DE602004003320T2 - Vorrichtung zum Zuführen und Entfernen der Wagen von Fliesen zu/von Lade- und Entlademaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen und Entfernen der Wagen von Fliesen zu/von Lade- und Entlademaschine Download PDFInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung, verwendet zum Laden und Entladen einzelner Wagen, angeordnet in einer bestimmten Position im Verhältnis zu der Lade-/Entlademaschine, in Übereinstimmung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- In der Keramikindustrie besteht ein Wagen grundlegend aus einem Regalgestell, versehen mit einer Anzahl von parallelen Böden auf Rollen, auf welchen die Fliesen nach Beendigung der verschiedenen Bearbeitungsphasen gestapelt werden; der Wagen wird von einer Maschine oder Bearbeitungsstation zur anderen transferiert und ist in der Tat ein Träger für die Fliesen. Jede Arbeitsmaschine oder -station in einem Arbeitszyklus ist mit einer Lade-/Entlademaschine ausgestattet, welche die Fliesen von den Wagen an die Arbeitsstation transferiert und umgekehrt. Die Vorrichtung nach der Erfindung kann verwendet werden, um die Wagen in die Lade- und Entlademaschinen einzuschieben und wieder aus diesen herauszuziehen. Pendelrollenförderer zur Handhabung schwerer palettierter Ladungen sind in US-A- 3 679 043 beschrieben.
- Vorrichtungen zum Zuführen und Entfernen von Fliesenwagen zu und von Lade-/Entlademaschinen enthalten allgemein eine Rollentransportfläche, auf welchen die Wagen abgestellt werden. Damit die Lade-/Entlademaschine korrekt an den Wagen arbeiten kann, müssen die Wagen mit einer genauen Orientierung in die Maschine geführt werden, insbesondere im Verhältnis zu einer Querachse gegenüber der Vorlaufrichtung der Rollenfläche, sowie im Verhältnis zu einer vertikalen Achse der Bahn. Bei den Maschinen des bekannten Typs sind keine Mittel zur korrekten Orientierung der Wagen vorgesehen, und die Wagen werden entweder durch automatische Pendelvorrichtungen auf Schienen geladen oder – im Falle von nicht automatischen Anlagen – werden die Wagen im Handbetrieb mit Hilfe von Gabelstaplern ausgerichtet. Bei dieser Möglichkeit ist der Bediener des Wagens verantwortlich für die korrekte Positionierung der Wagen, welche durch das Manövrieren des Fahrzeugs im Verhältnis zu der Rollenfläche erfolgt. Generell ist an dem Ladeabschnitt eine vertikale Anschlagfläche vorhanden, gegen welche der Wagen durch den Gabelstapler positioniert wird und somit die korrekte Orientierung erhält.
- Die Positionierarbeiten dieser Art enthalten zahlreiche Nachteile.
- Zunächst ist diese Arbeit entschieden langsam insofern, als der Bediener des Gabelstapler gezwungen ist, die Geschwin digkeit dieser Manöver zu drosseln, um den Wagen korrekt auf dem Ladeabschnitt der Rollenfläche abzustellen. Ausserdem führt das Positionieren unter Verwendung von Anschlagflächen zu Stössen und Vibrationen, welche die Anordnung der Fliesen auf dem Wagen verändern können, was die Beschädigung der Fliesen bewirken könnte.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist, eine Vorrichtung zum Zuführen und Entfernen von Fliesenwagen zu und von Lade- /Entlademaschinen vorzusehen, welche die Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
- Die vorliegende Erfindung ist in Patentanspruch 1 festgelegt. Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass sie eine korrekte Positionierung eines Wagens ermöglicht, ohne jede Notwendigkeit einer speziellen Positionierung oder Anordnung des Wagens selbst auf dem Ladeabschnitt der Transportfläche.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, dass eine korrekte Positionierung eines Wagens in dem Abstellbereich keine Verwendung von Anschlagflächen erfordert, gegen welche der Fliesenwagen zu positionieren ist.
- Weitere Eigenschaften und Vorteile gehen deutlicher aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung einer Vorrichtung zum Zuführen und Entfernen von Fliesenwagen zu und von Lade-/Entlademaschinen hervor, ausgeführt unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, die rein als ein nicht begrenzendes Beispiel vorgesehen sind, und in welchen:
-
1 eine schematische Planansicht von oben ist; -
2 und3 sind zwei Ansichten in der vertikalen Erhebung, die sich auf zwei verschiedene Betriebskonfigurationen beziehen; -
4 ist ein Detail aus3 . - Die Abbildungen der Zeichnungen beziehen sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen und Entfernen von Fliesenwagen zu und von Lade-/Entlademaschinen nach der vorliegenden Erfindung. Sie enthält eine Transportfläche, bestehend aus Kugeln
2 , zum Tragen und Entfernen von wenigstens einem Wagen20 , sowie zum Bewegen des Wagens20 . Die Vorrichtung enthält weiter einen Motor3 zum Bewegen des Wagens20 entlang einer Längsrichtung x, längsverlaufende Bezugsmittel, vorgesehen zum Positionieren des Wagens20 entlang der Längsrichtung x, und querverlaufende Führungsmittel4 , vorgesehen zum Positionieren des Wagens20 in einer Querrichtung y, welche nicht parallel zu der Längsrichtung x ist, und zur Orientierung des Wagens20 um eine vertikale Achse z. - Die Kugeltransportfläche
2 erstreckt sich in Längsrichtung x und enthält einen ersten Ladeabschnitt A zur Aufnahme und zum Tragen von wenigstens einem Wagen20 , angeordnet mit jeder beliebigen Orientierung im Verhältnis zu einer ver tikalen Achse z, einen Entladeabschnitt C, von welchem der Wagen20 entfernt werden kann, und einen Arbeitsabschnitt B zwischen den Abschnitten A und C, an welchem die Fliesen in und von dem Wagen20 geladen und entladen werden. Wenn sich der Wagen20 in dem Arbeitsabschnitt B befindet, ist er in der Nähe der Lade-/Entlademaschine der Fliesen und wirkt mit einem beweglichen Arm zusammen, der eine Anzahl von Dornen trägt, dazu vorgesehen, sich kinematisch mit den die Flächen des Wagens20 beschreibenden Rollen zu verbinden. Der bewegliche Arm ist seitlich des Wagens20 angeordnet, welcher, wie nachstehend noch besser beschrieben wird, mit Hilfe von längsverlaufenden Bezugsmitteln und den querverlaufenden Führungsmitteln4 korrekt positioniert ist. Mit einer Verschiebung in paralleler Richtung zu der Längsrichtung x können die von dem beweglichen Arm getragenen Dorne in die Rollen des Wagens20 eingeschoben werden und die Rollen drehen. Dadurch werden die Fliesen im Verhältnis zu dem Wagen20 entweder zum Laden oder zum Entladen transferiert. - Die querverlaufenden Führungsmittel
4 sind passiv und enthalten eine nach einer vertikalen Achse angeordnete Anzahl von Rollen8 , die wenigstens teilweise über die Kugeltransportfläche2 hervorstehen. Die Rollen8 sind über wenigstens einen Abschnitt von zwei Längsseiten der Kugeltransportfläche2 zwischen dem Ladeabschnitt A und dem Arbeitsab schnitt B angeordnet und sind parallel zu der Querrichtung y getrennt durch einen abnehmenden Abstand entlang der Längsrichtung x in Bewegungsrichtung des Wagens20 , und zwar von dem Ladeabschnitt bis zu dem Entladeabschnitt C. Die Rollen8 der querverlaufenden Führungsmittel4 beschreiben eine trichterförmige Strecke entlang der von dem Wagen20 auf der Kugeltransportfläche2 gefolgten Bahn. Die Aufgabe dieser trichterförmigen Strecke ist es, eine korrekte Positionierung des Wagens20 parallel zu der Querrichtung y und um die vertikale Achse z zu gewährleisten. - Der Wagen
20 wird auf dem Ladeabschnitt A in keiner präzisen Orientierung abgestellt, zum Beispiel durch von Hand bediente Gabelstapler. Von dem Ladeabschnitt A bewegt sich der Wagen dann in Richtung des Arbeitsabschnittes B, geschoben durch Schubmittel13 , die durch einen Motor3 aktiviert werden. - Vorzugsweise sind zwei Schubmittel
13 vorhanden, angeordnet entlang der Längsrichtung x mit einem gegenseitigen Abstand voneinander, so dass, wenn eins der beiden Schubmittel13 mit einem in dem Ladeabschnitt A abgestellten Wagen20 zusammenwirkt, das andere der beiden Schubmittel13 mit einem in dem Arbeitsabschnitt B positionierten Wagen20 zusammenwirkt. - Bei der Verschiebung von dem Ladeabschnitt A zu dem Arbeitsabschnitt B kommt der Wagen
20 in Kontakt mit den Rollen B. Da er von einer Kugeltransportfläche getragen wird, ist der Wagen20 im Verhältnis zu der Kugeltransportfläche in beiden Richtungen beweglich, das heisst in Längsrichtung x und in Querrichtung y. Beim Stossen und/oder Gleiten gegen die Rollen8 dreht sich der Wagen um die vertikale Achse z, wobei er sich entlang der Querrichtung y verschiebt und sich selbst in einer bestimmten Position je nach der Anordnung der Rollen8 anordnet. - Die längsverlaufenden Bezugsmittel enthalten wenigstens zwei Bezugselemente
9a und9b , angeordnet auf sich gegenüberliegenden Seiten des Arbeitsabschnittes B. Eins der Elemente9a ist in einer feststehenden Position und schwingt frei, um nur auf Bewegungen des Wagens20 einzuwirken, die in entgegengesetzter Richtung zu der Vorschubrichtung von dem Ladeabschnitt A zu dem Arbeitsabschnitt B verlaufen. Das zweite der Bezugselemente9b wird pneumatisch aktiviert auf den Befehl hin, den Wagen20 gegen das erste der Bezugselemente9a zu schieben. Somit ist der Wagen20 in dem Arbeitsabschnitt B im Verhältnis zu der Längsrichtung blockiert, da er zwischen den beiden Bezugselementen9a und9b gehalten und eingeklemmt ist; es ist in dieser Position, in welcher das Laden und Entladen der Fliesen in den und von dem Wagen20 erfolgt. - In dem Moment, in dem der Wagen
20 aus dem Arbeitsabschnitt B entfernt wird, wird das Bezugselement9b bis unter die Kugeltransportfläche2 abgesenkt und der Motor3 bewegt mit Hilfe der Schubelemente13 den Wagen zu dem Entladeabschnitt C. - Die Kugeltransportfläche
2 enthält ausserdem Mittel zur Vororientierung, angeordnet an dem Ladeabschnitt A, welche dazu vorgesehen sind, den neu geladenen Wagen20 wenigstens teilweise im Verhältnis zu der vertikalen Achse z zu positionieren. Die Mittel zur Vororientierung können vier Hydraulikzylinder11 enthalten, paarweise angeordnet auf sich gegenüberliegenden Seiten im Verhältnis zu der Achse x, in paralleler Richtung zu der Querrichtung y arbeitend und beweglich zwischen einer Bereitschaftsposition, in welcher sie sich nicht im Kontakt mit dem Wagen20 befinden, und einer Arbeitsposition, in welcher sie sich im Kontakt mit dem Wagen20 befinden. Die Hydraulikzylinder11 sind auf solche Weise angeordnet, dass der seitliche Druck, den sie auf den Wagen20 ausüben, eine Umdrehung des Wagens20 um die vertikale Achse z bewirkt. Insbesondere sind die Hydraulikzylinder11 an den Ecken eines Rechteckes angeordnet, welches symmetrisch im Verhältnis zu der Längsrichtung x ist. - Die Vorrichtung zum Zuführen und Entfernen von Fliesenwagen zu und von Lade-/Entlademaschinen nach der vorliegenden Erfindung bietet wichtige Vorteile. Zunächst einmal arbeitet sie einfach und präzise und passt sich jedem Typ von Lade-/Entlademaschine an. Sie positioniert korrekt die Wagen, ohne jede Notwendigkeit, dass die Wagen mit einer anfänglichen Orientierung geladen werden müssen und befreien die Bediener von Gabelstaplern von jeder Notwendigkeit, den Gabelstapler in spezieller Weise „parken" zu müssen; dies macht das Verschieben der Fliesenwagen viel schneller. Ebenfalls wird der Wagen ohne den lästigen direkten Kontakt mit Oberflächen oder anderen Bezugsmitteln seitens des Gabelstaplers positioniert, was ein Stossen und Kratzen des Fliesenwagens und der auf diesem angeordneten Fliesen verhindert.
Claims (5)
- Vorrichtung zum Zuführen und Entfernen von Fliesenwagen zu und von Lade-/Entlademaschinen, wo die einzelnen Fliesenwagen in einer bestimmten Position im Verhältnis zu einer Lade-/Entlade maschine beladen und entladen werden, die Vorrichtung eine Kugeltransportfläche (
2 ) zum Tragen und Aufnehmen von wenigstens einem Fliesenwagen (20 ) sowie zum Bewegen des Fliesenwagens (20 ) enthält; ein Motor (3 ) zum Bewegen des Fliesenwagens (20 ) entlang einer horizontalen, längsverlaufenden Richtung (x) vorgesehen ist; dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Vorrichtung längsverlaufende Bezugsmittel (9a ,9b ) enthält, vorgesehen zur Positionierung des Fliesenwagens (20 ) entlang der längsverlaufenden Richtung (x); und eine Querführung (4 ), vorgesehen zur Positionierung des Fliesenwagens (20 ) entlang einer querverlaufenden Richtung (y), welche nicht parallel zu der längsverlaufenden Richtung (x) ist, und zur Orientierung des Fliesenwagens (20 ) um eine vertikale Achse (z). - Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Kugeltransportfläche (
2 ) entlang der längsverlaufenden Richtung (x) erstreckt und einen Ladeabschnitt (A) zur Aufnahme von wenigstens einem Fliesenwagen (20 ) enthält, der in einer zufälligen Ausrichtung im Verhältnis zu einer vertikalen Achse (z) an geordnet ist, einen Entladeabschnitt (C), von welchem der Fliesenwagen (20 ) entfernt werden kann, und einen Arbeitsabschnitt (B) zwischen dem Ladeabschnitt (A) und dem Entladeabschnitt (C), in welchem Arbeitsabschnitt (B) die Fliesen auf den Fliesenwagen (20 ) geladen oder von diesem entladen werden. - Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querführung (
4 ) passiv ist und eine Anzahl von Rollen (8 ) mit vertikaler Achse enthält, welche wenigstens teilweise über die Kugeltransportfläche (2 ) hervorstehen, wobei die Rollen (8 ) entlang von wenigstens einem Abschnitt der beiden längsverlaufenden Seiten der Kugeltransportfläche (2 ) zwischen dem Ladeabschnitt (A) und dem Arbeitsabschnitt (B) angeordnet sind, und wobei die Rollen (8 ) in einer Richtung parallel zu der querverlaufenden Richtung (y) um abnehmende Abstände entlang der längsverlaufenden Richtung (x) voneinander getrennt sind, und zwar in einer Richtung, in welcher sich der Fliesenwagen (20 ) von dem Ladeabschnitt (A) zu dem Entladeabschnitt (C) bewegt. - Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die längsverlaufenden Bezugsmittel wenigstens zwei Bezugselemente (
9a ,9b ) enthalten, angeordnet an den entgegengesetzten Seiten des Arbeitsabschnittes (B); wobei ein erstes Bezugselement (9a ) der wenigstens zwei Bezugselemente (9a ,9b ) in einer feststehenden Position angeordnet und in der Lage ist, frei zu kippen, um nur auf die Verschiebungen des Fliesenwagens (20 ) zu wirken, welche in der entgegengesetzten Richtung zu einer Vorschubrichtung des Fliesenwagens (20 ) von dem Ladeabschnitt (A) zu dem Arbeitsabschnitt (B) erfolgen; wobei ein zweites Bezugselement (9b ) der wenigstens zwei Bezugselemente (9a ,9b ) auf einen Befehl hin pneumatisch aktiviert wird, um den Fliesenwagen (20 ) gegen das erste Bezugselement (9a ) zu schieben, um den Fliesenwagen (20 ) in dem Arbeitsabschnitt (B) zu blockieren. - Vorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeltransportfläche (
2 ) Mittel zur Vororientierung enthält, angeordnet in dem Ladeabschnitt (A) und vorgesehen zur wenigstens teilweisen Orientierung des Fliesenwagens (20 ) im Verhältnis zu der vertikalen Achse (z), wenn der Fliesenwagen (20 ) in dem Ladeabschnitt (A) abgestellt ist, wobei die Mittel zur Vororientierung vier Hydraulikzylinder (11 ) enthalten, angeordnet paarweise auf sich gegenüberliegenden Seiten im Verhältnis zu der längsverlaufenden Richtung (x) und in einer parallelen Richtung zu der querverlaufenden Richtung (y) arbeitend, und wobei sie beweglich sind zwischen einer Warteposition, in welcher sie sich nicht im Kontakt mit dem Fliesenwagen (20 ) befinden, und einer Betriebsposition, in welcher sie sich mit dem Fliesenwagen (20 ) im Kontakt befinden.
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