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DE602004002946T2 - Verfahren und vorrichtung zur behandlung von glasscheiben eines asymmetrischen glasscheibenpaares - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur behandlung von glasscheiben eines asymmetrischen glasscheibenpaares Download PDF

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DE602004002946T2
DE602004002946T2 DE602004002946T DE602004002946T DE602004002946T2 DE 602004002946 T2 DE602004002946 T2 DE 602004002946T2 DE 602004002946 T DE602004002946 T DE 602004002946T DE 602004002946 T DE602004002946 T DE 602004002946T DE 602004002946 T2 DE602004002946 T2 DE 602004002946T2
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glass
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pressure bending
temperature
panes
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Joachim Pilz
Peter Michels
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Pilkington Automotive Deutschland GmbH
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Pilkington Automotive Deutschland GmbH
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Prozeß und eine Vorrichtung zur Behandlung der Glasscheiben eines asymmetrischen Glasscheibenpaars zur Herstellung von Verbundglas, bei denen die Glasscheiben vorgeheizt, dann einem Druckbiegeprozeß unterzogen und schließlich gekühlt werden.
  • Verbundglas hat diverse Anwendungen, insbesondere als Sicherheitsverbundglas für zur Konstruktion von Kraftfahrzeugen verwendete Fenster. Die Windschutzscheiben heutiger Kraftfahrzeuge können daher aus zwei Glasscheiben bzw. -schichten bestehen, die vorgeheizt, getrennt voneinander gebogen und nach dem Kühlen zusammengefügt werden, wobei eine als Zwischenschicht dienende Kunststoffschicht zwischen Ihnen angeordnet wird.
  • Die einzelnen Glasschichten, aus denen eine Windschutzscheibe ausgebildet ist, können übereinstimmende Dicken, Farben, Oberflächenemissionsvermögen, etc. aufweisen, wobei sie (und die resultierenden Windschutzscheiben) in diesem Fall als „symmetrisch" bezeichnet werden. Unterscheiden sich die Schichten in einem oder mehreren dieser Punkte, werden sie als „asymmetrisch" bezeichnet.
  • In der Regel durchlaufen die einzelnen Schichten eines Glasscheibenpaars den Vorheizofen direkt hintereinander, wodurch sie praktisch identischen Heizbedingungen ausgesetzt sind. Bei symmetrischen Glasscheibenpaaren, bei denen die beiden Glasscheiben identische Erwärmungs- und Wärmeabsorptionseigenschaften aufweisen, garantiert dies ein sehr einheitliches Biegeverhalten.
  • Bei asymmetrischen Glasscheibenpaaren, bei denen die beiden Glasscheiben unterschiedliche Erwärmungs- und Wärmeabsorptionseigenschaften aufweisen, sind die Umstände anders. Unterschiedliche Dicken, Farben oder Glaszusammensetzungen sind beispielsweise als Gründe für unterschiedliche Erwärmungs- und Wärmeab sorptionseigenschaften zu berücksichtigen. So erwärmen sich dünnere Glasscheiben bzw. Scheiben, die die Wärme intensiver absorbieren, rascher als dickere Glasscheiben bzw. Scheiben, die weniger Wärme absorbieren oder Wärme reflektieren, und erreichen daher unter identischen Erwärmungsbedingungen rascher höhere Temperaturen.
  • Zur Berücksichtigung dieser Unterschiede ist aus der EP 0 593 137 B1 eine Erwärmung der Glasscheibe jedes Glasscheibenpaars, die sich rascher erwärmt, mit geringerer Intensität bekannt, beispielsweise durch Anordnen von dazwischen liegenden Abschirmelementen oder durch Vergrößern des Abstands zwischen der Glasscheibe und den Heizelementen. Als Alternative hierzu ist in der EP 0 593 138 B1 ein Prozeß beschrieben, bei dem die sich langsamer erwärmende Glasscheibe jedes Glasscheibenpaars vor dem Eintritt in die Vorheizstufe separat vorgewärmt wird. Beide Maßnahmen sollen die Biegetemperatur der beiden Glasscheiben, d.h. die Temperatur beim Eintritt in die Biegestation, einheitlich halten, damit sie dem Druckbiegeprozeß mit der gleichen Temperatur unterzogen werden, um auf diese Weise Biegeprozeduren zu erzielen, die einander sehr genau entsprechen.
  • Es wurde festgestellt, daß die Biegegenauigkeit noch verbessert werden kann, und die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist daher das Erzielen einer derartigen Verbesserung.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist der anfangs erwähnte Prozeß erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Vorheiz- und/oder der Druckbiegeprozeß so gesteuert werden, daß die Glasscheiben nach Abschluß des Druckbiegeprozesses im wesentlichen die gleiche Temperatur aufweisen.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß geringfügige Temperaturunterschiede in der Praxis nicht vollständig auszuschließen sind. Im wesentlichen die gleiche Temperatur bedeutet daher innerhalb des Rahmens der Erfindung Abweichungen zwischen den gemessenen Scheibentemperaturen von nicht mehr als ca. 3°C bis 5°C.
  • Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß nicht die Biegetemperatur, d.h. die Temperatur der Glasscheiben beim Eintritt in die Druckbiegestation, sondern das unter anderem durch die unterschiedlichen Wärmeabsorptionskapazitäten der einzelnen Glasscheiben bestimmte Biegeverhalten der Glasscheiben von entscheidender Bedeutung ist, da es die Restelastizität des Glases bestimmt. Die Restelastizität der Glasscheiben bestimmt das Ausmaß, in dem die Form der gebogenen Scheiben durch die elastische Wiederherstellung nach der Beendigung des Biegeprozesses erneut verändert wird. Die unterschiedlichen Biegeverhalten der beiden Glasscheiben beeinflussen daher die jeweiligen Wiederherstellungskräfte während der Abkühlung und können dementsprechend unterschiedliche Abweichungen der gekühlten Glasscheiben von der ursprünglichen Biegeform verursachen, wodurch die Biegegenauigkeit beeinträchtigt wird. Wenn eine einzelne Glasscheibe eines derartigen Paars (sofern dies überhaupt noch möglich ist) zum Laminieren auf der anderen angeordnet wird, können so unerwünschte Spannungen in den Glasscheiben und erhebliche Abweichungen von der normalen Form verursacht werden, was zu einem Bruch oder einer letztendlichen Schichtenspaltung führt.
  • Erfindungsgemäß wird daher das Biegeverhalten mindestens einer der beiden Glasscheiben an das der anderen angepaßt, und überraschender Weise wurde festgestellt, das ein identisches Biegeverhalten erzielt werden kann, wenn durch eine Steuerungstechnologie sichergestellt wird, daß die beiden Glasscheiben nicht vor, sondern nach dem Durchlaufen des Druckbiegeprozesses die gleiche Temperatur aufweisen. Dies wird vorzugsweise durch Abkühlen der wärmeren Scheibe erreicht. Die unterschiedlichen Wärmemengen der beiden Glasscheiben können auf diese Weise kompensiert werden, wodurch während der Abkühlung nach dem Biegen identische Restelastizitäten und damit identische Wiederherstellungskräfte auftreten. Dadurch kann eine beeindruckende Biegegenauigkeit erzielt werden.
  • Erfindungsgemäß können nicht nur die Unterschiede zwischen den Wärmemengen der beim Vorheizen eines asymmetrischen Glasscheibenpaars aufeinander folgenden Glasscheiben auf beinahe null verringert, sondern auch das Biegeverhalten unterschiedlicher Beschickungen praktisch konstant gehalten werden. Unterschiedliche Umgebungsbedingungen, beispielsweise im Sommer und im Winter, werden so kompensiert.
  • Durch die Erfindung wird die Voraussetzung für die Möglichkeit der Herstellung von gewölbtem Sicherheitsverbundglas mit höchster Genauigkeit geschaffen. CAD-Daten können exakt kopiert werden. Dies ist vor allem bei der Konstruktion moderner Automobile wesentlich. Dies liegt daran, daß hier nicht nur die Erfordernisse hinsichtlich der Formtoleranzen der Glasscheiben und ihrer optische Qualität zunehmend rigide werden, sondern daß auch zunehmend die Tendenz besteht, Informationen auf der Windschutzscheibe anzuzeigen (Head-Up-Displays). Dies kann nur verzerrungsfrei realisiert werden, wenn der Bildbereich präzise und konturengetreu vorgeschriebenen Abmessungen entspricht.
  • Bei einer Weiterentwicklung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Temperaturen der Glasscheiben vor Beginn und/oder nach Abschluß des Druckbiegeprozesses als Steuerparameter aufzuzeichnen. Da die Temperatur nach Abschluß des Druckbiegeprozesses innerhalb des Rahmens der Erfindung entscheidend ist, erweist sich die Temperaturmessung hinter der Druckbiegestation als die bevorzugte Option. Da jedoch Veränderungen der Temperaturen von Glasscheiben eines bestimmten Scheibentyps während des Druckbiegeprozesses bekannt sind oder durch vorab ausgeführte Untersuchungen festgestellt werden können, können die Temperaturen alternativ auch vor Beginn des Druckbiegeprozesses gemessen und daraus mit einer guten Annäherung die innerhalb des Rahmens der Erfindung als Steuerparameter verwendeten Temperaturen nach Abschluß des Druckbiegeprozesses berechnet werden. Eine Bestimmung der Steuerungsbedingungen anhand von zwei Eingaben, durch die die Zuverlässigkeit des Prozesses erhöht wird, wird durch Aufzeichnen beider Temperaturen realisiert.
  • Als erste Steuerungsalternative schlägt die Erfindung vor, die sich rascher erwärmende Glasscheibe über eine längere Zeitspanne als die sich langsamer erwärmende Glasscheibe dem Druckbiegeprozeß zu unterziehen. Als Alternative oder zusätzlich hierzu besteht die Möglichkeit einer Weiterentwicklung der Erfindung, bei der die sich rascher erwärmende Glasscheibe während oder unmittelbar nach dem Vorheizen einer Zwischenkühlung unterzogen wird, vorzugsweise auf eine Temperatur unter der Transformationstemperatur. Die Heizbedingungen während des Vorheizens werden daher in beiden Fällen für beide Glasscheiben konstant gehalten, wodurch das Ausmaß der Zwischenkühlung genau auf die Entspannung und Resterwärmung eingestellt werden kann, die auf dem restlichen Weg durch die Vorheizstufe noch stattfindet. Das Ergebnis ist eine sehr genaue Steuerung des Biegeverhaltens.
  • Die Zwischenkühlung wird vorzugsweise durch das Blasen von Luft mit Raumtemperatur auf beide Seiten der Glasscheibe ausgeführt, wobei die Luft genauer mit einem Einblasdruck von < 200 mbar eingeblasen wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Behandlung der Glasscheiben eines asymmetrischen Glasscheibenpaars zur Herstellung von Verbundglas umfaßt einen Vorheizofen, dem eine Druckbiegestation sowie ein stromabseitig der Druckbiegestation vorgesehener Kühlofen folgen. Die Druckbiegestation kann in den Vorheizofen integriert oder als separate Installation stromabseitig letzteren vorgesehen sein.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist durch eine Steuervorrichtung zur Steuerung des Vorheizofens und/oder der Druckbiegestation sowie durch mindestens einen zwischen der Druckbiegestation und dem Kühlofen angeordneten ersten Temperaturmeßpunkt für die Glasscheiben gekennzeichnet, der mit der Steuervorrichtung gekoppelt ist, wodurch das Signal von dem Temperaturmeßpunkt direkt oder indirekt zur Steuerung des Vorheizofens und/oder der Druckbiegestation verwendet wird.
  • Im einfachsten Fall ist der erste Temperaturmeßpunkt direkt mit der Steuervorrichtung verbunden, so daß die am Ausgang der Druckbiegestation gemessene Temperatur direkt zur Steuerung des Vorheiz- und/oder Biegeprozesses verwendet wird.
  • Bei einer Weiterentwicklung der Erfindung ist vor der Druckbiegestation ein weiterer Temperaturmeßpunkt vorgesehen, dessen Signal der Steuervorrichtung zugeführt und als indirekte Messung der Temperatur der Glasscheiben am Ausgang der Druckbiegestation zur Steuerung des Vorheizofens und/oder der Druckbiegestation verwendet wird.
  • Die vor der Druckbiegestation gemessene Temperatur kann der Steuervorrichtung als zusätzlicher Steuer- bzw. Prüfparameter zugeführt werden, um die Genauigkeit der Steuerung zu erhöhen. Ebenso ist es jedoch möglich, die von dem weiteren, vor der Druckbiegestation angeordneten Temperaturmeßpunkt gemessene Temperatur an die Steuervorrichtung zu senden und sie direkt zur Steuerung des Vorheiz- und/oder Druckbiegeprozesses zu verwenden. Dadurch wird innerhalb des Rahmens der Erfindung vorausgesetzt, daß die scheibenpaarspezifische Beziehung zwischen den von den vor und hinter der Druckbiegestation angeordneten Temperaturmeßpunkten gemessenen Temperaturen vorab bestimmt und der Steuervorrichtung zur Verfügung gestellt wird. Es wird darauf hingewiesen, daß für eine hohe Genauigkeit der Steuerung jeder weitere, vor der Druckbiegestation vorgesehene Temperaturmeßpunkt so nahe wie möglich an dieser angeordnet sein sollte, d.h. vorzugsweise zwischen dem Vorheizofen und der Druckbiegestation, wenn die Druckbiegestation außerhalb des Vorheizofens angeordnet ist.
  • Bei einer Weiterentwicklung der Erfindung ist die Vorrichtung durch eine im Vorheizofen angeordnete Zwischenkühlinstallation gekennzeichnet, wobei die Steuervorrichtung veranlaßt, daß die Zwischenkühlinstallation lediglich auf die sich rascher erwärmende Glasscheibe einwirkt.
  • Ein weiteres, vorteilhaftes Merkmal besteht in der Tatsache, daß die Zwischenkühlinstallation als stationäre Luftkühlinstallation konstruiert ist und mindestens zwei Strahlrohre aufweist, die rechtwinklig zur Beförderungsrichtung der Glasscheiben ausgerichtet sind und einander gegenüberliegend auf die Ober- und Unterseite der sich rascher erwärmenden Glasscheibe einwirken. Dies ist eine einfache, aber effiziente und sehr zuverlässige Konstruktion.
  • Ferner wird vorgeschlagen, als Vorheizofen einen Rollherdofen vorzusehen, bei dem der Abstand zwischen den Transportrollen zum Ausgang hin abnimmt und das Strahlrohrpaar bzw. im Falle mehrerer Strahlrohrpaare das am nächsten am Ausgang gelegene Strahlrohrpaar angeordnet ist, wo das untere Strahlrohr genau zwischen zwei benachbarte Transportrollen paßt. Die Verringerung des Abstands zwischen den Transportrollen zum Ausgang hin resultiert daraus, daß die Glasscheiben bei steigenden Temperaturen weicher werden und dementsprechend zum Ende des Vorheizofens hin mehr Halt benötigen. Es wurde festgestellt, daß ein ausreichender Abstand zwischen der Zwischenkühlinstallation und dem Ausgang des Vorheizofens zuverlässig eine Neuerwärmung der einer Zwischenkühlung unterzogenen Glasscheibe in dem für die erfindungsgemäß angestrebte Einheitlichkeit des Biegeverhaltens erforderlichen Ausmaß garantieren kann.
  • Als Alternative oder zusätzlich hierzu kann die Steuervorrichtung ein Zeitsteuerelement aufweisen, durch das die Verweildauer der Glasscheiben in der Druckbiegestation entsprechend der vom Temperaturmeßpunkt (von den Temperaturmeßpunkten) bestimmten Temperatur der Scheiben am Ausgang der Druckbiegestation eingestellt wird.
  • Vorteilhafte und bevorzugte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird nachstehend unter Zuhilfenahme bevorzugter Beispiele einer Ausführungsform in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen genauer beschrieben. Es zeigen:
  • 1 einen vertikalen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
  • 2 eine Draufsicht der Vorrichtung gemäß 1; und
  • 3 eine modifizierte Form der Ausführungsform einer Vorrichtung in einer Darstellung nach 1.
  • Die Vorrichtung gemäß den 1 und 2 umfaßt einen Vorheizofen 1, der dem Vorheizen der Glasscheiben 2 eines Glasscheibenpaars dient. Die Glasscheiben 2 werden auf Rollen 3 durch den Ofen bewegt, deren Abstände im Bereich des Ausgangs des Ofens geringer werden, da die erwärmten Glasscheiben 2 verformbar sind und daher einen intensiveren Halt erfordern.
  • Auf den Vorheizofen 1 folgt eine Druckbiegestation 4, die bei dem gezeigten Beispiel eine Glasbiegeform 5 in Form eines Rings, dessen Kontur und Höhe der gewünschten Form der Glasscheibe entsprechen, und eine Vakuumform 6 mit vollem Oberflächenkontakt umfaßt. Die Druckbiegestation 4 könnte auch an dessen Ende im Vorheizofen 1 angeordnet sein. Die Ringform 5 umgibt eine Kammer 7, die der Erzeugung eine Gaskissens dient. Die Glasscheiben 2 werden auf das Gaskissen befördert, sowie sie den Vorheizofen 1 verlassen. Die Kammer 7 wird dann herabgesenkt und plaziert die jeweilige Glasscheibe 2 auf der Ringform 5. Gleichzeitig wird die Vakuumform nach unten bewegt, um durch Ansaugen mit der jeweiligen Glasscheibe 2 in Eingriff gebracht zu werden und sie in die gewünschte Form zu bringen.
  • Eine Transportvorrichtung 8, beispielsweise eine Rollenfördervorrichtung (2) dient dem Transport der gebogenen Glasscheiben 2 in einen Kühlofen 9.
  • Überdies zeigt 2 einen direkt am Ausgang der Druckbiegestation 4 angeordneten ersten Temperaturmeßpunkt 11, der die Temperatur der Glasscheiben 2 nach Abschluß des Druckbiegeprozesses als Steuerparameter erfaßt. Der Grund hierfür ist, daß die beiden Glasscheiben 2 des asymmetrischen Glasscheibenpaars nach Abschluß des Druckbiegeprozesses erfindungsgemäß die gleiche Temperatur aufweisen sollten, da dies die Voraussetzung dafür ist, daß die Glasscheiben 2 ein identisches Biegeverhalten aufweisen. Die Wiederherstellungskräfte der beiden Glasscheiben 2 werden auf diese Weise aufeinander eingestellt, wodurch die Biegegenauigkeit erhöht wird.
  • Der erste Temperaturmeßpunkt 11 ist mit einer in 3 diagrammartig dargestellten Steuervorrichtung 16 verbunden, die ihrerseits abhängig von der gemessenen Temperatur auf die im Vorheizofen 1 angeordnete Zwischenkühlinstallation einwirkt. Die Zwischenkühlinstallation umfaßt zwei einander gegenüberliegende Strahlrohre, die ein unteres Strahlrohr 12 und ein oberes Strahlrohr 13 umfassen. Den Strahlrohren wird Luft mit Raumtemperatur und vorzugsweise einem Blasdruck von < 200 mbar zugeführt, um eine abrupte Abkühlung zu vermeiden. Die beiden Strahlrohre 12 und 13 sind an einer Position beim stromabseitigen Ende des Ofens angeordnet, an der die Abstände zwischen den Rollen noch ausreichend groß sind, daß das untere Strahlrohr 12 zwischen zwei benachbarte Rollen 3 paßt, vorzugsweise an der am weitesten stromabseitig liegenden Position, an der dies der Fall ist. Typischer Weise weisen die Strahlrohre einen Durchmesser von ca. 40 bis 60 mm auf.
  • Die Steuervorrichtung 16 veranlaßt, daß die Strahlrohre 12 und 13 nur auf die Glasscheibe 2 einwirken, die sich rascher erwärmt. Die Zwischenkühlung in Kombination mit der anschließenden Neuerwärmung und Temperaturentspannung auf dem restlichen Weg durch den Vorheizofen 1 ermöglicht eine sehr präzise Temperatursteuerung.
  • Bei der Form der Ausführungsform gemäß 3 sind drei Paare von Strahlrohren 12, 13 vorgesehen, die die Zwischenkühlung den Erfordernissen entsprechend intensivieren können und ferner zur Steigerung der Präzision der Steuerung geeignet sind. Ebenso ist es möglich, ein oder mehr Paare von Strahlrohren unmittelbar hinter dem Ofen vorzusehen, die die heißere Scheibe vor dem Biegen kühlen.
  • Überdies ist am Eingang der Druckbiegestation ein weiterer Temperaturmeßpunkt 14 angeordnet, der die Biegetemperatur erfaßt. Wie eingangs bereits erläutert, ist es nicht die Biegetemperatur, sondern das Biegeverhalten, daß erfindungsgemäß von Bedeutung ist. Für letzteres ist die Temperatur am Ausgang der Druckbiegestation 4 entscheidend, die über einen ersten Temperaturmeßpunkt 11 am Ausgang der Druckbiegestation 4 als Steuerparameter erfaßt werden kann.
  • Die Biegetemperaturen unterschiedlicher Glasscheiben 2 vor dem Eintritt in die Druckbiegestation 4 sind in der Regel innerhalb des Rahmens des erfindungsgemäßen Prozesses unterschiedlich. Da die Kühlbedingungen für eine Glasscheibe 2 eines bestimmten Scheibentyps in der Druckbiegestation 4 bekannt sind oder vorab experimentell bestimmt werden können, können die für identische Temperaturen eines Glasscheibenpaars am Ausgang der Druckbiegestation 4 erforderlichen Biegetemperaturen einzelner Glasscheiben 2 (am Eingang der Druckbiegestation 4) berechnet bzw. bestimmt werden. Auf diese Weise ist die Steuerung des Vorheizofens 1 und/oder der Druckbiegestation 4 auch mit Hilfe des zusätzlichen Temperaturmeßpunkts 14 möglich, wodurch die von letzterem gemessene Temperatur als indirekte Messung der Temperatur der Glasscheiben 2 am Ausgang der Druckbiegestation 4 verwendet wird.
  • Bei der Form der Ausführungsform gemäß 3 wird dafür gesorgt, daß die Steuervorrichtung 16 auch über ein Zeitsteuerele ment 15 auf die Verweildauer der Glasscheiben 2 in der Druckbiegestation einwirkt. Dies ist eine Maßnahme, durch die das Biegeverhalten zusätzlich oder alternativ beeinflußt werden kann. Nötigenfalls kann bei dieser Variante auf die Verwendung einer Zwischenkühlinstallation (der Strahlrohre 12 und 13) oder anderer Einrichtungen verzichtet werden, die die Temperatur der Glasscheiben 2 vor dem Eintritt in die Druckbiegestation 4 beeinflussen, um das Ziel der Erfindung, die identischen Temperaturen der Glasscheiben 2 am Ausgang der Druckbiegestation 4, zu erreichen.

Claims (14)

  1. Prozeß zur Behandlung der Glasscheiben eines asymmetrischen Glasscheibenpaars zur Herstellung eines Verbundglasfensters, durch den die Glasscheiben vorgeheizt, dann einem Druckbiegeprozeß unterzogen und schließlich gekühlt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorheiz- und/oder der Druckbiegeprozeß so gesteuert werden, daß die beiden Glasscheiben nach Abschluß des Druckbiegeprozesses im wesentlichen die gleiche Temperatur aufweisen.
  2. Prozeß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Glasscheiben nach Abschluß des Druckbiegeprozesses als Steuerparameter erfaßt wird.
  3. Prozeß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Glasscheiben vor Beginn des Druckbiegeprozesses als Steuerparameter erfaßt wird.
  4. Prozeß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheibe, die sich rascher erwärmt, dem Druckbiegeprozeß über eine längere Zeitspanne als die Glasscheibe unterzogen wird, die sich langsamer erwärmt.
  5. Prozeß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich rascher erwärmende Glasscheibe wäh rend oder unmittelbar nach dem Vorheizen einer Zwischenkühlung unterzogen wird.
  6. Prozeß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenkühlung durch Blasen von Luft mit Raumtemperatur auf beide Seiten der Glasscheibe ausgeführt wird.
  7. Prozeß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft mit einem Blasdruck von < 200 mbar eingeblasen wird.
  8. Vorrichtung zur Behandlung der Glasscheiben (2) eines Glasscheibenpaars zur Herstellung von Verbundglas mit einem Vorheizofen (1), auf den eine Druckbiegestation (4) sowie ein stromabseitig der Druckbiegestation (4) angeordneter Kühlofen (9) folgen, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung (16) zur Steuerung des Vorheizofens (1) und/oder der Druckbiegestation (4) und mindestens einen zwischen der Druckbiegestation (4) und dem Kühlofen (9) angeordneten ersten Temperaturmeßpunkt (11) für die Glasscheiben (2), dessen Signal der Steuervorrichtung (16) zugeführt und direkt oder indirekt zur Steuerung des Vorheizofens (1) und/oder der Druckbiegestation (4) verwendet wird.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Druckbiegestation (4) ein weiterer Temperaturmeßpunkt (14) vorgesehen ist, dessen Signal der Steuervorrichtung (16) zugeführt und als indirekte Messung der Temperatur der Glasscheiben (2) am Ausgang der Druckbiegestation (4) zur Steuerung des Vorheizofens (1) und/oder der Druckbiegestation (4) verwendet wird.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch eine im Vorheizofen (1) angeordnete Zwischenkühlinstallation (12, 13), wobei die Steuervorrichtung (16) veranlaßt, daß die Zwischenkühlinstallation (12, 13) nur auf die Glasscheibe (2) einwirkt, die sich rascher erwärmt.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenkühlinstallation als stationäre Luftkühlinstallation konstruiert ist und mindestens zwei Strahlrohre (12, 13) umfaßt, die rechtwinklig zur Beförderungsrichtung der Glasscheiben (2) ausgerichtet sind, einander gegenüberliegen und auf die Ober- und Unterseite der Glasscheibe einwirken, die sich rascher erwärmt.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlrohre (12, 13) einen Durchmesser von ca. 40 bis 60 mm aufweisen.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorheizofen (1) ein Rollenherdofen ist, wobei der Abstand zwischen seinen Transportrollen (3) zum Ausgang abnimmt und das Strahlrohrpaar (12, 13) bzw., bei mehreren Strahlrohrpaaren (12, 13), das am nächsten am Aus gang liegende Paar dort angeordnet ist, wo das untere Strahlrohr (12) gerade noch zwischen zwei benachbarte Transportrollen (3) paßt.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Zeitsteuerelement (15) umfaßt, durch das die Verweildauer der Glasscheiben (2) in der Druckbiegestation (4) entsprechend der mit Hilfe des Temperaturmeßpunkts (der Temperaturmeßpunkte) (11, 14) bestimmten Temperatur der Glasscheiben (2) am Ausgang der Druckbiegestation (4) eingestellt wird.
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