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DE602005005626T2 - Scheibenbremsen-Belagsanordnung - Google Patents

Scheibenbremsen-Belagsanordnung Download PDF

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DE602005005626T2
DE602005005626T2 DE602005005626T DE602005005626T DE602005005626T2 DE 602005005626 T2 DE602005005626 T2 DE 602005005626T2 DE 602005005626 T DE602005005626 T DE 602005005626T DE 602005005626 T DE602005005626 T DE 602005005626T DE 602005005626 T2 DE602005005626 T2 DE 602005005626T2
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block
carrier plate
groove
disc brake
plate
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DE602005005626T
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Robert Allen Emmett
Wilfried Strauss
Mircea Aiacoboaie
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Federal Mogul Friction Products GmbH
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Federal Mogul Friction Products GmbH
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    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D2069/0425Attachment methods or devices
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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Scheibenbremsen-Belagsanordnung.
  • Eine herkömmliche Teilbelag-Scheibenbremse umfasst eine Scheibe, die mit einem Rad rotiert, und Beläge, die auf entgegengesetzten Seiten der Scheibe angeordnet sind. Die Beläge umfassen ein Reibmaterial und können bei Betrieb der Bremse in Eingriff mit der Scheibe gebracht werden, um ihre Rotation und damit die des Rads zu verlangsamen. Eine herkömmliche Scheibenbremsen-Belagsanordnung umfasst einen oder mehrere Blöcke aus Reibmaterial, die fest auf einer metallischen Rückenplatte befestigt sind, die wiederum an der Bremse befestigt ist. Das Reibmaterial kann zum Beispiel verschiedene partikelförmige Materialien umfassen, die durch ein wärmehärtendes Harz gebunden sind. Normalerweise ist das Harz ein Phenolharz. Das Reibmaterial wird in einem Hohlraum ausgeformt, indem Hitze und Druck auf partikelförmiges Material ausgeübt wird, so dass das Material zu einem Block geformt wird. Eine Seite des Hohlraums wird durch die Rückenplatte begrenzt, so dass der Block an der Rückenplatte anhaftet.
  • In einer herkömmlichen Scheibenbremse ist eine der Belaganordnungen bzw. Belageinheiten an einer Seite der Scheibe so befestigt, dass sie durch Bewegung bzw. Bedienung von einer oder mehren Kolben-Zylinder-Anordnungen bewegt wird, die hydraulisch oder pneumatisch betätigt werden. Die andere Belageinheit wird auf der anderen Seite der Scheibe angebracht, wo sie an einem Bremssattel befestigt wird, der ebenfalls durch die Bedienung der Kolben-Zylinder-Anordnung bewegt wird. Es ist auch möglich, dass eine Scheibenbremse zwei oder mehr parallele Scheiben aufweist, wobei dann an jedem Ende der Reihe von Scheiben eine Belagseinheit so befestigt wird, dass sie mit der nächstgelegenen Scheibe eingreift, und weitere Belagseinheiten werden zwischen den Scheiben montiert.
  • Wenn das Reibmaterial einer Belagseinheit einer herkömmlichen Scheibenbremse so weit abgenutzt ist, dass die Bremse langsam annähernd wirkungslos wird, wird die Belagseinheit ersetzt Die Rückenplatte mit einer geringen Menge daran anhaftenden Reibmaterials wird entsorgt. Es wurde erkannt, dass das Entsorgen der Rückenplatte, die keiner wesentlichen Abnutzung ausgesetzt ist, verschwenderisch ist, und es wurden verschiedene Vorschläge gemacht, um zu erreichen, dass die Rückenplatte behalten werden kann, während nur das Reibmaterial ersetzt wird. EP 1180612 offenbart eine Anordnung, bei der zylindrische Reibmaterial-Blöcke in Aussparungen in einer Trägerplatte angebracht werden, wobei die Blöcke mit einem Metallring um den Teil herum versehen sind, der in der Aussparung aufgenommen wird. Der Metallring dient dazu, zu verhindern, dass die Blöcke in den Aussparungen fest hängen bzw. kleben, so dass sie schwierig zu entfernen und ersetzen wären. Jedoch verringert diese Lösung die Reibmaterialfläche, die zum Eingreifen mit der Scheibe zur Verfügung steht, und verkompliziert den Herstellungsprozess. EP 1180612 offenbart auch, dass der Reibblock aus Schichten verschiedener Zusammensetzung ausgebildet sein kann, wobei das Material, das in dem Metallring enthalten ist, sich von dem Teil des Materials unterscheidet, der aus dem Ring in Richtung der Scheibe hervorsteht.
  • Für Scheibenbremsen-Belagsanordnungen ist es bekannt, einen Block aus Reibmaterial zu verwenden, der eine untere Schicht umfasst, die aus einem festeren Material als eine darüber liegende Schicht ist, um zu ermöglichen, dass der Block mittels Befestigungsmitteln an der Rückenplatte befestigt werden kann. Es ist außerdem bekannt, herkömmliche Belagsanordnungen mit einem Reibmaterial zu versehen, welches zwei Schichten umfasst, die beide mit der Scheibe eingreifen sollen, wobei die Schichten eine relativ dünne obere Schicht umfassen, die während des Einfahrens der Bremsen verwendet wird, und eine relativ dicke untere Schicht, die zur Wirkung kommt, wenn die obere Schicht abgenutzt ist.
  • FR 2446962 offenbart eine Scheibenbremsen-Belagsanordnung, die Blöcke aus Reibmaterial aufweist, welche an Rückenplatten angeklebt sind, die in Rillen in einer Trägerplatte eingesetzt werden. Wenn das Reibmaterial abgenutzt ist, werden die Rückenplatten entsorgt. GB 1485701 offenbart eine weitere Scheibenbremsen-Belagsanordnung, die Reibmaterialblöcke aufweist, welche in Rillen einer Trägerplatte befestigt werden. In dieser Anordnung werden die Blöcke mit Bolzen an der Platte befestigt, was die Anordnung komplizierter macht.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Scheibenbremsen-Belagsanordnung bereitzustellen, in der das Entsorgen der Rückenplatte vermieden wird, ohne die zuvor erwähnten Nachteile hervor zu bringen.
  • Die Erfindung stellt eine Scheibenbremsen-Belaganordnung bereit, die eine Trägerplatte und mindestens einen Block aus Reibmaterial umfasst, wobei die Trägerplatte dazu angepasst ist, in einer Scheibenbremse für eine Bewegung in Richtung auf oder von einer Scheibe weg befestigt zu werden, und wobei der Block auf der Trägerplatte so angebracht werden kann, dass die Bewegung der Trägerplatte den Block in Reibschluss mit der Scheibe bringen kann, wobei die Trägerplatte mit einer hinterschnittenen Rille ausgebildet ist, welche Seitenflächen aufweist, die aufeinander zu führen, und der Block zwei einander entgegengesetzte Endkanten aufweist, die so geformt sind, dass der Block in die Rille eingesetzt werden kann und durch Eingriff zwischen den Seitenflächen der Rille und den Endkanten des Blocks gehalten werden kann.
  • In der Anordnung gemäß der Erfindung kann der Reibmaterialblock von der Trägerplatte entfernt werden, indem er aus der Rille geschoben wird und ein Ersatzblock in die Rille eingesetzt wird. Der Reibmaterialblock kann somit ohne entsorgen der Trägerplatte ausgewechselt werden, und dies kann ohne Entfernen der Trägerplatte von der Scheibenbremse vorgenommen werden.
  • Die Rille weist einen Eingang bzw. Eintrittspunkt auf, in den der Block eingeführt wird, wobei die Öffnung des Eingangs in einer Kante der Trägerplatte gelegen ist, die, wenn die Trägerplatte in der Scheibenbremse installiert ist, die Oberkante ist. Die Rille erstreckt sich durch die gesamte Höhe der Trägerplatte, und Vorsprünge, die über die Rille hervorstehen, sind vorgesehen, um das Herausfallen eines Blocks aus der Rille zu verhindern. Solche Vorsprünge können auch dazu dienen, die Blöcke zu fixieren, wenn sie in die Rille eingeschoben werden.
  • Die Trägerplatte kann zum Beispiel aus Eisen gegossen sein. Die Trägerplatte kann auch weitere Merkmale aufweisen, wie etwa Einkerbungen zum Aufnehmen von Dornen bzw. Stiften, oder Führungsschienen zum Anbringen der Trägerplatte in einer Scheibenbremse. Des weiteren kann die Trägerplatte mit zusätzlichen Vorsprüngen versehen sein, um mit Kolben der Scheibenbremse einzugreifen. Die Trägerplatte kann auch ein oder mehrere Rillen an der den zuvor erwähnten Rillen gegenüberliegenden Seite aufweisen, so dass einer oder mehrere Blöcke aus Reibmaterial auf jeder ihrer Seiten angebracht werden können, was nützlich ist, wenn Reibblöcke zwischen zwei Scheiben angebracht werden sollen. Die Trägerplatte kann auch mit einem oder mehreren Löchern ausgebildet sein, die dazu verwendet werden können, Befestigungsmittel aufzunehmen.
  • Jeder Block aus Reibmaterial weist Endkanten auf, die aufeinander zu geneigt sind, in eine Richtung weg von der Trägerplatte und auf die Scheibe zu, und die Rille in der Trägerplatte weist Seitenflächen auf, die sich parallel zu den entsprechenden Endkanten des Blocks erstrecken.
  • Um Stabilität für den Teil des Blocks zu gewährleisten, der in der Rille in der Trägerplatte aufgenommen ist, so dass der Block jederzeit aus der Rille entfernt werden kann, ist der Block vorzugsweise in Schichten aufgebaut, mit einer unteren Schicht, welche den Teil des Blocks bildet, der in der Rille aufgenommen wird, wobei die untere Schicht aus einem hochfesten und schrumpffest Material gebildet wird und der restliche Block aus herkömmlichem Reibmaterial gebildet wird (das in den oberen Schichten eine Auflagerung wie vorstehend beschrieben aufweisen kann). Zum Beispiel kann die untere Schicht aus gehärtetem Phenolharz gefertigt sein, das stark mit Glasfasern versetzt ist (ein Produkt namens Vyncolite ist geeignet). Der Block kann hergestellt werden, indem die Schichten jeder Zusammensetzung in eine Form gegeben werden und Hitze und Druck angewandt wird. Vorzugsweise ist das Reibmaterial ebenfalls durch gehärtetes Phenolharz gebunden.
  • Es folgt nun eine ausführliche, mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen zu lesende Beschreibung von drei Scheibenbremsenanordnungen, die beispielhaft bzw. veranschaulichend für die Erfindung sein sollen.
  • In den Zeichnungen:
  • 1 und 2 sind perspektivische Ansichten einer ersten veranschaulichenden Anordnung gemäß der Erfindung, wobei 1 eine Ansicht von oben und vorne ist und 2 eine Ansicht von unten und vorne ist;
  • 3, 4 und 5 sind jeweils eine Draufsicht, eine Vorderansicht und eine Unteransicht der ersten veranschaulichenden Anordnung;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht von oben und hinten einer Trägerplatte einer zweiten veranschaulichenden Anordnung;
  • 7 ist eine Vorderansicht der in 6 gezeigten Trägerplatte;
  • 8 ist eine Draufsicht der Trägerplatte einer zweiten veranschaulichenden Anordnung; und
  • 9, 10 und 11 sind Ansichten ähnlich denen aus 6, 7 und 8, jedoch einer Trägerplatte einer dritten veranschaulichenden Anordnung gemäß der Erfindung.
  • Die erste beispielhafte Anordnung 10, die in 1 bis 5 gezeigt ist, ist eine Scheibenbremsen-Belaganordnung, die eine Trägerplatte 12 und zwei Blöcke 14 und 16 aus Reibmaterial umfasst.
  • Die Trägerplatte 12 ist dazu angepasst, in einer Scheibenbremse für eine Gleitbewegung auf eine Scheibe zu oder von dieser weg befestigt zu werden, so dass die Reibblöcke 14 und 16 in Reibschluss mit der Scheibe gebracht werden können oder von der Scheibe wegbewegt werden können. Insbesondere ist die Trägerplatte 12 dazu angepasst, auf einer Führungsbahn der Scheibenbremse (nicht gezeigt) montiert zu werden, um durch Betätigung von zwei Kolben-Zylinder-Anordnungen in Richtung der Scheibe bewegt zu werden.
  • Die Trägerplatte 12 ist aus Gusseisen gefertigt und ist im allgemeinen flach, doch mit internen Vorsprüngen. Wenn sie von vorne oder hinten betrachtet wird (siehe 4), weist die Platte eine Form auf, die durch eine im allgemeinen bogenförmige konvexe Oberkante 12a, eine Unterkante mit zwei geraden Abschnitten, die durch einen bogenförmigen konkaven Abschnitt verbunden werden, und zwei im allgemeinen geraden Endkanten 12c und 12d definiert wird. Die Platte 12 weist eine Vorderfläche 12e und eine Rückfläche 12f auf. Die Flächen 12e und 12f sind hauptsächlich eben, doch jede weist Vorsprünge auf (wird noch beschrieben).
  • Um einen Einbau in eine Scheibenbremse zu ermöglichen, definiert die Trägerplatte 12 zwei Einbuchtungen bzw. Ausnehmungen 18, welche jeweils einen halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen, wenn sie von der Vorderseite der Platte 12 betrachtet werden. In jeder der Endkanten 12c und 12d ist eine Ausnehmung 18 ausgebildet. Jede Ausnehmung 18 erstreckt sich von der Vorderfläche 12e bis zu der Rückfläche 12f. Wenn die Anordnung 10 in einer Scheibenbremse montiert ist, werden parallele Stifte, die eine Gleitführung bilden, in den Ausnehmungen 18 aufgenommen, so dass die Anordnung 10 in Richtung der Scheibe entlang der Stifte gleiten kann.
  • Die Vorderfläche 12e der Trägerplatte 12 ist mit drei Rillen abgrenzenden Vorsprüngen 20, 21 und 22 versehen. Jeder der Vorsprünge 20, 21 und 22 erstreckt sich von der Oberkante 12a zu der Unterkante 12b. Die Vorsprünge 20 und 21 befinden sich an den Enden der Trägerplatte und erstrecken sich zu den Kanten 12c bzw. 12d, und der Vorsprung 22 befindet sich in der Mitte der Platte auf halbem Weg zwischen den Vorsprüngen 20 und 21. Diese Vorsprünge 20, 21 und 22 definieren zwei Rillen 24 und 26, die sich beide von der Oberkante 12a der Platte bis zu der Unterkante 12b erstrecken. Jede Rille 24 und 26 weist Seitenflächen 24a und 24b, sowie 26a und 26b auf, die für den Fall der Rille 24 durch die Vorsprünge 20 und 22 bereitgestellt werden, und für den Fall der Rille 26 durch die Vorsprünge 21 und 22. Die Seitenflächen der Rillen 24 und 26 sind im allgemeinen flach, doch sie sind relativ zur Lotrechten der Vorderfläche 12e geneigt. Insbesondere sind die Seitenflächen jeder Rille 24 und 26 relativ zueinander geneigt, so dass sie auf einander in einer Richtung weg von der Vorderfläche 12e zuführen. Damit sind die Rillen 24 und 26 hinterschnitten, mit einer Öffnung, die schmaler ist als der Boden der Rille. Die Rillen 24, 26 weisen also, wenn von der Vorderkante 12 der Platte 12 gesehen (3), eine Schwalbenschwanz-Form auf.
  • Ebenfalls aus der Vorderfläche 12e ragen vier Vorsprünge 27, 28, 29 und 30 heraus. All diese vier Vorsprünge erstrecken sich im allgemeinen in eine Richtung, die parallel zu der Unterkante 12b ist, und jeder hat die Form einer Plakette, d. h. er ist dünn und plattenartig. Alle Vorsprünge 27, 28, 29 und 30 sind angrenzend an die Unterkante 12b der Platte 12 angeordnet und so angeordnet, dass zwei davon über jede der Rillen 24 und 26 ragen, so dass sie die Öffnung der Rillen in der Unterkante 12b verschließen (die Öffnung in der Oberkante 12 bietet einen Eingang 24c, 26c in die Rille). Zwei der Vorsprünge 28 und 29, die an den mittleren Vorsprung 22 angrenzen, entsprechen in ihrer Form dem bogenförmigen Abschnitt der Kante 12b. Die anderen beiden Vorsprünge 27 und 30 befinden sich jeweils neben den End-Vorsprüngen 20 und 21 und entsprechen in ihrer Form der Unterkante 12b an der Verbindungsstelle des bogenförmigen Abschnitts und der geraden Abschnitte.
  • Die Platte 12 weist außerdem vier Vorsprünge 31, 32, 33 und 34 von ihrer Rückfläche 12f auf (siehe 3 und 5). Diese Vorsprünge sind so ausgelegt, dass sie zu den Kolben einer Scheibenbremse passen, die verwendet werden, um die Anordnung 10 beim Bremsen zu bewegen. Diese Vorsprünge sind in einem Stück mit dem Rest der Rückenplatte 12 gegossen.
  • Die Reibmaterialblöcke 14 und 16 der Anordnung 10 sind gleich, außer insofern, dass sie als ihr jeweiliges Spiegelbild geformt sind. Jeder Block 14 und 16 weist eine Form auf, die durch eine Oberkante 14a, 16a, eine Unterkante 14b, 16b und zwei Seitenkanten 14c, 14d und 16c, 16d definiert ist. Die Unterkanten 14b, 16b weisen jeweils einen konkaven bogenförmigen Abschnitt und einen geraden Abschnitt auf, so dass jede Kante 14b und 16b der Form eines Teils der Kante 12b der Platte 12 entspricht. Die Oberkanten 14a, 16a haben im allgemeinen eine konvexe bogenförmige Form, entsprechen aber nicht der bogenförmigen Form der Kante 12a der Platte 12. Stattdessen sind diese Kanten konzentrisch zu dem bogenförmigen Abschnitt der Kanten 14b, 16b. Die Seitenkanten 14c, 14d und 16c, 16d sind im allgemeinen eben. Jedoch sind die Kanten 14c, 14d, 16c, 16d aufeinander zu geneigt, in eine Richtung weg von einer Grundfläche bzw. Unterfläche 14f, 16f des Blocks. Jeder Block weist außerdem eine Vorderfläche 14e, 16e auf, die dazu vorgesehen ist, mit der Scheibe einzugreifen, wenn die Anordnung 10 in einer Scheibenbremse eingebaut ist.
  • Jeder der Blöcke 14 und 16 ist einteilig in einer schichtartigen Struktur mit zwei Schichten geformt bzw. gegossen (siehe 3). Eine erste dieser Schichten ist eine obere Schicht 14g, 16g die den Teil des Blocks bildet, der aus der Rille 24, 26 hervorragt, in der der Block montiert ist. Die obere Schicht 14g, 16g definiert die Vorderfläche 14e, 16e des Blocks. Die zweite dieser Schichten ist eine untere Schicht 14h, 16h, die den Teil des Blocks bildet, der in der Rille 24, 26 aufgenommen wird. Insbesondere weisen sowohl die obere Schicht 14g, 16g als auch die untere Schicht 14h, 16h eine aus gehärtetem Phenolharz gebildete Matrix auf. Das Harz der oberen Schicht ist jedoch mit herkömmlichen Reibmaterialfüllern versetzt, um eine gute Reibungskopplung mit der Scheibe zu bieten, während das Harz der unteren Schicht dicht mit Glasfasern versetzt ist, um eine feste und stabile Struktur zu bilden.
  • Die Reibmaterialblöcke 14 und 16 werden auf der Trägerplatte 12 montiert, indem sie in die Eingänge 24c, 26c der Rillen 24 und 26 eingeführt werden, die sich zu der Oberkante 12a der Platte hin öffnen. Die Blöcke 14 und 16 können dann die Rillen 24 und 26 hinunter gleiten, bis sie mit den Vorsprüngen 27 und 28 eingreifen und sich bei diesen befinden, für den Fall des Blocks 14, und die Vorsprünge 29 und 30 für den Fall des Blocks 16, und der Eingriff zwischen den Seitenflächen 24a, 24b, 26a, 26b der Rillen und den Seitenkanten 14c, 14d, 16c, 16d der Blöcke hält die Blöcke auf der Trägerplatte 12. Die Anordnung wird in einer Scheibenbremse mit Stiften montiert, die in den Ausnehmungen 18 der Trägerplatte 12 aufgenommen werden. Die Anordnung wird so montiert, dass die Oberkanten 12a, 14a und 16a der Platte 12 und der Blöcke 14 und 16 oben liegen, so dass durch die Schwerkraft verhindert wird, dass die Blöcke 14 und 16 die Rillen 24 und 26 verlassen. Wenn die Blöcke 14 und 16 so weit abgenutzt sind, dass ein Austausch erforderlich wird, können die Blöcke nach oben aus den Rillen 24 und 26 bewegt werden, und Ersatzblöcke können in die Rillen eingeführt werden. Dies kann vorgenommen werden, ohne die Platte 12 von der Bremse zu entfernen, und die Platte 12 wird nicht entsorgt.
  • 6, 7 und 8 bzw. 9, 10 und 11 veranschaulichen eine zweite und eine dritte beispielhafte Anordnung. Diese Anordnungen ähneln der Anordnung 10, und nur die Unterschiede werden nachstehend beschrieben.
  • Die zweite beispielhafte Anordnung ähnelt der Anordnung 10 und umfasst zwei Blöcke aus Reibmaterial, die identisch zu den Blöcken 14 und 16 sind. Einer dieser Blöcke 54 ist in 8 gezeigt. Die zweite beispielhafte Anordnung umfasst außerdem eine Trägerplatte 52, die der Platte 12 ähnelt, bis auf die Tatsache, dass ihr die Vorsprünge 31, 32, 33 und 34 fehlen. Die Rückfläche 52f der Platte 52 ist somit eben. Andere Teile der Platte 52 sind identisch zu den entsprechenden Teilen der Platte 12 und wurden ohne weitere Beschreibung mit denselben Bezugszeichen in der Zeichnung versehen.
  • Die zweite beispielhafte Anordnung ist dazu vorgesehen, auf entgegengesetzten Seiten einer Scheibe aus der ersten beispielhaften Anordnung 10 montiert zu werden, so dass die Blöcke aus Reibmaterial mit entgegengesetzten Seiten der Scheibe eingreifen können. Insbesondere ist die Trägerplatte 52 an einem verschiebbaren Bremssattel einer Scheibenbremse befestigt, wobei der Bremssattel bewegbar ist, wenn Kolben-Zylinder-Anordnungen betätigt werden, um die Anordnung 10 in Richtung der Scheibe zu bewegen. Die erste und zweite beispielhafte Anordnung können auch in einer Scheibenbremse verwendet werden, die mehr als eine Scheibe aufweist, wobei eine Anordnung wie etwa die dritte beispielhafte Anordnung, die nachstehend beschrieben wird, in jedem Zwischenraum zwischen den Scheiben angebracht ist.
  • Die dritte beispielhafte Anordnung wird durch 9 bis 11 veranschaulicht. Diese Anordnung ähnelt der Anordnung 10 und umfasst zwei Blöcke aus Reibmaterial, die identisch zu den Blöcken 14 und 16 sind. Die dritte beispielhafte Anordnung umfasst auch eine Trägerplatte 62, die gleich der Platte 12 ist, bis auf die Tatsache, dass ihr die Vorsprünge 31, 32, 33 und 34 fehlen und sie stattdessen Vorsprünge 70, 71 und 72 von ihrer Rückfläche 62f aufweist, die Spiegelbilder der Vorsprünge 20, 21 und 22 von ihrer Vorderfläche 62e sind. Die Platte 62 weist außerdem Vorsprünge 77, 78, 79 und 80 von ihrer Rückfläche auf, die Spiegelbilder der Vorsprünge 27, 28, 29 und 30 sind. Somit ist die Rückfläche 62f der Platte 62 identisch zu ihrer Vorderfläche 62e und bildet damit zwei weitere Rillen 74 und 76, die den Rillen 24 und 26 entsprechen. Weitere Blöcke aus Reibmaterial (nicht gezeigt), die zu den Blöcken 14 und 16 identisch sind, werden in diesen Rillen angebracht. Diese Blöcke werden in den Rillen 74 und 76 durch die Vorsprünge 77, 78, 79 und 80 fixiert und gehalten. Die Anordnung weist damit zwei Reibmaterialblöcke auf, die in eine Richtung weisen, und zwei weitere solche Blöcke, die in die entgegengesetzte Richtung weisen. Andere Teile der Platte 62 sind identisch zu gleichwertigen Teilen der Platte 12 und wurden ohne weitere Beschreibung mit denselben Bezugszeichen in den Zeichnungen versehen.

Claims (7)

  1. Scheibenbremsbelag-Anordnung (10), die eine Trägerplatte (12; 52; 62) und mindestens einen Block (14, 16; 54) aus Reibmaterial umfasst, wobei der Block (14, 16; 54) einteilig ausgeformt ist, wobei die Trägerplatte dazu angepasst ist, in einer Scheibenbremse befestigt zu werden, für eine Bewegung auf eine Scheibe zu oder davon weg, und wobei der Block (14, 16; 54) so auf der Trägerplatte (12; 52; 62) anbringbar ist, dass die Bewegung der Trägerplatte (12; 52; 62) den Block in Reibschluss mit der Scheibe bringen kann, wobei die Trägerplatte (12; 52; 62) mit einer hinterschnittenen Rille (24, 26; 74, 76) ausgebildet ist, welche Seitenflächen (24a, 24b, 26a, 26b) aufweist, die aufeinander zu laufen, die Rille (24, 26, 74, 76) einen Eingang (24c, 26c) aufweist, durch welchen der Block (14, 16, 54) in die Rille (24, 26, 74, 76) eingeführt werden kann, wobei der Eingang in der Kante (12a) der Trägerplatte (12, 52, 62) ausgebildet ist, welche die Oberkante ist, wenn die Trägerplatte (12, 52, 62) in einer Scheibenbremse installiert ist; und die Rille (24, 26, 74, 76) sich durch die gesamte Höhe der Trägerplatte (12, 52, 62) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (14, 16; 54) zwei einander entgegengesetzte Endkanten (14c, 14d, 16c, 16d) aufweist, die so geformt sind, dass der Block (14, 16; 54) in die Rille (24, 26; 74, 76) eingeführt werden kann und durch Eingriff zwischen den Seitenflächen (24a, 24b, 26a, 26b) der Rille (24, 26; 74, 76) und den Endkanten (14c, 14d, 16c, 16d) der Blöcke (14, 16; 54) gehalten wird; und dass Vorsprünge (27, 28, 29, 30, 77, 78, 79, 80) der Trägerplatte (12, 52, 62) sich über die Rille an der Kante (12b) der Trägerplatte (12, 52, 62) erstrecken, welche die Unterkante ist, wenn die Trägerplatte (12, 52, 62) in einer Scheibenbremse installiert ist, um ein Herausfallen des Blocks (14, 16, 54) aus der Rille (24, 26; 74, 76) zu verhindern.
  2. Belagsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (12) Vorsprünge (31, 32, 33, 34) von ihrer rückseitigen Fläche (12f) aufweist, die dazu angepasst sind, mit Kolben einer Scheibenbremse einzugreifen.
  3. Belagsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (62) Vorsprünge (70, 71, 72) von ihrer rückseitigen Fläche (62f) aufweist, die mindestens eine weitere hinterschnittene Rille (74, 76) bilden, so dass Blöcke (14, 16; 54) aus Reibmaterial auf entgegengesetzten Seiten der Platte montiert werden können.
  4. Belagsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (12, 52, 62) einteilig aus Gusseisen gebildet ist.
  5. Belagsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (14, 16, 54) aus Reibmaterial Endkanten (14c, 14d, 16c, 16d) aufweist, die zueinander geneigt sind, und dass die Rille (24, 26, 74, 76) Seitenflächen (24a, 24b, 26a, 26b) aufweist, die sich parallel zu den entsprechenden Endkanten des Blocks erstrecken.
  6. Belagsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (14, 16, 54) aus Reibmaterial in Schichten aus Materialien verschiedener Zusammensetzung gebildet ist, wobei die Schichten eine untere Schicht (14h, 16h) umfassen, die den Teil des Blocks bildet, der in der Rille (24, 26, 74, 76) aufgenommen wird.
  7. Belagsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Schicht (14h, 16h) eine Zusammensetzung aufweist, die gehärtete Phenolharze und einen Hauptanteil an Glasfaser umfasst.
DE602005005626T 2005-02-10 2005-02-10 Scheibenbremsen-Belagsanordnung Expired - Lifetime DE602005005626T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP05250766A EP1691102B1 (de) 2005-02-10 2005-02-10 Scheibenbremsbelag

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