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DE602004010111T2 - Backup-zellensteuerung - Google Patents

Backup-zellensteuerung Download PDF

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DE602004010111T2
DE602004010111T2 DE602004010111T DE602004010111T DE602004010111T2 DE 602004010111 T2 DE602004010111 T2 DE 602004010111T2 DE 602004010111 T DE602004010111 T DE 602004010111T DE 602004010111 T DE602004010111 T DE 602004010111T DE 602004010111 T2 DE602004010111 T2 DE 602004010111T2
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Germany
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port
cell
cell controller
backup
interface
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John El Dorado Hills KLEIN
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Symbol Technologies LLC
Original Assignee
Symbol Technologies LLC
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W24/00Supervisory, monitoring or testing arrangements
    • H04W24/04Arrangements for maintaining operational condition
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/12Access point controller devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNG
  • Diese Anmeldung beansprucht den Nutzen der vorläufigen US-Patentanmeldung mit dem Aktenzeichen 60/473,756, eingereicht am 28. Mai 2004.
  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • Diese Erfindung betrifft drahtlose Datenübertragungsnetzwerke und insbesondere Netzwerke gemäß der ebenfalls übertragenen und ebenfalls anhängigen US-Patentschrift mit dem Aktenzeichen 09/528,697, eingereicht am 17. März 2000, die dem Patent EP 1 134 935 entspricht.
  • Sie offenbart eine Anordnung für drahtlose lokale Netzwerke und insbesondere eine Anordnung für drahtlose Netzwerke, die das Funk-Datenübertragungsprotokoll des IEEE Standards 802.11 verwenden, wie das System Spektrum 24, das beim Zessionar dieser Patenanmeldung erhältlich ist. In der Patentanmeldung, auf die vorhergehend verwiesen wurde, wird eine Anordnung offenbart, in der Zugangspunkte, die für ein herkömmliches drahtloses Datenübertragungssystem des IEEE Standards 802.11 verwendet werden, durch vereinfachte Vorrichtungen ersetzt werden, die in der vorhergehenden Anmeldung „rf-Ports" genannt werden. Die rf-Ports sind durch eine Schnittstelle mit Zellensteuerungen verbunden, die Computer sind, die programmiert sind, um viele der höheren MAC-Funktionen auszuführen, die für einen Zugangspunkt gemäß dem Standard 802.11 erforderlich sind. Wie in der Patentanmeldung, auf die vorhergehend verwiesen wurde, angegeben, können die rf-Ports vereinfachte Vorrichtungen sein, die über das Datenübertragungskabel vom Ort der Zellensteuerung mit Energie versorgt werden. Folglich stellen die rf-Ports nicht nur für die Herstellung sondern auch für den Einbau eine vereinfachte Vorrichtung bereit.
  • Eine Überlegung bei den Anordnungen, die in der Patenanmeldung beschrieben werden, auf die vorhergehend verwiesen wurde, ist diejenige, dass ein Ausfall einer Zellensteuerung einen Ausfall von Übertragungen zwischen einem drahtgebundenen Netzwerk und den rf-Ports ergeben kann, die dieser Zellensteuerung zugehörig sind. Da eine Zellensteuerung für das Ausführen der höheren MAC-Funktionen der Zugangspunkte des Standards 802.11 verantwortlich ist, kann eine große Anzahl von rf-Ports durch eine einzige Zellensteuerung verwaltet werden und ein Ausfall der Zellensteuerung kann einen Ausfall des drahtlosen Datenübertragungsnetzwerks über einen relativ großen Bereich ergeben. In Systemen, die autonome Zugangspunkte verwenden, um drahtlosen Zugang für ein Netzwerk bereitzustellen, ergibt der Ausfall eines Zugangspunkts nicht notwendigerweise einen Systemausfall, da die Zugangspunkte an benachbarten physikalischen Orten das Bereitstellen von Übertragungen für eine mobile Einheit, die über den ausgefallenen Zugangspunkt Übertragungen ausgeführt hat, fortsetzen können.
  • Die Patentschrift US-B1-6487605 beschreibt ein Standby-Protokoll für einen mobilen Mobil-IP-Agenten. Ein Standby-Heimagent/Router überwacht Übertragungen vom Router des aktiven Heimagenten, um festzustellen, ob der aktive Heimagent/Router seine Betriebsfähigkeit verloren hat, und in diesem Fall wird der Standby-Heimagent/Router der aktive Router.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist das Schaffen eines verbesserten Verfahrens und einer verbesserten Vorrichtung zur Verwendung in einem System, das eine Zellensteuerung und einen rf-Port zum Bereitstellen drahtloser lokaler Netzwerkübertragungen verwendet.
  • Diese Aufgaben werden im Wesentlichen durch Anwenden der Merkmale, die in den unabhängigen Ansprüchen festgelegt werden, auf vorteilhafte Weise gelöst. Weitere Verbesserungen werden durch die Unteransprüche bereitgestellt.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß wird ein drahtloses lokales Netzwerk für Datenübertragungen zwischen einem Computer und mindestens einer mobilen Einheit bereitgestellt, wie im unabhängigen Anspruch 1 definiert. Das Netzwerk umfasst erste und zweite Zellensteuerungen bzw. Zellenregelungen, die mit dem Computer verbunden sind, zum Beispiel über ein drahtgebundenes Datenübertragungsnetzwerk. Es wird mindestens ein rf-Port bereitgestellt, der mit einer Primärschnittstelle der ersten Zellensteuerung und mit einer Backup-Schnittstelle der zweiten Zellensteuerung verbunden ist. Die zweite Zellensteuerung umfasst ein Steuerungsprogramm zum Überwachen von Datenübertragungen mit dem rf-Port über die Backup-Schnittstelle. Das Programm ist eingerichtet, um zu bewirken, dass die zweite Zellensteuerung primäre Übertragungsfunktionen des rf-Ports übernimmt, falls die primären Übertragungsfunktionen der ersten Zellensteuerung für Übertragungen mit dem rf-Port nicht betriebsfähig sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Anordnung des drahtlosen lokalen Netzwerks kann mindestens ein zusätzlicher rf-Port bereitgestellt werden, der mit einer Primärschnittstelle der zweiten Zellensteuerung und einer Backup-Schnittstelle der ersten Zellensteuerung verbunden ist. In dieser Anordnung umfasst die erste Zellensteuerung auch ein Steuerungsprogramm zum Überwachen von Datenübertragungen mit dem zusätzlichen rf-Port über ihre Backup-Schnittstelle. Das Programm ist eingerichtet, um zu bewirken, dass eine erste Zellensteuerung primäre Übertragungsfunktionen des zusätzlichen rf-Ports übernimmt, falls die primären Übertragungsfunktionen der zweiten Zellensteuerung nicht für Übertragungen mit dem zusätzlichen rf-Port betriebsfähig sind.
  • In einer Anordnung überwacht das Steuerungsprogramm Boot-Anforderungen vom rf-Port und ermittelt Übertragungsausfälle durch wiederholte Boot-Anforderungen bzw. Anfragen. Die Primär- und Backup-Schnittstellen der Zellensteuerungen können durch die Software der Zellensteuerungen definiert werden, die bestimmte ihrer Schnittstellen als primär für diese Zellensteuerung und andere als Backup-Schnittstellen bezeichnet. Wenn ein Übertragungsausfall eintritt, kann das Zellensteuerungsprogramm eingerichtet werden, um mit der anderen Zellensteuerung zu kommunizieren und festzustellen, ob primäre Übertragungsfunktionen der anderen Zellensteuerung betriebsfähig geworden sind. Wenn die Backup-Zellensteuerung feststellt, dass die andere Zellensteuerung betriebsfähig geworden ist und in der Lage ist, primäre Übertragungen mit einem rf-Port zu übernehmen, kann die Backup-Zellensteuerung für den rf-Port eingerichtet werden, um ein Rücksetzsignal an den rf-Port zu senden, um zu bewirken, dass er eine Boot-Anforderung an seine primäre Zellensteuerung sendet.
  • Erfindungsgemäß wird eine Backup-Zellensteuerung zur Verwendung in einem drahtlosen lokalen Netzwerk für Datenübertragungen zwischen einem Computer und mindestens einer mobilen Einheit bereitgestellt. Die Backup-Zellensteuerung umfasst mindestens eine Schnittstelle zur Verbindung mit einem rf-Port und ein Zellensteuerungsprogramm zum Überwachen von Datenübertragungen vom rf-Port, der mit der Schnittstelle verbunden ist. Das Programm ist eingerichtet, um zu bewirken, dass die Backup-Zellensteuerung primäre Übertragungsfunktionen mit dem rf-Port übernimmt, falls primäre Übertragungsfunktionen einer anderen Zellensteuerung nicht für Übertragungen mit dem rf-Port betriebsfähig sind.
  • Die Backup-Zellensteuerung umfasst vorzugsweise eine zusätzliche Schnittstelle, durch die die Backup-Zellensteuerung primäre Übertragungsfunktionen mit einem zusätzlichen rf-Port bereitstellen kann, der mit der zusätzlichen Schnittstelle verbunden ist. Eine Art, auf die das Steuerungsprogramm die Übertragungen mit einem rf-Port überwachen kann, ist das Überwachen der Boot-Anforderungen und das Ermitteln eines Übertragungsausfalls zwischen einem rf-Port und einer anderen Zellensteuerung durch wiederholte Boot-Anforderungen vom rf-Port. Die Backup-Zellensteuerung kann eingerichtet sein, um im Anschluss an das Feststellen nicht betriebsfähiger Primärübertragungen mit einem rf-Port mit einer primären Zellensteuerung zu kommunizieren, um festzustellen, ob die Primärübertragungen danach betriebsfähig geworden sind. Die Backup-Zellensteuerung kann einen rf-Port rücksetzen, um zu bewirken, dass er Übertragungen über seine primäre Zellensteuerung neu startet.
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zum Betreiben eines drahtlosen lokalen Netzwerks für Datenübertragungen zwischen einem Computer und mindestens einer mobilen Einheit bereitgestellt. Es werden erste und zweite Zellensteuerungen bereitgestellt, die mit dem Computer verbunden sind, zum Beispiel über ein drahtgebundenes Netzwerk. Mindestens ein rf-Port ist mit einer Primärschnittstelle einer ersten Zellensteuerung verbunden und mit einer Backup-Schnittstelle der zweiten Zellensteuerung verbunden. Die zweite Zellensteuerung überwacht die Übertragungen mit dem rf-Port über die Backup-Schnittstelle und übernimmt primäre Übertragungen mit dem rf-Port unter Verwendung der zweiten Zellensteuerung, falls die primären Übertragungsfunktionen der ersten Steuerung nicht für Übertragungen mit dem rf-Port betriebsfähig sind.
  • In einer bevorzugten Anordnung kann ein zusätzlicher rf-Port bereitgestellt werden, der mit einer Primärschnittstelle der zweiten Zellensteuerung und einer Backup-Schnittstelle der ersten Zellensteuerung verbunden ist. In diesem Fall überwacht die erste Zellensteuerung die Datenübertragungen mit dem zusätzlichen rf-Port und bewirkt, dass die erste Zellensteuerung primäre Übertragungsfunktionen für den zusätzlichen rf-Port übernimmt, falls die Primärübertragungen der zweiten Zellensteuerung nicht für Übertragungen mit dem zusätzlichen rf-Port betriebsfähig sind. Das Überwachen kann das Überwachen von Boot-Anforderungen vom zusätzlichen rf-Port und das Ermitteln eines Ausfalls primärer Übertragungen umfassen, wenn die Boot-Anforderungen wiederholt werden. Software kann verwendet werden, um zu definieren, welche Schnittstellen von jeder Zellensteuerung Primär- oder Backup-Schnittstellen umfassen. Im Anschluss an eine Feststellung einer nicht betriebsfähigen Primärübertragung können Übertragungen zwischen den ersten und zweiten Zellensteuerungen bereitgestellt werden, um festzustellen, ob die primären Übertragungsfunktionen der ersten Zellensteuerung betriebsfähig geworden sind. Der rf-Port kann rückgesetzt werden, wenn festgestellt wurde, dass die ausgefallene Zellensteuerung betriebsfähig ist.
  • Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung wird sie zusammen mit anderen und weiteren Aufgaben unter Bezugnahme auf die folgende Beschreibung gemeinsam mit den begleitenden Zeichnungen und ihr Umfang in den anhängigen Ansprüchen aufgezeigt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das eine Ausführungsform eines Systems veranschaulicht, das Backup-Zellensteuerungen gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Mit Bezug auf 1 wird ein System 10 zum Bereitstellen eines drahtlosen lokalen Netzwerks gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das System 10 wird mit einem drahtgebundenen Netzwerk 12 verwendet, das mindestens einen Computer 14 aufweist. Der Fachmann wird erkennen, dass zusätzliche Computer und andere Geräte, wie eine Weitverkehrsnetzwerk-Schnittstelle, eine Internet-Schnittstele oder ein PBX auch an das Netzwerk 12 gekoppelt werden können.
  • In der in 1 veranschaulichten Ausführungsform umfasst das drahtlose lokale Netzwerk 10 erste und zweite Zellensteuerungen 18, die mit A und B benannt und mit 18A und 18B bezeichnet sind. Die Zellensteuerungen 18 sind über eine Schnittstelle über den Switching-Hub 16 mit dem Netzwerk 12 verbunden. Wie in der ebenfalls anhängigen Patentanmeldung, auf die Bezug genommen wird, beschrieben, sind die Zellensteuerungen 18A und 18B mit dem Netzwerk 12 verbunden und stellen zum Beispiel höhere Funktionen der Medienzugriffssteuerung (Medium Access Control – MAC) eines drahtlosen 802.11 Netzwerks bereit. Das in 1 veranschaulichte System 10 umfasst zwei Zellensteuerungen aber der Fachmann wird verstehen, dass irgendeine Anzahl solcher Zellensteuerungen bereitgestellt werden kann. Die Zellensteuerungen 18A und 18B sind eingerichtet, um im Backup-Betriebsmodus zueinander zu sein, wie weiter beschrieben werden wird. In der in 1 veranschaulichten Ausführungsform stellt die Zellensteuerung 18A ein Hot-Standby-Backup für die rf-Ports bereit, die durch die Zellensteuerung 18B verwaltet werden, und die Zellensteuerung 18B stellt ein Hot-Standby-Backup für rf-Ports bereit, die durch die Zellensteuerung 18A verwaltet werden.
  • Der Fachmann wird erkennen, dass andere Anordnungen von Zellensteuerungen möglich sind. Zum Beispiel kann in einem System, das die drei Zellensteuerungen A, B und C aufweist, die Zellensteuerung B das Backup für die Zellensteuerung A bilden, die Zellensteuerung C das Backup für die Zellensteuerung B bilden und die Zellensteuerung A das Backup für die Zellensteuerung C bilden. Der Fachmann wird auch erkennen, dass es möglich ist, über eine Backup-Zellensteuerung zu verfügen, die nicht ihre eigenen rf-Ports, die ihr zugehörig sind, aufweist, und deren Funktion nur darin besteht, in einem Hot-Backup-Standby-Zustand für eine andere Zellensteuerung zu verweilen. Die Zellensteuerungen 18A und 18B sind durch einen gemeinsamen Switching-Hub 20 mit den damit verbundenen rf-Ports verbunden. Im System 10 von 1 sind die rf-Ports 22A, 24A, 26A und 28A mit der Zellensteuerung 18A als ihre primäre Zellensteuerung verbunden. Ebenso sind die rf-Ports 22B, 24B, 26B und 28B mit der Zellensteuerung B als ihre primäre Zellensteuerung verbunden. Das drahtlose lokale Netzwerk 10 von 1 kann ebenso zusätzliche rf-Ports umfassen, die mit den Zellensteuerungen A, B und zusätzlichen Zellensteuerungen verbunden sind. Die veranschaulichte Ausführungsform zeigt vier rf-Ports, die mit jeder Zellensteuerung als eine primäre Zellensteuerung verbunden sind, aber man wird verstehen, dass jeder Zellensteuerung eine kleinere oder größere Anzahl von rf-Ports zugewiesen werden kann und die Anzahl von einer Zellensteuerung zugewiesenen rf-Ports für jede Zellensteuerung unterschiedlich sein kann.
  • Die rf-Ports 22, 24, 26, 28A und B sind eingerichtet, um ein drahtloses Netzwerk zu bilden, zum Beispiel in einer Einrichtung, wie einem Krankenhaus, einer Industrieanlage oder einer Universität. Mobile Einheiten 30 können überall in der Einrichtung innerhalb der Reichweite eines rf-Ports angeordnet sein und über das drahtlose Netzwerk 10 und durch das drahtgebundene Netzwerk 12 mit dem Computer 14 kommunizieren.
  • Gemäß einer bevorzugten Anordnung der vorliegenden Erfindung sind die rf-Ports 22A, 24A, 26A und 28A mit einer Primärschnittstelle der Zellensteuerung 18A verbunden. In dieser Verbindung kann die Schnittstelle eine Softwareschnittstelle sein, die die bestimmte Schnittstelle mit dem rf-Port als einen primären rf-Port bezeichnet.
  • Durch das Bezeichnen der Schnittstelle mit den rf-Ports 22A, 24A, 26A und 28A wirkt die Zellensteuerung 18A primär, wenn sie eine Boot-Anforderung von irgendeinem dieser rf-Ports empfangt und danach hochfährt oder ein Programm auf den rf-Port herunter lädt, der die Boot-Anforderung sendet, um seinen Betrieb zu starten. Ebenso sind die rf-Ports 22B, 24B, 26B und 28B primär der Zellensteuerung B zugehörig und weisen eine Primärschnittstelle damit auf. Dementsprechend antwortet die Zellensteuerung B anfangs auf Boot-Anforderungen von ihren zugehörigen rf-Ports, um Software darauf herunter zu laden.
  • Alle rf-Ports des Systems 10 von 1 sind, zusätzlich zu ihrer Verbindung mit einer Primärschnittstelle ihrer zugehörigen Zellensteuerungen, auch mit der Backup-Schnittstelle der anderen Zellensteuerung verbunden. Daher ist zum Beispiel der rf-Port 22A mit einer Primärschnittstelle der Zellensteuerung 18A und mit einer Backup-Schnittstelle der Zellensteuerung 18B verbunden. Die Zellensteuerungen 18A und 18B sind mit einem Steuerungsprogramm versehen, um im Fall eines Ausfalls der anderen Zellensteuerung ein Backup bereitzustellen. Wenn zum Beispiel der Betrieb der Zellensteuerung 18A ausfällt, wird ihr entsprechender rf-Port 22A eine Boot-Anforderungsnachricht senden und die angeforderten Anfangsdaten nicht empfangen. Der rf-Port 22A wird nach einem gewählten Zeitraum, wie einer Minute, eine weitere Boot-Anforderung an die Zellensteuerung 18A senden und damit fortfahren, bis die Zellensteuerung 18A oder eine andere Zellensteuerung antwortet. Die Zellensteuerung 18A überwacht die Boot-Anforderungen vom rf-Port 22A durch die Backup-Schnittstelle mit dem rf-Port 22A. Die Zellensteuerung 18A zählt in einer bevorzugten Anordnung die Anzahl von Boot-Anforderungen von einem rf-Port. So kann zum Beispiel die Zellensteuerung 18B, wenn der rf-Port 22A drei oder fünf Boot-Anforderungsnachrichten sendet, annehmen, dass die Zellensteuerung 18A nicht betriebsfähig ist, da sie nicht auf die Boot-Anforderungen vom rf-Port 22A antworten kann. In diesem Fall stellt die Zellensteuerung 18B ein Backup für den rf-Port 22A bereit, indem sie ein Boot-Programm auf den rf-Port 22A herunter lädt, das bewirkt, dass der rf-Port 22A zeitweilig mit der Zellensteuerung 18B als eine Backup-Zellensteuerung verbunden wird. Die Zellensteuerung 18B wird ebenso auf Boot-Anforderungen von den rf-Ports 24A, 26A und 28A antworten, um ein Backup für den Ausfall der Zellensteuerung 18A zu bilden. Ebenso wird die Zellensteuerung 18A ein Backup für den Betrieb der Zellensteuerung 18B bilden und die Boot-Anforderung von den rf-Ports 22B, 24B, 26B und 28B überwachen und für diese Zellensteuerungen ein herunter geladenes Boot-Programm bereitstellen, um den Backup-Betrieb zu starten, falls eine vorbestimmte Anzahl wiederholter Boot-Anforderungen von einem dieser rf-Ports empfangen wird. Nachdem die Zellensteuerung 18 den Backup-Betrieb für die rf-Ports gestartet hat, die primär einer anderen Zellensteuerung zugehörig sind, kann der Betrieb der rf-Ports zur Kommunikation mit mobilen Einheiten normal fortgesetzt werden, wobei sie gesteigertem Datenverkehr unterliegt, der den Betrieb dieser bestimmten Zellensteuerung verlangsamen kann. In einer bevorzugten Anordnung wird eine Zellensteuerung, nachdem sie den Betrieb als eine Backup-Zellensteuerung für rf-Ports übernommen hat, die primär einer unterschiedlichen Zellensteuerung zugehörig sind, eine Abfragenachricht an die Zellensteuerung senden, die primär für die rf-Ports zuständig ist, um festzustellen, ob diese Zellensteuerung den Betrieb wieder aufgenommen hat. Solche Abfragenachrichten können zum Beispiel alle drei bis fünf Minuten gesendet werden. Wenn eine Zellensteuerung, die Backupdienste für rf-Ports bereitstellt, die primär einer unterschiedlichen Zellensteuerung zugehörig sind, als Ergebnis des Empfangs einer zweckmäßigen Antwort auf eine Abfragenachricht feststellt, dass die andere Zellensteuerung betriebsfähig geworden ist, kann sie ein Rücksetzsignal an die rf-Ports senden, für die sie Backupdienste bereitstellt. Das rückgesetzte Signal bewirkt, dass die rf-Ports das Boot-Verfahren durch Senden einer Boot-Anforderung an ihre primäre Zellensteuerung neu starten, die, wenn sie betriebsfähig ist, die zweckmäßige Software herunterladen wird. Falls die primäre Zellensteuerung noch immer nicht betriebsfähig ist, um die Primärsoftware für die anfordernden rf-Ports bereitzustellen, überwacht die Backup-Zellensteuerung die Boot-Anforderung und kann erneut den Backup-Betrieb für solche rf-Ports übernehmen.
  • Der Fachmann wird erkennen, dass andere Betriebsmodi als diejenigen, die vorhergehend spezifisch beschrieben wurden, möglich sind. Zum Beispiel kann eine Zellen steuerung durch Überwachen von Signalen von der anderen Zellensteuerung eine Funktionsstörung in einer anderen Zellensteuerung feststellen und demzufolge nicht die Boot-Anforderung von den rf-Ports überwachen. Zusätzlich kann eine Zellensteuerung feststellen, dass eine unterschiedliche Zellensteuerung betriebsfähig geworden ist, wenn sie gültige Übertragungen von der anderen Zellensteuerung erhält.
  • Während beschrieben wurde, was als die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gelten, wird der Fachmann erkennen, dass andere und weitere Änderungen und Abwandlungen davon vorgenommen werden können, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen, und es wird beabsichtigt, dass alle solchen Änderungen und Abwandlungen in den Umfang der Erfindung, wie beansprucht, fallen.

Claims (14)

  1. Drahtloses lokales Netzwerk (10) für Datenübertragungen zwischen einem Computer (14) und mindestens einer mobilen Einheit (30), umfassend: erste und zweite Zellensteuerung bzw. -regelung (18A, 18B), die mit dem Computer (14) verbunden sind; mindestens einen rf-Port (22A), der mit einer Primärschnittstelle der ersten Zellensteuerung (18A) verbunden ist und mit einer Backup-Schnittstelle der zweiten Zellensteuerung (18B) verbunden ist; und ein Steuerungs- bzw. Regelungsprogramm in der zweiten Zellensteuerung (18B), das die Datenübertragungen mit dem mindestens einen rf-Port (22A) über die Backup-Schnittstelle überwacht, wobei das Steuerungsprogramm eingerichtet ist, um zu bewirken, dass die zweite Zellensteuerung (18B) durch Herunterladen eines Boot-Programms auf den mindestens einen rf-Port (22A) ein Backup für den mindestens einen rf-Port (22A) bereitstellt, um primäre Übertragungsfunktionen mit dem mindestens einen rf-Port (22A) zu übernehmen, falls primäre Übertragungsfunktionen der ersten Zellensteuerung (18A) zur Kommunikation mit dem mindestens einen rf-Port (22A) nicht betriebsfähig sind, wobei das Steuerungsprogramm Boot-Anforderungen von dem mindestens einen rf-Port (22A) durch die Backup-Schnittstelle überwacht und feststellt, dass ein Übertragungsausfall eingetreten ist, wenn eine vorbestimmte Anzahl von wiederholten Boot-Anforderungen bzw. Anfragen empfangen wird.
  2. Netzwerk (10) nach Anspruch 1, wobei mindestens ein zusätzlicher rf-Port (22B) bereitgestellt wird, der mit einer Primärschnittstelle der zweiten Zellensteuerung (18B) und einer Backup-Schnittstelle der ersten Zellensteuerung (18A) verbunden ist, und wobei die erste Zellensteuerung (18A) ein Steuerungsprogramm umfasst, um Datenübertragungen mit dem zusätzlichen rf-Port (22B) über die Backup-Schnittstelle der ersten Zellensteuerung (18A) zu überwachen, wobei das Programm eingerichtet ist, um zu bewirken, dass die erste Zellensteuerung (18A) primäre Übertragungsfunktionen des zusätzlichen rf-Ports (22B) übernimmt, falls primäre Übertragungsfunktionen der zweiten Zellensteuerung (18B) zur Kommunikation mit dem zusätzlichen rf-Port (22B) nicht betriebsfähig sind.
  3. Netzwerk (10) nach Anspruch 1, wobei die Primar- und Backup-Schnittstellen durch Software der Zellensteuerungen (18A, 18B) definiert werden.
  4. Netzwerk (10) nach Anspruch 1, wobei das zweite Zellensteuerungs-Steuerungsprogramm eingerichtet ist, um nach einer Feststellung nicht betriebsfähiger primärer Übertragungen mit der ersten Zellensteuerung (18A) zu kommunizieren, um festzustellen, ob primäre Übertragungsfunktionen der ersten Zellensteuerung betriebsfähig geworden sind.
  5. Netzwerk nach Anspruch 4, wobei das zweite Zellensteuerungs-Steuerungsprogramm eingerichtet ist, um den mindestens einen rf-Port (22A) rückzusetzen, wenn festgestellt wird, dass die primären Übertragungsfunktionen der ersten Zellensteuerung betriebsfähig sind.
  6. Backup-Zellensteuerung (18B) zur Verwendung in einem drahtlosen lokalen Netzwerk (10) für Datenübertragungen zwischen einem Computer (14) und mindestens einer mobilen Einheit (30), umfassend: – eine Backup-Schnittstelle; – mindestens eine Schnittstelle zur Verbindung mit mindestens einem rf-Port (22A); und – ein Zellensteuerungs- bzw. Regelungsprogramm, das Datenübertragungen vom rf-Port (22A), der mit der Schnittstelle verbunden ist, überwacht, wobei das Programm eingerichtet ist, um zu bewirken, dass die Backup-Zellensteuerung (18B) durch Herunterladen eines Boot-Programms auf den mindestens einen rf-Port (22A) ein Backup für den mindestens einen rf-Port (22A) bereitstellt, um primäre Übertragungsfunktionen mit dem mindestens einen rf-Port (22A) zu übernehmen, falls primäre Übertragungsfunktionen einer anderen Zellensteuerung (18A) zur Kommunikation mit dem rf-Port (22A) nicht betriebsfähig sind, wobei das Zellensteuerungsprogramm Boot-Anforderungen von dem rf-Port (22A) durch die Backup-Schnittstelle überwacht und feststellt, dass ein Übertragungsausfall eingetreten ist, wenn eine vorbestimmte Anzahl von wiederholten Boot-Anforderungen empfangen wird.
  7. Backup-Zellensteuerung (18B) nach Anspruch 6, wobei die Zellensteuerung (18B) mindestens eine zusätzliche Schnittstelle umfasst, wobei die zusätzliche Schnittstelle und das Steuerungsprogramm eingerichtet sind, um primäre Übertragungsfunktionen mit einem zusätzlichen rf-Port (22B) bereitzustellen, der mit der zusätzlichen Schnittstelle verbunden ist.
  8. Backup-Zellensteuerung nach Anspruch 6, wobei das Zellensteuerungsprogramm eingerichtet ist, um mit der anderen Zellensteuerung (18A) im Anschluss an eine Feststellung nicht betriebsfähiger primärer Übertragungen mit dem rf-Port (22A) zu kommunizieren, um festzustellen, ob die primären Übertragungsfunktionen betriebsfähig geworden sind.
  9. Backup-Zellensteuerung nach Anspruch 8, wobei das Zellensteuerungsprogramm eingerichtet ist, um den rf-Port (22A) rückzusetzen, wenn festgestellt wird, dass die primären Übertragungen betriebsfähig sind.
  10. Verfahren zum Betreiben eines drahtlosen lokalen Netzwerks (10) für Datenübertragungen zwischen einem Computer (14) und mindestens einer mobilen Einheit (30), umfassend: Bereitstellen erster und zweiter Zellensteuerung bzw. -rgelung (18A, 18B), die mit dem Computer (14) verbunden sind; Bereitstellen mindestens eines rf-Ports (22A), der mit einer Primärschnittstelle der ersten Zellensteuerung (18A) verbunden ist und mit einer Backup-Schnittstelle der zweiten Zellensteuerung (18B) verbunden ist; und Überwachen von Datenübertragungen unter Verwendung der zweiten Zellensteuerung (18B) mit dem mindestens einen rf-Port (22A) über die Backup-Schnittstelle, wobei ein Backup für den mindestens einen rf-Port (22A) bereitgestellt wird, indem ein Boot-Programm auf den einen rf-Port (22A) herunter geladen wird, und Übernehmen primärer Übertragungen mit dem mindestens einen rf-Port (22A) unter Verwendung der zweiten Zellensteuerung (18B), falls erste Übertragungsfunktionen der ersten Zellensteuerung (18A) für die Kommunikation mit dem mindestens einen rf-Port (22A) nicht betriebsfähig sind, und Überwachen von Boot-Anforderungen von dem mindestens einen rf-Port (22A) durch die Backup-Schnittstelle und Feststellen, dass ein Ausfall eingetreten ist, wenn eine vorbestimmte Anzahl von wiederholten Boot-Anforderungen empfangen wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei mindestens ein zusätzlicher rf-Port (22B) bereitgestellt wird, der mit einer Primärschnittstelle der zweiten Zellensteuerung (18B) und einer Backup-Schnittstelle der ersten Zellensteuerung (18A) verbunden ist, ferner umfassend Überwachen von Datenübertragungen mit dem zusätzlichen rf-Port (22B) über die Backup-Schnittstelle der ersten Zellensteuerung (18A) und Bewirken, dass die erste Zellensteuerung (18A) primäre Übertragungsfunktionen von dem zusätzlichen rf-Port (22A) übernimmt, falls die primären Übertragungsfunktionen der zweiten Zellensteuerung (18B) für die Kommunikation mit dem zusätzlichen rf-Port (22B) nicht betriebsfähig sind.
  12. Verfahren nach Anspruch 10, ferner umfassend Definieren der Primär- und Backup-Schnittstellen unter Verwendung von Software in den Zellensteuerungen (18A, 18B).
  13. Verfahren nach Anspruch 10, ferner umfassend Kommunizieren zwischen der ersten und zweiten Zellensteuerung (18A, 18B) im Anschluss an die Feststellung nicht betriebsfähiger primärer Übertragungen, um festzustellen, ob die primären Übertragungsfunktionen der ersten Zellensteuerung (18A) betriebsfähig geworden sind.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, das ferner das Rücksetzen des mindestens einen rf-Ports (22A) umfasst, wenn festgestellt wird, dass die primären Übertragungen der ersten Zellensteuerung betriebsfähig sind.
DE602004010111T 2003-05-28 2004-05-28 Backup-zellensteuerung Expired - Lifetime DE602004010111T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US47375603P 2003-05-28 2003-05-28
US473756P 2003-05-28
PCT/US2004/017199 WO2004107174A1 (en) 2003-05-28 2004-05-28 Backup cell controller

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004010111D1 DE602004010111D1 (de) 2007-12-27
DE602004010111T2 true DE602004010111T2 (de) 2008-09-11

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ID=33490644

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004010111T Expired - Lifetime DE602004010111T2 (de) 2003-05-28 2004-05-28 Backup-zellensteuerung

Country Status (7)

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US (1) US7376079B2 (de)
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