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DE602005006345T2 - Flugzeug mit Flügel-Rumpf-Verkleidung - Google Patents

Flugzeug mit Flügel-Rumpf-Verkleidung Download PDF

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DE602005006345T2
DE602005006345T2 DE602005006345T DE602005006345T DE602005006345T2 DE 602005006345 T2 DE602005006345 T2 DE 602005006345T2 DE 602005006345 T DE602005006345 T DE 602005006345T DE 602005006345 T DE602005006345 T DE 602005006345T DE 602005006345 T2 DE602005006345 T2 DE 602005006345T2
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end cap
section
wing end
fuselage
aircraft according
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DE602005006345T
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Francois 31700 ROUYRE
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Airbus Operations SAS
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Airbus Operations SAS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C7/00Structures or fairings not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Flugzeug mit Flügel-Rumpf-Verkleidung. Genauer betrifft die Erfindung ein Flugzeug, dessen Verkleidung eine große Länge aufweist. Die Verkleidung des Flugzeugs gemäß der Erfindung besteht aus zwei unabhängigen Teilen. Die Erfindung ist anwendbar im Bereich der Luftfahrt.
  • Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Verkleidung, die geeignet ist, Kompressions- und Biegekräfte aufzunehmen, die auf die Fortbewegung des Flugzeugs zurückzuführen sind und auf die Verkleidung übertragen werden, unabhängig von der Größe der Verkleidung. Genauer ist das Ziel der Erfindung also die Verringerung der frontalen Belastungen, die von der Verkleidung aufgenommen werden. Ein zusätzliches Ziel der Erfindung ist die Verringerung des Gesamtgewichts eines mit einer solchen Verkleidung ausgestatteten Flugzeugs.
  • Man kennt auf dem Gebiet der Luftfahrt Flugzeuge mit ventralen Verkleidungen, die auch unter dem Namen „Belly Fairing" bekannt sind. Die Verkleidung ist an der Stelle eines unteren Teils des Rumpfes des Flugzeugs an der Stelle des Übergangs des Rumpfes zu den Flügeln befestigt. Die ventrale Verkleidung deckt den unteren Teil des Rumpfes ab. Die ventrale Verkleidung in Form eines Bogens ist versehen mit einer Basis und zwei Längskanten oder -platten, die seitlich auf beiden Seiten des Rumpfes aufragen. Jede Platte ist mit einer Ausnehmung versehen, die geeignet ist, einen Flügel der Tragflächen des Flugzeugs durchzulassen.
  • Derzeit ist die Verkleidung am unteren Teil des Rumpfes entlang des Randes der Verkleidung befestigt. Man kann auch punktuelle Befestigungsvorrichtungen wie z. B. in der FR 2 836 890 beschrieben, hinzufügen, um die Befestigung der Verkleidung am Rumpf zu optimieren. So kann z. B. ein Flugzeug mit einer Verkleidung von etwa 20 Meter mit einem Dutzend solcher punktueller Haltevorrichtungen versehen sein, die gleichmäßig über eine ganze Fläche der Verkleidung verteilt sind. Jede punktuelle Haltevorrichtung verbindet die Verkleidung mit einer inneren Struktur des Rumpfes.
  • Eine solche Lösung liefert gute Resultate in Bezug auf die Befestigung der Verkleidung am Rumpf für Flugzeuge von kleiner und mittlerer Größe. Unter Flugzeug von kleiner und mittlerer Größe versteht man Flugzeuge, deren ventrale Verkleidung 25 Meter Länge nicht überschreitet, d. h. 25 Meter gerechnet vom Bug zum Heck des Flugzeugs, wobei Bug und Heck in Bezug auf die Fortbewegungsrichtung des Flugzeugs definiert sind. Tatsächlich sind die Dimensionen der Verkleidung im Fall eines solchen Flugzeugs derart, dass die Verkleidung geeignet ist, die Kompressions- und Biegekräfte aufzunehmen, denen sie bei der Bewegung des Flugzeugs ausgesetzt ist.
  • Jedoch geht die Neigung zu immer größeren Flugzeugen, insbesondere um die Beladung pro Transport zu erhöhen. Die Größe der damit verbundenen Verkleidung kann mehr als etwa 30 Meter erreichen. Aufgrund der Länge können bestimmte Bereiche einer solchen Verkleidung großen Kompressionskräften unterworfen sein, die mit der Biegung des Rumpfes zusammenhängen. Diese Kräfte können nur schwer von der Verkleidung aufgenommen werden.
  • Um dieses Problem zu lösen, ist es möglich, eine große Anzahl von punktuellen Befestigungsvorrichtungen zu verwenden, um eine gute Befestigung der Verkleidung auf der ganzen Länge der Verkleidung am Rumpf sicherzustellen. Jedoch erhöht die Vervielfachung der punktuellen Befestigungsvorrichtungen beträchtlich das Gesamtgewicht des Flugzeugs.
  • Mit der Erfindung wird versucht, die oben geschilderten Probleme zu lösen, indem eine zweiteilige Verkleidung vorgeschlagen wird. Die beiden Teile sind strukturell voneinander unabhängig, aber sie sichern die Kontinuität der aerodynamischen Form. Jeder Teil ist mit dem Rumpf des Flugzeugs verbunden durch eine Befestigung eines Randes jedes Teils mit den inneren Strukturen des Rumpfes. Vorteilhaft ist ein hinteres Ende der Verkleidung unabhängig von der übrigen Verkleidung. Tatsächlich ist ein hinterer Teil der Verkleidung mit dem hinteren Ende aufgrund seiner Größe der am meisten den Kompressions- und Biegekräften ausgesetzte Teil der Verkleidung. Durch Trennung des hinteren Teils verringert man die Übertragung der frontalen Belastung entlang des hinteren Abschnitts von einem vorderen Ende bis zu einem hinteren Ende der Verkleidung. Man verringert außerdem die Anzahl der punktuellen Befestigungsvorrichtungen, die zur Befestigung der Verkleidung am Rumpf notwendig sind, da die Verkleidung weniger Kräften ausgesetzt ist, die die Tendenz haben, sie abzureißen.
  • Die Erfindung betrifft ein Flugzeug gemäß Anspruch 1.
  • Gemäß Ausführungsbeispielen der Erfindung kann das Flugzeug ebenfalls alle oder einen Teil der folgenden Merkmale aufweisen:
    • – ein erster Teil der Verkleidung weist einen vorderen Abschnitt, einen mittleren Abschnitt und eine erste Sektion eines hinteren Abschnitts auf, und ein zweiter Teil der Verkleidung weist eine zweite Sektion des hinteren Abschnitt auf;
    • – der erste Abschnitt der Verkleidung ist mit vier Vorrichtungen zur punktuellen Befestigung der besagten ersten Abschnitts auf den internen Strukturen des Rumpfes versehen;
    • – es weist eine komprimierte Dichtung auf, die zwischen den beiden Abschnitten der Verkleidung angeordnet ist;
    • – es weist zwei Platten auf, die jeweils fest mit der ersten bzw. der zweiten Sektion des hinteren Abschnitts der ventralen Verkleidung verbunden sind und die beiden Platten zumindest teilweise überlappend sind und übereinander gleiten können;
    • – es weist eine Zwischenschicht zwischen den beiden Platten auf, die in der Lage ist, die Reibung zwischen den beiden Platten zu verringern;
    • – die Zwischenschicht besteht aus einem Kunststoffmaterial mit einem geringen Reibungskoeffizienten;
    • – es weist zumindest eine periphere Verbindungsvorrichtung auf, die in der Lage ist, eine Peripherie der beiden Teile der ventralen Verkleidung mit dem Rumpf zu verbinden;
    • – die Verkleidung ist fest mit einem unteren Ende des Rumpfes verbunden;
    • – die Verkleidung ist fest mit einem oberen Teil des Rumpfes verbunden.
  • Die Erfindung wird besser nach Durchsicht der folgenden Beschreibung und der beigefügten Figuren verstanden. Die Figuren sollen nur zur Orientierung dienen und die Erfindung in keiner Weise einschränken. Die Figuren zeigen:
  • 1: eine Ansicht eines Flugzeugs mit einer Verkleidung gemäß dem Stand der Technik von unten;
  • 2: eine Ansicht einer Verkleidung gemäß dem Stand der Technik von unten;
  • 3: eine schematische Darstellung einer Verkleidung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 4a und 4b: ein Ausführungsbeispiel einer randseitigen Verbindungsvorrichtung der Teile einer Verkleidung gemäß der Erfindung;
  • 5a bis 5c: ein zweites Ausführungsbeispiel einer randseitigen Verbindungsvorrichtung der Teile einer Verkleidung gemäß der Erfindung;
  • 6: ein drittes Ausführungsbeispiel einer Verbindungsvorrichtung der Teile einer Verkleidung gemäß der Erfindung.
  • In 1 kann man ein Flugzeug 1 mit einer ventralen Verkleidung 2, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt ist, sehen. Die Verkleidung 2 ist einstückig. Die Verkleidung 2 ist verbunden mit einem unteren Abschnitt 3 des Rumpfes 4 des Flugzeugs 1 am Übergang des Rumpfes 4 zum Flügel 5 des Flugzeugs 1.
  • 2 zeigt detaillierter die Verkleidung 2 gemäß dem Stand der Technik. Die Verkleidung 2 hat insgesamt die Form eines Bogens. Die ventrale Verkleidung 2 weist eine Basis 6 und zwei Kanten 7 und 8 auf, oder Längsplatten, die seitlich auf beiden Seiten des Rumpfes 4 aufragen (1). Jede Platte 7 und 8 ist mit einer Aussparung 9 bzw. 10 versehen, die geeignet ist, einen Flügel 11 bzw. 12 der Tragflächen 5 des Flugzeugs 1 durchzulassen.
  • Ein solcher Rumpf 2 ist Kompressions- und Biegekräften unterworfen, die insbesondere von einer Bewegung A des Flugzeugs 1 herrühren. Tatsächlich ist die ventrale Verkleidung 2 vorspringend im Verhältnis zum unteren Teil 3 des Flugzeugs 1 und bietet deshalb eine Fläche, an der Abrisskräfte, Kompressionskräfte und Biegekräfte angreifen können.
  • Wenn der Rumpf 2 sehr groß ist, d. h. 20 Meter Länge überschreitet, kann die Verkleidung 2 unter Einwirkung der Kräfte nachgeben.
  • Die Erfinder haben festgestellt, dass in so einem Fall ein hinteres Ende 13 der Verkleidung 2 wegen der Kraftverteilung noch eher nachgibt, als ein vorderes Ende 14 der Verkleidung 2.
  • In der Erfindung wird eine Verkleidung aus zwei unabhängigen Teilen 101 und 102 vorgeschlagen, wie in 3 dargestellt. Eine Gesamtform der Verkleidung 100 in Form eines Bogens wird aufrechterhalten. Vorteilhaft weist der erste Abschnitt 101 einen vorderen Abschnitt 103 auf, einen zentralen Abschnitt 104 und eine vordere oder erste Sektion 106 eines hinteren Abschnitts 105, sowie der zweite Teil 102 eine hintere oder zweite Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 aufweist. Der hintere Abschnitt 105, der am stärksten den Abrisskräften, Kompressionskräften und Biegekräften ausgesetzt ist, ist in zwei voneinander unabhängige Sektionen 106 und 107 geteilt, und die von der vorderen Sektion 106 aufgenommenen Kräfte des hinteren Abschnitts 105 werden nicht mehr oder zumindest nur noch teilweise auf die hintere Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 übertragen.
  • Natürlich ist es ebenso möglich, eine Verkleidung 100 in zwei Teilen zu erstellen, in denen die Aufteilung der Abschnitte 103, 104 und 105 unterschiedlich ist. Zum Beispiel kann der erste Teil den vorderen Abschnitt 103 und einen Teil des zentralen Abschnitts 104 umfassen, während der zweite Teil die andere Sektion des zentralen Abschnitts 104 und den hinteren Abschnitt 105 umfasst. Genauso kann der erste Teil 101 den vorderen Abschnitt 103 und den zentralen Abschnitt 104 umfassen, während der zweite Teil 102 den hinteren Abschnitt 105 der Verkleidung 100 umfasst. In jedem Fall ist das angestrebte Ziel dasselbe, nämlich die Übertragung der Kräfte entlang der Verkleidung 100 zu dämpfen.
  • In einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel wie in 3 dargestellt kann man das Flugzeug, das mit der erfindungsgemäßen Verkleidung 100 ausgestattet ist, mit punktuellen Befestigungsvorrichtungen 108 ausrüsten. In jedem Fall erfordert die Verkleidung 100 gemäß der Erfindung nicht so viele punktuelle Befestigungsvorrichtungen 108 wie die einstückige Verkleidung gemäß dem Stand der Technik. Tatsächlich sind die Phänomene der Kompression und der Biegung der Verkleidung 100 durch die beiden unabhängigen Teile 101 und 102 verschwunden oder wenigstens stark reduziert, und die randseitige Befestigung der Verkleidung 101 am unteren Teil des Rumpfes eines Flugzeugs erlaubt die Befestigung der Verkleidung 100 am Rumpf. Jedoch kann man vorsehen, die Verbindung zwischen der Verkleidung 100 und dem Rumpf durch punktuelle Befestigungsvorrichtungen 108 zu verbessern, die strategisch auf dem Rumpf angeordnet sind. In dem in 3 dargestellten Beispiel ist die Verkleidung 100 mit vier punktuellen Befestigungsvorrichtungen 108 ausgerüstet. Zwei punktuelle Befestigungsvorrichtungen 108 sind an der Stelle des zentralen Abschnitts 104 der Verkleidung 100 angeordnet, und zwei andere punktuelle Befestigungsvorrichtungen 108 sind an der Stelle der vorderen Sektion 106 des hinteren Abschnitts 105 angeordnet. Je nach der Stelle, an der die Verkleidung 100 getrennt ist, benutzt man mehr oder weniger Befestigungsvorrichtungen 108, und man ändert ihre Positionen entlang der Verkleidung 100. Jede punktuelle Befestigungsvorrichtung erlaubt die örtliche Halterung der Verkleidung 100 auf einer internen Struktur (nicht dargestellt) des Rumpfes des Flugzeugs, an dem sie befestigt ist.
  • Um am besten die Abreißkräfte, die Kompressionskräfte und die Biegekräfte zu absorbieren, wird die Verkleidung 100 so ausgeführt, dass sich der zweite Teil 102 gegenüber dem ersten Teil 101 verschieben kann, so dass die Abreißkräfte, die Kompressionskräfte und die Biegekräfte, denen der erste Teil 101 unterworfen ist, zum großen Teil absorbiert und praktisch nicht auf den zweiten Teil 102 übertragen werden. Tatsächlich verfügt der zweite Teil 102 der Verkleidung 100 in den beschriebenen Ausführungsbeispielen nicht über punktuelle Befestigungsvorrichtungen 108 zwischen dem zweiten Teil 102 und dem Rumpf. Der zweite Teil 102 der Verkleidung 100 ist nur durch eine randseitige Befestigung zwischen der Verkleidung 100 und dem Rumpf mit dem Rumpf verbunden. Der zweite Teil 102 kann so zumindest teilweise beweglich gegenüber dem ersten Teil 101 sein, der wiederum beispielsweise mit vier punktuellen Befestigungsvorrichtungen 108 versehen ist. Wenn der erste Teil 101 der Verkleidung 100 nicht mit punktuellen Befestigungsvorrichtungen 108 versehen ist, sondern der zweite Teil 102 damit versehen ist, ist es selbstverständlich, dass sich der erste Teil 101 gegenüber dem zweiten Teil 102, der dann feststehend ist, bewegen kann.
  • Wie in den 4a, 4b, 5a und 5c dargestellt, kann beispielsweise vorgesehen sein, eine komprimierbare Dichtung 200 zwischen den beiden Teilen 101 und 102 des Rumpfes 100 anzuordnen.
  • In den 4a und 4b ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer solchen Lösung dargestellt.
  • In 4a ist die Dichtung 200, die zwischen dem ersten Teil 101 und dem zweiten Teil 102 der Verkleidung 100 angeordnet ist, in einem unbelasteten Zustand dargestellt, während die Dichtung 200 in 4b in einem belasteten Zustand dargestellt ist. Die vordere Sektion 106 des hinteren Abschnitts 105 ist mit einer inneren Struktur 109 des Rumpfes mittels einer ersten vertikalen Stange 201 verbunden, die eine umfangsseitige Verbindungsvorrichtung bildet. Ein oberes, d. h. nach dem Inneren des Flugzeugs gerichtetes Ende 202 der ersten Stange 201 ist fest auf einem Beschlag 110 montiert, der mit der inneren Struktur 109 des Rumpfes verbunden ist. Ein unteres Ende 203 entgegen dem oberen Ende 202 der Stange 201 ist fest auf der vorderen Sektion 106 des hinteren Abschnitts 105 der Verkleidung 100 montiert. Die hintere Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 ist mit der inneren Struktur 109 des Rumpfes durch eine randseitige Verbindungsvorrichtung verbunden, die aus einer zweiten vertikalen Stange 204 besteht. Ein oberes Ende 205 der Stange 204 ist drehbar auf einem Beschlag 111 der inneren Struktur 109 des Rumpfes montiert. Ein unteres Ende 206 der zweiten Stange 204 ist drehbar auf der hinteren Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 montiert. Ein Abstand D zwischen der vorderen Sektion 106 des hinteren Abschnitts 105 und der hinteren Sektion 107 des Abschnitts 105 ist ausgefüllt mit der Dichtung 200 in einem nicht belasteten Zustand.
  • In 4b ist die Dichtung 200 komprimiert. Die hintere Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 ist in Richtung der vorderen Sektion 106 des hinteren Abschnitts 105 verschoben. Die Verschiebung der hinteren Sektion 107 wird ermöglicht durch eine Drehung der zweiten Stange 204. Die Dichtung 200 wird gequetscht zwischen der hinteren Sektion 107 und der vorderen Sektion 106 des hinteren Abschnitts 105. Zum Beispiel ist die Dichtung 200 gebildet aus einer inneren Struktur 207 aus Schaumstoff, die mit einer äußeren Struktur 208 aus Gummi überzogen ist. Eine solche Zusammensetzung erlaubt es der Dichtung 200 in optimaler Weise die Kompressions- und Biegekräfte aufzunehmen.
  • So kann sich ein Abstand D' zwischen der vorderen Sektion 106 des hinteren Abschnitts 105 und der hinteren Sektion 107 des Abschnitts 105 ändern, d. h., dass die Dichtung 200 in Abhängigkeit von den aufzunehmenden Kräften mehr oder weniger komprimiert werden kann.
  • In den 5a bis 5c ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Verwendung einer komprimierbaren Dichtung 200 zwischen den beiden Teilen 101 und 102 der erfindungsgemäßen Verkleidung 100 dargestellt.
  • In der 5a kann man eine Gesamtansicht dieses zweiten Ausführungsbeispiels erkennen. Die Dichtung 200 ist in einem hufeisenförmigen Rahmen 209 angeordnet. Ein oberer Teil 210 des Rahmens 209 ist durch eine Stange 211 mit der internen Struktur 109 des Rumpfes verbunden, während ein unterer Teil 212 des Rahmens 209 mit der vorderen Sektion 106 und mit der hinteren Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 der Verkleidung 100 verbunden ist.
  • In den 5b und 5c kann man detaillierter den Rahmen 209 und die Dichtung 200 in belastetem und nicht belastetem Zustand sehen. Der untere Teil 212 des Rahmens 209 umfasst zwei nachgiebige Arme 312 und 214, die mit der vorderen Sektion 106 bzw. mit der hinteren Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 verbunden sind. Wenn die interne Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 sich an die vordere Sektion 106 des Abschnitts 105 annähert, nähern sich die Arme 213 und 214 einander an und komprimieren die Dichtung 200 im Zwischenraum 215 zwischen den beiden Armen 213 und 214.
  • In 6 ist ein anderes Ausführungsbeispiel für die Verbindung zwischen dem ersten 101 und dem zweiten Teil 102 der Verkleidung 100 dargestellt. Die vordere Sektion 106 des hinteren Abschnitts 105 ist mit einer Platte 112 versehen. Die hintere Sektion 107 des hinteren Abschnitts 105 ist mit einer Platte 113 versehen. Ein Umfang jeder Platte 112 und 113 ist mittels einer Stange 216 und 217 mit der inneren Struktur 109 des Rumpfes verbunden. Zum Beispiel kann die innere Struktur 109 mit einem doppelten Beschlag 117 versehen sein, auf der zwei Stangen 216 und 217 montiert sind. Die Verbindung zwischen der inneren Struktur 109 und den Platten 112 und 113 ist derart, dass sich mindestens die Platte 113 seitlich im Verhältnis zur Platte 112 verschieben kann.
  • In dem in 6 dargestellten Beispiel überlappt die Platte 113 teilweise die Platte 112, d. h., dass ein Teil 114 der Platte 113 im Inneren des Rumpfes über einem Teil 115 der Platte 112, die überlappt, angeordnet ist. In einem anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist es möglich, die Platten 112 und 113 so zu montieren, dass die Platte 112 die Platte 113 überlappt. So können die Platten 112 und 113 gegeneinander gleiten, so dass sich die vordere Sektion 106 und die hintere Sektion 107 des hinteren Abschnitts annähern oder voneinander entfernen können, um die Kompressions- und Biegekräfte aufzunehmen, denen der Rumpf ausgesetzt ist.
  • Um das Gleiten der Platte 113 auf der Platte 112 zu erleichtern, ist es möglich, wie in 6 dargestellt, zwischen den Platten 112 und 113 eine Schicht 116 eines Materials mit geringem Reibungskoeffizienten anzuordnen. Zum Beispiel kann man zwischen dem Teil 114 der Platte 113 und dem Teil 115 der Platte 112 eine Schicht 116 eines Plastikmaterials wie Teflon vorsehen.
  • In jedem Fall sieht man vor, auch jedes Teil 101 und 102 der Verkleidung 100 mit dem Rumpf 4 durch eine klassische umfangsseitige Verbindung zu verbinden, um den unteren Teil 3 des Rumpfes zu schließen.
  • Je nach Anordnung der Tragflächen 5 am Rumpf 4 kann die Verkleidung 100 mit einem anderen Teil der Tragflächen 4 verbunden sein. Z. B. ist die Verkleidung 100 mit dem unteren Teil 3 des Rumpfes verbunden, wenn das Flugzeug mit tiefen Tragflächen 5 ausgerüstet ist, wie in 1 dargestellt. Im Falle eines Flugzeugs mit hohen Tragflächen hingegen ist die Verkleidung auf den Tragflächen angeordnet und verbunden mit einem oberen Teil des Rumpfes.

Claims (10)

  1. Luftfahrzeug (1) mit einem Rumpf (4), einem Tragwerk (5) und einer Flügelendkappe (100) an der Kreuzung des Rumpfes mit dem Tragwerk, wobei eine Peripherie der besagten Flügelendkappe fest mit dem Rumpf verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelendkappe aus zwei strukturell unabhängigen Teilen (101, 102) besteht, sodass die Kraftübertragung entlang der Flügelendkappe gedämpft wird, wobei jedes der beiden Teile fest mit dem Rumpf verbunden ist, und der zweite Teil der Flügelendkappe durch Pleuel (204, 211), die drehend auf der internen Struktur des Rumpfes und dem zweiten Teil der Flügelendkappe montiert sind, mit der internen Struktur des Rumpfes verbunden ist, sodass der besagte zweite Teil im Verhältnis zum ersten Teil der besagten Flügelendkappe beweglich ist.
  2. Luftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Teil (101) der Flügelendkappe einen vorderen Abschnitt (103), einen mittleren Abschnitt (104) und eine erste Sektion (106) eines hinteren Abschnitts (105) enthält, und ein zweiter Teil (102) der Flügelendkappe eine zweite Sektion (107) des hinteren Abschnitts enthält.
  3. Luftfahrzeug nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt der Flügelendkappe mit vier Vorrichtungen zur punktuellen Befestigung (108) des besagten ersten Abschnitts auf den internen Strukturen (109) des Rumpfes versehen ist.
  4. Luftfahrzeug nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es eine komprimierbare Dichtung (200) enthält, die zwischen den beiden Abschnitten der Flügelendkappe angeordnet ist.
  5. Luftfahrzeug nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei Platten (112, 113) enthält, die jeweils fest mit der ersten Sektion des hinteren Abschnitts der Flügelendkappe, beziehungsweise mit der zweiten Sektion des hinteren Abschnitts der Flügelendkappe verbunden sind, und die beiden Platten zumindest teilweise überlappend sind, und übereinander gleiten können.
  6. Luftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Zwischenschicht (116) enthält, die zwischen den beiden Platten angebracht ist, wobei die Schicht in der Lage ist, die Reibungen zwischen den beiden Platten zu verringern.
  7. Luftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenschicht aus einem Kunststoffmaterial mit einem geringen Reibungskoeffizienten besteht.
  8. Luftfahrzeug nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest eine periphere Verbindungsvorrichtung (201, 204, 211, 214, 215) enthält, die in der Lage ist, eine Peripherie der beiden Teile der Flügelendkappe mit dem Rumpf zu verbinden.
  9. Luftfahrzeug nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelendkappe fest mit einem unteren Teil (3) des Rumpfes verbunden ist.
  10. Luftfahrzeug nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelendkappe fest mit einem oberen Teil des Rumpfes verbunden ist.
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DE602005006345T Expired - Lifetime DE602005006345T2 (de) 2004-06-11 2005-05-24 Flugzeug mit Flügel-Rumpf-Verkleidung

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AT (1) ATE393730T1 (de)
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