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DE602005004446T2 - Getreidereinigung im Mähdrescher - Google Patents

Getreidereinigung im Mähdrescher Download PDF

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DE602005004446T2
DE602005004446T2 DE602005004446T DE602005004446T DE602005004446T2 DE 602005004446 T2 DE602005004446 T2 DE 602005004446T2 DE 602005004446 T DE602005004446 T DE 602005004446T DE 602005004446 T DE602005004446 T DE 602005004446T DE 602005004446 T2 DE602005004446 T2 DE 602005004446T2
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DE
Germany
Prior art keywords
sieve
screen
movement
arm
combine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602005004446T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005004446D1 (de
Inventor
Frank R.G. 8550 Duquesne
Tom N. N. 9980 Somers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CNH Industrial Belgium NV
Original Assignee
CNH Belgium NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by CNH Belgium NV filed Critical CNH Belgium NV
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Application granted granted Critical
Publication of DE602005004446T2 publication Critical patent/DE602005004446T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D75/00Accessories for harvesters or mowers
    • A01D75/28Control mechanisms for harvesters or mowers when moving on slopes; Devices preventing lateral pull
    • A01D75/282Control mechanisms for harvesters or mowers when moving on slopes; Devices preventing lateral pull acting on the grain cleaning and separating device
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F12/00Parts or details of threshing apparatus
    • A01F12/44Grain cleaners; Grain separators
    • A01F12/446Sieving means
    • A01F12/448Sieve adjusting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)
  • Combines (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Mähdrescher, und sie bezieht sich insbesondere auf ein Antriebs-Gestänge, das für die Hin- und Herbewegung der Siebe eines Mähdreschers verwendet wird, um die Körner von dem Rest des Erntematerials zu trennen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In einem Mähdrescher wird das Erntematerial nach seinem Mähen durch eine Drescheinrichtung geleitet, die eine Trennung der Körner von den Stängeln oder dem Stroh bewirkt. Das Stroh wird zur Rückseite des Mähdreschers transportiert, während die Körner und andere Erntematerial-Teilchen auf ein Sieb fallen. Anderes Material (MOG) als Körner umfasst Spreu, kurzes Stroh und andere Teilchen, die die Drescheinrichtung von den längeren Strohhalmen getrennt hat. Das Sieb wird hin und her bewegt, während Luft von unten durch das Sieb geblasen wird. Das Schütteln des Siebs trägt dazu bei, dass die Körner gleichförmig über die Fläche des Siebs verteilt werden und befördert die Körner und das MOG in Richtung auf die Rückseite der Erntemaschine. Die Körner, die durch das Sieb hindurchfallen, werden in einem Siebkasten gesammelt, von dem aus sie zu einem Kömertank transportiert werden. Üblicherweise wird ein zweites Sieb unterhalb des ersten Siebes für eine weitere Reinigung der Körnerprobe hin- und herbewegt.
  • Ein Problem tritt bei Mähdreschern auf, wenn diese an der Seite eines Hügels betrieben werden, weil die Körner und das MOG dazu neigen, sich auf der hangabwärts gelegenen Seite des Siebes anzusammeln. Als Ergebnis zeigt die Schicht aus Erntematerial auf dem Sieb einige Löcher oder sehr leicht belastete Bereiche, durch die hindurch eine erhebliche Menge der Luft entweichen kann. Der sich daraus ergebende Druckabfall beeinflusst auch die mit Erntematerial beladenen Gebiete, so dass weniger MOG abgehoben und aus dem Mähdrescher herausgeblasen wird. Weiterhin wird der verfügbare Bereich des Siebes nicht effektiv genutzt, und mit dem MOG vermischte Körner bleiben in der Nähe der unteren Seite des Siebes konzentriert, und es tritt ein Körnerverlust auf, weil viele Körner zusammen mit dem MOG aus dem Mähdrescher heraus gefördert werden.
  • Die GB 2 072 050 befasst sich mit diesem Problem und schlägt die Änderung des Schwingungswinkel des gesamten Siebkastens vor. Statt das die Siebe parallel zur Bewegungsrichtung des Mähdreschers hin und her bewegt werden, werden sie unter einem Winkel zur Bewegungsrichtung des Mähdreschers in Schwingungen versetzt. Entsprechend neigen die Körner dazu, durch die Schwingung der Siebe hangaufwärts gefördert zu werden, wodurch der Wirkung der Schwerkraft entgegengewirkt wird und die Körner und das MOG gleichförmiger über die Oberfläche der Siebe verteilt werden.
  • In der GB-A-2 072 050 ist der Körner-Sammelkasten, der auch als Siebträger bezeichnet wird und die Siebe enthält, mit Führungsrollen versehen, die gleitend in Nockenbahnen aufgenommen werden, die auf dem Rahmen des Mähdreschers verschwenkbar sind, um die Richtung der Hin- und Her-Bewegung der Siebe zu ändern. Eine derartige Anordnung zum Führen der Bewegung der Siebe ist jedoch nicht befriedigend, weil sich eine übermäßige Abnutzung auf den Nockenbahnen ergibt und weil die Lager der rollenden Elemente, die in den Führungsrollen verwendet werden, eine begrenzte Lebensdauer haben.
  • Die GB-A-2 146 218 , die als nächstkommender Stand der Technik für die vorliegende Erfindung betrachtet wird, sieht ein Antriebsgestänge für eine Hin und Her-Bewegung des Siebes vor, das in dem Rahmen eines Mähdreschers für eine Bewegung in zueinander orthogonalen Richtungen aufgehängt ist. Das Antriebsgestänge umfasst einen Kurbel-Mechanismus zum Ausüben einer Hin- und Her-Bewegung auf das Sieb in der Bewegungsrichtung des Mähdreschers und einen Schwenkarm, der schwenkbar an einem Ende mit einer Seite des Siebes verbunden ist, um eine Bewegung des Siebes auf einen Bogen, der auf einem Schwenkpunkt an dem gegenüberliegenden Ende des Schwenkarms zentriert ist, hervorzurufen, während das Sieb hin und her bewegt wird.
  • Die GB 2 146 218 stellt eine Verbesserung des Vorschlages in der GB 2 072 050 in zweifacher Weise dar. Zunächst wird anstelle der Hin- und Her-Bewegung des Körnersammelkastens lediglich das obere Sieb hin und her bewegt, durch die schwingende Masse reduziert wird. Zweitens können die Führungsrollen und Nockenbahnen durch einen Schwenkarm ersetzt werden, der das Sieb darauf beschränkt, einem Bogen zu folgen. Durch Ändern der Position der Achse, um die der Schwenkarm rotiert, ist es möglich, die Bewegung des Siebes so anzupassen, dass sie für unterschiedliche Boden-Neigungen geeignet ist. In diesen Fall können die Verbindungen an den entgegengesetzten Enden des Schwenkarmes als Gummibüchsen ausgebildet werden, die zuverlässig über lange Zeitperioden arbeiten können.
  • Ein Nachteil der Geometrie des Antriebsgestänges, das in der GB 2 146 218 beschrieben ist, besteht darin, dass sich das Sieb nicht mehr auf einer geraden Linie, sondern auf einem Bogen bewegt. Wenn das Sieb durch einen Schwenkarm gezwungen wird, entlang eines bogenförmigen Armes zu schwingen, so ist sein Betrieb asymmetrisch, und es ist nicht in der Lage, in gleichförmiger Weise Neigungen in entgegengesetzten Richtungen zu kompensieren. Diese Abweichung wird besonders deutlich, wenn steilere Hänge kompensiert werden. Weiterhin wird das Kompensationssystem durch ein Pendelsystem gesteuert, das keine Einstellung der Bewegungsbahn auf sich ändernde Erntematerial-Bedingungen ermöglicht, wie zum Beispiel Erntematerial-Typ, Feuchtigkeit, Verhältnis von Körnern zu MOG, und so weiter.
  • Ziel der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung ist daher darauf gerichtet, ein Antriebsgestänge zu schaffen, das Schwenkarme anstelle von Nocken verwendet, um ein Sieb hin und her zu bewegen, es jedoch ermöglicht, dass sich das Sieb entlang eines im Wesentlichen geradlinigen Pfades bewegt, der unter einem auswählbaren Winkel gegenüber der Fahrtrichtung geneigt werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Antriebsgestänge zur Hin- und Herbewegung eines Siebes geschaffen, dass in einem Rahmen eines Mähdreschers für eine Bewegung in zueinander orthogonalen Richtungen aufgehängt ist, mit einem Kurbel-Mechanismus, zum Aufprägen einer Hin- und Herbewegung auf das Sieb in der Bewegungsrichtung des Mähdreschers, und mit einem Schwenkarm, der schwenkbar an einem Ende mit einer Seite des Siebes verbunden ist, um eine Bewegung des Siebes auf einen Bogen hervorzurufen, der auf einer Schwenkachse an dem gegenüberliegenden Ende des Schwenkarmes zentriert ist, während das Sieb hin- und herbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen zum Bewegen der Schwenkachse des Schwenkarmes gegenüber dem Rahmen synchron zu der Hin- und Herbewegung des Siebes in einer derartigen Weise vorgesehen sind, dass bewirkt wird, dass das Sieb einem im Wesentlichen geradlinigen Pfad gegenüber dem Rahmen folgt.
  • Die Bewegungseinrichtungen, beispielsweise ein Antriebsgestänge, gemäß der vorliegenden Erfindung begradigen den Pfad des Siebs dadurch, das die Schwenkachse des Schwenkarmes so bewegt wird, dass eine Schwingung dem Arm parallel zu seiner eigenen Länge und mit einer ausreichenden Amplitude überlagert wird, um der Krümmung der Bahn entgegenzuwirken, dem das Sieb folgt.
  • Bevorzugte Merkmale der Erfindung
  • Der Kurbel-Mechanismus, der eine Hin- und Her-Bewegung auf das Sieb in der Bewegungsrichtung des Mähdreschers ausübt, kann in geeigneter Weise eine Schwenkplatte, die schwenkbar auf dem Rahmen des Mähdreschers befestigt ist, einen Kurbelarm oder einen exzentrischen Mechanismus zum Hin- und Herbewegen der Platte und eine Verbindungsstange umfassen, die die Schwenkplatte mit dem Sieb verbindet, um eine Hin- und Herbewegung auf das Sieb auszuüben, während die Platte durch den Kurbelarm oder einen exzentrischen Mechanismus hin und her bewegt wird.
  • Obwohl es möglich sein würde, ein zweites Stellglied zur Bewegung der Achse des Schwenkarmes vorzusehen, würde eine derartige Lösung unnötig kompliziert und aufwendig sein. Der Steuer-Mechanismus eines derartigen zweiten Stellgliedes müsste zusätzliche Sensoren und Synchronisations-Einrichtungen umfassen, um die Synchronisation zwischen der Längsrichtung, die durch den Kurbel-Mechanismus hervorzurufen wird, und der Bewegung des Stellgliedes aufrechtzuerhalten. Weiterhin müsste ein derartiges Stellglied sehr robust sein, weil es sehr zuverlässig sein muss und mit einer hohen Frequenz (ungefähr 5 Hz) arbeitet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Schwenkarm von einem Haltearm getragen, der gegenüber dem Rahmen durch Einrichtungen verschwenkbar ist, die den Haltearm und die Schwenkplatte miteinander verbinden. Diese Anordnung stellt sicher, dass der Haltearm, der die Achse des Schwenkarms einstellt, synchron mit dem Sieb angetrieben wird.
  • In vorteilhafter Weise können diese Verbindungseinrichtungen ein eine veränderliche Länge aufweisendes Stellglied umfassen, das den Haltearm mit dem Kurbel-Mechanismus verbindet. Die Länge des Stellgliedes bestimmt die mittlere Position der Schwenkachse des Schwenkarms und stellt damit die Neigung des Pfades ein, dem das Sieb folgt. Weiterhin überlagert, weil das Stellglied seinerseits auf der Schwenkplatte befestigt ist, dieses automatisch eine Schwingung auf den Haltearm, die in Phase mit der Bewegung des Siebes ist. Durch eine geeignete Auswahl der Geometrie des Haltearmes, der Schwenkplatte, des Schwenkarmes und des Stellgliedes ist es somit möglich, sicherzustellen, dass der Pfad, dem das Sieb folgt, im Wesentlichen gerade ist.
  • Wenn ein Seitenhang-Kompensations-System der vorstehend beschriebenen Art in einem Mähdrescher installiert ist und dieser an einem Hang arbeitet, so wird das Material auf dem Sieb durch das Kompensations-System in Richtung auf die hangaufwärts gelegene Seite des Mähdreschers beschleunigt, um die Wirkung der Schwerkraft zu kompensieren. Wenn man sich mit verschiedenen Arten von Samen befasst, so muss man sich auch mit einer Vielzahl von Samen-Dichten befassen.
  • Das Ergebnis besteht darin, dass dichtere Samen, wie zum Beispiel Soja-Bohnen, dazu neigen, unter der Wirkung der Schwerkraft wesentlich schneller herunterzufallen, als weniger dichte Samen, wie zum Beispiel Grassamen. Als Folge hiervon sind trotz der Seitenhang-Kompensation die Siebe immer noch nicht immer gleichförmig belastet.
  • Es würde vorteilhaft sein, bei der Einstellung des Ausmaßes der seitlichen Bewegung des Siebes nicht nur die Neigung sondern auch die Dichte der Körner zu berücksichtigen.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Mähdrescher mit einem Gebläse mit veränderlicher Drehzahl ausgerüstet, so dass die Gebläse-Drehzahl geändert werden kann, um eine Anpassung an die vorherrschenden Betriebs-Bedingungen zu erzielen. Es wurde festgestellt, dass die optimale Gebläse-Drehzahl in enger Beziehung zu der Dichte des Erntematerials auf der Sieboberfläche steht.
  • Die Steuerung der Gebläse-Drehzahl kann durch den Fahrer oder automatisch bewirkt werden. Ein Gebläse-Drehzahl-Signal wird durch einen Gebläse-Drehzahl-Sensor erzeugt und von dem Mähdrescher-Steuersystem überwacht. Die tatsächliche Gebläse-Drehzahl wird dem Fahrer in der Kabine angezeigt.
  • Die Verwendung der Gebläse-Drehzahl als einen zusätzlicher Betriebs-Parameter kann es ermöglichen, dass der Steuer-Algorithmus des Neigungs-Kompensations-Systems dadurch fein abgestimmt wird, dass die seitliche Bewegung des Siebes geändert werden kann, um die Neigung des Bodens und die Gebläse-Drehzahl zu berücksichtigen, um wohl eine Änderung der Boden-Neigung als auch der Körner-Dichte zu kompensieren.
  • Weil die Gebläse-Drehzahl kontinuierlich überwacht wird und der Fahrer sehr einfach die Drehzahl ändern kann, ist dies eine einfache Einstellung, mit der der Fahrer bereits vertraut ist, so dass dies keine zusätzliche Unannehmlichkeit darstellt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nunmehr weiter in Form eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine schematische Draufsicht auf ein Sieb ist, das mit einem Neigungs-Kompensations-System versehen ist, wie es im Stand der Technik beschrieben ist;
  • 2 ein Diagramm zum Erläutern des Betriebsprinzips des Neigungs-Kompensations-Systems nach 1 ist;
  • 3 eine der 1 ähnliche Draufsicht ist, die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 eine schematische Seitenansicht des in 3 verwendeten Schwenkarmes zusammen mit seinem Halte-Hebel ist;
  • 5 eine der 3 ähnliche schematische Ansicht ist, die das Betriebsprinzip der Ausführungsform der Erfindung nach 4 zeigt;
  • 6 ein Schema ist, das die Bewegungen des Halte-Hebels und des Schwenkarms nach den 3 und 4 zeigt, wobei auf das Sieb eine geradlinige Bewegung parallel zu der Seite des Siebes aufgeprägt wird;
  • 7 ein der 6 ähnliches Schema, das die Bewegungen des Halte-Hebels und des Schwenkarms zeigt, die auf das Sieb eine geradlinige Bewegung in einer geneigten Richtung aufprägen, um einer Hangabwärts-Bewegung des Erntematerials entgegenzuwirken;
  • 8 eine ausführliche Seitenansicht eines Reinigungssystems ist, auf das das Kompensations-System nach 3 angewandt werden kann;
  • 9 eine ausführliche Seitenansicht eines Kompensations-Systems gemäß der Erfindung ist, das auf das Reinigungssystem nach 8 angewandt wird; und
  • 10 eine geschnittene Draufsicht des Kompensations-Systems nach 9 ist.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Vorrichtungen nach den 1 und 2 arbeitet nach dem gleichen Prinzip, wie die Vorrichtung, die in der GB 2 146 218 beschrieben ist. Aus diesem Grund kann die Vorrichtung lediglich schematisch gezeigt werden, um ein Verständnis der Erfindung zu ermöglichen, es wird jedoch auf die GB 2 146 218 für eine ausführlichere Beschreibung einer Konstruktion verwiesen.
  • Ein Sieb 10 ist in dem Mähdrescher in einer derartigen Weise befestigt, dass es frei sowohl nach vorne als auch nach hinten und von einer Seite zur anderen bewegt werden kann. Wie dies in 2 gezeigt ist, ist das Sieb 10 bei der dargestellten Vorrichtung von unten her durch Pfosten 40 abgestützt, die Gummibüchsen an beiden Enden haben, um es ihnen zu ermöglichen, in zueinander orthogonalen Ebenen zu verschwenken. Es ist jedoch alternativ möglich, die Siebe 10 von oben her aufzuhängen, wie dies in 1 der GB 2 146 218 gezeigt ist.
  • Um das Sieb 10 in der Vorwärts- und Rückwärts-Richtung zu bewegen, das heißt parallel zu der Bewegungsrichtung 8 des Mähdreschers, ist ein Kurbel-Mechanismus mit einer Kurbel 14 oder ein exzentrischer Mechanismus mit einer Verbindungsstange 12 verbunden, deren entgegengesetztes Ende mit einer Schwenkplatte 16 verbunden ist. Die Schwenkplatte 16, die in einer vertikalen Ebene liegt, ist ihrerseits an dem Rahmen des Mähdreschers mit Hilfe eines Schwenkpunktes 18 befestigt, der es ihr ermöglicht, sich im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn zu verschwenken, während sich die Kurbel 14 dreht. Eine zweite Verbindungsstange 24, mit Schwenkpunkten 20 und 22 an ihren entgegengesetzten Enden verbindet die Schwenkplatte 16 mit dem Sieb 10. Alle Schwenkpunkte sind vorzugsweise als Gummibüchsen ausgebildet, die es dem Sieb 10 ermöglichen, sich von einer Seite vor anderen zur gleichen Zeit zu bewegen, wie es in Vorwärts- und Rückwärts-Richtung durch die Kurbel 14 hin- und herbewegt wird. Der Schwenkpunkt 22 und die Pfosten 40 müssen nicht direkt mit den Sieben 10 verbunden sein, sie können auch mit einen Siebträger 26 verbunden sein, in dem das Sieb befestigt ist.
  • Um die Neigung des Bodens zu kompensieren, ist das Sieb 10 über einen Schwenkpunkt 32 mit einem Ende eines Schwenkarmes 36 verbunden. Das entgegengesetzte Ende des Schwenkarmes kann sich um eine Gummibüchse verschwenken, die eine vertikale Schwenkachse 34 bildet. Die Achse 34 ist benachbart zu dem äußeren Ende eines stationären Halte-Hebels 38 vorgesehen, der schwenkbar an seinem innen liegenden Ende mit dem Rahmen des Mähdreschers verbunden ist. Die Wirkung der Verankerung einer Seite des Siebes 10 an dem Rahmen des Mähdreschers auf diese Weise besteht darin, dass wenn das Sieb durch die Kurbel 14 hin und her bewegt wird, es auf eine Bewegung auf einem Bogen beschränkt ist, wodurch eine Schwingung von einer Seite zur anderen dem Sieb 10 überlagert wird, während dieses in Vorwärts- und Rückwärts-Richtung hin und herbewegt wird. Wie dies durch die in 1 mit durchgezogenen und gestrichelten Linien gezeichneten Bögen gezeigt ist, ändert eine Bewegung des Halte-Hebels auf die Position 38' und damit auch der Schwenkachse auf die Position 34' die Bewegungsbahn des Siebes 10. Somit kann das Sieb 10 entlang einer Linie schwingen, deren Neigung zu der Bewegungsrichtung durch Drehen des Halte-Hebels 38 einstellbar ist. Bei dem Stand der Technik wird die Position der Schwenkwelle 34 durch ein Stellglied festgelegt, das auf dem Rahmen des Mähdreschers befestigt ist, wobei das Stellglied eine Einstellung der Bewegungsrichtung des Siebes 10 ermöglicht, um die Neigung des Bodens zu kompensieren.
  • Wie dies weiter oben erwähnt wurde, ist die vorstehend beschriebene bekannte Konstruktion unsymmetrisch und ermöglicht kein gleiches Ausmaß an Kompensation für beide Neigungs-Richtungen. Dies ergibt sich daraus, dass die Bewegung des Siebes 10 einem Bogen und nicht einer geraden Linie folgt. Wenn daher der Schwenkarm 36 in seiner Mittelstellung unter rechten Winkeln zu dem Sieb 10 angeordnet ist, so ist die seitliche Beschleunigung des Siebes 10 nicht zu allen Zeiten gleich Null, obwohl sie im Mittelwert über einen Betriebs-Zyklus gleich Null sein kann. Die Wirkung der seitlichen Beschleunigung des Siebes 10 besteht darin, die Körner und das MOG nach oben und zu einer Seite zu schleudern, und dies neigt dazu, zu Beginn jedes Hubes des Zyklus zu erfolgen. Während des späteren Teils jedes Hubes, wenn das Sieb 10 in der entgegengesetzten Richtung beschleunigt wird, neigen die Körner und das MOG dazu, sich in der Mitte in der Luft zu befinden und nicht durch die Bewegung des Siebes beeinflusst zu sein. Damit neigt selbst bei der Mittelwertbildung der seitlichen Beschleunigung über einen Schwingungs-Zyklus das Erntematerial dazu, nach rechts gemäß 1 geschleudert zu werden. Dies erfolgt zur linken Seite des Mähdreschers hin. Linke und rechte Seiten werden unter Bezugnahme auf die normale Bewegungsrichtung 8 des Fahrzeuges definiert. Aufgrund dieser Vorbelastung nach links hat selbst in der Mittelstellung der Schwenkachse 34 die Vorrichtung eine größere Fähigkeit, eine Neigung in einer Richtung zu kompensieren, als in der anderen, und es ist die kleinere dieser zwei Richtungen, die die Neigung begrenzt, auf der beansprucht werden kann, dass der Mähdrescher wirkungsvoll arbeitet.
  • Eine gute Kompensation für eine Neigung nach links bedingt damit eine Bewegung des Halte-Hebels 38 über eine unterschiedliche Entfernung, als für den gleichen Hang nach rechts. Diese Asymmetrie ist für kleine Neigungswinkel nicht von Bedeutung, wird jedoch für Neigungen über 10 Grad erheblich.
  • Um das vorstehende Problem zu mildem, wendet die Erfindung die Lösung an, dass der Bogen auf eine zumindest angenähert gerade Linie umgewandelt werden kann, wenn die Schwenkachse 34 zyklisch synchron mit der Bewegung der Kurbel 14 bewegt wird. Wenn somit in der in 1 gezeigten Position des Schwenkarmes 36 die Schwenkachse 34 nach innen bewegt wird, während sich das Sieb 10 an den Grenzen seiner Vorwärts- und Rückwärts-Bewegung befindet und auf seine ursprüngliche Position zurückbewegt wird, wenn das Sieb 10 sich an seinem Mittelpunkt seiner Vorwärts-Rückwärts-Bewegung befindet, so kann die Krümmung aus dem Bogen beseitigt werden.
  • Obwohl man verschiedene komplexe Möglichkeiten zur Erzielung dieser Aufgabe der Verschwenkung der Position der Schwenkachse 34 in Betracht ziehen kann, ist die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die nunmehr unter Bezugnahme auf die 3 bis 5 beschrieben wird, erfolgreich, dies mit einem Minimum von von Modifikationen an dieser bekannten Vorrichtung durchzuführen. Im Einzelnen erfordert die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung keine Verwendung eines unabhängigen schwingenden Antriebs und Einrichtungen zum Halten eines derartigen zweiten Antriebs in einer Phase mit der Kurbel 14.
  • Bei der Ausführungsform der Erfindung, die am besten in 4 gezeigt ist, ist der Schwenkarm 36 zwischen den zwei Schenkeln eines U-förmigen Halte-Hebels 38 befestigt, der seinerseits gegenüber dem Rahmen des Mähdreschers um eine Achse 39 verschwenkbar ist, die durch zwei vorspringende Bolzen definiert ist. Somit ist es bei einer Betrachtung der Vorrichtung von oben, wie sie in 3 gezeigt ist, zu erkennen, dass durch Verschwenken des Halte-Hebels zwischen den Positionen 38 und 38', die mit durchgezogenen beziehungsweise gestrichelten Linien gezeigt sind, die Schwenkachse des Schwenkarmes 36 zwischen Positionen 34 und 34' bewegt wird.
  • Im Gegensatz zu der bekannten Anordnung, bei der die Schwenkachse 34 in Abhängigkeit von Änderungen der Neigung durch ein Stellglied bewegt wird, das auf dem Rahmen des Mähdreschers befestigt ist, wird bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Schwenkachse 34 mit Hilfe eines Stellgliedes 50 bewegt, vorzugsweise eines elektrischen oder hydraulischen Linear-Stellgliedes, das schwenkbar mit der Schwenkplatte 16 über einen Schwenkpunkt verbunden ist und das mit dem Halte-Hebel 38 über einen Schwenkpunkt 56 verbunden ist. Der Schwenkpunkt 54 fällt nicht mit dem Schwenkpunkt 18 der Schwenk-Platte 16 zusammen. Die Stange 52 des Stellgliedes 50 kann ausgefahren oder zurückgezogen werden, um die gewünschte Neigung der Richtung der Schwingung des Siebes 10 gegenüber der Bewegungsrichtung 8 des Mähdreschers einzustellen. In allen Positionen des Stellgliedes wird jedoch der Halte-Hebel 38 aufgrund seiner Verbindung mit der Schwenkplatte 16 in Schwingungen versetzt, um die Schwenkachse 34 in der richtigen Richtung zu bewegen, um der Krümmung entgegenzuwirken, die anderenfalls in der Bewegung des Siebes 10 vorliegen würde.
  • Die erforderliche Schwingungsbewegung des Halte-Hebels 38 zum Bewegen des Siebes 10 entlang einer geradlinigen Bahn kann aus einem Diagramm abgeleitet werden, wie es beispielsweise in 6 gezeigt ist. Hier stellt die obere geradlinige Linie die Positionen dar, die von dem Sieb-Verbindungs-Schwenkpunkt 32 während der Phasen 1 bis 19 der Vorwärtsbewegung eingenommen werden. Diese Linie verläuft parallel zu der Bewegungsrichtung des Fahrzeuges, sodass keine Kompensationen für die Hänge vorgesehen ist. In ihrer Mittelstellung (10) fallen die Richtungen des Schwenkarmes 36 und des Halte-Hebels 38 zusammen, und sie erstrecken sich senkrecht zu der Sieb-Bewegung. Die Schwenkachse 34 des ersten Armes 36 bewegt sich entlang einer kreisförmigen Bahn, die durch die stationäre Schwenkachse 39 und den Halte-Hebel 38 definiert ist. Für jede der Positionen (1-19) des Sieb-Verbindungspunktes 32 ist es möglich, die entsprechenden Positionen (1-19) der Schwenkachsen 34 und damit des Halte-Hebels 38 zu bestimmen. Für eine geradlinige Bewegung des Siebes 10 zwischen den Positionen (1) und (19) ist es erforderlich, eine Bewegung hinsichtlich zwischen entsprechenden Positionen (1) und (19) auf den Halte-Arm 38 aufzuprägen Diese Bewegung definiert die erforderliche Amplitude der Hebel-Schwingung. Diese Amplitude kann durch Wahl des geeignetem Abstandes zwischen dem Schwenkpunkt 18 der Schwenkplatte 16 und dem Schwenkpunkt 34 des Stellgliedes 50 implementiert werden. Weil die Schwingungen, die auf die Bewegung des Halte-Hebels 38 ausgeübt werden, von der Kurbel 14 abgeleitet sind, befinden sie sich in der richtigen Phase gegenüber der Hin- und Herbewegung des Siebes 10, wodurch die Notwendigkeit eines getrennten Steuersystems vermieden wird.
  • Wenn es erforderlich ist, dass Sieb entlang einer geneigten Linie hin und her zu bewegen wie dies in 7 gezeigt ist, gibt es keine wesentlichen Änderungen der relativen Positionen des Schwenkarmes 36 und des Halte-Hebels 38. Es reicht aus, die mittlere Position 10 des Halte-Hebels 38 zu drehen, bis er sich unter einem Winkel senkrecht zu der neuen geneigten Sieb-Richtung erstreckt. Die mittlere Position des Schwenkarmes 36 ändert sich gleichzeitig. Die mittlere Position des Halte-Hebels 38 wird durch Ausfahren oder Einziehen des Stellgliedes 50 geändert. Danach wird die geradlinige Bewegung durch das Gestänge realisiert, das durch die Schwenkplatte 16, die Verbindungsstange 24, das nunmehr stationäre Stellglied 50, den Halte-Hebel 38 und den Schwenkarm 36 gebildet ist.
  • Es können andere Geometrien in Betracht gezogen werden, die die Schwenkachse 34 mit einer Kurbel verbinden würden, die synchron mit der Kurbel 14 angetrieben wird. Die Befestigung des Stellgliedes 50 auf der Schwenkplatte 16 vereinfacht jedoch die Verpackung, und es wird eine einfache und elegante Lösung geschaffen, die in wenig aufwendiger Weise implementiert werden kann.
  • Es ist ein wichtiger Vorteil der Erfindung, das die geradlinige Bewegung des Siebes 10 ohne die Verwendung irgendwelcher Komponenten, wie zum Beispiel von Nockenbahnen und Kugel- oder Wälzlagern erreicht wird, die sehr schnell in der feindlichen Betriebsumgebung verschleißen würden.
  • Eine ausführlichere Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die 8 bis 10 beschrieben. Die 8 zeigt ein Reinigungssystem, das typischer Weise in einem Mähdrescher unterhalb der Dresch- und Trennabschnitte installiert ist. Das vordere Ende ist mit einem Stufenboden 28 versehen, und das hintere Ende ist mit einem Siebträger 26 versehen, an dem das Sieb 10 lösbar befestigt ist. Das Reinigungssystem wird durch einen exzentrischen Mechanismus 14 hin- und her bewegt, der eine Schwenkplatte 16 auf jeder Seite des Mähdrescher-Rahmens um den Schwenkpunkt 18 in Schwingungen versetzt. Der Stufenboden 28 ist mit der Schwenkplatte 16 über eine elastische Büchse 30 in der Nähe des oberen Endes der Platte verbunden. Der Siebträger 26 und das Sieb 10 sind über einen Schwenkpunkt 22 und eine Steuerstange 24 mit den gleichen Ende der Schwenk-Platte 16 verbunden. Ein unteres (nicht gezeigtes) Sieb ist mit dem unteren Ende der Schwenk-Platte verbunden, um dieses Sieb gegenphasig in Schwingungen zu versetzen. Die rechte Schwenk-Platte 16 ist mit einem Schwenkpunkt 54 versehen, an dem das Neigungs-Kompensationssystem nach den 9 und 10 befestigt ist.
  • Der Halte-Hebel 38 ist mit dem Mähdrescher-Rahmen für ein Verschwenken um die Achse 39 befestigt, die etwas von der Vertikalen abweicht, um eine Bewegung in der gleichen geneigten Ebene wie der Siebträger 26 und das Sieb 10 zu ermöglichen. Ihre Bewegungsbahn ist durch die geneigten Pfosten 40 auf beiden Seiten des Mähdreschers definiert. Der Hebel 38 wird von der rechten Schwenkplatte 16 über ein ausfahrbares Stellglied 50 und den Schwenkpunkt 56 angetrieben, der ein Kugelgelenk sein kann. Die Entfernung des Schwenkpunktes 56 von der Schwenkachse 39 und die Entfernung des Schwenkpunktes 54 von dem Schwenkpunkt 18 der Schwenkplatte sind so berechnet, dass sich die erforderliche Schwingungs-Amplitude für den Halte-Hebel 38 ergibt, wie dies anhand der 6 zu bestimmen ist.
  • Die seitwärts gerichtete Bewegung des Siebes 10 wird durch den Schwenkarm 36 gesteuert, der für eine Schwenkbewegung um die Achse 38 auf dem äußeren Ende des Hebels 38 befestigt ist. Das innere Ende des Armes 36 hat einen Schwenkpunkt 32, der über einen konischen Bolzen mit dem Siebträger 26 verbunden ist. Um die Verbindung mit dem Siebträger 26 zu verstärken, ist der letztere Schwenkpunkt 32 in gleicher Weise über eine Verbindung 58 mit dem vorderen Schwenkpunkt 32 verbunden. Dies stellt sicher, dass die Schwenkpunkte 22 und und 32 gemeinsam in einer allgemeinen Vorwärts- und Rückwärts-Richtung angetrieben werden.
  • Hinsichtlich der Betriebsweise dieses Neigungs-Kompensationsmechanismus verweisen wir auf die vorstehende Beschreibung bezüglich der 3 bis 5. Die Bezugsziffern wurden für die gleiche Funktion aufweisende Elemente beibehalten.
  • Wie dies weiter oben erwähnt wurde, besteht die Wirkung der seitlichen Beschleunigung des Siebes 10 darin, dass das Erntematerial zu einer Seite geschleudert wird, um eine gleichförmigere Verteilung der Körner und des MOG über die Oberfläche des Siebes 10 zu erreichen, während sich der Mähdrescher über eine geneigte Oberfläche bewegt. Das Ausmaß der Erntematerial-Umverteilung hängt jedoch nicht nur von der Neigung der Richtung der Hin- und Herbewegung des Siebes 10, sondern auch von der Dichte der Körner und des MOG ab. Wenn Grassamen nach oben geschleudert wird, so neigt dieser dazu, in dem Luftzug, der durch das Sieb strömt, länger suspendiert zubleiben, als dichtere Körner, wie zum Beispiel Sojabohnen, und der Grassamen kann daher unter Verwendung eines Schwingungswinkels umverteilt werden, der kleiner als der Winkel ist, der für dichtere Körner erforderlich ist.
  • Es wurde festgestellt, das die unterschiedlichen Pfade, denen dichteres und weniger dichtes Erntematerial folgt, nicht nur von den unterschiedlichen Wirkungen der Luftströmung durch das Sieb abhängen. Große Getreidekörner neigen zu einer schnelleren Wanderung in Seitwärtsrichtung auf Neigungen, weil das Profil der Sieboberfläche sie nicht so effektiv festhält, wie kleinere Getreide-Körner. Andererseits wird die nach hinten und seitlich gerichtete Beschleunigung der Siebe auf grobes Erntematerial in effizienterer Weise als auf leichte und lockere Schichten von Körnern und MOG übertragen. Entsprechend beeinflussen die Charakteristiken des Erntematerials, und insbesondere dessen Dichte, sehr stark seine Empfänglichkeit gegenüber der seitwärts gerichteten Bewegung, die durch die Querschwingung des Siebes aufgeprägt wird. Daher hängt die optimale Amplitude dieser Bewegung, die den längsgerichteten Pfad des Erntematerials über das Sieb wiederherstellen würde, nicht nur von den Neigungswinkel sondern auch von der Dichte ab. Es gibt keine einzelne einfache Beziehung zwischen der optimalen Richtung für die Schwingung des Siebes und dem tatsächlichen Neigungswinkel. Ein Steuersystem, das lediglich die Neigungswerte berücksichtigen würde, kann für einige bestimmte Erntematerial- und Erntebedingungen befriedigend sein, jedoch nicht in der Lage sein, Körnerverluste zu einem Minimum zu machen, wenn andere Erntematerialien geerntet werden.
  • Um diese Probleme zu überwinden, verwendet ein Mähdrescher gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weiterhin Daten, die die Dichte des Erntematerials anzeigen, um den erforderlichen Schwingungswinkel des Siebes zu bestimmen. Es ist bekannt, ein eine veränderliche Drehzahl aufweisendes Gebläse zur Kompensation der Dichte der Körner zu verwenden. Durch Ändern der Gebläse-Drehzahl ist es möglich das MOG in der Zugluft für im Wesentlichen über die gleiche Zeitdauer suspendiert zu halten. In der Praxis beginnt der Fahrer den Erntevorgang mit einer niedrigen Gebläse-Drehzahl und beschleunigt das Gebläse, bis ein Körnerverlust-Sensor an dem Ende des Siebes anzeigt, dass die Verluste einen vorgegebenen Schwellenwert erreicht haben Dieses Körnerverlust-Signal zeigt an, dass das Gebläse beginnt, die Körner aus dem Mähdrescher heraus zu blasen. Es ist zuerkennen, dass diese optimale Gebläse-Drehzahl direkt zu der Dichte der Körner in Beziehung steht. Leichteres Material erfordert eine geringere Luftströmung und entsprechend eine niedrigere Gebläse-Drehzahl. Dichteres Getreide wird nicht so einfach ausgestoßen, so dass höhere Gebläse-Drehzahlen zulässig sind.
  • Entsprechend kann die Gebläse-Drehzahl als eine Eingangs-Variable in Steuersystemen verwendet werden, die Dichte-Änderungen berücksichtigen müssen. Insbesondere kann der Drehzahl-Wert in einem Steuer-Algorithmus verwendet werden, der die Amplitude der seitwärts gerichteten Schwingung des Siebes 10 bestimmt. In der heutigen Zeit sind alle Mähdrescher mit einem Gebläse-Drehzahl-Sensor ausgerüstet, der ein Signal erzeugt, das zur Anzeige der tatsächlichen Gebläse-Drehzahl für den Fahrer verwendet wird. Das gleiche Signal steht direkt zur Verwendung in dem Sieb-Steuersystem zur Verfügung.
  • Die verbesserte Steuerung der Sieb-Bewegung kann daher ohne vergrößerte Kosten und ohne eine unnötige Belastung des Fahrers erreicht werden, der normalerweise die Effizienz des Reinigungssystems überwacht.
  • Es ist zuerkennen, dass obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf eine spezielle Einrichtung und Verstellen der Schwenkachse 34 des Schwenkarmes 36 beschrieben wurde, weitere Ausführungsformen denkbar sind, ohne von dem ursprünglichen Grundgedanken der Erfindung abzuweichen, wie er in den Ansprüchen definiert ist. Beispielsweise ist es möglich, ein Schwingungssystem zu schaffen, das einen getrennten Hydraulik- oder Elektro-Motor, der antriebsmäßig mit der Achse des Schwenkarmes verbunden ist, und ein elektrisches und/oder hydraulisches Steuersystem zum Antrieb des Motors synchron mit der Vorwärts- und Rückwärts-Bewegung des Siebes mit der geeigneten Amplitude um den geeigneten mittleren Winkel gemäß den Lehren der 6 und 7 umfasst. Die Wahl des mittleren Winkels definiert die Richtung, die zur Kompensation der Wirkungen des Arbeitens auf Hängen erforderlich ist.

Claims (7)

  1. Antriebs-Gestänge zur Hin- und Herbewegung eines Siebes (10), das in einem Rahmen eines Mähdreschers für eine Bewegung in zueinander orthogonalen Richtungen aufgehängt ist, mit einem Kurbel-Mechanismus (12 bis 24) zum Aufprägen einer Hin- und Her-Bewegung auf das Sieb in der Bewegungsrichtung (8) des Mähdreschers und mit einem Schwenkarm (36), der schwenkbar an einem Ende mit einer Seite des Siebes (10) verbunden ist, um eine Bewegung des Siebes auf einem Bogen hervorzurufen, der auf einer Schwenkachse (34) an dem gegenüberliegenden Ende des Schwenkarmes zentriert ist, während das Sieb hin- und herbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (38, 50 bis 56) zum Bewegen der Schwenkachse (34) des Schwenkarmes gegenüber dem Rahmen synchron mit der Hin- und Her-Bewegung des Siebes in einer derartigen Weise vorgesehen sind, das bewirkt wird, dass das Sieb (10) einem im Wesentlichen geradlinigen Pfad gegenüber dem Rahmen folgt.
  2. Antriebs-Gestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (34) des Schwenkarmes (36) auf einem Halte-Hebel (38) gehaltert ist, der gegenüber dem Rahmen über Einrichtungen (50 bis 56) verschwenkbar ist, die den Halte-Hebel mit dem Kurbel-Mechanismus (12 bis 24) verbinden.
  3. Antriebs-Gestänge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Halte-Hebel (38) mit dem Kurbel-Mechanismus (12 bis 24) verbindenden Einrichtungen (50 bis 56) ein Stellglied (50) mit veränderbarer Länge umfassen.
  4. Antriebs-Gestänge nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbel-Mechanismus (12 bis 24) zum Aufprägen einer Hin- und Herbewegung auf das Sieb (10) in der Bewegungsrichtung (8) des Mähdreschers eine Schwenkplatte 16, die schwenkbar auf dem Rahmen des Mähdreschers befestigt ist, einen Kurbelarm oder einen exzentrischen Mechanismus (14) zum Hin- und Herbewegen der Platte und eine Verbindungsstange (24) umfasst, die die Schwenkplatte mit dem Sieb (10) verbindet, um eine Hin- und Herbewegung auf das Sieb aufzuprägen, während die Platte durch den Kurbelarm hin und her bewegt wird.
  5. Antriebs-Gestänge nach Anspruch 4 unter Rückbeziehung auf Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich das eine veränderliche Länge aufweisendes Stellglied (50) zwischen dem Halte-Hebel (38) und der Schwenkplatte (16) erstreckt.
  6. Mähdrescher, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Antriebs-Gestänge nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist und weiterhin eine veränderliche Drehzahl aufweisendes Gebläse zum Blasen von Luft nach oben durch das Sieb (10) umfasst.
  7. Mähdrescher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Steuersystem zum Einstellen der mittleren Position der Schwenkachse (34) des Schwenkarmes (36) in Abhängigkeit von der Boden-Neigung und der Gebläse-Drehzahl aufweist, um die Dichte der geernteten Körner zu berücksichtigen.
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