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Die
vorliegende Erfindung betrifft allgemein Verbundnetze und insbesondere
verbrückende
lokale Ethernet- und 1394-Verbindungen.
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Um
an einer weiträumigen
IP-Vernetzung teilzunehmen, müssen
für die
Schnittstellen eines Hosts, entweder manuell durch den Benutzer
oder automatisch von einer Quelle in dem Netzwerk, wie beispielsweise
einem DHCP-Server, IP-Adressen konfiguriert werden. Die Informationen
für eine
solche Adresskonfiguration können
leider nicht immer verfügbar
sein.
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Allgemein
erzeugt die Zuteilung einer verbindungslokalen (link local) Adresse
für IPv4
eine Adresse, die mit anderen Verbindungen nicht routing-fähig ist.
Die IP-Vorrichtungen in einer 1394-Verbindung können nicht als logischer Teil
einer Ethernet-Verbindung und umgekehrt gesehen werden, da sich
der MAC-Adressbereich unterscheidet und die maximalen Datenpaketgrößen verschieden
sind. Verbindungslokale IPv4-Adressen sind für eine Verbindung zwischen
Vorrichtungen, die nicht direkt mit der gleichen physikalischen
(oder logischen) Verbindung verbunden sind, nicht geeignet und werden
nur dann verwendet, wenn keine stabilen, routing-fähigen Adressen
verfügbar
sind (wie beispielsweise in Ad-hoc- oder isolierten Netzwerken).
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Für verbindungslokale
IP-Adressen bleibt dieses Problem ungelöst, da verbindungslokale IP-Adressen
nicht routing-fähig
sind. Einige herkömmliche
Ansätze
erfordern, eine Zuteilung verbindungslokaler Adressen zu den Adressen,
die allen Vorrichtungen von einem DHCP-Server aus einem routing-fähigen Pool
zugeteilt werden, wobei die Adress-Pools für jede Verbindung disjunkt
sind und alle zugeteilten Adressen innerhalb des gleichen Subnetzes
vorkommen müssen,
zu vermeiden.
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Solche
herkömmlichen
Ansätze
erlauben jedoch nicht, dass eine Zuteilung verbindungslokaler Adressen
verwendet wird. Die gängigen
Universal Plug and Play (UPnP)-Netzwerksysteme erfordern die Zuteilung
verbindungslokaler Adressen unter bestimmten Bedingungen. Ferner
erlauben solche herkömmlichen
Ansätze
nicht, dass eine Gruppe von Vorrichtungen, wie beispielsweise Vorrichtungen
der Unterhaltungselektronik, in einer IP-Over-1394-Verbindung gegenseitig
mit einer Gruppe von IP-bekannten Ethernet-Vorrichtungen in einer
benachbarten, lokalen Ethernet-Verbindung
unter Verwenden einer Verknüpfung
zwischen den beiden lokalen Verbindungen bekannt sind.
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Die
EP-A-1,058,422 offenbart
ein Verfahren zum Verbrücken
eines HAVi-Subnetzes mit einem UPnP-Subnetz. Der vor-kennzeichnende
Teil der beigefügten
Ansprüche
basiert auf dieser Druckschrift.
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Die
WO-A-02/09105 offenbart
ein Verfahren zum Verbinden von Vorrichtungen eines Heimnetzwerks
mit einem anderen, dazu verschiedenen Netzwerk, wie beispielsweise
dem Internet.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden eine Vorrichtung und ein Verfahren, wie sie in
den beigefügten
Ansprüchen
definiert sind, bereitgestellt. Bevorzugte Eigenschaften der Erfindung
werden aus den abhängigen
Ansprüchen
und der folgenden Beschreibung ersichtlich.
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Die
vorliegende Erfindung zielt darauf ab, die obigen und andere Probleme
anzugehen. In einer Ausführungsform
stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren und System bereit,
das zulässt,
dass eine Klasse von Vorrichtungen der Unterhaltungselektronik in
einer lokalen IP-Over-1394-Verbindung gegenseitig mit einer Klasse
von IP-bekannten Ethernet-Vorrichtungen in einer benachbarten lokalen Ethernet-Verbindung
unter Verwenden einer Verknüpfung
zwischen den beiden lokalen Verbindungen bekannt ist. Die vorliegende
Erfindung lässt
ferner zu, dass IP/1394-Vorrichtungen mit UPnP-Vorrichtungen zusammenarbeiten.
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Gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird, bei jeder logischen, lokalen Verbindung,
jeder anderen logischen Verbindung, die verbrückt werden soll, eine verbindungslokale IP-Adresse
zugewiesen. Die Übertragungsbrücke (Translation
Bridge) stellt dann jede externe logische Einheit als diese spezielle
IP-Adresse dar, die mit einer zugeteilten, eindeutigen Port-Nummer,
die der tatsächlichen
IP-Adresse entspricht, und einer Portnummer der externen logischen
Einheit in ihrer angegliederten Verbindung verkettet ist.
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Daher
erscheinen alle Vorrichtungen in einer externen Verbindung als logische
Einheiten in einer physikalischen Vorrichtung. Die physikalische
Vorrichtung stellt dann die Einheit aller Rückmeldungen der 2027-Dateien
aller externen logischen Einheiten als Rückmeldung der 2027-Dateien
der lokalen Verbindung zur Discovery dar. Dann werden physikalische
Datenpakete auf die externen Vorrichtungen übertragen, als ob sie von der
entsprechenden verbindungslokalen Vorrichtung ausgehen würden. Des Weiteren
werden Adressen in Hyperlinks auf genau die gleiche Weise übertragen,
indem Adressen und Port-Nummern als die Adressen behandelt werden.
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Andere
Ausführungsformen,
Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der
folgenden Beschreibung in Verbindung mit den folgenden Figuren ersichtlich.
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1A zeigt
ein funktionelles Blockdiagramm eines Netzwerks, das eine Adressumsetzung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung implementiert;
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1B zeigt
ein funktionelles Blockdiagramm eines anderen Netzwerks, das eine
Adressumsetzung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 zeigt
ein funktionelles Blockdiagramm eines weiteren Netzwerks, das eine
Adressumsetzung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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3 zeigt
ein ausführlicher
dargestelltes, funktionelles Blockdiagramm des Netzwerks aus 2;
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4 zeigt
ein funktionelles Blockdiagramm eines anderen Netzwerks, das eine
Adressumsetzung gemäß einer
weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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In
einer Ausführungsform
stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren und ein System zum
Bereitstellen einer Übertragungsbrücke zwischen
lokalen Ethernet- und 1394A-Verbindungen
für Vorrichtungen
der Unterhaltungselektronik bereit. Die folgende Beschreibung steht
in Zusammenhang mit CEA-2027- und CEA-931B-konformen, IP-gesteuerten graphischen
Benutzeroberflächen
für die
Klasse von 1394-verbundenen Vorrichtungen der Unterhaltungselektronik
und einer ähnlichen
Gruppe von Ethernetverbundenen Vorrichtungen der Unterhaltungselektronik
und der Informationstechnologie.
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Das
Grundkonzept bei CEA-2027 ist das einer logischen Einheit, die über eine
IP-Adresse und eine
Port-Nummer angesprochen wird, unabhängig davon, ob diese an Ethernet
oder 1394 angegliedert ist. Gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird, bei jeder logischen lokalen Verbindung,
jeder anderen logischen Verbindung, die verbrückt werden soll, eine verbindungslokale
IP-Adresse zugewiesen. Die Übertragungsbrücke stellt
dann jede externe logische Einheit als die spezielle IP-Adresse dar, die
mit einer zugeteilten, eindeutigen Port-Nummer, die der tatsächlichen
IP-Adresse entspricht, und der Port-Nummer der externen logischen Einheit
in ihrer angegliederten Verbindung verkettet ist.
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Daher
erscheinen alle Vorrichtungen in einer externen Verbindung als logische
Einheiten in einer physikalischen Vorrichtung. Die physikalische
Vorrichtung stellt dann die Einheit der Rückmeldungen der 2027-Dateien
aller externen logischen Einheiten als Rückmeldung der 2027-Dateien
der lokalen Verbindung zur Discovery dar. Dann werden physikalische
Datenpakete auf die externen Vorrichtungen übertragen, als wenn sie von
der entsprechenden verbindungslokalen Vorrichtung ausgehen würden. Des
Weiteren werden Adressen in Hyperlinks auf genau die gleiche Weise übertragen,
indem Adressen und Port-Nummern als die Adressen behandelt werden.
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In
dem Beispiel hierin wird das verbindungslokale Ansprechen bei einer
IPv4-Verbindung zwischen zwei Hosts in einer einzigen Verbindung
beschrieben. Es wird angenommen, dass eine Gruppe von Hosts die
gleiche Verbindung hat, wenn: irgendein Host A aus dieser Gruppe
unter Verwenden von Unicast (Punkt-zu-Punkt-Verbindung), Multicast (Gruppenruf)
oder Broadcast (Rundruf) ein Datenpaket zu irgendeinem anderen Host
B in dieser Gruppe sendet, das vollständige Nutzdatenpaket der Verbindungsebene
unmodifiziert ankommen und ein Broadcast, der von irgendeinem Host
dieser Gruppe an Hosts über
diese Verbindung gesendet wurde, von jedem anderen Host in dieser
Gruppe empfangen werden kann.
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In
diesem Beispiel konfiguriert ein Host automatisch eine Schnittstelle
mit einer IPv4-Adresse
innerhalb eines 169.254/16-Präfix,
das für
eine Verbindung mit anderen Vorrichtungen, die mit der gleichen physikalischen
(oder logischen) Verbindung verbunden sind, zur Verfügung steht.
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Wie
angemerkt wurde, kann eine herkömmliche
Brücke
oder ein Router nicht für
ein Zusammenarbeiten zwischen 2027-Vorrichtungen in einer lokalen
IP/Ethernet- Verbindung
und einer lokalen IP/1394-Verbindung verwendet werden. Eine 2027-Vorrichtung wird
durch ihre 2027-Datei definiert. Die 2027-Datei ist die Einheit
der Beschreibung ihrer logischen Blöcke. Gemäß der vorliegenden Erfindung
wird eine Übergangsbrücke oder
eine darstellende Vorrichtung (RD) in jedem Netzwerk bereitgestellt,
die alle logischen Einheiten in einer Verbindung als eine spezielle
physikalische Vorrichtung in der anderen Verbindung darstellt.
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Wie
in dem beispielhaften funktionellen Blockdiagramm in 1A gezeigt
ist, umfasst eine Übergangsbrücke oder
eine darstellende Vorrichtung (RD) gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung: in dem Ethernet-Netzwerk eine Übergangsbrückenvorrichtung
RDe und in dem 1394-Netzwerk eine Übergangsbrückenvorrichtung RDf. Die RD
umfasst ferner eine Netzwerk-Schnittstelle zwischen dem 1394- und
dem Ethernet-Netzwerk.
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Bei
dieser Konfiguration wird, bei jeder logischen lokalen Verbindung,
jeder anderen logischen Verbindung, die verbrückt werden soll, eine verbindungslokale
IP-Adresse zugewiesen. Die Übertragungsbrücke RD stellt
dann jede externe logische Einheit als die spezielle IP-Adresse
dar, die mit einer zugeteilten, eindeutigen Port-Nummer, die der
tatsächlichen
IP-Adresse entspricht, und einer Port-Nummer der externen logischen
Einheit in ihrer angegliederten Verbindung verkettet ist.
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In
einem anderem beispielhaften funktionellen Blockdiagramm in 1B umfasst
eine Übergangsbrücke oder
eine darstellende Vorrichtung (RD) gemäß einer anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung: für
das Ethernet-Netzwerk eine Übergangsbrückenvorrichtung
RDe und mehrere Ethernet-Vorrichtungen (1, ..., m), wobei die Ethernet-Vorrichtungen
die entsprechenden 2027-Dateien (e1, ...,
em) enthalten.
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Bei
dem Beispiel aus 1B ist dann, da RDe alle Firewire-Vorrichtungen
für die
lokale Ethernet-Verbindung darstellt, die verkettete 2027-Datei, die
der RDe entspricht, die neu zugeordnete Version der Einheit der
Firewire-2027-Dateien: f1, ..., fn. In gleicher Weise ist, da RDf die Ethernet-Vorrichtungen für die 1394-Vorrichtungen
darstellt, die 2027-Datei, die
der RDf entspricht, die neu zugeordnete Version der Einheit der
Ethernet-2027-Dateien:
e1, ..., em.
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Die
RD-Vorrichtungen umfassen ferner: für das 1394-Netzwerk eine Übergangsbrückenvorrichtung
RDf und mehrere 1394-Vorrichtungen (1, ..., n), wobei die 1394-Vorrichtungen
die entsprechenden 2027-Dateien (f1, ...,
fn) enthalten. Die RD umfasst ferner eine
Netzwerkschnittstelle zwischen dem 1394- und dem Ethernet-Netzwerk.
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Die
RDe-Vorrichtung schließt
eine 2027-Datei frd ein, die die Einheit
der 2027-Dateien der Ethernet-Vorrichtungen e1,
..., em ist. Des Weiteren schließt die RDf-Vorrichtung
eine 2027-Datei erd ein, die die Einheit
der 2027-Dateien der 1394-Vorrichtungen f1, ...,
fn ist. Die 2027-Datei der RDf, frd, wird dann verarbeitet, um die Werte des
universellen Bezeichners für Ressourcen
(Universal Resource Identifier, URI) neu zuzuordnen. Die 2027-Datei
der RDe, erd wird dann verarbeitet, um die
URI-Werte neu zuzuordnen.
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Da
die RDf die Vorrichtungen darstellt, die physikalisch und direkt
in dem Ethernet-Netzwerk
mit den Vorrichtungen verbunden sind, die physikalisch und direkt
mit dem 1394-Netzwerk verbunden sind, und dies bei der RDe umgekehrt
der Fall ist, können die
für die
RDf verwendeten Verfahren exakt für die RDe angewendet werden.
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In
jeder logischen lokalen Verbindung wird eine verbindungslokale IP-Adresse
jeder anderen logischen Verbindung, die verbrückt werden soll, zugewiesen.
Die Übertragungsbrücke RD stellt
dann jede externe logische Einheit als die spezielle IP-Adresse dar, die
mit einer zugeteilten, eindeutigen Port-Nummer, die der tatsächlichen
IP-Adresse entspricht, und einer Port-Nummer der externen logischen
Einheit in ihrer angegliederten Verbindung verkettet ist.
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Die
RDf ist daher so konfiguriert, dass:
- 1. die
RDf an ihrem Ethernet-Port eine verbindungslokale IP-Adresse über die
verbindungslokale Zuteilung der Adressen (link local address assignment,
LLAA) in dem Ethernet-Netzwerk empfängt.
- 2. die RDf die Ergebnisse der 2027-Discovery in dem Ethernet-Netzwerk
und die 2027-Dateien
aller anderen dieser Vorrichtungen in dem Ethernet-Netzwerk, außer derjenigen,
die von der RDe dargestellt werden, sammelt.
- 3. die RDf eine Neuzuordnungstabelle (Remap Table) Tf für logische
Einheiten (z.B. IP-Adresse, Port-Nummer,
Präfix)
bestimmt, um diese Vorrichtungen für die 1394-verbundenen Vorrichtungen darzustellen.
- 4. die Rdf ihre 2027-Datei frd als Einheit
der 2027-Dateien (e1, ..., em)
aus denjenigen Vorrichtungen erzeugt, die direkt mit dem Ethernet-Netzwerk
verbunden sind, jedoch die durch die Tabelle Tf neu zugeordnete
IP-Adresse, die Port-Nummer und das Präfix haben.
- 5. wenn die 2027-Datei frd erzeugt wurde,
die RDf ein Rücksetzen
des 1394-Busses auslösen
und an der 2027-Discovery in der lokalen 1394-Netzwerkverbindung
teilnehmen kann.
- 6. wenn eine 1394-Vorrichtung, z.B. eine Vorrichtung A, ein
HTTP-GET für
ein Merkmal der RDf ausgibt, dann die Zuordnung Tf verwendet wird und
die RDf das entsprechende HTTP-GET aus der entsprechenden, direkt
verbundenen Ethernet-Vorrichtung erzeugt. Dieses empfangene Merkmal
und die Rückmeldung
werden von der RDf dazu verwendet, das ursprüngliche HTTP-GET der Vorrichtung
A zu erfüllen.
Bevor das Ergebnis an die Vorrichtung A gesendet wird, werden alle
in dem empfangenen Merkmal vorhandenen Hyperlinks unter Verwenden
der Tabelle Tf zugeordnet.
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Dieser
Prozess ist insbesondere bei, über
lokale IPv4-Verbindungen angesprochenen Vorrichtungen nützlich.
IPv6 löst
einige dieser Probleme dadurch, dass alle IPv6-Adressen routing-fähig sind.
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Des
Weiteren ist die RDe so konfiguriert, dass:
- 1.
die RDe an ihrem 1394-Port eine verbindungslokale IP-Adresse über die
verbindungslokale Zuteilung der Adressen (link local address assignment,
LLAA) in dem 1293-Netzwerk empfängt.
- 2. die RDe die Ergebnisse der 2027-Discovery in dem 1394-Netzwerk
und die 2027-Dateien
aller anderen dieser Vorrichtungen in dem 1394-Netzwerk, außer derjenigen,
die von der RDf dargestellt werden, sammelt.
- 3. die RDe eine Neuzuordnungstabelle Te für logische Einheiten (z.B.
IP-Adresse, Port-Nummer, Präfix) bestimmt,
um diese Vorrichtungen für
die Ethernet-verbundenen Vorrichtungen darzustellen.
- 4. die Rde ihre 2027-Datei erd als Einheit
der 2027-Dateien (f1, ..., fn)
aus den Vorrichtungen erzeugt, die direkt mit dem 1394-Netzwerk
verbunden sind, jedoch die durch die Tabelle Tf neu zugeordnete
IP-Adresse, die Port-Nummer und das Präfix haben.
- 5. wenn die 2027-Datei erd erzeugt wurde,
die RDe ein Rücksetzen
des Ethernet-Netzwerks auslösen und
an der 2027-Discovery in der Ethernet-Netzwerkverbindung teilnehmen
kann.
- 6. wenn eine Ethernet-Vorrichtung, z.B. eine Vorrichtung B,
ein HTTP-GET für
ein Merkmal der RDe ausgibt, die Zuordnung Te verwendet wird und
die RDe das entsprechende HTTP-GET aus der entsprechenden, direkt
verbundenen 1394-Vorrichtung
erzeugt. Dieses empfangene Merkmal und die Rückmeldung werden von der RDe
dazu verwendet, das ursprüngliche HTTP-GET
der Vorrichtung B zu erfüllen.
Bevor das Ergebnis an die Vorrichtung B gesendet wird, werden alle
in dem empfangenen Merkmal vorhandenen Hyperlinks unter Verwenden
der Tabelle Te zugeordnet.
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2 zeigt
ein funktionelles Blockdiagram gemäß einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, in dem, in dem Ethernet-Netzwerk, eine Übergangsbrückenvorrichtung
RDe bereitgestellt wird und, in dem 1394-Netwerk, eine Übergangsbrückenvorrichtung
RDf bereitgestellt wird. Bei dieser Konfiguration wird, bei jeder
logischen lokalen Verbindung, einer anderen logischen Verbindung,
die verbrückt
werden soll, eine verbindungslokale IP-Adresse zugewiesen. Die Übertragungsbrücke RD stellt
dann jede externe logische Einheit als die spezielle IP-Adresse
dar, die mit einer zugeteilten, eindeutigen Port-Nummer, die der
tatsächlichen
IP-Adresse entspricht, und einer Port-Nummer der externen logischen
Einheit in ihrer angegliederten Verbindung verkettet ist.
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Unter
Bezugnahme auf das ausführlicher dargestellte
Blockdiagramm in 3 schließt die RDe-Vorrichtung auf
der Ethernet-Seite eine 2027-Datei ein, die die vollständige logische
lokale Verbindung der 2027-Vorrichtungen in dem 1394-Netzwerk darstellt.
Die 2027-Datei für
die RDe-Vorrichtung der Ethernet-Seite umfasst eine Verkettung aller
einzelnen 2027-Dateien für
die 1394-(Firewire-)Vorrichtungen.
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Die
RDe-Vorrichtung in dem Ethernet-Netzwerk stellt alle 1394-Vorrichtungen
für die
2027-konformen Vorrichtungen in dem Ethernet-Netzwerk dar. Alle
Vorrichtungen in einer externen Verbindung erscheinen als logische
Einheiten in einer physikalischen RDe-Vorrichtung. Die physikalische
RDe-Vorrichtung kann dann die Einheit der Rückmeldungen der 2027-Datei
aller externen logischen Einheiten als Rückmeldung der 2027-Datei der
lokalen Verbindung zur Discovery darstellen.
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Dann
werden die physikalischen Datenpakete auf die externen Vorrichtungen übertragen,
als ob sie von der entsprechenden verbindungslokalen Vorrichtung
ausgehen würden.
Dieser Prozess weist entweder auf eine Übertragung oder auf eine Leitung hin
(der Prozess ist reflexiv). Die entsprechende Vorrichtung kann daher
ein anderer Typ Vorrichtung sein als derjenige, der dargestellt
ist (z.B. kann die entsprechende Vorrichtung entweder eine 1394-
oder eine Ethernet-Vorrichtung sein).
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Des
Weiteren werden Adressen in den Hyperlinks auf genau die gleiche
Weise übertragen,
indem Adressen und Port-Nummern als die Adressen behandelt werden.
Die Port-Nummern werden neu zugeordnet, um eine eindeutige Zuteilung
für die RDe-Vorrichtung zu erzeugen,
wobei die RDe-Vorrichtung eine legitime, 2027-konforme Ethernet-Vorrichtung
in dem Ethernet-Netzwerk ist.
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Die
RDf-Vorrichtung auf der 1394-Seite schließt eine 2027-Datei ein, die
die vollständige,
logische lokale Verbindung der 2027-Vorrichtungen in dem Ethernet-Netzwerk darstellt.
Die 2027-Datei für die
RDf-Vorrichtung ist die Verkettung der 2027-Dateien aus allen Ethernet-Vorrichtungen,
außer
der RDe-Vorrichtung.
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Die
2027-konforme Firewire-Vorrichtung RDf in dem 1394-Netzwerk stellt
alle 2027-Ethernet-Vorrichtungen
für die
2027-konformen Vorrichtungen in dem 1394-Netzwerk dar. Alle Vorrichtungen
in einer externen Verbindung erscheinen als logische Einheiten einer
physikalischen RDf-Vorrichtung. Die physikalische RDf-Vorrichtung
stellt dann die Einheit der Rückmeldungen
der 2027-Datei aller externen logischen Einheiten als Rückmeldung
der 2027-Datei der lokalen Verbindung zur Discovery dar.
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Dann
werden die physikalischen Datenpakete auf die externen Vorrichtungen übertragen,
als ob sie von der entsprechenden verbindungslokalen Vorrichtung
ausgehen würden.
Des Weiteren werden Adressen in den Hyperlinks auf genau die gleiche Weise übertragen,
indem Adressen und Port-Nummern als die Adresse behandelt werden.
Die Port-Nummern werden wiederum neu zugeordnet, um eine eindeutige
Zuteilung für
die RDe-Vorrichtung zu erzeugen.
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Die
HTTP-GET-Befehle einer 1394-Vorrichtung in dem 1394-Netzwerk an
die RDf-Vorrichtung werden
unter Verwenden einer Neuzuordnung der Port-Nummern an die dazugehörige, logische
Ethernet-Einheit in dem Ethernet-Netzwerk wiedergegeben. Der von
der dazugehörigen,
logischen Ethernet-Einheit zurückgesendete
Inhalt umfasst den XHTML-Inhalt, in dem die in dem Inhalt enthaltenen Hyperlinks
auch neu zugeordnete Port-Nummern aufweisen. Hyperlinks, die ursprünglich in
einer Ethernet-Vorrichtung vorhanden waren, weisen zugeordnete Ports
innerhalb der RDf auf, so dass die RDf eine eindeutige Darstellung
derselben in der 1394 an der RDf-Schnittstelle
aufweist. In gleicher Weise weisen die Hyperlinks, die physikalisch
in der lokalen 1394-Verbindung vorliegen, innerhalb der RDe zugeordnete Ports auf, so dass sie eine
eindeutige Darstellung in der lokalen Ethernet-Verbindung aufweisen.
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Wenn
die Hyperlinks in einem 1394-Ergebnis eines GET, das für die RDf-Vorrichtung
erzeugt wurde, aktiviert sind, werden die Aktivierungen an die dazugehörigen, logischen
Ethernet-Einheiten in dem Ethernet-Netzwerk wiedergegeben. In einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, die in 4 gezeigt
ist, wird eine RD-Vorrichtung
verwendet, die eine Kombination der Funktionsweisen der oben beschriebenen
RDe- und RDf-Vorrichtungen ist.
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Obwohl
diese Erfindung an viele Ausführungsformen
in vielen unterschiedlichen Formen angepasst werden kann, sind bevorzuge
Ausführungsformen
der Erfindung in den Figuren gezeigt und werden hierin ausführlich beschrieben
werden, wobei zu verstehen ist, dass die vorliegende Offenbarung
als Beispiel für
die Grundlagen der Erfindung gesehen werden soll und nicht die breiten
Aspekte der Erfindung auf die veranschaulichten Ausführungsformen einschränken soll.
Zum Beispiel können
andere Typen an Netzwerken anstelle der Ethernet- und 1394-Netzwerke
verwendet werden.
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Die
vorstehend genannten, beispielhaften Bauweisen gemäß der vorliegenden
Erfindung können
auf viele Arten, wie beispielsweise Programmanweisungen zur Ausführung durch einen
Prozessor, logische Schaltkreise, wie beispielsweise ASIC, Firmware,
usw., implementiert werden, wie Fachleuten bekannt ist. Die vorliegende
Erfindung ist daher nicht auf die hierin beschriebenen, beispielhaften Ausführungsformen
beschränkt.
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Obwohl
einige wenige bevorzugte Ausführungsformen
gezeigt und beschrieben wurden, werden Fachleute verstehen, dass
verschiedene Änderungen
und Modifikationen vorgenommen werden könnten, ohne von dem Umfang
der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, abzuweichen.
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Es
wird Aufmerksamkeit auf alle Veröffentlichungen
und Dokumente gerichtet, die gleichzeitig mit oder vor dieser Beschreibung
in Verbindung mit dieser Anmeldung eingereicht wurden und der Öffentlichkeit
zusammen mit dieser Beschreibung zugänglich sind, wobei hierin auf
die Inhalte all dieser Veröffentlichungen
und Dokumente Bezug genommen wird.
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Alle
Merkmale, die in dieser Beschreibung (einschließlich aller beigefügten Ansprüche, der
Zusammenfassung und den Figuren) offenbart sind, und/oder alle Schritte
jedes Verfahrens oder jedes Prozesses, der in dieser Weise offenbart
ist, können auf
beliebige Weise kombiniert werden, es sein denn, dass sich zumindest
einige dieser Merkmale und/oder Schritte in den Kombinationen gegenseitig ausschließen würden.
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Jedes
in dieser Beschreibung (einschließlich aller beigefügten Ansprüche, der
Zusammenfassung und den Figuren) offenbarte Merkmal kann durch alternative
Eigenschaften, die dem gleichen, einem äquivalenten oder ähnlichen
Zweck dienen, ausgetauscht werden, solange es nicht ausdrücklich anders
angegeben ist. Somit ist jedes offenbarte Merkmal, solange es nicht
ausdrücklich
anders angegeben ist, lediglich ein Beispiel für eine allgemeine Reihe äquivalenter
oder ähnlicher
Merkmale.
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Die
Erfindung ist nicht auf die Details der vorhergehenden Ausführungsform(en)
beschränkt.
Die Erfindung erstreckt sich auf jedes neue Merkmal, oder eine beliebige
Kombination von Merkmalen, die in dieser Beschreibung (einschließlich aller
beigefügten
Ansprüche,
der Zusammenfassung und den Figuren) offenbart ist, oder auf jeden
neuen Schritt, oder eine beliebige neue Kombination von Schritten, eines
beliebigen Verfahrens oder Prozesses, der auf diese Weise offenbart
ist.