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Hintergrund der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Verbinder für eine flexible Leiterplatte
zum elektrischen Verbinden einer flexiblen Leiterplatte mit einer
Schaltungsplatine und eine Verbindungsstruktur einer flexiblen Leiterplatte
mit einer Schaltungsplatine.
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In
den letzten Jahren sind elektronische Vorrichtungen portabler Telefone,
Videokameras usw. vorangebracht worden, indem ihre Größe und ihr
Gewicht verringert wurde, während
viele eingebaute elektronische Komponenten intern enthalten sind. Viele
der elektronischen Komponenten weisen Leitungen und Anschlüsse auf,
die elektrisch mit Komponentenbefestigungs-Lötaugen verbunden sind, die auf
einer Schaltungsplatine angeordnet sind. Bei portablen Telefonen,
bei welchen die Größenverringerung
vorangebracht worden ist, sind auch relativ große Komponenten wie etwa LCD-Module
und Tastaturen auf einer Schaltungsplatine angeordnet, und eine Mehrzahl
derartiger Schaltungsplatinen wird normalerweise eingesetzt. Um
die Mehrzahl elektrischer Schaltungsplatinen miteinander elektrisch
zu verbinden, werden viele flexible Leiterplatten eingesetzt. Außerdem werden
flexible Leiterplatten eingesetzt, um andere Teile von Kameramodulen
usw. mit der Schaltungsplatine zu verbinden. Eine derartige flexible
Leiterplatte muss manchmal von der unteren Flächenseite der Schaltungsplatine
mit dem Verbinder verbunden werden, der zusammen mit den elektronischen
Komponenten auf der oberen Flächenseite
der Schaltungsplatine angeordnet ist, aufgrund von Beschränkungen
in der Auslegung.
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In
herkömmlicher
Weise sind die folgenden Verbindungsstrukturen eingesetzt worden,
um die flexiblen Leiterplatten mit den Verbindern der Schaltungsplatine
von der unteren Flächenseite
zu verbinden.
- (1) Wie in 9 gezeigt,
ist eine Schaltungsplatine 52, auf deren oberer Fläche eine
elektronischen Komponente 51 angeordnet ist, mit einem Verbinder 53 an
ihrer oberen Fläche
und einem Durchloch 52a versehen. Eine flexible Leiterplatte wird
von der unteren Flächenseite
zu der oberen Flächenseite
der Schaltungsplatine 52 über das Durchloch 52a geführt, und
der Verbindungsabschnitt der flexiblen Leiterplatte 54 wird
mit dem Verbinder 53 verbunden.
- (2) Wie in 10 gezeigt, ist ein Verbinder 63 in der
Nähe eines
Kantenabschnitts der Schaltungsplatine 52 auf der oberen
Fläche,
auf der die elektronischen Komponenten 61 angeordnet sind,
bereitgestellt, und der Verbinderabschnitt der flexiblen Leiterplatte 64 ist
mit dem Verbinder 63 durch ein Biegen der flexiblen Leiterplatte 64 derart, dass
die Leiterplatte den Kantenabschnitt von der unteren Flächenseite
zu der Schaltungsplatine 62 abdeckt, verbunden.
- (3) Wie in 11 gezeigt, ist ein Verbinder 73 auf der
unteren Fläche
einer Schaltungsplatine 72 bereitgestellt, auf deren oberer
Fläche
die elektronischen Komponenten 71 angeordnet sind, und eine
flexible Leiterplatte 74 auf der unteren Flächenseite
mit dem Verbinder 73 verbunden, ohne zu der oberen Flächenseite
geführt
zu werden.
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Manche
der herkömmlichen
Verbinder
53,
63 und
73 halten und fixieren
den Verbindungsabschnitt der flexiblen Leiterplatte zwischen einem
Basisteil, das an der Schaltungsplatine befestigt ist, und einem schwenkbaren
Teil, das schwenkbar mit dem Basisteil verbunden ist. Außerdem ist
ein Verbinder vorhanden, der an der Schaltungsplatine befestigt
ist, eine Eingriffsklaue und einen Kontaktanschluss einschließt, wobei
die Eingriffsklaue in ein Eingriffsloch einer flexiblen Leiterplatte
eingreift und den Kontaktanschluss mit dem Verbindungsanschluss
der flexiblen Leiterplatte elektrisch verbindet (siehe
JP H09-22760 ).
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Jedoch
weist die Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte mit der
Schaltungsplatine des Punkts (1) ein Problem dahingehend auf, dass
dann, wenn die flexible Leiterplatte 54, die durch das Durchloch 52a läuft, Vibrationen
oder einen Stoß aufnimmt,
während
sie in Kontakt mit der Kante des Durchlochs 52a gebracht
wird, die Verdrahtung, die auf der flexiblen Leiterplatte 54 gebildet
ist, durch die Kante angeschnitten wird. Als ein Verfahren zum Lösen des
obigen Problems kann erwogen werden, die Kante des Durchlochs 52a abzurunden,
um eine Abdeckung anzuordnen, um die Kante abzudecken, und um eine
Schablone zum Formen der flexiblen Leiterplatte 54 in eine
Form derart zu verwenden, dass die Leiterplatte nicht in Kontakt
mit der Kante oder dergleichen kommt. Jedoch weist jedes der Verfahren
das Problem auf, dass eine Kostenerhöhung verursacht wird. Außerdem weist
die Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte mit der Schaltungsplatine
des Punkts (2) ein Problem dahingehend auf, dass Beschränkungen
hinsichtlich der Schaltungsauslegung zunehmen, da der Verbinder 63 an
dem Kantenabschnitt der Schaltungsplatine 52 angeordnet
werden muss, zusätzlich
zu einem Problem ähnlich
jenem des Punkts (1). Ein weiteres Problem besteht darin, dass die
Gesamtlänge
der flexiblen Leiterplatte 64 groß wird. Die Verbindungsstruktur
der flexiblen Leiterplatte mit der Schaltungsplatine des Punkts
(3) weist ein Problem dahingehend auf, dass die Kosten weiter erhöht werden
als in dem Fall, wenn die elektrischen Komponenten und der Verbinder
auf der oberen Fläche
angeordnet werden, da eine Verdrahtung für den Verbinder 73 auch
auf der unteren Fläche
angeordnet werden muss, obwohl die elektronische Komponente 71 nur
auf der oberen Fläche
der Schaltungsplatine 72 angeordnet ist.
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Was
für die
elektronischen Vorrichtungen insbesondere wichtig ist, bei welchen
die Verringerungen in der Größe und in
dem Gewicht vorangebracht worden sind, ist eine Verringerung in
der Dicke. Deswegen wird in Übereinstimmung
mit den Verringerungen in der Größe und der
Dicke der elektronischen Komponenten usw. auch gefordert, dass die
Verbinder für
flexible Leiterplatten in der Größe und der
Dicke verringert werden.
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Jedoch
sind die Verbinder 53, 63 und 73 der Punkte
(1), (2) und (3), die für
die Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte mit der Schaltungsplatine eingesetzt
werden, in herkömmlicher
Weise auf der oberen Fläche
oder der unteren Fläche
der Schaltungsplatinen 52, 62 und 72 angeordnet
worden. Deswegen stehen sämtliche
Verbinder 53, 63 und 73 von den Flächen der
Schaltungsplatinen 52, 62 und 72 vor.
Dies führt
deswegen zu einem Problem, dass die Schaltungsplatinen 52, 62 und 72 und
die flexiblen Leiterplatten 54, 64 und 74 in
dem wechselseitig verbundenen Zustand eine relativ große Dicke
aufweisen müssen.
Es kann erwogen werden, die Dicke der Komponenten von Isolatoren,
Anschlüssen
usw., die in den Verbindern 53, 63 und 73 enthalten
sind, zu verringern, um die Dicke der Verbinder 53, 63 und 73 zu
verringern. Jedoch verursacht dies in nachteiliger Weise eine Verringerung
einer strukturellen Festigkeit, eine fehlerhafte Verbindung usw.
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Die
US 5,688,143 beschreibt
einen elektrischen Verbinder zur Verwendung mit einer flexiblen gedruckten
Schaltung, der ein Gehäuse
einschließt, das
eine innere Kammer aufweist, die durch zwei Seitenwände und
einen Boden definiert ist, und die eine obere Apertur aufweist.
Die Kammer weist eine Mehrzahl von Schlitzen auf, die darin gebildet
sind, um leitfähige
Anschlusselemente aufzunehmen, die eine Basis aufweisen, von welcher
zwei entgegengesetzte Arme verlaufen.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbinder
für eine
flexible Leiterplatte bereitzustellen, der in der Lage ist, eine
flexible Leiterplatte mit einer Schaltungsplatine zu verbinden, ungeachtet
dessen, ob die flexible Leiterplatte auf der oberen Flächenseite
oder der unteren Flächenseite der
Schaltungsplatine angeordnet ist, und welche in der Dicke verringert
ist.
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Um
die obige Aufgabe zu lösen,
stellt die vorliegende Erfindung einen Verbinder für eine flexible Leiterplatte
bereit, umfassend:
ein Gehäuse;
einen
Kontakt, der einen inneren Kontaktabschnitt, der innerhalb des Gehäuses angeordnet
ist, und einen äußeren Kontaktabschnitt,
der nach außen
von einer Seitenfläche
des Gehäuses
in der Nähe
einer oberen Kante des Gehäuses
vorsteht, einschließt;
eine
teilweise in dem Gehäuse
angeordnete und bezüglich
des Gehäuses
bewegliche Klampe, die eine Klampenfläche einschließt und in
der Lage ist, eine Einführungsöffnung,
die zwischen der Klampenfläche
und dem inneren Kontaktabschnitt des Kontakts definiert ist, durch
ein Bewegen bezüglich
des Gehäuses
zu verschmälern;
und
eine erste Apertur, die angrenzend an die Einführungsöffnung ist
und auf einer unteren Fläche
des Gehäuses
bereitgestellt ist, wobei der Verbinder für die flexible Leiterplatte
ferner eine zweite Apertur umfasst, die angrenzend an die Einführungsöffnung ist und
auf einer oberen Fläche
des Gehäuses
bereitgestellt ist.
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Gemäß der obigen
Konfiguration ist der äußere Kontaktabschnitt
des Kontakts mit beispielsweise einem Kontaktanschluss der Schaltung
auf einer Schaltungsplatine verbunden. Außerdem ist ein Teil einer flexiblen
Leiterplatte in die Einführungsöffnung eingeführt, die
zwischen Klampenfläche
der Klampe und dem inneren Kontaktabschnitt des Kontakts definiert
ist, und der Teil der flexiblen Leiterplatte wird durch die Klampe
geklemmt. Mit dieser Anordnung ist beispielsweise ein Verbindungsanschluss,
der in dem Teil der flexiblen Leiterplatte gebildet ist, elektrisch
mit dem inneren Kontaktabschnitt verbunden, und der Teil der flexiblen
Leiterplatte ist mit dem Verbinder für die flexible Leiterplatte
verbunden.
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Außerdem steht
der äußere Kontaktabschnitt
aus Umgebung der oberen Kante der Seitenfläche des Gehäuses vor, und deswegen ist
der obere Kontaktabschnitt mit dem Verbindungsanschluss oder dergleichen
verbunden, der auf der oberen Fläche
der Schaltungsplatine in einem Zustand verbunden ist, in welchem
das Gehäuse
beispielsweise in einem Durchloch angeordnet ist, das in der Schaltungsplatine
gebildet ist. Das heißt,
dass der Verbinder für
die flexible Leiterplatte elektrisch mit der Schaltungsplatine in
einem Zustand verbunden werden kann, in welchem zumindest ein Teil
in der Dickenrichtung die Schaltungsplatine überlappt. Deswegen ist der
Verbinder für
die flexible Leiterplatte in der Lage, den Betrag eines Vorsprungs
aus der Schaltungsplatine effektiver zu verringern als der herkömmliche
Verbinder, der auf der oberen Fläche
der Schaltungsplatine angeordnet ist. Folglich kann der Verbinder
für die
flexible Leiterplatte zuverlässig
mit der Schaltungsplatine verbunden werden, während der Betrag einer Erhöhung in
der Dicke der Schaltungsplatine und der flexiblen Leiterplatte unterdrückt wird.
Außerdem
kann durch ein Einsetzen des Verbinders für die flexible Leiterplatte
eine Größe einer elektronischen
Vorrichtung wirksam verringert werden.
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Außerdem wird
der Verbinder für
die flexible Leiterplatte für
unterschiedliche flexible Leiterplatten und Schaltungsplatinen durch
ein Bilden des äußeren Kontaktabschnitts
in eine Form eingesetzt, die dem Verbindungsanschluss der zu verbindenden Schaltungsplatine
entspricht, und indem der innere Kontaktabschnitt in eine Form gebildet
wird, die dem Verbindungsanschluss der zu verbindenden flexiblen Leiterplatte
entspricht. Das heißt,
dass der Verbinder für
die flexible Leiterplatte, der auf unterschiedliche flexible Leiterplatten
und Schaltungsplatinen lediglich durch ein Ändern der Form des Kontakts
angewandt werden kann, eine große Vielseitigkeit
aufweist, was es folglich zulässt,
dass die Herstellungskosten verringert werden.
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Außerdem ist
die erste Apertur, die angrenzend an die Einführungsöffnung ist, an der unteren Fläche des
Gehäuses
bereitgestellt. Deswegen kann, indem das Gehäuse in dem Durchloch der Schaltungsplatine
angeordnet wird, oder indem eine ähnliche Maßnahme getroffen wird, die
erste Apertur so ausgeführt
werden, der unteren Seite der Schaltungsplatine gegenüberzustehen.
Mit dieser Anordnung kann die flexible Leiterplatte, die auf der
unteren Seite der Schaltungsplatine angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine
ohne über
ein Durchloch zu laufen verbunden werden, das in der Schaltungsplatine
bereitgestellt wird, noch durch ein Biegen um einen Kantenabschnitt
der Schaltungsplatine herum, anders als in dem herkömmlichen
Fall. Deswegen ist es möglich,
zu verhindern, dass die flexible Leiterplatte angeschnitten wird,
anders als in dem herkömmlichen
Fall, um den Verbinder in der gewünschten Position anzuordnen,
ohne auf den Kantenabschnitt der Schaltungsplatine beschränkt zu sein,
und das Erfordernis zum Erhöhen
der Dimension der flexiblen Leiterplatte zum Biegen um den Kantenabschnitt
der Schaltungsplatine herum zu vermeiden. Folglich ist es möglich, die
Verringerung in der Festigkeit der flexiblen Leiterplatte zu verhindern,
um die Freiheitsgrade der Schaltungsauslegung der Schaltungsplatine
zu verbessern und um die Kostenerhöhung der flexiblen Leiterplatte
zu verhindern.
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Außerdem kann
eine flexible Leiterplatte, die auf der Oberseite des Gehäuses angeordnet
ist, beispielsweise mit einer Schaltungsplatine über eine zweite Apertur verbunden
werden. Deswegen kann die flexible Leiterplatte mit der Schaltungsplatine
verbunden werden, ungeachtet dessen, ob die flexible Leiterplatte
auf der unteren Seite oder der oberen Seite des Gehäuses angeordnet
ist, und deswegen wird eine große
Vielseitigkeit erhalten. Außerdem
ist es zweckmäßig, die
flexible Leiterplatte, die auf der unteren Seite des Gehäuses angeordnet
ist, mit der Schaltungsplatine über
die erste Apertur zu verbinden und die flexible Leiterplatte, die
auf der oberen Seite des Gehäuses
angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine über die zweite Apertur zu verbinden. Das
heißt,
dass der Verbinder für
die flexible Leiterplatte der vorliegenden Ausführungsform die zwei flexiblen
Leiterplatten, die auf wechselseitig unterschiedlichen Seiten bezüglich des
Gehäuses
angeordnet sind, mit der Schaltungsplatine mit einem Verbinder verbinden
kann.
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Ferner
umfasst eine Verbindungsstruktur einer flexiblen Leiterplatte mit
einer Schaltungsplatine einer Ausführungsform:
den obigen
Verbinder für
die flexible Leiterplatte,
eine Schaltungsplatine, die eine
Platine, eine Schaltung, die auf der Platine gebildet ist, einen
Verbindungsanschluss, der auf der Platine gebildet ist und mit der
Schaltung verbunden ist, und ein Durchloch einschließt, das
auf der Platine neben dem Verbindungsanschluss gebildet ist; und
eine
erste flexible Leiterplatte, die eine Basis, die eine Flexibilität aufweist,
eine Verdrahtung, die auf der Basis gebildet ist, und einen Verbindungsanschluss
einschließt,
der auf der Basis gebildet ist und mit der Verdrahtung verbunden
ist, wobei
das Gehäuse
des Verbinders für
die flexible Leiterplatte teilweise an dem Durchloch der Schaltungsplatine
angeordnet ist,
der Verbindungsanschluss der Schaltungsplatine
mit dem äußeren Kontaktabschnitt
des Kontakts des Verbinders für
die flexible Leiterplatte verbunden ist, und
die erste flexible
Leiterplatte einen Abschnitt aufweist, der in die Einführungsöffnung des
Verbinders für
die flexible Leiterplatte über
die erste Apertur des Verbinders für die flexible Leiterplatte
eingeführt
wird, der Abschnitt durch die Klampe geklemmt wird und der Verbindungsanschluss
mit dem inneren Kontaktabschnitt des Kontakts des Verbinders für die flexible Leiterplatte
verbunden wird.
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Gemäß dem Aufbau
wird der äußere Kontaktabschnitt
des Verbinders für
die flexible Leiterplatte mit dem Verbindungsanschluss der Schaltungsplatine
in einem Zustand verbunden, in welchem zumindest ein Teil des Gehäuses des
Verbinders für
die flexible Leiterplatte in dem Durchloch der Schaltungsplatine
angeordnet ist, und der innere Kontaktabschnitt des Verbinders für die flexible
Leiterplatte mit dem Verbindungsanschluss der flexiblen Leiterplatte
verbunden ist. Mit dieser Anordnung sind die Schaltungsplatine und
die flexible Leiterplatte miteinander in einem Zustand verbunden,
in welchem der Abschnitt des Verbinders für die flexible Leiterplatte,
der aus der Schaltungsplatine vorsteht, viel kleiner als in dem
herkömmlichen
Fall ist. Deswegen weist die Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte
mit der Schaltungsplatine eine Dicke auf, die effektiv gegenüber dem
herkömmlichen
Fall verringert ist. Folglich kann, wenn die Verbindungsstruktur
der flexiblen Leiterplatte mit der Schaltungsplatine für eine elektronische
Vorrichtung eingesetzt wird, die elektronische Vorrichtung in der
Größe und der
Dicke wirksam verringert werden.
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Außerdem wird
ein Teil der flexiblen Leiterplatte in die Einführungsöffnung über die erste Apertur eingeführt, die
in der unteren Fläche
des Gehäuses
des Verbinders für
die flexible Leiterplatte bereitgestellt ist. Deswegen wird die
flexible Leiterplatte, die auf der unteren Seite der Schaltungsplatine
angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine weder über ein Durchloch der Schaltungsplatine
noch durch ein Biegen um den Kantenabschnitt der Schaltungsplatine herum
verbunden, anders als in dem herkömmlichen Fall. Deswegen ist
es möglich,
zu verhindern, dass die flexible Leiterplatte angeschnitten wird,
anders als in dem herkömmlichen
Fall, um den Verbinder für die
flexible Leiterplatte in der gewünschten
Position anzuordnen, ohne auf den Kantenabschnitt der Schaltungsplatine
beschränkt
zu sein, und das Erfordernis zum Erhöhen der Dimension der flexiblen
Leiterplatte zum Herumbiegen um den Kantenabschnitt der flexiblen
Leiterplatte zu erhöhen.
Folglich ist es möglich,
die Verringerung in der Beständigkeit
der flexiblen Leiterplatte zu verhindern, um die Freiheitsgrade
der Schaltungsauslegung der Schaltungsplatine zu verbessern und
um die Kostenerhöhung
der flexiblen Leiterplatte zu verhindern.
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In
einer Ausführungsform
umfasst die Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte mit der Schaltungsplatine
ferner:
eine zweite flexible Leiterplatte, die eine Basis,
die eine Flexibilität
aufweist, eine Verdrahtung, die auf der Basis gebildet ist, und
einen Verbindungsanschluss einschließt, der auf der Basis gebildet
und mit der Verdrahtung verbunden ist, wobei
der Verbinder
für die
flexible Leiterplatte eine zweite Apertur aufweist, die angrenzend
an die Einführungsöffnung ist
und an einer oberen Fläche
des Gehäuses
bereitgestellt ist, und
die zweite flexible Leiterplatte so
ausgebildet ist, dass ein Abschnitt davon in die Einführungsöffnung des Verbinders
für die
flexible Leiterplatte über
die zweite Apertur des Verbinders für die flexible Leiterplatte eingeführt wird,
der Abschnitt durch die Klampe geklemmt wird und der Verbindungsabschnitt
mit dem inneren Kontaktabschnitt des Kontakts des Verbinders für die flexible
Leiterplatte verbunden wird.
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Gemäß der Ausführungsform
wird die zweite flexible Leiterplatte teilweise in die Einführungsöffnung über die
zweite Apertur des Verbinders für
die flexible Leiterplatte eingeführt
und mit der Schaltungsplatine verbunden. Deswegen sind die erste
flexible Leiterplatte und die zweite flexible Leiterplatte, die
auf wechselseitig unterschiedlichen Seiten bezüglich der Schaltungsplatine
angeordnet sind, mit der Schaltungsplatine verbunden. Außerdem ist
zumindest ein Teil des Gehäuses
des Verbinders für
die flexible Leiterplatte in dem Durchloch der Schaltungsplatine
angeordnet, und der Betrag eines Vorsprungs aus der Schaltungsplatine
ist vergleichsweise gering. Deswegen kann eine Verbindungsstruktur der
zwei flexiblen Leiterplatten erhalten werden, während der Betrag einer Erhöhung der
Dicke unterdrückt
wird.
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In
einer Ausführungsform
der Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte mit einer Schaltungsplatine
weisen der Abschnitt der ersten flexiblen Leiterplatte und der Abschnitt
der zweiten flexiblen Leiterplatte Formen auf, derart, dass die
Abschnitte einander in der Einführungsöffnung des
Verbinders der flexiblen Leiterplatte nicht überlappen und ungefähr wechselseitig
identische Formen aufweisen.
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Gemäß der Ausführungsform
weisen die ersten und zweiten flexiblen Leiterplatten die Abschnitte auf,
die in die Einführungsöffnung des
Verbinders für die
flexible Leiterplatte eingeführt
werden und weisen die Formen auf, derart, dass die Leiterplatten
einander in der Einführungsöffnung nicht überlappen
und ungefähr
identische Formen aufweisen. Deswegen sind die flexiblen Leiterplatten,
deren Abschnitte ungefähr
identische Formen aufweisen, mit der Schaltungsplatine verbunden,
während
sie auf sowohl der oberen Seite als auch der unteren Seite des Verbinders
für die
flexible Leiterplatte angeordnet sind, und deswegen wird eine große Vielseitigkeit
erhalten.
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Wie
obenstehend beschrieben, umfasst der Verbinder für eine flexible Leiterplatte
der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse, einen Kontakt, der einen inneren
Kontaktabschnitt, der innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, und einen äußeren Kontaktabschnitt,
der nach außen
von einer Umgebung einer oberen Kante einer Seitenfläche des
Gehäuses
vorsteht, einschließt,
eine Klampe, die teilweise in dem Gehäuse angeordnet ist und bezüglich des
Gehäuses
beweglich ist, welche eine Klampenfläche einschließt und in
der Lage ist, eine Einführungsöffnung, die
zwischen der Klampenfläche
und dem inneren Kontaktabschnitt des Kontakts definiert ist, zu
verschmälern,
indem sie sich bezüglich
des Gehäuses bewegt, und
eine erste Apertur, die angrenzend an die Einführungsöffnung ist und an einer unteren
Fläche
des Gehäuses
bereitgestellt ist. Deswegen ist es möglich, das Gehäuse in einem
Durchloch der Schaltungsplatine anzuordnen und einen Teil der flexiblen Leiterplatte
von der unteren Seite des Gehäuses
in die Einführungsöffnung über die
erste Apertur zur elektrischen und mechanischen Befestigung der
flexiblen Leiterplatte einzuführen.
Deswegen kann die flexible Leiterplatte, die an der unteren Seite
der Schaltungsplatine angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine
verbunden werden, ohne Probleme des Anschneidens der Verdrahtung,
Erhöhung
in der Länge
usw. herbeizuführen,
noch die Gesamtdicke in großem
Maße zu
erhöhen.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Die
vorliegende Erfindung wird aus der detaillierten Beschreibung, die
untenstehend gegeben ist, und den zugehörigen Zeichnungen detaillierter verstanden
werden, welche nur im Wege der Veranschaulichung gegeben sind und
somit für
die vorliegende Erfindung nicht einschränkend sind. In den Zeichnungen
zeigen:
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1 eine
perspektivische Ansicht, die einen Verbinder für eine flexible Leiterplatte
einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
Schnittansicht in einer Richtung einer kurzen Seite eines Verbinders
für eine
flexible Leiterplatte, der in einer Schaltungsplatine platziert ist;
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3 eine
Ansicht, die einen Prozess zum Verbinden der flexiblen Leiterplatte,
die auf einer oberen Flächenseite
der Schaltungsplatine angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine
mit dem Verbinder für die
flexible Leiterplatte zeigt;
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4 eine
Ansicht, die einen Prozess zum Verbinden der flexiblen Leiterplatte,
die auf einer oberen Flächenseite
der Schaltungsplatine angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine
zeigt, fortlaufend von 3;
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5 eine
Ansicht, die einen Prozess zum Verbinden der flexiblen Leiterplatte,
die auf einer unteren Flächenseite
der Schaltungsplatine angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine
mit dem Verbinder für die
flexible Leiterplatte zeigt;
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6 eine
Ansicht, die einen Prozess zum Verbinden der flexiblen Leiterplatte,
die auf einer unteren Flächenseite
der Schaltungsplatine angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine
zeigt, fortlaufend von 5;
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7 eine
ebene Ansicht, die Bestandteile, die eine Verbindungsstruktur einer
flexiblen Leiterplatte mit einer Schaltungsplatine ausbilden, gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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8 eine
ebene Ansicht, die die Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte
mit der Schaltungsplatine, aufgebaut aus den Bestandteilen der 7,
zeigt;
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9 eine
Ansicht, die eine herkömmliche Verbindungsstruktur
einer flexiblen Leiterplatte mit einer Schaltungsplatine zeigt;
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10 eine
Ansicht, die eine herkömmliche Verbindungsstruktur
einer flexiblen Leiterplatte mit einer Schaltungsplatine zeigt;
und
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11 eine
Ansicht, die eine herkömmliche Verbindungsstruktur
einer flexiblen Leiterplatte mit einer Schaltungsplatine zeigt.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
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Die
vorliegende Erfindung wird im Detail untenstehend auf der Grundlage
der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen beschrieben werden.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen Verbinder 1 für eine flexible
Leiterplatte einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Der Verbinder 1 für die flexible
Leiterplatte befestigt eine flexible Leiterplatte 30 an
einer Schaltungsplatine 40 und verbindet die Verdrahtung
der flexiblen Leiterplatte 30 mit der Schaltung der Schaltungsplatine 40 elektrisch.
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Der
Verbinder 1 für
die flexible Leiterplatte weist ein ungefähr rechtwinkliges Parallelepiped-Gehäuse 2 auf,
und das Gehäuse 2 ist
in einem ungefähr
rechtwinkligen Durchloch 41 angeordnet, das in der Schaltungsplatine 40 gebildet
ist. Das Gehäuse 2 weist
einen oberen Endabschnitt auf, der aus der oberen Fläche der
Schaltungsplatine 40 vorsteht.
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Der
Verbinder 1 für
die flexible Leiterplatte weist eine Mehrzahl von leitfähigen Kontakten 3 zum elektrischen
Verbinden der Schaltung der Schaltungsplatine 40 mit der
Verdrahtung der flexiblen Leiterplatte 30 auf.
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Die
Kontakte 3 weisen jeweils einen inneren Kontaktabschnitt 3a,
der innerhalb des Gehäuses 2 angeordnet
ist, und einen äußeren Kontaktabschnitt 3b,
der außerhalb
des Gehäuses 2 angeordnet
ist, auf. Die äußeren Kontaktabschnitte 3b der
Kontakte 3 stehen aus einer Seitenfläche 23 vor, die die
Seitenfläche
des Abschnitts des Gehäuses 2 ist,
das aus der oberen Fläche
der Schaltungsplatine 40 vorsteht und in der Längsrichtung
des Gehäuses
verläuft.
Die Mehrzahl der Kontakte 3 ist in der Längsrichtung
des Gehäuses 2 angeordnet
und verlaufen wechselseitig parallel in der Richtung der kurzen
Seite des Gehäuses 2.
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Die äußeren Kontakte 3b der
Kontakte 3 sind elektrisch mit Lötzinn mit einem Verbindungsanschluss 43 verbunden,
der in der Nähe
des Durchlochs 41 der Schaltungsplatine 40 gebildet
ist. Der Verbindungsanschluss 43 ist mit der Schaltung
(nicht gezeigt) der Schaltungsplatine 40 verbunden.
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Das
Gehäuse 2 weist
eine obere Apertur 6 als eine zweite Apertur auf, die auf
ihrer oberen Fläche
eine rechteckige Form aufweist, die in der Längsrichtung der oberen Fläche des
Gehäuses 2 verläuft. Die
obere Apertur 6 ist neben der Seitenfläche 23, von welcher
die äußeren Kontaktabschnitte 3b des Kontakts 3 vorstehen.
Die obere Apertur 6 ist angrenzend an eine Einführungsöffnung,
die in dem Gehäuse 2 gebildet
ist, und der Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte 30 ist
gebildet, um so in die Apertur eingeführt zu werden.
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Auf
der hinteren Fläche
an dem Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte 30, d.h.
der Fläche,
die dem Verbinder 1 für
die flexible Leiterplatte in 1 gegenübersteht,
ist ein Verbindungsanschluss 31 gebildet, der mit der Verdrahtung
(nicht gezeigt) der flexiblen Leiterplatte verbunden ist. Außerdem sind
zwei Vorsprünge 32 und 32,
die in der Breitenrichtung der flexiblen Leiterplatte vorstehen,
neben dem Verbindungsanschluss 31 an beiden der Kanten
bereitgestellt, die in der Längsrichtung
der flexiblen Leiterplatte verlaufen.
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Außerdem sind
zwei Vorsprünge 25 an
beiden Seitenflächen
in der Richtung der kurzen Seite des Gehäuses 2 neben der Seitenfläche bereitgestellt,
die der Seitenfläche 23 des
Gehäuses 2 gegenübersteht.
Die Vorsprünge 25 stehen
in der Längsrichtung
des Gehäuses 2 vor
und greifen in die flachen Eingriffslöcher 42 angrenzend
an das Durchloch 41 der Schaltungsplatine 40 ein.
Die Vorsprünge 25 sind
an die inneren Seitenflächen
der Eingriffslöcher 42 mit
Lötzinn
oder dergleichen bondiert, was verhindert, dass der Verbinder 1 versetzt
wird und herausfällt.
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Der
größere Teil
der oberen Fläche
des Gehäuses 2 ist
mit dem oberen Abschnitt des Druckstücks 8 abgedeckt, das
als eine Klampe dient. Der obere Abschnitt des Druckstücks 8 weist
eine rechtwinklige Form in der Ebene auf, und die Dimension der
langen Seite ist nahezu gleich der Dimension der Längsrichtung
des Gehäuses 2 gebildet.
Ein Halteabschnitt, der entlang der Seitenfläche des Gehäuses 2 verläuft, ist
angrenzend an die kurze Kante des oberen Abschnitts des Druckstücks 8,
und eine Eingriffsklaue ist an der Innenseitenfläche des Halteabschnitts gebildet.
Die Eingriffsklaue greift in eine Führungsnut 26 ein,
die an der Seitenfläche
des Gehäuses 2 gebildet
ist, und das Druckstück 8 ist
beweglich in der Richtung der kurzen Seite entlang der Führungsnut 26 ausgeführt, wie
durch einen Pfeil A angezeigt. Ein Abdeckabschnitt 8a ist
an dem Kantenteil der langen Seite des oberen Abschnitts des Druckstücks 8 gebildet,
und der Abdeckabschnitt 8 ist oberhalb der oberen Apertur 6 des
Gehäuses 2 in Übereinstimmung
mit der Bewegung des Druckstücks 8 zu
der Seite der Seitenfläche 23 des
Gehäuses
hin angeordnet.
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2 ist
eine Schnittansicht in einer Richtung einer kurzen Seite eines Verbinders 1 für eine flexible
Leiterplatte, der in einer Schaltungsplatine 40 platziert
ist.
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Wie
in 2 gezeigt, weist das Gehäuse 2 eine untere
Apertur 7, die als eine erste Apertur dient, an seiner
unteren Fläche
auf. Die untere Apertur 7 weist eine Dimension ungefähr gleich
der Dimension der oberen Apertur 6 auf, und die Aperturen
sind auf wechselseitig gegenüberliegenden
Seiten in einer Ebene des Gehäuses 2 gebildet.
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Der
innere Kontaktabschnitt 3a des Kontakts 3 ist
in dem Gehäuse 2 angeordnet.
Der innere Kontaktabschnitt 3a ist angrenzend an den äußeren Kontaktabschnitt 3b und
verläuft
entlang der Innenseitenfläche
des Gehäuses 2 und
einer oberen Fläche
eines keilförmigen
Druckblocks 10, der in dem Gehäuse 2 angeordnet ist.
Ein Kontaktanschluss 3d, der in der Dicke erhöht ist,
ist an dem Ende des inneren Kontaktabschnitts 3a des ersten
Kontakts 3 gebildet. Ein Befestigungsabschnitt 3c,
der zu einem unteren Abschnitt des Gehäuses 2 verläuft, ist
integral mit einem Abschnitt verbunden, der zwischen dem inneren Kontaktabschnitt 3a und
dem äußeren Kontaktabschnitt 3b des
Kontakts 3 angeordnet ist, und der Befestigungsabschnitt 3c greift
in ein Befestigungsloch ein, das innerhalb des Gehäuses 2 gebildet
ist.
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In
dem Gehäuse 2 ist
eine Einführungsöffnung 9 durch
die Klemmfläche 8b,
die die untere Fläche
des Druckstücks 8 ist,
den inneren Kontaktabschnitt 3a des Kontakts 3,
die innere Fläche
des Gehäuses 2 und
die obere Fläche
des Druckblocks 10 definiert. Die Einführungsöffnung 9 steht in
Verbindung mit der oberen Apertur 6 des Gehäuses 2 und der
unteren Apertur 7 des Gehäuses. Die Einführungsöffnung 9 ist
bezüglich
der unteren Fläche
des Gehäuses 2 geneigt.
Die flexible Leiterplatte 30 kann von der unteren Apertur 6 des
Gehäuses
eingeführt werden,
wie durch einen Pfeil B angezeigt, und die flexible Leiterplatte 30 kann
von der unteren Apertur 7 des Gehäuses, wie durch einen Pfeil
C angezeigt, in die Einführungsöffnung 9 eingeführt werden.
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Unterhalb
der Einführungsöffnung 9 ist
ein Gleitstück 8c angeordnet,
das integral mit dem Druckstück 8 gebildet
ist und zusammen mit dem Druckstück 8 bewegt
wird. An der oberen Fläche
des Gleitstücks 8c ist
eine geneigte Fläche
gebildet, die abwärts
zu der Seite des äußeren Kontaktabschnitts 3b hin
in dem Querschnitt in der Richtung der kurzen Seite des Verbinders
geneigt ist. Der Druckblock 10 ist an dem Gleitstück 8c angeordnet.
Eine Fläche
des Druckblocks 10, die in Kontakt mit dem Gleitstück 8c versetzt
ist, ist eine geneigte Fläche,
die zu der Seite des äußeren Kontaktabschnitts 3b hin
abwärts
geneigt ist. Andererseits ist die Fläche des Druckblocks 10,
der an der Seite der Einführungsöffnung 9 angeordnet
ist, eine geneigte Fläche,
die aufwärts
zu der Seite des äußeren Kontaktabschnitts 3b hin
geneigt ist. Die Fläche
des Druckblocks 10 an der Seite der Einführungsöffnung 9 und
die untere Fläche
des inneren Kontaktabschnitts 3b sind nebeneinander ungefähr parallel
zueinander angeordnet.
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3 und 4 sind
Ansichten, die einen Prozess zum Verbinden der flexiblen Leiterplatte 30, die
an einer oberen Flächenseite
der Schaltungsplatine 40 angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine 40 mit
dem Verbinder 1 für
die flexible Leiterplatte zeigt.
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Zuallererst
wird, wenn der Abdeckabschnitt 8a oberhalb der oberen Apertur 6 des
Gehäuses
positioniert ist, das Druckstück 8 in
einer Richtung weg von dem äußeren Kontaktabschnitt 3b bewegt,
und dann wird die obere Apertur 6 nach außen freigegeben,
wie in 3 gezeigt. Wenn das Druckstück 8 in der Richtung
weg von dem äußeren Kontaktabschnitt 3b bewegt
wird, wird das Gleitstück 8c zusammen mit
dem Druckstück 8 weg
von dem äußeren Kontaktabschnitt 3b bewegt,
als Folge dessen der Druckblock 10, dessen untere Fläche in Kontakt
mit der geneigten oberen Fläche
des Gleitstücks 8c versetzt wird,
sich zu der unteren Flächenseite
des Gehäuses 2 bewegt.
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Der
Endabschnitt, in welchem der Verbindungsanschluss 31 der
flexiblen Leiterplatte gebildet ist, wird von der freigelegten oberen
Apertur 6 in das Gehäuse 2 eingeführt. Die
Vorsprünge 32 und 32,
die in der Nähe
des Endabschnitts der flexiblen Leiterplatte 30 gebildet
sind, greifen in die Kantenabschnitte der oberen Apertur 6 des
Gehäuses
ein, als Folge dessen der Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte 30 in
das Gehäuse 2 um
eine vorgegebene Länge
eingeführt
wird. Der Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte 30, die
in das Gehäuse 2 eingeführt ist,
ist in der Einführungsöffnung 9 zwischen
der Klemmfläche 8b des
Druckstücks 8 und
dem inneren Kontaktabschnitt 3 angeordnet.
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Darauf
wird, wie in 4 gezeigt, das Druckstück 8 zu
der Seite des äußeren Kontaktabschnitts 3b bewegt.
Durch diesen Betriebsschritt drückt
die Klemmfläche 8b des
Druckstücks 8 gegen
die flexible Leiterplatte 30. Außerdem wird das Gleitstück 8c zusammen
mit dem Druckstück 8 zu
der Seite des äußeren Kontaktabschnitts 3b bewegt,
als Folge dessen der Druckblock 10 nach oben bewegt wird.
Folglich drückt
die obere Fläche
des Druckblocks 10 den inneren Kontaktabschnitt 3a des
Kontakts 3 nach oben. Somit wird die Einführungsöffnung 9 verschmälert und
der Abschnitt der flexiblen Leiterplatte 30 und der innere
Kontaktabschnitt 3a des Kontakts werden zwischen der Klemmfläche 8b des
Druckstücks 8 und
der oberen Fläche
des Druckblocks 10 gehalten. Folglich werden der Verbindungsanschluss 31 der
flexiblen Leiterplatte 30 und der Kontaktanschluss 3d des
Kontakts zuverlässig
in Kontakt miteinander gebracht, wodurch eine elektrische und mechanische
Verbindung erreicht wird.
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Somit
wird die Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte mit der
Schaltungsplatine der vorliegenden Erfindung hinsichtlich der flexiblen
Leiterplatte 30 erhalten, die auf der oberen Flächenseite der
Schaltungsplatine 40 angeordnet ist.
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5 und 6 sind
Ansichten, die einen Prozess zum Verbinden der flexiblen Leiterplatte 30, die
auf einer unteren Flächenseite
der Schaltungsplatine 40 angeordnet ist, mit der Schaltungsplatine 40 mit
dem Verbinder 1 für
die flexible Leiterplatte zeigt.
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Zuallererst
wird, wenn der Abdeckabschnitt 8a oberhalb der oberen Apertur 6 des
Gehäuses
positioniert ist, d.h. wenn die Einführungsöffnung 9 verschmälert ist,
das Druckstück 8 in
der Richtung weg von dem äußeren Kontaktabschnitt 3b bewegt,
so dass die Breite der Einführungsöffnung 9 ungefähr gleich
der Breite der unteren Apertur 7 des Gehäuses wird,
wie in 5 gezeigt.
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Der
Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte, die auf der unteren Flächenseite
der Schaltungsplatine 40 angeordnet ist, wird in das Gehäuse 2 von
der unteren Apertur 7 eingeführt. Der Verbindungsanschluss 31 wird
an dem Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte gebildet. Die Vorsprünge 32 und 32,
die in der Nähe
des Endabschnitts gebildet sind, greifen in die Kantenabschnitte
der unteren Apertur 7 des Gehäuses ein, wobei als Folge davon
der Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte 30 in das Gehäuse 2 um
eine vorgegebene Länge
eingeführt
wird. Der Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte 30, die
in das Gehäuse 2 eingeführt ist,
ist in der Einführungsöffnung 9 zwischen
der Klemmfläche 8b des
Druckstücks 8 und
dem inneren Kontaktabschnitt 3 angeordnet.
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Darauf
wird, wie in 6 gezeigt, das Druckstück 8 zu
der Seite des äußeren Kontaktabschnitts 3b bewegt.
Durch diesen Betriebsschritt drückt
die Klemmfläche 8b des
Druckstücks 8 auf
die flexible Leiterplatte 30. Außerdem wird das Gleitstück 8c zusammen
mit dem Druckstück 8 zu
der Seite des äußeren Kontaktabschnitts 3b hin
bewegt, als Folge dessen der Druckblock 10 nach oben bewegt
wird. Folglich schiebt die obere Fläche des Druckblocks 10 den
inneren Kontaktabschnitt 3a des Kontakts 3 nach oben.
Somit wird die Einführungsöffnung 9 verschmälert, und
der Abschnitt der flexiblen Leiterplatte 30 und der innere
Kontaktabschnitt 3a des Kontakts werden zwischen der Klemmfläche 8b des
Druckstücks 8 und
der oberen Fläche
des Druckblocks 10 gehalten. Folglich werden der Verbindungsanschluss 31 der
flexiblen Leiterplatte 30 und der Kontaktanschluss 3d des
Kontakts zuverlässig
in Kontakt miteinander gebracht, wobei eine elektrische und mechanische
Verbindung erreicht wird.
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Somit
wird die Verbindungsstruktur der flexiblen Leiterplatte mit der
Schaltungsplatine der vorliegenden Erfindung hinsichtlich der flexiblen
Leiterplatte 30 erhalten, die auf der unteren Flächenseite der
Schaltungsplatine 40 angeordnet ist.
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Gemäß der Verbindungsstruktur
der flexiblen Leiterplatte mit der Schaltungsplatine kann der Verbinder 1 für die flexible
Leiterplatte die flexible Leiterplatte 40, die auf entweder
der oberen Seite oder der unteren Seite der Schaltungsplatine 40 angeordnet ist,
mit der Schaltungsplatine 40 über die obere Apertur 6 oder
die untere Apertur 7 verbinden. Deswegen kann die flexible
Leiterplatte 40, die auf der unteren Seite der Schaltungsplatine 40 angeordnet
ist, mit der Schaltungsplatine 40 weder über das
Durchloch der Schaltungsplatine noch durch ein Biegen um den Kantenabschnitt
der Schaltungsplatine herum verbunden werden, anders als in dem
herkömmlichen Fall.
Folglich können
das Problem des Anschneidens der flexiblen Leiterplatte, das Problem
eines Erhöhens
der Größe und Länge der
flexiblen Leiterplatte und das Problem eines Beschränkens der
Anordnungsposition der flexiblen Leiterplatte verhindert werden,
anders als in dem herkömmlichen
Fall. Außerdem
besteht kein Bedarf, den Verbindungsanschluss der Schaltung der
Schaltungsplatine zu der unteren Flächenseite zu führen, um
den Verbinder für die
flexible Leiterplatte auf der unteren Fläche der Schaltungsplatine anzuordnen.
Das heißt,
dass es nicht erforderlich ist, dass die Schaltungsplatine mit einer
Verdrahtung auf beiden Seiten als eine Verdrahtung für die Schaltung
auf der oberen Seite und eine Verdrahtung für den Verbindungsanschluss
auf der unteren Seite ausgestattet ist. Deswegen ist es möglich, eine
Verringerung in der Haltbarkeit der flexiblen Leiterplatte zu verhindern,
um die Freiheitsgrade der Schaltungsauslegung der Schaltungsplatine zu
verbessern und die Kostenerhöhung
der flexiblen Leiterplatte zu verhindern.
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Außerdem ist
der Verbinder 1 für
die flexible Leiterplatte in der Lage, die flexible Leiterplatte 30 mit der
Schaltungsplatine 40 ungeachtet dessen zu verbinden, ob
die flexible Leiterplatte 30 auf der oberen Flächenseite
oder der unteren Flächenseite
der Schaltungsplatine 40 angeordnet ist, und deswegen wird
eine große
Vielseitigkeit erreicht. Beispielsweise kann, wenn der Verbinder 1 für die flexible
Leiterplatte in einer elektronischen Vorrichtung eingesetzt wird und
die flexible Leiterplatte 40 beispielsweise mit einem LCD-Modul,
einem Kameramodul oder dergleichen verbunden wird, das LCD-Modul
oder das Kameramodul mit hohen Freiheitsgraden angeordnet werden,
ohne unter den Einschränkungen
der Anordnungsposition davon bezüglich
der Schaltungsplatine 40 zu leiden.
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7 und 8 sind
ebene Ansichten, die Bestandteile zeigen, die eine Verbindungsstruktur
einer flexiblen Leiterplatte mit einer Schaltungsplatine einer weiteren
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausbilden. Die Verbindungsstruktur der
flexiblen Leiterplatte mit der Schaltungsplatine der vorliegenden
Ausführungsform
ist aus dem Verbinder für die
flexible Leiterplatte der 1 aufgebaut
und unterscheidet sich von den Verbindungsstrukturen der 3 und 6 dahingehend,
dass die Form des Endabschnitts der flexiblen Leiterplatte variiert
ist. In der vorliegenden Ausführungsform
sind die gleichen Bestandteile wie jene der bereits beschriebenen
Ausführungsform
durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und dafür ist keine
detaillierte Beschreibung bereitgestellt. Obwohl die Schaltungsplatine 40 in
der Dickenrichtung zwischen zwei flexiblen Leiterplatten 130 und 130 in
den 7 und 8 angeordnet ist, ist die Schaltungsplatine 40 in
den Figuren nicht gezeigt.
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Wie
in 7 gezeigt, weist die flexible Leiterplatte 130 der
vorliegenden Ausführungsform
eine Endform derart auf, dass sie teilweise von der Mitte in der
Breitenrichtung ausgeschnitten ist. Beide der flexiblen Leiterplatten 130 und 130 weisen
eine identische Form auf. An dem anderen Abschnitt, der von der
Mitte der flexiblen Leiterplatte 130 verläuft, ist
ein Verbindungsanschluss 131 auf der unteren Flächenseite
in den 7 und 8 gebildet, d.h. auf der unteren
Seite, auf welcher die untere Apertur 7 des Verbinders 1 für die flexible
Leiterplatte angeordnet ist. Außerdem
sind zwei Vorsprünge 132 und 132,
die in der Breitenrichtung der flexiblen Leiterplatte neben dem
Verbindungsanschluss 131 vorstehen, an den Kanten auf beiden
Seiten bereitgestellt, die in der Längsrichtung der flexiblen Leiterplatte
erstreckt sind.
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Wie
in 7 gezeigt, wird der Endabschnitt der flexiblen
Leiterplatte 130, der auf der oberen Flächenseite der Schaltungsplatine
angeordnet ist, in das Gehäuse 2 von
der oberen Apertur 6 des Gehäuses des Verbinders für die flexible
Leiterplatte eingeführt,
wie durch einen Pfeil D angezeigt. Der Endabschnitt der flexiblen
Leiterplatte 130 wird in das Gehäuse 2 um eine vorgegebene
Länge durch
ein Eingreifen der Vorsprünge 132 und 132 in
die Kantenabschnitte der oberen Apertur 6 eingeführt. Außerdem wird
der Endabschnitt der flexiblen Leiterplatte 130, die auf
der oberen Flächenseite
der Schaltungsplatine angeordnet ist, in das Gehäuse 2 von der unteren
Apertur 7 des Gehäuses
des Verbinders für
die flexible Leiterplatte eingeführt,
wie durch einen Pfeil E angezeigt. Der Endabschnitt der flexiblen
Leiterplatte 130 wird in das Gehäuse 2 um eine vorgegebene
Länge durch
ein Eingreifen der Vorsprünge 132 und 132 in
die Kantenabschnitte der unteren Apertur 7 eingeführt.
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Die
Endabschnitte der beiden flexiblen Leiterplatten 130 und 130,
die eine identische Form aufweisen und in der Einführungsöffnung 9 wechselseitig
umgedreht bezüglich
des Verbinders 1 für
die flexible Leiterplatte angeordnet sind, überlappen einander in der Einführungsöffnung 9 deswegen
nicht. Darauf werden durch ein Bewegen des Druckstücks 8 des
Verbinders für
die flexible Leiterplatte zu dem äußeren Kontaktabschnitt 3b hin
die Endabschnitte der flexiblen Leiterplatten 130 und 130 zwischen
der Klemmfläche 8b des
Druckstücks 8 und
der oberen Fläche
des Druckblocks 10 gehalten. Folglich werden die Endabschnitte
der zwei flexiblen Leiterplatten 130 und 130 an
der Schaltungsplatine über
den Verbinder 1 für
die flexible Leiterplatte befestigt, und die Verbindungsanschlüsse 131 und 131 der
beiden flexiblen Leiterplatten 130 und 130 werden
elektrisch mit den Verbindungsanschlüssen 43 der Schaltungsplatine über den
Verbinder 1 für
die flexible Leiterplatte verbunden. Somit wird die Verbindungsstruktur
der Schaltungsplatine mit den beiden flexiblen Leiterplatten 130 und 130,
die auf der oberen Flächenseite
und der unteren Flächenseite
der Schaltungsplatine angeordnet sind, erhalten.
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Wie
obenstehend beschrieben, sind gemäß der Verbindungsstruktur der
flexiblen Leiterplatte mit der Schaltungsplatine der vorliegenden
Ausführungsform
die Endabschnitte der flexiblen Leiterplatten 130 ausgeführt, die
Formen derart aufzuweisen, dass die Endabschnitte einander in der
Einführungsrichtung 9 des
Verbinders für
die flexible Leiterplatte nicht überlappen,
wobei die beiden flexiblen Leiterplatten 130 und 130,
die auf den oberen und unteren Flächenseiten der Schaltungsplatine
angeordnet sind, mit der Schaltungsplatine verbunden werden können.
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Obwohl
die Endabschnitte der beiden flexiblen Leiterplatten 130 und 130,
die auf sowohl den oberen als auch unteren Flächenseiten angeordnet sind,
die grob identischen Formen in der vorliegenden Ausführungsform
aufweisen, können
die Endabschnitte wechselseitig unterschiedliche Formen aufweisen.
Beispielsweise ist es zulässig,
die Breite des Endabschnitts zu erhöhen, wobei der Verbindungsanschluss 131 an
dem Endabschnitt einer flexiblen Leiterplatte 130 gebildet
ist und die Breite des Abschnitts zu verringern, wo der Verbindungsanschluss 131 an
dem Endabschnitt der anderen flexiblen Leiterplatte 130 gebildet
ist. Es ist wesentlich, dass es nur erforderlich ist, dass die Endabschnitte Formen
aufweisen, derart, dass die Endabschnitte einander in der Einführungsöffnung 9 des
Verbinders 1 für
die flexible Leiterplatte nicht überlappen.
Die Anzahlen von Verbindungsanschlüssen 131, die an den Endabschnitten
der flexiblen Leiterplatten gebildet werden müssen, können beispielsweise an den
beiden flexiblen Leiterplatten 130 und 130 variiert
werden. Außerdem
kann die Gesamtzahl der Verbindungsanschlüsse 131 und 131 der
beiden flexiblen Leiterplatten 130 und 130 kleiner
als die Gesamtanzahl der Kontakte 3 des Verbinders für die flexible Leiterplatte
ausgeführt
werden.
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Es
ist zulässig,
die flexible Leiterplatte 130, die in die obere Apertur 6 eingeführt ist,
mittels des Abdeckabschnitts 8a des Druckstücks, das
zu der Vorsprungseite hin in der Ausführungsform elongiert ist, zu
biegen. Das heißt,
dass der elongierte Abdeckabschnitt 8a oberhalb der oberen
Apertur 6 des Gehäuses 2 angeordnet
ist, und der Abschnitt der flexiblen Leiterplatte 130,
der außerhalb
der Einführungsöffnung 9 des
Gehäuses 2 angeordnet
ist, zu der oberen Fläche
des Gehäuses 2 hin
gebogen wird, wenn das Druckstück 8 zu
der Seite des äußeren Kontaktabschnitts 3b bewegt
wird. Mit dieser Anordnung kann der Abschnitt der flexiblen Leiterplatten 130,
der außerhalb
der Einführungsöffnung 9 angeordnet
ist, ungefähr
parallel zu der oberen Fläche der
Schaltungsplatine 40 ausgerichtet werden und es kann verhindert
werden, dass dieser in einer Richtung weg von der Schaltungsplatine 40 vorsteht.
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Außerdem ist
es, obwohl der Verbinder 1 für die flexible Leiterplatte
der Ausführungsform
das Gehäuse 2 teilweise
in dem Durchloch 41 der Schaltungsplatine aufgewiesen hat,
zulässig,
das gesamte Gehäuse
in dem Durchloch 41 anzuordnen. Mit dieser Anordnung kann
der Verbinder für
die flexible Leiterplatte so ausgeführt werden, dass er kaum aus
der Schaltungsplatine 40 vorsteht. In diesem Fall ist es zweckmäßig, den
Kontakt zu der Außenseite
von der oberen Fläche
des Gehäuses
zu führen.
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Außerdem kann
der Druckblock 10 in dem Gehäuse 2 entfernt werden.
Das heißt,
dass die Einführungsöffnung 9 nur
durch das Druckstück 8 verschmälert werden
kann.
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Außerdem ist
es zugelassen, dass der Verbinder 1 für die flexible Leiterplatte
nur die untere Apertur 7 aufweist, ohne die obere Apertur 6 bereitzustellen.
In dieser Anordnung kann die Schaltungsplatine, die eine Verdrahtung
für die
Schaltung und eine Verdrahtung für
den Verbindungsanschluss aufweist, die nur auf der oberen Fläche davon
gebildet sind, mit der flexiblen Leiterplatte auf der unteren Flächenseite
verbunden werden, ohne eine doppelseitige Verdrahtung bereitzustellen.
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Indem
die Erfindung somit beschrieben ist, wird es offensichtlich sein,
dass selbige auf verschiedene Weisen variiert werden kann. Derartige
Variationen sind nicht als Abweichung von der Erfindung zu betrachten,
und es ist beabsichtigt, dass sämtliche derartige
Modifikationen, wie sie Fachleuten offensichtlich sind, in den Umfang
der folgenden Ansprüche
eingeschlossen sind.