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DE602005005729T2 - Mobilkommunikationssysteme, Verfahren und Endgeräte zur Handhabung von Gruppenrufinformationen - Google Patents

Mobilkommunikationssysteme, Verfahren und Endgeräte zur Handhabung von Gruppenrufinformationen Download PDF

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DE602005005729T2
DE602005005729T2 DE602005005729T DE602005005729T DE602005005729T2 DE 602005005729 T2 DE602005005729 T2 DE 602005005729T2 DE 602005005729 T DE602005005729 T DE 602005005729T DE 602005005729 T DE602005005729 T DE 602005005729T DE 602005005729 T2 DE602005005729 T2 DE 602005005729T2
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mobile stations
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operable
mobile
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DE602005005729T
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David 67899 Kramer
David 67899 Bar-on
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Motorola Solutions Israel Ltd
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Motorola Inc
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W84/00Network topologies
    • H04W84/02Hierarchically pre-organised networks, e.g. paging networks, cellular networks, WLAN [Wireless Local Area Network] or WLL [Wireless Local Loop]
    • H04W84/04Large scale networks; Deep hierarchical networks
    • H04W84/08Trunked mobile radio systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Telephone Function (AREA)

Description

  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft mobile Kommunikationssysteme, Verfahren und Endgeräte.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Mobile Funkkommunikationssysteme, beispielsweise Mobilfunk- oder mobile Funkkommunikationssysteme stellen typischerweise Funktelekommunikationsverbindungen zur Verfügung, die zwischen mehreren, von Fachleuten häufig als Mobilstationen (MS) bezeichneten Teilnehmerendgeräten und in einigen Fällen zwischen mobilen Stationen und einem oder mehreren festen Steuerendgeräten hergestellt werden, wie beispielsweise im Fall von Notfalldiensten. Der Ausdruck „Mobilstation (MS)" schließt im Allgemeinen sowohl in der Hand tragbare als auch in Fahrzeugen installierte Funkein heiten, Funktelefone und ähnliche drahtlose Kommunikationsgeräte ein.
  • Mobile Funkkommunikationssysteme unterscheiden sich von festen Kommunikationssystemen, wie den öffentlichen Festnetzen (PSTN), grundsätzlich dadurch, dass sie ihren geographischen Standort gemeinsam mit ihrem Benutzer wechseln können und dabei auf wechselnde Funkverbreitungsumgebungen stoßen.
  • Mobile Funkkommunikationssysteme und die darin verwendeten Mobilstationen können in einem von zwei Hauptmodi arbeiten, nämlich in einem gebündelten Betriebsmodus (TMO, trunked mode of operation) und einem direkten Betriebsmodus (DMO, direct mode of operation). Für die Bündelfunkkommunikation (TMO-Kommunikation) wird die Systeminfrastruktur verwendet, die vom Systembetreiber bereitgestellt wird. In einigen Systemen wird die Infrastruktur als SwMI (Switching and Management Infrastructure – Vermittlungs- und Verwaltungsinfrastruktur) bezeichnet. Die Infrastruktur umfasst zumindest eine Sende- und Empfangsbasisstation (BTS, Base Transceiver Station) zur Übergabe der Kommunikation von einem Endgerät, beispielsweise der Mobilstation eines Benutzers oder Betreibers, an die eines oder mehrerer anderer Endgeräte, beispielsweise die Mobilstation eines oder mehrerer anderer Benutzer. Der DMO ist dagegen ein Verfahren, das die Eignung zu einer direkten Kommunikation zwischen einer oder mehreren Mobilstationen ohne eine damit verbundene Betreibersysteminfrastruktur bietet. Einige Mobilstationen können in zwei Betriebsmodi arbeiten und je nach Zweckdienlichkeit entweder den TMO oder den DMO verwenden.
  • Bei einem TMO-Funkkommunikationssystem ist jeder BTS ein bestimmter geographischer Versorgungsbereich (oder eine Funkzelle) zugeordnet. Die Zelle definiert einen bestimmten Bereich, in dem die BTS eine akzeptable Kommunikation mit mobilen Stationen (MS) aufrechterhalten kann, die innerhalb der Funkzelle betrieben werden. Häufig werden Zellen kombiniert, um einen erweiterten Versorgungsbereich des Systems zu erzeugen. Ferner werden Zellen häufig zum Zwecke der Verfolgung einer Mobilstation innerhalb des Versorgungsbereichs bei gleichzeitiger Minimierung der Standortaktualisierungssignale nach Standortbereichen gruppiert.
  • Auf dem Gebiet der vorliegenden Erfindung sind mobile Kommunikationssysteme bekannt, die gemäß industriellen Standardprotokollen arbeiten. So sind beispielsweise Systeme bekannt, die gemäß dem TETRA-Standardprotokoll (TETRA, Terrestrial Trunked Radio) arbeiten. Das TETRA-Standardprotokoll ist ein vom Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI) für die Telekommunikationsindustrie in Europa definiertes Betriebsprotokoll. Die vorliegende Erfindung ist (wenn auch nicht ausschließlich) in TETRA Systemen nützlich.
  • Die zellularen oder gebündelten Systeme, die für öffentliche Sicherheitsdienste verwendet werden, verwenden ein als Talk Group (TG – Gesprächsgruppe) bezeichnetes Nutzungsmerkmal. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Mobilstationen, die gemeinsam eine Gruppe bilden, um miteinander über eine bestimmte Angelegenheit oder bestimmte Angelegenheiten zu kommunizieren. Ein Benutzer einer Mobilstation, die einer Gesprächsgruppe beigetreten ist, kann an einem Anruf teilnehmen, an dem Mitglieder dieser Gesprächsgruppe beteiligt sind; Mobilstationen, die der Gesprächs gruppe nicht beigetreten sind, können jedoch nicht teilnehmen.
  • Damit eine Mobilstation einer Gesprächsgruppe beitreten kann, müssen die Einzelheiten zu der Gesprächsgruppe in ihrem Speicher gespeichert sein, und zwar in einem Teil des Speichers, der als „Adressbuch" bezeichnet wird. In einer gegebenen Region kann eine Reihe von Gesprächsgruppen existieren, und jede spezielle Mobilstation kann Mitglied mehrerer Gesprächsgruppen sein. In etlichen dieser Systeme ist es üblich, dass eine Person, die eine Systemsteuerstelle, beispielsweise der Bediener einer zentralen Steuerkonsole oder ein „Dispatcher" ist, das Recht hat, zu entscheiden, welche Mobilstationen an einer bestimmten Gesprächsgruppe teilnehmen können, und den geeigneten ausgewählten Mobilstationen die Informationen zu der Gesprächsgruppe zur Verfügung zu stellen, über die sie verfügen und die sie speichern müssen, um an der Gesprächsgruppe teilzunehmen. Daher erfolgt das Liefern der eine Teilnahme ermöglichenden Informationen zu einer bestimmten Gesprächsgruppe an eine beliebige, bestimmte Mobilstation durch die Steuerstelle. Die Steuerstelle (oder jemand, der in seinem bzw. ihrem Auftrag handelt) kann ein Bereitstellungs- oder Programmierungsdienstprogramm verwenden, durch das die Freigabeinformationen direkt in der Mobilstation aufgezeichnet werden können. Alternativ können die Freigabeinformationen durch die oder im Auftrag der Steuerstelle unter Verwendung eines besonderen Befehlssignals über die drahtlose Kommunikation durch die Luft an die relevante Mobilstation bzw. die relevanten Mobilstationen gesendet werden. Ein solches Befehlssignal wird von den empfangenden Mobilstationen erkannt und veranlasst sie, die Freigabeinformationen aus dem Befehlssignal zu entnehmen und zu speichern. Bei TETRA-Systemen wird dieses Befehlssignal als ,Dynamic Group Number Assignment' oder DGNA bezeichnet. Mit Hilfe des DGNA kann eine Steuerstelle Gesprächsgruppen betreffende Informationen im Speicher jeder in dem System verwendeten Mobilstation hinzufügen oder löschen. Das DGNA-Signal liefert bei den gegenwärtig verfügbaren Systemen keine Informationen dazu, wie die empfangenden Mobilstationen die Gesprächsgruppen-Freigabeinformationen speichern sollen, insbesondere wenn sie eine Liste von Nummern speichern sollen, die mehrere Gesprächsgruppen betrifft.
  • In der US 2003/0083086 A1 ist ein einfaches Verfahren zur Schaffung einer dynamischen Gesprächsgruppe durch eine Teilnehmerstation eines Gruppenmitglieds beschrieben, die eine Gruppendefinitionsnachricht an die Teilnehmerstationen anderer Gruppenmitglieder sendet, die von den Teilnehmerstationen gespeichert werden soll, während eine der Teilnehmerstationen eine Nachricht zur Aktivierung der Gruppe an das System sendet. Diese Bezugnahme offenbart keine Bildung von Gruppen, die von einem Steuerendgerät gesteuert werden, und keine Versendung von Gruppenmitgliedschaftsinformationen und Anweisungen durch das Steuerendgerät, wie hier beschrieben.
  • In der US 6493549 wird ein Verfahren zur Aktualisierung der vom Speicher einer Mobilstation gespeicherten Parameter über die Luft beschrieben. Das Verfahren betrifft insbesondere die Aktualisierung von Parametern, die gemäß dem Modell IS-683A modifiziert werden. Die Bezugnahme offenbart kein Senden von die Gruppenmitgliedschaft betreffenden Informationen durch ein Steuerendgerät und keine Anweisungen, wie derartige Informationen von den Mobilstatio nen gespeichert werden sollen, die Mitglieder der Gruppe sind, die die Informationen betreffen, wie hier beschrieben.
  • Zusammenfassung der vorliegenden Erfindung
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Funkkommunikationssystem geschaffen mit einer Systeminfrastruktur, einer Vielzahl von Mobilstationen und einem Endgerät, das so betreibbar ist, dass es den Mobilstationen über die Systeminfrastruktur durch drahtlose Kommunikation Signale sendet, die Information betreffen, die von den Mobilstationen gespeichert werden soll und Kommunikation in einer Gruppe mit anderen Mobilstationen betrifft, wobei das Endgerät ein Steuerendgerät ist, das so betreibbar ist, dass es die Angehörigkeit von festgelegten Gruppen von Mobilstationen in dem System steuert und Mobilstationen Gruppenangehörigkeitsinformation und Anweisungssignale sendet, wobei die Gruppenangehörigkeitsinformation Kommunikationsgruppen betrifft, denen die Mobilstationen angehören sollen, und wobei die Anweisungssignale Mobilstationen eine Anweisung geben, die eine Prioritätsordnung betrifft, in der die Gruppenangehörigkeitsinformation von den Mobilstationen in einer oder in mehreren von den Mobilstationen gespeicherten Listen solcher Information gespeichert werden soll, und wobei die Mobilstationen so betreibbar sind, dass sie die Gruppenangehörigkeitsinformationen gemäß der angewiesenen Prioritätsordnung speichern.
  • Das Steuerendgerät kann ein Endgerät umfassen, das von einer Person betreibbar ist, die ein gewisses Maß an Kontrolle über die Verwendung von Mobilstationen (MS) in dem System ausübt. Insbesondere kann die Person Kontrolle darüber haben, welche Mobilstationen die Erlaubnis erhalten, Mitglieder einer bestimmten festgelegten Gruppe von Mobilstationen zu sein, beispielsweise einer bestimmten Gesprächsgruppe. Das Endgerät kann eine Steuerkonsole umfassen, und der Betreiber kann ein sogenannter Dispatcher sein, d. h. eine Person, die Betriebsanweisungen an Benutzer von Mobilstationen in dem System versendet.
  • Das Steuerendgerät kann ein Endgerät umfassen, das mit der Infrastruktur des Systems, d. h. mit den festen Komponenten des Systems, fest verdrahtet ist. Alternativ kann das Steuerendgerät eine mobile Station umfassen, beispielsweise einen PC mit HF-Modem, der Signale über drahtlose Kommunikation, beispielsweise über eine der BTS der Infrastruktur des Systems, in die Infrastruktur eingibt.
  • Die von der Steuereinheit an ausgewählte Mobilstationen gesendeten Informationen können daher festgelegte Gruppen betreffen, denen die Mobilstationen beitreten dürfen. Die Liste oder der Satz von Gruppen, deren Mitglied jede Mobilstation Mitglied ist, unterscheidet sich im Allgemeinen von Mobilstation zu Mobilstation. Daher beziehen sich die gesendeten Informationen darauf, wo in einer Liste der in den Mobilstationen gespeicherten Daten ein bestimmtes Datenelement oder ein bestimmter Datensatz abgelegt werden soll. Anders ausgedrückt enthalten die Informationen eine Anweisung, wie die Mobilstationen die Daten in der relevanten Liste oder den relevanten Listen von Daten, die sie speichern, bevorzugt behandeln oder gruppieren sollen. Obwohl dieses neue Verfahren nützliche Anwendung bei der Speicherung von Gruppenmitgliedschaftsinformationen finden wird, kann es alternativ oder zusätzlich auf instruierte Weise zum Speichern von Daten in Mobilstationen angewendet werden, die eines oder mehreres des Folgenden betreffen: Identitäten anderer Mobilstationen, Telefonnummern von anderen Mobilstationen oder Festnetztelefonen, E-Mail-Adressen, kurze Datennachrichten und Statusnachrichten.
  • Statusnachrichten sind Nachrichten, die einen zugehörigen Code und eine Nachricht umfassen können. Wenn solche Nachrichten über die Luft an eine andere Partei gesendet werden, beispielsweise an einen Betreiber, muss nur der Code gesendet werden. Das empfangende Endgerät kann den Code interpretieren und dem Benutzer die Nachricht anzeigen. Dadurch wird Verkehr über die Luft eingespart. Beispiele für derartige Nachrichten, die auf diese Weise gesendet und angezeigt werden können, umfassen „Abwesenheitsnachrichten", „Verfügbarkeitsnachrichten" und dergleichen. Da die Nachrichten, die an die Codes angehängt sind, zwischen Infrastruktur und Mobilstation synchronisiert werden sollten, kann eine neue Statusnachricht an die Mobilstation weitergeleitet und von ihr heruntergeladen werden, wenn ein Betreiber sie hinzufügen möchte.
  • Unter Verwendung der neuen Prozedur mit dem erfindungsgemäßen System und dem erfindungsgemäßen Verfahren kann eine Steuerstelle durch eine Kommunikation vom Steuerendgerät, beispielsweise über einen Steuerungsprozessor der Infrastruktur, aufgelistete Daten, wie Einzelheiten zu Gesprächsgruppen, in den Speicher jeder beliebigen, in dem System verwendeten Mobilstationen einschreiben oder aus ihm löschen und eine ausgewählte Reihenfolge oder Gruppierung oder Listenposition für die hinzugefügten Daten festlegen. Dies ermöglicht dem Controller (beispielsweise dem Dispatcher) die Definition der Position von jede vom Controller oder für diesen eingerichtete Gruppe von Mobilstationen betreffenden Daten, die in einer Datenauflistung in einem Speicher der für die Gruppe ausgewählten Mobilstationen definiert werden sollen. Dadurch kann der Controller den von ihm festgelegten Gruppen Prioritäten zuweisen. Die Fähigkeit hierzu, kann beispielsweise wesentlich sein, wenn jede Mobilstation bei verschiedenen Gelegenheiten von unterschiedlichen Benutzern verwendet werden kann, eine alltägliche Situation bei der Verwendung von Mobilstationen in öffentlichen Sicherheitsdiensten. Der Vorteil besteht darin, dass sämtliche in dem System verwendeten Mobilstationen, hinsichtlich der Speicherung von Daten, wie den Gruppenangehörigkeitsdaten, die vom Controller oder für diesen ausgegeben werden, auf ähnliche Weise programmiert werden können.
  • Die von den Mobilstationen gespeicherten, beispielsweise die Gruppenzugehörigkeit der Mobilstationen betreffen Daten können in mehreren (in der Technik häufig als „Bereiche" bezeichneten) Gruppen oder Sätzen angeordnet sein, und es ist vorteilhaft, wenn nicht sogar wesentlich, diese Daten unter Verwendung der Erfindung der passenden Gruppe bzw. dem passenden Satz zuzuordnen. In einigen Fällen kann es erforderlich sein, die Daten an einer bestimmten Stelle oder in einer bestimmten Untergruppe der Gruppe bzw. des Satzes abzulegen.
  • Wenn eine Mobilstation beispielsweise unter Verwendung einer bestimmten Steuertaste oder eines Knopfs einen Anruf anderer Mitglieder ihrer Gruppe, beispielsweise von Mitgliedern einer bestimmten Gesprächsgruppe, initiiert, wer den durch eine Speicherung Einzelheiten zu der Gruppe in einer bestimmten geordneten Gruppierung in den Speichern der Mobilstationen ein Abruf der Einzelheiten innerhalb der Mobilstationen erleichtert und so eine raschere Anrufinitiierung ermöglicht.
  • Das System gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung kann ein TETRA- oder ein anderes Bündelfunkkommunikationssystem sein. Wenn das System ein TETRA-System ist, kann das von dem Prozessor gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren gesendete Signal ein DGNA-Befehlssignal sein.
  • Bei TETRA-Systemen gibt es besondere, gelegentlich als „PDU" bezeichnete Signalnachrichten, die zur Ausgabe von DGNA-Nachrichten zu verwenden sind. Der Prozessor in dem System und das erfindungsgemäße Verfahren können in die Systeminfrastruktur, beispielsweise die SsMI (Switching and Management Infrastructure) eines TETRA-Systems, integriert sein. Ein Steuerungsprozessor kann so betreibbar sein, dass er Anweisungsnachrichten, wie DGNA-Befehlssignale für das Steuerendgerät, mittels derartiger Signalnachrichten an die geeigneten Mobilstationen sendet. Entsprechen das System und das Verfahren nicht dem TETRA-Standardprotokoll, können die Datennachrichten, die von dem Steuerungsprozessor gesendet werden, andere bekannte Kommunikationsverfahren nutzen, beispielsweise SDS (Short Data Service) oder eine Nachrichtenübermittlung über Paketdaten.
  • Die Informationen, die eine neue Gesprächsgruppe betreffen und in einem TETRA-System in einem DGNA-Befehlssignal gesendet werden, können die als GSSI (Group Short Subscriber Identity) bezeichnete TETRA-Gruppenidentifikationsnummer und ihr Alias, d. h. ihren erläuternden Namen, umfassen. Bei der Verwendung der Erfindung befinden sich im Speicher der ausgewählten Mobilstationen auch Informationen darüber, wie die Gruppe aufgelistet oder gruppiert werden soll, beispielsweise auf der Grundlage der Priorität der Gruppe oder des spezifischen Index in der Liste der Gruppen. Diese zusätzlichen Informationen können eine (in gegenwärtig verfügbaren Systemen verwendete) Erweiterung der Datenfolge enthalten, die einen Indikator, beispielsweise eine Nummer, umfasst, die von den empfangenden Mobilstationen erkannt wird und anzeigt, wo in der Auflistung oder Gruppierung von Gesprächsgruppendaten durch den Speicher jeder Mobilstation die Daten gespeichert werden sollen. Wenn die aufgelisteten Daten beispielsweise in Sätzen oder Bereichen mit unterschiedlichen Wichtigkeits- oder Prioritätsebenen abgelegt werden sollen, kann der Indikator anzeigen, in welchem Satz oder Bereich die DGNA-Daten gespeichert werden sollen. Wenn einer oder mehrere der Sätze in Untergruppen aufgeteilt sind, kann der Indikator zwei Nummern enthalten, die definieren, in welchem Satz und welcher Untergruppe die Daten gespeichert werden sollen.
  • Die Mobilstationen des Systems können Dummy-Dateneinträge in ihren Speichern verwenden, um gewisse Plätze in ihren Datenlisten oder Gruppen für die zukünftige Verwendung zu belegen. Um beispielsweise einen Controller bei der Planung der Festlegung von Gesprächsgruppen zu unterstützen, kann es wichtig werden, einige Plätze in der Datenliste (den Datenlisten) der Mobilstation für die zukünftige Verwendung zur Verfügung zu halten, insbesondere für eine zukünftige Verwendung, bei der die Notwendigkeit einer Zuordnung zu einer Gruppierung nach dem Vorrang entsteht. In diesem Fall können vorab bestimmte Dummy-Gruppen definiert werden und an vorab definierten Plätzen in der Datenliste oder Gruppierung (oder in einer Untergruppe einer bestimmten Gruppe oder eines bestimmten Satzes) im Speicher der Mobilstation abgelegt werden. Dann kann ein beispielsweise von einem Systemsteuerungsprozessor für ein Steuerendgerät gesendetes Signal, wie ein DGNA-Befehlssignal, den ausgewählten Mobilstationen einfach anzeigen, dass ein vorhandener Dummy-Dateneintrag im Speicher der Mobilstationen durch einen tatsächlichen Dateneintrag, beispielsweise eine tatsächliche Gesprächsgruppenidentifikation, ersetzt werden kann.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine mobile Station geschaffen, die als eine der Mobilstationen in dem System gemäß dem ersten Aspekt betreibbar ist, mit Mitteln zum Empfangen von einem Endgerät, das so betreibbar ist, dass es den Mobilstationen über die Systeminfrastruktur durch drahtlose Kommunikation Signale sendet, die Information betreffen, die von den Mobilstationen gespeichert werden soll und Kommunikation in einer Gruppe mit anderen Mobilstationen betrifft, wobei die Mobilstation so betreibbar ist, dass sie von einem Steuerendgerät, das die Angehörigkeit von Mobilstationen in dem System zu festgelegten Gruppen steuert, Gruppenangehörigkeitsinformation und Anweisungssignale empfängt, wobei die Gruppenangehörigkeitsinformation Kommunikationsgruppen betrifft, denen die Mobilstation angehören soll, und wobei die Anweisungssignale der Mobilstation eine Anweisung geben, die eine Prioritätsordnung betrifft, in der die Gruppenangehörigkeitsinformation von der Mobilstation in einer oder mehrerer Listen solcher von der Mobilstation gespeicherter Information gespeichert werden soll, und wobei die Mobilstation so betreibbar ist, dass sie Gruppenangehörigkeitsinformation in einem Speicher entsprechend der angewiesenen Prioritätsordnung speichert.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Betrieb in einem Funkkommunikationssystem geschaffen, mit einer Systeminfrastruktur, einer Vielzahl von Mobilstationen und einem Endgerät, das den Mobilstationen über die Systeminfrastruktur durch Funkkommunikation Signale sendet, die Information betreffen, die von den Mobilstationen gespeichert werden soll und Kommunikation in einer Gruppe mit anderen Mobilstationen betrifft, wobei das Endgerät ein Steuerendgerät ist, das die Angehörigkeit von Mobilstationen in dem System zu festgelegten Gruppen steuert, und das Steuerendgerät den Mobilstationen Folgendes sendet: (i) Gruppenangehörigkeitsinformation, die Kommunikationsgruppen betrifft, denen die Mobilstationen angehören sollen, und (ii) Anweisungssignale, die Mobilstationen eine Anweisung geben, die eine Prioritätsordnung betrifft, in der Gruppenangehörigkeitsinformation von den Mobilstationen in einer oder mehrer Listen solcher von den Mobilstationen gespeicherter Information gespeichert werden soll, und wobei die Mobilstationen die Gruppenangehörigkeitsinformation gemäß der angewiesenen Prioritätsordnung speichern.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Kurze Beschreibung der begleitenden Zeichnungen
  • 1 ein schematisches Blockdiagramm, das ein mobiles Kommunikationssystem darstellt; und
  • 2 ein schematisches Blockdiagramm einer Mobilstation, die in dem in 1 gezeigten System verwendet wird.
  • Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung
  • 1 zeigt eine Skizze eines Bündelfunkkommunikationssystems 100 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, das ein TETRA-Luftschnittstellenkommunikationsprotokoll unterstützt.
  • Mehrere Teilnehmerfunkkommunikationseinheiten, nämlich die Mobilstationen 112116, senden und empfangen über eine Luftschnittstelle Kommunikationen 118120 zu und von mehreren von Versorger-Sende- und Empfangsbasisstationen (BTS) 122132. In der Praxis wird jede der Mobilstationen 112116 von einer bestimmten der BTS 122132 versorgt, und jede BTS 122132 versorgt eine Anzahl von Mobilstationen innerhalb einer festgelegten Region oder Funkzelle. Auf diese Weise ist jede BTS 122132 prinzipiell so aufgebaut, dass sie ihre primäre Funkzelle versorgt, wobei jede BTS 122132 einen oder mehrere Sender/Empfänger umfasst.
  • Jede BTS 122132 ist über ein Rahmenrelaisnetzwerk 168 mit einem von mehreren Basisstationscontrollern (BSCs) 142, 138 und 140 verbunden. Jede der BTSs 122132 kann auch über die Basisstationscontroller (BSCs) 136140 und über mobile Vermittlungsstellen (MCSs bzw. Mobile Switching Centres) 142144, mit denen die BSCs verbunden sind, mit einem herkömmlichen öffentlichen Festnetz (PSTN) 134 verbunden werden.
  • Jeder BSC 136140 kann einen oder mehrere BTSs 122132 steuern, wobei die BSCs 136140 im Allgemeinen über die mobilen Vermittlungsstellen 142144 miteinander verbunden werden. Die BSCs 136140 können daher, wenn gewünscht, miteinander kommunizieren, um Systemsteuerungs- und Betriebsinformationen auszutauschen, wobei die BSCs für die Einrichtung und Aufrechterhaltung eines Steuerkanals und von Verkehrskanälen zu ihnen zugeordneten, zu versorgenden Mobilstationen über die BTSs verantwortlich sind. Die Verbindung der BSCs untereinander ermöglicht dem Bündelfunkkommunikationssystem daher die Unterstützung einer Übergabe der Mobilstationen zwischen den Zellen.
  • Jede mobile Vermittlungsstelle 142144 bildet einen Netzübergang zum Festnetz (PSTN) 134, wobei die mobilen Vermittlungsstellen durch ein OMC (Operations and Management Centre, Betriebs- und Verwaltungszentrum) 146 miteinander verbunden sind, das, wie für Fachleute ersichtlich, die allgemeine Steuerung des Bündelfunksystems 100 verwaltet. Die verschiedenen Komponenten des Systems, wie die BSCs 136138 und das OMC 146, umfassen auch eine Steuerungslogik (Prozessoren) 148152, wobei die verschiedenen Komponenten des Systems normalerweise einen ihnen zugeordneten Speicher aufweisen (der zugunsten der Einfachheit und Klarheit in Bezug auf den BSC 138 nur als Speicher 154 und in Bezug auf das OMC 146 als Speicher 155 dargestellt ist).
  • Im Speicher 154 sind beispielsweise typischerweise sowohl früher gesammelte Betriebsdaten als auch in Anrufen enthaltene Daten, Systeminformationen und Steueralgorithmen gespeichert.
  • Ein Steuerendgerät 154 ist an die Infrastruktur des Systems 100 angeschlossen, wodurch Signale an das und vom Steuerendgerät gesendet werden können. (Die Infrastruktur umfasst die festen Komponenten des Systems 100, die andere Komponenten als die Mobilstationen sind). Wie in 1 gezeigt, kann die Verbindung eine fest verdrahtete Verbindung zu dem OMC 146 umfassen. Die Signale zu und von dem Steuerendgerät 170 können jedoch alternativ in die oder von der Infrastruktur des Systems 100 oder über eine drahtlose Verbindung, beispielsweise über eine beliebige der BTS des Systems 100, zugestellt werden. Auf diese Weise kann das Steuerendgerät ein festes oder ein mobiles Endgerät sein, beispielsweise ein Personal Computer, der über ein Modem mit dem System 100 verbunden ist. Das Steuerendgerät 170 wird von einer Person genutzt, die autorisiert ist, Anweisungen an die Benutzer der Mobilstationen zu erteilen, die in dem System 1 arbeiten. Das System kann ein System sein, das von einem Nothilfe- oder einem öffentlichen Sicherheitsdienst, wie der Polizei, verwendet wird, und die Person, die das Steuerendgerät 22 betreibt, kann ein Dispatcher sein, der über deren Mobilstationen Anweisungsnachrichten an die Benutzer der Mobilstationen, beispielsweise Polizeibeamte, sendet. Auf diese Weise ist das Steuerendgerät 170 in der Praxis über die Infrastruktur des Systems 100 mit allen Mobilstationen des Systems 100 verbunden.
  • Der Bediener des Steuerendgeräts 170 sendet unter anderem über das Steuerendgerät 170 und die Infrastruktur des Systems Nachrichten, die Anweisungen und Informationen bezüglich der Gesprächsgruppen enthalten, deren Mitglieder die Mobilstationen sind oder auch nicht. Wenn der Bediener des Steuerendgeräts 170 beispielsweise eine neue Gesprächsgruppe einrichtet, um eine bestimmte Betriebssituation zu bewältigen, kann er/sie die Mobilstationen auswählen, die Mitglieder der Gesprächsgruppe werden sollen. Er/sie gibt beispielsweise unter Verwendung einer Dateneingabeeinrichtung, wie einer Tastatur, mit Unterstützung eines Bildschirms die relevanten Daten in das Endgerät 170 ein. Das Endgerät 170 versteht die eingegebenen Daten und gibt sie an einen zentralen Steuerungsprozessor, beispielsweise innerhalb des OMC 146, zur Aufzeichnung in einem Speicher, beispielsweise im Speicher 155, zur Kommunikation an die relevanten Mobilstationen 112 und 114 über die BTSs 122 und 124, weiter. Das Endgerät 170 selbst kann einen an eine Anzeige angeschlossenen Prozessor umfassen, der dem Bediener Auswahloptionen bieten kann. Wenn der Bediener beispielsweise einen Code zum Anfordern der Einrichtung einer neuen Gesprächsgruppe eingibt, kann das Endgerät 170 den Bediener auffordern, die Identifikationen der gegenwärtigen Benutzer der mobilen Stationen einzugeben, die Mitglieder der neuen Gesprächsgruppe werden sollen. Ein Speicher der Infrastruktur, beispielsweise der Speicher 155, hält ein Protokoll zum gegenwärtigen Benutzer jeder Mobilstation und kann daher dem zentralen Steuerungsprozessor, beispielsweise dem OMC 146, die geeignete, entsprechende Identifikation der Mobilstation liefern.
  • Auf diese Weise wählt der Bediener des Steuerendgeräts 170 sowohl die Zielmobilstationen als auch die Gruppen aus, die hinzugefügt werden sollen. Das Steuerendgerät 170 kann dann dem zentralen Steuerungsprozessor des Systems ein geeignetes, spezielles DGNA-Befehlssignal senden, das diese Information enthält. Der zentrale Steuerungsprozessor sen det auf eine der vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Arten Nachrichten zur Gesprächsgruppenmitgliedschaft an die relevanten Mobilstationen, beispielsweise an die Mobilstation 112 und die Mobilstation 114. Die relevanten Mobilstationen, beispielsweise die Mobilstation 112 und die Mobilstation 114, verstehen die Informationen in den Nachrichten auf die nachstehend unter Bezugnahme auf 2 beschriebene Weise, zeichnen sie auf und nutzen sie.
  • Das Steuerendgerät 170 wartet auf ein Bestätigungssignal vom Steuerungsprozessor, das anzeigt, das die relevanten, die Gruppe betreffenden Informationen an die geeignete Mobilstation bzw. die geeigneten Mobilstationen gesendet und von ihr/ihnen heruntergeladen wurden (oder ob der Befehl gescheitert ist). Es kann die Option vorgesehen sein, dass entweder das Steuerendgerät 170 oder der Systemsteuerungsprozessor periodisch (beispielsweise alle fünf Minuten) erneut versucht, das Befehlssignal zu senden, bis es erfolgreich empfangen und heruntergeladen wurde, wenn das System 100 die Zielmobilstation nicht finden konnte.
  • Der zentrale Steuerungsprozessor sendet für das Steuerendgerät 170 Nachrichten zur Gesprächsgruppenmitgliedschaft auf eine der vorstehend beschriebenen, erfindungsgemäßen Arten an die relevanten Mobilstationen, beispielsweise die Mobilstation 112 und die Mobilstation 114. Die relevanten Mobilstationen, beispielsweise die Mobilstation 112 und die Mobilstation 114, verstehen die Informationen in den Nachrichten auf die nachstehend unter Bezugnahme auf 2 beschriebene Weise, zeichnen sie auf und verwenden sie.
  • In 2 ist ein Blockdiagramm der Mobilstation 114 gezeigt, die geeignet ist, unter Verwendung einer Ausfüh rungsform der vorliegenden Erfindung zu arbeiten. Sie stellt die Mobilstationen dar, die in dem in 1 gezeigten System 1 verwendet werden. Die Mobilstation 114 kann geeignet sein, in einem TMO oder in einem DMO zu arbeiten, je nachdem, welcher Modus gewählt wird. Der Betrieb der Funktionen innerhalb der Mobilstation 114 wird von einem Controller 230 gesteuert, der gewöhnlich einen oder mehrere in geeigneter Weise programmierte digitale Signalprozessoren umfasst. Der Controller 230 kann auch den Informationsfluss und den Betriebsstatus anderer Prozessoren innerhalb der Mobilstation 114 steuern.
  • Relevante Informationen zum Betrieb der Mobilstation 114 sind in einem Speicher 234 gespeichert, der dem Controller 230 zugeordnet ist. Adresseninformationen zur Verwendung in von der Mobilstation 219 gesendeten Kommunikationen sind beispielsweise im Speicher 234 gespeichert.
  • Die Mobilstation 114 weist eine Empfängerkette und eine Senderkette auf und umfasst eine Antenne 242, die mit einem Zweifachfilter oder Zirkulator 244 gekoppelt ist, der für die Isolierung zwischen der Empfänger- und der Senderkette innerhalb der Mobilstation sorgt. Die Empfängerkette umfasst eine Front-End-Empfängerschaltung 246 (die effektiv für den Empfang, die Filterung und eine Zwischen- oder Basisbandfrequenzumwandlung eintreffender Übertragungen sorgt). Die Front-End-Schaltung 246 empfängt Funkübertragungen von einem anderen Endgerät, wie einer weitern Mobilstation, beispielsweise der Mobilstation 112 (1). Die Front-End-Schaltung 246 ist mit einem (im Allgemeinen durch einen digitalen Signalprozessor oder DSP (Digital Signal Processor) realisierten) Signalprozessor 247 in Reihe geschaltet, der mit dem Controller 230 gekoppelt ist. Der Signalprozessor 247 führt eine Signaldemodulation, Fehlerkorrektur und Formatierung durch und bezieht zwischen den Endpunkten verschlüsselte Informationen aus dem empfangenen Signal.
  • Ein Signal, das die vom Signalprozessor 247 wiedererlangten Informationen darstellt, ist mit einem Basisbandprozessor 249 in Reihe geschaltet, der die vom Prozessor 247 erhaltenen Informationen aufnimmt und in geeigneter Weise formatiert, um sie an eine Ausgabeeinrichtung 251, wie einen Lautsprecher, zu senden.
  • Obwohl die Funktion des Controllers 230, des Signalprozessors 247 und des Basisbandprozessors 253 in 2 als voneinander getrennt dargestellt sind, können sie in der gleichen physischen Mikroprozessorvorrichtung implementiert werden.
  • Die Senderkette der Mobilstation 114 umfasst im Wesentlichen eine Eingabeeinrichtung 260, wie ein Mikrophon, das über einen Basisbandprozessor 253 in Reihe geschaltet ist, einen Signalprozessor 255, einen Sender- und Modulationsschaltkreis 262 und einen Leistungsverstärker 264. Der Prozessor 255, der Sender- und Modulationsschaltkreis 262 und der Leistungsverstärker 264 reagieren operativ auf den Controller 230. Ein Ausgang des Leistungsverstärkers 264 wird dem Zweifachfilter oder Zirkulator 244 zugeführt, wie in der Technik bekannt. Die Senderkette in der Mobilstation 114 übernimmt das Basisbandsignal von der Eingabevorrichtung 260 und überträgt es an den Signalprozessor 255, in dem es zur Übertragung durch den Sender- und Modulationsschaltkreis 262 verschlüsselt und vom Leistungsverstärker 264 verstärkt wird.
  • Der Signalprozessor 255 in der Senderkette kann in einer Vorrichtung implementiert sein, die sich von dem Prozessor 247 in der Empfängerkette unterscheidet. Alternativ kann ein einziger Prozessor 248 verwendet werden, um die Verarbeitung sowohl der gesendeten als auch der empfangenen Signale auszuführen, wie in 2 gezeigt. Ähnlich können der Basisbandprozessor 249 und der Basisbandprozessor 253 getrennte Vorrichtungen sein oder zu einer einzigen Vorrichtung 250 zusammengefasst sein, wie in 2 gezeigt.
  • Selbstverständlich können die verschiedenen Komponenten der Mobilstation 114 in Form von eigenständigen oder integrierten Komponenten realisiert sein, wobei die endgültige Struktur aus diesem Grund eine geeignete Auswahl an Anordnungen dieser Formen ist.
  • Die Mobilstation 114 umfasst auch eine mit dem Controller 230 gekoppelte Anzeige 132, um einem Benutzer Informationen anzuzeigen, und eine Tastatur zur Eingabe von Anweisungsdaten durch einen Benutzer.
  • Beim Gebrauch der Mobilstation 114 empfängt die Mobilstation 114 über den MSC 142, den BSC 138 und die BTS 124 (1) Systemsteuernachrichten und Anweisungen vom OMC 146, wenn sie auf eine bekannte Weise im System 100 angemeldet ist. Wenn auf eine Anfrage des Bedieners des Steuerendgeräts 170 vom OMC 155 die Identität einer neuen Gesprächsgruppe ausgegeben wird, wird von der BTS 138 (und von den anderen BTSs des Systems 100) ein Signal gesendet, das die Identität benennende Informationen sowie eine Liste der Mobilstationen enthält, die Mitglieder der Gesprächsgruppe sind. Das Signal wird von der Mobilstation 114 empfangen, von den Prozessoren 247 und 249 entschlüsselt und an den Controller 230 weitergegeben, in dem die im Signal enthaltenem Informationen bestätigt werden, die die Identität der Gesprächsgruppe und die Tatsache angeben, dass die Mobilstation Mitglied der neuen Gesprächsgruppe ist.
  • Das Signal erteilt auch eine dahingehende Anweisung, wie die Mobilstation 114 die Informationen speichern soll. Die empfangenen Informationen werden im Speicher 234 gespeichert. Der Speicher ist so beschaffen, dass im Speicher 234 gespeicherte Einzelheiten zu Gesprächsgruppen, wie vom Bediener des Steuerendgeräts 170 festgelegt, der Priorität und Wichtigkeit der Gesprächsgruppe entsprechend in Sätze oder Bereiche und in einigen Fällen in Untergruppen gruppiert sind. Das empfangene Signal, das die Informationen über die neue Gesprächsgruppe liefert, zeigt der Mobilstation 114 an, in welchem Satz, (und, wenn zutreffend, in welcher Untergruppe) die Daten zu den neuen Gesprächsgruppen im Speicher 234 abgelegt werden sollen. Der Satz und wahlweise die Untergruppe kann durch eine Nummer angegeben sein, die vom Controller 330 und der Mobilstation 114 erkannt wird.

Claims (12)

  1. Funkkommunikationssystem (100) mit einer Systeminfrastruktur (110), einer Vielzahl von Mobilstationen (112, 114, 116) und einem Endgerät, das so betreibbar ist, dass es den Mobilstationen über die Systeminfrastruktur durch drahtlose Kommunikation Signale sendet, die Information betreffen, die von den Mobilstationen gespeichert werden soll und Kommunikation in einer Gruppe mit anderen Mobilstationen betrifft, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät ein Steuerendgerät (170) ist, das so betreibbar ist, dass es die Angehörigkeit von festgelegten Gruppen von Mobilstationen in dem System steuert und Mobilstationen Gruppenangehörigkeitsinformation und Anweisungssignale sendet, wobei die Gruppenangehörigkeitsinformation Kommunikationsgruppen betrifft, denen die Mobilstationen angehören sollen, und wobei die Anweisungssignale Mobilstationen eine Anweisung geben, die eine Prioritätsordnung betrifft, in der die Gruppenangehörigkeitsinformation von den Mobilstationen in einer oder in mehreren von den Mobilstationen gespeicherten Listen solcher Information gespeichert werden soll, und wobei die Mobilstationen so betreibbar sind, dass sie die Gruppenangehörigkeitsinformationen gemäß der angewiesenen Prioritätsordnung speichern.
  2. System nach Anspruch 1, wobei das Steuerendgerät ein festes oder mobiles Endgerät ist, das von einer Person betreibbar ist, die ein gewisses Maß an Kontrolle über die Verwendung von Mobilstationen (MS) in dem System hat.
  3. System nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei jede der Mobilstationen einen Speicher (234) aufweist, der so betreibbar ist, dass er Gruppenangehörigkeitsinformation in einer Vielzahl von Datengruppen oder -sätzen speichert, und wobei das Steuerendgerät so betreibbar ist, dass es Anweisungssignale sendet, die den Mobilstationen anzeigen, in welcher Gruppe oder in welchem Satz die jeweilige Gruppenangehörigkeitsinformation abgelegt werden soll.
  4. System nach Anspruch 3, wobei der Speicher so betreibbar ist, dass er Gruppenangehörigkeitsinformation in einer oder in mehreren Gruppen oder Sätzen der weiter in Unter-Sätze unterteilten Daten speichert, und wobei das Steuerendgerät so betreibbar ist, dass es Anweisungssignale sendet, die den Mobilstationen anzeigen, in welchem Unter-Satz einer bestimmten Gruppe oder eines bestimmten Satzes die jeweiligen Daten abgelegt werden sollen.
  5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Steuerendgerät so betreibbar ist, dass es ausgewählten Mobilstationen Gruppenangehörigkeitsinformation sendet, die festgelegte Gruppen betrifft, denen die Mobilstationen beitreten dürfen.
  6. System nach Anspruch 5, wobei die Gruppenangehörigkeitsinformation mindestens eines aus dem Folgenden enthält: (i) Identitäten anderer Mobilstationen; (ii) Telefonnummern anderer Mobilstationen, (iii) Statusnachrichten und (iv) kurze Datennachrichten; wobei alles Gruppenkommunikationen mit anderen Mobilstationen betrifft.
  7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das System ein TETRA-Bündelfunkkommunikationssystem oder ein anderes Bündelfunkkommunikationssystem umfasst.
  8. System nach Anspruch 7, wobei das System ein TETRA-System ist und das Steuerendgerät so betreibbar ist, dass es ein Anweisungssignal sendet, das ein DGNA-Befehlssignal umfasst.
  9. System nach Anspruch 8, wobei das Steuerendgerät so betreibbar ist, dass es das DGNA-Befehlssignal in Form einer speziellen Signalisierungsnachricht sendet, in der die Gruppenangehörigkeitsinformation in einer Erweiterung eines DGNA-Datenstrings enthalten ist.
  10. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Mobilstationen des Systems so betreibbar sind, dass sie Dummy-Dateneinträge in einem Speicher verwenden, der Gruppenangehörigkeitsinformation speichert, so dass er für zukünftige Verwendung gewisse Plätze in einer Liste oder Gruppe von Einträgen mit Gruppenangehörigkeitsinformation belegt, und wobei das Steuerendgerät so betreibbar ist, dass es ausgewählten Mobilstationen ein Signal sendet, dass ein existierender Dummy-Dateneintrag durch einen echten, eine Gesprächsgruppe betreffenden Dateneintrag ersetzt werden soll.
  11. Mobilstation (114), die als eine der Mobilstationen in dem System nach einem der vorhergehenden Ansprüche betreibbar ist, mit Mitteln zum Empfangen (246, 248, 250) von einem Endgerät, das so betreibbar ist, dass es den Mobilstationen über die Systeminfrastruktur durch drahtlose Kommunikation Signale sendet, die Information betreffen, die von den Mobilstationen gespeichert werden soll und Kommunikation in einer Gruppe mit anderen Mobilstationen betrifft, dadurch gekennzeichnet, dass die Mobilstation (114) so betreibbar ist, dass sie von einem Steuerendgerät (170), das die Angehörigkeit von Mobilstationen in dem System zu festgelegten Gruppen steuert, Gruppenangehörigkeitsinformation und Anweisungssignale empfängt, wobei die Gruppenangehörigkeitsinformation Kommunikationsgruppen betrifft, denen die Mobilstation angehören soll, und wobei die Anweisungssignale der Mobilstation eine Anweisung geben, die eine Prioritätsordnung betrifft, in der die Gruppenangehörigkeitsinformation von der Mobilstation in einer oder mehrerer Listen solcher von der Mobilstation gespeicherter Information gespeichert werden soll, und wobei die Mobilstation so betreibbar ist, dass sie Gruppenangehörigkeitsinformation in einem Speicher (234) entsprechend der angewiesenen Prioritätsordnung speichert.
  12. Verfahren zum Betrieb in einem Funkkommunikationssystem (100) mit einer Systeminfrastruktur (110), einer Vielzahl von Mobilstationen (112, 114, 116) und einem Endgerät, das den Mobilstationen über die Systeminfrastruktur durch Funkkommunikation Signale sendet, die Information betreffen, die von den Mobilstationen gespeichert werden soll und Kommunikation in einer Gruppe mit anderen Mobilstationen betrifft, dadurch gekennzeichnet, dass das Endgerät ein Steuerendgerät (170) ist, das die Angehörigkeit von Mobilstationen in dem System zu festgelegten Gruppen steuert, und das Steuerendgerät den Mobilstationen Folgendes sendet: (i) Gruppenangehörigkeitsinformation, die Kommunikationsgruppen betrifft, denen die Mobilstationen angehören sollen, und (ii) Anweisungssignale, die Mobilstationen eine Anweisung geben, die eine Prioritätsordnung betrifft, in der Gruppenangehörigkeitsinformation von den Mobilstationen in einer oder mehrer Listen solcher von den Mobilstationen gespeicherter Information gespeichert werden soll, und wobei die Mobilstationen die Gruppenangehörigkeitsinformation gemäß der angewiesenen Prioritätsordnung speichern.
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