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DE602004011709T2 - Vorrichtung zur Erkennung der Schräglage eines Dokuments - Google Patents

Vorrichtung zur Erkennung der Schräglage eines Dokuments Download PDF

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DE602004011709T2
DE602004011709T2 DE602004011709T DE602004011709T DE602004011709T2 DE 602004011709 T2 DE602004011709 T2 DE 602004011709T2 DE 602004011709 T DE602004011709 T DE 602004011709T DE 602004011709 T DE602004011709 T DE 602004011709T DE 602004011709 T2 DE602004011709 T2 DE 602004011709T2
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DE
Germany
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sensor
optical
note
recognition device
skew
Prior art date
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DE602004011709T
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English (en)
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DE602004011709D1 (de
Inventor
Gunnar Jespersen
Eric Greg Lyons
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NCR International Inc
Original Assignee
NCR International Inc
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Publication date
Application filed by NCR International Inc filed Critical NCR International Inc
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Application granted granted Critical
Publication of DE602004011709T2 publication Critical patent/DE602004011709T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/17Apparatus characterised by positioning means or by means responsive to positioning
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/10Mechanical details
    • G07D11/16Handling of valuable papers
    • G07D11/17Aligning

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erkennung der Schräglage von Noten.
  • Eine Erkennungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung findet beispielsweise Anwendung bei der Erkennung schräg liegender Banknoten im Transportweg eines ATM (Automated Teller Machine-Geldausgabeautomat). Im Geldausgabemechanismus des zuvor erwähnten ATM ist es wichtig, ein einfaches und verlässliches Mittel zur Erkennung schräg liegender Noten bereitzustellen. Banknoten können beim Transport von einer Banknotenaufbewahrungskassette zum Ausgabeschlitz des ATM in Schräglage geraten, wie auch von einem Nutzer deponierte Banknoten, und es ist gleichermaßen wichtig, schräg liegende Banknoten, die in einem ATM deponiert wurden, zu erkennen.
  • Viele Arten verschiedener Erkennungsvorrichtungen des bisherigen Standes der Technik sind zur Erkennung einer Schräglage einer Banknote in einem ATM verwendet worden. Dies schließt sowohl elektromechanische, als auch optische Erkennungsvorrichtungen ein. Sie haben jedoch bestimmte Merkmale gemeinsam. Insbesondere stützen sich alle auf ein Paar Sensoren, wovon jeder an einer vorbestimmten Position entlang des Transportweges innerhalb des ATM angeordnet ist. Da die Erkennungsvorrichtung so angeordnet ist, dass sie eine Schräglage senkrecht zur Bewegungsrichtung entlang des Transportweges bestimmt, müssen auch sowohl die Sensoren, als auch die Lichtquellen innerhalb des Transportweges angeordnet sein, und gestalten somit die Montage und Gebrauchsfähigkeit der Erkennungsvorrichtungen schwierig. Beispielsweise müssen Kabel in beide Seiten des Transportweges verlegt werden, um die Sensoren zu verbinden.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung zur Erkennung von Schräglagen von Banknoten herzustellen.
  • US-A-4,559,451 offenbart eine Erkennungsvorrichtung, wie sie im vorcharakterisierenden Abschnitt des unabhängigen Anspruchs hierin detailliert beschrieben wird. Insbesondere beschreibt die Patentschrift einen Apparat zum Scannen eines Dokuments, der eine Reihe lichtemittierender Dioden oder optische Fasern einschließt und in der gesamten Breite angeordnet ist und sich über die Ränder des Dokuments hinaus erstreckt. Außerdem enthält er eine entsprechende Reihe Photodioden, oder mit Photodioden verbundene Faseroptiken, um analoge Intensitätssignale, die den Lichtdurchlässigkeitsgrad an jeden Sensor anzeigen, sowie einen Analyseschaltkreis, der auf jedes der Intensitätssignale reagiert, um den Zustand des Dokuments zu bestimmen. Der Schaltkreis bestimmt auch die Position der Dokumentenränder und die Größe jeglicher feiner Löcher oder Risse im Dokument.
  • Gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zur Erkennung von Schräglagen von Noten zum Einsatz in einem Notentransportmechanismus bereitgestellt, wobei die Erkennungsvorrichtung eine Lichtquelle, einen optischen Sensor, sowie optische Lichtleiter umfasst, die, zumindest teilweise zwei individuelle optische Pfade bilden, die optisch die Lichtquelle und den optischen Sensor koppeln, dadurch gekennzeichnet, dass der optische Sensor ein einzelner optischer Sensor ist.
  • Vorzugsweise sind die Lichtleiter optische Wellenleiter.
  • Noch mehr bevorzugt umfasst die Erkennungsvorrichtung weiterhin ein Steuerungsmittel, das so angeordnet ist, dass es den Grad der Schräglage einer Note auf der Grundlage des vom Sensor erzeugten Signals bestimmen kann.
  • Noch mehr bevorzugt ist die Erkennungsvorrichtung beim Einsatz so angeordnet, dass der Sensor über jeden optischen Pfad Licht empfängt und die Ausgabe des Sensors davon abhängt, ob eine Note in jedem einzelnen oder in beiden optischen Pfaden vorhanden ist oder nicht.
  • Anhand eines Beispiels wird nun eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Figuren beschrieben, worin:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Erkennung einer Schräglage von Noten gemäß der vorliegenden Erfindung ist,
  • 2 eine schematische Darstellung eines Geldausgabeautomaten (ATM-Automated Teller Machine) gemäß der vorliegenden Erfindung ist und die
  • 3A bis 3F die Ausgabe der Erkennungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung während der Erkennung einer schräg liegenden Banknote graphisch darstellen.
  • 1 stellt eine Vorrichtung 10 zur Erkennung einer Schräglage von Noten einschließlich eines optischen Sensiermittels 12 zum Einsatz in einem Notentransportmechanismus 14 eines Geldausgabeautomaten (ATM) dar (nicht gezeigt). Die Erkennungsvorrichtung 10 umfasst eine Lichtquelle 16 und einen einzelnen optischen Sensor 18, der mit einem Paar optischer Wellenleiter 20A, 20B, optisch verbunden ist. Die Wellenleiter sind so angeordnet, dass sie einen Luftzwischenraum 22 zwischen sich aufweisen, um einen Notentransportweg zwischen den Wellenleitern bereitzustellen. Die Wellenleiter sind außerdem so angeordnet, dass sie einen ersten optischen Pfad 24A, sowie einen zweiten, individuellen optischen Pfad 24B zwischen der Lichtquelle 16 und dem Sensor 18 bereitstellen. Auf diese Weise hängt die Ausgabe des Sensors 18 vom durch die Wellenleiter 20A, 20B über beide optischen Pfade 24A, 24B zum Sensor 18 übertragenen Licht ab. Die Ausgabe des Sensors 18 wird in ein Steuerungsmittel 25 eingegeben, das so angeordnet ist, dass es den Grad der Schräglage einer Note auf der Grundlage des vom Sensor 18 erzeugten Signals bestimmen kann, wie weiter unten detaillierter unter Bezug auf die 2 und 3 erläutert wird.
  • 2 stellt den Einsatz der Erkennungsvorrichtung 10 im Transportmechanismus 14 dar. Zusätzlich stellt sie die Flexibilitat der Erkennungsvorrichtung dar, die außer der Erkennung einer Schräglage einer Note auch Informationen geben kann, wenn zwei Noten gleichzeitig erfasst wurden. Der Geldtransportmechanismus in 2 ist Teil eines ATM Geldausgabemechanismus, der eine Geldscheinkassette 26 umfasst, die so angeordnet ist, dass sie einen Stapel an ihren langen Enden gehaltene Geldscheine 28 derselben vorbestimmten Sorte enthält. Die Kassette 26 ist mit einem Abgreifmechanismus 30 verbunden. Wenn im Laufe einer Geldausgabeoperation eine oder mehrere Geldscheine aus der Kassette 26 ausgegeben werden sollen, zieht der Abgreifmechanismus 30 eine Note nach dem anderen vom Stapel 28 und jede Note wird über Zuführwalzen 32, 34, 36 über Führungsmittel 38 an die Zuführwalzen 40 weitergegeben. Die Zuführrichtung der Noten ist rechtwinklig zu ihren Längsmaßen. Es sollte verstanden werden, dass der Geldausgabemechanismus 14 mehr als eine Kassette umfassen kann, wobei jede von ihnen mit einem Abgreifmechanismus verbunden ist, in der vorliegenden Ausführungsform jedoch werden nur eine Kassette und ein Abgreifmechanismus beschrieben.
  • Jede ergriffene Note wird über die Zuführwalzen 40 und über weitere Zuführwalzen 42 durch die Sensorstation 12 geleitet. Werden in dem optischen System 10 mehrere Noten auf einmal in einer Art, wie sie weiter unten detaillierter beschrieben wird, erkannt, leitet eine Umlenksperre 44 die mehreren Noten über Walzen 46 in einen Abfallbehälter 48 in einer dem Fachmann bekannten Art um.
  • Wird eine einzelne Note erkannt, wird die Note auf ein Stapelrad weitergeleitet, so dass sie auf ein feststehendes Fördermittel 56 geladen werden kann. Das Stapelrad 50 umfasst eine Vielzahl von entlang der Welle 51 des Stapelrades 50 parallel beabstandeten Stapelplatten 52. Ist die geforderte Anzahl von Noten auf das Fördermittel 56 geladen, transportiert das Fördermittel 56 die Noten zu dem Geldausgabeschlitz (nicht dargestellt) wiederum in einer dem Fachmann bekannten Art, die daher hierin nicht weiter beschrieben werden soll.
  • Die Erfassungsvorrichtung 10 ist im Transportmechanismus 14 so positioniert, dass die ersten und die zweiten Wellenleiter 20A, 20B auf den entgegengesetzten Seiten des Transportweges liegen. Auf diese Weise passieren eine oder mehrere vom Mechanismus transportierte Banknoten den Luftzwischenraum 22 zwischen den Wellenleitern 20A, 20B. Da die Quelle 16 und der Sensor 18 auf derselben Seite des Transportweges angeordnet sind, können die Leitungen auf der einen Seite platziert werden und so die Montage und Reparatur gegenüber Detektoren des Standes der Technik beträchtlich vereinfachen. Demzufolge besteht keine Notwendigkeit, die Leitungen in den Körper des Transportmechanismus zu führen, wie es bei bekannten Vorrichtungen zur Erkennung von Schräglagen und Doppelerfassung der Fall ist.
  • Die 3A bis F stellen die Ausgabe des Sensors 18 dar, wenn eine schräg liegende Note den Luftzwischenraum 22 in der Erfassungsvorrichtung 10 passiert. Ein Leser mag es für die Blockierung eines optischen Pfades (durch eine Banknote) intuitiver empfinden, dass sie in einer 50%igen Reduzierung des Sensorsignals resultiert, da 50% des Lichts blockiert werden. Eine 50%ige Erhöhung jedoch wird hier nur auf Grund einer Umkehrung an der Erkennungsvorrichtung, wie es von den Erfindern ausgewählt wurde, abgelesen. Die in den 3A bis 3F dargestellten Signale könnten umgekehrt werden und das System würde immer noch normal funktionieren.
  • An Punkt 1) der 3A bedeckt ein Abschnitt einer schräg liegenden Note die Sensorposition B, was in einem 50%igen Sensorausgabesignal resultiert.
  • An Punkt 2), 3B, hat sich die Note vorwärts bewegt und bedeckt nun die Strahlenposition A, sowie die Position B, was zu einem 100%igen Sensorausgabesignal führt. Das Intervall zwischen den beiden Positionen, in 3B als flache horizontale Linie gezeigt, ist repräsentativ für die Schräglage der Note. Je länger die flache horizontale Linie ist, desto größer ist die Schräglage der Note.
  • Wie in 3C erkannt wird, rückt die schräg liegende Note weiter vor, bis, wie in 3D erkannt wird, der hintere Rand der Note aus dem optischen Pfad der Erfassungsvorrichtung am Punkt A herausläuft. An diesem Punkt, wie in 3D erkannt wird, fällt die Sensorausgabe wieder auf 50%. 3E stellt die 50% Ausgabe des Sensors dar, da nochmals nur ein optischer Pfad (der an A) durch die Note blockiert wird, bis dieser Abschnitt der Note ebenfalls aus dem optischen Pfad heraustritt und die Ausgabe auf 0 fällt, wie in 3F gesehen werden kann. Die schräg liegende Note hat den Strahl A verlassen.
  • Die am vorderen und hinteren Rand erkannte Schräglage kann nun verglichen werden, um erweiterte Informationen über die Note zu erhalten. Mit anderen Worten, es können die flachen Linien bei 50% Intensität zu Beginn und am Ende der 3F gemessen werden, um den Grad der Schräglage festzustellen. Auch die Abstände von X zu Y und G zu H können einzeln gemessen werden, um die Breite der Note zu bestimmen.
  • Der Begriff „Note", wie er in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet wird, meint jedes Medium oder Blattmaterial, das für einen Transport entlang eines Transportweges geeignet ist und Schräglagen während des Transports unterliegen kann.

Claims (6)

  1. Vorrichtung (10) zur Erkennung von Schräglagen von Noten zum Einsatz in einem Notentransportmechanismus (14), wobei die Erkennungsvorrichtung (10) eine Lichtquelle (16), einen optischen Sensor (18) und optische Lichtleiter (20A, 20B) umfasst, die zumindest teilweise zwei individuelle optische Pfade bilden, die optisch die Lichtquelle (16) und den optischen Sensor (18) koppeln, dadurch gekennzeichnet, dass der optische Sensor (18) ein einzelner optischer Sensor ist.
  2. Erkennungsvorrichtung nach Anspruch 1, worin die Lichtleiter (20A, 20B) optische Wellenleiter sind.
  3. Erkennungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, die ein Steuerungsmittel (25) umfasst, das so angeordnet ist, dass es den Grad der Schräglage einer Note auf der Grundlage des vom optischen Sensor (18) erzeugten Signals bestimmen kann.
  4. Erkennungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin (i) der Sensor (18) über jeden optischen Pfad (24A, 24B) Licht empfängt und (ii) die Ausgabe des Sensors davon abhängt, ob eine Note in einem oder in beiden optischen Pfaden (24A, 24B) vorhanden ist oder nicht.
  5. Erkennungsvorrichtung nach Anspruch 3, worin das Steuerungsmittel (25) außerdem so angeordnet ist, dass es informiert, wenn zwei Noten gleichzeitig erfasst wurden.
  6. Erkennungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Lichtquelle (16) eine lichtemittierende Diode (LED) ist.
DE602004011709T 2003-08-23 2004-08-20 Vorrichtung zur Erkennung der Schräglage eines Dokuments Expired - Lifetime DE602004011709T2 (de)

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