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DE602005005293T2 - Drahtloser wurzelkanalspitzenlokalisator - Google Patents

Drahtloser wurzelkanalspitzenlokalisator Download PDF

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DE602005005293T2
DE602005005293T2 DE602005005293T DE602005005293T DE602005005293T2 DE 602005005293 T2 DE602005005293 T2 DE 602005005293T2 DE 602005005293 T DE602005005293 T DE 602005005293T DE 602005005293 T DE602005005293 T DE 602005005293T DE 602005005293 T2 DE602005005293 T2 DE 602005005293T2
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Germany
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module
probe
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grounding
electronic
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DE602005005293T
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English (en)
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Randall Broken Arrow MAXWELL
Charles E. Garrott
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Dentsply Sirona Inc
Original Assignee
Dentsply International Inc
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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft generell dentale Spitzenlokalisatoren, insbesondere besteht die Erfindung aus einem Spitzenlokalisator, der ein Datenanzeigegerät aufweist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die konservative Zahnheilkunde und Oralpathologie schlägt eher eine therapeutische Behandlung eines kariösen Zahns als seine Extraktion vor. Deshalb werden endodontische Behandlungsverfahren von Wurzelkanalbehandlungen, die die Entfernung der Pulpa, die Behandlung des Kanals und sein Füllen beinhalten, mit zunehmender Häufigkeit durchgeführt.
  • Bei der Durchführung einer Wurzelkanalbehandlung ist es für den Zahnarzt äußerst wichtig, die Länge des Wurzelkanals genau zu bestimmen, wenn die Pulpa daraus entfernt und ein Füllstoffmaterial darin eingeführt wird. Wenn der Zahnarzt es z. B. verfehlt, die Spitze des Wurzelkanals zu erreichen, kann gesundes Gewebe verletzt werden, oder die verfaulte Pulpa verbleibt, was gegebenenfalls zu Periodontitis oder Endodontis führen kann.
  • Im allgemeinen umfasst die endodontische Behandlung die Stufen des Öffnens der kariösen Höhle, Durchschneiden der Zahnschmelzkaries, Entfernen der Koronalpulpa, Vergrößern der Wurzelkanalöffnung, Untersuchen des Wurzelkanals, Extrahieren der Wurzelpulpa, Vergrößern des Wurzelkanals und Füllen des Wurzelkanals. Üblicherweise werden zur Durchführung dieser Behandlungsmethode zahlreiche Sondeninstrumente verwendet, einschließlich von Reinigern, Erweiterungsbohrern, Feilen und Füllwerkzeugen. Bis jetzt war die komplizierteste, zeitraubende und schwierige Stufe bei der Wurzelkanalbehandlung die Bestimmung der Eindringtiefe eines Lochvergrößerers oder einer Feile und das genaue Kontrollieren und Begrenzen der Tiefe eines solchen Erweiterungsbohrers oder einer Feile, um nicht entweder über die Wurzelspitze hinaus oder nur bis kurz davor einzudringen. Eine frühere Methode zum Messen der Wurzelkanallänge verwendete die Einführung einer dünnen flexiblen Sonde oder eines Untersuchungsgeräts in den Kanal und Röntgenisieren des kariösen Zahns, um die Eindringtiefe der Sonde in den Kanal zu bestimmen. Nachdem die genaue Messung durchgeführt worden war, konnten sukzessive die verwendeten Werkzeuge auf die durch den Zahnarzt bestimmte richtige Eindringtiefe eingestellt werden.
  • Zum Messen der Sonden-Eindringtiefe in den Wurzelkanal wurden in der Vergangenheit verschiedene Instrumente erfunden, wie dies durch die Beschreibungen der US-Patente Nr. 3 916 529 , 3 993 044 , 3 753 434 , 3 894 532 , 3 660 901 und 3 901 216 gezeigt wird; keines dieser durch diese Patente beschriebenen Instrumenten war jedoch zum Anzeigen der Position der Sonde relativ zur Kanalspitze mit einem hohen Grad an Empfindlichkeit und Genauigkeit nicht vollständig zufriedenstellend. In dieser Hinsicht betrifft eines der mit früheren Instrumenten verbundenen Hauptprobleme die Tatsache, dass die durch die Instrumente zum visuellen Anzeigen der Eindringtiefe der Sonde verwendeten Messgeräte zu viele Maßeinteilun gen aufwiesen, um den kritischen Punkt, bei dem die Sonde tatsächlich die Kanalspitze erreicht, aber nicht unabsichtlich durch eine solche Spitze hindurchdringt, klar zu bestimmen. Um den vorstehend besprochenen Nachteil zu überwinden, haben einige Instrumente des Standes der Technik Mittel vorgesehen, um einen hörbaren oder sichtbaren Alarm, wie z. B. ein Lichtzeichen, abzugeben, wenn die Sonde ein Eindringen bis zu einem kritischen Punkt in unmittelbarer Nachbarschaft der Wurzelkanalspitze erreicht. Diese Lösung ist unbefriedigend, weil der Zahnarzt nicht mit Informationen versehen wird, die die Geschwindigkeit, mit der sich die Sonde der Kanalspitze nähert, versehen wird, und deshalb die Sonde für den Fall, dass die Reaktionszeit des Zahnarztes nach Anzeigen des Alarms nicht ausreicht, um das Eindringen der Sonde, nachdem diese einen kritischen Punkt in der Nachbarschaft der Kanalspitze erreicht hat, zu verlangsamen oder zu unterbrechen, über diese Spitze hinausgehen kann. Die Verwendung von hörbaren Alarmzeichen ist außerdem nicht wünschenswert, weil durch solche Alarmzeichen produzierte Geräusche im Falle von starkem Hintergrundlärm schwierig zu unterscheiden sind.
  • Deshalb wurden elektronische Spitzenlokalisatoren kommerziell eingeführt. Diese Geräte verwenden ein Impedanzmessgerät, das, wenn es mit der Lippe eines Patienten, der eine Wurzelkanaltherapie erhält, und einer endodontischen Feile im Wurzelkanal verbunden ist, ein Signal liefert, das der Entfernung von der Wurzelkanalspitze entspricht. Der angezeigte Wert der Entfernung von der Spitze ermöglicht es dem Zahnarzt, effektiv einen Plan für den Wurzelkanal auszuarbeiten. Ein Problem bei solchen elektronischen Spitzenlokalisatoren waren die zahlreichen Schnüre oder Kabel, die erforderlich sind, um den Lokalisator zu kontrollieren, den benötigten Strom zuzuführen und dergleichen. Es besteht deshalb ein Bedürfnis für einen kompakteren elektronischen Spitzenlokalisator, der nicht so viele Verbindungen oder Kabel benötigt. US 5 902 705 beschreibt einen kabellosen elektronischen Spitzenlokalisator nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt einen elektronischen Spitzenlokalisator dar, der eine drahtlose Verbindung zum Datenanzeigegerät aufweist, wie im Anspruch 1 beschrieben.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine auseinander gezogene Ansicht eines erfindungsgemäßen drahtlosen Spitzenlokalisators.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Anzeigegeräts zur Verwendung mit dem drahtlosen Spitzenlokalisator der 1.
  • Bevorzugte Ausführungsformen zur Durchführung der Erfindung
  • Ein erfindungsgemäßer drahtloser Spitzenlokalisator wird in den anliegenden Zeichnungen allgemein durch die Ziffer 10 bezeichnet. Durch "drahtlos" wird verstanden, dass der Spitzenlokalisator 10 nicht physikalisch mit seinem dazugehörigen Anzeigegerät 11 verbunden ist, sondern durch Mittel, die hier vollständiger zu erörtern sind.
  • Der Spitzenlokalisator weist einen Lippenmodul 12, einen elektronischen Modul 13 und einen Sondenmodul 14 auf. Jeder Modul 12, 13 und 14 ist vorzugsweise elektrisch und lösbar mit dem anderen verbunden. Indem er lösbar ist, können die verschiedenen Komponenten getrennt gewartet oder gereinigt werden.
  • Lippenmodul 12 weist eine Lippenhalterung 15 auf, um die Lippe eines Patienten physikalisch zu verbinden, um den Patienten elektrisch zu erden. Lippenhalterung 15 ist elektrisch mit dem Lippenmodul 12 über ein geeignetes Kabel 16 verbunden.
  • Der elektronische Modul 13 umfasst eine Batterie 13a, eine Impedanzmessschaltung 13b und einen Hochfrequenzsender 13c. Der Sondenmodul 14 umfasst ein elektrisches Verbindungskabel 20, das an eine endodontische Sonde 21 angeschlossen ist.
  • Batterie 13a ist vorzugsweise getrennt oder während der Sterilisierung wiederaufladbar. Batterie 13a kann auch ersetzbar sein. Die Impedanzmessschaltung 13b bestimmt die Impedanz zwischen Sonde 21 und Lippenhalterung 15. Die Daten davon werden mittels einer geeigneten Hochfrequenz zum Anzeigegerät 11 übertragen, wo sie wieder analysiert und zur Verwendung durch den Zahnarzt angezeigt werden.
  • Lippenmodul 12 weist vorzugsweise ein Gehäuseteil 40 auf, während Sondenmodul 14 vorzugsweise ein komplementäres Gehäuseteil 41 aufweist. Das Lippenmodul-Gehäuseteil 40 und das Sondenmodul-Gehäuseteil 41 sind vorzugsweise so ausgestaltet, dass sie, wenn sie physikalisch verbunden sind, ein Gehäuse für den elektronischen Modul zur Aufnahme und zur Halterung des elektronischen Moduls 13 bilden. Diese Anordnung wird vorzugsweise automatisch ein- oder ausgeschaltet, wenn die Kontinuität beibehalten oder unterbrochen wird. Dies schont den Batteriestrom.
  • Das Anzeigegerät 11 weist eine graphische Anzeige 31 zur Repräsentation von aus der Sonde 21 über den elektronischen Modul 13 erhaltene Daten auf. Das Anzeigegerät 11 kann auch geeignete Benutzerkontrollschnittstellen aufweisen und weist auch einen komplementären Hochfrequenzempfänger 30 auf, der Hochfrequenzsignale vom elektronischen Modul 13 empfängt. Das Anzeigegerät 11 weist eine elektronische Schaltung auf, die das Signal konditioniert und das Signal zur Anzeige auf einer graphischen Anzeige 31 übersetzt.
  • Bei der Anwendung wird der Spitzenlokalisator 10 mit seinem dazugehörigen Anzeigegerät 11 wie folgt betrieben:
    • a. der Zahnarzt führt eine endodontische Feile 21 gegen die Wurzelkanalspitze;
    • b. die Impedanz des Sondenmoduls 14 wird bestimmt und über den Sender 13c an das Anzeigegerät 11 übertragen;
    • c. das Anzeigegerät 11 zeigt graphisch die Impedanzmessung auf der graphischen Anzeige 31 an; und
    • d. das Anzeigegerät wird gegebenenfalls hörbare oder andere Signale abgeben, um den Anwender von der Fortbewegung im Kanal zu unterrichten. Auf diese Weise wird die Wurzelkanalspitze effektiv lokalisiert.
  • Der hier beschriebene Spitzenlokalisator ist ein Fortschritt auf dem Gebiet solcher Vorrichtungen. Die Erfindung wurde beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt, ohne zu versuchen, alle möglichen Variationen, die innerhalb des Rahmens der Erfindung sind, aufzuzeigen. Der tatsächliche Rahmen der Erfindung wird nur durch den anliegenden Anspruch festgesetzt.

Claims (1)

  1. Drahtloser dentaler Spitzenlokalisator (10) für die Verwendung zum Bestimmen des Ortes der Wurzelspitze eines Patienten, umfassend: (a) einen elektronischen Modul (13), der aufweist (a1) eine Batteriestromquelle (13a), (a2) eine Impedanzmessschaltung (13b) und (a3) einen Hochfrequenzsender (13c); (b) einen Erdungsmodul (12), der eine Halterung (15) zum Erden des Patienten aufweist; (c) einen Sondenmodul (14), der eine endodontische Sonde (21) aufweist; und (d) ein assoziiertes aber nicht physikalisch verbundenes Anzeigegerät (11), das einen Empfänger zum Empfang von Hochfrequenzsignalen aus dem Sender aufweist; wobei das Anzeigegerät eine elektronische Schaltung aufweist, die die Signale konditioniert und die Signale zum Anzeigen auf einem graphischen Anzeigegerät (31) übersetzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Erdungsmodul ein Gehäuseteil (40) aufweist und der Sondenmodul (14) ein komplementäres Gehäuseteil (41) aufweist, die so ausgestaltet sind, dass sie, wenn sie physikalisch lösbar verbunden sind, ein Gehäuse für den elektronischen Modul bilden, um den elektronischen Modul (13) aufzunehmen und zu halten.
DE602005005293T 2004-01-08 2005-01-07 Drahtloser wurzelkanalspitzenlokalisator Expired - Lifetime DE602005005293T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US53506804P 2004-01-08 2004-01-08
US535068P 2004-01-08
PCT/US2005/000562 WO2005070325A1 (en) 2004-01-08 2005-01-07 Wireless root canal apex locator

Publications (2)

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DE602005005293D1 DE602005005293D1 (de) 2008-04-24
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EP (1) EP1701667B1 (de)
JP (1) JP4777262B2 (de)
AT (1) ATE388675T1 (de)
CA (1) CA2552975C (de)
DE (1) DE602005005293T2 (de)
ES (1) ES2300980T3 (de)
WO (1) WO2005070325A1 (de)

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