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DE602005001347T2 - Schneidklemmkontaktelement - Google Patents

Schneidklemmkontaktelement Download PDF

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DE602005001347T2
DE602005001347T2 DE602005001347T DE602005001347T DE602005001347T2 DE 602005001347 T2 DE602005001347 T2 DE 602005001347T2 DE 602005001347 T DE602005001347 T DE 602005001347T DE 602005001347 T DE602005001347 T DE 602005001347T DE 602005001347 T2 DE602005001347 T2 DE 602005001347T2
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insulation displacement
contact element
strand
longitudinal slot
fastening part
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DE602005001347T
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Hartmut Ploesser
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TE Connectivity Germany GmbH
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Tyco Electronics AMP GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/2445Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives
    • H01R4/245Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions
    • H01R4/2454Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the additional means having two or more slotted flat portions forming a U-shape with slotted branches

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  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)
  • Hall/Mr Elements (AREA)
  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)
  • Control Of El Displays (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Schneidklemmkontaktelement mit einem annähernd u-förmigen Schneidklemmteil, in dessen Basis eine Drahteinführungsöffnung gebildet wird, womit die Klemmschlitzen im ersten und zweiten Strang des u-förmigen Schneidklemmteils verbunden sind und wobei ein Federkontaktelement, welches am einen Ende des ersten Strangs beginnt, in das innere Teil des u-förmigen Schneidklemmteils ragt.
  • Derartige Schneidklemmkontaktelemente werden zum Beispiel bei Wicklungen verwendet. Ein Ende eines emaillierten Drahtes wird in eine Kammer eines Isoliergehäuses gelegt und anschließend wird das Schneidklemmkontaktelement in die Kammer gepresst. Das in der Kammer platzierte Teil des emaillierten Drahtes ragt in die Drahteinführungsöffnung, wobei während des Pressens des Schneidklemmkontaktelements in den Schneidklemmschlitz scharfe schneidende Kanten des Schneidklemmkontaktelements die Isolierung des emaillierten Drahtes verrücken und zu einem elektrischen Kontakt mit einem Leiter des emaillierten Drahtes führen. Für die weitere Verbindung des Drahtes kann ein Kontaktstift oder eine Kontaktklinge in das Schneidklemmkontaktelement eingeführt werden, sodass durch ein Federkontaktelement, welches in ein inneres Teil eines Schneidklemmteils ragt, ein Kontakt hergestellt wird.
  • Normalerweise wird das Schneidklemmkontaktelement mit all seinen Komponenten aus einem einzigen Feder-Stahlblech gestanzt und gefaltet. Vor allem das Federkontaktelement, welches in das innere Teil des Schneidklemmteils ragt, wird gestaltet, indem eine Erweiterung eines ersten Strangs des u-förmigen Schneidklemmteils um eine erste Biegeachse um etwa 180° gebogen wird. Dieses gefaltete Teil wird anschließend noch einmal um eine zweite Biegeachse um weniger als 180° in dieselbe Richtung gebogen, wobei der Faltbereich in der Nähe der ersten Biegeachse im Endzustand des Schneidklemmkontaktelements in Kontakt mit einer entgegengesetzten Innenfläche eines zweiten Strangs des u-förmigen Schneidklemmteils oder in dessen Nähe bleibt. Dadurch wird ein eingefügter Kontaktstift oder eine Kontaktklinge zwischen das gefaltete Federkontaktelement auf der einen Seite und den zweiten Strang des u-förmigen Schneidklemmteils auf der anderen Seite geklemmt, sodass ein guter elektrischer Kontakt entsteht.
  • Es wird häufig verlangt, dass dieses Schneidklemmkontaktelement ebenfalls an ein zusätzliches Modul angeschlossen wird, zum Beispiel an einen Widerstand, eine Sperrdiode oder ähnliches, damit das Schneidklemmkontaktelement in Bezug auf sein Potential nicht nur eine Einheit mit dem eingeführten Kontaktstift, sondern auch mit einem Kontaktdraht eines weiteren Moduls bildet.
  • Das Dokument US 4.952.169 A gilt für eine abgedichtete elektrische Steckverbindung mit Schneidklemmanschluss, wobei die elektrische Steckverbindung über einen ersten Schlitzblechkontakt und einen Stifteinsatz, welcher über einen entfernbaren Schlitzblechkontakt verfügt. Die elektrische Steckverbindung kann verwendet werden, um einen elektrischen Schneidklemmkontakt zwischen zwei Drähten herzustellen. Die elektrische Steckverbindung hat Eigenschaften, die in der Einleitung von Anspruch 1 präzisiert werden.
  • Folgende Erfindung soll ein Schneidklemmkontaktelement der oben erwähnten Art zur Verfügung stellen, worin ohne außerordentlichen Herstellungsaufwand eine einfache zusätzliche und betriebssichere Möglichkeit zur Verbindung eines Leiters, insbesondere eines drahtförmigen Leiters angeboten wird.
  • Dieser Gegenstand wird unter Berücksichtigung der Eigenschaften aus Anspruch 1 hergestellt.
  • Die grundlegende Idee dieser Erfindung ist die Bildung eines Schneidklemmkontaktelements, welches in einer Kammer eines Isoliergehäuses untergebracht ist, wobei das Schneidklemmkontaktelement in jedem Fall aus einem einzigen Feder-Stahlblech, zum Beispiel einer elastischen Kupferlegierung, gestanzt und gefaltet wird und wobei das herausragende Ende eines ersten Strangs zweifach um das Federkontaktelement gefaltet ist, um eine Erweiterung zum zweiten Strang des u-förmigen Schneidklemmteils zur Verfügung zu stellen und um in dieser Erweiterung ein Drahtklemmteil zu bilden. Das Schneidklemmkontaktelement besteht aus diesem Grund vorzugsweise aus einem einzigen gestanzten, gefalteten Teil, welches aus Streifenmaterial gestanzt und gefaltet wird.
  • Dieses Schneidklemmkontaktelement, welches in einer Kammer eines Isoliergehäuses untergebracht ist, hat auf Grund seiner Erweiterung am zweiten Strang des u-förmigen Schneidklemmteils eine Form, die normalerweise nicht länger in die Kammer des Isoliergehäuses passt. In einer einfachen Anordnung ragt die Erweiterung am zweiten Strang des Schneidklemmteils von der Kammer herein, wobei die Erweiterung eine gerade Erweiterung des zweiten Strangs des Schneidklemmteils darstellt.
  • Eine einfache Verbindung und Manipulierung des Schneidklemmkontaktelements wird dadurch begünstigt, dass das Klemmteil symmetrisch zu einer durch den Schneidklemmschlitz des zweiten Strangs führenden Achse gebildet wird. Diese symmetrische Anordnung des Klemmteils ermöglicht auch ein leichtes Pressen des gesamten Schneidklemmkontaktelements in die zugehörige Kammer des Isoliergehäuses.
  • Auf Grund der Einsatzöffnung des u-förmigen Schneidklemmteils und einer Einsatzöffnung oberhalb davon im Isoliergehäuse, welche das Schneidklemmkontaktelement beherbergt und je nachdem von welcher Seite ein zugehöriger Stecker mit Kontaktstiften und Kontaktklingen eingeführt wird, würde eine gerade Erweiterung des ersten Strangs des u-förmigen Schneidklemmteils ein Hindernis für den Gegenstecker darstellen. Aus diesem Grund wird das Klemmteil in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung über eine definierte Biegeachse, worum das Klemmteil in eine um 90° in Bezug auf den zweiten Strang verschobene Position gebogen werden kann, mit dem anderen Ende des zweiten Strangs verbunden. Diese Faltung kann vor oder nach der Einführung des Schneidklemmkontaktelements in die Kammer des Isoliergehäuses stattfinden. Dieses verfügt über einen Einschnitt in seiner Steckerfläche, welche das Schneidklemmkontaktelement, worin sich die um 90° verbogene Klemmportion befindet, umfasst.
  • Das Falten des Klemmteils um 90° kann vor oder nach der Verbindung eines Verbindungsdrahtes mit dem Klemmteil stattfinden. Der Verbindungsvorgang sollte in einem Zustand stattfinden, wo das Klemmteil sich in einem Winkel von 90° befindet. Dazu verfügt das Klemmteil vorzugsweise über einen Längsschlitz, wo ein Verbindungsdraht hineingepresst werden kann und der das Klemmteil in eine erste und eine zweite Klinge unterteilt. Ein Verbindungsdraht kann zum Beispiel zu einem Widerstand oder einer Diode gehören. Auf Grund der Verbindung im Klemmteil hat dieses dasselbe Potential wie das Schneidklemmkontaktelement, welches sich in der Kammer des Isoliergehäuses zur Verfügung befindet. Der Verbindungsdraht wird starr in den Längsschlitz geklemmt, um mit einander gegenüberstehenden Kanten der ersten und zweiten Klinge des Längsschlitzes in Verbindung zu kommen.
  • In Abhängigkeit von der Anwendung kann das Schneidklemmkontaktelement Vibrationen und anderen mechanischen Ladungen unterliegen, sodass das Risiko besteht, dass der in den Längsschlitz geklemmte Verbindungsdraht sich im Laufe der Zeit lockert. Um den Verbindungsdraht zusätzlich am Schneidklemmkontaktelement zu befestigen, stellt die Erfindung einen Querschlitz in der ersten und zweiten Klinge zur Verfügung, welcher am Längsschlitz beginnt, wobei der Querschlitz am freien Ende der ersten und zweiten Klinge eine Lasche bildet und wobei die Laschen in den Querschlitz und in den Längsschlitz gefaltet werden können, um den Längsschlitz vollkommen oder teilweise an seinem offenen Ende zu schließen. Durch den Verschluss des Längsschlitzes wird verhindert, dass der Verbindungsdraht des Moduls (Widerstand, Diode etc.), welcher mit dem Schneidklemmkontaktelement verbunden ist, sich lockert. Selbst wenn die Klemmung im Längsschlitz den Verbindungsdraht nicht mehr halten kann, wird der Verschluss des Längsschlitzes an dessen offenem Ende verhindern, dass der Verbindungsdraht aus dem Längsschlitz tritt.
  • Wie bereits angegeben, wird besonders bevorzugt, wenn das Schneidklemmkontaktelement integral oder in einem Teil aus einem einzigen Feder-Stahlblech gestanzt und gefaltet wird, wobei die Klemmvorrichtung über aus der Hauptfläche ragende erste und zweite Stabilisierungswände verfügt. Die ersten und zweiten Stabilisierungswände dienen der Stabilisierung und Befestigung des Klemmteils im Einschnitt des an die Kammer grenzenden Isoliergehäuses, welches das Schneidklemmkontaktelement unterbringt.
  • Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden erläutert, mit Hinweisen auf die Darstellungen, wobei:
  • 1 eine perspektivische Sicht eines Schneidklemmkontaktelements gemäß der Erfindung ist.
  • 2 eine Draufsicht des Klemmteils des Schneidklemmkontaktelements aus 1 ist.
  • 3 eine Schnittdarstellung durch eine Kammer eines Isoliergehäuses ist, welches nicht genauer gezeigt wird, wobei die Schnittdarstellung neben der das Schneidklemmkontaktelement beherbergenden Kammer einen Einschnitt zur Unterbringung des Klemmteils darstellt, welches in einem Winkel von 90° vom Schneidklemmkontaktelement weg gefaltet ist.
  • 4(a) bis 4(c) schematisch unterschiedliche Schritte bei der Einführung eines Verbindungsdrahtes in das Klemmteil des Schneidklemmkontaktelements gemäß der Erfindung darstellen.
  • 1 eine perspektivische Sicht eines Schneidklemmkontaktelements 1 ist, wobei die untere Hälfte über ein Schneidklemmteil 2 einer bekannten Konfiguration und ein Klemmteil 30 verfügt, welches wie eine Erweiterung über der Biegeachse O-O mit dem Schneidklemmteil 2 verbunden ist.
  • Das gesamte Schneidklemmkontaktelement 1 aus 1 ist aus einem einzigen Feder-Stahlblech gestanzt und gefaltet. Das unter der Biegeachse O-O befindliche Schneidklemmteil 2 wird zuerst erläutert.
  • Das Schneidklemmteil 2 ist im Querschnitt etwa u-förmig und enthält eine Basis 16 und erste und zweite Stränge 12 und 14.
  • Wie in 3 dargestellt wird, wird das Schneidklemmkontaktelement 1 mit dem Schneidklemmteil 2 in eine Kammer 6 eines Isoliergehäuses 4 eingeführt. Ein Isolierdraht (nicht dargestellt), wie ein emaillierter Draht konfiguriert, wird durch ein Bodenteil der Kammer 6 eingeführt, bevor das Schneidklemmteil 2 von oben in die Kammer 6 gepresst wird. Während dieses Vorgangs wandert der Isolierdraht (nicht dargestellt), im Bodenteil der Kammer 6 zur Verfügung gestellt, durch eine Drahteinführungsöffnung 18 in der Basis 16 des Schneidklemmteils 2 und jeweils durch die ersten und zweiten Schneidklemmöffnungen 101 und 102 , die jeweils im ersten und zweiten Strang 12 und 14 gebildet werden. Einander gegenüberstehende Kanten der ersten und zweiten Schneidklemmöffnung 101 und 102 versetzen die Isolation des Isolierdrahtes (nicht dargestellt), sodass ein elektrischer Kontakt zwischen einem Leiter (nicht dargestellt) des Isolierdrahtes (nicht dargestellt) und dem Schneidklemmkontaktelement 1 hergestellt wird.
  • Wie in 1 dargestellt wird, verfügt der erste Strang 12 des Schneidklemmteils 2, welches im Querschnitt u-förmig ist, über eine Planfläche 120, die sich unterhalb einer Kontaktstift-Einführungsöffnung 62 des Isoliergehäuses 4 befindet, wie 3 entnommen werden kann. Eine Erweiterung des ersten Strangs 12, welcher ebenfalls aus dem Feder-Stahlblech gestanzt wird, wird zunächst um etwa 180° um eine erste Biegeachse, welche parallel zu der oben genannten Biegeachse O-O ist, gefaltet, wie in 1 und 3 dargestellt ist. Anschließend wird die Erweiterung um eine zweite Biegeachse gefaltet, welche in einem Bereich der Planfläche 120 des ersten Strangs 12 liegt, sodass ein Federkontaktelement 8 gebildet wird. Das Federkontaktelement 8 ragt in ein Innenteil des Schneidklemmteils 2 und kommt entweder in Kontakt mit einer Innenseite des zweiten Strangs 14 oder wird lediglich in geringem Abstand zur Innenseite platziert.
  • Ein Gegenstecker mit einem oder mehr Kontaktstiften oder Kontaktklingen wird in den Figuren nicht genau dargestellt. In der Illustration nach 3 führt ein Kontaktstift oder eine Kontaktklinge durch die Kontaktstift-Einführungsöffnung 62 in die Kammer 6 und zwischen das Federkontaktelement 8 und eine Fläche, welche das Federkontaktelement 8 des zweiten Strangs 14 des Schneidklemmkontaktelements 1 gegenüberstellt.
  • In 1 sind einige Laschen und/oder Haken an den äußeren Enden der ersten und zweiten Stränge 12 und 14 erkennbar. Die Laschen und/oder Haken stellen sicher, dass das in die Kammer 6 des Isoliergehäuses 4 gepresste Schneidklemmkontaktelement 1 mithilfe der Laschen und/oder Haken, welche mit den Seitenwänden der Kammer 6 des Isoliergehäuses 4 in Eingriff sind, in der Kammer 6 bleibt.
  • Die Erweiterung des zweiten Strangs 14 über der Biegeachse O-O in 1 des Schneidklemmteils 2 ist eine wichtige Eigenschaft der Erfindung. Es kann entnommen werden, dass das Klemmteil 30 mit dem zweiten Strang 14 des Schneidklemmkontaktelements 1 in einem Stück konfiguriert ist, der zweite Strang 14 und das Klemmteil 30 auf einer Hauptfläche liegen, wie in 1 dargestellt wird. Die ersten und zweiten Stabilisierungswände 46 und 48 werden um etwa 90° aus der Hauptfläche geschoben.
  • 2 stellt die Strukturelemente des Klemmteils 30 dar. Das Klemmteil 30 wird symmetrisch konfiguriert, unter Berücksichtigung einer symmetrischen Achse S, die gleichzeitig eine zentrale Achse eines Längsschlitzes 32 bildet. Der Längsschlitz 32 beginnt an einem freien Ende des Klemmteils 30 und erstreckt sich bis etwa zur Mitte der ersten und zweiten Stabilisierungswand 46 und 48. Der Längsschlitz 32 unterteilt das Klemmteil 30 symmetrisch in erste und zweite Klingen 34 und 36. Die ersten und zweiten Klingen 34 und 36 haben jeweils einen Querschlitz 38 oder 40, der vom Längsschlitz 32 aus seitlich nach unten reicht und wodurch jeweils eine Lasche 44 oder 42 an den freien Enden des Klemmteils 30 gebildet wird. Einander gegenüberliegende Kanten der Laschen 42 und 44 bilden eine Einführungsöffnung, welche nicht genauer beschrieben wird, für einen Verbindungsdraht 50 aus 4. Die Einführungsöffnung für den Verbindungsdraht 50 verfügt, gemäß 2, über eine Einführungsöffnungsbreite C. Die Querschlitze 38 und 40 erstrecken sich seitlich in die ersten und zweiten Klingen 34 und 36, bis zu einer Tiefe, welche durch eine Querschlitzbreite B definiert wird. Das Klemmteil 30 hat eine Gesamtbreite A, wie in 2 dargestellt wird. Der Längsschlitz 32 hat eine Längsschlitzbreite DS.
  • Wie in 3 dargestellt wird, wird das Klemmteil 30 in die Richtung des Pfeils P in einem Winkel von 90° gefaltet, unter Berücksichtigung des zweiten Strangs 14 des Schneidklemmteils 2 und wird in einer Vertiefung 60 im Isoliergehäuse 4 untergebracht, welches seitlich mit der Kammer 6 verbunden ist. Die erste und zweite Stabilisierungswand 46 und 48 dienen der Stabilisierung der Position des Klemmteils 30.
  • 4 stellt die eigentliche Funktion des Klemmteils 30 das, wobei das Klemmteil 30 den Verbindungsdraht 50 eines Moduls (nicht dargestellt), z.B. einer Diode oder eines Widerstands berührt.
  • Wie in 4(a) dargestellt wird, ist der Verbindungsdraht 50 (im erweiterten Bereich des Klemmteils 30 aus 1 oder im winkelförmigen Bereich des Klemmteils 30 aus 3) in der Nähe der Einführungsöffnung und zwischen den einander gegenüberliegenden Ecken der Laschen 42 und 44 platziert. Der Verbindungsdraht 50 hat einen leicht größeren Durchschnitt Db als die Einführungsöffnungsbreite C. Die Einführungsöffnungsbreite C ist wiederum leicht größer als die Längsschlitzbreite DS des Klemmteils 30.
  • 4(b) stellt einen Zustand dar, wo der Verbindungsdraht 50 in die Richtung des Pfeils P1 in den Längsschlitz 32 gepresst wird. Während des Durchtritts durch die Einführungsöffnung und zwischen die Laschen 42 und 44, dehnen sich die Laschen 42 und 44 leicht. Während des Pressens in den Längsschlitz 32 wird der Verbindungsdraht 50 leicht verformt und übernimmt die Breite des Längsschlitzes 32 in dem verformten Bereich. In diesem Zustand, wie in 4(b) dargestellt wird, wird der Verbindungsdraht 50 starr durch die erste und zweite Klinge 34 und 36 des Klemmteils 30 im Längsschlitz 32 geklemmt.
  • Um eine zusätzliche Sicherung des Verbindungsdrahtes 50 im Klemmteil 30 zu erreichen, wird, gemäß 4(c), seitlich von oben Druck in die Richtung der Pfeile P2 und P3 auf eine Außenfläche der Laschen 42 und 44 ausgeübt. Infolgedessen werden die Laschen 42 und 44 unter Berücksichtigung der ersten und zweiten Klingen 34 und 36 verschoben. Diese Position wird in 4(c) durch die Referenzzahlen 42' und 44' der Laschen angegeben. Diese Verschiebung beschränkt den Raum zwischen den Laschen 42' und 44' auf eine Breite DE. Die Breite DE ist deutlich kleiner als die Längsschlitzbreite DS. Im Extremfall kann der Wert der Breite DE gleich null sein. Dies ergibt sich aus folgendem Verhältnis zwischen der Einführungsöffnungsbreite C, der Längsschlitzbreite DS und der Breite DE der Beschränkung zwischen den Laschen 42' und 44': C ≈ DS > DE ≥ 0
  • Wie bereits oben angegeben wurde, wird das Klemmteil 30 aus den 1 und 3 in die Richtung des Pfeils P in einem Winkel von etwa 90° gefaltet, unter Berücksichtigung der Hauptfläche, worauf sich der zweite Strang 14 des Schneidklemmteils 2 befindet. Ausführungsformen mit anderen Faltwinkeln sind möglich, wie auch eine Ausführungsform, wo das Klemmteil 30 auf der Hauptfläche des zweiten Strangs 14 bleibt.
  • Die ersten und zweiten Stabilisierungswände 46 und 48 dienen als Stütze des Klemmteils 30 gegen angrenzende Wände des Isoliergehäuses 4. Unter bestimmten Umständen können die ersten und zweiten Stabilisierungswände 46 und 48 weggelassen werden.

Claims (9)

  1. Schneidklemmkontaktelement (1) mit einem annähernd u-förmigen Schneidklemmteil (2), in dessen Basis (16) eine Drahteinführungsöffnung (18) gebildet wird, womit die Klemmschlitze (101 , 102 ) im ersten und zweiten Strang (12, 14) des u-förmigen Schneidklemmteils (2) verbunden sind und wobei ein Federkontaktelement (8), welches am einen Ende des ersten Strangs (12) beginnt, in das innere Teil des u-förmigen Schneidklemmteils (2) projiziert wird, wobei der zweite Strang (14) des u-förmigen Schneidklemmteils (2) über ein Ansatzstück zu einem Befestigungsteil (30) eines Kontaktdrahts verfügt, wobei das Befestigungsteil (30) einen Längsschlitz (32) besitzt, wo ein Verbindungsdraht (50) hinein gepresst werden kann und welcher das Befestigungsteil in erste und zweite Klingen (34, 36) unterteilt, welche sich dadurch auszeichnen, dass Zungen (42, 44) am freien Ende der ersten und zweiten Klinge (34, 36) geformt werden, sodass die Zungen (42, 44) in den Längsschlitz (32) gefaltet werden können, um den Längsschlitz an seinem offenen Ende teilweise oder ganz zu verschließen.
  2. Schneidklemmkontaktelement nach Anforderungen 1, dadurch charakterisiert, dass das Befestigungsteil (30) entsprechend einer symmetrischen Achse (S), welche durch den Klemmschlitz (102 ) des zweiten Strangs (14) führt, symmetrisch geformt wird.
  3. Schneidklemmkontaktelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch charakterisiert, dass das Befestigungsteil (30) durch eine definierte Biegeachse (0-0), worum das Befestigungsteil (30) unter Berücksichtigung des zweiten Strangs (14) in eine um etwa 90° verschobene Position gefaltet werden kann, mit dem zweiten Ende des zweiten Strangs (14) verbunden ist.
  4. Schneidklemmkontaktelement nach jedem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Befestigungsteil (30) in den ersten und zweiten Klingen (34, 36) über Querschlitze (38, 40) verfügt, welche am Längsschlitz (32) beginnen und an den freien Enden der Klingen Zungen (42, 44) bilden.
  5. Schneidklemmkontaktelement nach jedem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Kontaktelement aus einem einzigen Stück Blech geformt wird.
  6. Schneidklemmkontaktelement nach jedem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Befestigungsteil (30) über erste und zweite Sabilisierungswandungen (46, 48) verfügt.
  7. Schneidklemmkontaktelement nach Anspruch 6, wobei die ersten und zweiten Sabilisierungswandungen (46, 48) in einem Winkel von 90° von einer Hauptfläche des Befestigungsteils (30) angebracht werden.
  8. Schneidklemmkontaktelement nach jedem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Zungen (42, 44) in Abstand voneinander abgeordnet sind und der Längsschlitz (32) eine größere Weite (DS) als die Weite (DE) des Abstands zwischen den Zungen aufweist, nachdem die Zungen in den Längsschlitz gefaltet wurden.
  9. Schneidklemmkontaktelement nach jedem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Kontaktelement vollkommen an ein Isoliergehäuse (4) angepasst ist.
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