[go: up one dir, main page]

DE602005001317T2 - Wellenlängenraster für DWDM - Google Patents

Wellenlängenraster für DWDM Download PDF

Info

Publication number
DE602005001317T2
DE602005001317T2 DE602005001317T DE602005001317T DE602005001317T2 DE 602005001317 T2 DE602005001317 T2 DE 602005001317T2 DE 602005001317 T DE602005001317 T DE 602005001317T DE 602005001317 T DE602005001317 T DE 602005001317T DE 602005001317 T2 DE602005001317 T2 DE 602005001317T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wavelength
wavelengths
optical
channel spacing
channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE602005001317T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005001317D1 (de
Inventor
Gabriel Charlet
Halk Mardoyan
Patrice Tran
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Alcatel Lucent SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alcatel Lucent SAS filed Critical Alcatel Lucent SAS
Publication of DE602005001317D1 publication Critical patent/DE602005001317D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602005001317T2 publication Critical patent/DE602005001317T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J14/00Optical multiplex systems
    • H04J14/02Wavelength-division multiplex systems
    • H04J14/0201Add-and-drop multiplexing
    • H04J14/0202Arrangements therefor
    • H04J14/0205Select and combine arrangements, e.g. with an optical combiner at the output after adding or dropping
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J14/00Optical multiplex systems
    • H04J14/02Wavelength-division multiplex systems
    • H04J14/0201Add-and-drop multiplexing
    • H04J14/0202Arrangements therefor
    • H04J14/0204Broadcast and select arrangements, e.g. with an optical splitter at the input before adding or dropping
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J14/00Optical multiplex systems
    • H04J14/02Wavelength-division multiplex systems
    • H04J14/0201Add-and-drop multiplexing
    • H04J14/0202Arrangements therefor
    • H04J14/021Reconfigurable arrangements, e.g. reconfigurable optical add/drop multiplexers [ROADM] or tunable optical add/drop multiplexers [TOADM]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J14/00Optical multiplex systems
    • H04J14/02Wavelength-division multiplex systems
    • H04J14/0201Add-and-drop multiplexing
    • H04J14/0202Arrangements therefor
    • H04J14/0213Groups of channels or wave bands arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J14/00Optical multiplex systems
    • H04J14/02Wavelength-division multiplex systems
    • H04J14/03WDM arrangements
    • H04J14/0307Multiplexers; Demultiplexers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J14/00Optical multiplex systems
    • H04J14/02Wavelength-division multiplex systems
    • H04J14/0224Irregular wavelength spacing, e.g. to accommodate interference to all wavelengths

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)
  • Optical Filters (AREA)
  • Optical Integrated Circuits (AREA)
  • Lasers (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Telekommunikation und konkret ein Verfahren zur Übertragung von Wellenlängen-Multiplexsignalen über ein optisches Transportnetz.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Wellenlängen-Multiplexing (Wavelength Division Multiplexing, WDM) ist ein Verfahren zur Kombination verschiedener optischer Signale mit geringfügig unterschiedlichen Wellenlängen für die gemeinsame Übertragung über ein optisches Transportnetz. Abhängig von der Bitrate der optischen Signale ist ein Kanal-Mindestabstand erforderlich, um sicherzustellen, dass alle Kanäle nach der Übertragung korrekt demultiplext werden können. Als allgemeine Regel gilt: Je höher die Bitrate, desto größer der erforderliche Abstand.
  • Die ITU-T hat in G.694.1 verschiedene Wellenlängenraster definiert mit einem Kanalabstand von 12,5 GHz, 25 GHz, 50 GHz und 100 GHz. Die in heutigen WDM-Transportnetzen verwendete Bitrate beträgt 10 GBit/s bei einem Kanalabstand von 50 GHz. Zukünftige Übertragungsnetze werden 40 GBits/s-Signale verwenden, die einen Kanalabstand von 100 GHz erfordern.
  • WO 2004/109958 A1 verwendet den gleichen regelmäßigen Kanalabstand und zeigt außerdem in einer schematischen Darstellung ein Wellenlängenband mit einer nicht-einheitlichen Mischung aus Kanälen mit hoher und niedriger Bandbreite, wodurch der Abstand zwischen angrenzenden Wellenlängenkanälen ungleichmäßig wird.
  • Netzwerkelemente müssen in der Lage sein, im Transportnetz einzelne Wellenlängenkanäle in WDM-Signale einzufügen bzw. daraus abzuleiten. Solche Netzwerkelemente werden auch als rekonfigurierbare optische Add/Drop-Multiplexer (ROADMs) bezeichnet. Im Prinzip verwendet ein ROADM Filter oder Wellenlängenraster zum Extrahieren einzelner Kanäle und Wellenlängenblocker, um abgeleitete Kanäle aus dem Übertragungssignal auszuschalten, sodass neue Kanäle entsprechend dem abgeleiteten Kanal in das Wellenlängenband eingefügt werden können.
  • Solche Netzwerkelemente sind heute für 10 GBit/s bei einem Kanalabstand von 50 GHz konzipiert. Mit der Einführung der 40-GBit/s-Übertragung müssten alle derartigen Netzwerkelemente ausgetauscht oder auf einen Kanalabstand von 100 GHz umgestellt werden, was hohe Kosten mit sich bringt und ein Hindernis für die Einführung der 40 GBit/s-Übertragung darstellt. Es wäre ein deutlicher Vorteil, wenn ältere Einrichtungen weiter verwendet und die 40 Gbit/s-Übertragung allmählich eingeführt werden könnte.
  • Der Erfindung liegt daher unter anderem die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bereitzustellen zur Übertragung optischer Wellenlängenkanäle mit höherer Bitrate über ein Transportnetz, das für den Transport optischer Wellenlängenkanäle mit niedrigerer Bitrate konzipiert wurde. Darüber hinaus liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Netzwerkelement bereitzustellen, das einfach auf den Transport optischer Kanäle mit niedrigerer und höherer Bitrate oder beiden abgestimmt werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese und andere der nachfolgend aufgeführten Ziele werden erreicht durch Verschieben der Frequenz der Wellenlängen mit WDM-Signalen einer höheren Bitrate um mindestens 30% des Kanalabstands eines WDM-Signals einer niedrigeren Bitrate in Bezug auf das ITU-Wellenlängenraster.
  • Das Verfahren ermöglicht insbesondere die Übertragung eines Wellenlängen-Multiplexsignals, das Wellenlängenkanäle höherer Bitrate mit einem ersten Kanalabstand über ein optisches Netzwerk transportiert, das für den Transport von Wellenlängen-Multiplexsignalen mit Wellenlängenkanälen niedrigerer Bitrate mit einem zweiten Kanalabstand konzipiert wurde und das einem vordefinierten Wellenlängenraster entspricht. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte:
    • – Erzeugen optischer Signale an Wellenlängen, die den Wellenlängenkanälen der höheren Bitraten entsprechen, wobei die Wellenlängen gegenüber den entsprechenden Wellenlängen des vordefinierten Wellenlängenrasters um mindestens 30% dieses zweiten Kanalabstands verschoben wurden, und
    • – Kombinieren der optischen Signale zur Bildung des Wellenlängen-Multiplexsignals für die Übertragung.
  • Hinsichtlich des optischen Netzwerkelements wird das Ziel erreicht durch Bereitstellung von Steuermitteln, die das optische Netzwerkelement so konfigurieren, dass zwei angrenzende Wellenlängen vom vordefinierten ITU-Wellenlängenraster blockiert werden, um eines der im Wellenlängen-Multiplexsignal enthaltenen optischen Signale zu extrahieren.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren bereitgestellt, das die Übertragung eines Wellenlängen-Multiplexsignals ermöglicht, das Wellenlängenkanäle mit engerem Kanalabstand über ein optisches Netzwerk transportiert, das für den Transport von Wellenlängen-Multiplexsignalen mit Wellenlängenkanälen mit einem breiteren Kanalabstand konzi giert wurde und das einem vordefinierten Wellenlängenraster entspricht. Dieses Verfahren umfasst die folgenden Schritte:
    • – Erzeugen optischer Signale an Wellenlängen, die diesem engeren Kanalabstand entsprechen, wobei diese Wellenlängen gegenüber den entsprechenden Wellenlängen dieses vordefinierten Wellenlängenrasters um mindestens 30% dieses engeren Kanalabstands verschoben wurden, und
    • – Kombinieren dieser optischen Signale zur Bildung dieses Wellenlängen-Multiplexsignals für die Übertragung.
  • In diesem Szenario können zwei beliebige angrenzende Wellenlängenkanäle durch konventionelle Netzwerkelemente wie beispielsweise ROADMs blockiert werden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind nachfolgend beschrieben mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen, wobei gilt:
  • 1a zeigt ein vordefiniertes Wellenlängenraster für die 10 GBit/s-Übertragung;
  • 1b zeigt das Wellenlängenraster gemäß der Empfehlung der ITU-T für die 40 GBit/s-Übertragung;
  • 1c zeigt ein optimiertes Wellenlängenraster gemäß der Erfindung;
  • 2 Zeigt das Arbeitsprinzip eines rekonfigurierbaren optischen Add/Drop-Multiplexers;
  • 3a zeigt die von einem rekonfigurierbaren optischen Add/Drop-Multiplexer durchgeführte Wellenlängenblockierung im vordefinierten Wellenlängenraster für die 10 GBit/s-Übertragung;
  • 3b zeigt die gleiche Wellenlängenblockierung, jedoch mit einem 40 GBit/s-Kanal unter Verwendung des ITU-T-Wellenlängenrasters;
  • 3c zeigt die gleiche Wellenlängenblockierung für einen 40 GBit/s-Kanal, jedoch unter Verwendung des optimierten Wellenlängenrasters gemäß der Erfindung;
  • 4 zeigt eine Messkurve eines Q-Faktors unter Verwendung der Erfindung;
  • 5 zeigt die Auswirkung der Wellenlängenverschiebung auf verschiedene Wellenlängen unter Verwendung der Erfindung,
  • 6 zeigt ein optisches Übertragungssystem nach dem Stand der Technik mit Sender und Empfänger, und
  • 7 zeigt einen zweiten Aspekt der Erfindung.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • 1a zeigt ein Beispiel eines WDM-Signals in einem 400-GHz-Teilband SB, das 8 Wellenlängenkanäle A1–A8 mit 10 GBit/s optischen Signalen transportiert. Die einzelnen optischen Signale haben wegen ihrer Modulation mit den 10 GBit/s-Daten eine bestimmte Breite. Hierfür muss ein 50-GHz-Abstand S2 angelegt werden, um die einzelnen Kanäle im WDM-Signal klar zu trennen.
  • 1b zeigt die Situation, wenn 4 Wellenlängenkanäle B1–B4 mit 40 GBit/s optischen Signalen in Wellenlängen kombiniert werden, die dem ITU-T-Wellenlängenraster entsprechen. Da die einzelnen optischen Signale auf Grund ihrer Bitratenmodulation breiter sind als im obigen Fall, muss der Wellenlängenabstand S1 zwischen den Kanälen größer sein, d. h. 100 GHz. Eine weitere Folge ist, dass das resultierende WDM-Signal nicht vollständig im gleichen Teilband SB Platz hat. Wie zu sehen ist, reicht Kanal B1 am linken Rand der Wellenlängenskala aus dem Teilband SB heraus.
  • Eine Grundidee der Erfindung liegt daher für 40 GBit/s-Signale in der Verwendung eines Wellenlängenrasters, das hinsichtlich des ITU-T-Wellenlängenrasters verschoben ist. Dies ist in 1c dargestellt. Das WDM-Signal umfasst vier Wellenlängenkanäle C1–C4, die hinsichtlich der Wellenlängen der Kanäle A1, A3, A5 und A7 um 25 GHz verschoben sind, d. h. um einen Betrag X, der der Hälfte des Kanalabstands des 10 GBit/s-Rasters entspricht. Durch diese Frequenzverschiebung passen die vier optischen Signale aus den vier Wellenlängenkanälen C1–C4 perfekt in das 400-GHz-Teilband SB.
  • 2 zeigt einen rekonfigurierbaren Add/Drop-Multiplexer (ROADM). Er umfasst einen ersten Koppler CP1, der mit einer eingehenden Leitungsfaser verbunden ist. Der Hauptausgang des Kopplers CP1, der als passiver optischer Splitter agiert, ist mit einem Wellenlängenblocker WB verbunden, während der Splitterausgang des Kopplers CP1 mit einem Wellenlängen-Demultiplexer DMX verbunden ist. Der Ausgang des Wellenlängenblockers WB ist mit einem ersten Ausgang eines zweiten optischen Kopplers CP2 verbunden; ein zweiter Ausgang dieses Kopplers ist mit einem Wellenlängen-Multiplexer MX verbunden. Der Ausgang des Kopplers CP2 ist mit einer ausgehenden Leitungsfaser verbunden. Ein Controller CTR steuert die Konfiguration des Wellenlängenblockers WB.
  • Der vom Koppler CP1 abgeteilte Signalanteil wird in einen Demultiplexer DMX eingespeist, der die darin enthaltenen einzelnen Wellenlängenkanäle trennt, die zur Ableitung konfigurierten Kanäle auswählt und diese an den entsprechenden Zubringer-Ports zur Verfügung stellt. Das Transit-Signal, d. h. das Hauptsignal aus dem Koppler CP1, umfasst noch immer diese abzuleitenden Kanäle. Dieses Signal wird in 2 als Signal WM1 schematisch dargestellt. Zum Leeren dieser Wellenlängenkanäle, sodass die neuen Signale darin eingefügt werden können, wird das Transit-Signal in den Wellenlängenblocker WB eingespeist.
  • Ein Wellenlängenblocker ist ein Gerät, das einzelne Kanäle selektiv blockieren, durchlassen oder dämpfen und gleichzeitig Transit-Kanäle mit minimaler Dämpfung durchlassen kann. Ein Wellenlängenblocker kann implementiert werden mithilfe einer Vielzahl von Verschlüssen, die zwischen einem Demultiplexer und einem Multiplexer angeordnet sind; dies ist beispielsweise in der Patentschrift US 6,504,970 beschrieben. Da der ROADM für die 10-GBit/s-Übertragung konzipiert wurde, umfasst der Wellenlängenblocker W8 Verschlüsse oder "Gates" für jeden 50-GHz-Wellenlängenkanal. In der vorliegenden Ausführungsform sollen vier Wellenlängenkanäle abgeleitet werden, und der Wellenlängenblocker WB schließt daher die entsprechenden vier Gates zum Blockieren dieser Wellenlängen. Das resultierende Transit-Signal wird in 2 als Signal WM2 schematisch dargestellt. Der Multiplexer MX verbindet neue optische Signale an Wellenlängen, die diesen blockierten Wellenlängen entsprechen, und fügt diese über den Koppler CP2 in das Transit-Signal ein.
  • Der Zusammenhang zwischen dem Wellenlängenblocker und dem Wellenlängenraster ist in 3a dargestellt. Ähnlich wie in 1a umfasst ein WDM-Signal 8 Wellenlängenkanäle A1–A8 mit 10-GBit/s-Datenmodulation bei einem Abstand von 50 GHz. Jedes Gate des Wellenlängenblockers entspricht einem bestimmten Bandpassfilter. Als Beispiel sind die drei Bandpässe DR1, DR2 und DR5 dargestellt. Wenn diese drei Gates geschlossen sind, werden die entsprechenden Wellenlängenkanäle A1, A2 und A5 aus dem WDM-Signal entfernt, während alle weiteren Kanäle, d. h. A3, A4, A6, A7 und A8, durchgelassen werden.
  • 3b zeigt die Auswirkung des Wellenlängenblockers auf die Wellenlängenkanäle B1–B4 mit 40-GBit/s-Datenmodulation bei einem Kanalabstand von 100 GHz gemäß der Definition durch ITU-T. Die Kanäle B1–B4 entsprechen in diesem Beispiel den Wellenlängen der Kanäle A2, A4, A6 und A8. Wegen der höheren Bitratenmodulation sind die optischen Signale breiter als für die 10-GBit/s-Modulation. Ein Bandpass des Wellenlängenblockers dämpft daher nicht einen vollständigen Wellenlängenkanal. Da das optische Signal von einem Wellenlängenkanal den entsprechenden Bandpass des Wellenlängenblockers an beiden Seiten überlappt, müssen drei angrenzende Gates geschlossen werden, um dieses Wellenlängensignal zu löschen, was sich jedoch auch auf die benachbarten Kanäle auswirken würde. Die Verwendung des ITU-T-Wellenlängenrasters erfordert daher den Austausch aller Wellenlängenblocker im Netzwerk.
  • Umgekehrt zeigt 3c die Auswirkung eines Wellenlängenblockers auf ein WDM-Signal, das mit Bezug auf das ITU-T-Raster in der oben beschriebenen Weise verschoben wurde. Die Wellenlängen C1–C4 werden mit Bezug auf das ITU-T-Raster um 25 GHz verschoben. Wegen dieser Verschiebung liegen die Wellenlängen in der Mitte zwischen den beiden angrenzenden Bandpässen des Wellenlängenblockers. Durch das Schließen beispielsweise der Gates DR1 und DR2 würde daher das gesamte Wellenlängensignal C1 aus dem WDM-Signal gelöscht, ohne das benachbarte Wellenlängensignal C2 zu beeinträchtigen. Das bedeutet, dass die vorhandenen für die 10 GBit/s-Übertragung konzipierten Wellenlängenblocker für die 40 GBit/s-Übertragung wiederverwendet werden können, indem einfach zwei Gates pro Wellenlängenkanal geschlossen werden statt eines einzigen. Dies ermöglicht einen reibungslosen Übergang von 10 GBit/s nach 40 GBit/s, ohne dass die gesamten Einrichtungen auf einmal ausgetauscht werden müssen. Die Erfindung ermöglicht darüber hinaus die Verwendung gemischter WDM-Signale, in denen Kanäle mit 10 GBit/s und 40 GBit/s parallel verwendet werden.
  • 4 zeigt in einer Messkurve für einen Kanal, welche Auswirkung die Verschiebung der Wellenlänge auf die Leistung des Systems hat. Die Messungseinrichtung verwendet 10 Längen einer Standard-LEAF-Faser und zwei 50-GHz-Wellenlängenblocker, die von optischen Testsignalen passiert werden müssen.
  • Die untere Kurve zeigt ein optisches Testsignal, moduliert mit 40 GBit/s-Daten mithilfe eines NRZ-Modulationsschemas (ohne Rückkehr zu Null). Eine Verschiebung von 25 GHz entspricht 0,2 nm auf der Wellenlängenskala. Wie zu sehen ist, weist der Q-Faktor, der für die Systemleistung steht, bei einer Verschiebung von 0,2 nm, d. h. wenn der Träger zwischen den beiden Gates des Wellenlängenblockers liegt, eine deutliche Verschlechterung auf. Eine Verschiebung von 0,15 nm (d. h. 30% des 50-MHz-Abstands) sollte in diesem Fall ausreichen, um mindestens einen Teil der oben beschriebenen Vorteile zu erzielen.
  • Die obere Kurve ist eine Messung eines optischen Testsignals, moduliert mit 40 GBit/s-Daten mithilfe einer CS-RZ-Modulation (Carrier-supressed, Return to Zero, also Träger unterdrückt, Rückkehr zu Null). Wie in 4 zu sehen ist, hat bei Verwendung der CS-RZ-Modulation eine Verschiebung von 0,2 nm überhaupt keine Auswirkung auf die Systemleistung. Die leichte Abhängigkeit des Q-Faktors von der Wellenlänge ist auf die Leistungsexkursion des Kanals in dem Experiment zurückzuführen, die im Prinzip auch vermieden werden könnte.
  • 5 zeigt die Auswirkung der Wellenlängenverschiebung auf den Q-Faktor für zehn Wellenlängenkanäle mithilfe der CS-RZ-Modulation. Die schwarzen Karos zeigen die nicht abgestimmten Wellenlängenkanäle, und die offenen Kreise stehen für die um 0,2 nm verschobenen Wellenlängenkanäle. Die Messung zeigt, dass keine deutliche Leistungsverschlechterung zu beobachten ist.
  • Wie festgestellt wurde, sind für die Erfindung die Modulationsschemata mit Trägerunterdrückung, z. B. CS-RZ, gegenüber der NRZ-Modulation zu bevorzugen. Ein weiteres Modulationsschema, das mit der Erfindung gut funktioniert, ist DPSK (Differential Phase Shift Keying, Eingabe der Differentialphasenverschiebung) oder RZ-DPSK. Es sollte klar sein, dass gemäß der Erfindung die Modulationsschemas mit Trägerunterdrückung am stärksten von der Kanalverschiebung profitieren. Für Modulationsschemata ohne Trägerunterdrückung kann der zentrale Träger in einer „Lücke" zwischen zwei „Pixels" des Wellenlängenblockers angeordnet sein, was zu einem höheren Einfügeverlust führt.
  • Gemäß der Erfindung können jetzt in einem Netzwerksystem optische 40-GBit/s-Sender verwendet werden einschließlich der Wellenlängenblocker, die für die 10-GBit/s-Übertragung konzipiert wurden, vorausgesetzt, dass ihre Ausgangswellenlänge wie oben beschrieben verschoben wird. Um Netzwerkelemente wie beispielsweise ROADs oder rekonfigurierbare optische Kreuzverbindungen, wozu auch Wellenlängenblocker gehören, mit der Erfindung kompatibel zu machen, muss der entsprechende Controller des Netzwerkelements, der die einzelnen Gates des Wellenlängenblockers steuert, so angepasst werden, dass er zwei angrenzende Gates schließt, um eines der im Wellenlängen-Multiplexsignal enthaltenen optischen 40-GBits/s-Signale zu blockieren. Bei dem Controller handelt es sich normalerweise um ein programmierbares Gerät wie beispielsweise eine Computer-Workstation, sodass die erforderlichen Änderungen durch eine einfache Aktualisierung der Software vorgenommen werden können. Darüber hinaus wirkt sich die Erfindung auch auf die Senderseite in einem Transportnetz aus, da die Sender so angepasst werden müssen, dass sie optische Signale auf den verschobenen Wellenlängen emittieren, sowie auf die Empfängerseite, die für das Demultiplexing der verschobenen Wellenlängenkanäle angepasst werden muss.
  • 6 zeigt ein WDM-System nach dem Stand der Technik mit Verwendung von Band-Mux und -Demux. Ein Sender TX umfasst einen Band-Multiplexer MB, der 12 Teilbänder mit einer Breite von 400 GHz kombiniert. Jedes Teilband umfasst 8 Wellenlängenkanäle mit einem Kanalabstand von 50 GHz. Für jedes Teilband wird ein Multiplexer M1, M2, ... bereitgestellt. Das Multiplexing-Signal umfasst 12 × 8 Kanäle und wird in eine Übertragungsleitung eingespeist, die eine Reihe optischer Verstärker AMP und Glasfaserlängen F umfasst. Ein Empfänger RX umfasst einen Band-Demultiplexer DMB, der das empfangene WDM-Signal in 12 Teilbänder von 400 GHz Breite aufsplittet. Jedes Teilband wird anschließend an einen entsprechenden Demultiplexer DM1, DM2, ... übertragen, der das Teilband in seine 8 einzelnen Wellenlängensignale bei einem Kanalabstand von 50 GHz aufsplittet.
  • Irgendwo in der Übertragungsleitung gibt es einen rekonfigurierbaren optischen Add/Drop-Multiplexer des Typs entsprechend der Beschreibung zu 2. Es sollte klar sein, dass der Sender TX und der Empfänger RX gemäß der Erfindung so geändert werden, dass sie optische Signale bei einer Bitrate von 40 GBit/s und mit einem Kanalabstand von 100 GHz unterstützen, jedoch mit einer Wellenlängenverschiebung hinsichtlich des 50-GHz-Wellenlängenrasters gemäß der obigen Beschreibung.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist in 7 dargestellt. In 7a ist das 400-GHz-Teilband SB durch 8 konventionelle 10-GBit/s-Wellenlängenkanäle bei einem Kanalabstand von 50 GHz belegt. 7b schlägt die Verwendung von 16 Wellenlängenkanälen bei einem Kanalabstand von nur 25 GHz vor, weist jedoch eine Wellenlängenverschiebung von nur dem halben Kanalabstand auf, d. h. 12,5 GHz mit Bezug auf das ITU-Wellenlängenraster.
  • In diesem Szenario werden pro "Pixel" des Wellenlängenblockers zwei Kanäle abgeleitet oder hinzugefügt. Die Pixel DR1, DR2 und DR5 des Wellenlängenblockers sind in 7b dargestellt, die die Kanäle 1–4, 9 und 10 der 16 Kanäle im Teilband SB abdeckt. In 7c werden diese Kanäle vom Wellenlängenblocker aus dem Teilband SB entfernt. In diesem Aspekt der Erfindung wird der gleiche Grundgedanke, d. h. die Wellenlängenverschiebung von ungefähr dem halben Kanalabstand, daher in einem ähnlichen Kontext und unter Erzielung der gleichen Vorteile implementiert, d. h. Verwendung von ROADMs für ein System mit einer höheren Bandbreite (2 × 8 Kanäle statt 1 × 8 pro Teilband).
  • Statt eines Wellenlängenblockers kann in Verbindung mit der Erfindung auch ein Wellenlängen-Wahlschalter (Wavelength Selective Switch, WSS) verwendet werden. Ein Wellenlängen-Wahlschalter (WSS) ist eine 1 × N Anordnung, die einen Eingang und N Ausgänge (meist 9) aufweist. Jede Eingangs-Wellenlänge kann an jeden der N Ausgangs-Ports geleitet werden. Es können auch verschiedene Wellenlängen an die gleichen Ausgänge gesendet werden. Ausgangs-Wellenlängen können unabhängig voneinander gedämpft und blockiert werden.
  • 1
    • 400-GHz-Teilband
    • 25-GHz-Verschiebung
  • 4
    • Q-Faktor (dB)
    • 0,2 nm Verschiebung
    • NRZ
    • CS-RZ
    • Position des 10-G-Kanals
    • Wellenlänge Kanalmitte (nm)
  • 5
    • Q-Faktor (dB)
    • Lambda-Nominale
    • Lambda – –0,2 nm (25 GHz)
    • Wellenlänge (nm)
  • 6
    • Stand der Technik

Claims (11)

  1. Verfahren zur Übertragung eines Wellenlängen-Multiplexsignals (WM1), das Wellenlängenkanäle höherer Bitrate (C1–C4) mit einem breiteren, gleichmäßigen Kanalabstand (S1) über ein optisches Transportnetz transportiert, das für den Transport von Wellenlängen-Multiplexsignalen mit Wellenlängenkanälen (A1–A8) niedrigerer Bitrate mit einem engeren Kanalabstand (S2) konzipiert wurde und das einem vordefinierten Wellenlängenraster entspricht, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: – Erzeugen optischer Signale an Wellenlängen, die diesen Wellenlängenkanälen (C1–C4) mit höherer Bitrate entsprechen, wobei diese Wellenlängen gegenüber den entsprechenden Wellenlängen dieses vordefinierten Wellenlängenrasters um mindestens 30% (X) dieses engeren Kanalabstands (S2) verschoben wurden, und – Kombinieren dieser optischen Signale zur Bildung dieses Wellenlängen-Multiplexsignals (WM1) für die Übertragung.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, das die folgenden Schritte umfasst: – im Transportnetzwerk die Extraktion von mindestens einem der in diesem Wellenlängen-Multiplexsignal (WM1) enthaltenen optischen Signale durch Blockieren des Wellenlängenkanals (C1), der diesem zu extrahierenden optischen Signal entspricht, mithilfe eines rekonfigurierbaren optischen Add/Drop-Multiplexers, wobei in diesem rekonfigurierbaren optischen Add/Drop-Multiplexer zwei angrenzende Wellenlängen (DR1, DR2) aus diesem vordefinierten Wellenlängenraster blockiert werden.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei diese Wellenlängen gegenüber den entsprechenden Wellenlängen dieses vordefinierten Wellenlängenrasters um 50% dieses engeren Kanalabstands (S2) verschoben sind.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei dieses optische Transportnetzwerk für die Übertragung von 10-GBit/s-Datensignalen bei einem Kanalabstand (S2) von 50 GHz konzipiert wurde und wobei diese zu transportierenden optischen Signale bei Wellenlängen erzeugt werden, die um (X) 25 GHz in Bezug auf dieses Wellenlängenraster mit einem Kanalabstand (S1) von 100 GHz verschoben sind und wobei diese zu transportierenden optischen Signale 40-GBit/s-Datensignale transportieren.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei diese optischen Signale mithilfe eines Modulationsschemas mit Trägerunterdrückung moduliert werden.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei diese optischen Signale mithilfe eines DPSK-basierten Modulationsschemas moduliert werden.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei dieses zu übertragende Wellenlängen-Multiplexsignal (WM1) ein Mischsignal ist, das mindestens einen dieser verschobenen Wellenlängenkanäle (C1–C4) mit höherer Bitrate und mindestens einen nicht verschobenen Wellenlängenkanal (A1–A8) mit niedrigerer Bitrate umfasst.
  8. Optisches Übertragungssystem, das Folgendes umfasst: – mindestens einen Wellenlängenblocker (WB) oder Wellenlängen-Wahlschalter zum Blockieren einzelner Wellenlängen aus einem Wellenlängen-Multiplexsignal (WM1), wobei der Wellenlängenblocker (WB) bzw. der Wellenlängen-Wahlschalter zum Betrieb mit Wellenlängen-Multiplexsignalen konzipiert wurde, die Wellenlängenkanäle (A1–A8) mit niedrigerer Bitrate transportieren, die einen engeren Kanalabstand (S2) aufweisen und die einem vordefinierten Wellenlängenraster entsprechen; und – einen optischen Sender zum Erzeugen eines optischen Signals mit einer höheren Bitrate auf einer Wellenlänge, die einem Wellenlängenkanal (C1–C4) mit höherer Bitrate des zu übertragenden Wellenlängen-Multiplexsignals (WM1) entspricht, wobei diese Wellenlängenkanäle (C1–C4) mit höherer Bitrate einen breiteren Kanalabstand (S1) aufweisen und wobei diese Wellenlängen gegenüber den entsprechenden Wellenlängen (A1–A8) dieses vordefinierten Wellenlängenrasters um mindestens 30% dieses engeren Kanalabstands (S2) verschoben sind.
  9. Optisches Netzwerkelement, das einen Wellenlängenblocker (WB) oder einen Wellenlängen-Wahlschalter umfasst zum Blockieren einzelner Wellenlängen aus einem Wellenlängen-Multiplexsignal (WM1), das Wellenlängenkanäle (C1–C4) mit höherer Bitrate und einem breiteren Kanalabstand (S1) transportiert, wobei der Wellenlängenblocker (WB) bzw. der Wellenlängen-Wahlschalter zum Betrieb mit Wellenlängen-Multiplexsignalen konzipiert wurde, die Wellenlängenkanäle (A1–A8) mit niedrigerer Bitrate transportieren, die einen engeren Kanalabstand (S2) aufweisen und die einem vordefinierten Wellenlängenraster entsprechen; und Steuermittel (CTR) zur Steuerung dieses Wellenlängenblockers (WB) bzw. Wellenlängen-Wahlschalters, die so angepasst werden, dass sie diesen Wellenlängenblocker (WB) bzw. Wellenlängen-Wahlschalter so konfigurieren, dass dieser zwei angrenzende Wellenlängen (DR1, DR2) des vordefinierten ITU-Wellenlängenrasters blockiert, um einen dieser Wellenlängenkanäle (C1) mit höherer Bitrate zu extrahieren.
  10. Verfahren zur Übertragung eines Wellenlängen-Multiplexsignals, das Wellenlängenkanäle mit einem engeren, gleichmäßigen Kanalabstand über ein optisches Transportnetz transportiert, das für den Transport von Wellenlängen-Multiplexsignalen mit Wellenlängenkanälen mit einem breiteren Kanalabstand konzipiert wurde und das einem vordefinierten Wellenlängenraster entspricht, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: – Erzeugen optischer Signale an Wellenlängen, die diesem engeren Kanalabstand entsprechen, wobei diese Wellenlängen gegenüber den entsprechenden Wellenlängen dieses vordefinierten Wellenlängenrasters um mindestens 30% dieses engeren Kanalabstands verschoben wurden, und – Kombinieren dieser optischen Signale zur Bildung dieses Wellenlängen-Multiplexsignals für die Übertragung.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 10, wobei diese Wellenlängensignale eine Bitrate von 10 Gbit/s und einen Kanalabstand von 25 GHz aufweisen, und wobei diese Wellenlängen gegenüber den entsprechenden Wellenlängen dieses vordefinierten Wellenlängenrasters um 12,5 GHz verschoben sind.
DE602005001317T 2005-03-07 2005-03-07 Wellenlängenraster für DWDM Expired - Fee Related DE602005001317T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP05290507A EP1701462B1 (de) 2005-03-07 2005-03-07 Wellenlängenraster für DWDM

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602005001317D1 DE602005001317D1 (de) 2007-07-19
DE602005001317T2 true DE602005001317T2 (de) 2008-02-07

Family

ID=35063073

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602005001317T Expired - Fee Related DE602005001317T2 (de) 2005-03-07 2005-03-07 Wellenlängenraster für DWDM

Country Status (5)

Country Link
US (1) US20060198636A1 (de)
EP (1) EP1701462B1 (de)
CN (1) CN1832384A (de)
AT (1) ATE364269T1 (de)
DE (1) DE602005001317T2 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2088696A4 (de) * 2006-11-30 2015-12-30 Fujitsu Ltd Stationsseitiges abschlussglied
US20080131130A1 (en) * 2006-12-05 2008-06-05 Electronics And Telecommunications Research Institute Optical network node device
US8625994B2 (en) * 2008-03-11 2014-01-07 Ciena Corporation Directionless reconfigurable optical add-drop multiplexer systems and methods
US8849115B2 (en) 2008-03-11 2014-09-30 Ciena Corporation Directionless optical architecture and highly available network and photonic resilience methods
US9197354B2 (en) * 2010-08-26 2015-11-24 Ciena Corporation Concatenated optical spectrum transmission systems and methods
JP5617503B2 (ja) * 2010-09-30 2014-11-05 富士通株式会社 光ネットワーク中継装置
US8571417B2 (en) * 2011-04-13 2013-10-29 Cisco Technology, Inc. System and method for mitigating four-wave-mixing effects
WO2012149780A1 (zh) 2011-09-29 2012-11-08 华为技术有限公司 利用光信号传输数据信息的方法、系统和装置
JP6481423B2 (ja) * 2015-03-03 2019-03-13 富士通株式会社 光伝送装置及び波長制御方法
JP6747581B2 (ja) * 2017-03-30 2020-08-26 日本電気株式会社 試験用制御装置、光波長多重伝送装置、試験用制御回路および方法、ならびにプログラム記録媒体

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6944406B1 (en) * 2000-08-04 2005-09-13 Fujitsu Limited Transport system with tunable channel spacing DWDM
US6504970B2 (en) 2001-03-15 2003-01-07 Lucent Technologies Inc. Planar lightwave wavelength blocker
US20040208583A1 (en) * 2002-06-10 2004-10-21 Kameran Azadet Single sideband dense wavelength division multiplexed optical transmission scheme
US20040252996A1 (en) * 2003-06-10 2004-12-16 Nortel Networks Limited Flexible banded MUX/DEMUX architecture for WDM systems
US7844186B2 (en) * 2004-02-20 2010-11-30 Alcatel-Lucent Usa Inc. Method and apparatus for optical transmission
JP4152932B2 (ja) * 2004-09-17 2008-09-17 富士通株式会社 光分波方法および光合波方法、並びに、それを用いた光伝送装置

Also Published As

Publication number Publication date
CN1832384A (zh) 2006-09-13
US20060198636A1 (en) 2006-09-07
EP1701462A1 (de) 2006-09-13
ATE364269T1 (de) 2007-06-15
DE602005001317D1 (de) 2007-07-19
EP1701462B1 (de) 2007-06-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69535053T2 (de) Abstimmbare optische Einfüge-/Abzweigmethode und -apparat
DE69605542T2 (de) Optische mehrkanalanordnung
DE69131668T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum optischen schalten
DE60118654T2 (de) Optischer Netzwerkknoten
EP2145413B1 (de) Verfahren zur protection eines passiven optischen übertragungsnetzes sowie passives optisches übertragungsnetz mit entsprechendem protection-mechanismus
EP2859676B1 (de) VERFAHREN UND VORRICHTUNG FÜR DEN AUFBAU UND BETRIEB EINES MODULAREN, HOCH SKALIERBAREN, SEHR EINFACHEN, KOSTENEFFIZIENTEN UND NACHHALTIGEN TRANSPARENTEN OPTISCH GEROUTETEN NETZES FÜR NETZKAPAZITÄTEN GRÖßER ALS 1 PETABIT/S
DE69635006T2 (de) Ringnetzwerk mit Wellenlängenmultiplexing zur Nachrichtenübertragung
DE69531848T2 (de) Optischer Multiplexer mit Einfügen und Ausblenden von Kanälen
DE69424311T2 (de) Querverbindungssystem für ein optisches netzwerk
DE60029220T2 (de) Hochskalierbares modulares optisches verstärker teilsystem
DE69820609T2 (de) Optische einfugungs/ausblendungsvorrichtung
DE112005000040T5 (de) System und Verfahren zur erneuten Verwendung von Wellenlängen bei einem optischen Netzwerk
DE60202354T2 (de) Vorrichtung zum optischen (De-)multiplexen und Verfahren zum (De-)multiplexen von optischen Signalen
DE69920451T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur abzweigung von optischen kanälen in einem optischen übertragungssystem
DE69736099T2 (de) Vorrichtung zum Ein-und Ausfügen von Wellenlängenmultiplexkanälen
DE602005001317T2 (de) Wellenlängenraster für DWDM
DE19936421A1 (de) Optischer Hinzufügungs-Wegfall Multiplexer und den Multiplexer verwendende optische Wellenlängenmultiplexverbindung
DE60037651T2 (de) Optischer add/drop-multiplexer
DE69918805T2 (de) Optisches telekommunikationsnetzwerk
DE69534560T2 (de) Optische Rangierverteiler
DE60211189T2 (de) Optischer add/drop-Multiplexer für optische Metropolitan-Kommunikationsnetzwerke
EP1602188B1 (de) Add-drop-einrichtung und cross-connect-einrichtung fuer wellenlaengen-multiplexsignale
EP1498006B1 (de) Optische schaltstation und vermittlungsverfahren dafür
EP1151568B1 (de) Netzknoten mit optischen add/drop-modulen
DE60223134T2 (de) Flexibles wdm-ringnetzwerk

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee