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DE602005005742T2 - Motorrad - Google Patents

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Publication number
DE602005005742T2
DE602005005742T2 DE602005005742T DE602005005742T DE602005005742T2 DE 602005005742 T2 DE602005005742 T2 DE 602005005742T2 DE 602005005742 T DE602005005742 T DE 602005005742T DE 602005005742 T DE602005005742 T DE 602005005742T DE 602005005742 T2 DE602005005742 T2 DE 602005005742T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
body frame
mounting bracket
rear arm
pivot shaft
holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602005005742T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005005742D1 (de
Inventor
Hiroaki Iwata-shi Matsui
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yamaha Motor Co Ltd
Original Assignee
Yamaha Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yamaha Motor Co Ltd filed Critical Yamaha Motor Co Ltd
Publication of DE602005005742D1 publication Critical patent/DE602005005742D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602005005742T2 publication Critical patent/DE602005005742T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K19/00Cycle frames
    • B62K19/30Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories
    • B62K19/40Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories for attaching accessories, e.g. article carriers, lamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K11/00Motorcycles, engine-assisted cycles or motor scooters with one or two wheels
    • B62K11/02Frames
    • B62K11/04Frames characterised by the engine being between front and rear wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K19/00Cycle frames
    • B62K19/02Cycle frames characterised by material or cross-section of frame members
    • B62K19/04Cycle frames characterised by material or cross-section of frame members the material being wholly or mainly metallic, e.g. of high elasticity
    • B62K19/12Cycle frames characterised by material or cross-section of frame members the material being wholly or mainly metallic, e.g. of high elasticity having cast members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Motorrad und betrifft insbesondere ein Motorrad, das mit einem Karosserierahmen und einem hinteren Arm versehen ist, gelagert für eine schwenkbare Bewegung durch den Karosserierahmen über eine Schwenkwelle, und noch genauer, betrifft einen Aufbau zum Einsetzen eines Teile-Montagehalters in den Karosserierahmen.
  • Ein Motorrad, beschrieben in der JP-A-Hei 10-86873 , verwendet z. B. einen Aufbau zum Einsetzen eines Fußstützenhalters in einen Karosserierahmen dermaßen, dass der obere Endabschnitt des Fußstützenhalters in den Karosserierahmen gemeinsam mit einem hinteren Arm mittels einer Schwenkwelle eingesetzt wird, während der untere Endabschnitt des Fußstützenhalters an zwei Nabenabschnitten, vorgesehen an dem Karosserierahmen durch Befestigen von Schrauben, befestigt wird.
  • Übrigens ist ein derartiger Aufbau verwendet worden, dass der obere Endabschnitt de Fußstützenhalters an einer Schwenkwelle befestigt wird, und der untere Endabschnitt des Fußstützenhalters an einem Nabenabschnitt an dem Karosserierahmen befestigt wird. Dies erfordert das vorherige Vorsehen des Nabenabschnittes am Karosserierahmen, was seinerseits ein Problem entstehen lässt, dass der Nabenabschnitt die effiziente Fertigbearbeitung der Oberfläche behindert. Z. B. kann ein Endbehandlungsverfahren der Glättungsbearbeitung für die Oberfläche schwierig sein, wenn der Karosserierahmen in einem Druckgussverfahren hergestellt wird. Noch genauer, wenn das Druckguss verfahren für den Karosserierahmen zum Zweck der Gewichtsreduzierung und für ein verbessertes äußeres Erscheinungsbild verwendet wird, tendiert die Gussoberfläche dazu rau zu sein, weil das Druckgussverfahren eine nachteilige Wirkung auf die Haltbarkeit des Werkzeuges ausübt. Somit muss die Rahmenoberfläche mit Sandstrahlen und dergleichen, um sie glatt und flach zu machen, fertigbearbeitet werden. Im Verlauf von solch einer Glättungsendbearbeitung wird jede Aussparung oder jeder Vorsprung, z. eine oben beschriebene Nabe, die Effektivität des Endbehandlungsverfahrens beeinträchtigen. Demzufolge sollte die Aussparung oder der Vorsprung auf der Oberfläche, soweit dies in der Praxis möglich ist, vermieden werden. Andererseits erfordert das Vorsehen der flachen Oberfläche auf dem Karosserierahmen einige Überlegung für das Befestigen des Teile-Montagehalters an dem Karosserierahmen.
  • Zu dem vorhergesagten ähnlich ist in der EP 0826 584 A2 ein hinterer Arm eines Motorrades an einem Lagerhalter eines Karosserierahmens des Motorrades montiert. Auf beiden äußeren Seiten des hinteren Arms sind Fußstützenhalter angeordnet. Ein Drehzapfen ist als eine hexagonale Kopfschraube in eine Seite in ein obere Bohrung eines linken Fußstützenhalters eingesetzt, um sich durch die entsprechenden Armkopfabschnitte des hinteren Arms und des Lagerhalters zu erstrecken, um den hinteren Arm an dem Karosserierahmen schwenkbar zu montieren.
  • Auf der anderen Seite des hinteren Arms erstreckt sich der Drehzapfendurch den Fußstützenhalter der rechten Seite der hexagonalen Kopfschraube. Der untere Abschnitt jedes Fußstützenhalters ist direkt an dem Karosserierahmen mit Schrauben mittels der Doppelrohr- artigen Naben, die sich von dem Karosserierahmen erstrecken, montiert.
  • Die vorliegende Erfindung ist im Licht der zuvor erwähnten tatsächlichen herkömmlichen Bedingung vorgenommen worden. Es ist demzufolge ein Ziel der Erfindung ein Motorrad zu schaffen, das eine leichte Oberflächenbehandlung an dem Karosserierahmen gestattet und die einem Teile-Montagehalter gestattet, an dem Karosserierahmen fest verbunden zu werden.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Motorrad gelöst, das die Kombination der Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 hat.
  • Entsprechend eines bevorzugten Ausführungsbeispiels ist der hintere Arm für eine vertikale, schwenkbare Bewegung durch den Schwenklagerabschnitt des hinteren Arms an dem Karosserierahmen über die Schwenkwelle gelagert, wobei der hintere Arm einen linken und einen rechten Arm-Kopfabschnitt mit der Schwenkwelle hat, die durch die Lagerabschnitte, angeordnet an ihren vorderen Enden, eingesetzt sind, wobei die linken und rechten Arm-Kopfabschnitte auf der schrägen Außenseite des Schwenklagerabschnittes des hinteren Arms angeordnet sind, wobei der Teile-Montagehalter auf der Außenseite von jedem der linken und rechten Armkopfabschnitte angeordnet ist und wobei der erste Abschnitt jedes Teile-Montagehalters an der Schwenkwelle befestigt ist und der zweite Abschnitt derselben an dem Karosserierahmen befestigt ist.
  • Außerdem ist vorzugsweise ein Nabenabschnitt in dem Abschnitt des Teile-Montagehalters gebildet, um an der Schwenkwelle montiert zu werden.
  • Außerdem ist noch vorzugsweise der Zwischenhalter auf einer ersten Seite des Motorradkörpers als ein Standhalter zum Lagern eines Seitenständers gebildet, wobei der Standhalter und der Teile-Montagehalter jeweils ein Schmiedeteil und ein Druckgussteil aus einer Leichtlegierung sind.
  • Außerdem ist noch vorzugsweise der Zwischenhalter, die auf einer zweiten Seite des Motorradkörpers angeordnet ist, als ein Abgasrohr-Lagerhalter gebildet, wobei der Abgasrohr-Lagerhalter und der Teile-Montagehalter aus Druckguss einer Leichtlegierung sind.
  • Entsprechend eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels besteht der Karosserierahmen aus einem Zusammenbau-Typ mit linken und rechten Rahmenteilen, die mit einer Schraube befestigt sind, wobei der hintere Arm zum Lagern an seinem hinteren Ende eines Hinterrades für eine schwenkbare Bewegung über eine Schwenkwelle durch die Schwenklagerabschnitte des hinteren Arms des Karosserierahmens gelagert ist und Halter, die als Lagerteile dienen, sind an dem Karosserierahmen lösbar montiert, wobei die Schwenklagerabschnitte des hinteren Arms linke und rechte Seitenwände haben, durch die die Schwenkwelle eingesetzt ist, und linke und rechte Verbindungswände, die sich von den jeweiligen Seitenwänden in Richtung zu einer Mitte eines Motorradkörpers erstrecken und aneinander anliegen, wobei die Halter erste Nabenabschnitte haben, durch die die Schwenkwelle eingesetzt ist, und zweite Nabenabschnitte haben, die an dem Karosserierahmen befestigt sind, und wobei der hintere Arm linke und rechte Armkopfabschnitte hat, durch die die Schwenkwelle eingesetzt ist und die zwischen den Seitenwänden und den ersten Nabenabschnitten angeordnet sind.
  • Darin sind vorzugsweise die Seitenwände und die Verbindungswände der Schwenklagerabschnitte des hinteren Arms einstückig gebildet.
  • Überdies werden vorzugsweise die Armkopfabschnitte des hinteren Arms und die Seitenwände und die Verbindungswände der Schwenklagerabschnitte des hinteren Arms mittels der Schwenkwelle gemeinsam befestigt.
  • Zusätzlich enthalten vorzugsweise die Halter einen Teile-Montagehalter zum Montieren eines von einer Fußstütze, eines Seitenständers oder eines Abgasvorrichtungsteils an dem Karosserierahmen.
  • Außerdem enthalten die Halter noch irgendwelche zwei von einer Fußstützenhaltern, einen Seitenständerhalter oder einen Abgasvorrichtungsteil-Lagerhalter.
  • Außerdem noch sind vorzugsweise die Verbindungswände der Schwenklagerabschnitte des hinteren Arms an vorderen und hinteren Seiten der Schwenkwelle des Motorrades gebildet.
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung in größerer Ausführlichkeit in Bezug auf mehrere Ausführungsbeispiele derselben in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert, wobei:
  • 1 eine Seitenansicht eines Motorrades entsprechend eines Ausführungsbeispieles ist;
  • 2 eine Draufsicht des Motorrades ist;
  • 3 eine linke Seitenansicht eines hinteren Arms an dem Motorrad ist;
  • 4 eine Querschnittsdarstellung einer Schwenkwelle an dem hinteren Arm ist (eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie IV-IV in der 3);
  • 5 eine Draufsicht des hinteren Arms ist;
  • 6 eine rechte Seitenansicht des hinteren Arms ist;
  • 7 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie VII-VII in der 3 ist;
  • 8 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie VIII-VIII in der 6 ist;
  • 9 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie IX-IX in der 8 ist;
  • 10 eine linke Seitenansicht eines Teile-Montagehalters entsprechend dieses Ausführungsbeispieles ist;
  • 11 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie XI-XI in der 10 ist;
  • 12 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie XI-XI in der 10 ist;
  • 13 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie XIII-XIII in der 10 ist;
  • 14 eine rechte Seitenansicht eines Teile-Montagehalters entsprechend des Ausführungsbeispieles ist;
  • 15 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie XV-XV in der 14 ist; und
  • 16 eine Querschnittsdarstellung entlang der Linie XVI-XVI in der 14 ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel wird in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
    Die 1 bis 16 illustrieren ein Motorrad entsprechend eines Ausführungsbeispieles. Die 1 und 2 sind jeweils eine Seitenansicht und eine Draufsicht des Motorrades. 3 ist eine linke Seitenansicht eines hinteren Arms. 4 ist eine Querschnittsdarstellung in Bezug auf die Schwenkwelle des hinteren Arms (eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie IV-IV in der 3 genommen wurde). 5 ist eine Draufsicht des hinteren Arms. 6 ist eine rechte Seitenansicht des hinteren Arms. 7 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie VII-VII in der 3 genommen wurde. 8 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie VIII-VIII in der 6 genommen wurde. 9 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie IX-IX in der 8 genommen wurde. 10 ist eine linke Seitenansicht eines Fußstützenhalters der linken Seite. 11 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie XI-XI in der 10 genommen wurde. 12 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie XII-XII in der 10 genommen wurde. 13 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie XIII-XIII in der 10 genommen wurde. 14 ist eine rechte Seitenansicht des Fußstützenhalters der rechten Seite. 15 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie XV-XV in der 14 genommen wurde. 16 ist eine Querschnittsdarstellung, die entlang der Linie XVI-XVI in der 14 genommen wurde.
  • Zusätzlich beziehen sich die Begriffe „rechts", „links", „vom" und „hinten", die in diesem Ausführungsbeispiel verwendet werden, auf die rechte, linke, vordere und hintere Seite für einen Fahrer, der auf dem Sitz sitzt.
  • In den Zeichnungen bezeichnet die Bezugszahl 1 ein Motorrad, das den folgenden Aufbau hat: Ein Motor 4 ist in einem Karosserierahmen 3 montiert, der sich von dem Kopfrohr 2 nach hinten des Motorradkörpers erstreckt. Eine Vordergabel 6 zum Lager eines Vorderrades 5 ist durch das Kopfrohr 2 schwenkbar gelagert, so dass es nach beiden Seiten gelenkt werden kann. Ein hinterer Arm 8 zum Lagern eines Hinterrades 7 ist für eine vertikale, schwenkbare Bewegung durch einen hinteren Armhalterabschnitt 3b des Karosserierahmens 3 über eine Schwenkwelle 12 gelagert. Außerdem ist eine Hinterrad-Aufhängungsvorrichtung 16 zwischen dem hinteren Arm 8 und dem Befestigungsabschnitt an dem Motorradkörper (an dem Motor) angeordnet. Ein Kraftstofftank 9 und ein Sitz 10 sind an dem Karosserierahmen 3 angeordnet. Außerdem ist eine Abgasvorrichtung 22, die sich nach hinten des Mototorrades erstreckt, mit dem Motor 4 verbunden.
  • Der Karosserierahmen 3 ist von einem Zusammenbau-Typ, aufgebaut durch ein rechtes und linkes Rahmenteil als ein Druckgussprodukt, das mit Befestigungsschrauben verbunden ist. Das jeweilige rechte und linke Rahmenteil ist jeweils durch einstückiges Gießen eines rechten und eines linken Hauptrahmenabschnittes 3a, 3a und eines rechten und eines linken Armhalterabschnittes 3b, 3b aufgebaut. Die jeweiligen Hauptrahmenabschnitte 3a, 3a erstrecken sich rückwärts, während sie sich nach außen nach beiden Seiten spreizen und dann schräg nach unten den Abstand dazwischen verengen. Die rechten und linken hinteren Armabschnitte 3b, 3b erstrecken sich im Wesentlichen in der vertikalen Richtung von den jeweiligen hinteren Enden der rechten und linken Hauptrahmenabschnitte 3a, 3a nach unten.
  • Die vorderen Enden der rechten und linken Hauptrahmenabschnitte 3a, 3a werden miteinander durch Schrauben, die angeordnet sind, um das Kopfrohr dazwischen einzubringen, geklemmt. Die unteren Enden der rechten und linken hinteren Armabschnitte 3b, 3b sind miteinander an der schrägen Mittelposition der Motorradkarosserie angelegt. Jeder Anlagebereich bildet einen Schwenklagerabschnitt 3c des hinteren Arms. Die Oberflächen des linken und rechten Schwenklagerabschnittes 3c des hinteren Arms werden durch Sandstrahlen oder dergleichen endbearbeitet, was den Oberflächen eine glatte Ebenheit ohne Unregelmäßigkeiten verleiht. Zusätzlich ist das hintere Ende des Hauptrahmenabschnittes 3a, 3a rechts und links mit dem vorderen Ende der Sitzschiene (nicht gezeigt), die sich schräg nach unten erstreckt, verbunden. Der Motor 4 ist durch Befestigungsschrauben befestigt, um zwischen dem rechten und linken Hauptrahmenabschnitt 3a, 3a und zwischen den unteren Abschnitten der rechten und linken hinteren Armabschnitte 3b, 3b zu überbrücken. Somit funktioniert der Motor 4 als ein Bauteil zum Verbessern der Festigkeit, dass ein Teil des Karosserierahmens 3 bildet.
  • Der hintere rahmen 8 enthält einen linken und rechten hinteren Armkörper 24, 25, der jeweils einen im Wesentlichen quadratischen hohlen Abschnitt bildet, und ein Kreuzteil 26, das die hinteren Armkörper 24, 25 an einer Position ungefähr nach vorn eines Hinterrades 7 miteinander verbindet. Das Hinterrad 7 ist zwischen den hinteren Enden des linken und rechten Armkörpers 24, 25 angeordnet. Die jeweiligen Teile der hinteren Armkörper 24, 25, die vor dem Kreuzteil 26 liegen, bilden jeweils einen rechten und einen linken Armkopfabschnitt 24a, 25a.
  • Zylindrische Lagerabschnitte 24b, 25b sind in dem vorderen Ende der Armkopfabschnitte 24a, 25a zum Einsetzen der Schwenkwelle 12 gebildet.
  • An den Bodenseiten der rechten hinteren Armkörper 24, 25 sind Verstärkungsabschnitte 24c, 25c, die im Wesentlichen eine Schienenform einnehmen, einstückig gegossen, um einen nach unten gerichteten Vorsprung zu bilden. Wenn von der Seite gesehen wird, sind der hintere Armkörper und das Verstärkungsteil angeordnet, um im Wesentlichen ein umgekehrtes Dreieck zu bilden.
  • Ein Bereich, der durch den linken und rechten Armkopfabschnitt 24a, 25a, das Kreuzteil 26 und die Schwenkwelle 12 umgeben wird, bildet einen Armkopfabschnittsraum 8a (siehe 5). Innerhalb des Kopfabschnittsraums 8a ist ein aufsteigender Abschnitt 19a eines Abgasrohres 19, das mit dem Motor 4 verbunden ist, angeordnet, um von dem Bereich unter der Schwenkwelle 12 nach oben zu gehen. Das Spitzenende des aufsteigenden Abschnittes 19a ist mit einem rechten und linken Schalldämpfer 24, 20, jeweils schräg nach oben entlang der unteren Kante der rechten und linken Seite des Sitzes angeordnet, verbunden.
  • Wie in der 4 gezeigt, sind die linken und rechten Armkopfabschnitte 24a, 25a jeweils schräg außen des linken und rechten Schwenklagerabschnittes 3c, 3c des hinteren Arms an dem Karosserierahmen 3 positioniert. Die Schwenklagerabschnitte 3c, 3c des hinteren Arms sind effektiv, um, sofern sie gemeinsam durch die Schwenkwelle 12 über den linken und rechten Lagerabschnitt 24b, 25b befestigt werden, einen einzigen Rahmen zu bilden.
  • Die Schwenkbohrungen 3d, 3d, die sich in der Querrichtung des Motorrades erstrecken, sind in dem linken und rechten Schwenklagerabschnitt 3c, 3c des hinteren Arms gebildet. Die zylindrischen Anschlagteile 45, 45 sind jeweils in die Schwenkbohrungen 34 in dem Zustand eingesetzt, das die Bewegung nach innen jedes des Anschlagteiles 45, 45 jeweils durch ihr Anlegen an der äußeren Endfläche des Schwenklagerabschnitt 3c des hinteren Arms begrenzt wird.
  • Ein zylindrisches Kragenteil 46 wird an die äußere Endfläche des rechten Anschlagteils 45 an der Schwenkwelle 12 angelegt. Das Kragenteil 46 ist mit einem gestuften Abschnitt 12a an der Schwenkwelle 12 im Eingriff und seine Bewegung nach außen in seiner axialen Richtung wird begrenzt. Der Lagerabschnitt 25b an dem rechten Armkopfabschnitt 25a ist in dem Umfang des Kragenteils 46 über ein Nadellager 47 installiert.
  • Andererseits werden ein Kragenteil 48a für ein Nadellager 48, montiert an der Schwenkwelle 12, ein Kugellager 48b und ein Kragenteil 48c nebeneinander an der äußeren Endfläche des Anschlagteils 45 an der Schwenkwelle 12 angelegt. Dann werden durch das Befestigen einer Mutter 4, die auf den linken Endabschnitt der Schwenkwelle 12 aufgeschraubt worden ist, die linken und rechten Schwenklagerabschnitt 3c des hinteren Arms miteinander in dem Klemmzustand über jeweils das Anschlagteil 45, die Kragenteile 46, 48a und 48c und das Lager 48b miteinander verbunden.
  • Die Teile-Montagehalter 50, 51 sind jeweils an der äußeren Querseite der linken und rechten Armkopfabschnitte 24a, 25a angeordnet. Der linke und rechte Teile-Montagehalter 50, 51 sind beide aus Druckguss aus einer Aluminiumlegierung. Zusätzlich ist jeder der Teile-Montagehalter 50, 51 im Wesentlichen mit den äußeren Endflächen der schwenkwelle 12 entlang der Schwenkwelle 12 bündig. Eine rechte und linke Fußstützenanordnung 52, 53 ist jeweils außerhalb der Teile-Montagehalter 50, 51 angeordnet.
  • Wie hauptsächlich in der 3 sowie in den 10 bis 13 gezeigt, hat der Teile-Montagehalter 50 auf der linken Seite einen Aufbau, dass ein Innengewindeabschnitt 50d, der einen Befestigungsschlitz 50c hat, mit einem Nabenabschnitt 50b, der eine Durchgangsbohrung 50a zum Einsetzen der Schwenkwelle 12, einstückig gebildet ist und dass der Nabenabschnitt 50b mit einem vorderen Kantenabschnitt 50e, der sich nach unten erstreckt, und einem hinteren Kantenabschnitt 50f, der sich nach hinten erstreckt, und einem unteren Kantenabschnitt 50g zum Verbinden des hinteren Kantenabschnittes 50f und des vorderen Kantenabschnittes 50e, einstückig gebildet ist.
  • Die linke Fußstützenanordnung 52 hat einen Aufbau, dass ein Fußstützenhalterabschnitt 52a einer im Wesentlichen gegabelten Form konfiguriert ist, um die äußeren Oberflächen der hinteren Kante 50f abzudecken und die untere Kante 50g mit dem Schutzabschnitt 52b einer rhombischen Form, die sich schräg nach oben von dem Fußstützenhalterabschnitt 52a erstreckt, um dem Fußknöchel des Fahrers gegenüber zu stehen, einstückig gebildet ist, und dass eine Fußstütze 55 und ein Schaltpedal 56 an der hinteren Endfläche des Fußstützenhalterabschnittes 52a montiert sind.
  • Das Schaltpedal 56 ist mit einem Schaltstab 56a verbunden, der seinerseits mit einem Getriebe in der Gehäuseeinheit 4c verbunden ist. Zusätzlich ist ein Bankwinkelsensor 55a gebildet, um an dem entfernten Ende der Bodenfläche an der Fußstütze 55 vorzuspringen. Außerdem ist eine Anordnungsplatte 54 an der äußeren Fläche des Vorsprungsabschnittes 52b verbunden, um das äußere Erscheinungsbild zu verbessern.
  • Der Fußstützenhalterabschnitt 52a der Fußstützenanordnung 52 ist durch den Teile-Montagehalter 50 gelagert, die jedes elastische Teil 57, 57, 57 aus Gummi dazwischen einsetzt. Eine Einsetzbohrung 50j ist in jedem von dem hinteren Kantenabschnitt 50f, dem unteren Kantenabschnitt 50g und einem Verbindungsabschnitt 50h von beiden Kantenabschnitten 50f, 50g gebildet. Das elastische Teil 57 ist in jede Einsetzbohrung 50j eingebracht und eine Schraube 58 wird in den axialen Kernabschnitt des elastischen Teils 57 von einer inneren Seite der Motorkarosserie eingesetzt. Die Fußstützenanordnung 52 ist an dem Teile-Montagehalter 50 durch Befestigen der Schraube an dem Fußstützenhalterabschnitt 52a befestigt.
  • Auf diese Weise wird jedes von den elastischen Teilen 57 und der Schrauben 58 durch den Fußstützenhalterabschnitt 52a der Fußstützenanordnung 52 verdeckt, so dass sie nicht von außen des Motorrades wahrgenommen werden können.
  • Wie hauptsächlich in der 6 sowie in den 14 bis 16 gezeigt, hat der Teile-Montagehalter 50 auf der rechten Seite einen Aufbau, dass ein Innengewindeabschnitt 51d, der einen Befestigungsschlitz 51c hat, mit einem Nabenabschnitt 51b, der eine Durchgangsbohrung 51a zum Einsetzen einer Schwenkwelle 12 hat, einstückig gebildet ist, und das ein Ausdehnungsabschnitt 518, der sich nach unten erstreckt und im Wesentlichen eine Kreisform einnimmt, mit dem Nabenabschnitt 51b einstückig gebildet ist.
  • Die rechte Fußstützenanordnung 52 hat einen Aufbau, dass ein Fußstützenhalterabschnitt 53a einer im Wesentlichen gegabelten Form konfiguriert ist, um die äußere Oberfläche einer hinteren vertikalen Kante 51f des Ausdehnungsabschnittes 51e abzudecken, ist mit einem zylindrischen Halterabschnitt 53c, der sich von dem Fußstützenhalterabschnitt 53a nach oben erstreckt, und mit einem Vorsprungsabschnitt 53b einer rhombischen Form, der sich schräg nach oben erstreckt von dem Fußstützenhalterabschnitt 53a, um dem Fußknöchel des Fahrers gegenüber zu stehen, einstückig gebildet. Sie hat auch einen Aufbau, dass eine Fußstütze 60 und ein Bremspedal 61 an dem hinteren Endbereich des Fußstützenhalterabschnittes 53a montiert sind. Die Bezugszahl 54 bezeichnet eine Anordnungsplatte und 60 bezeichnet einen Bankwinkelsensor.
  • Ein Hauptzylinder 62 ist an dem Zylinderhalterabschnitt 53c montiert. Eine Kolbenstange 62a des Hauptzylinders 62 ist mit dem Bremspedal 61 verbunden. Der Hauptzylinder 62 ist auch mit einem Reserveschlauch 63 und einem Bremsschlauch 65 verbunden. Der Reserveschlauch 63 ist mit einem Reservoirbehälter (nicht gezeigt) verbunden und der Bremsschlauch 65 ist mit einem Taster 64 für eine Scheibenbremse des Hinterrades 7 verbunden. Die Bezugszahl 68 bezeichnet eine Bremspedal-Rückstellfeder und 67 einen Bremslampenschalter.
  • Der Fußstützenhalterabschnitt 53a der Fußstützenanordnung 53 wird durch den Teile-Montagehalter 51 gelagert, die jeweils ein elastisches Teil 68, 68, 68 aus Gummi dazwischen einsetzt. Die Einsetzbohrungen 51j sind an einer hinteren vertikalen Kante 51f des Teile-Montagehalters 51 gebildet, so dass sie voneinander um einen gegebenen Abstand entfernt sind und die Linien, die ihre Mittelpunkte verbinden ein Dreieck bilden. Das elastische Teil 68 wird in jede Einsetzbohrung 51j eingebracht und eine Schraube 69 wird in den axialen Kernabschnitt des elastischen Teils 68 von einer inneren Seite des Motorrades eingesetzt. Die Fußstützenanordnung 53 wird an dem Teile-Montagehalter 51 durch das Befestigen der Schraube 69 in den Fußstützenhalterabschnitt 53a befestigt.
  • Auf diese Weise wird jedes der elastischen Teile 68 und der Schrauben 69 durch den Fußstützenhalterabschnitt 53a der Fußstützenanordnung 53 verdeckt, so dass sie von außen des Motorrades nicht wahrgenommen werden können.
  • Der Nabenabschnitt 50b des linken Teile-Montagehalters 50 wird an der Schwenkwelle 12 durch Montieren der Montagebohrung 50a auf der äußeren Umfangsfläche der Mutter 49 der Schwenkwelle 12 und durch Befestigen einer Befestigungsschraube 70, die in den Innengewindeabschnitt 50d eingesetzt wird, befestigt.
  • Außerdem wird, wie in der 3 und in der 7 gezeigt, ein unterer Endabschnitt 50e' des vorderen Kantenabschnittes 50e an dem Teile-Montagehalter 50 an dem Schwenklagerabschnitt 3c des hinteren Arms des Karosserierahmens 3 gemeinsam mit der Standhalter (der Zwischenhalter) 73 mittels der zwei Schrauben 74, 74, die von außen des Motorrades verschraubt werden, befestigt.
  • Im Unterschied zu den Teilen des Montagehalters 50 besteht der Standhalter 73 aus einem Gussstück einer Aluminiumlegierung. Der Standhalter 73 enthält einen Befestigungsabschnitt 73a und einen verlängerten Abschnitt 73b, der sich von dem Befestigungsabschnitt 73a nach unten erstreckt. Ein Seitenständer ist an dem verlängerten Abschnitt 73b zur Drehung zwischen der Arbeitsposition und der zusammen geklappten Position montiert.
  • Der Nabenabschnitt 51b des rechten Teile-Montagehalters 51 ist an der Schwenkwelle 12 durch Montieren der Durchgangsbohrung 51a auf der äußeren Umfangsfläche der Schwenkwelle 12 und durch Befestigen einer Befestigungsschraube 71, die in den Schrauben-Einschraubabschnitt 51d eingesetzt wird, befestigt.
  • Außerdem ist, wie in der 6, der 8 und der 9 gezeigt, ein unterer Endabschnitt 51e des Ausstreckabschnittes 51e an dem Teile-Montagehalter 51 an dem Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c des Karosserierahmens 3 gemeinsam mit einem Abgasrohr-Lagerhalter (einem Zwischenhalter) 77 mittels zweier Schrauben 78, 78, verschraubt von der Außenseite der Motorradkarosserie, befestigt. Der Abgasrohr-Lagerhalter 77 ist von dem Teile-Montagehalter 51 unabhängig und ist zwischen den unteren Endabschnitt 51e und den Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c eingesetzt.
  • Der Abgasrohr-Lagerhalter 77 ist ein Druckgusserzeugnis aus einer Aluminiumlegierung. Der Abgasrohr-Lagerhalter 77 enthält einen Befestigungsabschnitt 77a und einen zylindrischen Körper 77b, der sich von der Befestigungsfläche 77a nach unten erstreckt. Das Abgasrohr 19 wird durch den Abgasrohr-Lagerhalter 77 über einen Gummidämpfer 79, der in dem zylindrischen Körper 77b montiert ist, gelagert.
  • Entsprechend dieses Ausführungsbeispieles sind die linken und rechten Teile-Montagehalter 50, 51 auf der Außenseite der linken und rechten Armkopfabschnitte 24a, 25a angeordnet und an der Schwenkwelle 12 befestigt. Die Fußstützenanordnungen 52, 53 sind an den linken und rechten Teile-Montagehaltern 50, 51 mit jeweils dazwischen eingesetzten elastischen Teilen 57, 68 montiert. Durch das Verwenden solch eines Aufbaus können Vibrationen von der Straßenoberfläche durch die elastischen Teile 57, 68 absorbiert werden. Somit werden die Vibrationen, die auf die linke und rechte Fußstütze 55, 60 übertragen werden, begrenzt und ein verbesserter Fahrkomfort kann erhalten werden.
  • Zusätzlich wird jedes elastische Teil 57, 68 und jede Schraube 58, 69 auf ihrer Außenseite durch die Fußstützenhalterabschnitte 52a, 53a der Fußstützenanordnungen 52, 53 abgedeckt. Diese Anordnung verhindert eine Verschlechterung des äußeren Erscheinungsbildes infolge der Freilegens der elastischen Teile 57, 68 und der Schrauben 58, 69 nach außen.
  • Entsprechend dieses Ausführungsbeispieles haben der linke und rechte Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c keine Aussparung oder Vorsprung. Dies erleichtert eine glättere Oberflächenendbearbeitungsverfahren, wenn der Karosserierahmen 3 ein Druckgusserzeugnis ist. Noch genauer, wenn der Karosserierahmen 3, der durch das Druckgussverfahren hergestellt wird, für den Zweck der Gewichtsreduzierung und für ein verbessertes äußeres Erscheinungsbild verwendet wird, tendiert die Gussoberfläche dazu rau zu sein, weil das Druckgusserzeugnis eine nachteilige Wirkung auf die Haltbarkeit der Matrize ausübt. Somit muss die Karosserierahmenoberfläche mit Sandstrahlen fertig bearbeitet werden, um sie flach und glatt zu machen. Im Verlauf solch einer glatten Fer tigbearbeitung wird eine Aussparung oder ein Vorsprung an dem Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c ein Problem verursachen, weil sie die Wirksamkeit des Fertigstellungs-Bearbeitungsverfahrens beeinträchtigen.
  • Entsprechend dieses Ausführungsbeispieles ist jeder Nabenabschnitt 50b, 51b an einem Abschnitt des entsprechenden Teile-Montagehalters 50, 51 vorgesehen und die linken und rechten Teile-Montagehalter 50, 51 werden an der Schwenkwelle 12 durch Befestigen bis zu den Nabenabschnitten 50b, 51b mit den Befestigungsschrauben 70, 71 befestigt. Somit kann zu der Zeit der Instandhaltung oder des Austauschs der Teile-Montagehalter 50, 51 und der Fußstützen 55, 60 der Teile-Montagehalter 50, 51 von der Schwenkwelle 12 einfach durch Lösen der Befestigungsschrauben 70, 71 und der Befestigungsschrauben 74, 78, die sie an dem Karosserierahmen befestigen, entfernt werden. Außerdem können die Teile leicht an Ort und Stelle befestigt werden, wenn sie an der Schwenkwelle 12 befestigt werden, was die Arbeit zum Austausch der Teile erleichtert. Noch genauer, in dem herkömmlichen Aufbau, der in den Veröffentlichungen des Standes der Technik gezeigt ist, ist der Halter an dem Karosserierahmen durch gemeinsames Befestigen mit dem Hinterarm mittels der Schwenkwelle gezeigt. In diesem Fall muss die Schwenkwelle von dem Karosserierahmen und dem Hinterarm für die Instandhaltung oder für den Austausch entfernt werden, was eine komplizierte Arbeit erfordert.
  • Entsprechend dieses Ausführungsbeispieles sind die Nabenabschnitte 50b, 51b der linken und rechten Teile-Montagehalter 50, 51 an der Schwenkwelle 12 befestigt, während der linke und rechte untere Endabschnitt 50e', 51e' an dem linken und rechten Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c, an dem Karosserierahmen 3 befestigt sind, die jeweils den unabhängig vorgesehenen Standhalter 73 und der Abgasrohr-Lagerhalter 77 dazwischen einsetzen. Das Anwenden solch eines Aufbaus, von Aussparungen und Vorsprüngen, z. B. eines Nabenabschnittes zum Befestigen jedes Teile-Montagehalters 50, 51 an dem Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c, ist nicht erforderlich. Dies erleichtert die Oberflächen-Glättungsbehandlung an dem Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c.
  • Zusätzlich ist jeder von den Teile-Montagehaltern 50, 51 an dem Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c, der jeweils den unabhängig vorgesehenen Standhalter 73 und der Abgasrohr-Lagerhalter 77 dazwischen einsetzt, befestigt. Demzufolge können die geeignete Form, das Material, das Herstellungsverfahren und weitere Aspekte gewählt werden, um den Anforderungen hinsichtlich Steifigkeit und Festigkeit in Bezug auf die Teile-Montagehalter 50, 51, den Standhalter 73 und der Abgasrohr-Lagerhalter 77 zu genügen. Dies ermöglicht eine Gewichtsreduzierung und eine Reduzierung der Kosten, während die erforderliche Steifigkeit und Festigkeit beibehalten werden.
  • Außerdem ist die Schwenkwelle 12 an dem linken und rechten Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c des Karosserierahmens befestigt und die Teile-Montagehalter 50, 51 sind an der Außenseite der Schwenkwelle 12 befestigt. Außerdem sind der Standhalter 73 und der Abgasrohr-Lagerhalter 77 zwischen die Teile-Montagehalter 50, 51 und den Karosserierahmen eingesetzt. Als ein Ergebnis wird eine verstärkte Steifigkeit rund um den Hinterarm-Schwenklagerabschnitt 3c geschaffen.
  • Entsprechend dieses Ausführungsbeispieles sind der Standhalter 73 und der Teile-Montagehalter 50 als unabhängige Teile geschaffen. Dies gestattet, sie jeweils als ein Schmiedestück und als ein Druckgussstück aus einer Aluminiumlegierung herzustellen, um die Steifigkeit und Festigkeit, die für den Standhalter 73 zum Lagern des Motorrades erforderlich sind, zu sichern. Dies gestattet weiter die zusätzliche Flexibilität von gewählten Formen, sowie eine Reduzierung der Kosten.
  • Entsprechend dieses Ausführungsbeispieles sind sowohl der Abgasrohr-Lagerhalter 77, als auch der Teile-Montagehalter 51 aus Druckguss einer Aluminiumlegierung. Dies gestattet diesen Teilen mit niedrigeren Kosten als beim Schmiedeverfahren hergestellt zu werden, während die Steifigkeit und Festigkeit zum Lagern des Abgasrohres 19 beibehalten werden.
  • Auch sind der Abgasrohr-Lagerhalter 77 und der Teile-Montagehalter 51 als unabhängige Teile hergestellt. Demzufolge können entweder der Teile-Montagehalter 51, oder der Abgasrohr-Lagerhalter 77 durch Schmieden, und das jeweils andere Teil durch ein Gießen hergestellt werden. Dies gestattet eine höhere Flexibilität in Bezug auf das Herstellungsverfahren, was eine Wahl des Herstellungsverfahrens ermöglicht, das für eine Reduzierung der Kosten effektiv ist.
  • Die zuvor vorgenommene Beschreibung zeigt (unter anderem) ein Ausführungsbeispiel eines Motorrades mit einem Karosserierahmen; und ein Hinterarm ist für eine vertikale Schwenkbewegung durch einen Hinterarm-Schwenklagerabschnitt an dem Karosserierahmen über eine Schwenkwelle gelagert, wobei der Hinterarm linke und rechte Armkopfabschnitte mit einer Schwenkwelle hat, die durch Lagerabschnitte, angeordnet an ihren vorderen Enden, eingesetzt sind; wobei die linken und rechten Armkopfabschnitte auf der Außenseite in Querrichtung des Hinterarm-Schwenklagerabschnitts angeordnet sind; ein Teile-Montagehalter ist auf der Außenseite von jedem der linken und rechten Armkopfabschnitte vorgesehen, wobei ein Abschnitt von jedem Teile-Montagehalter an der Schwenkwelle befestigt ist und ein weiterer Abschnitt derselben an der Karosserie befestigt ist.
  • Dementsprechend ist ein Abschnitt des Teile-Montagehalters an der Schwenkwelle befestigt und ein weiterer Abschnitt des Teile-Montagehalters ist an dem Karosserierahmen befestigt. Beim Verwenden solch eines Aufbaus sind keine Aussparungen und Vorsprünge, z. B. ein Nabenabschnitt zum Befestigen des Teile-Montagehalters an dem Karosserierahmen, erforderlich. Dies erleichtert das Oberflächen-Endbearbeitungsverfahren an dem Karosserierahmen. Somit kann das Oberflächen-Endbearbeitungsverfahren leicht sein, wenn der Karosserierahmen z. B. durch das Druckgießen hergestellt wird. Weiter kann eine verbesserte Steifigkeit rund um den Hinterarm-Schwenklagerabschnitt, da ein Abschnitt des Teile-Montagehalters an der Schwenkwelle befestigt ist und ein weiterer Abschnitt des Teile-Montagehalters an dem Karosserierahmen befestigt ist, erhalten werden.
  • Entsprechend eines weiteren Ausführungsbeispieles des Motorrades ist der weitere Abschnitt des Teile-Montagehalters an dem Karosserierahmen über den Zwischenhalter befestigt, die als ein unabhängiges Teil von dem Teile-Montagehalter geschaffen ist.
  • Dementsprechend ist der Teile-Montagehalter an dem Karosserierahmen über den Zwischenhalter, geschaffen als ein unabhängiges Teil, befestigt. Noch genauer, da der Teile-Montagehalter und der Zwischenhalter als unabhängige Teile hergestellt sind, können die geeignete Form, das Material, das Herstellungsverfahren und weitere Aspekte gewählt werden, um den Anforderungen hinsichtlich Steifigkeit und Festigkeit für jedes Teil zu genügen, was eine Gewichtsreduzierung und eine Reduzierung der Kosten ermöglicht.
  • Entsprechend eines noch anderen Ausführungsbeispieles ist ein Nabenabschnitt, um an der Schwenkwelle montiert zu werden, in dem Abschnitt des Teile-Montagehalters gebildet.
  • Demzufolge ist der an der Schwenkwelle zu montierende Nabenabschnitt an dem Teile-Montagehalter gebildet, was das korrekte Positionieren und das Montage-/Entfernverfahren für den Teile-Montagehalter erleichtert. Wenn z. B. der Teile-Montagehalter durch das dazwischen Einbringen und durch Klemmen der Schwenkwelle befestigt wird, wird das Montieren/Entfernen des Teile-Montagehalters das verfahren zum Herauszie hen der Schwenkwelle etc. erfordern. Das vorliegende Ausführungsbeispiel beseitigt solch ein Erfordernis.
  • Außerdem ist vorzugsweise der Zwischenhalter, die auf einer Innenseite der Motorradkarosserie angeordnet ist, als ein Standhalter zum Lagern des Seitenständers gebildet, wobei der Standhalter und der Teile-Montagehalter jeweils ein Schmiedestück und ein Druckgussstück einer Leichtmetalllegierung sind.
  • Demzufolge ist der Zwischenhalter als ein Standhalter gebildet und der Standhalter und der Teile-Montagehalter werden aus einer Leichtmetalllegierung jeweils durch Schmieden und durch Druckgießen hergestellt. Da der Standhalter zum Lagern des Motorrades ein Gusstück ist, können, wie zuvor beschrieben, die Steifigkeit und die Festigkeit, die für den Standhalter erforderlich sind, leicht erreicht werden. Da auch der Standhalter und der Teile-Montagehalter als unabhängige Teile hergestellt sind, kann eine übermäßige Ziehtiefe beim Schmieden verhindert werden. Somit kann der Standhalter als ein geschmiedetes Erzeugnis hergestellt werden.
  • Entsprechend eines weiteren Ausführungsbeispieles ist der Zwischenhalter, der auf der anderen Seite der Motorradkarosserie angeordnet ist, als ein Abgasrohr-Lagerhalter gebildet, wobei der Abgasrohr-Lagerhalter und der Teile-Montagehalter leichte Druckgussteile sind.
  • Demzufolge ist der Zwischenhalter als ein Abgasrohr-Lagerhalter gebildet und sowohl der Abgasrohr-Lagerhalter, als auch der Teile-Montagehalter sind als leichte Druckgussteile hergestellt. Dies gestattet diesen Bauteilen mit niedrigeren Kosten als beim Schmieden hergestellt zu werden und sichert noch die Steifigkeit und die Festigkeit, die für das Lagern des Abgasrohres erforderlich ist. Zusätzlich ist der Abgasrohr-Lagerhalter von dem Teile-Montagehalter unabhängig hergestellt. Demzufolge können entweder der Abgasrohr-Lagerhalter oder der Teile-Montagehalter als ein Gusstück hergestellt werden, und das andere kann als ein Druckgussstück hergestellt werden. Dies gestattet eine höhere Flexibilität in Bezug auf das Herstellungsverfahren, was eine Wahl des Herstellungsverfahrens ermöglicht, das für eine Reduzierung der Kosten effektiv ist.
  • Die Beschreibung zeigt außerdem ein Ausführungsbeispiel eines Motorrades, das aufweist: einen Karosserierahmen 3 eines Montage-Typs mit linken und rechten Rahmenteilen, die mit Schrauben befestigt werden; einen Hinterarm 8 zum Lagern an seinem hinteren Ende ein Hinterrad und das für eine Schwenkbewegung über eine Schwenkwelle 12 durch die Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c des Karosserierahmens 3 ge lagert wird; und Halter (Lagerteile) 50, 51, die an dem Karosserierahmen 3 lösbar montiert sind, wobei die Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c des Karosserierahmens 3 linke und rechte Seitenwände 3e, 3e haben, durch die die Schwenkwelle 12 eingesetzt wird, und linke und rechte Verbindungswände 3f, 3f, die sich von den jeweiligen Seitenwänden 3e, 3e in Richtung zu einer Mitte der Motorradkarosserie und einem Ende einander erstrecken, wobei die Halter 50, 51 erste Nabenabschnitte 50d, 51b haben, durch die die Schwenkwelle 12 eingesetzt wird, und zweite Nabenabschnitte 50' und 51f, die an dem Karosserierahmen 3 befestigt sind; und wobei der hintere Arm 8 linke und rechte Armkopfabschnitte 24a, 25a hat, durch die die Schwenkwelle 12 eingesetzt wird und die zwischen den Seitenwänden 3e, 3e und dem ersten Nabenabschnitt 50d, 51b eingesetzt wird.
  • Vorzugsweise sind die Seitenwände 3e, 3e und die Verbindungswände 3f, 3f der Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c einstückig gebildet.
  • Außerdem werden vorzugsweise die Armkopfabschnitte 24a, 25a des Hinterarms 8 und die Seitenwände 3e, 3e und die Verbindungswände 3f, 3f der Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c gemeinsam durch die Schwenkwelle 12 befestigt.
  • Außerdem enthalten vorzugsweise die Halter noch einen Teile-Montagehalter zum Montieren jeder von den Fußstützen, eines Seitenständers, oder eines Abgasvorrichtungsteils an dem Karosserierahmen.
  • Noch weiter enthalten die Halter vorzugsweise noch zwei von einem Fußstützenhalter, einen Seitenständerhalter, oder einen Abgasvorrichtungsteil-Lagerhalter.
  • Es ist auch vorteilhaft, wenn die Verbindungswände 3f, 3f der Hinterarm-Schwenklagerabschnitte 3c, 3c an vorderen und hinteren Seiten der Schwenkwelle 12 in der Motorradkarosserie gebildet sind.
  • Somit sind entsprechend eines bevorzugten Ausführungsbeispieles, um ein Motorrad zu schaffen, das eine Oberflächenbearbeitung an einem Karosserierahmen gestattet, und zur selben Zeit einem Teile-Montagehalter gestattet, fest an dem Karosserierahmen befestigt zu werden, die Teile-Montagehalter 50, 51 auf der Außenseite der linken und rechten Armkopfabschnitte 24a, 25a des Hinterarms 8 angeordnet. Die Nabenabschnitte 50b, 51b der Teile-Montagehalter 50, 51 sind an der Schwenkwelle 12 befestigt und ein weiterer Abschnitt von jedem Teile-Montagehalter 50, 51 ist an dem Karosserierahmen 3 über einen Standhalter 73 und dem Abgasrohr-Lagerhalter 77 befestigt, die von dem Teile-Montagehalter 50, 51 getrennt sind.

Claims (11)

  1. Motorrad mit einem Karosserierahmen (3) und einem hinteren Arm (8), gelagert durch einen Schwenklagerabschnitt (3c) für den hinteren Arm an dem Karosserierahmen (3) über eine Schwenkwelle (12), wobei ein Teile-Montagehalter (50, 51) derart vorgesehen ist, dass ein erster Abschnitt des Teile-Montagehalters (50, 51) an der Schwenkwelle (12) befestigt ist und ein zweiter Abschnitt des Teile-Montagehalters (50, 51) an dem Karosserierahmen (3) über eine Zwischenlagerung, vorgesehen als ein unabhängiges Teil von dem Teile-Montagehalter (50, 51), befestigt ist.
  2. Motorrad nach Anspruch 1, wobei der hintere Arm (8) gelagert ist zur vertikalen Schwenkbewegung des Schwenklagerabschnittes (3c) für den hinteren Arm an dem Karosserierahmen (3) über die Schwenkwelle (12), wobei der hintere Arm (8) einen linken und einen rechten Arm-Kopfabschnitt (24a, 25a) aufweist, wobei die Schwenkwelle (12) durch Lagerabschnitte (24b, 25b), angeordnet an deren vorderen Enden, eingesetzt ist, wobei der linke und rechte Arm-Kopfabschnitt (24a, 25a) an der querlaufenden Außenseite des Schwenklagerabschnitt (3c) für den hinteren Arm angeordnet ist, wobei der Teile-Montagehalter (50, 51) an der Außenseite von jedem der linken und rechten Arm-Kopfabschnitte (24a, 25a) vorgesehen ist, und wobei der erste Abschnitt von jedem Teile-Montagehalter (50, 51) an der Schwenkwelle (12) befestigt ist und der zweite Abschnitt desselben an dem Karosserierahmen (3) befestigt ist.
  3. Motorrad nach Anspruch 1 oder 2, außerdem aufweisend einen Nabenabschnitt, gebildet in dem Abschnitt des Teile-Montagehalters (50, 51), um an der Schwenkwelle (12) montiert zu werden.
  4. Motorrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Zwischenhalter, angeordnet auf einer ersten Seite der Motorradkarosserie, als ein Standhalter (73) zum Lagern eines Seitenstandes gebildet ist, wobei der Standhalter (73) und der Teile-Montage halter (50, 51) jeweils eine Schmiedestück oder ein Druckgussstück einer Leichtlegierung ist.
  5. Motorrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Zwischenhalter, angeordnet auf einer zweiten Seite der Motorradkarosserie, als ein Abgasrohr-Lagerungshalter (77) gebildet ist, wobei der Abgasrohr-Lagerungshalter (77) und der Teile-Montagehalter (50, 51) Druckgussteile aus Leichtlegierung sind.
  6. Motorrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Karosserierahmen (3) von einem Zusammenbau-Typ mit linken und rechten Karosserierahmenteilen (3a) ist, befestigt mit einer Schraube, wobei der hintere Arm (8) zum Lagern eines Hinterrades (7) an seinem hinteren Ende für eine Schwenkbewegung über die Schwenkwelle (12) durch die Schwenklagerabschnitte (3c) für den hinteren Arm des Karosserierahmens (3) gelagert ist, und Halter (50, 51), als Lagerteile an dem Karosserierahmen (3), lösbar montiert sind, wobei die Schwenklagerabschnitte (3c) für den hinteren Arm des Karosserierahmens (3) linke und rechte Seitenwände (3e) haben, durch die die Schwenkwelle (12) eingesetzt ist, und linke und rechte Verbindungswände (3f), die sich von den jeweiligen Seitenwänden (3e) in die Richtung zu einer Mitte der Motorradkarosserie und einander überlagern, wobei die Halter (50, 51) erste Nabenabschnitte (50d, 51b) haben, durch die die Schwenkwelle (12) eingesetzt ist, und zweite Nabenabschnitte (50e', 51f), befestigt an dem Karosserierahmen (3), und wobei der hintere Arm (8) linke und rechte Arm-Kopfabschnitte (24b, 25b) hat, durch die die Schwenkwelle (12) eingesetzt wird und die zwischen den Seitenwänden (3e) und den ersten Nabenabschnitten (50d, 51b) angeordnet sind.
  7. Motorrad nach Anspruch 6, wobei die Seitenwände (3e) und die Verbindungswände (3f) der Schwenklagerabschnitte (3c) des hinteren Armes einstückig gebildet sind.
  8. Motorrad nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Arm-Kopfabschnitte (24b, 25b) des hinteren Arms (8) und die Seitenwände (3e) und die Verbindungswände (3f) der Schwenklagerabschnitt (3c) für den hinteren Arm gemeinsam mittels der Schwenkwelle (12) befestigt sind.
  9. Motorrad nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei die Halter einen Teile-Montagehalter zum Montieren eines einer Fußstütze, eines Seitenständers, oder eines Auslassvorrichtungsteils an dem Karosserierahmen enthalten.
  10. Motorrad nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei die Halter zwei von einem Fußhalter, einem Seitenständerhalter, oder einem Auslassvorrichtungsteil-Lagerhalter enthalten.
  11. Motorrad nach einem der Ansprüche 6 bis 10, wobei die Verbindungswände (3f) der Schwenklagerabschnitte (3c) für den hinteren Arm an vorderen und hinteren Seiten der Schwenkwelle (12) in der Motorradkarosserie gebildet sind.
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