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DE602004009593T2 - Hochintigrierter System-Schaltkreis, Designmethode für denselben und zugehöriges Programm - Google Patents

Hochintigrierter System-Schaltkreis, Designmethode für denselben und zugehöriges Programm Download PDF

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DE602004009593T2
DE602004009593T2 DE602004009593T DE602004009593T DE602004009593T2 DE 602004009593 T2 DE602004009593 T2 DE 602004009593T2 DE 602004009593 T DE602004009593 T DE 602004009593T DE 602004009593 T DE602004009593 T DE 602004009593T DE 602004009593 T2 DE602004009593 T2 DE 602004009593T2
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DE
Germany
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coupling
holder
hose
support surface
angled part
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DE602004009593T
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English (en)
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Anders Möllstam
Ingvar Pettersson
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Medical Vision Res & Delevopme
Medical Vision Research & Delevopment AB
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Medical Vision Res & Delevopme
Medical Vision Research & Delevopment AB
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    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/12Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
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    • A61M5/142Pressure infusion, e.g. using pumps
    • A61M5/14212Pumping with an aspiration and an expulsion action
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Gebiet der Technik
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Medizin und insbesondere eine Schlauchverbindungsvorrichtung gemäß Spezifizierung im Oberbegriff von Anspruch 1. Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der US-A-5,131,823 bekannt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Diese bekannte Vorrichtung umfasst eine Stütze mit einer Befestigungsfläche, welcher auf einer Seite für die Aufnahme eines mit dem Schlauch verbundenen Kopplungsabschnitts offen ist. Der Kopplungsabschnitt weist ein fest mit diesem verbundenes axiales Stützelement auf, welches gegen eine tragende Fläche auf der Stütze gedrückt wird, womit das Stützelement einen spitzen Winkel mit der Richtung der von der Pumpe auf dem Kopplungselement ausgeübten Kraft definiert. Diese Spannkraft ist das Ergebnis einer Spannkraft, welche von der Pumpe auf dem Schlauch und/oder aufgrund dessen ausgeübt wird, dass der Schlauch elastisch dehnbar ist.
  • Diese bekannte Vorrichtung basiert also auf der Ausübung einer gewissen Art von Spannkraft auf den Schlauch und somit auch auf das Segment oder den Abschnitt, an welchem das Stützelement befestigt ist. Das Stützelement wird gegen die tragende Flache als Ergebnis dieser Spannkraft gedrückt. Die Spannkraft ist also notwendig, damit die Kopplung zufriedenstellend funktioniert. Es besteht die Gefahr, dass sich das Kopplungselement bei Fehlen dieser Spannkraft von der Stütze löst, wodurch verursacht wird, dass sich der Schlauch von der Pumpe löst.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Schlauchverbindungsvorrichtung bereitzustellen, welche von den von der Pumpe oder durch die Elastizität des Schlauchs erzeugten Kräften unabhängig ist. Die Kopplung sollte den mit der Pumpe verbundenen Schlauch auch dann in unveränderter Position halten oder fixieren, wenn die Pumpe stillstehen sollte oder wenn sich der Schlauch einer elastischen Formveränderung unterziehen sollte. Der Schlauch sollte sich also während des Gebrauchs nicht spontan lockern oder lösen.
  • Eine weitere Aufgabe ist es, eine Verbindungsvorrichtung bereitzustellen, die auf einfache Art und Weise sowohl beim gegenseitigen Verbinden als auch Lösen der Kopplungselemente manuell bewegt oder manövriert werden kann.
  • Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindungsvorichtung bereitzustellen, welche mit einer Vielzahl be stehender Pumpenverbindungen zusammen tätig sein kann, ohne dass teure Modifikationen an ihr erforderlich sind.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Aufgaben werden durch die vorliegende Erfindung gemäß Darlegung in den unabhängigen Ansprüchen erfüllt. Geeignete Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die in den veranschaulichten Vorrichtungen beschriebenen Befestigungsverfahren werden mit Hilfe von Haft- oder Klettverschlüssen, Magnetverschlüssen, selbsthaftendem Kleber/Klebeband und Mechanismen zur Formbewahrung, wie beispielsweise Schnapp- oder Einrastverfahren, Klemmverfahren oder Verkeilverfahren erzielt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird nun ausführlicher mit Bezug auf Veranschaulichungsbeispiele beschrieben und darüber hinaus mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf eine Schlauchverbindungsvorrichtung, welche nicht durch die vorliegende Erfindung abgedeckt ist, jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist;
  • 2 eine Draufsicht auf eine nicht durch die vorliegende Erfindung abgedeckte Schlauchverbindungsvorrichtung, welche jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist;
  • 3 eine Perspektivansicht einer durch die vorliegende Erfindung nicht abgedeckten Schlauchverbindungsvorrichtung, befestigt an einem Schlauch, welche jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist;
  • 4 eine Perspektivansicht eines nicht durch die Erfindung abgedeckten Stützelements, welches jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist;
  • 5 eine Perspektivansicht einer nicht durch die vorliegende Erfindung abgedeckten Schlauchverbindungsvorrichtung, welche jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist;
  • 6 eine Perspektivansicht einer durch die vorliegende Erfindung nicht abgedeckten Schlauchverbindungsvorrichtung, welche jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist;
  • 7 eine Perspektivansicht einer durch die vorliegende Erfindung nicht abgedeckten Schlauchverbindungsvorrichtung, welche jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist;
  • 8 eine Perspektivansicht einer durch die vorliegende Erfindung nicht abgedeckten Schlauchverbindungsvorrichtung, welche jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist;
  • 9 eine Perspektivansicht einer erfindungsgemäßen Ausführungsform; und
  • 10 eine Perspektivansicht einer durch die vorliegende Erfindung nicht abgedeckten Schlauchverbindungsvorrichtung, welche jedoch zum Zwecke der Veranschaulichung enthalten ist.
  • Beschreibung der Erfindung
  • 1 veranschaulicht eine Schlauchverbindungsvorrichtung 11, welche eine Halterung 13 aufweist, die fest mit einem Infusionsschlauch 15 verbunden ist. Die Halterung 13 weist vorzugsweise die Form eines rohrförmigen Bauteils auf, welches an einem Ende. einen ersten Innendurchmesser zur Befestigung an dem Infusionsschlauch aufweist, und an seinem anderen Ende einen zweiten Innendurchmesser zur Befestigung an einem Versorgungsschlauch 16 aufweist. Die Halterung 13 weist darüber hinaus einen gewinkelten Teil 17 auf, welcher eine Stützfläche 18 auf einer Seite davon aufweist. Die Stützfläche 18 wirkt mit einer Kopplungsfläche 19 auf einem tragenden Abschnitt 41 zusammen. Der tragende Abschnitt wiederum ist auf herkömmliche Art und Weise mit Hilfe einer Befestigungsvorrichtung 42 an einer peristaltischen Pumpe (nicht gezeigt) befestigt. 1 zeigt somit den Zustand der Schlauchverbindungsvorrichtung bei Kopplung mit dem tragenden Abschnitt.
  • 2 veranschaulicht einzig und allein die Schlauchverbindungsvorrichtung 11 mit dem fest mit der Halterung 13 verbundenen gewinkelten Teil 17, wobei der gewinkelte Teil einen Winkel α mit der Halterung 13 definiert, wobei 180° ≥ α ≥ 90°. Wenngleich der veranschaulichte gewinkelte Teil 17 an der Halterung 13 befestigt ist, kann dieser Teil alternativ für eine Winkelbewegung innerhalb dieses Winkelbereichs schwenkbar an der Halterung befestigt sein. Der gewinkelte Teil 17 weist zudem eine Spannvorrichtung 21 auf, welche sich im rechten Winkel vom dem gewinkelten Teil 17 nach außen erstreckt. Die nach außen gerichteten Spannflächen 23 der Spannvorrichtung 21 sind mit einer Reibungs-Verstärkungseinrichtung 25 ausgestattet, beispielsweise in Form von Rillen.
  • 3 veranschaulicht die Halterung 13 mit dem Infusionsschlauch 15 und dem damit verbundenen Versorgungsschlauch 16. Die Figur zeigt zudem, dass die mit dem gewinkelten Teil 17 verbundene Spannvorrichtung 21 nach innen gerichtete Führungsflächen 31 aufweist, welche sich im rechten Winkel zu der Stützfläche 18 erstrecken. Die Stützfläche 18 des gewinkelten Teils 17 ist mit einem ersten Kopplungselement 33 ausgestattet.
  • Wie in 4 gezeigt ist, weist der tragende Abschnitt 41 eine Kopplungsfläche 43 auf, welche wiederum mit einem zweiten Kopplungselement 44 versehen ist. In dieser Hinsicht ist das erste Kopplungselement 33 auf der Stützfläche 18 für eine Zusammenwirkung mit dem zweiten Kopplungselement 44 auf der Kopplungsfläche bestimmt, so dass eine Kopplung bereitgestellt wird, welche zur Verhinderung einer Relativbewegung zwischen den Kopplungselementen 33, 44 in eine Richtung parallel zur Kopplungsfläche 43 arbeitet. Andererseits wird die Deaktivierung der Kopplung bei einer Kraft zugelassen, welche mindestens gleich der von der Pumpe in dem Schlauch in eine Richtung erzeugten Kraft ist, welche eine gegenseitige Trennwirkung auf die Stützfläche und die Kopplungsfläche hat. Man vergleiche die zusammengebaute verbundene Vorrichtung 11 gemäß 1.
  • Da es sich bei den in den Figuren veranschaulichten tragenden Abschnitt 41 um eine herkömmliche Vorrichtung handelt, weist die Vorrichtung zudem einen Schlitz 45 auf, dessen Verwendung ihren Ursprung in früheren Kopplungsverfahren hat und welcher vorzugsweise versperrt ist, um Reinigungsprobleme zu vermeiden.
  • 5 veranschaulicht eine Schlauchverbindungsvorrichtung, in welcher der gewinkelte Teil 17 der Halterung 13 mit einem Spannabschnitt 51 in Form eines Endstücks bereitgestellt ist, welches aus dem gewinkelten Teil 17 hinausragt. Dieser Spannabschnitt ermöglicht die einfache Lösung der Kopplung, indem die Stützfläche von der Kopplungsfläche weggezogen wird. In dieser Vorrichtung weist die Stützfläche 18 zudem ein erstes Kopplungselement 55 auf. Wie aus der Figur ersichtlich ist, weisen die mit dem gewinkelten Teil 17 verbundenen Spannvorrichtungen 21 kleinere Flächen als die Spannvorrichtungen 21 der ersten Schlauchverbindungsvorrichtung der 1 bis 4 auf.
  • 6 veranschaulicht eine Schlauchverbindungsvorrichtung, in welcher die Halterung 13 zwei Versorgungsanschlüsse 61, 63 aufweist, welche in eine Pumpenanschlussleitung 65 übergehen. Der gewinkelte Teil 17 dieser Schlauchverbindungsvorrichtung weist in anderer Hinsicht die in 5 gezeigte Form auf, d. h. sie besitzt einen entsprechenden Spannabschnitt 51 sowie Spannvorrichtungen 21.
  • 7 veranschaulicht eine Schlauchverbindungsvorrichtung, welche ähnlich der Halterung 13 der Vorrichtung von 6 zwei Versorgungsanschlüsse 61, 63 aufweist, welche in eine Pumpenanschlussleitung 65 übergehen. Der gewinkelte Teil 17 der Vorrichtung von 7 weist jedoch die Form des in den 1 bis 3 gezeigten gewinkelten Teils auf.
  • Die in den 1 bis 7 gezeigten ersten und zweiten Kopplungsvorrichtungen setzen sich aus Haft- oder Klettverschlüssen oder aus Kebstoff/Klebeband zusammen, welche an der Kopplungsfläche angebracht sind. Alternativ können die ersten und zweiten Kopplungsvorrichtungen einen Magneten aufweisen, welcher entweder auf der Stützfläche oder auf der Kopplungsfläche angeordnet ist.
  • 8 veranschaulicht eine Schlauchverbindungsvorrichtung, in welcher die Halterung 13 einen modifizierten gewinkelten Teil 81 aufweist, welcher ebenfalls eine Stützfläche entsprechend der zuvor beschriebenen Stützfläche besitzt. Im Falle der Vorrichtung von 8 arbeiten die mit Bezug auf die vorherigen Vorrichtungen beschriebenen Spannvorrichtungen als Führungsflächen 83, um eine Spannhülse 88 zu zentrieren oder mittig einzurichten, wenn die Hülse an dem tragenden Abschnitt 41 befestigt wird. Die Spannhülse 88 weist eine erste Kopplungsvorrichtung 85 in Form einer Tasche oder Fachs auf, welches zusammen mit dem tragenden Abschnitt 41 einen Schlitz begrenzt, in welchen der gewinkelte Teil 81 gedrückt und festgehalten werden kann, um die. Halterung an der Kopplungsfläche 43 des tragenden Abschnitts 41 zu befestigen. Die Führungsflächen 83 und die Kopplungsvorrichtung 85 sind beide in der Spannhülse 88 angeordnet, bei welcher es sich um eine permanente Aufspannvorrichtung auf dem tragenden Abschnitt 41 handelt. Auf diese Weise stellt die Vorrichtung eine Schlauchkopplung mit einem negativen radialen Vorsprung bereit, welcher in einen Schlitz auf der befestigten Spannhülse. hineingedrückt wird, wobei der Winkel zwischen der Halterung 13 und der Stützfläche 43 α ist, wobei 180° ≥ α ≥ 90° ist.
  • 9 veranschaulicht eine Ausführungsform einer Schlauchverbindungsvorrichtung 91 gemäß der Erfindung. Die Vorrichtung ist zur Befestigung an der Kopplungsfläche 43 eines bestehenden tragenden Teils 41 gemäß jeder der zuvor beschriebenen und veranschaulichten Vorrichtungen bestimmt, wobei sie jedoch im Falle dieser Ausführungsform ortsfest angebracht ist. Die Vorrichtung weist eine Halterung 13 auf, mit welcher der Schlauch (nicht gezeigt) verbunden ist, sowie eine Spannhülse 98, welche ortsfest an dem tragenden Abschnitt 41 befestigt ist. Wie aus der Figur ersichtlich ist, weist die Spannhülse Führungsflächen 93 sowie eine zylindrische Stützfläche 94 in einem Kopplungsteil 92 auf, in welches die Halterung 13 gedrückt und an diesem befestigt werden kann. In diesem Fall bildet das zylindrische Anschlussstück eine Klemmverbindung und kann innen mit axialen Stützeinrichtungen 95 in Form einer Stützfläche versehen sein, an welche der Boden der Halterung bei Befestigung anstößt.
  • 10 veranschaulicht eine Schlauchverbindungsvorrichtung, welche zur Befestigung an die Kopplungsfläche 43 eines bestehenden tragenden Abschnitts 41 bestimmt ist. Entsprechend der vorherigen Beschreibung ist eine Halterung 13 für die Verbindung mit einer Spannhülse 108 vorgesehen, welche Führungsflächen 103 zur mittig ausgerichteten festen Anbringung der Hülse an dem tragenden Abschnitt 41 aufweist. Die Spannhülse 108 weist zwei oder mehr nach außen vorspringende Ecken auf, genauer gesagt drei derartige Ecken 104', 104', 104''' im Falle der veranschaulichten Vorrichtung, welche so ausgebildet sind, dass sie an der Zylinderfläche der Halterung anstoßen und/oder in Nuten 107 eingreifen, welche in der Halterung ausgebildete ringförmige Kränze oder Manschetten aufweisen. Die äußeren Ecken 104', 104'' weisen gekrümmte Flächen 106 auf, welche zur Krümmung der Zylinderfläche der Halterung komplementär sind und welche die Halterung 13 zur Bereitstellung einer Schnellverbindungswirkung teilweise federnd umfassen. Im Falle der Ausführungsform von 10 ist die Stützfläche zwischen einem Kranz 105 und einer oder mehreren Ecken 104', 104'', 104''' ausgebildet. Auf diese Weise bildet diese Ausführungsform ein Beispiel für einen Winkel α zwischen der Halterung 13 und der Stützfläche, wobei α = 90°.

Claims (3)

  1. Schlauchverbindungsvorrichtung (91), welche eine Halterung (13) aufweist, die fest mit einem Infusionsschlauch (15) verbunden ist, wobei die Halterung (13) an einem tragenden Abschnitt (41) befestigt ist, welcher fest mit einer Peristaltikpumpe (92) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsvorrichtung (91) einen Kopplungsabschnitt (92) aufweist, der auf einer Spannhülse (98) vorhanden ist, wobei die Spannhülse (9) die Form eines gewinkelten Teils bezüglich der Achse des Kopplungsabschnitts (92) hat, wobei der gewinkelte Teil mit einem ersten Kopplungselement (33) ausgestattet ist, welches mit einem zweiten Kopplungselement (44) auf einer Kopplungsfläche (43) zusammenwirkt, wobei die Kopplungsfläche (43) zur Bereitstellung einer festen Verbindung zwischen der Spannhülse (98) und dem tragenden Abschnitt (41) auf dem tragenden Abschnitt (41) befestigt ist, wobei der Kopplungsabschnitt (92) eine zylindrische Stützfläche (94) aufweist, die in dem Kopplungselement (92) vorhanden und zur Zusammenwirkung mit der Halterung (13) zur Bildung einer Klemmverbindung bestimmt ist.
  2. Schlauchverbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische Stützfläche (94) innen mit axialen tragenden Vorrichtungen (95) ausgestattet ist.
  3. Schlauchverbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der axialen Richtung der Halterung und der Richtung der Stützfläche (94) oder einer tragenden Fläche in dem mit der Halterung zusammenwirkenden tragenden Element (95) im Bereich zwischen 90° und 180° liegt.
DE602004009593T 2003-08-21 2004-08-16 Hochintigrierter System-Schaltkreis, Designmethode für denselben und zugehöriges Programm Expired - Lifetime DE602004009593T2 (de)

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AT (1) ATE376123T1 (de)
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