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DE602005001519T2 - Lärmminderungsanordnung für Fluggasturbine - Google Patents

Lärmminderungsanordnung für Fluggasturbine Download PDF

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DE602005001519T2
DE602005001519T2 DE602005001519T DE602005001519T DE602005001519T2 DE 602005001519 T2 DE602005001519 T2 DE 602005001519T2 DE 602005001519 T DE602005001519 T DE 602005001519T DE 602005001519 T DE602005001519 T DE 602005001519T DE 602005001519 T2 DE602005001519 T2 DE 602005001519T2
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DE
Germany
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wall
unit according
acoustic
annular
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DE602005001519T
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English (en)
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DE602005001519D1 (de
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Alain 31770 Porte
Jacques 31650 LALANE
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Airbus Operations SAS
Original Assignee
Airbus Operations SAS
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Publication date
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Publication of DE602005001519T2 publication Critical patent/DE602005001519T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
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Description

  • GEBIET DER TECHNIK
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalldämpfungseinheit für ein Luftfahrzeugtriebwerk, die an allen Strahltriebwerken installiert werden kann, welche ein im Inneren einer das Triebwerk umgebenden Triebwerkverkleidung angeordnet ist.
  • Die Schalldämpfungseinheit umfasst eine Lufteintrittsstruktur und ein Ringteil, welches die Verbindung der Lufteintrittsstruktur mit einem Gebläsegehäuse herstellt; sie kann am Gebläsegehäuse befestigt werden.
  • STAND DER TECHNIK
  • In 1 ist grob schematisch ein Doppelströmungs-Strahltriebwerk herkömmlicher Konzeption dargestellt, das ein zentrales Triebwerk 1 umfaßt, das auf eine Longitudinalachse zentriert ist, und dessen Ende, das so vorgesehen ist, dass es nach vorne ausgerichtet ist, sich auf der linken Seite der Figur befindet. Übereinkunftsgemäß werden die Begriffe "vorne" und "hinten" im gesamten vorliegenden Text unter Bezugnahme auf die Vorderseite und Hinterseite des Triebwerks verwendet.
  • Von seinem vorderen Ende aus umfasst das zentrale Triebwerk 1 bekannterweise einen Kompressor, eine Hochdruckturbine, die den Kompressor antreibt, eine Brennkammer sowie eine Niederdruckturbine, die ihrerseits ein Gebläse antreibt, das vor dem zentralen Triebwerk 1 angeordnet ist. Die Schaufeln bzw. Flügel 2 des Gebläses befinden sich in einem ringförmigen Kanal 3, der als "Gebläsekanal" bezeichnet wird und zwischen der äußeren Umhüllung des zentralen Triebwerks 1 und der inneren Umhüllung einer Triebwerkverkleidung 4, die koaxial um das zentrale Triebwerk 1 herum angeordnet ist, festgelegt ist. Übereinkunftsgemäß und bei nicht vorhandener gegenteiliger Feststellung werden die Begriffe "innen" und "außen" dazu verwendet, die Position oder Ausrichtung der Teile in bezug auf den Gebläsekanal 3 zu bezeichnen.
  • Der vordere Abschnitt der Triebwerkverkleidung 4 bildet eine Lufteintrittsstruktur 5, deren Vorderkante verkleidet ist und deren hinteres Ende am vorderen Ende eines Gebläsegehäuses 6 befestigt ist, das um das Gebläse herum angeordnet ist. Das Gebläsegehäuse 6 ist mechanisch und starr mit der Struktur des zentralen Triebwerks 1 über mindestens eine Einheit von Armen 7 verbunden, die radial ausgerichtet sind, um bestmöglich das zwischen dem Gehäuse 6 und den Enden der Schaufeln bzw. Flügel des Gebläses 2 bestehende Spiel zu bewältigen bzw. auszugleichen.
  • Die Verbindungszone zwischen dem hinteren Ende der Innenwand 8 der Lufteintrittsstruktur 5 und dem vorderen Ende des Gebläsegehäuses 6 ist in näheren Einzelheiten in 2a dargestellt.
  • Die Lärmminderung stellt eine der Hauptzielsetzungen bei der Konzeption von Strahltriebwerken dar, und zu diesem Zweck ist es gängige Praxis, einen Teil der Innenwand der Triebwerkverkleidung 4 in Form einer Zellstruktur zur Schalldämpfung herzustellen: dies betrifft die Innenwand der Lufteintrittsstruktur 5 und des Gebläsegehäuses 6 zumindest teilweise. So weist bei herkömmlichen Strahltriebwerken außer der Zone, in der die Verbindung hergestellt ist, die Innenwand 8 der Lufteintrittsstruktur 5 eine Zellstruktur zur Schalldämpfung vom Sandwichtyp auf, die aus einer inneren Haut 9, die luftdurchlässig ist, einer Außenhaut 10, die luftundurchlässig ist, und einem zwischen die Häute eingefügten Zellkern 11 zusammengesetzt ist.
  • Die Innenhaut 9 ist beispielsweise in Form eines durchlöcherten Blechs oder eines porösen Gewebes aus einem Material wie Kohlenstoff oder Metall hergestellt. Die Außenhaut 10 ist allgemein eine mehrschichtige Verbundstruktur, die als akustischer Reflektor dient und die hauptsächlich die Kräfteübertragung bewerkstelligt. Schließlich ist der Zellkern allgemein vom Bienenwabentyp und ist aus Zellen großer Dimensionen gebildet.
  • Das Gebläsegehäuse 6 ist allgemein ein metallisches Teil, das vorzugsweise zumindest auf einem Teil seiner Länge hohl ist, damit eine Struktur 12 zur Schalldämpfung an seiner Innenfläche angeordnet wird. Die Struktur 12 ist hierbei hauptsächlich aus einer Zellstruktur gebildet, die mit einer luftdurchlässigen Innenhaut 13 an seiner zu dem Gebläsekanal 3 hin gewandten Seite verkleidet ist.
  • Um den Zusammenbau der Lufteintrittsstruktur 5 und des Gebläsegehäuses 6 zu ermöglichen, ist letzteres an seinem vorderen Ende mit einem ringförmigen Außenbügel 14 versehen. Der Zusammenbau wird durch ein ringförmiges Verbindungsteil 15 mit L-förmigem Querschnitt bewerkstelligt, das um das hintere Ende der Innenwand 8 angebracht ist und an dem Bügel 14 durch umfangsmäßig verteilte Bolzen 16 befestigt ist.
  • Bei den Strahltriebwerken nach dem Stand der Technik wird die Verbindung zwischen dem ringförmigen Verbindungsteil 15 und der Innenwand 8 der Lufteintrittsstruktur durch Befestigungselemente hergestellt, wie z.B. gefräste Schrauben oder Nieten (durch gemischte Striche in 2 schematisch dargestellt), welche das hintere Ende der Innenwand 8 durchsetzen.
  • Um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass der Hauptteil der zwischen dem zentralen Triebwerk 1 und der Lufteintrittsstruktur 5 übertragenen Kräfte über diese Verbindung verläuft, ist die Struktur des hinteren Abschnitts der Innenwand 8 in dieser Zone so modifiziert, dass sie verstärkt ist. So weist der hintere Abschnitt der Innenwand 8, an dem das ringförmige Verbindungsteil 15 befestigt ist, eine verstärkte und luftundurchlässige Innenhaut 9' auf, eine ebenfalls verstärkte Außenhaut 10' sowie einen verstärkten Zellkern 11', der allgemein aus Metall (Aluminium) besteht und sehr verdichtet ist, und aus Zellen mit kleinen Abmessungen gebildet ist, die oft mit Harz aufgefüllt sind, um den Druck- bzw. Stauchungskräften der Befestigungselemente zu widerstehen.
  • Diese Technik hat als erste Folge einen Gesamtverlust des Schalldämpfungseffekts in der Verbindungszone. Sie ergibt auch eine Massezunahme in der Verbindungszone durch Korrosionsrisiken des metallischen Zellkerns 11, durch Herstellungsschwierigkeiten (Wölbung von Zellen kleiner Dimension, Bearbeitung in Form eines Zellkerns), durch Schwierigkeiten der Anbringung der Befestigungselemente über den Zellkern 11 und durch Risiken der Senkung des hinteren Abschnitts der Wand 8 unter der Ladung an der Stelle der Befestigungselemente.
  • Schließlich sind aufgrund der Tatsache, dass die Innenwand 8 allgemein durch sukzessive Drapierungen auf einem Dorn, welcher die Innenform der Lufteintrittsstruktur 5 aufweist, hergestellt wird, ihre Außendimensionen ungenau. Vor der Befestigung des ringförmigen Verbindungsteils 15 an dem hinteren Ende der Wand 8 ist es also notwendig, eine Bearbeitung dieser Außenfläche zu wiederholen und einen ringförmigen Keil 17 einzufügen.
  • Eine Perfektionierung des bestehenden Elements ist im Dokument FR-A-2 767 560 beschrieben worden und ist in 2b dargestellt. Der hintere Abschnitt der Innenwand 8, der zur Herstellung der Verbindung mit dem Gebläsegehäuse 6 verwendet wird, weist hier keinen Zellkern auf, wobei die Innenhaut 9 (direkt) an der Außenhaut 10 anhaftet. Auf diese Weise wird ein ringförmiger Zwischenraum im Inneren des hinteren Abschnitts der Innenwand 8 freigelassen, der dazu verwendet wird, eine Verlängerung nach vorne der Zellstruktur 12, 13 zur Schalldämpfung aufzunehmen, welche im Inneren des Gebläsegehäuses 6 vorgesehen ist.
  • Dieses Element beseitigt jedoch nicht vollständig die oben erwähnten Nachteile. Die Sandwichstruktur zur akustischen Behandlung (Innenhaut, Zellkern, Außenhaut) besitzt Eigenschaften, die spezifisch für die Dämpfung der Schallwelle sind. Die Verringerung der Höhe der Zellen des Zellkerns 12 an der Verlängerung nach vorne führt zu einer Abweichung in bezug auf die zu dämpfende Welle. Außerdem wird eine akustische Diskontinuität durch das Vorhandensein der Verbindungsbleche zwischen den beiden Schalldämpfungsstrukturen 911 und 1213 geschaffen, die einer schwachen Stoßverbindung gleicht und einen Verlust an akustischer Leistung bzw. Schalldämpfungsleistung hervorruft.
  • ABRISS DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile hinsichtlich der Verbindung der akustischen Zonen in den Strahltriebwerkverkleidungen zu beseitigen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Schalldämpfungseinheit mit einer Lufteinlassstruktur der Art, dass ihre Befestigung an einem Gebläsegehäuse eines Luftfahrzeug-Strahltriebwerks eine Schalldämpfung auch an der Verbindungsstelle zwischen den beiden Elementen zulässt.
  • Nach einem ihrer Aspekte schlägt die Erfindung eine Schalldämpfungseinheit mit einem ringförmigen Verbindungsteil vor, und eine Lufteinlassstruktur, deren Innenwand, die akustisch behandelt ist, in bezug auf die Verbindungsebene dieses Verbindungsteils hinter dem Triebwerk vorsteht. So kann die Innenwand der Lufteinlassstruktur nicht weniger als die gesamte akustische Zone der Strahltriebwerkverkleidung bilden. Mit anderen Worten ist die Innenwand aus einer Schallwellen-Dämpfungsstruktur gebildet, die über die Lufteinlassstruktur selbst bis zum Gebläse, ja sogar bis zu der üblichen Stelle reicht, bei der die Schalldämpfung der Triebwerkverkleidung nicht mehr nötig ist, wobei auf diese Weise die ganze Diskontinuität der akustischen Zone an der Innenwand der Triebwerkverkleidung unterdrückt wird.
  • Unter einem herkömmlichen Aspekt kann die Schallwellen-Dämpfungsstruktur der Innenwand mit einem schalldämpfenden Zellkern versehen sein.
  • Vorteilhafterweise ist die Schalldämpfungseinheit mit einem ringförmigen Bügel versehen, der an dem ringförmigen Verbindungsteil befestigt ist.
  • Das ringförmige Verbindungsteil umfasst einen ersten Abschnitt, der an dem Flansch des Gehäuses befestigt werden kann, und einen zweiten Abschnitt, der an der Innenwand der Lufteinlassstruktur befestigt werden kann. Die Befestigung kann entfernbar sein und erfolgt beispielsweise mittels Nieten, oder der zweite Abschnitt kann in die Innenwand, die beispielsweise aus Kohlenstoffriffelungen hergestellt ist, integriert sein. Vorzugsweise bilden die beiden Abschnitte im Querschnitt ein L. Das ringförmige Verbindungsteil kann mit Zentrierungsabschnitten auf Höhe der Lufteinlassstruktur ausgestattet sein.
  • In einer Ausführungsform ist das ringförmige Teil auf gewöhnliche Weise angebracht, d.h. dass der an dem Bügel bzw. Flansch des Gehäuses befestigte erste Abschnitt sich weiter hinten befindet, und der zweite Abschnitt nach oben gerichtet ist und zwischen der Vorderseite der Lufteinlassstruktur und der Kontakt- oder Vorsprungszone des ersten Abschnitts an der Innenwand befestigt ist.
  • Es ist auch möglich, diese Geometrie umzukehren und den zweiten Abschnitt des ringförmigen Teils an dem Abschnitt der Innenwand auszurichten und zu befestigen, der sich nach hinten über die Lufteinlassstruktur zum Gebläsegehäuse hin fortsetzt. In diesem Fall ist die Innenwand vorteilhafterweise so in der Form angepasst, dass die Befestigung zwischen der Wand und dem zweiten Abschnitt des ringförmigen Teils erleichtert wird. Zu diesem Zweck umfasst die Innenwand beispielsweise eine Ausnehmung an ihrem hinteren Ende, damit die beiden Seiten eines äußeren Abschnitts der Innenwand zugänglich sind.
  • Vorteilhafterweise ist das hintere Ende der Innenwand, das zum Gebläsegehäuse hin gerichtet ist, verstärkt, um das Problem eines möglichen Zerreißens einer Gebläseschaufel bzw. eines Gebläsebügels zu berücksichtigen.
  • Es ist möglich, die Struktur der Innenwand an ihrem hinteren Ende zu modifizieren, d.h. an dem vorspringenden Abschnitt, und zwar durch eine Verstärkung der Schallwellen-Dämpfungsstruktur, insbesondere des Zellkerns, oder durch das Vorhandensein eines Verstärkungselements. Die akustische Struktur kann auch verkürzt werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Figuren gestatten ein besseres Verständnis der Erfindung, dienen aber nur zur Veranschaulichung und sind keineswegs einschränkend.
  • Es zeigen:
  • 1 die bereits beschrieben wurde, eine schematische Darstellung im Längsschnitt eines herkömmlichen Doppelströmungs-Strahltriebwerks,
  • 2a und 2b, die bereits beschrieben wurden, in vergrößertem Maßstab die Verbindungszone zwischen der Lufteinlassstruktur und dem Gebläsegehäuse nach dem Stand der Technik,
  • 3 die akustischen Zonen für eine Triebwerkverkleidung gemäß dem Stand der Technik,
  • 4a und 4b Ausführungsbeispiele des Schalldämpfungselements gemäß der Erfindung,
  • 5 eine Ausführungsform gemäß der Erfindung, und
  • 6 eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Wie schematisch in 3 dargestellt ist, ist in einer Flugzeug-Triebwerkverkleidung 4 die Lufteinlassstruktur 5 mit dem Gebläsegehäuse 6 durch eine Befestigung, beispielsweise durch Bolzen, zwischen dem ringförmigen Verbindungsteil 15 und dem ringförmigen Flansch 14 verbunden: die auf diese Weise festgelegte Verbindungsebene A trennt so in der Tat die beiden Einheiten "Lufteinlassstruktur" 5 und "Gebläsegehäuse" 6. Übrigens ist es zur Hinterseite des Gebläsekanals 3 hin nicht mehr nötig, dass die Innenwand 18 der Triebwerkverkleidung 4 zur Schalldämpfung behandelt wird. Die Trennung zwischen den akustischen Zonen (vorne am Gebläsekanal 3) und nicht-akustischen Zonen 18 erfolgt an einer anderen Stelle als der Verbindungsstelle A: die Grenze B zwischen diesen Zonen befindet sich geringfügig vor den strukturellen Armen 7, aber hinter der Verbindungsstelle A in einem Abstand d.
  • Unabhängig von der vom Stand der Technik gebotenen Lösung für die Anbringung der Lufteinlassstruktur 5 und des Gebläsegehäuses 6 an der Zone, an der die akustische Behandlung erforderlich ist (vor B) bestehen nämlich Zonen 19, an denen die Innenwand nicht "akustisch" ist, d.h. nicht schalldämpfend, insbesondere an allen Verbindungsstellen zwischen den verschiedenen Zellkernen. Eine Aufeinanderfolge von akustischen Zonen 11, 12 und nicht-akustischen Zonen 19 verringert nämlich den Wirkungsgrad der gesamten akustischen Behandlung: unabhängig von der guten Qualität der akustischen Behandlung am Lufteinlaß 5 wird nämlich die Gesamtqualität der akustischen Behandlung der Einheit Lufteinlassstruktur 5/Gebläsegehäuse 6 infolge der abwechselnden Anordnung von akustischen Zonen und nicht-akustischen Zonen beeinträchtigt.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, den Schall in der Zwischenzone d zu dämpfen, und insbesondere das Alternieren zwischen akustischen und nicht-akustischen Zonen zu beseitigen. Zu diesem Zweck ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung der hintere Abschnitt der Innenwand 8 der Lufteinlassstruktur 5, der zur Verbindung mit dem Gebläsegehäuse 6 verwendet wird, zum Gebläsegehäuse 6 hin bis zur Grenze B der akustischen Zone verlängert. Es ist klar, dass die Höhe bzw. Anordnung der Verbindungsebene A zwischen der Lufteinlassstruktur 5 und dem eigentlichen Gebläsegehäuse 6 von mechanischen Parametern bestimmt wird und nicht modifiziert wird.
  • Die 4 bis 6 stellen verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dar.
  • In 4a umfasst das Gebläsegehäuse 20 einen Verbindungsflansch 22 an seinem vorderen Ende. Die Innenwand 24 des Gebläsegehäuses 20 ist nach hinten in bezug auf den Verbindungsflansch 22 derart zurückversetzt, dass sie sich nach der Anbringung in einer "nicht-akustischen" Zone der Triebwerkverkleidung befindet und in diesem Fall also keine akustische Behandlung erfährt. Diese Ausführungsform wird bevorzugt, es ist aber auch möglich, dass sich die Innenwand 24 des Gehäuses bis vor die Grenze B verlängert, wobei sie in diesem Fall auf bekannte Weise einen schalldämpfenden Einsatz aufweisen kann (2a). In beiden Fällen ist der Verbindungsflansch 22 mit dem vorderen Ende der Innenwand 24 durch eine Zwinge 25 verbunden, die einstückig mit dem Flansch 22 und der Innenwand 24 ausgebildet ist.
  • Der Verbindungsflansch 22 ist über irgendein bekanntes Mittel wie Bolzen mit einem ringförmigen Verbindungsteil 26 auf Höhe der Verbindungsebene A verbunden. Vorteilhafter- und bekannterweise umfasst das ringförmige Verbindungsteil 26 einen ersten Verbindungsabschnitt 28, der einen Flansch bildet und sich in einer radialen Richtung erstreckt, sowie einen zweiten rohrförmigen Verbindungsabschnitt 30 im wesentlichen zylindrischer Form, der sich in der Longitudinalrichtung des Triebwerks 1 erstreckt, so dass der Längsschnitt des Verbindungsteils 26 L-Form aufweist. Diese Formen werden bevorzugt und können in Abhängigkeit von Montage- und Herstellungszwängen modifiziert werden.
  • Der erste Verbindungsabschnitt ist dazu vorgesehen, an dem Verbindungsflansch 22 beispielsweise mittels Bolzen 31 befestigt zu werden.
  • Der zweite Verbindungsabschnitt 30 ist dazu vorgesehen, an der Innenwand 32 der Lufteinlassstruktur befestigt zu werden. Die Montage kann gemäß bekannten Verfahren erfolgen, beispielsweise durch Blindnieten 34, die nur einen Teil der Innenwand 32 durchsetzen können. Es ist auch möglich (s. 4b), dass der zweite Verbindungsabschnitt 30 integral mit der Innenwand 32 ist. In diesem Zusammenhang kann das ringförmige Teil 26 beispielsweise aus Kohlenstoffriffelungen hergestellt sein. Obwohl die Konzeption komplexer ist, hat dies den Vorteil, die Befestigungen 34 wegfallen zu lassen, welche, wie später detailliert beschrieben wird, die akustische Qualität der Struktur der Wand 32 beeinträchtigen.
  • Die Innenwand 32 wird auf herkömmliche Weise behandelt, um eine akustische Struktur zur Dämpfung der Schallwelle zu bilden. Sie kann eine luftdurchlässige Innenhaut 36, eine luftundurchlässige Außenhaut 38 und einen Zellkern 40 umfassen; andere Lösungen können in Betracht gezogen werden, wie das Ersetzen der Zellstruktur durch porösen Schaumstoff oder Mikrokugeln. Die Innenwand 32 setzt sich zum hinteren Teil der Verbindungsebene A fort, d.h. sie umfasst einen vorspringenden Abschnitt 32', der sich von dem radialen Vorsprung des ersten Abschnitts 28 des Verbindungsteils 26 an der Außenhaut 38 im Inneren der Zwinge 25 erstreckt.
  • Vorteilhafterweise hat nach der Darstellung der vorspringende Abschnitt 32' der Innenwand 32 eine ausreichende Länge, damit die schalldämpfende Struktur 36, 38, 40 ohne Unterbrechung den Zwischenraum d abdeckt, der die Verbindungsebene A zwischen der Lufteinlassstruktur und dem Gebläsegehäuse und die Grenze B zwischen der akustischen Zone und der nicht-akustischen Zone des Gebläsekanals trennt. Auf diese Weise wird das Alternieren zwischen akustischen Zonen und nicht-akustischen Zonen an der Innenwand der Triebwerkverkleidung ausgeschaltet. Übrigens wird vorteilhafterweise die Dicke des Zellkerns 40 (oder der Dämpfungsstruktur der Schallwelle, wie immer sie aussieht) nicht auf der gesamten Länge der Innenwand 32 modifiziert, und damit auch nicht an dem vorspringenden Abschnitt 32'. Ebenso verhält es sich bei der Größe der Zellen des Zellkerns, so dass letztere für die zu dämpfende Schallwelle an der gesamten Oberfläche optimiert ist.
  • Ein Endabschnitt 42 kann am unteren Ende der Innenwand 24 vorgesehen sein, um die Innenwand 36 und Außenwand 38 zu profilieren; sie stellt hierbei die Verbindung mit der Innenwand 24 des Gebläsegehäuses 22 her. Dieser Endabschnitt 42 kann verstärkt sein; er ist aber nicht notwendig und kann wegfallen, wobei eine Modifikation des Profils des Endes des Zellkerns 40 gemäß den Auflagen der Schalldämpfung gestaltet werden kann (s. 4b).
  • Um das Problem des Zerbrechens einer Gebläseschaufel bzw. eines Gebläseflügels zu berücksichtigen, der sich in der akustischen Zone befindet (s. 1) ist es möglich, die Innenwand 32 an/in dem kritischen Bereich zu verstärken. Ein Beispiel eines solchen Bereichs ist das hintere Ende der akustischen Zone. Bekannte Verstärkungsmittel 44 können so an dem Abschnitt des vorspringenden Teils 32' hinzugefügt werden, beispielsweise an seinem hinteren Ende: s. 4b. Es ist auch möglich, den vorspringenden Abschnitt 32' der Innenwand 32 zu verkürzen.
  • Wie vorstehend beschrieben wurde, ist die Innenwand 32 der Lufteinlassstruktur, wenn sie nicht integral ist, an dem ersten Abschnitt 30 des Verbindungsteils 26 durch gewöhnliche Mittel, meistens durch Blindnieten 34 befestigt. Wegen des Vorhandenseins des vorspringenden Abschnitts 32, der je nach der Größenordnung des Triebwerks sehr groß sein kann, und wegen der so geschaffenen Auskragung kann es erwünscht sein, die Außenhaut des vorspringenden Abschnitts 32' zumindest in Nähe seines Endes zu verstärken. Dies kann dadurch erfolgen, dass an der Außenhaut 38 ein ringförmiges Verstärkungsteil 45 durch Blindnieten 46, die eine geringere Größe und Festigkeit aufweisen können als die Nieten 34, befestigt wird.
  • Das Vorhandensein der Blindnieten 34 (und zusätzlich 46) an der Innenwand 32 ändert die Schalldämpfung. Obwohl sich die Gesamtqualität wenig verändert und die Leistungen den aus dem Stand der Technik bekannten überlegen sind, ist es möglich, die Anordnung der Teile zu modifizieren, um die Beeinträchtigung der Eigenschaften der schalldämpfenden Struktur 36, 39, 40 noch zu mindern, wobei nicht notwendigerweise die Struktur des Verbindungsteils 26 modifiziert wird.
  • In 5 ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der das Verbindungsteil 26 zwischen der Lufteinlassstruktur und dem Verbindungsflansch 22 "umgekehrt" ist. Bei diesem dargestellten Beispiel umfasst das Verbindungsteil 26 nach wie vor einen ersten Abschnitt 28, der zur Befestigung an dem Flansch 22 bestimmt ist, und einen zweiten Abschnitt 30, der zur Befestigung an der Innenwand 32 bestimmt ist. Die Querschnittsform des Teils 26 ist auch hier noch die L-Form, auch wenn wie schon vorher Varianten möglich sind.
  • Der zweite Abschnitt 30 des Verbindungsteils 26 ist bei dieser Ausführungsform aber nach hinten gerichtet und an der Innenwand 32 hinter der Verbindungsebene A befestigt. Auf diese Weise wird die Auskragung vermieden und es ist nicht mehr notwendig, manchmal zusätzliche Verstärkungsmittel wie z.B. das Verstärkungsteil 45 einzusetzen. Außerdem und vor allem ist es, wie dargestellt ist, möglich, wenn auch nicht notwendig, die Länge des ersten Abschnitts 30 des Verbindungsteils 26 und des vorspringenden Abschnitts 32' derart zu vergrößern, dass die Grenze B zwischen akustischer Zone und nicht-akustischer Zone überschritten wird. Diese bevorzugte Ausführungsform führt dazu, dass zumindest ein Teil der Befestigungsmittel zwischen dem Verbindungsteil 26 und der Innenwand 32 sich in einer nicht akustisch behandelten Zone 48 des vorspringenden Abschnitts 32' befinden können. Der Zellkern 40, oder allgemeiner gesagt die Schallwellen-Dämpfungsstruktur, wird also nicht oder nur wenig und lediglich durch Nieten 34, wenn diese verwendet werden, auf der gesamten Länge der akustischen Zone verändert.
  • Vorteilhafterweise, und wie in 5 dargestellt ist, ist es in diesem Fall möglich, eine ringförmige Ausnehmung oder mehrere Ausnehmungen zu erzeugen, die am Umfang 50 am hinteren Ende des vorspringenden Abschnitts 32' der Innenwand 32 verteilt sind: eine solche Ausnehmung 50 ermöglicht es, dass zumindest ein Teil der Befestigungsmittel zwischen dem Verbindungsteil 26 und der Innenwand 32 von beiden Seiten her zugänglich ist, was die Montage und Demontage erleichtert. So können am hinteren Ende der Innenwand 32, an der die Ausnehmung 50 geschaffen wird, Bolzen 52 verwendet werden.
  • Übrigens ist es unabhängig von der Ausführungsform von Vorteil, das Verbindungsteil 26 mit mindestens einem Zentrierungsabschnitt 54 zu versehen, wie er in 6 dargestellt ist. Die Zentrierungsabschnitte erstrecken sich nach hinten bis außerhalb des ersten Abschnitts 28 über die Verbindungsebene A hinaus. Die Zentrierungsabschnitte 54 sind um den Flansch 22 derart angeordnet, dass sie die Zentrierung der Lufteinlassstruktur in bezug auf das Gebläsegehäuse 20 sicherstellen.
  • Selbstverständlich sind Kombinationen zwischen den verschiedenen Elementen möglich, die sich von den spezifisch in den Figuren dargestellten unterscheiden. Übrigens sind die bekannten Alternativen hinsichtlich der Geometrie der verschiedenen Teile in die Einheiten gemäß der Erfindung aufgenommen. So ist es beispielsweise, wie in 6 veranschaulicht ist, möglich, den Endabschnitt 42 der Innenwand 32, der in 4a dargestellt ist, durch eine verstärkte akustische Struktur 56 zu ersetzen, die einen Zellkern sowie eine Innenhaut und Außenhaut umfasst. Diese Alternative ist auch hinter der Grenze B in Betracht zu ziehen, welche die akustische Zone über die gewöhnlichen Anforderungen hinaus verlängert. Desgleichen kann das Verbindungsteil 26 je nach Fall entweder aus einem einzigen einstückigen ringförmigen Teil oder aus mehreren Teilen in Kreisbogenform hergestellt sein, die untereinander oder mit einem unabhängigen Abschnitt verbunden sind.

Claims (14)

  1. Schalldämpfungseinheit für ein Strahltriebwerk mit einer Lufteinlassstruktur (5), die mit einer Innenwand (32) mit einer Schallwellen-Dämpfungsstruktur (36, 38, 40) versehen ist, sowie mit einem ringförmigen Verbindungsteil (26), das mit einem ersten Verbindungsabschnitt (28), der an einem Flansch (22) des Triebwerkgehäuses zu befestigen ist, sowie mit einem zweiten rohrförmigen Verbindungsabschnitt (30), der an der Innenwand (32) zu befestigen ist, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das ringförmige Teil (26) an der Innenwand (32) befestigt ist, die Innenwand (32) einen vorstehenden Abschnitt (32') umfasst, der sich von dem Vorsprung an der Innenwand (32) des ersten Verbindungsabschnitts (28) bis zu einem hinteren Ende des vorstehenden Abschnitts erstreckt.
  2. Schalldämpfungseinheit nach Anspruch 1, wobei die Innenwand (32) eine luftdurchlässige Innenverkleidung (36), eine luftundurchlässige Außenverkleidung (38) sowie einen Zellkern (40) aufweist, welche die Schallwellen-Dämpfungsstruktur bilden.
  3. Schalldämpfungseinheit nach Anspruch 2, wobei der Zellkern (40) der Innenwand (32) eine konstante Dicke aufweist.
  4. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das hintere Ende des vorstehenden Abschnitts (32') eine verstärkte akustische Struktur (56) aufweist.
  5. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das hintere Ende des vorstehenden Abschnitts (32') einen nicht-akustischen Verstärkungsabschnitt (42) aufweist.
  6. Schalldämpfungseinheit nach Anspruch 2 oder 3, wobei der Zellkern (40) der Innenwand (32) sich bis zum hinteren Ende des vorstehenden Abschnitts (32') fortsetzt.
  7. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei ein Teil des vorstehenden Abschnitts (32') verstärkt ist.
  8. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das ringförmige Verbindungsteil (26) einen Längsschnitt in L-Form aufweist, so dass sein erster Abschnitt (28) im wesentlichen senkrecht zu seinem zweiten Abschnitt (30) ist.
  9. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der zweite Abschnitt (30) des ringförmigen Teils (26) an der Innenwand (32) auf der dem vorstehenden Abschnitt (32') in bezug auf den ersten Abschnitt (28) gegenüberliegenden Seite befestigt ist.
  10. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der zweite Abschnitt (30) des ringförmigen Teils (26) ein integraler Teil der Innenwand (32) ist.
  11. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der zweite Abschnitt (30) des ringförmigen Teils (26) durch Befestigungsmittel (34, 52) an dem vorstehenden Abschnitt (32') zwischen dem hinteren Ende des vorstehenden Abschnitts (32') und dem Vorsprung des ersten Abschnitts (28) befestigt ist.
  12. Schalldämpfungseinheit nach Anspruch 11, wobei das hintere Ende des vorstehenden Abschnitts (32') eine Ausnehmung (50) aufweist, so dass mindestens ein Teil (52) der Befestigungsmittel in die Ausnehmung (50) mündet.
  13. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei das ringförmige Verbindungsteil (26) außerdem mindestens einen Zentrierabschnitt (54) umfasst.
  14. Schalldämpfungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 13, außerdem mit einem Gebläsegehäuse (20), das mit einem ringförmigen Außenflansch (22) an seinen vorderen Ende versehen ist und an dem ersten Abschnitt (28) des ringförmigen Teils (26) durch den Flansch befestigt ist.
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