisolierschicht 66 kann mit wenigstens einem Rohrstrahlungsabschirmelement 69 versehen
sein, um so auszuschließen,
dass die vom Dampf zum Innenrohr 65 übertragene Wärme zum
Außenrohr 67 abgestrahlt
wird.
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Wie
in 6 veranschaulicht ist, ist das Rohrstrahlungsabschirmelement 69 zwischen
dem Innenrohr 65 und dem Außenrohr 67 in der
Umfangsrichtung des Innenrohrs 65 und des Außenrohrs 67 angeordnet.
Montage und Material des Rohrstrahlungsabschirmelements 61 sind ähnlich zu
denen des oben beschriebenen Strahlungsabschirmelements 35,
wobei damit eine ausführliche
Beschreibung des Generatorstrahlungsabschirmelements 59 weggelassen
wird. Durch Bereitstellung des Rohrstrahlungsabschirmelements 69 an
der Rohrvakuumisolierschicht 66 kann Wärmeübertragung vom Innenrohr 65 zum
Außenrohr 67 auf
Grund von Strahlung sowie von Leitung und Wärmeströmung verhindert werden, wobei
dadurch der Wärmewirkungsgrad weiter
verbessert wird.
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Die
Auslasszirkulationsvorrichtung 70 umfasst ein Auslasszirkulationsrohr 71,
das so bereitgestellt wird, dass der vom Auslassrohr 61 ausgelassene
Dampf dem Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem
Dampf und einem Stromauswahlteil 73 zugeführt wird,
das zwischen dem Auslassrohr 61 und dem Auslasswärme-Austauschteil 71 vorgesehen
ist, um den zum Auslassrohr 61 ausgelassenen Dampf zur
Außenseite
selektiv auszulassen oder ihn zum Auslasszirkulationsrohr 71 zu
führen.
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Das
Stromauswahlteil 73 ist zwischen dem Auslassrohr 61 und
dem Auslasszirkulationsrohr 71 und dem Auslasswärme-Austauschteil 63 vorgesehen,
wobei dadurch der vom Auslassrohr 61 ausgelassene Dampf
zu wenigstens dem Auslasszirkulationsrohr 71 oder dem Auslasswärme-Austauschteil 63 selektiv
ausgelassen wird. Das Stromauswahlteil 73 wird als ein
Riemen bereitgestellt und kann durch ein Steuerteil (nicht dargestellt)
oder durch einen Anwender gesteuert werden.
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Eine
Seite des Auslasszirkulationsrohrs 71 ist mit dem Stromauswahlteil 73 gekoppelt,
wobei dessen andere Seite mit dem Auslassaufnahmeteil 53 des
Generators 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf gekoppelt
ist. Das Auslasszirkulationsrohr 71 wird mit der gleichen
Konfiguration wie das Auslassrohr 61 bereitgestellt. Das
Auslasszirkulationsrohr 71 umfasst nämlich gemäß 6 ein Innenrohr 75,
durch das der vom Auslasszirkulationsrohr 71 ausgelassene
Dampf geführt
wird, und ein Außenrohr 77,
das außerhalb
des Innenrohrs, beabstandet angeordnet bereitgestellt wird, so dass
eine Rohrvakuumisolierschicht 76 zwischen dem Innenrohr 75 und
dem Außenrohr 77 gebildet
wird. Demzufolge kann Wärmeübertragung
auf Grund von Leitung und Wärmeströmung vom
Innenrohr 75 zum Außenrohr 77 infolge
der Rohrvakuumisolierschicht 76 verhindert werden, wobei
dadurch der Wärmewirkungsgrad des
Auslasszirkulationsrohrs 71 verbessert wird.
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Die
Rohrvakuumisolierschicht 76 kann mit wenigstens einem Rohrstrahlungsabschirmelement 79 bereitgestellt
werden, um so auszuschließen, dass
vom Dampf zum Innenrohr 75 übertragene Wärme zum
Außenrohr 77 abgestrahlt
wird. Durch Bereitstellung des Rohrstrahlungsabschirmelements 79 an der
Rohrvakuumisolierschicht 76 kann Wärmeübertragung vom Innenrohr 75 zum
Außenrohr 77 auf Grund
von Strahlung sowie von Leitung und Wärmeströmung verhindert werden, wobei
dadurch der Wärmewirkungsgrad
weiter verbessert wird.
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Im
Auslassweg des Dampfes ist ein Filtermaterial 80 angeordnet,
um so Öl,
Staub oder schlechten Geruch zu filtern, die in dem vom Erwärmungsgehäuse 31 ausgelassenen
Dampf enthalten sind. Das Filtermaterial 80 wird in der
Auslassleitung 19 aufgenommen, wobei es den durch die Auslassleitung 19 geführten Dampf
filtert, und kann mit einem neuen Filter durch Abnehmen der Auslassleitung 19 vom vorderen
Rahmen 13 ausgetauscht werden. Das Filtermaterial 80 kann
jedoch am Auslassrohr 61 oder dem Erwärmungsgehäuse 31 bereitgestellt
werden, um den vom Erwärmungsgehäuse 31 ausgelassenen
Dampf zu filtern. Außerdem
kann das Filtermaterial im Dampfauslassteil 52 des Generators 50 zum Erzeugen
von überhitztem
Dampf bereitgestellt werden, um so den dem Erwärmungsgehäuse 31 zugeführten Dampf
zu filtern.
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Eine
Steuereinrichtung (nicht dargestellt) kann die Temperaturen des
Stromauswahlteils 73 und des Erwärmungsgehäuses 31 auf der Basis
der Signale steuern, die vom Intra-Gehäuse-Temperatursensor 47 und
einem Auslasstemperatursensor (nicht dargestellt) erfasst werden.
Zum Beispiel aktiviert die Steuereinrichtung (nicht dargestellt)
wenigstens ein Heizgerät 41 und
den Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf auf der Basis
des Signals, das vom Intra-Gehäuse-Temperatursensor 47 erfasst
wird, um die Temperatur des Erwärmungsgehäuses 31 im
vorgegebenen Temperaturbereich aufrechtzuerhalten. Die Steuereinrichtung
(nicht dargestellt) kann außerdem
das Stromauswahlteil 73 so steuern, dass der durch das
Auslassrohr 61 geführte Dampf
zum Auslasszirkulationsrohr 71 bewegt werden kann, wenn
die vom Auslasstemperatursensor (nicht dargestellt) erfasste Temperatur über der
vorgegebenen Temperatur liegt, und kann das Stromauswahlteil 73 so
steuern, dass der durch das Auslassrohr 73 geführte Dampf
zum Auslasswärme-Austauschteil 63 bewegt
werden kann, wenn die vom Auslasstemperatursensor (nicht dargestellt)
erfasste Temperatur unter der vorgegebenen Temperatur liegt.
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Mit
dieser Konfiguration wird ein Arbeitsverfahren des mit überhitztem
Dampf arbeitenden Kochgerätes 1 gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
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Zunächst wird
das zu kochende Nahrungsmittel innerhalb des Erwärmungsgehäuses 31 aufgenommen,
wobei Energie in das mit überhitztem Dampf
arbeitende Kochgerät 1 eingespeist
wird. Dementsprechend wird das Heizgerät 41 erwärmt und
die Temperatur des Erwärmungsgehäuses 31 erhöht, wobei
ein überhitzter
Dampf vom Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem
Dampf erzeugt wird und anschließend
in das Erwärmungsgehäuse 31 strömt. Dann
wird das Nahrungsmittel durch den überhitzten Dampf gekocht. Der
Dampf im Erwärmungsgehäuse 31 wird
zum Auslasswärme-Austauschteil 63 vom
Stromauswahlteil 73 durch das Auslassrohr 61 ausgelassen
oder strömt
wieder in den Generator 50 zum Erzeugen von überhitztem Dampf
durch das Auslasszirkulationsrohr 71, das wiederverwendet
werden kann.
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Wie
oben beschrieben ist, ist das mit überhitztem Dampf arbeitende
Kochgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung mit einer Vakuumisolierschicht zwischen dem Innengehäuse und
dem Außengehäuse des
Erwärmungsgehäuses versehen,
wobei damit ein Übertragen
der Wärme
vom Innengehäuse
zum Außengehäuse unterdrückt wird,
um dadurch den Wärmewirkungsgrad
zu verbessern. Des Weiteren kann durch Bereitstellung des Strahlungsabschirmelements
an der Vakuumisolierschicht Wärmeübertragung
vom Innengehäuse
zum Außengehäuse auf Grund
von Strahlung verhindert werden, wobei dadurch der Wärmewirkungsgrad
werter verbessert wird.
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Das
mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist außerdem
mit einer Generatorvakuumisolierschicht zwischen dem Generatorinnengehäuse und
dem Generatoraußengehäuse des
Generators zum Erzeugen von überhitztem
Dampf versehen, wobei Wärmeübertragung
unterdrückt
wird, um dadurch den Wärmewirkungsgrad
zu verbessern. Des Weiteren kann durch Bereitstellung des Generatorstrahlungsabschirmelements
an der Generatorvakuumisolierschicht Wärmeübertragung vom Generatorinnengehäuse zum
Generatoraußengehäuse auf
Grund von Strahlung verhindert werden, wobei dadurch der Wärmewirkungsgrad
weiter verbessert wird.
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Zusätzlich ist
das mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung mit einer Rohrvakuumisolierschicht zwischen dem Auslassrohr
und dem Innenrohr und dem Außenrohr
des Erwärmungsgehäuses versehen,
wobei Wärmeübertragung
unterdrückt
wird, um dadurch den Wärmewirkungsgrad
zu verbessern. Des Weiteren kann durch Bereitstellung des Rohrstrahlungsabschirmelements
an der Rohrvakuumisolierschicht Wärmeübertragung vom Innenrohr zum
Außenrohr auf
Grund von Strahlung verhindert werden, wobei dadurch der Wärmewirkungsgrad
noch mehr verbessert wird.
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Des
Weiteren ist das mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung mit einer Auslasszirkulationsvorrichtung versehen, die
den ausgelassenen Dampf wieder in den Generator zum Erzeugen von überhitztem
Dampf strömen
lässt,
der wiederverwendet werden kann, wobei dadurch der Energiewirkungsgrad
verbessert wird.
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Das
mit überhitztem
Dampf arbeitende Kochgerät
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist mit einem Filtermaterial versehen, wobei dadurch der vom
Erwärmungsgehäuse ausgelassene
Dampf gefiltert wird.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung in Verbindung mit den in den begleitenden
Zeichnungen veranschaulichten beispielhaften Ausführungsbeispielen
beschrieben wurde, sollte verständlich
sein, dass die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt ist und
der Fachmann verschiedene Modifikationen und Änderungen vornehmen kann, ohne
vom Umfang der Erfindung abzuweichen, wie sie durch die beigefügten Ansprüche definiert
ist.