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DE602005004080T2 - Distanzstück für Glasplatten - Google Patents

Distanzstück für Glasplatten Download PDF

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DE602005004080T2
DE602005004080T2 DE602005004080T DE602005004080T DE602005004080T2 DE 602005004080 T2 DE602005004080 T2 DE 602005004080T2 DE 602005004080 T DE602005004080 T DE 602005004080T DE 602005004080 T DE602005004080 T DE 602005004080T DE 602005004080 T2 DE602005004080 T2 DE 602005004080T2
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strip
flaps
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flap
parallel
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Trennvorrichtung für Platten aus zerbrechlichem Material, insbesondere für Glasplatten, umfassend einen Materialstreifen der mindestens an einem Ende mit einem Verkeilungsorgan versehen ist, dessen eine Fläche allgemein senkrecht zu einer Hauptebene der Glasplatte ist, wobei die Fläche geeignet ist, gegen einen Rand einer Platte zu drücken.
  • Solche Trennvorrichtungen werden verwendet, um zerbrechliche Platten voneinander beabstandet zu halten. Insbesondere werden solche Trennvorrichtungen, die im Allgemeinen aus Karton sind, in der Glasindustrie verwendet, um die Platten bei ihrem Transport zu halten und auf diese Weise jede Gefahr eines Zusammenstoßes zwischen ihnen zu vermeiden.
  • Aus EP-B-1 075 435 ist ein Materialstreifen bekannt, der aus Karton mit Bienenwabenstruktur gebildet ist und eine Länge aufweist, die einer der Abmessungen der zu trennenden Platten entspricht. Dieser Streifen ist an einem Ende mit einem aus starrem Karton gefertigten Winkelstück versehen, das einen Ast aufweist, der sich senkrecht in Bezug auf den Kartonstreifen mit Bienenwabenstruktur erstreckt. Dieser Ast ist in der Nähe des Endes des Streifens angeordnet. Bei einer solchen Trennvorrichtung ist das Winkelstück so angeordnet, dass der Ast, der sich senkrecht in Bezug auf den Materialstreifen erstreckt, gegen ein Ende der Glasplatte drückt. In anderen Worten funktioniert das Winkelstück unter Kompression.
  • Obwohl das Winkelstück auf den Kartonstreifen geklebt ist, kommt es aufgrund der Beanspruchungen, denen er bei der Verwendung unter Kompression ausgesetzt ist, und/oder aufgrund der Qualität der Klebung zu einem Abreißen des Winkelstücks vom Kartonstreifen.
  • Darüber hinaus muss eine solche Trennvorrichtung an die Glasplatte angepasst sein, die sie beabstandet halten muss. Anders ausgedrückt ist es notwendig, über so viele vorgefertigte Trennvorrichtungen zu verfügen, wie es Platten von unterschiedlichen Dicken gibt, was dazu zwingt, jede Trennvorrichtung im endgültigen Zustand zu transportieren. Neben dem Platzbedarf des Produkts beim Transport kann dies zu Beschädigungen der Trennvorrichtung führen, insbesondere im Bereich des gegen die Glasplatte drückenden Winkelstücks.
  • WO-A-97/12818 betrifft eine Trennvorrichtung aus Material mit Bienenwabenstruktur. Diese Trennvorrichtung umfasst einen Streifen, dessen eines Ende auf sich selbst zurückgeklappt ist und eine Nase bildet, die gegen ein Ende einer Glasplatte drückt. Eine solche Trennvorrichtung, wie sie oben beschrieben wurde, ermöglicht es nicht, Glasplatten von unterschiedlichen Dicken voneinander beabstandet zu halten.
  • Insbesondere diese Mängel sollen mit der Erfindung beseitigt werden, indem eine Trennvorrichtung geschaffen wird, die einen geringen Platzbedarf aufweist, leicht herzustellen ist, eine grolle Widerstandsfähigkeit besitzt, wenn sie an ihrem Platz ist, und für alle Arten von Glasplatten geeignet ist.
  • Daher ist der Gegenstand der Erfindung eine Trennvorrichtung für Platten aus zerbrechlichem Material, insbesondere für Glasplatten, umfassend einen Materialstreifen, der dazu bestimmt ist, zwischen zwei aufeinanderfolgende Platten eingefügt zu werden und mindestens an einem Ende mit einem Verkeilungsorgan versehen ist, dessen eine Fläche dazu bestimmt ist, allgemein senkrecht zu einer Hauptebene einer Platte zu sein, wobei die Fläche geeignet ist, gegen einen Rand einer Platte zu drücken, wobei das Verkeilungsorgan mindestens zwei erste parallele Klappen umfasst, die geeignet sind, in einer Richtung, die allgemein parallel zur Hauptebene der Platte ist, ausgerichtet zu werden, wobei eine der ersten Klappen gegen den Materialstreifen drückt, wobei die ersten Klappen durch eine Querklappe miteinander verbunden sind, die geeignet ist, gegen den Rand der Platte gedrückt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkeilungsorgan hohl ist und dass eine der ersten parallelen Klappen nur mit der Querklappe auf eine Weise verbunden ist, dass die parallelen Klappen geeignet sind, bei Verwendung einen seitlichen Ausschlag auszuführen, so dass das Verkeilungsorgan eine Biegsamkeit in seitlicher Richtung aufweist, um sich an Platten mit unterschiedlichen Dicken anpassen zu können.
  • Somit wird dank der Erfindung ein Verkeilungsorgan gebildet, das ein Volumen bildet, das eine gedämpfte Trennung zwischen zwei Glasplatten ermöglicht und das sich an die verschiedenen Dicken der Platten anpasst. Diese relative Biegsamkeit des Verkeilungsorgans geht einher mit einem leichten Gewicht, da nur die Klappen ohne jegliches Füllmaterial zwischen ihnen vorhanden sind.
  • Gemäß vorteilhaften, aber nicht obligatorischen Aspekten der Erfindung kann die Trennvorrichtung eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen:
    Das Organ umfasst eine zusätzliche Klappe, die durch eine Verbindungsklappe mit mindestens einer der beiden ersten parallelen Klappen verbunden ist und dabei parallel zu diesen ist, so dass eine Aufnahme zur Unterbringung eines Endes des Materialstreifens definiert wird.
    • – Die Aufnahme ist allgemein als U ausgebildet, wobei die Klappen, die die Flügel des U bilden, einen Abstand zueinander aufweisen, der im Wesentlichen gleich der Dicke des Materialstreifens ist.
    • – Die andere der beiden ersten parallelen Klappen ist geeignet, gegen einen anderen Materialstreifen zu drücken, der zu einer anderen Trennvorrichtung gehört.
    • – Das Verkeilungsorgan ist auf lösbare Weise an einem Teil des Materialstreifens befestigt.
    • – Das Verkeilungsorgan ist auf dauerhafte Weise, insbesondere durch Kleben, an einem Teil des Materialstreifens befestigt.
    • – Der Materialstreifen ist mit mehreren Verkeilungsorganen versehen, die über die Länge eines seiner Ränder verteilt sind.
    • – Der Materialstreifen ist aus Karton mit Bienenwabenstruktur gebildet, wobei das Verkeilungsorgan aus mehrschichtigem Karton gebildet ist.
    • – Die beiden ersten Klappen und die Querklappe bilden ein U.
  • Die Erfindung wird besser verständlich und weitere Vorteile derselben werden klarer ersichtlich durch die folgende Beschreibung von zwei Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung, die einzig als Beispiel gegeben wird und bei der auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen wird, wobei:
  • 1 eine perspektivische Ansicht nur eines Verkeilungsorgans gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 2 eine Seitenansicht von Trennvorrichtungen in der Verwendungsposition ist, die jeweils mit einem Verkeilungsorgan versehen sind, wie es in 1 dargestellt ist;
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Verkeilungsorgans gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist; und
  • 4 eine Seitenansicht von Trennvorrichtungen in der Verwendungsposition ist, die jeweils mit einem Verkeilungsorgan versehen sind, wie es in 3 dargestellt ist.
  • Das in 1 dargestellte Verkeilungsorgan 1 ist rechteckig, hohl und durch vier Klappen gebildet. Zwei Klappen 2, 3 bilden die kleinen Seiten und sind durch eine Klappe 4 miteinander verbunden, die eine der großen Seiten bildet. Die andere Klappe 5, die die zweite große Seite bildet, ist nur mit der Klappe verbunden, die die kleine Seite 3 bildet, so dass das Verkeilungsorgan 1 eine gewisse Biegsamkeit in seitlicher Richtung aufweist. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit des seitlichen Ausschlags zwischen den Klappen 4 und 5 in Richtung des Pfeils F. Die Klappen 2, 3, 4, 5 sind aus einem leichten und starren Material gebildet, wobei sie gleichzeitig eine gewisse Biegsamkeit aufweisen. Sie können zum Beispiel aus Metall, aus Polymer oder auf Zellulosefaserbasis, insbesondere aus Karton, gebildet sein.
  • Vorteilhafterweise wird das Verkeilungsorgan 1 durch Falten eines Kartonstreifens oder durch Kleben der Klappen 2, 3, 4 und 5 gebildet, die vorab aus einem Kartonstreifen ausgeschnitten wurden.
  • Wie dies im linken Teil von 2 dargestellt ist, kann das Verkeilungsorgan 1 leicht durch die mit den Klappen 2 und 3 verbundene Klappe 4 auf einer Vorderseite F1 eines Materialstreifens 6 befestigt werden, der aus einem leichten und starren Material, zum Beispiel aus Metall, aus Polymer oder auf Zellulosefaserbasis, insbesondere aus Karton, gebildet ist. Vorteilhafterweise ist der Streifen 6 aus Karton mit Bienenwabenstruktur gebildet.
  • Die Befestigung des Verkeilungsorgans 1 auf dem Streifen 6 kann durch an sich bekannte Techniken, insbesondere durch Heißkleben, erfolgen. In einer nicht dargestellten Variante wird das Verkeilungsorgan auf lösbare Weise auf dem Streifen gehalten, zum Beispiel durch Klettbänder oder einen nicht polymerisierbaren Klebstoff. Die Befestigung des Organs 1 an dem Streifen 6 kann, wie dies in 2 dargestellt ist, durch die Klappe 4 oder, in einer nicht dargestellten Konfiguration, durch eine der anderen Klappen 2 oder 3 erfolgen. Auf diese Weise ermöglicht es das gleiche Verkeilungsorgan 1, Trennvorrichtungen zu bilden, die für verschiedene Dicken von Glasplatten geeignet sind.
  • Wie dies in 2 dargestellt ist, drückt ein solches Organ 1; 1' durch eine der Klappen, im vorliegenden Fall die Klappe 3; 3', gegen einen abschließenden Rand B; B' einer Glasplatte 7; 7'. Dieser Druck erfolgt so, dass die größte Abmessung des Kartonstreifens 6; 6'; 6'' in einer Richtung ausgerichtet bleibt, die im Allgemeinen parallel zu einer Hauptebene P; P' der Glasplatte 7; 7' ist.
  • Die nur mit der Klappe 3; 3' verbundene Klappe 5; 5' drückt in dieser Konfiguration gegen eine Fläche F'2; F''2 eines anderen Streifens 6'; 6''. Diese Fläche ist jene, die der Fläche F1; F1' gegenüberliegt, die den Druck der Klappe 4; 4' eines Organs 1; 1' aufnimmt. So wird eine gewisse Biegsamkeit der Trennvorrichtung erzielt, die eine Anpassung der Widerstandsfähigkeit des Verkeilungsorgans 1; 1' bei Beanspruchungen ermöglicht, die durch eine Platte 7; 7' auf die benachbarten Platten ausgeübt werden. Die Trennvorrichtungen werden auf wirksame Weise an ihrer Position gehalten, damit diese im Allgemeinen stets die gleiche Trennkraft zwischen den Platten ausüben, gleich, wie dick diese sind.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung, die in 3 dargestellt ist, ist die Klappe 104, die mit den beiden kleinen Seiten des Verkeilungsorgans 101 verbunden ist, mit einer Klappe 108 verbunden, die parallel zu den großen Klappen 104, 105 des Organs 101 ist. Diese Verbindung erfolgt durch die Verlängerung der Klappe 102, die in der vorherigen Konfiguration eine kleine Seite bildet. Auf diese Weise wird ein hohles Verkeilungsorgan 101 erzeugt, das zwei parallele Klappen 105, 108 umfasst, zwischen denen eine Aufnahme 109 gebildet ist, die allgemein als U ausgebildet ist.
  • Die durch die Klappen 105 und 108 gebildeten Arme des U weisen einen Abstand zueinander auf, der im Wesentlichen gleich der Dicke des Materialstreifens 6 ist. Das Organ 101 selbst ist in Form zweier ineinander verschachtelter, zueinander gedrehter U ausgebildet. Eines der U wird durch die Klappen 104, 103, 105 gebildet, und das andere U wird durch die Klappen 108, 102, 105 gebildet. Die Klappe 102 verbindet die beiden U, indem sie an ihren Enden die Klappen 104 und 108 trägt.
  • Das auf diese Weise gebildete Verkeilungsorgan 101 kann leicht auf einem Kartonstreifen 6 positioniert werden, zum Beispiel an einem seiner Enden und/oder über seine Länge. Diese Positionierung kann auf endgültige Weise durch an sich bekannte Techniken, zum Beispiel durch Heißkleben, oder auf lösbare Weise erfolgen, indem der Kartonstreifen 6 auf forcierte Weise in die Aufnahme 109 eingefügt wird, die zwischen den beiden Klappen 105 und 108 gebildet ist.
  • Mit einem solchen Verkeilungsorgan 101 können in die gleiche Aufnahme 9 Kartonstreifen 6 mit unterschiedlichen Dicken eingefügt werden. Da die Klappe 105 tatsächlich nur durch eines ihrer Enden einzig mit der Klappe 103 verbunden ist, besteht somit eine gewisse Biegsamkeit der Äste des U in seitlicher Richtung, was es auf einfache Weise ermöglicht, das Verkeilungsorgan 101 an verschiedene Kartonstreifen 6 anzupassen, indem die Möglichkeit des seitlichen Ausschlags der Äste des U genutzt wird.
  • Bei der Positionierung von mit Verkeilungsorganen 101; 101'; 101'' versehenen Trennvorrichtungen, wie dies in 4 dargestellt ist, können diese Organe 101; 101'; 101'' derart angeordnet werden, dass die Klappe 108; 108'; 108'' jeweils gegen eine Fläche F2; F1''; F1''' der Streifen 6 bzw. 6''; 6''' drückt. In einer gleichen Serie von zu trennenden Platten 7; 7'; 7'' können die Trennvorrichtungen beliebig in der einen oder der anderen Richtung angeordnet werden. In dem in 4 dargestellt Beispiel werden drei Verkeilungsorgane 101; 101'; 101'' in Zusammenarbeit mit vier Kartonstreifen 6; 6'; 6'' bzw. 6''' verwendet, um drei Glasplatten 7; 7' bzw. 7'' zu trennen. In diesem Fall drücken die Klappen 108'; 104'' der Organe 101' bzw. 101'' aneinander, wobei die Klappe 108' auch gegen eine Fläche F1'' des Streifens 6'' drückt.
  • Diese Anordnung, in der zwei Verkeilungsorgane 101' und 101'' aneinanderdrücken, ermöglicht es, eine Glasplatte 7'' von anderen Glasplatten 7 und 7' von geringer Dicke getrennt zu halten. Auf diese Weise werden durch Trennvorrichtungen mit den gleichen Abmessungen Platten 7', 7'' mit unterschiedlichen Dicken getrennt gehalten: Das freie Ende E der Klappe 108' grenzt an die Klappe 103'' an, die gegen den Rand B'' der Platte 7'' drückt, wodurch die Länge des Auflagebereichs auf der Platte 7'' um den Wert der Dicke der Klappe 108' erhöht wird.
  • Das Verkeilungsorgan 101 ist derart angeordnet, dass seine Klappe 104 gegen die Fläche F2' des Streifens 6' drückt. Auf diese Weise sind die Verkeilungsorgane 101 und 101' in Bezug auf den Kartonstreifen 6' spiegelverkehrt angeordnet, wobei sie Platten 7 und 7' von gleicher Dicke getrennt halten.
  • Es ist, wie in der vorhergehenden Ausführungsform, eine gewisse Biegsamkeit in seitlicher Richtung zu beobachten, die es ermöglicht, die Platten 7; 7'; 7'' unabhängig davon, welche Kraft durch diese auf die Trennvorrichtungen ausgeübt wird, wirksam getrennt zu halten, und zwar dank des seitlichen Ausschlags der Äste des U, die die Organe 101, 101' und 101'' bilden.
  • Der Vorteil der in 3 und 4 dargestellten zweiten Ausführungsform besteht im lösbaren Charakter des Verkeilungsorgans 101; 101'; 101''. Dies ermöglicht es, Verkeilungsorgane zu schaffen, die wiederverwendbar sind und an verschiedene Längen und/oder Dicken oder Arten von Materialstreifen 6; 6'; 6'' anpassbar sind. Darüber hinaus werden der Transport, die Lagerung und die Handhabung vereinfacht, da die verschiedenen Bestandteile der Trennvorrichtungen separat gehandhabt werden können.
  • In einer anderen, nicht dargestellten Konfiguration wird das Verkeilungsorgan 1; 101 verwendet, um den Materialstreifen, mit dem es verbunden ist, zu halten und seine Translationsbewegung zu blockieren. In diesem Fall verhindert das Verkeilungsorgan, dass der Materialstreifen zwischen zwei Glasplatten gleitet, wobei diese derart gehalten werden, dass sie den Materialstreifen nicht zusammendrücken.
  • In einer anderen, nicht dargestellten Konfiguration ist das Verkeilungsorgan 101 auf mehreren aneinander angefügten Materialstreifen angeordnet.
  • Als Variante kann ein Verkeilungsorgan 1; 101 gegen mehrere aneinandergefügte Glasplatten 7 drücken.

Claims (9)

  1. Trennvorrichtung für Platten aus zerbrechlichem Material, insbesondere für Glasplatten, umfassend einen Materialstreifen (6, 6', 6'', 6''), der dazu bestimmt ist, zwischen zwei aufeinanderfolgende Platten (7, 7', 7'') eingefügt zu werden und mindestens an einem Ende mit einem Verkeilungsorgan (1, 1'; 101, 101', 101'') versehen ist, dessen eine Fläche dazu bestimmt ist, allgemein senkrecht zu einer Hauptebene (P, P') einer Platte (7, 7', 7'') zu sein, wobei die Fläche geeignet ist, gegen einen Rand (B, B', B'') einer Platte zu drücken, wobei das Verkeilungsorgan (1, 1'; 101, 101', 101'') mindestens zwei erste parallele Klappen (4, 5, 4', 5'; 104, 105, 104', 105', 104'', 105'') umfasst, die geeignet sind, in einer Richtung, die allgemein parallel zur Hauptebene (P, P') der Platte (7, 7', 7'') ist, ausgerichtet zu werden, wobei eine der ersten Klappen (4, 5, 4', 5'; 104, 105, 104', 105', 104'', 105'') gegen den Materialstreifen (6, 6', 6'', 6'') drückt, wobei die ersten Klappen (4, 5, 4', 5'; 104, 105, 104', 105', 104'', 105'') durch eine Querklappe (3, 3'; 103, 103', 103'') miteinander verbunden sind, die geeignet ist, gegen den Rand (B, B', B'') der Platte (7, 7', 7'') gedrückt zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkeilungsorgan (1, 1'; 101, 101', 101'') hohl ist und dass eine (5, 5'; 105, 105', 105'') der ersten parallelen Klappen (4, 5, 4', 5'; 104, 105, 104', 105', 104'', 105'') nur mit der Querklappe (3, 3'; 103, 103',) auf eine Weise verbunden ist, dass die parallelen Klappen geeignet sind, bei Verwendung einen seitlichen Ausschlag (Pfeil F) auszuführen, so dass das Verkeilungsorgan (1, 1'; 101, 101') eine Biegsamkeit in seitlicher Richtung aufweist, um sich an Platten (7, 7', 7'') mit unterschiedlichen Dicken anpassen zu können.
  2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkeilungsorgan (1; 101, 101', 101'') eine zusätzliche Klappe (108, 108', 108'') umfasst, die durch eine Verbindungsklappe (102, 102', 102'') mit mindestens einer der beiden ersten parallelen Klappen (104, 104', 104'') verbunden ist und dabei parallel zu diesen ist, so dass eine Aufnahme (109) zur Unterbringung eines Endes des Materialstreifens (6, 6', 6'', 6''') definiert wird.
  3. Trennvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (109) allgemein als U ausgebildet ist, wobei die Klappen (108, 105, 108', 105', 108'', 105''), die die Flügel des U bilden, einen Abstand zueinander aufweisen, der im Wesentlichen gleich der Dicke des Materialstreifens (6, 6', 6'', 6''') ist.
  4. Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die andere der beiden ersten parallelen Klappen (4, 5, 4', 5'; 104, 105, 104', 105', 104'', 105'') geeignet ist, gegen einen anderen Materialstreifen (6', 6'', 6''') zu drücken, der zu einer anderen Trennvorrichtung gehört.
  5. Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkeilungsorgan (101, 101', 101'') auf lösbare Weise an einem Teil des Materialstreifens (6, 6', 6'', 6''') befestigt ist.
  6. Trennvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verkeilungsorgan (1) auf dauerhafte Weise, insbesondere durch Kleben, an einem Teil des Materialstreifens (6, 6', 6'') befestigt ist.
  7. Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialstreifen (6, 6', 6'', 6''') mit mehreren Verkeilungsorganen (1; 101, 101', 101'') versehen ist, die über die Länge eines seiner Ränder verteilt sind.
  8. Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Materialstreifen (6, 6', 6'', 6''') aus Karton mit Bienenwabenstruktur gebildet ist, wobei das Verkeilungsorgan (1; 101, 101'; 101'') aus mehrschichtigem Karton gebildet ist.
  9. Trennvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden ersten Klappen (4, 5, 4', 5'; 104, 105, 104', 105', 104'', 105'') und die Querklappe (3; 103, 103', 103'') ein U bilden.
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AT (1) ATE382557T1 (de)
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