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DE602004009777T2 - Aufbrausendes reinigungsmittel - Google Patents

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DE602004009777T2
DE602004009777T2 DE602004009777T DE602004009777T DE602004009777T2 DE 602004009777 T2 DE602004009777 T2 DE 602004009777T2 DE 602004009777 T DE602004009777 T DE 602004009777T DE 602004009777 T DE602004009777 T DE 602004009777T DE 602004009777 T2 DE602004009777 T2 DE 602004009777T2
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Unilever NV
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/0052Gas evolving or heat producing compositions

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine schäumende Reinigungszusammensetzung zur Verwendung beim Waschen von Gewebe, die beim Kontakt mit Wasser schäumende und reinigende Wirkung bereitstellt.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenso auf ein Gewebewaschverfahren zum Reinigen von Artikeln, wobei eine schäumende Wirkung durch Einsatz einer schäumenden Reinigungszusammensetzung der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Entwicklung und Formulierung von schäumenden Zusammensetzungen hatte üblicherweise ihren Fokus auf der Verwendung von verschiedenen Bestandteilen für den Erhalt von chemischen Reaktionen in situ beim Kontakt mit Wasser, wodurch zur Bereitstellung der schäumenden Wirkung ein Gas gebildet wird.
  • Dieser Typ von Säure/Base-Reaktionssystemen wurde beispielsweise in den US-Patenten 4,180,467 , 4,406,708 und 4,436,720 offenbart. Der reinigende Nutzen, der sich von der schäumenden Wirkung ableitet, wurde in diesen Patentdokumenten des Standes der Technik gut dokumentiert.
  • Außerdem ist es in der Technik bekannt, daß die schäumende Wirkung zur Beschleunigung der schnellen Freisetzung von Reinigungsmitteln in die Waschflüssigkeit zur Bereitstellung eines günstigen Reinigungsvermögens angewendet werden kann. In diesem Zusammenhang wurden mehrere Lösungen, die schäumende Systeme einschließen, vorgeschlagen, um die Probleme des schlechten Auflösungs- und Dispensierverhaltens anzugehen und zu vermeiden.
  • Beispielsweise sind in WO-98/04671 schäumende Systeme zur Verwendung in Reinigungsmitteln offenbart, in denen in einem Versuch zur Verbesserung der Auflösung saure und alkalische Recktanten, die beim Kontakt mit Wasser unter Erzeugung eines Gases reagieren, mit einem Stabilisator gemischt werden, um so ein weitestgehend wasserfreies, schäumendes Teilchen zur Verwendung in einem Waschkreislauf herzustellen. Ebenso offenbart WO-98/35011 Teilchen, die Natriumbicarbonat und organische Säurereaktanten umfassen, die miteinander reagieren, und die zu einem Teilchen unter Verwendung eines Bindemittels geformt werden. Außerdem bezieht sich EP-A-918,087 auf Co-Aufbaustoffteilchen zur Verwendung als Additiv in Waschmittelzusammensetzungen, die Bicarbonat und Polycarbonsäure umfassen, die durch Walzenverdichtung gebildet werden und kein freies Wasser enthalten. Ein anderer Weg zur Bereitstellung schäumender Wirkung wird in US-A-3,947,567 offenbart. In diesem Dokument wird ein Verfahren zur Bereitstellung eines schäumenden Mundwassers offenbart, wobei ein Flüssiggas unter Druck in einem Aerosolvorratsbehälter verteilt ist.
  • WO-86/02832 offenbart noch einen anderen Weg zur Bereitstellung von Schaumbildung von wasserfreien Zusammensetzungen, wenn diese mit Wasser in Kontakt kommen. In diesem Dokument werden schäumende Zusammensetzungen offenbart, die ein im wesentlichen wasserfreies Basenmedium und ein anorganisches Oxidmaterial, das ein adsorbiertes Gas, z. B. Kohlendioxid, enthält, umfassen. Dieses Gas kann jedes Gas sein, das durch das anorganische Oxidmaterial in ausreichenden Mengen zur Bereitstellung schäumender Wirkung beim Kontakt mit Wasser adsorbiert werden kann.
  • Jedoch kann die in den oben beschriebenen schäumenden Systemen und Zusammensetzungen angewandte Technologie für wässerige flüssige Reinigungszusammensetzungen nicht verwendet werden, ohne daß beträchtliche Probleme auftreten. Ein Hauptgrund ist, daß die Einführung von Recktanten, die beim Kontakt mit Wasser unter Erzeugung eines Gases reagieren, in eine solche wässerige Flüssigkeit unmittelbar zu einer Reaktion führen würde, und daß diese unmittelbare Reaktion nur durch Trennen dieser Recktanten, z. B. durch deren Einkapseln, vermieden werden kann, was beträchtliche Kosten zur Folge hätte. Außerdem kann die in US-A-3,947,567 und WO-86/02832 offenbarte Technologie nicht geeignet in wässerigen Reinigungsmittelsystemen verwendet werden.
  • Daraus folgt, daß nach wie vor die Notwendigkeit zur Bereitstellung einer schäumenden, wässerigen, flüssigen Reinigungszusammensetzung zur Verwendung beim Waschen von Gewebe besteht, welche eine adäquate schäumende Wirkung beim Kontakt mit Wasser erzeugt und deren Herstellungskosten moderat sind.
  • Folglich ist es ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine solche schäumende, wässerige, flüssige Reinigungszusammensetzung bereitzustellen. Es ist ein anderer Gegenstand der Erfindung, eine schäumende, wässerige, flüssige Reinigungszusammensetzung bereitzustellen, die bei erschwinglichen Kosten leicht herzustellen ist und dem Verbraucher einen wahrnehmbaren Nutzen bietet.
  • Es wurde nunmehr überraschend herausgefunden, daß diese und andere Gegenstände erreicht werden können, wenn die schäumende wässerige Reinigungszusammensetzung der vorliegenden Erfindung angewandt wird.
  • Definition der Erfindung
  • Folglich stellt die vorliegende Erfindung in einem Aspekt eine wässerige schäumende flüssige Reinigungszusammensetzung zur Verwendung beim Waschen von Gewebe bereit, die beim Kontakt mit Wasser schäumende Wirkung bereitstellt, und die mindestens 5 Gew.-% eines oberflächenaktiven Mittels und ein gelöstes Gas in einer ausreichenden Menge umfaßt, um die schäumende Wirkung bereitzustellen, wobei das Gas in der Zusammensetzung bei einer Konzentration von 0,001 bis 5 Gew.-% vorliegt und eine höhere Löslichkeit in einer wässerigen Zusammensetzung, die oberflächenaktives Mittel enthält, als in Wasser aufweist, wobei die wässerige schäumende flüssige Reinigungszusammensetzung in einem nicht unter Druck gesetzten Behälter gehalten wird.
  • In einem anderen Aspekt stellt die Erfindung ein Verfahren zum Reinigen von Gewebeartikeln bereit, wobei eine schäumende Wirkung durch Einsatz einer wässerigen schäumenden flüssigen Reinigungszusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine wässerige, schäumende, flüssige Reinigungszusammensetzung, die schäumende Wirkung beim Kontakt mit Wasser bereitstellt, und die in einem nicht unter Druck gesetzten Behälter gehalten wird.
  • Ohne an eine Theorie gebunden zu sein, wird angenommen, daß die Erfindung auf dem Phänomen basiert, daß sich die Löslichkeit von bestimmten Gasen in Wasser erhöht, wenn oberflächenaktives Material zu dem Wasser zugegeben wird, und die Konzentration dieses oberflächenaktiven Mittels in Wasser erhöht wird. Dies bedeutet, daß höhere Mengen dieser Gase in wässerigen flüssigen Reinigungsformulierungen, die mindestens 5 Gew.-% oberflächenaktives Material enthalten, als in Wasser gelöst werden können. Wenn eine solche wässerige flüssige Reinigungsformulierung in Wasser unter Bildung einer Waschflüssigkeit gegossen wird, wird infolge des Verdünnungseffekts, d. h., der geringeren Konzentration an oberflächenaktivem Mittel in der Waschflüssigkeit, eine bestimmte Menge Gas freigesetzt, wodurch eine schäumende Wirkung erhalten wird.
  • Es wurde überraschend herausgefunden, daß das meiste des gelösten Gases in dem gelösten Zustand während der Lagerung verbleibt, und daß das Gas nur beim Kontakt mit Wasser freigesetzt wird.
  • Es wurde ebenso herausgefunden, daß die wässerige schäumende Reinigungszusammensetzung der Erfindung in einer einfachen Weise hergestellt werden kann, und daß die Herstellungskosten moderat sind.
  • Außerdem müssen keine reaktiven Inhaltsstoffe für den Erhalt der schäumenden Wirkung angewendet werden, und es können die Arten an gelöstem Gas verwendet werden, die aktiv zum Reinigungsvermögen nach der Zugabe zu der Waschflüssigkeit beitragen. Insbesondere kann Sauerstoff als gelöstes Gas verwendet werden, wobei das Gas im allgemeinen zur Bleichwirkung beitragen wird, wenn es zum Waschen von Geweben angewendet wird.
  • Außerdem wird die schäumende Wirkung der Zusammensetzung der Erfindung in der Waschflüssigkeit nicht nur zum Reinigungsvermögen beitragen, sondern wird dem Verbraucher ebenso ein wahrnehmbares Reinigungsempfinden verleihen. Außerdem soll die Zusam mensetzung der vorliegenden Erfindung für den Verbraucher einen wahrnehmbaren Duftvorteil bereitstellen. Sobald man eine Flasche, die eine wässerige schäumende flüssige Zusammensetzung der Erfindung enthält, öffnet, wird der Verbraucher direkt einige der Duftbestandteile, die in der flüssigen Zusammensetzung enthalten sind, aufgrund der Tatsache riechen, daß ein gewisser kleiner Teil des gelösten Gases verdampfen wird und die Duftstoffbestandteile mitführen wird.
  • Die wässerige, schäumende, flüssige Reinigungszusammensetzung der Erfindung enthält effektiv mindestens 10 Gew.-% Wasser, wobei der Wassergehalt bevorzugt in dem Bereich von 20 bis 90 Gew.-% liegt.
  • Diese wässerige schäumende Reinigungszusammensetzung kann im allgemeinen irgendeine wässerige flüssige Zusammensetzung sein. Sie kann entweder eine isotrope oder eine strukturierte flüssige Zusammensetzung sein, und kann gegebenenfalls suspendierte Teilchen enthalten. Jedoch ist die erfindungsgemäße Zusammensetzung bevorzugt eine isotrope flüssige Waschmittelzusammensetzung zur Verwendung beim Waschen von Gewebe.
  • Die wässerige flüssige Reinigungszusammensetzung wird in einem nicht unter Druck gesetzten Behälter gehalten, d. h. einem Behälter, worin der Druck 50 mbar nicht überschreitet. Ein geeigneter Behälter kann ein Kunststoffbehälter beispielsweise aus Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid oder Polyethylenterephthalat sein.
  • Das gelöste Gas
  • Das gelöste Gas gemäß der Erfindung weist eine höhere Löslichkeit in einem wässerigen oberflächenaktiven System als in Wasser auf.
  • Das gelöste Gas liegt in der Zusammensetzung der Erfindung in einer ausreichenden Menge vor, um die schäumende Wirkung beim Kontakt mit Wasser bereitzustellen. Das gelöste Gas liegt in der Zusammensetzung bei einer Konzentration von 0,001 bis 5 Gew.-% vor, wobei eine Konzentration von 0,1 bis 3 Gew.-% bevorzugt ist.
  • Für die meisten anwendbaren Arten von Gas zur Verwendung als gelöstes Gas wird der gelöste Zustand dieser Gase in einem Medium (d. h. Wasser oder der Zusammensetzung der vor liegenden Erfindung) in bezug auf die Abwesenheit von chemischer Interaktion mit Bestandteilen des Mediums definiert.
  • Kohlendioxid ist eine Ausnahme, da sich diese Art von Gas in Wasser durch dessen Reaktion löst, wodurch Kohlensäure gebildet wird. Für die anderen geeigneten bekannten und getesteten Gase ist die Löslichkeit in Wasser hauptsächlich auf die physikalischen Interaktionen zurückzuführen und die obige Definition ist korrekt.
  • Es wird angenommen, daß die Erhöhung der Löslichkeit eines geeigneten Gases, wenn die Konzentration des oberflächenaktiven Mittels steigt, in erster Linie auf die Solubilisierung des Gases in dem Mizellarsystem des oberflächenaktiven Materials zurückzuführen ist.
  • Das gelöste Gas gemäß der Erfindung kann wünschenswerterweise ein anorganisches Gas sein, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Stickoxiden (Stickstoff(I)-oxid, Stickstoffoxid) und Edelgasen, speziell Helium und Argon.
  • Aus Kosten- und Sicherheitsgründen sind die meisten geeigneten anorganischen Gase zur Verwendung als gelöstes Gas Stickstoff, Kohlendioxid und eine Kombination davon.
  • Alternativ kann das gelöste Gas effektiv ein organisches Gas sein, das aus C1-C4-Niederkohlenwasserstoffen ausgewählt ist. Diese organischen Gase können verzweigt oder nicht verzweigt sein. Typische Beispiele von solchen Kohlenwasserstoffen sind Methan, Ethan und Propan und Isopropan.
  • Wie oben erwähnt, wird, wenn Sauerstoff als gelöstes Gas in einer Zusammensetzung der Erfindung zur Verwendung beim Waschen von Gewebe verwendet wird, er im allgemeinen nicht nur zur schäumenden Wirkung, sondern ebenso zur Bleichwirkung der Zusammensetzung beitragen.
  • Andererseits könnte die schäumende Wirkung der Zusammensetzung der Erfindung ebenso entsprechend verwendet werden, um Sauerstoff aus der Zusammensetzung zu entfernen, damit oxidative Reaktionen während des Reinigungsverfahrens gestoppt werden.
  • Da etwas des gelösten Gases während der Lagerung verdampfen kann, ist es wünschenswert, nicht durchlässiges Verpackungsmaterial und luftdichte Flaschen für die flüssige Zusammensetzung der Erfindung zu verwenden. Aus demselben Grund ist es wünschenswert, ein Gas, das schwerer als Luft ist, als gelöstes Gas zu verwenden, um das meiste davon in der luftdichten Flasche nach deren Öffnung zu halten.
  • Das oberflächenaktive Mittel
  • Das oberflächenaktive Mittel liegt in der Zusammensetzung der Erfindung bei einer Konzentration von mindestens 5 Gew.-%, bevorzugt 5 bis 70 Gew.-% vor, wobei eine Konzentration von 10 bis 50 Gew.-% stärker bevorzugt ist.
  • Das oberflächenaktive Mittel kann im allgemeinen jede Art an oberflächenaktivem Mittel sein, wie ein nicht ionisches, ein anionisches, ein kationisches oder ein zwitterionisches oberflächenaktives Mittel. Kombinationen von oberflächenaktivem Mittel sind zur Verwendung in der Zusammensetzung der vorliegenden Erfindung ebenso geeignet. Bevorzugte Arten von oberflächenaktiven Mitteln sind anionische, nicht ionische und kationische oberflächenaktive Mittel.
  • Anionisches oberflächenaktives Mittel
  • Das anionische oberflächenaktive Mittel, das verwendet werden kann, ist bevorzugt aus der Gruppe ausgewählt, bestehend aus linearen Alkylbenzolsulfonaten, Alkylsulfonaten, Alkylpolyethersulfaten, Alkylsulfaten und Gemischen davon.
  • Die linearen Alkylbenzolsulfonatmaterialien (LAS-Materialien) und ihre Herstellung sind beispielsweise in den US-Patenten 2,220,099 und 2,477,383 beschrieben. Besonders bevorzugt sind die linearen, geradkettigen Natrium-, Kalium- und Mono-, Di- oder Triethanolamminium-Alkylbenzolsulfonate, bei denen die durchschnittliche Anzahl von Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe 11 bis 14 beträgt. Natriumsalz von C11-C14-LAS, z. B. C12-LAS, ist besonders bevorzugt.
  • Bevorzugte anionische oberflächenaktive Mittel umfassen ebenso die oberflächenaktiven Alkylsulfate, die wasserlösliche Salze oder Säuren der Formel ROSO3M sind, wobei R bevorzugt ein C10-C24-Hydrocarbyl, bevorzugt ein Alkyl oder Hydroxyalkyl mit einer C10-C18- Alkylgruppe ist, stärker bevorzugt ein C12-C15-Alkyl oder -Hydroxyalkyl, und wobei M H oder ein Kation ist, z. B. ein Alkalimetallkation (z. B. Natrium, Kalium, Lithium), oder Ammonium oder substituiertes Ammonium, speziell Mono-, Di- oder Tri-ethanolammonium. Am stärksten bevorzugt ist M Natrium.
  • Weitere bevorzugte anionische oberflächenaktive Mittel sind Alkylsulfonate, und wünschenswerterweise die, bei denen die Alkylgruppen 8 bis 26 Kohlenstoffatome, und stärker bevorzugt 14 bis 18 Kohlenstoffatome, enthalten.
  • Der Alkylsubstituent ist bevorzugt linear, d. h. normales Alkyl, jedoch können verzweigtkettige Alkylsulfonate eingesetzt werden, obwohl sie in bezug auf die biologische Abbaubarkeit nicht so gut sind.
  • Der Alkylsubstituent kann ebenso terminal sulfoniert sein oder kann an jedes Kohlenstoffatom an der Alkylkette gebunden sein, d. h. kann ein sekundäres Sulfonat sein. Die Alkylsulfonate können als die Alkalimetallsalze, wie Natrium und Kalium, verwendet werden. Die bevorzugten Salze sind die Natriumsalze. Die bevorzugten Alkylsulfonate sind die primären normalen C10- bis C18-Alkylnatriumsulfonate.
  • Ebenso sind Alkylpolyethersulfate bevorzugte anionische oberflächenaktive Mittel zur Verwendung in der Zusammensetzung der Erfindung. Diese Polyethersulfate können normales oder verzweigtkettiges Alkyl sein und enthalten Niederalkoxygruppen, die zwei oder drei Kohlenstoffatome enthalten können. Die normalen Alkylpolyethersulfate sind dahingehend bevorzugt, daß sie einen höheren Grad an biologischer Abbaubarkeit als das verzweigtkettige Alkyl aufweisen, und die Alkoxygruppen sind bevorzugt Alkoxygruppen.
  • Die bevorzugten Alkylpolyethoxysulfate, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden, werden durch die Formel: R1-O(CH2CH2O)p-SO3M dargestellt, worin:
    R1 C8- bis C20-Alkyl, bevorzugt C12- bis C15-Alkyl ist;
    p 2 bis 8, bevorzugt 2 bis 6 und stärker bevorzugt 2 bis 4 ist; und
    M ein Alkalimetall-, wie Natrium und Kalium, oder ein Ammoniumkation ist. Das Natriumsalz ist bevorzugt.
  • Das oberflächenaktive Mittel zur Verwendung in der Zusammensetzung der Erfindung kann ebenso eine Fettsäure oder eine Fettsäureseife sein. Die Fettsäuren umfassen gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, die aus natürlichen Quellen erhalten oder synthetisch hergestellt werden. Beispiele von Fettsäuren umfassen Decan-, Laurin-, Myristin-, Palmitin-, Stearin-, Öl-, Linol- und Linolensäure.
  • Nicht ionisches oberflächenaktives Mittel
  • Das oberflächenaktive Material in der schäumenden flüssigen Zusammensetzung der Erfindung kann ebenso ein nicht ionisches oberflächenaktives Mittel sein. Nicht ionische oberflächenaktive Mittel sind in der Technik allgemein bekannt. Sie bestehen normalerweise aus einem wasserlöslich machenden Polyalkoxylen oder einer Mono- oder Di-alkanolamidgruppe in chemischer Kombination mit einer organischen hydrophoben Gruppe, die beispielsweise von Alkylphenolen stammt, in denen die Alkylgruppe 6 bis 12 Kohlenstoffatome enthält, Dialkylphenolen, in denen primäre, sekundäre oder tertiäre aliphatische Alkohole (oder Alkyl-überkappte Derivate davon) bevorzugt 8 bis 20 Kohlenstoffatomen aufweisen, Monocarbonsäuren mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe und Polyoxypropylen. Ebenso üblich sind Fettsäuremono- und -dialkanolamide, in denen die Alkylgruppe des Fettsäurerests 10 bis 20 Kohlenstoffatome enthält und die Alkyloylgruppe 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweist. Bei jedem der Mono- und Di-alkanolamidderivate kann es gegebenenfalls eine Polyoxyalkylenkomponente geben, die die letzteren Gruppen und den hydrophoben Teil des Moleküls verbindet. In allen Polyalkoxylen-enthaltenden oberflächenaktiven Mitteln besteht die Polyalkoxylenkomponente bevorzugt aus 2 bis 20 Gruppen von Ethylenoxid- oder Ethylenoxid- und Propylenoxidgruppen. Unter der letzten Klasse sind besonders die bevorzugt, die in der europäischen Beschreibung EP-A-225,654 beschrieben sind. Ebenso bevorzugt sind die ethoxylierten nicht ionischen Verbindungen, die die Kondensationsprodukte von Fettalkoholen mit 9 bis 15 Kohlenstoffatomen sind, die mit 3 bis 11 mol Ethylenoxid kondensiert sind. Beispiele von diesen sind die Kondensationsprodukte von C11-13-Alkoholen mit (sagen wir) 3 oder 7 mol Ethylenoxid.
  • Aufbaustoffe
  • Aufbaustoffe, die in der Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, umfassen konventionelle alkalische Waschmittelaufbaustoffe, anorganisch oder organisch, die bei Gehalten von 0 bis 50 Gew.-% der Zusammensetzung, bevorzugt 1 bis 35 Gew.-%, verwendet werden können.
  • Beispiele von geeigneten anorganischen Aufbaustoffen, die verwendet werden können, sind wasserlösliche Alkalimetallphosphate, -polyphosphate, -borate, -silikate und ebenso -carbonate. Spezielle Beispiele von solchen Aufbaustoffen sind Natrium- und Kaliumtriphosphate, -pyrophosphate, -orthophosphate, -hexametaphosphate, -tetraborate, -silikate und -carbonate.
  • Beispiele von geeigneten organischen Aufbaustoffen sind: (1) wasserlösliche Aminopolycarboxylate, z. B. Natrium- und Kaliumethylendiamintetraacetate, Nitrilotriacetate und N-(2-Hydroxyethyl)-nitrilodiacetate; (2) wasserlösliche Salze von Phytinsäure, z. B. Natrium- und Kaliumphytate; (3) wasserlösliche Polyphosphonate, einschließlich speziell Natrium- und Kaliumsalze von Ethan-1-hydroxy-1,1-diphosphonsäure; Natrium- und Kaliumsalze von Methylendiphosphonsäure; Natrium- und Kaliumsalze von Ethylendiphosphonsäure und Natrium- und Kaliumsalze von Ethan-1,1,2-triphosphonsäure.
  • Außerdem können Polycarboxylataufbaustoffe zufriedenstellend verwendet werden, einschließlich wasserlöslicher Salze von Mellithsäure, Zitronensäure und Carboxymethyloxybernsteinsäure, Salze von Polymeren von Itaconsäure und Maleinsäure, Tartratmonosuccinat und Tartratdisuccinat.
  • Wünschenswerterweise ist der Aufbaustoff aus der Gruppe ausgewählt, bestehend aus Carboxylaten, Polycarboxylaten, Aminocarboxylaten, Carbonaten, Bicarbonaten, Phosphaten, Phosphonaten und Gemischen davon.
  • Amorphe und kristalline Zeolithe oder Alumosilicate können ebenso geeigneterweise als Aufbaustoff in der schäumenden Zusammensetzung der Erfindung verwendet werden.
  • Enzyme
  • Die Zusammensetzung der Erfindung kann geeigneterweise Enzyme enthalten. Geeignete Enzyme zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung umfassen Proteasen, Amylasen, Lipasen, Cellulasen, Peroxidasen und Gemische davon irgendeines geeigneten Ursprungs, wie pflanzlichen, tierischen, bakteriellen, Pilz- und Hefeursprungs. Bevorzugte wird die Auswahl durch Faktoren wie pH-Aktivität, Wärmestabilität und Stabilität gegen aktive Bleichmittel, Aufbaustoffe und dergleichen beeinflußt. In dieser Hinsicht sind bakterielle und Pilzenzyme bevorzugt, wie bakterielle Proteasen und Pilzzellulasen.
  • Enzyme werden normalerweise in die Waschmittelzusammensetzung bei ausreichenden Gehalten eingeführt, um eine „reinigungswirksame Menge" bereitzustellen. Der Ausdruck „reinigungswirksame Menge" bezieht sich auf irgendeine Menge, die auf dem behandelten Substrat eine reinigende, Fleckenentfernungs-, Schmutzentfernungs-, Bleichungs- oder Frische-verbessernde Wirkung erzeugen kann. Hinsichtlich praktischer Aspekte für normale kommerzielle Vorgänge betragen typische Mengen bis zu etwa 5 mg, bezogen auf das Gewicht, typischer 0,01 mg bis 3 mg, aktives Enzym pro Gramm Reinigungszusammensetzung. Anders gesagt, die Zusammensetzung der Erfindung kann typischerweise 0,001 bis 5 Gew.-%, bevorzugt 0,01 bis 1 Gew.-% eines kommerziellen Enzympräparats umfassen.
  • Andere optionale Komponenten
  • Alkalische Puffer können gegebenenfalls zu der Zusammensetzung der Erfindung zugegeben werden, einschließlich Monoethanolamin, Triethanolamin und Borax. Als ein anderer optionaler Inhaltsstoff kann ein organisches Lösungsmittel geeigneterweise in der schäumenden Zusammensetzung der Erfindung vorliegen, bevorzugt bei einer Konzentration von bis zu 10 Gew.-%.
  • Es können in die Formulierung ebenso geringe Mengen an Schmutzsuspendier- oder Antivergrauungsmitteln, z. B. Polyvinylalkohol, Fettamide, Natriumcarboxymethylcellulose oder Hydroxy-propylmethylcellulose, eingeschlossen werden.
  • Optische Aufheller für Baumwoll-, Polyamid- und Polyestergewebe und Antischaummittel können ebenso verwendet werden. Andere optionale Inhaltsstoffe, die in geringen Mengen zugegeben werden können, sind Schmutzablösepolymere, Farbstoffübertragungsinhibitoren, polymere Dispergiermittel, Seifenschauminhibitoren, Farbstoffe, Duftstoffe, Farbmittel, Füllstoffsalze, Antiausbleichmittel und Gemische davon.
  • Herstellungsverfahren
  • Die schäumende flüssige Zusammensetzung der Erfindung kann effektiv mittels Durchführung der folgenden Schritte hergestellt werden:
    • (i) Zusammenmischen der gesamten flüssigen und gegebenenfalls festen Inhaltsstoffe der flüssigen Zusammensetzung, und
    • (ii) Einführen eines Gases in diese Flüssigkeit durch
    • (a) Kontaktieren der Flüssigkeit mit dem Gas unter konstantem Druck in einem geschlossenen Mischbehälter unter Rühren der Flüssigkeit, während oder nach der Herstellung; oder
    • (b) Einführen des Gases durch dessen Hineinspülen in die Flüssigkeit bei konstantem Druck und konstanter Temperatur.
  • In Schritt (ii) (a) kann die Rate der Gaseinführung in die Flüssigkeit mittels Erhöhen des Drucks des Gases und/oder mittels Verringern der Temperatur der Flüssigkeit erhöht werden. Andererseits kann der Schritt (ii) (b) entweder in einem Mischbehälter während oder nach der Herstellung der Flüssigkeit oder durch Anwenden eines In-line-Dosierungsverfahrens effektiv durchgeführt werden.
  • Die Erfindung wird nunmehr in bezug auf das folgende Beispiel dargestellt, in dem sich die Teile und Prozente auf das Gewicht beziehen.
  • Beispiel 1
  • Eine wässerige schäumende flüssige Waschmittelformulierung wurde mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
    Inhaltsstoff Gew.-%
    Nicht ionisches oberflächenaktives Mittel 12,0
    Fettsäure 8,0
    SLES 3EO 12,0
    Propylenglykol 4,0
    Natriumhydroxid 2,0
    Natriumchlorid 2,0
    Borsäure 1,0
    Phosphonat 1,0
    Kleinstbestandteile (einschließlich Duftstoff, Farbstoff, PVP, fluoreszierenden Stoff, Konservierungsmittel) 0,9
    Kohlendioxidgas 0,5
    Wasser 56,6
  • Das Kohlendioxidgas wurde in diese schäumende Zusammensetzung unter Verwendung des oben beschriebenen Herstellungsverfahrens, insbesondere des unter (ii) (b) dargestellten Verfahrens, d. h. durch Kontaktieren der Flüssigkeit mit dem Kohlendioxidgas bei konstanter Temperatur und konstantem Druck, eingeführt.
  • Diese Formulierung zeigt ein günstiges visuelles Aussehen der Schaumbildung, wenn sie mit einem Überschuß Wasser in Kontakt kommt.

Claims (10)

  1. Wässerige schäumende flüssige Reinigungszusammensetzung zur Verwendung bei der Gewebewäsche, die beim Kontakt mit Wasser schäumende Wirkung bereitstellt, und die mindestens 5 Gew.-% eines oberflächenaktiven Mittels und ein gelöstes Gas in einer ausreichenden Menge umfaßt, um die schäumende Wirkung bereitzustellen, wobei das Gas in der Zusammensetzung in einer Konzentration von 0,001 bis 5 Gew.-% vorliegt und eine höhere Löslichkeit in einer wässerigen Zusammensetzung, die oberflächenaktives Mittel enthält, als in Wasser aufweist, wobei die wässerige schäumende flüssige Reinigungszusammensetzung in einem nicht unter Druck gesetzten Behälter gehalten wird.
  2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das gelöste Gas ein anorganisches Gas ist, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Stickoxiden und Edelgasen.
  3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, wobei das gelöste Gas aus Stickstoff und Kohlendioxid ausgewählt ist.
  4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, wobei das gelöste Gas ein organisches Gas ist, ausgewählt aus C1-C4-Niederkohlenwasserstoffen.
  5. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das gelöste Gas bei einer Konzentration von 0,1 bis 3 Gew.-% vorliegt.
  6. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das oberflächenaktive Mittel bei einer Konzentration von 5 bis 70 Gew.-% vorliegt.
  7. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das oberflächenaktive Mittel aus der Gruppe ausgewählt ist, bestehend aus nicht-ionischen, anionischen, zwitterionischen und kationischen oberflächenaktiven Mitteln und Kombinationen davon.
  8. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Zusammensetzung ferner einen Aufbaustoff umfaßt.
  9. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei sie eine isotrope oder strukturierte flüssige Waschmittelzusammensetzung ist.
  10. Gewebewaschverfahren zum Reinigen von Artikeln, wobei eine schäumende Wirkung durch Einsatz einer wässerigen schäumenden flüssigen Reinigungszusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 bereitgestellt wird.
DE602004009777T 2003-04-17 2004-03-24 Aufbrausendes reinigungsmittel Expired - Lifetime DE602004009777T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP03252501 2003-04-17
EP03252501 2003-04-17
PCT/EP2004/003230 WO2004092318A1 (en) 2003-04-17 2004-03-24 Effervescent cleaning composition

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004009777D1 DE602004009777D1 (de) 2007-12-13
DE602004009777T2 true DE602004009777T2 (de) 2008-08-28

Family

ID=33155255

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004009777T Expired - Lifetime DE602004009777T2 (de) 2003-04-17 2004-03-24 Aufbrausendes reinigungsmittel

Country Status (11)

Country Link
US (1) US7012056B2 (de)
EP (1) EP1613718B1 (de)
AR (1) AR043873A1 (de)
AT (1) ATE377067T1 (de)
AU (1) AU2004230568B2 (de)
BR (1) BRPI0408746A (de)
CA (1) CA2518241A1 (de)
DE (1) DE602004009777T2 (de)
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