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DE602004003152T2 - Fernsehtuner - Google Patents

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DE602004003152T2
DE602004003152T2 DE602004003152T DE602004003152T DE602004003152T2 DE 602004003152 T2 DE602004003152 T2 DE 602004003152T2 DE 602004003152 T DE602004003152 T DE 602004003152T DE 602004003152 T DE602004003152 T DE 602004003152T DE 602004003152 T2 DE602004003152 T2 DE 602004003152T2
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Germany
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intermediate frequency
circuit
tuning circuit
signals
tuning
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Masaki Tokyo Yamamoto
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Alps Alpine Co Ltd
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Alps Electric Co Ltd
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/24Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
    • H03J5/242Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection used exclusively for band selection
    • H03J5/244Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection used exclusively for band selection using electronic means

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  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beobachten der HF-Kennlinie eines Fernsehtuners.
  • 4 zeigt den Aufbau eines bekannten Fernsehtuners. Von einem Eingangsanschluss 30, beispielsweise einem Steckverbinder, eingegebene Fernsehsignale werden an einen Eingangsabstimmkreis 31 gegeben. Der Eingangsabstimmkreis 31 wird beispielsweise abgestimmt auf Fernsehsignale des oberen oder des unteren VHF-Bands. Die Fernsehsignale des oberen oder des unteren VHF-Bands werden von einem Hochfrequenzverstärker 32 verstärkt und dann von einer Zwischenstufen-Abstimmschaltung 33 ausgewählt, die ebenfalls auf Fernsehsignale des hohen oder des unteren VHF-Bands abgestimmt ist.
  • Die der Mischerschaltung 34 zugeführten Fernsehsignale des hohen oder des niedrigen VHF-Bands werden mit symmetrischen Empfangsoszillatorsignalen von einem Oszillator 35 gemischt, um sie in Zwischenfrequenzsignale umzuwandeln. Die Mischerschaltung 34 und der Oszillator 35 sind in einer integrierten Schaltung 36 enthalten. Die von der Mischerschaltung 34 ausgegebenen symmetrischen Zwischenfrequenzsignale werden durch eine symmetrische Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 37 außerhalb der integrierten Schaltung 36 geleitet, um auf einen Zwischenfrequenzverstärker 38 gegeben zu werden, der ebenfalls in der integrierten Schaltung 36 enthalten ist. Die verstärkten Zwischenfrequenzsignale werden über ein Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss 39 ausgegeben.
  • Bei dem oben beschriebenen Aufbau werden, obschon Übertragungskennlinien zwischen dem Eingangsanschluss 30 und der Mischerschaltung 34 (als HF-Kennlinie bezeichnet) hauptsächlich durch die Eingangsabstimmschaltung 31 und die Zwischenstufen-Abstimmschaltung 33 bestimmt werden, die Einstellung oder die Bestätigung der HF-Kennlinie während des Fertigungsprozesses vorgenommen. Da die Frequenzen der Eingangs-Fernsehsignale bei verschiedenen Kanälen unterschiedlich sind, wird die HF-Kennlinie auf der Ausgangsseite der Mischerschaltung 34 beobachtet, also innerhalb ein und desselben Frequenzbands.
  • Da allerdings die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 37 an den Ausgang der Mischerschaltung 34 angeschlossen ist, sind die Kennwerte der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 37 jenen überlagert, die in das Zwischenfrequenzband umgewandelt wurden. Bei der Beobachtung der HF-Kennlinie wird folglich gemäß 5 ein Ende der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 37 von einem Dämpfungsglied 41 geringen Widerstands (einige 10 Ohm) parallel geschaltet, das andere Ende wird an einen Detektor 42 angeschlossen. Der Detektor 42 ist mit einer Wellenformbetrachtungsvorrichtung 43 ausgestattet. Mit diesem Aufbau verringert sich der Q-Faktor der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 37, und die Abstimmkennlinie der Absimmschaltung 37 wird langsam geändert. Die in das Zwischenfrequenzband umgewandelte HF-Kennlinie erscheint am Ausgang der Mischerschaltung 34. Die Darstellung der HF-Kennlinie mit der Wellenformbetrachtungsvorrichtung 43 erleichtert das Justieren oder den Bestätigungsvorgang.
  • Um die oben erläuterte Betrachtung durchzuführen, ist ein Leitungssteg (nicht dargestellt), mit dem die Dämpfungseinrichtung 41 und der Detektor 42 in Berührung stehen, auf einer (nicht dargestellten) Schaltungsplatine vorgesehen, auf der sich auch die Mischerschaltung 34 und die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 37 befinden. Wie in 6 dargestellt ist, ist an einem Gehäuse 44 des Fernsehtuners ein Loch 44a ausgebildet. Das Anbringen der Dämpfungseinrichtung 41 oder des Detektors 42 in dem Loch 44a bewirkt, dass die Dämpfungseinrichtung 41 oder der Detektor 42 mit dem gleitenden Streifen in Berührung steht.
  • Der oben beschriebene Fernsehtuner erfordert besonderen Raum zur Bereitstellung des zur Beobachtung dienenden Leiterstreifens auf der Schaltungsplatine, verhindert dadurch also eine Größenreduktion der Schaltungsplatine. Eine Änderung des Layouts der Mischerschaltung oder der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung bedingt eine Änderung der Lage des Lochs des Gehäuses, so dass eine Entwurfsänderung unerwünscht kompliziert wird.
  • Aus der EP-A-1158675 ist ein Fernsehtuner bekannt, der einen Eingangsanschluss und eine Mischerschaltung enthält, um Eingangs-Fernsehsignale oder FM-Rundfunksignale in Zwischenfrequenzsignale umzuwandeln. Dieser herkömmliche Tuner enthält außerdem eine Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung, an die die Zwischenfrequenzsignale gelegt werden, und einen Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss, an welchem die von der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung gelieferten Zwischenfrequenzsignale abgenommen werden. Die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung enthält eine auf das TV-Zwischenfrequenzband während des Fernsehempfangs abgestimmte Hauptabstimmschaltung und eine Zusatzschaltung, die eine Reaktanzeinrichtung und eine Schalteinrichtung, die mit der Reaktanzeinrichtung gekoppelt ist, aufweist. Die Abstimmfrequenz der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung wird unter Verwendung eines externen Schaltsignals geschaltet, um die Schalteinrichtung einzuschalten und auszuschalten und dadurch die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung entweder auf das TV-Zwischenfrequenzband abzustimmen, oder die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung auf das FN-Zwischenfrequenzband abzustimmen.
  • Folglich ist es ein Ziel der Erfindung, ein Verfahren anzugeben, mit dem die HF-Kennlinie beobachtet werden kann, die auf der Ausgangsseite der Mischerschaltung in Erscheinung tritt, und zwar an dem Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss, ohne dass die Kennlinie durch die Abstimmkennwerte der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung beeinträchtigt wird.
  • Das Verfahren enthält die Merkmale des Patentanspruchs.
  • Wie oben beschrieben wurde, enthält der erfindungsgemäße Fernsehtuner eine Mischerschaltung zum Umwandeln von Eingang-Fernsehsignalen in Zwischenfrequenzsignale, eine Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung, der die Zwischenfrequenzsignale zugeführt werden, und einen Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss, von dem die von der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung gelieferten Zwischenfrequenzsignale ausgegeben werden. Die Abstimmfrequenz der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung wird mit Hilfe externer Schaltsignale umgeschaltet, um eine Abstimmung auf ein Zwischenfrequenzband oder auf ein Band außerhalb des Zwischenfrequenzbands zu erreichen. Wenn die Abstimmfrequenz der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung auf ein Band außerhalb des Zwischenfrequenzbands abgestimmt ist, erscheint die Hochfrequenz-Übertragungskennlinie der Fernsehsignale, die auf der Strecke vom Eingangsanschluss bis zum Mischerschaltungseingang erscheinen, ohne Änderung an dem Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss. Das Verbinden des Detektors mit dem Zwischenfrequenz- Ausgangsanschluss ermöglicht also ein leichtes Beobachten der Wellenform der Übertragungskennlinie, so dass keine Notwendigkeit besteht, eine spezielle Leiteranschlussfläche zum Beobachten auf der integrierten Schaltung vorzusehen, was eine Größenreduzierung der integrierten Schaltung gestattet. Weiterhin besteht kein Erfordernis, ein Loch zum Anbringen des Detektors am Gehäuse des Fernsehtuners vorzusehen.
  • Die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung enthält eine Hauptabstimmschaltung, die auf das Zwischenfrequenzband abgestimmt ist, und eine zusätzliche Schaltung mit einer Reaktanzeinrichtung sowie eine Schalteinrichtung in Reihe zu der Reaktanzeinrichtung, parallel geschaltet zu der Hauptabstimmschaltung. Die Schalteinrichtung wird mit Schaltsignalen eingeschaltet oder ausgeschaltet. Mit diesem Aufbau kann die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung auf das Zwischenfrequenzband abgestimmt werden, wenn die Schalteinrichtung ausgeschaltet ist, und die Abstimmfrequenz der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung kann auf ein Frequenzband unterhalb des Zwischenfrequenzbands verschoben werden, wenn die Schalteinrichtung eingeschaltet ist.
  • Da die Reaktanzeinrichtung ein kapazitives Element enthält und die Schalteinrichtung ein Schalttransistor ist, lässt sich die Abstimmfrequenz der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung leicht umschalten.
  • Mindestens die Mischerschaltung ist in einer integrierten Schaltung ausgebildet, und das kapazitive Element und der Schalttransistor befinden sich in der integrierten Schaltung, was den Aufbau des gesamten Fernsehtuners ohne zusätzliche Teile vereinfacht.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Schaltungsdiagramm des Aufbaus eines Fernsehtuners gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist ein Diagramm der Wellenform der beobachteten Übertragungskennlinie in dem Fernsehtuner gemäß der Erfindung.
  • 3 ist ein Diagramm, welches den Verbindungszustand bei der Beobachtung der Übertragungskennlinie in dem erfindungsgemäßen Fernsehtuner veranschaulicht.
  • 4 ist eine Schaltungsskizze des Aufbaus eines Kantenfernsehtuners.
  • 5 ist ein Diagramm, welches den Verschaltungszustand bei der Betrachtung der Übertragungskennlinie des bekannten Fernsehtuners veranschaulicht.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht des bekannten Fernsehtuners.
  • Beschreibung der Ausführungsform der Erfindung
  • Der Aufbau eines Fernsehtuners gemäß der Erfindung ist in 1 gezeigt. Fernsehsignale, die über einen Eingangsanschluss 1, beispielsweise einen Steckverbinder, eingegeben werden, gelangen an eine Eingangs-Abstimmschaltung 2, die beispielsweise auf Fernsehsignale des oberen oder des unteren VHF-Bands abgestimmt ist. Die Fernsehsignale des oberen oder des unteren VHF-Bands werden von einem Hochfrequenzverstärker 3 verstärkt und dann von einer Zwischenstufen-Abstimmschaltung 4 ausgewählt. Die Zwischenstufen-Abstimmschaltung 4 ist ebenfalls auf Fernsehsignale des oberen oder des unteren VHF-Bands abgestimmt. Die von der Zwischenstufen-Abstimmschaltung 4 differentiell ausgegebenen Fernsehsignale werden einer Mischerschaltung 5 zugeleitet.
  • Die an die Mischerschaltung 5 gegebenen Fernsehsignale des oberen oder des unteren VHF-Bands werden mit symmetrischen Empfangsoszillatorsignalen von einem Oszillator 6 gemischt, um in Zwischenfrequenzsignale umgewandelt zu werden. Die Mischerschaltung 5 und der Oszillator 6 sind in einer integrierten Schaltung 7 enthalten. Die von der Mischerschaltung 5 kommenden symmetrischen Zwischenfrequenzsignale werden an eine Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 8 gegeben, die eine symmetrische Hauptabstimmschaltung 8a außerhalb der integrierten Schaltung 7 und eine zusätzliche Schaltung 8b innerhalb der integrierten Schaltung 7 und parallel geschaltet zu der Hauptabstimmschaltung 8a, enthält.
  • Die Hauptabstimmschaltung 8a ist ein Parallelkreis, der ein kapazitives Element C1 und Induktivitäten L1 und L2 in Serie enthält. Die Hauptabstimmschaltung 8a wird auf ein Zwischenfrequenzband abgestimmt. Eine Versorgungsspannung B, die an den Verbindungspunkt der beiden Induktivitäten L1 und L2 gelegt wird, gelangt an die Mischerschaltung 5. Die Zusatzschaltung 8b ist eine Reihenschaltung mit einer Reaktanz C2 und einer Schalteinrichtung S. Die Reaktanz C2 ist beispielsweise ein Kondensator, die Schalteinrichtung S ist zum Beispiel ein Schalttransistor. Der Emitter des Schalttransistors ist mit einem Ende der Hauptabstimmschaltung 8a verbunden, sein Kollektor ist mit der Kapazität verbunden. Die Reaktanz C2 kann eine Induktivität sein.
  • Die Basis des Schalttransistors, der als Schalteinrichtung S fungiert, ist mit dem Kollektor eines Treibertransistors 9 verbunden. Der Emitter des Treibertransistors 9 ist auf Masse gelegt, seine Basis ist mit einer Dekodierschaltung 10 verbunden. An die Dekodierschaltung 10 werden externe Schaltsignale gelegt.
  • Die von der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 8 ausgegebenen Zwischenfrequenzsignale werden von dem Zwischenfrequenzverstärker 11 verstärkt. Die verstärkten Zwischenfrequenzsignale werden von dem Fernsehtuner über den Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss 12 nach außen gegeben. Der Treibertransistor 9 und die Dekodierschaltung 10 sind ebenfalls in der integrierten Schaltung 7 enthalten.
  • Bei dem oben beschriebenen Aufbau schaltet zum Beobachten einer Übertragungskennlinie (bezeichnet als HF-Kennlinie) von dem Eingangsanschluss 1 an den Eingangsanschluss der Mischerschaltung 5 ein Schaltsignal an die Dekodierschaltung 10 den Treibertransistor 9 ein. Anschließend wird die Schalteinrichtung S in der Zusatzschaltung 8b eingeschaltet, um die Reaktanz C2 in der Zusatzschaltung 8b mit der Hauptabstimmschaltung 8a zu verbinden und dadurch die Abstimmfrequenz der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 8 auf einen geringeren Wert als das Zwischenfrequenzband einzustellen. Die Abstimmfrequenz wird hier vorzugsweise auf etwa die Hälfte des Zwischenfrequenzbands eingestellt. Die Übertragungskennlinie (die ZF-Kennlinie) der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung ist in 2 gezeigt, wobei die Übertragungskennline der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung gegenüber dem Zwischenfrequenzband ZF weit ver schoben ist. Die HF-Kennlinie (HF in 2), die in der Mischerschaltung 5 einer Frequenzumsetzung unterzogen wird, erscheint innerhalb des Zwischenfrequenzbands ZF.
  • Die HF-Kennlinie, die durch den Zwischenfrequenzverstärker 11 gelangt, wird an dem Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss 12 ausgegeben. Wie in 3 gezeigt ist, wird also das Anschließen des Zwischenfrequenz-Ausgangsanschlusses 12 an einen Detektor 13, der seinerseits an eine Wellenformbetrachtungsvorrichtung 14 angeschlossen ist, zu der Möglichkeit führen, die HF-Kennlinie auf der Wellenformbetrachtungsvorrichtung 14 darzustellen. In diesem Zustand lässt sich die HF-Kennlinie justieren oder bestätigen.
  • Nach der Betrachtung der HF-Kennlinie führt das Ausschalten des Treibertransistors 9 mit dem Schaltsignal zu einem Ausschalten der Schalteinrichtung S, um die Reaktanz C2 von der Hauptabstimmschaltung 8a zu trennen. Hierdurch ist die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung 8 auf das Zwischenfrequenzband (ZF) abgestimmt, wobei es sich um die Kennlinie lediglich der Hauptabstimmschaltung 8a handelt.
  • 1
    Eingangsanschluss
    2
    Eingangs-Abstimmschaltung
    3
    Hochfrequenzverstärker
    4
    Zwischenstufen-Abstimmschalter
    5
    Mischerschaltung
    6
    Oszillator
    7
    Integrierte Schaltung
    8
    Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung
    8a
    Hauptabstimmschaltung
    C1
    Kondensator
    L1, L2
    Induktivität
    8b
    Zusatzschaltung
    C2
    Reaktanz
    S
    Schalteinrichtung
    9
    Treibertransistor
    10
    Dekodierer
    11
    Zwischenfrequenzverstärker
    12
    Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss
    13
    Detektor
    14
    Wellenformbetrachtungsvorrichtung

Claims (1)

  1. Verfahren zum Beobachten der HF-Übertragungskennlinie eines Fernsehtuners zwischen einem Eingangsanschluss (1) und einer Mischerschaltung (5), die sich in dem Tuner befindet, wobei die Mischerschaltung (5) Eingangs-Fernsehsignale in Zwischenfrequenzsignale umwandelt, der Tuner außerdem eine Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung (8) aufweist, der die Zwischenfrequenzsignale zugeleitet werden, und einen Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss (12), von dem die von der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung (8) gelieferten Zwischenfrequenzsignale ausgegeben werden, wobei die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung (8) eine Hauptabstimmschaltung (8a), die auf das Zwischenfrequenzband abgestimmt ist, und eine Zusatzschaltung (8b), die eine Reaktanzeinrichtung (C2) und eine zu der Reaktanzeinrichtung (C2) in Reihe geschalteten Schalteinrichtung (S) besitzt und der Hauptabstimmungschaltung (8a) parallel geschaltet, aufweist, wobei die Abstimmfrequenz der Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung (8) unter Verwendung externer Schaltsignale umgeschaltet wird, um die Schalteinrichtung einzuschalten und abzuschalten und dadurch die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung (8) entweder auf das Zwischenfrequenzband abzustimmen oder die Zwischenfrequenz-Abstimmschaltung zu verstimmen auf ein Band außerhalb des Zwischenfrequenzbandes, und die HF-Übertragungskennlinie an dem Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluss zu beobachten.
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