[go: up one dir, main page]

DE602004003899T2 - System zur Überwachung und Steuerung von Elementen eines Fahrzeugs - Google Patents

System zur Überwachung und Steuerung von Elementen eines Fahrzeugs Download PDF

Info

Publication number
DE602004003899T2
DE602004003899T2 DE602004003899T DE602004003899T DE602004003899T2 DE 602004003899 T2 DE602004003899 T2 DE 602004003899T2 DE 602004003899 T DE602004003899 T DE 602004003899T DE 602004003899 T DE602004003899 T DE 602004003899T DE 602004003899 T2 DE602004003899 T2 DE 602004003899T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interface
bus
format
data
computer network
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602004003899T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602004003899D1 (de
Inventor
Joaquin Ctvg Del Rio Fernandez
Jose Antonio Jimenez Bargallo
Antonio Manuel Lazaro
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Universitat Politecnica de Catalunya UPC
SEAT SA
Original Assignee
Universitat Politecnica de Catalunya UPC
SEAT SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Universitat Politecnica de Catalunya UPC, SEAT SA filed Critical Universitat Politecnica de Catalunya UPC
Publication of DE602004003899D1 publication Critical patent/DE602004003899D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004003899T2 publication Critical patent/DE602004003899T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/46Interconnection of networks
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F13/00Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
    • G06F13/38Information transfer, e.g. on bus
    • G06F13/382Information transfer, e.g. on bus using universal interface adapter
    • G06F13/385Information transfer, e.g. on bus using universal interface adapter for adaptation of a particular data processing system to different peripheral devices
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/008Registering or indicating the working of vehicles communicating information to a remotely located station
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/46Interconnection of networks
    • H04L12/4604LAN interconnection over a backbone network, e.g. Internet, Frame Relay
    • H04L12/462LAN interconnection over a bridge based backbone
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L67/00Network arrangements or protocols for supporting network services or applications
    • H04L67/01Protocols
    • H04L67/12Protocols specially adapted for proprietary or special-purpose networking environments, e.g. medical networks, sensor networks, networks in vehicles or remote metering networks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft das Gebiet der Datenerfassung aus einem Bus, insbesondere auf dem Kraftfahrzeuggebiet zur Untersuchung von Daten, die auf Fahrzeugsysteme und Subsysteme bezogen sind.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Fahrzeuge, beispielsweise Autos, haben gegenwärtig zunehmend komplexe Systeme, die für den richtigen Betrieb des Autos erforderlich sind. Systeme, wie beispielsweise das elektrische System, werden von Devices und Subsystemen gebildet, die untereinander und/oder mit einer oder mehreren Steuereinheiten über Kommunikationseinrichtungen kommunizieren können, zu denen gewöhnlich als Übertragungsweg für Daten und Meldungen ein Bus, häufig ein CAN-(Controller Area Network-)Bus gehören.
  • Um die Arbeitsweise der verschiedenen Systeme, Subsysteme und Devices, die ein Auto bilden, zu analysieren, ist es üblich, auf die Subsysteme und Devices bezogene Signale mit Hilfe von Sensoren zu erfassen, die speziell für diesen Zweck vorgesehen sind. Üblich ist auch, die Daten und Meldungen zu erfassen, die durch den Bus (üblicherweise einen CAN-Bus) hindurchgehen, da diese Daten gewöhnlich Informationen einschließen, die auf die Subsysteme und Devices bezogen sind, die mit dem Bus verbunden sind.
  • Der CAN-(Controller Area Network-)Bus wird in weitem Umfang in verschiedenen Industriebereichen, und insbesondere in der Automobilwelt verwendet, und es gibt eine Vielfalt von Devices, die ein Analysieren der Daten und Meldungen ermöglichen, die den Bus durchlaufen. Die meisten dieser Devices sind Karten mit unterschiedlichen Formaten (PCI, PCMCIA, PXI, usw.), die in einen PC oder Einschub eingeführt werden, wo die Datenanalyse in dem Gerät selbst ausgeführt wird.
  • Diese Art der Ausführung des Zusammenwirkens zwischen einem PC und einem Bus (beispielsweise einem CAN-Bus, über welchen Daten und Meldungen umlaufen, die analysiert werden müssen) kann bei kleinen Anlagen zufrieden stellend arbeiten, bei denen der gleiche PC immer für die Datenanalyse verwendet wird. Diese Art der Ausführung der Interaktion ist jedoch in solchen Situationen nicht zufrieden stellend, in denen die Analyse der Daten und die Interaktion mit den Daten aus irgendeinem von einer Vielzahl von Rechnern gewünscht wird. Beispielsweise ist gegenwärtig die Analyse der Verhaltensweisen von Subsystemen und Devices, die Teil von Automobilen sind, ein komplexer Prozess, an dem viele unterschiedliche Leute viele Male teilnehmen. Damit jede Person von ihrem PC aus Zugang zu dem Bus hat, ist es nach dem Stand der Technik somit erforderlich, jeden PC mit einer Karte der vorstehend erwähnten Art zu versehen. Diese Lösung ist jedoch nicht ideal, da sie hohe Kosten (bezogen auf das Erhalten und Installieren jeder Karte) und eine geringe Flexibilität ergibt (da zuerst für eine Person für den Zugang zu dem Bus von ihrem PC aus die erforderliche Karte für den Zugang installiert sein muss).
  • Die WO-00/60842-A offenbart ein System und ein Verfahren zum insbesondere graphischen Überwachen und/oder zum Fernsteuern von stationären und/oder mobilen Devices, insbesondere Fahrzeugen. Die Überwachung erfolgt von einer Zentrale mit Hilfe einer Signalisier-Device. Die bewegliche Device ist mit einem ersten Funktionsblock zum Erfassen von Messwerten, zum Überwachen und/oder zum Alarmgeben gemäß vorzugebenden Regeln und mit einem zweiten Funktionsblock zum Speichern anwenderspezifischer Daten der mobilen Device versehen. Die zentrale und die mobile Device sind mit Einrichtungen zum Kommunizieren über wenigstens zwei Kommunikationskanäle versehen. Der erste Kommunikationskanal ist für ein Kommunizieren zwischen einem Kommunikationsserver der Zentrale und dem zweiten Funktionsblock der beweglichen Device vorgesehen, während der zweite Kommunikationskanal für ein Kommunizieren zwischen einem Sichtbarmachungssystem der Zentrale und dem zweiten Funktionsblock der beweglichen Device vorgesehen ist.
  • Die US-6654355 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Übermitteln einer CAN-Meldung zwischen einem Sendeknoten, der an einem sendenden CAN-Netzwerk festgelegt ist, und einem Empfangsknoten, wobei der Sende- und Empfangsknoten durch ein Netzwerk verbunden sind, das entsprechend einem Übertragungssteuerprotokoll/Internetprotokoll TCP/IP kommuniziert. Die Erfindung sieht als Basis eine Brücke für CAN zum TCP/IP-Anschluss vor.
  • Man wollte deshalb ein System entwickeln, das einer Person einen Zugang zu den durch den Bus zirkulierenden Daten von ihrem PC aus ermöglicht, ohne dass in dem Rechner eine spezielle Karte installiert werden muss.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass die Tatsache genutzt wird, dass bei vorhandenen Arbeitsumgebungen, normalerweise die Leute in einer Fabrik, in einer Abteilung, an einem Arbeitsplatz oder in einer Firma, gewöhnlich mit PCs oder dergleichen arbeiten, die beispielsweise an ein Ethernet, ein LAN (Local Area Network/Nahbereichsnetzwerk) oder ein Internet-Netzwerk angeschlossen sind.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein System zum Überwachen und Steuern von Elementen eines Fahrzeugs, die mit einem Bus (beispielsweise einem CAN-Bus) verbunden sind, wobei sich das System dadurch auszeichnet,
    • I) dass es eine erste Schnittstelle (beispielsweise eine vorzugsweise programmierbare Hardware-Schnittstelle) hat, die für eine Verbindung mit dem Bus und einem Rechnernetzwerk gestaltet ist und die
    • – Einrichtungen zum Erfassen der durch den Bus zirkulierenden Daten,
    • – Einrichtungen zum Übertragen der Daten zu einer zweiten Schnittstelle (vorzugsweise eine Software-Anwendung, die in einem Rechner ausgeführt wird) über ein Rechnernetzwerk (beispielsweise ein Ethernet, ein LAN oder ein Internet-Netzwerk),
    • – Einrichtungen zum Empfangen der Elementsteuernachrichten von dem Rechnernetzwerk, und
    • – Einrichtungen zum Einführen der Meldungen in den Bus aufweist, so dass die Meldungen an Elementen des Fahrzeugs für die Steuerung dieser Elemente ankommen, und
    • II) dass die für die Verbindung mit dem Rechnernetzwerk gestaltete zweite Schnittstelle
    • – Empfangseinrichtungen für die Daten von der ersten Schnittstelle,
    • – Formatumwandlungseinrichtungen für die Daten von einem ersten Format in ein zweites Format, wobei das zweite Format für einen mit dem Rechnernetzwerk verbundenen Nutzer in Übereinstimmung mit den Umwandlungsregeln verständlich ist, die in einer Datenbank definiert sind, die von der zweiten Schnittstelle aus zugänglich ist,
    • – Einrichtungen zur Erzeugung von Meldungen, die für die Steuerung der mit dem Bus verbundenen Elemente ausgehend von Instruktionen geeignet sind, die über das Rechnernetzwerk von wenigstens einem mit dem Rechnernetzwerk verbundenen Rechner in Übereinstimmung mit Konfigurationsregeln empfangen werden, die in der Datenbank definiert sind, die von der zweiten Schnittstelle aus zugänglich ist, und
    • – Einrichtungen zum Senden dieser Meldungen an die erste Schnittstelle aufweist.
  • Dadurch kann ein Benutzer von seinem Rechner oder seiner Arbeitsstation, beispielsweise von seinem PC aus, mit Elementen des Fahrzeugs interagieren, die an den Bus über das Rechnernetzwerk und über die erste Schnittstelle und die zweite Schnittstelle angeschlossen sind, die beide mit dem Rechnernetzwerk verbunden sind. Deshalb ist es für den Nutzer nicht erforderlich, einen Rechner zu verwenden, der mit speziellen Karten für die Kommunizierung über einen Bus (beispielsweise einen CAN-Bus) des Fahrzeugs versehen ist, vielmehr ist die Interaktion über jeden PC oder jede Arbeitsstation dadurch möglich, dass die erste Schnittstelle und die zweite Schnittstelle verwendet werden, die deshalb dadurch, dass sie mit dem Rechnernetzwerk verbunden sind, von jedem an das Netzwerk angeschlossenen Nutzer benutzt werden können. Dadurch ermöglicht es die Erfindung u.a., die Aufgabenneuverteilung in einem Arbeitsteam zu vereinfachen, wenn neue Techniker an dem Analyseprozess des Fahrzeugs teilnehmen, indem Daten aus dem Bus des Fahrzeugs erhalten werden und auf Elemente einwirken, die mit dem Bus des Fahrzeugs verbunden sind, ohne dass es erforderlich ist, zuerst neue spezielle Karten zu erhalten und in ihren Rechnern zu installieren und die Karten mit dem CAN-Bus zu verbinden. In der zweiten Schnittstelle werden Daten des ersten Formats (das den Formatdaten entsprechen kann, wenn sie den Bus durchlaufen) in ein zweites Format umgewandelt, das für die Präsentierung der relevanten Parameter für den Nutzer geeignet ist. In gleicher Weise kann die zweite Schnittstelle Instruktionen in einer von dem Nutzer verwendeten Sprache empfangen und ausgehend von diesen Instruktionen in Übereinstimmung mit in der Datenbank eingerichteten Regeln Meldungen gestalten, die zu dem Bus (über die erste Schnittstelle) mit bestimmten mit dem Bus verbundenen Elementen als Bestimmungsort und mit einem Format gesendet werden können, das von den Elementen richtig interpretiert werden kann.
  • Die zweite Schnittstelle kann einen Datenserver aufweisen, der so gestaltet ist, dass er die Umwandlung von dem ersten Format in das zweite Format ausführt. Das System kann we nigstens einen Rechner aufweisen, der mit dem Rechnernetzwerk verbunden und so gestaltet ist, dass er als Klient des Datenservers arbeitet, so dass der Rechner Daten von dem Datenserver anfordern und als Antwort Daten in dem zweiten Format aus dem Server erhalten kann, d.h. als Daten, die denjenigen entsprechen, die den Bus durchlaufen, jedoch in einem Format, das für den Nutzer verständlich ist.
  • Dadurch zentriert sich die gesamte Infrastruktur, die für die Elementüberwachung und – steuerung über den Bus (CAN-Bus) des Fahrzeugs erforderlich ist, um die beiden Schnittstellen herum, zu denen die Nutzer aus ihren Rechnern über das Rechnernetzwerk Zugang haben. Der Datenserver kann beispielsweise ein OLE für einen Prozesssteuerungs- (OPC: ein Kommunikationsstandard-)-Server sein. Die zweite Schnittstelle kann so gestaltet sein, dass sie das Datenformat von dem ersten Format in das zweite Format durch Verwendung des OLE für ein Prozesssteuerungsprotokoll (OPC) umwandelt.
  • Die Datenbank enthält die Informationen und Regeln, die für das Umwandeln von Daten aus dem ersten Format (das dem Format entspricht, in welchem die Daten den Bus durchlaufen) in das zweite Format erforderlich sind, bei welchem es sich um das Format handelt, das von den Nutzern und/oder ihren Rechnern interpretiert werden kann. Gleichermaßen enthält die Datenbank Informationen und Regeln zum Gestalten von Meldungen, die für die Steuerung der Elemente geeignet sind, die mit dem Bus verbunden ist, wenn sie einmal in den Bus über die erste Schnittstelle eingegeben sind. Diese Meldungen sind entsprechend den Instruktionen gestaltet, die die zweite Schnittstelle von dem Nutzer über das Rechnernetzwerk empfängt, wobei die Regeln und Informationen befolgt werden, die in der Datenbank enthalten sind. Weiterhin kann das System ein zusätzliches Erfassungssystem für Signale von den Elementen eines Fahrzeugs
    • – mit Sensoren, die für eine Direktverbindung mit den Elementen es Fahrzeugs ausgestaltet sind,
    • – mit Erfassungseinrichtungen für Signale aus den Sensoren und
    • – mit wenigstens einer dritten Schnittstelle zwischen der Erfassungseinrichtung für Signale und dem Rechnernetzwerk aufweisen, so dass Informationen auf den Signalen aus den Sensoren von Rechnern erhalten werden können, die mit dem Rechnernetzwerk über die Erfassungseinrichtungen für Signale verbunden sind.
  • Dadurch können vollständigere Informationen über das Fahrzeug erhalten werden, wobei Daten nicht nur aus den mit dem Bus verbundenen Elementen, sondern auch aus anderen Elementen des Fahrzeugs erhalten werden. Beispielsweise können die Sensoren Analogsensoren zum Erfassen von Vibrationen usw. in Teilen des Fahrzeugs sein.
  • Dadurch kann der Nutzer mit den Elementen, die mit dem Bus verbunden sind, und mit anderen Elementen des Fahrzeugs von irgendeinem Rechner aus, der mit dem Rechnernetzwerk verbunden ist, über das Rechnernetzwerk und ohne dass es nötig ist, eine zusätzliche Hardware in seinem Rechner zu installieren, interagieren.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Als Nächstes wird eine Reihe von Zeichnungen beschrieben, die zum besseren Verstehen der Erfindung beitragen und sich ausdrücklich auf eine Ausgestaltung der Erfindung beziehen, die als ein erläuterndes und nicht begrenzendes Beispiel wiedergegeben wird.
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines Systems gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • 2A und 2B zeigen das Format der durch den CAN-Bus hindurchgehenden Datenpakete (Frames), die die erste Schnittstelle liest und so interpretiert, dass es sie zu der zweiten Schnittstelle sendet.
  • 3 ist ein schematisches Blockschaltbild der ersten Hardware-Schnittstelle 3.
  • 4 zeigt eine Nutzerschnittstelle als Schirmausgestaltung in dem Rechner, über die der Nutzer Zugang zu den Informationen hat.
  • 5 ist ein Ablaufdiagramm, das schematisch die Arbeitsweise einer Software-Schnittstelle gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung zeigt.
  • BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • 1 veranschaulicht schematisch das System gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Das System ist mit einem CAN-Bus 1 eines Fahrzeugs 2 gekoppelt und hat eine erste Hardware-Schnittstelle 3, die mit dem Bus 1 und mit einem Rechnernetzwerk 5 (beispielsweise einem Ethernet-Netwerk) verbunden ist.
  • Die erste Schnittstelle 3 hat vier Funktionsmodule (in 1 nicht gezeigt), nämlich
    • – Einrichtungen zum Erfassen der durch den Bus zirkulierenden Daten,
    • – Einrichtungen zum Übertragen der Daten zu einer zweiten Schnittstelle 4 (die von einer Software-Anordnung gebildet wird, die in einem Computer ausgeführt wird) über das Rechnernetzwerk 5,
    • – Einrichtungen für den Empfang von Elementsteuermitteilungen aus dem Rechnernetzwerk 5 und
    • – Einrichtungen zum Einführen der Meldungen in den Bus 1 derart, dass die Meldungen an Elementen des Fahrzeugs für die Steuerung der Elemente ankommen.
  • Andererseits hat das System auch die zweite Schnittstelle 4, die ebenfalls mit dem Rechnernetzwerk 5 verbunden ist und vier Funktionsmodule aufweist (in 1 nicht gezeigt), nämlich
    • – Empfangseinrichtungen für die Daten aus er ersten Schnittstelle,
    • – Einrichtungen zum Umwandeln des Formats der Daten aus dem ersten Format in ein zweites Format in Übereinstimmung mit Umwandlungsregeln, die in einer Datenbank 6 definiert sind, die von der zweiten Schnittstelle 4 aus zugänglich ist,
    • – Einrichtungen für die Mitteilungsgestaltung in Übereinstimmung mit Instruktionen, die über das Rechnernetzwerk 5 von wenigstens einem Rechner 7, der mit dem Rechnernetzwerk verbunden ist, in Übereinstimmung mit Konfigurationsregeln empfangen werden, die in der Datenbank 6 definiert sind, die von der zweiten Schnittstelle 4 aus zugänglich ist, und
    • – Einrichtungen zum Senden der Mitteilungen zur ersten Schnittstelle 3.
  • Dadurch kann ein Nutzer von seinem Rechner 7 oder seiner Arbeitsstation, beispielsweise seinem PC, aus mit Elementen des Fahrzeugs 2 über den Bus 1, über das Rechnernetzwerk 5, über die erste Schnittstelle 3 und über die zweite Schnittstelle 4 interagieren.
  • Die zweite Schnittstelle hat einen Datenserver 4a, der so gestaltet ist, dass er die Umwandlung von dem ersten Format in das zweite Format ausführt. Der Rechner 7 ist so gestaltet, dass er als Klient des Datenservers 4a so arbeitet, dass der Rechner 7 Daten von dem Datenserver 4a anfordern kann und Antwortdaten in dem zweiten Format von dem Server erhält. Der Server 4a kann ein OLE für einen Prozesssteuerungsserver (OPC) sein, wobei in diesem Fall die zweite Schnittstelle so gestaltet ist, dass sie das Format der Daten von dem ersten Format in das zweite Format unter Verwendung des OLE für das Prozesssteuerungsprotokoll umwandelt.
  • Die Datenbank enthält die Informationen und Regeln, die erforderlich sind, um die Daten von dem ersten Format (entsprechend dem Format, in welchem die Daten den Bus 1 durchlaufen) in das zweite Format umzuwandeln, welches das Format ist, das von den Nutzern und ihren Rechnern interpretiert werden kann. Gleichermaßen enthält die Datenbank die Informationen und Regeln zum Gestalten der Meldungen, die für die Steuerung der mit dem Bus verbundenen Elemente geeignet sind, wenn sie einmal in den Bus über die erste Schnittstelle eingespeist sind. Diese Meldungen sind in Übereinstimmung mit Instruktionen gestaltet, die die zweite Schnittstelle 4 von den Nutzern über das Rechnernetzwerk 5 erhält und die den Regeln und Informationen folgen, die in der Datenbank 6 enthalten sind. Beispielsweise kann als Datenbank eine CANdb (CAN-Datenbank) von der Firma Vector-Informatik benutzt werden, die häufig in der Automobiltechnik eingesetzt wird.
  • Das System hat ferner ein zusätzliches System zum Erfassen von Signalen aus den Elementen eines Fahrzeugs, welches
    • – Sensoren 10, die für eine direkte Verbindung mit den Elementen des Fahrzeugs gestaltet sind,
    • – Einrichtungen zum Erfassen von Signalen 11 (beispielsweise Analogsignalen) aus den Sensoren, und
    • – wenigstens eine dritte Schnittstelle 12 zwischen den Einrichtungen zum Erfassen von Signalen und dem Rechnernetzwerk aufweist, so dass Informationen auf den Signalen von den Sensoren durch Rechner erhalten werden können, die mit dem Rechnernetzwerk über die Einrichtungen zum Erfassen von Signalen verbunden sind.
  • Es werden nun die Ausgestaltung und Funktion der relevanten Elemente der Erfindung näher erläutert.
  • In dem CAN-Bus werden die Daten und Meldungen als Pakete oder Frames mit einem Format gesendet, das dem in den 2A und 2B gezeigten entsprechen kann, wobei 2A einen Frame in dem CAN 2.0 A-Format mit einem 11-Bit-Identifizierer (201) und 2B einen Frame in dem CAN 2.0 B-Format mit einem 29-Bit-Identifizierer (201 + 211) widerspiegelt.
  • Das Format der Frames ist dem Fachmann bekannt, so dass es nicht notwendig ist, es hier zu beschreiben. Bekanntlich haben die Frames grundsätzlich die folgenden Elemente:
    • 200: "START" (1 Bit)
    • 201: "Identifizierer" (11 Bit), wobei "Identifizierer" anzeigt, welche Informationen in dem Frame enthalten sind, d.h. die Art der Meldung
    • 202: "RTR" (1 Bit)
    • 203: "DIE" (1 Bit)
    • 204: "r0" (1 Bit)
    • 205: "DLC" (4 Bit) 206: "Daten" (n × 8 Bit, wobei 0 ≤ n ≤ 8): das Datenfeld das die für den Nutzer brauchbaren Information enthält.
    • 207: "CRC" (Cyclic Redundancy Check" – Zyklische Redundanzkontrolle) (15 Bit): eine Kontrollzahl, die aus dem ursprünglichen Inhalt des Rests des Frames berechnet wird und die Erfassung und Korrektur von Fehlern ermöglichen soll, die bei der Übertragung auftreten.
    • 208: "ACK" (2 Bit)
    • 209: "EOF + IFS" (10 Bit)
    • 210: "SRR" (1 Bit): (nur in dem CAN 2.0 B-Format)
    • 211: "Identifizierer" (18 Bit) (nur in dem CAN 2.0 B-Format): ein zusätzliches Identifiziererfeld, das eine Steigerung der Informationen über den Typ der Mitteilung ermöglicht.
    • 212: "r1" (1 Bit): (nur in dem CAN 2.0 B-Format).
  • Die erste Schnittstelle 3 hat eine fixe Konfiguration, d.h. eine Konfiguration, die sich niemals ändert und die immer die gleiche Funktion ausführt. Diese erste Schnittstelle 3 liest die durch den CAN-Bus gehenden Daten konstant. Wenn die zweite Schnittstelle 4 die durch den CAN-Bus zirkulierenden Daten empfangen möchte, macht die zweite Schnittstelle 4 eine Anforderung an die erste Schnittstelle 3 für diese Daten mit Hilfe einer TCP-IP-(Transmission Transfer Protocol/Internet Protocol-)Verbindung. Von dem Augenblick an, an welchem diese Verbindung zwischen der ersten Schnittstelle 3 und der zweiten Schnittstelle 4 hergestellt ist, sendet die erste Schnittstelle 3 alle durch den CAN-Bus zirkulierenden Mitteilungen zu der zweiten Schnittstelle 4 über das Rechnernetzwerk mit Hilfe einer TCP-IP-Verbindung. Die Interaktion zwischen der ersten Schnittstelle 3, dem Bus 1 und dem Rechnernetzwerk 5 wird immer unter einer Verbindungsanforderung von der zweiten Schnittstelle 4 in die erste Schnittstelle 3 ausgeführt, so dass die erste Schnittstelle 3 immer darauf wartet, eine Verbindungsanforderung von der zweiten Schnittstelle 4 zu erhalten. Andererseits sind die von der ersten Schnittstelle 3 zu konfigurierenden Parameter Kommunikationsparameter des Rechnernetzwerks (beispielsweise die IP-Richtung in dem Rechnernetzwerk und die Buskopplerrichtung, die den Zugang zu dem Netzwerk erlaubt) und andererseits Kommunikationsparameter des CAN-Busses (beispielsweise die zeitliche Datenübertragungsmenge durch den CAN-Bus, im Allgemeinen 500 kbps).
  • Das Ziel der zweiten Schnittstelle 4 besteht andererseits darin, dass der Nutzer zuerst auswählt, welche Informationen (CAN-Busmitteilungen) er sichtbar machen möchte. Um diese Auswahl zu treffen, verwendet die zweite Schnittstelle 4 Informationen, die aus der Datenbank 6 gelesen werden, wo reflektiert wird, welche Daten durch den Bus laufen und wie die Daten in dem CAN-Bus strukturiert sind. Diese Auswahl wird mit Hilfe von zwei Rollmenüs erzeugt, die enthalten, welche Mitteilungen durch den CAN-Bus zirkulieren. Der Nutzer wählt die Mitteilung, die er anzeigen möchte, und akzeptiert die Auswahlen mittels eines Druckknopfs. 4 zeigt schematisch die Nutzerschnittstelle, d.h. die Anzeige an dem Schirm des Rechners 7 des Nutzers. Diese Schnittstelle oder dieser Schirm zeigt die folgenden Elemente:
    • 71: Menü der Auswahl der durch den CAN-Bus zirkulierenden Mitteilungen
    • 72: Menü der Auswahl der durch den CAN-Bus zirkulierenden Signale
    • 73: Knöpfe zur Ausführung der Auswahl der anzuzeigenden Informationen
    • 74: Konfiguration der IP-Richtung der Hardware-Schnittstelle
    • 75: Konfiguration der Datenbank 6
    • 76: Schirme zum Anzeigen der ausgewählten Signale
    • 77: Steuerungen zum Erzeugen der CAN-Mitteilungen, die zur ersten Schnittstelle 3 geschickt werden.
  • D.h., dass der Schirm des Rechners 7 des Nutzers zwei Ablaufmenüs zum Wählen der Mitteilungen und Signale, die der Nutzer anzeigen möchte, und des Knopfs für die Ausführung der Auswahl hat. Wenn die Auswahl einmal getroffen ist, stellt die zweite Schnittstelle 4 eine TCP-IP-Verbindung an der ersten Schnittstelle 3 her. Zu diesem Zeitpunkt werden alle durch den CAN-Bus laufenden Daten von der zweiten Schnittstelle 4 empfangen, die dafür vorgesehen ist, die Informationen anzuzeigen, die von dem Nutzer ausgewählt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird die zweite Schnittstelle 4 unter Verwendung der LabVIEW®-Programmiersprache programmiert, was es dem Nutzer möglich macht, die durch den CAN-Bus laufenden Daten auszuwählen und anzuzeigen. Die Schnittstelle 4 ist mit einem OPC-Datenserver 4a versehen, so dass es möglich ist, dass andere mit dem Rechnernetzwerk verbundene Rechner 7, die irgendeine Anwendung haben, die als ein OPC-Klient funktioniert, auch die Daten anzeigen können, die in der zweiten Schnittstelle 4 ausgewählt worden sind. Diese Option ermöglicht die Verwendung von kommerziellen Software-Anwendungen zur Überwachung der durch den CAN-Bus laufenden Daten unter Verwendung des OPC-Protokolls.
  • Die Schnittstelle 4 ermöglicht es dem Nutzer auch, CAN-Mitteilungen entsprechend dem in der Datenbank 6 definierten Format zu erzeugen. Der Nutzer führt in die Schnittstelle 4 die Informationen ein, die er zu dem CAN-Bus in Bereichen senden möchte, die für die Einführung der Informationen vorgesehen sind. Entsprechend den in der Datenbank 6 spezifizierten Regeln erzeugt die Schnittstelle 4 eine Mitteilung, die danach periodisch zur ersten Schnittstelle 3 geschickt wird, so dass sie in den CAN-Bus eingespeist wird. Dadurch ist es möglich, auf die verschiedenen Elemente einzuwirken, die mit dem CAN-Bus verbunden sind.
  • 5 zeigt schematisch die Funktion der zweiten Schnittstelle:
    • 40: Der Nutzer konfiguriert die Stelle der Datei der Datenbank 6 (CANdb) (eine Datei mit einer DBC-Nebenstelle).
    • 41: Der Nutzer konfiguriert die IP-Richtung der ersten Schnittstelle (Hardware-Schnittstelle), um die Kommunikation zwischen der ersten Schnittstelle und der Software-Schnittstelle (Software-Schnittstelle) herstellen zu können.
    • 42: Die Software-Schnittstelle liest aus der Datenbank die Meldungen und Signale, die in dem CAN-Bus verfügbar sind.
    • 43: Die Software-Schnittstelle zeigt dem Nutzer auf einem Schirm (d.h. auf dem Schirm des Rechners 7 des Nutzers) mit Hilfe von Rollmenüs die verfügbaren Meldungen und Signale an.
    • 44: Der Nutzer wählt mit Hilfe der Rollmenüs, welche Informationen (Signale) er von dem CAN-Bus überwachen möchte.
    • 45: Der Nutzer konfiguriert, welche Meldungen von der zweiten Schnittstelle zu irgendeinem OPC-Klienten unter Verwendung des OPC-Protokolls exportiert werden sollen.
    • 46: Die zweite Schnittstelle stellt eine Verbindung zur ersten Schnittstelle her, um über das Netzwerk 5 (Ethernet) die Daten (Mitteilungen) von dem CAN-Bus zu sammeln, die die erste Schnittstelle liest und zu der zweiten Schnittstelle über das Netzwerk 5 schickt.
    • 47: Die zweite Schnittstelle zeigt auf einem Schirm (in dem Rechner 7 des Nutzers) die von dem Nutzer ausgewählten Informationen an.
  • Die Hardware-Schnittstelle 3 ist in 3 als Blockschema gezeigt. Sie ist ein elektronisches System, das hauptsächlich auf drei Hauptelementen basiert, einer Mikrosteuerung 31, die die spezifische Funktion ausführt, für die die erste Schnittstelle 3 ausgelegt worden ist (Sammeln von Daten aus dem CAN-Bus 1 und Schicken der Daten zu den Rechnernetzwerk 5-Ethernet), einer speziellen integrierten Schaltung, die CAN 32 genannt wird und die als ein Übersetzer der Daten von dem CAN-Bus wirkt, und schließlich einer weiteren speziellen integrierten Schaltung, die Ethernet-Steuerung 33 genannt wird und als eine Schnittstelle für die Kommunikation über das Rechnernetzwerk (Ethernet) wirkt.
  • In der vorliegenden Beschreibung und in den Ansprüchen soll das Wort "aufweist" und Variationen davon, wie "aufweisend", keine anderen Schritte oder Komponenten ausschließen.

Claims (9)

  1. System zum Überwachen und Steuern von Elementen eines Fahrzeugs (2), die mit einem Bus (1) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass das System I) eine erste Schnittstelle (3) hat, die für eine Verbindung mit dem Bus (1) und einem Rechnernetzwerk (5) gestaltet ist und – Einrichtungen zum Erfassen von durch den Bus (1) zirkulierenden Daten, – Einrichtungen zum Übertragen der Daten zu einer zweiten Schnittstelle (4) über das Rechnernetzwerk (5), – Empfangseinrichtungen für Elementsteuermeldungen von dem Rechnernetzwerk (5) und – Einrichtungen zum Einführen der Meldungen in den Bus (1) aufweist, so dass die Meldungen an Elementen des Fahrzeugs für die Steuerung dieser Elemente ankommen, und II) dass die für die Verbindung mit dem Rechnernetzwerk (5) gestaltete zweite Schnittstelle (4) – Empfangseinrichtungen für die Daten von der ersten Schnittstelle (3), – Formatumwandlungseinrichtungen für die Daten von einem ersten Format in ein zweites Format, wobei das zweite Format für einen mit dem Rechnernetzwerk verbundenen Nutzer in Übereinstimmung mit den Umwandlungsregeln verständlich ist, die in einer Datenbank (6) definiert sind, die von der zweiten Schnittstelle (4) aus zugänglich ist, – Einrichtungen zur Erzeugung von Meldungen, die für die Steuerung der mit dem Bus verbundenen Elementen ausgehend von Instruktionen geeignet sind, die über das Rechnernetzwerk von wenigstens einem mit dem Rechnernetzwerk verbundenen Rechner (7) in Übereinstimmung mit Konfigurationsregeln empfangen werden, die in der Datenbank (6) definiert sind, die von der zweiten Schnittstelle aus zugänglich ist, und – Einrichtungen zum Senden dieser Meldungen an die erste Schnittstelle (3) aufweist.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schnittstelle (4) einen Datenserver (4a) aufweist, der so gestaltet ist, dass er die Umwandlung von dem ersten Format in das zweite Format ausführt, und dass das System wenigstens einen Rechner (7) hat, der mit dem Rechnernetzwerk (5) verbunden und so gestaltet ist, dass er als Klient des Datenservers (4a) arbeitet, wodurch der Rechner Daten von dem Datenserver anfordern und als Antwort Daten im zweiten Format von dem Server erhalten kann.
  3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenserver (4a) ein OLE für einen Prozesssteuerungsserver ist.
  4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schnittstelle (4) so gestaltet ist, dass sie das Datenformat von dem ersten Format in das zweite zur Verwendung des OLE für ein Prozesssteuerungsprotokoll umwandelt.
  5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bus (1) ein CAN-Bus ist.
  6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechnernetzwerk (5) ein Ethernet-Netzwerk ist.
  7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schnittstelle (3) eine Hardwareschnittstelle ist.
  8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Schnittstelle (4) eine Softwareanwendung ist, die in einem Rechner ausgeführt wird.
  9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es ein zusätzliches Erfassungssystem für Signale von Elementen eines Fahrzeugs – mit Sensoren (10), die für eine Direktverbindung mit den Elementen des Fahrzeugs ausgestaltet sind, – mit Erfassungseinrichtungen für Signale (11) aus den Sensoren und – mit wenigstens einer dritten Schnittstelle (12) zwischen der Erfassungseinrichtung für Signale und dem Rechnernetzwerk aufweist, so dass Informationen auf den Signalen aus den Sensoren von Rechnern erhalten werden können, die mit dem Rechnernetzwerk über die Erfassungseinrichtungen für Signale verbunden sind.
DE602004003899T 2004-03-05 2004-12-30 System zur Überwachung und Steuerung von Elementen eines Fahrzeugs Expired - Lifetime DE602004003899T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES200400542P 2004-03-05
ES200400542A ES2239537B1 (es) 2004-03-05 2004-03-05 Sistema de monitorizacion y control de elementos de un vehiculo.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004003899D1 DE602004003899D1 (de) 2007-02-08
DE602004003899T2 true DE602004003899T2 (de) 2007-08-30

Family

ID=35004488

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004003899T Expired - Lifetime DE602004003899T2 (de) 2004-03-05 2004-12-30 System zur Überwachung und Steuerung von Elementen eines Fahrzeugs

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP1571788B1 (de)
AT (1) ATE349835T1 (de)
DE (1) DE602004003899T2 (de)
ES (2) ES2239537B1 (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN101196884B (zh) * 2006-12-07 2010-05-12 厦门雅迅网络股份有限公司 一种车辆数据库的数据查询处理方法
KR101536141B1 (ko) * 2014-02-13 2015-07-13 현대자동차주식회사 이더넷과 can 통신 간의 신호 변환을 제공하는 차량용 장치 및 그 제어방법
CN118945010A (zh) 2019-09-20 2024-11-12 桑纳特斯公司 用于在交通工具上支持混合网络通信的系统、方法和装置
US11538287B2 (en) 2019-09-20 2022-12-27 Sonatus, Inc. System, method, and apparatus for managing vehicle data collection
US12261747B2 (en) 2019-09-20 2025-03-25 Sonatus, Inc. System, method, and apparatus to execute vehicle communications using a zonal architecture
US12403921B2 (en) 2020-03-06 2025-09-02 Sonatus, Inc. System, method, and apparatus for managing vehicle automation
US12528442B2 (en) 2020-03-06 2026-01-20 Sonatus, Inc. System, method, and apparatus for managing vehicle data collection
US12211323B2 (en) 2020-03-06 2025-01-28 Sonatus, Inc. System, method, and apparatus for managing vehicle automation
US12094259B2 (en) 2020-03-06 2024-09-17 Sonatus, Inc. System, method, and apparatus for managing vehicle automation
US12103479B2 (en) 2020-03-06 2024-10-01 Sonatus, Inc. System, method, and apparatus for managing vehicle automation
ES2958114B2 (es) * 2022-07-04 2024-06-11 Seat Sa Banco de pruebas y procedimiento de testeo de la informacion emitida al usuario de un vehiculo

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4036241A1 (de) * 1990-11-14 1992-05-21 Joerg Golombek Verfahren und vorrichtung zur ermittlung und verwertung der physikalischen daten eines im betrieb befindlichen fahrzeugmodells
US5732074A (en) * 1996-01-16 1998-03-24 Cellport Labs, Inc. Mobile portable wireless communication system
DE19914829A1 (de) * 1999-04-01 2001-01-11 Siemens Ag System und Verfahren zur insbesondere graphischen Überwachung und/oder Fernsteuerung von stationären und/oder mobilen Vorrichtungen
ES2241587T3 (es) * 1999-02-26 2005-11-01 Siemens Aktiengesellschaft Procedimiento para la transmision de cuadros de ethernet.
US6654355B1 (en) * 1999-12-14 2003-11-25 Schneider Automation Inc. Bridge for CAN to TCP/IP connection
AU8314001A (en) * 2000-08-18 2002-03-04 Nexiq Technologies Inc System, method and computer program product for remote vehicle diagnostics, monitoring, configuring and reprogramming
AT411973B (de) * 2001-01-26 2004-08-26 Fronius Schweissmasch Prod Verfahren zum betreiben eines schweissgerätes bzw. einer schweissanlage

Also Published As

Publication number Publication date
EP1571788B1 (de) 2006-12-27
EP1571788A1 (de) 2005-09-07
ES2280925T3 (es) 2007-09-16
ES2239537B1 (es) 2006-11-16
ATE349835T1 (de) 2007-01-15
DE602004003899D1 (de) 2007-02-08
ES2239537A1 (es) 2005-09-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2428861B1 (de) Verfahren zur rechnergestützten Analyse einer Automatisierungsanlage
DE69830046T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur überwachung und auswertung von anwendungsprotokollen für datenübertragungssysteme in netzen
DE602004003899T2 (de) System zur Überwachung und Steuerung von Elementen eines Fahrzeugs
WO2004015508A1 (de) Verfahren zur automatisierten steuerung einer technischen anlage und prozessleitsystem zur durchführung des verfahrens
EP1349024A2 (de) Kopplungsvorrichtung zum Ankoppeln von Geräten an ein Bussystem
EP1096350B1 (de) Servicesystem und Verfahren zur Wartung und Kontrolle der Funktionsweise einer Komponente, insbesondere einer Funktions- oder Antriebskomponente
DE69320915T2 (de) Datenverarbeitungssystem
EP3149710A1 (de) Fahrzeugdiagnosevorrichtung und datenübertragungsvorrichtung
EP1199846A1 (de) Verfahren zur automatischen Gerätekonfiguration in einem Feldbus-System
DE112014004208T5 (de) Integrationsverfahren und -System
DE10318206A1 (de) Verfahren zum Konfigurieren eines Rechners
EP3435619A1 (de) Pairingverfahren von iot-geräten zu clouddiensten
EP1652340B1 (de) Nachrichtenanalyseeinrichtung und verfahren zum analysieren
EP3669501B1 (de) Verfahren zum bereitstellen von datenpaketen aus einem can-bus; steuergerät sowie system mit einem can-bus
DE19851438A1 (de) Rechnersystem für ein Kraftfahrzeug
EP1532497A2 (de) Verfahren, vorrichtung und system zum anzeigen von daten eines maschinensteuerungs-systems
DE102005060049A1 (de) System und Verfahren zur Fernanalyse, Fernwartung und/oder Fehlerbehebung eines technischen Gerätes
EP1079287A1 (de) Online-Diagnose für ein Diagnose-Gerät und Diagnose-Gerät
WO2010031599A1 (de) Verfahren zum betreiben eines kommunikationssystems mit mehreren knoten und kommunikationssystem dafür
WO2017063996A1 (de) Verfahren zur generierung eines geheimnisses in einem netzwerk mit wenigstens zwei übertragungskanälen
DE10231424B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Datenkommunikation
EP3616821B1 (de) Bauteilerkennung für ein schweissgerät über ein gepaartes mobiles kommunikationsgerät
WO2004090748A2 (de) Verfahren und system zur erzeugung von an client- eigenschaften angepassten web-seiten
DE10150847B4 (de) Einfache und sichere Methode zum Ermitteln der Zeitzone eines Internet Clients
DE102004029598B4 (de) System und Verfahren zur Identifizierung eines Nutzers in einem Rechnernetz

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition