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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Motorrad und betrifft insbesondere
ein Motorrad, das mit einem Karosserierahmen und einem hinteren
Arm versehen ist, gelagert für
eine schwenkbare Bewegung durch den Karosserierahmen über eine
Schwenkwelle, und noch genauer, betrifft einen Aufbau zum Einsetzen
eines Teile-Montagehalters in den Karosserierahmen.
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Ein
Motorrad, beschrieben in der
JP-A-Hei 10-86873 , verwendet z. B. einen Aufbau
zum Einsetzen eines Fußstützenhalters
in einen Karosserierahmen dermaßen,
dass der obere Endabschnitt des Fußstützenhalters in den Karosserierahmen
gemeinsam mit einem hinteren Arm mittels einer Schwenkwelle eingesetzt
wird, während
der untere Endabschnitt des Fußstützenhalters
an zwei Nabenabschnitten, vorgesehen an dem Karosserierahmen durch
Befestigen von Schrauben, befestigt wird.
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Übrigens
ist ein derartiger Aufbau verwendet worden, dass der obere Endabschnitt
de Fußstützenhalters
an einer Schwenkwelle befestigt wird, und der untere Endabschnitt
des Fußstützenhalters
an einem Nabenabschnitt an dem Karosserierahmen befestigt wird.
Dies erfordert das vorherige Vorsehen des Nabenabschnittes am Karosserierahmen,
was seinerseits ein Problem entstehen lässt, dass der Nabenabschnitt
die effiziente Fertigbearbeitung der Oberfläche behindert. Z. B. kann ein
Endbehandlungsverfahren der Glättungsbearbeitung
für die
Oberfläche schwierig
sein, wenn der Karosserierahmen in einem Druckgussverfahren hergestellt
wird. Noch genauer, wenn das Druckguss verfahren für den Karosserierahmen
zum Zweck der Gewichtsreduzierung und für ein verbessertes äußeres Erscheinungsbild
verwendet wird, tendiert die Gussoberfläche dazu rau zu sein, weil
das Druckgussverfahren eine nachteilige Wirkung auf die Haltbarkeit
des Werkzeuges ausübt. Somit
muss die Rahmenoberfläche
mit Sandstrahlen und dergleichen, um sie glatt und flach zu machen, fertigbearbeitet
werden. Im Verlauf von solch einer Glättungsendbearbeitung wird jede
Aussparung oder jeder Vorsprung, z. eine oben beschriebene Nabe, die
Effektivität
des Endbehandlungsverfahrens beeinträchtigen. Demzufolge sollte
die Aussparung oder der Vorsprung auf der Oberfläche, soweit dies in der Praxis
möglich
ist, vermieden werden. Andererseits erfordert das Vorsehen der flachen
Oberfläche auf
dem Karosserierahmen einige Überlegung
für das
Befestigen des Teile-Montagehalters an dem Karosserierahmen.
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Zu
dem vorhergesagten ähnlich
ist in der
EP 0826
584 A2 ein hinterer Arm eines Motorrades an einem Lagerhalter
eines Karosserierahmens des Motorrades montiert. Auf beiden äußeren Seiten
des hinteren Arms sind Fußstützenhalter
angeordnet. Ein Drehzapfen ist als eine hexagonale Kopfschraube
in eine Seite in ein obere Bohrung eines linken Fußstützenhalters
eingesetzt, um sich durch die entsprechenden Armkopfabschnitte des
hinteren Arms und des Lagerhalters zu erstrecken, um den hinteren
Arm an dem Karosserierahmen schwenkbar zu montieren.
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Auf
der anderen Seite des hinteren Arms erstreckt sich der Drehzapfendurch
den Fußstützenhalter
der rechten Seite der hexagonalen Kopfschraube. Der untere Abschnitt
jedes Fußstützenhalters
ist direkt an dem Karosserierahmen mit Schrauben mittels der Doppelrohr-
artigen Naben, die sich von dem Karosserierahmen erstrecken, montiert.
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Die
vorliegende Erfindung ist im Licht der zuvor erwähnten tatsächlichen herkömmlichen
Bedingung vorgenommen worden. Es ist demzufolge ein Ziel der Erfindung
ein Motorrad zu schaffen, das eine leichte Oberflächenbehandlung
an dem Karosserierahmen gestattet und die einem Teile-Montagehalter
gestattet, an dem Karosserierahmen fest verbunden zu werden.
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Entsprechend
der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Motorrad
gelöst,
das die Kombination der Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 hat.
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Entsprechend
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
ist der hintere Arm für
eine vertikale, schwenkbare Bewegung durch den Schwenklagerabschnitt
des hinteren Arms an dem Karosserierahmen über die Schwenkwelle gelagert,
wobei der hintere Arm einen linken und einen rechten Arm-Kopfabschnitt
mit der Schwenkwelle hat, die durch die Lagerabschnitte, angeordnet
an ihren vorderen Enden, eingesetzt sind, wobei die linken und rechten Arm-Kopfabschnitte
auf der schrägen
Außenseite des
Schwenklagerabschnittes des hinteren Arms angeordnet sind, wobei
der Teile-Montagehalter auf der Außenseite von jedem der linken
und rechten Armkopfabschnitte angeordnet ist und wobei der erste Abschnitt
jedes Teile-Montagehalters an der Schwenkwelle befestigt ist und
der zweite Abschnitt derselben an dem Karosserierahmen befestigt
ist.
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Außerdem ist
vorzugsweise ein Nabenabschnitt in dem Abschnitt des Teile-Montagehalters gebildet,
um an der Schwenkwelle montiert zu werden.
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Außerdem ist
noch vorzugsweise der Zwischenhalter auf einer ersten Seite des
Motorradkörpers
als ein Standhalter zum Lagern eines Seitenständers gebildet, wobei der Standhalter
und der Teile-Montagehalter jeweils ein Schmiedeteil und ein Druckgussteil
aus einer Leichtlegierung sind.
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Außerdem ist
noch vorzugsweise der Zwischenhalter, die auf einer zweiten Seite
des Motorradkörpers
angeordnet ist, als ein Abgasrohr-Lagerhalter gebildet, wobei der
Abgasrohr-Lagerhalter und der Teile-Montagehalter aus Druckguss
einer Leichtlegierung sind.
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Entsprechend
eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels
besteht der Karosserierahmen aus einem Zusammenbau-Typ mit linken
und rechten Rahmenteilen, die mit einer Schraube befestigt sind, wobei
der hintere Arm zum Lagern an seinem hinteren Ende eines Hinterrades
für eine
schwenkbare Bewegung über
eine Schwenkwelle durch die Schwenklagerabschnitte des hinteren
Arms des Karosserierahmens gelagert ist und Halter, die als Lagerteile
dienen, sind an dem Karosserierahmen lösbar montiert, wobei die Schwenklagerabschnitte
des hinteren Arms linke und rechte Seitenwände haben, durch die die Schwenkwelle
eingesetzt ist, und linke und rechte Verbindungswände, die
sich von den jeweiligen Seitenwänden
in Richtung zu einer Mitte eines Motorradkörpers erstrecken und aneinander
anliegen, wobei die Halter erste Nabenabschnitte haben, durch die
die Schwenkwelle eingesetzt ist, und zweite Nabenabschnitte haben,
die an dem Karosserierahmen befestigt sind, und wobei der hintere
Arm linke und rechte Armkopfabschnitte hat, durch die die Schwenkwelle
eingesetzt ist und die zwischen den Seitenwänden und den ersten Nabenabschnitten
angeordnet sind.
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Darin
sind vorzugsweise die Seitenwände und
die Verbindungswände
der Schwenklagerabschnitte des hinteren Arms einstückig gebildet.
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Überdies
werden vorzugsweise die Armkopfabschnitte des hinteren Arms und
die Seitenwände
und die Verbindungswände
der Schwenklagerabschnitte des hinteren Arms mittels der Schwenkwelle
gemeinsam befestigt.
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Zusätzlich enthalten
vorzugsweise die Halter einen Teile-Montagehalter zum Montieren
eines von einer Fußstütze, eines
Seitenständers
oder eines Abgasvorrichtungsteils an dem Karosserierahmen.
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Außerdem enthalten
die Halter noch irgendwelche zwei von einer Fußstützenhaltern, einen Seitenständerhalter
oder einen Abgasvorrichtungsteil-Lagerhalter.
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Außerdem noch
sind vorzugsweise die Verbindungswände der Schwenklagerabschnitte
des hinteren Arms an vorderen und hinteren Seiten der Schwenkwelle
des Motorrades gebildet.
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Im
Folgenden wird die vorliegende Erfindung in größerer Ausführlichkeit in Bezug auf mehrere Ausführungsbeispiele
derselben in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert, wobei:
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1 eine
Seitenansicht eines Motorrades entsprechend eines Ausführungsbeispieles
ist;
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2 eine
Draufsicht des Motorrades ist;
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3 eine
linke Seitenansicht eines hinteren Arms an dem Motorrad ist;
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4 eine
Querschnittsdarstellung einer Schwenkwelle an dem hinteren Arm ist
(eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie IV-IV in der 3);
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5 eine
Draufsicht des hinteren Arms ist;
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6 eine
rechte Seitenansicht des hinteren Arms ist;
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7 eine
Querschnittsdarstellung entlang der Linie VII-VII in der 3 ist;
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8 eine
Querschnittsdarstellung entlang der Linie VIII-VIII in der 6 ist;
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9 eine
Querschnittsdarstellung entlang der Linie IX-IX in der 8 ist;
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10 eine
linke Seitenansicht eines Teile-Montagehalters entsprechend dieses
Ausführungsbeispieles
ist;
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11 eine
Querschnittsdarstellung entlang der Linie XI-XI in der 10 ist;
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12 eine
Querschnittsdarstellung entlang der Linie XI-XI in der 10 ist;
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13 eine
Querschnittsdarstellung entlang der Linie XIII-XIII in der 10 ist;
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14 eine
rechte Seitenansicht eines Teile-Montagehalters entsprechend des
Ausführungsbeispieles
ist;
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15 eine
Querschnittsdarstellung entlang der Linie XV-XV in der 14 ist;
und
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16 eine
Querschnittsdarstellung entlang der Linie XVI-XVI in der 14 ist.
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Ein
Ausführungsbeispiel
wird in Bezug auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben, in denen:
Die 1 bis 16 illustrieren
ein Motorrad entsprechend eines Ausführungsbeispieles. Die 1 und 2 sind
jeweils eine Seitenansicht und eine Draufsicht des Motorrades. 3 ist
eine linke Seitenansicht eines hinteren Arms. 4 ist
eine Querschnittsdarstellung in Bezug auf die Schwenkwelle des hinteren
Arms (eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie IV-IV
in der 3 genommen wurde). 5 ist eine
Draufsicht des hinteren Arms. 6 ist eine
rechte Seitenansicht des hinteren Arms. 7 ist eine
Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie VII-VII in der 3 genommen
wurde. 8 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der
Linie VIII-VIII in der 6 genommen wurde. 9 ist
eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie IX-IX in der 8 genommen
wurde. 10 ist eine linke Seitenansicht
eines Fußstützenhalters
der linken Seite. 11 ist eine Querschnittsdarstellung,
die entlang der Linie XI-XI in der 10 genommen
wurde. 12 ist eine Querschnittsdarstellung,
die entlang der Linie XII-XII in der 10 genommen
wurde. 13 ist eine Querschnittsdarstellung,
die entlang der Linie XIII-XIII in der 10 genommen
wurde. 14 ist eine rechte Seitenansicht
des Fußstützenhalters
der rechten Seite. 15 ist eine Querschnittsdarstellung,
die entlang der Linie XV-XV in der 14 genommen
wurde. 16 ist eine Querschnittsdarstellung,
die entlang der Linie XVI-XVI in der 14 genommen
wurde.
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Zusätzlich beziehen
sich die Begriffe „rechts", „links", „vom" und „hinten", die in diesem Ausführungsbeispiel
verwendet werden, auf die rechte, linke, vordere und hintere Seite
für einen
Fahrer, der auf dem Sitz sitzt.
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In
den Zeichnungen bezeichnet die Bezugszahl 1 ein Motorrad,
das den folgenden Aufbau hat: Ein Motor 4 ist in einem
Karosserierahmen 3 montiert, der sich von dem Kopfrohr 2 nach
hinten des Motorradkörpers
erstreckt. Eine Vordergabel 6 zum Lager eines Vorderrades 5 ist
durch das Kopfrohr 2 schwenkbar gelagert, so dass es nach
beiden Seiten gelenkt werden kann. Ein hinterer Arm 8 zum
Lagern eines Hinterrades 7 ist für eine vertikale, schwenkbare
Bewegung durch einen hinteren Armhalterabschnitt 3b des
Karosserierahmens 3 über
eine Schwenkwelle 12 gelagert. Außerdem ist eine Hinterrad-Aufhängungsvorrichtung 16 zwischen
dem hinteren Arm 8 und dem Befestigungsabschnitt an dem Motorradkörper (an
dem Motor) angeordnet. Ein Kraftstofftank 9 und ein Sitz 10 sind
an dem Karosserierahmen 3 angeordnet. Außerdem ist
eine Abgasvorrichtung 22, die sich nach hinten des Mototorrades
erstreckt, mit dem Motor 4 verbunden.
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Der
Karosserierahmen 3 ist von einem Zusammenbau-Typ, aufgebaut
durch ein rechtes und linkes Rahmenteil als ein Druckgussprodukt,
das mit Befestigungsschrauben verbunden ist. Das jeweilige rechte
und linke Rahmenteil ist jeweils durch einstückiges Gießen eines rechten und eines
linken Hauptrahmenabschnittes 3a, 3a und eines
rechten und eines linken Armhalterabschnittes 3b, 3b aufgebaut. Die
jeweiligen Hauptrahmenabschnitte 3a, 3a erstrecken
sich rückwärts, während sie
sich nach außen nach
beiden Seiten spreizen und dann schräg nach unten den Abstand dazwischen
verengen. Die rechten und linken hinteren Armabschnitte 3b, 3b erstrecken
sich im Wesentlichen in der vertikalen Richtung von den jeweiligen
hinteren Enden der rechten und linken Hauptrahmenabschnitte 3a, 3a nach
unten.
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Die
vorderen Enden der rechten und linken Hauptrahmenabschnitte 3a, 3a werden
miteinander durch Schrauben, die angeordnet sind, um das Kopfrohr
dazwischen einzubringen, geklemmt. Die unteren Enden der rechten
und linken hinteren Armabschnitte 3b, 3b sind
miteinander an der schrägen
Mittelposition der Motorradkarosserie angelegt. Jeder Anlagebereich
bildet einen Schwenklagerabschnitt 3c des hinteren Arms.
Die Oberflächen
des linken und rechten Schwenklagerabschnittes 3c des hinteren
Arms werden durch Sandstrahlen oder dergleichen endbearbeitet, was
den Oberflächen
eine glatte Ebenheit ohne Unregelmäßigkeiten verleiht. Zusätzlich ist
das hintere Ende des Hauptrahmenabschnittes 3a, 3a rechts
und links mit dem vorderen Ende der Sitzschiene (nicht gezeigt),
die sich schräg nach
unten erstreckt, verbunden. Der Motor 4 ist durch Befestigungsschrauben
befestigt, um zwischen dem rechten und linken Hauptrahmenabschnitt 3a, 3a und
zwischen den unteren Abschnitten der rechten und linken hinteren
Armabschnitte 3b, 3b zu überbrücken. Somit funktioniert der
Motor 4 als ein Bauteil zum Verbessern der Festigkeit,
dass ein Teil des Karosserierahmens 3 bildet.
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Der
hintere rahmen 8 enthält
einen linken und rechten hinteren Armkörper 24, 25,
der jeweils einen im Wesentlichen quadratischen hohlen Abschnitt
bildet, und ein Kreuzteil 26, das die hinteren Armkörper 24, 25 an
einer Position ungefähr
nach vorn eines Hinterrades 7 miteinander verbindet. Das Hinterrad 7 ist
zwischen den hinteren Enden des linken und rechten Armkörpers 24, 25 angeordnet.
Die jeweiligen Teile der hinteren Armkörper 24, 25,
die vor dem Kreuzteil 26 liegen, bilden jeweils einen rechten
und einen linken Armkopfabschnitt 24a, 25a.
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Zylindrische
Lagerabschnitte 24b, 25b sind in dem vorderen
Ende der Armkopfabschnitte 24a, 25a zum Einsetzen
der Schwenkwelle 12 gebildet.
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An
den Bodenseiten der rechten hinteren Armkörper 24, 25 sind
Verstärkungsabschnitte 24c, 25c,
die im Wesentlichen eine Schienenform einnehmen, einstückig gegossen,
um einen nach unten gerichteten Vorsprung zu bilden. Wenn von der
Seite gesehen wird, sind der hintere Armkörper und das Verstärkungsteil
angeordnet, um im Wesentlichen ein umgekehrtes Dreieck zu bilden.
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Ein
Bereich, der durch den linken und rechten Armkopfabschnitt 24a, 25a,
das Kreuzteil 26 und die Schwenkwelle 12 umgeben
wird, bildet einen Armkopfabschnittsraum 8a (siehe 5).
Innerhalb des Kopfabschnittsraums 8a ist ein aufsteigender Abschnitt 19a eines
Abgasrohres 19, das mit dem Motor 4 verbunden
ist, angeordnet, um von dem Bereich unter der Schwenkwelle 12 nach
oben zu gehen. Das Spitzenende des aufsteigenden Abschnittes 19a ist
mit einem rechten und linken Schalldämpfer 24, 20,
jeweils schräg
nach oben entlang der unteren Kante der rechten und linken Seite
des Sitzes angeordnet, verbunden.
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Wie
in der 4 gezeigt, sind die linken und rechten Armkopfabschnitte 24a, 25a jeweils
schräg außen des
linken und rechten Schwenklagerabschnittes 3c, 3c des
hinteren Arms an dem Karosserierahmen 3 positioniert. Die
Schwenklagerabschnitte 3c, 3c des hinteren Arms
sind effektiv, um, sofern sie gemeinsam durch die Schwenkwelle 12 über den linken
und rechten Lagerabschnitt 24b, 25b befestigt werden,
einen einzigen Rahmen zu bilden.
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Die
Schwenkbohrungen 3d, 3d, die sich in der Querrichtung
des Motorrades erstrecken, sind in dem linken und rechten Schwenklagerabschnitt 3c, 3c des
hinteren Arms gebildet. Die zylindrischen Anschlagteile 45, 45 sind
jeweils in die Schwenkbohrungen 34 in dem Zustand eingesetzt,
das die Bewegung nach innen jedes des Anschlagteiles 45, 45 jeweils
durch ihr Anlegen an der äußeren Endfläche des
Schwenklagerabschnitt 3c des hinteren Arms begrenzt wird.
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Ein
zylindrisches Kragenteil 46 wird an die äußere Endfläche des
rechten Anschlagteils 45 an der Schwenkwelle 12 angelegt.
Das Kragenteil 46 ist mit einem gestuften Abschnitt 12a an
der Schwenkwelle 12 im Eingriff und seine Bewegung nach
außen in
seiner axialen Richtung wird begrenzt. Der Lagerabschnitt 25b an
dem rechten Armkopfabschnitt 25a ist in dem Umfang des
Kragenteils 46 über
ein Nadellager 47 installiert.
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Andererseits
werden ein Kragenteil 48a für ein Nadellager 48,
montiert an der Schwenkwelle 12, ein Kugellager 48b und
ein Kragenteil 48c nebeneinander an der äußeren Endfläche des
Anschlagteils 45 an der Schwenkwelle 12 angelegt.
Dann werden durch das Befestigen einer Mutter 4, die auf
den linken Endabschnitt der Schwenkwelle 12 aufgeschraubt
worden ist, die linken und rechten Schwenklagerabschnitt 3c des
hinteren Arms miteinander in dem Klemmzustand über jeweils das Anschlagteil 45, die
Kragenteile 46, 48a und 48c und das Lager 48b miteinander
verbunden.
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Die
Teile-Montagehalter 50, 51 sind jeweils an der äußeren Querseite
der linken und rechten Armkopfabschnitte 24a, 25a angeordnet.
Der linke und rechte Teile-Montagehalter 50, 51 sind
beide aus Druckguss aus einer Aluminiumlegierung. Zusätzlich ist
jeder der Teile-Montagehalter 50, 51 im Wesentlichen
mit den äußeren Endflächen der
schwenkwelle 12 entlang der Schwenkwelle 12 bündig. Eine
rechte und linke Fußstützenanordnung 52, 53 ist
jeweils außerhalb
der Teile-Montagehalter 50, 51 angeordnet.
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Wie
hauptsächlich
in der 3 sowie in den 10 bis 13 gezeigt,
hat der Teile-Montagehalter 50 auf
der linken Seite einen Aufbau, dass ein Innengewindeabschnitt 50d,
der einen Befestigungsschlitz 50c hat, mit einem Nabenabschnitt 50b,
der eine Durchgangsbohrung 50a zum Einsetzen der Schwenkwelle 12,
einstückig
gebildet ist und dass der Nabenabschnitt 50b mit einem
vorderen Kantenabschnitt 50e, der sich nach unten erstreckt,
und einem hinteren Kantenabschnitt 50f, der sich nach hinten
erstreckt, und einem unteren Kantenabschnitt 50g zum Verbinden
des hinteren Kantenabschnittes 50f und des vorderen Kantenabschnittes 50e,
einstückig
gebildet ist.
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Die
linke Fußstützenanordnung 52 hat
einen Aufbau, dass ein Fußstützenhalterabschnitt 52a einer
im Wesentlichen gegabelten Form konfiguriert ist, um die äußeren Oberflächen der
hinteren Kante 50f abzudecken und die untere Kante 50g mit
dem Schutzabschnitt 52b einer rhombischen Form, die sich
schräg
nach oben von dem Fußstützenhalterabschnitt 52a erstreckt,
um dem Fußknöchel des
Fahrers gegenüber
zu stehen, einstückig
gebildet ist, und dass eine Fußstütze 55 und
ein Schaltpedal 56 an der hinteren Endfläche des
Fußstützenhalterabschnittes 52a montiert
sind.
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Das
Schaltpedal 56 ist mit einem Schaltstab 56a verbunden,
der seinerseits mit einem Getriebe in der Gehäuseeinheit 4c verbunden
ist. Zusätzlich
ist ein Bankwinkelsensor 55a gebildet, um an dem entfernten
Ende der Bodenfläche
an der Fußstütze 55 vorzuspringen.
Außerdem
ist eine Anordnungsplatte 54 an der äußeren Fläche des Vorsprungsabschnittes 52b verbunden,
um das äußere Erscheinungsbild zu
verbessern.
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Der
Fußstützenhalterabschnitt 52a der
Fußstützenanordnung 52 ist
durch den Teile-Montagehalter 50 gelagert,
die jedes elastische Teil 57, 57, 57 aus
Gummi dazwischen einsetzt. Eine Einsetzbohrung 50j ist
in jedem von dem hinteren Kantenabschnitt 50f, dem unteren
Kantenabschnitt 50g und einem Verbindungsabschnitt 50h von
beiden Kantenabschnitten 50f, 50g gebildet. Das
elastische Teil 57 ist in jede Einsetzbohrung 50j eingebracht
und eine Schraube 58 wird in den axialen Kernabschnitt
des elastischen Teils 57 von einer inneren Seite der Motorkarosserie
eingesetzt. Die Fußstützenanordnung 52 ist
an dem Teile-Montagehalter 50 durch Befestigen der Schraube
an dem Fußstützenhalterabschnitt 52a befestigt.
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Auf
diese Weise wird jedes von den elastischen Teilen 57 und
der Schrauben 58 durch den Fußstützenhalterabschnitt 52a der
Fußstützenanordnung 52 verdeckt,
so dass sie nicht von außen
des Motorrades wahrgenommen werden können.
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Wie
hauptsächlich
in der 6 sowie in den 14 bis 16 gezeigt,
hat der Teile-Montagehalter 50 auf
der rechten Seite einen Aufbau, dass ein Innengewindeabschnitt 51d,
der einen Befestigungsschlitz 51c hat, mit einem Nabenabschnitt 51b,
der eine Durchgangsbohrung 51a zum Einsetzen einer Schwenkwelle 12 hat,
einstückig
gebildet ist, und das ein Ausdehnungsabschnitt 518, der
sich nach unten erstreckt und im Wesentlichen eine Kreisform einnimmt,
mit dem Nabenabschnitt 51b einstückig gebildet ist.
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Die
rechte Fußstützenanordnung 52 hat
einen Aufbau, dass ein Fußstützenhalterabschnitt 53a einer
im Wesentlichen gegabelten Form konfiguriert ist, um die äußere Oberfläche einer
hinteren vertikalen Kante 51f des Ausdehnungsabschnittes 51e abzudecken,
ist mit einem zylindrischen Halterabschnitt 53c, der sich
von dem Fußstützenhalterabschnitt 53a nach
oben erstreckt, und mit einem Vorsprungsabschnitt 53b einer
rhombischen Form, der sich schräg nach
oben erstreckt von dem Fußstützenhalterabschnitt 53a,
um dem Fußknöchel des
Fahrers gegenüber
zu stehen, einstückig
gebildet. Sie hat auch einen Aufbau, dass eine Fußstütze 60 und
ein Bremspedal 61 an dem hinteren Endbereich des Fußstützenhalterabschnittes 53a montiert
sind. Die Bezugszahl 54 bezeichnet eine Anordnungsplatte
und 60 bezeichnet einen Bankwinkelsensor.
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Ein
Hauptzylinder 62 ist an dem Zylinderhalterabschnitt 53c montiert.
Eine Kolbenstange 62a des Hauptzylinders 62 ist
mit dem Bremspedal 61 verbunden. Der Hauptzylinder 62 ist
auch mit einem Reserveschlauch 63 und einem Bremsschlauch 65 verbunden.
Der Reserveschlauch 63 ist mit einem Reservoirbehälter (nicht
gezeigt) verbunden und der Bremsschlauch 65 ist mit einem
Taster 64 für
eine Scheibenbremse des Hinterrades 7 verbunden. Die Bezugszahl 68 bezeichnet
eine Bremspedal-Rückstellfeder
und 67 einen Bremslampenschalter.
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Der
Fußstützenhalterabschnitt 53a der
Fußstützenanordnung 53 wird
durch den Teile-Montagehalter 51 gelagert,
die jeweils ein elastisches Teil 68, 68, 68 aus
Gummi dazwischen einsetzt. Die Einsetzbohrungen 51j sind
an einer hinteren vertikalen Kante 51f des Teile-Montagehalters 51 gebildet,
so dass sie voneinander um einen gegebenen Abstand entfernt sind
und die Linien, die ihre Mittelpunkte verbinden ein Dreieck bilden.
Das elastische Teil 68 wird in jede Einsetzbohrung 51j eingebracht
und eine Schraube 69 wird in den axialen Kernabschnitt
des elastischen Teils 68 von einer inneren Seite des Motorrades
eingesetzt. Die Fußstützenanordnung 53 wird
an dem Teile-Montagehalter 51 durch das Befestigen der
Schraube 69 in den Fußstützenhalterabschnitt 53a befestigt.
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Auf
diese Weise wird jedes der elastischen Teile 68 und der
Schrauben 69 durch den Fußstützenhalterabschnitt 53a der
Fußstützenanordnung 53 verdeckt,
so dass sie von außen
des Motorrades nicht wahrgenommen werden können.
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Der
Nabenabschnitt 50b des linken Teile-Montagehalters 50 wird
an der Schwenkwelle 12 durch Montieren der Montagebohrung 50a auf
der äußeren Umfangsfläche der
Mutter 49 der Schwenkwelle 12 und durch Befestigen
einer Befestigungsschraube 70, die in den Innengewindeabschnitt 50d eingesetzt
wird, befestigt.
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Außerdem wird,
wie in der 3 und in der 7 gezeigt,
ein unterer Endabschnitt 50e' des
vorderen Kantenabschnittes 50e an dem Teile-Montagehalter 50 an
dem Schwenklagerabschnitt 3c des hinteren Arms des Karosserierahmens 3 gemeinsam
mit der Standhalter (der Zwischenhalter) 73 mittels der zwei
Schrauben 74, 74, die von außen des Motorrades verschraubt
werden, befestigt.
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Im
Unterschied zu den Teilen des Montagehalters 50 besteht
der Standhalter 73 aus einem Gussstück einer Aluminiumlegierung.
Der Standhalter 73 enthält
einen Befestigungsabschnitt 73a und einen verlängerten
Abschnitt 73b, der sich von dem Befestigungsabschnitt 73a nach
unten erstreckt. Ein Seitenständer
ist an dem verlängerten
Abschnitt 73b zur Drehung zwischen der Arbeitsposition
und der zusammen geklappten Position montiert.
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Der
Nabenabschnitt 51b des rechten Teile-Montagehalters 51 ist
an der Schwenkwelle 12 durch Montieren der Durchgangsbohrung 51a auf
der äußeren Umfangsfläche der
Schwenkwelle 12 und durch Befestigen einer Befestigungsschraube 71,
die in den Schrauben-Einschraubabschnitt 51d eingesetzt
wird, befestigt.
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Außerdem ist,
wie in der 6, der 8 und der 9 gezeigt,
ein unterer Endabschnitt 51e des Ausstreckabschnittes 51e an
dem Teile-Montagehalter 51 an dem Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c des
Karosserierahmens 3 gemeinsam mit einem Abgasrohr-Lagerhalter
(einem Zwischenhalter) 77 mittels zweier Schrauben 78, 78,
verschraubt von der Außenseite
der Motorradkarosserie, befestigt. Der Abgasrohr-Lagerhalter 77 ist
von dem Teile-Montagehalter 51 unabhängig und ist zwischen den unteren
Endabschnitt 51e und den Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c eingesetzt.
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Der
Abgasrohr-Lagerhalter 77 ist ein Druckgusserzeugnis aus
einer Aluminiumlegierung. Der Abgasrohr-Lagerhalter 77 enthält einen
Befestigungsabschnitt 77a und einen zylindrischen Körper 77b,
der sich von der Befestigungsfläche 77a nach unten
erstreckt. Das Abgasrohr 19 wird durch den Abgasrohr-Lagerhalter 77 über einen
Gummidämpfer 79,
der in dem zylindrischen Körper 77b montiert ist,
gelagert.
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Entsprechend
dieses Ausführungsbeispieles sind
die linken und rechten Teile-Montagehalter 50, 51 auf
der Außenseite
der linken und rechten Armkopfabschnitte 24a, 25a angeordnet
und an der Schwenkwelle 12 befestigt. Die Fußstützenanordnungen 52, 53 sind
an den linken und rechten Teile-Montagehaltern 50, 51 mit
jeweils dazwischen eingesetzten elastischen Teilen 57, 68 montiert.
Durch das Verwenden solch eines Aufbaus können Vibrationen von der Straßenoberfläche durch
die elastischen Teile 57, 68 absorbiert werden.
Somit werden die Vibrationen, die auf die linke und rechte Fußstütze 55, 60 übertragen
werden, begrenzt und ein verbesserter Fahrkomfort kann erhalten
werden.
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Zusätzlich wird
jedes elastische Teil 57, 68 und jede Schraube 58, 69 auf
ihrer Außenseite
durch die Fußstützenhalterabschnitte 52a, 53a der
Fußstützenanordnungen 52, 53 abgedeckt.
Diese Anordnung verhindert eine Verschlechterung des äußeren Erscheinungsbildes
infolge der Freilegens der elastischen Teile 57, 68 und
der Schrauben 58, 69 nach außen.
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Entsprechend
dieses Ausführungsbeispieles haben
der linke und rechte Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c keine
Aussparung oder Vorsprung. Dies erleichtert eine glättere Oberflächenendbearbeitungsverfahren,
wenn der Karosserierahmen 3 ein Druckgusserzeugnis ist.
Noch genauer, wenn der Karosserierahmen 3, der durch das
Druckgussverfahren hergestellt wird, für den Zweck der Gewichtsreduzierung
und für
ein verbessertes äußeres Erscheinungsbild
verwendet wird, tendiert die Gussoberfläche dazu rau zu sein, weil
das Druckgusserzeugnis eine nachteilige Wirkung auf die Haltbarkeit
der Matrize ausübt.
Somit muss die Karosserierahmenoberfläche mit Sandstrahlen fertig
bearbeitet werden, um sie flach und glatt zu machen. Im Verlauf
solch einer glatten Fer tigbearbeitung wird eine Aussparung oder ein
Vorsprung an dem Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c ein
Problem verursachen, weil sie die Wirksamkeit des Fertigstellungs-Bearbeitungsverfahrens beeinträchtigen.
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Entsprechend
dieses Ausführungsbeispieles ist
jeder Nabenabschnitt 50b, 51b an einem Abschnitt
des entsprechenden Teile-Montagehalters 50, 51 vorgesehen
und die linken und rechten Teile-Montagehalter 50, 51 werden
an der Schwenkwelle 12 durch Befestigen bis zu den Nabenabschnitten 50b, 51b mit
den Befestigungsschrauben 70, 71 befestigt. Somit
kann zu der Zeit der Instandhaltung oder des Austauschs der Teile-Montagehalter 50, 51 und
der Fußstützen 55, 60 der
Teile-Montagehalter 50, 51 von der Schwenkwelle 12 einfach
durch Lösen
der Befestigungsschrauben 70, 71 und der Befestigungsschrauben 74, 78,
die sie an dem Karosserierahmen befestigen, entfernt werden. Außerdem können die Teile
leicht an Ort und Stelle befestigt werden, wenn sie an der Schwenkwelle 12 befestigt
werden, was die Arbeit zum Austausch der Teile erleichtert. Noch genauer,
in dem herkömmlichen
Aufbau, der in den Veröffentlichungen
des Standes der Technik gezeigt ist, ist der Halter an dem Karosserierahmen
durch gemeinsames Befestigen mit dem Hinterarm mittels der Schwenkwelle
gezeigt. In diesem Fall muss die Schwenkwelle von dem Karosserierahmen
und dem Hinterarm für
die Instandhaltung oder für
den Austausch entfernt werden, was eine komplizierte Arbeit erfordert.
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Entsprechend
dieses Ausführungsbeispieles sind
die Nabenabschnitte 50b, 51b der linken und rechten
Teile-Montagehalter 50, 51 an der Schwenkwelle 12 befestigt,
während
der linke und rechte untere Endabschnitt 50e', 51e' an dem linken und rechten Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c,
an dem Karosserierahmen 3 befestigt sind, die jeweils den unabhängig vorgesehenen
Standhalter 73 und der Abgasrohr-Lagerhalter 77 dazwischen
einsetzen. Das Anwenden solch eines Aufbaus, von Aussparungen und
Vorsprüngen,
z. B. eines Nabenabschnittes zum Befestigen jedes Teile-Montagehalters 50, 51 an dem
Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c, ist nicht erforderlich.
Dies erleichtert die Oberflächen-Glättungsbehandlung
an dem Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c.
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Zusätzlich ist
jeder von den Teile-Montagehaltern 50, 51 an dem
Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c, der jeweils den unabhängig vorgesehenen Standhalter 73 und
der Abgasrohr-Lagerhalter 77 dazwischen einsetzt, befestigt.
Demzufolge können
die geeignete Form, das Material, das Herstellungsverfahren und
weitere Aspekte gewählt
werden, um den Anforderungen hinsichtlich Steifigkeit und Festigkeit in
Bezug auf die Teile-Montagehalter 50, 51, den Standhalter 73 und
der Abgasrohr-Lagerhalter 77 zu genügen. Dies ermöglicht eine
Gewichtsreduzierung und eine Reduzierung der Kosten, während die
erforderliche Steifigkeit und Festigkeit beibehalten werden.
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Außerdem ist
die Schwenkwelle 12 an dem linken und rechten Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c des
Karosserierahmens befestigt und die Teile-Montagehalter 50, 51 sind
an der Außenseite
der Schwenkwelle 12 befestigt. Außerdem sind der Standhalter 73 und
der Abgasrohr-Lagerhalter 77 zwischen die Teile-Montagehalter 50, 51 und
den Karosserierahmen eingesetzt. Als ein Ergebnis wird eine verstärkte Steifigkeit
rund um den Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c geschaffen.
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Entsprechend
dieses Ausführungsbeispieles sind
der Standhalter 73 und der Teile-Montagehalter 50 als
unabhängige
Teile geschaffen. Dies gestattet, sie jeweils als ein Schmiedestück und als
ein Druckgussstück
aus einer Aluminiumlegierung herzustellen, um die Steifigkeit und
Festigkeit, die für
den Standhalter 73 zum Lagern des Motorrades erforderlich
sind, zu sichern. Dies gestattet weiter die zusätzliche Flexibilität von gewählten Formen,
sowie eine Reduzierung der Kosten.
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Entsprechend
dieses Ausführungsbeispieles sind
sowohl der Abgasrohr-Lagerhalter 77, als auch der Teile-Montagehalter 51 aus
Druckguss einer Aluminiumlegierung. Dies gestattet diesen Teilen
mit niedrigeren Kosten als beim Schmiedeverfahren hergestellt zu
werden, während
die Steifigkeit und Festigkeit zum Lagern des Abgasrohres 19 beibehalten werden.
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Auch
sind der Abgasrohr-Lagerhalter 77 und der Teile-Montagehalter 51 als
unabhängige
Teile hergestellt. Demzufolge können
entweder der Teile-Montagehalter 51, oder der Abgasrohr-Lagerhalter 77 durch
Schmieden, und das jeweils andere Teil durch ein Gießen hergestellt
werden. Dies gestattet eine höhere
Flexibilität
in Bezug auf das Herstellungsverfahren, was eine Wahl des Herstellungsverfahrens
ermöglicht,
das für
eine Reduzierung der Kosten effektiv ist.
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Die
zuvor vorgenommene Beschreibung zeigt (unter anderem) ein Ausführungsbeispiel
eines Motorrades mit einem Karosserierahmen; und ein Hinterarm ist
für eine
vertikale Schwenkbewegung durch einen Hinterarm-Schwenklagerabschnitt
an dem Karosserierahmen über
eine Schwenkwelle gelagert, wobei der Hinterarm linke und rechte
Armkopfabschnitte mit einer Schwenkwelle hat, die durch Lagerabschnitte,
angeordnet an ihren vorderen Enden, eingesetzt sind; wobei die linken
und rechten Armkopfabschnitte auf der Außenseite in Querrichtung des
Hinterarm-Schwenklagerabschnitts angeordnet sind; ein Teile-Montagehalter
ist auf der Außenseite
von jedem der linken und rechten Armkopfabschnitte vorgesehen, wobei
ein Abschnitt von jedem Teile-Montagehalter an der Schwenkwelle
befestigt ist und ein weiterer Abschnitt derselben an der Karosserie
befestigt ist.
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Dementsprechend
ist ein Abschnitt des Teile-Montagehalters an der Schwenkwelle befestigt und
ein weiterer Abschnitt des Teile-Montagehalters ist an dem Karosserierahmen
befestigt. Beim Verwenden solch eines Aufbaus sind keine Aussparungen
und Vorsprünge,
z. B. ein Nabenabschnitt zum Befestigen des Teile-Montagehalters
an dem Karosserierahmen, erforderlich. Dies erleichtert das Oberflächen-Endbearbeitungsverfahren
an dem Karosserierahmen. Somit kann das Oberflächen-Endbearbeitungsverfahren
leicht sein, wenn der Karosserierahmen z. B. durch das Druckgießen hergestellt
wird. Weiter kann eine verbesserte Steifigkeit rund um den Hinterarm-Schwenklagerabschnitt,
da ein Abschnitt des Teile-Montagehalters an der Schwenkwelle befestigt
ist und ein weiterer Abschnitt des Teile-Montagehalters an dem Karosserierahmen
befestigt ist, erhalten werden.
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Entsprechend
eines weiteren Ausführungsbeispieles
des Motorrades ist der weitere Abschnitt des Teile-Montagehalters
an dem Karosserierahmen über
den Zwischenhalter befestigt, die als ein unabhängiges Teil von dem Teile-Montagehalter
geschaffen ist.
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Dementsprechend
ist der Teile-Montagehalter an dem Karosserierahmen über den
Zwischenhalter, geschaffen als ein unabhängiges Teil, befestigt. Noch
genauer, da der Teile-Montagehalter und der Zwischenhalter als unabhängige Teile
hergestellt sind, können
die geeignete Form, das Material, das Herstellungsverfahren und
weitere Aspekte gewählt werden,
um den Anforderungen hinsichtlich Steifigkeit und Festigkeit für jedes
Teil zu genügen,
was eine Gewichtsreduzierung und eine Reduzierung der Kosten ermöglicht.
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Entsprechend
eines noch anderen Ausführungsbeispieles
ist ein Nabenabschnitt, um an der Schwenkwelle montiert zu werden,
in dem Abschnitt des Teile-Montagehalters gebildet.
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Demzufolge
ist der an der Schwenkwelle zu montierende Nabenabschnitt an dem
Teile-Montagehalter
gebildet, was das korrekte Positionieren und das Montage-/Entfernverfahren
für den
Teile-Montagehalter erleichtert. Wenn z. B. der Teile-Montagehalter
durch das dazwischen Einbringen und durch Klemmen der Schwenkwelle
befestigt wird, wird das Montieren/Entfernen des Teile-Montagehalters
das verfahren zum Herauszie hen der Schwenkwelle etc. erfordern.
Das vorliegende Ausführungsbeispiel
beseitigt solch ein Erfordernis.
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Außerdem ist
vorzugsweise der Zwischenhalter, die auf einer Innenseite der Motorradkarosserie
angeordnet ist, als ein Standhalter zum Lagern des Seitenständers gebildet,
wobei der Standhalter und der Teile-Montagehalter jeweils ein Schmiedestück und ein
Druckgussstück
einer Leichtmetalllegierung sind.
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Demzufolge
ist der Zwischenhalter als ein Standhalter gebildet und der Standhalter
und der Teile-Montagehalter werden aus einer Leichtmetalllegierung
jeweils durch Schmieden und durch Druckgießen hergestellt. Da der Standhalter
zum Lagern des Motorrades ein Gusstück ist, können, wie zuvor beschrieben,
die Steifigkeit und die Festigkeit, die für den Standhalter erforderlich
sind, leicht erreicht werden. Da auch der Standhalter und der Teile-Montagehalter
als unabhängige
Teile hergestellt sind, kann eine übermäßige Ziehtiefe beim Schmieden
verhindert werden. Somit kann der Standhalter als ein geschmiedetes
Erzeugnis hergestellt werden.
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Entsprechend
eines weiteren Ausführungsbeispieles
ist der Zwischenhalter, der auf der anderen Seite der Motorradkarosserie
angeordnet ist, als ein Abgasrohr-Lagerhalter gebildet, wobei der
Abgasrohr-Lagerhalter und der Teile-Montagehalter leichte Druckgussteile
sind.
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Demzufolge
ist der Zwischenhalter als ein Abgasrohr-Lagerhalter gebildet und
sowohl der Abgasrohr-Lagerhalter, als auch der Teile-Montagehalter
sind als leichte Druckgussteile hergestellt. Dies gestattet diesen
Bauteilen mit niedrigeren Kosten als beim Schmieden hergestellt
zu werden und sichert noch die Steifigkeit und die Festigkeit, die
für das
Lagern des Abgasrohres erforderlich ist. Zusätzlich ist der Abgasrohr-Lagerhalter
von dem Teile-Montagehalter unabhängig hergestellt. Demzufolge
können entweder
der Abgasrohr-Lagerhalter oder der Teile-Montagehalter als ein Gusstück hergestellt
werden, und das andere kann als ein Druckgussstück hergestellt werden. Dies
gestattet eine höhere
Flexibilität
in Bezug auf das Herstellungsverfahren, was eine Wahl des Herstellungsverfahrens
ermöglicht, das
für eine
Reduzierung der Kosten effektiv ist.
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Die
Beschreibung zeigt außerdem
ein Ausführungsbeispiel
eines Motorrades, das aufweist: einen Karosserierahmen 3 eines
Montage-Typs mit linken und rechten Rahmenteilen, die mit Schrauben befestigt
werden; einen Hinterarm 8 zum Lagern an seinem hinteren
Ende ein Hinterrad und das für
eine Schwenkbewegung über
eine Schwenkwelle 12 durch die Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c des
Karosserierahmens 3 ge lagert wird; und Halter (Lagerteile) 50, 51,
die an dem Karosserierahmen 3 lösbar montiert sind, wobei die
Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c des Karosserierahmens 3 linke
und rechte Seitenwände 3e, 3e haben,
durch die die Schwenkwelle 12 eingesetzt wird, und linke
und rechte Verbindungswände 3f, 3f,
die sich von den jeweiligen Seitenwänden 3e, 3e in
Richtung zu einer Mitte der Motorradkarosserie und einem Ende einander
erstrecken, wobei die Halter 50, 51 erste Nabenabschnitte 50d, 51b haben,
durch die die Schwenkwelle 12 eingesetzt wird, und zweite
Nabenabschnitte 50' und 51f,
die an dem Karosserierahmen 3 befestigt sind; und wobei
der hintere Arm 8 linke und rechte Armkopfabschnitte 24a, 25a hat,
durch die die Schwenkwelle 12 eingesetzt wird und die zwischen den
Seitenwänden 3e, 3e und
dem ersten Nabenabschnitt 50d, 51b eingesetzt
wird.
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Vorzugsweise
sind die Seitenwände 3e, 3e und
die Verbindungswände 3f, 3f der
Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c einstückig gebildet.
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Außerdem werden
vorzugsweise die Armkopfabschnitte 24a, 25a des
Hinterarms 8 und die Seitenwände 3e, 3e und
die Verbindungswände 3f, 3f der
Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c gemeinsam
durch die Schwenkwelle 12 befestigt.
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Außerdem enthalten
vorzugsweise die Halter noch einen Teile-Montagehalter zum Montieren jeder
von den Fußstützen, eines
Seitenständers, oder
eines Abgasvorrichtungsteils an dem Karosserierahmen.
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Noch
weiter enthalten die Halter vorzugsweise noch zwei von einem Fußstützenhalter,
einen Seitenständerhalter,
oder einen Abgasvorrichtungsteil-Lagerhalter.
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Es
ist auch vorteilhaft, wenn die Verbindungswände 3f, 3f der
Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c an vorderen
und hinteren Seiten der Schwenkwelle 12 in der Motorradkarosserie
gebildet sind.
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Somit
sind entsprechend eines bevorzugten Ausführungsbeispieles, um ein Motorrad
zu schaffen, das eine Oberflächenbearbeitung
an einem Karosserierahmen gestattet, und zur selben Zeit einem Teile-Montagehalter
gestattet, fest an dem Karosserierahmen befestigt zu werden, die
Teile-Montagehalter 50, 51 auf der Außenseite
der linken und rechten Armkopfabschnitte 24a, 25a des
Hinterarms 8 angeordnet. Die Nabenabschnitte 50b, 51b der
Teile-Montagehalter 50, 51 sind an der Schwenkwelle 12 befestigt
und ein weiterer Abschnitt von jedem Teile-Montagehalter 50, 51 ist
an dem Karosserierahmen 3 über einen Standhalter 73 und
dem Abgasrohr-Lagerhalter 77 befestigt, die von dem Teile-Montagehalter 50, 51 getrennt
sind.