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DE602004011959T2 - Verfahren zum identifizieren einer benutzerposition, das für ein bretibandnetz anwendbar ist - Google Patents

Verfahren zum identifizieren einer benutzerposition, das für ein bretibandnetz anwendbar ist Download PDF

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DE602004011959T2
DE602004011959T2 DE602004011959T DE602004011959T DE602004011959T2 DE 602004011959 T2 DE602004011959 T2 DE 602004011959T2 DE 602004011959 T DE602004011959 T DE 602004011959T DE 602004011959 T DE602004011959 T DE 602004011959T DE 602004011959 T2 DE602004011959 T2 DE 602004011959T2
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DE602004011959T
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Haijun Huawei Admin Shenzhen WU
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Huawei Technologies Co Ltd
Original Assignee
Huawei Technologies Co Ltd
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Description

  • Gebiet der Technologie
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Kommunikation- bzw. Übertragungsverfahren und insbesondere auf ein Verfahren zum Identifizieren einer Benutzerposition.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Der traditionelle digitale Teilnehmerleitungs-Zugangs-Multiplexer (DSLAM) stellt ein Gerät mit einem vollständigen asynchronen Transfermodus-(ATM)-Aufbau dar, das heißt, es handelt sich um einen ATM-basierten DSLAM-Multiplexer. In einem ATM-DSLAM-Netzaufbau wird gewöhnlich das Modell aus „ATM-DSLAM + ATM-Vermittlungsnetz + Breitband-Zugangsserver (BAS)" verwendet; ein virtueller Pfad-Identifizierer (VPI) wird zur Darstellung einer DSLAM-Amtsrichtung verwendet, und ein virtueller Kanalidentifizierer (VPI) wird zur Darstellung von Benutzern verwendet, die durch den jeweiligen DSLAM-Multiplexer gesteuert werden. Da eine Geräte- bzw. Vorrichtungsnummer des DSLAM-Multiplexers durch den VPI-Identifizierer identifiziert wird, kann die BAS-Vorrichtung einen Benutzer in der Breitband-Wartungsverwaltung schnell und genau lokalisieren. Da ATM-Geräte die Planung und Verwaltung des virtuellen Pfades (VP) übernehmen, wird unterdessen die Konfiguration der ATM-Geräte einfach und lässt sich leicht verwalten.
  • Als eines der Protokolle in der Ethernet-Protokollgruppe ist der Standard IEEE 802.1Q für ein virtuelles lokales Bereichsnetzwerk (VLAN) vorgesehen. Der betreffende Standard legt hauptsächlich die Prozedur der Realisierung unterschiedlicher lokaler Netze fest, die in einem lokalen Netzwerk virtuell vorgesehen sind, indem die VLAN-Technologie angewandt wird. Wenn der DSLAM-Multiplexer als Zugangsvorrichtung verwendet wird, kann er zwei Identifizierungsmoden bereitstellen, das sind in dem Breitband-Zugriffsnetz ein Anschluss-basierter VLAN-Netz-Identifizierungsmodus und ein 802.1Q basierter VLAN-Netz-Identifizierungsmodus. Der Anschluss-basierte VLAN-Identifizierungsmodus legt die Standard- bzw. Vorbelegungs-VLAN-ID eines Anschlusses entsprechend dem DSLAM-Gerät fest, und für den 802.1Q-basierten VLAN-Identifizierungsmodus kann der Benutzer mit Rücksicht darauf, dass er seine eigene VLAN-ID mitführt, Anschlüsse für die mitgeführte VLAN-ID wirksam festlegen.
  • Der Standard IEEE 802.1Q legt ein Ethernet-Nachrichtenformat für den Einschluss einer VLAN-ID fest; das Format ist in der Tabelle 1 veranschaulicht:
    DstMAC SrcMAC Etype 802.1Q-Tag Etype Daten FCS
    Tabelle 1
  • Hier stellt das vier Bytes umfassende DstMAC-Feld eine Ziel-Medien-Zugriffssteuerungs-(MAC)-Adresse dar; das vier Bytes umfassende SrcMAC-Feld stellt eine Quell-MAC-Adresse dar; das zwei Bytes umfassende Etype-Feld wird zur Identifizierung des Typs des Ethernet-Identifizierers verwendet, und sein konstanter Wert beträgt 0 × 8100; das 2 Bytes umfassende 802.1Q-Tag-Feld ist ein Markierungszeichen bzw. Tag von 802.1Q, und die VLAN-ID wird durch die letzten 12 Bits dieses Feldes identifiziert. Das 2 Bytes umfassende Feld Etype wird zur Identifizierung des Typs des nachfolgenden Datenfeldes genutzt. Das Daten-Feld ist mit dem Datenbereich gefüllt, der aus dem Ethernet-Netz her kommt, und es enthält 46–1500 Bytes. Das FCS-Feld wird als Prüffeld verwendet; es weist eine Länge von 4 Bytes auf.
  • Das Breitband-Zugangsnetz besteht generell aus drei Schichten, die eine BAS-Geräteschicht, eine Konvergenzschicht und eine Breitbandzugangsgeräteschicht umfassen. Generell ist die Breitband-Zugangsvorrichtung verantwortlich für das Zusammenlaufen von Fluss und Dienst des Benutzers, und der Benutzer, bei dem dies zusammenlauft, kann außerdem eine private VLAN-Information führen. Die Vermittlung in der Konvergenzschicht verwaltet weiterhin das Zusammenlaufen des Benutzerflusses, und die BAS-Vorrichtung nimmt auf einen Zugangs durch einen Benutzer hin eine Verarbeitung vor, wie eine Authentifizierung, eine Verwaltung und eine Gebührenbelastung, etc.
  • 1 veranschaulicht in einem schematischen Diagramm die Prozedur eines Breitband-Zugangsnetzes, in welchem eine Benutzerpositionsinformation gemäß dem Stand der Technik übertragen wird. Beim gegenwärtigen Breitbandnetzaufbau wird das im Standard IEEE802.1Q spezifizierte virtuelle lokale Bereichsnetz-Identifizierer(VLAN-ID)-Einkapselungsformat hauptsächlich zur Abbildung der Information des Anschlusses oder eines permanenten virtuellen Kanals (PVC), auf den der Benutzer zugreift, eins zu eins auf die 802.1Q-basierte Ethernet-Nachricht angewandt, die Wir die Einkapselung bzw. den Einschluss der VLAN-ID dient, und die Positionsinformation dieses Benutzers wird zu dem BAS-Gerät durch die VLAN-ID gesendet, die von der Datennachricht selbst mitgeführt wird. Wenn die Benutzerauthentifizierung beendet ist, lokalisiert das BAS-Gerät die Benutzerposition, die Gerätenummer des DSLAM-Multiplexers, auf den zugegriffen worden ist, und den Anschluss des DSLAM-Gerätes, auf das zugegriffen worden ist, an Hand des Identifizierers des BAS-Gerätes der Nummer von einzelnen Schaltungsplattenschlitzen und Anschlüssen in dem BAS-Gerät, mit dem sich die Breitband-Zugangsvorrichtung verbindet, und der VLAN-ID innerhalb der Benutzerdatennachricht. Durch Nutzung dieses Verfahrens können verwandte Mehrwertdienste ausgeführt werden, wie das Verbinden einer Zugangs-Kontonummer des Benutzers mit der Benutzerposition, die Realisierung eines Zugangs eines zweckbestimmten Leitungs-Teilnehmers, etc.
  • 2 veranschaulicht in einem schematischen Diagramm die Prozedur einer Breitband-Zugangsvorrichtung, welche eine Benutzerpositionsinformation beim Stand der Technik überträgt. Die Breitband-Zugangsvorrichtung bzw. das Breitband-Zugangsgerät ist in diesem System ein IP-DSLAM-Gerät, wobei ein Benutzer einen ADSL-Zugangsmodus anwendet und die entsprechende Beziehung zwischen der Anschlusspositionsinformation, durch die der Benutzer auf die ADSL-Leitung zugreift (die Anzahl von Schlitzen und Anschlüssen und die PVC-Information) und der VLAN-ID vorkonfiguriert. Nachdem die Benutzerdatennachricht zu dem Benutzerzugangsanschluss importiert ist, wird sie durch Interfacevorrichtungen verarbeitet, und danach wird eine Ethernet-Nachricht gebildet. Hier umfasst die Verarbeitung eine Reihe von Prozeduren, wie eine ATM-Nachrichten-Neuformung und ein Selbststudium bezüglich der Ethernet-Adresse, etc. Während der Prozedur des Importierens der Benutzerdatennachricht zu dem Benutzerzugangsanschluss fügen die Zugangsvorrichtungen einen TAG- bzw. Markierungszeichen-Header in Übereinstimmung mit dem Einkapselungsformat von 802.1Q in die verarbeitete Ethernet-Nachricht ein, und zwar entsprechend der Eingangsanschlussinformation und der PVC-Information des Benutzers. Demgemäß leitet die Zugangsvorrichtung die Ethernet-Nachricht, die von der Netzseite übertragen wird und die für 802.1Q geeignet ist, entsprechend der Beziehung zwischen der VLAN-ID und der Anschlussinformation des Benutzers und der PVC-Information weiter, entfernt den hinsichtlich des 802.1Q-Formats eingeschlossenen TAG-Header und erzeugt ATM-Zellen auf der ADSL-Leitung mittels Zellteilung.
  • Das obige System bringt jedoch die folgenden Probleme mit sich.
    • 1) Der Benutzer wird mittels der VLAN-ID identifiziert, die von der Datennachricht selbst mitgeführt wird, und entsprechend dem 802.1Q-Protokoll können in einem BAS-Gerät höchstens lediglich 4096 VLAN-IDs vorhanden sein. Falls eine Konvergenzvorrichtung zwischen 2-Schicht-Netzwerkvorrichtungen und 3-Schicht-Netzwerkvorrichtungen existiert, beträgt die Anzahl der durch die Konvergenzschicht-Vorrichtungen gemeinsam erfassten Nutzer zuweilen mehr als 4K (4096). Da BAS-Geräte bzw. -Vorrichtungen in der höheren Schicht eines Netzes zu finden sind, werden Konvergenzvorrichtungen üblicherweise zwischen Breitband-Zugangsvorrichtungen und BAS-Vorrichtungen bzw. -Geräten für eine Konvergenz angewendet.
    • 2) Sogar bei dem Direktverbindungs-Netzaufbau von Breitband-Zugangsvorrichtungen und von BAS-Vorrichtungen werden mit zunehmender Größe von Einzelknoten-Breitband-Zugangsvorrichtungen Verbindungsmodi, wie ein Kaskadierungsmodus, in die Breitband-Zugangsvorrichtungen für einen Zugang zum Netzwerk eingeführt, und zwar zum Zwecke der Einsparung von Direktverbindungs-Lichtquellenleitern bzw. optischen Fasern, und so kann es geschehen, dass mehr als 4096 Benutzer auf das Netz zugreifen und dass das Problem der unzureichenden VLAN-ID immer noch existiert.
  • In dem Artikel „Impact of the Evolution of the Metropolitan Network an the DSL Access Architecture (IEEE Communications Magazine" ist beschrieben, wie MPLS- und Ethernet-Technologien in einer Breitband-Zugangsnetzarchitektur genutzt werden können. Ein detailliertes Szenarium ist darüber angegeben, wie eine MPLS-Funktionalität mit der ATM-Technologie integriert werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • In Anbetracht der obigen Situation besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Verfahren zum Identifizieren einer Benutzerposition bereitzustellen, wobei das Verfahren irgendeine Anzahl von bestimmten bzw. eindeutigen Benutzerpositionsinformationen in der gegenwärtigen Netzstruktur übertragen kann und das Problem der unzureichenden VLAN-IDs lösen kann, damit dadurch verwandte Mehrwertdienste realisiert werden bzw. werden können.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen bzw. zu realisieren, wird das technische Prinzip der vorliegenden Erfindung wie folgt realisiert:
    Ein Verfahren zum Identifizieren einer Benutzerposition, das für ein Breitbandnetz anwendbar ist, welches eine Breitband-Zugangsserver-Vorrichtungsschicht, eine Konvergenzschicht und eine Breitband-Zugangsvorrichtungsschicht umfasst, umfasst die Schritte:
    Festlegen eines ersten Tag- bzw. Markierungszeichens, welches der jeweiligen Breitbandzugangsvorrichtung entspricht, und eines zweiten Tag- bzw. Markierungszeichens, welchem dem jeweiligen Nicht-Kaskadierungsanschluss in der jeweiligen Breitband-Zugangsvorrichtung entspricht,
    Entscheiden darüber, ob ein eine Nachricht in einer Breitband-Zugangsvorrichtung empfangender Anschluss ein Kaskadierungsanschluss (402, 403) ist, und in dem Fall, dass dies so ist, Übertragen (406, 407) der durch den Kaskadierungsanschluss empfangenen Nachricht, während ansonsten das erste Markierungszeichen und das zweite Markierungszeichen in die durch den Nicht-Kaskadierungsanschluss empfangenen Nachricht eingefügt werden (404, 405),
    wobei das erste Markierungszeichen und das zweite Markierungszeichen in einem festliegenden Format eingeschlossen sind, und Übertagen (407) der Nachricht mit dem eingefügten ersten und zweiten Markierungszeichen;
    Identifizieren der Benutzerposition entsprechend dem in die Nachricht eingefügten ersten Markierungszeichen und zweiten Markierungszeichen durch den Breitband-Zugangsserver in dem Fall, dass der Breitband-Zugangsserver die Nachricht mit den eingefügten ersten und zweiten Markierungszeichen empfangt.
  • In vorteilhafter Weise wird beim Einfügungsschritt durch die Breitband-Zugangsvorrichtung das erste Tag- bzw. Markierungszeichen und das zweite Tag- bzw. Markierungszeichen in die durch den Nicht-Kaskadierungsanschluss empfangenen Nachricht eingefügt oder es werden durch die Breitband-Zugangsvorrichtung und die Konvergenzschicht-Vorrichtung das erste Markierungszeichen und das zweite Markierungszeichen in die durch den Nicht-Kaskadierungsanschluss empfangenen Nachricht eingefügt.
  • Vorzugsweise umfasst das Verfahren ferner die Schritte:
    Neubilden (501) der Nachricht und der Entscheidung darüber, ob die Nachricht eine Datennachricht oder eine Steuernachricht ist, durch den Breitband-Zugangsserver; in dem Fall, dass die Nachricht eine Datennachricht (502) ist, Entfernen (503) des ersten Markierungszeichens und des zweiten Markierungszeichens aus der Datennachricht, Überprüfen (504) der Bindungsbeziehung zwischen dem ersten Markierungszeichen und dem zweiten Markierungszeichen, die in der Datennachricht mitgeführt sind, und der IP-Adresse des Benutzers, Ausführen einer Sicherheitsprüfung sowie Übertragen (505) der Datennachricht, wenn die Datennachricht qualifiziert ist;
    in dem Fall, dass die Nachricht eine Steuernachricht (502) ist, Authentifizieren (506) des Benutzers der Steuernachricht, Überprüfen (507) der Bindungsbeziehung zwischen dem Benutzerkonto und der Benutzerposition entsprechend dem ersten Markierungszeichen und dem zweiten Markierungszeichen, die in der Steuernachricht mitgeführt sind, welche eine Benutzer-Mengensteuerung ausführt, und Aussenden (508) des ersten Markierungszeichens und des zweiten Markierungszeichens, des Benutzerkontos und eines Passwortes an einen AAA-Server zur Authentifizierung.
  • Vorzugsweise entspricht das erste Markierungszeichen der Breitband-Zugangsvorrichtung und ist ein VLAN-Pfadidentifizierungs-Markierungszeichen VlanPI, wobei das zweite Markierungszeichen dem Nicht-Kaskadierungsanschluss in der Breitband-Zugangsvorrichtung entspricht und ein VLAN-Kanalidentifizierungs-Markierungszeichen VlanCI ist und wobei die Nachricht eine Ethernet-Nachricht ist.
  • Vorzugsweise umfasst das festliegende Format sequentiell folgende Informationen:
    eine Ziel-Medien-Zugriffssteuerung MAC, eine Adresse, eine Quell-MAC-Adresse,
    ein VlanPI-Markierungszeichen VlanPI des Ethernet-Typs, ein VlanCI-Markierungszeichen VlanCI des Ethernet-Typs, einen Typ einer Datennachricht, Daten, die übertragen werden, ein Prüffeld.
  • Vorzugsweise umfasst die Breitband-Zugangsvorrichtung:
    einen IP-Digital-Teilnehmerleitungs-Zugangsmultiplexer DSLAM oder eine Ethernet-Vermittlung oder ein Kabelmodem-Endgerätesystem CMTS, eine Vorrichtung unter Heranziehung eines Hybrid-Faser-Koax-Systems HFC.
  • Vorzugsweise ist die Breitband-Zugangsvorrichtung eine IP-DSLAM-Vorrichtung mit einer Hauptsteuerplatte, einer Benutzerinterfaceplatte und Rückplatte,
    wobei der Einfügungsschritt die Schritte umfasst:
    Einfügen des VlanCI-Markierungszeichens in die Nachricht durch die Benutzerinterfaceplatte und Einfügen des VlanPI-Markierungszeichens in die Nachricht durch die Hauptsteuerplatte;
    oder Einfügen des VlanCI-Markierungszeichens und des VlanPI-Markierungszeichens in die Nachricht durch die Benutzerinterfaceplatte und Übertragen der Nachricht durch die Hauptsteuerplatte entsprechend dem VlanPI-Markierungszeichen und der in der Nachricht mitgeführten Ziel-MAC-Adresse;
    oder Einfügen des VlanCI-Markierungszeichens in die Nachricht durch die Benutzer-Interfaceplatte und Übertragen der Nachricht durch die Hauptsteuerplatte entsprechend dem VlanCI-Markierungszeichen und der in der Nachricht mitgeführten Ziel-MAC-Adresse,
    Einfügen des VlanPI-Markierungszeichens der Vorrichtung, von der die Nachricht übertragen wird, in die Nachricht ohne ein VlanPI-Markierungszeichen, durch eine Konvergenzschicht-Vorrichtung und Übertragen der Nachricht entsprechend dem VlanPI-Markierungszeichen und der in der Nachricht mitgeführten Ziel-MAC-Adresse.
  • Vorzugsweise ist der Benutzer ein normaler bzw. ein Universalbenutzer oder ein Benutzer mit einem privaten Markierungszeichen eines internen Netzes.
  • Vorzugsweise ist der Benutzer ein Benutzer mit einem privaten Markierungszeichen eines internen Netzes, wobei die Information des privaten Markierungszeichens des internen Netzes in dem VlanCI-Markierungszeichen eingeschlossen ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung werden zwei Markierungszeichen bzw. Tags, bei denen es sich um den VLAN-Schaltungsidentifizierer (VlanC1) und den VLAN-Pfad-Identifizierer (VlanPI) handelt, zur Identifizierung von Benutzern herangezogen, die auf das Breitband-Zugangsnetz zugreifen, so dass die Anzahl der Benutzer, denen ein Zugang zu dem Breitband-Zugangsnetz erlaubt ist, erhöht ist, und das Problem mit der ungenügenden VLAN ID ist gelöst. Damit ist die Anzahl an Benutzern, denen ein Zugriff auf das Breitband-Zugangsnetz erlaubt ist, nicht eingeschränkt. Wenn die vorliegende Erfindung ausgeführt wird, brauchen Vorrichtungen bzw. Geräte in dem Breitband-Zugangsnetz lediglich eine VlanPI-Eintragung während der Nachrichtenübertragung vorzunehmen, ohne sich um Einzelheiten von Benutzerdiensten zu kümmern, das heißt um Vorrichtungen in dem Breitband-Zugangsnetz, die die Verwaltung in der durch einen dicken Pfad dargestellten Weise ausführen anstatt in der durch einen dünnen Pfad dargestellten Weise. Die den Benutzerdiensten zugehörigen Merkmale werden durch die Kooperation der Breitband-Zugangsvorrichtungen und der BAS-Vorrichtungen gelöst. Unterdessen wird bei den Multicast- bzw. Gruppenrufdiensten weniger Bandbreite für die Konvergenzvorrichtungen belegt, da die Konvergenzvorrichtung sich nicht um irgendwelche Details eines Benutzerdienstes kümmert. Überdies wird die private Tag- bzw. Markierungsinformation in dem internen Netz von Benutzern transparent durch das gesamte Netz übertragen, und die Vorrichtung in dem Breitband-Zugangsnetz führt auf diese Information hin nicht irgendeine Verarbeitung aus.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 veranschaulicht in einem schematischen Diagramm die Prozedur eines Breitband-Zugangsnetzes, in welchem eine Benutzerpositionsinformation gemäß dem Stand der Technik übertragen wird.
  • 2 veranschaulicht in einem schematischen Diagramm die Prozedur einer Breitband-Zugangsvorrichtung, welche eine Benutzerpositionsinformation beim Stand der Technik überträgt.
  • 3 veranschaulicht in einem schematischen Diagramm die Prozedur einer Benutzerpositionsübertragung unter Heranziehung von Mehrschicht-Markierungszeichen bei der vorliegenden Erfindung
  • 4 veranschaulicht in einem Ablaufdiagramm die Verarbeitungsprozedur einer Breitband-Zugangsvorrichtung, die Mehrschicht-Markierungszeichen einfügt, gemäß der vorliegenden Erfindung,
  • 5 veranschaulicht in einem Ablaufdiagramm die Prozedur einer BAS-Vorrichtung, welche eine Ethernet-Nachricht mit Mehrschicht-Markierungszeichen verarbeitet, gemäß der Erfindung.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen und auf spezifische Ausführungsformen im Einzelnen beschrieben.
  • Der Hauptgedanke der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass in einem Breitband-Zugangsnetz Mehrschicht-Markierungszeichen zur Identifizierung von Benutzerpositionen verwendet werden. Damit kann jede beliebige Anzahl von Benutzerpositionsidentifizierern in dem Breitbandnetz übertragen werden.
  • Bei dieser Ausführungsform werden zwei Markierungszeichen bzw. Tags, das sind ein VLAN-Schaltungsidentifizierer (VlanCI) und ein VLAN-Pfad-Identifizierer (VlanPI) in das Breitband-Zugangsnetz eingeführt. Der VlanCI-Identifizierer ist ähnlich dem VCI-Identifizierer im ATM-Netz, der dazu herangezogen wird, einen Nicht-Kaskadierungsanschluss der Breitband-Zugangsvorrichtung zu identifizieren; der VlanPI-Identifizierer ist ähnlich dem VPI-Identifizierer im ATM-Netz, der dazu herangezogen wird, eine unabhängige Breitband-Zugangsvorrichtung oder eine Kaskadierungsvorrichtung zu identifizieren. Auf diese Weise kann eine physikalische Zugangsposition eines Benutzers in der Breitband-Zugangsvorrichtung entsprechend den VlanCI- und VlanPI-Identifizierem aufgefunden bzw. lokalisiert werden.
  • Entsprechend dem 802.1Q-Standard ist das bei der vorliegenden Ausführungsform für den Einschluss der VLAN-ID festgelegte Nachrichtenformat in der Tabelle 2 veranschaulicht.
    DstMAC SrcMAC Etype VlanPI Etype VlanCI Etype Daten FCS
    Tabelle 2
  • Hier stellt das 4 Bytes umfassende DstMAC-Feld eine Ziel-MAC-Adresse dar; das 4 Bytes umfassende SrcMAC-Feld stellt eine Quell-MAC-Adresse dar; das 2 Bytes umfassende Etype-Feld wird zur Identifizierung des Typs des Ethernets-VLAN-Pfadidentifizierers genutzt und sein konstanter Wert beträgt 0 × 8100. Das Feld VlanPI ist als das 2 Bytes umfassende Markierungszeichenfeld festgelegt, wie es im Standard 802.1Q festgelegt ist, und die VLAN-ID der letzten 12 Bits ist der VlanPI-Identifizierer. Das Etype-Feld wird zur Identifizierung des Typs des Ethernet-VlanCI-Identifizierers genutzt, und es wendet von 0 × 8100 verschiedene Leerfelder an, die von irgendwelchen Bytes sein können. Generell werden 2 Bytes belegt, wenn die Konsistenz mit dem vorstehenden Feld berücksichtigt wird. Der VlanCI-Identifizierer wird als das in dem Standard 802.1Q festgelegte 2 Bytes umfassende Markierungszeichenfeld festgelegt, und die VLAN-ID der letzten 12 Bits ist der VlanCI-Identifzierer. Das Feld Etype, welches zu Identifizierung des Typs des nachfolgenden Datenfeldes verwendet wird, umfasst zwei Bytes. Das Datenfeld ist das Datenfeld, welches durch das Ethernet-System mitgeführt wird, und es enthält 46–1500 Bytes. Das FCS-Feld wird als Prüffeld verwendet, und es weist eine Länge von 4 Bytes auf.
  • 3 veranschaulicht in einem schematischen Diagramm die Prozedur der Übertragung einer Benutzerposition durch Heranziehen von Mehrschicht-Markierungszeichen bei der vorliegenden Erfindung. Falls es sich bei dem Benutzer um einen normalen bzw. Universal-Benutzer handelt, der auf die Breitband-Zugangsvorrichtung zugreift, werden ein VlanCI-Markierungszeichen und ein VlanPI-Markierungszeichen in die Ethernet-Nachricht eingefügt, die dem Standard 802.1Q entspricht und die durch den Benutzer übertragen wird. Falls es sich um einen solchen Benutzer mit einem privaten Markierungszeichen des internen Netzes handelt, der auf die Breitband-Zugangsvorrichtung zugreift, werden ein VlanCI-Markierungszeichen und VlanPI-Markierungszeichen in die durch diesen Benutzer übertragene Ethernet-Nachricht entsprechend dem 802.1Q-Standard eingefügt, und das private Markierungszeichen wird in das VlanCI-Markierungszeichen eingeschlossen. Falls der Breitband-Zugangsvorrichtung eine Kaskadierungsvorrichtung zugeordnet bzw. zugehörig ist, wird kein Markierungszeichen in die durch die Kaskadierungsvorrichtung übertragene Ethernet-Nachricht entsprechend dem 802.1Q-Standard eingefügt. Da eine Kaskadierungsvorrichtung aus einer oder mehreren Breitband-Zugangsvorrichtungen besteht, was gleich der Kombination aus einer Vielzahl von Benutzer-Zugangsvorrichtungen ist, sind entsprechende Markierungszeichen bereits in die Ethernet-Nachrichten eingefügt worden, die durch die Kaskadierungsvorrichtung das erste Mal übertragen werden, wenn der Benutzer angeschlossen ist. Die Konvergenzschicht-Vorrichtung in dem Breitband-Zugangsnetz identifiziert einzig das VlanPI-Markierungszeichen und verarbeitet Dienste, die lediglich auf das betreffende Markierungszeichen bezogen sind. Sie verarbeitet nicht das VlanCI-Markierungszeichen und das private Markierungszeichen des Benutzers. Die BAS-Vorrichtung in dem Breitband-Zugangsnetz verarbeitet das VlanCI-Markierungszeichen und das VlanPI-Markierungszeichen zum Zwecke der Identifizierung der eindeutigen Benutzerpositionsnachricht, und es erfolgt keine Verarbeitung bzw. kein Prozess bezüglich des privaten Markierungszeichens des Benutzers. Dies bedeutet, dass die BAS-Vorrichtung entsprechend dem VlanPI-Markierungszeichen erkennt, durch welche Breitband-Zugangsvorrichtung der Benutzer angeschlossen ist, und entsprechend dem VlanCI-Markierungszeichen, durch welchen Anschluss bzw. Port diese Breitband-Zugangsvorrichtung der Benutzer angeschlossen ist.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform wird eine IP-DSLAM-Vorrichtung als Breitband-Zugangsvorrichtung genutzt, und die Breitband-Zugangsvorrichtung kann auch eine Ethernet-Vermittlung oder ein Kabelmodem-Abschlusssystem (CMTS) sein, welches ein Hybrid-Faser-Koax-System (HFC) anwendet. Die IP-DSLAM-Vorrichtung besteht generell aus einer Hauptsteuerplatte, einer Benutzerinfaceplatte und einer Rückplatte, wobei der Benutzer durch die Benutzer-Interfaceplatte zugreift. Nach Ausführen einer Flussumsetzung und einer Konvergenz wird der Fluss durch das Weiterleitungsmodul in der Hauptsteuerplatte übertragen. Die entsprechende Beziehung zwischen der Information des Anschlusses, auf den der Benutzer zugreift, der PVC-Information und der VLAN-ID ist zuvor in der IP-DSLAM-Vorrichtung konfiguriert worden; damit werden Kaskadierungsanschlüsse speziell für den Zugang zu Kaskadierungsvorrichtungen in der IP-DSLAM-Vorrichtung genutzt. Verfahren zum Einfügen von Multi- bzw. Mehrschicht-Markierungszeichen werden durch die folgenden drei Systeme vorgestellt.
  • System 1: Die Einfügung von Mehrschicht-Markierungszeichen wird durch die Benutzer-Interfaceplatte und die Hauptsteuerplatte in der IP-DSLAM-Vorrichtung gemeinsam erfüllt. Hinsichtlich des normalen Benutzers bzw. Universal-Benutzers und des Benutzers mit dem privaten Markierungszeichen bzw. Tag des internen Netzes fügt die Benutzer-Interfaceplatte das VlanCI-Markierungszeichen in die durch den Benutzer übertragene Ethernet-Nachricht ein, wobei das private Markierungszeichen bzw. Tag des internen Netzes in dem VlanCI-Markierungszeichen eingeschlossen ist. Die Hauptsteuerplatte fügt das VlanPI-Markierungszeichen in die durch den Benutzer übertragene Ethernet-Nachricht ein. Hinsichtlich der Kaskadierungsvorrichtung, die durch den Kaskadierungsanschluss zugreift, fügen die Benutzer-Interfaceplatte und die Hauptsteuerplatte keinerlei Markierungszeichen in die übertragene Ethernet-Nachricht ein.
  • System 2: Die Einfügung von Mehrschicht-Markierungszeichen wird durch die Benutzer-Interfaceplatte in der IP-DSLAM-Vorrichtung erreicht. Hinsichtlich des normalen Benutzers und des Benutzers mit dem privaten Markierungszeichen bzw. Tag des internen Netzes fügt die Benutzer-Interfaceplatte das VlanCI-Markierungszeichen und das VlanPI-Markierungszeichen in die durch den Benutzer übertragene Ethernet-Nachricht ein, wobei das private Markierungszeichen des internen Netzes in dem VlanCI-Markierungszeichen eingeschlossen ist. Die Hauptsteuerplatte überträgt direkt die Nachricht entsprechend dem VlanPI-Markierungszeichen und der Ziel-MAC-Adresse in der Ethernet-Nachricht. Hinsichtlich der Kaskadierungsvorrichtung, die durch den Kaskadierungsanschluss zugreift, fügt die Benutzer-Interfaceplatte keinerlei Markierungszeichen in die übertragene Ethernet-Nachricht ein.
  • System 3: die Einfügung von Mehrschicht-Markierungszeichen wird durch die Benutzer-Interfaceplatte in der IP-DSLAM-Vorrichtung und der Vorrichtung in der Konvergenzschicht gemeinsam vorgenommen. Hinsichtlich des normalen Benutzers und des Benutzers mit dem privaten Markierungszeichen bzw. Tag des internen Netzes fügt die Benutzer-Interfaceplatte das VlanCI-Markierungszeichen und das VlanPI-Markierungszeichen in die durch diese Benutzer übertragene Ethernet-Nachricht ein, wobei das private Markierungszeichen des internen Netzes in dem VlanCI-Markierungszeichen eingeschlossen ist. Die Hauptsteuerplatte überträgt die Nachricht direkt entsprechend dem VlanPI-Markierungszeichen und der Ziel-MAC-Adresse in der Ethernet-Nachricht. Hinsichtlich der Kaskadierungsvorrichtung, die durch den Kaskadierungsanschluss bzw. -Port zugreift, fügt die Benutzer-Interfaceplatte keinerlei Markierungszeichen in die übertragene Ethernet-Nachricht ein. Nach Empfang der Ethernet-Nachricht ohne irgendein VlanPI-Markierungszeichen fügen die Vorrichtungen in der Konvergenzschicht zunächst das VlanPI-Markierungszeichen der Vorrichtung, von der die Nachricht übertragen wird bzw. worden ist, in die Ethernet-Nachricht ein, und sodann übertragen sie die Ethernet-Nachricht entsprechend diesem VlanPI-Markierungszeichen und der Ziel-MAC-Adresse in der Nachricht.
  • 4 zeigt ein Ablaufdiagramm gemäß der vorliegenden Erfindung, in welchem die Verarbeitungsprozedur von Breitband-Zugangsvorrichtung-Einfügungs-Mehrschicht-Markierungszeichen veranschaulicht ist.
  • Schritt 401: Verarbeiten einer Eingangsnachricht, beispielsweise Neubildung der Nachricht und so weiter;
  • Schritt 402: Die Breitband-Zugangsvorrichtung identifiziert eine Anschlussinformation, durch die ein Zugriff auf die Benutzernachricht erfolgt;
  • Schritt 403: Durch die Breitband-Zugangsvorrichtung wird entschieden, ob auf die übertragene Datennachricht durch den Kaskadierungsanschluss zugegriffen wird oder nicht; falls zugegriffen wird, wird der Schritt 406 ausgeführt, ansonsten wird der
  • Schritt 404 ausgeführt;
  • Schritt 404: Einfügen des VlanCI-Markierungszeichens, welches durch die Breitband- Zugangsvorrichtung in die Ethernet-Nachricht vorkonfiguriert worden ist, wobei die gesamte Länge des Markierungszeichens 2 Bytes beträgt;
  • Schritt 405: Entsprechend dem VlanPI-Markierungszeichen, welches durch die Breitband-Zugangsvorrichtung vorkonfiguriert worden ist, wird ein VlanPI- Markierungszeichen in die Ethernet-Nachricht eingefügt, wobei die Gesamtlänge des Markierungszeichens 2 Bytes beträgt;
  • Schritt 406: es wird kein Markierungszeichen hinzugefügt;
  • Schritt 407: die Breitband-Zugangsvorrichtung überträgt die verarbeitete Ethernet- Nachricht entsprechend der Ziel-MAC-Adresse in der betreffenden Ethernet-Nachricht und gibt die Nachricht ab.
  • 5 zeigt ein Ablaufdiagramm gemäß der vorliegenden Erfindung, in welchem die Prozedur der BAS-Vorrichtung veranschaulicht ist, die eine Ethernet-Nachricht mit Mehrschicht-Markierungszeichen verarbeitet.
  • Schritt 501: Verarbeiten einer Eingangsnachricht, beispielsweise Neubildung der Nachricht und so weiter;
  • Schritt 502: Bestimmen, ob die Nachricht entsprechend einer Protokollnummer der Eingangsnachricht eine Datennachricht oder eine Steuerungsnachricht ist; falls sie eine Datennachricht ist, wird Schritt 503 ausgeführt, und falls sie eine Steuerungsnachricht ist, wird Schritt 506 ausgeführt;
  • Schritt 503: Entfernen des VlanCI-Markierungszeichens und des VlanPI- Markierungszeichens aus der Datennachricht;
  • Schritt 504: Prüfen der Bindungs- bzw. Verbindungsbeziehung der Benutzer-IP- Adresse mit dem VlanCI-Markierungszeichen und/oder dem VlanPI- Markierungszeichen in der Datennachricht und Ausführen verschiedener Sicherheitsprüfungen;
  • Schritt 505: Übertragen der qualifizierten Datennachricht, die geprüft ist, und Abgabe dieser Nachricht sowie Beenden der obigen Prozedur;
  • Schritt 506: Ausführen einer Authentifizierung des Benutzers;
  • Schritt 507: Überprüfen des Benutzerkontos und der physikalischen Zugangsposition hinsichtlich deren Verbindungsbeziehung entsprechend dem VlanCI- Markierungszeichen und dem VlanPI-Markierungszeichen, die in der Steuerungsnachricht mitgeführt sind, und Ausführen einer Benutzer-Mengensteuerung;
  • Schritt 508: Senden des VlanCI-Markierungszeichens und des VlanPI- Markierungszeichens sowie des Benutzerkontos und des Passwortes zu einem Authentifizierungs-Authorisierungs- und Abrechnungs-(AAA)-Server, wie zu einem Radius-(Fern-Authentifizierungs-Einwahl-Benutzerdienst-)-Server zur Verarbeitung der Authentifizierung und zur Beendigung der obigen Prozedur.
  • Die obigen Beschreibungen gelten alle für aufwärts gerichtete Dienste. Der Prozess von abwärts gerichteten Diensten ist ähnlich jenem der aufwärts gerichteten Dienste; nach Verarbeitung der von der Vorrichtung der oberen Schicht empfangenen Nachricht fügt die BAS-Vorrichtung in dem Breitbandzugangsnetz einen Ethernet-Nachrichtenheader, ein VlanPI-Markierungszeichen und VlanCI-Markierungszeichen der entsprechenden Nachricht hinzu und überträgt die Nachricht. Wenn die Breitband- Zugangsvorrichtung die von der BAS-Vorrichtung gesendete Ethernet-Nachricht empfängt, wird sie das VlanPI-Markierungszeichen und das VlanCI-Markierungszeichen in der Nachricht entfernen und die für den Benutzer zurückbelassene Dateninformation übertragen.
  • Die obige Beschreibung ist lediglich die Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Es dürfte einzusehen sein, dass verschiedene Änderungen in Formen und Einzelheiten der Erfindung nicht über den Schutzumfang dieser Erfindung hinausgehen.

Claims (9)

  1. Verfahren zum Identifizieren einer Benutzerposition, das für ein Breitbandnetz anwendbar ist, welches eine Breitband-Zugangsserver-Vorrichtungsschicht, eine Konvergenzschicht und eine Breitband-Zugangsvorrichtungsschicht umfasst, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Festlegen eines ersten Markierungszeichens, welches der jeweiligen Breitband-Zugangsvorrichtung entspricht, und eines zweiten Markierungszeichens, welches dem jeweiligen Nicht-Kaskadierungsanschluss in der jeweiligen Breitband-Zugangsvorrichtung entspricht; Entscheiden darüber, ob ein eine Nachricht in einer Breitband-Zugangsvorrichtung empfangender Anschluss ein Kaskadierungsanschluss (402, 403) ist, und in dem Fall, dass dies so ist, Übertragen (406, 407) der durch den Kaskadierunganschluss empfangenen Nachricht, während ansonsten das erste Markierungszeichen und das zweite Markierungszeichen in die durch den Nicht-Kaskadierungsanschluss empfangene Nachricht eingefügt werden (404, 405), wobei das erste Markierungszeichen und das zweite Markierungszeichen in einem festliegenden Format eingeschlossen sind, und Übertragen (407) der Nachricht mit dem eingefügten ersten und zweiten Markierungszeichen; Identifizieren der Benutzerposition entsprechend dem in die Nachricht eingefügten ersten Markierungszeichen und zweiten Markierungszeichen durch den Breitband-Zugangsserver in dem Fall, dass der Breitband-Zugangsserver die Nachricht mit dem eingefügten ersten und zweiten Markierungszeichen empfängt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Einfügungsschritt durch die Breitband-Zugangsvorrichtung das erste Markierungszeichen und das zweite Markierungszeichen in die durch den Nicht-Kaskadierungsanschluss empfangene Nachricht einfügt oder durch die Breitband-Zugangsvorrichtung und die Konvergenzschicht-Vorrichtung das erste Markierungszeichen und das zweite Markierungszeichen in die von dem Nicht-Kaskadierungsanschluss empfangene Nachricht einfügt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, ferner umfassend die Schritte: Neubilden (501) der Nachricht und der Entscheidung darüber, ob die Nachricht eine Datennachricht oder eine Steuernachricht ist, durch den Breitband-Zugangsserver; in dem Fall, dass die Nachricht eine Datennachricht (502) ist, Entfernen (503) des ersten Markierungszeichens und des zweiten Markierungszeichens aus der Datennachricht, Überprüfen (504) der Bindungsbeziehung zwischen dem ersten Markierungszeichen und dem zweiten Markierungszeichen, die in der Datennachricht mitgeführt sind, und der IP-Adresse des Benutzers, Ausführen einer Sicherheitsprüfung sowie Übertragen (505) der Datennachricht, wenn die Datennachricht qualifiziert ist; in dem Fall, dass die Nachricht eine Steuernachricht (502) ist, Authentifizieren (506) des Benutzers der Steuernachricht, Überprüfen (507) der Bindungsbeziehung zwischen dem Benutzerkonto und der Benutzerposition entsprechend dem ersten Markierungszeichen und dem zweiten Markierungszeichen, die in der Steuernachricht mitgeführt sind, welche eine Benutzer-Mengensteuerung ausführt, und Aussenden (508) des ersten Markierungszeichens und des zweiten Markierungszeichens, des Benutzerkontos und eines Passwortes an einen AAA-Server zur Authentifizierung.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei das erste Markierungszeichen der Breitband-Zugangsvorrichtung entspricht und ein VLAN-Pfadidentifizierungs-Markierungszeichen VlanPI ist, wobei das zweite Markierungszeichen dem Nicht-Kaskadierungsanschluss in der Breitband-Zugangsvorrichtung entspricht und ein VLAN-Kanalidentifizierungs-Markierungszeichen VlanCI ist und wobei die Nachricht eine Ethernet-Nachricht ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das festliegende Format sequentiell folgende Informationen umfasst: eine Ziel-Medien-Zugriffssteuerung MAC, eine Adresse, eine Quell-MAC-Adresse, ein VlanPI-Markierungszeichen VlanPI des Ethernet-Typs, ein VlanCI-Markierungszeichen VlanCI des Ethernet-Typs, einen Typ einer Datennachricht, Daten, die übertragen werden, ein Prüffeld.
  6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, wobei die Breitband-Zugangsvorrichtung umfasst: einen IP-Digital-Teilnehmerleitungs-Zugangsmultiplexer DSLAM oder eine Ethernet-Vermittlung oder ein Kabelmodem-Endgerätesystem CMTS, eine Vorrichtung unter Heranziehung eines Hybrid-Faser-Koax-Systems-HFC.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die Breitband-Zugangsvorrichtung eine IP-DSLAM-Vorrichtung mit einer Hauptsteuerplatte, einer Benutzerinterfaceplatte und Rückplatte ist und wobei der Einfügungsschritt die Schritte umfasst: Einfügen des VlanCI-Markierungszeichens in die Nachricht durch die Benutzerinterfaceplatte und Einfügen des VlanPI-Markierungszeichens in die Nachricht durch die Hauptsteuerplatte; oder Einfügen des VlanCI-Markierungszeichens und des VlanPI-Markierungszeichens in die Nachricht durch die Benutzerinterfaceplatte und Übertragen der Nachricht durch die Hauptsteuerplatte entsprechend dem VlanPI-Markierungszeichen und der in der Nachricht mitgeführten MAC-Adresse; oder Einfügen des VlanCI-Markierungszeichens in die Nachricht durch die Benutzer-Interfaceplatte und Übertragen der Nachricht durch die Hauptsteuerplatte entsprechend dem VlanCI-Markierungszeichen und der in der Nachricht mitgeführten Ziel-MAC-Adresse, Einfügen des VlanPI-Markierungszeichens der Vorrichtung, von der die Nachricht übertragen wird, in die Nachricht ohne ein VlanPI-Markierungszeichen, durch eine Konvergenzschicht-Vorrichtung und Übertragen der Nachricht entsprechend dem VlanPI-Markierungszeichen und der in der Nachricht mitgeführten Ziel-MAC-Adresse.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Benutzer ein Universalbenutzer oder ein Benutzer mit einem privaten Markierungszeichen eines internen Netzes ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Benutzer ein Benutzer mit einem privaten Markierungszeichen eines internen Netzes ist und wobei die Information des privaten Markierungszeichens des internen Netzes in dem VlanCI-Markierungszeichen eingeschlossen ist.
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