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DE602004000753T2 - System zur Reifengeräuschverminderung - Google Patents

System zur Reifengeräuschverminderung Download PDF

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DE602004000753T2
DE602004000753T2 DE602004000753T DE602004000753T DE602004000753T2 DE 602004000753 T2 DE602004000753 T2 DE 602004000753T2 DE 602004000753 T DE602004000753 T DE 602004000753T DE 602004000753 T DE602004000753 T DE 602004000753T DE 602004000753 T2 DE602004000753 T2 DE 602004000753T2
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DE
Germany
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tire
silencer
noise reduction
noise
reduction system
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004000753T
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English (en)
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DE602004000753D1 (de
Inventor
Sumitomo Rubber Industries Ltd Naoki Yukawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Rubber Industries Ltd
Original Assignee
Sumitomo Rubber Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE602004000753T2 publication Critical patent/DE602004000753T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C19/00Tyre parts or constructions not otherwise provided for
    • B60C19/002Noise damping elements provided in the tyre structure or attached thereto, e.g. in the tyre interior
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10036Cushion and pneumatic combined
    • Y10T152/10054Enclosed cushion
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein System zur Reifengeräuschverminderung, das in der Lage ist, ein Fahrbahngeräusch, das während einer Fahrt eines Fahrzeugs verursacht wird, zu verringern, und im Spezielleren auf ein System mit einem in einem Hohlraum angeordneten Geräuschdämpfer.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Ein Fahrbahngeräusch ist als eines von Reifengeräuschen bekannt. Das Fahrbahngeräusch ist ein Schall von 50 bis 400 Hz, der von einem auf einem Straßenbelag laufenden Reifens erzeugt wird. Eine Ursache für das Fahrbahngeräusch sind Resonanzschwingungen von Luft, die in dem Reifenhohlraum erzeugt werden. In den letzten Jahren wurde ein System zur Reifengeräuschverminderung vorgeschlagen, das einen Reifen (b), eine Felge (c), auf die der Reifen aufgezogen ist, und einen Geräuschdämpfer (a), der in einem von dem Reifen (b) und der Felge (c) umgebenen Hohlraum angeordnet ist, umfasst, wie in 8(A) gezeigt.
  • Der Geräuschdämpfer (a) ist aus porösem Material hergestellt. Der Geräuschdämpfer (a) nimmt Schwingungsenergie auf, die in dem Reifenhohlraum erzeugt wird, unterdrückt die Resonanz und vermindert das Fahrbahngeräusch. Der Geräuschdämpfer (a) ist an dem Hohlraum befestigt.
  • Wenn der Geräuschdämpfer (a) nicht an dem Reifenhohlraum befestigt ist, stößt der Geräuschdämpfer gegen den Reifen (b) oder eine Innenfläche der Felge (c) und wird infolge einer Zentrifugalkraft und Seitenkraft zerstört, wenn ein Fahrzeug fährt, und somit kann er das Resonanzgeräusch nicht unterdrücken. Das heißt, um die Geräuschverminderungswirkung für einen langen Zeitraum zu erhalten, ist eine Haltbarkeit des Geräuschdämpfers erwünscht. Jedoch selbst wenn der Geräuschdämpfer an dem Reifenhohlraum befestigt ist, wird der Geräuschdämpfer in manchen Fällen beschädigt.
  • Ein System zur Reifengeräuschverminderung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist in der EP-A-1253025 offen gelegt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Es ist ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung, ein System zur Reifengeräuschverminderung mit hoher Haltbarkeit bereitzustellen, das in der Lage ist zu verhindern, dass ein Geräuschdämpfer beschädigt wird.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein System zur Reifengeräuschverminderung bereit, das umfasst:
    einen Luftreifen,
    eine Radfelge, auf die der Luftreifen aufgezogen ist, und
    einen Geräuschdämpfer, der in einem Hohlraum angeordnet ist, der von einer Innenfläche der Felge und einer Innenfläche des auf diese aufgezogenen Reifens umgeben ist, wobei
    der Geräuschdämpfer ein Volumen V2 aufweist, das zwischen 0,4 und 20% des Volumens V1 des Hohlraums beträgt, und
    der Geräuschdämpfer aus einem porösen Material hergestellt ist, das eine Härte von 10 bis 80 N, eine Zugfestigkeit von nicht weniger als 70 kPa und ein spezifisches Gewicht von 0,014 bis 0,026 aufweist.
  • Es wird bevorzugt, dass der Geräuschdämpfer sich in einer Umfangsrichtung des Reifens erstreckt und zumindest eines seiner Enden in der Umfangsrichtung des Reifens mit einem verjüngten Abschnitt versehen ist.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun im Detail in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht, die eine Ausführungsform einer Reifen- und Felgenanordnung der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Querschnittsansicht um den Umfang der Anordnung entlang eines Reifenäquators;
  • 3 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht der Anordnung;
  • 4 ist eine schematische Darstellung zur Erklärung eines Ablösungstests;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht zur Erklärung einer glatten Fläche in einem Klebebereich einer Innenfläche des Reifens;
  • 6 ist eine Seitenansicht, die ein Beispiel einer geneigten Fläche in einem äußeren Ende des Geräuschdämpfers in der Umfangsrichtung zeigt;
  • 7(A) und (B) sind Seitenansichten, die ein weiteres Beispiel der geneigten Fläche zeigen, und (C) und (D) sind eine perspektivische Ansicht bzw. eine Draufsicht, die ein weiteres Beispiel des verjüngten Abschnittes zeigen; und
  • 8(A) und (B) sind schematische Darstellungen zur Erklärung des Standes der Technik.
  • Bester Modus zur Ausführung der Erfindung
  • Ein System zur Reifengeräuschverminderung 1 der Ausführungsform umfasst einen Luftreifen 2, eine Radfelge 3, auf die der Luftreifen aufgezogen ist, und einen Geräuschdämpfer 5. Der Geräuschdämpfer 5 ist in einem Hohlraum 4 angeordnet, der von einer Innenfläche 4S2 der Felge 3 und einer Innenfläche 4S1 des auf die Radfelge 3 aufgezogenen Luftreifens 2 umgeben ist.
  • Die Radfelge 3 umfasst eine Felge 3a, auf die ein Reifen 2 aufgezogen ist, und eine Platte 3b, die an der Felge 3a befestigt ist. Die Radfelge 3 dieser Ausführungsform ist eine normale, durch eine Norm wie JATMA oder dergleichen definierte Felge. Der Luftreifen 2 umfasst einen Laufflächenabschnitt 2t, ein Paar Wulstabschnitte 2a und ein Paar Seitenwandabschnitte 2s, die sich dazwischen erstrecken. In diesem Beispiel ist der Luftreifen 2 ein Radialreifen für einen Personenwagen. Ein luftundurchlässiger Innerlinergummi ist an der Innenfläche 4S1 des Reifens angeordnet. Damit wird der Hohlraum 4 ein kreisringförmiger, kontinuierlicher, luftdichter Raum.
  • Der Geräuschdämpfer 5 ist aus einem porösen Material hergestellt und erstreckt sich in der Umfangsrichtung des Reifens entlang. Das poröse Material bedeutet hier nicht nur einen offenzelligen oder geschlossenzelligen Elastomer- oder Kunststoffschaum, sondern auch geformte, ineinander verflochtene Fasern wie Kunstfasern, Pflanzenfasern und Tierfasern. In den unten erwähnten Beispielen wird offenzelliger Polyurethanschaum verwendet.
  • Das poröse Material besitzt eine hohes Schwingungsisoliervermögen und Schallaufnahmevermögen und nimmt wirksam Schwingungsenergie in dem Hohlraum 4 auf. Im Ergebnis wird die Resonanz unterdrückt und ein Fahrbahngeräusch wird klein. Das poröse Material kann einfach geschrumpft, gebogen und verformt werden. Daher behindert das poröse Material nicht den Montagevorgang des Luftreifens 2 auf die Radfelge 3. Da das poröse Material ein geringes spezifisches Gewicht im Vergleich mit einem Vollgummi aufweist, verschlechtert das poröse Material nicht die Gewichtsverteilung des Reifens.
  • Das Volumen V2 des Geräuschdämpfers 5 sollte zumindest 0,4% des Volumens V1 des Hohlraums 4 betragen. Vorzugsweise ist das Volumen V2 in einem Bereich von nicht weniger als 1%, bevorzugter nicht weniger als 2%, noch bevorzugter nicht weniger als 4%, aber nicht mehr als 20% des Volumens V1 festgelegt.
  • In dieser Beschreibung bedeutet der Ausdruck „Volumen V2 des Geräuschdämpfers" das scheinbare Gesamtvolumen des Geräuschdämpfers einschließlich innerer Blasen. Das Volumen V1 des Hohlraums 4 ist ferner in dem normalen aufgepumpten Zustand durch die folgende Näherungsgleichung definiert: V1 = A × {(Di – Dr)/2 + Dr} × n wobei
    „A" die Querschnittsfläche des Hohlraums 4 ist,
    „Di" der maximale Außendurchmesser des Hohlraums 4 ist, und
    „Dr" der Radfelgendurchmesser ist.
  • Der oben erwähnte normale aufgepumpte Zustand ist ein solcher Zustand, dass der Reifen 2 auf die Radfelge 3 aufgezogen und auf einen Standarddruck aufgepumpt, aber mit keiner Reifenbelastung belastet ist. Der Standarddruck ist der „maximale Luftdruck" gemäß JATMA, der „Aufpumpdruck" nach ETRTO, der maximale in der Tabelle „Tire Load Limits at Various Cold Inflation Pressures" (Reifenbelastungsgrenzen bei verschiedenen kalten Aufpumpdrücken) gemäß T&RA angegebene Druck oder dergleichen. Im Fall von Personenwagenreifen werden jedoch 200 kPa als der Standarddruck verwendet.
  • Der Geräuschdämpfer 5 ist an einer oder beiden von der Innenfläche 4S1 des Reifens und der Innenfläche 4S2 der Radfelge befestigt. In dieser Ausführungsform ist, wie in 3 gezeigt, die Bodenfläche 5a des Geräuschdämpfers 5 an der Innenfläche 4S1 befestigt. Vorzugsweise ist der Geräuschdämpfer 5 an einem Laufflächenbereich J der Innenfläche 4S1 des Reifens befestigt. Der „Laufflächenbereich J" ist ein Bereich an der Innenseite eines Gürtels 7. Eine Zentrifugalkraft bei einer schnellen Fahrt des Fahrzeugs wirkt nach außen in der radialen Richtung des Reifens. Somit werden der Reifen 2 und der Geräuschdämpfer 5, der an dem Laufflächenbereich J befestigt ist, durch die Zentrifugalkraft stark gegeneinander gedrückt, wodurch verhindert wird, dass sich die Befestigungsfläche ablöst.
  • Vorzugsweise fallen eine Breitenmittellinie des Geräuschdämpfers 5 und ein Reifenäquator C im Wesentlichen zusammen. Es wird bevorzugt, dass in einem Reifenquerschnitt die Form des Geräuschdämpfers 5 symmetrisch auf dem Reifenäquator C zentriert ist. Wenn die Querschnittsform des Geräuschdämpfers 5 asymmetrisch ist, sind seine Seitensteifigkeiten an den linken und rechten Seiten unterschiedlich und es besteht die Tendenz, dass sich der Geräuschdämpfer 5 zu einer Seite mit einer geringeren Steifigkeit neigt.
  • Die Querschnittsform des Geräuschdämpfers 5 ist nicht speziell eingeschränkt und eine rechteckige Form, Trapezform, dreieckige Form, Nasenform, Halbkreisform und dergleichen sind geeignet. Eine rechteckige Querschnittsform wird für den Geräuschdämpfer 5 bevorzugt, wenn auf die Produktivität und die Fahrbahngeräuschverminderungswirkung geachtet wird. Bei der rechteckigen Form beträgt ein Verhältnis (T1/W1) der Höhe T1 und der Breite W1 vorzugsweise nicht weniger als 0,4, vorzugsweise nicht weniger als 0,8 und bevorzugter nicht weniger als 1,0. Das Verhältnis (T1/W1) beträgt vorzugsweise nicht mehr als 2,0, vorzugsweise nicht mehr als 1,8 und bevorzugter nicht mehr als 1,5.
  • Der Geräuschdämpfer 5 kann mit verschiedenen Verfahren an dem Reifenhohlraum 4 befestigt werden. Zum Befestigen des Geräuschdämpfers 5 wird ein Klebstoff oder ein Doppelklebeband verwendet. Es wird bevorzugt, dass der Klebstoff ein synthetischer Klebstoff auf Kautschukbasis ist wie z. B. ein „löslicher Klebstoff, in dem Synthesekautschuk in einer organischen Lösung aufgelöst ist" und „Latexklebstoff, bei dem Synthesekautschuk in Wasser dispergiert ist".
  • Das Doppelklebeband kann ein Folienbasismaterial sein wie z. B. ein Gewebe, das an seinen beiden Oberflächen mit Klebeschichten versehen ist, oder es kann ein Band mit nur Klebeschichten sein, welches das Folienbasismaterial nicht aufweist. Wenn das Fahrzeug mit einer hohen Geschwindigkeit fährt, nimmt die Innentemperatur des Reifens auf etwa 120°C zu. Es wird daher bevorzugt, dass das Doppelklebeband eine hohe Schälfestigkeit bei Raumtemperatur und einer hohen Temperatur aufweist. Im Spezielleren wird bevorzugt, dass die Schälfestigkeit bei 25°C 0,147 N/mm (0,015 kgf/mm) oder mehr und die Schälfestigkeit bei 125°C 0,0588 N/mm (0,006 kgf/mm) oder mehr beträgt.
  • Die Schälfestigkeit wird auf die folgende Weise erhalten. Zuerst werden, wie in 4 gezeigt, eine Gummibahn 20, die aus demselben Gummi hergestellt ist wie der der Innenfläche 4S1 des Reifens, und eine poröse Folie 22, die dieselbe Mischung aufweist wie die des Geräuschdämpfers 5, durch ein Doppelklebeband 21 aneinander geklebt, um getestet zu werden. Ein Querschnitt der porösen Folie 22 ist rechteckig und weist eine Breite von 20 mm, eine Dicke von 10 mm und ein Länge von 120 mm auf. Ein Ende sowohl der porösen Folie 22 wie auch der Gummibahn 20 in der Längsrichtung wird mit einem nicht klebenden Abschnitt 22a versehen, so dass sie nicht aneinander haften. Die Länge des nicht klebenden Abschnittes 22a beträgt 20 mm. Die nicht klebenden Abschnitte 22a werden unter Verwendung einer Zugprüfmaschine in entgegengesetzte Richtungen gezogen und eine Zugkraft (N), bei der sie sich ablösen, wird gemessen. Die Schälfestigkeit kann erhalten werden, indem die Zugkraft durch die Breite von 20 mm der porösen Folie 22 dividiert wird.
  • Um das Haftvermögen zwischen dem Geräuschdämpfer 5 und dem Reifen 2 weiter zu verbessern, wird bevorzugt, die Klebefläche des Reifens 2 glatt auszubilden. Im Allgemeinen ist eine Oberfläche eines Heizbalgs, der verwendet wird, wenn der Reifen vulkanisiert und geformt wird, mit einer Vielzahl von Austragrillen zum Austragen von Luft zwischen dem Heizbalg und dem Reifen versehen. Somit bleiben Spuren der Austragrillen, wie in 5 gezeigt, in der inneren Seitenfläche 4S1 des Reifens, nachdem er vulkanisiert und geformt wurde, und die Innenfläche 4S1 ist mit einer Vielzahl von Vorsprüngen 23 geformt. Solche Vorsprünge 23 verschlechtern das Haftvermögen. Es wird somit bevorzugt, dass der Luftreifen 2 zumindest in einem Klebebereich Y der Innenfläche 4S1 keine Vorsprünge 23 aufweist. Solch ein Luftreifen 2 kann unter Verwendung eines Heizbalgs ohne Austragrillen in zumindest dem Klebebereich Y geformt werden, oder er kann hergestellt werden, indem die Vorsprünge 23 nach dem Vulkanisieren entfernt werden.
  • Wenn ein Haltbarkeitstest durchgeführt wird, wird der Geräuschdämpfer 5, selbst wenn der Geräuschdämpfer 5 zuverlässig an den Hohlraum 4 geklebt ist, in manchen Fällen beschädigt. 8(B) zeigt ein Beispiel eines solchen Schadens, der mit einem Symbol (g) gezeigt ist. Die Schäden (g) treten stark um eine Ende (e) des Geräuschdämpfers (a) in der Umfangsrichtung des Reifens auf und die Schäden (g) werden parallel zu der Klebefläche f erzeugt. In dieser Erfindung ist der Geräuschdämpfer 5 aus einem speziellen porösen Material mit einer Härte von 10 bis 80 N, einer Zugfestigkeit von nicht weniger als 70 kPa und einem spezifischen Gewicht von 0,014 bis 0,026 hergestellt, wodurch die Schäden (g) verhindert werden.
  • Wenn das poröse Material mit der Härte von 10 bis 80 N für den Geräuschdämpfer 5 verwendet wird, wird der Geräuschdämpfer 5 flexibel verformt und Spannung, die an der Klebefläche (f) stark auftritt, wird durch eine Dehnung des Geräuschdämpfers 5 in einem breiten Bereich verteilt. Bevorzugter liegt die Härte des porösen Materials in einem Bereich von 20 bis 50 N. Wenn die Härte des porösen Materials weniger als 10 N ist, kann das Fahrbahngeräusch nicht ausreichend verringert werden, und wenn die Härte des porösen Materials mehr als 80 N ist, wird der obige Schaden in dem porösen Material häufig erzeugt.
  • Wenn ein poröses Material mit der Zugfestigkeit von nicht weniger als 70 kPa für den Geräuschdämpfer 5 verwendet wird, kann die Haltbarkeit gegenüber der Spannung verbessert werden. Eine vorzuziehende Zugfestigkeit des porösen Materials beträgt nicht weniger als 80 kPa, vorzugsweise nicht mehr als 160 kPa und bevorzugter nicht mehr als 120 kPa.
  • Wenn ein poröses Material mit einem spezifischen Gewicht von 0,014 bis 0,026 für den Geräuschdämpfer 5 verwendet wird, ist die Masse verringert und eine äußere Kraft gegen den Geräuschdämpfer, die durch die Beschleunigung erzeugt wird, kann verringert werden. Dies verringert auch die Spannung selbst. Der Schaden (g) des Geräuschdämpfers wird durch die Synergie unterdrückt und die Haltbarkeit des Geräuschdämpfers 5 ist erheblich verbessert. Wenn das spezifische Gewicht übermäßig klein ist, kann das Fahrbahngeräusch nicht ausreichend vermindert werden.
  • Um den Schaden (g) zu unterdrücken, wird bevorzugt, dass die Dehnung, bei der das poröse Material reißt, und die Reißfestigkeit bestimmt werden. Die Dehnung liegt vorzugsweise in einem Bereich von 200 bis 600%. Die Reißfestigkeit liegt vorzugsweise in einem Bereich von 5 bis 10 N/cm.
  • Die „Härte des porösen Materials" wird hier gemäß dem in Absatz 6.3 der JIS K6400 definierten Verfahren „Soft Polyurethan Foam Test Method" bestimmt. Ferner sind die „Zugfestigkeit des porösen Materials" und die „Dehnung, bei der das poröse Material reißt", Werte, die für den Hantelprüfkörper Nr.1 gemäß einem in Absatz 10 der JIS K6400 definierten Messverfahren für „Zugfestigkeit und Dehnung" gemessen werden. Das spezifische Gewicht des porösen Materials ist ein Wert, der erhalten wird, indem eine scheinbare Dichte, die gemäß einem in Absatz 5 der JIS K6400 definierten Messverfahren für eine „scheinbare Dichte" gemessen wird, umgewandelt wird. Die „Reißfestigkeit des porösen Materials" ist ein Wert, der für den Prüfkörper Nr. 1 gemäß einem in Absatz 11 der JIS K6400 definierten Messverfahren für eine „Reißfestigkeit" gemessen wird.
  • In dem Hohlraum 4 ist in vielen Fällen in der Luft enthaltenes Wasser (Feuchtigkeit) vorhanden. Somit ist ein Ether-Polyurethan-Schwamm, der sich gut für einen hydrolytischen Abbau eignet, als das poröse Material vorzuziehen. Es wird bevorzugt, dass das poröse Material abstoßend und schimmelfest ist. Um zu verhindern, dass ein giftiges Gas gebildet wird, wenn der Reifen verbrannt wird, wird bevorzugt, dass das poröse Material keine Halogenatome enthält.
  • Um die Bildung des Schadens (g) in dem Geräuschdämpfer 5 zuverlässiger zu unterdrücken, wird bevorzugt, dass zumindest eines von seinen Enden (e) in der Umfangsrichtung des Reifens mit einem verjüngten Abschnitt 5A versehen ist. 6 ist eine Seitenansicht des gerade abgewickelten Geräuschdämpfers 5. In dem Geräuschdämpfer 5 dieser Ausführungsform ist ein Stab mit entgegengesetzten Enden e, e in einer Bogenform gekrümmt und der Stab ist an dem Hohlraum 4 befestigt. Beide Enden e, e sind mit den verjüngten Abschnitten 5A versehen.
  • In diesem Beispiel ist die Höhe T1 des verjüngten Abschnittes 5A in der radialen Richtung des Reifens zu seinem Ende hin allmählich verringert. Der verjüngte Abschnitt 5A umfasst eine an dem Reifen 2 (oder der Radfelge 3) befestigte Bodenfläche 5a und eine geneigte Fläche 5c, die die Bodenfläche 5a unter einem spitzen Winkel schneidet. Der verjüngte Abschnitt 5A ermöglicht eine um das Ende des Geräuschdämpfers 5 verringerte Masse. Daher wird die Spannung, die auf die Klebefläche (f) des En des (e) wirkt, derart klein, dass der Rissschaden (g) zuverlässiger verhindert wird. Der zwischen der Bodenfläche 5a und der geneigten Fläche 5c des verjüngten Abschnittes 5A ausgebildete Winkel θ liegt vorzugsweise in einem Bereich von 15 bis 70°.
  • Der verjüngte Abschnitt 5A definiert Phantomprismenabschnitte ya und yb, die von einer Dehnungsfläche E1 einer oberen Fläche 5b des Geräuschdämpfers 5 umgeben sind, eine vertikale Fläche E2, die sich von dem Spitzenende der geneigten Fläche 5c rechtwinklig zu der Bodenfläche 5a erstreckt, die geneigte Fläche 5c und ein Paar Seitenflächen 5f. Es wird bevorzugt, dass die Volumen Va und Vb der Phantomprismenabschnitte ya und yb und das Volumen V2 des Geräuschdämpfers die folgende Beziehung erfüllen: 0,08 ≤ (Va + Vb)/(V2 + Va + Vb) ≤ 0,10
  • In dem verjüngten Abschnitt 5A ist die geneigte Fläche 5c im Hinblick auf die Produktivität aus einer im Wesentlichen flachen Fläche 15 gebildet. Wie in den 7(A) und (B) gezeigt, kann die geneigte Fläche 5c jedoch aus einer gekrümmten Fläche 16 mit einer Bogenfläche oder einer kugelförmigen Fläche, die konvex oder konkav vorsteht, gebildet sein. Zu diesem Zeitpunkt liegt ein Winkel θ, der zwischen der Bodenfläche 5a und einer geraden Linie X, die obere und untere Enden der gekrümmten Fläche 16 miteinander verbindet, ausgebildet ist, in einem Bereich von 15 bis 70°. Der maximale Trennungsabstand h von der geraden Linie X der gekrümmten Fläche 16 beträgt vorzugsweise 10 mm oder weniger.
  • Die 7(C) und (D) zeigen eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform ist die Breite W1 des verjüngten Abschnittes 5A des Geräuschdämpfers 5 in der axialen Richtung des Reifens zu ihrem Ende hin allmählich verringert. Vorzugsweise ist auch die Höhe T1 des verjüngten Abschnittes 5A in der radialen Richtung des Reifens allmählich verringert.
  • Obwohl die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben wurden, ist die Erfindung nicht auf die veranschaulichten Ausführungsformen beschränkt und die Erfindung kann auf verschiedene Weise abgewandelt werden.
  • Vergleichstest 1
  • Es wurde ein Prototyp eines Systems zur Reifengeräuschverminderung unter Verwendung des in Tabelle 1 beschriebenen Polyurethan-Geräuschdämpfers hergestellt und die Haltbarkeit und das Fahrbahngeräusch des Geräuschdämpfers wurden getestet. Die Spezifikationen und das Testverfahren lauten wie folgt.
  • Luftreifen:
    • 195/65R15
  • Klebeverfahren zwischen dem Reifen und dem Dämpfer:
  • Der Geräuschdämpfer wurde unter Verwendung eines Doppelklebebandes auf einen Laufflächenbereich der Innenfläche des Reifens geklebt. Der Laufflächenbereich weist keine Austragrillen der Heizbälge auf.
  • Querschnittsform des Geräuschdämpfers:
    • Höhe T1 = 5 cm
    • Breite W1 = 4 cm
    • Länge L1 = 185 cm
    • Volumen V2: 3700 cm3
  • Haltbarkeit des Geräuschdämpfers (glatter Straßenbelag):
  • Das System zur Reifengeräuschverminderung wurde auf einem Rollenprüfstand (der Durchmesser betrug 1,7 m) unter den folgenden Bedingungen gefahren und als das System zur Reifengeräuschverminderung 6.000 km und 12.000 km erreichte, wurde eine Überprüfung auf ein Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Rissschäden in dem äußeren Ende des Geräuschdämpfers in der Umfangsrichtung vorgenommen.
    Innendruck: 200 kPa
    Belastung: 6,5 kN (das 1,2-fache des maximalen in JATMA definierten Wertes)
    Geschwindigkeit: 80 km/h
  • Fahrbahngeräusch:
  • Die Systeme zur Reifengeräuschverminderung wurden auf alle Räder eines japanischen FF-Fahrzeugs mit 2000 cm3 montiert und das Fahrzeug wurde mit 60 km/h auf einer Straße zum Messen von Fahrbahngeräuschen gefahren und ein Geräusch in dem Fahrzeug wurde an einer Ohrposition an dem Fahrersitz auf der Seite eines Fensters gemessen. Es wurde ein Schalldruckpegel mit einem Resonanzspitzenwert von etwa 240 Hz gemessen. Das Ergebnis ist als Abweichungswert angegeben, während die Ausführungsform A5 als eine Referenz genommen wird. 0 (null) bedeutet hier, dass dieser gleich der Referenz ist, und + (plus) bedeutet, dass das Fahrbahngeräusch zugenommen hat.
    Figure 00150001
  • Wie in Tabelle 1 gezeigt, wurde bestätigt, dass in den Systemen der Ausführungsformen die Fahrbahngeräuschverminderungswirkung gesichert war und die Haltbarkeit des Geräuschdämpfers verbessert war.
  • Vergleichstest 2
  • Es wurden Prototypen von Polyurethan-Geräuschdämpfern mit denselben physikalischen Eigenschaften wie jene der Ausführungsform A5 gemäß den in den Tabellen 2 und 3 gezeigten Spezifikationen hergestellt, und es wurden Prototypen der Systeme zur Reifengeräuschverminderung unter Verwendung dieser Geräuschdämpfer hergestellt. Das Fahrzeug wurde auf einer stufigen Straße gefahren und die Haltbarkeit und das Fahrbahngeräusch des Geräuschdämpfers wurden getestet. Das Testverfahren lautet wie folgt.
  • Haltbarkeit des Geräuschdämpfers auf der stufigen Straße:
  • Die Systeme zur Reifengeräuschverminderung wurden auf einer Rolle mit Vorsprüngen (der Durchmesser war 1,7 m) unter den folgenden Bedingungen und einer Strecke gefahren, über die die Systeme zur Reifengeräuschverminderung fuhren, bis der Rissschaden erzeugt wurde. Die gesamte Strecke betrug 10.000 km. Die Rolle war an ihren zwei Positionen an ihrem Umfang mit Vorsprüngen mit trapezförmigen Querschnitten von 15 mm Höhe × 40 mm unterer Boden × 20 mm oberer Boden versehen.
    Innendruck: 200 kPa
    Belastung: 6,5 kN (das 1,2-fache des maximalen in JATMA definierten Wertes)
    Geschwindigkeit: 60 km/h
  • Fahrbahngeräusch:
  • Das Fahrbahngeräusch wurde auf dieselbe Weise gemessen. Das Ergebnis wurde mit den Ausführungsformen B1 und C1 als Referenzen verglichen.
    Figure 00180001
    Figure 00190001
  • Wie in den Tabellen 2 und 3 gezeigt, ist die Haltbarkeit bei den Geräuschdämpfern mit einem verjüngten Abschnitt mit einem Winkel von 70° oder weniger weiter verbessert. Zu diesem Zeitpunkt kann festgestellt werden, dass der bevorzugte Winkel 15° oder mehr beträgt und bevorzugter 30° oder mehr.

Claims (14)

  1. System zur Reifengeräuschverminderung (1), umfassend: einen Luftreifen (2), eine Radfelge (3), auf die der Luftreifen (2) aufgezogen ist, und einen Geräuschdämpfer (5), der in einem Hohlraum (4) angeordnet ist, der von einer Innenfläche (4S2) der Felge (3) und einer Innenfläche (4S1) des auf diese aufgezogenen Reifens (2) umgeben ist, wobei der Geräuschdämpfer (5) ein Volumen (V2) aufweist, das zwischen 0,4 und 20% des Volumens (V1) des Hohlraums (4) beträgt, und ein spezifisches Gewicht von 0,014 bis 0,026 aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräuschdämpfer (5) aus einem porösen Material hergestellt ist, das eine Härte von 10 bis 80 N und eine Zugfestigkeit von nicht weniger als 70 kPa aufweist.
  2. System zur Reifengeräuschverminderung (1) nach Anspruch 1, wobei sich der Geräuschdämpfer (5) in einer Umfangsrichtung des Reifens erstreckt.
  3. System zur Reifengeräuschverminderung (1) nach Anspruch 2, wobei ein verjüngter Abschnitt an zumindest einem der Enden des Geräuschdämpfers (5) in der Umfangsrichtung des Reifens (2) gebildet ist.
  4. System zur Reifengeräuschverminderung (1) nach Anspruch 3, wobei die Höhe des verjüngten Abschnittes allmählich in einer radialen Richtung des Reifens (2) verringert ist.
  5. System zur Reifengeräuschverminderung (1) nach Anspruch 4, wobei der verjüngte Abschnitt (5A) eine Bodenfläche (5a), die an dem Reifen (2) oder der Radfelge (3) befestigt ist, und eine geneigte Fläche aufweist, die die Bodenfläche (5a) unter einem spitzen Winkel schneidet.
  6. System zur Reifengeräuschverminderung (1) nach Anspruch 5, wobei der Winkel (θ), der zwischen der Bodenfläche (5a) und der geneigten Fläche (5c) gebildet ist, zwischen 15 und 70° beträgt.
  7. System zur Reifengeräuschverminderung (1) nach einem der Ansprüche 3 bis 6, wobei die Breite des verjüngten Abschnittes (5A) allmählich in der axialen Richtung des Reifens (2) verringert ist.
  8. Luftreifen (2) umfassend: einen Laufflächenabschnitt (2t), ein Paar Wulstabschnitte (2a), ein Paar Seitenwandabschnitte (2s), die sich zwischen dem Laufflächenabschnitt (2t) und den Wulstabschnitten (2a) erstrecken, und einen Geräuschdämpfer (5), der an einer Innenfläche (4S1) des Laufflächenabschnittes (2t) befestigt ist, wobei der Geräuschdämpfer (5) ein spezifisches Gewicht von 0,014 bis 0,026 aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräuschdämpfer (5) aus einem porösen Material hergestellt ist, das eine Härte von 10 bis 80 N und eine Zugfestigkeit von nicht weniger als 70 kPa aufweist.
  9. Luftreifen (2) nach Anspruch 8, wobei sich der Geräuschdämpfer (5) in einer Umfangsrichtung des Reifens (2) erstreckt.
  10. Luftreifen (2) nach Anspruch 9, wobei ein verjüngter Abschnitt (5A) an zumindest einem der Enden des Geräuschdämpfers (5) in der Umfangsrichtung des Reifens (2) gebildet ist.
  11. Luftreifen (2) nach Anspruch 10, wobei die Höhe des verjüngten Abschnitts (5A) allmählich in der radialen Richtung des Reifens (2) verringert ist.
  12. Luftreifen (2) nach Anspruch 11, wobei der verjüngte Abschnitt (5A) eine Bodenfläche (5a), die an einer Innenfläche (4S1) des Laufflächenabschnitts (2t) befestigt ist, und eine geneigte Fläche (5c) umfasst, die die Bodenfläche (5a) unter einem spitzen Winkel schneidet.
  13. Luftreifen (2) nach Anspruch 12, wobei der Winkel (θ), der zwischen der Bodenfläche (5a) und der geneigten Fläche (5c) gebildet ist, zwischen 15 und 70° beträgt.
  14. Luftreifen (2) nach einem der Ansprüche 10 bis 13, wobei die Breite des verjüngten Abschnitts (5A) allmählich in einer axialen Richtung des Reifens (2) verringert ist.
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