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DE602005005525T2 - Reliefplatten, Originalplatten dieser Reliefplatten und Verfahren zur Herstellung dieser Originalplatten und Reliefplatten - Google Patents

Reliefplatten, Originalplatten dieser Reliefplatten und Verfahren zur Herstellung dieser Originalplatten und Reliefplatten Download PDF

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DE602005005525T2
DE602005005525T2 DE602005005525T DE602005005525T DE602005005525T2 DE 602005005525 T2 DE602005005525 T2 DE 602005005525T2 DE 602005005525 T DE602005005525 T DE 602005005525T DE 602005005525 T DE602005005525 T DE 602005005525T DE 602005005525 T2 DE602005005525 T2 DE 602005005525T2
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Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Drucken mit Reliefplatten und insbesondere ein Bereitstellen einer flexografischen Druckplatte, die kleine Halbton-(gerasterte)Punkte in hellsten Bereichern und eine gute deckende (solide) Wiedergabe ermöglicht.
  • Beim flexografischen („Flexo-")Drucken wird Druckerfarbe von einer flexografischen Platte auf ein Substrat übertragen. Die Druckerplatte ist eine Reliefplatte im Wesentlichen in der gleichen Weise wie ein herkömmlicher Gummistempel. Die Reliefteile der Platte sind die, die eine vollständige Dicke aufweisen, so dass, wenn Druckerfarbe auf solche Reliefteile übertragen wird, diese Tinte auf das Substrat übertragen wird. Die Nicht-Reliefteile sind die Teile, die so ausgedünnt sind, dass es dort keine Übertragung der Druckerfarbe gibt. 1 zeigt eine flache flexografische Platte im Querschnitt. Reliefteile oder Reliefbereiche 103, 105 und 107 sind die, die in Kontakt mit dem Substrat sind, auf denen ein Drucken stattfindet, im Wesentlichen in der gleichen Weise wie bei einem herkömmlichen Gummistempel. Jeder dieser ist gedacht, die gleiche Menge von Druckerfarbe zu drucken. Typischerweise sind flexografische Platten auf einem Zylinder zum Drucken befestigt. Eine Auftragwalze führt die Druckerfarbe zu. Die Menge von Druckerfarbe wird typischerweise durch eine Druckerfarben-Quelle festgelegt, zum Beispiel durch eine Aniloxwalze, die eine in Stahl gestochene und Chrom- beschichtete Druckerfarbe-Dosierwalze ist, wobei der Stich kleine Zellen aufweist, die Druckerfarbe enthalten. Die Zellengröße und -Tiefe bestimmen die Menge von Druckerfarbe.
  • Grauton-Bilder werden unter Verwendung von einem Raster (Halbtönen) erzeugt, zum Beispiel durch ein Maskenmuster (Schablonenmuster). Grauton bezeichnet beim Plattendrucken in einer bestimmten Farbe die Menge einer bestimmten Farbe, die zu reproduzieren ist, so dass sie mit einer Dichte oder einem Bedeckungsprozentsatz der Druckerfarbe bei einer Reproduktion reproduziert wird. In 1 kann beispielsweise der Abschnitt mit Reliefbereichen 103 ein Halbtonpunkt-Abschnitt sein, der mit einer ersten Dichte zu drucken ist, der Abschnitt mit Reliefbereichen 105 kann ein Halbtonpunkt-Abschnitt sein, der mit einer zweiten Dichte zu drucken ist, während der Reliefabschnitt 107 ein Teil zum Drucken mit einem deckenden Ton (Vollton) sein kann. Somit können Reliefbereiche 103 Halbtonpunkte zum Drucken mit einer ersten Dichte aufweisen und Reliefbereiche 105 können Halbtonpunkte zum Drucken mit einer zweiten höheren Dichte sein. Durch ein Mischen von Grautönen einer Anzahl von Farbmitteln, typischerweise Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz kann eine große Vielfalt von Farben wiedergegeben werden.
  • Zwei zur Druckqualität gehörige Eigenschaften sind die erreichbare Farbskala und der erreichbare Kontrast. Kontrast bezeichnet das Verhältnis zwischen dem hellsten gedruckten Teil, aber nicht null oder überhaupt kein Drucken, und dem dunkelsten gedruckten Teil. Die Farbskala bezeichnet die Auswahl von Farben, die wiedergegeben werden kann, und hängt mit dem Kontrast jedes einzelnen Farbmittels zusammen. Verglichen zu anderen Druckverfahren, wie einem Offsetdruck, einem Hochdruck oder einem Gravieren, leidet die Flexografie traditionell an einem begrenzten Kontrast und einer begrenzten Farbskala. Die Flexografie weist solche Begrenzungen auf, da der minimale druckbare Punkt oft so schwarz ist wie 12%, typischerweise, weil manche Flexo-Platten eine Schwierigkeit haben, kleine Punkte während dem Plattenherstellen und während einem Hochgeschwindigkeits-Drucken mit großer Laufstrecke unbeschädigt zu halten. Unter solchen Bedingungen tendieren sehr kleine druckende Punkte abzubrechen und/oder sich zu verbiegen, wodurch hässliche Effekte erzeugt werden oder überhaupt kein Drucken erfolgt. Daher hat die Flexo-Industrie dieses Problem traditionell durch Begrenzen der helleren Bereiche vermieden, zum Beispiel mittels digitaler Verfahren, wie Punktertrags-Kompensationstabellen oder Kompensationsfunktionen gemäß denen die helleren Bereiche in dunklere Bereiche umgewandelt werden. Dies hat offensichtlich den Kontrast verringert.
  • Die traditionelle Flexografie hat zu dem die Schwierigkeit, verglichen zu anderen Druckverfahren, deckende Bereiche ohne Artefakte zu drucken. Solche Artefakte sind nicht nur für das Auge störend, sondern verringern auch die erreichbare deckende Dichte und somit den erreichbaren Kontrast. Insbesondere große deckende Bereiche werden typischerweise ungleichmäßig gedruckt, insbesondere wenn auf Substraten wie Polyethylen gedruckt wird. Wenn dieser Effekt gemessen wird, mittels eines Dichte-Messgerätes oder unter einem Mikroskop untersucht wird, erscheint es, dass Teile des deckenden Bereichs ungefärbt bleiben, wodurch Teile des Substrats dabei belassen werden, Licht zu reflektieren, wodurch der Eindruck von Grau erzeugt wird. Dieser Effekt tritt ungleichmäßig auf. Somit erscheint ein deckender schwarzer Bereich eher ungleichmäßig grau als gleichmäßig schwarz. Dieser Effekt ist sehr abhängig von den Einzelheiten der Druckpresse, der Platte und den Färbe-Bedingungen. Typischerweise wird der Effekt immer ausgeprägter, je geringer die Qualität der Ausrüstung und der Verbrauchsmittel ist, zum Beispiel je geringer die Kosten sind.
  • Die Farbskala hängt von dem Kontrast ab. Ein Verlust an Kontrast führt ebenfalls zu einer kleineren Farbskala, da Farben, die einen geringeren Prozentsatz an Druckerfarbe benötigen würden, zum Beispiel einen Halbtonpunkt kleiner als den minimal realisierbaren druckenden Punkt erfordern, nicht länger reproduziert werden können. Ebenso können Farben nicht reproduziert werden, die eine höhere Dichte an Druckerfarbe als die höchste deckende Druckerfarben-Dichte benötigen, die verlässlich reproduziert werden kann. Solche „lebhaften" Farben, die eine hohe Sättigung aufweisen, sind ebenfalls schwer zu drucken. Ein Flexo-Farbdruck erscheint typischerweise weniger lebhaft als ein gleicher Druck in Gravur oder Offset.
  • Ferner benötigt die Flexografie typischerweise Masken (Schablonen) mit einer geringeren Masken Lineatur als andere Druckverfahren. Es kann gezeigt werden, dass die geringere Masken Lineatur die Druckerfarbe weniger selektiv in ihrem Absorptionsspektrum machen, als höhere Masken Lineaturen oder stochastische Masken. Dieser Mangel an Selektivität führt ebenso zu einem „Graueffekt", wobei eine gerasterte Farbe ihre der Kraft aufgrund des Maskierens zu verlieren scheint. Cyan erscheint röter, Magenta wird grüner erscheinen und Gelb wird blauer bei geringer Lineatur erscheinen, als der gleiche Punkt-Prozentsatz bei höheren Lineaturen oder beim stochastischen Maskieren.
  • Es gibt seit langem ein Bedürfnis die Kontrast Eigenschaften beim Flexo-Drucken zu verbessern.
  • Ein erstes bekanntes Verfahren zum Verbessern eines Kontrasts ist geringere Masken Lineaturen zu verwenden. Da geringere Masken Lineaturen größere Halbtonpunkte verwenden wird eine gegebene minimale Punktgröße einen geringeren Punkt-Prozentsatz darstellen und somit den Kontrast verbessern. Geringere Masken Lineaturen vermindern jedoch eine Schärfe des Bildes und beeinflussen auch negativ die Farbskala in dem mittleren Farbbereich, zum Beispiel wegen dem obig beschriebenen Selektivitätseffekt.
  • Letztens haben die digitale Plattentechnologie und die dünne Plattentechnologie die Abmessungen des minimalen druckbaren Punkts verringert. Obwohl die Industrie solche dünne Platten begrüßt hat, hat die Industrie auch erwartet, dass eine höhere Masken Lineatur kommt. Die üblichste Masken Lineatur zum Offsetdrucken hat sich zum Beispiel letztens von 150 Linien pro 25,4 mm (lpi) auf 175 Linien pro 25,4 mm (lpi) verschoben. Die Nachfrage nach einer höheren und höheren Masken Lineatur setzt sich mit sehr hohen Masken Lineaturen wie 250 Linien pro 25,4 mm (lpi) fort und stochastische Masken werden gewöhnlicher.
  • Es wurden letztens Technologien eingeführt, die die Farbskala erweitern, zum Beispiel unter Verwendung von sechs Farben, zum Beispiel Hexachrom oder Sieben-Farbtrennung. Diese Technologien haben das Drucken jedoch bedeutend teurer gemacht. Die Plattenkosten steigen typischerweise linear mit der Anzahl von Platten. Die Kosten zum Herstellen einer Farbtrennung steigt typischerweise sogar schneller, da die Farbtrenn-Technologie für Sechs- oder Sieben-Farbdruck in keinster Weise so zuverlässig und ausgearbeitet ist, wie dies für eine Standard Vier-Farbtrennung der Fall ist.
  • Technologien, wie weichere Platten, stärker pigmentierte Druckerfarben oder gekapselte Platten wurden ebenso eingeführt und ermöglichen ein Drucken von dunkleren Schatten. Viele dieser Verfahren erhöhen wesentlich die deckende Dichte, oft auf Kosten der Qualität der helleren Farbtöne. Ein Kontrast ist daher nicht immer besser.
  • Viele Maskenverfahren (Siebdruckverfahren) wurden entwickelt, um die Eigenschaften des Kontrasts und der Farbskala zu überwinden. Ein herkömmliches Maskenverfahren zum Behandeln des Unvermögens sehr kleine Halbtonpunkte zu drucken ist ein Kombinieren eines „Frequenz moduliertes" Maskierens in den hellen Bereichen, so dass die Anzahl von Punkten mit der Dichte variiert, mit einem traditionellen Amplituden-modulierten Maskieren in den dunkleren Bereichen, so dass der Bereich der Halbtonpunkte mit der Dichte variiert. U. S. Patent 5,766,807 von Delabastita et al. Beschreibt ein solches hybrides Verfahren. U. S. Patent 6,445,465 von Samworth, das auch hier unter Bezugnahme aufgenommen ist, beschreibt ein anderes solches Verfahren. In jedem dieser Verfahren werden hellste Muster mit weniger Punkten als in anderen Teilen der Dichteskala erzeugt.
  • Es wurde herausgefunden, dass der Effekt des Entfernens von Punkten aus einem gleichförmigen Maskenmuster dem Auge nicht gefällt. Daher wird ein Aufweisen von Punkten, die zu groß sind, am besten vermieden, selbst mit einem Verfahren, das eine Art des FM (Frequenz moduliertes Maskieren) in dem hellsten Bereich verwendet. Frequenz moduliertes Maskieren ist eine Art eines Maskierens das ungleichförmige Cluster von Pixeln gleicher Größe (etwa 20 Mikron für kommerzielle Druckanwendungen) zum Darstellen kontinuierlicher Farbton Bilder verwendet. Das Anordnen dieser Pixel, obwohl es scheinbar zufällig ist, ist präzise berechnet, um den gewünschten Farbton und Intensität zu erhalten. Die Punkte sind sowohl zusammen geclustert, um dunkle Farbtonwerte zu bilden, oder für hellere Werte weiter verteilt. Dieses Verfahren unterscheidet sich vom traditionellen Raster, bei welchem der Abstand zwischen zwei Punkten konstant bleibt, während die Punktgröße variiert, um den gewünschten Farbton und die gewünschte Intensität zu erhalten.
  • Ein Verfahren nachfolgend „teilweiser-Gitterversatz Maskieren" bezeichnet, das gewerblich als SambaFlex (TM) bekannt ist und von Esko-Graphics NV aus Gent Belgien vertrieben wird, dem Anmelder der vorliegenden Erfindung, löst teilweise den ungefälligen Effekt eines Entfernens von Punkten aus einem Maskenmuster durch ein Verschieben dieser Punkte, die verbleiben, neben das mathematische Maskengitter, das in den Bereichen höherer Dichte verwendet wird, das heißt in den Bereichen, die eine Art einer AM (Amplituden Modulation) verwenden.
  • Dennoch bevorzugen Käufer eines Drucks immer noch normale herkömmliche Maskenmuster, so dass es ein Bedürfnis für ein Verfahren gibt, das für eine verlässliche Verwendung kleiner Halbtonpunkte in der Flexografie geschaffen ist, und ein Bedürfnis für eine flexografische Platte, die solche kleineren Punkte in hellsten Bereichen verwendet.
  • Betreffend einem Verbessern einer deckenden Wiedergabe offenbart das U. S. Patent 6,213,018 (entspricht der WO 00/69650 ) des Erfinders Samworth eine flexografische Druckplatte, die deckende Bildbereiche aufweist, die mit einer Mehrzahl von kleinen flachen Zellen bedeckt sind, die ähnlich zu den Druckerfarben tragenden Zellen sind, die bei Anilox Druckerfarben-Dosierwalzen verwendet werden. Die Größe und Anordnung sind tatsächlich vorzugsweise übereinstimmend zu der Druckerfarben-Druckwalze. Diese Zellen füllen sich mit der Druckerfarbe während dem Platten Färbeschritt und reproduzieren deckende Bildbereiche mit einem gleichmäßigeren Drucken, während zur gleichen Zeit das Halo typisch für ein flexografisches Drucken von Deckenden verringert wird. Ebenso ist in dem U. S. Patent 6,213,018 ein Verfahren zum Herstellen der Zellen beschrieben, einschließlich eines Hinzufügens von Maskenmustern zu der Druckplatte in den deckenden Bereichen. Das Maskenmuster ist ein regelmäßiges Muster von Zellen, die Kreisen bei einer vernünftig hohen Masken Lineatur eng ähneln. Das Volumen der Zellen sollte ähnlich dem Volumen der Anilox-Zellen für eine beste Druckerfarbe-Aufnahme sein.
  • Das Patentdokument DE 530 447 beschreibt ein Verfahren zum Aufteilen von Halbtönen in Linien oder Punkte durch Beleuchten eines transparenten Bildes und Projizieren dieses Bildes auf eine Licht-empfindliche Schicht; gemäß diesem Verfahren kann die Schicht einem zusätzlichen Lichtstrahl geringer Breite ausgesetzt werden.
  • Die Patentanmeldung FR 2 660 245 offenbart Platten zum Drucken, wobei mindestens ein Teil der Druckerfarbe-tragenden Oberflächen kleine Druckerfarbe-abweisende Oberflächen aufweist.
  • Es besteht jedoch nach wie vor in dem Gebiet Bedarf für eine Maske (Schablone), einem Maskenverfahren (Siebdruckverfahren), das die Maske verwendet, und einem Verfahren zum Herstellen der Maske, die den Kontrast und die Farbskala verbessern können, die durch ein bestimmtes flexografisches Druckverfahren erreichbar sind. Mit einem bestimmten „flexografischen Druckverfahren" wird die bestimmte Kombination aus einem bestimmten Druckverfahren, bestimmten Druckerfarbe, bestimmten Platten, einem bestimmten Befestigungsstreifen, einer bestimmten Aniloxwalze und einem bestimmten Substrat bezeichnet.
  • Eine gewünschte Eigenschaft eines solchen Maskenverfahrens ist die Fähigkeit in einem Rasterbild-Prozessor (RIP) implementiert zu werden. Ein RIP ist eine relativ produktive Technologie zum Generieren der Platten erzeugenden Originale zum Herstellen von flexografischen Platten.
  • Ein Farbmanagement ist bekannt und gewöhnlich. Zum Beispiel ist es bekannt, wie ein Farbvorrichtungs-Profil für viele Ausgabevorrichtungen erzeugt wird, wie Druckverfahren, und eine Prüfvorrichtung für ein Druckverfahren. Solch ein Farbvorrichtungs-Profil definiert wie eine Vorrichtungs-unabhängige Farbe in die Menge von Farbmittel, zum Beispiel Druckerfarbe umgewandelt wird, die bei einer Ausgabevorrichtung zu verwenden ist. Zum Beispiel stellt das Vorrichtungs-Profil für einen bestimmten Prozess, der eine Maske verwendet, einen Mechanismus zum Umwandeln einer beliebigen Farbe in einen Prozentsatz Druckerfarbe Bedeckungsprozentsätze für Platten für diese Druckerfarben bereit.
  • Ein typisches Verfahren zum Erzeugen eines Vorrichtungs-Farbprofils für eine Ausgabevorrichtung umfasst ein Drucken eines Satzes von Flecken für einen Satz von Bedeckungsprozentsätzen dieser Farbmittel, nachfolgend ein Messen der tatsächlichen Farbe der gedruckten Flecken, z. B. mittels eines Fotospektrometers oder einer anderen Vorrichtung, die die tatsächlichen Farben bestimmt, zum Beispiel in Teilen des Vorrichtungs-unabhängigen Farbraums. Eine umgekehrte Abbildung wird dann auf die Farben in dem Vorrichtungs-unabhängigen Farbraum auf die benötigten Bedeckungsprozentsätzen zum Reproduzieren der Farbe erzeugt. Es hat letztens eine Nachfrage nach einem Verwenden von Farbmanagement Systemen gegeben und somit zum Erzeugen von Vorrichtung-Profilen für flexografische Druckverfahren. Die Farbtafeln, die mittels flexografischen Verfahren gedruckt werden, verursachten Probleme mit herkömmlichen Farbmanagement Systemen, weil hundertprozentige Bedeckungsprozentsätze einen inkonsistenten minderwertigen Druck verursachten, der oft in der Dichte geringer ist, als der höchste Maskenwert in der Tabelle. Solche traditionellen Managementsysteme unterstützen typischerweise keine Vorrichtungen wie flexografische, bei welchen höhere Masken Prozentsätze eher geringere als höhere Sättigung und/oder Dichte liefern können, als ein geringfügig geringerer Wert.
  • Somit gibt es einen Bedarf für ein Verfahren zum Erzeugen eines Farbprofils für ein Druckverfahren, das eine Reliefplatte verwendet, wie eine Flexografie.
  • Zusammenfassunig der Erfindung
  • Hierin sind eine Reliefplatte, z. B. eine flexografische Platte zum Drucken eines Bildes, eine Originalplatte zum Herstellen einer Reliefplatte und ein Verfahren zum Herstellen einer Originalplatte beschrieben. Ein Aspekt ist, wenn das Bild einen deckend zu druckenden Bereich aufweist. Die Platte weist in dem Bereich, der deckend zu drucken ist, eine Gruppe von Linienmuster-Perforierungen auf, die entworfen sind keine Druckerfarbe auf der Platte zu tragen. In anderen Ausführungsformen beinhalten die Linienmuster-Perforierungen wenigstens eine der Gruppen von Muster, die aus einem Linienraster-Muster, einem Zickzack Linienmuster, einem Wellen Linienmuster, einem Linienmuster, wobei die Linien keine konstante Dicke (Stärke) aufweisen, einem gekreuzten Schraffurmuster und einem periodischen Muster von Kreislinien besteht.
  • Nach einem Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Reliefplatte zum Drucken eines Bildes, wobei das Bild einen deckend zu druckenden Bereich aufweist, wobei die Platte in dem deckend zu druckenden Bereich eine Gruppe von Linienmuster-Perforierungen aufweist, die entworfen sind keine Druckerfarbe auf der Platte zu tragen. Die Platte kann eine flexografische Platte sein.
  • Die Linienmuster-Perforierungen können mindestens eine der Gruppen von Muster aufweisen, die aus einem Linienraster-Muster, einem Zickzack Linienmuster, einem Wellen Linienmuster, einem Linienmuster, wobei die Linien keine konstante Stärke aufweisen, einem gekreuzten Schraffurmuster und einem periodischen Muster von Kreislinien besteht. Die Linienmuster-Perforierungen können ein stochastisches Muster bilden, z. B. ein stochastisches Punktemuster. Alternativ können die Linienmuster-Perforierungen ein periodisches Muster mit einer Frequenz in mindestens einer Richtung von wenigstens 200 pro 25,4 mm (Inch) bilden.
  • Die Platte kann mindestens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich aufweisen, der mit einer Halbton Maske mit einem Halbton Masken-Winkel maskiert ist, wobei die Linienmuster-Perforationen im wesentlichen in einer Musterrichtung sind und wobei die Musterrichtung zwischen 20 und 70° zu der Druckrichtung liegt, vorzugsweise etwa 45° zu der Druckrichtung.
  • Bei einer Reliefplatte gemäß der vorliegenden Erfindung weisen die Linienmuster-Perforationen Linien auf, die eine Dicke aufweisen. Die Dicke der Linien in den Linienmuster-Perforationen kann derart ausgewählt werden, dass wenn die Platte gefärbt wird und eine Reproduktion durchgeführt wird, die Linien in der Reproduktion nahezu vollständig, aber nicht notwendigerweise vollständig ausgefüllt sind.
  • Die Platte kann mindestens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich aufweisen, der mit einer Halbton Maske maskiert ist, die eine Maskenfrequenz aufweist und wobei die Linienmuster-Perforationen ein periodisches Muster mit einer Frequenz ausbilden, die ein ganzzahliges Vielfaches der Maskenfrequenz ist.
  • Die Platte kann wenigstens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich aufweisen, der mit einer Halbton Maske maskiert ist, die ein Maskenmuster aufweist, das eine Superzellenstruktur aufweist, die durch eine erste Gruppe von Superzellen-Parametern definiert ist, und wobei die Linienmuster-Perforationen ein periodisches Muster gemäß einer zweiten Gruppe von Superzellen-Parametern bilden, die ein gebrochen rationales Verhältnis zu der ersten Gruppe von Superzellen-Parametern aufweisen, wobei das gebrochen rationale Verhältnis durch zwei ganzzahlige Parameterwerte definiert ist.
  • Die Platte kann wenigstens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich aufweisen, der mit einer Halbton Maske maskiert ist, die mindestens einen Bereich zum Reproduzieren mit einem entsprechenden Grauton oberhalb eines Schwellwert-Grautons aufweist, und wobei die Perforationen in wenigstens manchen der nicht-deckenden Bereiche zum Reproduzieren mit entsprechenden Grautönen oberhalb des Schwellwert-Grautons beinhaltet sind. In diesem Fall kann die Reliefplatte Perforation in ihn nicht-deckenden Wiedergabebereichen aufweisen, so dass die Natur der Perforationen mit dem lokalen Grauzonen in Bezug gesetzt ist, um einen glatten Übergang von dem Schwellwert Grauton unter Verwendung der Hauptmaske ohne Perforationen zu den Bereichen für eine deckende Wiedergabe, die Perforationen aufweist, zu schaffen. Nach einem anderen Aspekt schafft die vorliegende Erfindung eine Platte zum Reliefdrucken eines Bildes durch Übertragen von Druckerfarbe auf Reliefabschnitte auf der Platte mittels eines Färbesystems, wobei die Platte aufweist:
    mindestens einen Bereich, der als deckender Abschnitt in einer Reproduktion reproduziert werden soll,
    wobei der Bereich auf der Platte für eine deckende-Abschnitt-Reproduktion eine Gruppe von relativ dünnen Gräben aufweist, die vorgesehen sind keine Tinte durch das Färbesystem aufzunehmen.
  • Die Gräben können eine Dicke von zwischen fünf und 60 μm, vorzugsweise eine Dicke von zwischen 10 und 50 μm aufweisen.
  • Die Platte kann eine flexografische Platte sein.
  • Die Gruppe von Gräben kann wenigstens eine Gruppe von Muster bilden, die besteht aus: einem Linienraster-Muster, einem Zickzack Linienmuster, einem Wellen Linienmuster, einem Linienmuster, wobei die Linien keine konstante Breite aufweisen, einem gekreuzten Schraffurmuster und einem periodischen Muster von Kreislinien. Die Gruppe von Gräben kann ein stochastisches Punktemuster oder ein periodisches Muster mit einer Frequenz in wenigstens einer Richtung von wenigstens 200 pro 25,4 mm (Inch) bilden.
  • Gemäß einer Ausführungsform dieses Aspekts der vorliegenden Erfindung beinhaltet die Platte wenigstens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich, der mit einer Halbton Maske unter einem Halbton Maskenwinkel maskiert ist, wobei die Gruppe von Gräben ein Muster im wesentlichen in einer Musterrichtung bilden können, und wobei die Musterrichtung zwischen 20 und 70°, vorzugsweise etwa 45°, zu der Druckrichtung verläuft.
  • Die Dicke der Gräben kann so ausgewählt werden, dass wenn eine Reproduktion durchgeführt wird, die Linien in der Reproduktion entsprechend den Gräben nahezu vollständig aber nicht notwendigerweise komplett gefüllt sind.
  • Gemäß einer Ausführungsform beinhaltet die Platte wenigstens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich, der mit einer Halbton Maske maskiert ist, die eine Maskenfrequenz aufweist. Die Gruppe von Gräben kann ein periodisches Muster mit einer Frequenz einem ganzzahligen Vielfachen der Musterfrequenz bilden. In einer Ausführungsform einer Originalplatte gemäß dem vorliegenden Aspekt, wobei die Platte einen Bereich der deckend zu drucken ist aufweist, das Original kann in dem entsprechenden Bereich des Originals, der deckend zu drucken ist, eine Gruppe von Linienmuster aufweisen, so dass die Platte in dem deckend zu druckenden Bereich eine Gruppe von Linienmuster-Perforationen aufweist, die entworfen sind keinen Farbstoff zu tragen. Eine Dicke von Linien in den Linienmuster-Perforationen kann so ausgewählt werden, dass wenn in die Platte gefärbt wird und eine Reproduktion durchgeführt wird, die Linien in der Reproduktion nahezu vollständig aber nicht notwendigerweise komplett gefüllt sind. In noch einem anderen Aspekt schafft die vorliegende Erfindung ein Maskenverfahren (Siebdruckverfahren), das ein Kombinationsmaskenmuster auf einer Reliefplatte oder einer Originalplatte für eine Reliefplatte erzeugt, so dass die Halbton Punkte in Schattenbereichen Linienmuster-Perforationen aufweisen und ferner so dass die Bereiche für eine deckende Wiedergabe Linienmuster-Perforationen aufweisen.
  • Die Anzahl von Perforationen kann mit abnehmendem Grauton in den Schattenbereichen abnehmen.
  • Die Dicke der Perforationen kann mit abnehmendem Grauton in den Schattenbereichen abnehmen.
  • Hellste Bereiche können zusätzliche Punkte in den Wannenabschnitten aufweisen, die entworfen sind auf der Platte nicht-druckend zu sein. In noch einem anderen Aspekt schafft die vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Drucken einer Reproduktion eines Bildes mit:
    • (a) Bestimmen einer nicht-hundertprozentigen Dichte, die dunkler druckt als eine vollständig deckende, wobei die nicht-hundertprozentige Dichte durch ein Muster erzeugt wird, das Perforationen aufweist;
    • (b) Abbilden des höchsten Grauwertes in dem Bild auf die bestimmte nicht-hundertprozentige Dichte; (c) Abbilden von Grauwerten in dem Bild, die geringer als der höchste Grauwert sind, auf Dichten, die geringer als die bestimmte nicht-hundertprozentige Dichte sind; und
    • (d) Erzeugen einer Reliefplatte aus den Dichten auf die das Bild abgebildet wurde, wobei die Reliefplatte zum Herstellen der Reproduktion des Bildes verwendbar ist, so dass in Bereichen für hundertprozentige Dichte die Reliefplatte Gräben aufweist. Ein Maskenverfahren (Siebdruckverfahren) kann ferner eine Gruppe von Linienmuster- Perforationen zum Reproduzieren eines deckenden Bereichs aufweisen, so dass die Platte in dem deckend zu druckenden Bereich eine Gruppe von Linienmuster-Perforationen aufweist, die entworfen sind keine Druckerfarbe zu tragen. Die Dicke von Linien in den Linienmuster-Perforationen kann so ausgewählt werden, dass wenn die Platte gefärbt ist und eine Reproduktion durchgeführt ist, die Linien in der Reproduktion nahezu vollständig aber nicht notwendigerweise komplett ausgefüllt sind. Das Druckverfahren kann ein flexografisches Druckverfahren sein.
  • Andere Aspekte, Merkmale und Versionen werden aus der enthaltenen Beschreibung und den Ansprüchen klar.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine Reliefplatte, wie eine flexografische Platte nach dem Stand der Technik, in einer übertriebenen Weise zum Zweck einer Erläuterung von Fachausdrücken.
  • 2A2D zeigen vier flexografische Platten Querschnitte von Platten mit Masken vier unterschiedlicher Punktgrößen und/oder unterschiedlichen Punkt-Maskenfrequenzen.
  • 3A illustrieren einen Versuch eine flexografische Platte mit kleinen Halbtonpunkten bei einer relativ geringen Maskenfrequenz herzustellen.
  • 3B3D beschreiben unterschiedliche Ausführungsformen eines Aspekts der vorliegenden Erfindung, die zum Einwirken in Wannenabschnitten zwischen Halbtonpunkten in hellsten Bereichen durch Bereitstellen von nicht druckbaren Belichtungspunkten in den Wannenabschnitten, so dass die Wannen flacher sind, als wenn kein Einwirken geschaffen wird, geschaffen ist.
  • 4 zeigt eine alternative Ausführungsform zum Bereitstellen einer schützenden Zone um einen druckbaren Punkt gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung und zeigt ein Negativ einer Ursprünglichenplatte, wobei Bereiche, die zu belichten sind, schwarz dargestellt sind.
  • 5A und 5B zeigen zwei alternative Ausführungsformen einer Ursprünglichenplatte, die eine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten mit einer schützenden Zone um jeden druckbaren kleinen Halbtonpunkt schafft.
  • 6 zeigt das Negativ einer Ursprünglichenplatte, die in 3D gezeigt ist, aber mit vier unterschiedlichen druckbaren Halbtonpunkt Größen, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 7A bis 7E zeigen entsprechend fünf Ursprünglichenplatten, die eine Frequenzmodulation für Grautöne geringer als der erste Grauton-Schwellwert sind mittels einer ausgewählten minimalen Halbtonpunkt Größe, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 8A und 8B zeigen das Negativ von Ursprünglichenplatten, die das Verfahren von US Patent 6,445,465 modifiziert verwenden, um ein Ersetzen von druckbaren Punkten mit kleinen nicht druckbaren eher als ein Entfernen der druckbaren Punkte beinhaltet, so dass die kleineren druckbaren Punkte verwendet werden können, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 9A ist das Halbton Muster, das durch die Ursprünglichenplatte von 7C erzeugt würde, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 9B zeigt als Pfeile die gewünschte Richtung eines Verschiebens der druckbaren Punkte, um die Punkte gleichmäßiger zu verteilen, um ein gefälligeres Muster zu erhalten, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 9C zeigt die druckbaren Punkte, bewegt nach dem Verfahren. Ein Verschiebungsfaktor ist definiert, der den mittlere Distanz beschreibt, die ein Punkt verschoben wird, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 10A zeigt in einer vereinfachten Form eine Ursprünglichenplatte mit einer gleichmäßig und dünn verteilten Druckerfarbe auf dem Reliefbereich, um eine gleichförmige deckende Wiedergabe zu erzeugen. 10B zeigt in einer übertriebenen Weise, was oft in der Praxis bei vielen schwierigen Substraten und Druckerfarben passiert: die Druckerfarbe bedeckt nicht alles von dem Substrat und Tröpfchen werden auf dem Reliefbereich gebildet.
  • 11A zeigt einen Bereich einer Ursprünglichenplatte zum Wiedergeben eines Deckenden und 11B zeigt den entsprechenden Teil einer Wiedergabe, die eine Platte mit einer Ursprünglichenplatte hergestellt ist verwendet, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 12A, 12B und 12C zeigen drei verschiedene Ursprünglichenplatten für eine deckende Wiedergabe mit entsprechenden Reproduktionen. Die drei Figuren beinhalten Linienmasken Perforationen von drei verschiedenen Dicken, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 13A13F zeigen jeweils sechs alternative Linienmuster für Perforationen, die in Bereichen einer deckenden Wiedergabe enthalten sein können, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 14 zeigt eine Ursprünglichenplatte zum Erzeugen eines Plattensegments, das einen sanft variierenden Abschnitt von einem dichten mittleren Farbton zu einer deckenden (100%) Bedeckung reproduzieren würde, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung.
  • 15 zeigt ein vereinfachtes Blockdiagramm eines Verarbeitungssystems, das Codesegmente beinhaltet, die den Prozessor anweisen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu implementieren.
  • 16A und 16B zeigen jeweils eine Superzelle für Halbton Masken. 16A ist ein Spezialfall der vier Parameter Superzellen Struktur von 16B.
  • 17A zeigt die Bewegung des Zentrums eines Halbtonpunkts, so dass das Zentrum innerhalb der Parameter eines druckbaren Halbtonpunkts gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung bleibt, das ein Verschieben der Punktzentren beinhaltet, um gleichförmiger verteilt zu erscheinen, gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung. 17B zeigt eine ähnliche Gruppe von Verschiebungen, aber mit dem abschließenden Ort außerhalb des Umfangs des druckbaren Punkts.
  • 18 zeigt eine zweite Superzellen Struktur, die ein gebrochen rationales Verhältnis mit einer ersten Superzellen Struktur gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung aufweist.
  • 19A und 19B zeigen das Ergebnis von verbesserten Ausführungsformen für einen Bild Grauton, geringer als deckend.
  • Andere Aspekte werden aus der Beschreibung und den Ansprüchen hier offensichtlich.
  • Beschreibung von erläuternden Ausführungsformen
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist dient zum Verwenden von kleineren Punkten in hellsten Bereichen durch Bereitstellen von flacheren Wannen zwischen Halbtonpunkten in einer Reliefplatte, wie einer flexografischen Platte. Ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung verbessert die Fähigkeit einer Reliefplatte, wie einer flexografischen Platte, deckende Bereiche wiederzugeben und verbessert eine Reproduktion in Schattenbereichen durch Einführen von Perforationen in den Schatten und die deckenden Bereiche.
  • Terminologie
  • 1 zeigt eine Reliefplatte, wie eine flexografische Platte nach dem Stand der Technik, in einer übertriebenen Weise. Die Platte 101 ist eher abgeflacht als auf einem Zylinder und in einem Querschnitt dargestellt. Obwohl ein Fachmann erkennt, dass mehr als ein Material zum Herstellen der Platte verwendet werden kann, ist der Querschnitt der Platte in 1 so dargestellt, als wenn er aus dem gleichen Material gemacht wäre. Abschnitte 103, Abschnitte 105 und ein Abschnitt 107 sind die Bereiche, die zum Drucken gedacht sind, und als „Reliefbereiche" bezeichnet werden. Die Abschnitte 103 können zum Beispiel große Halbtonpunkte aufweisen, während die Abschnitte 105 Halbtonpunkte mittlerer Abmessung aufweisen können. Der Bereich 107 stellt einen Bereich deckender Wiedergabe dar, das heißt einen wo das Drucken 100% sein soll.
  • Die Teile der Platte zwischen den druckenden Reliefbereichen 103, 105, 107 sind Bereiche die weggeätzt sind und hier als „Wannen" bezeichnet werden. Diese weisen eine Tiefe von der oberen Druckoberfläche zu dem „Boden" der Wannen auf, der hier als „Boden" bezeichnet wird. Die Tiefe wird als „Relieftiefe" und „Wannentiefe" bezeichnet. Die Relieftiefe verringert sich wenn der Punkt Bedeckungsprozentsatz, das heißt die optischen Dichte des zu druckenden Bildbereichs, sich in einem beliebigen Halbton Bereich der Platte erhöht. Jedoch ist diese Relieftiefe ausreichend, um Druckerfarbe an der Punktoberfläche einzuschließen. Zwischen den Reliefbereichen 103 gibt es zum Beispiel eine geringe Relieftiefe 112. Zum Drucken periodisch beabstandeter Halbtonpunkte wird, da die Punkte kleiner werden, eine „maximale Relieftiefe" 111 erreicht. Der Boden der Wannen einer Platte nach dem Stand der Technik mit kleinen periodisch beabstandeten Halbtonpunkten wird als „absoluter Boden" der Platte bezeichnet und ist als Boden 109 in 1 dargestellt.
  • Ein Halbton Relief wird durch eine Anzahl von Faktoren gesteuert, einschließlich des Verfahrens, z. B. dem Ätz-Verfahren, das verwendet wird, um das Material zwischen den Punkten zu entfernen.
  • Flexografische Platten werden typischerweise durch Fotopolymerisation eines Fotopolymer Materials hergestellt. Eine Platte wird in der Weise behandelt, dass mit einer Strahlung belichteten Abschnitte polymerisieren und die nicht-polymerisierten Abschnitte chemisch, oder durch andere Verfahren, entfernt werden können. Bei einer solchen Fotopolymer- flexografischen-Druckplatte wird in die maximale Relieftiefe 111 durch ein rückseitiges Belichten der Platte gesteuert, das das Fotopolymer bis zu einer gegebenen Tiefe 113 aushärtet und den absoluten Boden 109 etabliert und somit eine maximale Relieftiefe 111.
  • Der lokale Abstand zwischen der Rückseite der Platte 117 und dem lokalen Boden 109 (Wannenboden) wird als "Fuß" 113 der Platte bezeichnet.
  • Das zu druckende Muster, zum Beispiel das Halbton Muster, wird mittels einer „Originalplatte" hergestellt, die eine tatsächliche physische Originalplatte sein kann, wie ein Blatt eines belichteten und entwickelten fotografischen Films, durch den Strahlung geschickt wird, um die Platte zu belichten, oder eine Kohlenstoffschicht auf einer digitalen Platte für den gleichen Zweck, oder ein digitales Original, das eine Sammlung von digitalen Informationen ist, die ein Bitmapmuster oder eine andere digitale Beschreibung sein kann und die zum direkten Belichten einer Platte verwendet werden kann.
  • Im Fall eines Verwendens einer Film Originalplatte für einen Halbton Bereich weist das Filmoriginal typischerweise das Negativ der Muster der Punkte auf, die mittels der endgültigen Platte zu reproduzieren sind. Somit stellen gedunkelte Bereiche in dem Filmoriginal die Wannen dar, während die hellen Bereiche, zum Beispiel transparenten (hoher Transmittivität) Bereiche in dem Fall eines Filmoriginals die Halbtonpunkte repräsentieren. Ein Filmoriginal wird auf eine Platte gelegt und Licht wird durch die Originalplatte geschienen, um die Platte zu belichten, um das Material unterhalb zu photopolymerisieren. Ein Belichten der Platte härtet somit die Platte in den Bereichen in denen die Punkte sind. Nach einem Verarbeiten werden die unbelichteten Bereiche abgewaschen oder in anderer Weise entfernt, wobei die Reliefpunkte zurückbleiben.
  • Die Platten können mit einer dünnen Kohlenstoffschicht auf ihnen bereitgestellt werden, die durch direkte Laserbelichtung entfernt werden kann. Der sich ergebende Kohlenstoff bildet eine Originalplatte gleich einem Filmoriginal.
  • In dem Fall einer direkten Belichtung wird ein Teil, wo ein Punkt zum Drucken ist, ebenfalls belichtet. Somit ist das digitale Lichtmuster, das zum Belichten verwendet wird, ebenfalls das Negativ des Musters, das mittels der endgültigen Platte zu reproduzieren ist.
  • Daher bezeichnet für den Zweck dieser Erfindung eine Originalplatte eine physische Originalplatte, wie einen Film oder eine Kohlenstoffschicht auf einer Platte, oder die digitale Originalplatte zum direkten Belichten einer Platte oder einer Schicht auf einer Platte oder zum Belichten eines Films, der zum Herstellen einer Platte verwendet werden kann. Zum Beispiel kann das digitale Original durch die Sammlung von digitalen Signalen ausgeformt sein, die einen Film belichten oder direkt eine Platte belichten. In einem anderen Beispiel kann die Originalplatte durch ein Trägermedium einer Computer-lesbaren Information ausgeformt sein, um die digitalen Signale zu bilden, die einen Film belichten oder direkt eine Platte belichten.
  • Es ist festzuhalten, dass in Zukunft auch eine Ablation durch eine Art von Energie zum direkten „Ätzen" einer Reliefplatte verwendet werden kann. In einem solchen Fall ist die digitale Originalplatte eher ein Positiv als das Negativ des Bildes, das mittels der endgültigen Platte zu reproduzieren ist. Die vorliegende Erfindung ist auch für eine solche Plattenherstellung anwendbar und ob die Originalplatte ein Positiv oder ein Negativ ist, wird aus dem Kontext ersichtlich. ein Maskenverfahren zum Bereitstellen von kleineren Punkten Ein Aspekt der Erfindung ist eine Platte, die kleinere Halbtonpunkte als die Platten nach dem Stand der Technik verwenden kann. Ein anderer Aspekt ist eine Originalplatte zum Herstellen einer solchen Platte und ein weiterer anderer Aspekt ist ein Verfahren zum Herstellen einer Originalplatte. Die sich ergebende Platte, die kleinere Halbtonpunkte unter Verwendung eines Aspekts der Erfindung aufweisen kann, verringert die mittlere Wannentiefe zwischen kleinen Halbtonpunkten.
  • Eine Untersuchung der Beziehung zwischen der Maskenfrequenz, der Maskenpunkt Größe und dem Reliefmuster in einem maskierten Bereich der Maske wurde untersucht und analysiert. 2A2D zeigen vier flexografische Plattenquerschnitte von Platten mit den Masken vier unterschiedlicher Punktgrößen und/oder unterschiedlichen Punkt Maskenfrequenzen. Diese Zeichnungen sind nicht maßstabsgetreu und in einer übertriebenen Weise zum Zwecke der Erläuterung dargestellt.
  • Es wird 2A eines Plattenquerschnitts 201 einer Platte mit einem Maskenmuster betrachtet, das 85 Linien pro 25,4 mm (Inch) (lpi) mit 30 μm Punkten 202 aufweist. Solche Punkte 202 sind typischerweise nicht mit einer Maskenfrequenz druckbar und tatsächlich zeigt 2A, dass die Punkte 202 nicht einmal die Druckoberfläche, mit P bezeichnet, berühren. 2B zeigt jedoch dem Plattequerschnitt 205 mit einem Masken Muster, das größere zum Beispiel 40 μm Punkte 206 mit 86 Linien pro 25,4 mm (lpi) aufweist. Diese größeren Punkte 206 erreichen die Druckoberfläche P. Dies erfolgt sowohl weil die Punkte 206 größer sind und weil die Wannentiefe zwischen den Punkten 206 geringer als in dem Fall der Platte von 2A ist. Das Maskenmuster von 2B würde daher gut drucken, während das Maskenmuster von 2A überhaupt nicht drucken würde, oder scheußlich drucken würde, in Abhängigkeit des während des Druckens des angewandten Drucks.
  • 2C zeigt einen Plattenquerschnitt 209 mit einer 170 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maske von 30 μm Punkten 210. Diese Punkte 210 erreichen in diesem Fall die Druckoberfläche P, somit würde das Drucken korrekt sein, im Gegensatz zu dem Fall von 2A. Wenn die Platte mittels Photopoymerisation hergestellt wird, kann die Fußdicke 211 größer als die Fußdicke 203 in dem Fall der 85 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maske von 2A sein. Für eine gegebene Punktgröße ist die Menge an Lichtenergie, die den Wannenabschnitt erreicht, viermal größer, als für eine 85 Linien pro 25,4 mm (lpi) Platte, da es viermal so viele Punkte pro Einheitsfläche in der 170 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maske gibt, wie in der 85 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maske. Somit ist die Tiefe der Polymerisation größer, wodurch weniger Material nach dem Belichten weggeätzt wird. Dies erzeugt flachere Gräben, das heißt dickere Füße.
  • 2D zeigt Querschnitte 213 einer 170 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maske mit 40 μm Punkten. Die Fußdicke 215 ist größer als die Fußdicke 207 der 85 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maske von 2B. Das Drucken würde in diesem Fall ebenso korrekt sein.
  • 2A und 2C suggerieren, dass ein Erhöhen der Masken Lineatur einer Verwendung kleinerer druckbarer Halbtonpunkte dient. Unglücklicherweise erhöht ein Erhöhen der Masken Lineatur Frequenz auch die Anzahl von einem Drucken druckbarer Halbtonpunkte. Zum Beispiel vervierfacht ein Verdoppeln der Masken Lineatur die Anzahl von Halbtonpunkten in einem gegebenen Bereich. Dies hat den Effekt eines Reduzieren des Kontrasts. Angenommen, dass zum Beispiel die 40 μm Punkte bei 85 in Linien pro 25,4 mm (lpi) von 2B eine 1,5% Maske darstellen, und angenommen, dass wegen dem Punktertrag dies eine Reproduktion mit einer 4,5% Dichte erzeugt. Ein Verwenden solcher großen Punkte schafft daher eine minimale Dichte von 4,5%. Es sei nun angenommen, dass kleinere Halbtonpunkte verwendet werden und angenommen, dass dies durch ein Verdoppeln der Maskenfrequenz erreicht wird. Die 30 μm Masken mit 170 Linien pro 25,4 mm (lpi) würden nun eine 3% Maske repräsentieren, und dies würde auf 9% in einer Reproduktion aufgrund des Punktertrags anwachsen. Somit ist mit einer höheren Masken Lineatur eine höhere minimale nicht-null Dichte erreichbar, aber der Kontrast ist aufgrund der größeren Punkte kleiner.
  • Ein Aspekt der Erfindung dient zum Drucken von kleineren Halbtonpunkten ohne ein Erhöhen der Druck Maskenfrequenz. Zum Beispiel mit Bezug auf das obige Beispiel dient, falls 30 μm Halbtonpunkte mit einer 170 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maske möglich sind, ein Aspekt der vorliegenden Erfindung zum Drucken von 30 μm Halbtonpunkten mit einer 85 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maske. Dies wird durch ein Bereitstellen von mehr Belichtung der Wannenabschnitten zwischen Punkten ohne ein Bereitstellen von mehr druckenden Punkten durchgeführt, so um die Wannen flacher zu machen oder äquivalent den Fuß dicker für eine gegebene Menge von rückseitiger Belichtung zu machen.
  • Somit ist ein Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Belichtung in den Wannenabschnitten zwischen Halbtonpunkten der hellsten Bereiche zu schaffen, so dass die Wannen flacher werden, als wenn keine Belichtung in den Wannenabschnitten erfolgt, wodurch für kleinere Halbtonpunkte gesorgt wird, als wenn keine Belichtung in den Wannenabschnitten der hellsten Bereiche erfolgt.
  • In einer Ausführungsform erfolgt das Belichten in den Wannenabschnitten zwischen Halbtonpunkten der hellsten Bereichen durch Belichten von Halbtonpunkten einer kleinen Größe, die kleiner als eine ausgewählte minimale druckbare Größe ist, wobei die kleine Größe ausgewählt ist, sicherzustellen, dass Punkte der kleinen Größe nicht druckbar sind.
  • 3A zeigt einen Versuch eine flexografische Platte mit kleinen z. B. 30 μm Halbtonpunkten mit einer relativ geringen Maskenfrequenz z. B. 85 Linien pro 25,4 mm (lpi) zu erzeugen. Ein kleiner Abschnitt 301 der Originalplatte ist dargestellt, sowie ein Querschnitt 303 des entsprechenden Abschnitts der flexografische Platte. Das Drucksubstrat z. B. Papier ist als P bezeichnet. Wie obig mithilfe der 2A beschrieben, sind die Punkte nicht verlässlich druckbar.
  • 3B3D zeigen verschiedene Ausführungsformen eines Aspekts der vorliegenden Erfindung, die zum Belichten in den Wannenabschnitten durch Bereitstellen nicht druckbarer Belichtungspunkte in den Wannenabschnitten dient. Die sich ergebenden Wannen flacher, als wenn keine Belichtung erfolgt.
  • 3B zeigt einen Originalplatten Abschnitt 311 und einen entsprechenden Querschnitt 313 eines entsprechenden Abschnitts einer flexografische Platte von einer ersten Ausführungsform gemäß welcher ein Maskenmuster auf der Originalplatte mittels Punkten 317 einer ersten Punktgrößen, die entworfen sind druckbar zu sein, und mittels Punkten 319 einer zweiten Größe, die entworfen sind nicht druckbar zu sein, hergestellt wird. In einer Ausführungsform ist das Maskenmuster ein Vielfaches des gewünschten gedruckten Maskenmusters. In der Ausführungsform, die in 3B gezeigt ist, ist es zweimal die gewünschte druckbare Maskenfrequenz. Die Gegenwart der Punkte 317, die entworfen sind, druckbar zu sein, stellt sicher, dass die kleineren Punkte 319, die nicht druckbar sind, selbst unter Druck, da die druckbaren Punkte 317 eine Unterstützung schaffen, die die nicht druckbaren Punkte 319 am Erreichen der Substratsoberfläche P hindert. Weil die zusätzliche Belichtung, die durch die Originalplatte in dem am Wannenabschnitt geschaffen wird, ist der Wannen abschnitt, z. B. der Abschnitt 315 zwischen den druckbaren Punkten 317 flacher, als wenn keine zusätzliche Belichtung erfolgt.
  • 3C zeigt einen Abschnitt 312 einer Originalplatte und einen entsprechenden Querschnitt 312 einer zweiten Ausführungsform einer flexografische Platte, gemäß welcher anstelle von kleinen Punkten auf einem regelmäßigen Gitter ein Vielfaches des gewünschten endgültigen Gitters in den Wannenabschnitten zwischen druckbaren Punkten belichtet wird, sogar kleinere Punkte sind in einem zufällig-artigem, stochastischem Muster in dem Wannenabschnitt verteilt. In einer Ausführungsform zum Abbilden auf eine digitale Abbildungsvorrichtung, wie einen Bildsetzer, der mittels Pixeln abbildet, ist die Größe der sogar kleineren Punkte ein Bildsetzer-Pixel. Das Ergebnis sind wiederum flachere Wannenabschnitte und eine solche flachere Wanne ist als Wanne 325 gezeigt.
  • Es ist festzuhalten, dass zu jetzigen Zeitpunkt Originalplatten, z. B. Filme zum Belichten von flexografischen Platten binär sind in der Art, dass ihre Transmittivität entweder ein Maximum ist, um die maximale Menge von Belichtungsenergie durchzulassen, oder ein Minimum ist (maximale optische Dichte auf dem Film), um „keine" Belichtungsenergie zuzulassen. Daher wird auf diese Extreme als Transmittivität 1 beziehungsweise 0 Bezug genommen, und auch als ON bzw. OFF. Eine Einrichtung zum Herstellen einer Originalplatte, z. B. ein Bildsetzer, ist entworfen, um binäre Originalplatten zu belichten. Ein fotografischer Film ist jedoch in der Lage einen wahren Grauton zu tragen und eine Laser-Belichtungseinrichtung ist zu einer Intensitätsmodulation fähig. Daher dient eine andere Ausführungsform der Erfindung zum Belichten der Wannenabschnitten mit weniger Energie, als die druckbaren Halbtonpunkte, durch Modulieren der Intensität der Strahlung, entweder mittels eines Films einer Transmittivität zwischen null und eins oder durch Modulieren der digitalen Originalplatte. Jeder Fall wird als analoge Modulation des Wannenabschnitts bezeichnet.
  • Der Erfinder entdeckte, dass wenn ein stochastisches Muster von sehr kleinen Punkten zum Bereitstellen der zusätzlichen Belichtung in den Wannen verwendet wird, die Wannen der Halbtonpunkte weniger steil sind, als in dem Fall diskreter Punkte, die in 3B gezeigt sind. Das gleiche Ergebnis wird für das analoge Modulationsverfahren erwartet. Obwohl solche Punkte verlässlicher zu drucken sind, als steilere Wannenpunkte, schaffen sie auch einen höheren Punktertrag, als gewünscht sein kann.
  • 3D zeigt einen Abschnitt 331 einer Originalplatte und den entsprechenden Plattenquerschnitt 333 für eine andere Ausführungsform, in welcher ein gewünschter Grenzabschnitt – als Schutzintervall bezeichnet und auch als geschützte Zone bezeichnet – um jede druckbare Halbtonpunkt Grenze bereitgestellt ist. Es erfolgt keine zusätzliche Belichtung in der geschützten Zone. Die Wannen, z. B. Wanne 335, sind flacher, als wenn keine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten erfolgt, dennoch erkannte der Erfinder, dass die Schultern der Halbtonpunkte unmittelbar unterhalb der Druckoberfläche weniger steil sind. Die Punkte bleiben jedoch stark.
  • 3D zeigt einen Weg zum Bereitstellen einer geschützten Zone um jeden druckbaren Halbtonpunkt. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform zum Bereitstellen einer geschützten Zone. 4 zeigt ein Negativ 400 einer Originalplatte in der Bereiche, die zu belichten sind, schwarz dargestellt sind. Ein Halbtonpunkt 403 wird betrachtet. Es gibt eine schützende Zone um den Halbtonpunkt, der durch zwei kreisförmige Grenzen 405 und 407 definiert ist. Innerhalb des nicht-geschützten Abschnitts zwischen den kreisförmigen Grenzen ist eine Sammlung von kleinen nicht druckbaren Punkten in einem stochastischen Muster angeordnet, so dass die Wannenabschnitte der Platte in den hellsten Bereichen eine zusätzliche Belichtung aufweisen.
  • 5A und 5B zeigen zwei alternative Ausführungsformen zum Schaffen der zusätzlichen Belichtung in den Wannenabschnitten mit einer schützenden Zone um jeden druckbaren kleinen Halbtonpunkt. Jede dieser zeigt Originalplatten. 5A wird betrachtet. Um jeden kleinen druckbaren Halbtonpunkt 501 ist eine Ring 503 von solch einer Breite, dass eine zusätzliche Belichtung in dem Wannenabschnitt ohne einem Drucken in solchem einem Wannenabschnitt erfolgt. Der Abstand zwischen den Ring 503 und dem druckbaren kleinen Halbtonpunkt 501 schafft die schützende Zone. 5B zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform von 5A, die ein Belichten einer gestrichelten Linie 505 in dem Fall beinhaltet, für den herausgefunden wurde, dass für ein bestimmtes flexografisches Verfahren die vollständige kreisförmige Linie 503 von 5A zu viel Belichtung in dem Wannenabschnitt schafft.
  • Somit wird ein Verfahren beschrieben, das zum Verwenden eines kleineren Halbtonpunkts beim flexografischen Drucken dient. Die kleinste Halbtonpunkt Größe wird hier als minimale Punktgröße bezeichnet. Die Platte, die eine Halbton Maske mit der minimalen Punktgröße beinhaltet und die Originalplatten zum Erzeugen der flexografischen Platten wurden ebenso beschrieben.
  • Erzeugen eines glatten Übergangs von hellsten Farbtönen zu mittleren Farbtönen
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung ist die Frequenzmodulation der minimal großen Punkte zum Reproduzieren von Grauschattierungen, die geringer sind als die durch die Hauptmaske mit dem minimal großen Punkt erzeugten. Die Hauptmaske kann eine klassische Maske, eine stochastische Maske oder eine beliebige dazwischen liegende Maske sein. Die Grauschattierung, die durch die Hauptmaske mit dem minimal großen Punkt erzeugt wird, wird hier als „erster Grauwert Schwellwert" bezeichnet. Mit Frequenzmodulation wird ein Modulieren der Farbtonstufen durch Variieren der Anzahl eines Druckens von Halbtonpunkten pro Einheitsfläche bezeichnet. Für hellere Grauschattierungen als der erste Schwellwert wird eine Maske verwendet, die eine Mehrzahl von Halbtonpunkten zentriert auf einem Feld aufweist, das eine gewünschte Maskenfrequenz bei einem gewünschten Maskenwinkel schafft. Diese Maske wird hier als die „Hauptmaske" bezeichnet. Unterschiedliche Grauschattierungen, die heller sind als der erste Schwellwert, werden durch Ändern der Größe der Punkte an den Punktorten auf der Hauptmaske erzeugt, das heißt AM wird verwendet. FM wird nachfolgend beschrieben. Für den Fall von AM ist es erwünscht, dass solche größeren Punkte ebenfalls gut drucken, und ebenso, dass der Übergang zwischen den Grautönen unter (und bei) dem ersten Schwellwert glatt ist, das heißt die mit der minimalen Punktgrößen erzeugten und die mittels AM erzeugten, andernfalls zeigen Vignetten und glatte Übergänge in Bildern ein Banderolieren oder plakatierende Artefakte oder beides.
  • Wenn es eine zusätzliche Belichtung mit nicht-druckenden Punkten gibt, wenn die Größe der druckenden Punkte erhöht wird, falls das zusätzliche nicht druckbare Punktemuster das gleiche bleibt, werden zu einem gewissen Grad die druckenden Halbtonpunkte beginnen die erzeugten nicht-druckenden Punkte zu berühren. Dies wird die Schultern der druckenden Halbtonpunkte weniger steil machen, was wiederum zu einem zusätzlichen Punktertrag führt. Ferner kann die Punktform der Kombination aus dem druckenden Halbtonpunkt und dem nicht-druckenden Halbtonpunkt weniger vorhersagbar sein und unerwünschter Weise möglicherweise zu sogar mehr Punktertrag und Rauschen führen.
  • Um dieses mögliche Artefakt zu vermeiden wird in einer Ausführungsform der Erfindung eine schützende Zone um jeden druckbaren Halbtonpunkt verwendet, wo die Zone sich ändert wenn die Größe der druckenden Halbtonpunkte sich ändert. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Menge der zusätzlichen Belichtung, die für die Wannenabschnitte erfolgt, verringert, wenn die druckbare Halbtonpunkt Größe sich erhöht, so dass eventuell keine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten erfolgt.
  • 6 zeigt eine Ausführungsform des Negativs 600 der Originalplatte, die in 3D gezeigt ist, aber mit vier unterschiedlichen druckbaren Halbtonpunkt Größen. Der druckbare Punkt, bezeichnet mit 603, ist der minimal große druckbare Punkt wie in 3D. Der Kreis 605 ist die Grenze der schützenden Zone um einen Halbtonpunkt, wobei keine zusätzliche Belichtung erfolgt. Punkt 607 wird nun betrachtet, der größer als der minimal große Punkt ist, der verwendet wird, um einen höheren Punktprozentsatz in einer Reproduktion zu erzeugen. In einer Ausführungsform der Erfindung ist die schützende Zone ebenso größer. In dem gezeigten Beispiel ist die Begrenzung oder Grenze der schützende Zone, Kreis 609, größer. In einer Ausführungsform wird der Durchmesser der äußeren Grenze der schützenden Zone linear mit der druckbaren Halbtonpunkt Größe erhöht. In einer anderen Ausführungsform wird der Abstand von der Kante des Punktes zu der äußeren Grenze der schützenden Zone konstant aufrecht erhalten. In noch einer anderen Ausführungsform wird eine nicht-lineare monotone Beziehung aufrechterhalten.
  • Wenn die Halbtonpunkt Größe erhöht wird, beginnen die schützenden Zonen um zwei benachbarte Halbtonpunkte zu überlappen, wie in 6 mit den Zonen um die Punkte 611 und 615 zu sehen ist.
  • Eine andere Ausführungsform erhöht nicht nur die Größe der schützenden Zone, wenn die Punktgrößen sich erhöht, sondern reduziert ebenso die Menge von zusätzlicher Belichtung, die in den nicht geschützten Zonen der Wannenabschnitte erfolgt.
  • Der Erfinder hat herausgefunden, dass es eine druckbare Punktgröße gibt, oberhalb welcher es nicht ratsam ist eine zusätzliche Einstrahlung in den Wannenabschnitten vorzusehen, um eine ausreichende Relieftiefe für alle Punktgrößen sicherzustellen. Die Relieftiefe weist typischerweise einen Minimalwert für ein gutes Drucken auf, die von der Umgebung abhängt. Nahe bei den großen Halbtonpunkten können zum Beispiel die Wannen flach sein. In Abschnitten, wo die Anzahl von Punkten relativ gering ist, das heißt wenn der Abstand zwischen den Punkten relativ groß ist, dürfen die Wannen nicht zu flach sein, andernfalls kann der Boden selbst beim Druck erscheinen. Bei einer typischen flexografischen Platte ist eine Relieftiefe von 120 μm nahe großen Halbtonpunkten ausreichend, während bei einem größeren Abstand bis zu einem Millimeter von einem großen Punkt, zum Beispiel größer 40 μm eine Relieftiefe bis auf 400 μm ansteigen sollte, um ein Drucken des Wannenabschnitts zu vermeiden.
  • Somit ist es wünschenswert eine höhere Frequenz von Punkten zu schaffen, die die zusätzliche Belichtung eher nahe der druckenden Punkte als weit entfernt von den druckenden Punkten schafft.
  • Ein Fachmann kann verstehen, dass ähnliche Variationen der schützenden Zonen mit der druckenden Halbtonpunkt Größe mit den Ausführungsformen gezeigt in 4 und 5A und 5B implementiert werden kann. Zum Beispiel können die Radien der verwendeten Kreise sich mit der druckbaren Punktgröße vergrößern. In dem Fall der Ausführungsform von 5B kann das Tastverhältnis der Schnittmuster ebenso verringert werden, wenn die Punktgröße sich vergrößert, bis es keinen Kreis einer zusätzlichen Belichtung um Halbtonpunkte mehr gibt, die größer als ein Schwellwert sind.
  • Auf eine solche Weise kann ein glatter Übergang zwischen einem Drucken mittels der minimalen druckbaren Halbtonpunkt Größe und größeren Halbtonpunkten entlang der Punktorte der Hauptmaske erreicht werden.
  • Verwenden einer Frequenzmodulation in den hellsten Bereichen
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung ist die Frequenzmodulation der minimal großen Punkte zum Reproduzieren von Grauschattierungen, die geringer sind, als die mittels der Hauptmaske mit dem minimal großen Punkt hergestellten, das heißt Schattierungen unterhalb des ersten Grauton Schwellwerts. Im allgemeinen kann wie oben die Hauptmaske eine klassische Maske, eine stochastische Maske oder eine beliebige zwischenliegenden Maske sein. Das Verfahren zum Erzeugen der Frequenz modulierten Maske beinhaltet ein Schaffen einer Belichtung in den Wannenabschnitten zwischen Halbtonpunkten, so dass die Wannen flacher sind, als wenn keine Belichtung für solche Wannenabschnitte geschaffen wird. Auf diese Weise kann wie oben beschrieben der minimal große Halbtonpunkt kleiner sein, als wenn keine Belichtung in solchen Wannenabschnitten geschaffen wird.
  • Es gibt vielfältige bekannte Verfahren zum Herstellen solch einer Frequenzmodulation unterhalb dem ersten Grauton Schwellwert. Ein Verfahren ist in dem U. S. Patent 5,766,807 von Delabastita u. A. oder ein anderes in U. S. Patent 6,445,465 von Samworth beschrieben. In jedem dieser Verfahren werden unterhalb des ersten Grauton Schwellwerts Punkte effektiv von der Hauptmaske gemäß dem Grauton entfernt, somit eine Maske erzeugt, wobei für Grautöne unterhalb des ersten Grauton Schwellwerts die Anzahl von Punkten pro Einheitsfläche variiert wird. Die verbleibenden Punkte liegen auf den Gitterpunkten der Hauptmaske.
  • Ein Aspekt in der vorliegenden Erfindung beinhaltet anstelle eines Entfernens der Punkte von den Gitterpunkten der Hauptmaske ein Reduzieren der Größe dieser Punkte, so dass die Punkte nicht weiter druckbar sind. Zum Erzeugen von Fotopolymer Platten schafft die Originalplatte für solch eine Maske weiterhin eine Belichtung in den Bereichen um die Bildpunkte der Hauptmaske, unabhängig ob die Punkte an den Gitterpunkten druckbar sind oder nicht. Dies dient den Punkten, die druckbar bleiben. Mit Bezug auf 2B und 3B ist falls zum Beispiel ein 30 μm Punkt bei 170 Linien pro 25,4 mm (lpi) druckbar ist, dann erzeugt ein Frequenz Modulieren der hellsten für Grautöne unterhalb der, die mit einer 170 Linien pro 25,4 mm (lpi) 30 μm Maske (2B) bis zu einer minimalen Dichte von einer 85 Linien pro 25,4 mm (lpi) 30 μm Maske (3B) Punkte, die immer noch druckbar sind, selbst mit der kleine Punktgrößen, obwohl (angenommen) eine 85 Linien pro 25,4 mm (lpi) 30 μm Maske ohne den kleineren nicht druckbaren Punkten mit der 170 Linien pro 25,4 mm (lpi) Maskenfrequenz nicht druckbar wäre.
  • Für das Herstellen von Masken, die eine digitale oder Film-Originalplatte verwenden, schafft dies die zusätzliche Belichtung zwischen den druckbaren Punkten, um die druckbaren Punkte verlässlicher zu machen.
  • 7A bis 7E illustrieren jeweils fünf Originalplatten 701, 703, 705, 707, 709, die eine Frequenzmodulation für Grautöne beinhalten, die geringer als der erste Grauton Schwellwert sind, unter Verwendung einer ausgewählten minimal großen Halbtonpunkt Größe, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. 7A seit einer Originalplatte 701 für eine Hauptmaske bei dem ersten Grauton Schwellwert. Die Frequenzmodulation, die in den Originalplatten 703, 705, 707, 709 der 7B bis 7E gezeigt ist, reduziert die Anzahl von druckbaren minimal großen Halbtonpunkten 711 in jeder entsprechenden Originalplatte 703, 705, 707, 709 durch Ersetzen von manchen der druckbaren Halbtonpunkte 711 durch „nicht druckbare Punkte" 713, so dass unter ein Verwenden der Originalplatte 703, 705, 707, 709 eine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten zwischen den druckbaren Punkten 711 schafft. Es soll festgehalten werden, dass die kleineren „nicht druckbaren" Punkte 713 in der Originalplatte 703, 705, 707, 709 sichtbar sind, aber nicht drucken.
  • 8A und 8B sind Modifikationen von 8 und 9 des U. S. Patents 6,445,465 von Samworth. Diese Figuren zeigen das Negativ von Originalplatten, die das Verfahren von U. S. Patent 6,445,465 verwenden, das modifiziert ist, um eher ein Ersetzen von druckbaren Punkten als ein Entfernen von druckbaren Punkten zu beinhalten, so dass kleinere druckbare Punkte verwendet werden können. 8A zeigt eine Maske mit dem ersten Grauton Schwellwert, der den minimal großen Punkt verwendet. 8B zeigt das Negativ einer Originalplatte zum Herstellen einer Maske, in welcher etwa 50% der druckbaren minimal großen Punkte 801 durch kleinere nicht druckbare Punkte 803 ersetzt wurden, um eine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten zwischen den druckbaren Punkten 801 zu schaffen.
  • Der Erfinder hat herausgefunden, dass die Ausführungsformen, in welchem die druckbaren Punkte 801 durch nicht druckbare Punkte 803 zum Erzeugen von Grautönen unterhalb des ersten Schwellwerts ersetzt werden, manchmal unerwünschte, unattraktive Übergangsmuster erzeugt.
  • Eine verbesserte Ausführungsform beinhaltet anstelle eines einfachen Ersetzens der druckbaren Punkte 801 mit nicht druckbaren Punkten 803 ferner ein Verschieben der druckbaren Punkte 801 aus ihrer Position in der dichteren Maske, um die druckbaren Punkte 801 gleichmäßiger zu verteilen. Daher werden in einer Ausführungsform die druckbaren Halbtonpunkte 801 in Bereichen, die zum Reproduzieren von Grautönen unterhalb des ersten vorbestimmten Schwellwerts sind, so angeordnet, dass zumindest manche der Punkte 801 nicht an Punkten des Feldes der Hauptmaske zentriert sind.
  • In anderen Worten, eine Ausführungsform ist eine Originalplatte, wobei die Platte eine erste Gruppe von ein oder mehreren Bereichen zum Reproduzieren eines Grautons aufweist, der höher ist als der minimale Grauton und geringer als ein Schwellwert-Grauton. Die Platte beinhaltet ferner eine zweite Gruppe von ein oder mehreren Bereichen zum Reproduzieren eines Grautons, der höher ist als der Schwellwert-Grauton. Zum Reproduzieren eines Grautons zwischen dem minimalen Grauton und dem Schwellwert-Grauton variiert die Anzahl der druckbaren Punkte pro Einheitsfläche gemäß dem Grauton und zum Reproduzieren eines Grautons höher als der Schwellwert-Grauton variiert die Größe der druckbaren Punkte gemäß dem Grauton. In einem Bereich zum Reproduzieren eines Grautons zwischen dem minimalen Grauton und dem Schwellwert-Grauton sind die druckbaren Punkte nicht notwendigerweise an demselben Ort wie entsprechende druckbare Punkte in einem Bereich zum Reproduzieren eines Grautons, der höher als der Schwellwert-Grauton ist.
  • 9A ist ein Halbton (oder gerastertes) Muster 901 das durch die Original Maske 705 von 7C erzeugt würde. 9B zeigt als Pfeile die gewünschte Richtung der Verschiebung der druckbaren Punkte 711, um gleichförmiger die Punkte zu verteilen, um ein gefälligeres Muster zu schaffen. Dei Weite der Verschiebung ist so, dass jeder druckbare Punkte 711 auf der Hauptmasken-Gitterposition durch einen benachbarten druckbaren Punkt abgestoßen wird. Die Abwesenheit eines druckenden Punkts 711, zum Beispiel Gegenwart eines nicht-druckenden Punkts 713 definiert ein „Loch", das eine Anziehung auf einen benachbarten druckbaren Punkt 711 bei der Hauptmasken-Feldposition ausübt. 9C zeigt den druckbaren Punkt 711, der gemäß dem Verfahren bewegt ist. Ein Verschiebungsfaktor wird definiert, der die mittlere Weite beschreibt, die ein Punkt 711 verschoben ist. 9D zeigt das Negativ der sich ergebenden Originalplatte 903 mit den kleineren, nicht druckbaren Punkten 713 in den Wannenabschnitten zwischen druckbaren Halbtonpunkten 711 in dem Fall, dass es einen druckbaren Punkt zwischen diesen druckbaren Punkten in dem Hauptmasken-Feld für den ersten Schwellwerts-Grauton gab.
  • Wenn der Punkte Prozentsatz der FM modulieren Punkte sich erhöht, wird der Betrag der Verschiebung (Verschiebungsfaktor) reduziert, so dass es einen glatten Übergang von der FM modulieren Maske zu der Hauptmaske gibt. Ein Verfahren zum Erzeugen einer solchen Verschiebung wird nachfolgend detaillierter beschrieben.
  • Es ist festzuhalten, dass in jeder der oben beschriebenen Ausführungsform kleinere nicht-druckende Punkte auf der Originalplatte geschaffen werden, um das Belichten der Abschnitte zwischen druckbaren Punkten zu erhöhen, mit einem nicht-druckenden pro druckendem Punkt, der fehlt, verglichen zu der Hauptmaske bei dem Schwellwert-Grauton. Ein Fachmann wird verstehen, dass diese Verfahren stattdessen ein beliebiges der alternativen Verfahren zum Bereitstellen der zusätzliche Belichtung verwenden kann, einschließlich einem Bereitstellen von zufällig orientierten nicht-druckenden Punkten, und optional eine schützende Zone um jeden druckbaren Punkt beinhaltet.
  • Deckende Wiedergabe und Schattenkontrast
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung ist eine gute deckende Wiedergabe bei einer flexografischen Maske zu erreichen. Eine deckende Wiedergabe ist ein allgemein bekanntes Problem der Flexografie. Zum Beispiel ist es bekannt, dass für einen großen Bereich, der für 100 prozentige Druckerfarbe Bedeckung vorgesehen ist, eine gleichförmige Druckerfarbe-Verteilung schwer zu erreichen ist. Deckende Bereiche zeigen manchmal ein „Halo" in Reproduktionen und Bereiche, die für eine deckende Bedeckung vorgesehen sind, erscheinen häufig heller als Bereiche mit, sagen wir einmal, einer Maske zwischen 95% und 98% Bedeckung. Auf eine Untersuchung hin können Teile des Substrats, die für eine hundertprozentige Bedeckung gedacht sind, damit enden, nicht mit Druckerfarbe bedeckt zu sein, selbst wenn exzessive Mengen von Druckerfarbe übertragen werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass für manche Substrate und manche Druckerfarben die Druckerfarbe nicht gut auf einem relativ großen Reliefbereich haftet, der für eine deckende Übertragung ist. Die Druckerfarbe kann zum Beispiel Tropfen anstelle eines Bedeckens der gewünschten Oberfläche bilden. 10A zeigt in einer vereinfachten Form einen Reliefbereich 1001, wobei Druckerfarbe 1003 gleichförmig und dünn auf dem Reliefbereich 1001 verteilt ist, um eine gleichförmige deckende Wiedergabe 1005 zu erzeugen. 10B zeigt, was sich oft in der Praxis bei vielen schwierigen Substraten und Druckerfarben ereignet: die Druckerfarbe bedeckt nicht das gesamte Substrat und Tröpfchen wie 1009 bilden sich auf dem Reliefbereich 1007. Dies sich ergebende Reproduktion 1011, dargestellt in 10B, weist eine insgesamt verringerte Dichte auf. Jedoch ist die Druckerfarben-Dicke in den Tröpfchenbereichen größer als in dem gleichförmigen Fall, so dass obwohl insgesamt die Dichte geringer ist, es Punkte mit einer höheren Dichte gibt, als die man erhalten würde, wenn die Tinte gleichmäßig verteilt wäre.
  • Ein Aspekt der Erfindung ist eine Platte, die für eine deckende Wiedergabe gedacht ist. Ein anderer Aspekt der Erfindung ist einen glatten Übergang zwischen einer maskierten Gauskala und einer deckende Wiedergabe zu schaffen.
  • Oben beschrieben und hier durch Referenz auf U. S. Patent 6,213,018 inkorporiert beschreibt ein Verfahren eines Hinzufügens von kleinen, zum Beispiel kreisförmigen, Zellen mit einer sehr hohen Frequenz zu deckender Bereiche einer Platte. Die Zellen werden zu der Originalplatte hinzugefügt, so dass es keine Belichtung bei den Zell Orten gibt. Somit weist das Relief im deckenden Wiedergabebereich Löcher in der Form dieser Zellen auf. Diese Zellen werden in einem Muster angeordnet, um dem Muster der Druckerfarbe tragenden Zellen in einer Druckerfarbe-Dosierwalze zu entsprechen, die zum Färben einer flexografischen Platte verwendet wird. Auf diese Weise wird die Druckerfarbe von der Dosierwalzen auf die Zellen in die deckenden Wiedergabeteile der Platte übertragen. Das US Patent 6,492,095 von Samworth erweitert das Verfahren des US Patents 6,213,018 auf eine maskierte Wiedergabe, so dass die Zellen ebenso zu den Reliefteilen der Halbtonpunkte hinzugefügt werden. Die Zellen werden wieder mit den Druckerfarbe-tragenden Zellen einer Druckerfarbe-Dosierwalze in Übereinstimmung gebracht, so dass nachdem die Platte gefärbt ist, die Zellenabschnitte auf der Platte sind entworfen Druckerfarbe zu tragen. Solche Zellen weisen eine relativ hohe Frequenz auf. Der Erfinder Samworth erwähnt in dem US Patent 6,213,018 , dass die Zellen mit einer Frequenz von mindestens dem dreifachen der Halbton Maske angeordnet sind.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verbessern eine deckende Wiedergabe durch Hinzufügen von Gruppen von Gräben (Linienmustern) zu Teilen der Platte, die für eine deckende Übertragung gedacht sind. Der Erfinder hat herausgefunden, dass ein Hinzufügen solcher Gräben eine deckende Übertragung verbessert. Die Gräben sind entworfen keine Druckerfarbe zu tragen. Im Allgemeinen werden diese Linienmuster, da sie gedacht sind keine Druckerfarbe zu tragen, „Perforationen" genannt. Es wird angenommen, dass die verbesserte deckende Wiedergabe auftritt, da die Gräben der Perforationen eine größere Oberfläche für Punktertrag Effekte erzeugt und ebenso eine Druckerfarbe am freien Fließen hindert, wodurch große Tropfen von Druckerfarbe am Bilden gehindert werden. Wie auch die Erklärung sein mag, es wurde herausgefunden, dass ein Hinzufügen von Perforationen vorteilhaft ist. Zum Beispiel fand der Erfinder heraus, dass oft weniger Druckerfarbe übertragen wurde, als bei Verwendung von Verfahren nach dem Stand der Technik, selbst obwohl die deckende Wiedergabe gegenüber einem einfachen konstanten Relief verbessert wurde. Somit scheinen Ausführungsformen der Erfindung eine gute deckende Wiedergabe und eine Einsparung von Druckerfarbe zu schaffen.
  • Wie zu sehen ist, zeigt 11A einen Abschnitt 1103 einer Originalplatte für eine Platte, die zum deckenden Wiedergeben in diesem Abschnitt ist, und 11B zeigt den entsprechenden Teil 1105 einer Wiedergabe, die eine Platte hergestellt mit dem Originalplatten Abschnitt 1103 verwendet. Die Originalplatte ist transparent, außer für ein relativ hochfrequentes Linienmuster von relativ dünnen Linien 1107. Solch ein Linienmuster wird hier als „Linienmaskenmuster" bezeichnet. Die Ursache des Punktertrags, die Linien 1107 des Linienmaskenmusters sind so dünn in der Wiedergabe, so dass sie nahezu unsichtbar sind, so dass der reproduzierte Bereich näherungsweise 100% bedeckt erscheint. 11B zeigt die weißen Linien 1109 in übertriebener Weise; in der Praxis waren sie nahezu unsichtbar. In einem Experiment, eine deckend transparente Originalplatte, wie in 10B gezeigt, die mit einer Reproduktion einer Dichte 1,05 hergestellt ist, während die Originalplatte von 11 die Reproduktion von 11B mit einer Dichte von 1,25 reproduziert.
  • Deshalb hat der Erfinder entdeckt, dass eine nicht-hundertprozentige Dichte dunkler druckt, als ein vollständig deckender Bereich. Diese Entdeckung kann in einem Verfahren genutzt werden, um eine verbesserte Kontrast Reproduktion eines Bildes zu erzeugen, durch Bestimmen, zum Beispiel experimentell, einer nicht-hundertprozentige Dichte, bezeichnet als Ddunkel („Ddark"), die dunkler druckt als die vollständig Deckende einer Druckerfarbe. Dieses Verfahren umfasst ein Abbilden des höchsten Grautons in der Bildvorlage auf die bestimmte Dichte Ddunkel, ein Abbilden geringerer Grautöne in dem Bild auf Dichten, die geringer als Ddunkel sind und ein Verwenden der abgebildeten Dichten um eine Reliefplatte zur Verwendung für eine Drucken zu erzeugen.
  • Für eine Ausführungsform, die ein Linienmuster verwendet, das in wenigstens einer Richtung periodisch ist, sind die Parameter die Frequenz der Periodizität, der Winkel der Druckrichtung und die Dicke der Linien. Aus Experimenten wurde herausgefunden, dass Linienmuster, die in wenigstens einer Richtung mit einer relativ hohen Frequenz zum Beispiel wenigstens 200 pro 25,4 mm (Inch) in wenigstens einer Richtung, periodisch sind und um Winkel nahe 45° zu der Druckrichtung gedreht sind die beste Bedeckung schaffen. Zum Beispiel schafft ein Linienmuster von wenigstens 200 Linien pro 25,4 mm (lpi) bei etwa 45° zu der Druckrichtung eine gute deckende Wiedergabe. Der Erfinder hat herausgefunden, dass ein Perforationsmuster bei zwischen 20 und 70 Grad zu der Druckrichtung halbwegs gut funktioniert. Andere Richtungen, einschließlich 0° und 90° ergeben oft eine deckende Wiedergabe, aber typischerweise zu einem geringeren Grad als 45° Linien.
  • In der bevorzugten Ausführungsform wird die Liniendicke so gewählt, dass der Punktertrag nahezu vollständig die Linien 1109 in einer Reproduktion ausfüllt, ohne diese vollständig auszufüllen. Experimente haben gezeigt, dass das Herstellen der Linien 1107 selbst dünner zu den Linien 1109 führen wird, die eine Reproduktion ausfüllen. Jedoch wird die deckende Wiedergabe nicht besser, sondern im Gegenteil. Wenn die Linien 1107 vollständig ausgefüllt werden, wird die deckende Oberfläche zu groß, in der Weise, dass die Druckerfarbe wieder beginnt Tropfen in der Reproduktion auszubilden. Dieses ist für ein Linienmasken Perforationsmuster in den 12A, 12B und 12C gezeigt, die jede einen Originalplatten Abschnitt 1103 und eine entsprechende Reproduktion 1105 zeigt, die eine Platte hergestellt aus der Originalplatte verwendet. In 12A sind die Linien dicker als beim Ideal. Die sich ergebende Reproduktion hat eine optische Dichte von 0,9. 12B zeigt die Situation der 11A und 11B, wobei die Linien 1109 nahezu auffüllen, wobei die sich ergebende Reproduktion eine optische Dichte von 1,25 aufweist. 12C beinhaltet Linien 1203, die so dünn sind, dass Tröpfchen einer Druckerfarbe beginnen in der Reproduktion 1105 zu erscheinen. Die sich ergebende Reproduktion 1105 hat eine optische Dichte von 1,12.
  • Die Platten selbst weisen relativ dünne Gräben als Linienmuster in Bereichen für eine deckende Bereich Reproduktion auf. Die Gräben sind gedacht, keine Druckerfarbe durch das Färbesystem, das zum Färben der Platten verwendet wird, zu empfangen. Experimente zeigten, dass für typische flexografische Platten die Gräben eine Dicke zwischen 5 bis 60 μm aufweisen und insbesondere eine Dicke zwischen 10 und 50 μm.
  • Unterschiedliche Ausführungsformen verwenden verschiedene Linienmuster oder andere Perforationsmuster. Zum Beispiel kann eher eine Gruppe von Schraffurmustern verwendet werden als Linien. Alternative Formen können ebenso verwendet werden. 13A bis 13F zeigen jeweils sechs alternative Muster: wie folgt. A: 13A zeigt ein gezacktes Linienmuster, dass auch als Zickzack Linienmuster bezeichnet wird, 13B zeigt ein Wellenlinienmuster, 13C zeigt eine Linienmuster, wobei die Linienmuster keine konstante Dicke aufweisen, 13D zeigt eine gekreuzte Schraffur, 13E zeigt ein erstes Muster von regelmäßigen Kreislinien und 13F zeigt ein zweites periodisches Muster von Paaren von Kreislinien. Jede der 13A bis 13C zeigt ebenso als kleine Kreise den Ort der druckenden Halbtonpunkte, wenn solche beinhaltet sind. Viele andere Muster können verwendet werden, einschließlich gestrichelter Linien Versionen und alle Sorten von Formen, die durch den Fachmann ausgedacht werden können. Der Hauptaspekt ist die Eigenschaft der Linienmuster, wie die Liniendicke und wie viele Linien oder Linienmuster pro Einheitsfläche vorgesehen sind.
  • Andere Formen die verwendet werden können, beinhalten eine Gruppe von Gräben, die ein stochastisches Punktemuster mit gleicher Erscheinung zu den Perforationen des US Patents 6,532,082 von Dewitte bilden, dem Erfinder der vorliegenden Erfindung. US Patent 6,532,082 offenbart ein Verfahren, das hier als das „Original Dewitte Verfahren" bezeichnet wird, das für ein Offset Drucken anwendbar ist und das Kontrast und Druck durch Modulieren einer Halbton Maske mit einem zweiten stochastischen Maskenmuster verbessert, um eine Maske zu schaffen, in welcher Halbtonpunkte nicht-Druckerfarbe-tragende mikroskopische Punkte (auch Perforationen bezeichnet) in einem stochastischen Muster enthalten sind. Das Original Dewitte Verfahren war jedoch nicht auf eine Flexografie gerichtet. Es wäre dem Fachmann offensichtlich, wie das Original DeWitte Verfahren für eine deckende Wiedergabe in der Flexografie zu modifizieren wäre, zum Beispiel, durch Sicherstellen, dass die Größe der Perforationen so ist, dass die Dicken der Perforationen und die Anzahl pro Einheitsfläche zum Verbessern einer deckenden Wiedergabe in der Flexografie ausgewählt wird. Somit ist eine Version der Erfindung der Fall der Linienmuster Perforationen, die ein stochastisches Muster bilden.
  • Somit ist ein Aspekt der Erfindung eine Reliefplatte mit Perforationen in den Bereichen für eine deckende Wiedergabe. Eine andere ist ein Verfahren zum Beinhalten solcher Perforationen in einer Originalplatte zum Herstellen einer Platte. Noch ein anderer Aspekt der Erfindung beinhaltet solche Perforationen in dem deckenden Bereich zusammen mit einem Maskemuster für weniger als eine deckende Wiedergabe, so dass es einen glatten Übergang zwischen einer deckenden Wiedergabe und nicht deckenden Bereichen gibt, so dass es eine gefällige Wiedergabe des Kontrasts in den Schattenbereichen gibt.
  • Unter Verwendung einer Ausführungsform eines hier beschriebenen Verfahrens mit geradlinigen Perforationen zeigt 14 eine Originalplatte zum Herstellen eines Plattensegments, das einen sanft variierenden Abschnitt von 80% auf deckende (100%) Bedeckung reproduzieren würde.
  • Ausführungsform zum Herstellen von Originalplatten
  • Mehrere Ausführungsformen werden nun zum Herstellen von Originalplatten zum Herstellen von flexografischen Platten beschrieben, die ein oder mehrere Aspekte der oben beschriebenen Erfindung beinhalten. Solche Ausführungsformen eines Verfahrens können in einem Verarbeitungssystem 1500 implementiert werden, wie das in 15 gezeigte. 15 zeigt eine Konfiguration des Verarbeitungssystems 1500, das wenigstens einen programmierbaren Prozessor 1503 aufweist, der mit einem Speichersubsystem 1505 gekoppelt ist, das wenigstens eine Form eines Speichers beinhaltet, zum Beispiel RAM, ROM usw. ein Speicherteilsystem 1507 kann vorgesehen sein, das wenigstens eine Festplatte und/oder ein CD-ROM-Laufwerk und/oder ein DVD Laufwerk aufweist. In manchen Implementierungen kann ein Anzeigesystem, eine Tastatur und eine Zeigervorrichtung als Teil eines Benutzerschnittstellen-Teilsystems 1509 vorgesehen sein, um einem Benutzer zu dienen manuell Information einzugeben. Schnittstellen zum Eingeben und Ausgeben von Daten können ebenfalls vorgesehen sein. Mehrere Elemente, wie Netzwerkverbindungen, Schnittstellen zu vielfältigen Vorrichtungen usw. können vorgesehen sein, sind aber nicht in 15 dargestellt. Die vielfältigen Elemente des Verarbeitungssystems 1500 können in vielfältigen Weisen gekoppelt sein, einschließlich über ein Bussubsystem 1513, das in 15 aus Gründen der Einfachheit als ein einzelner Bus dargestellt ist, aber der Fachmann wird es als elf System von wenigstens einem Bus verstehen. Der Speicher des Speicherteilsystems 1505 kann zu einem Zeitpunkt einen Teil oder alle (in jedem Fall als 1511 dargestellt) von einer Gruppe von Instruktionen halten, die wenn durch das Verarbeitungssystem 1500 ausgeführt, den Schritt (die Schritte) der hier beschriebenen Ausführungsformen des Verfahrens implementieren. Somit ist, obwohl ein Verarbeitungssystem 1500, wie in 15 gezeigt, Stand der Technik ist, ein System, das die Instruktionen zum Implementieren von Aspekten der vorliegenden Erfindung beinhaltet, kein Stand der Technik und daher ist die 15 nicht als Stand der Technik bezeichnet.
  • Es ist festzuhalten, dass der Prozessor 1503 oder Prozessoren ein Allzweck-Prozessor oder ein spezialisierter Prozessor sein kann, und für eine Einlagerung in einer Vorrichtung sein kann, z. B. ein Chip, der andere Komponenten aufweist, die andere Funktionen ausführen. Somit können ein oder mehrere Aspekte der vorliegenden Erfindung in einer digitalen elektronischen Schaltung implementiert werden, oder in einer Computerhardware, Firmware, Software oder in einer Kombination davon. Ferner können Aspekte der Erfindung in einem Computerprogrammprodukt implementiert werden, das greifbar in einem Trägermedium ausgeführt ist, das maschinenlesbaren Code zum Ausführen durch einen programmierbaren Prozessor trägt. Verfahrensschritte von Aspekten der Erfindung können durch einen programmierbaren Prozessor ausgeführt werden, der Instruktionen ausführt, um Funktionen der Aspekte der Erfindung durchzuführen, zum Beispiel durch Verarbeiten von Eingangsdaten und Erzeugen von Ausgangsdaten.
  • Manche Aspekte der Ausführungsformen des Verfahrens zum Erzeugen von Originalplatten-Daten verwenden Schritte, die gleich zu den Schritten sind, die in dem US Patent 6,532,082 von DeWitte, dem Erfinder der vorliegenden Erfindung, beschrieben sind. US Patent 6,532,082 offenbart ein Verfahren, das hier als Original DeWitte Verfahren bezeichnet wird, zum Offsetdrucken, das Kontrast und Druck durch Modulieren einer Maske mit einem zweiten stochastischen Maskenmuster verbessert, um eine Maske zu schaffen, in welcher Halbtonpunkte nicht-Druckerfarbe-tragende mikroskopische Punkte (ebenso Perforationen genannt) in einem stochastischen Muster enthalten. Das Original DeWitte Verfahren war jedoch nicht auf eine Flexografie gerichtet.
  • Für ein Flexografie-Drucken erscheinen die Beschreibungen der Daten, die zu drucken sind typischerweise in der Form von Seitenbeschreibungen in einer Seitenbeschreibungssprache (Page Description Language, PDL) wie PostScript oder PDF, beides von Adobe Systems, Incorporated von San Jose, Kalifornien oder manchen anderen PDL, wie GRO, einer proprietären Sprache, die von Esko-Graphics aus Gent, Belgien, dem Anmelder der vorliegenden Erfindung, verwendet wird. Die PDL Beschreibungen werden durch einen Rasterbild Prozessor (RIP) zum Ausgeben an einen Bildsetzer in dem Fall einer Filmausgabe oder an einen Plattenbildner in dem Fall eines Computer-zu-Plattesystems verarbeitet. Die getrennten Bilder können in der Form von Bitmapdateien oder einem Film sein. Falls die Bilder als Film bereitgestellt werden, werden die Filme mit hoher Auflösung gerastert (gescannt). Dies ist z. B. bei Computer-zu-Platten Systemen notwendig. In jedem Fall kann die Aufnahme der getrennt bereitgestellten Bilder separat aus den Standard RIPing oder PDL Daten durchgeführt werden.
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Herstellen einer Originalplatte, die eine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten für hellste Bereiche schafft. Ein anderes ist ein Herstellen einer Originalplatte, die Perforationen in der Form von Linienmustern in den Bereichen für eine deckende Wiedergabe aufweist. Gemäß manchen der unterschiedlichen Aspekte der vorliegenden Erfindung können die Perforationen und/oder ein Berücksichtigen einer zusätzlichen Belichtung zu den Daten für eine Ausgabe an drei unterschiedlichen Punkten in dem Arbeitsfluss hinzugefügt werden. Diese entsprechen drei hauptsächlichen alternativen Ausführungsformen des Verfahrens der vorliegenden Erfindung, das hier beschrieben ist.
    • 1. Die Perforationen und/oder ein Berücksichtigen einer zusätzlichen Belichtung kann zu dem Ergebnis des RIPing Prozesses hinzugefügt werden. Das Ergebnis eines RIPing Prozesses ist typischerweise ein Bitmap, das in eine Datei geschrieben werden kann oder direkt an eine Ausgabevorrichtung gesandt werden kann. Ein Hinzufügen der Perforationen und/oder ein Berücksichtigen einer zusätzlichen Belichtung kann durch Verarbeiten einer Bitmapdatei oder ein Verarbeiten einer RIP Ausgabesequenz von Bits in z. B. einem RAM-Puffer durch selektives Setzen von Bits in der Bitmap auf null erreicht werden (null bezeichnet in solch einem Fall kein Bild). 2. Die Perforationen und/oder ein Bereitstellen einer zusätzlichen Belichtung kann mittels eines speziellen Teils des RIPing Prozesses hinzugefügt wer den.
    • 3. Die Perforationen und/oder ein Bereitstellen einer zusätzlichen Belichtung kann vor einem RIPing als Operationen auf der Seitenbeschreibung des Originalentwurfs hinzugefügt werden.
  • Obwohl nur diese drei Alternativen hier detailliert beschrieben werden, werden andere Alternativen zum Herstellen einer Platte mit Perforationen, die Platte hergestellt mit einer einzigen Belichtung, dem Fachmann offensichtlich. Die Wahl zwischen diesen Verfahren ist abhängig von dem Arbeitsfluss des Benutzers, der Einrichtung des Benutzers und den Qualitätsanforderungen. In manchen Fällen wird eine Kombination der verschiedenen Verfahren gewählt.
  • Eine Ausführungsform zum Herstellen von Originalplatten mittels überlagernder Bitmaps
  • Eine erste Ausführungsform beinhaltet ein Kombinieren eine Mehrzahl von Bitmaps, um eine Originalplatte herzustellen. Eine Mehrzahl von Bitmaps können hinzugefügt werden, um eine Originalplatte zum Bereitstellen der zusätzlichen Belichtung in den Wannenregionen in hellsten Abschnitten hinzugefügt werden, eine Mehrzahl von Originalplatten können hinzugefügt werden, um eine Originalplatte zum Hinzufügen der Perforationen in den deckenden Bereichen herzustellen, oder eine Mehrzahl von Originalplatten kann hinzugefügt werden, um eine Originalplatte zum Hinzufügen der Perforationen in den deckenden Bereichen herzustellen und zum Bereitstellen der zusätzlichen Belichtung in den Wannenabschnitten in den hellsten Abschnitten.
  • Das Verfahren beinhaltet zum Beispiel ein Herstellen eines ersten Bitmaps des Quellbildes mittels eines ersten Maskenverfahrens, das ein erstes Maskemuster verwendet, welches in einer Ausführungsform ein herkömmliches Maskemuster ist, z. B. eine stochastische Maske, eine klassische Maske oder manchmal etwas dazwischen. Eine klassische Maske wird in der Erläuterung angenommen. Für ein mehrfarbiges Drucken ist das herkömmliche Maskenmuster für die Druckerfarbe mit dem geeigneten Winkel für die Druckerfarbe für jede Druckerfarbe.
  • In einer Ausführungsform beinhaltet das Verfahren ferner ein Erzeugen eines zweiten Bitmaps, das ein zusätzliches Belichtungsmuster beinhaltet, um eine zusätzliche Belichtung für die Wannenabschnitte des ersten Maskenmusters in dem hellsten Bereich des Quellbildes bereitzustellen. Unterschiedliche Ausführungsformen verwenden unterschiedliche zusätzliche Belichtungsmuster. Es ist wünschenswert, dass die zusätzlichen Belichtungsmuster kein Moiré mit dem ersten Maskenmuster erzeugen. In Ausführungsformen, bei welchem das zusätzliche Belichtungsmuster ähnlich zu einem Maskenmuster ist, können diese Moiré-vermeidende Muster beliebige Verfahren zum Vermeiden eines Moiré zwischen zwei Masken verwenden und solche Verfahren sind dem Fachmann wohl bekannt.
  • In einer Ausführungsform ist das zweite Bitmap für das zusätzliche Belichtungsmuster eine herkömmliche Maske mit einem geringen Punktprozentsatz und bei einer signifikant höheren Frequenz als der der ersten Maske. In einer Version ist die Frequenz des zusätzlichen Belichtungsmusters ein Vielfaches der Frequenz der ersten Maske, und der Winkel ist der gleiche Winkel. In einer alternativen Ausführungsform, die eine herkömmliche Maske für das zusätzliche Belichtung Bitmap verwendet, ist der Winkel zwischen der ersten Maske und einer Licht-hinzufüge Maske etwa 45° und die Maskenfrequenz des zusätzlichen Belichtungsmusters ist Quadratwurzel von zwei größer als die der ersten Maske.
  • In einer alternativen Ausführungsform weist das zweite Bitmap für das zusätzliche Belichtungsmuster ein stochastisches Muster auf, das eine stochastische Maske mit einem geringen Punktprozentsatz verwendet. Da stochastische Masken unerwünschte Effekte bei geringen Punktprozentsätzen erzeugen können, kann eine verbesserte stochastische Maske verwendet werden, die ein Verschieben des Musters um gleichmäßig verteilt zu sein beinhalten kann.
  • Ein Verfahren zum Herstellen eines solchen gleich verteilten Musters beinhaltet ein Bestimmen eines anfänglichen stochastischen Musters bei dem benötigten Punktprozentsatz-Niveaus und dann ein Umverteilen der Punkte innerhalb des anfänglichen stochastischen Musters. Ein Verfahren zum Durchführen eines solchen Umverteilen beinhaltet ein Computerprogramm, welches die folgenden Schritte auf einer Pixelabbildung durchführt, die ein solches stochastisches Muster beinhaltet:
    • 1. Definieren eines Verschiebungsfaktors; Initialisieren einer mittleren Verschiebungsvariable und einer maximalen Verschiebungsvariable, wobei eine Verschiebung zwischen allen Paaren von nächsten Nachbarn vorliegt.
    • 2. Für jeden Punkt in dem anfänglichen stochastischen Muster, (a) für den unverschobenen Punkt und die acht ein-Pixel Verschiebungen (links oder rechts und/oder oben oder unten durch einen Pixel) des Punkts, Überprüfen des Abstands von dem Punkt zu dem nächsten Nachbar, und falls es eine Verschiebung gibt, die größer als der Abstand zu dem nächsten Nachbar ist, Verschieben zu dem Ort der acht Verschiebungen, die den größten Abstand von dem Punkt zu dem nächsten Punkt ergeben; (b) Auffrischen der mittleren Verschiebungsvariable, falls geändert, und der maximalen Verschiebungsvariable, falls geändert, mit neuen Werten der mittleren Verschiebung beziehungsweise der maximalen Verschiebung zwischen allen Paaren von nächsten Nachbarn; und
    • 3. Falls die maximalen Verschiebungen für alle Punkte größer sind, als der Verschiebungsfaktor mal die mittlere Verschiebung zwischen zwei beliebigen Punkten, wird Schritt 2 wiederholt, andernfalls Stopp.
  • Vielfältige Alternativen zu dem obigen Verfahren für ein weiteres feines Verteilen der Punkte sind möglich. Zum Beispiel kann man obigen Schritt 2(a) fortführen, bis die Varianz oder quadrierte Varianz des Abstandes zwischen Paaren nächster Nachbarn unter einen vorbestimmten Schwellwert fällt.
  • Eine verbesserte Ausführungsform verwendet Muster für Punkte für eine zusätzliche Belichtung, die eine höhere Frequenz nahe bei einem druckenden Halbtonpunkt aufweisen, aber eine kleine schützende Zone von sagen wir einmal zwei oder drei Pixeln, so dass die zusätzliche Belichtungs-(nicht druckende)Punkte niemals einen druckenden Punkt berühren. Eine Version erzeugt zusätzliche Belichtungspunkte, die in Kreisen um den druckbaren Halbtonpunkt angeordnet sind, mit einer abnehmenden Punktfrequenz entfernter von dem druckenden Punkt und ebenso als Funktion des Abstandes zu dem nächsten benachbarten druckenden Punkt.
  • Zuerst ist festzuhalten, dass bei Aufweisen eines Pixels (oder Punkts) „ON" ein Herstellen eines transparenten Pixels (oder Punkts) in der Originalplatte bezeichnet und „OFF" ein Herstellen eines undurchsichtigen Pixels (oder Punkts), wo kein Licht durch die Originalplatte transmittiert wird, bezeichnet.
  • Das Verfahren beinhaltet:
    • a) Berechnen eines Dichtewertes durch Aufsummieren des Effekts von ON Pixeln in einer Nachbarschaft eines Pixels für jeden OFF Pixel in dem ersten Bitmap. In einer Ausführungsform wird die Nachbarschaft durch einen Kreis um den OFF Pixel definiert. Jeder ON Pixel trägt mit einem Gewichtungsfaktor bei, der so abnimmt, wie der Abstand zwischen dem momentanen weißen Pixel und dem schwarzen Pixel in der Nachbarschaft zunimmt. Dies erzeugt ein Multi-Bit Bild, zum Beispiel ein acht Bit Bild.
    • b) Maskieren des sich ergebenden Multi-Bit Bildes mit einem stochastischen Maskierungsverfahren, um ein maskiertes Bitmap für eine zusätzliche Belichtung herzustellen. Es wird mehr stochastische Punkte in den Umgebungen von geringeren Grautönen geben.
    • c) Löschen aller kleinen Punkte (nicht druckbaren) Punkte innerhalb einer schützenden Zone um den existierenden druckenden Punkt, um eine abschließende zweite (zusätzliche Belichtungs-)Bitmap herzustellen.
  • Eine Ausführungsform von Schritt c) beinhaltet:
    • c1. Falls der Pixel in dem ursprünglichen (ersten) Bitmap auf ON umgeschaltet wird, wird er umgeschaltet auf ON beibehalten.
    • c2. Falls der Pixel in dem ursprünglichen (ersten) Bitmap auf OFF umgeschaltet wird, Sicherstellen ob oder ob nicht der entsprechende Pixel in dem zusätzlichen Belichtungsmuster-Bitmap ON ist.
    • c3(a). In dem Fall, dass der entsprechende Pixel in dem zusätzlichen Belichtungsmuster-Bitmap OFF ist, wird es OFF belassen.
    • c3(b). In dem Fall, dass der entsprechende Pixel in dem zusätzlichen Belichtungsmuster-Bitmap OFF ist, aber nicht in dem ursprünglichen Bitmap, Sicherstellen ob es ein anderes Pixel gibt, das in dem ursprünglichen Bitmap in einer ersten Nachbarschaft des Pixels auf ON umgeschaltet ist. In einer ersten Ausführungsform besteht die erste Nachbarschaft aus all den Pixeln innerhalb eines ersten vorausgewählten Abstands, bezeichnet als D1, zu dem Pixel. Falls wenigstens einer der Pixel in der ersten Nachbarschaft auf ON umgeschaltet ist, soll der Pixel in dem kombinierten Bitmap OFF sein. Falls alle Pixel in der ersten Nachbarschaft auf OFF umgeschaltet sind, dann schalte den Pixel auf ON. Typische Abstände für D1 sind 50 bis 100 μm.
  • Das Verfahren beinhaltet ferner ein Kombinieren des ersten Bitmaps (Maskenmuster) mit dem zweiten Bitmap, das das zusätzliche Belichtungsmuster beinhaltet. Eine einfache Ausführungsform verwendet die ODER Funktion. Das Kombinieren gemäß der einfachsten Ausführungsform beinhaltet ein Umschalten jedes Pixels auf ON, falls der entsprechende Pixel entweder in dem ersten oder dem zweiten Bitmap ON ist, oder in beiden. Ein Nachteil der ersten Ausführungsform ist, dass das zusätzliche Belichtungsmuster die ursprünglich druckenden Punkte berühren kann. Das Verfahren funktioniert dennoch.
  • Eine zweite kombinierende Schritt Ausführungsform beinhaltet:
  • Für jeden Pixel:
    • 1. Falls der Pixel auf ON in dem ursprünglichen (ersten) Bitmap geschaltet ist, behalte ihn auf ON geschaltet.
    • 2. Falls der Pixel auf OFF in dem ursprünglichen (ersten) Bitmap geschaltet ist, Sicherstellen, ob oder ob nicht der entsprechende Pixel in dem zusätzlichen Belichtungsmuster-Bitmap ON ist.
    • 3(a). Falls der entsprechende Pixel in dem zusätzlichen Belichtungsmuster-Bitmap OFF ist, ihn auf OFF belassen.
    • 3(b). Falls der entsprechende Pixel in dem zusätzlichen Belichtungsmuster Bitmap OFF ist, aber nicht in dem ursprünglichen Bitmap, Sicherstellen, ob ist einen anderen Pixel in dem ursprünglichen Bitmap in einer erste Nachbarschaft des Pixels gibt, der auf ON geschaltet ist. In einer Ausführungsform besteht die erste Nachbarschaft aus all den Pixeln innerhalb eines vorausgewählten ersten Abstandes, der mit D1 bezeichnet wird, des Pixels. Falls wenigstens einer der Pixel in der ersten Nachbarschaft auf ON geschaltet ist, soll der Pixel in dem kombinierten Bitmap OFF sein. Falls alle Pixel in der ersten Nachbarschaft auf OFF geschaltet sind, dann wird der Pixel auf ON geschaltet. Typische Abstände für D1 sind 50 bis 100 μm.
  • Ein Vorteil der Ausführungsform, die die Schritte 1 bis 3 beinhaltet, stellt sicher, dass keine zusätzliche Belichtung an den Kanten einer Linienarbeit bereitgestellt wird, wobei dies einer akkuraten Reproduktion feiner Linienarbeiten dient.
  • In einer Ausführungsform wird der weitere Schritt 4 wie nachfolgend hinzugefügt, um sicherzustellen, dass vollständige weiße Abschnitte nicht mit einer zusätzlichen Belichtung versehen werden.
    • 4. Vor einem Umschalten eines Pixels auf ON, der auf OFF in dem Original Bitmap geschaltet war, Überprüfen, ob es oder ob es nicht wenigstens einen Pixel gibt, der in dem ursprünglichen Bitmap in einer zweiten Nachbarschaft des Pixels auf ON geschaltet ist, die größer als die erste Nachbarschaft ist. In einer Ausführungsform besteht die zweite Nachbarschaft aus den Pixeln innerhalb eines Abstandes D2 zu dem Pixel. Ein typischer Wert für D2 ist in 2 mm.
  • Das Kombinieren der ersten und zweiten Bitmaps schafft die zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten einer Originalplatte, um eine Wiedergabe in den hellsten Bereichen zu verbessern und dient zum Beispiel für eine Verwendung von kleinen Halbtonpunkten, die andernfalls nicht verlässlich druckbar waren. Eine Ausführungsform des Verfahrens beinhaltet ferner zum Verbessern der Schattenbereiche und zum Verbessern einer deckenden Wiedergabe ein Aufnehmen von Linienmuster Perforationen. Somit wird ein drittes Bitmap erzeugt, das die Perforationen beinhaltet. Die Perforationen werden opake Abschnitte in der Originalplatte, die zum Nicht-Tragen von Druckerfarbe in der abschließenden Reliefplatte sind.
  • Es soll festgehalten werden, dass obwohl die hier beschriebene Ausführungsform das erste und das zweite Bitmap kombiniert, um ein erstes kombiniertes Bitmap zu erzeugen, und dann das erste kombinierte Bitmap mit dem dritten Perforation-Bitmap kombiniert, eine alternative Ausführungsform das ursprüngliche erste Bitmap mit dem Perforation-Bitmap kombiniert, das heißt kein zusätzliches Belichtungsbitmap vorgesehen wird.
  • Deshalb bezeichnen in den nachfolgend beschriebenen Schritten "ursprüngliches Bitmap" und "ursprüngliches Originalmuster" entweder ein erstes kombiniertes Bitmap beziehungsweise das sich ergebende Muster, falls das obige Kombinieren vorgesehen ist, oder das erste Bitmap beziehungsweise das erste Maskenmuster.
  • Das Kombinieren verwendet die Exklusive-ODER Funktion wie folgt.
  • Für jeden Pixel:
    • 1. Falls ein Pixel in dem ursprünglichen Muster auf OFF geschaltet ist, verbleibt es auf OFF geschaltet.
    • 2. Falls ein Pixel in dem ursprünglichen Muster auf ON geschaltet ist und es in dem Perforationsmuster auf ON geschaltet ist, wird das Pixel auf OFF geschaltet, andernfalls bleibt das Pixel auf ON geschaltet, so dass die deckenden Bereiche das Gegenteil des Perforationsmusters als aufweisen. In einer Ausführungsform ist eine schützende Zone vorgesehen, in welcher keine Perforationen auftreten. Das Verfahren kann ferner beinhalten:
    • 3. Falls ein Pixel in dem ursprünglichen Muster auf ON geschaltet ist und es in dem Perforationsmuster auf ON geschaltet wird, dann wird das Pixel nur auf OFF geschaltet, falls kein Pixel in einer Nachbarschaft des Pixels, zum Beispiel innerhalb eines Abstandes D um den Pixel, in dem ursprünglichen Muster auf OFF geschaltet ist. Typische Abstände für D sind wie für obiges D1.
  • Das Verfahren zum Kombinieren der Bitmaps wird typischerweise per Software auf einem Verarbeitungssystem durchgeführt.
  • Ein nicht-rechnergestütztes Verfahren wird ebenso beschrieben und erzeugt ähnliche Ergebnisse: 1. Verwende ein RIP und einen Bildsetzer, um einen negativ Film des zu reproduzierenden Kunstwerkes zu erzeugen. Dieser Film, hier als Film_1 bezeichnet, ist der normale Film, den jemand in einer nicht digitalen Flexografie zum Erzeugen einer flexografischen Platte verwenden würde.
    • 2. Kopiere diesen Film negativ als Positiv für einem neuen Film. Entwickle den Film noch nicht. Dieser Film wird als Film_2 bezeichnet.
    • 3. Mache oder Stelle einen anderen Film bereit, hier als Film_3 bezeichnet, mit einem negativen stochastischen Muster. In einer Ausführungsform weist der Film_3 10% Punkte bei 10 μm auf.
    • 4. Kopiere diesen Film_3 auf den Film_2. Der Film_2 wird nun belichtet, wobei entweder Film_1 oder Film_3 Licht durchlässt.
    • 5. Entwickle Film_2.
    • 6. Kopiere Film_2 als ein Positiv zu einem Negativ. Wenn entwickelt, ist ein negativer Film für ein flexografisches Plattenherstellen fertig.
  • Dieses Verfahren kann ferner durch Erzeugen eines weiteren zwischenzeitlichen Films mit einer Originalplatte verbessert werden, um ein Erzeugen von Licht hinzufügenden Partikeln zu nahe an den realen druckenden Punkten oder in großen weißen Flächen zu verhindern. Dieser Extrafilm kann mit einer RIP aus dem ursprünglichen Kunstwerk mittels einer Punktertrags-Kompensation erzeugt werden. Es ist nun offensichtlich, dass obwohl die nicht rechnergestützte Weise funktioniert, es deutlich aufwändiger ist und nicht die gleiche Kontrolle wie das Softwareverfahren gibt.
  • Obwohl der beste Kontrast und Farbskala erhalten wird, wenn sowohl die zusätzliche Belichtung in den Warme der hellsten Abschnitte bereitgestellt wird und die Perforationen in den deckenden und schattierten Abschnitten hinzugefügt werden, können Ausführungsformen allein einen der Aspekte verwenden.
  • Zum Beispiel kann man für ein Druckverfahren, das bereits fähig ist, gute Hervorhebungen zu erzeugen, kann man allein die Linienmuster-Perforationen hinzufügen. Für Fälle, wo es bereits gute deckende und schattierte Wiedergabe gibt, zum Beispiel mit so genannten weichen Platten, kann man allein den Aspekt hinzufügen, der einer Verwendung von kleineren Punkten dient.
  • Ausführungsform, die ein Bitmap Nachschlagetabelle Maskieren verwendet
  • Ein zweites Verfahren schafft die zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten für Hervorhebungen und/oder die Perforationen für einen Schatten oder deckende Abschnitte während eines Teils des RIPing Verfahrens und kann somit schneller sein. Eine spezielle Version des Satzes von Bitmaps wird beschrieben, der in ein Schwellwert-Feld unwandelbar ist.
  • Hintergrund von Masken Verfahren
  • Eine Ausführungsform des Generieren der Abschnitte einer zusätzlichen Belichtung und/oder des Hinzufügen von Linienmuster-Perforationen in dem digitalen Halbton wird auf dem Niveau eines Generierens einer sich wiederholenden Masken-Superzelle durchgeführt. In dieser Beschreibung ist eine Superzelle wie folgt mithilfe der 16A und 16B definiert. Zwei Versionen sind in den 16A beziehungsweise 16B gezeigt. Für eine große Maske wird eine große, sich wiederholende Kachel, angedeutet durch das Quadrat 1605 in 16A beziehungsweise das Quadrat 1611 in 16B, durch zwei ganze Zahlen A und B definiert. Der Vektor (A, B) ist der Vektor von der oberen linken Ecke zu der oberen rechten Ecke des Quadrats. Das kleine Gitter 1603 zeigt die grundlegende Auflösung an, das heißt die Pixelgröße der Ausgabevorrichtung, zum Beispiel eines Bildsetzers, und A und B werden somit mittels einer Anzahl von Pixeln gemessen.
  • Ein Rastern mittels einer Superzelle ist in dem Stand der Technik bekannt, aber nicht ein Rastern, das Linienmuster-Perforationen in den Schatten und deckenden Teilen beinhaltet, oder das eine Originalplatte erzeugt, die für eine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten der hellsten Bereiche dient. 16A und 16B werden deshalb als Stand der Technik ausgewiesen und sind Stand der Technik, wenn keine Linienmuster-Perforationen oder ein Bereitstellen für eine zusätzliche Belichtung vorsätzlich in den Ergebnissen vorhanden sind. Zunächst wird 16A betrachtet. Das Quadrat definiert eine sich wiederholende Kachel 1605 und manche der Pixel innerhalb der Kachel ergeben ON, während andere OFF sind. Die ON Pixel können zum Beispiel eine Gruppe von Halbtonpunkten bilden und ein solcher Halbtonpunkt ist als 1607 markiert. Ein anderer ist als 1609 markiert. Der Halbtonpunkt 1607 ist vollständig innerhalb der Kachel 1605, während nur ein Teil des Punkts 1609 innerhalb der Kachel ist. Die verbleibenden Teile des Punkts 1609 werden durch die benachbarte Wiederholungen der Kachel 1605 generiert. Die Kachel 1605 ist somit mit vollständigen und teilweisen Halbtonpunkten gefüllt und wird als „Superzelle" bezeichnet. Ein Wiederholen der Superzelle in beiden Richtungen füllt ein Bild (den Ausgabefilm oder die Platte) mit einem vollständigen Halbton Muster.
  • 16A zeigt eine Variation einer Superzelle. Die Halbtonpunkte in der Kachel sind parallel zu der Richtung der Kachel angeordnet, die durch einen Vektor (A, B) definiert ist. In diesem Fall ist A = 5 und B = 20, wie gezeigt. Die Halbtonpunkte sind entlang eines gewinkelten regelmäßigen Gitters mit einer Periode angeordnet und die Anzahl von Perioden entlang einer Seite des Rechtecks 1605 ist eine ganze Zahl, bezeichnet durch N. In dem gezeigten Beispiel ist N = 2. Eine Superzelle dieses Typs wird durch drei Zahlen charakterisiert: A, B und N, die jeweils eine ganze Zahl sind. A und B definieren den Winkel und die Größe der Superzelle, während N die lineare Anzahl von Halbtonpunkten pro Superzelle definiert. Die folgenden Formeln ergeben sich für die ergebende Maske:
  • Figure 00310001
  • Die Auflösung bezeichnet mit ppi ist die Anzahl von Pixeln pro 25,4 mm (Inch) und der Winkel wird von der Horizontalen aus ihm gegen Uhrzeigersinn gemessen.
  • Ein anderer Typ einer Superzelle, in 16B gezeigt, weist keine Halbtonpunkte angeordnet in der Richtung der sich wiederholenden Kacheln auf, sondern vor-gewinkelt zu der Kachel. Die Ecken der Kachel sind jedoch immer noch bei den Zentren der Halbtonpunkte. Der Winkel des Halbton-Gitters zu der Kachel ist durch zwei ganze Zahlen M und N vorgegeben, welche durch Zeichnen eines rechtwinkligen Dreiecks mit einem Vektor (A, B) als Hypotenuse erhalten werden, eine Seite weist nach unten und nach rechts von der oberen linken Ecke der Kachel und eine andere Seite weist nach unten und nach links von der oberen rechten Ecke der Kachel, diese Seiten verlaufen durch die Zentren der Halbtonpunkte und treffen sich unter einem rechten Winkel. Die ganze Zahl M ist die Anzahl der Halbtonpunkt-Perioden von der Seite von der oberen linken Kachelecke zu dem rechten Winkel und die ganze Zahl N ist die Anzahl von Halbton Perioden von der Seite von der oberen rechten Kachelecke zu dem rechten Winkel. In dem Beispiel von 16B ist M = 1 und N = 2. Der Winkel der Halbtonpunkte zu der Superzellen-Kachel ist arctan(M/N). Die Superzelle von 16A kann als Spezialfall (M = 0) des gleichen Typs einer Superzelle in 16B dargestellt aufgefasst werden.
  • Solche Superzellen sind somit durch die vier Zahlen A, B, N und M definiert. Diese Typen von Superzellen (aber ohne Linienmuster-Perforationen für dunkle Abschnitte oder eine zusätzliche Belichtung in den Wannen für helle Abschnitte) sind in dem Stand der Technik bekannt. Siehe z. B. US Patent 5,155,599 von Delabastita bezeichnet „Method for Forming Halftone Screen and Apparatus Therefore". Die Formeln für solche Superzellen sind:
  • Figure 00310002
  • Durch Treffen einer guten Wahl für A, B, M und N kann man Masken mit interessanten Lineaturen und Winkeln definieren.
  • Superzellen können auf vielfältige Weisen für ein Maskieren verwendet werden, wobei Resultate erzeugt werden, die die gleichen Winkel und Lineaturen ergeben, aber mit anderen Eigenschaften bezüglich der abgebildeten Dichten. Zwei Weisen werden beschrieben.
  • Die allgemeinste Weise zum Verwenden von Superzellen ist eine Gruppe von Bitmaps zu erzeugen: für jede Dichte wird ein Bitmap mit der Größe einer Superzelle im Speicher gehalten. Ein Maskieren wird dann mit den folgenden Computer-implementierten Schritten durchgeführt:
    Bestimmen der gewünschten Ausgabedichte an dem momentanen Ort aus dem ursprünglichen Bild;
    Auswählen des Bitmaps aus einer Gruppe von bestimmten Bitmaps, das in dieser Dichte entspricht;
    Auswählen des Pixels innerhalb dieses Bitmaps, der dem momentanen Ort entspricht; und
    Kopieren dieses Pixels (1 Bit, welches ON oder OFF ist) an den Ausgang.
  • Dieses Verfahren wird manchmal als Zeichen-Nachschlagen bezeichnet, da es analog zu der Art ist, wie Buchstaben aus einem Schriftsatz kopiert werden, um einen Text zu erzeugen. Es soll hier als Bitmap-Nachschlagetabelle Maskieren bezeichnet werden.
  • Das zweite Verfahren, verwendet sogenannte Schwellwertfelder, kann als ein spezieller Fall des Bitmap-Nachschlagetabelle Maskierens angesehen werden. Schwellwerttabellen werden manchmal als Zitterfelder (Dither Feld) bezeichnet. Ein Verwenden von Schwellwertfelder weist die Beschränkung auf, dass wenn ein Pixel für eine bestimmte Dichte, z. B. a, schwarz ist, wird das Pixel an dem Ort für alle Dichten schwarz bleiben, die größer als a sind. Mit dieser Schwellwertfeld Begrenzung ist es möglich ein schnelles Maskenverfahren zu erzeugen, wobei deutlich weniger Speicher verwendet wird, als bei dem Bitmap-Nachschlagetabelle Maskenverfahren. Anstelle eine Anzahl von Bitmaps zu haben, eines für jede mögliche Eingabedichte, wird nur ein Feld von Zahlen erzeugt und gespeichert. Wenn eine Kachel, zum Beispiel eine Superkachel, verwendet wird, hat das Feld die Größe dieser Kachel (die Kachelgröße wird durch die Zahlen A und B bestimmt. In dem Fall einer Superkachel betreffen die Zahlen M und N andere Aspekte der Superkachel) und jede Zahl in dem Feld entspricht der geringsten Eingabedichte, die eine transparente Ausgabe in einer Originalplatte erzeugen wird (das heißt das Ausgabe Pixelbit ist ON). Diese Dichte wird als Schwellwert bezeichnet und die Kachel (z. B. die Superzelle), die die Werte enthält, wird Schwellwertfeld genannt. Wenn Superzellen verwendet werden, wird das Schwellwertfeld wiederholt, um den gesamten Ausgaberaum abzudecken (zum Beispiel den vollständigen Film oder die vollständige Platte).
  • Ein Maskieren wird dann als ein Verfahren durchgeführt, das die folgenden Schritte aufweist – üblicherweise rechnergestützt oder mittels spezieller Hardware – für jeden Pixel des Ausgabe Bitmaps (siehe auch US Patent 5,235,435 von Schiller und den Titel trägt: Method of Producing Halftone Images):
    Bestimmen des Orts in dem Schwellwertfeld für den momentanen Pixel;
    Vergleichen des gewünschten Dichtewerts an dem Ort (bestimmt durch das ursprüngliche Bild) mit dem Wert in dem Schwellwertfeld an dem berechneten Ort. Es sollte festgehalten werden, dass man Sorge tragen sollte, dass beide Werte sich auf den selben Bereich beziehen. Falls das Schwellwertfeld n Schritte beinhaltet, sollten die Dichtewerte auf einen Wert zwischen 0 und n reduziert werden; und
    Falls die gewünschte Dichte größer als der Schwellwert ist, Setzen des Ausgabepixels auf ON andernfalls Setzen des Ausgabepixels auf OFF.
  • Die meisten modernen (circa 2003) hoch qualitativen Maskierungssysteme basieren auf dem Schwellwertfeld Prinzip, obwohl ein Bitmap-Nachschlagetabelle Maskieren allgemeiner ist und eine bessere Qualität ermöglicht. Die Kosten für den benötigten Speicher bei dem Bitmap-Nachschlagetabelle Maskieren wird annehmbar, da die RAM Speicherpreise beginnen zu fallen.
  • Ein Maskenverfahren, das eine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten einer Originalplatte für hellste Bereiche bereitstellt
  • Eine erste Maskenverfahren Ausführungsform verwendet eine Bitmap-Nachschlagetabelle Maskieren. Das Nicht-Aufweisen der Schwellwertfeld Begrenzung dient um jedes Grauton Maskenmuster unabhängig zu bestimmen. Eine Version ist auf Schwellwertfelder unwandelbar.
  • In einer Ausführungsform wird das Maskierungssystem vollständig durch ein Bestimmen jedes Bitmaps einer Gruppe von Bitmaps bestimmt, die eine Bitmap-Nachschlagetabelle definieren. Das Maskierungssystem verwendet eine Gruppe von Bitmaps, ein Bitmap pro Grauton, durch Bestimmen der Halbton Maske für einen Teil eines Bildes entsprechend dem Bitmap, das dem Grauton für den Teil entspricht. Die Anzahl von Bitmaps wird nachfolgend NSTEPS bezeichnet und repräsentiert NSTEPS Grautöne. Typischerweise ist das erste Bitmap das hellste Bitmap, welches weiß sein kann, aber nicht vollständig weiß sein muss (leer, keine Punkte). Das letzte Bitmap ist zum Reproduzieren des dunkelsten Bereichs.
  • In einer Ausführungsform werden die NSTEPS Bitmaps vorberechnet und vorabgespeichert und weisen Abmessungen gemäß einer Superzelle auf. Jedoch können im allgemeinen anders große Bitmaps verwendet werden und die Bitmaps müssen nicht vorberechnet werden.
  • In einer Ausführungsform wird ein „erster Mittelton Schwellwert" als ein Grauton oder ein Bedeckungsprozentsatz definiert, so dass die Grautöne oberhalb des ersten Mittelton Schwellwerts entsprechend einem vorausgewählten Maskenverfahren erzeugt werden. Der erste Mittelton Schwellwert wird als TRANSITION1 bezeichnet und ist typischerweise unterhalb eines 50% Grautons. In den meisten Implementierungen ist TRANSITION1 zwischen fünf und 15%. Grauwerte oberhalb von TRANSITION1 und unter einem oder mehreren anderen Übergangspunkten, die nachfolgend definiert werden – falls solche zusätzlichen Übergänge enthalten sind – verwenden Bitmaps, die gemäß dem vorausgewählten Maskenverfahren erzeugt werden. In einer Ausführungsform werden die Bitmaps durch Interpretieren einer Ortsfunktion auf allen Pixeln und Begrenzen dieser Ortsfunktion erzeugt, in solch einer Weise, dass die Anzahl der Pixel, die auf ON geschaltet werden gemäß dem erwarteten Grauton ist. Eine andere Weise zum Bestimmen dieser Bitmaps erfolgt durch Begrenzen eines bestehenden Schwellwertfeldes für dieselbe Punktform, Lineatur und Winkelkombination. Solch ein Begrenzen der Schwellwertfelder ist auf dem Gebiet des Maskierens wohl bekannt.
  • Das Bitmap für den Grauton TRANSITION1 ist immer noch ein Maskenmuster, das das vorausgewählte Maskenverfahren verwendet.
  • Für Grautöne unterhalb von TRANSITION1 verwendet die Berechnung für die Bitmaps unterhalb von TRANSITION1 eine Eingabe des Bitmaps für den TRANSITION1 Grauton und bestimmte das Verhalten bei geringeren Punkt-Prozentsätzen.
  • Es ist angenommen, dass das Bitmap bei TRANSITION1 NDOTS Punkte aufweist. Typischerweise sind diese Punkte Cluster von verbundenen Pixeln, die ON geschaltet sind. Da TRANSITION1 geringer als 50% ist, berühren sich diese Punkte nicht gegenseitig, so dass es NDOTS nicht-berührende Zonen gibt. Typischerweise sind diese Punkte um ein theoretisches Zentrum zentriert, die in einem System von Spalten und Zeilen gemäß der Maskenfrequenz und dem Maskenwinkel organisiert sind. Siehe 16A und 16B.
  • NDOTS verschobene Punktezentren werden nun bestimmt. Anstelle dieser verschobenen Punkte, die in der Mitte dieser bei TRANSITION1 gefundenen Punkte zentriert sind, beinhaltet das Verfahren ein Bestimmen einer Gruppe von verschobenen Orten für diese Punkte. Die verschobenen Orte werden mittels der folgenden Verfahrensschritte bestimmt:
    • 1. Vorauswählen einer maximalen Verschiebung der ursprünglichen Punktezentren des TRANSITION1 Maskenbitmaps zu den verschobenen Punktezentren. Diese maximale Verschiebung ist typischerweise ähnlich zu dem Radius der Punkte in den Bitmap bei TRANSITION1. Ein Beibehalten des Radius kleiner als die Größe der Punkte in dem Bitmap bei TRANSITION1 macht den Algorithmus deutlich einfacher zu implementieren, aber ist keine Beschränkung dieses Verfahrens; alternative Ausführungsformen können eine größere maximale Verschiebung verwenden.
  • 2. Für jeden Punkt:
  • Zufälliges Bestimmen eines Winkels zwischen null und 360° mittels einer Zufallszahl zwischen null und 360 und einer Verschiebung von dem ursprünglichen Zentrum. In einer Ausführungsform ist die Verschiebung eine zufällige Länge zwischen null und der maximalen Verschiebung. Eine verbesserte Ausführungsform verwendet die Verschiebung nach Verschiebung = Quadratwurzel (Zufallszahl (0 → maxdist^2)).
  • Definieren von neuen Zentrumsorten gemäß der Verschiebung und dem Winkel von jedem ursprünglichen Zentrum.
  • Die neuen Punktezentren bilden zusammen ein stochastisches Muster. Es wurde beobachtet, dass dieses stochastische Muster manchmal nicht gefällig ist. Daher beinhaltet eine verbesserte Implementierung das folgende Repositionierungs-Verfahren, das eine Gruppe von verschobenen Zentren wie folgt definiert:
    • 1. Für jeden Punkt Berechnen eines netto Abstoßungsvektors. Dieser Abstoßungsvektor wird durch Addieren aller Abstoßungsvektoren von allen anderen Punkten des betrachteten Punktes bestimmt. Der Abstoßungsvektor zwischen zwei Punkten ist ein Vektor, der in der Richtung der Linie zwischen den zwei Punkten liegt, weg von den anderen Punkten und mit einer Größe, die proportional zu dem Inversen des Abstandes zwischen den Punkten ist. Es wird offensichtlich, dass der Beitrag zu dem summierten Abstoßungsvektor hauptsächlich von den nahe gelegenen Punkten kommt. In einer schnelleren Version dieses Schritts 1 kann das Verfahren durch Vernachlässigen aller Punkte beschleunigt werden, die weit weg sind, zum Beispiel nicht innerhalb einer vordefinierten Nachbarschaft. Eine Version beinhaltet nur diese Punkte, deren Zentren an den acht benachbarten Orten des ursprünglichen Punktzentrums des momentanen Punkts sind.
    • 2. Bilden von verschobenen Orten für die Punkte durch Verschieben aller Punkte um eine Entfernung in die Richtung des Abstoßungsvektors. In einer Ausführungsform ist die Verschiebung fest, z. B. ein Pixel. In einer anderen Version wird die Verschiebung etwa proportional zu der Größe des netto Abstoßungsvektors gemacht. Typischerweise werden mittlere Verschiebungen in der Größenordnung von einem Pixel durchgeführt.
    • 3. Wiederholen der Schritte 1 und 2, bis die Positionierung ein Abnahmekriterium erfüllt. Es ist erwünscht, dass es einen ausreichenden Mangel einer systematischen Verschiebung der alternativen Punktezentren gibt. Dieses Kriterium kann gemäß einer menschlichen Inspektion oder ein mathematisches Kriterium sein. Ein mathematisches Kriterium ist die maximale Abstoßungsvektor Größe unterhalb eines ausgewählten Schwellwerts zu halten. Ein anderes mathematisches Kriterium ist einen minimalen Abstand zwischen jedem der Punkte zu halten. Jedes Kriterium beinhaltet, dass die Punkte verschieden von der „perfekten" quadratischen Punktverschiebung typisch für ein herkömmliches Maskieren sind.
  • Zusätzlich zum Bestimmen von verschobenen Punkteorten beinhaltet das Verfahren zum Bestimmen der Bitmaps weniger als TRANSITION1 ein Zuweisen einer Sequenz zu den Punkten. Eine Ausführungsform am beinhaltet das folgende Verfahren:
    • 1. Für jedes der verschobenen Punktezentren, Berechnen des netto Abstoßungsvektors, wie im Schritt 1 des obigen Repositionierungsverfahrens beschrieben.
    • 2. Auffinden des Punktzentrums mit dem größten netto Abstoßungsvektor. Zuweisen diesen als den nächsten Punkt in der Reihenfolge, Initialisieren des ersten Punkts: Punkt Nummer 1.
    • 3. Entfernen des zugewiesenen Punkts in Schritt 2 Punkt aus den Punkten, und Auffrischen des Abstoßungsvektors für alle anderen Punkte. Dies entfernt den Effekt des Punkts von Schritt 2.
    • 4. Wiederholen der Schritte 2 und 3 wobei der nächste Punkt als der eine mit dem größten netto Abstoßungsvektor der Reihenfolge der NDOTS Punkte zugewiesen wird.
  • Nachdem eine Reihenfolge für jeden Punkt zugewiesen wurde, das heißt eine geordnete Sequenz von Punkten an einem Ort für jeden Punkt bestimmt ist, werden die Bitmaps erzeugt. In einer Ausführungsform wird dies Punkt für Punkt für jedes Bitmap durchgeführt.
  • Für jedes Bitmap und innerhalb des Bitmaps, für jeden Punkt des Bitmaps:
    • 1. Bestimmen der Größe des Punkts für das Bitmap. Diese Größe bestimmt eine Anzahl von Pixeln, die auf ON geschaltet werden. Diese Anzahl von Pixeln wird als CURNPIX bezeichnet. Die Größe ist unabhängig von dem momentanen Grauton und von der Reihenfolge der Punkte in der geordneten Sequenz von Punkten. Ebenso wird ein zweiter Schwellwert Grauton ALLDOTSPRESENT ausgewählt, der kleiner als TRANSITION1 ist, so dass für alle Grautöne oberhalb ALLDOTSPRESENT alle Punkte die gleiche erste Größe aufweisen werden und die druckbaren Punkte in der abschließenden Platte bilden werden. Für Grautöne unterhalb von ALLDOTSPRESENT werden manche Punkte von der ersten Größe sein, während andere von etwa einer zweiten Größe sein werden, die kleiner als die erste Größe ist. Diese kleineren zweite Größe Punkte werden zum Bereitstellen der zusätzlichen Belichtung in dem Wannenabschnitt bereitgestellt und werden keine druckbaren Punkte der Platte bilden. Die kleine Größe ist ausgewählt, relativ wenige Pixel zu beinhalten, die ON sind. Die großen Punkte der ersten Größe weisen eine Sequenznummer unterhalb von CURSEQUENCE auf, während der Rest der Punkte von der zweiten kleinen Größe sind. CURSEQUENCE ist gemäß dem momentanen Bitmap Grauton definiert, bezeichnet als CURGRAYLEVEL, gemäß: CURSEQUENCE = CURGRAYLEVEL·NDOTS/ALLDOTSPRESENT, Dies bedeutet, dass es zwischen dem geringsten Grauton und dem Grauton ALLDOTSPRESENT kleine und große Punkte gibt. Die kleinen Punkte werden größere Punkte, wenn die Gauskala sich vergrößert, mit einer Anzahl von großen Grau Punkten, die nach und nach gemäß der bestimmten Punktesequenz wachsen. Oberhalb ALLDOTSPRESENT ist die Punktgröße gleich zu der Punktgröße einer herkömmlichen Maske mit dem gleichen Grauton. Auf diese Weise wird für jeden Punkt CURNPIX bestimmt.
    • 2. Bestimme den Zentrumsort des Punkts, bezeichnet als CURCENTER. Dieser Zentrumsort wird irgendwo auf der Linie zwischen dem ursprünglichen Punktzentrum, bezeichnet als ORIGCEN, und dem verschobenen Punktzentrum, bezeichnet als DISPLCENTER, wie folgt bestimmt: CURCENTER = ORIGCEN + (DISPLCENTER – ORIGCEN)·CURGRAYLEVEL/TRANSITION1. Somit werden die neuen Punktorte bestimmt, die weich von den zufällig verschobenen Orten zu den ursprünglichen Punktorten der vorausgewählten, z. B. herkömmlichen, Maskenmustern variieren, wenn die Grauskala vergrößert wird.
    • 3. Nehme die CURNPIX Excel, die am nächsten zu dem neuen momentanen Zentrumsort CURCENTER sind und schalte diese auf ON.
  • Die zwei Hauptparameter des Maskenverfahrens sind die zwei Punktgrößen. Die kleine Punktgröße wird zum Herstellen einer Originalplatte ausgewählt, die eine zusätzliche Belichtung in den Wannenabschnitten in den Hervorhebungen schafft, so dass die kleineren Punkte für die größeren erste Größe Punkte verwendet werden können. Wenn die zweite kleinere Größe Null ist, erscheint das Verfahren als Maske, die keine dieser zusätzlichen Belichtung schafft. Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die kleinen Punkte ausgewählt, nicht auf einer Flexo Platte zu drucken.
  • In einer Ausführungsform ist der Grauton, bei welchem die kleinen Punkte verwendet werden, der erste Nicht-null Grauton. In einer solchen Ausführungsform weisen Bereiche keine Punkte auf, aber selbst der kleinste nicht weiße Bereich weist bereits die kleinen Punkte auf und typischerweise eine kleine Anzahl von großen Punkten.
  • Es ist festzuhalten, dass obwohl in der obigen Ausführungsform die größeren Punkte auf ON einzeln gemäß der Sequenz geschaltet werden, werden in einer alternativen Ausführungsform die größeren Punkte in Gruppen auf ON geschaltet. In einer solchen Alternative wird die Hälfte der Punkte auf einmal geschaltet und die anderen Hälfte nur bei ALLDOTSPRESENT, wodurch eine zusätzliche Differenzierung zwischen den Grautönen durch alleiniges Ändern der Punktgrößen erzeugt wird.
  • Beim Bestimmen der Punktezentren (Schritt 2 von oben) wird ein glatter Übergang von Punktorten einer herkömmlichen Maske zu den zufälligen Punktorten geschaffen. Alternative Ausführungsformen können ebenso verwendet werden. Eine solche Alternative verwendet CURCENTER = ORIGCEN. Die sich ergebende Maske erscheint ähnlich zu den Masken nach dem Stand der Technik, zum Beispiel von Delabastita ( US Patent 5,766,807 ). Es ist festzuhalten, dass dies nur so erscheint, da die Masken, die durch das hier beschriebene Verfahren erzeugt werden das Bereitstellen einer zusätzlichen Belichtung in den Wannenabschnitten bereitstellen, die eine Druckbarkeit der sichtbaren Halbtonpunkte verbessern kann.
  • Eine andere Alternative zu dem beschriebenen Verschiebungsschritt 2 ist die Verschiebung gemäß dem Grauton in einer langsameren Weise zu variieren, Festhalten des Punktes bei den vollständig verschobenen Zentren, bis ALLDOTSPRESENT und nur dann ein sanftes Bewegen der ursprünglichen Punktezentren.
  • Obwohl das obige Verfahren für eine Verwendung von Bitmaps in einem Nachschlage Verfahren ist, kann eine Version die Bitmaps zu Schwellwertfeldern umwandeln, die in einem Schwellwertfeld Verfahren verwendet werden können. Für umgewandelte Schwellwertfelder werden die Punktezentren innerhalb der Grenzen der Größe der Maskenpunkte bei TRANSITION1 beibehalten. Ferner halten die Pixel, die auf ON geschaltet sind, die Schwellwertfeld Begrenzungen ein. Dies kann durch ein Modifizieren des obigen Schritts 3 zum Schalten der Pixel auf ON nach dem folgenden modifizierten Schritt 3 erfolgen:
    • 3. (modifiziert) Sicherstellen, dass alle Pixel, die in dem Bitmap auf ON geschaltet sind, gerade unterhalb des momentanen Bitmaps auch auf ON geschaltet sind, und Schalten der zusätzlichen Pixel auf ON so nahe wie möglich zu den bereits ON Pixeln, aber innerhalb der Grenzen der Größe der Maskenpunkte bei TRANSITION1, bis es CURPIX Pixel ON in dem momentanen Punkt des momentanen Bitmaps gibt, Aufrechterhalten der Punktezentren innerhalb der Grenzen der Größe der Maskenpunkte bei TRANSITION1. Solch ein Verfahren beinhaltet ein Berechnen von Bitmaps von einer Gauskala null und aufwärts.
  • Somit wurde ein Schwellwertfeld zum Maskieren beschrieben, welches wenn begrenzend gegen einen kleinen Grauton angewandt wird, eine stochastische Maske mit Punkten bildet, die nicht gleicher Größe sind, einschließlich kleiner Punkte, und erzeugt, wenn gegen einen mittleren Grauton begrenzend angewandt eine herkömmliche Maske gemäß einer Frequenz, einem Winkel und einer Punktform-Definition. Die kleinen Punkte dienen zum Erzeugen von flacheren Wannen in einer Reliefplatte, z. B. einer flexografischen Platte zwischen Halbtonpunkten, verglichen zu wenn die kleinen Punkte nicht vorgesehen sind.
  • 17A und 17B zeigen zwei Gruppen von Verschiebungen. In 17A ist der größere Punkt 1701 an dem ursprünglichen Punktzentrum 1703 der Maske bei TRANSISTION1 gezeigt und der kleinere Punkt 1705 bei dem verschobenen Punktzentrum 1707. Eine Gruppe von Verschiebungen der Punktezentren ist gezeigt. Der kleinere Punkt 1705 bei dem verschobenen Punktzentrum 1707 ist innerhalb der Grenzen des größeren Punkts 1701 bei dem ursprünglichen Punktzentrum 1703. In 17B ist andererseits der kleine Punkt 1715 an dem verschobenen Punktzentrum 1717 gezeigt, welche außerhalb der Grenze des größeren Punkts 1711 an dem ursprünglichen Punktzentrum 1713 der Maske bei TRANSISTION1 ist. Der Fall von 17B ist nicht in ein Schwellwertfeld Maskieren unwandelbar.
  • In einer verbesserten Ausführungsform wird der letzte Teil in Schritt 3 zum Beibehalten der Punktezentren innerhalb der Grenzen der Größe der Maskenpunkte bei TRANSISTION1 garantiert.
  • 19A zeigt die Ergebnisse einer verbesserten Ausführungsform für einen Bild Grauton TRANSISTION1, geringer als ALLDOTSPRESENT ist. Die Punkte 1902 und 1904 sind Halbtonpunkte, die bei dem momentanen Grauton CURGREYLEVEL vorhanden sind. Die Orte sind die der Punkte 1902 und 1904 bei ALLDOTSPRESENT und werden gemäß dem obig beschriebenen Verfahren erzeugt. Die kreisförmigen Abschnitte 1907 und 1909, gezeigt als die Punkte der Linien, sind zum Andeuten eines Positionieren bei dem CURGREYLEVEL und stellen keine Pixel dar, die auf ON als Teil des Maskenverfahrens geschaltet sind. Die verbesserte Ausführungsform fügt ein oder mehrere Punkte in geringem Abstand zu den druckbaren Halbtonpunkten 1902 und 1904 hinzu, wie in den Punktabschnitten 1901 beziehungsweise 1903 gezeigt. Diese zusätzlichen Punkte schaffen eine zusätzliche Belichtung, die die Punkte stärker macht. Diese zusätzlichen Punkte sind bei kleinem Abstand, z. B. zwei oder drei Pixel von dem Umfang des Punkts, somit schaffen sie auch eine schützende Zone. Ferner fügt die verbesserte Ausführungsform anstelle eines einzelnen kleinen Punktes in dem Zentrum der kreisförmigen Abschnitte 1907 und 1907, wie in der zuvor beschriebenen Ausführungsform, ein oder mehrere Punkte innerhalb der kreisförmigen Abschnitte 1907, 1909 hinzu. In alternativen Versionen werden die Punkte nicht nur bei einem festen Abstand verteilt, das heißt um einen Ring um die druckbaren Punkte 1902, 1904 aber bei mehr als einem Abstand von des Zentrum des Punkts.
  • Die Abschnitte, markiert als 1905 und 1906, sind typischerweise Abschnitte mit der größten Wannentiefe, und zum Reduzieren dieser Wannentiefe werden die zusätzlichen Punkte innerhalb der kreisförmigen Abschnitte 1907 und 1909 bereitgestellt.
  • Um diesen Aspekt für ein Bitmap-Nachschlage Maskenverfahren zu implementieren, wird der Aspekt von Schritt 3 „Aufrechterhalten der Punktezentren innerhalb der Grenzen der Größe der Maskenpunkte bei TRANSITION1" nicht explizit in Schritt 3 ausgeführt, da er automatisch erreicht wird, und der folgende Schritt 4 wird hinzugefügt:
    • 4. Bestimmen einer Anzahl von kleinen Punkten, die Anzahl wird hier als NSUPPORTINGDOTS bezeichnet. Diese Punkte werden um jeden druckbaren Halbtonpunkt gesetzt (1902, 1904 in 19). Bestimme für jeden dieser Punkte einen Abstand von dem Zentrum der kreisförmigen Punktform. In einer Ausführungsform ist dieser Abstand der momentane Radius des Punkts + 2 Pixel. Ferner Bestimmen eines Winkels für jeden kleinen Punkt. In einer Ausführungsform ist der Winkel für einen Punkt ein zufällig, gleichförmig verteilter Winkel. Ein zusätzlicher (optionaler) Teil von Schritt 4 beinhaltet ein Hinzufügen von zusätzlichen Punkten in jedem „fehlender-Punkt" Bereich, wo es eine Abwesenheit der vollen Halbtonpunkte gibt, innerhalb kreisförmigen Abschnitte (gezeigt als 1907, 1909 in 19A) um das Zentrum der fehlenden Halbtonpunkte. Dies kann durch Prüfen erfolgen, ob in den benachbarten Zellen der Punkt bereits gefüllt ist. Falls nicht Setzen des Punkts in volle Anzahl, falls zutreffend, Auslassen der Punkte in der Richtung oder Verringern der Anzahl von Punkten in der Richtung.
  • Die Anzahl von unterstützenden Punkten wird typischerweise so gewählt, dass es eine ausreichende Anzahl von Punkten gibt, um eine Form zu erzeugen, die in etwa einem Kreis gleicht. In einer Ausführungsform sind dies 4 oder mehr. Die Punkte sind so, dass sie nicht zu nahe zueinander sind, damit es kein Risiko gibt, dass sie in einem Druck erscheinen. Eine Anzahl zwischen sechs und acht wird bevorzugt. Ein größerer Wert für NSUPPORTINGDOTS erzeugt eine größere Unterstützung und verringert das Risiko, dass die Punkte brechen oder sich während des Druckens verbiegen, aber kann den Punktertrag des Punkts erhöhen, zum Beispiel unter relativ geringem Druck während des Druckens, da das sich ergebende Punkt Reliefmuster Wannen aufweisen kann, die weniger steil auf der Reliefplatte sind. Ein besonders bevorzugter Punkt würde steile Schultern aufweisen, aber stark genug sein, um sich nicht zu verbiegen oder während des Druckens zu brechen.
  • In einer ersten Ausführungsform sind die Punkte über mehr oder weniger gleiche Winkel entlang 360° des Kreises angeordnet. In einer zweiten Ausführungsform sind mehr Punkte näher zu dem angeordnet, der keine tragende druckende Punkte in einer nahen Nachbarschaft in der gleichen Richtung aufweist. Eine Implementierung der zweiten Ausführungsform beinhaltet ein Anordnen der Punkte über gleiche Winkel wie in der ersten Ausführungsform und dann für jeden solchen hinzugefügtem Punkt ein Sicherstellen, ob oder ob es nicht einen druckenden Punkt in der Nachbarschaft gibt, z. B. durch Prüfen innerhalb eines Kreises eines ausgewählten Abstandes, so ein Abstand wird typischerweise ähnlich der ursprünglichen Maskenperiode ausgewählt. Siehe z. B. 19B, in welcher zwei Kreise um jeden druckenden Punkt angeordnet sind, aber in welchem die meisten druckenden Punkte eine Anzahl von kleinen Punkten aufweisen, die aufgrund der Gegenwart von benachbarten druckenden Punkten ausgelassen werden. Nur die isolierteren druckenden Punkte zeigen Punkte in den vollständigen zwei Kreisen.
  • Das Verfahren kann adaptiert werden, um das Schwellwertfeld-Modell zu unterstützen. In diesem Fall müssen alle tragenden Punkte um einen Halbtonpunkt innerhalb der Grenzen der Punkte bei TRANSITION1 sein und alle tragenden Punkte, die bei einem erste Niveau unterhalb von TRANSITION1 angeordnet sind, müssen dort bei allen Niveaus oberhalb des ersten Niveaus verbleiben, das bedeutet, dass sie durch den wachsenden Punkt aufgenommen werden. Dies bedeutet, dass bei und deshalb bei bestimmten Grautönen die Punkte einander berühren, welches die Qualität des Ergebnisses reduzieren kann. Solche Resultate sollten aber immer noch besser sein, als kein Beinhalten der zusätzlichen Belichtung.
  • Ein Maskenverfahren, das Linienmuster Perforationen in den schattierten Bereichen bereitstellt
  • Um die Bitmaps für Grau Skalen in den schattierten Bereichen zu bestimmen, wird ein „zweiter Mittelton Schwellwert", bezeichnet als TRANSITION2, als die Gauskala in dem Obigen definiert, welche ein das vorausgewählte, zum Beispiel herkömmliche, Maskenverfahren nicht länger notwendigerweise verwendet. TRANSITION2 ist typischerweise höher als TRANSITION1, aber dies ist keine Einschränkung der Perforationen für einen deckend-wiedergebenden Aspekt der Erfindung. Falls TRANSITION2 kleiner als TRANSITION1 ist, muss das Maskieren nicht notwendigerweise das vorausgewählte, zum Beispiel herkömmliche, Maskenverfahren für einen beliebigen Grauton sein.
  • Oberhalb von TRANSITION2 beinhaltet das Verfahren ein Modifizieren des herkömmlichen Maskenmusters durch Schalten der Pixel auf OFF, die auf ON bei kleineren Grautönen geschaltet waren. Dies erzeugt Perforationen. Ein Aspekt ist ein Maskenverfahren, wobei die Dicke der Perforationen mit abnehmendem Grauton in den schattierten Abschnitten oberhalb TRANSITION2 abnimmt.
  • US Patent 6,532,082 von DeWitte beschreibt das Original DeWitte Verfahren, wie stochastische Perforationsmuster zum Herstellen von Offsetplatten hinzugefügt wird. Ein Aspekt der Erfindung beinhaltet eine Modifizieren des Original DeWitte Verfahrens, um Perforationen zu erzeugen, die für eine deckende Wiedergabe und für eine Wiedergabe in den schattierten Abschnitten sind. Die Form solcher Perforationen, z. B. die Linienmuster, wurden oben beschrieben. Das Verfahren zum Erzeugen von Perforationen – ist nicht ungeachtet dessen Form und ungeachtet für einen anderen Typ einer Platte für einen anderen Zweck – ausreichend in dem US Patent 6,532,082 beschrieben. Die Beschreibung soll daher hier sich nun auf die Natur dieser Perforationen fokusieren.
  • In dem US Paten 6,213,018 beschreibt Samworth, dass das deckende Wiedergebeneines flexografischen Systems sich verbessert, wenn Zellen einer kreisförmigen Form hinzugefügt werden, die in Zeilen und Spalten mit einer sehr hohen Frequenz organisiert sind, die mit den Orten von Druckerfarbe-Zellen in einer Druckerfarbe-Dosierwalze übereinstimmt. Das Verfahren des US Patent 6,213,018 kann daher mit ein oder mehreren Aspekten der vorliegenden Erfindung inkorporiert werden, durch Setzen von TRANSITION2 gerade unterhalb eines 100% Grautons. Anstelle von Perforationen, die hier als keine Druckerfarbe tragend definiert sind, kann ein regelmäßiges Muster für ein Tragen der Druckerfarbe definiert sein, zum Beispiel ein regelmäßiges Muster von Kreisen wie in der Samworth Erfindung. Wie in dem US Patent 6,213,018 sollte das Zellenlayout, einschließlich des Durchmessers der Zellen, im Verhältnis zu den Anilox-Walze Parameter ausgewählt werden, so dass die Zellen Druckerfarbe-tragend sind.
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung beinhaltet anstelle eines Beinhalten von Druckerfarbe-tragenden kreisförmigen Zellen des US 6,213,018 ein Beinhalten von Linienmuster Perforationen, die entworfen sind keine Druckerfarbe auf der Platte zu tragen. Tests haben gezeigt, dass Linien das deckende Wiedergeben wenigstens so gut wie die Druckerfarbe-tragenden kreisförmigen Zellen von Samworth verbessern. Solche Linienmuster Perforationen können parallele Linien auf einer Liniemaske oder gekreuzte Schraffuren oder Wellen förmige Linien oder Zickzacklinien sein. Die Linien können sogar kreisförmige Linienmuster sein, die entworfen sind nahezu vollständig in einer Reproduktion ausgefüllt zu werden. Mars stelle das in Gegensatz zu den ganzen kreisförmigen Zellen, die entworfen sind Druckerfarbe-tragende Zellen auf der Platte zu sein, wie in US 6,213,018 .
  • In noch einer anderen Ausführungsform sind stochastische Perforationsmuster vorgesehen, gleich denen, die für einen anderen Zweck in dem US Patent 6,532,082 beschrieben sind.
  • Wenn es eine Hauptmaske gibt, die für wenigstens einen nicht deckenden Wiedergabebereich verwendet wird, ist in einer Ausführungsform die Hauptmaske gemäß einer Superzelle einer ersten Gruppe von Superzellen Parameter. Die Muster der Perforationen sind ausgewählt periodisch zu sein, sich mit den gleichen Superzellen Parametern wie die Hauptmaske zu wiederholen oder mit unterschiedlichen Superzellen Parameter. Ein Verfahren beinhaltet ein Verwenden der gleichen Maskenparameter für die Perforationen, wie die Maske selbst, aber ein Verdoppeln oder Verdreifachen der Anzahl von Punkten in dem System. Die neue Gruppe von Masken Superzellen Parametern beinhaltet dann die gleichen Werte für die Parameter A und B (siehe 16A und 16B) aber vielfach größere Werte für M und N.
  • In einer anderen Ausführungsform sind die Perforationen in einem Muster beinhaltet, dass durch eine Superzelle definiert ist, die aufweist was als „rationalwertige Beziehung" zu der Gruppe von Superzellen Parameter der ursprünglichen Maske bezeichnet wird solch eine gebrochen rationale Beziehung wird durch zwei ganzzahlige Parameter definiert, die als k und l bezeichnet sind, wie folgt: das Perforationsmuster ist auf einem neuen Gitter mit einer Gruppe von Superzellen Parametern, das die gleichen A und B Werte aufweist, und neuen M und N Parametern, bezeichnet als M2 und N2, die definiert sind als: M2 = M·l + N·k und N2 = N·l – M·k,wobei A, B, M und N wie oben für die Hauptmaske definiert sind und · die Multiplikation bezeichnet.
  • Das Ergebnis davon ist, dass es eine Beziehung zwischen der Maskenfrequenz und dem Maskenwinkel der ursprünglichen Maske und der Maskenfrequenz und dem Maskenwinkel der Perforationen in den deckenden Abschnitten gibt. Die Beziehung ist wie folgt: Winkel_Unterschied = arctan (k/l) und Lineatur_Faktor = Quadratwurzel (k2 + l2),wobei Winkel_Unterschied und Lineatur_Faktor die Unterschiede im Winkel beziehungsweise der Masken Lineatur Frequenz sind und wie zuvor sind k und l ganze Zahlen.
  • Falls k oder l null ist, ist offensichtlich der Winkelunterschied null und das Maskenmuster ist nur ein Vielfaches der ursprünglichen Maske.
  • k und l werden typischerweise so ausgewählt, dass das sich ergebende Muster etwa 45° zu der Druckrichtung liegt.
  • In dem Fall der Flexografie werden typischerweise die Winkel 7, 22, 37, 52, 67 und 82° für Hauptmasken verwendet. Die beste Wahl für k und l ist in Tabelle 1 gezeigt: Tabelle 1
    Maskenwinkel k l Musterwinkel Lineatur Faktor
    7,5 2 2 52,5 2,8284
    22,5 1 3 40,93 3,1623
    37 0 3 37 3
    52 0 3 52 3
    67 3 1 49,06 3,1623
    82,5 2 2 37,5 2,8284
  • Für diese Kombinationen wurde gezeigt, dass sie sehr gute Ergebnisse ergeben. Offensichtlich können andere Kombinationen befriedigende Ergebnisse schaffen und innerhalb des Umfangs dieses Aspekt der Erfindung liegen.
  • Siehe ebenso 16A und 16B. 18 zeigt die Beziehung der regelmäßigen Masken Superzellen Struktur für ein Muster von kreisförmig geformten Perforationen, in dem dargestellten Fall, wenn solch eine rationalwertige Beziehung verwendet wird.
  • Ein anderer Aspekt der Erfindung ist nicht nur die Perforationen in den deckenden Wiedergabebereichen bereitzustellen, sondern eher auch in den Schattenbereichen, so dass es keinen plötzlichen Übergang zu der Aufnahme der Perforationen gibt. Andernfalls wird eine Reproduktion, die eine Vignette oder einen durchgehenden Farbtonabschnitt aufweist, der einen Dichteumfang den ganzen Weg bis 100% Bedeckung abdeckt, einen hässlichen Farbtonsprung von dem letzten nicht-gemusterten Grauton zu dem gemusterten deckenden aufzeigen. Daher beinhaltet ein anderer Aspekt der Erfindung Perforationen so, dass die Natur der Perforationen zu dem lokalen Grauton in Beziehung gesetzt ist, um einen glatten Übergang von dem Schwellwert-Grauton, der die Hauptmaske ohne Perforationen verwendet, zu den Bereichen für eine deckende, die die Perforationen aufweist, zu schaffen. TRANSITION2 wird daher ausgewählt signifikant geringer als gerade unterhalb von 100% zu sein.
  • In einer Ausführungsform, zum Beispiel die eine Linienmuster einer ausgewählten Frequenz als das Perforationsmuster verwendet, ist das Perforationsmuster für Grauskalen unterhalb von deckend das gleiche Linienmuster wie für deckende Wiedergabe, zum Beispiel mit der gleichen Frequenz, aber wobei die Liniendicke gemäß dem Grauton moduliert ist. Somit, wird, zum Beispiel beim Verwenden eines Linien Maskenmusters, die Dicke der Linien in dem Linienmuster reduziert, wenn die Gauskala für Grautöne oberhalb von TRANSITION2 reduziert wird.
  • Eine Ausführungsform eines Verfahrens wird nun zum Erzeugen eines Bitmap Maskieren für Grautöne oberhalb TRANSITION2 definiert.
  • Für jedes Bitmap:
    • 1. Bestimmen der Erscheinung der vorausgewählten, zum Beispiel herkömmlichen, Maske, um zu bestimmen, welcher Punkt (oder Pixel) ON oder OFF ist, bevor die Perforationen hinzugefügt werden. Ein Verfahren dies durchzuführen, ist nur einen Schwellwert eines herkömmlichen Maskieren Schwellwertfeldes mit den gleichen Superzellen Parametern wie die vorausgewählte Maske anzuwenden. In dem Fall, dass es gewünscht ist die Verwendung der vorausgewählten früher als 100% zu beenden, zum Beispiel so dass das Perforationsmuster für eine Mehrzahl von Anzahl von Grautönen moduliert wird, wird ein herkömmliches Schwellwertfeld mit einem modifizierten Schwellwert begrenzt, welches derart bestimmt wird, dass die herkömmliche Maske ON an einem anderen Zwischen-Niveau wird, das FIRSTSOLID bezeichnet wird, welches geringer als 100% ist. Alle Bitmaps oberhalb von FIRSTSOLID sind vollständig ON bevor sich ein Perforieren ereignet.
    • 2. Für die Grautöne des Bitmaps, Bestimmen des hinzuzufügenden Perforationsmusters. In einer Ausführungsform wird eine Gruppe von parallelen Linien verwendet und das Perforationsmuster wird durch ein Maskenverfahren bestimmt, das eine Linienmaske verwendet. In einer anderen Ausführungsform, die ein Maskemuster verwendet, das durch einen Schwellwertfeld erzeugt sein kann, wird das Perforationsmuster mittels einem Perforationen Schwellwertfeld mit den gleichen Parametern A und B wie die Superzellen Parameter der vor ausgewählten (Haupt) Maske im Bau bestimmt. Dieses Schwellwertfeld verwendet als weitere Parameter ein anderes M und N, als M2 und N2 bezeichnet, und typischerweise größer als M und N der vorausgewählten (herkömmlichen) Maske. Man wählt auch eine Punktform aus, zum Beispiel für ein Linienmuster wählt man die Punktform für eine Linienmaske aus oder für kreisförmige Linienmuster wählt man die Punktform für eine kreisförmige Maske aus. Dieses Schwellwertfeld wird nun mit einem Schwellwert begrenzt, der linear von 0 bei TRANSITION2 bis zu einem vorausgewählten höchsten Wert, bezeichnet als FULLPERFORATION, variiert, der für das Bitmap bei 100% zu verwenden ist. Dieser höchste Wert wird typischerweise experimentell zum Erzeugen der besten deckenden Wiedergabe bestimmt, wie oben beschrieben.
  • In einer alternativen Ausführungsform beinhaltet, eher als Schritt 2 ein Auswählen von FULLPERFORATION gemäß den Experimenten zum Bestimmen der Perforationsbreite für die einzelne Offset Druckplatte, eine Variation ein Setzen von FULLPERFORATION deutlich oberhalb des erwarteten Werts für eine beste deckende Wiedergabe und ein Verwenden eines Punktertrag-Kompensationswerkzeugs, um die deckende auf den geringeren Punktprozentsatz abzubilden, wobei die gedruckte Dichte maximiert wird. Ein geeignetes Punktertrag-Kompensationswerkzeug ist als IntelliCurve (TM) hergestellt von Esko-Graphics aus Gent, Belgien, dem Anmelder der vorliegenden Erfindung, bekannt.
  • In einer ersten Alternative kann das herkömmliche vorausgewählte Maskieren, mit welchem die Bitmaps gestartet werden mit dem Ergebnis der hellsten Operationen wie oben beschrieben ersetzt werden. So ist es möglich, dass die Punkte, die nur einzelnen auf ON geschaltet werden bereits perforiert sind.
  • Eine andere Alternative beinhaltet das Konzept eines „aktiven Bereichs", der hier als Eigenschaft des Perforationsmuster definiert wird und ferner als die Gruppe von Grauskalen definiert ist, für welche die Perforationen aktiv sind. Das Verfahren beinhaltet dann:
    Für jede Perforation, Setzen des geeigneten Pixel oder der Pixel (in dem Fall einer Multi-Pixel Perforation) auf OFF, das heißt keine Belichtung bei der Originalplatte, in all den Bitmaps entsprechend den Dichten in dem aktiven Bereich der Perforationen. Dies führt zu einer Gruppe von Bitmaps, die dann zum Abbilden eines Quellbildes mit traditionellen Bitmap-Nachschlagetabelle Maskenverfahren verwendet werden kann. Wie ein Maskieren mittels eines Bitmap-Nachschlagetabelle Maskieren verwendet wird, wäre dem Fachmann bekannt. Die Perforationen in den Bitmaps sind im allgemeinen unterschiedlich für unterschiedlich dichte Bitmaps.
  • Viele Verfahren zum Auswählen der aktiven Bereiche für beliebige Perforationen sind möglich, und alle sind im Umfang der vorliegenden Erfindung. Eine Ausführungsform verwendet die aktive Bereich Auswahlregel werden durch die Nachbarschaft bestimmt. Mit dieser aktiven Regel wird eine mögliche Perforation nur gültig, wenn es eine minimale Anzahl von ON Pixeln gibt, die die mögliche Perforation umgeben. Dies stellt sicher, dass es um eine beliebige Perforationen genügend ON Pixel gibt, die verbleiben, um sicherzustellen, dass beim Drucken die Perforation durch einen Punktertrag vergrößert wird, der nahezu mit Druckerfarbe gefüllt zu sein hat, um sichtbare weiße Bereiche in einem deckenden Abschnitt zu vermeiden und um sicherzustellen, dass der Umfang eines deckenden Bereichs, zum Beispiel ein Halbtonpunkt, nicht perforiert ist.
  • In einer Implementierung wird die aktive Regel wie folgt verwendet: ein Pixel kann nur perforiert werden (das heißt auf OFF gesetzt) in der Ausgabe gesetzt werden, falls alle 24 Pixel in der Umgebung des momentanen Pixels auf ON gesetzt werden. Ein Pixel ist in der Umgebung eines anderen Pixels, falls er bis zu in einem vorbestimmten Abstand ist, in einer Ausführungsform drei oder weniger Pixel, in einer anderen Ausführungsform zwei oder weniger Pixel entfernt in jeder Richtung. Ein Pixel mit ganzzahligen Koordinatenwerten (in Pixeln) v in der vertikalen Richtung und h in der horizontalen Richtung ist somit in der Umgebung eines Pixels mit den ganzzahligen Koordinatenwerten (in Pixeln) curv und curh in der vertikalen beziehungsweise horizontalen Richtung, falls curv –2 ≤ v ≤ curv +2 und curh –2 ≤ h ≤ curh +2 gilt. Den Pixel selbst ausgeschlossen gibt es somit 24 Pixel in der Umgebung eines Pixels.
  • In einer alternativen Ausführungsform ist die Anzahl/Frequenz von Perforationen, zum Beispiel Linien, die enthalten sind, eine Funktion der Gauskala gemäß einer vorausgewählten funktionellen Beziehung. Typischerweise beinhaltet eine Implementation mehr Linienmuster wie für die dichteren Maskenbitmaps. Die obigen aktiven Regeln sind selbstverständlich Spezialfälle der allgemeinen Regel. Um eine verallgemeinerte aktive Regel für Linienmuster Perforationen anzuwenden, bestimmt man eine Kurve für die Anzahl von Linien Perforationen, zum Beispiel basierend auf Messungen eines Testblatts und verwendet diese Kurve, um den aktiven Bereich der Perforationen zu bestimmen.
  • Aktive Regeln schließen sich nicht gegenseitig aus und können kombiniert werden, um die abschließenden (gedruckten) Resultate bei verschiedenen Situationen zu verbessern.
  • Wie die Parameter M2 und N2 in Schritt 2 ausgewählt werden, wurde bereits zuvor erläutert. Für beste Ergebnisse werden die Werte M2 und N2 so ausgewählt, dass das Muster der Perforationen einer Superzelle entspricht, die ein gebrochen rationales Verhältnis zu den Superzellen Parameter der ursprünglichen vorausgewählten (Original) Maske aufweist, so dass jeder Punkt der ursprünglichen Maske das Perforationsmuster auf die gleiche Weise sieht. Vergleiche oben und 18 für eine Definition des gebrochen rationalen Verhältnisses. Somit verbleiben A und B für die Perforationsmuster gleich, aber M2 = M·l + N·k und N2 = N·l – M·k, wobei k und l ganze Zahlen sind, · eine Multiplikation und A, B, M und N die Superzellen Parameter der ursprünglichen vorausgewählten Maske sind.
  • Ein anderer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Herstellen eines Schwellwertfeldes ist zur Verwendung beim Herstellen eines Druckoriginals zum Herstellen einer Reliefplatte, die Perforationen beinhaltet. Das Verfahren beinhaltet:
    • (a) Bereitstellen eines ursprünglichen Schwellwertfeldes zum Maskieren eines Bildes, das zu drucken ist;
    • (b) Auswählen der Natur, Anzahl und Orte von Perforationen, die in einer Reliefplatte gemäß dem Grauton vorgesehen sind;
    • (c) Erzeugen eines modifizierten Schwellwertfeldes durch Setzen jedes Matrixelements in dem ursprünglichen Schwellwertfeld, das einer Perforation entspricht, auf einen vorbestimmten Wert, der sicherstellt, dass das Element gehindert ist auf OFF gesetzt zu werden, wenn es zum Rastern (Halbtönen) verwendet wird, unabhängig von dem Dichtewert des zu druckenden Bildes; und
    • (d) Verwenden des modifizierten Schwellwertfeldes anstelle des ursprünglichen Schwellwertfeldes, um ein Original für die Reliefplatte zum Drucken des Bildes herzustellen.
  • Das modifizierte Schwellwertfeld ist so, dass wenn es begrenzend gegen den maximalen Grauton angewandt wird, es ein Muster von Perforationen in der Originalplatte erzeugt. Wie die Natur, Anzahl und Orte der Perforationen in dem modifizierten Schwellwertfeld auszuwählen sind, ist oben beschrieben.
  • Verwenden der Erfindung, um die Farbskala des Systems zu verbessern
  • Die obigen Erläuterungen wurden für eine Originalplatte zum Herstellen einer Reliefplatte für eine einzelne Farbe gemacht. Für ein mehrfarbiges Drucken wird eine Gruppe von Platten verwendet, z. B. vier Farben oder mehr. Wenn Aspekte der vorliegenden Erfindung in solchen Farbplatten für eine Farbreproduktion vorgesehen sind, werden die mit diesen Platten hergestellten Farben unterschiedlich zu denen sein, die durch Platten nach dem Stand der Technik hergestellt worden, die zum Beispiel nicht die druckbareren Punkte in den Hellsten oder den besseren Schatten und/oder deckenden Wiedergabe durch Hinzufügen von Perforationen beinhalten. Dies würde auftreten wann immer unterschiedliche Platten verwendet werden. Der Erfinder hat zum Beispiel herausgefunden, dass beim Verwenden von obig beschriebenen Aspekten zum Beispiel Farben mit geringer Dichte Hervorhebungen erreicht werden können und ferner dichtere Farben typischerweise erreichbar sind.
  • Der Erfinder hat herausgefunden, dass sogar die Sättigung verbessert werden kann. Der Erfinder hat herausgefunden, dass beim Verwenden der Linienmuster Perforationen, ein deckender gedruckter, der eine Platte verwendet, die mittels eines oder mehrere Aspekte der vorliegenden Erfindung erzeugt wurde, das Substrat mit einer dünnen Schicht von Druckerfarbe besser deckt. Es wurde herausgefunden, dass dies oft zu einer höheren Sättigung führt.
  • Eine Erklärung dafür kann wie folgt sein, und die Erfindung ist nicht beschränkt darauf, ob oder ob nicht die folgende Erklärung der Grund ist. Idealerweise absorbiert Cyan beliebiges und alles rotes Licht und sonst nichts. In Wirklichkeit absorbiert ein realer Cyan Farbstoff auch etwas grünes und blaues Licht. Rot wird sogar mit sehr dünnen Schichten absorbiert, offensichtlich weil sogar reale Cyan Druckerfarben sehr effektiv im Absorbieren von Rot sind. Wenn eine dicke Schicht von Druckerfarbe verwendet wird, gibt es mehr grüne und blaue Absorption. Somit sind die dünnen Druckerfarbe Schichten spektral selektiver als dicke Druckerfarbe Schichten. Dieser Effekt wird ferner stark durch die Menge unbedeckten Substrats beeinflusst. Die dünne aber gut deckende Druckerfarbe Schicht wird kaum etwas Rot reflektieren. Jedoch wird eine dicke aber schlechte deckende Druckerfarbe Schicht alles Rot und Teile von Grün und Blau absorbieren, wo es Druckerfarbe gibt, aber es wird sogar all das Rot reflektieren, wo keine Druckerfarbe ist. Somit ist elf gleichmäßiges und dünnes Bedecken eines Substrats besser als ein dickes Bedecken eines Substrats und besser als ein ungleichmäßiges Bedecken eines Substrats.
  • Somit kann elf Verwenden der Erfindung einer höheren Sättigung dienen und folglich einer größeren Farbskala.
  • Erzeugen eines Farbprofils für elf Druckverfahren mittels Reliefplatten
  • Farbmanagementsysteme sind bekannt und üblich. Zum Beispiel ist es bekannt, wie ein Farbvorrichtungs-Profil für manche Ausgabevorrichtungen erzeugt wird, wie zum Beispiel ein Druckverfahren und eine Prüfvorrichtung für elf Druckverfahren. Das internationale Farbkonsortium (ICC) aus Reston VA (im Internet www.ICC.org) schafft Richtlinien und Instruktionen zum Erzeugen solcher Vorrichtungsprofile, einschließlich einem Bereitstellen der Definition eines weit verbreiteten Dateiformats.
  • Ein Farbvorrichtungs-Profil definiert, wie aus einem Vorrichtungs-unabhängigen Farbraum, wie CIE-XYZ und CIE-LUV in die Menge von Farbstoff, zum Beispiel Druckerfarbe, umzuwandeln ist, die von der Ausgabevorrichtungen verwendet wird. Zum Beispiel kann für ein einzelnes Verfahren, das ein Maskierens verwendet, das Vorrichtungsprofil einen Mechanismus zum Umwandeln einer beliebigen Farbe in einen Druckerfarbe-Bedeckungsprozentsatz für Platten für die Druckerfarben bereitstellen.
  • Ein typisches Verfahren zum Erzeugen eines Vorrichtung Farbprofils für eine Ausgabevorrichtungen beinhaltet ein Drucken einer Gruppe von Flecken für eine Gruppe von Bedeckungsprozentsätzen der Farbmittel, dann Messen der tatsächlichen Farbe der gedruckten Flecken, z. B. mittels eines Photospektrometers, oder einer anderen Vorrichtung, die die tatsächliche Farbe bestimmt, zum Beispiel in einem Vorrichtungs-unabhängigen Farbraum. Eine umgekehrte Abbildung wird dann aus Farben in dem Vorrichtungs-unabhängigen Farbraum auf die benötigten Bedeckungsprozentsätzen zum Reproduzieren der Farbe erzeugt. Wie dieses Abbilden erzeugt wird, ist dem Fachmann wohl bekannt und viele Programme, um dies durchzuführen, sind verfügbar.
  • Wie oben beschrieben wurde für Reliefplatten wie flexografische Platten beobachtet, dass das Drucken einer deckenden Farbe (100% Bedeckungsprozentsatz) eine Ausgabe erzeugen kann, die weniger dicht in der Druckerfarbe ist, als sie auftreten sollte, zum Beispiel weil große Tropfen auftreten. Siehe zum Beispiel 10B und die obige Beschreibung.
  • Es wurde beobachtet, dass für jede Druckerfarbe eine maskierte Ausgabe mit einem hohen Prozentsatz, zum Beispiel zwischen 90% und 100% Druckerfarbe-Bedeckung, einen dichteren Druck erzeugt, als eine deckende (100%) Druckerfarbe-Bedeckung. Ein Aspekt der Erfindung ist ein Farbprofil für ein Druckverfahren zu schaffen, dass eine Reliefplatte verwendet, wie für eine Flexografie, das berücksichtigt, dass eine hundertprozentige Bedeckung nicht die höchste Dichte für eine Druckerfarbe erzeugen mag.
  • Somit ist eine Ausführungsform der Erfindung ein Verfahren zum Drucken einer Reproduktion eines Bildes. Das Verfahren beinhaltet ein Bestimmen einer nicht-hundertprozentigen Dichte, die dunkler druckt, als eine vollständig deckende, ein Abbilden des höchsten Grauwerts in dem Bild auf die bestimmte nicht-hundertprozentige Dichte, ein Abbilden von Grauwerten in dem Bild, die geringer als der höchste Grauwert sind, auf Dichten unterhalb der bestimmten nicht-hundertprozentigen Dichte und ein Erzeugen einer Reliefplatte aus den Dichten, auf die das Bild abgebildet wird, wobei die Reliefplatte verwendbar zum Herstellen der Reproduktion des Bildes ist.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird nun ein Verfahren zum Erzeugen eines Vorrichtungs-Farbprofils für ein Reliefdruck Verfahren wie ein flexografisches Verfahren beschrieben. Mit einem Prozess wird der Typ eines Substrats, der Typ der Farbstoffe (Druckerfarben), das Verfahren zum Erzeugen der Platten, das RIP Verfahren, einschließlich dem Typ eines Maskierens, die Presse, das flexografische Plattenmaterial usw. bezeichnet. Das Verfahren beinhaltet in einer Version ein Bestimmen des Masken Bedeckungsprozentsatzes, der mit der maximalen Dichte für die Druckerfarbe druckt. Diesem Prozentsatz wird der Prozentsatz zum Drucken von 100% der Druckerfarbe zugewiesen. Alle anderen Eingangsprozentsätze werden auf einen Prozentsatz zwischen dem Minimum und dem Maximum abgebildet.
  • Das Verfahren beinhaltet ferner ein Drucken einer Gruppe von Flecken mittels des Druckverfahrens mittels einer Mehrzahl von Druckerfarben, die mit unterschiedlichen Grautönen gedruckt werden. Das Drucken verwendet eine Reliefplatte für jede Druckerfarbe, die aus einer entsprechenden Originalplatte gebildet wird. Alternativ verwendete das Drucken das Prüfungsverfahren zum Charakterisieren eines Prüfverfahrens. Die Gruppe von Flecken können auf einer Tafel, wie der wohl bekannten IT8 Tafel sein (International Standards Organization) oder einer anderen Tafel. Siehe zum Beispiel Bruce Fraser, Fred Bunting, Chris Murphy: Real World Color Management, Peachpit Press; 2003 ISBN: 0201773406. Jedes Original für jede Druckerfarbe beinhaltet für einen beliebigen Flecken zum Reproduzieren eines Maximum-Niveaus der Druckerfarbe ein maskiertes Muster bei weniger als hundertprozentiger Bedeckung. In einer Version ist der Masken Bedeckungsprozentsatz der Masken Bedeckungsprozentsatz, der mit der maximalen Dichte für die Druckerfarbe druckt. Dies ist typischerweise zwischen 90% und weniger als 100%. Das Verfahren beinhaltet ferner ein Messen der Farbe für jeden Flecken, z. B. mittels eines Photospektrometers oder einem anderen Instrument, das die Farbe des Fleckens in einem oder unwandelbar zu einem Vorrichtungs-unabhängigen Farbraum bestimmt. Die Messungen werden dann verwendet, um ein Farbvorrichtungs-Profil für das Druckverfahren zum Verwenden in einem Farbmanagement System zu erzeugen. Solch ein Farbvorrichtungs-Profil beinhaltet das Abbilden von einer Farbe in dem Vorrichtungs-unabhängigen Farbraum auf die benötigten Punktprozentsätze zum Reproduzieren der Farbe mittels des Druckverfahrens (oder Prüfverfahrens).
  • Das Farbprofil ist dann zum Erzeugen von Farbtrennungen für das Druckverfahren oder für ein Farb-Prüfungsverfahren für das Druckverfahren verwendbar.
  • Ein anderer oben beschriebener Aspekt der Erfindung kann ebenfalls inkorporiert werden. Zum Beispiel beinhaltet in einer Ausführungsform das Original für jede Druckerfarbe ferner für einen beliebigen Flecken zum Reproduzieren eines minimalen nicht-null Grautons der Druckerfarbe ein Halbton Muster von Punkten. Jedes solches Original für jede Druckerfarbe schafft eine Belichtung in den Wannenabschnitten zwischen den Halbtonpunkten in einem beliebigen Bereich in der Originalplatte zum Reproduzieren des minimalen Grautons, so dass die Wannen in der sich ergebenden Platte, die mittels der Originalplatte hergestellt ist, flacher in den entsprechenden Bereichen des minimalen Grautons sind, als wenn keine Belichtung bereitgestellt wird. In einer Ausführungsform weist das maskierte Muster, das für das maximale Niveau für jede Druckerfarbe verwendet wird, einen Bedeckungsprozentsatz auf, der größer für alle Grautöne der Druckerfarbe ist, die geringer als das Maximum sind.
  • Beim Drucken der Tafel werden die Parameter ausgewählt, um mit den Druckerfarben und der Platte und der Druckumgebung übereinzustimmen. Eine Ausführungsform beinhaltet ferner ein Drucken einer Punktertrags-Kompensationstafel, die viel mehr Abstufungen pro Farbe aufweisen kann, als die Farbtafel aufweisen kann. Farbtafeln weisen typischerweise zwischen 5 und 10 Flecken pro Farbe auf, welche durch Überlappen dieser zu tausenden von Messungen führen. Punktertrags-Kompensationstafeln weisen keine überlappenden Flecken zwischen den Farben auf. Es gibt kein Problem 20 oder 30 Flecken für jede Farbe zu messen. Dies ermöglicht eine bessere Präzision in den hellsten Bereichen, die offensichtlich durch Aspekte dieser Erfindung beeinflusst sind. Die gedruckte Tafel wird dann gemessen, z. B. mit einem Fotospektrometer um ein Farbabbildungsprofil zu schaffen, zum Beispiel ein ICC Profil. Dieses Verfahren ist in der Industrie wohl bekannt. Zusätzlich kann eine Punktertrags-Kompensationstafel gemessen werden. Dies ist ebenfalls ein wohl bekanntes Verfahren in der Industrie.
  • Das sich ergebende ICC Profil kann dann für ein Farbabgleichen in bekannter Weise für einen Fachmann verwendet werden. Zum Beispiel können Farbtrennungen erzeugt werden und selbst Farbübereinstimmungen mit vorbestimmten Farben können erhalten werden, z. B. PANTONE.
  • In einer alternativen Ausführungsform wird ein Farbvorrichtungs-Profil mittels des Aspekts der Erfindung erhalten, das Perforationen in einem Bereich der druckenden Platte zum Drucken von Deckendem beinhaltet. Somit ist ein Aspekt ein Verfahren zum Erzeugen eines Vorrichtung Farbprofils für ein Reliefdruck Verfahren, z. B. Flexografie, wobei das Verfahren ein Drucken einer Gruppe von Flecken beinhaltet, das das Druckverfahren mit einer Mehrzahl von Druckerfarben verwendet, die mit unterschiedlichen Grautönen gedruckt sind. Jede Orginalplatte (falls zum Herstellen einer Platte verwendet) beinhaltet für jede Druckerfarbe, für einen beliebigen Flecken zum Reproduzieren eines minimalen nicht-null Grautons der Druckerfarbe ein Halbton Muster von Punkten. Jede Orginalplatte (falls zum Herstellen einer Platte verwendet) beinhaltet für jede Druckerfarbe ferner für einen beliebigen Flecken zum Reproduzieren eines maximalen Niveaus der Druckerfarbe eine Gruppe von Linienmuster Perforationen, so dass die Platte in dem mit der Farbe deckend zu druckenden Bereich eine Gruppe von Linienmuster Perforationen aufweist, die entworfen sind keine Druckerfarbe zu tragen.
  • Das Verfahren beinhaltet ferner ein Messen der Farbe für jeden Flecken und ein Erzeugen eines Farbvorrichtungs-Profils für das Druckverfahren zum Verwenden in einem Farbmanagement System. Das Farbprofil ist zum Erzeugen von Fachabteilungen für das Druckverfahren oder für ein Farbprüfverfahren für das Druckverfahren verwendbar. Dieser Aspekt kann er mit anderen Aspekten der Erfindung kombiniert werden. Zum Beispiel schafft in einer Ausführungsform jedes Original für jede Druckerfarbe eine Belichtung in den Wannenabschnitten zwischen Halbtonpunkten in einem beliebigen Bereich in der Originalplatte zum Reproduzieren des minimalen Grautons, so dass die Wannen in der sich ergebenden Platte, die mittels der Originalplatte hergestellt wird, flacher in den entsprechenden Bereichen des minimalen Grautons sind, als falls keine Belichtung geschaffen wird.
  • Somit wurden vielfältige Eigenschaften und Aspekte beschrieben.
  • Obwohl die Beschreibung oben flexografische Platten und Verfahren zum Herstellen solcher flexografischen Platten beschreibt, sind die beschriebenen Aspekte der Erfindung auf beliebige Reliefplatten anwendbar und Verfahren zum Herstellen solcher Reliefplatten.
  • Obwohl die Beschreibung oben meistens eine Originalplatte für eine Platte zum Reproduzieren einer einfarbigen Druckerfarbe beschreibt, wird der Fachmann verstehen, dass eine Vielzahl solcher Platten, eine für jede einer Gruppe von Druckerfarben zum Drucken eines Bereichs von Farben verwendet werden können. Ferner wird der Fachmann verstehen, dass wenn in der obigen Beschreibung die Ausdrücke wie „Grauton" und „Gauskala" verwendet werden, dass diese Begriffe sich auf die Menge einer beliebigen Farbe beziehen, so dass ein „Grauton" einer einzelnen Farbe als eine Dichte oder ein Bedeckungsprozentsatz der einzelnen Farbe in der Reproduktion erscheint.
  • Eine Ausführungsform jeder der hier beschriebenen Verfahren ist in der Form eines Computerprogramms, das auf einem Verarbeitungssystem ausgeführt wird, z. B. ein oder mehreren Prozessoren, die Teil eines RIP oder eines Computers zum Betreiben eines Bildsetzers sind. Somit wird der Fachmann erkennen, dass Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung als ein Verfahren, eine Vorrichtung, wie eine Vorrichtung für einen speziellen Zweck, eine Vorrichtung wie ein Datenverarbeitungssystem, oder ein Trägermedium ausgeführt werden können, z. B. ein Computerprogrammprodukt. Das Trägermedium trägt ein oder mehrere Computer lesbare Codesegmente zum großen Steuern eines Verarbeitungssystems, um ein Verfahren zu implementieren. Entsprechend können Aspekte der vorliegenden Erfindung die Form eines Verfahrens, eine vollständige Hardwareausführung, eine vollständige Softwareausführung oder eine Ausführung, die Software und Hardware Aspekte kombiniert annehmen. Ferner kann die vorliegende Form die Form eines Trägermediums annehmen (z. B. ein Computerprogrammprodukt auf einem Computer lesbaren Speichermedium), das Computer lesbare Programm Codesegmente ausgeführt in dem Medium trägt. Ein geeignetes Computer lesbares Medium kann verwendet werden, einschließlich einer magnetischen Speichervorrichtung, wie einer Diskette oder einer Festplatte oder eine optische Speichervorrichtung wie ein CD-ROM.
  • Es wird verstanden, dass die Schritte der beschriebenen Verfahren in einer Ausführungsform durch einen geeigneten Prozessor (oder Prozessoren) eines Verarbeitungs-(z. B. einem Rechner)System ausgeführt werden, das Instruktionen (Codesegmente) ausführt, die in einem Speicherteilsystem gespeichert sind. Es ist ebenso verstanden, dass die Erfindung nicht auf eine einzelne Implementierung oder Programmier Techniken beschränkt ist und dass die Erfindung mittels beliebiger geeigneter Techniken zum Implementieren der hier beschriebenen Funktionalität implementiert werden kann. Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Programmiersprache oder ein Betriebssystem beschränkt.
  • Eine Referenz dieser Beschreibung auf „eine Ausführungsform" bezeichnet durchgehend, dass ein bestimmtes Merkmal, Struktur oder Charakteristikum, das in Zusammenhang mit der Ausführungsform beschrieben ist, in wenigstens einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhaltet ist. Somit bezeichnet das Auftreten des Ausdrucks „in einer Ausführungsform" an vielfältigen Orten in dieser Beschreibung durchgehend nicht notwendigerweise alle Bezüge auf die gleiche Ausführungsform. Ferner können einzelne Merkmale, Strukturen oder Charakteristika in einer geeigneten Weise kombiniert werden, wie es dem Fachmann aus dieser Offenbarung in ein oder mehreren Ausführungsformen offensichtlich wird.
  • Gleicherweise sollte hervorgehoben werden, dass in der obigen Beschreibung von exemplarischen Ausführungsformen der Erfindung, vielfältige Merkmale der Erfindung manchmal zusammen in einer einzelnen Ausführungsform, Figur oder Beschreibung davon zum Zweck eines Raffen der Offenbarung und zum Helfen eines Verstehens von ein oder mehreren der vielfältigen erfinderischeren Aspekten zusammengefasst sind. Dieses Verfahren der Offenbarung ist jedoch nicht als Reflektion einer Intention zu interpretieren, dass die beanspruchte Erfindung mehrere Merkmale benötigt, als ausdrücklich in jedem Anspruch erwähnt sind. Sondern eher wie folgt, als die Ansprüche erfinderische Aspekte reflektieren, die in weniger als allen Merkmalen einer einzelnen zuvor offenbarten Ausführungsform liegen. Somit werden die Ansprüche, die der Beschreibung der erläuternden Ausführungsformen folgen hiermit ausdrücklich in die Beschreibung der erläuternden Ausführungsformen inkorporiert, wobei jeder Anspruch für sich als eigene getrennte Ausführungsform dieser Erfindung steht. Ferner sind beliebige Formen oben hauptsächlich repräsentativ für Verfahren die verwendet werden können. Eine Funktionalität kann den Blockdiagrammen hinzugefügt oder entfernt werden und ein Betrieb kann zwischen funktionalen Blöcken ausgetauscht werden. Schritte können zu Verfahren, die innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung beschrieben sind, hinzugefügt oder von ihnen entfernt werden.

Claims (12)

  1. Reliefplatte zum Drucken eines Bildes, wobei das Bild (11B, 1105) einen deckend zu druckenden Bereich aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der deckend zu druckende Bereich (1105) eine Gruppe von Linienmuster-Perforierungen (1109) aufweist, die ausgelegt sind, keine Druckerfarbe auf der Platte zu tragen.
  2. Reliefplatte nach Anspruch 1, wobei die Linienmuster-Perforierungen wenigstens eines aus der Gruppe von Mustern aufweist, die ein Linienraster-Muster (11B), ein Zick-Zack-Linienmuster (13A), eine Wellenlinien-Muster (13B), eine Linienmuster, wobei die Linien keine konstante Breite aufweisen (13C), ein gekreuztes Schraffurmuster (13D) und eine periodisches Muster von Kreislinien (13E und F).
  3. Reliefplatte nach Anspruch 1, wobei die Linienmuster-Perforierungen ein stochastisches Muster bilden.
  4. Reliefplatte nach Anspruch 1, wobei die Linienmuster-Perforierungen ein periodisches Muster mit einer Frequenz von mindestens 200 pro 25,4 mm (Inch) in wenigstens einer Richtung bilden.
  5. Reliefplatte nach Anspruch 1, wobei die Platte mindestens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich aufweist, der mit einer Halbtonmaske maskiert ist, die eine Maskenfrequenz aufweist, und wobei die Linienmuster-Perforierungen ein periodisches Muster mit einer Frequenz eines ganzzahligen Vielfachen der Musterfrequenz bilden.
  6. Reliefplatte nach Anspruch 1, wobei die Platte mindestens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich aufweist, der mit einer Halbtonmaske maskiert ist, die ein Maskenmuster aufweist, das eine Superzellenstruktur aufweist, die durch eine erste Gruppe von Superzellenparametern definiert ist, und wobei die Linienmuster-Perforierungen ein periodisches Muster gemäß einer zweiten Gruppe von Superzellenparametern bilden, die ein gebrochenrationales Verhältnis zu der ersten Gruppe von Superzellenparametern aufweisen, wobei das gebrochenrationale Verhältnis durch zwei ganzzahlige Parameter definiert ist.
  7. Reliefplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Platte mindestens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich aufweist, der mit einer Halbtonmaske mit einem Halbtonmasken-Winkel maskiert ist, wobei die Linienmuster-Perforierungen im Wesentlichen in einer Muster-Richtung liegen und wobei die Muster-Richtung zwischen 20 und 70 Grad, vorzugsweise etwa 45 Grad zu der Druck-Richtung liegt.
  8. Reliefplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Dicke der Linien in den Linienmuster-Perforierungen so ausgewählt ist, dass wenn die Platte gefärbt wird und eine Reproduktion angefertigt wird, die Linien in der Reproduktion nahezu vollständig aber nicht notwendiger Weise vollständig ausgefüllt sind.
  9. Reliefplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Platte mindestens einen nicht-deckenden Wiedergabebereich mit einem Halbtonmuster aufweist, der mindestens einen Bereich zum Reproduzieren mit einem entsprechenden Grauton oberhalb eines Schwellwert-Grautons aufweist, und wobei die Perforierungen in den mindestens manchen der nicht-deckenden Bereiche zum Reproduzieren mit entsprechenden Grautönen oberhalb des Schwellwert-Grautons vorgesehen sind.
  10. Originalplatte zum Herstellen einer Reliefplatte (11A), wobei die Platte einen deckend zu druckenden Bereich (1103) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Originalplatte in dem der Originalplatte entsprechenden, deckend zu druckenden Bereich eine Gruppe von Linienmustern (1107) aufweist, so dass die Platte in dem deckend zu druckenden Bereich Linienmuster-Perforierungen aufweist, die ausgelegt sind keine Druckerfarbe zu tragen.
  11. Druckverfahren zum Erzeugen eines Kombinations-Druckmusters auf einer Reliefplatte oder einer Originalplatte für eine Reliefplatte, dadurch gekennzeichnet, dass Halbtonpunkte in dunklen Bereichen Linienmuster-Perforierungen aufweisen und ferner die Bereiche für eine deckende Wiedergabe Linienmuster-Perforierungen aufweisen.
  12. Verfahren zum Drucken einer Reproduktion eines Bildes dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die Schritte aufweist: (a) Bestimmen einer nicht-hundertprozentigen Dichte, die dunkler druckt, als eine vollständig deckende, wobei die nicht-hundertprozentige Dichte durch ein Muster erzeugt wird, das Perforierungen aufweist, (b) Abbilden der höchsten Graustufen in dem Bild auf die bestimmte nicht-hundertprozentige Dichte; (c) Abbilden der Graustufen in dem Bild, die weniger als die höchste Graustufe aufweisen, auf Dichten, die geringer als die bestimmte nicht-hundertprozentige Dichte sind; und (d) Erzeugen einer Reliefplatte aus den Dichten, auf die das Bild abgebildet wurde, wobei die Reliefplatte zum Herstellen der Reproduktion des Bildes geeignet ist, so dass in Bereichen für hundertprozentige Dichte die Reliefplatte eine Gruppe von Linienmuster-Perforierungen aufweist, die ausgelegt sind, auf der Platte keine Tinte zu tragen.
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