[go: up one dir, main page]

DE602004009476T2 - Stossfängerverstärkung, die am vorderende eines kraftfahrzeugs installiert werden soll - Google Patents

Stossfängerverstärkung, die am vorderende eines kraftfahrzeugs installiert werden soll Download PDF

Info

Publication number
DE602004009476T2
DE602004009476T2 DE602004009476T DE602004009476T DE602004009476T2 DE 602004009476 T2 DE602004009476 T2 DE 602004009476T2 DE 602004009476 T DE602004009476 T DE 602004009476T DE 602004009476 T DE602004009476 T DE 602004009476T DE 602004009476 T2 DE602004009476 T2 DE 602004009476T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
absorber
bumper reinforcement
branches
bumper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602004009476T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602004009476D1 (de
Inventor
Eric Bonte
Renaud Lair
Vincent Bova
Ivan Jacquemard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PSA Automobiles SA
Original Assignee
Peugeot Citroen Automobiles SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peugeot Citroen Automobiles SA filed Critical Peugeot Citroen Automobiles SA
Publication of DE602004009476D1 publication Critical patent/DE602004009476D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602004009476T2 publication Critical patent/DE602004009476T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/08Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/082Engine compartments
    • B62D25/084Radiator supports
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
    • B60R2019/1806Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing
    • B60R2019/1813Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing made of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Stoßfängerverstärkung und insbesondere eine solche, die zum Einbau in das Vorderteil eines Kraftfahrzeugs bestimmt ist.
  • In DE 41 19 638 C wird eine Stoßfängerverstärkung gezeigt, die zum Einbau in das Vorderende eines Kraftfahrzeugs bestimmt ist und einen Stoßfängerbalken 3 umfasst, der dazu bestimmt ist, quer zudem Kraftfahrzeug installiert zu werden, und dazu ausgelegt ist, die von dem Vorderende des Fahrzeugs erfahrenen Stöße zu übertragen, und dessen Mittelteil eine Vorderfläche aufweist und dazu bestimmt ist, am Ende eines Längsträgers 1 der Fahrzeugskarosserie installiert zu werden, und der dazu ausgelegt ist, die Stöße ganz oder teilweise zu absorbieren, welche von dem Vorderende des Fahrzeugs erfahren werden, wenn der Mittelteil des Stoßfängerbalkens zwei zueinander im Wesentlichen parallele Zweige mit einem im Wesentlichen konstanten Querschnitt aufweist, die in der Nähe jedes der Enden durch einen im Wesentlichen halbkreisförmigen Abschnitt miteinander verbunden sind.
  • Gegenwärtig wird der Aufbau der Vorderseite eines Kraftfahrzeugs immer komplexer, da sie einer Reihe von mit Frontalzusammenstößen verbundenen Funktionen entsprechen muss, für die das Fahrzeug empfindlich ist. Für diese Frontalzusammenstöße wurden sehr strikte Richtlinien eingesetzt. Die europäischen Richtlinien sind zur Zeit am strengsten und sehen alle eine Gruppe von sehr strengen Tests vor, darunter die allgemein als „Zusammenstoß mit Fußgänger", „Widerstand gegenüber geringen Zusammenstößen oder „Zusammenstöße beim Parken" genannten Zusammenstöße", „Reparable Zusammenstöße" und „Zusammenstöße bei großer Geschwindigkeit" bezeichneten.
  • Um auf diese mit Frontalzusammenstößen verbundenen Funktionen zu reagieren, haben die meisten Fahrzeugkonstrukteure Stoßfängerverstärkungen mit einer komplexen Struktur entworfen und entwickelt.
  • Gegenwärtig scheint ein technischer Konsens erreicht worden zu sein, nach dem die direkt vor den Längsträgern eingesetzten Verstärkungen im Wesentlichen aus einem Mittelteil in Form eines einstückigen starren Balkens, dessen Mittelteil einen im Wesentlichen konstanten Durchmesser und eine Höhe von mindestens 100 mm aufweist, und der dazu ausgelegt ist, die bei Frontalzusammenstößen erfahrenen Stöße zu übertragen und quer zum Fahrzeug eingesetzt zu werden, und aus zwei identischen Absorbern bestehen, deren eines Ende mit dem Balken verbunden ist und die dazu ausgelegt sind, die Aufprallenergie ohne Beschädigung des Längsträgers, an dessen Ende sie eingesetzt sind, zu absorbieren.
  • Unter diesen Verstärkungen können die Stoßfängerverstärkungen mit einem kaltgestanzten HLE-Stahl-Träger und mit einem heißgestanzten THLE-Stahl-Träger, einem profilierten und gebogenen Aluminiumträger, einem hydrogeformten HLE-Stahl-Träger, bei dem die Absorber einstückig mit dem Träger ausgeführt sind, genannt werden. Bei dieser Gruppe von Verstärkungen ist der Träger einstückig, weist einen im Wesentlichen konstanten Querschnitt und eine Höhe von mindestens 100 mm auf. Diese Verstärkungen werden durch die Konstruktion der Vorderfläche der Fahrzeuge unmittelbar vor der Motorlüftergruppe eingesetzt.
  • Die Motorlüftergruppe, die im Allgemeinen eine Höhe von bis zu 500 mm aufweist, muss einen erheblichen Luftstrom empfangen. Dies ist der Grund dafür, dass die Vorderseite von Fahrzeugen so konstruiert ist, dass zwei getrennte Luftzulassmündungen freigelassen werden, wobei eine im Allgemeinen in dem Kühlerrost und die andere darüber angeordnet ist.
  • Bis heute bildet der Einsatz dieser beiden Luftzulassmündungen am Fahrzeugvorderteil einen integralen Bestandteil des Aufbaus von Kraftfahrzeugen.
  • Die Anmelder haben einen anderen Aufbau für die Vorderseite entwickelt, nach dem eine einzige Lufteinlassmündung an dem unteren Teil des Kühlerrosts eingesetzt werden würde.
  • Dieser andere Aufbau gestattet definitionsgemäß nicht, die Architektur der Fahrzeugvorderseite unterhalb der Motorhaube und des Rostes in der aktuellen Form zu erhalten.
  • Wie weiter oben beschrieben wurde, empfängt die Vorderfläche der Motorlüftergruppe bei Erhalt der aktuellen Architektur der Vorderseite nur den Luftstrom, der von der einzigen in dem Rost angesiedelten Lufteinlassmündung kommt.
  • Genauer ausgedrückt empfängt sie nur den Anteil des Stroms, der nicht durch den einstückigen Träger mit einer Höhe von mindestens 100 mm abgefangen wird.
  • Somit reicht dieser Stromanteil, der tatsächlich von der Vorderfläche des Motorlüfters empfangen wird, nicht aus, um die Effizienz der Motorlüftergruppe sicherzustellen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht also darin, eine Lösung vorzuschlagen, welche einem Fahrzeug, das einen Aufbau der Vorderseite aufweist, nach dem eine einzige Lufteinlassmündung an dieser eingesetzt ist, gestattet, auf die mit Frontalzusammenstößen verbundenen vorgeschriebenen Funktionen zu reagieren, ohne dass dies die Wirksamkeit der Motorlüftergruppe des Fahrzeugs, die an der Fahrzeugvorderseite angeordnet ist, beeinträchtigt.
  • Dazu besteht die Aufgabe der Erfindung in einer Stoßfängerverstärkung, die dazu bestimmt ist, im Vorderteil eines Kraftfahrzeugs eingesetzt zu werden, gemäß Anspruch 1.
  • Unter „Lufteinlassmündung" wird hier und im Rahmen der Erfindung ein Mündungsloch verstanden, das an der Fahrzeugvorderseite freigelassen wird, welches begrenzt angeordnet ist und von dem die Motorhaube getrennt ist, und dessen Funktion darin besteht, Luft direkt zu der Vorderseite einer im Vorderteil eines Fahrzeugs eingesetzten Motorlüftergruppe zuzulassen.
  • Mit einer solchen Verstärkung entsprach ein Fahrzeug mit einer mit einer einzigen Lufteinlassmündung versehenen Vorderseite allen Frontalzusammenstoß-Tests, die gemäß der strengsten europäischen Richtlinien ausgeführt wurden (Richtlinie zum Frontalzusammenstoß EU 96/79 und Kriterien der Organisation EURONCAP).
  • Der Vorteil der soeben definierten erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass sie sehr einfach und kostengünstig in der Umsetzung ist.
  • Außerdem wird durch diese Lösung das Montageverfahren des Fahrzeugs in der Produktionsanlage nicht verändert.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Balken in Form eines einzigen Stanzbleches gebildet.
  • Gemäß derselben Ausführungsform umfasst der Mittelteil im Inneren der Zweige vorteilhafterweise mindestens eine Verstärkung, die dazu ausgelegt ist, die Steifheit des Trägers entlang einer Hauptachse der Absorber zu erhöhen.
  • Vorzugsweise umfasst der Mittelteil genau zwei Verstärkungen in Form eines Y, dessen Boden im Wesentlichen halbkreisförmig ist und jede Verstärkung wird im Inneren der Zweige mittels elektrischen Lötstellen angelötet.
  • Dank einer solchen Montage wird eine effiziente Blockierung des Drehens des Trägers in dem Fall sichergestellt, dass ein einziger der beiden Zweige bei einem Frontalzusammenstoß einen Aufprall erfährt. In dem Fall eines Aufpralls geringerer Stärke wird vermieden, dass bei einem Stoß auf diesen Zweig die Motorlüftergruppe beschädigt wird. Anders ausgedrückt wird somit sichergestellt, dass der Träger insbesondere bei einem Aufprall mit hoher Geschwindigkeit nicht umschwenkt.
  • Gemäß derselben Variante beträgt dieser Überlappungsbereich mindestens 25% der Länge des Absorbers.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Merkmale ergeben sich besser beim Lesen der ausführlichen Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Verstärkung, welche unter Bezug auf die folgenden Figuren erfolgt, in denen:
  • 1: eine Längsschnittansicht der Vorderseite eines Kraftfahrzeugs mit bekanntem Aufbau zeigt;
  • 2: eine Längsschnittansicht der Vorderseite eines Kraftfahrzeugs mit dem neuen Aufbau, wie weiter oben erwähnt, mit einer erfindungsgemäßen Stoßfängerverstärkung zeigt;
  • 3: eine perspektivische Hinteransicht der erfindungsgemäßen Stoßfängerverstärkung zeigt.
  • In der folgenden Beschreibung und allgemeiner im Rahmen der Erfindung verstehen sich die Ober und Unterbegriffe unter Bezug eines einmal in das Fahrzeug eingesetzten Trägers. Das Adjektiv „oberer" bezieht sich somit auf einen Teil, der sich oberhalb der horizontalen Mittelebene der Absorber entlang der Vertikalachse des Fahrzeugs befindet, der Begriff „unterer" bezieht sich auf einen Teil, der darunter liegt.
  • 1 ist eine Längsschnittansicht der Vorderseite eines Fahrzeugs mit verbreitertem Aufbau. Gemäß dieses verbreiterten Aufbaus weist diese Vorderseite zwei Lufteinlassmündungen 11, 12 auf, deren Querausdehnung an den Fahrzeugen fast identisch ist.
  • Die erste Lufteinlassmündung 11 ist oberhalb der unteren Linie der Fahrzeugscheinwerfer angeordnet und erstreckt sich zwischen der Motorhaube 2 und den Stoßfängern 3 bis oberhalb der oberen Linie der Scheinwerfer in dem Teil der Motorhaube.
  • Die zweite Lufteinlassmündung 12, die nicht gezeigt wird und sich zwischen den beiden Scheinwerfern befindet, ist unterhalb der unteren Linie der Fahrzeugscheinwerfer und ganz in dem Schürzenteil 4 der Stoßfängerverkleidung angeordnet.
  • Diese Vorderfläche 1 weist unter der Karosserie vor der Motorantriebsgruppe entlang der Fahrzeugslängsachse eingesetzt eine Motorlüftergruppe 3 auf.
  • Unmittelbar hinter den Stoßfängern 2 und vor der Vorderfläche 131 der Motorlüftergruppe 13 ist ein einziger Träger 5 der Stoßfänger montiert, dessen Höhe im Bereich von 100 mm liegt.
  • An den Enden dieses Trägers 5 sind auf an sich bekannte Weise nicht gezeigte Stoßdämpfer oder -absorber angebracht, die direkt an die Enden des hier ebenfalls nicht dargestellten Längsträgers montiert sind, und somit eine Stoßverstärkung bilden, mit der das Fahrzeug die vorgeschriebenen Aufpralltests besteht.
  • Die Vorderfläche 131 der Motorlüftergruppe 13 empfängt als Luftstrom einerseits den gesamten Teil ⌀, der durch die erste Lufteinlassmündung 11 geströmt ist, und andererseits den gesamten Teil ⌀, der durch die zweite Lufteinlassmündung 12 geströmt ist.
  • Die Wirksamkeit der Motorlüftergruppe 13 wird mit der soeben beschriebenen Anordnung sichergestellt.
  • Außerdem gestattet es der so angeordnete Träger 5 dem Fahrzeug, an dem er eingesetzt wurde, die Frontalzusammenstoß-Tests mit Erfolg zu durchlaufen.
  • 2 ist eine Längsschnittansicht einer Fahrzeugvorderseite mit einem anderen Aufbau, wie in den Vorbemerkungen erwähnt.
  • Gemäß dieses anderen Aufbaus weist die Vorderfläche 1' eine einzige Lufteinlassmündung 12' auf, die unter der unteren Linie der Scheinwerfer angeordnet ist. Diese Lufteinlassmündung 12' weist eine größere Höhe auf als die zweite Lufteinlassmündung 11 der Vorderfläche 1 der vorhergehenden Figur.
  • Im Gegensatz dazu bewirkt ihr Einsatz in der Schürze 4', dass ihr oberer Längsrand dieselbe Vertikalseite aufweist, wie die der zweiten Lufteinlassmündung der Vorderseite gemäß der vorhergehenden Figur.
  • Die Ausführung der anderen Elemente der Karosserie und insbesondere der Scheinwerfer wird erhalten und somit erhalten sie dieselbe Vertikalseite wie die der Vorderfläche aus der vorhergehenden Figur.
  • Die Elemente der Motorantriebsgruppe und insbesondere der Motorlüfter 13 sind gemäß technologischer Auswahl absolut identisch mit denen, die an dem Fahrzeug aus 1 angebracht sind. Ihr Einsatz ist ebenfalls absolut derselbe. Die Vorderfläche 131 der Motorlüftergruppe weist somit dieselbe Höhe auf.
  • Bei einer solchen Struktur ist es nicht möglich, eine Stoßfängerverstärkung mit einem einzigen einstückigen Träger von 100 mm Höhe, wie in der vorhergehenden Figur gezeigt, einzusetzen.
  • Beim Einsetzen einer solchen Verstärkung würde die Vorderfläche 131 der Motorlüftergruppe 13 als Luftstrom nur den Strom erhalten, der eine einzige Lufteinlassmündung durchläuft und nicht durch den Träger abgefangen wird.
  • Tests haben gezeigt, das der letztere Strom nicht ausreicht, um eine gute Effizienz der Motorlüftergruppe 13 zu erhalten.
  • Dies ist der Grund dafür, dass die Erfinder die Verstärkung mit dem Träger 2' aus 3 definiert haben.
  • Der Träger 2' aus 3 weist ebenfalls eine Gesamthöhe von 100 mm auf und weist an seinem Mittelteil zwei identische Zweige 21, 22 auf, die untereinander parallel sind und über einen im Wesentlichen halbkreisförmigen Abschnitt 23 in der Nähe jedes der seitlichen Enden 2a, 2b des Trägers miteinander verbunden sind.
  • Jeder Zweig 21, 22 weist die gleiche Höhe auf.
  • Dieser Blechträger 2' wurde in einer einzigen Stanzung erhalten. Diese Stanzung erfolgte unter Wärmeeinwirkung. Wie hier nicht dargestellt, wurde der Vorderteil des Trägers 2' mit einer PVC-Beschichtung beschichtet, welche es dem Träger gestattet, gegenüber Stößen beständig zu sein, die durch auf der Straße liegenden Splitt verursacht werden.
  • Jede Hälfte des Trägers besteht aus Zweigen, die über einen Abschnitt 23 miteinander verbunden sind, der halbkreisförmig ist und ungefähr die Form eines Y aufweist und der mit einer Verstärkung 24a, 24b von allgemein komplementärer Form verstärkt wird, die direkt im Inneren der Zweige durch elektrische Lötstellen angelötet ist.
  • Die beiden Verstärkungen 24a und 24b sind nicht identisch und ihr Einsatz erfolgt so, dass ihre oberen Teile 241a, 241b gegenüber einander in Querrichtung bezüglich der unteren Teile 242a, 242b ebenfalls gegenüber einander entlang der Fahrzeugquerachse versetzt sind.
  • Anders ausgedrückt ist der durch den Rand der oberen Teile 241a, 242a begrenzte Spalt (Fs) in Querrichtung gegenüber dem Spalt (Fi), der durch den Rand der unteren Teile 241b, 242b begrenzt ist, versetzt, wie aus 3 ersichtlich. Der Versatz dieser Spalte wird absichtlich erzeugt, um jede Gefahr des unbeabsichtigten Ausreißens des Trägers im Falle eines Frontalzusammenstoß zu verhindern, was zuvor ein Ausreißen der Stanzung des Trägers 2' mit sich bringt.
  • Jede Verstärkung 24a, 24b ist mit mehreren rechteckigen Löchern (T) ausgehöhlt, wodurch das Gesamtgewicht des Trägers 2' verringert werden kann.
  • An jedes Ende des Trägers ist ein Energieabsorber 25a, 25b gelötet, der eine allgemeine Form eines regelmäßigen Pyramidenstumpfs mit rechtwinkliger und verkürzter Basis aufweist. Genauer ausgedrückt ist der Absorber 25a, 25b so eingebaut, dass seine Vorderfläche gegen den Boden des Rands 26a, 26b des Trägerendes mit U-förmigem Querschnitt anliegt.
  • Die Ränder dieses Abschnitts bilden eine gegenüber dem oberen ebenen Teil des Trägers 2' erhöhte Klappe 27. Diese Klappen 27 umgeben den Absorber und definieren einen beträchtlichen Überlappungsbereich (C) mit dem Absorber, der 25% der Länge des Absorbers beträgt.
  • An einem mit der quer eingesetzten (wie in 2 gezeigt) erfindungsgemäßen Verstärkung ausgestatteten Fahrzeug sind Versuche zu Frontalzusammenstößen gemäß der Richtlinie (Europäische Richtlinie zu Frontalzusammenstößen 96/79) durchgeführt worden.
  • Die erhaltenen Ergebnisse haben qualitativ gezeigt, dass die globale Starrheit des Trägers 2' mit seinen beiden verbundenen Verstärkungen 24a, 24b die Übertragung der Integralität der am Vorderende des Fahrzeugs erfahrenen Stöße an das Hinterende des Fahrzeugs auf dieselbe Weise ermöglicht wie ein einstückiger Träger 2.
  • Außerdem wurde gezeigt, dass der Einbau der Absorber 25a, 25b im Inneren des Trägers das Blockieren der Drehung des Trägers beim Aufprall verhindert, insbesondere, wenn nur der untere Zweig 22 bei einem Aufprall betroffen ist.
  • Der Träger liegt in diesem besonderen Fall an den oberen und unteren Flächen der Absorber an.
  • Die soeben beschriebene erfindungsgemäße Lösung ist zugleich einfach und kostengünstig in der Umsetzung.
  • Es versteht sich, dass andere Modifikationen angewendet werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Beispielsweise können die beiden Zweige des Trägers aus zwei direkt auf die Absorber gelöteten Rohren gefertigt werden.

Claims (6)

  1. Stoßfängerverstärkung, die am Vorderende eines Kraftfahrzeugs installiert werden soll, umfassend einen Stoßfängerbalken (2'), der dazu bestimmt ist, quer zu dem Kraftfahrzeug installiert zu werden, und der dazu ausgelegt ist, die Stöße zu übertragen, welche von dem Vorderende des Fahrzeugs erfahren werden, dessen Mittelteil eine Vorderfläche von mindestens 100 mm aufweist und dessen beiden Enden (2a, 2b) jeweils mit einem Energieabsorber (25a, 25b) zusammenhaltend ausgeführt sind, der dazu bestimmt ist, an dem Ende eines Längsträgers der Fahrzeugkarosserie installiert zu werden und der dazu ausgelegt ist, die Stöße ganz oder teilweise zu absorbieren, welche von dem Vorderende des Fahrzeugs erfahren werden, bei der der Mittelteil (2') des Balkens zwei zueinander im Wesentlichen parallele Zweige (21, 22) mit einem im Wesentlichen konstanten Querschnitt aufweist, die in der Nähe jedes der Enden (2a, 2b) durch einen im Wesentlichen halbkreisförmigen Abschnitt (23) miteinander verbunden sind, wobei die Summe der Höhen der beiden Zweige gleich mindestens 100 mm ist und jeder Absorber (25a, 25b) an ein Ende des Balkens gelötet und so eingebaut ist, dass die Vorderseite des Absorbers an dem Boden des U-förmigen Querschnitts des Endes des Balkens anliegt, wobei die Ränder dieses Abschnitts einen beträchtlichen Überlappungsbereich (C) mit dem Umfang des Absorbers bilden.
  2. Stoßfängerverstärkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Balken in Form eines einzigen Stanzbleches gebildet ist.
  3. Stoßfängerverstärkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2') im Inneren der Zweige mindestens eine Verstärkung (24a, 24b) umfasst, die dazu ausgelegt ist, den Radius des Balkens entlang der Hauptachse der Absorber zu verstärken.
  4. Stoßfängerverstärkung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil genau zwei Verstärkungen (24a, 24b) von allgemein y-artiger Form umfasst, wobei der Boden des Y von im Wesentlichen halbkreisförmiger Form ist und jede Verstärkung (24a, 24b) über elektrische Lötstellen an das Innere der Zweige gelötet ist.
  5. Stoßfängerverstärkung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Überlappungsbereich gleich mindestens 25% der Länge des Absorbers ist.
  6. Stoßfängerverstärkung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Verstärkungen (24a) und (24b) in dem Balken so angeordnet sind, dass sie zwischen ihren Ober- und Unterteilen einen oberen Spalt (Fs) bilden, der bezüglich einem unteren Spalt (Fi) in Querrichtung verschoben ist, um jedes vorzeitige und endgültige Reißen des Balkens zu verhindern.
DE602004009476T 2003-11-18 2004-11-17 Stossfängerverstärkung, die am vorderende eines kraftfahrzeugs installiert werden soll Expired - Lifetime DE602004009476T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0313482A FR2862262B1 (fr) 2003-11-18 2003-11-18 Armature de pare-chocs destinee a etre implantee a l'avant d'un vehicule automobile.
FR0313482 2003-11-18
PCT/FR2004/050595 WO2005049383A1 (fr) 2003-11-18 2004-11-17 Armature de pare-chocs destinee a etre implantee a l'avant d'un vehicule automobile

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602004009476D1 DE602004009476D1 (de) 2007-11-22
DE602004009476T2 true DE602004009476T2 (de) 2008-07-24

Family

ID=34508550

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE602004009476T Expired - Lifetime DE602004009476T2 (de) 2003-11-18 2004-11-17 Stossfängerverstärkung, die am vorderende eines kraftfahrzeugs installiert werden soll

Country Status (7)

Country Link
EP (1) EP1706293B1 (de)
AT (1) ATE375275T1 (de)
DE (1) DE602004009476T2 (de)
ES (1) ES2293374T3 (de)
FR (1) FR2862262B1 (de)
PT (1) PT1706293E (de)
WO (1) WO2005049383A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009039806A1 (de) * 2009-09-02 2011-03-03 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Frontstruktur eines Kraftfahrzeuges sowie Verfahren zur Herstellung einer Frontstruktur

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005041757B3 (de) * 2005-09-02 2007-02-15 Hbpo Gmbh Frontend mit oberem und unterem Querträger
ATE480427T1 (de) * 2006-05-18 2010-09-15 Gestamp Hardtech Ab Stossfängerstange für ein fahrzeug
ATE486746T1 (de) * 2008-01-22 2010-11-15 Peguform Gmbh Stossfängerquerträger für kraftfahrzeuge
DE102008019507A1 (de) * 2008-04-18 2009-10-22 Volkswagen Ag Stoßfängeranordnung für ein Fahrzeug, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
FR2945777B1 (fr) * 2009-05-20 2013-01-18 Valeo Systemes Thermiques Absorbeur de chocs de vehicule automobile
DE102009056841A1 (de) * 2009-12-03 2011-06-09 GM Global Technology Operations LLC, ( n. d. Ges. d. Staates Delaware ), Detroit Vorderteil für eine Kraftfahrzeugkarosserie
DE102009056851A1 (de) 2009-12-03 2011-06-09 GM Global Technology Operations LLC, ( n. d. Ges. d. Staates Delaware ), Detroit Karosserie für ein Kraftfahrzeug
WO2012101923A1 (ja) * 2011-01-26 2012-08-02 本田技研工業株式会社 車体前部構造
DE102015200199A1 (de) * 2015-01-09 2016-07-14 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Stoßfängereinrichtung für ein Fahrzeug
FR3031482B1 (fr) * 2015-01-14 2018-04-27 Renault S.A.S Element absorbeur d'energie pour pare-chocs automobile.

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB951690A (en) * 1961-05-16 1964-03-11 Plastment Ltd Improvements in, or relating to bumpers for motor vehicles
GB2141722A (en) * 1983-06-20 1985-01-03 Secretary Industry Brit Urethane composites
DE4119638C1 (en) * 1991-06-14 1992-07-02 Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Support for forces induced via car bumper - has two longitudinal girders, each with front recesses for transverse girder
DE10226756B4 (de) * 2002-06-14 2006-08-17 Benteler Automobiltechnik Gmbh Stoßfänger für ein Kraftfahrzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009039806A1 (de) * 2009-09-02 2011-03-03 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Frontstruktur eines Kraftfahrzeuges sowie Verfahren zur Herstellung einer Frontstruktur

Also Published As

Publication number Publication date
ATE375275T1 (de) 2007-10-15
FR2862262A1 (fr) 2005-05-20
WO2005049383A1 (fr) 2005-06-02
ES2293374T3 (es) 2008-03-16
PT1706293E (pt) 2007-12-07
DE602004009476D1 (de) 2007-11-22
EP1706293A1 (de) 2006-10-04
FR2862262B1 (fr) 2007-01-12
EP1706293B1 (de) 2007-10-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60213714T2 (de) Vorderstruktur eines Fahrzeuges
EP2014501B1 (de) Frontendmodul für Fahrzeuge
EP1336551B1 (de) Kotflügelanordnung für ein Kraftfahrzeug
DE102015112506A1 (de) Frontendmodul
DE102010047311A1 (de) Aerodynamische Fahrzeuge und Verkleidungsbaugruppen von diesen
DE102019120327A1 (de) Stoßfängerquerträger für ein Fahrzeug
EP3271217B1 (de) Personenkraftwagen mit einem frontendträger
EP1871646B1 (de) Kraftwagenbug
DE602004009476T2 (de) Stossfängerverstärkung, die am vorderende eines kraftfahrzeugs installiert werden soll
WO2005056344A2 (de) Strukturbauteil einer kraftfahrzeug-stossfängeranordnung
DE102010020304A1 (de) Hilfsträger
DE102007011719A1 (de) Verstärkungsanordnung im Bereich einer vorderen Türsäule einer Kraftwagenkarosserie
WO2016124458A1 (de) Fahrwerksbauteil in hybridkonstruktion
DE102014205223A1 (de) Anordnung in einem Kraftfahrzeugvorderwagen zum Schutz einer Kühlerbaugruppe sowie Kühler-Lagerelement für eine solche Anordnung
DE102016205853A1 (de) Anordnung einer Frischluftklappe in einem Vorderwagen eines Kraftfahrzeuges
EP3668776B1 (de) Vorbaustrukturanordnung für einen kraftwagenrohbau sowie aggregateträger für eine derartige vorbaustrukturanordnung
DE102004002948B4 (de) Vorrichtung zur Stoßenergieaufnahme bei Fahrzeugen
DE102004018052B4 (de) Unterfahrschutz für ein Kraftfahrzeug
DE102016013877A1 (de) Stützanordnung für einen Stoßfänger eines Kraftwagens
DE102006059028B4 (de) Trageinrichtung für ein Frontend eines Personenkraftwagens
DE202015001448U1 (de) Fahrzeugsäule, insbesondere A-Säule für ein Kraftfahrzeug
DE102015015192B4 (de) Vorderwagenstruktur für einen Personenkraftwagen
DE202015100288U1 (de) Kabeleinrichtung zur Einschränkung einer Scheinwerferbewegung bei Frontalaufprallen mit niedriger Geschwindigkeit
DE102015007121B4 (de) Frontendträger für einen Personenkraftwagen
EP1081024A2 (de) Fahrzeugvorderbau mit einem Wasserkasten

Legal Events

Date Code Title Description
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8364 No opposition during term of opposition