[go: up one dir, main page]

DE602004002033T2 - Verfahren zur Herstellung einer Zahnrestauration - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Zahnrestauration Download PDF

Info

Publication number
DE602004002033T2
DE602004002033T2 DE602004002033T DE602004002033T DE602004002033T2 DE 602004002033 T2 DE602004002033 T2 DE 602004002033T2 DE 602004002033 T DE602004002033 T DE 602004002033T DE 602004002033 T DE602004002033 T DE 602004002033T DE 602004002033 T2 DE602004002033 T2 DE 602004002033T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dental restoration
embedding
restoration
blocks
dental
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602004002033T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602004002033D1 (de
Inventor
Robert Amherst Ganley
Thomas J. Amherst Hill
Eric Malden Cunningham
John Burlington DePiano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ivoclar Vivadent AG
Original Assignee
Ivoclar Vivadent AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ivoclar Vivadent AG filed Critical Ivoclar Vivadent AG
Publication of DE602004002033D1 publication Critical patent/DE602004002033D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004002033T2 publication Critical patent/DE602004002033T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/20Methods or devices for soldering, casting, moulding or melting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/0003Making bridge-work, inlays, implants or the like
    • A61C13/0004Computer-assisted sizing or machining of dental prostheses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/08Artificial teeth; Making same
    • A61C13/081Making teeth by casting or moulding
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C5/00Filling or capping teeth
    • A61C5/70Tooth crowns; Making thereof
    • A61C5/77Methods or devices for making crowns
    • GPHYSICS
    • G16INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR SPECIFIC APPLICATION FIELDS
    • G16HHEALTHCARE INFORMATICS, i.e. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR THE HANDLING OR PROCESSING OF MEDICAL OR HEALTHCARE DATA
    • G16H20/00ICT specially adapted for therapies or health-improving plans, e.g. for handling prescriptions, for steering therapy or for monitoring patient compliance
    • G16H20/40ICT specially adapted for therapies or health-improving plans, e.g. for handling prescriptions, for steering therapy or for monitoring patient compliance relating to mechanical, radiation or invasive therapies, e.g. surgery, laser therapy, dialysis or acupuncture

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Zahnrestauration gemäß dem Einleitungsabschnitt von Anspruch 1, sowie eine Vorrichtung gemäß dem Einleitungsabschnitt von Anspruch 10 und insbesondere ein Verfahren.
  • Augenblicklich verwendete Prozesse zur Herstellung von Zahnrestaurationen umfassen verschiedene Verfahren. Eines von zwei herkömmlichen Verfahren ist das Wachsausschmelz- oder Präzisions-Gießverfahren, und das andere Verfahren ist die Computermodellierung oder -formgebung sowie das Computerfräsen.
  • Zunächst haben die in dieser Druckschrift dargelegten Begriffe gemäß Verwendung die folgenden Bedeutungen:
    Der Begriff "Zahn" kann einen oder mehrere Zähne betreffen. Ähnlich kann der Begriff "Zahnbearbeitungsfläche" einen einzelnen Zahn, der zur Aufnahme einer Zahnrestauration bearbeitet worden ist, oder mehrere Zähne sowie den Umgebungsbereich betreffen. Der Begriff "Zahnrestauration" ist für Implantate oder Inlays, Einlagefüllungen oder Onlays, Furniere, Kronen und Brücken anwendbar. Darüber hinaus ist er auch für Primärkronen anwendbar.
  • Der Begriff "Steinmodell", wie er in dieser Beschreibung verwendet wird, bezieht sich auf ein Modell des Zahnbearbeitungsbereichs, welches von einem Abdruck gegossen wird. Das "Steinmodell" kann aus speziell kalziniertem Gipsderivat ähnlich Modell-Gips hergestellt werden, wobei dieses jedoch eine größere Festigkeit als Modell-Gips aufweist.
  • Der Begriff "Computer" bezieht sich auf einen oder mehrere Computer.
  • Das Wachsausschmelz- oder Präzisions-Gießverfahren, obwohl es eine sehr gute Zahnrestauration bereitstellt, ist zeitaufwändig und erfordert zudem Fachleute, um ein annehmbares Produkt zu erzeugen. Eines dieser Wachsausschmelz- oder Präzisions-Gießverfahren verwendet Empress®-Arbeitsgerät, wodurch eine Zahnrestauration sehr hoher Qualität erzeugt wird. Empress® ist ebenso wie Ivoclar Vivadent AG ein Warenzeichen.
  • Das Computer-Modellierungs- und Fräsverfahren verwendet im Wesentlichen eingescannte digitalisierte Bilder des zu restaurierenden Bereichs, und erzeugt dann eine Zahnrestauration durch Fräsen geeigneter Materialien. Ein Computer kann mit der Scan- oder Abtastvorrichtung verbunden sein, ein anderer mit der Fräsmaschine, und noch ein anderer Computer kann die gescannten oder abgetasteten Daten zur Herstellung des 3D-Bildes der Zahnrestauration verarbeiten. Es ist denkbar, dass alle diese Funktionen in demselben Computer ausgeführt werden könnten, wobei der Computer mit der Abtaststation und der Frässtation verdrahtet sein kann.
  • US-Patent 5,452,219 offenbart ein Verfahren zur Herstellung einer Form mit Hilfe einer computergesteuerten Fräsmaschine, wobei die Form zur Bearbeitung von Zahnrestaurationen verwendet wird. Das Patent offenbart die Schritte des Scannens oder Abtastens eines Zahnmodells zum Erhalt von Daten über die dreidimensionale Oberfläche des Modells, des Verarbeitens der Daten zur Erzeugung eines Werkzeugbahnprogramms, und des Verwendens des Programms zur Steuerung der direkten Herstellung einer Zahnform, bei welcher es sich um das Negativbild des Zahnmodells handelt. Die Form kann dann zur Herstellung eines künstlichen Zahns verwendet werden. Die Form ist allerdings nicht für die Verwendung beim Formen von Hochtemperatur-Keramiken geeignet.
  • Daher ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung einer Zahnrestauration gemäß dem Einleitungsabschnitt von Anspruch 1 sowie eine Vorrichtung zu schaffen, welche für das Zusammenpressen von Einbettungsformen gemäß dem Einleitungsabschnitt von Anspruch 10 nützlich ist, welche besser für das Formen von Hochtemperatur-Keramiken geeignet sind.
  • Diese Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen 1 und 10 dargelegten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen können den Unteransprüchen entnommen werden.
  • Diese Erfindung vereinfacht die Herstellung einer hochqualitativen Zahnrestauration von der Art, wie sie durch Empress®-Arbeitsgerät erzeugt wird. Es ist ein Merkmal dieser Erfindung, dass die Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke derart bereitgestellt sind, dass sie für die Verwendung in einem auf einen Bereich von 800 bis 1200°C aufgeheizten Ofen geeignet sind, und ein Gussblock aus einem geeigneten Zahnrestaurationsmaterial wird ebenfalls bereitgestellt. Ein bearbeiteter Zahn wird entweder direkt oder indirekt eingescannt, um ein digitalisiertes dreidimensionales Bild des Zahnbearbeitungsbereichs zu erhalten. Dann wird ein 3D-Computermodell einer gewünschten Zahnrestauration erzeugt, wobei der Computer die Abtastung des Zahnbearbeitungsbereichs sowie im Speicher des Computers gespeicherte Daten verwendet. Durch Verwendung einer computergesteuerten Fräsvorrichtung werden die Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke dann gefräst, um eine Formengestalt in Form des 3D-Computermodells der gewünschten Zahnrestauration zu erzeugen. Die Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke werden dann zur Erzeugung einer Einbettungs- oder Umhüllungsform zusammengedrückt. Die Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke und der Gussblock aus Zahnrestaurationsmaterial werden dann auf eine Temperatur erwärmt, die hoch genug ist, um ein Fließen des Zahnrestaurationsmaterials zuzulassen. Das Zahnrestaurationsmaterial wird dann zur Bildung der Zahnrestauration von dem Gussblock in die Einbettungs- oder Umhüllungsform gedrückt. Als Nächstes werden die Form und die gepresste Zahnrestauration gekühlt. Nach Abkühlung wird die Zahnrestauration aus der Form entnommen.
  • Vorteilhafterweise wird ein Zahnbearbeitungsbereich entweder direkt oder indirekt abgetastet, wobei die Abtastdaten zur Erzeugung einer oder mehrerer Formen zur Bereitstellung einer geeigneten Zahnrestauration verwendet werden, und wobei ein geeignetes Zahnrestaurationsmaterial in die Form oder die Formen gedrückt wird, um die gewünschte Zahnrestauration zu bilden.
  • Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsformen der Erfindung, welche zeigen:
  • 1 ein Ablaufdiagramm, welches zeigt, wie ein Abdruck unter Verwendung des Empress®-Prozesses des Standes der Technik gefertigt wird;
  • 2 ein Ablaufdiagramm, welches zeigt, wie eine Zahnrestauration unter Verwendung von CAD-CAM-Prozessen des Standes der Technik hergestellt werden kann;
  • 3 ein Ablaufdiagramm, welches viele der in dieser Anmeldung offenbarten Schritte zeigt, welche erfindungsgemäß erreicht werden;
  • 4 eine Presse des Standes der Technik, welche zur Erzeugung einer Zahnrestauration verwendet werden kann;
  • 5 ein computererzeugtes Abtastbild eines ersten Zahnbearbeitungsbereichs;
  • 6 ein weiteres computerverarbeitetes Bild;
  • 7 ein computererzeugtes 3D-Bild eines zweiten Zahnbearbeitungsbereichs, wobei der Bereich mehrere Zähne einschließt;
  • 8 eine in der Abmessung verringerte 3D-Zahnrestauration in Form einer Primärkrone für den zweiten Zahnbearbeitungsbereichs, wobei die Primärkrone separat geformt wird;
  • 9 ein weiteres computerverarbeitetes 3D-Bild einer weiteren Zahnrestauration, welche über der Primärkronen-Zahnrestauration liegt, welche von dem in 8 gezeigten 3D-Bild erzeugt wird;
  • 10 den Prozess für das Fräsen gegenüberliegender Einbettungsblöcke;
  • 11 eine Darstellung in aufgelösten Einzelteilen einer Anordnung, welche obere, zwischenliegende und untere Einbettungsblöcke sowie obere und untere Klemmgefüge aufweist;
  • 12 eine zusammengesetzte Querschnittsansicht der Anordnung von 11;
  • 13 eine Unteransicht des oberen Klemmgefüges; und
  • 14 eine Schnittansicht, welche entlang der Linie 14-14 in 13 genommen wurde.
  • Die durch dieses Verfahren erzeugte Zahnrestauration kann eine Zahnrestauration in Normal- oder voller Größe sein oder sie kann unter Normalgröße oder Untergröße aufweisen. Darüber hinaus kann die Zahnrestauration aus einem einzigen Restaurationsmaterial gebildet sein. Alternativ kann es sich um eine zweiteilige Zahn restauration handeln, wobei ein erstes oder anfängliches Restaurationsmaterial zunächst geformt wird, und dann ein zweites überlagerndes Restaurationsmaterial auf dem ersten darunterliegenden Restaurationsmaterial geformt wird. Diese Form von Restauration wird als zusammengesetzte oder Verbundrestauration bezeichnet. Eine Brücke kann beispielsweise eine Verbundrestauration sein. Daher kann es wünschenswert sein, dass eine Brücke einen ersten oder ursprünglichen untenliegender Abschnitt, der aus einem sehr festen oder starken Restaurationsmaterial gebildet ist, und ein zweites darüberliegendes Restaurationsmaterial aus Glaskeramik aufweist, welches dem gewünschten Erscheinungsbild näher entspricht.
  • Falls die Dentalrestauration volle Größe aufweist, dann ist es lediglich erforderlich, die Zahnrestauration zu färben und zu glasieren, um ihr das gewünschte Erscheinungsbild zu verleihen. Falls die Zahnrestauration unter Normalgröße oder Untergröße aufweist, ist es notwendig, dass ein Labortechniker eine oder mehrere Schichten eines geeigneten Materials anbringt, um die Zahnrestauration auf die gewünschte Endgröße zu bringen und um ihr darüber hinaus das gewünschte Erscheinungsbild und die gewünschte Transparenz zu verleihen. Wenn die Zahnrestauration für vordere Zähne bestimmt ist, besteht diese für gewöhnlich aus Schichten. Andere Zahnrestaurationen, bei denen das Erscheinungsbild nicht so kritisch ist, können lediglich gefärbt werden.
  • Mit Bezug zunächst auf 1 ist ein Ablaufdiagramm des Prozesses dargestellt, der bei dem Empress®-Arbeitsgerät eingesetzt wird. In Übereinstimmung mit diesem Prozess des Standes der Technik wird ein Abdruck des Zahnbearbeitungsbereichs gefertigt, nachdem der Zahnarzt den Zahn für die Zahnrestauration bearbeitet oder vorbereitet hat. Von dem Abdruck wird ein Modell aus Hartgestein angefertigt. Unter Verwendung des Modells aus Hartgestein erzeugt ein Zahntechniker ein Wachsmodell der Zahnrestauration. Nun bringt der Techniker einen Wachseingusskanal (Einguss) an dem Wachs-Zahnmodell an. Ein Eingussfuß wird be reitgestellt, welcher einen im Allgemeinen kreisförmigen Fußabschnitt und einen sich nach oben erstreckenden zylindrischen Abschnitt aufweist, der zur Ausbildung einer Führung für einen Druckstempel oder -kolben wirkt. Der Eingusskanal und das Wachsmodell werden nun am oberen Ende des zylinderförmigen Abschnitts des Eingussfußes befestigt. Ein Papierzylinder wird anschließend auf dem Eingussfuß um das Wachsmodell und den Eingusskanal herum angeordnet. Ein Stabilisierungsring wird dann auf der Oberseite des Papierzylinders plaziert. Anschließend wird Einbettungsmaterial oder -masse in den Papierzylinder an dem sich nach oben erstreckenden zylinderförmigen Abschnitt, dem Wachs-Zahnmodell und dem Eingusskanal gegossen. Der Stabilisierungsring wird dann entfernt und eine Ringschablone wird auf dem Papierzylinder angeordnet. Das Einbettungsmaterial setzt oder formfestigt sich bei Raumtemperatur, für gewöhnlich während eines Zeitraums von 30 Minuten bis zu einer Stunde, wobei das sich gesetzte oder formgefestigte Einbettungsmaterial als Einbettungsring bezeichnet wird. Die Ringschablone und der Eingussfuß werden aus dem Einbettungsring entnommen, wie es bei 12 in 4 gezeigt ist. Der Einbettungsring wird nun zusammen mit einem Druckstempel oder -kolben in einem Ofen angeordnet, wobei der Ofen auf ungefähr 850 °C vorgeheizt worden ist. Der Einbettungsring verbleibt in dem Ofen eine Zeitlänge, die ausreichend ist, damit das gesamte Wachs verdampft und keine Rückstände zurückbleiben.
  • Nachdem dieser Schritt beendet worden ist, werden der heisse Einbettungsring 12, der Gussblock 18 sowie der Druckkolben 20 in einem Pressofen von der in 4 gezeigten Art angeordnet, wobei der Brennofen auf einem Sockel 38 steht. Der Ofen weist ein oberes Ende 33 und Seitenwände 35 auf. (Die Ofentür ist nicht dargestellt). Die Innenkammer 36 des Ofens wird mit Hilfe einer spiralförmigen Heizvorrichtung 34 erwärmt. Eine Kolbenanordnung 24 wird von der obersten Wand 33 getragen. In der dargestellten Ausführungsform wird die Kolbenanordnung elektrisch mit Hilfe eines Motors 26, einer Drehantriebswelle 28 und einem geeigneten Mechanismus 30 angetrieben. Es können jedoch auch andere Formen von Energie für die Kolbenanordnung 24 eingesetzt werden. Der Ofen wird geschlossen und auf eine höhere Temperatur, für gewöhnlich im Bereich von 800°C bis 1.200°C, erwärmt. Die Kolbenanordnung 24 erstreckt sich durch eine Dichtung 32, so dass in der Innenkammer 36 ein Vakuum aufrechterhalten werden kann. Während der Erwärmung des Gussblocks 18 und nachdem dieser weich geworden ist, wird er zur Bildung der gewünschten Zahnrestauration in die Form gedrückt. Nachdem die Restaurationsform mit dem Restaurationsmaterial von dem Gussblock gefüllt worden ist, wird der Einbettungsring aus den Ofen entnommen und darf auf Raumtemperatur abkühlen. Die Zahnrestauration wird aus dem Einbettungsring befreit, für gewöhnlich mit Hilfe von "Sand"-Strahlen, wobei die "Sand"-Strahlausrüstung für gewöhnlich kleine Glasperlen- oder -kügelchen verwendet. Die Zahnrestauration ist nun fertig. Die Endbearbeitung kann entweder Färbung oder Beschichtung beinhalten, und diese Verfahren sind dem Fachmann in der Technik bestens bekannt.
  • Es ist ersichtlich, dass der vorstehend beschriebene Prozess zeitaufwändig ist und es einen geschulten Techniker bedarf, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Allerdings wird das Produkt dieses Prozesses weitläufig akzeptiert, sowohl aufgrund seines Erscheinungsbildes als auch aufgrund deshalb, dass die Ränder oder Toleranzen der Zahnrestauration dazu neigen, eng mit dem bearbeiteten Zahn übereinzustimmen.
  • Es wurde vorgeschlagen, eine Zahnrestauration mit Hilfe eines Differenzierungsprozesses herzustellen. Bei diesem Prozess, welcher aus dem Ablaufdiagramm von 2 ersichtlich ist, wird ein Abdruck des Zahnbearbeitungsbereichs genommen, und dann wird von diesem Abdruck ein Steinmodell gebildet. Nach dem Aushärten des Modells wird dieses zur Erzeugung eines 3D-Computerbildes gescannt oder abgetastet. Es ist auch bekannt, dass das gescannte Bild direkt im Mund des Patienten aufgenommen werden kann, oder direkt von dem Abdruck. Auf alle Fälle wird das gescannte Bild dann mit einer Zahnform aus einer Programmbibliothek für Zahnformen in dem Computer verglichen, um die gewünschte Zahnrestauration zu erzeugen. Nach Beendigung dieses Schrittes wird das 3D-Computerbild der Zahnrestauration an einen Fräser gesendet, wo die endgültige Zahnrestauration gefräst wird. In der Praxis ist das Material, aus dem die Zahnrestauration gefräst wird, ein sehr hartes Material, wie z.B. ein keramisches Material, das aus Zirkoniumoxid oder dergleichen gebildet ist. Dieses System weist insofern Vorteile auf, dass kein hochqualifizierter Techniker zur Formgestaltung des Wachsmodells erforderlich ist. Darüber hinaus ist das System zeitsparend. Bei Praktizierung dieses Prozesses fand man jedoch heraus, dass das Erscheinungsbild der Zahnrestaurationen nicht dieselbe Qualität haben wie die mit Hilfe des Empress®-Arbeitsgeräts erzeugten Zahnrestaurationen, und es sind nicht immer gute Ränder vorhanden.
  • Gemäß den Prinzipien dieser Erfindung wird ein Scan von dem Zahnbearbeitungsbereich auf eine dem Stand der Technik ähnliche Art und Weise gemacht, entweder direkt oder indirekt. Ein 3D-Digitalbild der Abtastdaten wird dann von dem Computer erzeugt, welcher mit der Abtastvorrichtung verbunden ist, wie z.B. die in den 5 und 7 gezeigten 3D-Bilder. Ein graphisches 3D-Modell der Zahnrestauration wird dann von den Abtastdaten und von einer Programmbücherei von Zahnformen in dem Computer erzeugt. Dies kann eine gewisse Auswahl von Zahnformen durch den Bediener des Computers erfordern, und das auf diese Weise erzeugte 3D-Bild der Zahnrestauration steht zur Inspektion oder Überprüfung an einem geeigneten Endgerät zur Verfügung, wobei ein derartiges 3D-Bild der Zahnrestauration in 6 gezeigt ist, genauer gesagt ein 3D-Modell einer Zahnrestauration, die zur Verwendung mit dem gescannten Bild des Zahnrestaurationsbereichs von 5 erzeugt worden ist. Es versteht sich, dass dieses 3D-Bild zwei Oberflächen aufweist, eine Oberfläche (nicht gezeigt), welche der Abtastung des Zahnbearbeitungsbereichs entspricht, und eine andere Oberfläche, welche dem gewünschten anatomischen Erscheinungsbild des Zahns enspricht, wie es im Mund ersichtlich ist. Das 3D-Bild kann eine Zahnrestauration in Normalgröße sein, falls gewünscht wird, dass die Zahnrestauration nur gefärbt wird, sie kann jedoch auch unter Normalgröße aufweisen, falls sie mit zusätzlichen Materialen von einem Zahntechniker be schichtet werden soll. Die Datenbücherei in dem Computer speichert Zahnrestaurationen sowohl in Normalgröße als auch unter Normalgröße. Falls die Restauration eine Brücke sein soll, muss der Bediener mehr als eine Zahnrestauration aus dem Computerspeicher auswählen, um die Brücke zu bilden. Darüber hinaus, wenn die Zahnrestauration eine zusammengesetzte oder Verbundrestauration sein soll, kann der Computer zunächst ein 3D-Bild der Primärkrone erzeugen, wie es in 8 gezeigt ist, und anschließend einen überlagernden oder darüberliegenden Zahnrestaurationsabschnitt erzeugen, wie es in 9 gezeigt ist. Dieser Abschnitt kann ähnlich wie der in 6 gezeigte Abschnitt entweder ein Abschnitt voller Größe der Zahnrestauration sein, welcher nach der Formgebung lediglich gefärbt werden muss, oder der Abschnitt kann eine geringfügig kleinere Abmessung aufweisen und es müssen Endschichten durch einen Zahntechniker aufgebracht werden.
  • Es ist ein Merkmal dieser Erfindung, dass obere, untere und zwischenliegende Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke vorgesehen sind. In den 11 und 12 sind die oberen, unteren und zwischenliegenden Blöcke im Allgemeinen mit 50, 52 bzw. 54 bezeichnet. Die Begriffe "obere" und "untere" beziehen sich auf die Position im Pressofen. Obwohl nur drei Blöcke dargestellt sind, können zusätzliche Blöcke verwendet werden. Das Einbettungs-Blockmaterial wird so gewählt, dass es Merkmale ähnlich den bei dem Empress®-Arbeitsgerät verwendeten Materialien aufweist, welche gute Ränder oder Toleranzen liefern und welche auf die Temperaturen erwärmt werden können, welche für gute Fließeigenschaften der Gussblöcke, die in den Formen geformt werden, erforderlich sind. Daher werden die Einbettungsblöcke aus einem Material feiner Korngröße hergestellt, welche das Fräsen von Rändern nicht größer als 50 Mikrometer zulassen. Das Material sollte entsprechend leicht fräsbar sein. Darüber hinaus muss das Material bei Temperaturen stabil sein, die über die des Pressofens hinausgehen. Das Material sollte von der Zahnrestauration entfernbar sein, ohne die Restauration zu beschädigen. Des Weiteren sollte das Material einen Wärmeausdehnungskoeffizienten ähnlich dem des Gussblocks aufweisen. Ein solches Material ist das Guss-Einbettungsmaterial, welches von der Firma Microstar Corporation in Lawrenceville, Georgia, USA unter dem Warenzeichen HS Investment verkauft wird. Dieses Material wird mit Wasser im Verhältnis von 100g HS Investment zu 25 ml Wasser gemischt. Nach anfänglicher Handvermischung wird die Trübe oder die Aufschlämmung für eine kurze Zeit in einem Vakuum angeordnet. Sie wird anschließend nochmals im Vakuum ungefähr 1 Minute lang gemischt oder vermengt. Die Trübe wird dann in einer Form angeordnet, wobei die Form und die Trübe weitere 15 bis 20 Sekunden auf einer Vibrationsvorrichtung plaziert werden. Nach einer Setzzeit von ungefähr 15 Minuten bis zu einer Stunde wird der ausgehärtete Einbettungsblock dann aus der Form entnommen und bei 1600°C mehrere Stunden lang gebrannt. Nach dem Brennen wird dieser auf geeignete Weise abgekühlt.
  • Wie aus 10 ersichtlich ist, werden ein oberer und unterer Einbettungsblock 50 bzw. 52 mit Werkzeugen 56, 58 entsprechend dem computererzeugten 3D-Grafikmodell der Zahnrestauration gefräst, wobei für gewöhnlich in den unteren Einbettungsblock ein Abschnitt der Oberfläche, der den Zahnbearbeitungsbereich berührt, eingefräst wird, und bei dem oberen Einbettungsblock wird ein Abschnitt der anatomischen Oberfläche eingefräst. Der dazwischenliegende Block 54 oder falls erforderlich, Blöcke von Unterhöhlungen, weisen weitere Abschnitte der gefrästen Oberflächen darauf auf. Das geeignete Fräswerkzeug 56, 58 kann ein zahnärztlicher Fräser oder Zahnbohrer oder dergleichen sein. Wie aus den 11 und 12 ersichtlich ist, weist der obere Abschnitt 50.1 des Einbettungsblocks 50 einen zylinderförmigen Hohlraum 60 zur Aufnahme des Gussblocks 18 und des Druckstempels oder -kolbens 20 auf. Der obere und untere Abschnitt 50.1, 50.2 weist zudem einen oder mehrere geeignete Eingusskanäle (nicht gezeigt) auf, welche darin eingefräst sind.
  • Nachdem der obere, untere und dazwischenliegende Einbettungsblock zur Bereitstellung des geeigneten Formenhohlraums 14 für die Zahnrestauration gefräst worden sind, werden die Teile zu sammengepresst, wie aus 12 ersichtlich ist. Folglich sind ein oberer und unterer Klemmring, welche im Allgemeinen mit 64 bzw. 66 bezeichnet sind, vorgesehen. Die Klemmringe weisen geeignete Hohlräume 64.1, 64.2 und 66.1 auf, um die zugehörigen Abschnitte der Einbettungsblöcke 50, 52, 54 satt anliegend aufzunehmen. Darüber hinaus weisen die Klemmringe geeignete Gewinde 64.3 und 66.2 auf. Die Klemmringe sind aus einem Werkstoff mit hoher Wärmeleitfähigkeit und guter mechanischer Stabilität bei den eingesetzten Temperaturen, beispielsweise bis zu 1200 °C, hergestellt. Darüber hinaus sollten die Klemmringe aus einem Material hergestellt sein, das mehrere Mal wiederverwendet werden kann. Geeignete Werkstoffe schließen Edelstahl, Kupfer-Nickel-Legierungen und Kupfer-Wolfram-Legierungen ein.
  • Die Einbettungsblöcke 50, 52, 54 werden auf dem unteren Klemmring 66 gestapelt, und dann wird der obere Ring 64 an diesem befestigt, um die Blöcke fest oder eng zusammenzuklemmen. Gemäß Darstellung weisen die Ringe Gewinde 64.3 und 66.2 für diesen Zweck auf. Es kann jedoch auch jede beliebige andere Form von Vorrichtung verwendet werden, um die Klemmringe für das Zusammenhalten der Blöcke zusammenzubringen. Beispielsweise kann der Ofen einen weiteren Pressmechanismus aufweisen, ähnlich der Kolbenstange 24, welcher jedoch in der Lage ist, sich selbständig auf der Oberfläche 50.3 des oberen Einbettungsblocks 50 zu stützen.
  • Ein Gussblock 18 aus einem geeigneten Zahnrestaurationsmaterial wird dann in dem zylinderförmigen Hohlraum des oberen Abschnitts 50.1 des oberen Einbettungsblocks 50 eingelegt. Der Gussblock kann aus jedem beliebigen Zahnrestaurationsmaterial wie beispielsweise Glas, Glaskeramik, Metall oder einem polymeren Werkstoff gebildet sein, welcher in einem Bereich von 800 bis 1200°C weich wird. Ein Druckstempel oder -kolben 20 wird oberhalb des Gussblocks angeordnet. Die Bauteile werden nun in einen Pressofen ähnlich der in 4 gezeigten Art gelegt. Der Gussblock wird dann auf die gewünschte Temperatur gebracht und wird zur Herstellung der Restauration in den Formenhohlraum 14 gedrückt.
  • Ein Drucksensor 44 kann eingesetzt werden, um die Verwendung des richtigen Drucks sicherzustellen. Nachdem dieser Schritt beendet worden ist, werden die Bauteile dann auf eine Art und weise weiterbearbeitet, die der bei Empress®-Arbeitsgerät des Standes der Technik verwendeten Art und Weise ähnelt. Daher werden die Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke aus der Zahnrestauration mit Hilfe von "Sand"-Strahlen entfernt, nachdem die Bauteile aus dem Ofen genommen und geeignet abgekühlt worden sind. Obwohl "Sand"-Strahlen für das Herausnehmen der Form aus der Zahnrestauration eingesetzt werden kann, ist es auch möglich, andere Verfahren zu verwenden. Beispielsweise kann die Einbettungsform einen starken Schlag erhalten, wodurch verursacht wird, dass sie von der Restauration ab- splittert. Es können auch andere dem Fachmann in der Technik bestens bekannte Verfahren eingesetzt werden.
  • Falls eine zusammengesetzte oder Verbundrestauration gebildet wird, ist es erforderlich, dass ein erster oberer, unterer und zwischenliegender Einbettungsblock gefräst wird, und dann der vorstehend beschriebene Vorgang verwendet wird, um einen darunterliegenden Abschnitt oder Primärkronenabschnitt der Zahnrestauration, wie in 8 gezeigt, zu bilden. Im Anschluss daran werden ein zweiter oberer, unterer und zwischenliegender Einbettungsblock gefräst, wobei die Blöcke den darunterliegenden Abschnitt oder Primärkronenabschnitt aufnehmen. Ein zweiter Gussblock wird dann verwendet, wobei dieser Gussblock eine niedrigere Schmelztemperatur als die Primärkrone aufweist, und das Restaurationsmaterial des zweiten Gussblocks dann erneut auf ähnliche Weise wie zuvor erörtert zusammengedrückt wird, wobei es sich dieses Mal aber zur Bildung einer zusammengesetzten oder Verbundrestauration an die Primärkrone bindet. Obwohl es denkbar wäre, dass der Prozess umgekehrt werden könnte, so dass die Primärkrone während des zweiten Formgebungsvorgangs geformt wird, würde dies erfordern, dass die Eingusskanäle mit der Oberfläche in Berührung sind, welche der Zahnbearbeitungsfläche entspricht. Dies ist nicht erwünscht, da Rückstände von den Eingusskanälen auf dieser Oberfläche zurückblieben, wobei es sehr schwierig wäre, diesen Rückstand angemessen zu entfernen. Daher wird bevorzugt, dass sich die Eingusskanäle zur anatomischen Oberfläche erstrecken.
  • Es ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, dass der Computer zum Fräsen eines Modells des Zahnbearbeitungsbereichs verwendet werden kann, was für den Zahntechniker praktisch ist. Daher ist es üblich, die Zahnrestauration während der Endbearbeitung durch den Zahntechniker auf einem Modell zu befestigen.
  • Die Vorteile des vorstehend beschriebenen Vorgangs sind folgende: er spart Zeit und Laborkosten; er verwendet bestehende Vorrichtungen; er verringert die Neugestaltungszeit erheblich; er reduziert Fehler des Technikers auf ein Minimum; und das Endprodukt ist eine hochqualitative Empress®-Zahnrestauration. Des Weiteren eliminiert er die Schritte des Wachsens, Eingießens, Einbettens und Brennens.
  • Obwohl eine bevorzugte Form dieser Erfindung vorstehend beschrieben und in den anliegenden Zeichnungen gezeigt worden ist, versteht es sich, dass der Anmelder nicht beabsichtigt, auf die vorstehend beschriebenen und in den anliegenden Zeichnungen gezeigten Besonderheiten beschränkt zu werden, sondern vielmehr beabsichtigt, lediglich auf den Schutzumfang der Erfindung gemäß Definition durch die nachfolgenden Ansprüche eingeschränkt zu werden. Die Begriffe "obere" und "untere" werden lediglich aus Bequemlichkeit verwendet und sollten nicht als einschränkend gedeutet werden.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Herstellung einer Zahnrestauration, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: Abtasten eines Zahn-Bearbeitungsbereiches, entweder direkt oder indirekt, zum Erhalt eines digitalisierten dreidimensionalen Bildes der Oberfläche des Zahn-Bearbeitungsbereiches; Erzeugen eines 3D-Computermodells einer gewünschten Zahnrestauration, welches eine Zahn-Bearbeitungsbereichsfläche aufweist, indem man sich das Abtastungsbild des Zahn-Bearbeitungsbereiches und die in einem Computerspeicher gespeicherten Daten zunutze macht; gekennzeichnet durch: Bereitstellung von Einbettungs- oder Umhüllungsblöcken (50, 52, 54), welche zur Verwendung in einem bis zu einem Bereich von 800 bis 1200 °C erwärmten Ofen geeignet sind, und Bereitstellung eines Gussblocks (18) aus einem geeigneten dentalen Restaurationsmaterial; Verwendung einer computergesteuerten Fräsvorrichtung, welche die Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52, 54) zur Erzeugung einer Formgestalt in Form des 3D-Computermodells der gewünschten Zahnrestauration fräst; Zusammenpressen der Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52, 54) zur Erzeugung einer Einbettungsform; Erwärmen der Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52, 54) und des Gussblocks (18) aus Zahnrestaurationsmaterial auf eine Temperatur, die hoch genug ist, um einen Fluss des Zahnrestaurationsmaterials zuzulassen; Eindrücken des Zahnrestaurationsmaterials in die Einbettungsform zur Bildung der Zahnrestauration; Abkühlen der Form und der gepressten Zahnrestauration; und Enfernen oder Auswerfen der Zahnrestauration aus der Form.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnrestaurationsmaterial aus der Gruppe ausgewählt wird, die Glas, Glaskeramik, Metalle sowie ein Polymermaterial aufweist, das bei einem Temperaturbereich von 800 bis 1,200°C weich wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es weiter die folgenden Schritte aufweist: Bereitstellen eines oberen Einbettungs- oder Umhüllungsblocks (50) mit einem oberen Hohlraum (64.1) zur Aufnahme des Gussblocks (18); und Anordnen des Gussblocks (18) in dem oberen Hohlraum (64.1) des oberen Einbettungs- oder Umhüllungsblocks (50) vor dem Schritt des Eindrückens des Zahnrestaurationsmaterials in die Form.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die computergesteuerte Fräsvorrichtung auch zum Fräsen geeigneter Eingusskanäle in den oberen Einbettungs- oder Umhüllungsblock (50) verwendet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Abtastens des vorbereiteten Zahns zum Erhalt eines digitalisierten dreidimensionalen Bildes der zu bearbeitenden Oberfläche im Mund stattfindet.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abdruck des vorbereiteten Zahns gemacht wird, und der Schritt des Abtastens des vorbereiteten Zahns zum Erhalt eines digitalisierten dreidimensionalen Bildes der bearbeiteten Oberfläche am Abdruck erfolgt.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abdruck des vorbereiteten Zahns gefertigt wird, und das Verfahren weiter den Schritt der Fertigung eines Hartgestein-Modells von dem Abdruck aufweist, und wobei der Schritt des Abtastens des vorbereiteten Zahns zum Erhalt eines digitalisierten dreidimensionalen Bildes der bearbeiteten Oberfläche an dem Hartgestein-Modell erfolgt.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnrestauration durch Abschleifen der Einbettungs- oder Umhüllungsform von der Zahnrestauration aus der Form entfernt wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Zahnrestauration um eine Primärkrone für eine zusammengesetzte Zahnrestauration handelt, wobei das Verfahren weiter den Schritt der Fertigung eines Deckprothesenabschnitts für die zusammengesetzte Zahnrestauration einschließt; wobei das Verfahren weiter durch die folgenden zusätzlichen Schritte gekennzeichnet ist: Bereitstellung weiterer oberer und unterer Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52), die zur Verwendung in einem bis zu einem Bereich von 800 bis 1,200 °C erwärmten Ofen geeignet sind, und Bereitstellung eines weiteren Gussblocks (18) aus einem geeigneten Zahnrestaurationsmaterial, wobei der weitere Gussblock (18) eine niedrigere Schmelztemperatur als die in Anspruch 1 gefertigte Primärkrone aufweist; Verwendung einer computergesteuerten Fräsvorrichtung, welche die weiteren Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52, 54) zur Erzeugung einer Formgestalt in Form des 3D-Modells der gewünschten zusammengesetzten Zahnrestauration fräst; Einlegen der Primärkrone in die gefrästen Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52, 54), wobei ein Zwischenraum für den überlappenden oder abdeckenden Zahnrestaurationsabschnitt freigelassen wird; Zusammenpressen der Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52, 54) zur Erzeugung einer Einbettungsform; Erwärmen der weiteren Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52, 54) und des weiteren Gussblocks (18) auf eine Temperatur, die hoch genug ist, um einen Fluss des Zahnrestaurationsmaterials des weiteren Gussblocks (18) zuzulassen; Eindrücken oder Einpressen des Zahnrestaurationsmaterials von dem weiteren Gussblock (18) in die Form zur Erzeugung der zusammengesetzten Zahnrestauration, wobei sich das Material von dem weiteren Gussblock (18) mit der Primärkrone zur Bildung der zusammengesetzten Restauration verbindet; Abkühlen der Form und der gepressten zusammengesetzten Zahnrestauration; und Entfernen der zusammengesetzten Zahnrestauration aus der Form.
  10. Vorrichtung, welche für das Zusammenpressen von Einbettungsformen in einem auf 800 bis 1,200°C erwärmten Ofen geeignet ist, insbesondere für die Herstellung einer Zahnrestauration, wobei die Vorrichtung durch Folgendes gekennzeichnet ist: einen unteren Klemmring (66) mit einem mit Gewinde versehenen Kragenabschnitt und einem zylinderförmigen Hohlraum in dem Kragenabschnitt; und einen oberen Klemmring (64) mit einem unteren Gewindeabschnitt und einem Hohlraum, wobei der Hohlraum derart bemessen ist, dass er die Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke (50, 52, 54) satt anliegend aufnimmt, welche derart zusammengeklemmt werden sollen, dass sich die Einbettungs- oder Umhüllungsblöcke mit Bezug auf den oberen Klemmring (64) nicht drehen können.
DE602004002033T 2003-06-13 2004-05-27 Verfahren zur Herstellung einer Zahnrestauration Expired - Lifetime DE602004002033T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US47820903P 2003-06-13 2003-06-13
US478209P 2003-06-13

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004002033D1 DE602004002033D1 (de) 2006-10-05
DE602004002033T2 true DE602004002033T2 (de) 2007-04-05

Family

ID=33300126

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004002033T Expired - Lifetime DE602004002033T2 (de) 2003-06-13 2004-05-27 Verfahren zur Herstellung einer Zahnrestauration

Country Status (5)

Country Link
US (1) US7092780B2 (de)
EP (1) EP1486181B1 (de)
JP (1) JP4142613B2 (de)
AT (1) ATE336957T1 (de)
DE (1) DE602004002033T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011004551A1 (de) * 2011-02-22 2012-08-23 Bego Medical Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Anzahl dentaler Restaurationen

Families Citing this family (41)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE526223C2 (sv) * 2003-12-10 2005-08-02 Nobel Biocare Ab System och anordning vid framställning och isättning av tandbrouppbyggnad
US20050142517A1 (en) * 2003-12-30 2005-06-30 Howard Frysh System for producing a dental implant and method
DE102004013668B4 (de) * 2004-03-19 2008-04-10 Ivoclar Vivadent Ag Pressofen sowie Zwischenkörper für einen Pressofen und Verfahren für den Betrieb eines Pressofens
US7695281B2 (en) * 2004-11-12 2010-04-13 3M Innovative Properties Company Method and system for designing a dental replacement
US7862336B2 (en) * 2004-11-26 2011-01-04 Cadent Ltd. Method and system for providing feedback data useful in prosthodontic procedures associated with the intra oral cavity
SE530773C2 (sv) * 2005-12-30 2008-09-09 Nobel Biocare Services Ag Förfarande för framställning av dental komponent
US7835558B2 (en) * 2006-04-03 2010-11-16 Tekno Replik Inc. Method and system for making dental restorations
DE102006026776A1 (de) * 2006-06-07 2007-12-13 Heraeus Kulzer Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Zahnprothese
JP4823838B2 (ja) * 2006-09-29 2011-11-24 株式会社ジーシー 支台歯模型の保持具
CN101535032B (zh) * 2006-10-10 2012-02-08 株式会社松风 造型数据生成系统、制造方法以及造型数据生成程序
CN101553187B (zh) 2006-10-27 2013-06-19 诺贝尔生物服务公司 获得用于牙部件和物理牙模型的数据的方法和装置
WO2008051129A1 (en) 2006-10-27 2008-05-02 Nobel Biocare Services Ag A dental impression tray for use in obtaining an impression of a dental structure
DE502007003480D1 (de) * 2007-11-28 2010-05-27 Ivoclar Vivadent Ag Verfahren und System zur Herstellung von dentalen Restaurationen aus Keramik
US20090189312A1 (en) * 2008-01-24 2009-07-30 Whip Mix Corporation Device and method for removing investment from a dental appliance
US10260811B2 (en) * 2008-03-05 2019-04-16 Ivoclar Vivadent Ag Dental furnace
EP2349072B1 (de) 2008-08-06 2013-07-03 Naym 55 Dental Technologies Ltd. Vorrichtung und verfahern zum bearbeiten einer dentalprothese
US10314674B2 (en) 2010-02-10 2019-06-11 Nobel Biocare Canada Inc. Dental prosthetics manipulation, selection, and planning
US8366445B2 (en) * 2010-02-26 2013-02-05 Vuillemot William C Method for dental restoration and related kit
ES2393894B1 (es) * 2010-05-03 2013-11-06 Phibo Cad-Cam, S.L. Procedimiento de fabricación de bases de dentaduras y bases de dentaduras obtenidas por dicho procedimiento.
GB2485598A (en) 2010-11-22 2012-05-23 Biocad Medical Inc Method and device for producing a dental component: shaping the component with support pin, then engaging second holding means for subsequent pin removal.
US10133244B2 (en) 2012-06-13 2018-11-20 James R. Glidewell Dental Ceramics, Inc. Chair side mill for fabricating dental restorations
EP2903555B9 (de) * 2012-10-02 2022-05-18 3Shape A/S Form für zahnersatz
KR101512176B1 (ko) * 2013-07-24 2015-04-15 주식회사 에덴 리튬 디실리케이트를 이용한 유치관 제조 방법 및 이 제조방법을 이용한 유치관
US20150100280A1 (en) * 2013-10-08 2015-04-09 Ivoclar Vivadent, Inc. Customized CAD Design Process
EP3178441B1 (de) * 2013-12-20 2019-09-04 Ivoclar Vivadent AG Verfahren zum verarbeiten eines dentalmaterials, regeleinrichtung für einen dentalofen und dentalofen
US11376104B2 (en) 2013-12-20 2022-07-05 Ivoclar Vivadent Ag Method for processing a dental material and a dental furnace
RU2678463C2 (ru) 2014-12-09 2019-01-29 3М Инновейтив Пропертиз Компани Способы формования стоматологического реставрационного материала
CA3008306A1 (en) * 2014-12-22 2016-06-30 Dental Wings Inc. Pre-forms and methods for using same in the manufacture of dental prostheses
EP3389552B1 (de) 2015-12-17 2021-09-22 3M Innovative Properties Company Einteilige zahnrestaurationsformen
JP6878436B2 (ja) 2015-12-17 2021-05-26 スリーエム イノベイティブ プロパティズ カンパニー 歯科修復物用モールド
US11547530B2 (en) 2016-07-26 2023-01-10 3M Innovative Properties Company Dental restoration molds
EP3490488B1 (de) 2016-07-26 2025-11-05 Solventum Intellectual Properties Company Zahnrestaurationsformen
EP3684290A1 (de) 2017-09-19 2020-07-29 3M Innovative Properties Company Zahnrestaurationsformen
DE102018119078A1 (de) * 2018-08-06 2020-02-06 Redios-Tec Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Dentalbauteils
DE102018119079A1 (de) * 2018-08-06 2020-02-06 Redios-Tec Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Dentalbauteils
JP7394832B2 (ja) 2018-08-10 2023-12-08 スリーエム イノベイティブ プロパティズ カンパニー 歯科修復物用モールド
US10849723B1 (en) 2019-05-07 2020-12-01 Sdc U.S. Smilepay Spv Scanning device
US11311358B1 (en) * 2021-06-28 2022-04-26 William C. Vuillemot Dental restoration devices and methods
JP2025535838A (ja) 2021-08-30 2025-10-29 ソルベンタム インテレクチュアル プロパティズ カンパニー 改良されカスタマイズされた隣接歯間接触部を有する歯科用マトリックスのデジタル設計
EP4335407B1 (de) * 2022-09-09 2025-11-05 Ivoclar Vivadent AG Verfahren zum herstellen einer dentalen restauration
CN120831195A (zh) * 2025-09-17 2025-10-24 歌尔股份有限公司 头模组件的调整机构和夹持力测量装置

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3635630A (en) * 1970-04-28 1972-01-18 James S Greene Denture molding apparatus including flask members with removable plastic inserts
US3861044A (en) * 1972-05-04 1975-01-21 Jr William E Swinson Dental fitting process
DE2936847A1 (de) * 1979-09-12 1981-03-19 Paul Dr. 6054 Rodgau Heitlinger Verfahren zur herstellung von zahnersatz und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
US4575805A (en) * 1980-12-24 1986-03-11 Moermann Werner H Method and apparatus for the fabrication of custom-shaped implants
FR2525103B1 (fr) * 1982-04-14 1985-09-27 Duret Francois Dispositif de prise d'empreinte par des moyens optiques, notamment en vue de la realisation automatique de protheses
US4663720A (en) * 1984-02-21 1987-05-05 Francois Duret Method of and apparatus for making a prosthesis, especially a dental prosthesis
US4515634A (en) * 1983-10-17 1985-05-07 Johnson & Johnson Dental Products Company Castable glass-ceramic composition useful as dental restorative
US5452219A (en) * 1990-06-11 1995-09-19 Dentsply Research & Development Corp. Method of making a tooth mold
US5691905A (en) * 1990-06-11 1997-11-25 Dentsply Research & Development Corp. Prosthetic teeth and mold making and polishing therefor
US5322430A (en) * 1992-01-30 1994-06-21 Toshiba Kikai Kabushiki Kaisha Mold clamping device in injection molding machine
US5273429A (en) * 1992-04-03 1993-12-28 Foster-Miller, Inc. Method and apparatus for modeling a dental prosthesis
AU683050B2 (en) * 1993-06-24 1997-10-30 Dentsply Gmbh Dental prosthesis
US5718585A (en) * 1995-09-15 1998-02-17 Dentsply Research & Development Corp. Prosthetic teeth and mold making therefor
US6808659B2 (en) * 1998-07-10 2004-10-26 Jeneric/Pentron Incorporated Solid free-form fabrication methods for the production of dental restorations
DK1235532T3 (da) * 1999-12-07 2005-09-19 Inocermic Ges Fuer Innovative Fremgangsmåde til fremstilling af en keramisk tandprotese
US6488503B1 (en) * 1999-12-21 2002-12-03 Dentsply Research & Development Corp. Prosthetic teeth and method of making therefor
US6689202B2 (en) * 2000-07-21 2004-02-10 Jeneric/Pentron Incorporated Molds for the manufacture of a dental restoration and methods of making dental restorations
US6669875B2 (en) * 2000-12-18 2003-12-30 3M Innovative Properties Company Method for making a dental mill blank assembly
US7065243B2 (en) * 2001-06-28 2006-06-20 Eastman Kodak Company Method and system for creating dental models from imagery
DE60219031T2 (de) * 2001-08-31 2007-12-13 Cynovad, Inc., St. Laurent Verfahren zur herstellung von giessformen
US6984261B2 (en) * 2003-02-05 2006-01-10 3M Innovative Properties Company Use of ceramics in dental and orthodontic applications

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011004551A1 (de) * 2011-02-22 2012-08-23 Bego Medical Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Anzahl dentaler Restaurationen
DE102011004551B4 (de) * 2011-02-22 2014-05-22 Bego Medical Gmbh Verfahren zur Herstellung einer Anzahl dentaler Restaurationen

Also Published As

Publication number Publication date
EP1486181A1 (de) 2004-12-15
DE602004002033D1 (de) 2006-10-05
JP4142613B2 (ja) 2008-09-03
ATE336957T1 (de) 2006-09-15
JP2005000672A (ja) 2005-01-06
US20040254667A1 (en) 2004-12-16
US7092780B2 (en) 2006-08-15
EP1486181B1 (de) 2006-08-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602004002033T2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Zahnrestauration
EP2046233B1 (de) Elementesatz zur herstellung einer dentalen prothese, system zur herstellung einer dentalen prothese oder eines elementesatzes sowie entsprechende herstellverfahren
EP1954211B1 (de) Verfahren und system zum erzeugen einer dentalen prothese
EP1087720B1 (de) Verfahren zur herstellung medizinischer, zahnmedizinischer, zahntechnischer und technischer teile aus keramik
EP0599187B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Zahnersatz auf Keramikbasis
EP1235532B2 (de) Verfahren zur herstellung keramischen zahnersatzes
EP0807422B1 (de) Verfahren zur Herstellung dentaler Rekonstruktionen und Rohling zur Durchführung des Verfahrens
DE69705780T2 (de) Herstellungsverfahren für Zahnersatz mittels CAD/CAM
EP3649983B1 (de) Dentalprothesen-herstellverfahren
EP2313024B1 (de) Poröser silikat-keramischer körper, dentalrestauration sowie verfahren zur dessen herstellung
EP0850601B1 (de) Halbzeug als Formkörper zur Herstellung von Zahnersatzteilen
WO1999047065A1 (de) Zahnkronen und/oder zahnbrücken
DE202009018724U1 (de) Formkörper aus formstabilisiertem Material
DE20105248U1 (de) Fräs-/Schleifmaschine zur Herstellung von zahnmedizinischen Werkstücken
DE19930564A1 (de) Verfahren zur Herstellung medizinischer, zahnmedizinischer, zahntechnischer und technischer Teile aus Keramik
WO2004078059A1 (de) Verfahren zur herstellung eines zahnersatzteils aus metallischen werkstoffen und rohling hierzu
WO1991003211A1 (de) Verfahren zur herstellung einer zahnrestauration mit hilfe zweier sonotroden, vorrichtung zum formgebenden bearbeiten von werkstücken unter verwendung einer sonotrode und verfahren zur herstellung einer in der zahntechnik verwendbaren sonotrode
WO2003032861A1 (de) Verfahren und formelement zur herstellung von zahnersatz
DE10065971A1 (de) Verfahren zur Herstellung keramischen Zahnersatzes und danach hergestellter hochfester keramischer Zahnersatz
DE102016203055B4 (de) Verfahren und System zum Erzeugen einer Dentalrestauration
EP2965710A1 (de) Individualisierte Negativformen
EP1865880A2 (de) Verfahren zur herstellung von metallischen dentalrestaurationselementen
EP1535587A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Formteils
EP0943295A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Zahnkronen und/oder Zahnbrücken
AT512985B1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Zahnersatzes

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition