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DE602004000307T2 - Seifenzusammensetzung in Schmelzblockform - Google Patents

Seifenzusammensetzung in Schmelzblockform Download PDF

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DE602004000307T2
DE602004000307T2 DE602004000307T DE602004000307T DE602004000307T2 DE 602004000307 T2 DE602004000307 T2 DE 602004000307T2 DE 602004000307 T DE602004000307 T DE 602004000307T DE 602004000307 T DE602004000307 T DE 602004000307T DE 602004000307 T2 DE602004000307 T2 DE 602004000307T2
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Germany
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soap
block form
fatty acid
composition
weight
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Kao Corporation Shigeru Kuroda
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Kao Corp
Original Assignee
Kao Corp
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine Seifenzusammensetzung in Blockform.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine Seifenstange wird erzeugt durch Schmelzen und Mischen von Ausgangsmaterialien, wie einer Fettsäureseife, einem Polyol und einem anorganischen Salz, unter Erhalt einer reinen Seife und anschließende Verfestigung dieser. Als anorganisches Salz aus diesen Ausgangsmaterialien wird Natriumchlorid (z.B. JP-A-2002-80896), Natriumsulfat (z.B. JP-A-2001-64690), ein Hydrogencarbonat und/oder Carbonat (z.B. JP-A-2001-64691) oder dergleichen verwendet, unter Erhalt der Seifenstange mit verbesserter Schäumbarkeit und Transparenz.
  • Das Verfestigungsverhalten und die Härte der resultierenden Seifenstange variiert in Abhängigkeit von der Art und dem Anteil eines solchen anorganischen Salzes. Wenn Natriumchlorid als anorganisches Salz verwendet wird, gibt es beispielsweise eine Begrenzung bezüglich des Anteils, weil die reine Seife eine Phasentrennung eingeht, wenn es in einem großen Anteil zugegeben wird, unter Erhalt einer höheren Härte. Die Verwendung von Natriumsulfat beinhaltet Nachteile wie eine langsame Verfestigung und folglich eine geringe Produktivität. Weiterhin führt die Verwendung von Natriumcarbonat zu einer Zusammensetzung mit hoher Schmelzviskosität und somit wird die Produktivität schlechter.
  • Es wurden Seifenzusammensetzungen vorgeschlagen, die ein nicht-ionisches Tensid in Kombination mit einer Fettsäureseife und einem anorganischen Salz zur Beschleunigung ihrer Festigung verwenden (JP-A-10-168494, U.S. Patent 5,972,860). Diese Seifenzusammensetzungen weisen jedoch das Problem auf, dass die Verwendung von solchen nicht-ionischen Tensiden zur Erhöhung der Kosten führt, weil sie im Allgemeinen teurer sind als Fettsäureseifen.
  • Es wurde ebenfalls vorgeschlagen, eine unlösliche Seife in einer Menge von 50% oder mehr einer Natriumseife in einer Fettsäureseife zu verwenden, um eine Reinigungsstange mit ausgezeichneter Härte und Transparenz zu erhalten (WO 96/04360). Wenn jedoch eine unlösliche Seife in einem großen Anteil eingesetzt wird, kann kein ausreichendes Schäumen erzielt werden, wenn nicht ein oder mehrere andere Schäumtenside in Kombination verwendet werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Erfindung gibt eine Seifenzusammensetzung in Blockform an, umfassend Wasser und die folgenden Bestandteile (A) bis (D):
    • (A) von 25 bis 60 Gew.-% einer Fettsäureseife, umfassend nicht mehr als 20 Gew.-% unlösliche Stoffe
    • (B) von 0,1 bis 5 Gew.-% Natriumchlorid
    • (C) von 0,1 bis 5 Gew.-% Natriumsulfat und
    • (D) von 5 bis 30 Gew.-% eines Polyols.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine Seifenzusammensetzung in Blockform, die bei der Herstellung sich schnell verfestigt und nach der Erzeugung eine hohe Härte hat.
  • Diese Erfinder haben festgestellt, dass die kombinierte Verwendung von Natriumchlorid und Natriumsulfat als anorganische Salze in besonderen Anteilen es möglich macht, ohne das Erfordernis der kombinierten Erfindung von irgendeinem nicht-ionischen Tensid eine Seifenzusammensetzung in Blockform zu erhalten, die sich schnell bei der Herstellung verfestigt, eine hohe Härte nach der Herstellung aufweist und bei der Verwendung gut schäumt.
  • Beispiele der Fettsäureseife zur Verwendung als Bestandteil (A) in dieser Erfindung umfassen Alkalimetallsalze (z.B. Natriumsalze, Kaliumsalze und dergleichen), Ammoniumsalze, Alkanolaminsalze (z.B. Monoethanolaminsalze, Diethanolaminsalze, Triethanolaminsalze und dergleichen) von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen.
  • Die Fettsäureseife (A) umfasst nicht mehr als 2 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der Fettsäureseife (A), bevorzugt 15 oder weniger Gew.-% an unlöslichen Stoffen. Die unlöslichen Stoffe mit einem Gehalt von mehr als 20 Gew.-% führen zu einer Verschlechterung der Schäumleistung, weil eine Beschränkung bezüglich des Anteils der Seife in einer Seifenzusammensetzung vorliegt, die durch ein Formgebungsverfahren erzeugt werden kann.
  • Der Ausdruck „unlösliche Stoffe", wie er hierin verwendet wird, bedeutet Fettsäureseifenkomponenten, die jeweils einen Kraftpunkt von 60°C oder mehr haben und in Wasser unter tatsächlichen Verwendungsbedingungen unlöslich sind. Spezifisch entsprechen sie Salzen von gesättigten Fettsäuren mit 16 oder mehr Kohlenstoffatomen wie Palmitinsäure und Stearinsäure.
  • Es ist bevorzugt, dass wenigsten 80 Gew.-% der Fettsäureseife als Bestandteil (A) aus Alkalimetallen, mehr bevorzugt Natriumsalzen von gesättigten Fettsäuren wie Caprylsäure, Caprinsäure, Laurinsäure und Myristinsäure bestehen, weil ein kleinerer Anteil einer gesättigten Fettsäureseife die Verfestigung schwierig macht. Noch mehr bevorzugt macht die Laurinsäureseife wenigstens 25 Gew.-% der gesamten Fettsäureseife (A) aus, weil eine bessere Schäumbarkeit erhältlich ist.
  • Erläuternde Fettsäuren, die die Fettsäureseife (A) ausmachen, umfassen solche, die von pflanzlichen Ölen oder Fetten oder tierischen Ölen oder Fetten erhältlich sind (z.B. Palmöl, Palmkernöl, Kokosnussöl, Castoröl, Sojabohnenöl, Baumwollsamenöl, Rapssamenöl, Sonnenblumenöl, Rindertalg und Fettschmalz). Unter diesen sind Fettsäuren, die von Palmkernöl oder Kokosnussöl erhältlich sind, bevorzugt.
  • Die Fettsäureseife (A) kann durch direkte Verseifung des oben beschriebenen Öls oder Fetts oder durch Neutralisierung einer Fettsäure, die getrennt hergestellt ist, erzeugt werden.
  • Eine oder mehrere Fettsäureseifen kann als Bestandteil (A) verwendet werden. Die Menge der Bestandteile (A) liegt im Bereich von 20–60 Gew.-%, bevorzugt 30 bis 50 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der Seifenzusammensetzung in Blockform. Ein Anteil von weniger als 25 Gew.-% kann die ausreichende Härte oder das Schäumen nicht ergeben, während ein Anteil von mehr als 60 Gew.-% in Abhängigkeit von der Zusammensetzung der Fettsäure zu einer reinen Seife führt, die eine solche Viskosität aufweist, dass die Produktivität beeinträchtigt wird.
  • Natriumchlorid als Bestandteil (B) ist in der Zusammensetzung in einem Anteil von 0,1 bis 5 Gew.-%, bevorzugt 1 bis 4 Gew.-% bezogen auf die gesamte Seifenzusammensetzung in Blockform enthalten. Ein Anteil von weniger als 0,1 Gew.-% kann dazu führen, dass die ausreichende Härte nicht erhalten wird, während ein Anteil von mehr als 5 Gew.-% zu einer Phasentrennung der reinen Seife führen kann.
  • Natriumsulfat als Bestandteil (C) ist in der Zusammensetzung in einem Anteil von 0,1 bis 5 Gew.-%, bevorzugt 0,5 bis 4 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Seifenzusammensetzung in Blockform enthalten. Ein Anteil von weniger als 0,1 Gew.-% kann dazu führen, dass eine ausreichende Härte nicht erhalten wird, während ein Anteil von mehr als 5 Gew.-% zu einer reinen Seife führen kann, die eine solche hohe Viskosität hat, dass die Produktivität beeinträchtigt wird, oder kann zum Niederschlag von Kristallen auf der Oberfläche der Seife während der Langzeitlagerung führen, was angesichts des Aussehens nicht bevorzugt ist.
  • Weiterhin ist das Gewichtsverhältnis des Bestandteils (B) zum Bestandteil (C) bevorzugt von 1:50 bis 40:1, mehr bevorzugt 1:4 bis 6:1, weil die resultierende reine Seife eine niedrige Viskosität hat und eine Seife mit hoher Härte ergibt. Zusätzlich ist der Gesamtgehalt der Bestandteile (B) und (C) bevorzugt von 1 bis 10 Gew.-%, mehr bevorzugt 1, 5 bis 8 Gew.-%, noch mehr bevorzugt 2 bis 7 Gew.-%, weiterhin bevorzugt 2,5 bis 6 Gew.-%, weil die resultierende Seife eine hohe Härte und gute Schäumeigenschaft hat.
  • Beispiele des Polyols zur Verwendung als Bestandteil (D) gemäß dieser Erfindung umfassen Glycerin, Sorbit, Xylit, Mannit, Glucose, Polyethylenglycol, Polypropylenglycol und wasserlösliche Polysaccharide. Das Molekulargewicht des Polyethylenglycols und Polypropylenglycols ist bevorzugt 8000 oder weniger. Erläuternde Beispiele der wasserlöslichen Polysaccharide sind Sucrose und Trehalose.
  • Diese Polyole können alleine oder in Kombination verwendet werden. Das Polyol ist in der Zusammensetzung in einem Anteil von 5 bis 30 Gew.-%, bevorzugt 10 bis 25 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Seifenzusammensetzung in Blockform enthalten. Ein Anteil von weniger als 5 Gew.-% kann dazu führen, dass eine ausreichende Härte nicht erzielt wird, während ein Anteil von mehr als 30 Gew.-% zu einer reinen Seife führen kann, die eine solche hohe Viskosität aufweist, dass die Produktivität verschlechtert wird.
  • In der Seifenzusammensetzung in Blockform gemäß dieser Erfindung kann eine freie Fettsäure weiterhin eingefügt werden, um eine mildere Seifenzusammensetzung in Blockform mit ausgezeichneter Schäumeigenschaft zu erhalten. Als solche freie Fettsäure ist eine Fettsäure bevorzugt, die dem Bestandteil (A) entspricht. Erläuternde Beispiele sind Palmkernfettsäure, Kokosnussfettsäure und hydrierte Kokosnussfettsäure. Diese freien Fettsäuren können alleine oder in Kombination verwendet werden. Die freie Fettsäure kann, wenn sie zugegeben wird, in der Zusammensetzung in einem Anteil von bevorzugt 0,2 bis 9 Gew.-%, mehr bevorzugt 0,5 bis 5 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Seifenzusammensetzung in Blockform enthalten sein. Eine solche freie Fettsäure kann als einer der Bestandteile zugegeben oder alternativ in der Zusammensetzung durch Einstellen des Neutralisierungsgrades während der Erzeugung der Fettsäureseife erzeugt werden.
  • Das Gewichtsverhältnis der neutralisierten Fettsäureseife zur freien Fettsäure kann im Bereich von 99:1 bis 85:15 sein, wobei ein Bereich von 98:2 bis 90:10 mehr bevorzugt ist, weil die resultierende Seifenzusammensetzung in Blockform ein gutes Hautgefühl verleiht und nicht zu weich ist.
  • Die geschmolzene reine Seife kann geschlagen werden, um sie einer Belüftungsbehandlung zu unterwerfen. In diesem Fall wird die resultierende geschlagene Zusammensetzung in geeignete Formen oder Rahmen gegossen. Die geschlagenen Gasblasen können jedoch in den Formen oder Rahmen kollabieren, was zu einer Flüssigphasentrennung führt. Um eine solche Phasentrennung zu vermeiden, ist es bevorzugt, weiterhin ein Hydroxysäureestertensid, Monoglyceridtensid, Sucroseestertensid oder Lactatestertensid zu der Seifenzusammensetzung in Blockform gemäß der Erfindung zu geben. Unter diesen ist die Zugabe des Lactatestertensides bevorzugt. Ein solches Estertensid kann bevorzugt in einem Anteil von 1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, enthalten sein, wobei 2 bis 5 Gew.-% mehr bevorzugt sind.
  • Zur Verbesserung der Schäumbarkeit bei niedrigen Temperaturen und des Schaumdispersionsvermögens ist es ebenfalls bevorzugt, ein anionisches Nichtseifentensid zuzugeben. Beispiele eines solchen anionischen Tensids umfassen Alkanoylisethionatsalze, Polyoxyethylenalkylethersulfate, Acylmethyltaurinsalze, Acylsarcosinate, Sulfosuccinate, Monoalkylphosphatsalze und Alkanoyl-β-alaninsalze. Ein solches anionisches Nichtseifentensid kann, wenn es verwendet wird, bevorzugt in einem Anteil von 1 bis 20 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, eingesetzt werden, wobei 5 bis 15 Gew.-% mehr bevorzugt sind.
  • Zur weiteren Verbesserung der Schäumleistung kann ebenfalls ein amphoteres Tensid verwendet werden. Beispiele eines solchen amphoteren Tensides umfassen Betain-, Aminosäure-, Imidazolin- und Aminoxidtenside. Von diesen sind Betaintenside bevorzugt, wobei Alkylamidopropylbetain und Sulfobetain mehr bevorzugt sind. Wenn eine solches amphoteres Tensid zugegeben wird, ist es bevorzugt in der Zusammensetzung in einem Anteil von 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, enthalten, wobei 1 bis 5 Gew.-% mehr bevorzugt sind.
  • In der Seifenzusammensetzung in Blockform gemäß dieser Erfindung kann eine andere organische Säure als Fettsäuren zusätzlich zum Stabilisieren des Duftes zugegeben werden. Beispiele einer solchen organischen Säure umfassen Milchsäure und Gluconsäure. Eine solche organische Säure kann, falls sie zugegeben wird, in der Zusammensetzung in einem Anteil von 0,01 bis 3 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, zugegeben werden, wobei 0,1 bis 1 Gew.-% mehr bevorzugt ist.
  • Zur Verbesserung der Schäumglätte ist es ebenfalls möglich, eine hochmolekulare Verbindung wie ein Polyethylenglycol vom hohen Polymerisationsgrad („ALKOX E-100", Warenname; Produkt von MESEI CHEMICAL WORKS, LTD.; Molekulargewicht 2,500,000), ein kationisches Polymer, Zellulose, Hydroxymethylzellulose, Hydroxyethylzellulose, Hydroxypropylzellulose, Carboxymethylzellulose oder Methylzellulose zuzugeben. Unter diesen ist Polyethylenglycol mit hohem Polymerisationsgrad bevorzugt. Die hochmolekulare Verbindung kann in der Zusammensetzung bevorzugt in einem Anteil von 0,001 bis 5 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Zusammensetzung, zugegeben werden, wobei 0,01 bis 1 Gew.-% bevorzugt ist.
  • Zusätzlich zu den beschriebenen Bestandteilen (A) bis (D) und ggf. anderen wahlweisen Bestandteilen ist es ebenfalls notwendig, Wasser zu der Seifenzusammensetzung in Blockform gemäß dieser Erfindung zu geben, so dass die verwendeten Bestandteile zu einer gleichmäßigen Schmelze geformt werden können. Während der Herstellung werden üblicherweise von 25 bis 50 Gew.-% Wasser in die Zusammensetzung gegeben. Dieses Wasser ist im Wesentlichen im gleichen Anteil in der Zusammensetzung kurz nach der Herstellung enthalten. Während der Trocknung kann sich jedoch der Anteil an Wasser graduell vermindern. Eine solche Trocknung kann durch eine geeignete Packung oder Behälter, z.B. Einpacken mit Kunststoff- oder mit Metallfolien verhindert werden.
  • In der Seifenzusammensetzung in Blockform gemäß dieser Erfindung können Additive, die in konventionellen Reinigungsmittelzusammensetzungen bekanntermaßen verwendet werden, beispielsweise antimikrobielle Mittel, Duftstoffe, Pigmente, Farbstoffe, Ölbestandteile und andere Mittel zur Verminderung der Irritation enthalten sein. Beispiele der antimikrobiellen Mittel umfassen Trichlosan und Trichlorcarbanilid. Ein antimikrobielles Mittel kann in der Zusammensetzung im Allgemeinen in einem Anteil von 0,1 bis 2 Gew.-% enthalten sein. Duftstoffe, Pigmente, Farbstoffe oder dergleichen könne auf der anderen Seite jeweils in der Zusammensetzung im Allgemeinen in einem Anteil von 0,2 bis 5 Gew.-% enthalten sein. Beispiele der Ölbestandteile umfassen Lanolin, Paraffin, Vaseline, Isopropylmyristat. Ein Ölbestandteil kann in der Zusammensetzung im Allgemeinen in einem Anteil von 0,5 bis 5 Gew.-% enthalten sein.
  • Die erfindungsgemäße Seifenzusammensetzung in Blockform kann durch irgendein geeignetes konventionelles Verfahren hergestellt werden. Beispielsweise werden die Bestandteile (A) bis (D) und Wasser ebenso wie andere Bestandteile, falls erforderlich, unter Erwärmen bei 65 bis 90°C gerührt, um diese zu schmelzen oder aufzulösen, zur Herstellung einer reinen Seife. Die reine Seife wird so, wie sie ist, in Formen oder Rahmen gegossen, gekühlt und verfestigt und anschließend getrocknet, zur Erzeugung einer Seifenzusammensetzung in Blockform.
  • Wenn geschlagene Gasblasen enthalten sind, unter Erhalt einer leichtgewichtigen Seife (flotierende Seife), wird mit der reinen Seife, die wie oben beschrieben erhalten ist, eine Belüftungsbehandlung durch eine industrielle oder Haus-Schlaganlage durchgeführt, so dass die Gasblasen eingefangen werden. Wenn die Belüftungsbehandlung durch Durchführen des oben beschriebenen Schlagens durchgeführt wird, kann die Verfestigungsrate der rohen Seife weiter erhöht werden. Wenn die rohe Seife in geschlagener Form (mit anderen Worten geschäumt und rein) in Formen oder Rahmen gegossen wird, verfestigt sich die reine Seife so, wie sie ist, ohne Phasentrennung. Auf Grund des Einschlusses von geschlagenen Gasblasen wird verhindert, dass bei der resultierenden Seifenzusammensetzung in Blockform Wasser durch die Gasblasen eindringt, und somit ist dies bezüglich eines Breies oder einer Aufquellung resistent.
  • Die Volumenfraktion der Gasblasen ist bevorzugt 10% oder mehr, wobei 30% oder mehr mehr bevorzugt sind, angesichts der Verfestigungsrate, Härte, Leichtigkeit der Auflösung und dergleichen der Seifenzusammensetzung in Blockform. Angesichts der physikalischen Stärke der zu erhaltenden Zusammensetzung ist die Volumenfraktion der Gasblasen bevorzugt 80% oder weniger. Die Volumenfraktion der Gasblasen kann durch Gießen eines geschäumten Rohstoffes in einen Behälter mit 100 ml Volumen, Messen des Gewichtes W (g) der Zusammensetzung und Durchführung der Berechnung basierend auf 100 – W bestimmt werden.
  • Angesichts der Größe der Gasblasen ist die durchschnittliche Blasengröße bevorzugt 80 μm oder kleiner, mehr bevorzugt 60 μm oder kleiner, um zu verhindern, dass die resultierende Seifenzusammensetzung in Blockform übermäßig löslich wird und um sie gegenüber Quellen resistent zu machen. Keine besondere Beschränkung gibt es bezüglich der unteren Grenze bei der durchschnittlichen Blasengröße. Angesichts der Produktivität ist jedoch eine durchschnittliche Gasblasengröße von 10 μm oder mehr bevorzugt, wobei 15 μm oder mehr mehr bevorzugt sind, wenn eine konventionelle industrielle Schlaganlage verwendet wird. Übrigens kann eine durchschnittliche Blasengröße durch Halten eines geschäumten reinen Stoffes zwischen zwei Platten von Gleitgläsern (Abstand 150 bis 180 μm), Abschrecken und Verfestigen des geschäumten Rohstoffes darin, Beobachten der somit erhaltenen Probe mit einem Mikroskop unter Verwendung eines transmittierten Lichtes vor einem Hintergrundlicht, unter Erhalt von Bilddaten, Durchführen einer Messung der Blasendurchmesser auf einer Bildverarbeitungssoftware „Image-Pro Plus", und anschließendes Berechnen eines Durchschnittswertes bestimmt werden.
  • Als Gas, das beim Durchführen der Belüftungsbehandlung nützlich ist, kann Luft, Stickstoff oder dergleichen ausgewählt und nach Bedarf verwendet werden.
  • Der Einschluss der geschlagenen Gasblasen in der Seifenzusammensetzung in Blockform, erhalten als Stangenseife, kann durch eines oder beide der folgenden Verfahren bestätigt werden:
    • (1) Messen des spezifischen Gewichtes der Stangenseife. Ein spezifisches Gewicht von weniger als 1 zeigt den Einschluss von Gasblasen an.
    • (2) Schneiden der Stangenseife mit einer Rasierklinge und Beobachten der geschnittenen Seife mit einem optischen Mikroskop. Der Einschluss von runden Gasblasen, falls vorhanden, kann beobachtet werden.
  • Die folgenden Beispiele erläutern Ausführungsbeispiele dieser Erfindung und beschreiben diese näher. Beispiele werden nur zur Erläuterung gegeben und sollen nicht diese Erfindung beschränken.
  • Beispiele
  • Bespiele 1 bis 7 und Vergleichsbeispiele 1 bis 10
  • Seifenzusammensetzungen in Blockform mit den Formulierungen gemäß Tabelle 1 wurden erzeugt und bezüglich der Leichtigkeit der Herstellung, Härte und Formgebung ausgewertet. Die Ergebnisse sind ebenfalls in Tabelle 1 gezeigt. Die Fettsäurezusammensetzungen der gemischten Fettsäureseifen, die in den Beispielen verwendet werden, sind in Tabelle 2 gezeigt.
  • Produktionsvorgang
  • In jedem Beispiel wurden alle Bestandteile bei 70 bis 80°C geschmolzen, und während dafür gesorgt wurde, dass die Verdampfung von Wasser vermieden wurde, wurde die resultierende Schmelze mit einem Handmischer geschlagen, zur Herstellung eines mit Gasblasen versetzten reinen Stoffes. Dieser Stoff wurde dann in eine Form mit 100 ml Volumen aus Kunststoff gegossen und konnte sich auf Raumtemperatur abkühlen und verfestigen, unter Erhalt einer Seifenzusammensetzung Blockform. Die Seifenzusammensetzungen der Bespiele 1 bis 7 in Blockform, erhalten wie oben beschrieben, enthielten alle Gasblasen.
  • Auswertungsverfahren
  • 1. Leichtigkeit der Herstellung
  • In jedem Beispiel wurde die reine Seife mit einer Menge von 400 ml durch ein Rührblatt in einem nicht rostenden Stahlbecher gerührt, das in einem Warmwasserbad, das auf 70 bis 80°C eingestellt war, warm gehalten wurde, gerührt. Die reine Seife wurde dann in vier 100 ml Kunststoffformen gegossen. Die Leichtigkeit der Arbeit beim Gießen der reinen Seife wurde auf der Basis der folgenden Kriterien bewertet:
  • A:
    ein reiner Stoff hat eine adäquate Viskosität und ist leicht zu bearbeiten.
    B:
    ein reiner Stoff hat eine hohe Viskosität oder die Verfestigung davon ist gering.
    C:
    ein reiner Stoff hat eine sehr hohe Viskosität oder die Verfestigung davon ist sehr langsam.
  • 2. Härte
  • Bei jedem Beispiel wurde die reine Seife, die in die Kunststoffformen gegossen war, bezüglich der Härte (Einheit: kgf/10 mm Durchmesser) durch ein Rheometer (hergestellt von Fudo Industrien, Ltd.; ausgerüstet mit einem Adapter mit 10 ml Durchmesser), nachdem die reine Seife sich abkühlen und bei Raumtemperatur verfestigen konnte, vermessen. Die obere Grenze der gemessenen Härte ist 10, während die untere Grenze 0 ist. Eine Härte von 4,5 oder mehr ist bevorzugt.
  • 3. Schäumeigenschaft
  • Unter Verwendung von warmem Wasser bei 40°C wuschen Experten ihre Hände mit der Seifenzusammensetzung in Blockform bei jedem Beispiel. Die Schäumeigenschaft der Seifenzusammensetzung in Blockform wurde auf der Basis der folgenden Kriterien bewertet:
  • A:
    schäumt gut.
    B:
    schäumt wenig.
    C:
    schäumt schlecht.
  • Figure 00140001
  • Figure 00150001
  • Beispiel 8
  • Auf ähnliche Weise wie bei Beispiel 1 bis 7 wurde eine Seifenzusammensetzung in Blockform mit der unten beschriebenen Formulierung hergestellt. Die somit erhaltene Seifenzusammensetzung in Blockform verfestigte sich schnell bei der Herstellung, hatte eine hohe Härte nach der Produktion und schäumte gut bei der Verwendung. Bestandteile
    (Gew.-%)
    Natriumsalz von Palmkernölfettsäure 40,12
    Natriummyristat 3,13
    Natriumchlorid 1,97
    Natriumsulfat 2,96
    Sorbit 20,31
    Amidopropylbetain („AMPHITOL 20AB", Warenname, Produkt von Kao Corporation) 1,61
    Sulfobetain („AMPHITOL 20HD", Warenname, Produkt von Kao Corporation) 1,61
    Polyethylenglycol mit hohem Polymerisationsgrad („ALKOX E-100", Produkt von MEISEI CHEMICAL WORKS, LTD.) 0,02
    BHT 0,08
    Hydroyethandiphosphonsäure („DEQUEST 2010CS", Warenname; Produkt von Solution Japan Limited) 0,24
    Duftstoff 1,20
    Wasser 26,75
    • (unlösliche Stoffe in der gesamten Fettsäureseife 12 Gew.-%, freie Fettsäure in der gesamten Fettsäureseife 2,5 Gew.-%)
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Seifenzusammensetzungen in Blockform gemäß dieser Erfindung verfestigen sich schnell bei der Herstellung, haben eine hohe Härte nach der Herstellung und schäumen gut bei der Verwendung.

Claims (10)

  1. Seifenzusammensetzung in Blockform, umfassend Wasser und die folgenden Bestandteile (A) bis (D): (E) von 25 bis 60 Gew.-% einer Fettsäureseife, umfassend nicht mehr als 20 Gew.-% unlösliche Stoffe (F) von 0,1 bis 5 Gew.-% Natriumchlorid (G) von 0,1 bis 5 Gew.-% Natriumsulfat und (H) von 5 bis 30 Gew.-% eines Polyols.
  2. Seifenzusammensetzung in Blockform nach Anspruch 1, worin die Fettsäureseife (A) zumindest 80 Gew.-% eines Alkalimetalls einer gesättigten Fettsäure umfasst.
  3. Seifenzusammensetzung in Blockform nach den Ansprüchen 1 oder 2, worin die Fettsäureseife (A) zumindest 25 Gew.-% Laurinsäureseife enthält.
  4. Seifenzusammensetzung in Blockform nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin eine Fettsäure oder die Fettsäureseife (A) von Palmkernöl oder Kokosnussöl stammt.
  5. Seifenzusammensetzung in Blockform nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin das Polyol (D) aus Glycerin, Sorbit, Xylit, Mannit, Glucose, Polyethylenglycol, Polypropylenglycol und wasserlöslichen Polysacchariden ausgewählt ist.
  6. Seifenzusammensetzung in Blockform nach einem der Ansprüche 1 bis 5, umfassend Gasblasen.
  7. Seifenzusammensetzung in Blockform nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin der Gesamtgehalt der Bestandteile (B) und (C) von 1 bis 10 Gew.-% ist.
  8. Seifenzusammensetzung in Blockform nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin das Gewichtsverhältnis der Bestandteile (B) zu (C) von 1:50 bis 40:1 ist.
  9. Seifenzusammensetzung in Blockform nach einem der Ansprüche 1 bis 8, umfassend von 25 bis 50 Gew.-% Wasser.
  10. Seifenzusammensetzung in Blockform nach einem der Ansprüche 1 bis 9, weiterhin umfassend von 0,2 bis 9 Gew.-% einer freien Fettsäure.
DE602004000307T 2003-02-07 2004-02-03 Seifenzusammensetzung in Schmelzblockform Expired - Lifetime DE602004000307T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2003030768 2003-02-07
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