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Hintergrund
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein optisches Aufzeichnungsmedium
und insbesondere ein optisches Aufzeichnungsmedium, das eine Mehrzahl
von Aufzeichnungsschichten umfasst, und in dem in einer gewünschten
Weise bei einer von einer Lichteinfallsebene entferntesten Aufzeichnungsschicht
Daten eingeschrieben und daraus ausgelesen werden können und
bei der in einer gewünschten
Weise aus einer Aufzeichnungsschicht bzw. Aufzeichnungsschichten,
die von der der Lichteinfallsebene entferntesten Aufzeichnungsschicht
verschieden sind, Daten eingeschrieben und wieder ausgelesen werden
können.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Optische
Aufzeichnungsmedien, wie etwa CD, DVD und dergleichen, sind auf
breiter Front als Aufzeichnungsmedien für die Aufzeichnung digitaler
Daten verwendet worden. Solche optische Aufzeichnungsmedien erfordern
eine Verbesserung in der Fähigkeit,
große
Mengen von Daten aufzuzeichnen, und verschiedene Vorschläge sind
gemacht worden, um die Datenaufzeichnungskapazität davon zu verbessern.
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Eine
davon ist ein optisches Aufzeichnungsmedium mit zwei Aufzeichnungsschichten,
und ein solches optisches Aufzeichnungsmedium ist bereits in die
praktische Verwendung eingebracht worden als ein optisches Aufzeichnungsmedium,
das dazu angepasst worden ist, nur Daten auszulesen, wie etwa das
DVD-Video und die DVD-ROM.
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Ein
solches Aufzeichnungsmedium, das nur zum Auslesen von Daten ausgelegt
ist, und das mit zwei Aufzeichnungsschichten ausgestattet ist, wird
durch Laminieren zweier Substrate gebildet, von denen jedes vorgefertigte
Löcher
besitzt, die eine Aufzeichnungsschicht auf der Oberfläche davon über eine
Zwischenschicht bilden.
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Ferner
ist kürzlich
in Verbindung mit einem optischen Aufzeichnungsmedium, in dem Daten
vom Anwender aufgezeichnet werden können, vorgeschlagen worden,
das zwei Aufzeichnungsschichten besitzt (siehe japanische offengelegte
Patentanmeldung Nr. 2001-243655 usw.).
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In
dem optischen Aufzeichnungsmedium, das in der japanischen offengelegten
Patentanmeldung Nr. 2001-243655 beschrieben ist, schließt jede
Aufzeichnungsschicht einen Aufzeichnungsfilm und dielektrische Filme
(Schutzfilme) ein, die den Aufzeichnungsfilm dazwischen einschichten
und wobei zwei Aufzeichnungsschichten, von denen jede eine solche
Konfiguration besitzt, über
eine Zwischenschicht laminiert werden.
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In
dem Fall, wenn Daten in ein optisches Aufzeichnungsmedium mit einer
Mehrzahl von Aufzeichnungsfilmen aufgezeichnet werden sollen, in
die Daten vom Anwender eingeschrieben werden können, wird ein Laserstrahl,
dessen Leistung so moduliert worden ist, dass sie gleich ist einer
Aufzeichnungsleistung Pw, die größer ist
als die reproduzierende Leistung Pr, auf die eine oder die andere
der Aufzeichnungsschichten fokussiert und darauf projiziert, wodurch
der Zustand eines in der mit dem Laserstrahl bestrahlten Aufzeichnungsschicht
eingeschlossenen Aufzeichnungsfilm geändert wird und wodurch eine
Aufzeichnungsmarke in dem Aufzeichnungsfilm gebildet wird.
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Da
die Reflexionskoeffizienten zwischen dem Bereich des Aufzeichnungsfilms,
wo eine Aufzeichnungsmarke gebildet ist, und blanken Bereichen des
Aufzeichnungsfilms, wo keine Aufzeichnungsmarke gebildet ist, differieren,
können
Daten ausgelesen werden durch Projizieren eines Laserstrahls, dessen
Leistung auf eine Ausleseleistung Pr eingestellt ist, auf die Aufzeichnungsschicht
und Detektieren der Menge des Laserstrahls, der von der Aufzeichnungsschicht
reflektiert wird.
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In
einem optischen Aufzeichnungsmedium, das eine Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten
einschließt,
wird die Datenaufzeichnung in und die Datenwiedergabe aus der von
der Lichteinfallsebene am entferntesten Aufzeichnungsschicht dadurch
bewerkstelligt, dass ein Laserstrahl auf die Aufzeichnungsschicht über die
Aufzeichnungsschicht(en) projiziert wird, die näher der Lichteinfallsebene
sind als die von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegende
Aufzeichnungsschicht.
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Um
in einer von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden Aufzeichnungsschicht
in einer gewünschten
Weise Daten aufzuzeichnen oder daraus wiederzugeben, ist es deshalb
notwendig, dass jede der Aufzeichnungsschichten, die der Lichteinfallsebene
näher sind
als die davon am entferntesten liegende Aufzeichnungsschicht, eine
ausreichend hohe Lichttransmittanz bezüglich des Laserstrahls besitzen.
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Um
Daten wiederzugeben, die in der Aufzeichnungsschicht bzw. den Aufzeichnungsschichten
aufgezeichnet sind, die von der von der Lichteinfallsebene am entferntesten
Aufzeichnungsschicht verschieden sind, so dass man ein Signal mit
einem hohen C/N-Verhältnis
erhält,
ist es andererseits notwendig, ein Material auszuwählen zum
Bilden jeder der Aufzeichnungsschicht(en), die von der von der Lichteinfallsebene
am entferntesten Aufzeichnungsschicht verschieden sind, so dass
die Differenz in den Reflexionskoeffizienten zwischen den Bereichen
davon, wo eine Aufzeichnungsmarke gebildet ist, und dem blanken
Bereich davon, wo keine Aufzeichnungsmarke gebildet ist, ausreichend
groß wird.
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Es
ist bis jetzt jedoch noch kein optisches Aufzeichnungsmedium entwickelt
worden, das eine Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten einschließt und so
aufgebaut ist, dass Daten darin von dem Anwender aufgezeichnet werden
können,
eine Aufzeichnungsschicht bzw. Aufzeichnungsschichten, die von der
von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden Aufzeichnungsschicht
verschieden sind, eine ausreichend hohe Lichttransmittanz bezüglich des
Laserstrahls hat, und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
zwischen der Region davon, wo eine Aufzeichnungsmarke gebildet ist,
und der blanken Region davon, ausreichend groß ist.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es
ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein optisches Aufzeichnungsmedium
bereitzustellen, das eine Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten einschließt, und
in dem Daten in einer Aufzeichnungsschicht, die von einer Lichteinfallsebene
am entferntesten liegt, auf eine gewünschte Weise aufgezeichnet
und ausgelesen werden können,
und Daten in einer Aufzeichnungsschicht bzw. Aufzeichnungsschichten,
die von der von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden
Aufzeichnungsschicht verschieden sind, auf eine gewünschte Weise
aufgezeichnet und ausgelesen werden können.
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Das
obige Ziel und andere Ziele der vorliegenden Erfindung können erreicht
werden durch ein optisches Aufzeichnungsmedium, das ein Substrat
und eine Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten umfasst, die zumindest über Zwischenschichten
laminiert sind, wobei mindestens eine der Aufzeichnungsschichten,
die von derjenigen Aufzeichnungsschicht verschieden ist, die von
der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt ist, aus der Mehrzahl
von Aufzeichnungsschichten mindestens ein Metall M, ausgewählt aus
der Gruppe, die aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn, W, Pb,
Bi, Zn und La besteht, und ein Element X enthält, das mit dem Metall M nach
Bestrahlung mit einem Laserstrahl zur Datenaufzeichnung kombinieren
kann, wodurch ein Kristall einer Verbindung des Elements X mit dem
Metall M gebildet wird.
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In
einer von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchung
ist gefunden worden, dass in dem Fall, wo mindestens eine der Aufzeichnungsschichten,
die von derjenigen Aufzeichnungsschicht verschieden ist, die von
der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt ist, aus der Mehrzahl
von Aufzeichnungsschichten mindestens ein Metall M, ausgewählt aus
der Gruppe, die aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn, W, Pb,
Bi, Zn und La besteht, und ein Element X enthält, das mit dem Metall M nach
Bestrahlung mit einem Laserstrahl zur Datenaufzeichnung kombinieren
kann, wodurch ein Kristall einer Verbindung des Elements X mit dem
Metall M gebildet wird, die Aufzeichnungsschicht eine ausreichend
hohe Transmittanz bezüglich
des Laserstrahls hat.
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Da
es möglich
ist, die Verringerung in der Leistung des Laserstrahls während der
für die
Ankunft des Laserstrahls an der von der Lichteinfallsebene entferntesten
Aufzeichnungsschicht erforderlichen Zeitdauer auf ein Minimum zu
unterdrücken,
ist es deshalb nach der vorliegenden Erfindung möglich, Daten in der von der
Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden Aufzeichnungsschicht
in einer gewünschten
Weise aufzuzeichnen. Da es möglich,
die Verringerung in der Leistung des Laserstrahls auf ein Minimum
während
der für die
Ankunft des an der von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden
Aufzeichnungsschicht reflektierten Laserstrahls erforderlichen Zeitdauer
auf ein Minimum zu unterdrücken,
ist es andererseits möglich,
Daten auf eine gewünschte
Weise auszulesen, die in der von der Lichteinfallsebene am entferntesten
liegenden Aufzeichnungsschicht aufgezeichnet sind, wenn Daten, die
aus der von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden Aufzeichnungsschicht
ausgelesen werden sollen.
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Weil
Daten in der Aufzeichnungsschicht aufgezeichnet werden, die das
Metall M und das Element X enthalten, indem man den Laserstrahl
zum Aufzeichnen der Daten und Kombinieren des Metalls M und des Elements
X projiziert, um einen Kristall einer Verbindung des Metalls M mit
dem Element X zu bilden, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung
ferner möglich,
die Differenz in den Reflexionskoeffizienten bezüglich des Laserstrahls zwischen
einem Bereich, wo die Verbindung des Metalls M mit dem Element X
kristallisiert ist, und anderen Bereichen, zu erhöhen, und
es ist deshalb möglich,
auf eine gewünschte
Weise nicht nur in der von der Lichteinfallsebene am entferntesten
liegenden Aufzeichnungsschicht aufzuzeichnen und auszulesen, sondern
auch von der Aufzeichnungsschicht bzw. den Aufzeichnungsschichten,
die von der von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden
Aufzeichnungsschicht verschieden sind.
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In
einem bevorzugten Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung enthalten
alle die Aufzeichnungsschichten, die von derjenigen Aufzeichnungsschicht
verschieden sind, die von der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt
ist, aus der Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten mindestens ein
Metall M, ausgewählt
aus der Gruppe, die aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn,
W, Pb, Bi, Zn und La besteht, und ein Element X, das mit dem Metall
M nach Bestrahlen mit einem Laserstrahl zur Datenaufzeichnung kombinieren
kann, wodurch ein Kristall einer Verbindung des Elements X mit dem
Metall M gebildet wird.
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Gemäß diesem
bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die
Lichttransmittanz der Aufzeichnungsschichten, die von der von der
Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden Aufzeichnungsschicht
verschieden sind, insgesamt beträchtlich
zu verbessern.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthalten
alle die Aufzeichnungsschichten, die von derjenigen Aufzeichnungsschicht
verschieden sind, die von der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt
ist, aus der Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten mindestens ein
Metall M, ausgewählt
aus der Gruppe, die aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn,
W, Pb, Bi, Zn und La besteht, und ein Element X, das mit dem Metall
M nach Bestrahlung mit einem Laserstrahl zur Datenaufzeichnung kombinieren
kann, wodurch ein Kristall einer Verbindung des Elements X mit dem
Metall M gebildet wird, und sind in einer solchen Weise gebildet,
dass die Aufzeichnungsschichten, die der Lichteinfallsebene näher sind,
dünner
sind.
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Da
es möglich
ist, die Lichttransmittanz der Aufzeichnungsschichten, die von derjenigen
Aufzeichnungsschicht verschieden sind, die von der Lichteinfallsebene
am weitesten entfernt ist, als Ganzes viel weiter zu verbessern,
ist es nach diesem bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung
möglich,
auf eine gewünschte
Weise in der von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden
Aufzeichnungsschicht Daten aufzuzeichnen und auszulesen.
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In
einer von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchung
wurde ferner herausgefunden, dass in dem Fall, wo alle die Aufzeichnungsschichten,
die von derjenigen Aufzeichnungsschicht verschieden sind, die von
der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt ist, aus der Mehrzahl
von Aufzeichnungsschichten mindestens ein Metall M, ausgewählt aus
der Gruppe, die aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn, W, Pb,
Bi, Zn und La besteht, und ein Element X enthält, das mit dem Metall M nach
Bestrahlung mit einem Laserstrahl zur Datenaufzeichnung kombinieren
kann, wodurch ein Kristall einer Verbindung des Elements X mit dem
Metall M gebildet wird und so gebildet sind, dass die näher zur
Lichteinfallsebene liegenden Aufzeichnungsschichten dünner sind,
die Reflexionskoeffizienten der Aufzeichnungsschichten, die weiter
von der Lichteinfallsebene entfernt liegen, in Bezug auf den Laserstrahl
höher werden,
und es ist deshalb möglich, Daten
von den Aufzeichnungsschichten, die von derjenigen Aufzeichnungsschicht
verschieden sind, die von der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt
ist, auf eine gewünschte
Weise auszulesen.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt das optische
Aufzeichnungsmedium eine erste Aufzeichnungsschicht, eine zweite
Aufzeichnungsschicht und eine dritte Aufzeichnungsschicht auf einem
Substrat in dieser Reihenfolge ein, und die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
sind so gebildet, dass die zweite Aufzeichnungsschicht eine Dicke
von 15 nm bis 50 nm hat, und dass ein Verhältnis der Dicke der dritten
Aufzeichnungsschicht zu der Dicke der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,40 bis 0,70 beträgt.
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In
einer von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchung
ist herausgefunden worden, dass in dem Fall, wo das optische Aufzeichnungsmedium
eine erste Aufzeichnungsschicht, eine zweite Aufzeichnungsschicht
und eine dritte Aufzeichnungsschicht auf dem Substrat in dieser
Reihenfolge einschließt,
und die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet sind, dass die zweite
Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 15 nm bis 50 nm hat, und dass das
Verhältnis
der Dicke der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,40 bis 0,70 ist, der Anteil des von der zweiten Aufzeichnungsschicht
absorbierten Laserstrahls und des von der dritten Aufzeichnungsschicht
absorbierten, im Wesentlichen gleich gemacht werden können und
sie auf ausreichend hohe Niveaus, nämlich 10 % bis 30 %, eingestellt
werden können.
Deshalb ist es nach diesem bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung
möglich,
Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht und der dritten Aufzeichnungsschicht
in einer gewünschten
Weise aufzuzeichnen, indem man Laserstrahlen mit im Wesentlichen
der gleichen Leistung darauf projiziert.
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Ferner
enthüllte
eine von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführte Untersuchung,
dass in dem Fall, wo das optische Aufzeichnungsmedium eine erste
Aufzeichnungsschicht, eine zweite Aufzeichnungsschicht und eine
dritte Aufzeichnungsschicht auf einem Substrat in dieser Reihenfolge
einschließt
und die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet sind, dass die zweite
Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 15 nm bis 50 nm hat und dass
das Verhältnis der
Dicke der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke der zweiten
Aufzeichnungsschicht 0,40 bis 0,70 ist, der Reflexionskoeffizient
der zweiten Aufzeichnungsschicht und derjenige von der dritten Aufzeichnungsschicht
bezüglich
des Laserstrahls im Wesentlichen einander gleich gemacht werden
können
und dass sie im Wesentlichen groß gemacht werden können. Deshalb
ist es gemäß diesem
bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung möglich, auf gewünschte Weise
Daten aus der zweiten Aufzeichnungsschicht und der dritten Aufzeichnungsschicht
auszulesen.
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In
der vorliegenden Erfindung ist es weiter bevorzugt, die dritte Aufzeichnungsschnitt
und die zweite Aufzeichnungsschicht so zu bilden, dass ein Verhältnis der
Dicke der dritten Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,46 bis 0,69 ist, und es ist am meisten bevorzugt, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschnitt so zu bilden, dass ein Verhältnis der
Dicke der dritten Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,50 bis 0,63 ist.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt das optische
Aufzeichnungsmedium eine erste Aufzeichnungsschicht, eine zweite
Aufzeichnungsschicht, eine dritte Aufzeichnungsschicht und eine
vierte Aufzeichnungsschicht auf dem Substrat in dieser Reihenfolge
ein, und die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
werden so gebildet, dass die zweite Aufzeichnungsschicht eine Dicke
von 20 nm bis 50 nm hat, dass ein Verhältnis der Dicke der dritten
Aufzeichnungsschicht zu der Dicke der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,48 bis 0,93 ist und dass ein Verhältnis der Dicke der vierten
Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht 0,39
bis 0,70 ist.
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In
einer von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchung
ist herausgefunden worden, dass in dem Fall, wo das optische Aufzeichnungsmedium
eine erste Aufzeichnungsschicht, eine zweite Aufzeichnungsschicht,
eine dritte Aufzeichnungsschicht und eine vierte Aufzeichnungsschicht
auf dem Substrat in dieser Reihenfolge einschließt, und die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht
und die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet werden, dass die zweite
Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 20 nm bis 50 nm hat, dass das
Verhältnis
der Dicke der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke der zweiten
Aufzeichnungsschicht 0,48 bis 0,93 ist und dass das Verhältnis der
Dicke der vierten Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,39 bis 0,70 ist, die Menge des Laserstrahls, die von der zweiten
Schicht absorbiert wird, diejenige die von der dritten Schicht absorbiert
wird und diejenige, die von der vierten Schicht absorbiert wird,
im Wesentlichen gleich gemacht werden können und dass sie auf ausreichend
hohe Niveaus eingestellt werden können, nämlich auf 10 % bis 20 %. Deshalb
ist es gemäß diesem
bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung möglich, Daten in der zweiten
Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht und der vierten
Aufzeichnungsschicht auf eine gewünschte Weise aufzuzeichnen,
indem man Laserstrahlen mit im Wesentlichen der gleichen Leistung
darauf projiziert.
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Ferner
ist in einer von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchung
herausgefunden worden, dass in dem Fall, wo das optische Aufzeichnungsmedium
eine erste Aufzeichnungsschicht, eine zweite Aufzeichnungsschicht,
eine dritte Aufzeichnungsschicht und eine vierte Aufzeichnungsschicht
auf dem Substrat in dieser Reihenfolge einschließt und die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht
und die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet sind, dass die zweite Aufzeichnungsschicht
eine Dicke von 20 nm bis 50 nm hat, dass das Verhältnis der
Dicke der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke der zweiten
Aufzeichnungsschicht 0,48 bis 0,93 ist und dass das Verhältnis der
Dicke der vierten Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,39 bis 0,70 ist, der Reflexionskoeffizient der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der der dritten Aufzeichnungsschicht und der der vierten Aufzeichnungsschicht
in Bezug auf den Laserstrahl im Wesentlichen einander gleich gemacht
werden können, und
sie im Wesentlichen groß gemacht
werden können.
Deshalb ist es gemäß diesem
bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung möglich, Daten aus der zweiten
Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht und der vierten
Aufzeichnungsschicht in einer gewünschten Weise auszulesen.
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In
der vorliegenden Erfindung ist es weiter bevorzugt, die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
so zu bilden, dass ein Verhältnis
der Dicke der dritten Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,50 bis 0,90 ist und ein Verhältnis
der Dicke der vierten Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,39 bis 0,65 ist, und es ist am meisten bevorzugt, die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
so zu bilden, dass ein Verhältnis
der Dicke der dritten Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,57 bis 0,80 ist und ein Verhältnis
der Dicke der vierten Aufzeichnungsschicht zu der der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,42 bis 0,54 ist.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht
das Element X wenigstens aus einem Element, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus S, O, C und N.
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S,
O, C und N sind hoch reaktionsfähig
mit wenigstens einem Metall M, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn, W, Pb, Bi, Zn und La
und können
vorzugsweise als das Element X verwendet werden. Insbesondere sind
die in der sechsten Elementengruppe enthaltenen O und S geeignet
reaktionsfähig
mit dem Metall M und, anders als F oder Cl, die in der siebten Elementengruppe
enthalten sind, reagieren nicht mit dem Metall M, ohne dass sie
mit einem Laserstrahl zum Aufzeichnen von Daten bestrahlt werden,
so dass O und S besonders bevorzugt für das Element X sind.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält die wenigstens
eine Aufzeichnungsschicht, die das Metall M und das Element X enthält, des
Weiteren wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti.
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In
der vorliegenden Erfindung ist es in dem Fall, wo die wenigstens
eine das Metall M und das Element X enthaltende Aufzeichnungsschicht
ferner Mg enthält,
für die
wenigstens eine Aufzeichnungsschicht bevorzugt, dass sie 18,5 Atom-%
bis 33,7 Atom-% Mg enthält,
und es ist weiter bevorzugt für
die wenigstens eine Aufzeichnungsschicht, dass sie 20,0 Atom-% bis
33,5 Atom-% Mg enthält.
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Andererseits
ist in der vorliegenden Erfindung in dem Fall, wo die wenigstens
eine das Metall M und das Element X enthaltende Aufzeichnungsschicht
ferner Al enthält,
bevorzugt für
die wenigstens eine Aufzeichnungsschicht, dass sie 11 Atom-% bis
40 Atom-% Al enthält,
und es ist weiter bevorzugt für
die wenigstens eine Aufzeichnungsschicht, dass sie 18 Atom-% bis
32 Atom-% Al enthält.
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Darüber hinaus
ist es in der vorliegenden Erfindung in dem Fall, wo die wenigstens
eine das Metall M und das Element X enthaltende Aufzeichnungsschicht
ferner Ti enthält,
bevorzugt für
die wenigstens eine Aufzeichnungsschicht, dass sie 8 Atom-% bis
34 Atom-% Ti enthält,
und es ist weiter bevorzugt für
die wenigstens eine Aufzeichnungsschicht, dass sie 10 Atom-% bis
26 Atom-% Ti enthält.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt die entfernteste
Aufzeichnungsschicht aus der Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten
einen ersten Aufzeichnungsfilm, enthaltend Cu als eine primäre Komponente,
und einen zweiten Aufzeichnungsfilm, enthaltend Si als eine primäre Komponente,
ein.
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Da
die entfernteste Aufzeichnungsschicht aus der Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten
einen ersten Aufzeichnungsfilm, enthaltend Cu als eine primäre Komponente,
und einen zweiten Aufzeichnungsfilm, enthaltend Si als eine primäre Komponente,
einschließt,
ist es gemäß diesem
bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung möglich, dass Rauschniveau eines
beim Auslesen von in der von der Lichteinfallsebene am weitesten
entfernten Aufzeichnungsschicht aufgezeichneten Daten erhaltenen
Signals auf ein niedrigeres Niveau zu drücken und es ist möglich, die Änderung
im Reflexionskoeffizienten zwischen vor und nach der Aufzeichnung von
Daten zu erhöhen.
Selbst wenn das optische Aufzeichnungsmedium für eine lange Zeit aufbewahrt
worden ist, können
ferner aufgezeichnete Daten davor bewahrt werden, verschlechtert
zu werden, und die Zuverlässigkeit
des optischen Aufzeichnungsmediums kann erhöht werden.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
zwischen der von der Lichteinfallsebene am weitesten entfernten
Aufzeichnungsschicht und dem Substrat ein reflektierender Film gebildet.
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Da
ein auf die entfernteste Aufzeichnungsschicht durch die Lichteinfallsebene
projizierter Laserstrahl von der Oberfläche des reflektierenden Films
reflektiert wird und der Laserstrahl, der von dem reflektierenden Film
reflektiert wird, und der Laserstrahl, der von der von der Lichteinfallsebene
am weitesten entfernten Aufzeichnungsschicht reflektiert wird, miteinander
interferieren, kann gemäß diesem
bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung die Änderung
im Reflexionskoeffizienten zwischen vor und nach der Datenaufzeichnung erhöht werden
und Daten, die in der von der Lichteinfallsebene am weitesten entfernten
Aufzeichnungsschicht aufzeichnet sind, können mit hoher Empfindlichkeit
ausgelesen werden.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die
wenigstens eine Aufzeichnungsschicht, enthaltend das Metall M und
das Element X, so aufgebaut, dass Daten darin aufgezeichnet werden
können
und aufgezeichnete Daten ausgelesen werden können, indem man einen Laserstrahl
mit einer Wellenlänge
von 380 nm bis 450 nm verwendet.
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Da
die wenigstens eine Aufzeichnungsschicht, enthaltend das Metall
M und das Element X, eine ausgezeichnete optische Eigenschaft im
Hinblick auf einen Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 380 nm bis 450 nm zeigt,
ist es bevorzugt, Daten aufzuzeichnen und aufgezeichnete Daten auszulesen,
indem man einen Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 380 nm bis 450 nm verwendet.
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Die
obige und andere Zielsetzungen der vorliegenden Erfindung können auch
erreicht werden, indem man ein optisches Aufzeichnungsmedium, umfassend
ein Substrat und eine Mehrzahl von Aufzeichnungsschichten, laminiert über mindestens
Zwischenschichten, verwendet, wobei wenigstens eine der Aufzeichnungsschichten,
die von derjenigen Aufzeichnungsschicht verschieden ist, die von
der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt ist, aus der Mehrzahl
von Aufzeichnungsschichten, die wenigstens eine Art von Metall,
ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La besteht, und wenigstens ein Element, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus S, O, C und N als eine primäre Komponente
enthält
und die mit wenigstens einer Art von Metall, ausgewählt aus
einer Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, zusammengegeben wird.
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Gemäß der Untersuchung
der Erfinder der vorliegenden Erfindung ist herausgefunden worden,
dass in dem Fall, wo wenigstens eine der Aufzeichnungsschichten,
die von derjenigen Aufzeichnungsschicht verschieden sind, die von
der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt ist, aus der Mehrzahl
von Aufzeichnungsschichten wenigstens ein Metall, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn,
W, Pb, Bi, Zn und La und wenigstens einem Element, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus S, O, C und N als eine primäre Komponente
enthält,
und mit wenigstens einem Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti zusammengegeben wird, die Aufzeichnungsschicht
eine ausreichend hohe Transmittanz im Hinblick auf den Laserstrahl
hat.
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Deshalb
ist es gemäß der vorliegenden
Erfindung möglich,
in einer gewünschten
Weise Daten in der von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden
Aufzeichnungsschicht aufzuzeichnen und daraus auszulesen, und es
ist auch möglich,
Daten in der Aufzeichnungsschicht bzw. den Aufzeichnungsschichten,
die von derjenigen Aufzeichnungsschicht verschieden ist, die von
der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt sind, aufzuzeichnen
und daraus auszulesen.
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In
der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt für alle die Aufzeichnungsschichten,
die von derjenigen Aufzeichnungsschicht verschieden sind, die von
der Lichteinfallsebene am weitesten entfernt ist, dass sie wenigstens
ein Element, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La, und wenigstens ein Element, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Si, O, C und N als eine primäre Komponente
enthalten und mit wenigstens einem Metall, ausgewählt aus
einer Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, zusammengegeben werden.
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In
einem bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Aufzeichnungsschicht,
die wenigstens ein Metall, ausgewählt aus einer Gruppe, bestehend
aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn, W, Pb, Bi, Zn und La,
und wenigstens ein Element, ausgewählt aus einer Gruppe, bestehend
aus Si, O, C und N als eine primäre
Komponente, enthält,
und mit wenigstens einem Metall, ausgewählt aus einer Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, zusammengegeben wird, durch einen Gasphasenwachstumsprozess
gebildet, indem man ein Target, enthaltend wenigstens ein Metall,
ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La und wenigstens ein Element, ausgewählt aus
einer Gruppe, bestehend aus S, O, C und N als eine primäre Komponente
und ein Target, enthaltend wenigstens ein Metall, ausgewählt aus einer
Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Al, als eine primäre Komponente
verwendet.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
die Aufzeichnungsschicht, die wenigstens ein Metall, ausgewählt aus
einer Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La, und wenigstens ein Element, ausgewählt aus
einer Gruppe, bestehend aus S, O, C und N als eine primäre Komponente,
enthält
und mit wenigstens einem Metall, ausgewählt aus einer Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, zusammengegeben wird, durch einen Gasphasenwachstumsprozess
unter Verwendung eines Targets, das eine Mischung von ZnS und SiO2 oder eine Mischung von La2O3, SiO2 und Si3N4 als eine primäre Komponente
enthält
und eines Targets, enthaltend wenigstens ein Metall, ausgewählt aus
einer Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, als eine primäre Komponente
gebildet.
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In
einem weiter bevorzugten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird
die Aufzeichnungsschicht, die wenigstens ein Metall, ausgewählt aus
einer Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La, und wenigstens ein Element, ausgewählt aus
einer Gruppe, bestehend aus S, O, C und N als eine primäre Komponente,
enthält
und mit wenigstens einem Metall, ausgewählt aus einer Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, zusammengegeben wird, durch einen Gasphasenwachstumsprozess
unter Verwendung eines Targets, das aus einer Mischung von ZnS und
SiO2 oder einer Mischung aus La2O3, SiO2 und Si3N4 besteht und eines
Targets, bestehend aus Mg, Al und Ti, als eine primäre Komponente
gebildet.
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In
der vorliegenden Erfindung ist es in dem Fall, wo das Target, enthaltend
die Mischung von ZnS und SiO2, verwendet
wird, bevorzugt, ein Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 so einzustellen, dass es
50:50 bis 90:10 ist und weiter bevorzugt auf etwa 80:20 eingestellt
wird.
-
In
dem Fall, wo das Molverhältnis
von ZnS in der Mischung von ZnS und SiO2 gleich
oder größer ist als
50 %, können
der Reflexionskoeffizient und die Lichttransmittanz der Aufzeichnungsschicht
in Bezug auf den Laserstrahl gleichzeitig verbessert werden und
in dem Fall, wo das Molverhältnis
von ZnS in der Mischung von ZnS und SiO2 gleich
ist oder kleiner als 90 %, ist es möglich, wirkungsvoller die Bildung
von Rissen in der Aufzeichnungsschicht aufgrund von mechanischen
Spannungen zu verhindern. Weiterhin können in dem Fall, wo das Molverhältnis von
ZnS zu SiO2 der Mischung von Zn und SiO2 etwa 80:20 ist, sowohl der Reflexionskoeffizient
als auch die Lichttransmittanz der Aufzeichnungsschicht in Bezug
auf den Laserstrahl weit mehr verbessert werden, während es
möglich
ist, wirkungsvoller die Bildung von Rissen in der Aufzeichnungsschicht zu
verhindern.
-
In
dem Fall, wo das die Mischung von La2O3, SiO2 und Si3N4 enthaltende Target
verwendet wird, ist es außerdem
in der vorliegenden Erfindung bevorzugt, ein Molverhältnis von
Si2O zu La2O3 und Si3N4 so einzustellen, dass es 10:90 bis 50:50
ist, und es ist weiter bevorzugt, ein Molverhältnis von La2O3, SiO2 und Si3N4 so einzustellen,
dass es 20:30:50 ist.
-
In
dem Fall, wo das Molverhältnis
von SiO2 in der Mischung von La2O3, SiO2 und Si3N4 gleich oder kleiner
ist als 10 %, ist die Tendenz vorhanden, dass Risse in der Aufzeichnungsschicht
erzeugt werden und in dem Fall, wo das Molverhältnis von SiO2 in
der Mischung von La2O3,
SiO2 und Si3N4 50 % übersteigt,
wird der Brechungsindex der Aufzeichnungsschicht klein, wodurch
der Reflexionskoeffizient der Aufzeichnungsschicht klein wird. Andererseits
ist es in dem Fall, wo das Molverhältnis von La2O3 und Si3N4 50 % bis 90 % beträgt, möglich, den Brechungsindex in
der Aufzeichnungsschicht zu erhöhen
und die Bildung von Rissen in der Aufzeichnungsschicht zu verhindern.
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Die
obigen und andere Ziele und Merkmale der vorliegenden Erfindung
werden aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den zugehörigen Zeichnungen
deutlich.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine schematische perspektivische Ansicht, die ein optisches Aufzeichnungsmedium
zeigt, das ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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2 ist
eine vergrößerte schematische
Schnittdarstellung des Teils des optischen Aufzeichnungsmediums,
das mit A in 1 angezeigt ist.
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3 ist
eine vergrößerte schematische
Schnittdarstellung, die eine erste Aufzeichnungsschicht zeigt.
-
4 zeigt
einen Schritt bei der Herstellung eines optischen Aufzeichnungsmediums,
das eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist.
-
5 zeigt
einen Schritt bei der Herstellung eines optischen Aufzeichnungsmediums,
das eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist.
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6 zeigt
einen Schritt bei der Herstellung eines optischen Aufzeichnungsmediums,
das eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist.
-
7 zeigt
einen Schritt bei der Herstellung eines optischen Aufzeichnungsmediums,
das eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist.
-
8 zeigt
einen Schritt bei der Herstellung eines optischen Aufzeichnungsmediums,
das eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist.
-
9 ist
ein Diagramm, das ein Pulsfolgemuster eines Laserleistungssteuerungssignals
zum Steuern der Leistung eines Laserstrahls zeigt, wenn Daten in
einem optischen Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden sollen.
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10 ist eine schematische vergrößerte Schnittdarstellung, die
eine erste Aufzeichnungsschicht zeigt, bevor Daten darin aufgezeichnet
werden.
-
11 ist eine schematische vergrößerte Schnittdarstellung, die
eine erste Aufzeichnungsschicht zeigt, nachdem Daten darin aufgezeichnet
worden sind.
-
12 ist eine schematische perspektivische Darstellung,
die ein optisches Aufzeichnungsmedium zeigt, das eine andere bevorzugte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
-
13 ist eine vergrößerte schematische Schnittdarstellung
des Teils des optischen Aufzeichnungsmediums, das in 12 mit B angezeigt ist.
-
Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
-
1 ist
eine schematische perspektivische Ansicht, die ein optisches Aufzeichnungsmedium
zeigt, das eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt, und 2 ist
eine schematische vergrößerte Schnittdarstellung,
die mit A in 1 angezeigt ist.
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Wie
in 1 gezeigt, wird ein optisches Aufzeichnungsmedium 10 gemäß dieser
Ausführungsform scheibenartig
ausgebildet und hat einen Außendurchmesser
von etwa 120 mm und eine Dicke von etwa 1,2 mm.
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Wie
in 2 gezeigt, schließt das optische Aufzeichnungsmedium 10 gemäß dieser
Ausführungsform ein
Trägersubstrat 11,
eine erste Aufzeichnungsschicht 20, eine erste Zwischenschicht 12,
eine zweite Aufzeichnungsschicht 30, eine zweite Zwischenschicht 13 und
eine dritte Aufzeichnungsschicht 40 und eine Lichttransmissionsschicht 15 ein.
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Die
erste Aufzeichnungsschicht 20, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 sind Aufzeichnungsschichten,
in denen Daten aufgezeichnet werden, d.h., das optische Aufzeichnungsmedium 10 gemäß dieser
Ausführungsform
schließt
drei Aufzeichnungsschichten ein.
-
Wie
in 2 gezeigt, ist das optische Aufzeichnungsmedium 10 gemäß dieser
Ausführungsform
so aufgebaut, dass ein Laserstrahl L auf die Lichttransmissionsschicht 15 projiziert
wird und eine Lichteinfallsebene 15a von einer Oberfläche der
Lichttransmissionsschicht 15 gebildet wird.
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Wie
in 2 gezeigt, bildet die erste Aufzeichnungsschicht 20 eine
Aufzeichnungsschicht, die von der Lichteinfallsebene 15a am
weitesten entfernt ist, und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 bildet
eine Aufzeichnungsschicht, die der Lichteinfallsebene 15a am
nächsten
ist.
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Wenn
Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20, der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 oder der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet
werden sollen, oder wenn Daten, die in der ersten Aufzeichnungsschicht 20,
der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 oder der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, wird ein blauer Laserstrahl L mit
einer Wellenlänge λ von 380
nm bis 450 nm von der Seite der Lichteinfallsebene 15a projiziert
und auf die erste Aufzeichnungsschicht 20, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 fokussiert.
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Wenn
Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
werden sollen oder wenn Daten, die in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, wird deshalb die erste Aufzeichnungsschicht 20 mit
einem Laserstrahl L über
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 bestrahlt,
und wenn Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet werden
sollen oder wenn Daten, die in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, wird die zweite Aufzeichnungsschicht 30 mit
dem Laserstrahl L über
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 bestrahlt.
-
Das
Trägersubstrat 11 dient
als ein Träger,
um die mechanische Festigkeit sicherzustellen, die für das optische
Medium 10 erforderlich ist.
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Das
Material, das verwendet wird, um das Trägersubstrat 11 zu
bilden, ist nicht insbesondere beschränkt insoweit, als das Trägersubstrat 11 als
Träger
des optischen Aufzeichnungsmediums 10 dienen kann. Das
Trägersubstrat 11 kann
aus Glas, Keramik, Harz oder dergleichen bestehen.
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Darunter
wird Harz bevorzugt zum Bilden des Trägersubstrats 11 verwendet,
da Harz einfach gestaltet werden kann. Verdeutlichende Beispiele
von Harzen, die zum Bilden des Trägersubstrats 11 geeignet
sind, schließen
Polycarbonatharz, Acrylharz, Epoxyharz, Polystyrolharz, Polyethylenharz,
Polypropylenharz, Siliconharz, Fluorpolymere, Acrylnitril-Butadien-Styrolharz,
Harnstoffharz und dergleichen ein. Unter diesen wird aus dem Gesichtspunkt
der einfachen Verarbeitbarkeit, optischer Eigenschaften und dergleichen,
Polycarbonatharz am meisten bevorzugt zum Bilden des Trägersubstrats 11 verwendet,
und in dieser Ausführungsform wird
das Trägersubstrat 11 aus
Polycarbonatharz gebildet. Da der Laserstrahl L über die Lichteinfallsebene 15a projiziert
wird, die dem Trägersubstrat 11 gegenüberliegt,
ist es in dieser Ausführungsform
unnötig,
dass das Trägersubstrat 11 eine
Lichttransmittanzeigenschaft hat.
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In
dieser Ausführungsform
hat das Trägersubstrat 11 eine
Dicke von etwa 1,1 mm.
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Wie
in 2 gezeigt, sind Rillen 11a und Grate 11b alternierend
und spiralförmig
auf der Oberfläche des
Trägersubstrats 11 ausgebildet.
Die Rillen 11a und/oder Grate 11b dienen als eine
Führungsspur
für den Laserstrahl
L, wenn Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
werden sollen und wenn Daten aus der ersten Aufzeichnungsschicht 20 ausgelesen
werden sollen.
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Die
Tiefe der Rillen 11a ist nicht im Besonderen beschränkt und
ist vorzugsweise auf 10 nm bis 40 nm eingestellt. Der regelmäßige Abstand
der Rillen 11a ist nicht im Besonderen beschränkt und
wird vorzugsweise auf 0,2 μm
bis 0,4 μm
eingestellt.
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Wie
in 2 gezeigt, wird die erste Aufzeichnungsschicht 20 auf
der Oberfläche
des Trägersubstrats 11 gebildet.
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3 ist
eine vergrößerte schematische
Schnittdarstellung, die die erste Aufzeichnungsschicht 20 zeigt.
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Wie
in 3 gezeigt, wird die erste Aufzeichnungsschicht 20 durch
Laminieren eines reflektierenden Films 21, eines zweiten
dielektrischen Films 22, eines ersten Aufzeichnungsfilms 23a,
eines zweiten Aufzeichnungsfilms 23b und eines ersten dielektrischen
Films 24 aufgebaut.
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Der
reflektierende Film 21 dient dazu, den in die Lichteinfallsebene 15a eintretenden
Laserstrahl L so zu reflektieren, dass er von der Lichteintrittsebene 15a emittiert
wird und dass Hitze wirkungsvoll abgestrahlt wird, die in dem ersten
Aufzeichnungsfilm 23a und dem zweiten Aufzeichnungsfilm 23b durch
die Bestrahlung mit dem Laserstrahl L erzeugt wird.
-
Das
Material, das zum Bilden des reflektierenden Films 21 verwendet
wird, ist nicht im Besonderen beschränkt, insoweit als es einen
Laserstrahl reflektieren kann, und der reflektierende Film 21 kann
gebildet werden aus Mg, Al, Ti, Cr, Fe, Co, Ni, Cu, Zn, Ge, Ag,
Pt, Au und dergleichen. Unter diesen Materialien ist es bevorzugt,
den reflektierenden Film 21 aus Al, Au, Ag, Cu oder Legierungen
davon zu bilden, da sie einen hohen Reflexionskoeffizienten und
hohe Wärmeleitfähigkeit
besitzen.
-
Der
reflektierende Film 21 wird vorzugsweise so gebildet, dass
er eine Dicke von 20 nm bis 200 nm besitzt. Wenn der reflektierende
Film 21 dünner
ist als 20 nm, ist es schwierig, den reflektierenden Film 21 mit einem
ausreichend hohen Reflexionskoeffizienten zu bilden, und der reflektierende
Film 21 strahlt in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 erzeugte
Wärme nicht
leicht ab. Andererseits wird, wenn der reflektierende Film 21 dicker
ist als 200 nm, die Produktivität
des optischen Aufzeichnungsmediums 10 verringert, da eine
lange Zeit zum Bilden des reflektierenden Films 21 erforderlich
ist und das Risiko besteht, dass der reflektierende Film 21 aufgrund
interner Spannungen und dergleichen reißt.
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Wie
in 3 gezeigt, wird der zweite dielektrische Film 22 auf
der Oberfläche
des reflektierenden Films 21 gebildet.
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Der
zweite dielektrische Film 22 dient dazu, zu verhindern,
dass das Trägersubstrat 11 durch
Wärme deformiert
wird und dient auch als ein Schutzfilm zum Schützen des ersten Aufzeichnungsfilms 23a und
des zweiten Aufzeichnungsfilms 23b zusammen mit dem ersten
dielektrischen Film 24.
-
Das
dielektrische Material zum Bilden des zweiten dielektrischen Films 22 ist
nicht im Besonderen beschränkt
insoweit, als es transparent im Wellenlängenbereich des Laserstrahls
L ist, und der zweite dielektrische Film 22 kann z.B. aus
einem dielektrischen Material, enthaltend Oxid, Nitrid, Sulfid,
Fluorid oder eine Kombination davon, als eine primäre Komponente
gebildet werden. Der zweite dielektrische Film 22 wird
vorzugsweise gebildet aus Oxid, Nitrid, Sulfid, Fluorid oder einer
Kombination davon, enthaltend wenigstens ein Metall, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Si, Ge, Zn, Al, Ta, Ti, Co, Zr, Pb, Ag,
Sn, Ca, Ce, V, Cu, Fe und Mg. Die Mischung von ZnS und SiO2 ist besonders bevorzugt als ein dielektrisches
Material zum Bilden des zweiten dielektrischen Films 22,
und das Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 ist vorzugsweise 50:50 bis
85:15 und weiter bevorzugt etwa 80:20.
-
Wie
in 3 gezeigt, wird der erste Aufzeichnungsfilm 23a auf
der Oberfläche
des zweiten dielektrischen Films 22 gebildet und der zweite
Aufzeichnungsfilm 23b wird ferner auf der Oberfläche des
ersten Aufzeichnungsfilms 23a gebildet.
-
Der
erste Aufzeichnungsfilm 23a und der zweite Aufzeichnungsfilm 23b sind
Aufzeichnungsfilme, in denen Daten aufgezeichnet werden sollen.
-
In
dieser Ausführungsform
enthält
der erste Aufzeichnungsfilm 23a Cu als eine primäre Komponente, und
der zweite Aufzeichnungsfilm 23b enthält Si als eine primäre Komponente.
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In
dieser Beschreibung bedeutet die Aussage, dass ein Aufzeichnungsfilm
ein bestimmtes Element als eine primäre Komponente enthält, dass
der Gehalt des Elements 50 Atom-% bis 100 Atom-% beträgt.
-
Es
ist bevorzugt für
den ersten Aufzeichnungsfilm 23a, der Cu als eine primäre Komponente
enthält, mit
wenigstens einem Element, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Al, Zn, Sn, Mg und Au, zusammengegeben
zu werden. In dem Fall, wo das wenigstens eine Element, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Al, Zn, Sn, Mg und Au, zu dem ersten Aufzeichnungsfilm 23a zugegeben
wird, der Cu als eine primäre
Komponente enthält,
ist es möglich,
das Rauschniveau in dem ausgelesenen Signal zu verringern und die
Langzeitspeicherzuverlässigkeit
zu verbessern.
-
Es
ist bevorzugt, den ersten Aufzeichnungsfilm 23a und den
zweiten Aufzeichnungsfilm 23b so zu bilden, dass die Gesamtdicke
davon 2 nm bis 40 nm beträgt.
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In
dem Fall, wo die Gesamtdicke des ersten Aufzeichnungsfilms 23a und
des zweiten Aufzeichnungsfilms 23b dünner ist als 2 nm, ist die Änderung
im Reflexionskoeffizient zwischen vor und nach Bestrahlung mit dem
Laserstrahl L klein, so dass man ein ausgelesenes Signal mit einem
hohen C/N-Verhältnis
nicht erhalten kann. Wenn die Gesamtdicke des ersten Aufzeichnungsfilms 23a und
des zweiten Aufzeichnungsfilms 23b 40 nm übersteigt,
wird andererseits die Aufzeichnungscharakteristik des ersten Aufzeichnungsfilms 20 verschlechtert.
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Die
individuellen Dicken des ersten Aufzeichnungsfilms 23a und
des zweiten Aufzeichnungsfilms 23b sind nicht im Besonderen
beschränkt,
es ist aber bevorzugt, das Verhältnis
der Dicke des ersten Aufzeichnungsfilms 23a zur Dicke des
zweiten Aufzeichnungsfilms 23b, nämliche Dicke der ersten Aufzeichnungsschicht 31/Dicke
der zweiten Aufzeichnungsschicht 32 so festzulegen, dass
sie von 0,2 bis 5,0 beträgt.
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Wie
in 3 gezeigt, wird der erste dielektrische Film 24 auf
der Oberfläche
des zweiten Aufzeichnungsfilms 23b gebildet.
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Der
erste dielektrische Film 24 kann aus dem Material gebildet
werden, das zum Bilden des zweiten dielektrischen Films 22 geeignet
ist.
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Wie
in 2 gezeigt, wird die erste Zwischenschicht 12 auf
der Oberfläche
der ersten Aufzeichnungsschicht 20 gebildet. Die erste
Zwischenschicht 12 dient dazu, die erste Aufzeichnungsschicht 20 und
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 durch eine physikalisch
und optisch ausreichende Distanz voneinander zu beabstanden.
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Wie
in 2 gezeigt, sind Rillen 12a und Grate 12b alternierend
auf der Oberfläche
der ersten Zwischenschicht 12 ausgebildet. Die Rillen 12a und/oder
Grate 12b, die auf der Oberfläche der ersten Zwischenschicht 12 ausgebildet
sind, dienen als eine Führungsspur
für den
Laserstrahl L, wenn Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
werden sollen oder wenn Daten aus der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 ausgelesen
werden sollen.
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Wie
in 2 gezeigt, wird die zweite Aufzeichnungsschicht 30 auf
der ersten Zwischenschicht 12 ausgebildet, und die zweite
Zwischenschicht 13 wird auf der Oberfläche der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 ausgebildet.
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Die
zweite Zwischenschicht 13 dient dazu, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 durch eine physikalisch
und optisch ausreichende Distanz voneinander zu beabstanden.
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Wie
in 2 gezeigt, sind Rillen 13a und Grate 13b alternierend
auf der Oberfläche
der zweiten Zwischenschicht 13 gebildet. Die Rillen 13a und/oder
Grate 13b, die auf der Oberfläche der zweiten Zwischenschicht 13 ausgebildet
sind, dienen als eine Führungsspur
für den
Laserstrahl L, wenn Daten in der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet
werden sollen oder wenn Daten aus der dritten Aufzeichnungsschicht 40 ausgelesen
werden sollen.
-
Die
Tiefe der Rillen 12a, 13a und der regelmäßige Abstand
der Rillen 12a, 13a kann im Wesentlichen genauso
eingestellt werden, wie jene der Rillen 11a, die auf der
Oberfläche
des Trägersubstrats 11 ausgebildet sind.
-
Es
ist für
die erste Zwischenschicht 12 notwendig, dass sie eine ausreichend
hohe Lichttransmittanz besitzt, da der Laserstrahl L durch die erste
Zwischenschicht 12 durchgeht, wenn Daten in der ersten
Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet werden sollen und
Daten, die in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, und es ist für die zweite Zwischenschicht 13 notwendig,
dass sie eine ausreichend hohe Lichttransmittanz besitzt, da der
Laserstrahl L durch die zweite Zwischenschicht 13 durchgeht,
wenn Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
werden sollen und Daten, die in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, und wenn Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
werden sollen und Daten, die in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen.
-
Das
Material zum Bilden sowohl der ersten Zwischenschicht 12 als
auch der zweiten Zwischenschicht 13 ist nicht im Besonderen
beschränkt
insofern, als es eine hohe Lichttransmittanz für den Laserstrahl L hat und
ein Acrylharz, das durch ultraviolette Strahlung ausgehärtet werden
kann, wird bevorzugt zum Bilden sowohl der ersten Zwischenschicht 12 als
auch der zweiten Zwischenschicht 13 verwendet.
-
Es
ist bevorzugt, jede der ersten Zwischenschicht 12 und der
zweiten Zwischenschicht 13 so zu bilden, dass sie eine
Dicke von 5 μm
bis 50 μm
haben, und es ist weiter bevorzugt, sie so zu bilden, dass sie eine Dicke
von 10 μm
bis 40 μm
besitzt.
-
Die
zweite Aufzeichnungsschicht 30 ist eine Aufzeichnungsschicht,
in der Daten aufgezeichnet werden sollen, und in dieser Ausführungsform
ist die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als ein einzelner
Film aufgebaut.
-
Wie
in 2 gezeigt, wird die dritte Aufzeichnungsschicht 40 auf
der Oberfläche
der zweiten Zwischenschicht 13 ausgebildet.
-
Die
dritte Aufzeichnungsschicht 40 ist eine Aufzeichnungsschicht,
in der Daten aufgezeichnet werden sollen, und in dieser Ausführungsform
ist die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als ein einzelner
Film aufgebaut.
-
In
dieser Ausführungsform
enthält
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als auch die
dritte Aufzeichnungsschicht 40 Zn, Si, S und O als eine
primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv.
-
Konkret
wird die zweite Aufzeichnungsschicht 30 auf der Oberfläche der
ersten Zwischenschicht 12 durch einen Gasphasenwachstumsprozess
gebildet, wie etwa einem Sputterprozess unter Verwendung eines Targets,
das aus der Mischung aus ZnS und SiO2 besteht
und eines Targets, das wenigstens ein Metall, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, enthält. Während des Prozesses zum Bilden
der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 wirkt das wenigstens
eine Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, auf die Mischung aus
ZnS und SiO2 als ein reduzierendes Mittel
und als ein Ergebnis wird Zn von S getrennt und einfache Substanzen
aus Zn werden gleichmäßig in der
zweiten Aufzeichnungsschicht 30 dispergiert.
-
In
dieser Ausführungsform
hat die dritte Aufzeichnungsschicht 30 die gleiche Zusammensetzung
wie die der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und deshalb
wird die dritte Aufzeichnungsschicht 40 auf der Oberfläche der
zweiten Zwischenschicht 13 durch einen Gasphasenwachstumsprozess,
wie etwa einem Sputterprozess, gebildet, wobei ein Target, bestehend
aus einer Mischung aus ZnS und SiO2 und
ein Target, bestehend wenigstens aus einem Metall, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, verwendet wird.
-
Ferner
wird in dieser Ausführungsform
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 so gebildet, dass sie
eine Dicke von 15 nm bis 50 nm hat, und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 wird
so gebildet, dass das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und der
Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 0,40 bis 0,70
beträgt.
-
Da
ein Laserstrahl L durch die zweite Aufzeichnungsschicht 30 hindurchgeht,
wenn Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
oder daraus ausgelesen werden sollen, ist es notwendig für die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
dass sie eine ausreichend hohe Lichttransmittanz hat, so dass ein
Signal mit einem hohen Pegel erhalten werden kann, wenn Daten, die
in der ersten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet sind,
ausgelesen werden. Da ein Laserstrahl L durch die dritte Aufzeichnungsschicht 40 hindurchgeht,
wenn Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
werden sollen oder Daten, die in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, oder wenn Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
werden sollen oder Daten, die in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, ist es ferner für die dritte Aufzeichnungsschicht 40 notwendig, dass
sie eine ausreichend hohe Lichttransmittanz hat, so dass ein Signal
mit einem hohen Pegel erhalten werden kann, wenn Daten, die in der
ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet sind, oder
wenn Daten, die in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen.
-
Da
ein Laserstrahl L, der von der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 reflektiert
und durch die Lichteintrittsebene 15a emittiert wird, detektiert
wird, wenn Daten, die in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, und ein Laserstrahl L, der von der
dritten Aufzeichnungsschicht 40 reflektiert und durch die
Lichteintrittsebene 15a emittiert wird, detektiert wird,
wenn Daten, die in der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, hat andererseits sowohl die zweite
Aufzeichnungsschicht 30 als auch die dritte Aufzeichnungsschicht 40 einen
ausreichend hohen Lichtreflexionskoeffizienten, so dass ein Signal
mit einem hohen Pegel erhalten werden kann, wenn Daten, die in jeder
davon aufgezeichnet sind, ausgelesen werden.
-
In
dieser Ausführungsform
enthält
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als auch die
dritte Aufzeichnungsschicht 40 Zn, Si, S und O als eine
primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv. In einer von den Erfindern der
vorliegenden Erfindung durchgeführten
Untersuchung ist herausgefunden worden, dass in dem Fall, wo sowohl
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als auch die dritte
Aufzeichnungsschicht 40 Zn, Si, S und O als eine primäre Komponente
und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als Additiv enthält, jede davon eine hohe Lichttransmittanz
für einen
Laserstrahl L mit einer Wellenlänge
von 380 nm bis 450 nm besitzt.
-
Ferner
werden in dieser Ausführungsform
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 so
gebildet, dass das Verhältnis
D3/D2 der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der
Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 0,40 bis 0,70
ist. Eine von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführte Untersuchung
enthüllte,
dass in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die
dritte Aufzeichnungsschicht 40 so gebildet werden, dass
die Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 größer als
die Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht 40, jede
von ihnen eine viel höhere
Lichttransmittanz für
den Laserstrahl L mit einer Wellenlänge von 380 nm bis 450 nm besitzt.
-
Da
es möglich
ist, die Verringerung in der Leistung des Laserstrahls L auf ein
Minimum während
der für
die Ankunft des Laserstrahls L an der ersten Aufzeichnungsschicht 20 erforderlichen
Zeitdauer zu unterdrücken,
ist es deshalb gemäß dieser
Ausführungsform
möglich,
in dem Fall, wo Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
werden sollen, Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht in einer
gewünschten Weise
aufzuzeichnen. Da es möglich
ist, die Verringerung in der Leistung des Laserstrahls L auf ein
Minimum während
der für
die Ankunft des an der ersten Aufzeichnungsschicht 20 reflektierten
Laserstrahls L an der Lichteintrittsebene 15a erforderlichen
Zeitdauer zu unterdrücken,
ist es andererseits möglich,
wenn Daten, die in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen, in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnete
Daten in einer gewünschten
Weise auszulesen.
-
Ferner
ist in einer von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchung
herausgefunden worden, dass in dem Fall, wo sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als
auch die dritte Aufzeichnungsschicht 40 Zn, Si, S und O
als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv enthält und die Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 größer als die Dicke D3 der dritten
Aufzeichnungsschicht 40 ist, der Reflexionskoeffizient
der Aufzeichnungsschicht, die weiter von der Lichteintrittsebene 15a entfernt
ist, im Hinblick auf den Laserstrahl L vergrößert werden kann. Deshalb ist
es gemäß dieser
Ausführungsform
möglich,
nicht nur Daten aus der ersten Aufzeichnungsschicht 20,
sondern auch aus der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 auf eine gewünschte Weise
auszulesen.
-
Ferner
ist es bevorzugt, dass die Menge des Laserstrahls L, der von der
zweiten Aufzeichnungsschicht 30 absorbiert wird, und derjenige,
der von der dritten Aufzeichnungsschicht 40 absorbiert
wird, im Wesentlichen einander gleich sind, so dass Laserstrahlen
L für die
Datenaufzeichnung mit im Wesentlichen gleichen Leistungen auf die
zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 projiziert
werden und Daten auf gleiche Weise darin aufgezeichnet werden können.
-
Um
Daten, die in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und in
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet sind,
auf gleiche Weise auszulesen, ist es darüber hinaus bevorzugt, dass
der Reflexionskoeffizient der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 im
Hinblick auf einen Laserstrahl L, der auf die zweite Aufzeichnungsschicht 20 fokussiert
und darauf über
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 projiziert wird, und
der Reflexionskoeffizient der dritten Aufzeichnungsschicht 40 im
Hinblick auf den Laserstrahl L, der auf die dritte Aufzeichnungsschicht 40 fokussiert
und projiziert wird, im wesentlichen gleich sind.
-
In
einer von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchung
ist herausgefunden worden, dass in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 so gebildet werden,
dass die zweite Aufzeichnungsschicht 30 eine Dicke von
15 nm bis 50 nm hat und dass das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 0,40 bis 0,70 beträgt, die
zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 so
gebildet werden können,
dass die Menge des Laserstrahls L, der von der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 absorbiert
wird, und derjenige, der von der dritten Aufzeichnungsschicht absorbiert
wird, im Wesentlichen einander gleich gemacht werden können, und
dass der Absorptionskoeffizient der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 im
Hinblick auf den Laserstrahl L mit einer Leistung und darauf projiziert
und derjenige der dritten Aufzeichnungsschicht im Hinblick auf den
Laserstrahl L mit einer Leistung und darauf projiziert, ausreichend groß sind,
nämlich
10 % bis 30 %. Deshalb ist es gemäß dieser Ausführungsform
möglich,
Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht und der dritten Aufzeichnungsschicht
auf eine gewünschte
Weise aufzuzeichnen.
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In
einer weiteren, von den Erfindern der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchung
ist herausgefunden worden, dass in dem Fall, wo sowohl die zweite
Aufzeichnungsschicht 30 als auch die dritte Aufzeichnungsschicht 40 Zn,
Si, S und O als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv enthalten, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 eine
Dicke von 15 nm bis 50 nm hat, und das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 0,40 bis 0,70 ist, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 so gebildet werden können, dass
der Reflexionskoeffizient der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und
derjenige der dritten Aufzeichnungsschicht 40 im Wesentlichen
zueinander gleich sind und dass jede von ihnen einen ausreichend
hohen Reflexionskoeffizient besitzt. Deshalb ist es gemäß dieser
Ausführungsform
möglich,
Daten aus der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und der dritten
Aufzeichnungsschicht 40 auf eine gewünschte Weise auszulesen.
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Wie
in 2 gezeigt, wird die Lichttransmissionsschicht 15 auf
der Oberfläche
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 ausgebildet.
-
Die
Lichttransmissionsschicht 15 dient dazu, den Laserstrahl
L zu transmittieren, und die Lichteinfallsebene 15a wird
durch eine der Oberflächen
davon gebildet.
-
Es
ist bevorzugt, die Lichttransmissionsschicht 15 so zu bilden,
dass sie eine Dicke von 30 μm
bis 200 μm
hat.
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Das
Material zum Bilden der Lichttransmissionsschicht 15 ist
nicht im Besonderen beschränkt,
und, ähnlich
zu der ersten Zwischenschicht 12 und der zweiten Zwischenschicht 13,
wird vorzugsweise ein Ultraviolettstrahlen-härtbares Acrylharz zum Bilden
der Lichttransmissionsschicht 15 verwendet.
-
Die
Lichttransmissionsschicht 15 kann gebildet werden, indem
man eine aus einem lichttransmittierenden Harz bestehende Folie
auf die Oberfläche
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 unter Verwendung eines Klebstoffes
aufklebt.
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Für die Lichttransmissionsschicht 15 ist
es notwendig, dass sie eine ausreichend hohe Lichttransmittanz hat,
da der Laserstrahl L durch die Lichttransmissionsschicht 15 durchgeht,
wenn Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20, der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 oder der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet
werden sollen und wenn Daten, die in der ersten Aufzeichnungsschicht 20,
der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 oder der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet
sind, ausgelesen werden sollen.
-
Das
optische Aufzeichnungsmedium 10 mit dem oben beschriebenen
Aufbau kann z.B. auf die folgende Weise hergestellt werden.
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4 bis 8 zeigen
Schritte zum Herstellen des optischen Aufzeichnungsmediums 10.
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Wie
in 4 gezeigt, wird das Trägersubstrat 11 mit
der Rille 11a und dem Grat 11b auf seiner Oberfläche zuerst
durch Spritzgießen
unter Verwendung eines Stempels 60 hergestellt.
-
Dann
werden, wie in 5 gezeigt, der reflektierende
Film 21, der zweite dielektrische Film 22, der erste
Aufzeichnungsfilm 23a, der zweite Aufzeichnungsfilm 23b und
der erste dielektrische Film 24 nacheinander unter Verwendung
eines Gasphasenwachstumsprozesses, wie etwa einem Sputterprozess,
auf der Oberfläche
des mit der Rille 11a und dem Grat 11b ausgebildeten
Trägersubstrats 11 gebildet,
wodurch die erste Aufzeichnungsschicht 20 gebildet wird.
-
Ferner
wird, wie in 6 gezeigt, ein durch ultraviolette
Strahlung härtbares
Harz auf die erste Aufzeichnungsschicht 20 durch ein Spinn-Beschichtungsverfahren
aufgebracht, um einen Beschichtungsfilm auf der Oberfläche zu bilden,
und die Oberfläche
des Beschichtungsfilms wird mit einer ultravioletten Strahlung über einen
Stempel 61 bestrahlt, während
sie mit dem Stempel 61 belegt ist, wodurch die erste Zwischenschicht 12 gebildet
wird, die mit Rillen 12a und Graten 12b auf ihrer
Oberfläche
ausgebildet ist und eine Dicke von 5 μm bis 50 μm hat.
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Die
zweite Aufzeichnungsschicht 30 wird dann auf der Oberfläche der
Zwischenschicht 12 ausgebildet.
-
Ferner
wird die zweite Aufzeichnungsschicht 30 mit einer Dicke
von 15 nm bis 50 nm auf der Oberfläche der ersten Zwischenschicht 12 durch
einen Gasphasenwachstumsprozess, wie etwa einem Sputterprozess,
gebildet, indem ein Target, bestehend aus der Mischung aus ZnS und
SiO2 und ein Target, bestehend aus wenigstens
einem Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, verwendet wird. Während des
Prozesses zum Bilden der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 wirkt
das wenigstens eine Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, auf die Mischung von ZnS und SiO2 als
ein Reduktionsmittel, und als ein Ergebnis wird ZnS von S getrennt,
und einfache Substanzen aus Zn werden gleichmäßig in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 dispergiert.
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Obwohl
es nicht allseits klar ist, ist es andererseits vernünftig, daraus
zu schließen,
dass das wenigstens eine Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, sich mit einem Teil von S, der von Zn abgetrennt
wurde, oder S, das in ZnS enthalten ist, verbindet, um eine Verbindung
zu bilden.
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In
dieser Ausführungsform
wird das Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 der Mischung von ZnS und
SiO2, die in dem Target enthalten ist, das
zum Bilden der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 verwendet
wird, vorzugsweise auf 50:50 bis 90:10 und weiter bevorzugt auf
etwa 80:20 eingestellt.
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In
dem Fall, wo das Molverhältnis
von ZnS in der Mischung von ZnS und SiO2 gleich
oder größer als 50
% eingestellt wird, können
der Reflexionskoeffizient und die Lichttransmittanz der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 im Hinblick auf den Laserstrahl gleichzeitig
verbessert werden und in dem Fall, wo das Molverhältnis von
ZnS in der Mischung von ZnS und SiO2 gleich
oder kleiner als 90 % eingestellt wird, ist es möglich, wirkungsvoll die Bildung
von Rissen in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgrund
von mechanischen Spannungen zu verhindern.
-
Ferner
können
in dem Fall, wo das Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 der Mischung von ZnS und
SiO2 auf etwa 80:20 eingestellt wird, sowohl
der Reflexionskoeffizient als auch die Lichttransmittanz der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 im Hinblick auf den Laserstrahl
weit mehr verbessert werden, während
es möglich
ist, weiter wirkungsvoll die Bildung von Rissen in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 zu
verhindern.
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In
dieser Ausführungsform
ist in dem Fall, wo Mg in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 enthalten ist,
der Gehalt an Mg vorzugsweise 18,5 Atom-% bis 33,7 Atom-% und weiter
bevorzugt 20 Atom-% bis 33,5 Atom-%.
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In
dem Fall, wo Al in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 enthalten
ist, ist der Gehalt von Al andererseits vorzugsweise 11 Atom-% bis
40 Atom-% und weiter vorzugsweise 18 Atom-% bis 32 Atom-%.
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In
dem Fall, wo Ti in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 enthalten
ist, ist ferner der Gehalt an Ti vorzugsweise 8 Atom-% bis 34 Atom-%
und weiter vorzugsweise 10 Atom-% bis 26 Atom-%.
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Dann
wird, wie in 8 gezeigt, ein durch ultraviolette
Strahlung härtbares
Harz auf die zweite Aufzeichnungsschicht 30 durch ein Spinn-Beschichtungsverfahren
aufgebracht, um einen Beschichtungsfilm zu bilden, und die Oberfläche des
Beschichtungsfilms wird mit einer ultravioletten Strahlung über einen
Stempel (nicht gezeigt) bestrahlt, während sie mit dem Stempel bedeckt
ist, wodurch die zweite Zwischenschicht 13 mit Rillen 13a und
Graten 13b auf ihrer Oberfläche gebildet wird.
-
Ferner
wird, wie in 8 gezeigt, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 auf
de Oberfläche
der zweiten Zwischenschicht 13 durch einen Gasphasenwachstumsprozess,
wie etwa einem Sputterprozess, gebildet, indem ein Target, bestehend
aus der Mischung aus ZnS und SiO2, und ein
Target, bestehend aus wenigstens einem Metall, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend Mg, Al und Ti, verwendet wird, so dass das
Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der
Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 20 0,40 bis 0,70
beträgt.
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In
dieser Ausführungsform
werden die gleichen Targets verwendet, wie jene, die zur Bildung
der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 verwendet werden, und
deshalb hat die dritte Aufzeichnungsschicht 40 die gleiche
Zusammensetzung wie diejenige der zweiten Aufzeichnungsschicht 30.
-
Schließlich wird
ein durch ultraviolette Strahlung härtbares Harz auf die dritte
Aufzeichnungsschicht 40 durch ein Spinn-Beschichtungsverfahren aufgebracht,
um einen Beschichtungsfilm zu bilden, und die Oberfläche des
Beschichtungsfilms wird mit einer ultravioletten Strahlung bestrahlt,
um das durch ultraviolette Strahlung härtbare Harz auszuhärten, wodurch
die Lichttransmissionsschicht 15 mit einer Dicke von 30 μm bis 200 μm gebildet
wird.
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Dies
schließt
die Herstellung des optischen Aufzeichnungsmediums 10 ab.
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Daten
werden in dem auf diese Weise aufgebauten optischen Aufzeichnungsmedium 10 gemäß dieser
Ausführungsform
folgendermaßen
aufgezeichnet.
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Wenn
in dieser Ausführungsform
Daten in dem optischen Aufzeichnungsmedium 10 aufgezeichnet werden
sollen, wird die Lichteinfallsebene 15a der Lichttransmissionsschicht 15 mit
einem Laserstrahl L mit einer Wellenlänge von 380 nm bis 450 nm bestrahlt,
und der Laserstrahl L wird auf die erste Aufzeichnungsschicht 20,
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 oder die dritte Aufzeichnungsschicht 40 fokussiert.
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9 ist
ein Diagramm, das das Pulsfolgemuster eines Laserleistungssteuerungssignals
zum Steuern der Leistung des Laserstrahls L zeigt, wenn Daten in
der ersten Aufzeichnungsschicht 20, der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 oder
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet werden
sollen.
-
Wie
in 9 gezeigt, enthält das Pulsfolgemuster des
Laserleistungssteuerungssignals, das zum Aufzeichnen von Daten in
der ersten Aufzeichnungsschicht 20, der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 oder
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 verwendet wird, Pulse,
deren Niveaus zwischen einem Niveau entsprechend der Aufzeichnungsleistung
Pw, einem Niveau entsprechend der mittleren Leistung Pm und einem
Niveau entsprechend der Grundleistung Pb moduliert werden.
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Die
Aufzeichnungsleistung Pw, die mittlere Leistung Pm und die Grundleistung
Pb werden so eingestellt, dass die Aufzeichnungsleistung Pw größer ist
als die mittlere Leistung Pm und die mittlere Leistung Pm gleich
oder größer ist
als die Grundleistung Pb, und die oben genannten drei Niveaus des
Pulsfolgemusters werden dementsprechend festgelegt.
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Wenn
Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
werden sollen, wird der Laserstrahl L, dessen Leistung gemäß dem Laserleistungssteuerungssignal
mit dem in 9 gezeigten Pulsfolgemuster moduliert
wird, auf die erste Aufzeichnungsschicht 20 fokussiert
und darauf über
die Lichttransmissionsschicht 15, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 projiziert.
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10 ist eine schematische vergrößerte Schnittdarstellung, die
die erste Aufzeichnungsschicht 20 zeigt, bevor Daten darin
aufgezeichnet werden, und 11 ist
eine schematische vergrößerte Schnittdarstellung,
die die erste Aufzeichnungsschicht 20 zeigt, nachdem Daten
darin aufgezeichnet worden sind.
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Wenn
der Laserstrahl L auf die erste Aufzeichnungsschicht 20 projiziert
wird, werden der erste Aufzeichnungsfilm 23a und der zweite
Aufzeichnungsfilm 23b, die in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 enthalten
sind, erhitzt, wodurch Cu, das in dem ersten Aufzeichnungsfilm 23a als
eine primäre
Komponente enthalten ist, und Si, das in dem zweiten Aufzeichnungsfilm 23b enthalten
ist, gemischt werden, so dass ein gemischter Bereich M gebildet
wird. Da der Reflexionskoeffizient des gemischten Bereiches M im
Hinblick auf den Laserstrahl von jedem der anderen Bereiche unterschiedlich
ist, kann der gemischte Bereich M als eine Aufzeichnungsmarke verwendet
werden.
-
Da
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als auch die
dritte Aufzeichnungsschicht 40 Zn, Si, S und O als eine
primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als Additiv enthält, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 eine
Dicke von 15 nm bis 50 nm besitzt und das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 0,40 bis 0,70 ist, haben in dieser
Ausführungsform
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 ausreichend
hohe Lichttransmittanzen in Bezug auf den Laserstrahl L. Da es möglich ist,
die Verringerung der Leistung des Laserstrahls L auf ein Minimum
zu unterdrücken,
wenn der Laserstrahl L durch die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 hindurchgeht, können deshalb
Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 in einer gewünschten
Weise aufgezeichnet werden.
-
Da
es möglich
ist, die Verringerung in der Leistung des Laserstrahls L auf das
Minimum zu unterdrücken,
wenn der Laserstrahl L durch die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 hindurchgeht, und es
möglich
ist, die Verringerung in der Leistung des von der ersten Aufzeichnungsschicht 20 reflektierten
Laserstrahls L auf das Minimum zu unterdrücken, wenn der Laserstrahl
L durch die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte
Aufzeichnungsschicht 40 hindurchgeht, können andererseits in dem Fall, wo
in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnete Daten
ausgelesen werden sollen, in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnete
Daten auf eine gewünschte
Weise ausgelesen werden.
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Da
der reflektierende Film 21 zwischen dem Trägersubstrat 11 und
der ersten Aufzeichnungsschicht 20 ausgebildet ist, interferieren
ferner in dieser Ausführungsform
der Laserstrahl L, der von dem reflektierenden Film 21 reflektiert
wird, und der Laserstrahl L, der von der ersten Aufzeichnungsschicht 20 reflektiert
wird, miteinander, wodurch die Änderung
im Reflexionskoeffizient zwischen vor und nach der Datenaufzeichnung erhöht werden
kann. Deshalb können
in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnete Daten
mit hoher Empfindlichkeit ausgelesen werden.
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Wenn
Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet
werden sollen, wird andererseits der Laserstrahl L, dessen Leistung
gemäß dem Laserleistungssteuerungssignal
mit dem in 9 gezeigten Pulszugmuster moduliert
wird, auf die zweite Aufzeichnungsschicht 30 fokussiert
und darauf über
die Lichttransmissionsschicht 15 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 projiziert.
-
Wenn
der Laserstrahl L, dessen Leistung auf die Aufzeichnungsleistung
Pw moduliert wird, auf die zweite Aufzeichnungsschicht 30 projiziert
wird, wird die zweite Aufzeichnungsschicht erhitzt und in der erhitzten
Region der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 in Form einer
einzigen Substanz enthaltenes Zn reagiert mit S, wodurch kristalline
ZnS-Körner
gebildet werden. Als Folge davon bilden die kristallinen ZnS-Körner einen Kristallisationskeim
und amorphes ZnS, das um die kristallinen ZnS-Körner herum vorhanden ist, kristallisiert. Da
der Bereich, wo sich die kristallinen ZnS-Körner auf diese Weise gebildet
haben, einen Reflexionskoeffizienten im Hinblick auf den Laserstrahl
mit einer Wellenlänge
von 380 nm bis 450 nm hat, der sich von jenen anderer Bereiche der
zweiten Aufzeichnungsschicht 30 unterscheidet, kann sie
als eine Aufzeichnungsmarke verwendet werden, und Daten werden in
der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet.
-
Wenn
Daten in der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet
werden sollen, wird der Laserstrahl L, dessen Leistung gemäß dem Laserleistungskontrollsignal
mit dem in 9 gezeigten Pulszugmuster moduliert
wird, auf die dritte Aufzeichnungsschicht 40 fokussiert
und darauf über
die Lichttransmissionsschicht 15 projiziert.
-
Da
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 die gleiche Zusammensetzung
hat wie diejenige der zweiten Aufzeichnungsschicht 30,
wird ein Bereich der dritten Aufzeichnungsschicht 40, der
mit dem Laserstrahl L bestrahlt wird, in dieser Ausführungsform
kristallisiert, und Daten werden in der dritten Aufzeichnungsschicht 40 ähnlich zu
der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 aufgezeichnet, wenn
der Laserstrahl L auf die dritte Aufzeichnungsschicht 40 projiziert
wird.
-
Da
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als auch die
dritte Aufzeichnungsschicht 40 Zn, Si, S und O als eine
primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv enthält, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 eine
Dicke von 15 nm bis 50 nm hat und das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 0,40 bis 0,70 ist, können in
dieser Ausführungsform
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 so
gebildet werden, dass ein Anteil des Laserstrahls L, der von der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 absorbiert wird, und derjenige,
der von der dritten Aufzeichnungsschicht 40 absorbiert
wird, im Wesentlichen einander gleich gemacht werden können und
dass der Absorptionskoeffizient der zweiten Aufzeichnungsschicht
30 im Hinblick auf den Laserstrahl L mit einer Leistung und darauf
projiziert und derjenige der dritten Aufzeichnungsschicht im Hinblick
auf den Laserstrahl L mit einer Leistung und darauf projiziert,
ausreichend hoch ist, nämlich
10 % bis 30 %. Deshalb ist es gemäß dieser Ausführungsform
möglich, auf
eine gewünschte
Weise Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufzuzeichnen.
-
In
dieser Ausführungsform
wird die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls L sowohl für die erste Aufzeichnungsschicht 20,
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40,
in denen Daten aufgezeichnet werden sollen, eingestellt.
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Wenn
Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
werden sollen, wird insbesondere die Aufzeichnungsleistung Pw auf
ein solches Niveau eingestellt, dass Cu, das in dem ersten Aufzeichnungsfilm 23a als
eine primäre
Komponente enthalten ist, und Si, das in dem zweiten Aufzeichnungsfilm 23b als
primäre
Komponente enthalten ist, zuverlässig
gemischt werden können,
indem man den Laserstrahl L auf die erste Aufzeichnungsschicht 20 projiziert,
wodurch ein gemischter Bereich M gebildet wird. Wenn andererseits Daten
in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 oder der dritten
Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet werden sollen, wird
die Aufzeichnungsleistung Pw auf ein solches Niveau eingestellt,
dass Zn und S, die in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 oder
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 enthalten sind, zuverlässig miteinander verbunden
werden können,
indem man den Laserstrahl L auf die zweite Aufzeichnungsschicht 30 oder
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 projiziert, wodurch
ZnS gebildet wird.
-
Gleichermaßen werden
die mittlere Leistung Pm und die Grundleistung Pb des Laserstrahls
L sowohl für
die erste Aufzeichnungsschicht 20, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und
die dritte Aufzeichnungsschicht 40, in denen Daten aufgezeichnet
werden sollen, eingestellt.
-
Insbesondere
wird, wenn Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnet
werden sollen, die mittlere Leistung Pm oder die Grundleistung Pb
auf ein solches Niveau eingestellt, dass Cu, das in dem ersten Aufzeichnungsfilm 23a als
eine primäre
Komponente enthalten ist, und Si, das in dem zweiten Aufzeichnungsfilm 23b als
eine primäre
Komponente enthalten ist, nicht gemischt werden können, selbst
wenn der Laserstrahl L der mittleren Leistung Pm oder der Grundleistung
Pb auf die erste Aufzeichnungsschicht 20 projiziert wird.
Andererseits wird, wenn Daten in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 oder
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 aufgezeichnet werden
sollen, die mittlere Leistung Pm oder die Grundleistung Pb auf ein
solches Niveau eingestellt, dass Zn und S, die in der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 oder
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 enthalten sind, nicht
verbunden werden können,
selbst wenn der Laserstrahl L der mittleren Leistung Pm oder der
Grundleistung Pb auf die erste Aufzeichnungsschicht 20 projiziert
wird.
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Insbesondere
wird die Grundleistung Pb auf ein extrem niedriges Niveau eingestellt,
so dass ein Bereich, der von dem Laserstrahl L erhitzt wird, dessen
Leistung auf die Aufzeichnungsleistung eingestellt ist, schnell
abgekühlt
werden kann, indem das Niveau des Laserstrahls L von der Aufzeichnungsleistung
Pw auf die Grundleistung Pb umgeschaltet wird.
-
12 ist eine schematische perspektivische Darstellung,
die ein optisches Aufzeichnungsmedium zeigt, das eine andere bevorzugte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt, und 13 ist
eine vergrößerte schematische
Schnittdarstellung des Teils des optischen Aufzeichnungsmediums,
das in 12 mit B angezeigt ist.
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Wie
in 13 gezeigt, schließt das optische Aufzeichnungsmedium 100 gemäß dieser
Ausführungsform
ein Substrat 11, eine erste Aufzeichnungsschicht 20,
die auf der Oberfläche
des Trägersubstrats 11 ausgebildet
ist, eine erste Zwischenschicht 12, die auf der Oberfläche der
ersten Aufzeichnungsschicht 20 ausgebildet ist, eine zweite
Aufzeichnungsschicht 30, die auf der Oberfläche der
ersten Zwischenschicht 12 ausgebildet ist, eine zweite
Zwischenschicht 13, die auf der Oberfläche der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 ausgebildet
ist, eine dritte Aufzeichnungsschicht 40, die auf der Oberfläche der
zweiten Zwischenschicht 13 ausgebildet ist, eine dritte
Zwischenschicht 14, die auf der Oberfläche der dritten Aufzeichnungsschicht 40 ausgebildet
ist, eine vierte Aufzeichnungsschicht 50, die auf der Oberfläche der
dritten Zwischenschicht 14 ausgebildet ist, und eine Lichttransmissionsschicht 15,
die auf der Oberfläche
der vierten Aufzeichnungsschicht 50 ausgebildet ist, ein
und hat einen ähnlichen
Aufbau wie das optische Aufzeichnungsmedium 10, das in 1 und 2 gezeigt
ist, mit der Ausnahme, dass die dritte Zwischenschicht 14 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 ausgebildet sind und
dass es vier Aufzeichnungsschichten besitzt.
-
Die
dritte Zwischenschicht 14 dient dazu, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 durch eine physikalisch
und optisch ausreichende Distanz voneinander zu beabstanden.
-
Wie
in 13 gezeigt, sind die Rillen 14a und die
Grate 14b alternierend auf der Oberfläche der dritten Zwischenschicht 14 ausgebildet.
Die Rillen 14a und/oder Grate 14b, die auf der
Oberfläche
der dritten Zwischenschicht 14 ausgebildet sind, dienen
als Führungsspur
für den
Laserstrahl L, wenn Daten in der vierten Aufzeichnungsschicht 50 aufgezeichnet
werden sollen oder wenn Daten aus der vierten Aufzeichnungsschicht 50 ausgelesen
werden sollen.
-
Das
Material zum Bilden der dritten Zwischenschicht 14 ist
nicht im Besonderen beschränkt,
insoweit, als es eine hohe Lichttransmittanz für den Laserstrahl L hat, und
ein durch ultraviolette Strahlung aushärtbares Acrylharz wird vorzugsweise
zum Bilden der dritten Zwischenschicht 14 ähnlich zu
der ersten Zwischenschicht 12 und der zweiten Zwischenschicht 13 verwendet.
-
Es
ist bevorzugt, die vierte Zwischenschicht 14 so zu bilden,
dass sie eine Dicke von 5 μm
bis 50 μm hat,
und es ist weiter bevorzugt, sie so zu bilden, dass sie eine Dicke
von 10 μm
bis 40 μm
hat.
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Die
vierte Aufzeichnungsschicht 50 wird auf der Oberfläche der
dritten Zwischenschicht 14 durch einen Gasphasenwachstumsprozess,
wie etwa ein Sputterprozess, gebildet, indem man ein Target, bestehend aus
der Mischung von ZnS und SiO2 und ein Target,
bestehend aus wenigstens einem Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, verwendet.
-
In
dieser Ausführungsform
werden die gleichen Targets verwendet, wie jene, die zum Bilden
der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und der dritten Aufzeichnungsschicht 40 verwendet
werden, und deshalb hat die vierte Aufzeichnungsschicht 50 die
gleiche Zusammensetzung wie sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als
auch die dritte Aufzeichnungsschicht 40.
-
Die
zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 werden so gebildet,
dass die zweite Aufzeichnungsschicht 30 eine Dicke von
20 nm bis 50 nm hat, dass das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 0,48 bis 0,93 ist, dass das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht 50 zu der
Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 0,39 bis 0,70
ist, und die Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 30,
die Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und die
Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht 50 die Bedingung
D2>D3>D4 erfüllen.
-
Die
Erfinder der vorliegenden Erfindung führten eine Untersuchung im
Hinblick auf den Fall durch, wo sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und die vierte Aufzeichnungsschicht 50 Zn,
Si, S und O als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als Additiv enthält, die Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30, die Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und
die Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht 50 D2>D3>D4 erfüllen.
Als ein Ergebnis fanden sie heraus, dass in einem solchen Fall sowohl
die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als
auch die vierte Aufzeichnungsschicht 50 eine ausreichend
hohe Lichttransmittanz im Hinblick auf den Laserstrahl L haben.
Da es möglich
ist, die Verringerung in der Leistung des Laserstrahls L auf das
Minimum zu unterdrücken,
wenn der Laserstrahl L durch die vierte Aufzeichnungsschicht 50,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und die zweite Aufzeichnungsschicht 30 hindurchgeht,
können
deshalb gemäß dieser
Ausführungsform
Daten in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 auf die gewünschte Weise
aufgezeichnet werden. Da es möglich
ist, die Verringerung in der Leistung des Laserstrahls L auf das
Minimum zu unterdrücken,
wenn der Laserstrahl L durch die dritte Aufzeichnungsschicht 40,
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die vierte Aufzeichnungsschicht 50 hindurchgeht
und es möglich ist,
die Verringerung in der Leistung des Laserstrahls L, der von der
ersten Aufzeichnungsschicht 20 reflektiert wird, auf das
Minimum zu unterdrücken,
wenn der Laserstrahl L durch die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und die vierte Aufzeichnungsschicht 50 hindurchgeht,
können
andererseits in dem Fall, wo in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnete
Daten ausgelesen werden sollen, in der ersten Aufzeichnungsschicht 20 aufgezeichnete
Daten auf eine gewünschte
weise ausgelesen werden.
-
Außerdem führten die
Erfinder der vorliegenden Erfindung eine Untersuchung hinsichtlich
des Falles durch, wo sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und die vierte Aufzeichnungsschicht 50 Zn,
Si, S und O als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als Additiv enthalten und die Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30, die Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und
die Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht 50 D2>D3>D4 erfüllen.
Als ein Ergebnis fanden sie heraus, dass in einem solchen Fall der
Reflexionskoeffizient der Aufzeichnungsschicht, die weiter von der
Lichteinfallsebene 15a entfernt ist, hinsichtlich des Laserstrahls
L erhöht
werden kann. Deshalb ist es gemäß dieser
Ausführungsform
möglich,
auf gewünschte
Weise nicht nur Daten aus der ersten Aufzeichnungsschicht 20 auszulesen,
sondern auch aus der zweiten Aufzeichnungsschicht 30, der
dritten Aufzeichnungsschicht 40 und der vierten Aufzeichnungsschicht 50.
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Darüber hinaus
führten
die Erfinder der vorliegenden Erfindung eine Untersuchung im Hinblick
auf den Fall durch, wo sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und die vierte Aufzeichnungsschicht 50 Zn,
Si, S und O als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv enthalten, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 eine
Dicke von 20 nm bis 50 nm hat, das Verhältnis von D3/D2 der Dicke D3
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der Dicke D2 der
zweiten Aufzeichnungsschicht 30 0,48 bis 0,93 ist, und
das Verhältnis
D4/D2 der Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht 50 zu
der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 0,39 bis
0,70 ist. Als ein Ergebnis fanden sie heraus, dass in einem solchen
Fall die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 so gebildet werden können, dass
der Anteil des Laserstrahls L, der von der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 absorbiert
wird, derjenige der von der dritten Aufzeichnungsschicht 40 absorbiert
wird, und derjenige der von der vierten Aufzeichnungsschicht 50 absorbiert
wird, im Wesentlichen einander gleich gemacht werden können und
dass jeder der Absorptionskoeffizienten der zweiten Aufzeichnungsschicht 30,
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und der vierten Aufzeichnungsschicht 50 im
Hinblick auf den Laserstrahl L mit einer Leistung und darauf über die
Lichttransmissionsschicht 15 projiziert, ausreichend hoch
ist, nämlich
10 % bis 20 %. Deshalb ist es gemäß dieser Ausführungsform
möglich,
Daten auf gewünschte
Weise in der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht
und der vierten Aufzeichnungsschicht aufzuzeichnen.
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Ferner
führten
die Erfinder der vorliegenden Erfindung eine Untersuchung im Hinblick
auf den Fall durch, wo sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als auch die vierte Aufzeichnungsschicht 50 Zn,
Si, S und O als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv enthalten, die zweite Aufzeichnungsschicht 30 eine
Dicke von 20 nm bis 50 nm hat, das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht 40 zu der Dicke D2 der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30 0,48 bis 0,93 ist, und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht 50 zu der
Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 0,39 bis 0,70 ist.
Als ein Ergebnis fanden heraus, dass in einem solchen Fall die zweite
Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 so gebildet werden können, dass
die Reflexionskoeffizienten der zweiten Aufzeichnungsschicht 30,
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und der vierten Aufzeichnungsschicht 50 im
Wesentlichen einander gleich sind und dass jede davon einen ausreichend
hohen Reflexionskoeffizient besitzt. Deshalb ist es gemäß dieser
Ausführungsform
möglich,
Daten auf gewünschte Weise
aus der zweiten Aufzeichnungsschicht 30, der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und
der vierten Aufzeichnungsschicht 50 auszulesen.
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Arbeitsbeispiele
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Im
Folgenden werden Arbeitsbeispiele dargelegt, um die Vorteile der
vorliegenden Erfindung weiter zu verdeutlichen.
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Arbeitsbeispiel 1
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Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe # 1 wurde auf die folgende Weise
hergestellt.
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Ein
Polycarbonatsubstrat mit einer Dicke von 1,1 mm und einem Durchmesser
von 120 mm und ausgebildet mit Rillen und Graten auf seiner Oberfläche wurde
zuerst durch einen Spritzgießprozess
hergestellt, so dass der regelmäßige Rillenabstand
gleich 0,32 μm
war.
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Dann
wurde das Polycarbonatsubstrat in eine Sputterapparatur eingesetzt,
und ein reflektierender Film, bestehend aus einer Legierung von
Ag, Pd und Cu und mit einer Dicke von 100 nm, ein zweiter dielektrischer
Film, enthaltend eine Mischung aus ZnS und SiO2 und
mit einer Dicke von 39 nm, ein erster Aufzeichnungsfilm, enthaltend
Cu als eine primäre
Komponente, zusammengegeben mit 23 Atom-% Al und 13 Atom-% Au und
mit einer von Dicke von 5 nm, ein zweiter Aufzeichnungsfilm, enthaltend
Si als eine primäre
Komponente und mit einer Dicke von 5 nm und ein erster dielektrischer
Film, enthaltend die Mischung aus ZnS und SiO2 und
mit einer Dicke von 20 nm, wurden nacheinander unter Verwendung
des Sputterprozesses auf der Oberfläche des Polycarbonatsubstrats
ausgebildet, auf der die Rillen und Grate gebildet wurden, wodurch
eine erste Aufzeichnungsschicht auf der Oberfläche des Polycarbonatsubstrats
gebildet wurde.
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Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung von ZnS
und SiO2, enthalten in der ersten dielektrischen
Schicht und der zweiten dielektrischen Schicht, war 80:20.
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Ferner
wurde das Polycarbonatsubstrat, das mit der ersten Aufzeichnungsschicht
auf seiner Oberfläche
ausgebildet war, in eine Spinnbeschichtungsapparatur eingesetzt,
und der dritte dielektrische Film wurde mit einer Harzlösung beschichtet,
die durch Lösen
eines durch Ultraviolett härtbaren
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
hergestellt wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden, während das
Polycarbonatsubstrat rotiert wurde. Dann wurde ein mit Rillen und
Graten ausgestatteter Stempel auf der Oberfläche der Beschichtungsschicht
platziert, und die Oberfläche
der Beschichtungsschicht wurde mit einer ultravioletten Strahlung über den
Stempel bestrahlt, wodurch das ultraviolett-härtbare Acrylharz ausgehärtet wird.
Eine transparente Zwischenschicht mit einer Dicke von 10 μm und ausgebildet
mit Rillen und Graten auf seiner Oberfläche, so dass der Rillenabstand
gleich 0,32 μm
war, wurde beim Entfernen des Stempels gebildet.
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Dann
wurde das Polycarbonat, das mit der ersten Zwischenschicht auf seiner
Oberfläche
ausgebildet war, in den Sputterapparat eingesetzt, und eine zweite
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 32 nm wurde durch den Sputterprozess
ausgebildet, indem ein Mischtarget, bestehend aus der Mischung aus
ZnS und SiO2 und ein Target, bestehend aus
Mg, verwendet wurde.
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Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung aus ZnS
und SiO2, enthalten in dem Target, war 80:20.
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Die
Zusammensetzung der zweiten Aufzeichnungsschicht wurde durch die
FP-Methode unter Verwendung einer Röntgenstrahlen-Fluoreszenz-Apparatur "RIX2000" (Produktname), hergestellt
von Rigaku Corporation, durch Erzeugen eines Röntgenstrahles unter den Bedingungen
einer Röntgenstrahlenröhrenspannung der
Rh-Röhre
von 50 kV und einem Röntgenstrahlenröhrenstrom
von 50 mA gemessen. Als ein Ergebnis wurde herausgefunden, dass
die zweite Aufzeichnungsschicht 21,5 Atom-% Zn, 10,1 Atom-% Si,
20,8 Atom-% Mg, 20,1 Atom-% O und 27,5 Atom-% S enthielt. Da O in
dem Polycarbonatsubstrat enthalten war, wurde der Gehalt an O als
der doppelte Gehalt von Si bestimmt, unter der Annahme, dass O sich
mit Si verband, um SiO2 zu bilden.
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Dann
wurde ähnlich
zu der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht, eine zweite Zwischenschicht mit einer Dicke
von 10 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine dritte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 24 nm durch den Sputterprozess auf der zweiten Zwischenschicht
gebildet.
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Ähnlich zu
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht wurde ferner eine dritte Zwischenschicht mit
einer Dicke von 10 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet,
und ähnlich
zu der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der
ersten Zwischenschicht wurde eine vierte Aufzeichnungsschicht mit
einer Dicke von 18 nm durch den Sputterprozess auf der dritten Zwischenschicht
gebildet.
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Schließlich wurde
die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung der Spinnbeschichtungsmethode
mit einer Harzlösung
beschichtet, die durch Lösen
eines ultraviolett-härtenden
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
hergestellt wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden, und die
Beschichtungsschicht wurde mit ultravioletten Strahlen bestrahlt,
wodurch das ultraviolett-härtende
Acrylharz aushärtete,
um eine Schutzschicht mit einer Dicke von 85 μm zu bilden.
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Auf
diese Weise wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe # 1 hergestellt.
-
Dann
wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe # 1 in einen Apparat
zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien "DDUl000" (Produktname), hergestellt von Pulstec
Industrial Co., Ltd., eingestetzt und Daten wurden folgendermaßen aufgezeichnet.
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Ein
blauer Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 405 nm wurde als ein
Laserstrahl zum Aufzeichnen von Daten verwendet, und der Laserstrahl
wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht über die Lichttransmissionsschicht
gebündelt,
indem man eine Objektivlinse mit einer numerischen Apertur von 0,85
verwendete, wodurch Aufzeichnungsmarken, von denen jede eine Länge von
2T in dem (1,7)RLL-Modulationscode hatte, und Aufzeichnungsmarken,
von denen jede eine Länge
von 8T hatte in der ersten Aufzeichnungsschicht unter den folgenden
Signalaufzeichnungsbedingungen gebildet wurden.
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Ferner
wurde der Laserstrahl auf die erste Aufzeichnungsschicht über die
Lichttransmissionsschicht gebündelt
und Daten wurden darin durch statistisches Kombinieren von Aufzeichnungsmarken
mit einer Länge von
2T bis 8T aufgezeichnet.
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Als
ein Laserleistungssteuerungssignal zum Steuern der Leistung des
Laserstrahls wurde das in 9 gezeigte
Pulsfolgemuster verwendet, so dass die Aufzeichnungsleistung Pw
des Laserstrahls auf 5 mW eingestellt wurde, die mittlere Leistung
Pm wurde auf 4 mW eingestellt und die Grundleistung wurde auf 3
mW eingestellt.
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Ferner
wurden Daten sequenziell in der ersten Aufzeichnungsschicht aufgezeichnet,
indem man die Aufzeichnungsleistung des Laserstrahls Schritt für Schritt
in dem Bereich von 5 mW bis 12 mW erhöhte.
Modulationscode:
(1,7)RLL
lineare Aufzeichnungsgeschwindigkeit: 5,3 m/s
Kanalbitlänge: 0,12 μm
Kanaltakt:
66 MHz
Aufzeichnungsspur: Rillenaufzeichnung
-
Dann
wurde der Laserstrahl, dessen Leistung auf die Ausleseleistung eingestellt
wurde, auf die erste Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
# 1 projiziert, indem der oben genannte Apparat zum Bewerten optischer
Aufzeichnungsmedien verwendet wurde, wodurch Daten ausgelesen wurden, die
in einer Spur zwischen zwei Spuren, in denen Daten aufgezeichnet
wurden und der Reflexionskoeffizient eines Bereichs, wo keine Aufzeichnungsmarke
gebildet wurde, ein C/N-Verhältnis
eines Signals, das man durch Auslesen von Daten erhalten hat, die
durch Bilden von Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von
2T erhalten wurden, ein C/N-Verhältnis
eines Signals, das man durch Auslesen von Daten erhalten hat, die
durch Bilden von Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von
8T gebildet wurden und Taktflackern eines Signals, das man durch
Auslesen von Daten erhalten hat, die durch statistisches Bilden
von Aufzeichnungsmarken mit Längen
von 2T bis 8T aufgezeichnet wurden, wurden gemessen.
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Da
die optische Aufzeichnungsscheibenprobe # 1 vier Aufzeichnungsschichten
hatte und der Laserstrahl, der auf die erste Aufzeichnungsschicht
projiziert wurde und von der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
# 1 reflektiert wurde, den Laserstrahl, der von der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der dritten Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht
reflektiert wurde, zusätzlich
zu dem Laserstrahl einschloss, der durch die erste Aufzeichnungsschicht
reflektiert wurde, wurde der Einfluss des Laserstrahls, der von
der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht
und der vierten Aufzeichnungsschicht auf die folgende Weise entfernt,
und der Reflexionskoeffizient der ersten Aufzeichnungsschicht wurde
gemessen.
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Insbesondere
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe, die nur eine einzige
Aufzeichnungsschicht enthielt, und optische Aufzeichnungsscheibenproben,
die zwei Aufzeichnungsschichten, laminiert über eine Zwischenschicht unterschiedlicher
Dicke, enthielten, hergestellt und der Reflexionskoeffizient der
einzigen Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe,
die die einzelne Aufzeichnungsschicht einschloss, wurde gemessen.
Dann wurde der Reflexionskoeffizient der von der Lichteinfallsebene
weiter entfernten Schicht jeder optischen Aufzeichnungsscheibenprobe,
die zwei Aufzeichnungsschichten hatten, gemessen und mit dem der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe verglichen.
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Als
ein Ergebnis wurde gefunden, das in dem Fall, wo die Zwischenschicht
eine Dicke von 10 mm hatte, 8 % des Reflexionskoeffizienten der
von der Lichteinfallsebene weiter entfernten Aufzeichnungsschicht
verursacht waren durch den Laserstrahl, der von der zur Lichteinfallsebene
näher gelegenen
Aufzeichnungsschicht reflektiert wurde und dass in dem Fall, wo
die Zwischenschicht eine Dicke von 15 mm hatte, 2 % des Reflexionskoeffizienten
der von der Lichteinfallsebene weiter entfernten Aufzeichnungsschicht
verursacht waren durch den Laserstrahl, der von der näher zur
Lichteinfallsebene liegenden Aufzeichnungsschicht reflektiert wurde.
Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wurden die Einflüsse der
zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht und
der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #
1 auf den Reflexionskoeffizienten der ersten Aufzeichnungsschicht
berechnet, und der Reflexionskoeffizient der ersten Aufzeichnungsschicht
wurde berechnet durch Subtrahieren des Einflusses dieser Aufzeichnungsschichten
vom Anteil des Laserstrahls, der von der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
# 1 reflektiert wurde, wenn der Laserstrahl auf die erste Aufzeichnungsschicht
projiziert wurde.
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Die
C/N-Verhältnisse
der ausgelesenen Signale wurden gemessen unter Verwendung eines
Spektrumanalysators "spectrum
analyzer XK180" (Produktname),
hergestellt durch Advantest Corporation.
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Die
Schwankung σ eines
ausgelesenen Signals wurde unter Verwendung eines Zeitintervallanalysators
gemessen, und das Taktflackern wurde als σ/Tw berechnet, wobei Tw eine
Taktperiode war. Wenn das Taktflackern gemessen wurde, wurde ein
Grenzwertanalysator verwendet, und das Flackern wurde für 4 ms gemessen.
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Wenn
Daten ausgelesen wurden, wurden der Laserstrahl mit einer Wellenlänge von
405 nm und eine Objektivlinse mit einer numerischen Apertur von
0,85 verwendet, und die Ausleseleistung des Laserstrahls wurde auf
0,7 mW eingestellt.
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Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls gemessen, bei
der das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung Pw des
Laserstrahls von 5 mW zu 12 mW und Auslesen von in der ersten Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe # 1 aufgezeichneten Daten
erhalten hat, minimal war, und es wurde das C/N-Verhältnis und
Flackern eines Signals bei der Aufzeichnungsleistung Pw gemessen,
das man durch Auslesen von in der ersten Aufzeichnungsschicht der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe # 1 aufgezeichneten Daten erhielt.
Die Ergebnisse der Messung sind in Tabelle 1 gezeigt.
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Dann
wurde der Laserstrahl sequenziell auf die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe # 1 unter Verwendung des
oben genannten Apparats zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
projiziert, wodurch Aufzeichnungsmarken gebildet wurden, von denen
jede eine Länge
von 2T in dem (1,7)RLL-Modulationscode hatte und Aufzeichnungsmarken,
von denen jede eine Länge
von 8T hatte.
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Ferner
wurde der Laserstrahl sequenziell auf die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe # 1 projiziert, indem die
oben genannte Apparatur zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet wurde, wodurch statistisch Aufzeichnungsmarken mit Längen von
2T bis 8T gebildet wurden, um Daten darin aufzuzeichnen.
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Als
ein Laserleistungssteuerungssignal zum Steuern der Leistung des
Laserstrahls wurde das in 9 gezeigte
Pulszugmuster verwendet, wobei die Aufzeichnungsleistung Pw des
Laserstrahls auf 5 mW eingestellt wurde, die mittlere Leistung Pm
auf 4 mW eingestellt wurde und die Grundleistung Pb auf 3 mW eingestellt
wurde.
-
Ferner
wurden Daten sequenziell in der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
dritten Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #1 aufgezeichnet, indem
man die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls Schritt für Schritt
im Bereich von 5 mW auf 12 mW erhöhte, ähnlich zu dem Fall der Datenaufzeichnung
in der ersten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#1.
-
Dann
wurde der Laserstrahl, dessen Leistung auf die Ausleseleistung eingestellt
wurde, sequenziell auf die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte
Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #1 projiziert, indem man die oben genannte
Apparatur zur Bewertung optischer Aufzeichnungmedien verwendete,
wodurch der Reflexionskoeffizient eines Bereichs, wo keine Aufzeichnungsmarke
gebildet wurde, ein C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Auslesen von Daten erhielt, die durch Bilden
von Aufzeichnungsmarken aufgezeichnet wurden, von denen jede eine
Länge von
2T hat, ein C/N-Verhältnis
eines Signals, das man durch Auslesen von Daten erhielt, die durch
Bilden von Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von
8T aufgezeichnet wurden, und Taktflackern eines Signals, das man
durch Auslesen von Daten erhielt, die durch statistisches Bilden
von Aufzeichnungsmarken mit Längen von
2T bis 8T aufgezeichnet wurden, gemessen wurden.
-
Wenn
Daten ausgelesen wurden, ähnlich
zu dem Fall des Auslesens von in der ersten Aufzeichnungsschicht
aufgezeichneten Daten, wurden Daten ausgelesen, die in einer Spur
zwischen zwei Spuren, in denen Daten aufgezeichnet wurden, aufgezeichnet
waren.
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Die
Reflexionskoeffizienten der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten
Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #1 wurden ähnlich zu dem Fall der Berechnung
des Reflexionskoeffizienten der ersten Aufzeichnungsschicht berechnet.
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Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls gemessen, bei
der das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung Pw des
Laserstrahls von 5 mW bis 12 mW und Auslesen von Daten erhielt,
die sowohl in der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht
und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#1 aufgezeichnet waren, minimal war, und das C/N-Verhältnis und
Flackern eines Signals wurden gemessen, das man durch Auslesen von
Daten erhielt, die in sowohl der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
dritten Aufzeichnungsschicht als auch der vierten Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #1 mit der Aufzeichnungsleistung
Pw aufgezeichnet wurden.
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Die
Ergebnisse der Messung sind in Tabelle 1 gezeigt. Tabelle
1
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Wie
in Tabelle 1 gezeigt, waren die Reflexionskoeffizienten in Bereichen
der ersten Aufzeichnungsschicht, der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der dritten Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #1, wo keine Aufzeichnungsmarke
gebildet wurde, 4,6 %, 3,7 %, 5,4 % bzw. 4,7 %, und es wurde gefunden,
dass die Reflexionskoeffizienten von Bereichen der ersten Aufzeichnungsschicht,
der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht
und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#1 gleich oder größer als
3,0 % und ausreichend hoch waren.
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Ferner
wurde, wie in Tabelle 1 gezeigt, gefunden, dass das C/N-Verhältnis des
Signals, das man durch Auslesen von Daten erhielt, die durch Bilden
von Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von 2T sowohl in der ersten
Aufzeichnungsschicht, der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht
als auch der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#1 aufgezeichnet wurden, gleich oder größer als 39 dB war, dass das
C/N-Verhältnis
eines Signals, das man durch Auslesen von Daten erhielt, die durch
Bilden von Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von
8T sowohl in der ersten Aufzeichnungsschicht, der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der dritten Aufzeichnungsschicht als auch der vierten Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #1 aufgezeichnet wurden,
gleich oder größer als
49 dB war und dass ausgelesene Signale mit hohen C/N-Verhältnissen
erhalten werden konnten.
-
Darüber hinaus
war, wie in Tabelle 1 gezeigt, das Flackern des Signals, das man
durch Auslesen von Daten erhielt, die man durch statistisches Bilden
von Aufzeichnungsmarken mit Längen
mit 2T bis 8T sowohl in der ersten Aufzeichnungsschicht, der zweiten
Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht, als auch
der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#1 aufzeichnete, gleich oder kleiner als 11 % war und ausgelesene
Signale mit niedrigem Flackern erhalten werden konnten.
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Dann
wurde der Zustand der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #1 folgendermaßen untersucht.
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Zuerst
wurden optische Aufzeichnungsscheibenproben #1-1, #1-2 und #1-3
auf die gleiche Weise der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #1
hergestellt, und Daten wurden in einem Teil der vierten Aufzeichnungsschicht
von jeder der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #1-1, #1-2 und
#1-3, ähnlich
zu dem Fall der Datenaufzeichnung in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#1, aufgezeichnet.
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Die
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #1-1 wurde unter Verwendung
einer Schneidemaschine eingeschnitten, um die Lichttransmissionsschicht
abzuziehen, wodurch die vierte Aufzeichnungsschicht nach außen freigelegt
wurde. Dann wurde ein dielektrischer Film mit einer Dicke von 20
nm und enthaltend Al2O3 als
eine primäre
Komponente und ein Metallfilm mit einer Dicke von 100 nm und enthaltend
Al als eine primäre Komponente
sequenziell auf der freigelegten vierten Aufzeichnungsschicht durch
den Sputterprozess ausgebildet.
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Dann
wurde ein Loch mit einem Durchmesser von etwa 2 mm in dem dielektrischen
Film und dem Metallfilm der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#1-1 gebildet, indem die Oberfläche
des Metallfilms lokal gesputtert wurde, wodurch die vierte Aufzeichnungsschicht
nach außen
freigelegt wurde.
-
Ferner
wurden Energiespektren in einem Bereich der vierten Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #1-1, wo eine Aufzeichnungsmarke
gebildet war, und in einem Bereich davon, wo keine Aufzeichnungsmarke
gebildet war, gemessen, indem ein Auger-Spektralanalysator "SAM680" (Produktname), hergestellt
durch ALVAC-PHI, Inc., unter den folgenden Messbedingungen gemessen.
Beschleunigungsspannung:
5 kV
Neigung: 30 Grad
Probenstrom: 10 nA
Ar-Ionenstrahl-Sputterätz-Beschleunigungsspannung:
2 kV
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Das
Energiespektrum, in dem ein Metallenergiespektrum und ein Verbindungsenergiespektrum
als Gemisch erschienen, wurde in dem Bereich gemessen, wo keine
Aufzeichnungsmarke gebildet war, und andererseits wurde nur das
Verbindungsenergiespektrum in dem Bereich gemessen, wo die Aufzeichnungsmarke
gebildet war.
-
Dann
wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #1-2 unter Verwendung
einer Schneidemaschine angeschnitten, um die Lichttransmissionsschicht,
die vierte Aufzeichnungsschicht und die dritte Zwischenschicht zu
entfernen, und auf diese Weise wurden die entfernte Lichttransmissionsschicht,
vierte Aufzeichnungsschicht und dritte Zwischenschicht auf ein Glasplättchen unter
Verwendung eines durch Ultraviolettstrahlung härtbaren Harzes auf eine solche
Weise gebunden, dass die Lichttransmissionsschicht in Kontakt mit
den Glasplättchen
gebracht wurde.
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Ferner
wurden die Lichtabsorptionskoeffizienten im Hinblick auf einen Laserstrahl
mit einer Wellenlänge
von 405 nm eines Bereiches der vierten Aufzeichnungsschicht der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #1-2, wo die Aufzeichnungsmarke
gebildet war, und in einem Bereich davon, wo keine Aufzeichnungsmarke gebildet
war, unter Verwendung eines optischen Filmdickenmessgeräts "ETA-RT" (Produktname), hergestellt von
steag ETA-OPTIK Co., Ltd., gemessen.
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Der
Lichtabsorptionskoeffizient des Bereichs, wo keine Aufzeichnungsmarke
gebildet war, betrug 17 % und derjenige des Bereiches, wo die Aufzeichnungsmarke
gebildet war, betrug 13 %.
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Es
war vernünftig
zu schließen,
dass der Lichtabsorptionskoeffizient des Bereichs, wo die Aufzeichnungsmarke
gebildet war, kleiner war als derjenige des Bereichs, wo keine Aufzeichnungsmarke
gebildet war, weil freie Elektronen von Zn, die viel mehr Licht
absorbieren, sich mit S verbinden, um eine Verbindung zu bilden,
wodurch die Zahl der freien Elektronen von Zn in dem Bereich, wo
die Aufzeichnungsmarke gebildet war, abnahm.
-
Dann
wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #1-3 unter Verwendung
eines Mikrotoms geschnitten, um eine Probe für ein Transmissionselektronenmikroskop
zu bilden, und das Elektronenbeugungsmuster der vierten Aufzeichnungsschicht
wurde gemessen unter Verwendung eines Transmissionselektronenmikroskops "JEM-3010" (Produktname), hergestellt
von JEOL LTD. Die Beschleunigungsspannung war auf 300 kV eingestellt.
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Als
ein Ergebnis wurde ein breiter Beugungsring von ZnS an dem Bereich
der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#1-3 beobachtet, wo keine Aufzeichnungsmarke gebildet war, und,
andererseits wurde in dem Bereich davon, wo die Aufzeichnungsmarke
gebildet war, ein Fleck von ZnS beobachtet.
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Aus
den obigen Experimenten war es vernünftig zu schließen, dass
Zn in dem Bereich der vierten Aufzeichnungsschicht, wo keine Aufzeichnungsmarke
gebildet war, nämlich
die vierte Aufzeichnungsschicht, bevor Daten aufgezeichnet wurden,
Zn in der Form einer einfachen Substanz und einer Verbindung mit
S vorlag, und dass Kristalle aus ZnS, die durch die Verbindung von
Zn und S gebildet wurden, in dem Bereich der vierten Aufzeichnungsschicht
vorlagen, wo die Aufzeichnungsmarke gebildet wurde, nämlich die
vierte Aufzeichnungsschicht, nachdem Daten aufgezeichnet wurden.
-
Arbeitsbeispiel 2
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Ein
Polycarbonatsubstrat mit einer Dicke von 1,1 mm und einem Durchmesser
von 120 mm wurde in einen Sputterapparat eingesetzt und eine Aufzeichnungsschicht
mit einer Dicke von 18 nm wurde auf dem Polycarbonatsubstrat durch
den Sputterprozess gebildet, indem man ein Mischtarget, bestehend
aus der Mischung aus ZnS und SiO2 und ein
Target, bestehend aus Mg, verwendete, wodurch eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe
#2 hergestellt wurde.
-
Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung aus ZnS
und SiO2, enthalten in dem Target, war 80:20.
-
Die
Zusammensetzung der Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#2 wurde ähnlich
gemessen wie in dem Arbeitsbeispiel 1. Es wurde gefunden, dass die
Aufzeichnungsschicht 21,5 Atom-% Zn, 10,1 Atom-% Si, 20,8 Atom-%
Mg, 20,1 Atom-% O und 27,5 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde ein Polycarbonatsubstrat mit einer Dicke von 1,1 mm und einem
Durchmesser von 120 mm in eine Sputterapparatur eingesetzt, und
eine Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 24 nm wurde auf dem
Polycarbonatsubstrat durch den Sputterprozess gebildet, indem man
ein Mischtarget, bestehend aus der Mischung als ZnS und SiO2, und ein Target, bestehend aus Mg, verwendete,
wodurch eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #3 hergestellt
wurde.
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Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung aus ZnS
und SiO2, enthalten in dem Target, war 80:20.
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Die
Zusammensetzung der Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#3 wurde ähnlich
wie im Arbeitsbeispiel 1 gemessen. Es wurde gefunden, dass die Aufzeichnungsschicht
21,5 Atom-% Zn, 10,1 Atom-% Si, 20,8 Atom-% Mg, 20,1 Atom-% O und
27,5 Atom-% S enthielt.
-
Außerdem wurde
ein Polycarbonatsubstrat mit einer Dicke von 1,1 mm und einem Durchmesser
von 120 mm in eine Sputterapparatur eingesetzt, und eine Aufzeichnungsschicht
mit einer Dicke von 32 nm wurde auf dem Polycarbonatsubstrat durch
den Sputterprozess gebildet, indem ein Mischtarget, bestehend aus
der Mischung aus ZnS und SiO2, und ein Target,
bestehend aus Mg, verwendete, wodurch eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe
#4 hergestellt wurde.
-
Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung aus ZnS
und SiO2, enthalten in dem Target, war 80:20.
-
Die
Zusammensetzung der Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#4 wurde ähnlich
wie im Arbeitsbeispiel 1 gemessen. Es wurde gefunden, dass die Aufzeichnungsschicht
21,5 Atom-% Zn, 10,1 Atom-% Si, 20,8 Atom-% Mg, 20,1 Atom-% O und
27,5 Atom-% S enthielt.
-
Ein
Laserstrahl wurde nacheinander auf die optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#2 bis #4 projiziert, indem das oben genannte optische Filmdickenmessgerät verwendet
wurde und die Lichttransmittanz T1 der Aufzeichnungsschicht der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #2, die Lichttransmittanz T2
der Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#3 und die Lichttransmittanz T3 der Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #4 wurden gemessen.
-
Die
Ergebnisse der Messungen sind in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle
2
-
Wie
in Tabelle 2 gezeigt, waren die Lichttransmittanz T1 der Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #2, die Lichttransmittanz
T2 der Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#3 und die Lichttransmittanz T3 der Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #4 80 %, 69 % bzw. 63 %, und sie überschritten
60 % und waren sehr hoch.
-
Arbeitsbeispiel 3
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #5 wurde hergestellt in der
Weise der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #1, mit der Ausnahme,
dass, wenn die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht
und die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung eines Targets,
bestehend aus einer Mischung von La2O3, SiO2 und Si3N4 gebildet wurden,
dessen Molverhältnis
20:30:50 war, anstelle des Targets, bestehend aus der Mischung aus
ZnS und SiO2 mit 80:20, die zweite Aufzeichnungsschicht
eine Dicke von 28 nm hatte, die dritte Aufzeichnungsschicht eine
Dicke von 18 nm hatte und die vierte Aufzeichnungsschicht eine Dicke
von 15 nm hatte.
-
Die
Zusammensetzungen der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten
Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #5 wurden ähnlich dem Arbeitsbeispiel
1 gemessen. Es wurde gefunden, dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht als auch die vierte Aufzeichnungsschicht
6,2 Atom-% La, 24,1 Atom-% Si, 23,1 Atom-% Mg, 24,6 Atom-% O und
22,0 Atom-% N enthielten.
-
Da
O in dem Polycarbonatsubstrat enthalten ist, wurde der Gehalt an
O folgendermaßen
bestimmt. Der Gehalt an Si, verbunden mit N in Si3N4, wurde zuerst auf der Basis des Gehaltes
von N berechnet, der in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#5 enthalten war und der somit berechnete Gehalt an Si wurde von
dem Gehalt an Si abgezogen, der in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#5 enthalten war, wodurch der Gehalt von Si in SiO2 berechnet
wurde. Der Gehalt an O in SiO2 wurde berechnet
durch Verdoppeln des Gehaltes an Si in SiO2.
Dann wurde der Gehalt an O, verbunden mit La in La2O3, auf der Basis des Gehalts von La berechnet,
der in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #5 enthalten ist,
und der Gehalt O in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #5
wurde berechnet durch Addieren des mit Si in SiO2 verbundenen O
zu dem Gehalt an O, der mit La in La2O3 verbunden war.
-
Dann
wurde das oben genannte Gerät
zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien verwendet, um nacheinander
einen Laserstrahl, dessen Leistung auf die Ausleseleistung eingestellt
war, auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #5 zu projizieren, und
die Reflexionskoeffizienten davon, wo keine Aufzeichnungsmarke gebildet
war, wurden gemessen. Die Ausleseleistung des Laserstrahls war auf
0,7 mW eingestellt.
-
Die
Reflexionskoeffizienten der ersten Aufzeichnungsschicht, der zweiten
Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht und der vierten
Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #5
wurden in der Weise des Arbeitsbeispiels 1 gemessen.
-
Die
Ergebnisse der Messung sind in Tabelle 3 gezeigt. Tabelle
3
-
Wie
in Tabelle 3 gezeigt, waren die Reflexionskoeffizienten der ersten
Aufzeichnungsschicht, der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten
Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #5, wo keine Aufzeichnungsmarke gebildet
war, 3,3 %, 4,3 %, 4,8 % bzw. 3,3 %, und es wurde gefunden, dass
jeder der Reflexionskoeffizienten der ersten Aufzeichnungsschicht,
der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten Aufzeichnungsschicht
und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#5 gleich oder größer als
3,0 % und ausreichend groß war.
-
Dann
wurde die vierte Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#5 ähnlich zu
dem Arbeitsbeispiel 1 untersucht. Verbindungen aus La und O wurden
in dem Bereich der vierten Aufzeichnungsschicht beobachtet, auf
den der Laserstrahl zum Aufzeichnen von Daten projiziert und in
dem eine Aufzeichnungsmarke gebildet wurde.
-
Arbeitsbeispiel 4
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #6 wurde auf die folgende Weise
hergestellt.
-
Ähnlich zum
Arbeitsbeispiel 1 wurde ein Polycarbonatsubstrat hergestellt und
eine erste Aufzeichnungsschicht und eine erste Zwischenschicht wurden
nacheinander auf der Oberfläche
des Polycarbonatsubstrats gebildet.
-
Dann
wurde das Polycarbonatsubstrat, das mit der ersten Aufzeichnungsschicht
und der ersten Zwischenschicht auf seiner Oberfläche ausgebildet war, in ein
Sputtergerät
eingesetzt und eine zweite Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke
von 35 nm wurde auf der Oberfläche
der ersten Zwischenschicht durch den Sputterprozess unter Verwendung
eines Targets, bestehend aus ZnS, und eines Targets, bestehend aus
Mg, gebildet.
-
Die
Zusammensetzung der zweiten Aufzeichnungsschicht wurde ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 untersucht. Es wurde gefunden, dass die zweite
Aufzeichnungsschicht 39,1 Atom-% Zn, 47,0 Atom-% S und 13,9 Atom-%
Mg enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
der Weise zum Bilden der ersten Zwischenschicht auf der ersten Aufzeichnungsschicht,
eine zweite Zwischenschicht mit einer Dicke von 10 μm durch den
Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet und ähnlich der
Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht, wurde eine dritte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 21 nm durch den Sputterprozess auf der zweiten Zwischenschicht
gebildet.
-
Die
Zusammensetzung der dritten Aufzeichnungsschicht wurde ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 untersucht. Es wurde gefunden, dass die dritte
Aufzeichnungsschicht 39,1 Atom-% Zn, 47,0 Atom-% S und 13,9 Atom-%
Mg enthielt.
-
Ferner
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine dritte Zwischenschicht mit einer Dicke
von 10 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine vierte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 17 nm durch den Sputterprozess auf der dritten Zwischenschicht
gebildet.
-
Die
Zusammensetzung der vierten Aufzeichnungsschicht wurde ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 untersucht. Es wurde herausgefunden, dass die
vierte Aufzeichnungsschicht 39,1 Atom-% Zn, 47,0 Atom-% S und 13,9
Atom-% Mg enthielt.
-
Schließlich wurde
die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung des Spinnbeschichtungsverfahrens
mit einer Harzlösung
beschichtet, die durch Lösen
eines ultravioletthärtenden
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
hergestellt wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden, und die
Beschichtungsschicht wurde mit ultravioletten Strahlen bestrahlt,
wodurch das ultraviolett-härtende
Acrylharz aushärtete,
um eine Schutzschicht mit einer Dicke von 70 μm zu bilden.
-
Auf
diese Weise wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #7 in der Weise der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der Ausnahme,
dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess verwendet
wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 34,8 Atom-% Zn, 44,2 Atom-% S und 20,0 Atom-% Mg enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #8 in der Weise der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der Ausnahme,
dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess verwendet
wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 32,9 Atom-% Zn, 42,8 Atom-% S und 24,3 Atom-% Mg enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #9 in der Weise der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der Ausnahme,
dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess verwendet
wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 28,9 Atom-% Zn, 37,6 Atom-% S und 33,5 Atom-% Mg enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #10 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 29,9 Atom-% Zn, 30,2 Atom-% S und 39,9 Atom-% Mg enthielt.
-
Dann
wurde das oben genannte Gerät
zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien verwendet, um einen
Laserstrahl auf die vierte Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#6 über
die Lichttransmissionsschicht zu bündeln, und Aufzeichnungsmarken,
von denen jede eine Länge
von 8T hatte, wurden gebildet, wodurch Daten darin aufgezeichnet
wurden. Die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls war auf 5
mW eingestellt.
-
Ferner
wurden Daten sequenziell in der vierten Aufzeichnungsschicht der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #6 aufgezeichnet, indem die
Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls in kleinen Schritten im
Bereich von 5 mW auf 12 mW erhöht
wurde.
-
Dann
wurde ein Laserstrahl, dessen Leistung auf die Ausleseleistung eingestellt
wurde, unter Verwendung der oben genannten Apparatur zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien auf die vierte Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #6 projiziert, wodurch
Daten, die in der vierten Aufzeichnungsschicht aufgezeichnet wurden,
ausgelesen wurden und das C/N-Verhältnis der ausgelesenen Signale
gemessen wurde. Die Ausleseleistung des Laserstrahls war auf 1,0
mW eingestellt.
-
Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls gemessen, bei
der das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung Pw des
Laserstrahls von 5 mW auf 12 mW, und Auslesen von Daten, die in
der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #6
aufgezeichnet waren, erhielt, minimal war, und das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Auslesen von Daten, die in der vierten Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #6 aufgezeichnet waren,
bei der Aufzeichnungsleistung erhalten hat, wurde gemessen.
-
Die
Ergebnisse der Messung sind in Tabelle 4 gezeigt.
-
Dann
wurde das oben genannte Gerät
zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien verwendet, um einen
Laserstrahl sequenziell auf die erste Aufzeichnungsschicht, die
zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsschreibenprobe #6 zu fokussieren, und
es wurde beurteilt, ob der Laserstrahl auf sowohl die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht als auch die dritte Aufzeichnungsschicht
in einer gewünschten
Weise fokussiert werden konnte oder nicht.
-
Die
Ergebnisse der Bewertung sind in Tabelle 4 gezeigt.
-
In
Tabelle 4 zeigt die Bewertung "GUT" an, dass der Laserstrahl
auf sowohl die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#6 fokussiert werden konnte, und die Bewertung "SCHLECHT" zeigt an, dass der Laserstrahl nicht
auf wenigstens der ersten Aufzeichnungsschicht, der zweiten Aufzeichnungsschicht
oder der dritten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#6 fokussiert werden konnte.
-
Dann
wurde das oben genannte Gerät
zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien dazu verwendet, einen
Laserstrahl, dessen Aufzeichnungsleistung Pw auf 5 mW eingestellt
wurde, nacheinander auf die optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#7 bis #10 zu projizieren und Marken mit jeweils einer Länge von
8T aufzuzeichnen, wodurch Daten darin aufgezeichnet wurden.
-
Ferner
wurden Daten sequenziell in der vierten Aufzeichnungsschicht von
jeder optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #7 bis #10 aufgezeichnet,
indem die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls in kleinen Schritten
im Bereich von 5 mW bis 12 mW erhöht worden ist.
-
Dann
wurden Daten, die in der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden
der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #7 bis #10 aufgezeichnet
wurden, ausgelesen, indem man das oben genannte Gerät zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien verwendete, und das C/N-Verhältnis des
ausgelesenen Signals wurde gemessen. Ferner wurde das oben genannte
Gerät zur
Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien verwendet, um den Laserstrahl
sequenziell auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#7 bis #10 zu fokussieren, und es wurde beurteilt, ob der Laserstrahl
auf sowohl die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
als auch die dritte Aufzeichnungsschicht in einer gewünschten
Weise fokussiert werden konnte oder nicht.
-
Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls gemessen, bei
der das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung Pw des
Laserstrahls von 5 mW bis 12 mW, und Auslesen von Daten, die in
der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#7 bis #10 aufgezeichnet waren, erhielt, minimal war, und das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Auslesen von Daten erhielt, die in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheiben #7 bis #10 bei der
Aufzeichnungsleistung Pw aufgezeichnet waren, wurde gemessen.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Beurteilung sind in Tabelle 4 gezeigt. Tabelle
4
-
Wie
in Tabelle 4 gezeigt, ist herausgefunden worden, dass in den optischen
Aufzeichnungsscheibenproben #7 bis #9, die 20 Atom-% bis 35 Atom-%
Mg enthielten, das C/N des Signals, das man beim Auslesen von Daten
erhielt, die in der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden davon
aufgezeichnet waren, gleich oder größer als 40 dB war, und dass
der Laserstrahl in einer gewünschten
Weise auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden davon fokussiert werden
konnte.
-
Im
Gegensatz dazu ist gefunden worden, dass in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#6, die weniger als 20 Atom-% Mg enthielt, das C/N des Signals,
das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht davon
aufgezeichneten Daten erhielt, kleiner als 40 dB war und dass in
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #10, die mehr als 35 Atom-%
Mg enthielt, der Laser nicht in einer gewünschten Weise auf die erste
Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte
Aufzeichnungsschicht davon fokussiert werden konnte.
-
Arbeitsbeispiel 5
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #11 wurde in der Weise der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der Ausnahme, dass
die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht
und die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung eines Targets,
bestehend aus Al, anstelle des Targets, bestehend aus Mg, gebildet
wurden.
-
Die
Zusammensetzungen der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten
Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #11 wurde ähnlich dem Arbeitsbeispiel
1 gemessen. Es wurde gefunden, dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht als auch die vierte Aufzeichnungsschicht
39,7 Atom-% Zn, 50,3 Atom-% S und 10,0 Atom-% Al enthielten.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #12 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #11 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 35,7 Atom-% Zn, 45,4 Atom-% S und 18,9 Atom-% Al enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #13 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #11 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 32,8 Atom-% Zn, 41,6 Atom-% S und 25,6 Atom-% Al enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #14 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #11 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 29,7 Atom-% Zn, 39,0 Atom-% S und 31,3 Atom-% Al enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #15 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #11 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 25,3 Atom-% Zn, 33,5 Atom-% S und 41,2 Atom-% Al enthielt.
-
Ferner
wurde ähnlich
zum Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die vierte Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #11 bis #15 über die
Lichttransmissionsschicht zu bündeln,
und es wurden Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von
8T gebildet, wodurch Daten darin aufgezeichnet wurden. Die Aufzeichnungsleistung
Pw des Laserstrahls war auf 5 mW eingestellt.
-
Ferner
wurden Daten sequenziell in der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #11 bis #15 aufgezeichnet,
indem man die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls in kleinen
Schritten im Bereich von 5 mW bis 12 mW erhöhte.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 Daten, die in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #11 bis #15
aufgezeichnet waren, unter Verwendung des oben genannten Geräts zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien ausgelesen und das C/N-Verhältnis des
von jedem davon ausgelesenen Signals wurde gemessen.
-
Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung des Laserstrahls gemessen, bei der
das C/N-Verhältnis
eines Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung
Pw des Laserstrahls von 5 mW bis 12 mw und Auslesen von Daten, die
in der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#11 bis #15 aufgezeichnet waren, erhielt, minimal war, und es wurde
das C/N-Verhältnis
eines Signals gemessen, das man durch Auslesen von in der vierten
Aufzeichnungsschicht einer jeden davon mit der Aufzeichnungsleistung
Pw aufgezeichneten Daten erhielt.
-
Dann
wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 ein Laserstrahl unter Verwendung des oben
genannten Geräts
zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
einer jeden von den optischen Aufzeichnungsscheibenproben #11 bis
#15 fokussiert, und es wurde beurteilt, ob der Laserstrahl auf die
erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht und
die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden von ihnen in einer gewünschten Weise
fokussiert werden konnte oder nicht.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Beurteilung sind in Tabelle 5 gezeigt. Tabelle
5
-
Wie
in Tabelle 5 gezeigt, ist gefunden worden, dass in den optischen
Aufzeichnungsscheibenproben #12 bis #14, die 18 Atom-% bis 32 Atom-%
Al enthielten, das C/N des Signals, das man durch Auslesen von in
der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden von ihnen aufgezeichneten
Daten erhielt, gleich oder größer als
40 dB war und dass der Laserstrahl auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
einer jeden von ihnen in einer gewünschten Weise fokussiert werden konnte.
-
Im
Gegensatz dazu ist gefunden worden, dass in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#11, die weniger als 18 Atom-% Al enthielt, das C/N des Signals,
das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht davon
aufgezeichneten Daten erhielt, kleiner war als 40 dB und dass in
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #15, die mehr als 32 Atom-%
Al enthielt, der Laserstrahl nicht in einer gewünschten Weise auf die erste
Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte
Aufzeichnungsschicht davon fokussiert werden konnte.
-
Arbeitsbeispiel 6
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #16 wurde in der Weise der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der Ausnahme, dass
die zweite Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 30 nm, die dritte
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 18 nm und die vierte Aufzeichnungsschicht
mit einer Dicke von 14 nm unter Verwendung eines Targets, bestehend
aus Ti, anstelle des Targets, bestehend aus Mg, gebildet wurden.
-
Die
Zusammensetzungen der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten
Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #16 wurden ähnlich zum Arbeitsbeispiel
1 gemessen. Es wurde gefunden, dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht als auch die vierte Aufzeichnungsschicht
43,6 Atom-% Zn, 48,8 Atom-% S und 7,6 Atom-% Ti enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #17 in der gleichen
Weise der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #16 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht
und die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede
von ihnen 41,8 Atom-% Zn, 47,9 Atom-% S und 10,3 Atom-% Ti enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #18 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #16 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 38,3 Atom-% Zn, 46,6 Atom-% S und 14,8 Atom-% Ti enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #19 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #16 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 35,7 Atom-% Zn, 42,2 Atom-% S und 22,1 Atom-% Ti enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #20 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #16 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 33,9 Atom-% Zn, 40,1 Atom-% S und 26,0 Atom-% Ti enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #21 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #16 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 30,8 Atom-% Zn, 33,8 Atom-% S und 35,4 Atom-% Ti enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die vierte Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #16 bis #21 über die
Lichttransmissionsschicht zu bündeln
und Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von 8T wurden gebildet,
wodurch Daten darin aufgezeichnet wurden. Die Aufzeichnungsleistung
Pw des Laserstrahls war auf 5 mW eingestellt.
-
Ferner
wurden Daten sequenziell in der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #16 bis #21 aufgezeichnet,
indem man die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls in kleinen
Schritten im Bereich von 5 mW bis 12 mW erhöhte.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 Daten ausgelesen, die in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #16 bis #21
aufgezeichnet waren, indem man das oben genannte Gerät zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien verwendete, und es wurde das C/N-Verhältnis des
von jeder davon ausgelesenen Signals gemessen.
-
Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls gemessen, bei
der das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung Pw des
Laserstrahls von 5 mW auf 12 mW und Auslesen von in der vierten
Aufzeichnungsschicht einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#16 bis #21 aufgezeichneten Daten erhielt, minimal war, und es wurde
das C/N-Verhältnis
eines Signals gemessen, das man durch Auslesen von in der vierten
Aufzeichnungsschicht einer jeden von ihnen mit der Aufzeichnungsleistung
Pw aufgezeichneten Daten erhielt.
-
Dann
wurde ähnlich
zum Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #16 bis #21
zu fokussieren, und es wurde bewertet, ob der Laserstrahl auf die
erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht und
die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden von ihnen in einer gewünschten Weise
fokussiert werden konnte oder nicht.
-
Die
Ergebnisse der Messung der Beurteilung sind in Tabelle 6 gezeigt. Tabelle
6
-
Wie
in Tabelle 6 gezeigt, ist gefunden worden, dass in den optischen
Aufzeichnungsscheibenproben #17 bis #20, die 10 Atom-% bis 26 Atom-%
Ti enthielten, das C/N des Signals, das man durch Auslesen von in
der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden von ihnen aufgezeichneten
Daten erhielt, gleich oder größer als
40 dB war und dass der Laserstrahl auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
einer jeden von ihnen in einer gewünschten Weise fokussiert werden konnte.
-
Im
Gegensatz dazu, wurde gefunden, dass in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#16, die weniger als 10 Atom-% Ti enthielt, das C/N des Signals,
das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht davon
aufgezeichneten Daten erhielt, niedriger als 40 dB war und dass
in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #21, die mehr als 26
Atom-% Ti enthielt, der Laserstrahl nicht in einer gewünschten Weise
auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht davon fokussiert werden konnte.
-
Arbeitsbeispiel 7
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #22 wurde in der Weise der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der Ausnahme, dass,
wenn die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht
und die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung eines Targets,
bestehend aus einer Mischung aus ZnS und SiO2 gebildet
wurden, dessen Molverhältnis
80:20 war, anstelle des Targets, bestehend aus ZnS, so dass die
dritte Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 24 nm hatte.
-
Die
Zusammensetzungen der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten
Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #22 wurden ähnlich dem Arbeitsbeispiel
1 gemessen. Es wurde gefunden, dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht als auch die vierte Aufzeichnungsschicht
21,8 Atom-% Zn, 10,8 Atom-% Si, 18,3 Atom-% Mg, 21,6 Atom-% O und
27,5 Atom-% S enthielten.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #23 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #22 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, das jede von
ihnen 21,5 Atom-% Zn, 10,1 Atom-% Si, 20,8 Atom-% Mg, 20,1 Atom-%
O und 27,5 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #24 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #22 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 20,0 Atom-% Zn, 9,7 Atom-% Si, 23,6 Atom-% Mg, 19,4 Atom-%
O und 27,3 Atom-% S enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #25 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #22 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 20,3 Atom-% Zn, 9,1 Atom-% Si, 25,6 Atom-% Mg, 18,2 Atom-%
O und 27,0 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #26 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #22 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 19,6 Atom-% Zn, 8,3 Atom-% Si, 30,8 Atom-% Mg, 16,6 Atom-%
O und 24,7 Atom-% S enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #27 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #22 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde, und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
Ihnen 19,1 Atom-% Zn, 8,0 Atom-% Si, 33,9 Atom-% Mg, 16,0 Atom-%
O und 23,0 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die vierte Aufzeichnungsschicht einer
jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #22 bis #27 über die
Lichttransmissionsschicht zu bündeln,
und Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von 8T wurden gebildet,
wodurch Daten darin aufgezeichnet wurden. Die Aufzeichnungsleistung
Pw des Laserstrahls war auf 5 mW eingestellt.
-
Ferner
wurden Daten sequenziell in der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #22 bis #27 aufgezeichnet,
indem die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls in kleinen Schritten
im Bereich von 5 mW bis 12 mW erhöht wurde.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 Daten ausgelesen, die in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #22 bis #27
aufgezeichnet waren, indem das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet wurde und das C/N-Verhältnis
des Signals, das von ihnen ausgelesen wurde, wurde gemessen.
-
Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung Pw des Lasers gemessen, bei der
das C/N-Verhältnis
eines Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung
Pw des Laserstrahls von 5 mW bis 12 mW und Auslesen von in der vierten
Aufzeichnungsschicht einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #22
bis #27 aufgezeichneten Daten erhielt, minimal war und das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeden von ihnen bei der Aufzeichnungsleistung Pw aufgezeichneten
Daten erhielt, wurde gemessen.
-
Dann
wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #22 bis #27
zu fokussieren, und es wurde beurteilt, ob der Laserstrahl in einer
gewünschten
Weise auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht fokussiert werden konnte oder
nicht.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Beurteilung sind in Tabelle 7 gezeigt. Tabelle
7
-
Wie
in Tabelle 7 gezeigt, wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#23 bis #26, die 20 Atom-% bis 31 Atom-% Mg enthielten, das C/N
des Signals, das man durch Auslesen in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeden von ihnen aufgezeichneten Daten erhielt, gleich oder
größer als
40 dB war und dass der Laserstrahl in einer gewünschten Weise auf die erste
Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
einer jeden von ihnen fokussiert werden konnte.
-
Im
Gegensatz dazu, wurde gefunden, dass in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#22, die weniger als 20 Atom-% Mg enthielt, das C/N des Signals,
das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht davon
aufgezeichneten Daten erhielt, niedriger als 40 dB war und dass
in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #27, die mehr als 31
Atom-% Mg enthielt, der Laserstrahl nicht in einer gewünschten
Weise auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht davon fokussiert werden konnte.
-
Arbeitsbeispiel 8
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #28 wurde in der Weise der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der Ausnahme, dass,
wenn die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht
und die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung eines Targets,
bestehend aus einer Mischung von ZnS und SiO2,
deren Molverhältnis
50:50 war, anstelle des Targets, bestehend aus ZnS, hergestellt
wurden, so dass die dritte Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 24
nm hatte.
-
Die
Zusammensetzungen der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten
Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #28 wurde ähnlich dem Arbeitsbeispiel
1 gemessen. Es wurde gefunden, dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht als auch die vierte Aufzeichnungsschicht
14,5 Atom-% Zn, 16,6 Atom-% Si, 17,8 Atom-% Mg, 33,2 Atom-% O und
17,9 Atom-% S enthielten.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #29 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #28 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 13,1 Atom-% Zn, 15,9 Atom-% Si, 23,3 Atom-% Mg, 31,8 Atom-%
O und 16,9 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #30 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #28 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 12,9 Atom-% Zn, 15,0 Atom-% Si, 26,1 Atom-% Mg, 30,0 Atom-%
O und 16,0 Atom-% S enthielt.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #31 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #28 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 11,8 Atom-% Zn, 13,2 Atom-% Si, 32,8 Atom-% Mg, 26,4 Atom-%
O und 15,8 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #32 in der Weise
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #28 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die elektrische Leistung, die in dem Sputterprozess
verwendet wurde, geändert
wurde und die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet wurden, dass jede von
ihnen 9,7 Atom-% Zn, 10,7 Atom-% Si, 46,2 Atom-% Mg, 21,4 Atom-%
O und 12,2 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die vierte Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #28 bis #32 über die
Lichttransmissionsschicht zu bündeln
und Aufzeichnungsmarken mit jeweils einer Länge von 8T wurden gebildet,
wodurch Daten darin aufgezeichnet wurden. Die Aufzeichnungsleistung
Pw des Laserstrahls war auf 5 mW eingestellt.
-
Ferner
wurden Daten sequenziell in der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #28 bis #32 aufgezeichnet,
indem die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls in kleinen Schritten
im Bereich von 5 mW bis 12 mW erhöht wurde.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 Daten ausgelesen, die in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeder der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #28 bis #32
aufgezeichnet waren, indem das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet wurde und das C/N-Verhältnis
des Signals, das von jeder von ihnen ausgelesen wurde, wurde gemessen.
-
Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls gemessen, bei
der das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung Pw des
Laserstrahls von 5 mW zu 12 mW und Auslesen von Daten, die in der
vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#28 bis #32 aufgezeichnet waren, erhielt, minimal war, und das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Auslesen von Daten, die in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeden von ihnen mit der Aufzeichnungsleistung Pw aufgezeichnet
waren, wurde gemessen.
-
Dann
wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #28 bis #32
zu fokussieren, und es wurde beurteilt, ob der Laserstrahl in gewünschter
weise auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden von ihnen fokussiert
werden konnte oder nicht.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Beurteilung sind in Tabelle 8 dargestellt. Tabelle
8
-
Wie
in Tabelle 8 gezeigt, wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#29 bis #31, die 20 Atom-% bis 33 Atom-% Mg enthielten, das C/N
des Signals, das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht
einer jeden von ihnen aufgezeichneten Daten erhielt, gleich oder
größer als 40
dB war und dass der Laserstrahl in einer gewünschten Weise auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
einer jeden von ihnen fokussiert werden konnte.
-
Im
Gegensatz dazu ist gefunden worden, dass in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#28, die weniger als 20 Atom-% Mg enthielt, das C/N des Signals,
das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht davon
aufgezeichneten Daten erhielt, niedriger als 40 dB war und dass
in der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #32, die mehr als 33
Atom-% Mg enthielt, der Laserstrahl nicht in einer gewünschten
Weise auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht davon fokussiert werden konnte.
-
Arbeitsbeispiel 9
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #33 wurde in der Weise der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #6 hergestellt, mit der Ausnahme, dass,
wenn die zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht
und die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung eines Targets,
bestehend aus einer Mischung von La2O3, SiO2 und Si3N4, deren Molverhältnis 20:30:50
war, anstelle des Targets, bestehend aus der Mischung aus ZnS gebildet
wurden, so dass die zweite Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 40
nm hatte, die dritte Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 24 nm hatte
und die vierte Aufzeichnungsschicht eine Dicke von 19 nm hatte.
-
Die
Zusammensetzungen der zweiten Aufzeichnungsschicht, der dritten
Aufzeichnungsschicht und der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #33 wurden ähnlich dem Arbeitsbeispiel
1 gemessen. Es wurde gefunden, dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht als auch die vierte Aufzeichnungsschicht
6,2 Atom-% La, 24,1 Atom-% Si, 23,1 Atom-% Mg, 24,6 Atom-% O und
22,0 Atom-% N enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die vierte Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #33 über die Lichttransmissionsschicht
zu bündeln
und Aufzeichnungsmarken mit. jeweils einer Länge von 8T wurden gebildet,
wodurch Daten darin aufgezeichnet wurden. Die Aufzeichnungsleistung
Pw des Laserstrahls war auf 5 mW eingestellt.
-
Ferner
wurden Daten sequenziell in der vierten Aufzeichnungsschicht der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #33 aufgezeichnet, indem die
Aufzeichnungsleistung des Laserstrahls in kleinen Schritten im Bereich
von 5 mW auf 12 mW erhöht
wurde.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 Daten ausgelesen, die in der vierten Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #33 aufgezeichnet waren,
indem das oben genannte Gerät
zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien verwendet wurde und
ein C/N-Verhältnis
des daraus ausgelesenen Signals wurde gemessen.
-
Ferner
wurde die Aufzeichnungsleistung Pw des Laserstrahls gemessen, bei
der das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Variieren der Aufzeichnungsleistung Pw des
Laserstrahls von 5 mW auf 12 mW und Auslesen von Daten, die in der
vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #33
aufgezeichnet waren, erhielt, minimal war und das C/N-Verhältnis eines
Signals, das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht
davon mit der Aufzeichnungsleistung Pw aufgezeichneten Daten erhielt,
wurde gemessen.
-
Dann
wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 4 das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
verwendet, um einen Laserstrahl auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #33 zu fokussieren, und
es wurde beurteilt, ob der Laserstrahl in einer gewünschten
Weise auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht davon fokussiert werden konnte oder
nicht.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Beurteilung sind in Tabelle 9 dargestellt. Tabelle
9
-
Wie
in Tabelle 9 gezeigt, ist gefunden worden, dass das C/N des Signals,
das man durch Auslesen von in der vierten Aufzeichnungsschicht der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #33 aufgezeichneten Daten erhielt,
gleich oder größer als
40 dB war und dass der Laserstrahl in einer gewünschten Weise auf die erste Aufzeichnungsschicht,
die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht
davon fokussiert werden konnte.
-
Arbeitsbeispiel 10
-
Ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 wurde ein Polycarbonatsubstrat hergestellt und
eine erste Aufzeichnungsschicht auf der Oberfläche des Polycarbonatsubstrats
gebildet.
-
Dann
wurde das Polycarbonatsubstrat mit der ersten Aufzeichnungsschicht
auf seiner Oberfläche
in ein Spinn-Beschichtungsgerät eingesetzt,
und der dritte dielektrische Film wurde mit einer Harzlösung beschichtet,
die durch Lösen
eines Ultraviolett-härtbaren
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
hergestellt wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden, während das
Polycarbonatsubstrat rotierte. Dann wurde ein mit Rillen und Graten
ausgebildeter Stempel auf der Oberfläche der Beschichtungsschicht
aufgesetzt und die Oberfläche der
Beschichtungsschicht wurde mit einem ultravioletten Strahl über den
Stempel bestrahlt, wodurch das Ultraviolett-härtbare Acrylharz aushärtete. Eine
transparente Zwischenschicht mit einer Dicke von 15 μm und ausgebildet
mit Rillen und Graten auf seiner Oberfläche, so dass der regelmäßige Rillenabstand
0,32 μm
war, wurde beim Entfernen des Stempels gebildet.
-
Dann
wurde das mit der ersten Zwischenschicht auf seiner Oberfläche ausgebildete
Polycarbonatsubstrat in den Sputterapparat eingesetzt und eine zweite
Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 35 nm wurde durch den Sputterprozess
unter Verwendung eines Mischtargets, bestehend aus der Mischung
aus ZnS und SiO2, und einem Target, bestehend
aus Mg, gebildet.
-
Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung von ZnS
und SiO2, enthalten in dem Target, war 80:20.
-
Die
Zusammensetzung der zweiten Aufzeichnungsschicht wurde ähnlich dem
Arbeitsbeispiel gemessen. Es wurde gefunden, dass die zweite Aufzeichnungsschicht
21,5 Atom-% Zn, 10,1 Atom-% Si, 20,8 Atom-% Mg, 20,1 Atom-% O und
27,5 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine zweite Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet,
und ähnlich
zu der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine dritte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 16 nm durch den Sputterprozess auf der zweiten Zwischenschicht
gebildet.
-
Das
Verhältnis
D3/D2 der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht war 0,46.
-
Schließlich wurde
die dritte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung der Spinnbeschichtungsmethode mit
einer Harzlösung
beschichtet, die durch Lösen
eines Ultraviolett-härtbaren
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
gebildet wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden, und die
Beschichtungsschicht wurde mit ultravioletten Strahlen bestrahlt,
wodurch das Ultraviolett-härtbare
Acrylharz aushärtete,
um eine Schutzschicht mit einer Dicke von 70 μm zu bilden.
-
Auf
diese Weise wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #34 hergestellt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #35 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #34 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wird, dass sie eine Dicke D3 von 19 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,54 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #36 in der weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #34 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 22 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,63 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #37 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #34 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 24 nm hatte, und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,69 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichprobe #1 in der Weise der Herstellung der
optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #34 hergestellt, mit der Ausnahme,
dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet war, dass sie eine
Dicke D3 von 10 nm hatte und das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 davon zu
der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 0,29 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #2 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #34 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 13 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,37 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #3 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #34 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 27 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,77 war.
-
Dann
wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #34 in das oben genannte
Gerät zum
Bewerten optischer Aufzeichnungsmedien eingestellt, und ein Laserstrahl
mit einer Wellenlänge
von 405 nm wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite
Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheibenprobe #34 projiziert, wodurch der Reflexionskoeffizient
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1
der zweiten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R2
der dritten Aufzeichnungsschicht gemessen wurde.
-
Die
Leistung des Laserstrahls war auf 1,0 mW eingestellt, und der Laserstrahl
wurde unter Verwendung einer Objektivlinse mit einer numerischen
Apertur von 0,85 auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht projiziert.
-
Der
Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht wurden ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 berechnet.
-
Ferner
wurde die Differenz in den Reflexionskoeffizienten berechnet, indem
man den minimalen Reflexionskoeffizienten unter den Reflexionskoeffizienten
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, dem Reflexionskoeffizienten
R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht und dem Reflexionskoeffizienten
R2 der dritten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#34 von dem maximalen Reflexionskoeffizienten unter diesen abzog.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 10 gezeigt.
-
Ähnlich wie
oben wurden die optischen Aufzeichnungsscheibenproben #35 bis #37
und die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben #1 bis
#3 nacheinander in das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
eingesetzt, und ein Laserstrahl mit einer Wellenlänge von
405 nm wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden der Proben projiziert,
wodurch der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht und
der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht davon
gemessen wurden und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
davon berechnet wurde.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 10 gezeigt. Tabelle
10
-
Wie
in Tabelle 10 gezeigt, ist gefunden worden, dass in den optischen
Aufzeichnungsscheibenproben #34 bis #37 bei jeder, bei der das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der
zweiten Aufzeichnungsschicht 0,40 bis 0,70 war, der Reflexionskoeffizient
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1
der zweiten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R2 der
dritten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
3 überstieg
und ausreichend groß war.
Ferner wurde gefunden, dass die Differenzen in den Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #34 bis #37 2,6 %, 0,5
%, 1,3 % bzw. 2,5 % waren, und niedriger als 3,0 %, und dass der
Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient
R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient
R2 der dritten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
im Wesentlichen einander gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#1 bis #3 in jeder, bei der das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereiches von 0,40 bis 0,70 war, der Reflexionskoeffizient R2
der dritten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #1
kleiner als 3 % war und die Differenzen in den Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben #1 bis #3 6,5
%, 4,5 % bzw. 4,1 % waren und 3 % überstiegen. Deshalb wurde gefunden,
dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht und
der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe voneinander
verschieden waren.
-
Arbeitsbeispiel 11
-
Ein
Polycarbonatsubstrat wurde ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 1 hergestellt.
-
Dann
wurde das Polycarbonatsubstrat in einen Sputterapparat eingesetzt
und ein reflektierender Film, bestehend aus einer Legierung aus
Ag, Pd und Cu und mit einer Dicke von 100 nm, ein zweiter dielektrischer Film,
bestehend aus einer Mischung aus ZnS und SiO2 und
mit einer Dicke von 37 nm, ein erster Aufzeichnungsfilm, enthaltend
Cu als eine primäre
Komponente und mit einer Dicke von 5 nm, ein zweiter Aufzeichnungsfilm,
enthaltend Si als eine primäre
Komponente und mit einer Dicke von 5 nm und ein erster dielektrischer
Film, enthaltend die Mischung aus ZnS und SiO2,
und mit einer Dicke von 20 nm wurden nacheinander auf der Oberfläche des
Polycarbonatsubstrats ausgebildet, auf der die Rillen und Grate
gebildet wurden, indem der Sputterprozess verwendet wurde, wodurch
eine erste Aufzeichnungsschicht auf der Oberfläche des Polycarbonatsubstrats
gebildet wurde.
-
Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung von ZnS
und SiO2, enthalten in der ersten dielektrischen
Schicht und der zweiten dielektrischen Schicht war 80:20.
-
Ferner
wurde das Polycarbonatsubstrat, das mit der ersten Aufzeichnungsschicht
auf seiner Oberfläche
ausgebildet war, in ein Spinn-Beschichtungsgerät eingesetzt, und der dritte
dielektrische Film wurde mit einer Harzlösung beschichtet, die durch
Lösen eines
Ultraviolett-härtbaren
Acrylharzes in einem Lösungsmittel hergestellt
wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden, während das Polycarbonatsubstrat
rotierte. Dann wurde ein mit Rillen und Graten ausgebildeter Stempel
auf der Oberfläche
der Beschichtungsschicht angeordnet und die Oberfläche der
Beschichtungsschicht wurde mit einem ultravioletten Strahl über den
Stempel bestrahlt, wodurch das Ultraviolett-härtbare Acrylharz ausgehärtet wurde.
Eine transparente Zwischenschicht mit einer Dicke von 15 μm und ausgebildet
mit Rillen und Graten auf seiner Oberfläche, so dass der regelmäßige Rillenabstand
gleich 0,32 μm
war, wurde beim Entfernen des Stempels gebildet.
-
Dann
wurde das Polycarbonatsubstrat, das mit der ersten Aufzeichnungsschicht
und der ersten Zwischenschicht auf seiner Oberfläche ausgebildet war, in den
Sputterapparat eingesetzt und eine zweite Aufzeichnungsschicht mit
einer Dicke von 35 nm wurde durch den Sputterprozess unter Verwendung
eines Mischungstargets, bestehend aus der Mischung aus ZnS und SiO2, und einem Target, bestehend aus Mg, gebildet.
-
Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung von ZnS
und SiO2, enthalten in dem Target, war 80:20.
-
Die
Zusammensetzung der zweiten Aufzeichnungsschicht wurde ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 gemessen. Es wurde gefunden, dass die zweite Aufzeichnungsschicht
21,5 Atom-% Zn, 10,1 Atom-% Si, 20,8 Atom-% Mg, 20,1 Atom-% O und
27,5 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine zweite Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
zu der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine dritte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 17 nm durch den Sputterprozess auf der zweiten Zwischenschicht
gebildet.
-
Das
Verhältnis
D3/D2 der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht war 0,49.
-
Ferner
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine dritte Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
zu der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine vierte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 15 nm durch den Sputterprozess auf der dritten Zwischenschicht
gebildet.
-
Schließlich wurde
die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung der Spinnbeschichtungsmethode
mit einer Harzlösung
beschichtet, die durch Lösen
eines Ultraviolett-härtbaren
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
hergestellt wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden, und die
Beschichtungsschicht wurde mit ultravioletten Strahlen bestrahlt,
wodurch das Ultraviolett-härtbare
Acrylharz aushärtete,
um eine Schutzschicht mit einer Dicke von 70 μm zu bilden.
-
Auf
diese Weise wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #38 hergestellt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #39 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #38 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 20 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,57 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #40 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #38 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 24 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,69 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #41 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #38 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 28 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,80 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #4 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #38 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 10 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,29 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #5 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #38 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 13 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,37 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #6 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #38 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 33 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,94 war.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 10 die optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#38 bis #41 und die optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsbeispiele
#4 bis #6 nacheinander in das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
eingesetzt und ein Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 405 nm wurde auf die
erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht und
die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden der Proben projiziert,
wodurch der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht davon
gemessen wurden und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
davon wurden berechnet.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 11 gezeigt. Tabelle
11
-
Wie
in Tabelle 11 gezeigt, wurde in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
unter Verwendung des Targets, bestehend aus der Mischung aus ZnS
und SiO2, und dem Target, bestehend aus
Mg, gebildet wurden, herausgefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#38 bis #41 bei jeder, in der das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der dritten
Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,49 bis 0,70 war, der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe 3 % überstieg und ausreichend groß war. Ferner
wurde gefunden, dass die Differenzen in dem Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #38 bis #41 1,2 %, 0,1
%, 1,6 % bzw. 2,9 %, und niedriger als 3,0 %, waren und dass der
Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient
R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R2
der dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R3
der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
im Wesentlichen einander gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#4 bis #6 bei jeder, bei der das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereiches von 0,49 bis 0,70 war, der Reflexionskoeffizient R2
der dritten Aufzeichnungsschicht einer jeden der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#4 und #5 niedriger als 3 % war, und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben #4 und #6 4,2
% und 3,7 % waren und 3 % überschritten.
Deshalb wurde gefunden, dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe voneinander
verschieden waren.
-
Arbeitsbeispiel 12
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #42 wurde in der Weise der Herstellung
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #38 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
so ausgebildet waren, dass die Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht
gleich 20 nm war und dass die Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht
gleich 14 nm war.
-
Das
Verhältnis
D4/D2 der Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht war 0,40.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #43 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #42 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 15 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,43 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #44 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #42 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 19 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,54 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #7 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #42 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 10 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,29 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #8 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #42 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 25 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,71 war.
-
Dann
wurden die optischen Aufzeichnungsscheibenproben #42 bis #44 und
die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben #7 und #8 nacheinander
in das oben genannte Gerät
zur Bewertung der optischen Aufzeichnungsmedien eingestellt, und
ein Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 405 nm wurde auf die erste
Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht und die dritte
Aufzeichnungsschicht einer jeden der Proben projiziert, wodurch
der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient
R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient
R3 der vierten Aufzeichnungsschicht davon gemessen wurden, und die Differenz
in den Reflexionskoeffizienten davon wurde berechnet.
-
Die
Ergebnisse der Messung der Berechnung sind in Tabelle 12 gezeigt. Tabelle
12
-
Wie
in Tabelle 12 gezeigt, wurde in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
unter Verwendung des Targets, bestehend aus der Mischung von ZnS
und SiO2, und dem Target, bestehend aus
Mg, gebildet wurden, gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#42 bis #44 bei jeder davon, bei der das Verhältnis D4/D2 der Dicke D4 der
vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,40 bis 0,54 war, der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe 3 % überstieg und ausreichend hoch
war. Ferner wurde gefunden, dass die Differenzen in den Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #42 bis #44 0,5 %, 0,3
% bzw. 2,5 %, und niedriger als 3,0 %, waren und dass der Reflexionskoeffizient
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1
der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R2 der
dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R3 der
vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
im Wesentlichen einander gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben #7
und #8 bei jeder, bei der das Verhältnis D4/D2 der Dicke D4 der
vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereiches von 0,40 bis 0,54 war, der Reflexionskoeffizient R3
der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #7
niedriger war als 3 %, und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #8 5,6 war und
3 % überstieg.
Deshalb wurde gefunden, dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe voneinander
unterschiedlich waren.
-
Arbeitsbeispiel 13
-
Ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 11 wurde ein Polycarbonatsubstrat hergestellt und
eine erste Aufzeichnungsschicht und eine erste Zwischenschicht wurden
nacheinander auf der Oberfläche
des Polycarbonatsubstrats gebildet.
-
Dann
wurde das mit der ersten Aufzeichnungsschicht und der ersten Zwischenschicht
auf der seiner Oberfläche
ausgebildete Polycarbonatsubstrat in die Sputterapparatur eingesetzt
und eine zweite Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 28 nm wurde
durch den Sputterprozess unter Verwendung eines Mischtargets, bestehend
aus der Mischung von ZnS und SiO2, und einem
Target, bestehend aus Al, gebildet.
-
Das
Molverhältnis
von ZnS zu SiO2 in der Mischung von ZnS
und SiO2, enthalten in dem Target, war 80:20.
-
Die
Zusammensetzung der zweiten Aufzeichnungsschicht wurde ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 gemessen. Es wurde gefunden, dass die zweite Aufzeichnungsschicht
22,2 Atom-% Zn, 9,8 Atom-% Si, 19,3 Atom-% Al, 19,6 Atom-% O und
29,1 Atom-% S enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine zweite Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
zu der Weise der Bildung der Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine dritte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 15 nm durch den Sputterprozess auf der zweiten Zwischenschicht
gebildet.
-
Das
Verhältnis
D3/D2 der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht war 0,54.
-
Ferner
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine dritte Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
zu der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine vierte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 12 nm durch den Sputterprozess auf der dritten Zwischenschicht
gebildet.
-
Schließlich wurde
die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung der Spinnbeschichtungsmethode
mit einer Harzlösung
beschichtet, die durch Lösen
eines Ultraviolett-härtbaren
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
hergestellt wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden, und die
Beschichtungsschicht wurde mit ultravioletten Strahlen bestrahlt,
wodurch das Ultraviolett-härtbare
Acrylharz ausgehärtet
wurde, um eine Schutzschicht mit einer Dicke von 70 μm zu bilden.
-
Auf
diese Weise wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #45 hergestellt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #46 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #45 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so ausgebildet
wurde, dass sie eine Dicke D3 von 18 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,64 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #47 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #45 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 22 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,79 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #9 auf die Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #45 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 10 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,36 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #10 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #45 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 27 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,96 war.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 10 die optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#45 bis #47 und die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#9 und #10 nacheinander in das oben genannte Gerät zur Bewertung optischer Aufzeichnungsmedien
eingesetzt, und ein Laserstrahl mit einer Wellenlänge von
405 nm wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden der Proben projiziert,
wodurch der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht davon
gemessen wurden und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
davon wurde berechnet.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 13 gezeigt. Tabelle
13
-
Wie
in Tabelle 13 gezeigt, wurde gefunden, dass in dem Fall, wo die
zweite Aufzeichnungsschicht, die dritte Aufzeichnungsschicht und
die vierte Aufzeichnungsschicht gebildet wurden unter Verwendung
des Targets, bestehend aus der Mischung aus ZnS und SiO2,
und dem Target, bestehend aus Al, in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#45 bis #47 bei jeder, in der das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,54 bis 0,79 war, der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient
R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient
R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
3 % überstieg
und ausreichend hoch war. Ferner wurde gefunden, dass die Differenzen
in den Reflexionskoeffizienten der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#45 bis #47 0,7 %, 0,8 % bzw. 2,4 %, und niedriger als 3,0 % waren
und dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe im Wesentlichen gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#9 und #10 in jeder, bei der das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereiches von 0,54 bis 0,79 war, der Reflexionskoeffizient R2
der dritten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #9 niedriger
als 3 % war und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten der
optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #10 4,2 % war und
3 % überstieg.
Deshalb wurde gefunden, dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten
Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und
der Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe voneinander
verschieden waren.
-
Arbeitsbeispiel 14
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #48 wurde in der Weise der Herstellung
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #45 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
so gebildet waren, dass die Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht
gleich 16,4 nm war und die Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht
gleich 11 nm war.
-
Das
Verhältnis
D4/D2 der Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht war 0,39.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #49 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #48 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 13 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,46 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #50 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #48 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 16 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon und der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,57 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #11 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #48 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, das sie eine Dicke D4 von 10 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,36 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #12 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #48 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 21 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,75 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibe-Vergleichsprobe #13 in
der Weise der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#48 hergestellt, mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht
so gebildet war, dass sie eine Dicke D4 von 25 nm hatte und das
Verhältnis
D4/D2 der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,89 war.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 10 die optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#48 bis #50 und die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#11 bis #13 nacheinander in das oben genannte Gerät zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien eingesetzt, und ein Laserstrahl mit
einer Wellenlänge von
405 nm wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeder der Proben projiziert,
wodurch der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient
R3 der vierten Aufzeichnungsschicht davon gemessen wurden, und die
Differenz in den Reflexionskoeffizienten davon wurde berechnet.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 14 gezeigt. Tabelle
14
-
Wie
in Tabelle 14 gezeigt, wurde in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
unter Verwendung des Targets, bestehend aus der Mischung aus ZnS
und SiO2, und dem Target, bestehend aus
Al, gebildet wurden, gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#48 bis #50 in jeder, bei der das Verhältnis D4/D2 der Dicke D4 der
vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,39 bis 0,57 war, der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe 3 % überstiegen und ausreichend hoch
waren. Ferner wurde gefunden, dass die Differenzen in den Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #48 bis #50 0,7 %, 0,6
% bzw. 2,6 %, und niedriger als 3,0 %, waren und dass der Reflexionskoeffizient
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1
der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R2 der
dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R3 der
vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
im Wesentlichen einander gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#11 bis #13 in jeder, bei der das Verhältnis D4/D2 der Dicke D4 der
vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereiches von 0,39 bis 0,57 war, der Reflexionskoeffizient R3
der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #11, der
Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht der optischen
Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #12 und der Reflexionskoeffizient
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1
der zweiten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R2
der dritten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe
#13 niedriger waren als 3 % und die Differenzen in den Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben #12 und #13 5,6 % und
7,7 % waren und 3 % überstiegen.
Deshalb wurde gefunden, dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten
Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und
der Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe voneinander
verschieden waren.
-
Arbeitsbeispiel 15
-
Ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 11 wurde ein Polycarbonatsubstrat hergestellt und
eine erste Aufzeichnungsschicht und eine erste Zwischenschicht wurden
nacheinander auf der Oberfläche
des Polycarbonatsubstrats ausgebildet.
-
Dann
wurde das mit der ersten Aufzeichnungsschicht und der ersten Zwischenschicht
auf seiner Oberfläche
ausgebildete Polycarbonatsubstrat in die Sputterapparatur eingesetzt
und eine zweite Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 21,2 nm
wurde durch den Sputterprozess unter Verwendung eines Mischtargets, bestehend
aus der Mischung aus ZnS und SiO2, und eines
Targets, bestehend aus Zn, gebildet.
-
Das
Molverhältnis
von ZnS und SiO2 in der Mischung von ZnS
und SiO2, enthalten in dem Target, war 80:20.
-
Die
Zusammensetzung der zweiten Aufzeichnungsschicht wurde ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 gemessen und als ein Resultat enthielt die zweite
Aufzeichnungsschicht 42, 1 Atom-% Zn, 9,7 Atom-% Si, 18,4 Atom-%
O und 29,8 Atom-% S.
-
Dann
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine zweite Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
zu der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine dritte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 12 nm durch den Sputterprozess auf der zweiten Zwischenschicht
gebildet.
-
Das
Verhältnis
D3/D2 der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht war 0,57.
-
Ferner
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine dritte Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
zu der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine vierte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 10,8 nm durch den Sputterprozess auf der dritten Zwischenschicht
gebildet.
-
Schließlich wurde
die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung der Spinnbeschichtmethode
mit einer Harzlösung
beschichtet, die durch Lösen
eines Ultraviolett-härtenden
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
gebildet wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden und die Beschichtungsschicht
wurde mit ultravioletten Strahlen beschichtet, wodurch das Ultraviolett
härtende
Acrylharz aushärtete,
um eine Schutzschicht mit einer Dicke von 70 μm zu bilden.
-
Auf
diese Weise wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #51 hergestellt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #52 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #51 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D3 von 14 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,66 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #53 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #51 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D3 von 16 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,75 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #54 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #51 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D3 von 19 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,90 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #14 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #51 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D3 von 10 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,47 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungs-Vergleichsprobe #15 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #51 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 21 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,99 war.
-
Ferner
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 10 die optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#51 bis #54 und die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#14 und #15 nacheinander in das oben genannte Gerät zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien eingesetzt und ein Laserstrahl mit
einer Wellenlänge
von 405 nm wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite
Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden
der Proben projiziert, wodurch der Reflexionskoeffizient R0 der
ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten
Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht
und der Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht
davon gemessen wurden und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
davon berechnet wurde.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 15 gezeigt. Tabelle
15
-
Wie
in Tabelle 15 gezeigt, wurde in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
gebildet wurden unter Verwendung des Targets, bestehend aus der
Mischung aus ZnS und SiO2, und des Targets,
bestehend aus Zn, gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#51 bis #54 in jeder, bei der das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,57 bis 0,90 war, der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient
R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient
R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
3 % überstieg
und ausreichend hoch war. Ferner wurde gefunden, dass die Differenzen
in den Reflexionskoeffizienten der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#51 bis #54 1,2 %, 0,0 %, 1,1 % bzw. 2,8 %, und niedriger als 3,0
%, waren und dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe im Wesentlichen einander
gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsbeispielen
#14 und #15 in jeder, bei der das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereichs von 0,57 bis 0,90 war, der Reflexionskoeffizient R2
der dritten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #14 niedriger
war als 3 % und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten der
optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #15 3,8 % war und
3 % überstieg.
Deshalb wurde gefunden, dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten
Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und
der Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe voneinander
verschieden waren.
-
Arbeitsbeispiel 16
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #55 wurde in der Weise der Herstellung
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #51 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
so gebildet wurden, dass die Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht
gleich 14 nm und dass die Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht
gleich 9 nm war.
-
Das
Verhältnis
D4/D2 der Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#55 war 0,42.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #56 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #55 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 11 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,52 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #57 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #55 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D4 von 14,5 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,68 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #16 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #55 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D4 von 8 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,38 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #17 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #55 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 16 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,75 war.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 10 die optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#55 bis #57 und die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#16 und #17 nacheinander in das oben genannte Gerät zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien eingesetzt und ein Laserstrahl mit
einer Wellenlänge von
405 nm wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden der Proben projiziert,
wodurch der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht davon
gemessen wurden und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
davon berechnet wurde.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 16 gezeigt. Tabelle
16
-
Wie
in Tabelle 16 gezeigt, wurde in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
gebildet wurden unter Verwendung des Targets, bestehend aus der
Mischung von ZnS und SiO2, und des Targets,
bestehend aus Zn, gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#55 bis #57 in jeder, bei der das Verhältnis D4/D2 der Dicke D4 der
vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,42 bis 0,68 war, der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient
R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient
R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
3 % überstieg
und ausreichend groß war.
Ferner wurde gefunden, dass die Differenzen in den Reflexionskoeffizienten
der optischen Aufzeichnungsscheibenproben #55 bis #57 1,3 %, 0,3
% bzw. 2,9 %, und niedriger als 3,0 %, waren und dass der Reflexionskoeffizient
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1
der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R2 der
dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R3 der
vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
im Wesentlichen einander gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#16 und #17 in jeder, bei der das Verhältnis D4/D2 der Dicke D4 der
vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereiches von 0,42 bis 0,68 war, der Reflexionskoeffizient R3
der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #16 niedriger
war als 3 % und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten der
optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #17 4,3 % war und
3 % überstieg.
Deshalb wurde gefunden, dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten
Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und
der Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe voneinander
verschieden waren.
-
Arbeitsbeispiel 17
-
Ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 11 wurde ein Polycarbonatsubstrat hergestellt und
eine erste Aufzeichnungsschicht und eine erste Zwischenschicht wurden
nacheinander auf der Oberfläche
des Polycarbonatsubstrates ausgebildet.
-
Dann
wurde das mit der ersten Aufzeichnungsschicht und der ersten Zwischenschicht
auf seiner Oberfläche
ausgebildete Polycarbonatsubstrat in den Sputterapparat eingesetzt
und eine zweite Aufzeichnungsschicht mit einer Dicke von 21,2 nm
wurde durch Sputterprozess unter Verwendung eines Mischtargets,
bestehend aus der Mischung aus SiO2, Si3N4 und La2O3, und eines Targets,
bestehend aus Mg, gebildet.
-
Das
Molverhältnis
von SiO2, Si3N4 und La2O3, enthalten in dem Target, war 30:50:20.
-
Die
Zusammensetzung der zweiten Aufzeichnungsschicht wurde ähnlich dem
Arbeitsbeispiel 1 gemessen. Es wurde gefunden, dass die zweite Aufzeichnungsschicht
6,2 Atom-% La, 24,1 Atom-% Si, 23,1 Atom-% Mg, 24,6 Atom-% O und
22,0 Atom-% N enthielt.
-
Dann
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine zweite Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet und ähnlich zu
der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine dritte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 20 nm durch den Sputterprozess auf der zweiten Zwischenschicht
gebildet.
-
Das
Verhältnis
D3/D2 der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht war 0,50.
-
Ferner
wurde ähnlich
der Weise der Bildung der ersten Zwischenschicht auf der ersten
Aufzeichnungsschicht eine dritte Zwischenschicht mit einer Dicke
von 15 μm
durch den Sputterprozess auf der zweiten Aufzeichnungsschicht gebildet
und ähnlich
der Weise der Bildung der zweiten Aufzeichnungsschicht auf der ersten
Zwischenschicht wurde eine vierte Aufzeichnungsschicht mit einer
Dicke von 19 nm durch den Sputterprozess auf der dritten Zwischenschicht
gebildet.
-
Schließlich wurde
die vierte Aufzeichnungsschicht unter Verwendung der Spinnbeschichtungsmethode
mit einer Harzlösung
beschichtet, die durch Lösen
eines Ultraviolett-härtbaren
Acrylharzes in einem Lösungsmittel
hergestellt wurde, um eine Beschichtungsschicht zu bilden und die
Beschichtungsschicht wurde mit ultravioletten Strahlen bestrahlt,
wodurch das Ultraviolett-härtbare
Acrylharz aushärtete,
um eine Schutzschicht mit einer Dicke von 70 μm zu bilden.
-
Auf
diese Weise wurde die optische Aufzeichnungsscheibenprobe #58 hergestellt.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #59 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #58 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 25 nm hatte und das Verhältnis D3/D2 der
Dicke D3 davon und der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,63 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsprobe #60 in der Weise der Herstellung
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #58 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet war,
dass sie eine Dicke D3 von 30 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,75 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #61 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #58 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 37 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,93 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #18 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #58 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 13 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,33 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #19 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #58 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D3 von 42 nm hatte und das Verhältnis D3/D2
der Dicke D3 davon zu der Dicke 2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
1,05 war.
-
Ferner
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 10 die optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#58 bis #61 und die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#18 und #19 nacheinander in das oben genannte Gerät zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien eingesetzt und ein Laserstrahl mit
einer Wellenlänge
von 405 nm wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite
Aufzeichnungsschicht und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden
der Proben projiziert, wodurch der Reflexionskoeffizient R0 der
ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten
Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht
und der Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht
davon gemessen wurden und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
davon wurde berechnet.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 17 gezeigt. Tabelle
17
-
Wie
in Tabelle 17 gezeigt, wurde in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
gebildet wurden unter Verwendung des Targets, bestehend aus der
Mischung aus SiO2, Si3N4 und La2O3, und des Targets, bestehend aus Mg, gefunden,
dass in den optischen Aufzeichnungsscheibenproben #58 bis #61 in jeder,
bei der das Verhältnis
D3/D2 der Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
der D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht 0,50 bis 0,95 war, der Reflexionskoeffizient
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1
der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R2 der
dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R3 der vierten
Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
3 % überstieg
und ausreichend hoch war. Ferner wurde gefunden, dass die Differenzen
in den Reflexionskoeffizienten der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#58 bis #61 1,2 %, 0,3 %, 1,6 % bzw. 2,9 % und niedriger als 3,0
%, waren und dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe im Wesentlichen einander
gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#18 und #19 in jeder, bei der das Verhältnis D3/D2 der Dicke D3 der
dritten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereiches von 0,50 bis 0,95 war, der Reflexionskoeffizient R2
der dritten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #18 niedriger
war als 3 % und die Differenzen in den Reflexionskoeffizienten der
optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben #18 und #19 3,5
% waren und 3,4 % überstiegen.
Deshalb wurde gefunden, dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten
Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und
der Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe voneinander verschieden
waren.
-
Arbeitsbeispiel 18
-
Eine
optische Aufzeichnungsscheibenprobe #62 wurde in der Weise der Herstellung
der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #58 hergestellt, mit der
Ausnahme, dass die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
so gebildet wurden, dass die Dicke D3 der dritten Aufzeichnungsschicht
gleich 24 nm war und die Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht
gleich 16 nm war.
-
Das
Verhältnis
D4/D2 der Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke
D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
#62 war 0,40.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #63 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #62 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 19 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,48 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #64 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #62 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
war, dass sie eine Dicke D4 von 22 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,55 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheibenprobe #65 in der Weise
der Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #62 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D4 von 26 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,65 war.
-
Ferner
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #20 in der Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #62 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D4 von 13 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,33 war.
-
Dann
wurde eine optische Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #21 auf die Weise der
Herstellung der optischen Aufzeichnungsscheibenprobe #62 hergestellt,
mit der Ausnahme, dass die vierte Aufzeichnungsschicht so gebildet
wurde, dass sie eine Dicke D4 von 30 nm hatte und das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 davon zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
0,75 war.
-
Dann
wurden ähnlich
dem Arbeitsbeispiel 10 die optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#62 bis #65 und die optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#20 und #21 nacheinander in das oben genannte Gerät zur Bewertung
optischer Aufzeichnungsmedien eingesetzt, und ein Laserstrahl mit
einer Wellenlänge von
405 nm wurde auf die erste Aufzeichnungsschicht, die zweite Aufzeichnungsschicht
und die dritte Aufzeichnungsschicht einer jeden Probe projiziert,
wodurch der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht davon
gemessen wurden und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten
davon berechnet wurde.
-
Die
Ergebnisse der Messung und der Berechnung sind in Tabelle 18 gezeigt. Tabelle
18
-
Wie
in Tabelle 18 gezeigt, wurde, in dem Fall, wo die zweite Aufzeichnungsschicht,
die dritte Aufzeichnungsschicht und die vierte Aufzeichnungsschicht
unter Verwendung des Targets, bestehend aus der Mischung aus SiO2, Si3N4 und
La2O3, und des Targets,
bestehend aus Mg, gebildet wurden, gefunden, dass in den optischen
Aufzeichnungsscheibenproben #62 bis #65 in jeder, bei der das Verhältnis D4/D2
der Dicke D4 der vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der
zweiten Aufzeichnungsschicht 0,40 bis 0,65 war, der Reflexionskoeffizient
R0 der ersten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1
der zweiten Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R2 der
dritten Aufzeichnungsschicht und der Reflexionskoeffizient R3 der
vierten Aufzeichnungsschicht einer jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe
3 % überstieg
und ausreichend hoch war. Ferner wurde gefunden, dass die Differenzen
in den Reflexionskoeffizienten der optischen Aufzeichnungsscheibenproben
#62 bis #65 1,2 %, 0,1 %, 1,3 % bzw. 2,9 % und niedriger als 3,0
% waren und dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht, der
Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und der
Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht einer
jeden optischen Aufzeichnungsscheibenprobe im Wesentlichen einander
gleich waren.
-
Im
Gegensatz dazu wurde gefunden, dass in den optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsproben
#20 und #21 in jeder, bei der das Verhältnis D4/D2 der Dicke D4 der
vierten Aufzeichnungsschicht zu der Dicke D2 der zweiten Aufzeichnungsschicht
außerhalb
des Bereiches von 0,40 bis 0,65 war, der Reflexionskoeffizient R3
der vierten Aufzeichnungsschicht der optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #20 niedriger
als 3 % war und die Differenz in den Reflexionskoeffizienten der
optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe #21 4,2 % war und
3 % überstieg.
Deshalb wurde gefunden, dass der Reflexionskoeffizient R0 der ersten
Aufzeichnungsschicht, der Reflexionskoeffizient R1 der zweiten Aufzeichnungsschicht,
der Reflexionskoeffizient R2 der dritten Aufzeichnungsschicht und
der Reflexionskoeffizient R3 der vierten Aufzeichnungsschicht der
optischen Aufzeichnungsscheiben-Vergleichsprobe
voneinander verschieden waren.
-
Die
vorliegende Erfindung ist somit in Verbindung mit spezifischen Ausführungsformen
und Arbeitsbeispielen gezeigt und beschrieben worden. Es sollte
jedoch bemerkt werden, dass die vorliegende Erfindung in keiner
Weise auf die Einzelheiten der beschriebenen Anordnungen beschränkt ist,
jedoch Änderungen
und Modifizierungen durchgeführt
werden können,
ohne vom Umfang der beigefügten
Ansprüche
abzuweichen.
-
Zum
Beispiel wird in den oben beschrieben Ausführungsformen sowohl die zweite
Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 durch
einen Gasphasenwachstumsprozess, wie etwa dem Sputterprozess, gebildet, indem
man ein Target, bestehend aus der Mischung aus ZnS und SiO2 und ein Target, bestehend aus wenigstens
einem Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, verwendet. Es ist jedoch
nicht absolut notwendig, dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als auch die vierte
Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 durch
einen Gasphasenwachstumsprozess, wie etwa dem Sputterprozess, unter
Verwendung eines Targets, bestehend aus der Mischung aus ZnS und
SiO2, und eines Targets, bestehend aus wenigstens
einem Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, gebildet wird, und
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als
auch die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 können gebildet
werden durch einen Gasphasenwachstumsprozess, wie etwa dem Sputterprozess, unter
Verwendung eines Targets, enthaltend eine Mischung von ZnS und SiO2, als eine primäre Komponente, und eines Targets,
bestehend aus wenigstens einem Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als eine primäre
Komponente.
-
Ferner
wird in den oben beschriebenen Ausführungsformen sowohl die zweite
Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 durch
einen Gasphasenwachstumsprozess, wie etwa einem Sputterprozess,
gebildet, indem man ein Target, bestehend aus der Mischung aus ZnS
und SiO2, und ein Target, bestehend aus
wenigstens einem Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, verwendet, und als
ein Ergebnis enthält
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als
auch die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 Zn,
Si, O und S als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti als ein Additiv. Es ist jedoch absolut nicht notwendig,
dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte
Aufzeichnungsschicht 40 als auch die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des
optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 durch einen
Gasphasenwachstumsprozess, wie etwa dem Sputterprozess, gebildet
werden, indem man ein Target, bestehend aus der Mischung aus ZnS
und SiO2, und ein Target, bestehend aus
wenigstens einem Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, verwendet und sowohl
die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als
auch die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 können durch
einen Gasphasenwachstumsprozess, wie etwa dem Sputterprozess, gebildet
werden, indem man ein Target, bestehend aus einer Mischung aus La2O3, SiO2 und
Si3N4 als eine primäre Komponente,
und ein Target, bestehend aus wenigstens einem Metall, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, als eine primäre Komponente,
verwendet. In dem Fall, wo sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als auch die vierte
Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 auf
diese Weise gebildet werden, enthält sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als auch die vierte
Aufzeichnungsschicht 50 La, Si, O und S als eine primäre Komponente
und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als Additiv.
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Obwohl
die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 die
gleiche Zusammensetzung haben, ist es weiterhin ausreichend, dass
die Differenzen in den Anteilen eines Metalls, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Zn, Si, O und S, gleich oder kleiner als
5 Atom-% sind, und es ist absolut nicht notwendig, dass die zweite
Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 die
gleiche Zusammensetzung haben.
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Obwohl
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als auch die
dritte Aufzeichnungsschicht 40 des optischen Aufzeichnungsmediums 10 Zn,
Si, O und Z als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv in der Ausführungsform, die in den 1 und 2 gezeigt
ist, enthält,
ist es ferner absolut nicht notwendig, dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30 als
auch die dritte Aufzeichnungsschicht 40 des optischen Aufzeichnungsmediums
Zn, Si, O und S als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv enthält. Es ist ausreichend, dass
wenigstens eine der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 des optischen Aufzeichnungsmediums 10 wenigstens
ein Metall M, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La, und ein Element X enthält, das mit dem Metall M beim
Bestrahlen mit einem Laserstrahl zur Datenaufzeichnung kombiniert,
wodurch ein Kristall einer Verbindung des Elements X mit dem Metall
M gebildet wird und wenigstens eine der zweiten Aufzeichnungsschicht 30 und
der dritten Aufzeichnungsschicht 40 des optischen Aufzeichnungsmediums 10 kann
wenigstens ein Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La, und wenigstens ein Element, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus S, O, C und N, als eine primäre Komponente
und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv, enthalten.
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Obwohl
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und
die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 100 Zn,
Si, O und S als eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv in dem in den 12 und 13 gezeigten
Ausführungsbeispiel
enthält,
ist es absolut nicht nötig,
dass sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte
Aufzeichnungsschicht 40 und die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des
optischen Aufzeichnungsmediums 100 Zn, Si, O und S als
eine primäre
Komponente und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv enthält. Es reicht aus, dass wenigstens
eine der zweiten Aufzeichnungsschicht 30, der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und
der vierten Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 100 wenigstens
ein Metall M, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La, und einem Element X besteht, das mit dem
Metall M beim Bestrahlen mit einem Laserstrahl zur Datenaufzeichnung
kombinieren kann, wodurch ein Kristall einer Verbindung des Elements
X mit dem Metall M gebildet wird, und wenigstens eine der zweiten
Aufzeichnungsschicht 30, der dritten Aufzeichnungsschicht 40 und
der vierten Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 100 kann
wenigstens ein Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In,
Sn, W, Pb, Bi, Zn und La, und wenigstens ein Element, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus S, O, C und N, als primäre Komponente
und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als ein Additiv enthält.
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Obwohl
sowohl die zweite Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als
auch die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 gebildet
wird unter Verwendung eines Targets, bestehend aus wenigstens einem
Metall, ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Mg, Al und Ti, kann sowohl die zweite
Aufzeichnungsschicht 30, die dritte Aufzeichnungsschicht 40 als
auch die vierte Aufzeichnungsschicht 50 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 in
den oben beschriebenen Ausführungsformen
außerdem
gebildet werden, indem ein Target, enthaltend Zn oder La, als eine
primäre Komponente
verwendet wird.
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Obwohl
die erste Aufzeichnungsschicht 20 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 den
ersten Aufzeichnungsfilm 23a, enthaltend Cu als eine primäre Komponente,
und den zweiten Aufzeichnungsfilm 23b, enthaltend Si als
eine primäre
Komponente, einschließt,
ist es in den oben beschriebenen Ausführungsformen ferner nicht absolut
notwendig, dass die erste Aufzeichnungsschicht 20 des optischen
Aufzeichnungsmediums 10, 100 den ersten Aufzeichnungsfilm 23a,
enthaltend Cu als eine primäre
Komponente, und den zweiten Aufzeichnungsfilm 23b, enthaltend
Si als eine primäre
Komponente, einschließt.
Die erste Aufzeichnungsschicht 20 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 kann
so gebildet werden, dass sie wenigstens ein Metall, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn,
W, Pb, Bi, Zn und La, und aus wenigstens einem Element, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus S, O, C und N, als eine primäre Komponente
und wenigstens ein Metall, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Mg, Al und Ti, als Additiv enthält, und ferner kann die erste
Aufzeichnungsschicht 20 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 so gebildet
werden, dass sie wenigstens ein Metall M, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Ni, Cu, Si, Ti, Ge, Zr, Nb, Mo, In, Sn, W, Pb, Bi, Zn und La,
und ein Element X enthält,
das mit dem Metall M bei der Bestrahlung mit einem Laserstrahl zur
Datenaufzeichnung kombinieren kann, wodurch ein Kristall einer Verbindung des
Elements X mit dem Metall M gebildet wird.
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Obwohl
die erste Aufzeichnungsschicht 20 des optischen Aufzeichnungsmediums 10, 100 den
ersten Aufzeichnungsfilm 23a, enthaltend Cu als eine primäre Komponente,
und den zweiten Aufzeichnungsfilm 23b, enthaltend Si als
eine primäre Komponente,
einschließt,
kann anstelle der ersten Aufzeichnungsschicht 20 das Trägersubstrat 11 oder
die erste Zwischenschicht 12 als eine Aufzeichnungsschicht
genutzt werden, die dazu ausgelegt ist, nur das Auslesen von Daten
durch die Bildung von Löchern
auf der Oberfläche
des Trägersubstrats 11 oder
der ersten Zwischenschicht 12 und das Aufzeichnen von Daten
darin zu ermöglichen.
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Obwohl
das optische Aufzeichnungsmedium 10, 100 die Lichttransmissionsschicht 15 einschließt, kann
darüber
hinaus in den oben beschriebenen Ausführungsformen anstelle der Lichttransmissionsschicht 15 eine
Hartbeschichtungsschicht, enthaltend eine harte Beschichtungszusammensetzung,
als eine primäre Komponente
gebildet werden oder eine Hartbeschichtungsschicht, enthaltend eine
Hartbeschichtungszusammensetzung, als eine primäre Komponente, kann auf der
Lichttransmissionsschicht ausgebildet werden. Ferner ist es möglich, ein
Gleitmittel der Hartbeschichtungsschicht zuzugeben oder eine Schmiermittelschicht
auf der Hartbeschichtungsschicht auszubilden, wodurch verursacht
wird, dass die Oberfläche
des optischen Aufzeichnungsmediums eine Schmierungseigenschaft und
eine Beständigkeit
gegenüber
Verunreinigung besitzt.
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Obwohl
der Laserstrahl L über
die Lichttransmissionsschicht 15 auf die erste Aufzeichnungsschicht 20,
die zweite Aufzeichnungsschicht 30 und die dritte Aufzeichnungsschicht 40 in
der in den 1 und 2 gezeigten
Ausführungsform
projiziert wird und der Laserstrahl L über die Lichttransmissionsschicht 15 auf
die erste Aufzeichnungsschicht 20, die zweite Aufzeichnungsschicht 30,
die dritte Aufzeichnungsschicht 40 und die vierte Aufzeichnungsschicht 50 projiziert
wird, ist ferner die vorliegende Erfindung nicht auf ein optisches Aufzeichnungsmedium
beschränkt,
das eine solche Konfiguration hat, und das optische Aufzeichnungsmedium
kann zwei oder mehr Aufzeichnungsschichten zwischen einem aus einem lichtdurchlässigen Material
gebildeten Substrat und einer Schutzschicht einschließen und
kann so aufgebaut sein, dass ein Laserstrahl L auf die Aufzeichnungsschichten über das
Substrat projiziert wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist es möglich,
ein optisches Aufzeichnungsmedium bereitzustellen, das eine Mehrzahl
von Aufzeichnungsschichten einschließt und wobei Daten in einer
von der Lichteinfallsebene am entferntesten liegenden Aufzeichnungsschicht
auf eine gewünschte
Weise aufgezeichnet und daraus ausgelesen werden können und
Daten in einer Aufzeichnungsschicht bzw. in Aufzeichnungsschichten
auf eine gewünschte
Weise aufgezeichnet und daraus ausgelesen werden können, die
von derjenigen Aufzeichnungsschicht verschieden sind, die von der
Lichteinfallsebene am weitesten entfernt ist.