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DE60200470T2 - Heizelement - Google Patents

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DE60200470T2
DE60200470T2 DE60200470T DE60200470T DE60200470T2 DE 60200470 T2 DE60200470 T2 DE 60200470T2 DE 60200470 T DE60200470 T DE 60200470T DE 60200470 T DE60200470 T DE 60200470T DE 60200470 T2 DE60200470 T2 DE 60200470T2
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DE
Germany
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power switch
heating element
plate
element according
envelope
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DE60200470T
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David Andre
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JEDAC
JEDAC CUTRY
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JEDAC CUTRY
JEDAC
JEDAC CUTRY
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Publication date
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0227Applications
    • H05B1/0252Domestic applications
    • H05B1/0275Heating of spaces, e.g. rooms, wardrobes
    • H05B1/0283For heating of fluids, e.g. water heaters
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
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    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/44Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor arranged within rods or tubes of insulating material
    • HELECTRICITY
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/78Heating arrangements specially adapted for immersion heating
    • H05B3/82Fixedly-mounted immersion heaters

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Heizelement, das dazu vorgesehen ist, beispielsweise zum Erhitzen eines Wärmeträger-Fluids, insbesondere Wasser, das im Innern eines dichten Behälters enthalten ist, eingesetzt zu werden. Beispiele eines solchen Behälters sind Warmwasserspeicher, Wasser- oder Ölheizkörper, Handtuchtrockner, etc., wobei derartige Heizkörper und Handtuchtrockner separat eingesetzt oder Teil eines Heizungsnetzes sein können.
  • Ein Heizelement dieser Art umfasst allgemein ein Widerstandselement, das im Innern einer rohrförmigen Umhüllung aus einem wärmeleitfähigen Material angeordnet ist und das über einen Stromschalter mit einem Stromkreis verbunden ist.
  • Es sind bereits Heizelemente mit doppelter Umhüllung bekannt, bei denen zwei rohrförmige, wärmeleitfähige Umhüllungen koaxial zueinander angeordnet sind.
  • Im Betriebszustand durchsetzt die einzelne Umhüllung oder die äußere Umhüllung des Heizelements die Wand des Behälters, um mit dem größten Teil seiner Länge in das Fluid einzutauchen, wobei sein geschlossenes Ende an der Innenseite des Behälters und sein offenes Ende an der Außenseite angeordnet ist, um die elektrische Verbindung mit dem Widerstandselement zu ermöglichen. An ihrem Durchtritt durch die Wand ist die Umhüllung von einem Befestigungsflansch umgeben, der sowohl den Halt als auch die nötige Dichtigkeit der Umhüllung gegenüber der Behälterwand sicherstellt.
  • Insbesondere aus dem Dokument EP-A-0 317 435 ist bekannt, den Befestigungsflansch aus wärmeleitfähigem Material herzustellen und eine Aufnahme in seiner Dicke vorzusehen, in welcher der Stromschalter derart angeordnet ist, dass der Befestigungsflansch eine Ableitung von Wärme sicherstellt, die beim Betrieb des Stromschalters erzeugt wird. Auf diese Weise wird die Erwärmung des Stromschalters besonders effizient begrenzt, bzw. das Kühlen des Stromschalters erzielt. Es ist jedoch notwendig, die Abmessungen des Befestigunsflansches derart vorzusehen, dass diese ausreichend sind, um in seiner Dicke die Aufnahme, in welcher der Stromschalter aufgenommen ist, anzuordnen. Somit nimmt der Befestigungsflansch beträchtlichen Platz in Anspruch, wodurch es bei manchen Behälterarten schwierig ist, das Heizelement einzubauen.
  • Es wäre daher zweckmäßig, ein Mittel zum Begrenzen der Erwärmung oder zum Kühlen des Stromschalters vorzusehen, das geringe Abmessungen hat.
  • Ferner ist aus dem Dokument FR-A-2 801 469 ein Heizelement mit einer Umhüllung bekannt, in der ein Heizwiderstand aufgenommen ist, der in ein isolierendes Material eingebettet ist und der über ein temperaturempfindliches Element, das in einer Aussparung der Umhüllung angeordnet ist, um die Versorgung des Heizwiderstands temperaturabhängig zu unterbrechen, mit einer Versorgungsquelle verbunden ist. Das Heizelement ist derart angeordnet, dass sowohl in der Aussparung im Bereich des empfindlichen Elements als auch in dem isolierenden Material, das den Widerstand umgibt, die gleiche Temperatur herrscht, um die Unterbrechung der Versorgung sehr präzise zu steuern. Bei einer solchen Struktur ist es nicht nötig, das empfindliche Element zu kühlen, das im Gegensatz dazu sogar einer Temperatur ausgesetzt sein soll, die möglichst nah an der Temperatur des Heizwiderstands liegt. Die Lehre dieses Dokuments kann somit nicht eingesetzt werden, um das vorliegende Problem zu lösen.
  • Um das Problem zu lösen, ist erfindungsgemäß ein Heizelement vorgesehen, umfassend zumindest eine rohrförmige, wärmeleitfähige Umhüllung, die zumindest ein Widerstandselement aufnimmt, das mit einem Stromkreis in Verbindung steht, der einen Stromschalter umfasst, der in der Umhüllung über Mittel zum Austausch von Wärme zwischen dem Stromschalter und der Umhüllung befestigt ist.
  • So stellt die Umhüllung neben dem Schutz des Widerstandselements und dem Austausch von Wärme zwischen diesem und dem Wärmeträger-Fluid durch den Kontakt mit dem Wärmeträger-Fluid auch eine Funktion der Ableitung von Wärme sicher, die beim Betrieb des Stromschalters erzeugt wird. Auch die Verbindung der Umhüllung mit der Wand des Behälters trägt zur Ableitung von Wärme über den Behälter bei. Auf diese Weise ist eine relativ große Austauschfläche zum Kühlen des Stromschalters erzielt, während dennoch geringe Abmessungen beibehalten werden. Das so bewirkte effiziente Kühlen des Stromschalters ermöglicht die Lebensdauer desselben zu verlängern. Die Umhüllung stellt ferner eine Funktion des Schutzes des Stromschalters gegenüber schadhaften Einwirkungen von außen sicher und erleichtert die elektrische Isolierung des Stromschalters gegenüber der Außenatmosphäre.
  • Weiter Eigenschaften und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung bestimmter, nicht einschränkender Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Es wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen. Darin zeigen:
  • 1 eine schematische Teilansicht im Längsschnitt eines Heizelements gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 eine der 1 entsprechende Ansicht eines Heizelements gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
  • 3 eine Schnittansicht entlang der Linie III–III der 1 durch die Stromschalter-Baugruppe,
  • 4 eine der 3 entsprechende Ansicht der Baugruppe gemäß einer ersten Ausführungsvariante;
  • 5 eine Seitenansicht einer Stromschalter-Baugruppe gemäß einer zweiten Ausführungsvariante;
  • 6 eine Schnittansicht entlang der Linie V–V der 5 der Baugruppe.
  • Die Erfindung ist hier in Verbindung mit einem einzelnen Heizelement dargestellt und beschrieben, das dazu vorgesehen ist, mit Hilfe eines Befestigungsflanschs (selbst nicht dargestellt) an einem Behälter mit einem zu erhitzenden Fluid (nicht dargestellt) befestigt zu werden. Der Befestigungsflansch ist dazu vorgesehen, in ein Gewindeloch in der Behälterwand eingeschraubt zu werden. Es sind natürlich auch andere Befestigungsarten denkbar.
  • In 1 umfasst das mit dem allgemeinen Bezugszeichen 1 bezeichnete Heizelement einen gekapselten elektrischen Widerstand, der eine metallische Umhüllung 2 hat, in deren Innern ein Widerstandselement 3, hier in Form einer Widerstandsdrahtwendel, angeordnet ist. Das Widerstandselement 3 erstreckt sich in einem hitzebeständigen, elektrisch isolierenden Material, wie beispielsweise Magnesitpulver 4, das im Innern der metallischen Umhüllung verdichtet wird. Das Widerstandselement hat zwei Enden 3a, 3b, die mit elektrischen Leitern 5, 6 verbunden sind, die ein Verschlusselement 7 durchsetzen, um mit einem Stromkreislauf verbunden zu werden. Das Verschlusselement 7 teilt die metallische Umhüllung 3 hermetisch in zwei Abschnitte 2a, 2b, wobei das Widerstandselement 3 im Abschnitt 2a enthalten ist. Das Verschlusselement 7 ist vorzugsweise aus einem wärmeisolierenden Material hergestellt.
  • Der Stromkreislauf ist in 1 nicht komplett zu sehen, sondern es ist nur ein Stromschalter 8 schematisch dargestellt.
  • Der Stromschalter 8 ist ein Triac, der mit dem übrigen Stromkreislauf über Kabel 9 verbunden und in dem Abschnitt 2b der metallischen Umhüllung 2 befestigt ist. Der Stromschalter 8 ist in einer Aussparung 10 aufgenommen, die in einer Platte 11 angeordnet ist und einen Boden 12 umfasst, auf dem der Stromschalter 8 aufliegt. Die Aussparung 10 ist mit einem elektrisch isolierenden ausgehärteten Harz 13 angefüllt, das den Halt des Stromschalters 8 gegenüber der Platte 11 sicherstellt. Die Platte 11 ist aus einem wärmeleitfähigen Material, wie beispielsweise Messing, hergestellt und hat auf der der Aussparung 10 abgewandten Seite eine Fläche 14 in Form eines zylindrischen Abschnitts mit kreisförmigem Querschnitt, dessen Radius im wesentlichen dem Innenradius des Abschnitts 2b der Umhüllung 2 entspricht. Die Fläche 14 der Platte 11 liegt über eine elektrisch isolierende Schicht 15 an einem Abschnitt der Innenfläche des Abschnitts 2b der Umhüllung 2 an. Die isolierende Schicht 15 kann eine oder zwei Lagen feiner Glimmererde oder eines geeigneten Elastomers, beispielsweise auf Siloconbasis, umfassen, die möglicherweise mit einem wärmeleitfähigen und elektrisch isolierenden Fett verbunden sind. Im Falle der Verwendung eines isolierten Triacs ist die Schicht 15 im Rahmen einer einfachen Isolierung fakultativ. Der Abschnitt 2b der Umhüllung 2 ist mit einem elektrisch isolierenden und ausgehärteten Harz 16 angefüllt, das sich jenseits des Verschlusses 7 erstreckt und den Halt der Baugruppe aus Stromschalter 8, elektrisch isolierender Schicht 15 und Platte 11 sicherstellt. Bei der Herstellung ist auf die Qualität der Kontakte der Elemente untereinander zu achten, die zwischen dem Stromschalter 8 und der Umhüllung 2 eine Wärmeaustauschverbindung ermöglichen müssen.
  • Somit wird die von dem Stromschalter 8 bei seinem Betrieb erzeugte Wärme über die Platte 11 durch die Umhüllung 2 abgeleitet, die mit dem zu erwärmenden Wärmeträger-Fluid in Kontakt ist. Wenn der Flansch aus einem wärmeleitfähigen Material besteht, wird ein Teil der von dem Stromschalter erzeugten Wärme ferner über den Flansch durch die Wand des Behälters, an dem das Heizelement befestigt ist, abgeleitet.
  • Des Weiteren befindet sich der Stromschalter 8 in einer Umgebung (innerhalb der Aussparung 10), die zumeist hauptsächlich von der Temperatur des Wärmeträger-Fluids und nicht von der des Widerstandselements 3 abhängt, was die Kühlung des Stromschalters 8 begünstigt. Um diese Wärmeaufteilung zwischen der Aussparung und dem Widerstandselement zu verstärken, können Wärmeisolierungsmittel zwischen der Aussparung 10 und dem direkt an das Widerstandselement 3 angrenzenden Bereich des Heizelements vorgesehen sein.
  • Mit den zuvor beschriebenen Elementen identische oder diesen entsprechende Elemente sind in der folgenden Beschreibung mit demselben Bezugszeichen versehen.
  • In den 2 und 3 und gemäß der zweiten Ausführungsform ist der gekapselte Widerstand im Innern einer zweiten Umhüllung 17 enthalten, die sich koaxial zur Umhüllung 2 erstreckt und ein offenes Ende 17a und ein geschlossenes Ende 17b hat. Die Umhüllung 17 ist hier aus einem Metall, wie beispielsweise nichtoxidierbarem Stahl, hergestellt, kann aber auch aus jedem anderem wärmeleitfähigen Material bestehen.
  • Die Umhüllung 17 ist teilweise mit einem hitzebeständigen, elektrisch isolierenden Material, wie beispielsweise Magnesit 26, das im Innern der Umhüllung 17 verdichtet wird, angefüllt, wobei die Umhüllung 2 von diesem Material umschlossen ist. Ein an ihr offenes Ende 17a grenzender Abschnitt der Umhüllung 17 erstreckt sich über die Umhüllung 2 hinaus und nimmt den Stromschalter 8 auf, der nicht wie im vorangegangen Beispiel in der Umhüllung 2 angeordnet ist. Das Verschlusselement 7 grenzt somit an das offene Ende der Umhüllung 2 an, so dass es diese verschließt.
  • Der Stromschalter 8 ist an einer Platte 11 mit einer Aussparung 10 befestigt, die einen Boden 12 und Seitenwände hat, die mit einer elektrisch isolierenden Schicht 18 bedeckt sind. Ein elektrisch isolierendes, ausgehärtetes Harz 13 füllt die Aussparung 10 aus und hält den Stromschalter 8 in seiner Position. Die Platte 11 ist wie zuvor aus einem wärmeleitfähigen Material, hier aus Messing, hergestellt und hat auf der der Aussparung 10 abgewandten Seite eine Fläche 14 in Form eines zylindrischen Abschnitts mit kreisförmigem Querschnitt, dessen Radius im wesentlichen dem Innenradius der Umhüllung 17 entspricht.
  • Der Halt der Platte 11 in dem entsprechenden Abschnitt der Umhüllung 17 ist von einem elektrisch isolierenden, ausgehärteten Harz 23 in diesem Umhüllungsabschnitt sichergestellt.
  • Gemäß einer in 4 dargestellten ersten Ausführungsvariante ist in der Fläche 14 der Platte 11 eine axial gerichtete Rille 24 angeordnet.
  • Der Vorgang der Montage der den Stromschalter 8 enthaltenden Baugruppe beginnt mit dem Anordnen der isolierenden Schicht 18 in der Aussparung 10, derart dass die isolierende Schicht den Boden 12 und die Seitenwände der Aussparung 10 bedeckt. Sodann wird der Stromschalter 8 in der Aussparung 10 angeordnet, ehe ein elektrisch isolierendes Harz 13 in die Aussparung 10 eingefüllt wird. Das sodann ausgehärtete Harz 13 bedeckt hier den Stromschalter 8 nicht komplett und stellt im wesentlichen den Halt des Stromschalters 8 und der isolierenden Schicht 18 in der Aussparung 10 sicher. Die Platte 11 wird daraufhin in der Umhüllung angeordnet, so dass die Fläche 14 an der Innenfläche der Umhüllung 17 anliegt. Nun wird das Harz 23 in die Umhüllung 17 eingefüllt. Das Harz wird über die Rille 24 derart eingefüllt, dass ein Befüllen des an das Ende 17a grenzenden Abschnitts der Umhüllung 17 nach Art eines steigenden Gusses erzielt wird. So wird verhindert, dass Luftblasen in dem Harz 23 eingeschlossen werden. Die Rille 24 erleichtert auf diese Weise das Befüllen der Umhüllung. Das ausgehärtete Harz 23 stellt den Halt der Umhüllung 17 der Platte 11 sicher und erfüllt ferner eine Funktion der elektrischen Isolierung.
  • Die Rille 24 hat einen weiteren Vorteil, wenn die Umhüllung 17 durch das Zusammenrollen eines Blechs mit anschließendem Verschweißen der Ränder erzeugt ist. In diesem Fall weist die Umhüllung 17 einen der Schweißnaht entsprechenden inneren Wulst 25 auf, der derart in der Rille 24 aufgenommen werden kann, dass der innere Wulst 25 einer guten Anpassung der Fläche 14 an die Innenfläche der Umhüllung nicht entgegegensteht.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsform, wie in den 5 und 6 dargestellt, umfasst die Platte 11 auf der der Fläche 14 in Form eines zylindrischen Abschnitts mit kreisförmigem Querschnitt abgewandten Seite eine ebene Fläche 19, an der der Stromschalter 8 befestigt ist. Zwischen der Fläche 19 und dem Stromschalter 8 befindet sich eine isolierende Schicht. Die Befestigung des Stromschalters 8 ist mittels einer Schraube 20 realisiert, die ein Loch 21 in dem Stromschalter 8 durchsetzt und mit einer gestuften Hülse 22 aus elektrisch isolierendem Material ausgestattet ist, die durch Zusammenwirken mit der isolierenden Schicht 18 die Platte 11 und die Schraube 20 des Stromschalters 8 elektrisch isoliert.
  • Die Ableitung der beim Betrieb des Stromschalters erzeugten Wärme ist somit durch die Umhüllung 17 über die Platte 11 sichergestellt.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern umfasst Ausführungsvarianten, ohne dabei den durch die Ansprüche festgelegten Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Insbesondere können andere als die erwähnten Materialien verwendet werden, sofern sie entsprechende Eigenschaften aufweisen.
  • Ferner ist es möglich, andere geeignete Arten der Befestigung der Platte in der Umhüllung und des Stromschalters an der Platte vorzusehen.
  • Des Weiteren ist es möglich, auf die Platte 11 zu verzichten und andere Mittel zum Austausch von Wärme vorzusehen.

Claims (8)

  1. Heizelement umfassend zumindest eine rohrförmige, wärmeleitfähige Umhüllung (2, 17), die zumindest ein Widerstandselement (3) aufnimmt, das mit einem Stromkreis in Verbindung steht, der einen Stromschalter (8) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromschalter in der Umhüllung über Mittel (11) zum Austausch von Wärme zwischen dem Stromschalter und der Umhüllung befestigt ist, welche die Funktion der Ableitung von Wärme sicherstellen, die beim Betrieb des Stromschalters (8) erzeugt wird.
  2. Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromschalter (8) an einem Abschnitt der Innenfläche der Umhüllung (2, 17) anliegt.
  3. Heizelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromschalter (8) an einer wärmeleitfähigen Platte (11) befestigt ist, deren eine Fläche (14) eine im wesentlichen dem Abschnitt der Innenfläche der Umhüllung (2, 17) entsprechende Form hat.
  4. Heizelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromschalter (8) in einer Aussparung (10) der Platte (11) aufgenommen ist, die einen Boden (12) umfasst, auf dem der Stromschalter liegt und die ein elektrisch isolierendes Harz (13) enthält, in das der Stromschalter eingebettet ist.
  5. Heizelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Stromschalter (8) und der Platte (11) zumindest eine elektrisch isolierende Schicht (18) angeordnet ist.
  6. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Platte (11) und der Innenfläche der Umhüllung (2, 17) zumindest eine elektrisch isolierende Schicht (15) angeordnet ist.
  7. Heizelement nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (11) durch ein in der Umhüllung enthaltenes Harz (16, 23) in ihrer Position in der Umhüllung gehalten ist.
  8. Heizelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei wärmeleitfähige, koaxial zueinander angeordnete Umhüllungen (2, 17) umfasst, nämlich eine innere Umhüllung (2) und eine äußere Umhüllung (17), und dass das Widerstandselement (3) in der inneren Umhüllung und der Stromschalter (8) in der äußeren Umhüllung angeordnet ist.
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