[go: up one dir, main page]

DE602004001409T2 - Hochdruckpumpe und deren Herstellungsverfahren - Google Patents

Hochdruckpumpe und deren Herstellungsverfahren Download PDF

Info

Publication number
DE602004001409T2
DE602004001409T2 DE602004001409T DE602004001409T DE602004001409T2 DE 602004001409 T2 DE602004001409 T2 DE 602004001409T2 DE 602004001409 T DE602004001409 T DE 602004001409T DE 602004001409 T DE602004001409 T DE 602004001409T DE 602004001409 T2 DE602004001409 T2 DE 602004001409T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylindrical groove
bore
piston
cylinder
pressure pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602004001409T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602004001409D1 (de
Inventor
Hitachi Ltd. Eiichi Chiyoda-ku Kubota
Hitachi Ltd. Shigeo Aikawa
Hitachi Ltd. Michio Yoshida
Hitachi Ltd. Yasuhiro Kajiyama
Hitachi Ltd. Hiroyuki Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE602004001409D1 publication Critical patent/DE602004001409D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004001409T2 publication Critical patent/DE602004001409T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/008Spacing or clearance between cylinder and piston
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/02Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps of reciprocating-piston or reciprocating-cylinder type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • F02M59/442Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston means preventing fuel leakage around pump plunger, e.g. fluid barriers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG:
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hochdruckpumpe vom Kolbentyp, insbesondere eine Hochdruckkraftstoffpumpe vom Einzylindertyp, die insbesondere zur Verwendung in einem Benzinmotor mit Direkteinspritzung geeignet ist.
  • VERWANDTE TECHNIK:
  • Bei einer Hochdruckpumpe eines Benzinmotors mit Direkteinspritzung muss der Verlust durch Auslaufen von Benzin aus dem Zwischenraum minimiert werden, indem der Zwischenraum des in der Zylinderbohrung gleitenden Kolbens auf beispielsweise einige Mikron oder weniger verringert wird, um Benzin mit niedriger Viskosität auf einen hohen Druck zu komprimieren. Um sicherzustellen, dass das aus dem Zwischenraum auslaufende Benzin zu der Niederdruck-Seite entweicht, sind üblicherweise eine zylindrische Nut und ein mit der Niederdruck-Seite verbundener quer verlaufender Durchlass auf halben Weg durch die Bohrung vorgesehen.
  • Bei diesem Pumpentyp gemäß dem Stand der Technik erfordern sowohl die Bohrung als auch der Kolben zum Sicherstellen eines kleinen Zwischenraums eine hohe Genauigkeit bei der Durchmesserabmessung und eine hohe Zylindrizität über die gesamte Gleitoberfläche. Um diesen Anforderungen zu genügen, sind hohe Kosten für Präzisionsendbearbeitung und nachfolgende Kontrolle erforderlich. In der Massenproduktion ließen sich die Anforderungen der hohen Genauigkeit nicht erfüllen, und Gleitversagen ist aufgetreten. Um die Gleitfähigkeit zu verbessern, muss in einigen Fällen der Zwischen raum vergrößert werden, was auf Kosten des Wirkungsgrads der Pumpe geht.
  • Eine Hochdruckpumpe dieses Typs gemäß dem Verfahren aus dem Stand der Technik ist in den japanischen Offenlegungsschriften Nr. 2002-130079 und 2001-295727 offenbart.
    • Patentdokument 1; japanische Offenlegungsschrift Nr. 2002-130079.
    • Patentdokument 2; japanische Offenlegungsschrift Nr. 2001-295727.
  • EP-A-0 537 911 beschreibt eine Kraftstoffeinspritzpumpe mit sich hin- und herbewegendem Kolben, die einen Kolben enthält, der verschiebbar in einer Bohrung angeordnet ist, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • EP-A-1 277 951 beschreibt eine Hochdruckkraftstoffpumpe für einen Verbrennungsmotor mit einem Zylinder, einem in dem Zylinder verschiebbar eingepassten Kolben und einem Dichtungsmechanismus zum Blockieren des Auslaufens von Benzin von einem Ende eines Gleitbereichs zwischen dem Zylinder und dem Kolben und auch zum Verhindern, dass ein Schmiermittel für einen Antriebsmechanismus des Kolbens von dem Ende des Gleitbereichs des Zylinders und des Kolbens in den Zylinder gelangt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG:
  • Der vorstehend genannte Stand der Technik lässt die Produktivität außer Acht und hat das Problem, dass die Kosten steigen, falls eine hohe Genauigkeit erreicht werden soll, und die Produktivität ist vernachlässigt worden. Um dieses Problem zu lösen, muss der Zwi schenraum, um die Produktivität zu steigern, auf Kosten des Wirkungsgrads der Pumpe vergrößert werden.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hochdruckpumpe und ein Herstellungsverfahren für diese bereitzustellen, bei der die Menge an Benzin, die zwischen dem Zylinder und dem Kolben ausläuft, minimiert ist, und bei der ein gleichmäßiges Gleiten sichergestellt ist, ohne die Produktivität der Pumpe trotz verbesserter Genauigkeit zu verringern.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Hauptansprüche gelöst. Weitere Ausführungsformen werden in den weiteren Unteransprüchen beansprucht.
  • Um die oben genannten Probleme zu lösen, ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum zwischen der Bohrung und dem Kolben gemäß den spezifizierten Positionen entweder des Kolbens oder der Bohrung unterschiedlich sein kann.
  • Ferner kann die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet sein, dass Ga ≤ Gb < Gc oder Ga < Gb ≤ Gc ist, wobei Ga einen Zwischenraum zwischen der Bohrung in dem Teilbereich von der Kompressionskammer zu der zylindrischen Nut und dem Kolben bezeichnet; Gb einen Zwischenraum bezeichnet, der aus den Zwischenräumen zwischen der Bohrung von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite und dem Kolben näher an der zylindrischen Nut ist; und Gc einen Zwischenraum bezeichnet, der aus den Zwischenräumen zwischen der Bohrung von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite und dem Kolben näher an der Antriebsquellenseite ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass der längs laufende Abschnitt der zylindrischen Nut eine Form aufweisen kann, die allmählich in Richtung der Bohrung des Zylinders breiter wird, und/oder dass der Winkel, der an dem Teilbereich gebildet wird, wo die zylindrische Nut die Bohrung berührt, 5 Grad oder mehr, aber nicht mehr als 25 Grad bezüglich der axialen Richtung der Bohrung betragen kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN:
  • Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand von Beispielen detailliert unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht, die den Zylinder und den Kolben einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 ist eine Querschnittsansicht, die den Zylinder einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 3 ist eine Querschnittsansicht, die den Zylinder einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 4 ist eine Querschnittsansicht, die den Zylinder einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 5 ist eine Querschnittsansicht, die den Zylinder einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 6 ist eine Querschnittsansicht, die den Zylinder und den Kolben einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht, die den Honvorgang des Zylinders einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 8 ist eine Querschnittsansicht, die den Zylinder einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 9 ist eine Querschnittsansicht, die eine vergrößerte Ansicht der zylindrischen Nut des Zylinders von 8 darstellt;
  • 10 ist eine Querschnittsansicht, die den Status des Honens eines Zylinders gemäß dem Stand der Technik darstellt;
  • 11 ist eine Querschnittsansicht, die den Honvorgang des Zylinders einer Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 12 ist eine Querschnittsansicht, die eine Hochdruckpumpe als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt; und
  • 13 ist eine Querschnittsansicht, die den Zylinder und den Kolben einer Hochdruckpumpe gemäß dem Stand der Technik darstellt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM:
  • Das Nachstehende sind die in den Zeichnungen verwendeten Bezugszeichen:
    1 bezeichnet eine Hochdruckpumpe, 2 ein Gehäuse, 3 eine Antriebsquelle, 4 einen Zylinder, 5 einen Kolben, 6 eine Kompressionskammer, 7 eine Hin- und Herbewegung, 40 eine Bohrung, 41 einen quer verlaufenden Durchlass, 42 eine zylindrische Nut, 43 einen Zwischenraum ga, 44 einen Zwischenraum gb, 45 einen Zwischenraum gc, 46 einen inneren Durchmesser da, 47 einen inneren Durchmesser db, 48 einen inneren Durchmesser dc, 50, 52, 54 einen geraden Abschnitt, 51 einen leicht konisch zulaufenden Teilbereich, 53, 55 ein (genau) aufgeweitetes Loch, 60 eine axiale Länge la, 61 eine axiale Länge w, 62 eine axiale Länge lbc, 63 einen Kontaktpunkt (oberer Teilbereich), 64 einen Kontaktpunkt (unterer Teilbereich), 70 einen Honstein, 71 eine Honsteinspindel, 72 eine Vorschubrate va, 73 eine Vorschubrate vb, 74 eine Vorschubrate vc, 80 einen aufgeweiteten Teilbereich (obere Seite), 81 einen aufgeweiteten Teilbereich (untere Seite), 82 einen Winkel (obere Seite), 83 einen Winkel (untere Seite), 84 einen winzigen Grus (obere Seite), 85 einen winzigen Grus (untere Seite), 90 einen gleithemmenden Faktor, 91 ein Dichtungselement, 501 ein Ende des Kolbens (Kompressionskammerseite) und 502 ein Ende des Kolbens (Antriebsquellenseite).
  • Eine der Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass Ga ≤ Gb < Gc oder Ga < Gb ≤ Gc ist, wobei Ga einen Zwischenraum zwischen der Bohrung und dem Kolben in dem Teilbereich bezeichnet, der von der Kompressionskammer einer Hochdruckpumpe zu der zylindrischen Nut führt, wo ein quer verlaufender Durchlass mit der Bohrung durch eine zylindrische Nut verbunden ist, welche auf halbem Weg durch die Bohrung des Zylinders vorgesehen ist; Gb einen Zwischenraum bezeichnet, der aus den Zwischenräumen zwischen der Bohrung von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite und dem Kolben näher an der zylindrischen Nut ist; und Gc einen Zwischenraum bezeichnet, der aus den Zwi schenräumen zwischen der Bohrung von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite und dem Kolben näher an der Antriebsquellenseite ist.
  • Um diese Zwischenraumbeziehung unter Verwendung des bearbeiteten Profils auf der Zylinderbohrungsseite zu erreichen, werden Anordnungen hergestellt, um Da ≤ Db < Dc oder Da < Db ≤ Dc zu erhalten, wobei
    Da einen inneren Durchmesser der Bohrung in dem Bereich von der Kompressionskammer des oberen Teilbereichs des Zylinders zu der zylindrischen Nut bezeichnet;
    Db einen inneren Durchmesser bezeichnet, der aus den inneren Durchmessern der Bohrung von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite näher an der zylindrischen Nut ist; und
    Dc einen inneren Durchmesser bezeichnet, der aus den inneren Durchmessern der Bohrung des Zylinders von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite näher an der Antriebsquellenseite ist.
  • Um das Auslaufen von Benzin zu minimieren und die Gleitlänge (axiale Länge) sicherzustellen, wodurch Festigkeit gegenüber der lateralen Belastung bereitgestellt wird, werden Anordnungen hergestellt, um sicherzustellen, dass Gc ≤ ((La + W + Lbc)/La) × Ga oder Dc ≤ ((La + W + Lbc)/La) × Da ist, wobei La die Breite der Zylinderbohrung in der axialen Richtung in dem Teilbereich von der Kompressionskammer zu der zylindrischen Nut ist; W die Breite der zylindrischen Nut in der axialen Richtung ist; und Lbc die Breite des Teilbereichs von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite ist.
  • Ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Pumpe ist dadurch gekennzeichnet, dass, in Bezug auf die Bedingungen zum Honen der Bohrung in dem Teilbereich von der Kompressionskammer eines Pumpenzylinders zu einer zylindrischen Nut, die Bedingungen zum Honen der Bohrung in dem Teilbereich von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite durch Ändern von einem oder mehreren der axialen Vorschubrate, der Honsteingeschwindigkeit, der Anzahl der Hin- und Herbewegungen und der axialen Vorschubverweildauer des Honwerkzeugs bestimmt werden.
  • In einer Hochdruckpumpe, bei der ein quer verlaufender Durchlass mit der Bohrung durch eine auf halbem Weg durch die Bohrung des Zylinders vorgesehene zylindrische Nut verbunden ist, weist der längs laufende Abschnitt der zylindrischen Nut eine Form auf, die allmählich in Richtung der Bohrung des Zylinders weiter wird, und der Winkel, der an dem Bereich ausgebildet ist, wo die zylindrische Nut die Bohrung berührt, beträgt 5 Grad oder mehr, aber nicht mehr als 25 Grad bezüglich der axialen Richtung der Bohrung.
  • Weiter, um die Verschiebung der zentralen Wellen der Bohrungen oben (Kompressionskammerseite) und unten (Antriebsquellenseite) an der zylindrischen Nut zu reduzieren, ist die Breite W der zylindrischen Nut in der axialen Richtung D × 0,1 oder mehr, aber nicht mehr als D × 0,6 bezüglich des inneren Durchmessers D der Bohrung.
  • Ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Pumpe ist dadurch gekennzeichnet, dass, in Bezug auf die Bedingungen zum Honen der Bohrung in dem Teilbereich von der Kompressionskammer eines Zylinders zu einer zylindrischen Nut und auf die Bedingungen zum Honen der Bohrung in dem Teilbereich von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite, die Bedingungen zum Honen der Bohrung in dem mit der zylindrischen Nut verbundenen Teilbereich durch Ändern von einem oder mehreren der axialen Vorschubrate, der Honsteingeschwindigkeit, der Anzahl der Hin- und Herbewegungen und der axialen Vorschubverweildauer des Honwerkzeugs bestimmt werden.
  • Im Folgenden werden die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben:
    Unter Bezugnahme auf 12 wird im Folgenden die Konfiguration einer Hochdruckpumpe beschrieben. Eine Einzylinder-Hochdruckkraftstoffpumpe 1 für einen in 12 gezeigten Benzinmotor mit Direkteinspritzung enthält einen Zylinder 4 und einen Kolben 5, der eine Hin- und Herbewegung zwischen dem Zylinder 4 und der Bohrung 40 ausführt, in dem Gehäuse 2. Ein Ende 501 des Kolbens 5 ist mit einer Kompressionskammer 6 verbunden, und das andere Ende 502 des Kolbens ist als eine Antriebsnocke mit der Antriebsquelle 3 für eine Hin- und Herbewegung durch ein Stößelelement verbunden. Eine zylindrische Nut 42 und ein damit verbundener quer verlaufender Durchlass 41 sind nahe der Mitte des Zylinders 4 ausgebildet. Sobald sich der Kolben 5 in der Abbildung nach oben bewegt, wird das Benzin in der Kompressionskammer 6 komprimiert. Wenn sich der Kolben 5 in der Abbildung nach unten bewegt, wird das Benzin in die Kompressionskammer 6 gesaugt. Ein Verlust beim Wirkungsgrad der Pumpe, der durch die Hin- und Herbewegung des Kolbens 5 verursacht wird, umfasst das Auslaufen von Benzin aus dem Raum zwischen der Bohrung 40 des Zylinders 4 und dem Kolben 5, nämlich dem Zwischenraum. Falls eine übermäßige Menge an Benzin ausläuft, wird die Förderrate der Pumpe 1 verringert, und der Verbrennungsdruck steigt in extremen Fällen nicht auf das spezifizierte Niveau an. Besonders, wenn Benzin als eine zu komprimierende Flüssigkeit verwendet wird, ist dieses Problem auffallend, da es eine ex trem niedrige Viskosität hat. Zur Lösung des Problems muss der Zwischenraum zwischen dem Zylinder 4 und dem Kolben 5 auf einem sehr kleinen Niveau von einigen Mikrometern gehalten werden.
  • Da Benzin eine geringe Schmierfähigkeit hat, kann der Zylinder 4 und/oder der Kolben 5 aufgrund der Hin- und Herbewegung 7 des Kolbens 5 abgenutzt werden. Um dieses Problem zu vermeiden und die Energie aus der Antriebsquelle effektiv zu nutzen, muss ein gleichmäßiges Gleiten des Kolbens 5 sichergestellt werden. Dies stellt ein Problem dar, wenn die Zwischenraumabmessungen reduziert werden. Weiter enthält diese Pumpe einen quer verlaufenden Durchlass 41 und eine mit der Niederdruckkammer verbundene zylindrische Nut 42, um das aus dem Zwischenraum 43 auslaufende Benzin auf die Niederdruckseite zurückzubringen, auf solche Weise, dass der Druck des aus der Kompressionskammer 6 auslaufenden Benzins nicht direkt auf ein Dichtungselement 91 ausgeübt wird.
  • 1 ist eine teilweise vergrößerte Ansicht des Zylinders 4 und des Kolbens 5. Bei der vorliegenden Ausführungsform wurde der Zwischenraum zwischen dem Zylinder 4 und dem Kolben 5 nicht über den gesamten Bereich der oberen und unteren Teilbereiche und der zylindrischen Nut, die sandwichartig dazwischen angeordnet ist, ausgebildet, sondern wurde von der Kompressionskammer zu der zylindrischen Nut auf einem sehr kleinen Zwischenraum 40a (zum Beispiel 3 μm) gehalten. Auf der Seite unter der zylindrischen Nut wurden Zwischenräume 40b und 40c ausgebildet, die etwas größer als der Zwischenraum 40a sind. Zur Präzisionsendbearbeitung eines Lochs, wie zum Beispiel dieser Bohrung, wird üblicherweise Honen verwendet. Der Vorgang des Honens ist dadurch gekennzeichnet, dass, falls es eine zylindrische Nut 42 oder dergleichen auf halbem Weg durch das Loch gibt, die Verteilung der Honkraft, die auf den Honstein aufgebracht wird, Schwankungen unterliegt, und die Genauigkeit des Honens sich verschlechtert, wenn die Falschausrichtung der Bohrung an den oberen und unteren Teilen der zylindrischen Nut 42 nicht korrigiert wird. Bei der vorliegenden Ausführungsform kann der Abschnitt von der Kompressionskammer 6 und der zylindrischen Nut 42, wo das Auslaufen von Hochdruckkraftstoff minimiert werden muss, derart spezifiziert werden, dass der spezifizierte Abschnitt präzisionsendbearbeitet wird. Dies ermöglicht, dass der Zwischenraum Ga 43 reduziert wird, und stellt gleichzeitig einen gleichmäßigen Gleitvorgang sicher.
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf 2 bis 5 eine weitere Ausführungsform beschrieben: Um dieselbe Wirkung wie bei der oben erwähnten Ausführungsform zu erzielen, ist ein gerades Präzisionsloch mit einem inneren Durchmesser Da 46 in dem geraden Teilbereich 50 über der zylindrischen Nut 42 der Bohrung 40 des Zylinders 4 ausgebildet, und der leicht konisch zulaufende Bereich 51 unter der zylindrischen Nut 42 in der Ausführungsform von 2 ist in sehr geringem Maße konisch ausgebildet, in solch einer Weise, um die Beziehung Da < Db < Dc zu erhalten.
  • Bei der Ausführungsform von 3 ist ein gerades Loch mit einem inneren Durchmesser, der etwas größer als der Durchmesser Da über der zylindrischen Nut 42 ist, unter der zylindrischen Nut 42 ausgebildet. Um genauer zu sein, werden Anordnungen hergestellt, so dass Da < Db = Dc ist.
  • Bei der Ausführungsform von 4 ist ein leicht aufgeweitetes Loch unter der zylindrischen Nut 42 ausgebildet, und es werden Anordnungen hergestellt, so dass Da = Db < Dc ist.
  • Bei der Ausführungsform von 5 sind ein gerades Loch 54 und ein mit diesem verbundenes aufgeweitetes Loch 55 unter der zylindri schen Nut 42 ausgebildet, und es werden Anordnungen hergestellt, so dass Da < Db < Dc ist.
  • Es wird dieselbe Wirkung wie bei AUSFÜHRUNGSFORM 1 erzielt.
  • Unter Bezugnahme auf 6 wird eine weitere Ausführungsform beschrieben: es werden Anordnungen hergestellt, dass Gc ≤ ((La + W + Lbc)/La) × Ga oder Dc ≤ ((La + W + Lbc)/La) × Da ist, basierend auf der axialen Länge La 60 als einer axialen Breite des Teilbereichs von der Kompressionskammer 6 zu der zylindrischen Nut 42, der Bohrung 40 des Zylinders 4, der axialen Länge W 61 als einer axialen Breite der zylindrischen Nut 42 und der axialen Länge Lbc 62 als einer Breite in dem Teilbereich von der zylindrischen Nut 42 zu der Antriebsquellenseite. Wie bei der oben genannten Ausführungsform gezeigt, kann die Festigkeit bezüglich der lateralen Belastung im Vergleich zu dem Fall reduziert werden, wo der Kolben über den gesamten Bereich darüber und darunter geführt wird, wenn der minimale Zwischenraum nur auf den Bereich über der zylindrischen Nut beschränkt ist. Bei dieser Ausführungsform kann der Kolben sogar unter Berücksichtigung der maximalen Neigung des Kolbens während des Gleitvorgangs durch den oberen Bereich 63 und den unteren Bereich 64 der Bohrung 40 des Zylinders 4 geführt werden. Dies sorgt für ausreichende Festigkeit bezüglich der auf den Kolben 5 aufgebrachten lateralen Belastung.
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf 7 eine weitere Ausführungsform des Verfahrens zur Ausbildung einer Bohrung des bei der oben genannten Ausführungsform erwähnten Zylinders beschrieben. Die Ziffer 70 bezeichnet einen Honstein zur Endbearbeitung der Bohrung 40 des Zylinders 4. Die Ziffer 71 zeigt die Honsteinspindel an. Bei dieser Ausführungsform wird die Vorschubrate Vc 74 des unteren Teils bezüglich der axialen Honsteinvorschubrate Va 72 und der axia len Honsteinvorschubrate Vb 73 der zylindrischen Nut 42 während des Honprozesses allmählich reduziert. Während des Honvorgangs wird das Honen mit einer sehr leichten elastischen Verformung des Honsteins, der Honsteinspindel und ihrer Verbindungsteile durchgeführt. Durch diese elastische Verformung wird eine leichte Vergrößerung des Bearbeitungsdurchmessers verursacht, wenn die axiale Vorschubrate reduziert wird. Bei dieser Ausführungsform wird dieses Prinzip genutzt, um die Geschwindigkeit zu steuern, wodurch das optimale Bohrungsprofil ausgebildet wird, wie bei den oben genannten Ausführungsformen gezeigt.
  • Die gleiche Wirkung lässt sich erzielen, indem eines oder mehrere aus der Geschwindigkeit des Honsteins 70, der Anzahl der Hin- und Herbewegungen und der axialen Vorschubverweildauer verändert wird oder werden.
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf 8 noch eine weitere Ausführungsform beschrieben: Bei dieser Ausführungsform weist der längs laufende Abschnitt der zylindrischen Nut 42 eine Form auf, die allmählich in Richtung der Bohrung 40 des Zylinders 4 weiter wird, und betragen die Winkel 82 und 83, die an dem Teilbereich gebildet sind, wo die zylindrische Nut 42 die Bohrung 4 berührt (zwei aufgeweitete Teilbereiche (obere Seite) und (untere Seite) 80 und 81), jeweils 5 Grad oder mehr, aber nicht mehr als 25 Grad bezüglich der axialen Richtung der Bohrung. Es ist verifiziert worden, dass ein winziger Grus (obere Seite) 84 und ein winziger Grus (untere Seite) 85 als Kreuzungsstellen zwischen den Bereichen 80 und 81 der zylindrischen Nut 42 und der Bohrung 40 in einer sehr gleichmäßigen Form ausgebildet werden, wenn die Bohrung 40 durch Honen endbearbeitet wird. Dies ist so, weil die Erzeugung von Graten in dem Bereich von 5 bis 25 Grad während des Honvorgangs reduziert wird, wobei diese Grate durch eine sehr leichte plastische Verformung der oberen Oberflächenschicht des Zylinders 4 verursacht werden, und gleichzeitig durch die oben genannte leichte plastische Verformung auf der Seite des Honsteins ein gleichmäßiger Radius ausgebildet wird; dies wird nämlich durch einen Synergieeffekt dieser zwei Faktoren verursacht. Somit wird gleichmäßiges Gleiten auch dann erreicht, wenn der Zwischenraum Ga 43 zwischen dem Zylinder 4 und dem Kolben 5 durch den winzigen Grus (obere Seite) 84 und den winzigen Grus (untere Seite) 85, die diesen gleichmäßigen Radius ausbilden, reduziert wird.
  • Zusätzlich zu den oben genannten Ausführungsformen wurde die axiale Länge 61 als eine axiale Breite W der zylindrischen Nut 42 so konfiguriert, dass sichergestellt ist, dass D × 0,1 oder mehr, aber nicht mehr als D × 0,6 bezüglich des inneren Durchmessers D der Bohrung, wie in 9 gezeigt. Falls die axiale Länge W 61 als eine Breite größer ist, wird der Honstein 70 an einer Position nahe der zylindrischen Nut 42 vorübergehend instabil, wie in 10 gezeigt. Dies macht es schwierig, die axiale Falschausrichtung zu korrigieren. Theoretisch lässt sich die Stabilität durch Verwendung eines in axialer Richtung langen Honsteins sicherstellen, aber in der tatsächlichen Praxis ist es schwierig, einen präzise engen Kontakt mit der Bohrung 40 über die gesamte Länge eines langen Steins zu erreichen. Dies erfordert, dass die Nutbreite W verkürzt wird. Experimente haben gezeigt, dass "W" in dem Bereich von D × 0,1 bis D × 0,6 gehalten werden sollte.
  • 11 zeigt das Verfahren zum Honen der Bohrung 40 des Zylinders 4. Bei diesem Beispiel wird, in Bezug auf die Bedingungen zum Honen der Bohrung in dem Teilbereich von der Kompressionskammer 6 des Zylinders 4 zu der zylindrischen Nut 42 und auf die Bedingungen zum Honen der Bohrung von der zylindrischen Nut 42 zu der Antriebsquellenseite, aus den Bedingungen zum Honen der mit der zy lindrischen Nut 42 verbundenen Bohrung die axiale Vorschubrate des Honwerkzeugs an der zylindrischen Nut 42 reduziert. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Konfiguration der Kreuzungsstelle zwischen den zylindrischen Nuten 42 und der Bohrung 40. Weiterhin lässt sich die gleiche Wirkung durch Änderung eines oder mehrerer der Honsteingeschwindigkeit, der Anzahl der Hin- und Herbewegungen und der axialen Verweildauer als den Bedingungen zum Honen erzielen.
  • 12 zeigt die Hochdruckkraftstoffpumpe 1 als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Pumpe ermöglicht eine Reduzierung des Zwischenraums zwischen dem Zylinder 4 und dem Kolben 5, ohne die Produktivität des inneren Durchmessers des Zylinders 4 zu verringern, und erlaubt gleichmäßiges Gleiten. Dies ermöglicht es, eine Pumpe zu fertigen, die durch ein reduziertes Auslaufen von Kraftstoff, eingesparte Antriebsenergie und einen verbesserten Kompressionswirkungsgrad gekennzeichnet ist.
  • 13 zeigt die Konfiguration des Zylinders 4 und des Kolbens 5 einer Pumpe des Standes der Technik. Es wird eine Bearbeitung ausgeführt, um die gleiche Genauigkeit über den gesamten Bereich der Bohrung 40 des Zylinders 4 zu erhalten. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass über und unter der zylindrischen Nut 42 eine Falschausrichtung auftritt. Der gleithemmende Faktor 90 beeinträchtigt den Kolben 5, mit dem Ergebnis, dass kein gleichmäßiges Gleiten sichergestellt werden kann. Dies erfordert, dass der Zwischenraum Ga 43 vergrößert wird. Dies wiederum geht Hand in Hand mit einem erhöhten Auslaufen von Kraftstoff und einem verschlechterten Pumpenwirkungsgrad.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt einen längs laufenden Abschnitt einer Bohrung und das Profil einer zylindrischen Nut vor, um eine Optimierung sowohl der Pumpenleistung als auch der Produktivität sicherzustellen. Sie reduziert den Zwischenraum zwischen dem Zylinder und dem Kolben, bei dem die Kosten durch eine erforderliche strenge Genauigkeit bei den Teilen erhöht sind, und stellt eine sehr effiziente Hochdruckpumpe bereit, die durch höhere Gleitleistung als beim Stand der Technik gekennzeichnet ist. Die vorliegende Erfindung stellt auch ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Pumpe bereit.

Claims (10)

  1. Eine Hochdruckpumpe mit einem Gehäuse (2) und einem Zylinder (4) in dem Gehäuse (2), wobei ein stangenförmiger Kolben (5) eine Hin- und Herbewegung (7) in der in dem Zylinder (4) geformten Bohrung (40) zum Komprimieren einer Flüssigkeit ausführt; die Hochdruckpumpe (1), wobei ein Ende (501) des Kolbens (5) mit einer Kompressionskammer (6) zum Komprimieren der Flüssigkeit verbunden ist, während das andere Ende (502) durch ein Element mit einer Antriebsquelle (3) für eine Hin- und Herbewegung (7) verbunden ist; wobei ein quer verlaufender Durchlass (41) mit der Bohrung (40) durch eine zylindrische Nut (42), welche auf halbem Weg durch den Querschnitt der Bohrung (40) des Zylinders (4) vorgesehen ist, in der axialen Richtung verbunden ist; und der Zwischenraum (43, 44, 45) zwischen der Bohrung (40) und dem Kolben (5) abhängig von der spezifizierten Position entweder des Kolbens (5) oder der Bohrung (40) variiert, ist dadurch gekennzeichnet, dass Ga ≤ Gb < Gc oder Ga < Gb ≤ Gc,wobei: Ga einen Zwischenraum (43) zwischen der Bohrung (40) in dem Teilbereich von der Kompressionskammer (6) zu der zylindrischen Nut (42) und dem Kolben (5) bezeichnet; Gb einen Zwischenraum (44) bezeichnet, der näher an der zylindrischen Nut (42) ist, aus den Zwischenräumen (43, 44, 45) zwischen der Bohrung (40) von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite und dem Kolben (5); und Gc einen Zwischenraum (45) bezeichnet, der näher an der Antriebsquellenseite ist, aus den Zwischenräumen (43, 44, 45) zwischen der Bohrung (40) von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite und dem Kolben (5).
  2. Die Hochdruckpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Da ≤ Db < Dc oder Da < Db ≤ Dc,wobei: Da einen inneren Durchmesser (46) der Bohrung (40) in dem Teilbereich von der Kompressionskammer (6) zu der zylindrischen Nut (42) bezeichnet; Db einen inneren Durchmesser (47) bezeichnet, der näher an der zylindrischen Nut (42) ist, aus den inneren Durchmessern (46, 47, 48) der Bohrung (40) von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite; und Dc einen inneren Durchmesser (48) bezeichnet, der näher an der Antriebsquellenseite ist, aus den inneren Durchmessern (46, 47, 48) der Bohrung (40) des Zylinders (4) von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite.
  3. Die Hochdruckpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Gc ≤ ((La + W + Lbc)/La) × Gaoder Dc ≤ ((La + W + Lbc)/La) × Da,wobei: La die Breite (60) der Zylinderbohrung (40) in der axialen Richtung in dem Teilbereich von der Kompressionskammer (6) zu der zylindrischen Nut (42) ist; W die Breite (61) der zylindrischen Nut (42) in der axialen Richtung ist; und Lbc die Breite (62) in dem Teilbereich von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite ist.
  4. Die Hochdruckpumpe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Gc ≤ ((La + W + Lbc)/La) × Gaoder Dc ≤ ((La + W + Lbc)/La) × Da,wobei: La die Breite (60) der zylindrischen Bohrung in der axialen Richtung in dem Teilbereich von der Kompressionskammer (6) zu der zylindrischen Nut (42) ist; W die Breite (61) der zylindrischen Nut (42) in der axialen Richtung ist; und Lbc die Breite (62) in dem Bereich von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite ist.
  5. Eine Hochdruckpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende (501) des Kolbens (5) mit einer Kompressionskammer (6) verbunden ist, während das andere Ende (502) durch ein Element mit einer Antriebsquelle (3) für eine Hin- und Herbewegung (7) verbunden ist; wobei ein quer verlaufender Durchlass (41) mit der Bohrung (40) durch eine zylindrische Nut (42), welche auf halbem Weg durch den Querschnitt der Bohrung (40) des Zylinders (4) vorgesehen ist, in der axialen Richtung verbunden ist; der längs laufende Abschnitt der zylindrischen Nut (42) eine Form aufweist, die allmählich in Richtung der Bohrung (40) des Zylinders (4) breiter wird und der Winkel (82, 83) an dem Teilbereich, wo die zylindrische Nut (42) die Bohrung (40) berührt, 5 Grad oder mehr beträgt, aber nicht mehr als 25 Grad bezüglich der axialen Richtung der Bohrung (40) beträgt.
  6. Die Hochdruckpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite W (61) der zylindrischen Nut (42) in der axialen Richtung D × 0,1 oder mehr, aber nicht mehr als D × 0,6 bezüglich des inneren Durchmessers D der Bohrung (40) beträgt.
  7. Ein Hochdruckpumpenherstellungsverfahren für eine Hochdruckpumpe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass bezüglich der Bedingungen zum Honen der Bohrung (40) an dem Teilbereich von der Kompressionskammer (6) eines Pumpzylinders (4) zu einer zylindrischen Nut (42), die Bedingungen zum Honen der Bohrung (40) an dem Bereich von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite durch Ändern von einem oder mehreren der axialen Vorschubrate (va, vb, vc), der Honstein (70)-Geschwindigkeit, der Anzahl der Hin- und Herbewegungen (7) und der axialen Vorschubverweildauer des Honwerkzeugs bestimmt werden.
  8. Das Hochdruckpumpenherstellungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedingungen für das Ändern von einem oder mehreren der axialen Vorschubrate (va, vb, vc), der Honstein (70)-Geschwindigkeit, der Anzahl der Hin- und Herbewegungen (7) und der axialen Vorschubverweildauer des Honwerkzeugs die Bedingungen zum Honen der Bohrung (40) an dem Teilbereich sind, der mit der zylindrischen Nut (42) verbunden ist, bezüglich der Bedingungen zum Honen der Bohrung (40) an dem Bereich von der Kompressionskammer (6) des Pumpzylinders (4) zu der zylindrischen Nut (42) und der Bedingungen zum Honen der Bohrung (40) an dem Bereich von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite.
  9. Das Hochdruckpumpenherstellungsverfahren nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Pumpe dadurch gekennzeichnet ist, dass Ga ≤ Gb < Gc oder Ga < Gb ≤ Gc, wobei: Ga einen Zwischenraum (43) zwischen der Bohrung (40) in dem Teilbereich von der Kompressionskammer (6) zu der zylindrischen Nut (42) und dem Kolben (5) bezeichnet; Gb einen Zwischenraum (44) bezeichnet, der näher an der zylindrischen Nut (42) ist, aus den Abständen (43, 44, 45) zwi schen der Bohrung (40) von der zylindrischen Nut (42) zu der Antriebsquellenseite und dem Kolben (5); und Gc einen Zwischenraum (45) bezeichnet, der näher an der Antriebsquellenseite ist, aus den Abständen (43, 44, 45) zwischen der Bohrung (40) von der zylindrischen Nut zu der Antriebsquellenseite und dem Kolben (5).
  10. Das Hochdruckpumpenherstellungsverfahren nach zumindest einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die Pumpe (1) dadurch gekennzeichnet ist, dass der längs laufende Abschnitt der zylindrischen Nut (42) eine Form aufweist, die allmählich in Richtung der Bohrung (40) des Zylinders (4) breiter wird und der Winkel (82, 83), an dem Teilbereich, wo die zylindrische Nut (42) die Bohrung (40) kontaktiert, 5 Grad oder mehr beträgt, aber nicht mehr als 25 Grad bezüglich der axialen Richtung der Bohrung (40) beträgt.
DE602004001409T 2003-03-14 2004-02-06 Hochdruckpumpe und deren Herstellungsverfahren Expired - Lifetime DE602004001409T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2003069072A JP3979313B2 (ja) 2003-03-14 2003-03-14 高圧ポンプ
JP2003069072 2003-03-14

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004001409D1 DE602004001409D1 (de) 2006-08-17
DE602004001409T2 true DE602004001409T2 (de) 2007-02-08

Family

ID=32767970

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004001409T Expired - Lifetime DE602004001409T2 (de) 2003-03-14 2004-02-06 Hochdruckpumpe und deren Herstellungsverfahren

Country Status (4)

Country Link
US (1) US7478582B2 (de)
EP (1) EP1457665B1 (de)
JP (1) JP3979313B2 (de)
DE (1) DE602004001409T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006056600B4 (de) * 2005-12-02 2009-06-04 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha, Toyota-shi Hochdruckpumpe

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20070009367A1 (en) * 2005-04-21 2007-01-11 Kmt Waterjet Systems, Inc. Close fit cylinder and plunger
DE102007019909B4 (de) * 2007-04-27 2019-07-11 Man Energy Solutions Se Kraftstoffpumpe mit Leckagenuten
JP2009091955A (ja) * 2007-10-05 2009-04-30 Yanmar Co Ltd サプライポンプ
KR101034022B1 (ko) * 2008-09-25 2011-05-11 기아자동차주식회사 캠으로 구동하는 연료 펌프 윤활장치
JP5071401B2 (ja) * 2009-02-05 2012-11-14 株式会社デンソー 燃料供給装置
EP2320084B1 (de) * 2009-11-06 2012-09-12 Delphi Technologies Holding S.à.r.l. Gehäuse mit sich überschneidenden Durchgängen für Hochdruck-Flüssigkeitsanwendungen
DE102010001099A1 (de) * 2010-01-21 2011-07-28 Robert Bosch GmbH, 70469 Hochdruckpumpe
JP5840865B2 (ja) * 2011-05-19 2016-01-06 株式会社ニッキ 燃料ポンプ
CN102536565A (zh) * 2011-12-30 2012-07-04 成都威特电喷有限责任公司 消除电控高压油泵柱塞偶件液压夹紧力的柱塞偶件
GB201402535D0 (en) * 2014-02-13 2014-04-02 Delphi Int Operations Luxembourg Sarl Fuel pump
GB201516152D0 (en) * 2015-09-11 2015-10-28 Delphi Int Operations Lux Srl Fuel pump housing
GB2553484A (en) * 2016-04-26 2018-03-14 Delphi Int Operations Luxembourg Sarl High pressure diesel pump
CN107035681B (zh) * 2017-06-22 2021-03-02 杭州力龙液压有限公司 柱塞、柱塞泵及液压装置
DE102019130684A1 (de) * 2019-11-14 2021-05-20 Man Energy Solutions Se Kolbenpumpe
JP7706280B2 (ja) * 2021-07-06 2025-07-11 三菱重工エンジン&ターボチャージャ株式会社 燃料ポンプ

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4776260A (en) * 1980-11-07 1988-10-11 Vincze Alexander L Constant pressure pump
DE3910793C2 (de) * 1989-04-04 1996-05-23 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Brennstoffeinspritzvorrichtung
GB9121712D0 (en) * 1991-10-12 1991-11-27 Lucas Ind Plc Fuel pump
JP3851056B2 (ja) 2000-04-18 2006-11-29 トヨタ自動車株式会社 高圧ポンプ
JP2002130079A (ja) 2000-10-23 2002-05-09 Bosch Automotive Systems Corp 高圧ポンプのポンプ室圧制御装置
JP3787508B2 (ja) * 2001-07-19 2006-06-21 株式会社日立製作所 高圧燃料供給ポンプ

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006056600B4 (de) * 2005-12-02 2009-06-04 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha, Toyota-shi Hochdruckpumpe
US7794216B2 (en) 2005-12-02 2010-09-14 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha High-pressure pump

Also Published As

Publication number Publication date
EP1457665A1 (de) 2004-09-15
JP2004278373A (ja) 2004-10-07
JP3979313B2 (ja) 2007-09-19
EP1457665B1 (de) 2006-07-05
US7478582B2 (en) 2009-01-20
DE602004001409D1 (de) 2006-08-17
US20040179963A1 (en) 2004-09-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE602004001409T2 (de) Hochdruckpumpe und deren Herstellungsverfahren
DE69326985T2 (de) Brennstoffeinspritzventil mit hochdruckbegrenzungsventil
DE102020211680A1 (de) Kolben-Zylinder-Baugruppe für einen Radialkolbenverdichter sowie Radialkolbenverdichter
DE10227176A1 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
DE102016206459B3 (de) Kombination, umfassend ein Gehäuse und einen Flansch, und Anordnung
EP1092104A1 (de) Kolbenbolzenbuchse
DE102007019909B4 (de) Kraftstoffpumpe mit Leckagenuten
DE10062147B4 (de) Kraftstoffeinspritzpumpe
WO1999049209A1 (de) Hochdruck-kolbenzylindereinheit
EP1509693B1 (de) Kraftstoffeinspritzventil für brennkraftmaschinen
EP2585244B1 (de) Verfahren zur herstellung eines metallischen bauteils für hochdruckanwendungen
EP3058223B1 (de) Ein hochdruckmedium führendes bauelement
WO2010086330A1 (de) Geometrie zur festigkeitssteigerung bei bohrungsverschneidungen im hochdruckbereich
DE10152261A1 (de) Hochdruckspeicher wie Kraftstoffhochdruckspeicher
DE102015103206B4 (de) Pleuelstange mit einer Exzenter-Verstelleinrichtung und Verbrennungsmotor mit einstellbarem Verdichtungsverhältnis
EP0400693A2 (de) Höchstdruckpumpe
EP2805085B1 (de) Kolben
DE2610609A1 (de) Brennstoffeinspritzpumpe
WO2008101749A1 (de) Hochdruckpumpe zur förderung von kraftstoff mit einer verbesserten führung des pumpenkolbens
DE10024854A1 (de) Steuerelemente für Hochdruckhydraulikanlagen
DE19829548C2 (de) Radialkolbenpumpe
EP0688397B1 (de) Verbrennungsmotor mit kraftstoffeinspritzung, insbesondere einzylinder-dieselmotor
DE2720279A1 (de) Schraegkantengesteuerte kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen
DE102016119310B4 (de) Verbessertes Fluidsteuerventil
DE19937110A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kolbens für einen Verdichter mit variabler Leistung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition