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DE602004009956T2 - Passives optisches Netzwerk und dessen Überwachungsverfahren - Google Patents

Passives optisches Netzwerk und dessen Überwachungsverfahren Download PDF

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DE602004009956T2
DE602004009956T2 DE602004009956T DE602004009956T DE602004009956T2 DE 602004009956 T2 DE602004009956 T2 DE 602004009956T2 DE 602004009956 T DE602004009956 T DE 602004009956T DE 602004009956 T DE602004009956 T DE 602004009956T DE 602004009956 T2 DE602004009956 T2 DE 602004009956T2
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DE
Germany
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optical
signal
monitoring
optical network
passive
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE602004009956T
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English (en)
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DE602004009956D1 (de
Inventor
Heinz Georg Krimmel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Alcatel Lucent SAS
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • H04B10/07Arrangements for monitoring or testing transmission systems; Arrangements for fault measurement of transmission systems
    • H04B10/071Arrangements for monitoring or testing transmission systems; Arrangements for fault measurement of transmission systems using a reflected signal, e.g. using optical time domain reflectometers [OTDR]

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)
  • Testing Of Optical Devices Or Fibers (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Überwachungsverfahren für ein passives optisches Netzwerk (PON), insbesondere ein optisches Verteilnetz (ODN für "Optical Distribution Network"), und ein passives optisches Netzwerk, welches dazu bestimmt ist, die Schritte des Überwachungsverfahrens auszuführen. Das passive optische Netzwerk umfasst mindestens eine Lichtwellenleiter-(LWL-)Verbindung, die zwei Sende-Empfangs-Geräte verbindet, von denen eines ein optischer Leitungsabschluss (OLT für "Optical Line Terminal") und eines ein Faserabschluss ist, z. B. eine optische Netzwerkeinheit (ONU für "Optical Network Unit") für den Endanwender (Teilnehmer). Ein optisches Verteilnetz umfasst mindestens einen passiven Verteilerknoten und optische LWL-Verbindungen eines Verteilerbereichs hinter diesem passiven Verteilerknoten (Splitter) sowie mindestens eine LWL-Verbindung eines Feeder-Bereichs bis zu dem optischen Verteilknoten. In einem optischen Verteilnetz sind optische Netzwerkeinheiten mit der LWL-Verbindung eines Drop-Bereichs des Verteilerbereichs verbunden, und ein optischer Leitungsabschluss (OLT) ist mit der LWL-Leitung des Feeder-Bereichs verbunden.
  • LWL-Übertragungssysteme sind heutzutage sehr weit verbreitet und unterstützten die Hochgeschwindigkeitsübertragung von Daten, Audio- und Videoinformationen. Aufgrund der gestiegenen Niveaus von Umfang und Zuverlässigkeit, die unterstützt werden sollen, werden Überwachung und Management der Leistung von Netzwerken zunehmend wichtiger. Der Bedarf an zuverlässigen Werkzeugen, die in der Lage sind, Fehler des physischen Trägers, d. h., der Lichtwellenleiter, zu erkennen, ist immer deutlicher zu spüren. Während der Implementierung von LWL-Anlagen ebenso wie danach während des Netzwerkbetriebs ist die Anwendung eines Verfahrens zur Überprüfung des Zustands der optischen Leitung erforderlich, da eine schnelle Erkennung und Identifizierung von Ausfällen einer LWL-Verbindung dazu beitragen kann, Betriebsausfallzeiten für den Anwender und Einkommensverluste jeglicher Art für den Netzbetreiber (Provider) zu minimieren.
  • Da mehr Lichtleitfasern in Metro- und Zugangsnetzen eingesetzt werden, besteht eine wachsende Notwendigkeit zur kontinuierlichen oder zumindest regelmäßigen Überwachung der Leistung der optischen Verbindungen. Die Überwachung ermöglicht vorbeugende Gegenmaßnahmen im Fall einer frühzeitigen Erkennung von Leitungsverschlechterungen, wodurch eine hohe Verfügbarkeit des Netzes sichergestellt werden kann, z. B. zur Bereitstellung kritischer Dienste für Geschäftskunden. Auch im Fall von Ausfällen trägt die Einführung von Überwachungsmitteln dazu bei, die Ursache des Ausfalls rasch zu lokalisieren und zu identifizieren sowie Reparatur- oder Wiederherstellungsmaßnahmen einzuleiten.
  • Der Netzbetreiber muss die Ursache eines Verbindungsausfalls rasch identifizieren, d. h., eine Entscheidung zwischen der LWL-Anlage, d. h., den Lichtleitfasern (LWL-Verbindung) selbst, und der Einrichtung des Knotens treffen und im Fall von die Faser betreffenden Problemen die Art des Fehlers oder der Verschlechterung entlang der LWL-Verbindung lokalisieren und identifizieren. Die meisten Probleme im Zusammenhang mit LWL-Verbindungen hängen mit erhöhten Verlusten und Reflexionen zusammen, die entweder eine fehlerfreie Erkennung der Daten verhindern oder den emittierenden Laser stören und dadurch Verzerrungen der übertragenen Daten verursachen. Probleme aufgrund von Änderungen der chromatischen Dispersion sind aufgrund der im Zugang berücksichtigten niedrigen Datenraten unwahrscheinlich. Deshalb ist die Überwachung des PON-Zugangsnetzes entscheidend für die vorbeugende Wartung und die vom Betreiber des PON zu garantierende Netzverfügbarkeit.
  • Innerhalb von Zugangsnetzen sind neben Punkt-zu-Punkt-("p-t-p" für "point to point") Verbindungen passive optische Verteilsysteme (PON) von großem Interesse. Die PON-Technologie stellt eine kostengünstige Architektur für einen Anschlussbereich dar, vor allem dadurch, dass komplexe und teure aktive und mit Strom versorgte Elemente zwischen einem Dienstanbieter und den Teilnehmern entfallen.
  • Eine kontinuierliche Beobachtung und Überwachung der optischen Leistung, bei der Fehler erkannt und lokalisiert werden, d. h., bei der Kenndaten der LWL-Verbindungen gemessen werden, in PONs im Zugangsbereich sind vorteilhafte Netzwerkeigenschaften, welche die Dienstverfügbarkeit erhöhen und wesentliche Kosteneinsparungen für die Provider bieten. PON-Netzwerke basieren auf optischen Verteilnetzen, in denen Splitter im Bereich außerhalb der Vermittlungsstelle (CO für "Central Office") angeordnet sind, womit ein Netzwerkzentrum gemeint ist, bei dem ein Leitungsabschluss mit dem Feeder-Bereich des ODN verbunden ist.
  • In Punkt-zu-Punkt-Netzwerken werden Techniken der optischen Zeitbereichsreflektometrie (OTDR für "Optical Time Domain Reflectometry"), wie beispielsweise in EP 786878 oder WO 2004/079404 , zur Überwachung des Netzwerks eingesetzt, indem ein optischer Einzelpuls in eine LWL-Verbindung ausgesendet und das reflektierte Licht gemessen wird, was eine Charakterisierung der LWL-Verbindungen ermöglicht. Es ist schwierig, in einem PON-Netzwerk die Eigenschaften der LWL-Verbindung jenseits eines passiven Verteilerknotens von der Seite der Vermittlungsstelle aus zu überprüfen, weil sich die Antworten, d. h., die rückgestreuten Reflexionen, von allen angeschlossenen LWL-Verbindungszweigen jenseits der Splitter überlagern und eine Trennung nicht ohne weiteres möglich ist. Das OTDR-Signal jedes Zweigs wird teilweise durch die Signale der anderen verdeckt. Deshalb ist die Nutzung der vorhandenen herkömmlichen, auf der Vermittlungsstelle (CO) basierenden OTDR-Techniken für die Überwachung der optischen Leistung, wie beispielsweise das Einzelpulsverfahren, nicht anwendbar, um unzweideutige Ergebnisse in optischen Verteilnetzen des PON-Typs zu erreichen.
  • Darüber hinaus kann die optische Zeitbereichsreflektometrie in passiven optischen Netzwerken unter erheblichen Teilungsverlusten leiden, welche die erzielbare Messgenauigkeit verringern und die benötigte Messungszeit erhöhen. Insbesondere PONs mit verteilten Splitter-Standorten behindern reflektometrische Messungen von Zwischenverbindungen, das heißt, LWL-Verbindungen zwischen zwei Splittern. Dies stellt ein erhebliches Problem für Mess-/Überwachungstechniken dar, welche die optischen Quellen und Detektoren der optischen Verbindung, das heißt, die Quellen und Detektoren der Sende-Empfangs-Geräte der ONUs und/oder der ONTs, für Überwachungszwecke nutzen und keine hohen Leistungspegel der Messsignale einführen können.
  • Um dieses Problem der Splitter-Dämpfung abzumildern, werden zusätzlich zu den Sendern für optische Verbindungen optische Quellen mit hoher Spitzenausgangsleistung eingesetzt und mit eigens dafür vorgesehenen zusätzlichen optischen Schaltern oder Kopplern mit den LWL-Verbindungen gekoppelt. PON-Netzwerke mit hoher Dämpfung und mit verteilten Splittern werden derzeit im Wesentlichen nicht überwacht oder nicht kontinuierlich überwacht.
  • Das Grundproblem beim Einsatz der OTDR-Technik in PON liegt in der Messung im Verteilerbereich, d. h., den LWL-Verbindungen nach einem Splitter (Verteiler-LWL), und zwar aufgrund der Dämpfung des Vorwärtssignals, d. h., des Anregungssignals, wie auch des rückgestreuten Messsignals. Diese Dämpfung führt dazu, dass der Leistungspegel der rückgestreuten Teile eines von der OLT-Seite aus emittierten Messsignals für die wünschenswerte genaue und empfindliche Messung nicht hoch genug ist.
  • Die bekannten Überwachungsansätze verursachen einen beträchtlichen technischen Aufwand und hohe Kosten. Die eigens zu diesem Zweck bestimmte OTDR-Ausrüstung ist teuer und muss oft auf Anforderung an den erwarteten Standort des Fehlers transportiert werden. Die zusätzlichen Kopplungseinrichtungen führen dauerhafte zusätzliche Einfügungsverluste in die Datenverbindung ein. Eine kontinuierliche Überwachung ist nicht erreichbar.
  • Gegenstand der Erfindung
  • Ein Ziel der Erfindung besteht deshalb darin, ein Verfahren zur Überwachung eines passiven optischen Netzwerks sowie ein passives optisches Netzwerk bereitzustellen, welche die mit dem Stand der Technik verbundenen Probleme überwinden und die insbesondere die Überwachung jedes einzelnen LWL-Verbindungszweigs des Verteilerbereichs eines passiven optischen Verteilnetzes ermöglichen.
  • Kurzbeschreibung der Erfindung
  • Das Ziel bezüglich des Überwachungsverfahrens eines passiven optischen Netzwerks wird durch das in Anspruch 1 definierte Verfahren erreicht, und das Ziel bezüglich eines passiven optischen Netzwerks wird durch das Netzwerk gemäß Anspruch 10 erreicht. Darüber hinaus werden als Gegenstände von Anspruch 5 und Anspruch 8 eine Zentralstation und eine optische Netzwerkeinheit bereitgestellt, die als Teile des erfindungsgemäßen passiven optischen Netzwerks zusammen dafür konzipiert sind, die Schritte des Überwachungsverfahrens auszuführen.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Überwachung von mindestens einem Bereich, d. h., einem Messstandort, einer LWL-Verbindung, vorzugsweise einem Verteilerbereich hinter einem passiven Verteilerknoten eines passiven optischen Netzwerks umfasst die Schritte des:
    • – Sendens eines ersten optischen Überwachungssignals durch den Bereich zu einer ersten Signalsendezeit durch Sendemittel eines ersten Sende-Empfangs-Gerätes des passiven optischen Netzwerks; und
    • – Sendens von mindestens einem zweiten optischen Überwachungssignal durch den Bereich zu einer zweiten Signalsendezeit durch Sendemittel eines zweiten Sende-Empfangs-Gerätes des passiven optischen Netzwerks.
  • Die Sendezeitpunkte der optischen Überwachungssignale, die vorzugsweise optische Zeitbereichsreflektometrie-Signale sind, werden in der Weise koordiniert, dass sich die optischen Überwachungssignale überlagern, während sie den Bereich durchlaufen, und dabei ein Messsignal bilden. Die Überlagerung kann in einer Weise ausgeführt werden, dass sich die Hüllkurven der Signale überlagern, d. h., dass sich der Leistungspegel des Messsignals aus der Summe der Leistungspegel der einzelnen Signale ergibt.
  • Die Sende-Empfangs-Geräte sind als optische Netzwerkeinheiten oder optische Leitungsabschlüsse implementiert. Zumindest Teile des Messsignals, d. h., zum Beispiel die reflektierte oder gestreute Signalleistung, werden erkannt, und Kenndaten davon werden analysiert, vorzugsweise durch mindestens eines der Sende-Empfangs-Geräte zum Senden der optischen Überwachungssignale.
  • Zum Beispiel können die Sende-Empfangs-Geräte zum Senden der Signale ein inhärentes, d. h., ein permanent gesendetes, Testsignal oder ein Testsignal, das in definierten Zeitintervallen gesendet wird, als optisches Überwachungssignal senden. Dementsprechend ist kein zusätzlicher Startprozess zum Senden der optischen Überwachungssignale erforderlich. In diesem Fall ist nur ein Phasenabgleich der Sende-Empfangs-Geräte zum Senden der Signale, z. B. der ONUs, erforderlich, was mit Hilfe bekannter Ausgleichsverzögerungen erfolgen kann, die den Sende-Empfangs-Geräten in bekannten passiven optischen Netzwerken bekannt sind.
  • Diese Ausgleichsverzögerungen werden aus der Signallaufzeit vom Sende-Empfangs-Gerät zum OLT, mit welchem das Sende-Empfangs-Gerät kommuniziert, abgeleitet, wenn das entsprechende Sende-Empfangs-Gerät in dem Netzwerk registriert ist.
  • Die Erfindung schlägt vor, die optische Zeitbereichsreflektometrie von beiden Enden des PON aus einzusetzen und eine aufeinander abgestimmte, d. h., gleichzeitige, Pulsemission anzuordnen, zum Beispiel von den Teilnehmerseiten, d. h., von mindestens zwei ONUs, um die Leistung des Messsignals auf den aufgeteilten Segmenten der LWL-Verbindung, d. h., an einem Messstandort dieser Segmente, zu erhöhen.
  • Die gleichzeitige Nutzung aller ONU-(teilnehmerseitigen) Sender kann die von einer Seite bei einem Verfahren mit einem Sender erfahrene Zweiwegdämpfung, ausgedrückt in Dezibel, um 50% verringern.
  • Auf diese Weise können Segmente, die sich zwischen diskreten Splitter-Standorten befinden und somit durch die optische Dämpfung der jeweiligen Splitter auf beiden Seiten verdeckt sind, genauer ([hinsichtlich] Dämpfung, Rückstreuung, Reflexionen, Krümmung, Fehlerlokalisierung) oder in kürzeren Zeitrahmen charakterisiert werden, uns zwar allein mit der Unterstützung von mindestens zwei der und vorzugsweise aller Sender der Verbindung, d. h., der Sende-Empfangs-Geräte. Eine Notwendigkeit zur Annäherung an die ONU oder an die Teilnehmerseite wird vermieden.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann im Wesentlichen durch die Verwendung von Ausrüstung und Komponenten implementiert werden, die sowieso vorhanden sind, d. h., diese Ausrüstung kann so angepasst werden, dass das erfindungsgemäße Verfahren ausgeführt wird, d. h., mittels neuer Software.
  • Wenn alle genannten optischen Überwachungssignale von optischen Netzwerkeinheiten als Sende-Empfangs-Geräten gesendet werden, kann eine optische Netzwerkeinheit genutzt werden, um Teile des Messsignals zu erkennen, zum Beispiel die gestreute Signalleistung, ohne durch ein von einem optischen Leitungsabschluss gesendetes Messsignal verdeckt zu werden.
  • In einer stark bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Schritt des Sendens einer Nachricht zur Koordinierung der Messung an mindestens eines der Sende-Empfangs-Geräte ausgeführt, [wobei diese Nachricht] die Information um fasst, dass ein optisches Überwachungssignal gesendet werden soll, sowie die Signalsendezeit – vorzugsweise eine Startbit-Nummer innerhalb eines definierten Rahmens oder bezogen auf eine in dem Netzwerk verteilte Zeitinformation – dieses optischen Überwachungssignals, und zwar durch eine Zentralstation des passiven optischen Netzwerks, vorzugsweise einen optischen Leitungsabschluss. Deshalb kann eine Messzeit flexibel gewählt werden. Die Messzeit kann so gewählt werden, dass der reguläre Datenverkehr auf dem passiven optischen Netz nicht gestört wird oder nur minimal gestört wird. In bekannten passiven optischen Netzwerken wird eine Systemzeit verwendet, indem Bits ab einem Rahmen-Startzeitpunkt gezählt werden. Wenn die Signalsendezeit als Startbit-Nummer dieser Systemzeit gesetzt wird, müssen keine zusätzlichen Systemzeiteinstellungen der Signalsendevorrichtungen ausgeführt werden. Wenn die Nachricht zur Koordinierung der Messung nur an eines der Sende-Empfangs-Geräte gesendet wird, muss die Zentralstation das zweite Überwachungssignal selbst senden. Vorzugsweise wird die Nachricht zur Koordinierung der Messung an mindestens zwei optische Netzwerkeinheiten als Sende-Empfangs-Geräte gesendet.
  • Insbesondere in der letztgenannten bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden vorzugsweise gepulste Signale als optische Überwachungssignale gesendet, und die Signalsendezeiten werden von Zeitablaufsteuermitteln der Zentralstation gewählt. Ein Zeitintervall zwischen den Signalsendezeiten wird berechnet, indem mindestens eine der gewählten Signalsendezeiten mit einer bekannten Ausgleichsverzögerung durch die Sende-Empfangs-Geräte zum Senden des optischen Überwachungssignals korrigiert wird. Dieses Zeitintervall entspricht einer Differenz der Signallaufzeiten der Signallaufwege der optischen Überwachungssignale zu dem zu überwachenden Bereich, was dasselbe ist wie eine Zeitdifferenz der Signallaufzeiten der gesamten Signallaufwege von den optischen Netzwerkeinheiten zu einem optischen Leitungsabschluss. Obwohl das Zeitintervall auch aus den Signallaufwegen zum Messstandort berechnet werden könnte, wird die Verwendung von Ausgleichverzögerungen bevorzugt, die den Sende-Empfangs-Geräten in bekannten passiven optischen Netzen bekannt sind. Diese Ausgleichsverzögerungen werden abgeleitet aus der Signallaufzeit vom Sende-Empfangs-Gerät zu dem OLT, mit welchem das Sende-Empfangs-Gerät kommuniziert, wenn das jeweilige Sende-Empfangs-Gerät in dem Netzwerk registriert ist.
  • Deshalb nutzt das erfindungsgemäße Verfahren die Vorteile der Zeitmessungen, die sowieso in PONs für ein kollisionsfreies Upstream-Multiplexverfahren durchgeführt werden.
  • Dadurch unterstützt das in PONs sowieso durchgeführte Messverfahren die konstruktive Überlagerung der Messenergiepulse (Überwachungssignale). Die von allen Sendern (Sende-Empfangs-Geräten) ausgesendeten Pulse werden durch das Komplement der Laufzeit zum Messstandort verzögert, um alle Signale und alle Anregungsenergie am selben Standort (Messstandort) zum selben Moment in der Zeit zu kombinieren. Der zeitliche Korrekturwert ist derselbe, der auch für das Zeitmultiplexverfahren in dem PON verwendet wird. Im Wesentlichen wird für die Reflektometrie gemäß der Erfindung eine Situation erzwungen, die während des normalen Betriebs durch eine regelmäßige Laufzeitmessung und eine überlappungsfreie Zeitablaufsteuerung zu vermeiden ist. Das Messverfahren selbst normiert die Differenzen der Ausbreitungsverzögerung der angeschlossenen ONUs, was bedeutet, dass die Sendevorgänge kollidieren würden, wenn das Zeitablaufsteuerprogramm allen ONUs denselben Zeitschlitz gewähren würde. Genau dies wird gemäß der Erfindung getan, um die beabsichtigte Leistungserhöhung an einem bestimmten Messstandort herbeizuführen.
  • Eine Zentralstation für ein passives optisches Netzwerk gemäß der Erfindung umfasst:
    • – Zeitablaufsteuermittel, die so konzipiert sind, dass sie die Signalsendezeiten von optischen Überwachungssignalen wählen, welche in der Weise koordiniert sind, dass sich die optischen Überwachungssignale überlagern, während sie mindestens einen zu überwachenden Bereich einer LWL-Verbindung des passiven optischen Netzwerks durchlaufen, und zwar vorzugsweise einen Verteilerbereich hinter einem passiven Verteilerknoten, um ein Messsignal zu bilden; und
    • – Sendemittel, die so konzipiert sind, dass sie eine Nachricht zur Koordinierung der Messung an mindestens eine optische Netzwerkeinheit senden, [wobei diese Nachricht] die Information umfasst, dass ein Messsignal gesendet werden soll, sowie die Signalsendezeit, vorzugsweise eine Startbit-Nummer, dieses Überwachungssignals.
  • Die erfindungsgemäße Zentralstation kann gemeinsam mit optischen Netzwerkeinheiten handeln, um die Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens auszuführen, insbesondere die Schritte des Verfahrens gemäß der erwähnten stark bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Deshalb weist die erfindungsgemäße Zentralstation die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens auf.
  • Wenn die Zentralstation einen optischen Leitungsabschluss umfasst, welcher Sendemittel umfasst, die dafür konzipiert sind, ein Überwachungssignal über eine LWL-Verbindung zu einer der Signalsendezeiten zu senden, dann kann der optische Leitungsabschluss als eines der Sende-Empfangs-Geräte zum Senden des optischen Überwachungssignals genutzt werden.
  • Vorzugsweise sind die Zeitablaufsteuermittel dafür konzipiert, die Signalsendezeiten innerhalb eines Zeitintervalls zu wählen, das den Zeitablaufsteuermitteln durch ein Zeitmultiplexsystem des passiven optischen Netzwerks zugeteilt wird. Deshalb kann ein vorhandenes Zeitmultiplexsystem des passiven optischen Netzwerks genutzt werden, um die Signalsendezeiten in einer Weise zu wählen, dass der reguläre Datenverkehr in dem passiven optischen Netzwerk nicht gestört wird.
  • Eine erfindungsgemäße optische Netzwerkeinheit für ein passives optisches Netzwerk umfasst:
    • – Empfangsmittel, die dafür konzipiert sind, eine Nachricht zur Koordinierung der Messung zu empfangen, umfassend eine Information, dass ein Überwachungssignal gesendet werden soll, sowie die Signalsendezeit, vorzugsweise eine Startbit-Nummer, dieses Überwachungssignals; und
    • – Sendemittel, die dafür konzipiert sind, ein Überwachungssignal durch eine LWL-Verbindung zu der Signalsendezeit zu senden.
  • Die erfindungsgemäße optische Netzwerkeinheit kann gemeinsam mit mindestens einer erfindungsgemäßen Zentralstation handeln, um die Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens auszuführen, insbesondere die Schritte des Verfahrens gemäß der erwähnten stark bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Deshalb weist die erfindungsgemäße Zentralstation die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens auf.
  • Vorteilhafterweise umfasst die erfindungsgemäße optische Netzwerkeinheit Zeitkorrekturmittel, die dafür konzipiert sind, die Signalsendezeit mit einer bekannten Ausgleichsverzögerung zu korrigieren. Deshalb können die Sendezeiten der optischen Überwachungssignale durch die erfindungsgemäße optische Netzwerkeinheit unter Nutzung der bekannten Laufzeitmessung in einem passiven optischen Netzwerk koordiniert werden.
  • Ein passives optisches Netzwerk, vorzugsweise ein optisches Verteilnetz, gemäß der Erfindung umfasst mindestens eine erfindungsgemäße Zentralstation und mindestens eine erfindungsgemäße optische Netzwerkeinheit.
  • Weitere Vorteile können der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung entnommen werden. Die oben und weiter unten erwähnten Merkmale können im Einklang mit der Erfindung entweder einzeln oder gemeinsam in jeder beliebigen Kombination genutzt werden. Die erwähnten Ausführungsformen sind nicht als erschöpfende Aufzählung zu verstehen, sondern sie haben eher exemplarischen Charakter für die Beschreibung der Erfindung.
  • Zeichnung
  • Die Ausführungsformen der Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßes passives optisches Netzwerk, welches das erfindungsgemäße Verfahren ausführt, in schematischer Form dargestellt.
  • Das optische Verteilnetz ist in schematischer Form dargestellt. Das optische Verteilnetz umfasst vier passive Verteilerknoten 1013, z. B. optische Splitter, und LWL-Verbindungen 15 eines Verteilerbereichs 20 hinter dem ersten passiven Verteilerknoten 10, womit der Bereich zwischen dem ersten Verteilerknoten 10 und den einen Faserabschluss aufweisenden optischen Netzwerkeinheiten 19 (Teilnehmerstationen) gemeint ist, sowie eine LWL-Verbindung 16 eines Feeder-Bereichs 22 bis zu dem ersten passiven Verteilerknoten 10. Das passive optische Verteilnetz umfasst neun optische Netzwerkeinheiten 19 und einen optischen Leitungsabschluss 30 als Sende-Empfangs-Geräte. Acht der ONUs sind aus Gründen der Darstellung nur als einzelne Kästen dargestellt. Der optische Leitungsabschluss 30 ist Teil einer erfindungsgemäßen Zentralstation 31.
  • Die Zentralstation 31 des passiven optischen Netzwerks umfasst Zeitablaufsteuermittel 32 und Sendemittel 34, die mit den Sendemitteln des OLT 30 identisch sind. Die Zeitablaufsteuermittel 32 sind dafür konzipiert, Signalsendezeiten von optischen Überwachungssignalen 4045 zu wählen, die in einer Weise koordiniert sind, dass sich die optischen Überwachungssignale 4045 überlagern, während sie einen Bereich einer zu überwachenden LWL-Verbindung 15, 16 durchlaufen. Dieser Messstandort 50 liegt in dem Beispiel der Figur zwischen dem ersten Splitter 10 und dem zweiten Splitter 11. Durch Überlagern der optischen Überwachungssignale 4045 wird ein Messsignal 52 gebildet, was mittels eines Diagramms in der linken unteren Ecke der Figur veranschaulicht ist, auf dem der lokale Leistungspegel LP (für "Power Level") der überlagerten Signale über der Zeit t dargestellt ist.
  • Die Sendemittel 34 sind dafür konzipiert, eine Nachricht zur Koordinierung der Messung an optische Netzwerkeinheiten zu senden. Diese Nachricht zur Koordinierung der Messung umfasst die Information, dass ein Überwachungssignal gesendet werden soll, sowie die Signalsendezeit, z. B. eine Startbit-Nummer, dieses Überwachungssignals. Eine Nachricht zur Koordinierung der Messung wird an die ONUs 19 gesendet, was mittels kleiner Kreise 60 auf den LWL-Verbindungen 15, 16 dargestellt ist, welche den OLT 30 und diese ONUs 19 verbinden. Im Fall des dargestellten Beispiels senden nur sechs ONUs 16 optische Überwachungssignale 4045, weil der Messstandort 50 in dem Beispiel der Figur zwischen dem ersten Splitter 10 und dem zweiten Splitter 11 liegt; daher würden optische Überwachungssignale, die von den ONUs 7, 8, 9 gesendet würden, diesen Messstandort 50 nicht erreichen.
  • Die durch die Nachricht zur Koordinierung der Messung 60 übertragene Information hängt davon ab, wie die Eigenschaften der Überwachungssignale in dem erfindungsgemäßen passiven optischen Netzwerk definiert sind. Wenn vordefinierte Überwachungssignale gesendet werden sollen, d. h., wenn Eigenschaften der Überwachungssignale wie Frequenz, Dauer, Modulation und/oder Stärke vordefiniert sind, dann charakterisiert die in der Nachricht zur Koordinierung der Messung enthaltene Information nur eine Sendezeit des Signals. Es ist auch möglich, dass ein Katalog unterschiedlicher Arten von Überwachungssignalen in den das Signal sendenden Sende-Empfangs-Geräten, z. B. den erfindungsgemäßen ONUs, gespeichert ist. In diesem Fall umfasst die Nachricht zur Koordinierung der Messung 60 einen Code, z. B. eine kurze Nummer, der entsprechend das Überwachungssignal, welches gesendet werden soll, vom Sende-Empfangs-Gerät gewählt wird. Darüber hinaus kann die Nachricht zur Koordinierung der Messung 60 einen Code umfassen, welcher die Sende-Empfangs-Geräte kennzeichnet, die ein Überwachungssignal senden sollten.
  • Wenn kein vordefiniertes Überwachungssignal gesendet werden soll, umfasst die Nachricht zur Koordinierung der Messung einen Datensatz, der alle zu sendenden Parameter der Überwachungssignale, z. B. Frequenz, Dauer, Modulation und/oder Stärke, und die Sendezeit des Signals umfasst.
  • Die Zentralstation 31 ist so angeordnet, dass sie sich in einer Position befindet, um den Teilnehmerstationen, d. h., den ONUs 19, Anweisungen zu erteilen, mit dem Senden eines Überwachungssignals 4045 zu beginnen, und zwar in einer Weise, dass im gemeinsamen Teil der Signalwege von den Teilnehmerstationen zur Zentralstation 31 alle Überwachungssignale 4045 einander überlagern.
  • Die Zeitablaufsteuermittel 32 können dafür konzipiert sein, dass sie die Signalsendezeiten innerhalb eines Zeitintervalls wählen, das den Zeitablaufsteuermitteln 32 durch ein Zeitmultiplexsystem 70 des passiven optischen Netzwerks zugeteilt wird. Dieses Zeitmultiplexsystem 70 kann zum Beispiel in der Zentralstation 31 angeordnet sein oder in einer beliebigen Netzwerküberwachungseinrichtung. Das Zeitmultiplexsystem 70 und die Zeitablaufsteuermittel 32 können als mindestens ein software-programmierbarer Mikroprozessor implementiert sein. Darüber hinaus umfasst der OLT 30 Empfangsmittel 36. Diese Empfangsmittel 36 können zum Empfangen jedes Datenverkehrs auf dem optischen Netzwerk und/oder zum Erkennen und Analysieren von zumindest Teilen des Messsignals genutzt werden.
  • Die erfindungsgemäßen optischen Netzwerkeinheiten 19 umfassen Empfangsmittel 80, Sendemittel 81 und Zeitkorrekturmittel 82, welche untereinander verbunden sind, um ihnen eine Zusammenarbeit zu ermöglichen, was in der Figur nur für ONU 3 dargestellt ist. Die Empfangsmittel 80 der ONUs 19 sind dafür konzipiert, die Nachricht zur Koordinierung der Messung in der erwähnten Form zu empfangen. Darüber hinaus können die Empfangsmittel 80 dafür konzipiert werden, Teile des Messsignals 52 zu empfangen, das innerhalb dieses Bereichs, d. h., des Messstandorts 50, der LWL-Verbindung 15, 16 reflektiert wird. Dementsprechend umfassen die ONUs 19 Erkennungs- und/oder Analysemittel, die dafür konzipiert sind, Kenndaten der empfangenen Teile des Messsignals 52 zu erkennen und/oder zu analysieren. Diese Erkennungs- und/oder Analysemittel können in jedem beliebigen Sende-Empfangs-Gerät des passiven optischen Netzwerks oder sogar in jeder anderen Einrichtung angeordnet sein, die mit dem passiven optischen Netzwerk verbunden ist. Die Zeitkorrekturmittel 82 und die Erkennungs- und/oder Analysemittel 32 können als mindestens ein software-programmierbarer Mikroprozessor implementiert sein.
  • Die Sendemittel 81 der ONUs 19 sind dafür konzipiert, ein Überwachungssignal 4045 über eine LWL-Verbindung 15, 16 zu der Signalsendezeit zu senden, die von der empfangenen Nachricht zur Koordinierung der Messung 60 vorgegeben wird. In der Figur ist dies durch das Diagramm in der rechten oberen Ecke der Figur veranschaulicht, das einen Sendeleistungspegel EP eines Überwachungssignals einer einzelnen ONU in Abhängigkeit von der Zeit darstellt. Die vorgegebene Signalsendezeit wird in dem Diagramm mit tp bezeichnet.
  • Dementsprechend sind die ONUs 19 als Teilnehmerstationen so angeordnet, dass sie sich in einer Position befinden, um das Senden eines Überwachungssignals 4045 zu einer gegebenen Zeit tp zu starten, wenn sie dazu eine Anweisung erhalten. Die Zeitkorrekturmittel 82 der ONUs 19 sind dafür konzipiert, die Signalsendezeit, die sie innerhalb der Nachricht zur Koordinierung der Messung 60 empfangen haben, mit einer individuellen Ausgleichsverzögerung zu korrigieren, die jeder ONU 19 bekannt ist. In dem Diagramm wird die Ausgleichsverzögerung mit Tdi bezeichnet, wobei i jeweils die einzelne ONU 19 aufzählt. Die Signalsendezeit wird korrigiert, indem die Ausgleichsverzögerung Tdi der einzelnen ONU 19 von der vorgegebenen Signalsendezeit tp subtrahiert wird.
  • Wie dargestellt, erteilt die Zentralstation 31 Anweisungen an sechs Teilnehmerstationen 16, im Allgemeinen an mindestens zwei oder an mindestens eine, wenn die Zentralstation 31 selbst ein Überwachungssignal sendet, um das Senden eines Überwachungssignals 4045 in Richtung der Zentralstation 31 zu beginnen, und zwar in der Weise, dass in einem gemeinsamen Teil der Signalwege von den Teilnehmerstationen alle Überwachungssignale 4045 einander überlagern. An mindestens einem Punkt des passiven optischen Netzwerks, d. h., einem Mess standort 50, werden die überlagerten Überwachungssignale und ihr Leistungspegel oder der reflektierte oder gestreute Leistungspegel von ihnen für die Analyse erkannt.
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Überwachung von mindestens einem Bereich (50) einer LWL-Verbindung (15, 16), vorzugsweise einem Verteilerbereich hinter einem passiven Verteilerknoten (1013), eines passiven optischen Netzwerks, und auf ein passives optisches Netzwerk, welches dafür konzipiert ist, die Schritte des Verfahrens auszuführen. Das Verfahren umfasst die Schritte des:
    • – Sendens eines ersten optischen Überwachungssignals (40) durch den Bereich zu einer ersten Signalsendezeit durch Sendemittel (81, 34) eines ersten Sende-Empfangs-Gerätes (30, 19) des passiven optischen Netzwerks;
    • – Sendens von mindestens einem zweiten optischen Überwachungssignal (4145) durch den Bereich zu einer zweiten Signalsendezeit durch Sendemittel (81, 34) eines zweiten Sende-Empfangs-Gerätes (30, 19) des passiven optischen Netzwerks; wobei die Sendezeiten der optischen Überwachungssignale (4045), vorzugsweise Signale der optischen Zeitbereichsreflektometrie, in einer Weise koordiniert sind, dass sich die optischen Überwachungssignale (4045) überlagern, während sie den Bereich durchlaufen, und dabei ein Messsignal (52) bilden; und
    • – Erkennens und Analysierens von Kenndaten von zumindest Teilen des Messsignals (52), vorzugsweise durch mindestens eines der Sende-Empfangs-Geräte (19), welche optische Überwachungssignale senden.

Claims (10)

  1. Verfahren zur Überwachung von mindestens einem Bereich (50) einer LWL-Verbindung (15, 16), vorzugsweise einem Verteilerbereich hinter einem passiven Verteilerknoten (1013), eines passiven optischen Netzwerks, umfassend die Schritte des: – Sendens eines ersten optischen Überwachungssignals (40) zu einer ersten Signalsendezeit durch Sendemittel (34) eines ersten Sende-Empfangs-Gerätes (30, 19) des passiven optischen Netzwerks; – Sendens von mindestens einem zweiten optischen Überwachungssignal (4145) durch den Bereich zu einer zweiten Signalsendezeit durch Sendemittel (81) eines zweiten Sende-Empfangs-Gerätes (30, 19) des passiven optischen Netzwerks; wobei die Sendezeiten der optischen Überwachungssignale (4045), vorzugsweise Signale der optischen Zeitbereichsreflektometrie, in einer Weise koordiniert sind, dass sich die optischen Überwachungssignale (4045) konstruktiv überlagern, während sie den Bereich durchlaufen, und dabei ein Messsignal (52), bilden, indem sie die optischen Überwachungssignale in dem Bereich als Messstandort kombinieren; und – Erkennens und Analysierens von Kenndaten von zumindest Teilen des Messsignals (52), vorzugsweise durch mindestens eines der Sende-Empfangs-Geräte (19), welche optische Überwachungssignale senden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alle genannten optischen Überwachungssignale (4045) von optischen Netzwerkeinheiten (19) als Sende-Empfangs-Geräten gesendet werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Sendens einer Nachricht zur Koordinierung der Messung (60) an mindestens eines der Sende-Empfangs-Geräte (19) ausgeführt wird, [wobei diese Nachricht] die Information umfasst, dass ein optisches Überwachungssignal (4045) gesendet werden soll, sowie die Signalsendezeit, vorzugsweise eine Startbit-Nummer, dieses optischen Überwachungssignals (4045), und zwar durch eine Zentralstation (31) des passiven optischen Netzwerks, vorzugsweise einen optischen Leitungsabschluss (30).
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass gepulste Signale als optische Überwachungssignale (4045) gesendet werden und die Signalsendezeiten von Zeitablaufsteuermitteln (32) der Zentralstation (32) gewählt werden und ein Zeitintervall zwischen den Signalsendezeiten berechnet wird, indem mindestens eine der gewählten Signalsendezeiten mit einer bekannten Ausgleichsverzögerung durch die Sende-Empfangs-Geräte (19) zum Senden des optischen Überwachungssignals korrigiert wird.
  5. Zentralstation (31) für ein passives optisches Netzwerk, umfassend – Zeitablaufsteuermittel (32), die so konzipiert sind, dass sie die Signalsendezeiten von optischen Überwachungssignalen wählen, welche in der Weise koordiniert sind, dass sich die optischen Überwachungssignale (4045) konstruktiv überlagern, während sie mindestens einen zu überwachenden Bereich (50) einer LWL-Verbindung (15, 16) des passiven optischen Netzwerks durchlaufen, und zwar vorzugsweise einen Verteilerbereich hinter einem passiven Verteilerknoten, um ein Messsignal (52) zu bilden, indem sie die optischen Überwachungssignale in dem Bereich als Messstandort kombinieren; und – Sendemittel (34), die so konzipiert sind, dass sie eine Nachricht zur Koordinierung der Messung (60) an mindestens eine optische Netzwerkeinheit senden, [wobei diese Nachricht] die Information umfasst, dass ein Messsignal gesendet werden soll, sowie die Signalsendezeit, vorzugsweise eine Startbit-Nummer, dieses Überwachungssignals.
  6. Zentralstation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralstation einen optischen Leitungsabschluss (30) umfasst, welcher Sendemittel (34) umfasst, die dafür konzipiert sind, ein Überwachungssignal über eine LWL-Verbindung (15, 16) zu einer der Signalsendezeiten zu senden.
  7. Zentralstation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeitablaufsteuermittel (32) dafür konzipiert sind, die Signalsendezeiten innerhalb eines Zeitintervalls zu wählen, das den Zeitablaufsteuermitteln (32) durch ein Zeitmultiplexsystem (70) des passiven optischen Netzwerks zugeteilt wird.
  8. Optische Netzwerkeinheit (19) für ein passives optisches Netzwerk zur Ausführung der Schritte des Verfahrens nach Anspruch 1, weiterhin umfassend: – Empfangsmittel (80), die dafür konzipiert sind, eine Nachricht zur Koordinierung der Messung (60) von mindestens einer Zentralstation (31) nach Anspruch 5 zu empfangen, umfassend eine Information, dass ein Überwachungssignal (4045) gesendet werden soll, sowie die Signalsendezeit, vorzugsweise eine Startbit-Nummer, dieses Überwachungssignals; und – Sendemittel (81), die dafür konzipiert sind, ein Überwachungssignal (4045) durch eine LWL-Verbindung (15, 16) zu der Signalsendezeit zu senden.
  9. Optische Netzwerkeinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Netzwerkeinheit Zeitkorrekturmittel (82) umfasst, die dafür konzipiert sind, die Signalsendezeit mit einer bekannten Ausgleichsverzögerung zu korrigieren.
  10. Passives optisches Netzwerk, vorzugsweise ein optisches Verteilnetz, umfassend mindestens eine Zentralstation nach Anspruch 5 und mindestens eine optische Netzwerkeinheit nach Anspruch 8.
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