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DE602005004001T2 - Vorrichtung zum Tragen und Führen einer rotierenden Welle - Google Patents

Vorrichtung zum Tragen und Führen einer rotierenden Welle Download PDF

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DE602005004001T2
DE602005004001T2 DE602005004001T DE602005004001T DE602005004001T2 DE 602005004001 T2 DE602005004001 T2 DE 602005004001T2 DE 602005004001 T DE602005004001 T DE 602005004001T DE 602005004001 T DE602005004001 T DE 602005004001T DE 602005004001 T2 DE602005004001 T2 DE 602005004001T2
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annular
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gap
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Franck Laurant
Cyril Defaye
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SNECMA SAS
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stützen und Führen einer Drehwelle, insbesondere einer Rotorwelle in einer Turbomaschine wie einem Turbotriebwerk oder einem Turboproptriebwerk eines Flugzeugs. Eine solche Stütz- und Führungsvorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus dem Dokument US 5 197 807 A bekannt.
  • Die kleinen Unwuchten der Rotorwelle rufen tendenziell Außermittigkeiten und radiale Vibrationen der Welle und ihrer Lager hervor, die man mittels Ölfilmkompressionsvorrichtungen (squeeze film dampers) dämpft, die den Stütz- und Führungslagern der Welle zugeordnet sind.
  • Jeder Ölfilmkompressionsdämpfer bzw. Quetschöldämpfer weist eine Aufnahme auf, die in einem Gehäuse zum Halten des entsprechenden Lagers gebildet ist und in der der Außenring des Lagers mit geringem radialen Spiel angebracht ist. Ein um den Ring in dieser Aufnahme abgegrenzter ringförmiger Zwischenraum ist mit Öl gefüllt und axial durch ringförmige Dichtungselemente geschlossen, die drehfrei in ringförmigen Auskehlungen des Außenrings des Lagers sitzen und unter Dichtigkeit mit einer zylindrischen Innenfläche des Gehäuses zusammenwirken.
  • Öleinlaßöffnungen sind in dem Gehäuse gebildet und münden in den obengenannten ringförmigen Zwischenraum, und Ölauslaßöffnungen sind in den ringförmigen Dichtungselementen gebildet und münden außerhalb dieses ringförmigen Zwischenraums, um zu ermöglichen, das Öl auf kontinuierliche Weise in dem ringförmigen Zwischenraum zirkulieren zu lassen und es außerhalb dieses Zwischenraums abzukühlen, um die thermische Energie zu evakuieren, die durch die aus der Kompression eines Ölfilms durch den Außenring des Lagers bei seinen Orbitalbewegungen in der obengenannten Aufnahme resultierenden Reibungen abgeleitet wird. Ohne Kühlung würde die Temperaturerhöhung des Öls in dem ringförmigen Zwischenraum eine starke Verminderung seiner Viskosität und damit der Dämpfung der orbitalen Bewegungen des Außenrings des Lagers der Welle hervorrufen.
  • Im Fall einer Welle für ein Turbotriebwerk oder ein Turboproptriebwerk eines Flugzeugs sind die ringförmigen Dichtungselemente allgemein durch Segmente gebildet, die hohen Temperaturen widerstehen, wobei diese Segmente gespaltene Ringe aus elastisch verformbarem Metall sind, gewöhnlich mit rechteckigem Querschnitt. Die Spalte dieser Segmente, die Spalte mit geradem Schnitt oder mit Überlappung sein können, bilden Ölauslaßöffnungen. Um eine ausreichend leckende Ölmenge zu gewährleisten, werden bevorzugt eher Segmente mit geradem Schnitt als Segmente mit Überlappung verwendet, und es wird eine Spannfläche am Außenumkreis jedes Segments auf Höhe seines Spalts realisiert, um die leckende Ölmenge zu kalibrieren.
  • Die Ölleckage ist also an einem genauen Punkt des Umfangs des Segments lokalisiert. Gleichwohl stellt man eine starke Variation der Leckagemenge durch diesen Spalt in Abhängigkeit von der Winkelposition des Außenrings des Lagers bezüglich dieses Spalts fest. Eine Analyse des Verhaltens des Dämpfers hat gezeigt, daß der Außenring des Lagers einer festen (nicht drehenden) hydrodynamischen Kraft und einer drehenden hydrodynamischen Kraft unterworfen ist, wobei die feste hydrodynamische Kraft in der gleichen Größenordnung wie die hydrodynamische Kraft liegt und an der Ölleckage durch den Spalt des Segments liegt.
  • Diese feste hydrostatische Kraft verleiht dem komprimierten Ölfilm ein nicht achsensymmetrisches Verhalten, das deshalb nicht zu meistern ist, weil die Segmente, die drehfrei in den Auskehlungen des Außenrings des Lagers sitzen, durch Reibung zufällig in Drehung angetrieben werden können, wodurch die Winkelpositionen der Spalte der Segmente zueinander und bezüglich des Außenrings des Lagers auf nicht kontrollierbare Weise variieren.
  • Daraus ergibt sich, daß das Verhalten des Ölfilms nicht zu meistern ist und man nicht völlig wirksam die Außermittigkeiten und radialen Vibrationen der Welle dämpfen kann.
  • Die Aufgabe der Erfindung liegt insbesondere darin, eine einfache, wirksame und ökonomische Lösung für dieses Problem beizubringen, die bis dato in der Technik nicht bekannt war, indem hydrostatische Kräfte aufgrund von in den Spalten der obengenannten Segmente lokalisierten Ölleckagen neutralisiert oder mindestens sehr stark reduziert werden.
  • Dazu schlägt sie eine Vorrichtung zum Stützen und Führen einer Drehwelle, insbesondere einer Rotorwelle einer Turbomaschine wie eines Turbotriebwerks oder Turboproptriebwerks eines Flugzeugs vor, die mindestens ein um die Welle herum angebrachtes Lager und einen um das Lager herum angebrachten Schwingungsdämpfer mit Ölfilmkompresion umfaßt, wobei dieser Schwingungsdämpfer eine Aufnahme aufweist, die in einem Außengehäuse gebildet ist und um ein Außenring des Lagers herum einen ringförmigen Zwischenraum abgrenzt, der mit Öl gefüllt ist und axial durch ringförmige Dichtungselemente verschlossen ist, die drehfrei in ringförmigen Auskehlungen dieses Außenrings des Lagers sitzen und jeweils eine nach außen gerichtete Außenumkreisfläche aufweisen, die unter Dichtigkeit mit einer zylindrischen Innenfläche des Gehäuses zusammenwirkt, wobei in dem Gehäuse Öffnungen zur Zuführung von Öl gebildet ist und in den ringförmigen Dichtungselementen Ölauslaßöffnungen gebildet sind, um eine Ölzirkulation in dem ringförmigen Zwischenraum und das Kühlen des Öls außerhalb dieses ringförmigen Zwischenraums zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes ringförmige Dichtungselement einige kalibrierte Ölauslaßöffnungen aufweist, die auf der Außenumkreisfläche dieses ringförmigen Dichtungselements in Abständen voneinander verteilt angeordnet sind und dergestalt ausgeführt sind, daß die Resultierende der hydrostatischen Kräfte, die in dem Ölfilm bei der Drehung der Welle erzeugt werden und Ergebnis der durch die genannten kalibrierten Öffnungen Ölmengen sind, im wesentlichen neutralisiert werden.
  • Die an einigen Stellen des Umkreises des Segments lokalisierten Ölleckagemengen erzeugen jeweils eine hydrostatische Kraft auf den Ring des Lagers, wobei jede Kraft annähernd in Richtung der entsprechenden Auslaßöffnung orientiert ist.
  • Durch Verteilung dieser Auslaßöffnungen an dem Umkreis des Segments schafft man es, die Resultierende dieser hydrostatischen Kräfte im wesentlichen zu neutralisieren, wobei lediglich die hydrodynamischen Kräfte erhalten bleiben, welche die gewünschte Dämpfung der orbitalen Bewegungen des Rings des Lagers verleihen. Damit läßt sich ein achsensymmetrisches Verhalten des Ölfilmkompressionsdämpfers erhalten und damit die Dynamik der Welle des Rotors besser meistern.
  • Vorteilhaft ist die Anzahl der in jedem ringförmigen Element gebildeten kalibrierten Öffnungen geringer als oder gleich 8 und bevorzugt geringer als oder gleich 5.
  • Jedes ringförmige Element weist an einer Stelle seines Umfangs einen Spalt auf und weist eine gerade oder ungerade Anzahl kalibrierter Ölauslaßöffnungen auf, wobei diese Öffnungen und der Spalt des ringförmigen Elements im wesentlichen in gleichen Abständen voneinander auf der Umfangslinie des ringförmigen Elements verteilt angeordnet sind.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Anzahl von Öffnungen ungerade, und eine dieser Öffnungen liegt dem Spalt des ringförmigen Elements diametral gegenüber.
  • Auf bequeme Weise sind die kalibrierten Ölauslaßöffnungen durch Aussparungen der Außenumfangslinie der ringförmigen Elemente gebildet.
  • Im Fall einer Rotorwelle eines Turbotriebwerks oder eines Turboproptriebwerks für ein Flugzeug sind die ringförmigen Dichtungselemente metallene Segmente, insbesondere mit rechteckigem Querschnitt, und können jeweils einen Spalt mit geradem oder schrägem Schnitt oder einen Spalt mit Überlappungen aufweisen.
  • Bei anderen Anwendungen, wo die Drehwelle nicht hohen Temperaturen unterworfen ist, können die ringförmigen Dichtungselemente durch O-Ringdichtungen gebildet sein, die einige kalibrierte Öffnungen zum Ölauslaß aufweisen, die an ihrem Umfang verteilt sind.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Turbomaschinen-Rotorwelle, dadurch gekennzeichnet, daß sie von einer Vorrichtung von einem oben beschriebenen Typ gestützt und geführt wird.
  • Die Erfindung betrifft schließlich eine Turbomaschine wie ein Turbotriebwerk oder ein Turboproptriebwerk für ein Flugzeug, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung zum Stützen und Führen einer Drehwelle des oben beschriebenen Typs aufweist.
  • Die Erfindung ist leichter zu verstehen, und weitere ihrer Merkmale, Einzelheiten und Vorteile ergeben sich deutlicher aus der Lektüre der folgenden beispielhaften Beschreibung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen; darin zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht in Perspektive und im axialen Schnitt eines Teils einer Rotorwelle, die mit einer Vorrichtung nach der Erfindung ausgestattet ist;
  • 2 eine Perspektivansicht eines ringförmigen Dichtungssegments aus dem Stand der Technik;
  • 3 eine schematische Teilansicht eines weiteren Dichtungssegments aus dem Stand der Technik;
  • 4, 5 und 6 schematische Ansichten, welche die hydrostatischen und hydrodynamischen Kräfte darstellen, die auf den Außenring eines Lagers im Stand der Technik aufgebracht werden;
  • 7 eine schematische Perspektivansicht eines ringförmigen Dichtungssegments nach der Erfindung; und
  • 8 einen Graphen, der hydrostatische Kräfte darstellt, die auf den Außenring eines Lagers nach der Erfindung aufgebracht werden.
  • In 1 bezeichnet die Bezugsziffer 10 eine Rotorwelle einer Turbomaschine wie eines Turbotriebwerks oder eines Turboproptriebwerks eines Flugzeugs, die drehbar in einem Lager 12 z. B. vom Typ Wälzlager zentriert und geführt wird und von der ein Außenring 14, der mit einer Käfigwicklung 16 fest verbunden ist, in einer zylindrischen Aufnahme 18 eines Gehäuses 20 angebracht ist, die um den Ring 14 einen Ölfilmkompressionsdämpfer oder „squeeze film damper" in angelsächsischer Terminologie bildet.
  • Ein ringförmiger Zwischenraum 22 ist um den Ring durch die zylindrische Fläche 21 der Aufnahme 18 abgegrenzt und axial durch ringförmige Dichtungselemente 24 verschlossen, die in ringförmigen Auskehlungen 26 der zylindrischen Außenfläche des Rings 14 angebracht sind. Der ringförmige Zwischenraum 22 ist mit durch eine Einlaßöffnung 28 zugeführtem Öl gefüllt, die durch eine radiale Bohrung des Gehäuses 20 gebildet ist und in eine ringförmige Auskehlung 30 der zylindrischen Fläche 21 um den Ring 14 mündet.
  • Als Variante kann das Öl in den ringförmigen Zwischenraum 22 durch mehrere radiale Bohrungen 28 des Gehäuses 20 zugeführt werden, die um die Drehachse der Welle 10 verteilt sind.
  • Im Fall der Rotorwelle eines Turbotriebwerks oder eines Turboproptriebwerks sind die ringförmigen Dichtungselemente 24 gespaltene metallische Segmente mit rechteckigem Querschnitt, wobei diese Segmente drehfrei in den ringförmigen Auskehlungen 26 des Rings 14 angebracht sind und unter Dichtigkeit mit ihrem Außenumkreis an der zylindrischen Fläche 21 des Gehäuses 20 anliegen.
  • Im Stand der Technik sind die Segmente 24 vom in 2 dargestellten Typ und weisen beispielsweise einen Spalt 32 mit geradem Schnitt auf, der derart eine Ölauslaßöffnung bildet, daß das durch die radiale(n) Bohrung(en) 28 des Gehäuses in den ringförmigen Zwischenraum 22 zugeführte Öl in diesem ringförmigen Raum zirkulieren und außerhalb dieses Zwischenraums durch die Spalte 32 der Segmente 24 austreten kann, um gekühlt zu werden. Allgemein dient das in den ringförmigen Zwischenraum 22 zugeführte Raum auch als Schmieröl für das Lager 12.
  • Als Variante, und wie dies schematisch in 3 dargestellt ist, weisen die Segmente 24 aus dem Stand der Technik eine Spannfläche 34 auf, die in ihrem Außenumkreis auf Höhe des Spalts 32 gebildet ist und ermöglicht, die Ölleckagemenge auf Höhe des Spalts 32 zu kalibrieren.
  • Das Öl in dem den Ring 14 umgebenden ringförmigen Zwischenraum 22 liegt auf einem ausreichenden Druck, um bei den orbitalen Bewegungen des Rings 14 in der Aufnahme 18 Kavitationsphänomene zu vermeiden. Diese orbitalen Bewegungen aufgrund von Außermittigkeiten und radialen Vibrationen der Welle 10 werden durch Kompression eines Ölfilms zwischen dem Ring 14 und der zylindrischen Fläche der Aufnahme 18 gedämpft werden.
  • Typischerweise ist der Druck des Öls in dem ringförmigen Zwischenraum 22 geringer als oder gleich etwa 10 bar und kann in dem von dem Ring 14 komprimierten Ölfilm bis zu 100 bar ansteigen, wobei die Dicke dieses Ölfilms in der Größenordnung von 0,2 bis 0,3 Millimeter liegt.
  • Wenn der Ring 14 mit Segmenten 24 von dem in 2 oder in 3 dargestellten Typ ausgestattet ist, stören die auf Höhe des Spalts 32 oder der Spannfläche 34 jedes Segments lokalisierten Ölleckagemengen das Druckfeld in dem Ölfilm und lassen eine hydrostatische Kraft FS entstehen, die auf den Ring 14 aufgebracht wird und fest (nicht drehend) und im wesentlichen in Richtung der Ölauslaßöffnung 32 oder 34 orientiert ist, wie dies in 4, 5 und 6 schematisch dargestellt ist.
  • Die Kompression des Ölfilms in dem ringförmigen Raum 32 durch den Ring 14, dessen orbitale Bewegung durch den Pfeil 36 symbolisiert ist, erzeugt ebenfalls eine hydrodynamische Kraft FD, die drehend ist und deren Richtung von der Winkelposition des Rings 14 bezüglich der Ölauslaßöffnung 32 oder 34 abhängt.
  • Die Amplitude der hydrostatischen Kraft FS ist im wesentlichen in der gleichen Größenordnung wie die hydrodynamische Kraft FD. Die Ölleckagemengen durch die Auslaßöffnungen 32, 34, die in den Segmenten 24 gebildet sind, variieren ebenfalls in Abhängigkeit von der Winkelposition des Rings 14 in seiner orbitalen Bewegung, wobei der Umkreis des Rings 14 die Auslaßöffnung 32 oder 34 jedes Segments maskieren oder in etwa vollständig verschließen kann.
  • Ferner sitzen die Segmente 24 drehfrei in den Auskehlungen 26 des Rings 14 und können sich damit in diesen Auskehlungen derart drehen, daß die Winkelpositionen der Ölauslaßöffnungen 32 oder 34 nicht fest sind und zueinander und bezüglich des Rings 14 variieren.
  • Daraus ergibt sich, daß das Verhalten des unter Druck stehenden Ölfilms nicht achsensymmetrisch ist, womit die Dämpfung der radialen Vibrationen und dynamischen Außermittigkeiten der Welle nicht gemeistert werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht, dieses Problem durch die Ausbildung von mehreren Ölauslaßöffnungen zu lösen, die am Umfang eines Segments 24 verteilt sind, wie dies in 7 schematisch dargestellt ist, wodurch mehrere hydrostatische Kräfte erzeugt werden können, deren Resultierende null oder im wesentlichen null ist, wie dies schematisch in 8 veranschaulicht ist.
  • Das ringförmige Segment 38 nach der Erfindung weist beispielsweise einen Spalt 40 vom Typ mit Überlappung, der eine relativ niedrige Ölleckagemenge außerhalb eines ringförmigen Zwischenraums 22 zuläßt, und Aussparungen 42 auf, die in seinem Außenumkreis gebildet sind und kalibrierte Ölleckagemengen außerhalb des ringförmigen Raums 22 zulassen, wobei diese Aussparungen 42 auf symmetrische Weise bezüglich des Spalts 40 und auf relativ gleichmäßige Weise an dem Umfang des Segments 38 verteilt sind.
  • Die Anzahl von Aussparungen 42 ist relativ niedrig und bevorzugt geringer als oder gleich 5. Bei dem dargestellten Beispiel weist das Segment 38 fünf Aussparungen 42 auf, von denen eine dem Spalt 40 des Segments diametral gegenüber liegt.
  • Die Ölleckagemengen durch den Spalt 40 und die Aussparungen 42 sind also am Umfang des Segments 38 verteilt, wobei die geringe Anzahl von Aussparungen 42 ermöglicht, mit Präzision die Gesamtölleckagemenge zu kalibrieren, was nicht der Fall wäre, wenn die Anzahl von an dem Umkreis des Segments 38 gebildeten Aussparungen relativ hoch wäre.
  • 8 veranschaulicht das von der Erfindung gelieferte Ergebnis in dem Fall, wo das Segment 38 drei identische oder im wesentlichen identische Ölauslaßöffnungen 42 aufweist, die um 120° voneinander an seinem Außenumkreis gebildet sind.
  • In diesem Fall erzeugt jede auf Höhe einer Öffnung 42 lokalisierte Leckagemenge eine hydrostatische Kraft FS, die auf den Ring 14 aufgebracht wird, wobei die drei Kräfte FS um 120° voneinander orientiert sind und eine Resultierende null oder im wesentlichen null haben. Der Ring 14 des Lagers ist dann nur noch einer drehenden hydrodynamischen Kraft unterworden, die zu einem achsensymmetrischen Verhalten des Kompressionsölfilms führt, womit die gewünschte Dämpfung der radialen Vibrationen und dynamischen Außermittigkeiten der Welle des Rotors ermöglicht ist.
  • Die Segmente nach der Erfindung können mit Schnitt mit Überlappung sein, wie dies in 7 dargestellt ist, oder mit geradem Schnitt wie in 2 oder mit schrägem Schnitt.
  • In dem Fall, wo die Welle 10 nicht eine Rotorwelle eines Turboproptriebwerks oder eines Turbotriebwerks ist, dessen Lager hohen Temperaturen unterworfen sein können, können die ringförmigen Dichtungselemente des Rings 14 durch O-Ringdichtungen gebildet sein, die kalibrierte Ölauslaßöffnungen aufweisen, die an ihrem Außenumkreis gebildet sind.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Stützen und Führen einer Drehwelle, insbesondere einer Rotorwelle (10) einer Turbomaschine wie beispielsweise eines Turbotriebwerks oder Turbopropantriebs eines Flugzeugs, die mindestens ein um die Welle herum angebrachtes Lager (12) und einen um das Lager (12) herum angebrachten Schwingungsdämpfer (22, 24) mit Ölfilmkompression umfasst, wobei dieser Schwingungsdämpfer eine Aufnahme (18) aufweist, die in einem Außengehäuse (20) gebildet ist und um einen Außenring (14) des Lagers herum einen ringförmigen Zwischenraum (22) abgrenzt, der mit Öl gefüllt ist und axial durch ringförmige Dichtungselemente (24) verschlossen ist, die drehfrei in ringförmigen Auskehlungen (26) dieses Außenrings (14) des Lagers sitzen und jeweils eine nach außen gerichtete Außenumkreisfläche aufweisen, die unter Dichtigkeit mit einer zylindrischen Innenfläche (21) des Gehäuses zusammenwirkt, wobei in dem Gehäuse mindestens eine Öffnung (28) zur Zuführung von Öl gebildet ist und in den ringförmigen Dichtungselementen Ölauslass-Öffnungen (32, 34) gebildet sind, um eine Ölzirkulation in dem ringförmigen Zwischenraum (22) und das Kühlen des Öls außerhalb dieses ringförmigen Zwischenraums zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, dass jedes ringförmige Dichtungselement (38) einige kalibrierte Ölauslass-Öffnungen (42) aufweist, die auf der nach außen gerichteten Außenumkreisfläche dieses ringförmigen Dichtungselements (38) in Abständen voneinander verteilt angeordnet sind und dergestalt ausgeführt sind, dass die Resultierenden der statischen Kräfte, die in dem Ölfilm bei der Drehbewegung der Welle (10) erzeugt werden und Ergebnis der durch die genannten kalibrierten Öffnungen (42) leckenden Ölmengen sind, im Wesentlichen neutralisiert werden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der in jedem ringförmigen Element (38) gebildeten kalibrierten Öffnungen (42) geringer als oder gleich 8 ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes ringförmige Element (38) an einer Stelle seines Umfangs einen Spalt aufweist und eine gerade oder ungerade Anzahl kalibrierter Ölauslass-Öffnungen aufweist, wobei diese Öffnungen und der Spalt (40) des ringförmigen Elements im Wesentlichen in gleichen Abständen voneinander auf der Umfangslinie des ringförmigen Elements verteilt angeordnet sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oben genannte Anzahl von Öffnungen (42) ungerade ist und eine dieser Öffnungen dem Spalt (40) des ringförmigen Elements (38) diametral gegenüber liegt.
  5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass diese kalibrierten Ölauslass-Öffnungen (42) durch Aussparungen der Außenumfangslinie der ringförmigen Elemente (38) gebildet werden.
  6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Dichtungselemente metallene Segmente (38) sind, insbesondere mit rechteckigem Querschnitt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (38) jeweils einen Spalt mit geradem oder schrägem Schnitt oder mit Überlappung aufweisen.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Dichtungselemente O-Ringdichtungen sind.
  9. Turbomaschinen-Rotorwelle, dadurch gekennzeichnet, dass sie von einer Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche gestützt und geführt wird.
  10. Turbomaschine wie beispielsweise eines Turbotriebwerks oder Turbopropantriebs eines Flugzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung zum Stützen und Führen einer Drehwelle nach einem der Ansprüche 1 bis 8 enthält.
DE602005004001T 2004-10-19 2005-09-23 Vorrichtung zum Tragen und Führen einer rotierenden Welle Expired - Lifetime DE602005004001T2 (de)

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