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DE602004001973T2 - Verfahren zur rekonstruktion dreidimensionaler objekte - Google Patents

Verfahren zur rekonstruktion dreidimensionaler objekte Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur computergestützten Rekonstruktion eines dreidimensionalen anatomischen Objekts aus diagnostischen Bilddaten, das die folgenden Verfahrensschritte umfasst:
    • a) Aufnahme eines diagnostischen Bilddatensatzes eines Objekts,
    • b) Vorgabe eines dem Objekt zugehörigen Startpunktes innerhalb eines Rekonstruktionsvolumens,
    • c) Auffinden eines ebenfalls dem Objekt zugehörigen benachbarten Punktes innerhalb des Rekonstruktionsvolumens nach Maßgabe eines Propagationskriteriums, welches mittels einer mathematischen Analyse von dem betreffenden Punkt zugeordneten, lokalen Bereichen des Bilddatensatzes berechnet wird,
    • d) Rekonstruktion der dreidimensionalen Struktur des Objektes innerhalb des Rekonstruktionsvolumens durch mehrfache Wiederholung des Verfahrensschrittes c) und Propagation entlang der dabei aufgefundenen benachbarten Punkte.
  • Ferner bezieht sich die Erfindung auf ein Computerprogramm sowie in Bildgebungsgerät mit Computermitteln zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Im Bereich der Angiographie werden dreidimensionale medizinische Bildgebungsverfahren, wie z.B. die dreidimensionale Rotations-Röntgenbildgebung (3D-RX) oder auch die Magnetresonanz-Bildgebung (MR), zunehmend wichtig. Die mit derartigen Methoden gewonnenen Volumenbilddaten enthalten interessante Informationen für die Diagnose von Gefäßerkrankungen, wie z.B. Stenosen oder Aneurysmen. Dabei ist die Visualisierung der Gefäßstrukturen entscheidend, damit ein behandelnder Arzt schnell und zuverlässig potenzielle Gefahrenquellen (z.B. einen drohenden Infarkt oder eine Thrombose) erkennen kann.
  • Die computergestützte dreidimensionale Rekonstruktion des Gefäßsystems eines Patienten aus den aufgenommenen Bilddaten erlaubt es einerseits, den Verlauf der Blutgefäße mit hoher Wiedergabegenauigkeit zu visualisieren, wobei nicht zum interessierenden Gefäßsystem gehörende anatomische Strukturen ausgeblendet werden. Andererseits ist die dreidimensionale Rekonstruktion der Gefäßstrukturen ein nützliches Hilfsmittel bei der Planung von Interventionen, wie beispielsweise Linksherzkatheteruntersuchungen (PTCA).
  • Ein dreidimensionales Rekonstruktionsverfahren für die Analyse von mittels Magnetresonanz-Angiographie (MRA) aufgenommenen Volumenbilddaten ist beispielsweise aus einem Artikel von Young et al. bekannt (S. Young, V. Pekar and J. Weese, „Vessel Segmentation for Visualization of MRA with Blood Pool Contrast Agent", MICCAI 2001, 491-498, Utrecht, October 2001). Das vorbekannte Verfahren dient unter anderem dazu, bei der Visualisierung der Bilddaten das arterielle und das venöse Gefäßsystem voneinander zu trennen. Gemäß dem vorbekannten Verfahren wird zunächst ein diagnostischer Bilddatensatz in Form eines Volumenbildes der interessierenden Gefäßstrukturen unter Anwendung eines geeigneten Kontrastmittels aufgenommen. Danach wird von einem Benutzer ein Startpunkt (engl. „seed point") innerhalb eines Rekonstruktionsvolumens vorgegeben, wobei dieser Startpunkt von dem Benutzer als einem venösen Gefäß zugehörig identifiziert wird. Danach erfolgt eine automatische dreidimensionale Rekonstruktion des ausgewählten Gefäßes mittels eines Propagations-Verfahrens, das auf einer mathematischen Analyse der jeweiligen lokalen Bildbereiche basiert. Ausgehend von dem Startpunkt werden nach Maßgabe eines durch die mathematische Analyse gelieferten Propagationskriteriums Punkte innerhalb des Rekonstruktionsvolumens als dem Gefäß zugehörig oder nicht zugehörig identifiziert, wodurch eine Segmentierung des Rekonstruktionsvolumens erfolgt. Die Propagation wird solange fortgesetzt, bis die gesamte Struktur rekonstruiert ist oder bis ein vorgegebener Endpunkt erreicht wird. Wesentlich ist bei dem vorbekannten Verfahren die für die Berechnung des Propagationskriteriums angewandte mathematische Analyse. In dem genannten Artikel wird diesbezüglich ein mathematisches Filter vorgeschlagen, welches auf der Auswertung der zweiten Ableitungen der Grauwerte innerhalb der lokalen Bildbereiche basiert. Als Alternative wird die Anpassung der lokalen Bilddaten an ein Zylinder-Modell vorgeschlagen, durch welches die Selektivität der mathematischen Analyse für Blutgefäß-typische Bildstrukturen hergestellt wird.
  • Bei der Rotations-Röntgenbildgebung wird eine Mehrzahl von zweidimensionalen Projektionsbildern unter unterschiedlichen Projektionswinkeln, beispielsweise mittels eines C-Arm-Röntgengeräts, aufgenommen. Um die Blutgefäße des untersuchten Patienten in den Projektionsbildern sichtbar zu machen, wird dem Patienten ein die Röntgenstrahlung absorbierendes Kontrastmittel injiziert. Bei dieser Untersuchungsmethode ist problematisch, dass die Blutgefäße typischerweise einen komplizierten räumlichen Verlauf haben, welcher allein anhand der zweidimensionalen Projektionsbilder vom Arzt nur schwer erfasst werden kann. Die fehlenden räumlichen Informationen innerhalb eines Projektionsbildes müssen vom Arzt durch Vergleich mit unter anderen Projektionswinkeln aufgenommenen Bildern ergänzt werden.
  • Es besteht nun die Möglichkeit, aus der Mehrzahl von mittels 3D-RX aufgenommenen zweidimensionalen Projektionsbildern einen Volumenbilddatensatz mittels geeigneter Modellierungs- oder Rückprojektionstechniken auf einem geeigneten Computer zu erzeugen. Dieser Volumenbilddatensatz kann dann zur Rekonstruktion der räumlichen Gefäßstrukturen einer Analyse der oben skizzierten Art unterzogen werden. Bei diesem Vorgehen ist allerdings nachteilig, dass dies mit einem erheblichen Rechenaufwand verbunden ist. Nachteilig ist ferner, dass, insbesondere wenn die koronaren Gefäße des Patienten untersucht werden sollen, die Erzeugung der Projektionsbilder EKG-gesteuert erfolgen muss, damit die Koronarien in sämtlichen Bildern in der gleichen Phase des Herzschlag-Zyklus aufgenommen werden. Aufgrund der Notwendigkeit der EKG-Steuerung liegt dann nur eine vergleichsweise geringe Zahl von Bildern für jede Phase des Herzschlag-Zyklus vor, was dazu führt, dass die daraus rekonstruierten Volumenbilder die Gefäßstrukturen nur relativ ungenau abbilden. Eine quantitative Analyse gemäß dem oben beschriebenen Rekonstruktionsverfahren liefert dann keine brauchbaren Ergebnisse.
  • Ein dreidimensionales Rekonstruktionsverfahren der Hirngefäße basierend auf einer Rotations-Angiographie is von Koppe et al. bekannt (R. Koppe, E. Klotz, H. Aerts, J. Op de Beek, R. Kemkers, „3D Reconstruction of Cerebral Vessel Malformations Based on Rotational Angiography", Computer Assisted Radiology and Surgery, CARS 1997, 145-151). Aus einem Satz zweidimensionaler Projektionsbilder wird ein dreidimensionales Bild gewonnen und anschließend mittels eines Koinzidenz-Algorithmus in Gefäße und Hintergrund segmentiert. Jedes Voxel des Rekonstruktionsraums wird anhand aller zweidimensionalen Projektionsbilder geprüft. Wenn das genannte Voxel Teil eines auf allen Bildern dargestellten Objekts ist, ist es auch Teil der dreidimensionalen Struktur.
  • Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Segmentierung eines Rekonstruktionsvolumens zu schaffen, welches in der Lage ist, ausgehend von einer vergleichsweise geringen Anzahl von zweidimensionalen Projektionsbildern die dreidimensionale Struktur des Objektes zuverlässig, präzise und mit möglichst geringem Rechenaufwand zu ermitteln.
  • Bei einem Verfahren der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass im Verfahrensschritt a) eine Mehrzahl von zweidimensionalen Projektionsbildern unter unterschiedlichen Projektionsrichtungen aufgenommen wird, wobei im Verfahrensschritt c) das Propagationskriterium berechnet wird, indem die lokalen Bildbereiche der zweidimensionalen Projektionsbilder jeweils einzeln der mathematischen Analyse unterzogen werden.
  • Die Grundidee der Erfindung ist es, die computergestützte Segmentierung des Rekonstruktionsvolumens direkt mittels eines an sich bekannten Propagations-Verfahrens durchzuführen, und zwar ohne eine zwischengeschaltete Rekonstruktion eines dreidimensionalen Volumenbilddatensatzes aus den Projektionsbildern. Dabei wird die Propagation im Rekonstruktionsvolumen entlang der Konturen des zu rekonstruierenden Objektes gesteuert, indem die mittels der auf die einzelnen zweidimensionalen Projektionsbilder angewandten mathematischen Analyse gewonnenen Informationen zu einem einheitlichen Propagationskriterium kombiniert werden.
  • Hierzu ist es beispielsweise möglich, dass im Verfahrensschritt c) ein Punkt als dem Objekt zugehörig identifiziert wird, sofern die mathematische Analyse für eine Mehrzahl der zweidimensionalen Projektionsbilder ein übereinstimmendes Ergebnis liefert. Dieses Vorgehen trägt der Tatsache Rechnung, dass aufgrund der Projektion die mathematische Analyse eines einzelnen zweidimensionalen Projektionsbildes durchaus ergeben kann, dass der betreffende Punkt als zu dem Objekt gehörig erscheint, auch wenn dies tatsächlich nicht der Fall ist. Erst der Vergleich mit den durch die mathematische Analyse der anderen Projektionsbilder in Bezug auf diesen Punkt erhaltenen Ergebnisse erlaubt eine zuverlässige Segmentierung.
  • Zweckmäßigerweise werden im Verfahrensschritt c) die lokalen Bildbereiche ermittelt, indem der betreffende Punkt innerhalb des Rekonstruktionsvolumens entsprechend den jeweiligen Projektionsrichtungen in die Bildebenen der zweidimensionalen Projektionsbilder projiziert wird. Auf diese Weise werden die geometrischen Gegebenheiten bei der Aufnahme der Projektionsbilder nachvollzogen, um eine Zuordnung zwischen den Punkten des Rekonstruktionsvolumens und den Bildpunkten der zweidimensionalen Projektionsbilder herstellen zu können.
  • Durch die mathematische Analyse im Verfahrensschritt c) sollte sinnvollerweise als Propagationskriterium für jedes zweidimensionale Projektionsbild jeweils eine Propagations-Maßzahl berechnet werden, durch deren Betrag angegeben wird, ob der betreffende Punkt dem Objekt zugehörig ist oder nicht. Eine derartige Maßzahl ist bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mittels eines Computers besonders gut geeignet, da das Auffinden von dem zu rekonstruierenden Objekt zugehörigen Punkten durch einfachen numerischen Vergleich erfolgen kann. Es kann beispielsweise so vorgegangen werden, dass im Verfahrensschritt c) ein Punkt als dem Objekt zugehörig identifiziert wird, sofern die Propagations-Maßzahl für eine Mehrzahl der zweidimensionalen Projektionsbilder einen großen Betrag annimmt.
  • Blutgefäße sind charakterisiert durch ihre axiale Symmetrie. Sie haben eine große Ausdehnung in einer Richtung und nur eine geringe Ausdehnung in der dazu senkrechten Richtung. Diese morphologische Eigenschaft kann gemäß der Erfindung ausgenutzt werden, um die Propagations-Maßzahl zu berechnen. Zur dreidimensionalen Rekonstruktion von Gefäßstrukturen ist es demnach sinnvoll, bei der Berechnung der Propagations-Maßzahl die Eigenwerte der Hesse-Matrix der Grauwerte in dem lokalen Bildbereich des jeweiligen zweidimensionalen Projektionsbildes zu berechnen. Durch die Auswertung dieser Eigenwerte folgt die Propagation dann den Bildstrukturen mit – räumlich betrachtet – möglichst geringen Grauwert-Krümmungswerten, weil die Hesse-Matrix Informationen über die lokalen zweiten Ableitungen der Grauwerte liefert. Zur Berechnung der Propagations-Maßzahl auf der Grundlage der Eigenwerte der Hesse-Matrix finden sich geeignete Formeln beispielsweise in dem oben zitierten Artikel von Young et al.. Die Propagations-Maßzahl kann aus den zweidimensionalen Projektionsbildern beispielsweise wie folgt berechnet werden:
    Figure 00050001
  • Dabei sind α und c Wichtungsfaktoren und λ1 (x →) und λ2 (x →) sind die Eigenwerte der am Punkt x → innerhalb des jeweiligen zweidimensionalen Projektionsbildes berechneten Hesse-Matrix der lokalen Grauwerte. Näheres hierzu findet sich in der oben zitierten Veröffentlichung von Young et al.
  • Auch kann bei der Berechnung der Propagations-Maßzahl für das jeweilige zweidimensionale Projektionsbild eine Anpassung an ein Zylindermodell innerhalb des lokalen Bildbereichs berechnet werden. Durch ein derartiges Zylindermodell, das ebenfalls in dem genannten Artikel von Young et al. im Einzelnen beschrieben wird, werden ebenso Gefäßstrukturen von anderen anatomischen Strukturen unterscheidbar gemacht.
  • Zweckmäßigerweise wird die Rekonstruktion abgebrochen, wenn bei der Propagation im Verfahrensschritt d) ein vorgebbarer Endpunkt erreicht wird. Ein derartiger Endpunkt kann entweder interaktiv vorgegeben werden oder aber automatisch, beispielsweise anhand der Größe des Rekonstruktionsvolumens, bestimmt werden.
  • Ein Bildgebungsgerät, insbesondere ein C-Arm-Röntgengerät, zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist Gegenstand von Anspruch 9, wonach ein Computermittel des Bildgebungsgerätes programmtechnisch derart eingerichtet ist, dass die Aufnahme der zweidimensionalen Projektionsbilder gemäß dem oben beschriebenen Verfahren erfolgt. Für angiographische Untersuchungen der Koronarien weist das Bildgebungsgerät zweckmäßigerweise eine EKG-Steuerung gemäß Anspruch 10 auf, um die Aufnahme der Projektionsbilder Herzschlag-synchron durchführen zu können.
  • Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, beispielsweise auf einem mit einem geeigneten Computermittel ausgestatteten Bildgebungsgerät, eignet sich ein Computerprogramm gemäß Anspruch 11. Die hierfür benötigte Software kann den Benutzern von entsprechenden Bildgebungsgeräten vorteilhafterweise auf einem geeigneten Datenträger, wie einer Diskette oder einer CD-ROM oder zum Herunterladen über ein Datennetz (Internet) zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf in den Figuren dargestellte Beispiele von Ausführungsformen näher beschrieben, auf die die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Rekonstruktion eines dreidimensionalen anatomischen Objekts;
  • 2 ein Bildgebungsgerät gemäß der Erfindung.
  • 1 zeigt einen aus zwei zweidimensionalen Projektionsbildern 1, 2 bestehenden diagnostischen Bilddatensatz, welcher mittels Röntgendurchleuchtung aufgenommen wurde. Dabei ist in den unter unterschiedlichen Projektionswinkeln aufgenommenen Projektionsbildern 1, 2 jeweils ein verzweigtes Blutgefäß 3 eines Patienten zu sehen. Die Projektionsbilder 1, 2 zeigen dasselbe Blutgefäß 3 dementsprechend aus unterschiedlichen Perspektiven. Zur Aufnahme des Bilddatensatzes wurde dem Patienten ein Kontrastmittel appliziert, so dass sich das Blutgefäß 3 in den Projektionsbildern dunkel abzeichnet. Zur Rekonstruktion der dreidimensionalen Struktur des Blutgefäßes 3 gemäß der Erfindung wird innerhalb eines Rekonstruktionsvolumens 4 zunächst ein Startpunkt 5 vorgegeben. Die Kontur des Blutgefäßes 3 wird dann in dem Volumen 4 rekonstruiert, indem nach Maßgabe eines Propagationskriteriums jeweils dem Blutgefäß 3 zugehörige benachbarte Punkte in dem Volumen 4 aufgefunden werden. Hierzu werden dem jeweiligen Punkt 5 zugehörige lokale Bildbereiche 6 und 7 innerhalb der zweidimensionalen Projektionsbilder 1 bzw. 2 jeweils einzeln einer mathematischen Analyse unterzogen. Nach Auffinden eines zu dem Startpunkt 5 benachbarten Punktes wird die Prozedur für zu diesem Punkt wiederum benachbarte Punkte wiederholt, und zwar solange, bis die gesamte Struktur des Blutgefäßes 3 innerhalb des Volumens 4 rekonstruiert ist. Der bei diesem Propagationsschritt jeweils untersuchte Punkt wird als dem Blutgefäß zugehörig identifiziert, wenn die mathematische Analyse der lokalen Bildbereiche 6 und 7 für beide Projektionsbilder 1 bzw. 2 ein positives Ergebnis liefert. Die lokalen Bildbereiche 6 und 7 werden ermittelt, indem der Punkt 5 entsprechend den Projektionsrichtungen, mit denen die beiden Bilder 1 und 2 aufgenommen wurden, in die Bildebenen dieser beiden Bilder projiziert wird. Dies ist in der 1 durch Pfeile 8 und 9 angedeutet.
  • Bei dem in der 2 gezeigten Bildgebungsgerät handelt es sich um ein C-Arm-Röntgengerät, welches einen C-Arm 10 aufweist, welcher mittels einer Halterung 11 an einer nicht näher dargestellten Decke aufgehängt ist. An dem C-Arm 10 sind eine Röntgenstrahlungsquelle 12 sowie ein Röntgenbildwandler 13 beweglich geführt, so dass eine Mehrzahl von zweidimensionalen Projektions-Röntgenbildern von einem im Zentrum des C-Arms 10 auf einem Patiententisch 14 liegenden Patienten 15 unter unterschiedlichen Projektionswinkeln aufgenommen werden können. Die synchrone Bewegung der Röntgenstrahlungsquelle 12 und des Röntgenbildwandlers 13 werden von einer Steuereinheit 16 gesteuert. Bei der Bildaufnahme laufen die Röntgenstrahlungsquelle 12 und der Röntgenbildwandler 13 synchron um den Patienten 15 herum. Die dabei von dem Röntgenbildwandler 13 erzeugten Bildsignale werden an eine computergesteuerte Bildverarbeitungseinheit 17 übertragen. Mittels eines EKG-Geräts 18 wird der Herzschlag des Patienten 15 überwacht. Das EKG-Gerät 18 übermittelt Steuersignale an die Bildverarbeitungseinheit 17, so dass diese in der Lage ist, eine Mehrzahl von zweidimensionalen Projektionsbildern jeweils in der selben Phase des Herzschlagzyklus zu speichern, um auf diese Weise eine angiographische Untersuchung der Koronarien durchzuführen. Die Bildverarbeitungseinheit 17 weist eine Programmsteuerung auf, mittels welcher eine dreidimensionale Rekonstruktion eines mit dem so aufgenommenen Bilddatensatz erfassten Blutgefäßes erfolgt, und zwar nach dem oben beschriebenen Verfahren. Das rekonstruierte Blutgefäß kann dann auf einem an die Bildverarbeitungseinheit 17 angeschlossenen Monitor 19 in bekannter Weise visualisiert werden.

Claims (11)

  1. Verfahren zur computergestützten Rekonstruktion eines dreidimensionalen anatomischen Objektes (3) aus diagnostischen Bilddaten, mit den Verfahrensschritten: a) Aufnahme eines diagnostischen Bilddatensatzes des Objektes (3), b) Vorgabe eines dem Objekt (3) zugehörigen Startpunktes (5) innerhalb eines Rekonstruktionsvolumens (4), c) Auffinden eines ebenfalls dem Objekt (3) zugehörigen, benachbarten Punktes innerhalb des Rekonstruktionsvolumens (4) nach Maßgabe eines Propagationskriteriums, welches mittels einer mathematischen Analyse von dem betreffenden Punkt (5) zugeordneten, lokalen Bildbereichen (6, 7) des Bilddatensatzes berechnet wird, d) Rekonstruktion der dreidimensionalen Struktur des Objektes (3) innerhalb des Rekonstruktionsvolumens (4) durch mehrfache Wiederholung des Verfahrensschrittes c) und Propagation entlang der dabei aufgefundenen, benachbarten Punkte, dadurch gekennzeichnet, dass im Verfahrensschritt a) eine Mehrzahl von zweidimensionalen Projektionsbildern (1, 2) unter unterschiedlichen Projektionsrichtungen aufgenommen wird, wobei im Verfahrensschritt c) das Propagationskriterium berechnet wird, indem die lokalen Bildbereiche (6, 7) der zweidimensionalen Projektionsbilder (1, 2) jeweils einzeln der mathematischen Analyse unterzogen werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Verfahrensschritt c) ein Punkt als dem Objekt (3) zugehörig identifiziert wird, wenn die mathematische Analyse für eine Mehrzahl der zweidimensionalen Projektionsbilder (1, 2) ein übereinstimmendes Ergebnis liefert.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Verfahrensschritt c) die lokalen Bildbereiche (6, 7) ermittelt werden, indem der betreffende Punkt (5) innerhalb des Rekonstruktionsvolumens (4) entsprechend den jeweiligen Projektionsrichtungen in die Bildebenen der zweidimensionalen Projektionsbilder (1, 2) projiziert wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch die mathematische Analyse im Verfahrensschritt c) als Propagationskriterium für jedes zweidimensionale Projektionsbild (1, 2) eine Propagations-Maßzahl berechnet wird, durch deren Betrag angegeben wird, ob der betreffende Punkt (5) zu dem Objekt zugehörit ist oder nicht.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Berechnung der Propagations-Maßzahl die Eigenwerte der Hesse-Matrix der Grauwerte in dem lokalen Bildbereich (6, 7) der jeweiligen zweidimensionalen Projektionsbildes (1, 2) berechnet werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Berechnung der Propagations-Maßzahl für das jeweilige zweidimensionale Projektionsbild (1, 2) eine Anpassung an ein Zylindermodell innerhalb des lokalen Bildbereiches (6, 7) berechnet wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Verfahrensschritt c) ein Punkt als dem Objekt (3) zugehörig identifiziert wird, wenn die Propagations-Maßzahl für eine Mehrzahl der zweidimensionalen Projektionsbilder (1, 2) einen großen Betrag annimmt.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktions abgebrochen wird, wenn bei der Propagation im Verfahrensschritt d) ein vorgebbarer Endpunkt erreicht wird.
  9. Bildgebungsgerät, insbesondere C-Arm-Röntgengerät, mit Mitteln (10, 11, 12, 13, 16) zur Erzeugung eines Bilddatensatzes, welcher eine Mehrzahl von unter unterschiedlichen Projektionsrichtungen aufgenommenen, zweidimensionalen Projektionsbildern eines Körperteils eines Patienten (15) umfasst, und mit Computermitteln (17) zur Rekonstruktion eines dreidimensionalen anatomischen Objektes aus dem Bilddatensatz, dadurch gekennzeichnet, dass die Computermittel (17) eine Programmsteuerung aufweisen, welche zur Rekonstruktion des Objektes gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8 arbeitet.
  10. Bildgebungsgerät nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine EKG-Steuerung (18), durch welche die Aufnahme der zweidimensionalen Projektionsbilder in Abhängigkeit vom Herzschlag-Zyklus des Patienten (15) steuerbar ist.
  11. Computerprogramm für ein Bildgebungsgerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Computerprogramm das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8 auf dem Computermittel des Bildgebungsgerätes implementiert wird.
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