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DE602004011788T2 - Dosierpumpe für ein flüssigbrennstoffadditiv - Google Patents

Dosierpumpe für ein flüssigbrennstoffadditiv Download PDF

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DE602004011788T2
DE602004011788T2 DE602004011788T DE602004011788T DE602004011788T2 DE 602004011788 T2 DE602004011788 T2 DE 602004011788T2 DE 602004011788 T DE602004011788 T DE 602004011788T DE 602004011788 T DE602004011788 T DE 602004011788T DE 602004011788 T2 DE602004011788 T2 DE 602004011788T2
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piston
pump
seal
dosing pump
cylinder
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Helen Victoria Lewis
Simon James Naylor
Charles Douglas Elston Newark JOHNSTONE
James Beeching Neave
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Inergy Automotive Systems Research SA
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    • F02M25/00Engine-pertinent apparatus for adding non-fuel substances or small quantities of secondary fuel to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B13/00Pumps specially modified to deliver fixed or variable measured quantities
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04B17/00Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors
    • F04B17/03Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors

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Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Pumpe zum Dosieren eines flüssigen Additivs (möglicherweise sehr konzentriert), entweder in den Motor eines Fahrzeuges; in die Abgase des Motors; oder im Falle eines Motors für Schwerbrennstoff (Brennstoff mit mehr als 9 Kohlenstoffatomen; typischerweise Diesel) direkt in den Brennstoff und vorzugsweise in den Brennstofftank.
  • Das Ziel von Additiven, wie Urea, flüssiger Ammoniak oder Carbamate, besteht darin, die Emission von Verunreinigungen wie NOx und CO durch den Motor herabzusetzen, während metallische Salze (wie Eisensalz (Fe) oder Cerium (Ce) in Lösung in einem Kohlenwasserstoff-Lösungsmittel) im allgemeinen verwendet werden, um die Verbrennungstemperatur der Teilchen herabzusetzen, die im Filter des Auspuffsystems von Schwerbrennstoffmotoren zurückgehalten werden.
  • Stand der Technik
  • Bestehende Systeme verwenden eine konventionelle Kolbenpumpe, um Flüssigadditive zu dosieren, wo diese eingespritzt werden müssen (hauptsächlich in den Motor, die Auspuffgase, den Brennstofftank, das Brennstoffzufuhrrohr oder das Brennstoffrückführrohr zum Motor; dies wird im allgemeinen in der vorliegenden Anmeldung als „Motorkreislauf" bezeichnet). Diese Kolbenpumpe ist eine Festvolumenpumpe, die ein konstantes voreingestelltes Volumen pro Hub dosiert (allgemein abhängig von dem Volumen des Zylinders, in welchem sich der Kolben bewegt).
  • Die US 2003/0136355 offenbart ein System zur Zufuhr eines flüssigen Additivs innerhalb eines Brennstofftanks mittels einer Dosierpumpe, die in dem Brennstoffzuführmodul integriert ist. Die Dosierpumpe ist eine positive Verdrängungspumpe (Kolbenpumpe), die ein konstantes Additivvolumen in jedem Pumpenzyklus liefert. Die erforderliche Gesamtdosis wird durch Betätigen der Pumpe mit der erforderlichen Anzahl von Zyklen abgegeben. Die Nachteile sind:
    • – jeder Fehler, der mit dem Kolbenvolumen verbunden ist, wird über die Anzahl der Hübe akkumuliert, während für optimale Resultate eine genaue Dosis erforderlich ist;
    • – eine mögliche Überdosis (wegen der Unmöglichkeit, Fraktionen des Zylindervolumens abzugeben), die teuer ist, wenn man den Preis des Additivs in Betracht zieht; und
    • – daß die zum Betätigen verwendeten Solenoidventile typischerweise Lärm verursachen.
  • Die neue Erfindung zielt darauf ab, zumindest einige dieser Nachteile zu vermeiden.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung besteht hauptsächlich darin, eine Festvolumenpumpe, wie sie vorstehend beschrieben wurde, durch eine Pumpe mit variablem Volumen zu ersetzen, d. h. eine Pumpe, die befähigt ist, ein Volumen abzugeben, das nicht notwendigerweise voreingestellt ist.
  • Dementsprechend betrifft die vorliegende Erfindung eine Pumpe zum Dosieren eines flüssigen Additivs in den Maschinenkreis eines Fahrzeuges, wobei die Pumpe aus einem Kolben, einem Zylinder und einem Betätiger besteht, um den Kolben in dem Zylinder axial zu bewegen, wobei der Betätiger ein Linearbetätiger mit hoher Bewegungsauflösung ist.
  • Infolge der Verwendung eines solchen Betätigers ist die Pumpe gemäß der Erfindung eine Pumpe mit variablem Volumen, die befähigt ist, jedes erforderliche Volumen abzugeben, und die selbstkalibrierend ist.
  • Die Pumpe gemäß der Erfindung weist im allgemeinen außer dem Kolben, dem Zylinder (Gehäuse) und dem Betätiger einen Verteiler auf, der zumindest ein Einlaß- und ein Auslaßabsperrventil umfaßt, um das Additiv anzusaugen und abzugeben. Solche Ventile können von irgendeiner Art sein; sie sind vorzugsweise passiv (d. h. Ventile, die automatisch arbeiten, d. h. lediglich durch die Flüssigkeitsströmung durch das Ventil hindurch betätigt werden), Einwegventile (d. h. Ventile, die nur eine Strömungsrichtung der Flüssigkeit durch das Ventil gestatten).
  • Die Pumpe mit variablem Volumen der Erfindung ist vorzugsweise eine Spritzenpumpe, das ist eine Pumpe, in welcher der Kolben am Ende jedes Dosierzyklus an einer festen Fläche (welche das Ende der Pumpenzylinderbohrung oder die Innenfläche des Verteilers sein kann) anschlagt. Unter „Dosierzyklus" wird die vollständige Operationssequenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ansaugvorgängen der Pumpe verstanden. Somit kehrt am Ende jedes Zyklus die Spritze zu einem Endanschlag zurück, was eine hohe Wiederholbarkeit sicherstellt. Außerdem ist das Volumen des Additivs, das nach jedem Zyklus in der Pumpe verbleibt, minimiert, was wiederum die mögliche Gefahr des Austrittes von Gas oder Dampf aus dem Additiv infolge von Temperaturänderungen minimiert.
  • Unter „Linearbetätiger mit hoher Bewegungsauflösung" gemäß der Erfindung wird ein Betätiger verstanden, dessen Linearposition mit hoher Bewegungsauflösung gesteuert werden kann. Unter „hoher Bewegungsauflösung" wird verstanden, daß die Genauigkeit kleiner oder gleich 1 mm, vorzugsweise kleiner oder gleich 0,1 mm, noch bevorzugter kleiner oder gleich 50 μm sein muß. Der in der Erfindung verwendete Linearbetätiger weist vorzugsweise einen elektrischen Schrittmotor auf, welcher den Kolben in sehr kleinen Inkrementen bewegt, um eine sehr hohe Genauigkeit pro einzelnem Schritt zu erreichen, und der durch eine Steuerung gesteuert wird. Die Vorteile eines solchen Betätigers sind seine kleine Größe (Kompaktheit) und sein niedriger Energieverbrauch im Vergleich zu beispielsweise Solenoidpumpen.
  • Am bevorzugtesten wird der Linearbeättiger durch einen elektrischen Drehmotor über ein Untersetzungsgetriebe angetrieben. Die Vorteile sind:
    • – das Untersetzungsgetriebe ermöglicht hinsichtlich der Linearposition, welche der hohen Genauigkeit in der volumetrischen Dosierung des Additivs entspricht, eine hohe Präzision und verursacht keinen Lärm;
    • – das Untersetzungsgetriebe liefert einen hohen Widerstand gegen eine Kolbenwanderung, wenn der elektrische Drehmotor nicht mit Energie versorgt wird, wodurch sichergestellt wird, daß der Kolben eine Abdichtung gegen die Einlaß- und Auslaßöffnungen aufrechterhält.
  • Andere Möglichkeiten zur Steuerung der Linearposition des Betätigers mit hoher Bewegungsauflösung sind:
    • (A) eine Kurbel, die durch ein Untersetzungsgetriebe angetrieben wird, derart, daß die Linearposition des Kurbelendes (Kolben) mit einem hohen Grad an Genauigkeit gesteuert werden kann (und an jedem Punkt des Zyklus umgekehrt werden kann); und
    • (B) ein Linearbetätiger, der durch einen elektrischen Linearmotor, wie einen piezoelektrischen Motor, angetrieben wird.
  • Im Falle der Kurbel (Ausführungsform A) kann eine lange Kurbel verwendet werden, um eine relativ große Linearbewegung für den Kolben zu erzeugen.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel hat die Pumpe gemäß der Erfindung eine Kapazität, die gleich der Maximaldosis ist, die erforderlich ist (unter Berücksichtigung des involvierten Brennstoffvolumens); und gibt ein Volumen bis zur Maximaldosis ab. Dies bedeutet, daß das erforderliche Additivvolumen in nur einem Zyklus der Pumpe abgegeben wird, was tatsächlich eine sehr leise Lösung ist, aber eine etwas größere Pumpe erfordert.
  • Gemäß einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel hat die Pumpe gemäß der Erfindung geringere Kapazität (d. h. kleiner als die Maximaldosis), um an mehreren Stellen des Fahrzeuges eingepaßt zu werden. Die Pumpe gibt das erforderliche Additivvolumen durch einen oder mehrere Einspritzvorgänge ab (d. h. durch einen oder mehrere Pumpenzyklen).
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel paßt der Kolben genau in den Verteiler, so daß das gesamte Additiv wiederholbar herausgedrückt wird. Dies bedeutet, daß die Pumpe nur genau sein muß, wenn sie ansaugt.
  • Die Pumpe verwendet im allgemeinen eine Dichtung, um die Dichtheit zwischen dem Kolben und dem Zylinder sicherzustellen. Diese Dichtung kann eine Gleitdichtung sein, die radial am Kolbenkopf angeordnet ist und mit dem Kolben innerhalb des Zylinders gleitet. Vorzugsweise ist diese Dichtung jedoch gemäß der Erfindung eine Niedrigreibungs-Tellerdichtung (Diaphragma) mit zumindest einem Teil, der an dem Zylinder befestigt ist und sich mit diesem bewegt. Die Vorteile einer solchen Dichtung sind:
    • – dem Motor werden wesentlich niedrigere Kräfte auferlegt, wenn der Kolben nach einer wesentlichen Nichtbetriebszeit erneut bewegt wird, was einen Schlupf des Motors vermeidet und die Pumpengenauigkeit garantiert;
    • – eine Lage von Additiv bleibt nicht auf der Innenfläche der Spritze, um zu trocknen und abzublättern, wodurch mögliche elektrische Kurzschlüsse und ein Verlegen des Mechanismus vermieden werden; und
    • – ein Lecken ist nicht möglich, und folglich wird die Genauigkeit aufrechterhalten.
  • Andere Vorteile der Diaphragma-Dichtung sind, daß sie Radialbewegung aufnehmen kann, was sie ziemlich kompatibel mit einem feststehenden Kurbellinearbetätiger macht (vorstehend beschriebenes Ausführungsbeispiel A).
  • In dieser Hinsicht soll festgestellt werden, daß, obzwar das Hauptziel der vorliegenden Erfindung eine Pumpe ist, die durch einen Linearbetätiger mit hoher Bewegungsauflösung angetrieben wird, alle Vorteile der Diaphragma-Dichtung, wie vorstehend erläutert wurde, ebenfalls im Falle einer Pumpe ohne einem solchen Betätiger vorhanden sind. Während eine solche Pumpe aus dem US 4,874,299 bekannt ist, ist die dort beschriebene Pumpe eine hin- und hergehende, d. h. eine Festvolumenpumpe und nicht eine Pumpe mit variablem Volumen. Dementsprechend stellt die Pumpe mit variablem Volumen mit einem Diaphragma, wie sie vorstehend beschrieben wurde, außer hinsichtlich des Vorhandenseins des Linearbetätigers, einen anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung dar, obzwar zum Dosieren von Dieseladditiven die Wahl eines Linearbetätigers bevorzugt wird. Ferner beschreibt das Dokument US 3,756,456 eine Mehrzweck-Fluidabgabepumpe mit einem Linearbetätiger mit hoher Bewegungsauflösung.
  • Die Materialien, aus denen die Pumpe gemäß der Erfindung hergestellt wird, sind jene, die im Hinblick auf Resistenz gegen die zu dosierenden Additive gewählt werden. Im allgemeinen bestehen der Kolben und der Zylinder aus Kunststoff (wie zum Beispiel PBT (Polybutylen) und die Dichtung(en) sind Elastomerdichtungen, wobei am stärksten ein fluoriertes Silikonelastomer bevorzugt wird. Im Falle einer Tellerdichtung sind ihre Gestalt und ihr Material sehr wichtig, um ein Strecken der Dichtung zu verhindern, wenn die Pumpe „ansaugt". Das Profil der Dichtung ist vorzugsweise so gewählt, daß die Kräfte (und somit das Strecken der Dichtung) während des Ansaugens minimiert werden. Andere Mittel können eine Materialverstärkung der Dichtung oder ein Beschichten der Dichtung mit einem Material wie PTFE (Polytetrafluorethylen, das allgemein „Teflon" genannt wird) umfassen, um ein Strecken zu verhindern (und die Materialkompatibilität zu erhöhen).
  • In Dosierpumpen, die eine Tellerdichtung anwenden, ist das dosierte Volumen mit der Bewegung des Kolbens nicht linear. Die Gestalt der Dichtung ist jedoch so gewählt, daß dieses Phänomen minimiert wird, und die verbleibende Nichtlinearität wird elektrisch entfernt (durch eine Steuereinrichtung, welche den Motor antreibt).
  • Vorzugsweise ist die Dosierpumpe gemäß der Erfindung Teil des Brennstoffsystems eines Schwerbrennstoffmotors. Deshalb betrifft die vorliegende Erfindung gemäß einem anderen Aspekt ein Brennstoffsystem, das mit einer Dosierpumpe ausgestattet ist, wie sie vorstehend beschrieben wurde. Unter Brennstoffsystem werden alle Elemente/Vorrichtungen verstanden, die zur Handhabung von Brennstoff verwendet werden (Lagerung, Zufuhr und Rückfuhr im Falle von Diesel). Ein solches System umfaßt im allgemeinen zumindest einen. Brennstofftank, ein Füllrohr, Entlüftungsleitungen und Brennstoffzu-/Rückleitungen, sowie ein Additivreservoir im Rahmen der vorliegenden Erfindung.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel ist die Pumpe vorzugsweise an einer der folgenden Stellen innerhalb des Brennstoffsystems angeordnet:
    • a. in der Füllrohrzone, speziell, wenn das Additivreservoir dort angeordnet ist, wie es in der Patentanmeldung FR 03.13073 beschrieben ist;
    • b. zwischen dem Additivreservoir und dem Brennstofftank;
    • c. an dem Brennstofftank oberhalb oder unterhalb desselben (speziell, wenn das Additivreservoir in dem Brennstofftank integriert ist, wie dies in der Patentanmeldung FR 04.00856 beschrieben ist); in diesem Fall ist es vorzugsweise nahe dem Brennstoffansaugmodul, der an dem Tank fixiert ist;
    • d. innerhalb des Brennstoffansaugmoduls, wie dies in dem vorerwähnten US-Patent beschrieben ist;
    • e. nahe oder an der Brennstoffrückleitung (Rückleitung des heißen Brennstoffes von der Einspritzschiene des Motors zum Brennstofftank).
  • Es ist nämlich so, daß eine gemeinsame Pumpenkörperausbildung in vielen verschiedenen Systemkonfigurationen durch Verwendung des besprochenen Fluidverteilers angewendet werden kann, wie vorstehend beschrieben.
  • In die Steuereinrichtung der Dosierpumpe gemäß dem Ausführungsbeispiel kann die Menge des zu dosierenden Additivs oder vorzugsweise die Menge des Brennstoffes, der hinzugefügt worden ist, eingegeben werden (so daß der Prozessor die erforderliche Dosis kalkulieren kann – nur der Prozessor bzw. die Steuerung braucht die Konzentration und die Art des verwendeten Additivs zu kennen).
  • Die vorliegende Erfindung wird in einem nicht einschränkenden Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 beschrieben, die tatsächlich zwei mögliche Ausführungsformen zeigen. Die 1 und 2 beziehen sich auf eine Spritzenpumpe mit einer Gleitdichtung, und die 3 und 4 auf eine Membran-Spritzenpumpe gemäß der Erfindung. In diesen Figuren beziehen sich gleiche Bezugszeichen auf identische/ähnliche Gegenstände.
  • Beschreibung der 1 und 2: Ausführungsbeispiel 1
  • Diese Zeichnungen repräsentieren eine Spritzenpumpe mit einer Gleitdichtung mit einer Kapazität von etwa 8 ml.
  • Die Spritze saugt die Additivflüssigkeit durch ein Ansaugloch (I) im Verteiler (6) über die Dichtung (5) und ein Einwegventil (2) durch den Kolben (3) an, der nur einen einzigen proportionalen Weg mit kalkulierter Dosiermenge zurücklegt.
  • Der Kolben 3 bewegt sich mittels eines Schrittmotors und eines Untersetzungsgetriebes, die Teil eines Betätigers (7) sind. Eine Gleitdichtung (4) ist zwischen dem Kolben (3) und dem Zylinder (1) vorhanden.
  • Nach dem Ansaugen der Flüssigkeit drückt die Spritze durch ein Austrittsloch (O) in einer Abstützung (6) über die Dichtung (5') und ein Einwegventil (2') das flüssige Additiv durch den Kolben (3) in den Dieselbrennstofftank.
  • Beschreibung der 3 und 4: Ausführungsbeispiel 2
  • Diese Zeichnungen zeigen eine Membran-Spritzenpumpe mit einer Tellerdichtung mit einer Kapazität von etwa 0,5 ml.
  • In ihrer Ruhe-/Rückstellposition, die in 3 gezeigt ist, drückt der Kolben die Dichtung (4) nach oben gegen den Verteiler (6), d. h. ihren Endanschlag.
  • Die Dichtung (4) ist zwischen dem Zylinder (1) und dem Verteiler (6) an dessen Umfang fixiert (wobei sie eine additivdichte Abdichtung bildet) und an dem Kolben (3) über dessen flachen Oberteil (F) befestigt. Wenn sich der Kolben (3) bewegt, bewegt sich der Oberteil der Dichtung (F) mit dem Kolben, und ein Leerraum wird zwischen dem Verteiler (6) und der Dichtung (4) erzeugt.
  • Die Spritze saugt durch ein Eintrittsloch in dem Verteiler (6) und über das Einwegventil (2) das flüssige Additiv durch den Kolben (3) in mehreren Hüben bis zur kalkulierten Dosismenge an.
  • Der Kolben (3) wird durch den Schrittmotor und das Untersetzungsgetriebe bewegt, die Teil eines Betätigers (7) sind, der in diesem Fall einstückig mit dem Zylinder (1) ist.
  • Die folgende Sequenz definiert einen Pumpenzyklus:
    • – Der Motor wird durch die Steuereinrichtung so angetrieben, daß er in einer voreingestellten Anzahl von Schritten rotiert. Die Anzahl der Schritte ist äquivalent einer vorbestimmten Linearbewegung.
    • – Wenn sich der Kolben (3) bewegt, wird der Auslösedruck des Einlaßventils überschritten, und das Additiv strömt in den Hohlraum, der zwischen dem Verteiler (6) und der Dichtung (4) erzeugt ist.
    • – Der Kolben (3) stoppt, wenn sich der Motor durch eine bestimmte Anzahl von Schritten gedreht hat, die von der Steuereinrichtung bestimmt wird. Er ändert sodann seine Richtung, und das Auslaßventil (nicht gezeigt) und das Dieseltank-Rückschlagventil öffnen sich, sobald ihre kombinierten Betätigungsdrücke überschritten sind. Das Additiv strömt aus dem Hohlraum in den Dieseltank, bis der Kolben (3) wieder gegen den Verteiler (6) anschlagt.
  • Das Volumen des dosierten Additivs hängt vom Volumen des Hohlraumes zwischen dem Verteiler (6) und der Dichtung (4) ab. Dieses Volumen wird durch die Form bestimmt, die durch die Dichtung (4) erzeugt wird, wenn der Kolben (3) verlagert wird. Eine Dosis umfaßt einen oder mehrere Zyklen, wobei zwischen jedem Zyklus der Motor den Linearbetätiger in seine Ruhestellung bringt.
  • Die Bewegungsauflösung der Pumpe, die Größe und Genauigkeit eines einzelnen Schrittes ist eine Funktion der Bewegungsauflösung des Schrittmotors und ist konstant und unabhängig von dem abgegebenen Volumen.
  • Die Membran-Spritzenpumpe gibt das gesamte Pumpenvolumen innerhalb einer kurzen Zeitperiode ab.
  • Gemeinsame Merkmale von Ausführungsbeispiel 1 (1 und 2) und 2 (3 und 4)
  • Beide Pumpen gestatten das Dosieren eines sehr konzentrierten flüssigen Additivs (beispielsweise mit einer Metallkonzentrationsrate 10%) als Zusatz zu einem Dieselbrennstoff (zwischen 5 und 120 Liter).
  • Der Mindestlinearschritt des Kolbens (3) ist sehr klein und liegt in der Größenordnung von 10 bis 50 μm.
  • Der elektrische Stromverbrauch ist sehr niedrig (z. B. 5 Watt bei 12 Volt). Zwei einfache passive Ventile werden verwendet, und das System ist mit einem weiten Bereich von Dosiermengen flexibel.
  • Das Konzept ist nicht lärmerzeugend, da es passive Ventile statt Solenoidventile verwendet.

Claims (7)

  1. Dosierpumpe für ein flüssiges Additiv im Brennstoff eines Schwerbrennstoffmotors, wobei die Pumpe einen Verteiler (6), einen Kolben (3), einen Zylinder (1), einen Linearbetätiger (7) mit hoher Bewegungsauflösung zum axialen Bewegen des Kolbens (3) in dem Zylinder (1) und eine Dichtung (4) aufweist, um die Dichtheit zwischen dem Kolben (3) und dem Zylinder (1) sicherzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (4) eine Niedrigreibungs-Tellerdichtung mit zumindest einem Teil (F) ist, der an dem Kolben (3) befestigt ist und sich mit diesem bewegt, und daß der Kolben (3) in der Ruhe-/Rückstellposition die Dichtung (4) gegen den Verteiler (6) an dessen Endstellung nach oben andrückt.
  2. Dosierpumpe nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (6) zumindest ein Einlaß-Absperrventil (2) und ein Auslaß-Absperrventil (2') aufweist, die passive Einwegventile sind.
  3. Dosierpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einspritzpumpe ist, deren Kolben (3) am Ende jedes Dosierzyklus eine feste Oberfläche kontaktiert.
  4. Dosierpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Linearbetätiger (7) durch einen elektrischen Drehmotor über ein Untersetzungsgetriebe angetrieben ist.
  5. Dosierpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Kapazität gleich der erforderlichen Maximaldosis hat, so daß das erforderliche Additivvolumen stets durch nur einen Zyklus der Pumpe abgegeben wird.
  6. Dosierpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Kapazität kleiner als die erforderliche Maximaldosis hat, so daß das erforderliche Additivvolumen durch einen oder mehrere Pumpenzyklen abgegeben wird.
  7. Brennstoffsystem mit einer Dosierpumpe für ein flüssiges Additiv im Brennstoff nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
DE602004011788T 2003-09-05 2004-09-03 Dosierpumpe für ein flüssigbrennstoffadditiv Expired - Lifetime DE602004011788T2 (de)

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