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DE602004011489T2 - Mikrostreifenfilter kurzer länge - Google Patents

Mikrostreifenfilter kurzer länge Download PDF

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DE602004011489T2
DE602004011489T2 DE602004011489T DE602004011489T DE602004011489T2 DE 602004011489 T2 DE602004011489 T2 DE 602004011489T2 DE 602004011489 T DE602004011489 T DE 602004011489T DE 602004011489 T DE602004011489 T DE 602004011489T DE 602004011489 T2 DE602004011489 T2 DE 602004011489T2
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resonator
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resonators
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    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/0123Frequency selective two-port networks comprising distributed impedance elements together with lumped impedance elements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks

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  • Electromagnetism (AREA)
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Hochfrequenz-Mikrostreifenfilter.
  • Im Hochfrequenzbereich ist die Verwendung von Mikrostreifen bei der Konstruktion von Filtern bekannt. Mikrostreifen sind streifenartige flache Leiter, die auf einem isolierenden Substrat angebracht sind. Durch geeignete Auswahl der entsprechenden Parameter (Abmessungen, Dielektrizitätskonstante des Substratmaterials und dergleichen) ist es möglich, dass Mikrostreifen eine gewünschte Impedanzantwort bei den fraglichen Frequenzen aufweisen. Zum Konstruieren von Filterstrukturen ist es bekannt, Resonatoren bestehend aus Mikrostreifen und Kondensatoren zu bauen. Mikrostreifen, die parallel zueinander und mit einem Abstand voneinander verlaufen, sind elektromagnetisch gekoppelt. Durch geeignete Auswahl der Werte und Abmessungen der Komponenten sowie ihrer Anordnung in Beziehung zueinander kann eine gewünschte Filtercharakteristik festgelegt werden.
  • Solche Filter werden z. B. in HF-Sendern oder Empfängern verwendet. In diesem Fall sind z. B. Bandpassfilter notwendig, um eine Frequenzabgrenzung zu erlauben. Dies kann mittels Filtern erreicht werden, die eine einstellbare Mittelfrequenz aufweisen. Einstellbare Filter können auch mit Hilfe von variablen Kondensatoren z. B. in Form von Kapazitätsdioden (Varactoren) konstruiert werden.
  • US-A 6.072.999 offenbart einen Empfänger, der ein variables Filter enthält. Das Filter ist mit Mikrostreifen aufgebaut. Resonatoren werden jeweils in einer Anordnung aus Mikrostreifen und Kondensator gebildet, wobei die Kondensatoranordnung aus einer Reihenschaltung eines festen Kondensators und einer Kapazitätsdiode besteht. Ein erster Resonator ist mit einem Eingang verbunden, während einer zweiter Resonator mit einem Ausgang verbunden ist. Die Mikrostreifen der ersten und zweiten Resonatoren verlaufen in einem Abstand voneinander parallel und sind elektromagnetisch gekoppelt. Das Filter weist eine Bandpasscharakteristik auf, wobei die Mittenfrequenz innerhalb eines Bereiches von etwa 1 bis 3 GHz variabel ist. Neben der Basisfilterstruktur, die zwei Resonatoren um fasst, sind ferner weitere Beispiele gegeben, die zusätzliche, elektromagnetisch gekoppelte Mikrostreifen zwischen den Resonatoren umfassen.
  • US-A 2000/0093400 offenbart in ähnlicher Weise variable HF-Filter, die Mikrostreifen umfassen. Die Filter weisen eine Anzahl von Resonatoren auf, die jeweils aus einem Mikrostreifen und einem Kondensator bestehen, wobei die Mikrostreifen nebeneinander und mit einem Abstand voneinander parallel verlaufen und elektromagnetisch gekoppelt sind. Ein Eingang und ein Ausgang sind mit den Resonatoren durch direkte Verbindung zu äußeren Mikrostreifen oder mittels elektromagnetischer Kopplung gekoppelt.
  • EP-A-0 472 319 offenbart ein Filter zweiter Ordnung, bei dem jeder Resonator eine einzelne Mikrostreifenleitung aufweist. US-A-4-992-759 offenbart ein Filter mit Hairpin-Resonatoren, dessen individuelle Resonatoren elektromagnetisch gekoppelt sind.
  • Wenn elektrische Schaltungen entwickelt werden, ist es immer ein Ziel, die Kosten zu reduzieren. Ein einfacher Entwurf der Schaltung mit möglichst wenigen Komponenten ist daher wünschenswert. Ein weiteres Ziel ist, die Größe der elektrischen und elektronischen Komponenten möglichst klein zu halten. Da im Fall von Mikrostreifen die Abmessungen für die elektrischen Antwort kritisch sind, sind in diesem Fall den Filtern strenge Grenzen auferlegt. Die Länge der Mikrostreifen kann nicht reduziert werden, ohne die elektrische Antwort zu verändern.
  • Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, ein Hochfrequenzfilter mit Mikrostreifen vorzuschlagen, das wenigstens in einer Abmessung eine geringe Größe aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Filter gemäß Anspruch 1 gelöst. Abhängige Ansprüche beziehen sich auf vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Das Filter gemäß der Erfindung weist wenigstens zwei Resonatoren auf, von denen ein Resonator mit dem Eingang gekoppelt ist und ein Resonator mit dem Ausgang gekoppelt ist. In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst das Filter nur diese zwei Resonatoren. Jedoch ist es auch möglich, dass das Filter weitere Resonatoren aufweist.
  • Wenigstens die beiden Resonatoren, vorzugsweise alle Resonatoren, umfassen als frequenzbestimmende Elemente jeweils zwei gerade Mikrostreifenabschnitte und eine Kondensatoranordnung. Wenn die frequenzbestimmenden Elemente betrachtet werden, werden nur diejenigen betrachtet, die die Filtercharakteristik im gewünschten Frequenzbereich des Filters beeinflussen. Wie im Folgenden genauer diskutiert wird, können Resonatoren z. B. veränderliche Kondensatoren aufweisen, die mit einer veränderlichen Spannung verbunden sein können, um das Filter zu variieren. Eine solche Verbindung und die hierfür verwendeten Komponenten beeinflussen jedoch nicht signifikant die dynamische Antwort im Betriebsfrequenzbereich des Filters, und werden daher nicht als frequenzbestimmende Elemente der Resonatoren betrachtet.
  • Das Hauptkonzept der Erfindung besteht darin, die Gesamtlänge eines Resonators zu reduzieren, indem er Mikrostreifen des Resonators in zwei Mikrostreifenabschnitte unterteilt wird. Diese Mikrostreifenabschnitte verlaufen parallel nebeneinander. Die ersten und zweiten Mikrostreifenabschnitte weisen vorzugsweise die selbe Länge auf. In diesem Fall wird von jedem Mikrostreifenabschnitt kein wirklicher Resonator gebildet, sondern stattdessen bilden ein erster und ein zweiter Mikrostreifenabschnitt zusammen mit der Kondensatoranordnung einen Resonator. Insbesondere weist das resultierende Filter vorzugsweise eine Filterordnung auf, die der Hälfte der Anzahl von Mikrostreifenabschnitten entspricht. Dies unterscheidet das Filter von bekannten Filterstrukturen, in denen jeder Mikrostreifen immer einen Teil eines echten Resonators bildet, wobei das Ergebnis somit Filter einer höheren Ordnung sind. Die ersten Enden der Mikrostreifenabschnitte sind über die Kondensatoranordnung miteinander verbunden, während die zweiten gegenüberliegenden Enden mit Masse verbunden sind. In Längsrichtung ist der so gebildete Resonator erheblich kleiner als die Resonatoren bekannter Filterstrukturen.
  • Um eine gewünschte Filtercharakteristik zu erzeugen, sind die Resonatoren des Filters elektromagnetisch miteinander gekoppelt. Zu diesem Zweck verläuft jeweils ein Mikrostreifenabschnitt parallel neben einem Mikrostreifenabschnitt eines weiteren Resonators. Die Filtercharakteristik kann über den Kopplungsgrad in geeigneter Weise eingestellt werden. Die Resonatoren sind vorzugsweise ausschließlich elektromagnetisch gekoppelt, d. h., dass – bis zur gemeinsamen Masseverbindung – die frequenzbestimmenden Elemente nicht direkt verbunden sind.
  • Die Kondensatoranordnung kann eine oder mehrere Komponenten umfassen. Die Kapazität der Kondensatoranordnung kann fest oder veränderlich sein. In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Kondensatoranordnung eine Reihenschaltung eines festen Kondensators und eines veränderlichen Kondensators, z. B. einer Kapazitätsdiode. Eine Kapazitätsdiode innerhalb der Kondensatoranordnung ist vorzugsweise über einen Hochimpedanzwiderstand mit einer veränderlichen Spannung verbunden, wobei die Kapazität über die veränderliche Spannung eingestellt werden kann. Die Kondensatoranordnung weist vorzugsweise einen weiteren Kondensator neben der Kapazitätsdiode auf, wobei beide mit jeweils einem Mikrostreifenabschnitt verbunden sind. Es ist dann möglich, die Kapazität der Kapazitätsdiode über eine Gleichstromvorspannung einzustellen.
  • Die Kopplung des Eingangs mit einem ersten Resonator kann durch direkte Verbindung des Eingangs mit einem Mikrostreifenabschnitt des ersten Resonators bewerkstelligt werden. Vorzugsweise wird dann eine T-förmige Struktur vom Mikrostreifenabschnitt und einem Kopplungsmikrostreifen, der den Mikrostreifenabschnitt schneidet, gebildet. Es ist nicht notwendig, dass der Schnittpunkt in der Mitte liegt; stattdessen kann die Position geeignet gewählt werden, um die Impedanz der Kopplung anzupassen. Als Alternative zur direkten Verbindung des Eingangs mit dem ersten Resonator kann auch eine elektromagnetische Kopplung gewählt werden, bei der eine Struktur bestehend aus einem ersten Kopplungsmikrostreifen und einem zweiten Kopplungsmikrostreifen, die rechtwinklig hierzu verlaufen, gebildet wird. Die ersten und zweiten Kopplungsmikrostreifen sind vorzugsweise in einer L-Form angeordnet. Der zweite Kopplungsmikrostreifen verläuft parallel neben einem Mikrostreifenabschnitt des ersten Resonators und ist mit dem Letzteren elektromagnetisch gekoppelt.
  • Die obenerwähnten Kopplungsmöglichkeiten in Bezug auf den Eingang gelten auch in Bezug auf den Ausgang. In Abhängigkeit von der Anwendung können unterschiedliche (symmetrische – asymmetrische) Eingänge/Ausgänge mit dem Filter verbunden sein. Das Filter selbst ist vorzugsweise symmetrisch gestaltet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Filter auf einem isolierenden Substrat konstruiert, wobei die Mikrostreifenabschnitte auf der Vorderseite verlaufen und eine leitende Schicht, die mit Masse verbunden ist, auf der Rückseite vorhanden ist. Die zweiten Enden der Mikrostreifenabschnitte der Resonatoren weisen vorzugsweise jeweils eine Durchgangsverbindung zur Rückseite des Substrats auf.
  • Die Erfindung wird mit Bezug auf Beispiele von Ausführungsformen genauer beschrieben, die in den Zeichnungen gezeigt sind, wobei jedoch die Erfindung nicht hierauf beschränkt ist.
  • 1 zeigt ein teilweise geometrisches Diagramm einer ersten Filterschaltung.
  • 2 zeigt ein teilweise geometrisches Diagramm der frequenzbestimmenden Elemente der Filterschaltung der 1.
  • 3 zeigt ein teilweise geometrisches Diagramm einer zweiten Filterschaltung.
  • 4 zeigt ein teilweise geometrisches Diagramm der frequenzbestimmenden Elemente der Filterschaltung der 3.
  • 5 zeigt ein Diagramm der Vorderseite eines Filters.
  • 6 zeigt ein Diagramm der Filterkennlinie bei verschiedenen Mittenfrequenzen.
  • Im Allgemeinen bezieht sich die Erfindung auf Filter im Hochfrequenzbereich, d. h. auf Frequenzen über 500 MHz.
  • Die in den Beispielen der Ausführungsform gezeigten Filter sind für den Frequenzbereich von 1,8 bis 2,3 GHz vorgesehen. In einem HF-Sender für digitale Videodaten (DVB-RCS) wird ein QPSK-moduliertes Signal erzeugt, in welchem das unerwünschte Seitenband um wenigstens 60 dBc gedämpft wird. Das ver wendete Filter muss in einem Bereich von 500 MHz variabel sein.
  • 1 zeigt ein Diagramm einer ersten Filterschaltung 10, die für diesen Zweck vorgeschlagen wird. Das Diagramm ist teilweise geometrisch, wobei die Form und die relative Anordnung der verwendeten Mikrostreifen im Prinzip gezeigt ist.
  • Das Filter 10 weist einen Eingang 12 und einen Ausgang 14 auf. Ein erster Resonator 16 ist mit dem Eingang 12 verbunden. Ein zweiter Resonator 18 ist mit Ausgang 14 verbunden. Die Resonatoren 16, 18 sind so gestaltet, dass sie zueinander symmetrisch sind und miteinander elektromagnetisch gekoppelt sind. Das Filter 10 weist einen Anschluss 20 für eine veränderliche Spannung VT auf. Jeder der Resonatoren weist eine Kondensatoranordnung 22 bestehend aus einer Kapazitätsdiode 24 und einem festen Kondensator 26 auf. Die Kapazitätsdiode 24 und der Kondensator 26 sind in Reihe verbunden. Die Katode der Kapazitätsdiode 24 ist mit der veränderlichen Spannung VT über einen Hochimpedanzwiderstand R und einen weiteren Abschlusswiderstand RT verbunden. Der Widerstand R beträgt wenigstens 5 kΩ, vorzugsweise 10–100 kΩ.
  • Ferner weist jeder Resonator 16, 18 einen ersten Mikrostreifenabschnitt 28 und einen zweiten Mikrostreifenabschnitt 30 auf. Die Kondensatoranordnung 22 ist zwischen den ersten Enden der Mikrostreifenabschnitte 28, 30 angeschlossen. Die zweiten Enden sind mit Masse verbunden. Die ersten und zweiten Mikrostreifenabschnitte 28, 30 sind nebeneinander angeordnet, was eine elektromagnetische Kopplung bewirkt. Diese Kopplung ist jedoch für die Funktion nicht kritisch. Es wird sogar bevorzugt, die Abschnitte 28, 30 mit einem gewissen Abstand anzuordnen, so dass die Kopplung möglichst gering ist.
  • Die zwei Elemente der Kondensatoranordnung 22, der feste Kondensator 26 und die Kapazitätsdiode 24, sind jeweils mit einem Ende eines Mikrostreifenabschnitts 28, 30 verbunden. Der Hochimpedanzwiderstand R ist mit der entsprechenden gegenüberliegenden Verbindung der Elemente 24, 26 verbunden. Die Anode der Kapazitätsdiode 24 ist über den ersten Mikrostreifenabschnitt 28 mit Masse verbunden. Dies ermöglicht, mit einer geeigneten veränderlichen Spannung VT eine angemessene Gleichspannung in nicht-leitender Richtung der Kapazitätsdiode 24 anzulegen, so dass die Kapazität innerhalb eines Bereiches geeignet eingestellt werden kann. Der feste Kondensator 26 dient bezüglich der angelegten Gleichspannung VT als Unterbrechung. Der feste Kondensator ist notwendig, um die Gleichspannung an der Kapazitätsdiode 24 zu erzeugen, da der zweite Mikrostreifenabschnitt 30 an seinem zweiten Ende mit Masse verbunden ist.
  • Der erste Resonator 16 und der zweite Resonator 18 weisen einen identischen Aufbau auf und sind in identischer Weise mit der veränderlichen Spannung VT verbunden. Die Antwort der zwei Resonatoren 16, 18 ist daher bis hin zu resultierenden Toleranzen identisch.
  • 2 zeigt ein Diagramm des Filters 10 der 1, in welchem die frequenzbestimmenden Elemente gezeigt sind. Die Kondensatoranordnung 22 ist als veränderlicher Kondensator gezeigt. Die zweiten Mikrostreifenabschnitte 30 der Resonatoren 16, 18 verlaufen jeweils parallel nebeneinander und mit einem Abstand, so dass die Resonatoren 16, 18 elektromagnetisch gekoppelt sind. Es wird daher insgesamt zwischen dem Eingang 12 und dem Ausgang 14 eine Bandpassfiltercharakteristik erzeugt, wobei die Mittenfrequenz mittels der veränderlichen Kondensatoren 24 eingestellt werden kann.
  • In diesem Fall wirken die Mikrostreifenabschnitte 28, 30 jeweils nicht als unabhängige Resonatoren, sondern stattdessen bilden jeweils ein erster und ein zweiter Mikrostreifenabschnitt 28, 30 zusammen mit der Kondensatoranordnung 22 einen Resonator. Folglich entspricht die Filtercharakteristik der zweiten Ordnung. Die Ordnung des Filters entspricht daher der Hälfte der Anzahl der Mikrostreifenabschnitte. In jedem Resonator 16, 18 wirkt die Summe der zwei Mikrostreifenabschnitte wie ein induktives Element. Die Resonatoren 16, 18 wirken daher in derselben Weise wie ein Resonator mit einem einzelnen Mikrostreifen, dessen Länge im Wesentlichen der Summe der Längen des ersten Mikrostreifenabschnitts 28 und des zweiten Mikrostreifenabschnitts 30 entspricht. Die Größe der Filterschaltung in Längsrichtung L, wie in 2 gezeigt, ist daher deutlich kleiner als dann, wenn Resonatoren verwendet werden, die jeweils nur einen Mikrostreifen aufweisen, der nicht in Abschnitte unterteilt ist.
  • Im Filter 10 sind die Resonatoren 16, 18 mit den Eingängen und Ausgängen 12, 14 mittels direkter Verbindung verbunden. Ein Kopplungsmikrostreifen 32 wiederum, der rechtwinklig zu den Mikrostreifenabschnitten 28, 30 verläuft, ist in symmetrischer Weise mit dem Eingang und dem Ausgang 12, 14 verbunden. Der Kopplungsmikrostreifen 32 schneidet jeweils den ersten Mikrostreifen 28 der Resonatoren 16, 18. Im gezeigten Beispiel findet die Kopplung in der Mitte statt. Dies führt zu einer T-förmigen Struktur, die aus dem Mikrostreifenabschnitten 28 und dem Kopplungsmikrostreifen 32 besteht. Um die Impedanz des Eingangs und/oder des Ausgangs 12, 14 geeignet anzupassen, kann der Schnittpunkt auch zu dem einen oder dem anderen Ende des Mikrostreifenabschnitts 28 verschoben werden.
  • 3 zeigt eine zweite Filterschaltung 40. Die Filterschaltung entspricht hinsichtlich ihrer Struktur weitgehend der Filterschaltung 10 der 1. Identische Elemente tragen dieselben Bezugszeichen. Im Folgenden werden nur die Unterschiede in Bezug auf die Schaltung 10 der 1 diskutiert.
  • Im Gegensatz zur Schaltung 10 sind in der Schaltung 40 die Eingänge und Ausgänge 12, 14 elektromagnetisch gekoppelt. Die Kopplung umfasst in diesem Fall einen ersten Kopplungsmikrostreifen 42, der mit dem Eingang und dem Ausgang 12, 14 verbunden ist und rechtwinklig zu den Mikrostreifenabschnitten 28, 30 verläuft. Der erste Kopplungsmikrostreifen 42 bildet eine L-förmige Struktur mit einem zweiten Kopplungsmikrostreifen 44, der in einem geringen Abstand parallel zum ersten Mikrostreifenabschnitt 28 der Resonatoren 16, 18 verläuft. Das Ende des zweiten Kopplungsmikrostreifens 44 ist mit Masse verbunden.
  • Der zweite Kopplungsmikrostreifen steht in enger elektromagnetischer Kopplung mit dem ersten Mikrostreifenabschnitt 28, so dass das Signal vom Eingang 12 in den ersten Resonator 16 eingekoppelt und aus dem zweiten Resonator 18 zum Ausgang 14 ausgekoppelt wird.
  • 4 zeigt wiederum die frequenzbestimmenden Elemente der Filterschaltung 40.
  • 5 zeigt ein Filter 50, das gemäß der Schaltung 40 aufgebaut ist. Die dunklen Bereiche sind Kupferstrukturen auf einem isolierenden Substrat. Auf der Rücksei te des isolierenden Substrats befindet sich eine leitende Schicht, die mit Masse verbunden ist. Das Filter 50 weist einen Eingang 12 und einen Ausgang 14, sowie ferner einen Anschluss für die veränderliche Spannung VT auf. Die Hochimpedanzwiderstände R, ähnlich den festen Kondensatoren 26 und den Kapazitätsdioden 28, sind diskrete Komponenten, die auf die Oberfläche des Substrats gelötet sind. Die Verwendung diskreter Komponenten ist bei Kapazitäten von einigen pF, die bevorzugt verwendet werden, vorteilhaft. Als Alternative können die Komponenten, insbesondere Kondensatoren mit geringer Kapazität, auch als gedruckte Komponenten auf das Substrat aufgebracht werden. Die Kopplungsmikrostreifen 42, 44 und die ersten und zweiten Mikrostreifenabschnitte 30, 28 der Resonatoren 16, 18 werden mittels der in 3 gezeigten Anordnung gebildet. Die Verbindung zu Masse wird mittels Durchgangsverbindungen 52 zur Rückseite des Substrats gebildet.
  • Das Filter 50 weist eine Breite von 12 mm und eine Länge von nur 10 mm auf. Die effektive Länge der Mikrostreifen jedes Substrats entspricht jedoch der Summe aus dem individuellen Mikrostreifenabschnitten 28, 30, und beträgt daher mehr als die 10 mm Länge des Filters 50 in dieser Richtung.
  • 6 zeigt die Filterkennlinie des Filters 6 bei verschiedenen Mittenfrequenzen. Die Dämpfung in dBc ist über der Frequenz in MHz gezeigt. Es ist die Kennlinie für drei verschiedene Werte der veränderlichen Spannung VT gezeigt, d. h. für drei unterschiedliche Kapazitäten.
  • In den obenerwähnten Beispielen der Ausführungsform von Filterschaltungen sind jeweils zwei Resonatoren vorgesehen, die eine Filterantwort zweiter Ordnung erzeugen. Es ist möglich, zwischen den ersten und zweiten Resonatoren weitere Resonatoren vorzusehen, deren Mikrostreifenabschnitte parallel zu den Mikrostreifenabschnitten 28, 30 der ersten und zweiten Resonatoren 16, 18 verlaufen und mit den letzteren elektromagnetisch gekoppelt sind.
  • Weitere mögliche Modifikationen des Filters beziehen sich auf die Kopplung des Eingangs 12 und des Ausgangs 14. In diesem Fall können verschiedene Typen von Kopplung gewählt werden, die Fachleuten bekannt sind. Insbesondere kann eine asymmetrische Kopplung gewählt werden.

Claims (10)

  1. Filterschaltung, umfassend: – einen Eingang (12) und einen Ausgang (14) und – wenigstens zwei Resonatoren (16, 18), von welchen ein Resonator (16) mit dem Eingang (12) gekoppelt ist und ein Resonator (18) mit dem Ausgang (14) gekoppelt ist, – wobei jeder Resonator (16, 18) als frequenzbestimmende Elemente aufweist: – einen ersten geraden Mikrostreifenabschnitt (28), der ein erstes Ende und ein gegenüberliegendes zweites Ende aufweist, – einen zweiten geraden Mikrostreifenabschnitt (30), der ein erstes Ende und ein gegenüberliegendes zweites Ende aufweist, – und eine Kondensatoranordnung (22); – wobei in jedem Resonator (16, 18) – die zweiten Enden der Abschnitte (28, 30) mit Masse verbunden sind, – und die ersten Enden der Abschnitte (28, 30) miteinander über die Kondensatoranordnung (22) verbunden sind, – und die Abschnitte (28, 30) parallel nebeneinander angeordnet sind, – und wobei in jedem Fall einer der Mikrostreifenabschnitte (30) der Resonatoren (16, 18) mit wenigstens einem der Mikrostreifenabschnitte (30) eines weiteren Resonators (16, 18) elektromagnetisch gekoppelt ist, indem die Mikrostreifenabschnitte (30) der Resonatoren parallel nebeneinander und mit einem Abstand getrennt angeordnet sind.
  2. Filter nach Anspruch 1, bei dem die Kondensatoranordnung (22) wenigstens einen veränderlichen Kondensator (24) umfasst.
  3. Filter nach Anspruch 2, bei dem die Kondensatoranordnung (22) eine Reihenschaltung eines festen Kondensators (26) und eines veränderlichen Kondensators (24) umfasst.
  4. Filter nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die Kondensatoranordnung (22) eine Kapazitätsdiode (24) umfasst, die über einen Hochimpedanzwiderstand R mit einer veränderlichen Spannung (VT) verbunden ist.
  5. Filter nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die ersten und zweiten Mikrostreifenabschnitte (28, 30) jeweils die gleiche Länge aufweisen.
  6. Filter nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, bei dem in jedem Fall einer der Mikrostreifenabschnitte (28, 30) der Resonatoren (16, 18) exklusiv mit in jedem Fall einem der Mikrostreifenabschnitte eines weiteren Resonators (16, 18) elektromagnetisch gekoppelt ist.
  7. Filter nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, bei dem zwischen dem Eingang (12) und dem Ausgang (14) eine Filterantwort einer Ordnung vorliegt, die der Hälfte der Anzahl der Mikrostreifenabschnitte (28, 30) der Resonatoren (16, 18) entspricht.
  8. Filter nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die Mikrostreifenabschnitte (28, 30) an einer Vorderseite eines isolierenden Substrats angebracht sind, in welchem eine leitende Schicht auf der Rückseite mit Masse verbunden ist, wobei die ersten und zweiten Mikrostreifenabschnitte (28, 30) jeweils an ihrem zweiten Ende eine Durchgangsverbindung (52) zur Rückseite des Substrats aufweisen.
  9. Filter nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, bei dem der Eingang (12) mit einem ersten Resonator (16) gekoppelt ist, wobei der Eingang mit einem Kopplungsmikrostreifen (32) verbunden ist, der in rechten Winkeln zu den Mikrostreifenabschnitten (28, 30) der Resonatoren (16, 18) verläuft, und wobei der Kopplungsmikrostreifen (329 den ersten Mikrostreifenabschnitt (28) des ersten Resonators (16) schneidet.
  10. Filter nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem der Eingang (12) mit einem ersten Resonator (16) gekoppelt ist, wobei der Eingang (12) mit einem ersten Kopplungsmikrostreifen (42) verbunden ist, der in rechten Winkeln zu den Mikrostreifenabschnitten (28, 30) des ersten Resonators (16) verläuft, und wobei der erste Kopplungsmikrostreifen (42) mit einem zweiten Kopplungsmikrostreifen (44) verbunden ist, der parallel neben dem ersten Mikrostreifenabschnitt (28) des ersten Resonators (16) verläuft und mit dem letzteren elektromagnetisch gekoppelt ist.
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